Wichtig bei der Pflanzenauswahl ist eine gute Qualität. Die Frühlingsblumen sollten bereits blühen, gut entwickelt und kräftig sein, aber auch noch viele Knospen haben. Die fertig bepflanzten Kästen und Schalen sollten regelmäßig gegossen werden und zwar immer dann, wenn sich die oberste Erdschicht trocken anfühlt, da selbst robuste Pflanzen eine zu nasse Erde nicht mögen. Da Blumenerde bereits immer einen Dünger enthält, sind zusätzliche Gaben nicht nötig.
Bei typischen Frühlingsblühern ist auch eine leichte Spätfröste kein Problem. Lediglich wenn nachts tiefe Minusgrade drohen, benötigen sie etwas Schutz.
Pflanzen vorbereiten
Zunächst gehören die Pflanzen vorbereitet, um sie im Topf zu pflanzen. Tauchen Sie die Töpfe unter Wasser, bis keine Blasen mehr aufsteigen. Drücken Sie anschließend leicht auf die Seitenwände der Töpfe, um diese abzuziehen. Legen Sie danach Tonscherben über die Wasserabzugslöcher und füllen Sie Blähton als Drainageschicht ein. Hier reichen etwa 5 cm.
2. Große Pflanzen zuerst
Im Zentrum der Schale steht in unserem Beispiel die Zwergkirsche, deswegen wird sie zuerst gepflanzt. Füllen Sie dafür die Schale bis etwa zur Hälfte mit Erde an. Stellen Sie anschließend die ausgetopfte Zwergkirsche mittig ins Gefäß und füllen Sie weitere Erde ein, sodass sie sicher steht. Danach gehört die Erde angedrückt.
3. Schale komplett bepflanzen
Nach Pflanzung der Zwergkirsche werden die anderen Frühlingsblüher, die man um die Kirsche herum arrangiert, eingesetzt und gut angedrückt. Der Pflanzabstand stimmt, wenn Ihre Hände dabei etwas Platz haben. Füllen Sie zum Schluss die Erde bis etwa 2 cm unter den Schalenrand auf. So erhalten Sie einen Gießrand, damit das Wasser beim Gießen nicht so leicht überläuft. Abschließend wässern sie das gesamte Arrangement.