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"Cutter"  (3 Ergebnisse)

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  • Frühlingserwachen mit unseren Gartentipps für März

    Mit März kommt auch der Frühling und somit treibt es uns schon viel öfter in unsere Gärten. Dieser Monat eignet sich perfekt um kommende Vorhaben im Garten zu planen sowie einen Pflanzplan zu erstellen, wenn Gemüse angepflanzt werden soll. Denn nun können schon viele Sorten vorgezogen werden, damit sie dann spätestens nach den Eisheiligen in die Beete ziehen können. Damit Sie nicht den Überblick verlieren, haben wir Ihnen alle Arbeiten rund um den Garten sowie Balkon und Terrasse zusammengetragen, die Sie im März erledigen können, aber natürlich nicht müssen. Im März ziehen einige Gemüsesorten ins Freiland, können vorgezogen oder sogar geerntet werden. Vor allem hinsichtlich Frühanzucht kann viel mehr getan werden als noch im Februar, denn jetzt ziehen auch wärmeliebende Pflanzen auf die Fensterbank oder ins Frühbeet. Sollte auf Ihrem Beet noch eine Gründüngung vom Winter sein, so können Sie diese nun in die Erde einarbeiten oder kompostieren. Die Pflanzen, die ins Beet einziehen, profitieren auch von aufgelockerter Erde und eingearbeiteten Kompost . Mit unserem Pflanzkalender behalten Sie den Überblick über alle wichtigen Infos von der Aussaat bis zur Ernte rund um Kräuter, Gemüse und Obst.   Zum Pflanzkalender >Gemüsegarten im MärzAussaat Auf der Fensterbank vorziehen: Zucchini, Artischocke, Aubergine, Gurken, Brokkoli, Standgenbohnen, Radieschen, Fenchel, Kohlrabi, Melone, Paprika, Romanesco, Rote Beete, Salat, Sellerie, Tomaten Im Gewächshaus & Frühbeet: Artischocken, Blumenkohl, Auberginen, Paprika, Stangenbohnen, Lauch, Feldsalat Direkt im Beet: Blumenkohl, Ackerbohne, Erbsen, Karotten, Lauchzwiebeln, Pastinake, Poree, Radieschen, Spinat, Wirsing, Rotkohl, Zwiebel, Mangold Einpflanzen In den vorbereiteten Beeten können nun auch vorgezogene Gemüsesorten eingepflanzt werden wie Blumenkohl, Frühkartoffeln, Kohlrabi, Brokkoli, Sellerie, Wirsing, Pak Choi Ernte Im März wird noch einmal das Wintergemüse geerntet. Spinat, Feldsalat, Pastinaken oder Porree können aus dem Beet genommen werden und auch Radieschen aus dem Frühbeet oder Gewächshaus sind nun erntereif.Wenn der Boden frostfrei ist können Sie neue Beerensträucher wie Himbeere, Brombeere oder Johannisbeere einsetzen sowie verschiedene Obstbäume. Bereits bestehende Sträucher freuen sich über ein wenig Kompost, der untergemischt wird. Falls Sie Erdbeeren im Garten haben, so gehören diese nun ein wenig gepflegt, um später richtig süße Früchte ernten zu können. Dazu gehört Ableger und Ausläufer sowie Unkraut zu entfernen und frischen Kompost unterzumischen. Abschließend freuen sich die Erdbeeren über eine Schicht aus Stroh oder anderem Mulch. Auch der Rhabarber profitiert nun von einer Düngung.Obstgarten im MärzZwar blühen schon jetzt die ersten Frühlingsblumen, damit aber Richtung Sommer noch mehr Vielfalt in Ihrem Garten gedeiht, können Sie jetzt schon Sommerblumen wie Kornblumen oder Ringelblumen direkt im Freiland aussäen. Für Rosen, Hortensien und den Sommerflieder ist jetzt die Zeit für einen Rückschnitt sowie eine anschließende Düngung, damit sie wieder ordentlich wachsen können und mit einer überragenden Blütenpracht strahlen können. Ziergräser können Sie nun auf ca. 5-10 min kürzen , achten Sie jedoch darauf, dass schnell wachsende Pflanzen bereits Jungtriebe gebildet haben und Sie diese nicht abschneiden. Kontrollieren Sie nun auch regelmäßig Ihre Sträucher, denn auch Schädlinge lassen sich bei den wärmeren Temperaturen wieder mehr blicken. Vor allem der Buchsbaum sollte auf Raupen des Buchsbaumzünslers begutachtet werden, wobei es hier auch verschiedene Mittel zur Schädlingsbekämpfung gibt.Ziergarten im MärzIm März fordert auch der Rasen wieder ein wenig mehr Aufmerksamkeit, denn nun ist die Zeit gekommen, den Rasen mit einem Vertikutierer oder Rasenlüfter zu bearbeiten, damit abgestorbene Pflanzen und Unkraut ausgerissen und der Rasen wieder besser belüftet wird. Danach erfolgt gegebenenfalls eine Nachsaat sowie eine anschließende Düngung, wobei diese idealerweise an einem Tag durchgeführt wird, an dem es noch regnen soll. Ansonsten sollten Sie ordentlich gießen. Die Arbeit im Frühling ist essentiell um optimale Voraussetzungen für die kommende Saison zu schaffen. Sollten die Temperaturen schon so warm sein, dass der Rasen wieder schneller zu wachsen beginnt, so kann auch jetzt schon die erste Mahd vorgenommen werden. Dabei sollten Sie jedoch nicht kürzer als 4-5 cm mähen um Austrocknung oder Beschädigungen an jungen Grashalmen zu vermeiden. Bevor Sie damit jedoch beginnen, sollten Sie Ihren Rasenmäher noch auf diverse Beschädigungen überprüfen bzw. sauber machen vom letzten Jahr, da manche Krankheiten auch den Winter überdauern können.Rasen im MärzIm März beginnt offiziell die Brutzeit der Vögel, Sie können also auch derzeit noch Brutkästen im und um den Garten anbringen. Verteilen Sie besonders jetzt Vogelfutter bzw. Meisenknödel in Ihrem Garten, da sie nun besonders viel Nahrung benötigen. Igel erwachen schön langsam aus ihrem Winterschlaf, deshalb können Sie inzwischen Futter in der Nähe Ihrer Igelhäuser platzieren, damit die Kleinen gleich Nahrung finden. Auch in der Insektenwelt tut sich schon ein wenig. Sobald Blumen und Sträucher zu blühen beginnen können Sie die ersten Schmetterlinge, Bienen oder Hummeln wieder beobachten. Im März können Sie auch weitere blühende Sträucher einsetzen, um Nützlinge in Ihren Garten zu locken.Wildtiere im MärzAuch die Fische in Ihrem Teich erwachen langsam aus dem Winterschlaf und freuen sich über die Fütterung . Langsam können Sie auch schon die ersten neuen Pflanzen einsetzen.Gartenteich im MärzIm März können Sie sich schon an der Blütenpracht von Narzissen, Stiefmütterchen und anderen Frühblühern am Balkon oder der Terrasse erfreuen. Topfpflanzen, die über den Winter im Haus, in der Garage oder dem Keller einquartiert wurden, können langsam wieder hervorgeholt werden. An frostfreien, sonnigen Tagen können Sie untertags nach draußen gestellt werden, damit sie sich langsam wieder an draußen gewöhnen können und später keinen Schock bekommen, wenn sie im Freien wieder an ihrem fixen Platz stehen.Balkon & Terrasse im MärzRegenwasser: Da der April als niederschlagsreichster Monat gilt, können Sie im März noch Regentonnen und –speicher aufstellen. Raus aus dem Winterschlaf: Topfpflanzen und Pflanzen, die mit einem Wintermantel geschützt oder in ein Winterquartier verfrachtet wurden, können nun langsam hervorgeholt werden um sie wieder an die Temperaturen zu gewöhnen. Laub entfernen: Sollte noch Laub im Garten oder in den Beeten liegen, so sollte dieses nun entfernt werden. Das gesammelte Laub können Sie entweder in den Kompost geben, als Schichtgut bei neu angelegten Hochbeeten verwenden oder als Mulchschicht in die Beete geben. Werkzeug reinigen: Gartenwerkzeug sollten Sie vor der Benützung reinigen, da Viren, Pilze und Co. überdauern und auf andere Pflanzen übertragen werden können. Kräuter schneiden: Mehrjährige Kräuter wie Thymian oder Rosmarin benötigen ebenfalls einen regelmäßigen Pflegeschnitt, der optimalerweise im März durchgeführt wird. Etwa um ein Drittel können Sie die Kräuter kürzen, damit sie später wieder ordentlich nachwachsen. Bärlauch: Nun ist es wieder soweit und der Bärlauch hat Saison! Erfahren Sie hier mehr zum wilden Knoblauch.Weitere Arbeiten im MärzMit unseren Tipps & Tricks sind Sie optimal vorbereitet für den März und können tatkräftig im Garten losstarten. Entdecken Sie dazu das Sortiment von BAUHAUS für Ihre Gartenarbeiten.

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  • Angepasste Vogelfütterung für die kalte Jahreszeit

    Der Garten ist nicht nur ein essentieller Lebensraum für Menschen, sondern er wird häufig mit verschiedensten Tieren geteilt. Besonders Tiere, die keinen Winterschlaf halten, benötigen in den kalten Jahreszeiten bei der Futtersuche besondere Hilfe. Es nehmen nämlich nicht alle Vögel im Herbst den Weg nach Süden auf sich und besonders heimische Vogelarten bleiben lieber ein ganzes Jahr bei uns. Praktische Vogelhäuser mit einer Vogelfutter-Station bieten nicht nur den perfekten Unterschlupf, sondern helfen auch vielen Vogelarten den Winter gut zu überstehen. Im Winter finden viele heimische Vögel nur noch wenig natürliche Nahrung . Insekten fehlen, Samen sind von Schnee bedeckt oder bereits aufgefressen. Mit einer gezielten Winterfütterung unterstützen Sie Arten wie Kohlmeise, Rotkehlchen, Amsel oder Spatz dabei, genug Energie für kalte Tage und Nächte zu sammeln. Zusätzlich bietet eine Futterstelle die Möglichkeit, heimische Vögel aus nächster Nähe zu beobachten, ein schönes Naturerlebnis für Groß und Klein.Warum ist Vogelfütterung im Winter überhaupt sinnvoll?Beginnen Sie mit der Fütterung, wenn die Temperaturen dauerhaft sinken, der Boden gefroren ist oder Schnee liegt. Dann wird das Nahrungsangebot knapp und zusätzliches Futter besonders wichtig. Viele Menschen füttern von November bis März , je nach Witterung. Wichtig ist: Wenn Sie mit der regelmäßigen Fütterung begonnen haben, sollten Sie möglichst durchgängig Futter bereitstellen, damit sich die Vögel auf die Futterstelle verlassen können.Ab wann sollte man mit der Vogelfütterung beginnen?Körnerfresser (z. B. Meisen, Finken, Spatzen): Sonnenblumenkerne, Hirse, Hanfsaat, Nussmischungen, klassische Wildvogelfuttermischungen Weichfutterfresser (z. B. Amseln, Rotkehlchen, Zaunkönige): Haferflocken, Rosinen, ungesalzene Nüsse, kleine Obststücke, spezielle Weichfutter-Mischungen Energie-Futter für besonders kalte Tage: Meisenknödel, Fettfutter, Futterblöcke und Energie-Riegel liefern viel Fett und KalorienWelches Futter ist geeignet?Nicht alles, was im Haushalt übrig bleibt, ist als Vogelfutter geeignet. Brot sollten Sie nicht füttern, da es im Magen der Vögel aufquillt und leicht schimmeln kann. Gesalzene oder gewürzte Speisereste sind ungeeignet, weil sie den empfindlichen Organismus der Tiere belasten. Auch gebratene Reste aus der Küche sind für Vögel nicht geeignet und sollten nicht an die Futterstelle gelangen.  Gewürzte Nüsse , Chips und andere salzige Knabbereien sind für Vögel schädlich und haben am Futterplatz nichts verloren. Lebensmittel mit Schimmel oder starkem Verderb sind grundsätzlich tabu und dürfen Vögeln niemals angeboten werden.Was sollte nicht gefüttert werden?Ein gut platziertes Vogelfutterhaus ist im Winter ein wichtiger Anlaufpunkt für hungrige Wildvögel. Es bietet Schutz vor Schnee und Regen und sorgt dafür, dass das Futter trocken und sauber bleibt. Achten Sie auf ein ausreichend großes Dach, damit Vogelfutter wie Körner, Meisenknödel oder Weichfutter nicht durchnässt wird. Ideal ist ein stabil montiertes Häuschen in erhöhter Position , damit sich die Vögel sicher fühlen und vor Katzen und anderen Räubern besser geschützt sind. Das richtige Vogelhaus für die WinterfütterungAuch im Winter brauchen Vögel nicht nur Futter, sondern regelmäßig frisches Wasser zum Trinken und zur Gefiederpflege. Da viele natürliche Wasserstellen bei Frost zufrieren, hilft eine Vogeltränke oder ein flacher Napf den Tieren besonders in der kalten Jahreszeit. Stellen Sie die Tränke an einem gut sichtbaren, geschützten Ort auf und achten Sie darauf, dass sie stabil steht und leicht zu reinigen ist. Kontrollieren Sie das Wasser täglich und tauschen Sie es aus, sobald es gefroren oder verschmutzt ist. So ergänzen Sie Ihre Winterfütterung sinnvoll und unterstützen heimische Wildvögel rundum.Vogeltränken im WinterDamit die Vogelfütterung nicht zur Gesundheitsgefahr für die Tiere wird, spielt Hygiene eine entscheidende Rolle. Entfernen Sie regelmäßig Futterreste und Kot aus dem Vogelhaus und reinigen Sie die Futterstellen in kurzen Abständen mit heißem Wasser (ohne aggressive Reinigungsmittel). Schimmelndes oder verschmutztes Futter sollten Sie umgehend entsorgen und durch frisches ersetzen. Achten Sie außerdem darauf, dass das Futter trocken bleibt und sich keine Feuchtigkeit stauen kann, so verringern Sie das Risiko von Krankheitserregern und sorgen dafür, dass Ihre gefiederten Wintergäste gesund bleiben.Hygiene an der Futterstelle5 Mythen zur Vogelfütterung im WinterViele glauben, dass Vögel durch Futterstellen träge werden und nicht mehr selbst nach Nahrung suchen. In der Realität bleibt der Großteil ihrer Nahrungssuche weiterhin in der Natur. Vögel nutzen Futterstellen im Winter als zusätzliche Hilfe, nicht als einzige Nahrungsquelle. Die Tiere bleiben auf ihre natürlichen Instinkte und Fähigkeiten angewiesen und „verlernen“ das Suchen nicht. Wichtig ist lediglich, dass Sie im strengen Dauerfrost nicht abrupt mit der Fütterung aufhören, damit sich Vögel in dieser Phase auf die zusätzliche Hilfe verlassen können. Fütterung nur bei Schnee ist kein Muss. Entscheidend ist, dass Sie in längeren Kältephasen verlässlich füttern und nicht ständig zwischen „Füttern“ und „Nicht füttern“ wechseln. Es hält sich hartnäckig die Meinung, Vogelfütterung sei nur bei geschlossener Schneedecke oder extremem Frost sinnvoll. Zwar ist der Bedarf an zusätzlichen Futterquellen in solchen Phasen besonders hoch, doch auch in längeren Kälteperioden ohne Schnee kann das natürliche Nahrungsangebot knapp sein. Wichtig ist weniger der exakte Wetterzustand, sondern die Verlässlichkeit. Brot wird oft fälschlicherweise als einfaches Vogelfutter angesehen, ist aber für die meisten Wildvögel ungeeignet. Es quillt im Magen auf, liefert wenig wertvolle Nährstoffe und schimmelt schnell, besonders bei feuchter Witterung. Besser ist es, auf speziell abgestimmtes Wildvogelfutter, Meisenknödel, Körnermischungen und Weichfutter zurückzugreifen. Diese Futtersorten sind an die Bedürfnisse heimischer Vögel angepasst und bieten ihnen im Winter hochwertige Energie. Die Art des Futters und der Futterstelle beeinflusst, welche Vögel kommen. Mit der richtigen Gestaltung fördern Sie vor allem kleine Singvögel. Es stimmt, dass offene Futterplätze mit großen Mengen an verstreutem Futter auch Arten wie Tauben oder Krähen anziehen können. Das bedeutet jedoch nicht, dass Winterfütterung nur diesen Arten zugutekommt. Wenn Sie Futterstellen gezielt planen, können Sie vor allem kleinere Singvögel unterstützen: Meisenknödelhalter, Futtersilos und kleinere Futterhäuser, in denen das Futter nicht großflächig auf dem Boden landet, sind hierfür ideal. Außerdem spielt die Futterwahl eine Rolle, feinere Körner und Fettmischungen in begrenzter Menge sprechen eher kleine Garten- und Waldrandvögel an. So lässt sich die Fütterung gezielt auf die Arten ausrichten, die Sie unterstützen möchten. Auch in Städten und Wohngebieten leben viele Vögel, die von Winterfütterung profitieren, oft sogar besonders, weil natürliche Futterquellen dort fehlen. Nicht nur in ländlichen Regionen, sondern auch in Städten und Vororten gibt es zahlreiche Vogelarten, die bleiben und den Winter hier verbringen. Gerade in dicht bebauten Wohngebieten ist das natürliche Nahrungsangebot jedoch eingeschränkt: Weniger Hecken, weniger wilde Ecken und kaum unberührte Flächen bedeuten auch weniger Samen, Beeren und Insekten. Eine gut geplante Futterstelle auf dem Balkon oder in einem kleinen Innenhof kann für Stadtvögel wie Meisen, Spatzen oder Amseln eine wertvolle Unterstützung sein. Wichtig sind dabei Rücksicht auf Nachbarn, Sauberkeit und eine sichere Platzierung der Futterstellen. 

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  • Alles zum Gartenteich für eine idyllische Oase

    Wasser hat schon immer eine gewisse Anziehung. Mit einem Teich schaffen Sie nicht nur eine natürliche Wohlfühloase, sondern auch einen Hingucker im eigenen Garten.  Ihr Vorhaben vom eigenen Teich ist im Gegensatz zu einem Pool individuell gestaltbar, je nach Größe, Tiefe und Nutzung. Mit kreativer Umsetzung und einfachen Schritten kreieren Sie Ihr eigenes Wasserparadies im Garten. Durch Bepflanzung und Beleuchtung wird Ihr Gartenteich zum Highlight, sodass bereits kleine Gartenteiche für große Freude sorgen. Geeignete Teichpflanzen verleihen die gewünschte Natürlichkeit und schaffen nebenbei auch einen Lebensraum für das Tier- und Insektenreich.Entscheiden Sie sich selbst einen Gartenteich anzubauen? Dann entdecken Sie nun im Folgenden sieben verschiedene Typen von Teichen für Ihren Garten und entscheiden Sie sich für Ihren Liebling. Ob klassisch, außergewöhnlich oder doch mit Gefälle – für jeden Geschmack ist ein passender Gartenteich-Typ dabei.7 verschiedene Gartenteich-TypenBesonders zur Geltung kommt der Schwimmteich in großen Gärten. Nicht nur für eine schöne Gartengestaltung ist ein Schwimmteich praktisch, sondern auch zu einer täglicher Schwimmeinheit regt dieser an. Nutzen Sie leistungsstarke Reinigungssysteme , sodass Ihr Wasser schön klar bleibt. Beim Schwimmteich ist auch die Tiefe relevant. Zum Schwimmen sollten Sie genug Platz haben. Im Filtergraben können Sie noch reinigende Pflanzen anbringen, sodass auf ganz natürliche Art und Weise das Gewässer gesäubert wird.Ein Fischteich im eigenen Garten ist definitiv ein schöner Hingucker. Aufgrund der Nahrung und dem Wühlen der Fische im Untergrund kann es oftmals passieren, dass sich das zu Beginn klare Wasser schnell in ein dunkles Gemisch färbt. Um das langfristig zu verhindern ist es ratsam, wenn der Boden gereinigt wird. Greifen Sie dafür zu Sedimentfallen . Diese saugen ganz von alleine lästige Ablagerungen im Teich ab.Im Vergleich zu den bisher vorgestellten Gartenteich-Typen ist der Naturteich anders hinsichtlich des Pflegebedarfs. Ein Naturteich ist, wie der Name schon sagt, natürlich angelegt . Das heißt, dass sich das Wasser ganz von alleine reinigt, dank der richtigen Pflanzen und Tiere. Besonders im Herbst sollten Sie darauf achten, dass sich keine Blätter und Pflanzenreste im Teich ansammeln. Entfernen Sie ab und zu Schlick, das werden Ihnen die darin lebenden Fische und Pflanzen danken. Weiters bekommen Sie damit eine bessere Wasserqualität. Ziel des Naturteichs ist es, in Harmonie zu bestehen. Die Reinigung passiert quasi von selbst und das Wachstum ist stetig und bringt ein schöne Atmosphäre in Ihren Garten. Ausgangspunkt dafür ist auf jeden Fall die richtige Vorbereitung und ein durchdachter Plan.Ein Zierteich passt in jeden Garten. Er überzeugt mit schmückenden Pflanzen und schön angelegten Gewässer. Gestalten Sie ganz nach Ihren persönlichen Vorstellungen und lassen Sie der Kreativität freien Lauf. Benutzen Sie dafür Teichfolie, Mörtel, Wasser und vielfältige Pflanzenarten. Schon haben Sie in kurzer Zeit einen eigenen Zierteich im Garten.Ein Bach mit Bachlauf im eigenen Garten erzeugt ein wunderbares Geräusch und lässt an den letzten Sommerurlaub erinnern. Dafür brauchen Sie keinenfalls ein großes Gefälle. Es reichen bereits 3 % um das Wasser in Bewegung zu bringen. Auch hier ist Ihnen die Gestaltung frei. Entscheiden Sie sich für einen langen Bachlauf quer durch den Garten oder lassen Sie diesen nahe des Bachbeets verebben.Fertigteiche gibt es bereits in verschiedensten Formen und Größen, die eine relativ einfache Umsetzung ermöglichen – lediglich der Standort muss noch gewählt und einzelne Vorarbeiten durchgeführt werden. Den Umriss und die Form des Teiches gibt das Fertigbecken vor. Lassen Sie beim Ausheben ca. 10 cm zusätzlichen Raum für Sand und Schlamm. Danach können Sie das Becken einsetzen und ausrichten. Im Anschluss einfach mit Wasser befüllen und die Zwischenräume einschlämmen.So geht Teichbau ganz einfachAuch der Wunsch nach einer individuellen Teichform oder -größe kann erfüllt werden. Dazu greifen Sie statt zu einem Fertigbecken zur Teichfolie , mit der Sie die Grube auskleiden. Als wichtiger Hinweis gilt jedoch: Um den Teich vor Frost zu schützen benötigt er verschiedene Tiefenzonen . Damit der Teich im Winter nicht bis zum Boden gefriert, ist eine Tiefe von mindestens 80 cm notwendig. Entscheiden Sie sich Fische zu halten, sollte der Teich mindestens 1 m tief sein. Unabhängig ob der Teich mittels einem Fertigbecken oder mit einer Teichfolie umgesetzt wird, empfiehlt es sich je nach Größe mit einem Minibagger zu arbeiten um die Teichzonen auszuheben.  Möchten Sie so viel Zeit wie möglich am Wasser verbringen, ist die Platzierung des Gartenteiches essenziell. Wählen Sie den Standort des Teiches so, dass dieser in der Nähe Ihrer Terrasse oder anderen Sitzmöglichkeiten ist.  Achten Sie bei der Auswahl des Standorts für den Gartenteich auf eine natürliche Beschattung durch Bäume oder Sträucher. Bei zu viel Sonneneinstrahlung erhitzt sich das Wasser zu schnell und kann kippen – unreines Wasser ist die Folge, die Überhitzung des Teichs kann Algenbildung fördern. Wenn Ihr Garten keinen natürlichen Schatten bietet, sollten Sie dementsprechend ein Sonnensegel zur Bespannung einplanen.Der perfekte StandortIn 6 Schritten zu Ihrem individuellen GartenteichStecken Sie die gewünschte Form mit Schnur und Holzpfeiler im Rasen fest und markieren Sie die verschiedenen Tiefenzonen mit Kies oder Sand.  So können Sie die gewünschte Form vor dem Ausheben noch einmal überprüfen und den Folienbedarf berechnen. Formel für die richtige Foliengröße: Folienlänge: Teichlänge + 2x Teichtiefe + 2x 50cm Folienbreite: Teichbreite + 2x Teichtiefe + 2x 50cmHeben Sie den Teich schrittweise aus. Mit übriggebliebenen Rasenziegeln können Sie später den Rand gestalten und Kabelkanäle verbergen.  Achten Sie auf die unterschiedlichen Tiefenzonen: • Sumpfzone bis zu 10 cm tief • Flachwasserzone (max. 30° abfallend) bis zu 50 cm tief • Tiefwasserzone 80-100 cm tiefKontrollieren Sie bei jedem Schritt, ob die geplante Größe eingehalten wird. Mit einem Brett und einer Wasserwaage lässt sich leicht feststellen ob die Ränder in der Waage sind. Entfernen Sie, vor dem Auslegen der Teichfolie, Steine, Wurzeln und scharfe Gegenstände. Es empfiehlt sich ein Vlies zum zusätzlichen Schutz unter der Folie auszulegen.Versuchen Sie die Teichfolie mit so wenig Falten wie möglich zu verlegen. Bei höheren Temperaturen, wie im Frühjahr oder Sommer, lässt sich die Folie einfacher positionieren.  Den Folienrand können Sie zusätzlich mit einer Wurzelsperre schützen. Damit die Folie nicht verrutscht, befestigen Sie diese mit flachen Steinen. Sorgen Sie dafür, dass nicht zu viel Spannung auf der Folie ist.  Seerosen, Hechtkraut oder Sumpfdotterblumen sorgen für farbige Akzente in Ihrem Gartenteich. Am Teichrand und somit außerhalb der Teichfolie ist der Boden genauso feucht wie im Garten selbst. Hier eignen sich Gartenstauden wie Taglilie, Prachtspiere und Frauenmantel. In der Sumpfzone fühlen sich vor allem Fieberklee und Sumpfdotterblumen sehr wohl. Die Tiefwasserzone eignet sich für See- und Teichrosen.  Für eine besondere Atmosphäre am Abend sorgt eine individuelle Teichbeleuchtung . Mit am Ufer oder direkt im Wasser platzierten Gartenspots oder Leuchten können Sie Ihren Gartenteich vielfältig und stimmungsvoll in Szene setzen.Wasserpflanzen und TeichbeleuchtungEin Filter und eine Pumpe im Gartenteich sorgen für reines Wasser und verhindern, dass es trüb und grün wird. Das Wasser wird von der Pumpe aufgesaugt und zum Filter geleitet. Anschließend fließt das Wasser über einen Bachlauf wieder zurück in den Teich. Somit ist die Sauerstoffanreicherung in Ihrem Gartenteich sichergestellt und eine Algenbildung wird dadurch verhindert.Teichfilter und TeichpumpenDer Gartenteich und seine unterschiedlichen ZonenMit bunt blühenden Pflanzen können Sie Akzente in und auf Ihrem Teich setzen. Je nach Pflanzenart gibt es unterschiedliche Dinge zu beachten. Beispielsweise ist die Wassertiefe entscheidend. Wir zeigen Ihnen acht Tipps und wie Sie die unterschiedlichen Teichzonen erkennen können: 1. Setzen Sie eine kleine Elektropumpe in das Wasser, damit diese Flüssigkeit ansaugt und somit den Wasserspeier versorgt. 2. Um zu verhindern, dass das Wasser aus dem Teich über den Rand in die Erde versickert, ist es zu empfehlen die Teichfolie weiter auszulegen . Platzieren Sie die Kapilarsperre zwischen Steinen und lassen Sie sie unter der Teichmatte verschwinden. 3. Im Teich ist die Tiefwasserzone zwischen 60 und 100 cm. Diese sollte nicht mehr als die Hälfte der Teichfläche einnehmen. Die Tiefwasserzone eignet sich bestens für Pflanzen wie Seerosen, grasartiger Wasserschlauch und Krebsscheren. 4. Möchten Sie in Ihrem Teich einen Bachlauf oder eine entspringende Quelle zaubern – dann benutzen Sie die ausgehobene Erde als Modelliermasse . 5. Im Gegensatz zur Bepflanzung in der Tiefwasserzone, braucht es für gewisse Pflanzenarten nur circa 50 cm Wassertiefe . Diese Zone nennt man Flachwasserzone. Setzen Sie dort Froschlöffel, Hechtkraut, Pfeilkraut und Blumenbinsen an. 6. Die Sumpfdotterblumen oder auch der Fieberklee bevorzugen das Leben in der Sumpfzone. Diese reicht von 10 cm unter der Wasserkante bis 10 cm darüber hinaus. 7. Der umliegende Boden des Teichs ist nicht zu feucht für typische Gartenpflanzen wie Taglilie, Prachtspiere und Frauenmantel. 8. Der Einsatz von Filter und Pumpe ist wichtig, um zu verhindern, dass sich das Wasser verfärbt oder trüb wird. Setzen Sie eine Pumpe ein, so wird das tiefe Wasser angesaugt und gefiltert. Danach kommt es wieder in den Teich zurück über den Bachlauf.Sind zu viele Algen im Teich, können diese schnell lästig werden und das ökologische Gleichgewicht stören. Die Algen im Wasser erhöhen den Stickstoffgehalt, welcher wiederum das Algenwachstum fördert und das Resultat der Reduzierung vom Sauerstoffgehalt im Wasser innehat. Daher ist es ratsam die Algen alsbald zu entfernen. Kommt es immer wieder zum erhöhten Algenbefall, kann dies mehrere Ursachen haben. Zu wenig Teichpflanzen, zu viele Fische, abgestorbene Pflanzen oder Laub führen zu einer Verschlechterung der Wasserqualität. Entfernen Sie die Algen entweder mit einem Algenbekämpfungsmittel oder saugen Sie am Boden gebildeten Schlamm mittels einem Teichschlammsauger ab. Zu diesen Algenentfernungsmethoden gibt es auch noch drei natürliche Vorgehensweisen. 1. Befüllen Sie das gekippte Teichwasser mit etwa 10 bis 20 Liter frischem Teichwasser . 2. Setzen Sie anschließend Starter-Bakterien in das Wasser. Diese sorgen dafür, dass organische Abfallstoffe abgebaut werden. 3. Geben Sie einen Strohsack maximal fünf Wochen in den Teich. Durch das Zersetzen des Strohs, wird viel Stickstoff verbraucht.So werden Sie lästige Algen wieder losDie richtige Gartenteichpflege das ganze Jahr überDie Pflege Ihres angelegten Teichs ist das A und O. Dazu gehört die Pflege der Pflanzen, wie etwa das Zurückschneiden sowie das Kümmern und Versorgen der Tiere im Teich. Wir zeigen Ihnen im Folgenden, welche Schritte in welcher Jahreszeit zu erledigen sind. So ist ihr Gartenteich das ganze Jahr über optimal versorgt und kann auch im Folgejahr wieder genossen werden.Teichpflege im Frühling: Arbeitsstart Sobald die Wassertemperatur über 12 Grad Celsius liegt, kann mit den Arbeiten gestartet werden.  Setzen Sie Teichpflanzen an.  Beginnen Sie mit der ersten Fütterung der Fische.  Reparieren Sie Schäden am Ufer. Benutzen Sie einen Schlammsauger für die Bodenreinigung im Teich.  Kontrollieren Sie die Werte des Teichwassers. Testen Sie den pH-Wert und den Nitrit-/Nitrat-Gehalt. Für einen möglichen Teilwasserwechsel ist der Frühling auch der perfekte Zeitpunkt.   Starten Sie alle Pumpen, Filter und Klärgeräte.  Teichpflege im Sommer: Gartenteichpflege Ist der Sommer heiß, kontrollieren Sie kontinuierlich die Wassertemperatur. Ab 22 Grad Celsius verdunstet viel Wasser. Fügen Sie kaltes Wasser hinzu.  Achten Sie auf passende Wasserwerte. Stutzen Sie verwilderte Pflanzen und schneiden Sie abgestorbene Pflanzenteile weg. Somit verschönern Sie das Gesamtbild. Bei vermehrtem Algenwachstum können Sie die oben genannten Entfernungsmöglichkeiten anwenden.  Die Pumpen und Filter laufen auf Hochtouren. 24 Stunden können Sie diese aktivieren. Diese sorgen für ausreichend Sauerstoffzufuhr.  Teichpflege im Herbst: Die Phase der Ruhe beginnt Hat das Wasser weniger als 12 Grad Celsius erreicht, sollten Sie das Füttern der Fische stoppen.  Verwenden Sie ein Laubschutznetz und entfernen Sie abgestorbene Pflanzenteile. Kümmern Sie sich auch um die Bepflanzung rund um den Teich. Überwintern Sie die nicht winterharten Pflanzen.  Halten Sie den Teichboden sauber. Verwenden Sie dafür einen Schlammsauger.  Holen Sie alle eingesetzten Technikgeräte aus dem Wasser und lagern Sie es ein. Teichpflege im Winter: Eis und Schnee Ist der Teich nicht mindestens 100 cm tief, müssen Sie dafür sorgen, dass die Fische in ein Überwinterungsquartier umgesiedelt werden. Geben Sie über der tiefsten Stelle im Teich einen Eisfreihalter rein. Dieser schützt davor, dass die Teichoberfläche komplett zufriert. Ansonsten können Sauerstoff und Faulgas nicht entweichen.   Bevor der erste Schnee fällt, sollte das eingesetzte Laubschutznetz entfernt werden. Bei Schneefall sollte die gefrorene Teichoberfläche regelmäßig von diesem befreit werden. So gelangt Licht in den Teich.Nun sind Sie bestens gerüstet und informiert vom Bau des Gartenteichs bis hin zur Pflege. Nun können Sie mit der Planung beginnen und Ihren Traum vom eigenen Gartenteich starten. Passend dazu finden Sie im BAUHAUS Online-Shop alle Produkte, die Sie für Ihr Vorhaben benötigen. Außerdem finden Sie Tipps zum Bau und zur Gestaltung einer Terrasse, die vielleicht schon bald an Ihrem Gartenteich anschließen wird?

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