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  • So planen & gestalten Sie Ihr Bad nach Ihren Vorstellungen

    Egal ob Sie ein komplett neues Bad einrichten oder ob Sie ein bestehendes renovieren, die Planung ist dabei das A und O. Im Vorhinein sollten Sie wichtige technische Dinge klären, aber auch den vorhandenen Platz optimal einplanen, damit Sie keine Fläche verlieren. Besonders bei kleinen Bädern ist das wichtig. Wir zeigen Ihnen, wie Sie bei der Planung Ihres neuen Traumbades vorgehen und wie Sie Ihre Vorstellungen gekonnt umsetzen können.Wir helfen Ihnen, Ihr Badezimmer zu planen, bauen und erklären Ihnen, wie Sie zu Ihrem Traumbad kommen und wie Sie es gestalten können. Wir lassen Sie bei der Badplanung und dem Bau Ihres Badezimmers nicht allein. In Ihrem BAUHAUS Fachcentrum helfen Ihnen die Experten der Bäderwelt weiter.   Mehr erfahren > Mit der richtigen Planung wird aus jedem Badezimmer Ihr Traum-Badezimmer. Egal wie groß, hell oder dunkel oder auch ungünstig geschnitten.Wie entsteht der Plan vom Traumbad?Schritt 1 Egal, ob Neubau, Altbau oder Renovierung – eine Bestandsaufnahme ist wichtig. Schauen Sie sich Ihr Badezimmer genau an. Bewerten Sie alles im Raum: Ausrüstung, Möbel, Armaturen, Beschläge und Wände. Schritt 2 Suchen Sie weiter nach Ideen für Ihr Bad. Schauen Sie sich im Internet, in Zeitschriften und Katalogen um, so finden Sie heraus, was Ihnen gefällt. Soll es eine Badewanne oder nur eine moderne Dusche geben? Ein oder zwei Waschbecken ? Ein gefliester Fußboden oder ein PVC-Boden? Ein schlichter Heizkörper oder eine Fußbodenheizung ? Sammeln Sie eine erste Idee, bevor Sie anfangen, Ihr Badezimmer zu planen.Schritt 3 Nehmen Sie zur Planung den Grundriss des Badezimmers zur Hand. Wenn Sie den Grundriss nicht haben, messen Sie das Bad genau aus. Notieren Sie auch die Höhe des Raumes, die Position und Größe von Türen, Fenstern und Schrägen. Schritt 4 Überlegen Sie sich, wie viel Geld Sie für das Badezimmer ausgeben möchten. Je mehr Sie ausgeben können, desto mehr können Sie sich bei der Badplanung austoben. Aber auch mit kleineren Beträgen können Sie sich ein komfortables und schönes Bad einrichten. Schritt 5 Mithilfe von Badplanern im Internet können Sie Ihr Traumbad ganz genau planen. Sie sehen sofort, wie es aussehen wird und können verschiedene Varianten testen.Wenn Sie Ihr Bad neugestalten, gibt es nur zwei Dinge, die Sie beachten müssen: Ihr Budget und der Platz, den Sie haben. Hier sind die neuesten Trends für ein modernes Bad: Kleine Badewannen : Sie sparen Platz und eignen sich für kleine Bäder. Manchmal wird sogar ganz auf die Badewanne verzichtet. Große Duschkabinen : Oft gibt es nur noch große, freistehende Duschen. Begehbare Duschen sind sehr beliebt. Die gefliesten Flächen werden immer kleiner, während der Holzanteil immer größer wird. Man findet es als Applikation, in unproblematischen Bodenbereichen oder als Vorlage für täuschend echte Fliesen. Stimmiges Lichtkonzept mit LEDs FußbodenheizungWie wird ein neues Bad gestaltet?Bei einer Renovierung oder Neugestaltung können Sie Ihren Vorstellungen hinsichtlich der Einrichtung freien Lauf lassen. Wichtig ist, dass alles zusammenpasst und ein schönes Gesamtbild entsteht. Wir haben ein paar Ideen für Sie gesammelt und stellen Ihnen beliebte Stilrichtungen vor.Welche Stile sind im Bad beliebt?Der klassische Stil ist schlicht und hat klare Linien. Die Farben sind gedeckt, zum Beispiel weiß, creme, grau oder braun. Die Fliesen und Platten sind groß, breite Wandspiegel und eine besondere Beleuchtung machen den Raum modern. Holz, Glas und glänzende Oberflächen werden kombiniert, die Deko ist minimalistisch.Klassisch-modernes BadEin Bad im Landhausstil ist gemütlich. Es werden warme Farben verwendet, natürliche Materialien und verspielte Formen. Holz ist wichtig für den Look, wobei man es als Deko oder an der Wand verwenden kann.Bad im Landhaus-StilEin Bad im maritimen Stil sorgt für Urlaubsstimmung. Helle Holzmöbel und weiße, blaue oder grüne Fliesen an den Wänden wirken beruhigend. Badematten aus Holz und Deko-Artikel wie Sand, Muscheln oder Tauknoten gehören in ein maritimes Badezimmer.Bad im maritimen StilEin Badezimmer im orientalischen Stil ist eine Reise in eine andere Welt. Warme Farben, verspielte Formen und feine Muster sind typisch dafür. Die Möbel sind aus Holz mit Verzierungen, die Fliesen sind hell. Für die Deko gibt es Vorhänge aus Samt und Seide und Accessoires aus Metall. Runde Einrichtungsgegenstände in türkisblau, smaragdgrün oder rubinrot machen das Bild komplett.Bad im orientalischen StilIhr Badezimmer ist klein? Kein Problem, denn auch ein kleines Badezimmer kann man gut einrichten. Mit ein paar Tipps und Tricks gelingt das ganz einfach. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr kleines Badezimmer einrichten können, damit es größer wirkt. Achten Sie in einem kleinen Bad vor allem auf Helligkeit . Helle Farben für Wände und Fliesen wirken offen, großformatige Fliesen erzeugen ein ruhiges Raumgefühl, eine Teilverfliesung lässt den Raum größer wirken. Fliesenschienen bieten die Möglichkeit, Akzente zu setzen. Achten Sie auf eine einheitliche Gestaltung von Boden und Wänden.Ein kleines oder verwinkeltes Bad vorteilhaft gestaltenFür ein kleines Bad eignet sich eine bodenebene, geflieste Dusche mit einer Duschkabine aus Glas. Sie wollen trotzdem eine Badewanne im Bad haben? Raumsparbadewannen sind eine gute Lösung. Sie bieten Platz für den Oberkörper und werden am Fußende schmaler. Auch Eckbadewannen sind für kleine Badezimmer gut. Diese Badewannen nutzen den Platz in den Ecken optimal. Auch das Waschbecken sollte wenig Platz brauchen, wobei es Exemplare mit geringer Tiefe gibt, die den Raum nicht einengen. Auch schmale Handtuchheizkörper passen in ein kleines Bad und sorgen für mehr Stauraum. Ein Spiegelschrank über dem Waschbecken, ein Unterschrank darunter sowie Wandhalterungen für Seife, Föhn oder Zahnbürste sorgen für mehr Platz. Auch große Spiegel machen in einem kleinen Bad viel her. Wählen Sie am besten ein großes Exemplar, das das gesamte Badezimmer spiegelt. Bei Badezimmern ohne Fenster ist auch ein gutes Lichtkonzept wichtig.Wenn Sie eine alte Immobilie besitzen, sollten Sie wissen: Die Modernisierung des Badezimmers kann teuer werden. Allein für die Armaturen, Dusche, WC und Co. muss man mit einem vierstelligen Betrag rechnen. Man kann sich deshalb fragen, ob eine optische Renovierung des alten Bades nicht auch ausreicht. Mit einem neuen WC, einer neuen Duschkabine und einer frischen Wandfarbe sieht das Bad wieder gut aus. Gerade Mieter können mit einer optischen Überarbeitung viel gewinnen.Neu planen oder doch nur eine optische Renovierung?Ein gut geplantes Bad wird so gestaltet, dass man es auch in Zukunft gut nutzen kann. Viele Menschen wollen ein barrierefreies Bad. Das heißt zum Beispiel, dass man im Alter ohne Probleme in eine ebenerdige Dusche steigen kann und Türen breit genug sind, um sie mit einem Rollstuhl oder Rollator zu passieren. Daher können Sie bei der Planung Ihres Traumbades auch an morgen denken, ohne Kompromisse beim Design zu machen. Wenn Sie heute etwas mehr in ein barrierefreies Bad investieren, sparen Sie sich spätere Umbaumaßnahmen. Sie haben dann genau die Ausstattung, die Sie brauchen, und genießen zusätzlichen Komfort. Es lohnt sich also, schon heute für morgen zu planen – und natürlich zu bauen.Heute schon an morgen denken bei der BadplanungEntdecken Sie alles für Ihr neues Traumbad und gestalten Sie sich Ihre Wellness-Oase für Zuhause.

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  • Praktische Ideen für mehr Stauraum im Bad

    Ein gut organisierter Raum trägt wesentlich zum Wohlbefinden bei. Besonders im Badezimmer, das oft begrenzten Platz bietet, ist eine durchdachte Aufbewahrungslösung entscheidend. Hier sind einige Tipps, wie Sie mehr Stauraum schaffen und Ihr Bad in eine ordentliche Wohlfühloase verwandeln können.Das durchschnittliche Badezimmer ist etwa neun Quadratmeter groß. Dennoch fühlen sich viele Menschen in ihrem eigenen Bad oft beengt und unwohl. Das ist kaum verwunderlich, bei so vielen Dingen, die Platz finden sollen: Handtücher, Kosmetikartikel, Toilettenpapier oder Reinigungsmittel. Doch in beinahe jedem Badezimmer steckt das Potenzial, zu einem echten Wohlfühlort zu werden. Ein Raum, in dem man nicht nur für die tägliche Hygiene verweilt, sondern sich auch gerne länger aufhält. Und dafür brauchen Sie: ausreichend Stauraum.So verwandeln Sie Ihr Bad in einen WohlfühlortBevor Sie mit der Einrichtung Ihres Badezimmers beginnen, ist es wichtig, den Platzbedarf zu klären: Wie viele Personen nutzen das Bad regelmäßig, und welche Menge an Pflegeartikeln wird benötigt? Mit modularen Möbeln  in einem harmonischen Design können Sie eine maßgeschneiderte und platzsparende Lösung schaffen. Achten Sie dabei darauf, dass die Anzahl der Schränke  gut zu den Raummaßen passt. Ein zu kleines Möbelstück könnte untergehen, während zu viele Elemente den Raum überladen könnten. Für eine langfristige und moderne Einrichtung sind wandmontierte Schränke und Waschtische  eine gute Wahl. Sie bieten nicht nur bequemen Zugang zum Spiegel , sondern erleichtern auch die Reinigung des Bodens darunter. Wenn Sie zur Miete wohnen, sind Möbel auf Füßen ideal, da sie flexibel und schnell aufgebaut sind. Geschlossene Fronten schützen den Inhalt vor Staub, während offene Fächer, zum Beispiel für dekorativ platzierte Handtücher, für eine aufgelockerte Optik sorgen.Die richtigen Badezimmer-Möbel sind entscheidendDamit Sie Ihre Badutensilien stets griffbereit haben, gibt es verschiedene praktische Lösungen:   Nutzen Sie flache Schränke oder Koffertüren mit integrierten Ablagen – so bleibt nichts in der hinteren Reihe versteckt. Bei tieferen Fächern können Sie kleine Gegenstände in Boxen thematisch ordnen und beschriften . In einer Familie oder WG könnte daher jeder seine eigene Box bekommen. Schubladen sind besonders ergonomisch, da Sie nicht in die Hocke gehen müssen, um an schwer erreichbare Dinge wie Shampoo zu gelangen. Auszüge unter dem Waschbecken sind mit einer Siphon-Aussparung ausgestattet, um Platz zu sparen. Mit integrierten Steckdosen eignen sie sich perfekt für größere Geräte wie Föhn oder Lockenstab. Kleinere Utensilien wie der Rasierapparat finden dagegen im Spiegelschrank ihren Platz.  Badaccessoires sinnvoll sortierenMöbel mit mehreren Funktionen sind besonders in kleinen Bädern von Vorteil. Ein Spiegel mit integriertem Stauraum oder ein Hocker, der gleichzeitig als Wäschekorb dient, sind nur einige Beispiele für multifunktionale Einrichtungsgegenstände , die Platz sparen und für Ordnung sorgen. Hocker oder Bänke mit integriertem Stauraum bieten nicht nur Platz für Wäschekörbe oder Reinigungsmittel, sie funktionieren auch als praktische Ablage oder Sitzgelegenheit . Mobile Ablagen oder Hakenleisten sind ebenfalls äußerst nützlich. Sie können beispielsweise an der Duschtrennwand oder der Eingangstür befestigt und bei Bedarf flexibel umplatziert werden. Einfache Haken eignen sich aber nicht nur für Handtücher, sondern auch für kleine Körbe oder den Kulturbeutel. Ein praktischer Tipp: Wer keine Löcher in die geflieste Wand bohren möchte oder als Mieter dazu nicht berechtigt ist, kann die Haken einfach auf glatte Oberflächen kleben.Badmöbel mit StauraumEgal, ob Sie sich für einen charmanten Landhauslook oder einen zeitgemäßen, modernen Stil entscheiden – es kommt darauf an, einem Konzept treu zu bleiben . Die Badmöbel, die Wandfarbe und sogar kleine Details wie Handtücher, Zahnputzbecher und Seifenspender sollten ein harmonisches Gesamtbild ergeben. Dimmbare Lichtquellen schaffen eine gemütliche Stimmung. Ein cleverer Tipp für kleine Bäder: Spiegel vergrößern den Raum optisch und sorgen für mehr Helligkeit. Elemente wie eine Handtuchleiter, ein rustikaler Holzhocker oder ein dekorativer Wäschekorb verleihen dem Raum eine entspannte Atmosphäre, während persönliche Accessoires dem Bad eine individuelle Note verleihen.Einheitlicher Look mit persönlichen TouchPraktische Produkte für kleine und große Bäder:5 geniale Platzsparer für mehr Stauraum im BadIn vielen Badezimmern ist oft jeder Zentimeter entscheidend, daher ist es wichtig die passenden Sanitärobjekte zu verbauen.   1. Eine Raumsparbadewanne , diese ist am Fußende enger und daher ideal für schlauchförmige Räume. 2. Trapezförmige Duschwannen fügen sich auch in die schwierigsten Grundrisse ein. 3. Faltbare Trennwände machen die Duschzone bei bodenebenen Lösungen als Durchgang nutzbar. 4. WCs mit geringer Ausladung sind weniger raumgreifend als normale. 5. Waschbecken mit seitlicher Hahnbank für die Armatur sind weniger tief. Diese sind im Set mit passenden Unterschränken erhältlich. Sie eignen sich besonders gut fürs Gästebad .

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  • Gästebad

    Ein stilsicheres und geschmackvoll eingerichtetes Gästebad oder Gästetoilette ist wichtiger Bestandteil, damit ein guter Eindruck über die Hausbesitzer hinterlassen wird. Ungemütliche oder einfache Bäder sorgen nicht gerade dafür, dass sich der Gast wertgeschätzt und willkommen fühlt. Meistens ist das Gästebad- oder die Gästetoilette der kleinste Raum des Hauses und besteht oftmals nur aus einer Toilette, Waschbecken und einem Spiegel. Lange oder große Räume ermöglichen auch noch eine komfortable Dusche im hintersten Winkel. Besonders gefragt ist bei der Planung einer Gästetoilette, dass der Raum optimal genutzt, gute Ideen und ein optimales Design eingebracht wird - auch passend für kleine Räume. Bademöbel sowie Sanitärobjekte sind bereits von einigen Markenherstellern erhältlich, die verkürzt oder verschmälert optimal für Gästebäder eignen wie beispielsweise kleine Handwaschbecken oder wandhängende WCs. Auch gibt es bereits verschiedene Ecklösungen, um jeden Winkel des kleinen Raumes zu nutzen. Besonders bei den wandhängenden Objekten bleibt auch noch ein entscheidender Vorteil - durch das mühelose Durchwischen bleibt es blitzsauber.Waschtisch und Gästetoilette sorgen für KomfortzoneIm Gästebad muss nicht unbedingt viel Dekoration oder Stauraum vorhanden sein, um nicht als Abstellkammer für den Hausbesitzer zu werden. Kleine Elemente oder Besonderheiten wie ein angenehmer Raumduft, ein nachfüllbarer Seifenspender oder eine Ablage für frisch gewaschene Handtücher oder die persönlichen Dinge des Gastes reichen, dass sich der Gast willkommen fühlt. Empfehlenswert ist auch eine kleine Pflanze, die oftmals mehr Wirkung zeigt als viel Deko.Schöner Rückzugsort für GästeEs gibt bereits einige Tricks um Gästebäder oder Gäste-WCs optisch zu vergrößern. Dabei sollten auch die kleinsten Nischen beleuchtet und viel Licht im Raum verwendet werden. Empfehlenswert für die optische Vergrößerung ist auf große auslandende Spiegelschränke zu verzichten und anstatt dessen auf gut platzierte Spiegel zu setzen. Die Beleuchtung der Bademöbel, Sanitärobjekte bzw. die indirekte Beleuchtung ist essentiell, um den Raum optisch zu vergrößern. Großformatige Fliesen und helle Farben hellen den Raum nicht nur auf, sondern vermitteln auch Sauberkeit und Klarheit. Optische Vergrößerung der BäderFinden Sie Ihr Fachcentrum

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