Mit der PROBAU Fliesenfuge erhalten Sie einen zuverlässigen, zementären Fugenmörtel, der speziell für das saubere Ausfugen von keramischen Belägen entwickelt wurde. Er eignet sich hervorragend für den Innen- und Außenbereich zum Verfugen von glasierten keramischen Wand- und Bodenfliesen aller Art. Dieser chromatarme Fugenschlämm-Mörtel kann auch für Glasmosaik, Mosaik und geschlossenporige Natursteinfliesen verwendet werden und ist die ideale Wahl für eine schmale Fugenbreite bis 5 mm.
Eigenschaften PROBAU Fliesenfuge:
Universell Einsetzbar: Geeignet für Wand- und Bodenbeläge im Innen- und Außenbereich.
Für schmale Fugen: Optimiert für feine Fugenbilder mit einer Breite bis 5 mm.
Materialvielfalt: Haftet sicher auf Keramik, Glasmosaik und geschlossenporigen Natursteinen.
Gesundheitsschonend: Als chromatarmes Produkt eingestuft für eine sicherere Verarbeitung.
Witterungsbeständig: Nach der Aushärtung widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse.
Anwendung PROBAU Fliesenfuge:
Richtiger Zeitpunkt: Die Verfugung darf bei normal erhärtendem Fliesenkleber frühestens nach 2 Tagen, bei Flexkleber nach ca. 24 Stunden und bei Flexkleber schnell bereits nach ca. 2 Stunden erfolgen.
Anmischen: Das Fugenpulver mit sauberem Wasser klumpenfrei zu einem geschmeidigen Mörtel anrühren.
Verfugen: Den Mörtel mit einem Fugbrett oder Gummischieber diagonal zur Fugenrichtung einschlämmen und die Fugen vollständig füllen.
Abwaschen: Nach dem Anziehen des Mörtels den überschüssigen Schleier mit einem leicht feuchten Schwamm oder Schwammbrett entfernen.
Wichtige Hinweise:
Die Verarbeitungszeit gilt bei einer Temperatur von ca. +20 °C. Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere verlängern die Abbindezeit. Die Verarbeitungstemperatur (Luft und Untergrund) sollte zwischen +5 °C und +30 °C liegen. Frisch verfugte Flächen vor Zugluft, Frost und direkter Sonneneinstrahlung schützen. Bei empfindlichen, offenporigen Oberflächen sollte vorab an einer unauffälligen Stelle eine Probefuge angelegt werden, um mögliche Verfärbungen auszuschließen.
Vorhandene Dehnungs- und Anschlussfugen dürfen nicht mit dem Fugenmörtel verschlossen werden, sondern müssen mit einem elastischen Silikondichtstoff ausgefugt werden.