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  • Women's Night - Handwerkerkurse für Frauen

    Lust auf Handwerken? Dann entdecken Sie die österreichweiten BAUHAUS Heimwerkerkurse für Frauen. BAUHAUS, der Spezialist für Werkstatt, Haus und Garten, zeigt in kostenlosen Workshops speziell für Frauen die wichtigsten handwerklichen Kniffe: Schleifen, Bohren, Dübeln, Schrauben, Fliesen verlegen und vieles mehr – und das alles in entspannter Atmosphäre. Ohne Berührungsängste und frei von Seitenblicken, lernen die Teilnehmerinnen so von Experten wie man handwerkt. Die Women’s Night findet natürlich in den Abendstunden statt. Es werden bis zu sieben Kurse parallel angeboten, aus denen die Teilnehmerinnen einen Kurs auswählen können. Die Workshops dauern jeweils zwei bis vier Stunden. Dabei können Frauen zahlreiche Handgriffe selbst ausprobieren. Bei der Women’s Night legt BAUHAUS Wert darauf, dass die Teilnehmerinnen harte Arbeit und Entspannung miteinander verbinden können: Zum Ausruhen und Krafttanken bietet BAUHAUS für zwischendurch eine Lounge an, in der die Teilnehmerinnen entspannen können.Handwerken wie die Profis – BAUHAUS zeigt Ihnen wie!Die abwechslungsreichen BAUHAUS Workshops der Women’s Night sind kostenlos und sowohl für Anfängerinnen als auch für Frauen mit Vorkenntnissen ideal geeignet. Hier lernen Sie in Kürze handwerkliches Wissen zum Umsetzen. Sie haben gedacht, dass Sie nur einen Nagel in die Wand bekommen? Oder dass die Spüle immer von Profis montiert werden muss? Sie werden erstaunt sein, was Sie sich nach den Kursen alles alleine zutrauen. Damit wird Ihr nächstes Vorhaben zu einem gelungenen Heimspiel! Los geht’s mit Grundlagen: Geschulte Fachtrainer vermitteln alles Wissenswerte rund um Material, Werkzeuge und die einzelnen Verarbeitungsschritte. Im anschließenden Praxisteil geht es ans Eingemachte. Hier dürfen Sie nach Lust und Laune heimwerken. Die Fachtrainer stehen Ihnen dabei die ganze Zeit mit praktischen Tipps und Tricks zur Seite.Von der Theorie bis zur PraxisJede Teilnehmerin kann aus einem großen Angebot an Kursen wählen. Die Themenpalette reicht von „Parkettböden abschleifen und lackieren“ oder „Wände verputzen“ über „Wie mache ich meinen Garten frühjahrsfit?“ bis hin zu "Spülbecken montieren" und „Installation von WC und Waschtischen“, je nach Saison.  Workshops bei der Women's NightKeine Angst vor Bohrmaschinen, Leitungen und Betonwänden! Beim Werkzeugführerschein lernen Sie, welche Bohraufsätze Sie für unterschiedliche Materialien verwenden, welche Dübel dazu passen und wie Sie ein perfektes Bohrloch bohren. Außerdem zeigen Ihnen die Fachtrainer die richtige Handhabung von Stichsäge, Akkuschrauber und Schleifmaschine. Wenn Sie mit diesem Kurs fertig sind, sind Sie bereit für den Werkzeugführerschein von BAUHAUS!Welcher Bodenbelag ist für die Beanspruchung Ihrer Räume am besten geeignet? Worauf müssen Sie beim Kauf achten und wie können Sie die optische Wirkung eines Raumes durch die Wahl der Diele verändern? Unsere Experten in Sachen Bodenbeläge zeigen Ihnen mit Produkten von Logoclic hilfreiche Tipps und Tricks zu Laminat. So sind Sie startklar für einen neuen Boden in Ihren vier Wänden. Impressionen von der Women's Night

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  • Wasser sparen in Ihrem Haushalt

    Wasser ist ein wertvolles Gut und sollte nicht verschwendet werden. Bereits mit kleinen Veränderungen im Alltag und einfachen technischen Lösungen kann viel Wasser gespart werden. Damit spart man nicht nur Geld, sondern tut auch der Umwelt etwas Gutes. Nachfolgend geben wir Ihnen einige Tipps, wie im eigenen Haushalt bereits mit kleinen Änderungen der Wasserverbrauch reduziert werden kann.Ein Großteil des Wasserverbrauchs geht aufs tägliche Waschen zurück. Durch den Einsatz wassersparender Düsen kann beim Duschen der Wasserverbrauch reduziert werden. Neben Brausen mit einer Wasserspartechnologie können auch sogenannte Wassersparstrahlregler eingesetzt werden, um einfach und effektiv den Wasserverbrauch zu reduzieren. Strahlregler sind Aufsätze für Wasserhähne und Armaturen, welche einfach am Auslauf des Wasserhahns montiert werden und die durchlaufende Wassermenge reduzieren. Im Regelfall wird dem Wasser Luft zugemischt, wodurch die Wassermenge reduziert und Energie gespart wird, wobei bei der Verwendung kein wesentlicher Unterschied des Wasserdrucks wahrgenommen wird. Bei der Montage von wassersparenden Duschbrausen oder Wassersparstrahlreglern können bis zu 60% Wasser gespart werden. Tipp: Warm duschen statt heiß - wer es mit der Hitze nicht übertreibt, spart auch damit Geld. Bereits 5 °C Grad weniger Wassertemperatur spart schon rund 10% der Energie, die für die Warmwasseraufbereitung benötigt werden würde. Außerdem verbraucht eine kurze Dusche bis zu dreimal weniger Wasser als ein Vollbad. Während eine durchschnittliche Badewanne ca. 180 lWasser umfasst, verbraucht fünf Minuten duschen hingegen nur ca. 60 l.Wasser sparen beim DuschenNicht nur beim Duschen, sondern auch auf der Toilette kann wertvolles Wasser gespart werden. Die meisten WCs verfügen über eine 2-Mengen-Betätigungsplatte oder eine Spül-Stopp-Spülung . Sofern möglich, sollte immer die kleinere Spültaste verwendet werden, da so der Wasserverbrauch stark reduziert wird. Bei einer Spül-Stopp-Spülung kann der Spülvorgang durch Betätigung der Wasser-Stopp-Taste frühzeitig beendet werden und damit Wasser gespart werden.Wasserverbrauch bei der WC-Spülung senkenTäglich verbrauchen wir warmes Wasser, sei es zum Duschen, Abwaschen, Wäsche waschen oder Hände waschen. Warmwasserspeicher können eine ganze Wohnung oder Haus mit Warmwasser versorgen. Moderne Warmwasserspeicher können dabei helfen, hier nicht unnötig viel Energie zu verschwenden. Die meisten Warmwasserspeicher verfügen über eine Energiesparstellung, wodurch effektiv Energie eingespart werden kann. Ein Solarspeicher für den Garten sorgt für die Speicherung und Erhitzung von Wasser und eignet sich ideal für eine sommerliche Erfrischung durch eine Außendusche.WarmwasserspeicherEffiziente RegenwassernutzungRegentonnen sind eine kostengünstige und umweltfreundliche Variante, um Wasser zu sparen. Regentonnen sind schnell und einfach in der Montage, können überall im Garten aufgestellt werden und das darin gesammelte Regenwasser kann optimal zur Bewässerung des Gartens verwendet werden. So wird nicht nur Wasser gespart, sondern auch die Pflanzen freuen sich, da sie abgestandenes Wasser lieber mögen als Leitungswasser. Bei der Verwendung einer Regentonne sollte darauf geachtet werden, dass diese nur bei Regen geöffnet wird oder ein direkter Zugang zum Beispiel von der Dachrinne in die Tonne gelegt wird. So wird nicht nur das Verdunsten von Wasser verhindert, sondern auch, dass keine Tiere hineinfallen. Regentonnen & RegenspeicherMit Regenwassertanks und Zisternen haben Sie die Möglichkeit, Regenwasser zu sammeln und für den Haushalt zu nutzen. Dabei werden die Tanks und Zisternen an das Hauswassernetz angeschlossen, wodurch das Regenwasser zum Beispiel für die Toilettenspülung verwendet werden kann und eine große Menge an Leitungswasser gespart wird.   Mehr zur Regenwassernutzung >Regenwassertanks & ZisternenEntdecken Sie alles für einen wassersparenden Haushalt und noch mehr zum Thema Energiesparen.

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  • Tipps & Tricks für die Rasenmäher Pflege

    Wer viel im Garten arbeitet, verdient hin und wieder eine Pause. Das gilt nicht nur für Sie, sondern auch für Ihren Rasenmäher. Wir zeigen Ihnen deshalb wertvolle Tipps zur Pflege Ihrer wichtigsten Gartenmaschine, damit Sie noch lange etwas von ihr haben.Ein gut gewarteter Rasenmäher bereitet länger Freude. Er kommt besser mit anspruchsvollen Situationen im Garten zurecht und hat eine höhere Lebensdauer und Betriebssicherheit durch regelmäßige Wartung. Vor jeglichen Pflege- und Reinigungsarbeiten ist es wichtig, den Zündkerzenstecker oder das Zündkabel von den Zündkerzen abzuziehen. Um ein versehentliches Anspringen des Motors zu verhindern, sollten Sie folgende Schritte befolgen. Für die Wartung und Reinigung brauchen Sie: Eine Rasenmäherbürste , um Grasreste sicher und schnell von der Unterseite des Mähwerks zu entfernen. Wenn die Rasenmähermesser stumpf sind, können Sie diese mit einer Flachfeile oder einem Winkelschleifer wieder scharf machen. Für das Schmieren der Seilzüge empfiehlt sich besonders dünnflüssiges Öl, wie zum Beispiel Nähmaschinenöl. Zündkerzen sollten am besten mit einer Drahtbürste gereinigt werden. Nach jeder Mahd sollten Sie das Gehäuse des Rasenmähers reinigen und Gras- und Materialreste mit einer Bürste entfernen. Spülen Sie den Fangkorb am besten mit dem Gartenschlauch aus und lassen Sie ihn gut trocknen.Wartung des RasenmähersÜberprüfen Sie den Rasenmäher regelmäßig auf Schäden oder Rost und bessern Sie diese bei Bedarf aus. Fetten Sie die Gelenke und Lager regelmäßig mit Sprühöl. Überprüfen Sie alle 25 Betriebsstunden den Luftfilter auf Verunreinigungen und die Zündkerzen auf Verfärbungen, Öl- und Rußablagerungen. Wenn sie schwarz verkohlt sind, ist das Kraftstoffgemisch möglicherweise zu fett oder der Luftfilter ist zugesetzt. Ölige Zündkerzen weisen auf einen zu hohen Ölstand hin. Wenn der Verschleiß fortgeschritten ist und der Funke nur noch widerwillig überspringt, sollten die Zündkerzen ausgetauscht werden. Dies sollte mindestens alle drei bis vier Jahre erfolgen.Regelmäßige Wartung des RasenmähersWenn das Mähergebnis nicht mehr optimal ist, liegt das oft an der Schärfe der Rasenmähermesser. Geübte Heimwerker können die Klingen selbst schärfen. Dazu den Rasenmäher - je nach Bauart - nach hinten oder auf die Seite legen und die Mittelschraube lösen. Dann das Messer vorsichtig abbauen und schleifen, zum Beispiel mit einer Doppelbock-Schleifmaschine. Achtung: Das Messer darf nicht zu heiß werden. Bei Bedarf das Messer deshalb zwischendurch im Wasser abkühlen. Um sicherzustellen, dass keine Unwucht entstanden ist, sollten Sie das Rasenmähermesser mit einem Nagel in der mittleren Befestigungsbohrung austarieren. Wenn sich eine der beiden Klingenseiten nach unten neigt, müssen Sie dort noch etwas Material entfernen, bis die Balance wieder stimmt. Danach können Sie die Schneiden mit einem Abziehstein schärfen, um zu vermeiden, dass das Messer beim nächsten Mähen gleich wieder stumpf wird.Rasenmähermesser schärfenEinfachen Flugrost können Sie mit Polierwatte entfernen. Verwenden Sie Essig als bewährtes Hausmittel gegen Rost. Tragen Sie ihn auf die betroffene Stelle auf, lassen Sie ihn etwa 30 Minuten einwirken und wischen Sie ihn dann ab. Wenn der Rost hartnäckiger ist, müssen Sie ihm mit einer Drahtbürste oder Stahlwolle zu Leibe rücken. Verwenden Sie Rostumwandler oder -löser als chemische Reiniger. Schärfen Sie anschließend die Klingen des Rasenmähers vorsichtig mit einem gewässerten Schleifstein. Um das Entstehen von Rost auf den Klingen zu verhindern, ölen Sie sie hin und wieder.Rasenmäher-Klingen von Rost befreienModerne Elektro-Rasenmäher ohne Kabel arbeiten in der Regel mit Lithium-Ionen-Akkus. Im Gegensatz zu früheren Akku-Systemen können Lithium-Ionen-Energiespeicher sehr lange gelagert werden, ohne dass sie ihre Ladung verlieren. Es ist am besten, einen Lithium-Ionen-Akku bei einer Ladung von etwa 90 % und bei einer Temperatur zwischen 5 und 15 °C zu lagern. Außerdem sollten volle Akkus nicht im Ladegerät verbleiben, da dies ihre Lebensdauer verkürzt.Längere Haltbarkeit von Rasenmäher-AkkusTank überprüfen Wenn der Rasenmäher seinen Dienst verweigert, ist Benzinmangel eine der häufigsten Ursachen. Achten Sie darauf, dass Sie das richtige Benzin für Ihren Benzinmotor verwenden, sonst kann es zu Motorschäden kommen. Ältere Rasenmäher Modelle reagieren teilweise empfindlich auf E10-Benzin. Sie sollten Ihren Rasenmäher nicht zu lange ungenutzt mit gefülltem Tank stehen lassen, da sich sonst die Zusammensetzung des Sprits zum Negativen ändern kann. Rasenmäher-Messer säubern Wenn der Motor nicht startet, können auch verschmutzte Messer die Ursache sein. Es kann vorkommen, dass sie durch Grasreste blockiert werden. Zündkerzen austauschen Sind die Zündkerzen defekt? Dann sollten Sie diese mit einem Zündkerzenschlüssel austauschen. Zündkerzenstecker aufstecken Wenn der Motor unruhig läuft oder nicht die volle Leistung bringt, sind oft lose Zündkerzenkabel die Ursache. Es genügt, den Zündkerzenstecker fest auf die Zündkerze zu stecken, um dem Rasenmäher wieder volle Power zu geben.Checkliste: Was tun bei Problemen mit dem Benzin-Rasenmäher?Entdecken Sie das große Sortiment an Rasenmähern im BAUHAUS Online-Shop und wenn Sie sich noch nicht sicher bei der Wahl sind, geben wir Ihnen gerne einige Tipps mit.

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  • So steht dem Badespaß nichts mehr im Weg

    Die Temperaturen klettern langsam nach oben und wenn die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke blitzen, wird es Zeit, den Pool sommerfit zu machen. Doch was bedeutet das? Wann genau sollte der Pool ausgewintert werden? Und welche Schritte sind dabei zu beachten? Hier finden Sie alle Informationen rund um die Vorbereitung Ihres Pools für den Sommer- so steht dem Badespaß nichts mehr im Weg. Eigentlich liegt die Antwort auf der Hand: Wer seinen Pool im vergangenen Herbst ordentlich eingewintert hat, sollte sich vor der Badesaison darum kümmern, dass das heimische Schwimmbecken wieder fit für den kommenden Sommer ist. Denn nur so kann man die nasse Oase bei heißen Temperaturen in vollen Zügen genießen. Wenn Sie bei der Einwinterung alles richtig gemacht haben, befindet sich jetzt gerade noch so viel Wasser im Pool, dass alle Zu- und Abläufe frei liegen . So haben Sie verhindert, dass die Anschlüsse einfrieren und beschädigt werden. Außerdem ist eine winterfeste Plane über das Becken gespannt. Aber auch wenn Sie Ihren Pool im Sommer gar nicht oder erst später nutzen wollen, sollten Sie ihn für die Saison vorbereiten. Denn warme Temperaturen sind ein idealer Nährboden für Keime und Bakterien. Und die sollten Poolbesitzer unbedingt vermeiden.   Wann sollte der Pool sommerfit gemacht werden? Idealerweise beginnen Sie im März oder April damit, Ihren Pool sommertauglich zu machen. Das Wetter spielt dabei eine große Rolle. Wenn es Ende März noch einmal friert, sollten Sie lieber bis April warten. Klettern die Temperaturen in den letzten Winterwochen bereits über die 15-Grad-Marke, ist Anfang März vielleicht schon der richtige Zeitpunkt für die Überwinterung. Wichtig ist, dass Sie den Beginn nicht zu lange hinauszögern. Denn sonst bilden sich bei den warmen Temperaturen vermehrt Algen und Bakterien - was die Reinigung weder einfacher noch angenehmer macht.Warum muss der Pool ausgewintert werden?Das Auswintern eines Schwimmbeckens kann etwas Zeit in Anspruch nehmen. Wer aber weiß, welche Handgriffe notwendig sind, hat das Becken innerhalb eines Tages optimal für die nächste Badesaison vorbereitet. Diese 8 Schritte sind für die Inbetriebnahme notwendig. Checkliste: Pool sommerfit machen in 8 SchrittenBevor Sie die Winterabdeckung Ihres Schwimmbeckens entfernen, überprüfen Sie, ob sich Wasser darauf angesammelt hat. Gibt es größere oder kleinere Pfützen? Dann schöpfen oder pumpen Sie das Wasser zuerst ab. Auch Laub oder Schmutz muss entfernt werden, zum Beispiel mit einem Poolbürste   oder einem langen Besen . Erst danach die Poolabdeckung entfernen. Um die Winterabdeckung im nächsten Jahr wieder verwenden zu können, reinigen Sie sie gründlich und lassen Sie sie vollständig trocknen. Anschließend an einem kühlen und trockenen Ort lagern.1. Abdeckung entfernenIn der Regel sollte sich während der Überwinterung immer eine gewisse Wassermenge im Becken befinden. Vor dem Auffüllen im Frühjahr empfiehlt es sich, das Wasser komplett abzulassen und den Pool neu zu befüllen. So haben Sie mindestens einmal im Jahr frisches und sauberes Wasser im Becken. Wer im Herbst ein spezielles  Überwinterungsmittel   ins Beckenwasser gegeben hat, um Kalkränder oder Algenbildung auch in den Fugen zu verhindern, muss das Wasser unbedingt wechseln! Aber auch ohne dieses Mittel empfiehlt sich eine vollständige Entleerung, um Algen, Bakterien oder Keime zu entfernen. Lassen Sie das Wasser entweder über den Bodenablauf vollständig ab oder verwenden Sie eine  Schmutzwasserpumpe , um das Becken zu entleeren.2. Pool entleerenNach dem langen Winterschlaf ist es Zeit für die Reinigung, am besten gleich nach dem Entleeren. Denn nun ist die Folie bzw. das Becken noch leicht feucht und der Schmutz lässt sich leichter entfernen. Groben Schmutz an den Beckenwänden können Sie mit einem Hochdruckreiniger entfernen. Anschließend die Wände und den Boden mit einem Gartenschlauch abspritzen. Jetzt geht es ans Eingemachte: Schrubben Sie das Beckeninnere mit einer Beckenbürste , bis alles sauber ist. So entfernen Sie Schmutz, Kalkrückstände oder andere Verunreinigungen. Ist Ihr Pool mit einer Folie ausgekleidet? Dann gehen Sie besonders vorsichtig vor, um Beschädigungen zu vermeiden. Verwenden Sie auf keinen Fall Haushaltsreiniger . Diese können zu Trübungen oder Schaumbildung führen. Verwenden Sie stattdessen ein spezielles Reinigungsmittel für Schwimmbecken. Auch Poolsauger  oder Poolroboter können bei diesem Arbeitsschritt eine große Hilfe sein. Anschließend das Becken nochmals mit dem Gartenschlauch ausspritzen und das Wasser ablaufen lassen.3. GrundreinigungÜberprüfen Sie den Beckenboden und die Beckenwände auf Beschädigungen. Für kleine Risse empfehlen sich  Schwimmbadreparaturflicken . Überprüfen Sie auch die Dichtungen und schmieren Sie sie mit Silikonfett, wenn sie zu trocken erscheinen. Die Absperrventile müssen geöffnet sein.4. Poolfolie prüfenAuch die Schwimmbadtechnik hat eine Winterpause eingelegt. Bevor die Sandfilteranlage wieder in Betrieb genommen wird, sollte eine Rückspülung durchgeführt werden. Dabei wird das Wasser einmal in umgekehrter Richtung durch die Filteranlage geleitet. Die meisten Filteranlagen haben dafür einen speziellen Modus. Wenn sie zunächst nicht zu funktionieren scheint, bewegen Sie sie einmal von Hand. Danach sollte sie wieder einwandfrei funktionieren. Bei Sandfilteranlagen mit Quarzsand sollte dieser alle zwei Jahre ausgetauscht werden. Andernfalls sollten Sie das Material desinfizieren, indem Sie schnell lösliches Chlorgranulat ins Wasser geben. Wenn Sie keine Sandfilteranlage haben, tauschen Sie die Kartusche Ihrer Filterpumpe aus oder spülen Sie sie einmal gründlich durch.5. Filteranlage wartenNach der Reinigung wird das Becken mit frischem Leitungswasser oder Brunnenwasser gefüllt. Lassen Sie das Wasser bis zur Mitte des Skimmers   einlaufen und beobachten Sie währenddessen die Leitungen. Wer Brunnenwasser verwendet, sollte jetzt ein spezielles Mittel zugeben, um  Metall- und Kalkausfällungen  sowie Wasserverfärbungen zu verhindern. Bei Leitungswasser empfiehlt sich die Zugabe eines Härtestabilisators.6. Erstbefüllung des PoolsWenn die Filteranlage einwandfrei funktioniert, kann sie nun installiert werden. Es ist wichtig, die richtige Filterzeit einzustellen. Die gesamte Wassermenge sollte 2 bis 3 Mal pro Tag vollständig umgewälzt werden. So berechnen Sie die Laufzeit: Multiplizieren Sie die Wassermenge in Ihrem Pool mit 2 oder 3 (je nach Wetter und Poolnutzung). Dividieren Sie das Ergebnis durch den tatsächlichen Durchfluss der Pumpe. Das Ergebnis ist die Anzahl der Stunden, die Ihre Filteranlage laufen sollte.7. Filteranlage in Betrieb nehmenVor allem nach der ersten Befüllung ist es ratsam, die pH- und Chlorwerte so schnell wie möglich richtig einzustellen. Andernfalls kann das Beckenwasser kippen, weil sich der Sauerstoffgehalt verändert. Die Folge: Bakterien und Algen sterben ab und setzen sich wie ein schmieriger Film an den Beckenwänden und am Boden ab. Der optimale pH-Wert liegt zwischen 7,2 und 7,4. Ist er zu niedrig, ist das Wasser zu sauer. Dann kann es zu Haut- und Augenreizungen kommen. Außerdem steigt die Korrosionsgefahr für Metalle. Schwimmbadleitern und Scheinwerfer leiden besonders unter saurem Wasser. Ist der pH-Wert zu hoch, ist das Wasser zu kalkhaltig, wird schnell trüb und die Algenbildung wird gefördert. Auch hier kann es zu Augen- und Hautproblemen kommen. Mit einem ph-Pooltester erhalten Sie Klarheit und können mit geeigneten Mitteln wie pH-Plus oder pH-Minus  den Wert wieder einstellen. Außerdem sollte nach dem Befüllen eine hochdosierte Erstchlorung bzw. Stoßchlorung durchgeführt werden. Die Hersteller empfehlen hier eine Dosierung von 3 mg Chlor pro Liter Wasser. Danach sollte eine kontinuierliche Dauerchlorung mit Chlortabletten erfolgen. Der optimale Wert liegt hier zwischen 0,3 und 0,6. Ist zu wenig Chlor im Becken, helfen Sie mit der entsprechenden Menge nach. Bei einem zu hohen Chlorwert hilft es, abzuwarten oder mit einem Neutralisationsmittel nachzuhelfen.8. Chlor- und pH-Wert einstellenIhr Pool ist bereit für den Sommer und jede Menge Badespaß? Pool geschrubbt und Wasser eingefüllt? Chlorgehalt und pH-Wert eingestellt? Zubehör installiert? Dann fehlt jetzt nur noch das passende Wasserspielzeug und die Badesaison kann beginnen! Und falls es mal doch zu einem kleinen Hoppala kommen sollte, haben wir für Sie noch mehr Infos zu den Themen Chlor, ph-Wert und Algen im Pool zusammengetragen.

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  • So haben Algen in Ihrem Pool keine Chance

    Sie genießen den Sommer in vollen Zügen, sind bereit für ein wenig Abkühlung und dann der Schreck. Das Wasser im Pool ist grün, es ist gekippt und nun schwimmen Algen in Ihrem kühlen Nass. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Algen im Pool vorbeugen können und wie Sie sie wieder loswerden, wenn das Wasser gekippt ist.Algen wachsen, wenn es warm und feucht ist, dabei fördert ein pH-Wert von über 7,6 das Wachstum. Wer die Ursachen kennt, kann mit der richtigen Pflege ein Algenproblem verhindern. Wetter Algen mögen es warm und feucht. Wenn der Pool der Sonne ausgesetzt ist, wachsen sie besonders gut. Aber auch wechselhaftes Wetter lässt das Grünzeug sprießen. Pools, die dicht an Hecken, Zäunen oder Mauern gebaut und häufigem Wechsel zwischen Schatten und Sonne ausgesetzt sind, begünstigen das Algenwachstum ebenfalls. Verschmutzung Laub, Schmutz, Haare, Sonnencreme und Hautschuppen sind die häufigsten Ursachen für die Verschmutzung von Pools. Je mehr Keime im Wasser sind, desto einfacher breiten sich Algen aus. pH-Wert Der pH-Wert sollte zwischen 7,0 und 7,4 liegen. Ist er zu niedrig oder zu hoch, kann das Chlor nicht richtig wirken und das Wasser kippt. Chlorgehalt Chlor ist ein Mittel zur Desinfektion, es tötet schädliche Bakterien ab. Ist der Chlorgehalt zu niedrig, können Algen im Pool wachsen. Poolpflege Ein Pool muss regelmäßig gepflegt werden. Dabei helfen Ihnen Poolroboter oder Sandfilteranlagen . So bleiben das Wasser und die Innenwände des Pools schön sauber.Wie kommen Algen in den Pool?Sobald das Wasser gekippt ist und die grünen Algen sichtbar sind, heißt es schnell handeln. Mit Poolchemie und Körpereinsatz entfernen Sie Algen aus dem Pool und verhindern weiteres Algenwachstum. Dabei gehen Sie wie folgt vor:So entfernen Sie Algen aus Ihrem PoolWenn das Wasser grün ist, ist der pH-Wert zu hoch. Messen Sie deshalb den pH-Wert und den Chlorgehalt mit Testgeräten oder Teststreifen . Ist der pH-Wert zu hoch, können Sie ihn mit pH-Minus in den benötigten Bereich von 7,2 bringen. Der Chlorgehalt sollte bei ca. 0,3 g/ml liegen. Wenn der Wert zu niedrig ist, müssen Sie nur mit Tabs oder Granulat gegensteuern.   Mehr zum Thema pH-Wert >1. pH-Wert testenSie müssen den Pool jetzt gründlich reinigen. Entfernen Sie Verschmutzungen mit dem Kescher und schrubben Sie die Algen mit einer Poolbürste von den Wänden und vom Boden. Bei Fliesen können Sie Stahlbürsten verwenden, bei Folie eine weichere Bürste. Bei starkem Algenbefall kann der Filter beim Absaugen helfen. Dafür muss das Ventil der Filteranlage auf „Waste” gestellt sein.   Zur Poolreinigung >2. PutzenDamit das Poolwasser wieder chemisch rein wird, muss jetzt Chlor her. Am besten verwenden Sie dafür Super-Chlortabs oder Super-Chlorgranulat. Wie viel Sie für Ihren Pool brauchen, können Sie der Packung entnehmen. Der pH-Wert sollte optimal eingestellt sein, also 7,2 bei einer Wassertemperatur zwischen 15 und 18 °C.   Zum Poolchlor >  3. Stoßchlorung durchführenLassen Sie den Filter mindestens 8 Stunden, gern aber auch länger laufen. Je nach Algenbefall kann es nötig sein, Schritt 3 und 4 noch einmal zu wiederholen.   Zu den Sandfilteranlagen >  4. Filter aktivierenDamit Ihre Arbeit nicht umsonst war, müssen Sie den Algen zum Schluss noch einige Nährböden entziehen. Der erste ist der Filter. Reinigen Sie ihn gründlich, damit Sie die Algen nicht wieder in den Pool spülen. Außerdem sollte alles, was mit dem Poolwasser in Berührung gekommen ist, desinfiziert werden. Das gilt für Luftmatratzen, Spielzeug, Badesachen und ähnliches.5. Filter und Zubehör desinfizierenFast geschafft: Testen Sie noch einmal den pH-Wert und den Chlorgehalt des Wassers. Nach einer Stoßchlorung braucht das Wasser etwas Zeit, um sich auf das richtige Niveau einzupendeln. Alles im grünen Bereich? Dann viel Spaß im Pool!6. Poolwasser erneut testenAlgen im Pool sind normalerweise nicht gefährlich. Es gibt zwar viele verschiedene Algenarten, die sich gerne in Swimmingpools ausbreiten, aber diese Arten sind nicht gesundheitsschädlich und richten dem Pool keinen Schaden an. Nur die Blaualge kann für den Menschen gefährlich sein. In heimischen Pools ist die Verbreitung dieser Algen jedoch sehr unwahrscheinlich, da das Leitungswasser vor dem Befüllen des Pools stark verunreinigt sein müsste. Es gibt zwar kein magisches Algenmittel für Pools, aber Sie können das Risiko eines erneuten Befalls verringern, indem Sie ein geeignetes Algizid über die Filteranlage in den gereinigten Pool geben. Bei starker Trübung sollten Sie zusätzlich ein Flockungsmittel verwenden, das feine Trübstoffe bindet. Die Filteranlage filtert dann die größeren Partikel heraus.Sind Algen im Pool gefährlich?Es gibt keine wirksamen Alternativen zu chemischen Algenvernichtern. Sind sie einmal da, verbreiten sich die Pflanzen schnell und hartnäckig. Als sanftere Alternative zu Chlor eignet sich Aktivsauerstoff . Dieser erfordert mehr Aufmerksamkeit bei der Dosierung und muss noch engmaschiger kontrolliert werden. Lesen Sie die Anweisungen und halten Sie sich an die Mengenangaben. Tragen Sie beim Umgang mit chemischen Mitteln Handschuhe und Schutzkleidung. Manchmal ist auch eine Atemschutzmaske sinnvoll.Können Algen im Pool mit Hausmitteln bekämpft werden?Entdecken Sie alles für sauberes, algenfreies Wasser sowie 8 hilfreiche Fragen und Antworten zum pH-Wert im Pool.

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  • Japanischer & skandinavischer Wohnstil in Einem

    Was passiert, wenn sich die warme Atmosphäre des Nordens mit der einfachen Ästhetik des Ostens verbindet? Wenn man das Beste beider Welten mischt, entstehen Räume, die trotz Zurückhaltung bei der Einrichtung Wärme und Geborgenheit ausstrahlen. Basis dafür ist die einfache Formensprache der Stile, durch die sich Möbel und Accessoires einfach miteinander kombinieren lassen.Der große, rustikale Holztisch steht im Mittelpunkt. Die Küchenzeile in Schwarz-Weiß ist elegant. Schwarze Details und Accessoires im ganzen Raum verbinden die einzelnen Elemente und verleihen der Einrichtung mehr Tiefe. Der Japandi-Wohnstil ist klar, leicht, natürlich, funktional und zurückhaltend. Der japanische sowie der skandinavische Einrichtungsstil sind geprägt vom Minimalismus, daher hält sich auf die Einrichtung und vor allem die Dekoration nach diesem Grundpfeiler.Der Japandi-Look ist klar und funktionalIm Norden werden helle, heimische Holzarten verwendet, im Süden dunkle. Im Japandi-Stil werden helle und dunkle Hölzer sowie andere natürliche Materialien wie Bambus, Baumwolle, Leinen, Jute und Wolle gemischt. Auch Kissen , Decken und Teppiche gehören dazu. Alles, was mit der Zeit eine natürliche Patina entwickelt, ist im Mix willkommen.Die MaterialienDer Japandi-Stil wäre ohne Zen-Buddhismus undenkbar. Die Lebensphilosophie des Zen-Buddhismus sagt, dass man das Schöne im Unvollkommenen entdecken soll. Außerdem soll man sich auf das Wesentliche besinnen und sehen, wie die Dinge ursprünglich sind. Alte Möbel , raue Materialien und unebene Formen sind besonders wichtig. Sie haben eine große und individuelle Präsenz. Erst durch sie wird die Einrichtung lebendig und hat Charakter.Wabi-Sabi: Perfekt unperfektDie beiden Länder setzen auf weniger, aber dafür hochwertige Deko. Vasen , Keramik und Papierleuchten sind typisch für den ruhigen Stil. Muster sind eher unerwünscht und bringen mehr Chaos ins Gesamtbild. Pflanzen hingegen bringen Leben und Farbe in den Raum.   Die Farbpalette Der skandinavische Stil ist meist von hellen Farben geprägt, während der fernöstliche Stil eher auf dunklere Farben setzt. Im Japandi-Stil sind die typischen Details in Schwarz unverkennbar, aber auch Anthrazit und tiefes Schokobraun passen gut zu hellen Naturtönen. Grün, Blau und Aubergine sind weitere Farben für Akzente.Das StylingDie Fusion aus japanischem und skandinavischem Design setzt stark auf natürliche oder von der Natur inspirierte Materialien, klare Linien, dezente Farben und Geradlinigkeit, ohne dabei an Wärme und Gemütlichkeit zu verlieren. Der Design-Mix passt grundsätzlich in jeden Raum, vor allem aber in eine offene Wohnküche, das Herzstück Ihres Zuhauses, in dem Familie und Freunde zusammenkommen, um gemeinsam zu kochen, zu essen und Zeit miteinander zu verbringen. Wohnküche im Japanese StyleUnsere Wohnküche im japanischen Stil überzeugt durch ein ästhetisch ansprechendes und harmonisches Ambiente, Funktionalität und eine beruhigende Atmosphäre. Im Mittelpunkt steht die Idee der Einfachheit: Alles, was in der Küche vorhanden ist, hat seinen Platz und seine Funktion und trägt zu einer ruhigen, geordneten Umgebung bei. Auf alles Unnötige wird bewusst verzichtet, stattdessen liegt der Fokus auf übersichtlicher Hochwertigkeit, die dank Kreativität und dem Einsatz robuster, natürlicher Materialien hervorragend gelingt.Was bedeutet minimalistisch in der Küche?Da der organische japanische Stil gerne auf dunkle Farben und die Optik von Naturmaterialien zurückgreift, bildet die vormontierte Küchenzeile mit ihrer mattgrauen Front den idealen Ausgangspunkt für unsere Küche. Als harmonisierender Gegenpol dienen die in weichem Strandbeige und Weiß gehaltene Wand sowie die hellbeigen, unglasierten Feinsteinzeugfliesen am Boden. Sie sorgen für einen skandinavischen Touch und zweckmäßige Eleganz. Die mit einem mattschwarzen Hintergrund versehenen freien Wandstellen oben neben den Küchenschränken demonstrieren Liebe zum Detail und lassen die Kücheneinheit kompakt und harmonisch wirken. Passend zur mitgelieferten Arbeitsplatte in Betonoptik sorgt die große, mattschwarze Spüle mit der übergroßen Armatur mit Spiralfedertechnik für einen luxuriösen Look. Achten Sie bei der Wahl Ihrer Küchenutensilien zudem auf hochwertige Naturmaterialien, die sich nahtlos in den japanischen Stil einfügen und Ihnen noch mehr Spaß beim Kochen bereiten werden. Gute Schneidebretter aus Holz und Stein, ein großer Holzmörser und wuchtige Pfeffer- und Salzmühlen aus Holz bringen eine edle Note in Ihre Küche. Mit passenden Aufbewahrungsobjekten schaffen Sie zudem Übersicht und bieten auch dem Auge reichlich Kost.Das Spiel mit natürlichen Einflüssen & MaterialienKlar strukturiert und aufs Wesentliche reduziert präsentiert sich diese Kücheninsel. Sie übernimmt den japanisch inspirierten Holz- und Gestein-Look der Küchenzeile und setzt ihn im Raum fort. Die hochwertigen Akustikpaneele an der Stirnseite der Zeile, an der Wand und an der Decke über der Insel erfüllen nicht nur einen optischen Zweck: Sie sorgen gleichzeitig, besonders in größeren Wohnküchen, für einen gemütlicheren Raumklang. Paneelkrallen erlauben die Befestigung von Dekoration, zum Beispiel von Hängepflanzen . Die edle Arbeitsplatte in Schieferoptik verfügt über einen Überhang und verwandelt die Kücheninsel zusammen mit Barhockern mit Sitzflächen aus recyceltem Teakholz in einen Tresen, der zum Verweilen einlädt – egal, ob morgens zum Frühstücken oder abends beim Partydinner mit Freunden. Die Verkleidung der Kücheninsel besteht aus einem Holzkorpus sowie trittfesten und abwaschbaren Keramikfliesen in gerillter Holzoptik, die auch als Wandverkleidung in der Küche zum Einsatz kommen können. So kann der natürliche Holz-Look harmonisch fortgesetzt werden, gleichzeitig ist aber für eine optimale Pflegeleichtigkeit gesorgt.Kücheninsel mit Wow-FaktorIndirekte Beleuchtungsmöglichkeiten, wie etwa LED-Stripes an der Unterseite der Arbeitsplatte der Kücheninsel, schaffen ebenso eine gemütliche Atmosphäre wie relativ tief hängende Pendelleuchten im Vintage-Industriestil mit einem Schirm aus schwarzem Stahl. In Kombination mit einer passenden Dekoleuchte im Retro-Look werden diese zum trendigen Blickfang. Tipp: Es lohnt sich, bei den Pendelleuchten auf dimmbare Leuchtmittel zurückzugreifen, die sich per Smartphone-App steuern lassen. So sorgen Sie beim Hantieren mit scharfen Messern sowie heißen Töpfen und Pfannen für helles Licht und können anschließend mit einem Klick auf dem Smartphone für sanftere Lichtverhältnisse sorgen, während Sie mit Freunden ein Glas Wein trinken.Weniger ist mehr – auch bei der BeleuchtungDer Interior-Stil mit gedeckten Farben und Naturmaterialien setzt sich im Essbereich fort und schafft so ein ruhiges und harmonisches Ambiente. Beim Esstisch wurde helle Massiveiche perfekt eingesetzt, um ein puristisches Möbelstück zu schaffen, dessen runde Form einen schönen Kontrast zur Geradlinigkeit der Küche darstellt. Der breite, leicht geschwungene schwarze Designstreifen bildet dabei einen wirkungsvollen Kontrast zum warmen Farbton des Holzes. Das minimalistische und gleichzeitig gemütliche Designkonzept mit Akzenten in Schwarz und natürlichen Materialien setzt sich in den Essstühlen im Kaffeehausstil mit filigran geflochtener und bequemer Sitzfläche fort. Tipp: Integrieren Sie das japanische Konzept des „Wabi-sabi”, bei dem nicht alles perfekt, symmetrisch oder glatt sein muss, und greifen Sie zu Teppichen aus Jute oder zu großen Wurzeln und Holzstämmen als Ersatz für klassische Dekorregale.Runde Tafel für gemütliches BeisammenseinZu Weihnachten machen Sie Ihr Zuhause extra schön, aber Sie stehen nicht auf zu viel Kitsch und Prunk? Die Kombination von skandinavischem Design und japanischer Ästhetik ist perfekt für Weihnachten und so können Sie auch zu dieser Jahreszeit eine natürliche, gemütliche Atmosphähre schaffen. Weihnachten im Japandi WohnstilEntdecken Sie noch weitere Einrichtungsstile, inspiriert von beliebten Urlaubszielen.

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  • In 5 Schritten den Pool für den Winter vorbereiten

    Die Badesaison ist vorbei und das Pool erinnert an die schönen Momente vom Sommer. Damit Sie auch im nächsten Jahr viel Freude an Ihrem Pool haben, sollten Sie ihn im Herbst ordentlich einwintern. Wie Sie genau vorgehen, zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt und geben Ihnen zusätzlich hilfreiche Tipps. Idealerweise erledigen Sie dies vor dem ersten Frost. Da die Temperaturen zu der Zeit jedoch schon eher kalt ausfallen, hilft es auch die Vorbereitungen im Herbst bzw. Spätherbst zu erledigen. Sie können also im Grunde mit den Vorbereitungen beginnen, sobald es kühler wird und die Badesaison vorbei ist. Die Wassertemperatur zum Einläuten der Winterruhe sollte 10 °C oder weniger betragen. Ist das Wasser noch wärmer, die Filterung aber abgeschaltet, droht im Herbst ein massives Algenwachstum.    Bleibt das Wasser im Winter im Pool? Das Wasser bleibt auch im Winter im Pool , wird jedoch abgesenkt. So schützen Sie die Auskleidung des Schwimmbeckens vor Witterungseinflüssen und Verschmutzungen. Sie sollten das Wasser jedoch auf die kalten Temperaturen vorbereiten, die Wände des Beckens schützen und empfindliches Zubehör frostfrei verstauen. Wie das geht und worauf Sie achten müssen, verraten wir Ihnen in unserer Anleitung.Wann sollte der Pool eingewintert werden?Wie wird der Pool richtig eingewintert?Nur ein sauberer Pool kommt gut über den Winter. Entfernen Sie deshalb vor der Einwinterung zunächst mit dem Kescher das gröbste Treibgut, bevor Sie den Poolroboter noch einmal durch das Becken fahren lassen. Eine Alternative ist ein schlauchgetriebener Bodensauger . Grobe Verunreinigungen sollten Sie mit einem Schwamm entfernen. Auch den Wasserrand können Sie manuell von Kalk- und Fettspuren befreien. Dafür gibt es spezielle Pflegemittel, sogenannte Randreiniger .1. Reinigung des PoolsWie oben beschrieben, bleibt das Wasser auch im Winter im Pool. Sie sollten jedoch den Wasserspiegel auf etwa 10 cm unter den Skimmer -Einlauf absenken. Dazu saugen Sie das Wasser mit einer Tauchpumpe ab und lassen es im Garten versickern. Spülen Sie die Sandfilteranlage zuvor noch einmal intensiv rück. Verschließen Sie zudem alle Zulauföffnungen im Pool mit Winterstopfen. Entleeren Sie außerdem die außenliegenden Leitungen, um Frostschäden zu vermeiden. Dazu lösen Sie die Verbindungen. Stellen Sie abschließend sicher, dass sich in den Rohrbögen kein (Schmelz- oder Kondens-)Wasser befindet, das unter Umständen gefrieren könnte.2. Poolwasserpegel einstellenPoolwasser richtig abpumpen Wenn der Wasserstand im Pool reduziert oder das Wasser sogar komplett ersetzt werden soll, benötigen Sie eine Pumpe. Das kann eine Tauch- oder eine Gartenpumpe sein. Regenfasspumpen haben meist sogar einen Teleskopgriff, mit dem sich die Pumpe am Poolrand befestigen lässt. So ist Ihr Pool schnell geleert. Auch die Pumpe der Sandfilteranlage kann das Wasser bewegen. Achten Sie nur darauf, dass der Ansaugstutzen unter dem Wasserpegel liegt.   Wohin mit dem Poolwasser? Ganz gleich, wie groß der Pool ist, der Wasserinhalt ist immer wieder überraschend. Es können 10 Kubikmeter und mehr sein. Sie sollten deshalb bei Ihrem Abwasserverband oder den Stadtwerken klären, ob Sie das Wasser einfach in die Kanalisation leiten dürfen oder ob Sie es im Garten versickern lassen müssen. In keinem Fall darf es in Flüsse oder Teiche eingeleitet werden. Stellen Sie den pH-Wert des Wassers auch im Winter auf 7,2 bis 7,4 ein und halten Sie den Chlorgehalt bei 0,5 mg/l. Zur Vorbeugung sollten Sie außerdem ein Winterschutzmittel verwenden. Das erleichtert Ihnen die erste Reinigung im Frühjahr ungemein. Geben Sie das Winterschutz-Präparat ins Wasser und vermengen es mit dem Kescher. Achtung: Führen Sie vor der Einwinterung Ihres Pools keine Stoßchlorung durch. Aufgrund der fehlenden UV-Strahlung und der Kälte baut sich der Chlorwert nur langsam ab. Ein zu hoher Chlorgehalt kann zu Schäden am Becken führen. Falls Sie noch nachchloren müssen, lassen Sie die Sandfilteranlage 2–4 Stunden lang weiterlaufen.3. Wasserwerte regulierenJetzt ist der richtige Zeitpunkt, um das Poolzubehör wegzuräumen. Das bedeutet, dass die Poolleiter herausgezogen und eingelagert wird, auch wenn sie aus Edelstahl ist. Auch die Gartendusche und der Sonnenschutz werden in die Garage oder den Schuppen gebracht. Der Lagerort sollte möglichst frostsicher sein, da sich kleine Restmengen Wasser im System kaum vermeiden lassen. Selbstverständlich wird spätestens jetzt auch die Poolheizung entleert, demontiert und eingelagert. Wenn Sie eine Wärmepumpe besitzen, ist es wichtig, dass Sie die Herstelleranweisung zur Einlagerung befolgen. Öffnen Sie auch die Sandfilteranlage, lassen Sie sie trocknen und befüllen sie gegebenenfalls neu.4. Frostsichere Lagerung des PoolzubehörsDas Becken wird unter einer stabilen, schneesicheren Winterabdeckplane in die Ruhephase geschickt. Achten Sie darauf, dass die Plane lückenlos und fest schließt. Dazu können Sie Wassertaschen oder andere Gewichte verwenden. Andernfalls können sich Insekten oder kleine Nager, die auf der Suche nach einem Unterschlupf für den Winter sind, in Ihrem Pool verirren. Alternativ können Sie auch eine aufblasbare Poolplane verwenden. Diese sorgt übrigens auch für mehr Kindersicherheit am Pool. Wenn Sie die Wände Ihres Pools zusätzlich schützen möchten, sollten Sie Eisdruckpolster verwenden. Gefrorenes Wasser übt einen höheren Druck auf Ihren Pool aus als fließendes Wasser. Mit den Polstern können Sie diesen Druck verringern.5. Abdeckplanen für den PoolMuss ich mich im Winter um meinen Pool kümmern? Auch im Winter sollten Sie ab und zu nach Ihrem Pool sehen. Kontrollieren Sie beispielsweise regelmäßig den Wasserstand. Überprüfen Sie auch, ob die Abdeckplane hält. Je nachdem, welchem Wetter sie ausgesetzt ist, kann es passieren, dass sie verrutscht oder unter einer Schneeschicht nachgibt. Um das zu vermeiden, können Sie zusätzlich ein Auffangnetz über die Poolabdeckung spannen. So halten Sie Ihren Pool mit wenigen Handgriffen auch im Winter fit.   Welche Pools müssen komplett abgebaut werden? Quick-Up - und Framepools haben eigene Regeln für die Winterruhe, denn sie werden tatsächlich vollständig abgebaut. Das bedeutet, dass das Wasser abgepumpt, die Folie gereinigt und das Gestell zerlegt wird. Anschließend lässt man alles in Garage oder Keller trocknen und verstaut es frostfrei bis zum Frühjahr. Der Kartuschenfilter wird gespült, entwässert und ebenfalls eingewintert.   Wie werden fest eingebaute Pools überwintert? Alles, was für Stahlwandpools gilt, hat auch bei Einbaupools seine Gültigkeit. Wenn ein Pool im Erdreich eingelassen ist, ist eine Winterruhe mit gefülltem Becken essenziell, da nachdrückende Erdmassen die Wand sonst beschädigen könnten. Es braucht also den Gegendruck des Wassers. Die Sicherung des Pools gegen das Betreten durch spielende Kinder ist im Winter noch wichtiger als bei einem hoch stehenden Stahlwandpool ohne Leiter. Eine stabile (Winter-)Abdeckung sollte deshalb bereits Teil der Kalkulation beim Bau sein. Die Aufsichtspflicht für Pools gilt auch im Winter! Auch wenn Sie Ihren Pool eingewintert haben, sind Sie weiterhin zur Aufsicht verpflichtet. Auch im Winter können Kinder beim Spielen in das Becken fallen und zu Schaden kommen. Deshalb muss der Pool im Winter mit einer stabilen Abdeckung gesichert sein. Zusätzlich sollten Sie natürlich immer ein Auge auf spielende Kinder in der Nähe des Beckens haben.Weitere Fragen zum Thema Pool einwinternEntdecken Sie noch mehr Tipps und hilfreiche Infos zu den Themen pH-Wert und Algen im Pool. 

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  • Heiß geliebt, vom Strauch genascht - die Himbeere

    Himbeeren sind ein Genuss und eigentlich viel zu schade für Marmelade. Ihr einzigartiger Geschmack und ihr hoher Vitamin-C-Gehalt machen sie zu einer gesunden Wahl. Bereits 100 Gramm Himbeeren decken ein Drittel des täglichen Vitamin-C-Bedarfs eines Erwachsenen ab. Wir stellen Ihnen deshalb einige Sorten der beliebten Nascherei vor.Gute Erträge sind dank der großen Früchte zu erwarten, wobei sie nicht nur ertragreich, sondern auch optisch ansprechend sind. Sie lassen sich leicht pflücken und lagern. Die Pflanze trägt am zweijährigen Holz, daher ist ein Beschnitt nach der Ernte empfehlenswert. Der Anbau ist auch als Kübelpflanze möglich. Im Freiland kann sie bis zu 180 cm hoch werden. Beim Boden ist sie nicht wählerisch und toleriert sogar Sand.Ein Hoch im Sommer – TulameenDie Schönemann ist eine der ältesten Himbeersorten und wird von Fachleuten auch als „Nostalgie-Himbeere“ bezeichnet. Die Früchte sind sehr groß und kegelförmig. Die Schönemann ist eine Spätsommer-Himbeere und wächst sehr kräftig. Für den Anbau benötigt sie ein Spalier. Der Boden sollte sandig und durchlässig sein, damit die Pflanze sowohl in der Sonne als auch im Halbschatten gedeihen kann.Alt aber gut – SchönemannRobust und widerstandsfähig gegen fast alle Erkrankungen. Das Fruchtfleisch ist fest und der Geschmack angenehm süß mit einem tollen Aroma. Die Ernte beginnt bereits Mitte Juni. Die Sorte ist winterhart und gedeiht auch an Standorten, an denen andere Himbeeren scheitern. Allerdings mag sie keine nassen Füße.Die Stabile – SanibelleDiese Pflanze stammt aus den USA und hat sich unter allen Voraussetzungen bewährt. Sie ist sommertragend und hat eine spektakuläre weiße Blüte. Die Pflanze wächst dynamisch und benötigt daher viel Platz im Garten. Sie kann bis zu 180 cm hoch werden. Es wird empfohlen, ein Spalier zu verwenden und dabei drei Drähte in Höhen von 60, 120 und 180 cm anzubringen.Ein Hoch im Sommer – MeekerEine klassische Herbst-Himbeere. Die mittelgroße, etwas längliche Frucht ist sehr süß und einer der besten Snacks im Garten, deshalb erreichen auch die wenigsten Früchte die Küche. Der Anbau erfolgt am besten auf Lehmboden und mit Kompost. Die Himbeere liebt Wasser, aber keine Staunässe und bevorzugt einen Standort in der Sonne oder im Halbschatten. Sie ist selbstbefruchtend und kann freistehen.Später Star – HeritageDie Polka ist eine ertragreiche Herbstsorte mit großen, kegelförmigen Früchten. Sie ist einfach zu bewirtschaften: Nach der Ernte im Oktober wird sie radikal gekürzt. Der Anbau ist unkompliziert und sie gedeiht gut auf normalem Gartenboden. Wie alle Pflanzen mag auch die Polka keine Staunässe.Herbst Highlight – PolkaSind Sie auf den Geschmack gekommen? Dann entdecken Sie eine Auswahl an Himbeerpflanzen in unserem Online-Shop oder besuchen Sie uns direkt im Fachcentrum für noch mehr Auswahl! Entdecken Sie außerdem weitere süße Früchte wie verschiedene Erdbeersorten für Ihren Naschgarten.

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  • Alles zum Desinfektionsmittel Chlor im Pool

    Die Wasserqualität ist wichtig für einen sorgenfreien Badespaß, jedoch können Bakterien, Pilze und Verschmutzung dem Baden ein Ende bereiten. Daher ist eine regelmäßige Poolreinigung, gute Filteranlagen und effektive Algenbekämpfung wichtig. Aber ohne Desinfektion geht nichts. Hier komt Chlor ins Spiel, welches das gängigste Mittel für sauberes Poolwasser ist. Wir zeigen Ihnen alles zum Thema Chlor für Ihr Pool mit zehn Fragen und Antworten.Die Sonne scheint, das Wasser im Pool glitzert und ein Bad wäre jetzt schön erfrischend. Aber vorher sollten Sie auf den Chlorgehalt im Wasser achten. Denn nicht immer ist das Wasser so klar, wie es aussieht. Beim Baden kommt der ganze Körper mit dem Wasser in Berührung. Auch etwas davon kann verschluckt werden, vor allem, wenn Kinder mit im Pool baden und toben. Deshalb ist es wichtig, den Chlorwert des Wassers zu kennen, damit man ihn gegebenenfalls regulieren kann. Danach steht einem entspannten Nachmittag im Pool nichts im Weg!Der Wert muss stimmen10 Fragen zum Chlor im PoolChlor hält den Pool sauber und keimfrei. Fremdkörper wie Hautschuppen, Haare, Sonnencreme oder Sand gelangen beim Sprung ins Wasser in den Pool. Auch Blätter, kleine Äste oder Insekten sind vor dem Wasser nicht sicher. Damit der Pool sauber bleibt, wird Chlor verwendet. Es tötet Keime und Bakterien ab und hält das Wasser klar. Chlor ist relativ günstig, unkompliziert in der Dosierung und bekämpft Bakterien zuverlässig.Warum wird Chlor im Pool gebraucht?Es gibt zwei verschiedene Arten von Chlor, die in Schwimmbädern verwendet werden: Organisches Chlor  (auch stabilisiertes Chlor) ist mit einem Bindemittel (Cyanursäure) kombiniert. Deshalb wird es erst nach und nach aktiv, wenn es mit Bakterien in Kontakt kommt und diese bekämpft. UV-Strahlung kann organischem Chlor nur wenig anhaben, weshalb es vor allem für die  Dauerchlorung von Schwimmbädern  im Sommer verwendet wird. Anorganisches Chlor  (auch unstabilisiertes Chlor) enthält keinen Stabilisator und reagiert, sobald es ins Wasser gegeben wird. Der Chlorgehalt ist von Anfang an sehr hoch, aber auch schnell verbraucht. In Freibädern tut die UV-Strahlung der Sonne ihr Übriges und beschleunigt den raschen Abbau der Chlormoleküle zusätzlich. Deshalb wird anorganisches Chlor vor allem bei  Stoßchlorungen  eingesetzt, bei denen schnell ein hoher Chlorgehalt erreicht werden soll.Welches Chlor ist für was geeignet?Eine gute Filteranlage ist das A und O jeder chemischen Wasseraufbereitung. Sie sorgt dafür, dass das Wasser im Pool immer in Bewegung bleibt. Das Wasser aus dem Pool wird in die Filteranlage gepumpt, dort gereinigt und wieder zurückgespült, wobei der Vorgang auch bei der Desinfektion hilft, da die Chemikalien gleichmäßig im Becken verteilt werden. Wenn das Wasser klar und sauber ist, arbeitet Ihre Filteranlage gut, nichtsdestotrotz können sich Keime und Bakterien darin befinden. Diese kleinen Badegäste sollte man mit Chemie bekämpfen, wobei am häufigsten Chlor verwendet wird. Zu viel Chlor ist jedoch auch nicht gut für die Gesundheit, was sich unter anderem durch rote Augen nach dem Badegang bemerkbar macht. Damit das nicht passiert, sollte man den Chlorwert regelmäßig kontrollieren, wobei nur das freie Chlor wichtig ist, denn nur das bekämpft Bakterien und Keime. Der Wert des freien Chlors sollte zwischen 0,3 und 0,6 mg/l liegen. Neben dem freien Chlor gibt es auch gebundenes Chlor. Wenn zu viel gebundenes Chlor im Wasser ist, riecht es unangenehm. Die Menge des gebundenen Chlors sollte zwischen 1 und 2 mg/l liegen. Gebundenes Chlor kann durch Stoßchlorierung verringert werden, weshalb regelmäßig Stoßchlorierungen sinnvoll sind.Wie hoch sollte der Chlorwert sein, damit das Wasser optimal desinfiziert ist?Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um herauszufinden, wie viel Chlor im Poolwasser ist: Teststreifen : Ein Teststreifen wird ins Wasser gehalten, er verfärbt sich und das Ergebnis kann mit den Indikatoren auf der Verpackung abgeglichen werden. Testgeräte : Auch Testgeräte sind einfach zu bedienen. Man taucht das Messgerät ins Wasser und kann dann den Chlorgehalt und den pH-Wert ablesen. Die Tabletten werden dem Wasser zugegeben, sodass es sich verfärbt. Es gibt auch elektronische Messgeräte, die aber teurer sind und deshalb nur bei großen Pools verwendet werden. Tipp: Sie möchten den Chlorgehalt in Ihrem Pool automatisch messen und steuern lassen? Auch das ist möglich. Eine Dosieranlage übernimmt beide Arbeitsschritte für Sie.Wie wird der Chlorgehalt im Wasser bestimmt?Chlor für den Hausgebrauch gibt es in verschiedenen Formen: Chlortabletten für Schwimmbäder haben sich als einfache Methode zur kontinuierlichen Chlorung durchgesetzt. Sie werden über einen Schwimmer ins Wasser gegeben, der sie gleichmäßig verteilt. Bei sehr großen Schwimmbecken können Tabletten jedoch schnell teuer werden, da für die große Wassermenge entsprechend viele Tabletten benötigt werden. Chlorgranulat wird gerne zur Stoßchlorung verwendet, da es den Chlorgehalt im Wasser wesentlich schneller erhöht als Tabletten. Oft muss das Granulat vor Gebrauch in einem Eimer Wasser aufgelöst werden, um Fleckenbildung zu vermeiden. Die Flüssigkeit wird dann am Beckenrand ins Wasser gegeben. Noch praktischer ist Chlorgranulat in Beuteln, die nur aufgeschnitten und an den Einströmdüsen ins Becken gegeben werden müssen. Flüssigchlor wird vor allem in Becken mit Dosieranlagen verwendet, da diese den Chlorgehalt im Wasser messen und bei Bedarf nachdosieren können. Die Kanister werden an die Dosierpumpe angeschlossen und eignen sich vor allem für sehr große Becken und Schwimmbäder.Wie wird Chlor richtig angewandt?Der optimale Chlorgehalt im Schwimmbecken liegt zwischen 0,3 und 0,6 mg Chlor pro Liter Wasser . Dieser Wert bezieht sich auf das freie, ungebundene Chlor, das noch nicht durch die Bakterienbekämpfung „verbraucht“ wurde und desinfizierend wirkt. Wenn es draußen über längere Zeit sehr warm ist und der Pool häufig benutzt wird, werden bis zu 1,2 mg empfohlen. Gebundenes Chlor ist bereits verbraucht und hat mögliche Schadstoffe bereits bekämpft. Dieser Wert sollte 0,2 mg pro Liter nicht überschreiten. Wie viel freies Chlor Sie für Ihr Schwimmbecken benötigen, hängt von dessen Größe ab. Die Gesamtwassermenge kann wie folgt berechnet werden: Rechteckige Becken: Länge x Breite x Tiefe = Wasservolumen in m³ Runde Becken: Radius x Radius x Pi x Tiefe = Wasserinhalt in m³ Multiplizieren Sie dann die Gesamtwassermenge mit der empfohlenen Chlormenge pro Liter und Sie wissen, wie viel Chlor Sie insgesamt benötigen. Wichtig: Der richtige pH-Wert ist entscheidend für die optimale Wirkung des Chlors. Nur bei einem pH-Wert von ca. 7,2 kann das Desinfektionsmittel ausreichend vor Keimen und Bakterien schützen.   Die richtige Dosierung für die Erstbefüllung Viele Hersteller empfehlen für die Erstbefüllung des Schwimmbeckens eine etwas höhere Chlormenge von ca. 3 mg pro Liter. In der Regel ist noch kein Chlor im Wasser und die Gefahr durch vorhandene Bakterien und Schmutz ist relativ hoch. Der Gehalt an freiem Chlor sinkt dann mit der Zeit und mit zunehmender Keimbeseitigung. Die Grundchlorung ist nicht zu verwechseln mit der Stoßchlorung oder Schockchlorung. Letztere ist etwa alle zwei Wochen und bei starker Belastung, beispielsweise durch Algen, starkes Unwetter oder Wildtiere erforderlich. Dabei wird das Beckenwasser mit schnelllöslichem Chlor stark überdosiert, so dass Keime und Schmutz erfolgreich bekämpft werden. Anschließend muss die Filteranlage mindestens 8 Stunden laufen (bei starker Verschmutzung auch länger). Während der Stoßchlorung sollte auf das Baden verzichtet werden.Wie viel Chlor für welchen Pool?Chlor ist in verschiedenen Formen erhältlich, von Granulat bis zu Tabletten. Um die ins Wasser abgegebene Menge konstant zu halten, empfiehlt sich der Einsatz eines Schwimmdosierers. Dieser schwimmt im Wasser und gibt Poolzusätze wie Chlor dosiert ab. Einige Dosierschwimmer verfügen auch über ein Thermometer, mit dem Sie die Wassertemperatur kontrollieren können. Wenn Sie es ganz genau wissen wollen, dann empfiehlt sich eine Investierung in eine Chlordosieranlage. Diese misst täglich den Chlorwert und passt die Menge durch Zugabe von Flüssigchlor automatisch an.Wie wird Chlorgehalt im Wasser konstant gehalten?Eine regelmäßige Kontrolle des Chlorwertes ist unerlässlich. Für die Messung gibt es im Fachhandel zahlreiche Produkte - vom einfachen Teststreifen bis zum digitalen Messgerät. Ist er zu hoch, gibt es Methoden, den Chlorgehalt im Becken zu senken: Pool-Abdeckung entfernen: UV-Strahlung beschleunigt den Chlorabbau. Schwimmen: Bitte nur bei mäßig hohem Chlorgehalt! Dadurch gelangt mehr Schmutz (Hautpartikel, Haare, Sonnencreme etc.) ins Wasser, wodurch das Chlor schneller abgebaut wird. Warten: Mit der Zeit sinkt der Gehalt an freiem Chlor durch natürlichen Abbau. Poolwasser wechseln: Bei stark überdosiertem Chlor kann ein Teil des Wassers ausgetauscht werden. Chemische Mittel: Bei sehr hohen Chlorwerten müssen Chemikalien eingesetzt werden. Gebräuchliche Neutralisationsmittel sind Natriumthiosulfat und Wasserstoffperoxid. Bei der Dosierung unbedingt die Herstellerangaben und den Grad der Überdosierung beachten!Welche Faktoren können den Chlorgehalt beeinflussen?Trübes Wasser, Algen und Verschmutzungen können eine Stoßchlorung - eine kurzzeitige, gewollte Überdosierung von Chlor - erforderlich machen, um Keime und Bakterien abzutöten. Zuvor sollte der pH-Wert überprüft und auf genau 7,2 eingestellt werden. Prüfen Sie auch die Temperatur. Sie sollte über 15 °C liegen, aber der Pool sollte nicht beheizt werden. Spülen Sie nun die Filteranlage mehrmals durch und geben Sie dem Wasser die zehnfache Menge Chlor zu, so dass der Chlorgehalt bei 3-5 mg/l liegt. Lassen Sie anschließend die Filterpumpe ca. 1-2 Tage laufen und achten Sie darauf, dass während dieser Zeit niemand im Becken schwimmt. Danach können Sie sich über klares, sauberes Badewasser mit guter Wasserqualität freuen.Wann ist eine Stoßchlorung erforderlich?Wer auf Chlor empfindlich reagiert, kann auf Alternativen zurückgreifen. Aktivsauerstoff ist schonender für die Haut, reagiert aber empfindlicher auf warme Wassertemperaturen. Erwärmt sich das Becken auf über 25 °C, lässt die desinfizierende Wirkung nach. Deshalb müssen die Werte beim Einsatz von Aktivsauerstoff deutlich engmaschiger kontrolliert werden. Experten raten außerdem zu einer zusätzlichen Stoßchlorung , um Gefahren durch Bakterien oder andere Fremdstoffe auszuschließen. Eine modernere Methode zur Desinfektion von Schwimmbadwasser ist die UV-Desinfektion. Sie kommt zwar nicht ganz ohne Chlor aus, reduziert aber die benötigte Menge der Chemikalie enorm, da bis zu 80 Prozent der Bakterien durch die Bestrahlung mit ultraviolettem Licht abgetötet werden. Auch Brom wird häufig als Alternative oder in Kombination mit Chlor eingesetzt. Brom ist zwar etwas teurer und hat eine geringere Oxidationswirkung, desinfiziert aber auch bei höheren Temperaturen zuverlässig.Welche Alternativen zum Desinfektionsmittel Chlor gibt es?Mit Chlor können Sie das Wasser in Ihrem Pool desinfizieren. Sie kennen die wichtigsten Begriffe, wissen, was bei einer Überdosierung zu tun ist, und kennen die verschiedenen Chlorarten. Zusammen mit der richtigen Poolreinigung sorgen Sie dafür, dass der Badespaß ungetrübt bleibt!

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