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Wandverkleidung mit Gipskartonplatten

Auch bei Wandverkleidungen kann man inzwischen auf eine Vielzahl von Materialien zurückgreifen. Es muß nicht immer Holz sein, wenn man die Wände seiner Wohnung auf attraktive Weise verkleiden will. Besonders, wenn man glatte, ruhige Oberflächen bevorzugt, eignen sich zur Wandgestaltung bei groben Untergründen Verkleidungen aus Gipskarton oder sonst Haftputze. Sie liefern den idealen Untergrund zum Tapezieren oder für den weißen Anstrich...

 

Auch bei Wandverkleidungen kann man inzwischen auf eine Vielzahl von Materialien zurückgreifen. Es muss nicht immer Holz sein, wenn man die Wände seiner Wohnung auf attraktive Weise verkleiden will. Besonders, wenn man glatte, ruhige Oberflächen bevorzugt, eignen sich zur Wandgestaltung bei groben Untergründen Verkleidungen aus Gipskarton oder sonst Haftputze. Sie liefern den idealen Untergrund zum Tapezieren oder für den weißen Anstrich. Auch zur Behandlung mit farbigen Lacken oder zur Gestaltung mit dekorativen Malertechniken bieten sie ideale Voraussetzungen. Die Herstellung dieser Untergründe erfordert allerdings handwerkliches Geschick und die genaue Beachtung der Gebrauchsanleitung der Materialien. Wir haben in unserem Beispiel die Verkleidung mit Gipskartonplatten, die es in verschiedenen Größen gibt, und mit Haftputz beschrieben.

 

 

 

1 In einen großen Hartgummibottich mit wenig Wasser (Gebrauchsanweisung beachten) wird der Klebemörtel in Pulverform langsam eingeschüttet. Solche Eimer müssen einen möglichst breiten Durchmesser haben. Genau wie beim Teig kommt es auch hier auf eine klumpenfreie Masse an. Zum Durchmischen mit Wasser gibt es Rührwerke, die ins Futter der Bohrmaschine passen. Aufgrund der großen Hebelwirkung beim Mischen ist ein zweiter Handgriff empfehlenswert. 

 

2 Mit der Stichsäge lassen sich die Gipskartonplatten problemlos zuschneiden.
 

 

3 Nun schaufelt man mit der Kelle ungefähr handgroße Mörtelhaufen auf die Rückseite der Gipskartonplatten. 

 

4 Mit der Richtlatte wird überprüft, ob die Wand eben ist. Die nächste Reihe Platten mit versetzten Stößen ankleben. 

 

5 Ist der Klebemörtel angetrocknet, werden die Übergänge mit Fugenmörtel ausgefüllt und glattgezogen.  

 

Material

  • Gipskartonplatten
  • Klebemörtel
  • Fugenmörtel
  • Haftputz

 

Werkzeug

  • Hartgummibottich
  • Bohrmaschine mit Rührquirl
  • Maurerkelle
  • Richtlatte
  • Glättekelle

 

 

 

 

6 Sauber gemauerte Wände können auch mit Haftputz direkt überzogen werden. Wie viel Putzmasse auf einmal angesetzt wird, hängt vom Arbeitstempo und der Größe der Wandfläche ab. Mit der Glättekelle wird der Putz in 2 bis 4 mm dicken Schichten (mindestens zwei) auf das Mauerwerk aufgetragen. 

 

7 Anschließend wird durch gleichmäßiges, kreisförmiges Reiben mit dem nassen Schwammglätter die noch feuchte Putzschicht geglättet. 

 

8 Mit einer Richtlatte die Wandfläche überprüfen und allzu große Unebenheiten notfalls nachbessern. 

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