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Schlagbohrmaschine und Bohrhammer

Schlagbohrmaschinen sind universell einsetzbare Geräte – und bereits seit 1957 auf dem Markt. Die Aufgaben, die Schlagbohrmaschinen problemlos bewältigen: das Schlagbohren in Ziegel, Stein oder Beton und das Bohren in Stahl, Holz, Aluminium oder Kunststoff. Solche Elektrowerkzeuge gehören in jeden Haushalt. Sie haben sich immer weiterentwickelt. So können manche den selbst produzierten Bohrstaub absaugen und mit Zusatzgeräten schrauben, schleifen, polieren, fräsen, bürsten, rühren oder pumpen...

 

 

Schlagbohrmaschinen sind universell einsetzbare Geräte – und bereits seit 1957 auf dem Markt. Die Aufgaben, die Schlagbohrmaschinen problemlos bewältigen: Das Schlagbohren in Ziegel, Stein oder Beton und das Bohren in Stahl, Holz, Aluminium oder Kunststoff. Solche Elektrowerkzeuge gehören in jeden Haushalt. Sie haben sich immer weiterentwickelt. So können manche den selbst produzierten Bohrstaub absaugen und mit Zusatzgeräten schrauben, schleifen, polieren, fräsen, bürsten, rühren oder pumpen. Fürs ganz Grobe gibt es seit den 80er Jahren Leicht-Bohrhämmer. Ihr Schlagwerk produziert weit weniger Schläge als eine Schlagbohrmaschine, dafür sind die Schläge wesentlich härter. Sie werden fast ohne Anpresskraft mit hartem Material wie Beton oder Granit fertig. 

 

Arbeiten mit der Schlagbohrmaschine

 

 

Eine Schlagbohrmaschine ist ein äußerst vielseitiges Arbeitsgerät. Sie arbeiten problemlos z. B. in Holz, Beton oder Stahl. Damit Sie beim Anbohren von glatten Metallflächen nicht abrutschen, hilft es, den Bohrpunkt mit einer harten Metallspitze einzuritzen. Bei Fliesen erfüllt ein markiertes Stück Heftpflaster den gleichen Zweck. 

 

Auch Schrauben ein- oder auszudrehen, bereitet mit einer Schlagbohrmaschine keine Mühe. Mit einem Schiebeschalter haben Sie vorher bestimmt, ob Ihr Gerät sich links oder rechts herum drehen soll. 

 

Das Herz einer Schlagbohrmaschine ist das Schlagwerk. Es wird über eine Rastenscheibe gesteuert und kann bis zu 60 000 Schläge in der Minute produzieren. Dabei rotiert der Bohrer und bewegt sich gleichzeitig vor und zurück. 

 

Arbeiten mit dem Bohrhammer

 

 

Bei härteren Steinwänden und Beton verrichten Bohrhämmer gute Arbeit. Sie als Anwender kommen dabei mit geringerer Kraft aus. Für Arbeiten in Bad und Küche wichtig: Einige Bohrhämmer schalten automatisch ab, wenn sie eine Wasserleitung berühren.

 

Wenn Sie mit dem Bohrhammer meißeln, etwa um alte Fliesen zu entfernen oder kleinere Mauerdurchbrüche aufzustemmen, müssen Sie vorher die Rotationsfunktion abstellen, also den Drehstopp einschalten. Für einzelne Hämmer gibt es spezielle Meißelvorsätze. 

 

Erst die Sicherungen ausschalten, dann prüfen, ob Wasser-, Elektroleitungen oder Heizungsrohre im Mauerwerk verlaufen. Erst dann schlagen Sie mit dem Bohrhammer das Loch, in dem später eine neue Steckdose versenkt werden soll. 

 

Schematische Darstellung der Arbeitsweise eines pneumatischen Hammerwerks. Durch die Schläge, die der Bohrhammer selbst erzeugt, arbeitet er sich fast allein durch das Gestein. Sie brauchen die Maschine nur wenig anzudrücken und schonen so die eigenen Kräfte. 

 

Nützliche Tipps

 

 

Langsam anfangen

Es ist zweckmäßig, beim Bohren mit niedriger Drehzahl zu beginnen und sie dann behutsam zu steigern. So wird sauber angebohrt und Sie verhindern dabei, dass der Bohrer von der markierten Stelle abrutscht.

 

 

 

Arbeit sparen

So vermeiden Sie nach dem Bohren überflüssige Arbeit: Sie fangen den Bohrstaub bereits beim Bohren mit einer Absaugeinrichtung auf oder Sie kleben eine Papiertüte, z. B. einen Kaffeefilter, unter das Bohrloch.

 

 

 

b>Kleine Reparatur

Ist beim Bohren das Loch für den Dübel zu groß geraten – kein Problem: Sie füllen das Bohrloch mit Reparaturgips auf und drücken den Dübel hinein.

 

 

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