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"Rahmenholz Douglasie"  (13 Ergebnisse)

Ihr Suchergebnis für Rahmenholz Douglasie

  • Vogelhaus selber bauen für die gefiederten Nachbarn im Garten

    Es ist kalt, die Sträucher sind kahl, der Boden ist gefroren und es gibt kaum Insekten. Im Winter machen wir es uns zuhause gemütlich, aber für viele Gartenvögel ist das eine herausfordernde Zeit. Mit einem Futterhaus im Garten können Sie den Vögeln helfen und dabei Ihre DIY Fachkenntnisse einsetzen. In unserer Anleitung zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie ein Vogelhaus selber bauen können.Überlegen Sie sich, wie groß das Haus werden soll und wie es aussehen soll. Für ein klassisches Vogelfutterhaus nehmen wir in dieser Anleitung zum Beispiel eine Bodenplatte mit 20 cm x 30 cm x 2 cm. Sie können auch ein größeres Vogelhaus bauen. Wenn Sie sich wegen der Maße unsicher sind: Es gibt auch Bausätze für Vogelhäuschen, in denen alle Materialien schon zugeschnitten sind. Halten Sie Ihre Wunschmaße am besten in einem kleinen Bauplan fest. Eine Skizze mit Maßen und Farben hilft Ihnen beim Bauen und sorgt dafür, dass alles passt. Sie können das Holz dabei natürlich lassen oder mit ungiftigen Farben streichen. Ein naturnahes Design passt gut in den Garten und bietet den Vögeln einen sicheren Ort. Auch bunte Vogelhäuser, zum Beispiel im Schwedenstil, sind wahre Hingucker im Garten und dienen auch zur Dekoration.   Zur Video-Anleitung >Planung & VorbereitungSie brauchen keine teure Werkstatt, um ein Vogelfutterhaus zu bauen. Sie brauchen nur Holz, Nägel und Werkzeuge. Am besten nehmen Sie Holz, das gut gegen Wetter geschützt ist, zum Beispiel Zeder, Lärche, Eiche, Robinie, Douglasie, Tanne, Fichte oder Kiefer.   Material 1 Holzplatte als Bodenplatte (20 cm x 30 cm x 2 cm) 2 Holzplatten für das Dach (15 cm x 30 cm x 1 cm) 2 Holzleisten für die langen Ränder (30 cm x 5 cm x 1 cm) 2 Holzleisten für die kurzen Ränder (20 cm x 5 cm x 1 cm) 4 Holzleisten als Dachstützen (20 cm x 2 cm x 2 cm) Nägel oder Schrauben Optional: Holzöl, Lasur, Klarlack oder Buntlack Natürlich können Sie statt den Holzleisten auch Naturmaterialien wie Baumrinde oder Äste für Ihr selbstgebautes Vogelhaus upcyceln.   Werkzeug Handkreissäge mit verstellbarer Grundplatte, alternativ eine Stichsäge mit Parallelanschlag (für Gehrungsschnitte) Tischlerwinkel Hammer oder Akkuschrauber Pinsel (optional)Was Sie benötigen1. Holzleisten auf Gehrung schneiden Schrägen Sie alle Werkstücke an, die später über eine Ecke verbunden werden. Dazu stellen Sie die Kreissäge auf 45 Grad ein und machen insgesamt 14 Schnitte: 8 an beiden Enden der 4 Holzleisten für den unteren Rahmen 4 an jeweils einem Ende der 4 Trägerbalken des Daches 2 an jeweils einer langen Seite der 2 DachplattenDie Anleitung2. Holz behandeln (optional) Sie können Ihr selbstgebautes Vogelhaus unbehandelt lassen oder mit Öl, Lasur oder Lack behandeln. Wenn Sie Öl oder Lasur verwenden, sollten Sie das Holz vor dem Zusammenbau streichen. So kann das Öl in jede Pore des Holzes gelangen. Meistens muss die Oberfläche zwei Mal gestrichen werden, damit sie gut geschützt ist. Ein Anstrich mit farbigem Lack kann auch noch gut nach dem Zusammenbau erfolgen. Dabei können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und tolle Kunstwerke kreieren.  Achten Sie darauf, dass das Produkt ökologisch ist, damit später keine schädlichen Stoffe in das Vogelfutter gelangen. Sie erkennen umwelt- und gesundheitsverträgliche Produkte zum Beispiel an dem Symbol "Blauer Engel".3. Bodenplatten & Dachstützen des Vogelhauses anbringen Bauen Sie nun die Basis für Ihr Vogelhäuschen. Dazu nehmen Sie die Bodenplatte und die vier Rahmenleisten. Nageln Sie die Leisten mit jeweils drei Nägeln rund um die Platte fest. Nageln Sie in die Ecken noch einen Nagel. Sie können die Rahmenleisten auch einfach an die Bodenplatte schrauben, statt sie mit Nägeln zu verbinden. Setzen Sie in jede Ecke der Bodenplatte eine der vier Holzleisten mit dem flachen Ende nach unten. Die Leisten werden als Dachstützen verwendet. Die Spitze des Gehrungschnittes sollte nach innen stehen, damit die Dachplatten später bündig aufliegen. Vernageln Sie die Stützen von unten mit der Bodenplatte.4. Dach des Vogelhauses fixieren Im letzten Schritt bauen Sie das Dach zusammen und fixieren es. Legen Sie dazu die beiden gesägten Seiten der Platten so aneinander, dass ein 90-Grad-Winkel entsteht. Verbinden Sie die Platten vorsichtig mit Nägeln oder Schrauben und nageln Sie sie fest. 5. Vogelfutterhaus im Garten aufstellen So schnell ist das DIY Vogelhaus auch schon fertig und kann entweder auf einen Pfahl gestellt oder irgendwo wind- und wettergeschützt aufgehängt werden (min. 1,50 m hoch).Welches Holz eignet sich für ein Vogelhaus? Am besten nimmt man massives Holz für ein selbstgebautes Vogelhaus. Wählen Sie eine Holzart, die sich gut für draußen eignet. Zedern-, Lärchen-, Douglasien- oder Eichenholz sind zum Beispiel natürliche Holzarten, die wetterbeständig sind. Auch weichere Holzarten wie Fichte oder Tanne eignen sich. Aber man sollte sie zusätzlich mit Holzschutzmittel behandeln.   Wie groß sollte ein Vogelhaus sein? Sie können die Größe Ihres Vogelfutterhauses selbst bestimmen. Die Bodenplatte sollte mindestens 30 x 15 cm groß sein. Ihr Futterhaus sollte ein großes Dach haben, das über die Bodenplatte hinaussteht, damit das Vogelfutter trocken bleibt. Wie das genau aussehen kann, steht weiter oben in der Anleitung.   Wo wird das Vogelhaus aufgestellt? Die Umgebung sollte sicher sein, damit sich die Vögel wohlfühlen. Bäume und Sträucher in der Nähe bieten den Vögeln Schutz. Der Abstand sollte mindestens zwei Meter betragen. So haben zum Beispiel Katzen keine Chance, sich anzuschleichen. Ein windgeschützter Standort ist vorteilhaft, damit die Vögel auch bei schlechtem Wetter gemütlich ihr Futter aufpicken können. Ihr Futterhaus ist am besten vor Wind und Sonne geschützt, wenn Sie es in östlicher oder südöstlicher Richtung aufstellen. Achten Sie darauf, dass das Futterhaus nicht direkt vor einem Fenster steht. Vögel erkennen die Scheibe nicht und verletzen sich.   Wann wird das Vogelhaus aufgestellt? Es dauert oft eine Weile, bis die Vögel ihr neues Futterhaus entdecken. Damit Ihr selbstgebautes Vogelhaus im Winter ein Erfolg wird, sollten Sie es schon im Herbst eröffnen. Wenn Sie das Futter am Anfang zum Beispiel auf dem Dach des Vogelhauses platzieren, werden die Tiere noch neugieriger. Sobald die Vögel kommen, sollten Sie immer wieder neues Futter nachlegen. Achten Sie darauf, dass nichts übrigbleibt und schimmelt.   Was muss bei der Vogelfütterung beachtet werden? Man muss auch an die Vögel denken, die das Häuschen nutzen. Damit Sie und die Vögel lange Freude am Häuschen haben, beachten Sie bitte Folgendes: Verwenden Sie nur Futter für Wildvögel, das diesen auch wirklich bekommt. Statt großer Mengen alle ein bis zwei Tage kleine Portionen nachlegen. So kann das Futter nicht schimmeln. Entfernen Sie altes Futter, bevor Sie neues nachlegen. Reinigen Sie das Vogelhaus einmal in der Woche. Verwenden Sie heißes Wasser statt chemische Reinigungsprodukte, da diese für Vögel gesundheitsschädlich sein können.Häufige Fragen rund ums VogelhausEntdecken Sie alles für die kleinen Vögelchen in Ihrem Garten sowie verschiedene Arten und wie Sie Ihren kleinen Nachbarn im Garten helfen können.

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  • Spielturm im Garten aufstellen

    Ein Spielturm für KinderEin Familiengarten ohne Schaukel, Rutsche und Turm? Möglich, aber nicht ideal. Es gibt kaum mehr einen Familiengarten ohne irgendein Spielgerät. Nicht immer möchte man extra zum Spielplatz gehen, gleichzeitig sollen die Kinder aber auch nicht den ganzen Tag drinnen verbringen. Warum also nicht einen eigenen Spielturm im Garten aufstellen? Finden Sie nachfolgend eine Anleitung, wie Sie den perfekten Kinderspielturm mit Schaukel und Rutsche für den eigenen Garten bauen können. Lassen Sie die Kinder bei der Entscheidung mitreden, was als Spielgerät für den Garten angeschafft werden soll. Denn wie schade wäre es, wenn ein Spielgerät im Garten ungenutzt bleibt, weil es an den Wünschen des Kindes vorbei gekauft oder gebaut worden ist?Das 1x1 bei SpielgeräteWas ist was bei Spielgeräten?Bei Spielgeräten für Kinder gibt es verschiedene Begriffe und Gattungen, die nur schwer zu trennen sind. Grob können drei Gruppen unterschieden werden:    - Die Schaukel: Vier Pfosten, ein Querbalken, zwei Seile und ein Brett. Das älteste Spielgerät der Welt. Unsterblich. Aber irgendwie auch langweilig mit der Zeit. Denn sie kann nur vor und wieder zurück.  - Der Spielturm: Bringt die Kids hoch hinaus, einem Baumhaus nicht ganz unähnlich. Der Spielturm bietet mehr Ausblick und Spaß in luftiger Höhe. Oft haben Spieltürme noch eine angebaute Rutsche und eine Sandkiste im "Erdgeschoss".  - Das Spielsystem: Das Spielsystem ist alles zusammen und noch viel mehr: Turm, Schaukel, Kletterwand und Rutsche. Nur die Phantasie, die zur Verfügung stehende Grundfläche sowie das Budget setzen hier Grenzen.Der Standort für den Spielturm muss gut ausgewählt sein. Hier gilt die Abkürzung "UNS" . Dieses Akronym steht für:  - U mfeld: Keine Bauwerke, höhere Bäume, harte Oberflächen in der Nähe von Spielgeräten. - N achbarn: Möglichst wenig Lärm, Unruhe oder Schattenwurf auf angrenzende Grundstücke. - S ichtachsen: Die Eltern sollten vom Haus aus jederzeit den gesamten Bereich einsehen können.Wohin mit dem Spielturm?Am Fundament führt kein Weg vorbei. Wer schon einmal beobachtet hat, wie hoch Kinder beim Schaukeln oft schwingen, wird hier keine Kompromisse mehr machen. Alle tragenden Pfosten bekommen einen Fuß aus Beton , selbst weniger belastete Teile werden mit einem Bodenanker gesichert. Bevor das Spielgerät für die Kinder freigegeben wird, sollten die Erwachsenen einmal alles testen. Trägt die Schaukel zwei ausgewachsene Erwachsene, dürfen auch die Kinder loslegen.Verankerung der Spielgeräte - Kein Risiko eingehenIn 7 einfachen Schritten einen Spielturm aufstellenDieses Material brauchen Sie Spielturm-Set + Zubehör wie Schaukel, Rutsche etc . Estrichbeton oder Blitzzement („Ruck-Zuck Beton“) Zwei Bohlen Konstruktionsholz , Keile und Stützlatten (Holzreste) Etwas Kies oder Recyclingmaterial Farbspray zum Markieren Fallschutzmatten und / oder Holzhackschnitzel bzw. Rindenmulch 6 H-Pfostenanker oder U-Stützenschuhe zum Einbetonieren; evtl. mit Schaukelankern für den A-Rahmen   Dieses Werkzeug brauchen Sie Erdnägel oder „Laterneneisen“ mit Maurerschnur Spaten , Schaufel , wenn möglich: Handbagger Wasserwaage Mindestens einen Akkuschrauber mit Bits etc. pro Helfer Tischlerwinkel Maßband , Zollstock Schleifpapier und -klotz Mindestens zwei große Klemmen Cuttermesser Schraubenzieher  Kleiner Nusskasten Gießkanne , Gartenschlauch Maurerwanne Rührwerk oder Bohrmaschine mit Rührhaken, wenn Sie mit Estrichbeton arbeiten  Suchen Sie eine Bauanleitung für Ihren gewünschten Spielturm vorab im Netz und studieren Sie diesen. Holen Sie sich bei Bedarf vor dem Aufbau Beratung im BAUHAUS Fachcentrum oder nehmen Sie die Bauanleitung direkt beim Kauf mit. Lassen Sie sich das Material liefern oder holen Sie sich das Material per Hänger und tragen Sie alles in den Garten. Stecken Sie den vorgesehenen Bauplatz mit Pflöcken und einer Maurerschnur ab. Packen Sie die Pakete aus, kontrollieren Sie alle Bauteile und positionieren Sie diese grob vor Ort. 1. Vorbereitungen für den Spielturm treffenIm nächsten Schritt wird das Grundgerüst des Spielturms aufgebaut. Hier kommt nun der Akkuschrauber zum Einsatz. Vorbohren nicht vergessen! Zu diesem Zeitpunkt lässt man meist das Dach und die Plattform weg. Die Leiter kann aber schon angeschraubt werden. An die Füße der Eckbalken kommen H-Pfostenanker , die später einbetoniert werden. 2. Grundgerüst aufbauenNun wird der Spielturm aufgerichtet und vorsichtig auf die geplante Endposition gestellt. Markieren Sie die Löcher mit Farbspray . Kippen Sie den Turm nun weg und heben Sie die Löcher aus. Die Löcher sollten im Idealfall 80 cm tief (also frostsicher) und 30 cm breit sein. Zum Ausheben ist hier ein Handbagger empfehlenswert. Danach 5-10 cm Kies als Drainage in jedes Pfostenloch geben.3. Pfostenlöcher vorbereitenLegen Sie zwei stabile Bohlen Konstruktionsholz auf den Boden zwischen die ausgehobenen Löcher. Richten Sie den Spielturm wieder auf und stellen Sie ihn über die Löcher. Jetzt "schwebt" er über den Pfostenlöchern, nur die Pfostenanker verschwinden im Loch. Nun Ruckzuck-Beton schichtweise in alle vier Löcher einbringen, bewässern, verdichten und nach Anleitung abbinden lassen. 4. Pfosten verankernJetzt können Sie den Spielturm fertigbauen . Montieren Sie das Dach, danach die Plattform und (wenn noch nicht geschehen) die Leiter und Brüstung. Hinweis: Achten Sie auch beim Dach auf den Holzschutz , da eine Dachpappe nicht von Dauer ist.5. Spielturm fertigbauenDer Turm ist fast fertig. Jetzt ist es an der Zeit, die Schaukel und Rutsche zu montieren. Der A-Rahmen , auf dem der Schaukelbalken auf der abgewandten Seite lagert, braucht wieder ein Fundament mit Ruckzuck-Beton . Heben Sie alle Löcher aus, montieren Sie die H-Anker, bringen Sie den Kies ein und betonieren Sie anschließend. Schaukelanker können bei guten Bodenverhältnissen eine Alternative sein. 6. Schaukel & Rutsche montierenAbschließend können Sie nun die Rutsche montieren, die Fallschutzmatten auslegen und dick mit Rindenmulch einrahmen. Jetzt noch die Stabilität testen und losgehen kann der Spaß!7. Rutsche & Fallschutz montierenSpieltürme, Schaukeln & Co.Was muss man bei der Aufstellung des Spielturms beachten?Irgendwann fällt jedes Kind einmal von der Schaukel oder der Rutsche. Als Vorkehrung einen Fallschutz zu montieren, ist also niemals umsonst. Eine Kombination aus Fallschutzmatten und Rindenmulch ist ideal - denn doppelt hält besser. Unter den "Sicherheitsteppich" kann ein Vlies gezogen werden, um zu verhindern, dass dicke Wurzeln oder ganze Pflanzen durchwachsen und somit ein Problem bei der "Landung" darstellen könnten.FallschutzWenn Sie selber einen Spielturm entwerfen oder einen bestehenden alten Turm nach Ihren Vorstellungen verändern, gilt die Regel, immer auf den Holzschutz zu achten. Stehendes Wasser auf dem Holz sowie der Kontakt von Holz mit der Erde muss verhindert werden. Zudem gilt zu beachten, dass europäisches Nadelholz, wenn nicht werksseitig durch eine Imprägnierung oder Lasur geschützt, nicht wirklich dauerhaft ist. Besser aufgestellt sind Sie mit Douglasie, Robinie, Lärche & Co. Ist das Nadelholz unbehandelt, kommen Sie nicht um einen Bläueschutz und einer Lasur oder Holzschutzfarbe herum. Verwenden Sie dabei aber nur zertifizierte und kindersichere (Bio-) Produkte! Profitipp: Achten Sie auf Gütesiegel! Das Holz für Ihren Spielturm sollte aus kontrolliertem Anbau stammen und ein FSC oder PEFC Siegel tragen. Zudem sollte der Spielturm auch von Expertenhand freigegeben sein, also mit einem TÜV und GS-Siegel. HolzschutzHat man wenig Platz zur Verfügung und spielen die Kinder nicht jeden Tag im Garten, kann auch eine klassische Schaukel eine passende Alternative sein. Diese besteht meist nur aus fünf Balken Konstruktionsholz, Beschlägen, Seilen und Brettern. Bausätze dafür gibt es bereits unter 100€ im BAUHAUS Fachcentrum. Aber auch hier führt kein Weg an einer stabilen Gründung im Boden vorbei.Welche Alternativen für einen Spielturm gibt es?

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  • Selbstgemachter Organizer fürs Bad

    Kosmetik und Pflegeprodukte brauchen ihren Platz, besonders wenn es im Bad oft eng wird. Ein selbstgebauter Kosmetikständer schafft Ordnung und sorgt für einen stylischen Akzent. Alles, was Sie dafür benötigen, sind ein paar einfache Materialien und wenig Aufwand – ideal für Ihr nächstes DIY-Vorhaben.   Zur Video-Anleitung >Rahmenholz Akkubohrer Bohrer-Set Schrauben-Set Säge Schleifpapier Schleifblock Bleistift ZollstockWerkzeug & Material1. Schritt Messen Sie das Rahmenholz nach Ihren gewünschten Maßen aus und sägen es sorgfältig zu. Achten Sie darauf, dass die Kanten gleichmäßig und gerade sind. Schleifen Sie die Kanten glatt, um ein sauberes und sicheres Ergebnis zu erzielen.Die Anleitung2. Schritt Bauen Sie nun das Grundgerüst zusammen, indem Sie die Teile miteinander verbinden und mit Schrauben anbohren. Achten Sie darauf, dass alles stabil und fest sitzt. Für noch mehr Haltbarkeit im Badezimmer streichen Sie den Kosmetikständer mit Lack oder Lasur an.Entdecken Sie noch mehr Selbstgemachtes fürs Badezimmer. 

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  • Rustikale Schuhablage für Naturliebhaber

    So clever kann rustikal sein: Mit dieser selbstgebauten Schuhablage kombinieren Sie robustes Holz mit natürlichen Steinen - und schaffen so eine außergewöhnliche Lösung für Ihren Flur. Die transparente Schutzschicht sorgt für saubere Übergänge, der Steinboden für das gewisse Etwas. Rahmenholz MDF-/HDF-Platte Fixmaß Transparente Tischdecke Buntlack Acryl Kies Nägel Schrauben Anschlagwinkel Bleistift Akkubohrschrauber Akku-Tacker Stichsäge Hammer Maßband Cuttermess er Pinsel Schleifblock SchleifpapierWerkzeug & Material1. Schritt Messen Sie die Hölzer aus und markieren diese entsprechend Ihrer Wunschmaße. Sägen Sie die markierten Stücke mit der Stichsäge zu und schleifen alle Kanten und Flächen gründlich ab.Die Anleitung2. Schritt Bestreichen Sie die Holzteile mit dem Lack und lassen sie gut trocknen. Bohren Sie anschließend alle Verbindungsstellen vor, um ein Splittern zu vermeiden und verschrauben dann die Hölzer zu einem stabilen Rahmen.3. Schritt Übertragen Sie nun die Innenmaße auf die HDF-Platte und sägen sie passend zu. Legen Sie die Platte ein und befestigen sie mit Nägeln – sie bildet den Boden der Ablage.4. Schritt Jetzt legen Sie die transparente Tischdecke ein und falten die Ecken sauber ein. Fixieren Sie die Decke rundherum mit dem Akku-Tacker und schneiden überstehende Reste mit dem Cuttermesser ab.5. Schritt Nun wird die Ablage mit Steinen befüllt – fertig ist Ihr individuelles Stück Natur für den Flur, perfekt für OutdoorschuheEntdecken Sie noch weitere nützliche DIYs für den Eingangsbereich, im Handumdrehen selbst gemacht! 

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  • Pflanzenregal aus Holz selber bauen

    Blumentöpfe und Pflanzkübel kommen in einem eigens gebauten Regal noch besser zur Geltung. Es bietet frischluftliebenden Pflanzen das perfekte Sommerquartier und Ihnen viel Raum für kreative Arrangements!  Alles was Sie dafür benötigen sind folgende Materialien und Werkzeuge: - Rahmenholz Fichte/Tanne, gehobelt, 200 x 4,4 x 2,4 cm (Ablagen) und 200 x 4,4 x 4,4 cm (Ständer) - Edelstahlschrauben , z. B. Spax T-Star plus - Senkkopfschraube , Ø x L: 4 x 40 mm - Holzlasur in Wunschfarbe - Kappsäge - Akku-Bohrschrauber mit Holzbohrer - Multischleifer - Schleifpapier (mittlere Körnung) - Wasserwaage - Zollstock - LasurpinselDie BauanleitungFertigen Sie vorab eine Skizze an und rechnen Sie aus, wie breit und lang das benötigte Material sein muss. Sie können auch unseren Grundaufbau übernehmen und dann ganz einfach die Breite und Höhe an Ihre Wünsche anpassen.Nach Besorgung der benötigten Materialien und Werkzeuge muss das Holz per Säge auf die passende Länge zugeschnitten werden. Mit einer Kappsäge erreichen Sie hier am besten exakte Schnitte. Tragen Sie beim Bedienen der Säge unbedingt einen Gehörschutz sowie eine Schutzbrille. Auf Handschuhe sollten Sie jedoch verzichten, da diese von der Säge erfasst werden könnten.Bevor Sie die zugeschnittenen Hölzer mit einer Farbe Ihrer Wahl bestreichen, sollten alle rauen Kanten und Ecken sorgfältig abgeschliffen werden. Dadurch wird das Regal nicht so anfällig für Splitter und der Farbauftrag wirkt gleichmäßiger. Pinseln Sie vor dem Zusammenbau alles mit einer Schutzlasur in Ihrer Lieblingsfarbe ein. Das sieht nicht nur optisch schön aus, sondern schützt das Material auch vor Witterungseinflüssen - auch dort, wo die Hölzer später miteinander verbunden werden.Am besten beginnen Sie mit dem Bau des Regalbodens, der aus einer Verbindung von Längs- und Querhölzern angefertigt wird. Im Anschluss beginnen Sie mit der Erstellung des Grundgerüsts. Befestigen Sie hierfür die unterste Regalablage mithilfe einiger Querhölzer zur Stabilisierung an den Ständern. Arbeiten Sie unbedingt mit einer Wasserwaage und holen Sie sich bei Bedarf jemanden zur Hilfe. Tipp: Bohren Sie alle Löcher vor, das erleichtert Ihnen im Anschluss die Arbeit. Schrauben lassen sich so später sauber eindrehen.Nehmen Sie einen Meterstab zur Hand und messen Sie die genauen Abstände, mit denen die kleinen Querhölzer der einzelnen Regalböden angebracht werden sollen, aus. Zeichnen Sie die entsprechenden Stellen mit einem Bleistift an. Über die Abstände können Sie frei entscheiden. Empfehlenswert ist jedoch ein gleichmäßiges Verhältnis der Abstände. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass die Größe der Pflanztöpfe, die in Zukunft darauf platziert werden sollen, darauf passen und nicht zwischen den Querhölzern durchrutschen können.Entdecken Sie noch mehr DIYs aus Holz für Ihr Zuhause. 

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  • Neue Gartenlounge für gemütliche Stunden

    Mit unserer DIY Gartenlounge wird es auf Ihrer Terrasse oder dem Balkon so richtig gemütlich. Die Lounge ist dabei auch ein echter Hingucker und mit ein paar einfachen Handgriffen schnell gebaut. Ob für entspannte Sommerabende oder den ersten Kaffee am Morgen – dieses DIY lohnt sich. Schnappen Sie sich Ihr Werkzeug und schon geht’s los.   Zur Video-Anleitung >6x Rahmenholz 3x Glattkantbrett 2x Douglasie Latte Stichsäge Schrauben Schleifpapier Schleifblock Akkubohrer Bohrer-Set  Werkzeug & Material1. Schritt Schneiden Sie die Holzbretter für Rückenlehne, Armlehnen und Beine auf die gewünschten Maße zu und schleifen Sie alles gut ab.Die Anleitung2. Schritt Verbinden Sie die zugeschnittenen Teile mit Schrauben zu einer stabilen Grundkonstruktion.3. Schritt Befestigen Sie an der Innenseite der Sitzfläche Holzleisten als Halterung für den Lattenrost.4. Schritt Legen Sie die Holzbretter mit gleichmäßigem Abstand auf die Halterung und verschrauben sie. Optional können Sie nun auch Ihre Gartenlounge mit Holzschutz anstreichen, damit sie bei Wind und Wetter gut geschützt ist. Abschließend sollten Sie noch einmal die Stabilität Ihrer Lounge prüfen. Wenn alles passt, dann kann sie schon auf ihren finalen Platz umziehen, mit Polster bestückt und ordentlich genossen werden.Entdecken Sie noch mehr DIYs für Ihre Terrasse oder den Balkon und gestalten Sie sich Ihre neue Wohlfühloase! 

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  • Nachhaltige Waldbewirtschaftung mit dem Zukunftswald

    Wussten Sie, dass BAUHAUS und LOGOCLIC mit der Aktion "Wunschwald" bereits 70.000 Bäume in Österreich gepflanzt hat? Im Jahr 2019 und im Jahr 2020 wurde für je 5 m2 verkauften Laminatfußboden „LOGOCLIC Wunschwald Edition“ ein Baum gespendet. Über den Landesgrenzen hinweg wurden dabei im Jahr 2019 in Österreich und Deutschland insgesamt 110.000 Forstpflanzen in Deutschland und Österreich für den Wald der Zukunft gesetzt. "Wald der Zukunft" mit BAUHAUS und LOGOCLICZiel: nachhaltige WaldbewirtschaftungGemeinsam mit dem Partner PEFC Austria und LOGOCLIC verfolgt BAUHAUS den Weg zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung. Ziel ist es, mit mehreren Baumpflanzaktionen den "Wald der Zukunft" zu gestalten und einen großen Beitrag zum ökologischen Waldum- und Wiederaufbau zu leisten. Als Nutzer von Holz ist die unternehmerische Verantwortung bekannt und dem Wald kann auf diesem Wege wieder etwas zurückgegeben werden. Nachhaltigkeit in die Zukunft tragen.  Nachhaltigkeit bezieht sich nicht nur auf einen einzigen Tag, sondern auf ein ganzes Konzept. Das haben auch die Kinder gelernt. Besonders wichtig ist dies deshalb, da Kinder die Zukunft unserer Gesellschaft sind und somit auch die Zukunft nachhaltiger Waldwirtschaft in Österreich. Dafür ist es entscheidend, das Konzept nachhaltiger Kreislaufwirtschaft, die besonders bei Holz zu finden ist, zu verstehen und zu lernen, wie dessen ökologische Leistungen gefördert und gesichert werden können. Darum hat sich BAUHAUS gemeinsam mit PEFC Austria entschlossen, den Schülerinnen und Schülern in einer weiterführenden Aktion die Wichtigkeit vorausschauender Kulturpflege und deren positive Auswirkungen auf das Klima und die Natur näher nahezubringen.Bei der Aktion "Wald der Zukunft" spielt der Waldumbau von Fichtenreinbeständen zu Mischbeständen eine Rolle, die gegenüber Sturm und Schädlingen weniger anfällig sind.  Mit der Einbringung von Lärche, Schwarzkiefer, Fichte, Tanne, Ahorn, Eiche, Douglasie und vielen anderen Baumarten kann die Vielfalt und die Stabilität der jeweiligen Wälder erhöht werden. So entstehen artenreiche, klimafitte Mischwälder, die vielen verschiedenen Tier- und Pflanzenarten dauerhaft einen Lebensraum bieten und widerstandsfähiger gegenüber Borkenkäfer- und Windwurf-Schäden sind.Es fanden bereits mehrere Baumpflanzaktionen statt. In Kooperation mit PEFC Austria wurden geeignete Flächen zur Neuwaldbildung und Wiederaufforstung ausgewählt. Beispielsweise fanden so durch BAUHAUS im Naturpark Sparbach, in Weikertschlag an der Thaya und in Mitterau Setzlinge in die Erde.Bei allen Baumpflanzaktionen wurden mit tatkräftiger Unterstützung von Schülerinnen und Schülern der Volksschulen Waldkirchen an der Thaya und Raabs an der Thaya die Setzlinge in die Erde gebracht. 

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  • Mit einem selbstgemachten Fensterbeet zum Ernteglück

    Sie haben keinen Garten, sehnen sich aber nach selbst angebauten Kräutern und frischem Gemüse? Dann bauen Sie sich Ihr eigenes Fensterbeet – maßgeschneidert für Ihr Zuhause! Mit ein paar Holzlatten, etwas Vlies und Erde verwandeln Sie Ihr Fensterbrett in eine grüne Mini-Oase. Ideal für Basilikum, Radieschen oder Erdbeeren – direkt vor Ihrer Nase. Urban Gardening war noch nie so einfach!    Zur Video-Anleitung >Für das Beet: Holzplatte   (z. B. Lärche, Douglasie oder Fichte – mind. 18 mm stark) Holzschrauben Akkubohrer Holzleim (optional, für zusätzliche Stabilität) Schleifpapier oder Schleifmaschine Wetterschutzlasur (wasserbasiert, ungiftig – z. B. für Kinderspielzeug geeignet) Pinsel Für das Innenleben: Teichfolie oder Teichvlies (UV- und frostbeständig) Tacker zum Befestigen Blähton oder Kies (für Drainage) Gartenvlies oder Filtervlies (zwischen Steinen und Erde) Gemüse- oder Kräutererde (ggf. mit Sand gemischt)Werkzeug & Material 1. Schritt Schneiden Sie die Holzbretter auf die gewünschten Maße zu – in unserem Fall 175 x 30 x 20. Schleifen Sie alles gut ab, bürsten den Staub weg und lasieren die Teile. Lassen Sie alles gut trocknen und streichen Sie gegebenfalls ein zweites Mal. Tipp: Lasuren auf Wasserbasis sind umweltfreundlich und enthalten keine giftigen Lösungsmittel – wichtig, wenn Sie essbare Pflanzen anbauen.  Die Anleitung2. Schritt Nun werden zuerst die Seitenteile miteinander verschraubt – danach mit dem Boden. Am besten alles vorbohren, damit das Holz nicht reißt. Optional können Sie das Konstrukt mit Leim zusätzlich stabilisieren.  3. Schritt Befestigen Sie das Beet außen auf der Fensterbank bzw. an der Hausmauer (falls nötig) - mit Schrauben, Spanngurten oder Metallwinkeln.  4. Schritt Nun geht es ans Eingemachte. Teichfolie ist die beste Wahl für den Dauereinsatz ohne Ablauf (UV-beständig, flexibel, wasserdicht). Schneiden Sie dazu die Teichfolie auf die Innenmaße zu bzw. etwas größer. Sauber in das Beet legen und an den Rändern einschlagen. Mit einem Tacker festtackern, allerdings nur am oberen Rand, nicht unten – damit keine Löcher entstehen.  5. Schritt Nun wird eine 3 - 5 cm Blähton-Schicht, Kies (8-16 mm) oder Tonscherben eingefüllt. Dann eine Schicht Vlies oder Jutesack darüberlegen, damit die Erde nicht in die Drainage rieselt. Eine Drainage ist wichtig, damit überschüssiges Wasser abfließen kann und sich keine Staunässe bildet – das schützt nicht nur die Wurzeln Ihrer Pflanzen, sondern auch die Fassade vor Feuchtigkeitsschäden.  6. Schritt Füllen Sie die Erde ein und bepflanzen Ihr neues Fensterbeet (für mediterrane Kräuter etwas Sand untermischen). Wurzelballen leicht andrücken. Gießen, aber vorsichtig – Staunässe vermeiden.   Pflege-Tipp:  Gießen mit Gefühl - Fingerprobe im Winter: Wenn möglich über Winter reinholen oder abdichten (besonders bei Minze und Basilikum). 1× pro Jahr die Lasur außen nachstreichen.Entdecken Sie noch mehr Anleitungen für tolle Blumenkästen oder zum Anpflanzen von Kräuter und Gemüse. 

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  • Mit einem Dünenweg Urlaubsfeeling in den Garten holen

    Holen Sie sich ein Stück Urlaub von der Küste in den eigenen Garten mit einem klassischen Dünensteg. Er ist vor allem schnell gebaut, denn seine Konstruktion kommt ohne klassisches Fundament aus. So ein Holzsteg ist einfach ein lebendiges Gartenmöbel, das nicht nach Perfektion strebt. Warum also sollte diese Art von Gartenpfad den Urlaubsregionen an der Nordsee vorbehalten bleiben? Wir zeigen Ihnen, wie Sie Nordseefeeling in Ihren Garten holen. Bei der Planung eines Dünenpfades ist Kreativität gefragt, denn einen Dünenweg kann man nicht kaufen, man muss ihn bauen. Und deshalb sieht auch jeder Dünenweg anders aus. Allen gemeinsam sind jedoch ein befestigter Untergrund, stabile Lagerhölzer und eine Lauffläche aus feuchtigkeitsresistentem Holz. Und genau das ist wichtig, denn der Holzweg liegt Jahr für Jahr im Garten und ist den Kräften der Natur (fast) schutzlos ausgeliefert. Eine ganze Reihe handfester Vorteile macht den Dünenweg für unsere Gärten besonders attraktiv: Die Belastung beim Begehen verteilt sich auf eine große Fläche, sodass der Boden nur wenig verdichtet wird. Außerdem erleichtert die erhöhte Lage den Überblick im Beet und man holt sich auf dem Holzsteg keine schmutzigen Pfoten. Und natürlich sieht der Holzsteg auch noch gut aus.Natürlich schön - Holzweg im GartenMaterialauswahl Das Lagerholz , auf dem der Weg aufliegt, sollte auf jeden Fall ein heimisches Hartholz sein, denn diese Ebene soll vor allem dauerhaft stabil sein. Für den Belag darüber, also die Trittfläche, gilt das gleiche wie für Holzdecks: Tun Sie sich etwas Gutes! Die Terrassendiele ist hier hohen Belastungen ausgesetzt, deshalb raten wir dringend von unbehandelten heimischen Nadelhölzern ab. Hier wäre der Pflegeaufwand vergleichsweise hoch. Kaufen Sie lieber Douglasie, Robinie oder Eiche. Eine gute, aber vergleichsweise teure Alternative sind Bangkirai und andere Tropenhölzer aus zertifiziertem Anbau.Was bei der Planung Ihres Dünenwegs beachtet werden sollteAlternative WPC Auch wenn es auf den ersten Blick dem Gedanken eines natürlichen und ökologischen Weges widerspricht: WPC - also das bekannte Gemisch aus Holzfasern und Kunststoff - wäre eigentlich das ideale Material für einen Dünenweg. Unzerbrechlich, völlig unempfindlich gegen Nässe und in vielen Designs und Farben erhältlich. Zumindest für die Lagerhölzer eine tolle Option.Die Fundamentsteine Nicht vergessen: Jeder Dünenweg hat ein Minifundament aus Stein. Denn die Lagerhölzer liegen unten auf kleinen Betonplatten oder noch besser auf speziellen Fundamentsteinen . Sie verhindern den Kontakt mit dem feuchten Boden, helfen kleine Niveauunterschiede auszugleichen und sorgen für eine gute Belüftung im Untergrund.Werkzeug Maßband , Wasserwaage , Zollstock , Richtscheit , ggf. Laser Markierungsspray oder Erdnägel plus Maurerschnur Schaufel , Spaten & Co Kapp-, Zug- und Gehrungssäge Akkuschrauber (2x) Schlagbohrmaschine Bohrer , Bits , Senker, Dübel Schleifgerät   Material Terrassendiele nach Wahl Lagersteine Hackschnitzel (Sackware) oder Unkrautvlies Kleine Betonplatten oder Lagersteine; alternativ: Punktfundamente Unterkonstruktions-Auflagepads WinkelverbinderSchritt für Schritt zum DünenwegDer erste Schritt besteht darin, den Verlauf des Dünenpfades zu markieren. Das kann mit Markierungsspray oder ganz klassisch mit Erdnägeln und Maurerschnur geschehen. Ist das Gelände eben oder müssen Höhenunterschiede ausgeglichen werden? Und ist der Boden überall gleich tragfähig? Wenn alles passt - Material einkaufen, mit nach Hause nehmen und zur Baustelle schleppen. Gemeinsam arbeitet es sich leichter.1. Vorab die PlanungDer Boden unter dem Dünenweg muss gegen Unkraut, Brombeeren & Co. gesichert werden. Dies kann mit einer Schicht Hackschnitzel und/oder einem stabilen Unkrautvlies geschehen. Anschließend werden die Lagersteine verlegt, auf denen später die Lagerhölzer liegen. Eine zugeschnittene Holzlatte als wiederverwendbarer Abstandhalter ist dabei sehr hilfreich. Die Platten oder Lagersteine werden mit der Wasserwaage genau ausgerichtet. Jeder Fehler, der sich hier einschleicht, lässt den Weg später schief erscheinen.2. Untergrund & Lagersteine vorbereitenNun werden die Lagerhölzer auf die Steinplatten gelegt, genau ausgerichtet und nach unten hin mit Pads aus Recyclingmaterial (schwarzes Kunststoffgranulat) gepolstert. Ist der Dünenweg länger als die Lagerhölzer, werden diese mit Flachverbindern verbunden. An den beiden Enden der Strecke werden die rechten und linken Lagerhölzer mit einer Querlatte und Winkelverbindern zu einem Kasten verbunden. Die Ausrichtung nochmals genau mit Wasserwaage und Richtscheit kontrollieren, dann die Lagerhölzer mit den Fundamentplatten mit Dübeln verbinden. Vorbohren nicht vergessen.3. Lagerhölzer montierenDamit alle Dielen genau gleich lang sind, bauen Sie sich einen provisorischen Anschlag im passenden Abstand an Ihre Kapp- und Gehrungssäge. Gut beraten ist, wer die Dielen so gekauft oder geplant hat, dass möglichst wenig Verschnitt anfällt. Beim Sägen die persönliche Schutzausrüstung ( Augen- und Gehörschutz ) nicht vergessen.4. Dielen zusägenNun werden die Bretter verschraubt. Die erste Diele muss besonders sauber eingesetzt werden. Auch hier darf das Vorbohren nicht vergessen werden. Da es sich hierbei um eine reine Fleißarbeit handelt, empfehlen sich drei Tricks: Ein passend zugeschnittenes Kantholz als Abstandshalter zwischen den Dielen verhindert, dass man bei jeder Diele die Abstände neu ausmessen muss. Zum Vorbohren einen zusätzlichen Akku-Bohrschrauber verwenden, damit man nicht ständig das Werkzeug im Bohrfutter wechseln muss. Last but not least: Ein Helfer, der die Schrauben auf der anderen Dielenseite mit dem eigenen Werkzeugsatz parallel setzt, ist wieder einmal Gold wert.5. Dielen verschraubenKonstruktiver Holzschutz Schon beim Bau werden die Weichen gestellt, wie lange Ihr Dünenweg halten wird: Konstruktiver Holzschutz ist enorm wichtig. Grundsätzlich gilt, dass das Holz nicht dauerhaft mit Wasser in Berührung kommen darf. Alle Holzflächen müssen hinterlüftet sein, damit sie nach Regen schnell wieder abtrocknen können. Auch Edelstahlschrauben sind Pflicht, um schleichender Korrosion vorzubeugen.Dünenweg aus Holz - was Sie noch wissen sollteWarum nicht gleich Betonplatten verwenden? Die emotionalen Argumente für einen Holzweg sind zahlreich, aber es gibt auch ganz handfeste Vorteile gegenüber Beton: Die Energiebilanz heimischer Harthölzer ist deutlich besser als die von industriell hergestelltem Zement und Beton. Holz passt besser in einen naturnahen Garten als Kunststein. Und wenn mal etwas ausgebessert werden muss, ist das bei Holzflächen im Gegensatz zu Beton im Handumdrehen erledigt.Die Oberfläche der Dielen Die Oberflächenstruktur der Dielen kann frei gewählt werden. Der Abstand der Rillen auf der Oberfläche (schmal oder breit) hat in erster Linie eine optische Wirkung. Die Rutschfestigkeit wird dadurch nur unwesentlich beeinflusst. Die klassischen Dünenwege an der Nordsee haben überhaupt keine Rillen, sondern eine glatt gehobelte Oberfläche.Entdecken Sie noch mehr DIYs, die Ihren Garten definitiv verschönern und für viel Entspannung und Ruhe sorgen. 

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  • Krocket-Spiel mit Tierfiguren für mehr Spielspaß

    Gestalten Sie zunächst kreativ die Papp-Schablonen. Sägen Sie dann die Tierfiguren aus Sperrholz aus und bemalen Sie sie bunt. So entsteht ein selbstgemachtes Krocket-Spiel für Kinder. Auch Erwachsene haben bestimmt ihren Spaß an diesem Outdoor-DIY. Unsere Anleitung erklärt alles Schritt für Schritt. Kinder spielen gerne Krocket im Garten, herkömmliche Drahttore sind jedoch optisch langweilig. Selbstgestaltete Hindernisse machen viel mehr Freude und deshalb zeigen wir Ihnen in diesem einfachen DIY wie Sie ein eigenes Set aus Sperrholz bauen und anschließend bunt lackieren können. Der Entwurf der Schablonen bietet unbegrenzte kreative Möglichkeiten. Für die Erstellung der Tierfiguren und Schläger ( siehe Zeichnung ) benötigt man lediglich das, was auch für das Krocket-Spiel erforderlich ist: ein wenig Geschick und Geduld.DIY Krocket-Spiel mit TierfigurenMaterial 1 x Multiplex 15-mm-Zuschnitt 140 cm x 35 cm 1 x Sperrholz Pappel, A5, 4 mm 1 x Rahmenholz gehobelt, 250 cm x 5,4 cm x 5,4 cm 5 x Rundstab, Buche, 100 cm x 20 mm 1 x Rundstab, Buche, 100 cm x 5 mm 5 x Holzkugel, 7 cm Durchmesser (aus einem Bastelfachgeschäft) 1 x Robline Leine Classic, 15 m Rolle 1 x Holzleim wasserfest Swingcolor Buntlack seidenmatt für innen + außen – verschiedene Farben nach Wahl 1 x Swingcolor Universal Holzlasur farblos Werkzeug Stichsäge mit Sägeblatt speziell für Kurvenschnitte Kapp- & Gehrungssäge Japansäge Akkuschraubbohrer Forstnerbohrer 20 mm Holzbohrer 5 mm Zollstock Bleistift Schleifpapier Pinsel Schere Hammer Klebeband/Tape Papier/Karton für Tierschablonen FeuerzeugWas Sie benötigen1. Schablonen zeichnen und übertragen Zunächst werden die Tierfiguren auf Papier oder Karton übertragen und ausgeschnitten. Anschließend positionieren Sie die Schablonen auf dem Multiplex-Zuschnitt und übertragen die Konturen mit einem Bleistift.Die Bauanleitung2. Tierfiguren aussägen Mit der Stichsäge sägen Sie entlang der Linien alle Figuren aus. Verwenden Sie hierfür ein spezielles Sägeblatt für Kurvenschnitte. Anschließend übertragen Sie die Ohren des Elefanten und die Flügel des Flamingos paarweise auf das Sperrholz und sägen sie mit der Stichsäge aus. Glätten Sie danach alle Kanten der Holzteile mit Schleifpapier und runden Sie die Spitzen ab.3. Schläger vorbereiten, Teil 1 Als nächstes sägen Sie fünfmal jeweils 10 cm lange Stücke vom Rahmenholz (5,4 x 5,4 cm) mit der Kapp- & Gehrungssäge ab.4. Schläger vorbereiten, Teil 2 Nun nehmen Sie die Rundstäbe. Wir zeichnen mit Zollstock und Bleistift auf den fünf 20-mm-Rundstäben je 60 cm und auf dem 5-mm-Rundstab fünfmal 5 cm ein. An den Markierungen sägen Sie mit der Japansäge und danach werden alle Kanten mit Schleifpapier geglättet.5. Stab und Schläger vereinen Zurück zu den fünf Rahmenholz-Zuschnitten, die später zum Kopf des Krocket-Schlägers werden. Nun markieren Sie eine Bohrmarkierung von Kante zu Kante (mittig) gemäß der Zeichnung . Anschließend fräsen Sie mit einem 20 mm Forstnerbohrer ein 30 mm tiefes Loch. Die Kanten werden geglättet und ein 20 mm Rundstab-Zuschnitt wird mit Holzleim ins Bohrloch eingefügt und verleimt.6. Seitlich Löcher in den Schläger bohren Gemäß Schritt 5 der Zeichnung, zeichnen Sie als nächstes die seitliche Bohrmarkierung ein und bohren ein 30 mm tiefes Loch mit einem 5 mm Holzbohrer. Um die Bohrtiefe von 30 mm zu erreichen, können Sie den Bohrer mit einem Zollstock und etwas Tape markieren.7. Löcher und Kanten glätten, Schläger fixieren Die Bohrlöcher sollten nun mit Schleifpapier geglättet werden. Anschließend wird ein 5 mm Rundstabzuschnitt mit Holzleim in das Bohrloch gesteckt und mit einem Hammer eingeschlagen. Dadurch wird verhindert, dass sich das Rahmenholzstück beim Spielen vom Rundstab löst. Das überstehende Ende des Rundstabes wird mit einer Japansäge bündig abgesägt und mit Schleifpapier glattgeschliffen.8. Jetzt wird es bunt! Bemalen Sie nun alle Teile der Tierfiguren, Schläger und Holzkugeln mit Buntlack. Nach dem Trocknen lasieren Sie die frei gebliebenen Flächen mit farbloser Universallasur, um sie witterungsbeständig zu machen.9. Schwänzchen aus Leine basteln Als nächstes geht es um die Schwänze von Zebra, Giraffe und Elefant. Machen Sie einen Knoten ein paar Zentimeter vom Ende entfernt und schneiden es mit einer Schere ab. Die Länge wird an das jeweilige Tier angepasst. Das längere Ende wird mit einem Feuerzeug verschweißt und das andere Ende wird aufgetrennt. Die Schwänzchen aus Leine können farbig getönt werden mit verdünntem Buntlack, der passend zu den Tieren ausgewählt wird.10. Tierfiguren finalisieren Um die vorbereiteten Schwänzchen zu montieren, bohren Sie mit einem 5 mm Holzbohrer ein Loch, das 1 cm tief ist, in das Hinterteil der Tierfigur (Giraffe und Zebra). Danach geben Sie ein paar Tropfen Holzleim in das Loch und stecken das Leinenstück hinein.Und fertig ist das bunte Krocket-Spiel! Zum Schluss kleben Sie die vorbereiteten Sperrholzteile (Ohren und Flügel) mit Holzleim beidseitig auf den Elefanten und den Flamingo. Lassen Sie alles gut trocknen. Und schon ist das DIY Kricket-Spiel fertig. Viel Spaß beim Nachmachen!Entdecken Sie noch mehr DIYs für draußen wie die Kugelbahn aus Rohren oder eine farbenfrohe Fußmatte.

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  • Holzbank einfach selber bauen

    Eine selbstgebaute Holzbank ist eine vielseitige und charmante Ergänzung für Ihr Zuhause. Ob für den Eingangsbereich, die Terrasse, den Garten oder das Esszimmer – eine Holzbank bietet zusätzlichen Sitzplatz und verleiht jedem Raum eine rustikale und gemütliche Note. Mit wenig handwerklichem Geschick können Sie Ihre eigene Holzbank gestalten, die perfekt zu Ihren Bedürfnissen und Ihrem Stil passt. Zur Video-Anleitung >Rahmenholz Holzleim Hammer Stichsäge Schleifpapier Schleifblock SchraubzwingeWerkzeug & Material1. Schritt Sägen Sie die Rahmenhölzer in die gewünschte Länge zu und schleifen Sie alles gut ab.Die Anleitung2. Schritt Leimen Sie nun die Seitenteile der Holzbank so aneinander, dass lang und kurz sich abwechseln. So entstehen Rillen für die Seitenteile. Befestigen Sie alle mit einer Schraubzwinge, bis es gut getrocknet ist.3. Schritt Nehmen Sie die Rahmenhölzer, verteilen Holzleim in die Rillen der Seitenteile und hämmern Sie die Hölzer hier ein. Nun müssen Sie nur mehr alles gut trocknen lassen und schon haben Sie eine tolle Sitzbank für Ihr Zuhause.Entdecken Sie noch mehr selbstgemachte Bänke bzw. Loungemöbel für Ihren Wohnraum oder Garten. 

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  • Bodenbeläge und ihre Pflege

    Welcher Bodenbelag darf es sein? Entscheiden Sie sich für Designerböden, Vinylböden, Teppichböden, Fliesen, Laminat, Massivholzböden, Parkett oder Korkböden. Welche Vorteile die unterschiedlichen Bodenbeläge bieten, wie sie verlegt werden sowie Tipps zur richtigen Pflege finden Sie im folgenden Beitrag.   DesignbodenEin Designboden ist sehr vielfältig. Entweder sorgen Sie beispielsweise mit modernen Granit-Fliesen für einen Hingucker oder Sie entscheiden sich für mehr Natürlichkeit mit Eichendielen.  Jeder Designboden ist mit einem mineralischen Verbundstoff ausgestattet. Für die Langlebigkeit ist die Nutzschicht verantwortlich. Somit wird das Dekor geschützt.  Einsatzbereich von Designböden: Der Designboden ist universell einsetzbar dank der Optik und der Langlebigkeit und somit für fast jedes Zimmer geeignet. Der Boden kann stärker belastet werden wie z.B. durch Regale. Setzen Sie im Bereich Bad und Küche den Boden ein, sollte dieser wasserfest sein. Der Designboden ist auch kompatibel mit einer Fußbodenheizung.   Der Designboden lässt sich auch ohne die nötigen Vorkenntnisse verlegen. Manche Designböden können mit einem einfachen Klick-System angebracht werden, andere können mit einem Teppichmesser zurechtgeschnitten werden. Ein besonderes Werkzeug für die Verlegungsarbeit ist keine Voraussetzung. Der Boden besteht aus zwei Schichten und hat daher eine geringe Aufbauhöhe. Für das Verlegen braucht es kein zuschneiden der Zimmertür oder Türzarge. Der Designboden wird ohne verkleben – sprich schwimmend –  an den Untergrund angebracht. So wie auch Parkett oder Dielenböden. Verlegung des DesignbodensDer Designboden verlangt keine besondere Pflege. Es kann gesaugt, gewischt und gekehrt werden, falls sich Schmutz ansammelt. Es erfordert keine regelmäßigen Imprägnierungen, aufgrund der optimalen Nutzschicht aus Kunststoff. Entfernen Sie mit bestimmten Bodenreinigern optimal hartnäckige Flecken und sorgen Sie für eine verbesserte Versiegelung des Bodens. Pflege des DesignbodensVinylbodenVinylböden sind in diversen Optiken erhältlich. Entweder Stein-, und Fliesenoptik oder rustikale Landhausdielen. Vinylböden werden auch gerne PVC-Böden genannt, da dieser Bodenbelag aus Polyvinylchlorid aufgebaut wird. In der Herstellung werden keine für die Gesundheit schädlichen Weichmacher verwendet, weshalb keine Gesundheitsrisiken bestehen. Viele der verfügbaren Böden lassen sich optimal recyceln.   Einsatzbereich von Vinylböden:  Der Vinylboden kann im Badezimmer oder Wohnzimmer eingesetzt werden. Der Boden ist robust gegenüber Wasserspritzern. Generell ist der Boden mit einer hohen Langlebigkeit ausgezeichnet. Kratzer werden nicht sofort sichtbar. Belastet man dauernd eine Stelle des Bodens können sich im Vergleich zum Designboden Dellen und Unebenheiten bilden. Vinylböden können dank des praktischen Klick-Systems einfach schwimmend verlegt werden. Auch bei diesem Boden können die Verlegetätigkeiten ohne Erfahrung stattfinden. Verlegung des VinylbodensAuch auf diesem Boden können Sie saugen, wischen und Bodenreiniger einsetzen. Besonders aggressive Reiniger sollten Sie jedoch meiden, diese könnten den Boden angreifen. Pflege des VinylbodensTeppichbodenMit einem kuscheligen Teppich als Boden schaffen Sie eine besondere Stimmung in Ihren Wohn- oder Schlafraum. Entscheiden Sie sich für härtere oder weichere Teppichmaterialien. Teppichböden bestehen aus Kunststoff wie Polypropylen, Polyamid oder Polyester. Der Teppichboden überzeugt mit einer neutralen Optik und ist deshalb für den vielseitigen Einsatz in Wohnräumen gedacht. Auch für eine Fußbodenheizung eignet sich der Boden.  Einsatzbereich von Teppichböden:  Besonders in der kalten Jahreszeit schätzen viele die Vorteile eines Teppichbodens, welcher eine ruhige, angenehme Umgebung schafft. Verlegen Sie den Teppichboden in Arbeits-, Schlaf oder Kinderzimmer, da besonders in kleinen Zimmern ein Teppichboden gut zur Geltung kommt. Setzen Sie Kontraste in Ihren Wohnräumen, indem Sie beispielsweise dunkle Möbel zu hellen Teppichböden kombinieren. Für das Verlegen des Teppichbodens in weniger frequentierten Räumen brauchen Sie keinen Kleber oder ähnliches, da dieser direkt auf den trockenen Untergrund aufgebracht werden kann. Teppichböden werden daher in diesem Fall lose verlegt. Greifen Sie zu einem Teppichmesser, welcher ein Zurechtschneiden des überstehenden Teppichs ermöglicht.  Für mehr Sicherheit und Stabilität des Bodens können Sie zu spezielle Kleber greifen, um ihn auf dem Untergrund zu verkleben. Eine Alternative zu den bereits genannten Verlegemöglichkeiten ist ein Anbringen durch Verlegebänder oder Klebegitter. Verlegung des TeppichbodensDa sich in einem Teppichboden gerne Staubpartikel und Verschmutzungen bilden und ablagern, sollten Sie auf eine regelmäßige Reinigung Ihres Teppichbodens achten. Hierfür eignet sich der Staubsauger, welcher Schmutz optimal entfernt. Bewährte Hausmittel, wie der Einsatz von Backpulver zur Entfernung von hartnäckigen Flecken, können Abhilfe schaffen. Auch das regelmäßige gründliche Reinigen mit einem Wasch- oder Nasssauger sollte mindestens zweimal im Jahr stattfinden.Pflege des TeppichbodensFliesenMit verschiedenen Optiken und Oberflächen überzeugt die Fliese als Bodenbelag. Bei großen Räumen empfehlen wir auch größere Feinsteinzeugfliesen (90 x 60 cm), welche dadurch besonders zur Geltung kommen. Wählen Sie die für Sie passende Farbe der Fliese. Entweder schlichte Farben wie Beige oder auch auffallende Farben und Muster bringen Ihren Boden zum Strahlen. Fliesen sind meist aus den Materialien Stein oder Feinsteinzeug.  Einsatzbereich von Fliesenböden: Die Fliesen können ohne Bedenken nass werden und können auch hoher Belastung ausgesetzt werden. Eine Reinigung der Fliesen ist unkompliziert, weshalb sich Fliesen gut für alle Haustierbesitzer als Bodenbelag anbieten. Auch in Küche, Bad und Vorhaus eignet sich der Flieseneinsatz. Entscheiden Sie sich im Schlafzimmer für einen Fliesenbelag, sollten Sie auch eine Fußbodenheizung haben, sodass Ihre Füße nicht kalt werden.Im Vergleich zu den vorher beschriebenen Bodenbelägen wird die Fliese nicht schwimmend angebracht, sondern im Dünnbettverfahren. Voraussetzungen sind dafür die Ebenheit und Trockenheit des Untergrunds. Bringen Sie den Fliesenkleber auf den Untergrund auf und verteilen Sie Ihn mit einer Spachtel. Bringen Sie dann die Fliesen an, am besten mit der Hilfe von Fliesenkreuzen. Gießen Sie die Fugen aus.  Hier finden Sie die Anleitung zum Verlegen und Verfugen von Bodenfliesen.Verlegung der FliesenWie bereits beschrieben erfolgt die Reinigung der Bodenfliesen meist problemlos. Für Allergiker bietet sich daher die Fliese am besten an, im Vergleich zu Teppichböden. Saugen und Wischen der Fliesen gehören zu den regelmäßigen Putztätigkeiten. Nutzen Sie dafür biologische, neutrale Reinigungsmittel. Pflege der FliesenLaminatLaminat als Bodenbelag ist mittlerweile ein echter Klassiker. Laminatböden gibt es auch in verschiedenen Designs. Ob Schiefer, Stein oder Holz – wählen Sie aus einer Vielzahl von Dekoren aus. Laminat besteht aus unterschiedlichen Schichten. Die HDF-Trägerplatte ist die Basis dafür. Einsatzbereich von Laminatböden: Auch Laminat ist für Allergiker ein guter Bodenbelag. Es gibt auch für Feuchträume wie Keller spezielle Laminatböden. Je nach Nutzklasse kann der Boden unterschiedlich starken Belastungen ausgesetzt werden. Wie viel Laminat gebraucht wird, hängt von der Größe Ihres Zimmers ab. Empfehlenswert wäre, 10% mehr Laminatboden einzuplanen. Der Boden wird wieder schwimmend verlegt. Es ist daher kein Kleber notwendig. Verlegung des LaminatsLaminat kann sehr gut gereinigt werden. Saugen und nass darüberwischen ist völlig ausreichend und kann bedenkenlos gemacht werden. Laminatböden verfügen über eine Nutzschicht, welche für eine Langlebigkeit sorgt. Für noch mehr Sauberkeit greifen Sie zu speziellen Laminatreinigern.  Streifenfreie Reinigung: Der erste Schritt bei der Reinigung sollte das Staubsaugen sein. Verwenden Sie nicht zu viel Reinigungsprodukte und nicht zu viel Wasser. Erzeugen Sie nicht dauerhaften Druck an einer Stelle, bringen Sie Schutz an den Füßen Ihrer Möbel an und sorgen Sie dafür, dass Wasser vom Boden sofort entfernt wird.Pflege des LaminatsMassivholzbodenMassivholzböden sind natürliche Böden. Die Dielen werden im Ganzen angefertigt. Einzigartigkeit und individuelles Design zeichnen den Massivholzboden aus. Für mehr Gemütlichkeit und außergewöhnlichen Charakter in Ihrem Wohnraum ist ein Massivholzboden zu empfehlen. Das Holz sollte sehr hart sein und sich oberflächlich gut bearbeiten lassen. Das Holz der Eiche entspricht diesen Anforderungen. Ahorn, Buche und Kiefer bilden geeignete Alternativen zur Eiche.   Einsatzbereich von Massivholzböden: Im Vergleich zu Fliesen ist der Holzboden fußwarm. Der Massivholzboden ist universell einsetzbar. In Bädern oder Feuchträumen sollten Sie aber Abstand von der Holzart Buche nehmen. Da es ein sehr weiches Holz ist, quillt dieses schnell auf. Greifen Sie in diesen Räumen lieber zu Douglasie, Nussbaum, Eiche oder Lärche. Die Nutzung einer Fußbodenheizung ist auch möglich. Die Voraussetzung dafür sollte eine maximale Stärke der Dielen von 21 mm sein. Langlebigkeit und Belastung sind sehr gut bei dem Massivholzböden. In puncto Langlebigkeit sind Massivholzböden unerreicht. Schwere Möbel? Die Belastung ist kein Problem für sie!Das Verlegen von einem Massivholzboden ist etwas anspruchsvoller als die zuvor beschriebenen Bodenbeläge. Massivholzdielen benötigen einen festen Anker im Untergrund, das heißt die Verlegung ist nicht schwimmend. Achten Sie auf einen ebenen Untergrund. Verlegung des MassivholzbodensParkettEin weiterer Klassiker ist der Parkettboden . Die Optik ist sehr natürlich und erinnert an einen Landhausstil. Der Parkettboden ist bestehend aus mehreren Komponenten. Die Oberfläche lässt sich je nach Stärke mehrmals abschleifen, ölen und versiegeln. Der untere Teil besteht aus hochverdichteten Faserplatten und einem beschichteten Papier. Einsatzbereich von Parkettböden:  Setzen Sie Parkett in Wohnräumen oder in Ihrem Schlafbereich ein. Zu feucht ist es dem Parkett im Bad. Das Besondere an Echtholz-Parkettböden ist, dass diese die Wärme im Raum halten.Parkett kann geklickt verlegt werden. Entweder bringen Sie diesen auf Estrich oder Steinboden an. Empfehlenswert ist eine spezielle Dämmunterlage mit integrierter PE-Kunststofffolie, die Feuchtigkeit abhält und den Trittschall reduziert.Parkett verlegenParkett kann sehr gut gepflegt werden. Verwenden Sie nicht allzu viel Wasser beim Wischen. Der Parkett nimmt das Wasser nämlich sehr schnell auf. Verwenden Sie im Putzwasser einige Tropfen von schützenden Ölen und Wachsen. Verzichten Sie auf aggressive Reinigungsprodukte. Parkett pflegenKorkbodenKorkböden sind am nachhaltigsten. Korkböden bestehen aus Rinde von der Korkeiche. Diese wächst nach neun bis elf Jahren wieder nach. Ein Baum ohne Rinde bindet ca. viermal so viel CO2 wie mit Rinde und hat somit eine sehr gute Ökobilanz. Der Boden überzeugt mit einer hohen Belastbarkeit und Elastizität. Schonen Sie damit Ihre Gelenke beim Gehen, da ein besonders weiches Trittgefühl sichergestellt wird. Der Bodenbelag ist auch frei von Schadstoffen. Einsatzbereich von Korkböden:  Sowohl in Wohnräumen, als auch in Schlafräumen wirkt der Korkboden. Sie können auch bei Bedarf einen mit Wachs versiegelten Korkboden im Badezimmer anbringen. Haben Sie Fliesen im Einsatz, dann werden diese verleimt. Ein Fertigparkett wird schwimmend verlegt, meist mit einem Klick-System. Verlegung des KorkbodensRegelmäßige Putztätigkeiten wie staubsaugen und kehren ist zu raten. Wenn nicht, dann könnten Schmutzpartikel in den Boden gerieben werden. Einmal im Monat sollten Sie den Boden mit einer dezenten Seifenlösung wischen. Legen Sie keine Gummimatten auf den Kork, da diese Feuchtigkeit aufnehmen und den Boden leiden lassen. Pflege des Korkbodens

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  • Balkonkasten selber bauen

    Sturmsichere Blumenkästen aus robuster Douglasie für die Brüstung einfach selber bauen.

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