Der Winter naht, draußen wird es kühler und regnerischer. Damit ist die beste Zeit für Felle im Wohnraum gekommen. Egal ob Kunst-, Lamm- oder Schaffell, wir zeigen Ihnen, wie Sie noch mehr Gemütlichkeit bei Ihnen zuhause zaubern und wie Sie die Felle gekonnt in Szene setzen können.

Das Wohnzimmer ist im Herbst und Winter, in der kalten und tristen Jahreszeit, der Lieblingsort. Hier machen wir es uns gemütlich, wenn es draußen kalt und düster ist. Hier wird es uns warm ums Herz. Besonders inmitten von ein paar winterlichen Deko-Stücken – wie Decken, Kissen, Kerzen und Teelichtern. Noch behaglicher ist es, wenn brennendes Holz im Kaminofen knistert.

Ganz oben auf der Wunschliste fürs Winter-Wohnzimmer: Felle. Weil sie sich gut anfühlen und eine stylische Natürlichkeit haben. Wer bei Fellen an einen rustikalen Hüttenstil denkt, sollte das Bild erweitern: Felle fühlen sich auch im modernen und edlen Ambiente wohl.

Kunst- oder Echtfell?

Beim Kauf von Fellen sollten Sie sich vor allem eine Frage stellen: Kunstfell oder echtes Fell? Das ist insbesondere dann wichtig, wenn es um die Pflege geht. Denn während man Kunstfell bedenkenlos waschen kann, sollte man das mit natürlichem Fell eher vermeiden, aber dazu später mehr.

Echtfelle

Je nach Stil und Geschmack gibt es verschiedenste Fellarten. Wenn es nicht nur um die Optik, sondern vielmehr ums Ankuscheln geht, sind echte Schaf- und Lammfelle dank ihrer Eigenwärme bestens geeignet. Wolle ist zudem ein natürlicher Regler, der im Sommer den Hitzestau verhindert und im Winter vor Kälte schützt. Schaffelle oder Lammfelle haben außerdem den Vorteil, dass ihre Haare Bakterien und Viren schlecht zulassen, sie sind also auf natürliche Weise antibakteriell.

Kunstfelle

Kunstfelle sind bereits täuschend echt und können mit den originalen Fellen definitiv in puncto Farbe, Form und Flauschigkeit mithalten. Die Imitate aus Kunststofffasern sind ideal für alle, die tierische Produkte im Haus vermeiden möchten. Sie sind zudem oft preiswerter und leichter zu pflegen.