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Wohnstil mit besonderer Note in Gewürzfarben
Paprika, Chili, Kardamom, Curry und Co. sorgen nicht nur beim Kochen für die besondere Note. Auch im Wohnbereich heizen die Farben exotischer Gewürze richtig ein. Und wie immer kommt es auf die richtige Auswahl und Dosierung an, damit eine ausgewogene Mischung entsteht. Damit es nicht zu bunt wird, wählen Sie am besten nur eine Farbe wie Rot , Orange , Grün oder Gelb als Grundton für die Wände und setzen diese in unterschiedlicher Brillanz und Intensität ein. Die eigenen vier Wände dienen als ideale Projektionsfläche für das harmonische Spiel der Nuancen. Ob architektonische Besonderheiten wie Nischen und Wandvorsprünge besonders betont werden oder eine ganze Wand zum Blickfang wird, hängt von den Gegebenheiten, dem Geschmack und dem individuellen Mut zur Farbe ab.Farbintensive GewürzfarbenSetzen Sie bei langfristigen Anschaffungen wie Sofa oder Regalschrank auf neutrale Töne wie Grau oder Beige. Gemütliche Accessoires wie Kissen und Plaids sowie passende Dekorationsobjekte setzen farbige Akzente, die sich je nach Jahreszeit, Lust und Laune schnell ändern lassen.Einrichtung mit GewürzfarbenMit Accessoires wie Kissen , Vasen , Wandschmuck und nicht zuletzt Grünpflanzen lässt sich der Mix schnell verändern. Auch Textilien , Bilder und Poster eignen sich hervorragend, um die Wirkung von Farben bei unterschiedlichen Lichtstimmungen auszuprobieren. Warmes Senfgelb oder leuchtendes Gelborange von Kurkuma bringen dunkle Rot- und Brauntöne zum Leuchten, dunkles Zimtbraun oder weißer Pfeffer beruhigen feurige Töne.Das gewisse Etwas mit Deko schaffenGefärbte Felle bringen nicht nur Farbe, sondern auch Struktur ins Ambiente. Das Fell dient als Teppichersatz und erweist sich als besonders pflegeleicht. Alternativ stehen flach gewebte oder hochflorige Strukturen zur Auswahl, die den Kuschelfaktor erhöhen. Tipp: Eine rutschfeste Unterlage gibt dem Teppich auf glatten Böden sicheren Halt. Auffallend gemütlichEine der wichtigsten Zutaten ist das richtige Licht. Unterschiedliche Leuchten sorgen für stimmungsvolle Effekte und verleihen den Farben im Raum durch ihr Licht- und Schattenspiel zusätzliche Raffinesse. Vor allem Steh- und Tischleuchten sind dank ihrer Mobilität wichtige Helfer für eine wohnliche Atmosphäre.Helle FreudeEntdecken Sie noch weitere Wohnstile, in denen kräftige Farben eine große Rolle spielen.
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Winter- & Neujahrsputz - Reinigung und Ordnung schaffen
Ganz egal ob Sie es Winterputz, Neujahrsputz oder Frühjahrsputz nennen – in den Wintermonaten bzw. in den ersten Monaten des neuen Jahrs beginnen viele ihre Vorsätze sofort umzusetzen und somit Ordnung und Sauberkeit in die eigenen vier Wände zu bringen. Das neue Jahr bietet einen guten Anlass das Haus oder die Wohnung auf Vordermann zu bringen bzw. sich von alten Dingen zu trennen und bestehendes fein zu ordnen. Entdecken Sie dafür nützliche Produkte sowie spannende Tipps & Tricks für gutes Gelingen!Reinigungsmaschinen können Ihnen bei Ihren Putztätigkeiten unterstützend zur Hand gehen. Staubsauger sind ein Must-have in jedem Haushalt, aber auch praktische Fenstersauger erleichtern Ihnen das oftmals lästige Fensterputzen. Entdecken Sie noch weitere nützliche Maschinen für die Reinigung.ReinigungsmaschinenKein Haushalt ohne Staubsauger ! Die gründliche Reinigung Ihrer vier Wände gelingt Ihnen mit leistungsstarken Staubsaugern von bekannten Marken. Ganz egal für welche Art Boden oder den gewünschten Verwendungszweck – die praktischen Helfer entfernen ideal Essensreste, Staub und Haare. Möchten Sie noch mehr Unterstützung beim Reinigen sowie beim Haushalt, so greifen Sie am besten zu Saugrobotern. Diese verfügen über diverse Reinigungsprogramme und entfernen Schmutz besonders Boden-schonend. Der intelligente Saugroboter erkennt Treppen sowie andere Hindernisse im Raum mittels Infrarot-Sensoren. Bei niedrigen Akkustand fährt sich der Saugroboter ganz von alleine zurück zur Ladestation und arbeitet nach dem Ladevorgang dort weiter, wo er aufgehört hat.Um schnell kleinere Schmutzherde im Wohnraum, Büro sowie in der Werkstatt oder Garage mühelos zu beseitigen, eignet sich ein handlicher Handstaubsauger . Ein ergonomischer Griff ermöglicht guten Halt und Flexibilität. Ebenso bietet der Handstaubsauger dank seines leichten Gewichts und kabellosen Betriebs ein geschicktes Arbeiten. Nach dem Gebrauch lassen sich der Staubbehälter und Filter unkompliziert unter dem Wasserhahn reinigen.Mit den praktischen Fenstersaugern gelingt Ihnen eine schnelle, einfache und saubere Fensterreinigung. Auch Spiegel, Glastüren und andere glatte Oberflächen können damit problemlos gereinigt werden. Dank innovativer Wasserabsaugung wird der Arbeitsprozess deutlich beschleunigt und umliegende Oberflächen bleiben sauber und trocken. Der Sprüher mit Wischaufsatz ermöglicht es Ihnen die Scheibe vorab mit Reinigungsmittel zu benetzen. Im Anschluss wird der gelöste Schmutz gemeinsam mit dem Wasser durch den Fenstersauger abgesaugt und im Tank aufgenommen.Ein echter Allrounder ist der Nass-Trockensauger , welcher sowohl trockenen Schmutz als auch nassen, flüssigen Schmutz entfernt, sollte es im Haus oder in der Werkstatt mal dreckig werden. Als zusätzliche Funktion können diese Sauger über eine Blasfunktion verfügen, mit dem schwer zugänglicher Schmutz ausgeblasen werden kann. Beim Putzen Ihrer vier Wände greifen Sie am besten zu effektiven Reinigungsmitteln, um kleine sowie große Verschmutzungen mühelos zu entfernen.ReinigungsmittelBioreinigungsmittel mit natürlichen Inhaltsstoffen können genauso wirkungs- und kraftvoll sein wie herkömmliche Reiniger. Beseitigen Sie unangenehme Gerüche, hartnäckige Flecken und sorgen Sie so für natürlich schönen Schimmer.Benötigt Ihr Boden wieder einmal mehr Glanz, Pflege oder soll dieser von hartnäckige Flecken entfernt werden, so benötigen Sie einen löslichen Bodenreiniger . Ganz gleich welches Material Ihrem Boden entspricht, werden Sie den passenden Bodenreiniger für Ihre Bedürfnisse finden. Ohne unangenehme Rückstände zu hinterlassen, wird Ihr Boden optimal gereinigt. Oberflächenreiniger von diversen bekannten Marken können Sie bei BAUHAUS entdecken. Oberflächen jeder Art können mit dem geeigneten Oberflächenreiniger gesäubert werden. Egal ob Oberflächen im Auto, auf Fliesen, Fensterbänke, Kunststoff- oder Keramikflächen – finden Sie den passenden Reiniger zu Ihrer Oberfläche. Möchten Sie Ihr Bad samt Toilette, Dusche, Badewanne oder Spiegel reinigen, so setzen Sie auf gründliche Badreiniger . Entstandene Kalkschäden, verlegte Abflussrohre sowie verschmutze Armaturen lassen sich optimal beseitigen. Um das Bad wieder zum Glänzen zu bringen, muss dabei auch auf das richtige Reinigungsmittel gesetzt werden.Ist Ihr Zuhause von Schimmel befallen sollten Sie diesen so schnell als möglich entfernen, da dieser negative Auswirkungen auf Ihre Gesundheit hat. Zum bekämpfen greifen Sie zu wirkungsvollen Schimmelentfernen . Um ein Wiederkehren des Schimmels zu vermeiden, sollten Sie Baummängel so gut wie es geht beheben, ausreichend frische Luft in den Raum bringen sowie ausreichend heizen. Sind Ihre Außenwände steht’s kalt, so achten Sie darauf, dass Möbel oder Kühlschränke nicht direkt an diesen Wänden stehen. Entfernen Sie hartnäckigen Schmutz & Flecken, halten aber dabei stets Ihre Hände trocken. Praktische Besen, Tücher, Wischer und Eimer bieten Ihnen immer eine ideale Begleitung bei Ihren Arbeiten. Zu den Putzutensilien >PutzutensilienFür mehr Ordnung und Struktur eignen sich praktische Ordnungssysteme von BAUHAUS. Durch den Einsatz dieser wird ideal Platz geschaffen und das Auffinden von Gegenständen im Alltag erleichtert. Entdecken Sie auch die vorteilhaften Aufbewahrungsmöglichkeiten für Ihre Kleidungsstücke, sodass Sie einen guten Überblick darüber bewahren können sowie Platz in den Wohnräumen geschaffen wird. Das gelingt Ihnen mit geschickten Aufbewahrungsmöglichkeiten wie Haken, Regalträger und Körbe. OrdnungssystemeAufbewahrungsboxen können vielfältig sein. Entscheiden Sie sich für Falt- und Klappboxen , welche sich ideal für den Transport von Lebensmitteln, Werkzeugen und vielem mehr eignen. Stöbern Sie durch die Auswahl an verschiedenförmigen Kunststoffboxen . Mit denen gelingt Ihnen ein sicherer Transport sowie die Aufbewahrung und Lagerung von verschiedenen Dingen. Sie können auch anstelle von Kunststoff zu edlen Holzkisten greifen. Bevorzugen Sie eher bunte Boxen, welche zu dekorativen Zwecken eingesetzt werden, dann wählen Sie Dekokartons .Schaffen Sie Platz mit praktischen Aufbewahrungskörben , wobei Sie das Material auswählen können. Setzen Sie beispielsweise Körbe im Bad für Handtücher und Badezusätzen ein oder sorgen Sie für Ordnung im Büro indem Sie Körbe einsetzen für Ordner und Co. Auch in der Küche, Werkstatt und im Wohnzimmer können nützliche Aufbewahrungskörbe im Einsatz sein.Erfahren Sie spannende Tipps & Tricks rund um das Putzen und wie es Ihnen am besten gelingt, schnell und gründlich Ihrem Zuhause einen neuen Glanz zu verschaffen. 1) Putzplan für Organisation Schaffen Sie sich für das kommende Jahr einen Plan, wann Sie welche Tätigkeiten umsetzen möchten. Das sorgt für weniger Chaos und mehr Struktur. 2) Von alten Dingen trennen Zum Jahreswechsel bietet sich auch die Möglichkeit sich von alten Dingen zu verabschieden und somit Platz zu schaffen. Es wird nicht nur für mehr Ordnung gesorgt, sondern auch für eine innerliche Befreiung. 3) Neuer Anstrich Verpassen Sie Ihren Wänden einen neuen Anstrich. Entweder greifen Sie zu neutralen, dezenten Farben oder Sie bringen mit bunten Farbmitteln etwas Farbe in Ihre Wohnräume. 4) Textilien reinigen Vergessen Sie nicht auch Ihre Textilien wie Polster oder Teppich regelmäßig zu reinigen, da sich auch darin mit der Zeit viel Schmutz ablagert. 5) Badezimmer ausmisten Entfernen Sie bei der Badezimmerreinigung Make-Up Reste, leere Duschflaschen oder vertrockneten Nagellack. 6) Frische Luft Bringen Sie auch im Winter frische, kalte Luft in die Wohnräume. Das gelingt Ihnen mit regelmäßigem Stoßlüften. Tipps & Tricks für den Winter- & NeujahrsputzEntdecken Sie alles für Ihren Winter- & Neujahrsputz sowie clevere Lösungen für mehr Ordnung in Ihren vier Wänden.
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Wärmedämmung spart viel Energie
Altbauten sind oft wahre Energieverschwender: Zu viel Wärme entweicht über die Gebäudehülle. Entsprechend mehr müssen Sie heizen – bei den ständig steigenden Energiepreisen mit entsprechenden Folgen für den Geldbeutel.
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Verleihen Sie Ihren Burgern noch mehr Geschmack mit diesen Rezepten
Burger sind ein wahrer Klassiker auf jeder Gartenparty und auch im Alltag ein besonderes Highlight. Auf einem Grill zubereitet wird der Köstlichkeit nochmal mehr Aroma und Geschmack verliehen. Dabei ist die Zubereitung ein Kinderspiel und die Bestandteile können nach Lust und Laune variieren. Wir zeigen Ihnen daher 5 leckere Burger Rezepte für den Grill, ein tolles Rezept für selbstgemachte Burger-Buns und einige allgemeine Tipps zum Burger grillen.Beim Burger grillen braucht der Grill eine gute Temperatur von 200-260 °C, was bedeutet, dass der Holzkohlegrill um die 30-50 Minuten Vorheizzeit braucht. Dabei können Sie den Grillrost beim Anheizen mit hitzebeständigem Öl wie Raps- oder Sonnenblumenöl einstreichen oder mit einer halbierten Zwiebel einreiben. Dies verhindert, dass das Patty am Rost anklebt. Sobald die Temperatur erreicht ist, können Sie Ihr Patty drauflegen und ca. 10 Minuten bei geschlossenem Deckel anbraten, wobei es nach der Halbzeit gewendet wird. Sollten Sie diesen Schritt öfter wiederholen oder das Fleisch andrücken, so kann es sein, dass es am Ende zu viel Saft verloren hat und auch an Geschmack verliert. Sobald das Patty an beiden Seiten gegrillt wurde, können Sie Käsescheiben darauflegen und auch das Gemüse sowie die halbierten Burger-Buns (ca. 1 Minute) auflegen. Ist der Käse geschmolzen, so kann angerichtet werden. Zu selbstgemachten Burger eignet sich vor allem auch eine selbstgemachte Sauce. Entdecken Sie neben den folgenden 5 Burger Rezepten noch mehr leckere Grillrezepte und Anleitungen für Veggie Burger, Bacon-Beef-Burger sowie die Zubereitung von Pulled Pork am Grill. Noch mehr leckere Grillrezepte >So geht Burger grillenZutaten: Für den Coleslaw 250 g Rotkohl, 1 Römersalatherz 1-2 Karotten (geraspelt) Zitronensaft, 1 Prise Rohrohrzucker Meersalz, schwarzer Pfeffer Für 4 Burgerpattys 800 g Geflügelhackfleisch 1 Knoblauchzehe (fein gehackt) 1 TL Sriracha-Soße (scharfe Chilisoße) 1 Bd. Koriander (gehackt) 1 Lauchzwiebel (fein gehackt) 1 TL Ingwer (gerieben) ½ TL Meersalz Außerdem 2 rote Zwiebeln (in Scheiben) 1-2 EL Balsamicoessig 4 weichere Vollkornbrötchen (halbiert) 1 EL Sriracha-Soße 7 EL Salatcreme 250 g Vollmilchjoghurt 1 Bd. zarter Rucola 8 Scheiben Sandwichgurken (Glas) 1 Mango (Spalten) Je 1 Beet Daikon- und rote Kresse Zubereitung: 1. Mischen Sie Rotkohl, Salat und Karotten. Joghurt, Salatcreme und Zitronensaft verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Darüber geben, mischen und ziehen lassen. 2. Zutaten für die Pattys mischen, nicht zu stark verkneten. Formen Sie mit einer Hamburgerpresse vier Pattys. Drücken Sie sie nicht zu stark zusammen, sonst werden sie zu fest. Mit dem Daumen eine flache Vertiefung in die Mitte der Pattys drücken. So wölben sie sich nicht so stark und garen gleichmäßig. Mindestens eine Stunde kaltstellen. 3. Zwiebeln in heißem Öl dünsten. Balsamicoessig zugeben und unter Rühren karamellisieren. Salzen und pfeffern. 4. Grill vorheizen: Pattys mit Öl bestreichen, 8–10 Minuten bei geschlossenem Deckel grillen, dabei einmal umdrehen. In der letzten Minute Brötchenhälften kurz mitgrillen. 5. Sriracha-Soße, Salatcreme und Joghurt verrühren und abschmecken. Die Schnittflächen der Brötchen damit bestreichen. Dann auf die unteren Hälften jeweils etwas Rucola, einen Burger, Soße, Gurken, Zwiebeln und Mangospalten geben. Mit Kresse bestreuen. Obere Brötchenhälften drauflegen.Geflügelburger mit Balsamico-Zwiebeln & MangoEine kulinarische Köstlichkeit stellt der bayrische Hamburger mit Sauerkraut und knusprigen Dinkelbrötchen dar. Zutaten für einen Burger: 120-150 g Hackfleisch-Patty 2 EL süßer Senf 2 Blätter Lollo-Bionda-Salat 1 Scheibe Gouda 2 EL Sauerkraut 20 g Speck 2 Essiggurken 3 Scheiben rote ZwiebelBayrischer BurgerGanz klassisch American Style mit Sesam-Bun, Spiegelei und Bacon – deftig und voller Geschmack. Zutaten für einen Burger: 120-150 g Hackfleisch-Patty 2 EL BBQ-Soße Je 1 Blatt Lollo-Bionda- und Eichblattsalat 1 Scheibe Schmelzkäse/Cheddar 1-2 Scheiben Tomate 3 Scheiben rote Zwiebel 1 Spiegelei 4 Scheiben BaconTruckdriver BurgerHerzhaft und mit einem Hauch Süße verzaubert der French-Cheese Burger mit Camembert und Preiselbeermarmelade. Zutaten für einen Burger: 120-150 g Hackfleisch-Patty 2 EL Preiselbeermarmelade 20 g Feldsalat 3-4 Scheiben Camembert 3 Scheiben rote Zwiebel 20 g kandierte WalnüsseFrench-Cheese BurgerEine wahre Geschmacksexplosion – der Trentino Burger überzeugt mit Antipastigemüse und Parmesan. Zutaten für einen Burger: 120-150 g Hackfleisch-Patty 2 EL grünes Pesto 20 g Rucola 30 g gehobelter Parmesan 20-50 g Antipasti (Zucchini, Auberginen, eingelegte gelbe Paprika) 1 Scheibe FleischtomateTrentino BurgerSelbstgemachte Burger-Buns sind einfach die perfekte Kombination für Burger vom Grill. Dabei können Sie bei den Zutaten so individuell vorgehen wie beim Burger selbst. Egal ob Weizen- oder Vollkornmehl, mit verschiedenen Toppings wie Sesam, Leinsamen und Co. oder ob groß oder klein – selbstgemachte Burger-Buns bieten viel Freiraum in der individuellen Gestaltung. Zutaten für 10 Burger-Buns: 500 g Weizenmehl/Typ 405 100 g Roggenmehl/Typ 1150 ½ TL Salz 250 ml Milch 2 EL Zucker 30 g frische Hefe 50 g weiche Butter 3 Eier (Größe M) 1 Eigelb 3 EL Sahne Topping nach Belieben Zubereitung: 1. Vermengen Sie Mehl, Salz und Milch in einer Schüssel. Erhitzen Sie die Milch lauwarm, stellen Sie sie beiseite und geben Sie Zucker und Hefe hinein. Verrühren Sie alles, bis sich der Zucker und die Hefe aufgelöst haben. Achtung: Die Milch darf nicht zu heiß sein, sonst gehen die Burger-Buns nicht auf. 2. Geben Sie nun die Hefe-Milch-Mischung zusammen mit der Butter und den Eiern zu dem Mehl und kneten Sie alles zu einem Teig. Ein Tipp: Kneten Sie den Teig dabei auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer Kugel. Decken Sie danach alles mit einem Küchentuch ab und lassen Sie es gehen. Heizen Sie den Backofen auf 200 °C vor. 3. Teilen Sie den Teig in 100-g-Stücke. Formen Sie mit den Handinnenflächen auf der Arbeitsplatte gleichmäßige Kugeln. 4. Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus und bestreuen Sie es leicht mit Mehl. Legen Sie die Teigkugeln mit ausreichend Platz dazwischen auf das Backblech. Drücken Sie die Kugeln leicht platt, decken Sie sie mit einem Tuch ab und lassen Sie sie für weitere 20 Minuten gehen. 5. Verrühren Sie Eigelb und Sahne und bepinseln Sie damit die aufgegangenen Brötchen. Bestreuen Sie die Buns nun mit Leinsamen oder Sesam. 6. Backen Sie die Brötchen für 20 bis 25 Minuten im vorgeheizten Backofen. Lassen Sie sie danach auf einem Kuchengitter auskühlen. Fertig sind die Brötchen!So gelingen die Burger-BunsSind Sie bereit für den nächsten Burger Abend? Dann entdecken Sie unser umfangreiches Sortiment an Grillzubehör sowie noch mehr leckere Grillrezepte für die nächste Gartenparty!
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Sommerlicher Hitzeschutz für Mensch, Tier, Haus & Garten
Sommersonnenschein und Wärme werden jedes Jahr aufs Neue sehnlichst erwartet. Aber mit den zunehmenden Wetterextremen häufen sich auch lang anhaltende Hitzeperioden mit Rekordtemperaturen und intensiven UV-Strahlen. Diese können sowohl bei Mensch und Tier das Wohlbefinden und die Gesundheit beeinträchtigen, als auch an und in Gebäuden und im Garten Schäden anrichten. Wohn- und Büroräume heizen sich unerträglich auf, kühle Schattenplätze werden rar, die Elektronik spielt verrückt, der Benutzer am Bildschirmarbeitsplatz ist geblendet, Gartenmöbel bleichen durch intensive Sonnenstrahlung aus und Pflanzen im Garten vertrocknen. Während für Gärten, umliegende Parkanlagen und Wälder das Brandrisiko steigt, verwüsten plötzlich auftretende Hitzegewitter mit Starkregen, Hagel und heftigen Windböen die Natur. Damit Sommersonne, intensive Sonnenstrahlung und Rekordtemperaturen nicht zum Belastungsrisiko werden, ist ein den hohen Temperaturen angepasstes Verhalten sowie Hitzeschutz, Blendschutz und UV-Schutz unerlässlich. Wie genau Sie der Hitze in Haus und Garten die kalte Schulter zeigen können, erfahren Sie hier. Gefühlt das ganze Jahr über freuen wir uns auf den Sommer und auf die Sonnenstrahlen, aber bei übermäßigen Sonnenbaden riskieren wir einen Sonnenbrand oder sogar einen Sonnenstich . Allein die hohen Temperaturen reichen aus, um den Körper schnell an seine Belastungsgrenze zu bringen. Schwere Kost, eiskalte Getränke und körperliche Anstrengungen belasten dann den Kreislauf zusätzlich. Meiden Sie deshalb das Sonnenbad und sportliche Aktivitäten in den Mittagsstunden, trinken Sie genügend Wasser und kühlen sich zwischendurch ab. Schützen Sie vor allem empfindliche Kinderhaut vor zu viel Sonne. Auch ältere Menschen, chronisch Kranke und jene, deren Allgemeinzustand bereits angegriffen ist, kommen mit der starken körperlichen Beanspruchung durch die Hitze nicht zurecht. Neben guter Sonnencreme mit hohem UV-Lichtschutzfaktor ist luftige, aber langärmlige Kleidung inklusive Sonnenhut ein wirksamer Schutz bei praller Sonne – für Groß und Klein. Und selbst wenn das Spiel der Kinder im hochsommerlichen Garten fröhlich ist, auch hier besteht die Gefahr einer Hitzeerschöpfung oder eines lebensgefährlichen Hitzschlags. Gönnen Sie sich und den Kindern Pausen im Schatten, Abkühlung, Getränke und vitaminreiche, leichte Snacks .Hitzestress für Mensch und Tier vermeidenRötet sich die Haut und wird gar über Unruhe, Nacken- oder Kopfschmerzen geklagt, sind dies Anzeichen für einen Sonnenbrand beziehungsweise einen Sonnenstich. Dann hilft nur eins: Raus aus der Sonne, Abkühlung durch feuchte Tücher oder kühle Duschen, Trinken und Ruhe. Bei Apathie, Erbrechen oder gar Bewusstlosigkeit ziehen Sie unbedingt einen Arzt hinzu! Was für Menschen gilt, gilt bei Rekordtemperaturen auch für Tiere . Egal ob Hund, Katze, Kaninchen oder Kanarienvogel, auch sie brauchen Schatten, Abkühlung, Ruhe, genügend Trinkwasser und frisches Futter. Bedenken Sie, dass die Sonne wandert und der Platz für das Haustier, der eben noch schattig und kühl aussah, sich wenig später in der prallen Sonne befinden und damit zur tödlichen Falle werden kann. Besondere Vorsicht ist im Auto geboten. Lassen Sie deswegen niemals Kinder alleine im Fahrzeug zurück – und sei es nur für kurze Zeit. Auch Hunde oder andere Haustiere sollten auf keinen Fall im Auto in der Sonne zurückgelassen werden. Bemerken Sie ein Kind oder ein Haustier allein in einem in der Sonne geparkten Fahrzeug, alarmieren sie die Polizei oder die Feuerwehr oder – wenn unmittelbare Lebensgefahr droht – schlagen Sie im Rahmen der Notfallhilfe die Scheibe ein.Sind die Außentemperaturen dauerhaft hoch, verwandeln sich viele Häuser und Wohnungen in wahre Backöfen und sorgen für schlaflose Nächte – Dachgeschosse sind davon besonders betroffen. Um die Hitze auf ein erträgliches Maß herabzusenken, gilt es die Wärme erst gar nicht hereinzulassen, mit Sonnenschutz für Beschattung zu sorgen und zum richtigen Zeitpunkt zu lüften! Zudem ist eine gute Dämmung das A und O für einen guten Gebäude-Hitzeschutz. Mit der Wahl des richtigen Dämmstoffes sorgen Sie darüber hinaus auch im Winter für einen ausreichenden Schutz vor Wärmeverlusten. So bieten etwa Dämmmaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen (beispielsweise Holzfasern) oder mineralische Dämmplatten gleichzeitigen Schutz vor Hitze im Sommer und vor Kälte im Winter. Mit außen liegenden Beschattungssystemen reduzieren Sie die Sonneneinstrahlung durch Fenster um bis zu 75 Prozent. Wer nur die Möglichkeit hat innen liegenden Sonnenschutz anzubringen, kann zusätzlich auf spezielle Sonnenschutzfolien zurückgreifen. Sie absorbieren die UV-Strahlung, machen die Räume aber gleichzeitig dauerhaft dunkler. Hilfreich und gleichfalls kostengünstig sind Laubbäume, Hecken und Sträucher nahe am Haus, die im Sommer Schatten sowie ein angenehmes Mikroklima spenden und im Winter das kostbare Sonnenlicht durchlassen. Aber auch Sonnensegel , Sonnenschirme , Markisen , Pavillons und Co. vor Fenstern und Türen helfen, um die Hitze ein wenig abzuschirmen.Wenn das Haus zum Backofen wirdLüften Sie die Räume möglichst nachts (zwischen 3-6 Uhr früh), wenn es draußen kühl ist, und nutzen die Verdunstungskälte durch Schalen mit Wasser und feuchten Laken vor den Fenstern. Stellen Sie außerdem überflüssige elektrische Geräte wie PC und Fernseher als zusätzliche Wärmequellen ab. Sollte all dies keine Erleichterung bringen, hilft natürlich eine Klimaanlage . Ein Ventilator hingegen kann bei großer Hitze keine Kühlung verschaffen, aber immerhin für einen angenehmen Luftzug sorgen. Das Wohnklima können Sie auch einfach per Knopfdruck oder vollautomatisch mithilfe von Licht-, Temperatur- und Wettersensoren regulieren. Im Smart Home schließen und öffnen sich Fenster, Rollläden und Hitzeschutz-Markisen oder starten Klima- und Belüftungssysteme je nach Außentemperatur und Sonnenstand und bevor sich der Innenraum zu sehr aufheizt.Bei lang anhaltender Trockenheit und Hitze steigt die Brandgefahr – besonders dort, wo nicht gewässert wird oder nicht gewässert werden kann. Vermeiden Sie dann unbedingt offenes Feuer und Funkenflug und gehen Sie achtsam mit allem um, was einen Brand verursachen kann: Der Holzkohlegrill, eine weggeworfene Zigarette, die herumliegenden Scherben einer zerbrochenen Flasche und andere Dinge können sich schnell in eine Gefahr verwandeln. Selbst Rasenschnitt, Heu und Stroh bergen ein erhöhtes Brandrisiko, da bei frisch geschnittener Biomasse ein Gärungsprozess einsetzen kann, dessen Hitze durch die sommerlichen Temperaturen nicht entweicht. Der so entstehende Wärmestau kann Schwelbrände verursachen. Auch hier gilt es, wachsam zu sein. Je nach Region veröffentlichen Forstämter oder die Ämter für Katastrophenschutz Warnungen beziehungsweise Warnstufen. Verstöße haben meist ein hohes Bußgeld zur Folge. Wenn Sie sehen, dass andere durch ihr Verhalten gegen Brandwarnungen verstoßen oder ein Brandrisiko eingehen, sprechen Sie diese freundlich und zivilcouragiert darauf an. Viele Menschen sind lediglich nicht informiert und haben keine Vorstellungen von der Gefahr. Bei Bränden informieren Sie die Feuerwehr über 112. Beugen Sie auch auf dem eigenen Grün vor, in dem Sie den Garten gut wässern. Damit Sie nicht ständig daran denken müssen und vor allem wenn Sie auf Urlaub sind, gibt es praktische Bewässerungssysteme wie die Tropfbewässerung oder Sprinklersysteme, die mittels Bewässerungscomputer voll automatisch Ihren Garten mit Flüssigkeit versorgen. Auch die Bäume an der Straße freuen sich an heißen Tagen über eine Wasserspende – vor allem wenn die Stadt selbst mit dem Bewässern nicht mehr hinterher kommt.Brandgefahr durch Hitze und TrockenheitAuf sprunghaft angestiegene Sommertemperaturen folgen gerne plötzliche Hitzegewitter mit Starkregen, Hagel und Blitzschlag sowie kräftigen Windböen. Bei Hitzegewittern sollten Sie das Haus nicht verlassen. Werden Sie allerdings unterwegs überrascht, halten Sie sich von Bäumen fern , da diese Blitze anziehen, besonders wenn sie aus der Umgebung herausragen. Durch die vorhandene Feuchtigkeit im Baum besteht die zusätzliche Gefahr, dass bei einem Blitzeinschlag das Holz regelrecht explodiert oder Äste herabfallen. Im offenen Gelände suchen Sie den tiefsten Punkt auf, um dort mit zusammengezogenen Füßen in die Hocke zu gehen und halten Sie zu anderen Personen Abstand. Lassen Sie den Regenschirm zu, dieser könnte in der Umgebung herausragen und so für den Blitz ein Ziel sein. Wer beim Baden im Schwimmbad oder See vom Gewitter überrascht wird, soll sofort raus aus dem Wasser – Baden ist während eines Gewitters lebensgefährlich. Geschlossene Kraftfahrzeuge hingegen wirken wie ein Faradayscher Käfig und bieten absoluten Schutz gegen einen Blitzeinschlag. Wenn Sie können, setzen Sie sich in ein Auto – stellen Sie das Fahrzeug aber nicht direkt neben einen Baum. Blitz, Hagel, Starkregen und Windböen können auch in Haus und Garten Verwüstungen anrichten. Beugen Sie vor, indem Sie etwa kranke und besonders alte Bäume im Frühjahr oder Spätherbst entasten oder notfalls fällen (mit Genehmigung der Naturschutzbehörde der Gemeinde). Da Blitzeinschläge auch häufig Haushaltsgeräte durch elektrische Überspannung schädigen, entweder den Stecker ziehen oder Blitzschutzstecker verwenden.HitzegewitterHohe Temperaturen und entsprechend hohe Sonneneinstrahlung machen den Pflanzen im Garten zu schaffen. Sie bekommen einen Sonnenbrand und Pflanzengewebe stirbt ab. Diese sogenannte Nekrose zeigt sich meist durch gelbe, ockerfarbene bis braune Flecken an Blättern und Gräsern. Auch Gemüse und Früchte verfärben sich oder werden weich und matschig. Entfernen Sie kranke Pflanzen oder abgestorbene Pflanzenteile und verbrannte Stellen im Rasen regelmäßig, um Pilz- oder Schädlingsbefall sowie Moos- oder Unkrautbildung zu vermeiden. Gewöhnen Sie Pflanzen grundsätzlich langsam an die Sonne, vor allem wenn sie aus dem geschützten Winterquartier kommen. Nutzen Sie Schattierungsnetze oder Sonnensegel während der heißen Mittagsstunden. Auch Gemüse, Obststräucher und Gewächshäuser können auf diese Weise bei einem Übermaß an Sommersonne schattiert werden. Bodendeckende Pflanzen oder Mulch im Beet verhindern die schnelle Verdunstung und wirken sich positiv auf nützliche Bodenlebewesen aus. Neben Schatten können aufgestellte Behälter mit Wasser oder das bewässern des Weges die Temperaturen kurzzeitig um ein bis zwei Grad Celsius senken und die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Aber Achtung: Wassertropfen wirken bei großer Sonneneinstrahlung wie Brenngläser. Um Verbrennungsschäden an Pflanzen zu vermeiden, sollte das Gießen grundsätzlich in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden geschehen. Bequem ist hier eine automatische Bewässerungsanlage. Dauerhaft unterhalb der Grasnarbe verlegte Versorgungsleitungen und computergesteuerte Sprenger lassen es dann regnen, wie Sie es vorgeben. Und wer in der heißen Jahreszeit Regentonnen für die Bewässerung nutzt oder einen Gartenteich für ein günstiges Mikroklima besitzt, hat gut vorgesorgt.Der heiße Sommer im GartenDie Hitze macht nicht nur uns zu schaffen, auch der Elektronik setzt sie gehörig zu – besonders im Auto. Hier kann die Luft im Fahrzeuginneren in der Sonne bis auf 60 Grad ansteigen. Für Handys, Navigationsgeräte und Tablets droht bei derartiger Hitze das Akku-Aus beziehungsweise der vorzeitige Verschleiß durch die doppelt so schnell ablaufenden elektrochemischen Prozesse. Parken Sie deshalb den Pkw am besten in einer Garage oder im Carport . Zum Schutz vor Überhitzung im Wageninneren gibt es auch Sonnenblenden und spezielle Tönungsfolien . Hitze und ElektronikSommer, Sonne, Hitze und dann wieder Regen, Wind und Kälte setzen Oberflächen und Gewebe im Außenbereich sowie Tür- und Fensterrahmen gehörig zu. Sie werden porös, bleichen aus und bekommen Risse, die wiederum für Algen, Pilze, Flechten, Moose und Larven vom Hausbock beste Bedingungen bieten. Umso wichtiger ist eine professionelle Pflege. Mit hochwertigem Holzschutz , Stein-Versiegelungen , Fassaden-Balkon-Imprägnierungen oder Markisen-Imprägnierungen für natürliche und synthetische Stoffe wie Leinen, Baumwolle, Polyacryl, Polyester oder PVC-Gewebe, lassen sich Oberflächen im Außenbereich problemlos pflegen und dauerhaft erhalten.Oberflächen vor Hitzeeinwirkung und UV-Strahlung schützenOb vergnügliches Beisammensein mit der Familie in der grünen Gartenoase oder die besinnlichen Ruhestunden auf dem mediterranen Balkon – das alles trägt dazu bei, dass wir uns erholen, entspannen und die Batterien wieder aufladen. Bewahren Sie hier trotz Hitze einen kühlen Kopf! Mit Gartenduschen sorgen Sie für die schnelle Abkühlung zwischendurch oder erfrischen Sie sich mit angenehm-kühlem Wasser im eigenen Gartenpool – Urlaubsstimmung inklusive. Schattenspender für Terrasse und Balkon in Form von Markisen, Sonnenschirmen, Pavillons, Sonnensegeln sowie eine mit Tuch überspannte oder mit Wildem Wein berankte Pergola schaffen angenehme Schattenplätze.Den Sommer trotzdem genießenAktuelle Hitzewarnungen, Waldbrandgefahr, das Brandrisiko für Grünflächen oder UV-Strahlungsbelastung gibt die GeoSphere Austria bekannt. Ganz praktisch gibt es auch die kostenlose Wetter-App mit offiziellen Wetterwarnungen für jede Gemeinde. Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat umfangreiche Tipps zu den Themen Hitzetelefon, Hitzeschutzplan, vorbeugende Maßnahmen und mehr. Außerdem finden Sie dort auch Hitze-Tipps für Haustiere .Informationen und Tipps zum WetterEntdecken Sie alles, um die Hitze in Ihrem Zuhause fernzuhalten oder abzuschirmen sowie zur Abkühlung bzw. zur Bewässerung.
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Selbstversorgung für Anfänger
Wollen Sie ein Selbstversorger werden? Wenn ja, gibt es eine Vielzahl an Themen, denen Sie sich widmen können, um autark zu werden. Träumen Sie von frischem Gemüse, leckeren Beeren und würzigen Kräutern ganz ohne Behandlung mit Giftstoffen? Dann setzen Sie auf Hochbeete, Gewächshäuser und Kräuterspiralen – tägliche Frühstückseier schenken Ihnen hauseigene Hühner. Verwandeln Sie Ihre Reste und Abfälle zu nährstoffreicher Erde dank praktischer Komposter. Bei viel Anbau von Obst und Gemüse im Garten braucht es intelligente Möglichkeiten zum Aufbewahren und Weiterverarbeiten. Erfahren Sie spannende Tipps und Produkte rund um Heizen und Kochen. Entdecken Sie des Weiteren nützliche Produkte, um Regenwasser zu sammeln. Neben den bereits genannten Themen ist auch die Stromerzeugung ein wichtiger Teil. Senken Sie Ihre Stromkosten, schonen Sie dabei die Umwelt und das durch den Einsatz von praktischen Stromerzeugern. Mit nur wenigen Tipps können Sie sich mehr in die Richtung „Unabhängigkeit“ bewegen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie zum Selbstversorger werden und welche Themen Sie beachten können.Der Vorteil eines Hochbeets ist das rückenentlastete Gärtnern. Ganz gleich welche Pflanzen oder Gemüsesorten Sie anpflanzen möchten, Hochbeete machen es möglich. Mit einem Hochbeet können Sie schnell mit Erträgen rechnen. Nach Ihren persönlichen Präferenzen können Sie sich entweder für ein Hochbeet aus Metall, Holz oder Kunststoff entscheiden. Die Verwendung eines Gewächshauses ist besonders zu Beginn oder zu Ende der Gartensaison zu empfehlen. Innerhalb des Gewächshauses herrscht ein Treibhauseffekt, was zu erhöhtem Ernteerfolg führt.Hochbeete und GewächshäuserBesitzen Sie keinen Garten oder bevorzugen Sie ein kleines, feines Hochbeet, dann empfehlen wir platzsparende Hochbeete . Auch mit wenig Platz lässt sich ein dekoratives Hochbeet als Gestaltungselement aufstellen. Pflanzen und ernten Sie rücken- und knieschonend.Platzsparende HochbeeteEinen Schritt in Richtung Selbstversorgung schaffen Sie mit dem Anbau von essbaren Pflanzen, Obst, Beeren und Kräutern. Anstatt in den Supermarkt zu gehen und weit gereistes Obst und Gemüse zu kaufen, setzen Sie eigene Pflänzchen an. Sobald die gewünschten Pflanzen geerntet werden können, sind sie frisch und direkt zum Verzehr geeignet.Pflanzen, Obst und KräuterBesonders nachhaltig ist die Verwertung von Garten- und Küchenabfällen mittels eines praktischen Komposters . Verwandeln Sie Ihre Abfälle auf ökologische Weise in eigene Blumenerde. Diese können Sie wiederum für Hochbeete oder Pflanzgefäße nutzen.KomposterFrische Frühstückseier schmecken nicht nur gut, sondern sparen auch den Weg in den Supermarkt. Genau zu wissen, woher die Eier kommen ist ein weiterer Vorteil eines eigenen Hühnerstalls . Wie Sie einen eignen Hühnerstall bauen können, wo Sie diesen am besten aufstellen und alles rund um die Haltung der Tiere erfahren Sie im Ratgeber „ Ein eigener Hühnerstall im Garten “.NutztierhaltungDas Obst muss von den Bäumen und Sträuchern zur richtigen Zeit geerntet werden. Dafür eignen sich Obstpflücker und Obstsammler . Baut man Obst und Gemüse an, kommt oftmals jede Menge zusammen. Sie können aus beliebigen Obstsorten leckere Säfte zaubern, dazu bieten sich Obstpressen an. Entscheiden Sie sich das Obst und Gemüse einzukochen, greifen Sie am besten zu Einmachgläsern .Erntehelfer und WeiterverarbeitungHeizen und Kochen lässt sich verbinden. Mit Küchenherden wir mittels Holz gekocht und zeitgleich Wärme ausgestrahlt. Das Sortiment von Petromax verfügt über Feuertöpfe, Pfannen, Grills und vieles mehr. Machen Sie sich ein Feuer und beginnen Sie mit dem Kochen. Um selbstständig Holz zu Brennholz zu verarbeiten, braucht es einige Tipps & Tricks. In dem Ratgeber „ Brennholz selber machen “, erfahren Sie alles Wissenswerte rund um dieses Thema.Heizen und KochenVerwenden Sie Regenwasser sinnvoll z.B. für die Bewässerung Ihres Gartens. Mit den praktischen Regentonnen kann ganz einfach Regenwasser gesammelt werden.WasserversorgungNutzen Sie leistungsstarke Maschinen um Strom für den Eigenverbrauch zu erzeugen. Die tragbaren Stromerzeuger können auch ideal für Campingtrips eingesetzt werden. Eine umweltfreundliche und nachhaltige Weise Strom zu gewinnen, ermöglichen die PV-Anlagen bei BAUHAUS. Statten Sie Ihre Dächer mit den Paneelen aus. Steht Ihnen nur wenig Platz zur Verfügung, bieten sich die hochwertigen Balkonkraftwerke an. Dies gelingt Ihnen nach dem einfachen Prinzip – anbringen, einstecken und Strom produzieren.StromerzeugungProdukte für richtige Selbstversorger
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Modernes Bad
Trends wechseln heutzutage rasend schnell und was gestern noch hochmodern war, kann heute schon "von gestern" und veraltet sein. Währenddessen der Wechsel von diversen Kleidungsstücken in der Mode kein Problem darstellt, lässt sich die dauerhafte Badeeinrichtung nicht so schnell ändern. Wollen Sie daher Ihr Bad modernisieren, sollte folgendes beachtet werden: Modern ist, was Ihnen gefällt und worin Sie sich wohlfühlen. Für die Sammlung von Wohn- und Einrichtungsideen sollte im ersten Schritt festgelegt werden, welcher Stil für Sie am besten für das moderne Badezimmer in Frage kommt. Die Reichweite der unterschiedlichen Badestile ist breit - vom klassischen Look, das minimalistische Architekturambiente, der Pop-Art-Style, der Shabby-Chic-Look, bis hin zu Bäder im Landhausstil. Nachdem die gewünschte Stilrichtung ausgewählt wurde, kann diese konsequent bis ins kleinste Detail verfolgt und nach Inspirationen für die Badgestaltung gesucht werden. Mit jedem Stil können sinnvolle Technologien und digitale Steuerungsmöglichkeiten mit oder ohne Fernbedienung kombiniert werden, die den Alltag erleichtern. Auch zukunftsorientierte Sanitärkonstruktionen, die Energie effizient einsetzen oder Wasser sparen, können unabhängig vom Stil eingesetzt werden.Lassen Sie sich für das moderne Badezimmer inspirieren!Ein modernes Bad kann auch durch sorgfältig ausgewählte Farben und eine optimale Badkeramik erreicht werden. Das notwendige Spitzengefühl für die Auswahl von Accessoires und Materialien hilft um (fast) jedes Bad in einen modernen Designtempel zu verwandeln. Wichtig ist jedoch, dass eine konkrete Linie gewählt und diese konsequent verfolgt wird. Dadurch sollten die gewählten Farben der gleichen Farbfamilie angehören wie beispielsweise warme Naturtöne, kühle Aquatöne, Schwarz-Weiß-Kontraste oder gemixte Kanalfarben. Modernität durch einheitliche Farben und AccessoiresWie bereits erwähnt, ist bei der Auswahl von Materialien und Accessoires Fingerspitzengefühl gefragt. Daher sollte auch dafür ein konkreter Stil festgelegt und verfolgt werden. Fällt die Entscheidung auf Naturmaterialien eignen sich besonders gut Natursteinfliesen kombiniert mit Aufbewahrungskörbe aus geflochtenen Material, Steingefäße, Badematten aus Bambus und Badezimmerzubehör aus Holz. Für die Kombination zu Betonböden oder -wände können gut sachliche Elemente gewählt werden wie beispielsweise frei stehende Badewannen, Waschtische mit kubischen Formen in Verbindung mit Milchglas und mattem Edelstahl. Hingegen sollte bei beiden Stilrichtungen auf synthetische Materialien wie Plastikzubehör, Duschvorhänge aus Kunststoff sowie auf bunten Kitsch verzichtet werden. Bei dem Ausdruck "Interface Design" denkt man oft nur an diverse digitale Spielereien im Haushalt, jedoch umfasst der Begriff die gesamte Gestaltung der Benutzeroberfläche zwischen Mensch und Technologie. Innerhalb des modernen Badezimmers versteht man darunter die sinnvolle Gestaltung der Badezimmerelemente mit neuen Technologien, um den Alltag zu erleichtern. Das digitale, moderne Bad kann neben einer selbstreinigenden Glasduschwand, auch über mehrere Bewegungsmelder im Bad verfügen, die automatisch bei Anwesenheit das Bad oder einzelne Elemente im Licht erstrahlen lassen. Doch auch die Soft-Closing-Mechanik benötigt nur einen kleinen Schubs zum Schließen der Kästchen und rutschfeste Bodenbeläge sorgen für Sicherheit und verhindern Unfälle. Mit einer Badewanne inklusive Whirlpoolsystem im ergonomischen Design und Massagefunktionen ist die digitalisierte Wellnessoase komplett.Intelligente WaschtischeEin wichtiger Punkt für die Gestaltung eines modernen Badezimmers ist auch die Sparsamkeit mit Energie für den Schutz der Ressourcen für die nächsten Generationen. Im Bad verbergen sich eine Reihe von Möglichkeiten, die sich hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit optimieren lassen: von Armaturen und Handbrausen, die Wasser sparen, bis hin zu stromsparende LED-Leuchten. Doch auch Badewannen, die sich der Körperform anpassen und daher tiefer und schmäler sind, sparen Wasservolumen. Warmwasser kann durch die Verwendung eines Thermostates gespart werden, indem dieser die Dusch- und Badewassertemperatur regelt. Auch das Heizen des Badezimmers kann nachhaltig erfolgen. Beispielsweise ermöglichen vollautomatische Entlüfter die Optimierung der Leistung des Heizkörpers. Doch auch eine energieeffiziente Fußbodenheizung oder die Verwendung von Wärme speichernde Fließen kann den Heizaufwand im Badezimmer reduzieren. Nachhaltigkeit im BadezimmerFinden Sie Ihr Fachcentrum
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Kaminofen Vorschriften
Beim Aufstellen eines Kaminofens gibt es einige Vorschriften zu beachten. So muss zum Beispiel am Aufstellort für ausreichend Verbrennungsluft gesorgt sein. Viele Öfen können heute über eine Zuluftleitung von draußen raumluftunabhängig heizen. Ist das nicht möglich, muss man über Fenster oder Außentüren in der Nähe des Ofens für genug Verbrennungsluft sorgen. Wenn man einen passenden Aufstellort und Ofen gefunden hat, sollte man seinen Rauchfangkehrer darüber informieren, damit er vorab prüft ob alles den Regeln entspricht und der Ofen auch wirklich betrieben werden darf. Hat er sein okay gegeben, steht dem Ofenkauf nichts im Weg. Abluft: Um einen Kaminofen aufzustellen, braucht man einen geeigneten Schornstein – natürlich in einwandfreiem Zustand. Das heißt keine Risse, kein durchschlagender Ruß und ein Querschnitt der mindestens dem des Rauchrohrs vom ausgesuchten Ofen entspricht. – Ein übliches Rohr mit Ø 150 mm hat z. B. einen Querschnitt von rund 177 cm2. Ist der Schornstein nicht mehr so rüstig, kann man einen Edelstahlzug einziehen lassen. Gibt es noch keinen Schornstein, kommen Systeme aus Fertigelementen ins Spiel. Wer eine kleine Baustelle im Haus nicht scheut, baut sich einen Leichtbauschornstein aus vorgefertigten Modulen – komplett mit Rohr, Dämmung und Außenschale – im Haus auf. Noch einfacher ist es, sich im Außenbereich einen doppelwandigen Edelstahl-Schornstein an die Fassade zu montieren.Vorschriften zum Aufstellen eines KaminofensAbstand halten gilt auch beim Aufstellen eines Ofens, damit die Hitze keinen Schaden anrichtet. Wichtige Maße: Beim Aufstellen eines Kaminofens gilt es vorgeschriebene Abstände zu Möbeln und Wänden einzuhalten. Die Wand hinter dem Ofen soll aus nicht brennbarem Material bestehen. Der Mindestabstand bzw. Sicherheitsabstand zur Wand oder zu brennbaren Bauteilen beträgt bei vielen Herstellern 20 cm. Ist hir kein Maß angegeben, sind es mindestens 40 cm. Bei vielen Modellen muss der Boden 50 cm vorm Ofen ebenfalls aus nicht brennbarem Material bestehend. Ausschlaggebend sind aber immer die Herstellerangaben zu Sicherheitsabständen in der Bedienungsanleitung bzw. am Typenschild. Ein Kaminofen unterliegt besonders strengen Regeln. Der Rauchfangkehrer prüft vor dem Ofenkauf die Aufstellbedingungen: Bei der „Feuerstättenschau“ kontrolliert er alle wichtigen Komponenten der Anlage vom Aufstellort über den Zustand des Rauchfangs und die Zuluftführung bis zum Heizmaterial.Der beste Weg zum Ofen: Kaminofen planenBevor Sie sich für einen Kaminofen entscheiden, gibt es eine Vielzahl wichtiger Punkte, die Sie beachten sollten. BAUHAUS gibt Ihnen eine kleine Entscheidungshilfe, indem wir die wichtigsten Fragen zu Kaminen und Brennstoffen beantworten.FAQs zum Thema KaminofenGeschlossene Kamine heizen sauberer als offene. Dank einer Glaskeramikscheibe in der Front können Sie das Feuer im Kamin beobachten ohne Schmutz und Rauchgeruch im Haus akzeptieren zu müssen. Durch eine spezielle Art der Luftführung wird in einem Hohlraum im oberen Teil des Brennraums Sekundärluft vorgewärmt und von oben an der Innenseite der Scheibe nach unten geführt. Diese Spülluft beugt einer Verrußung der Scheibe vor und sorgt für ein klares Sichtfenster. Außerdem sind geschlossene Kamine sehr viel effizienter als offene: Bei offenen Kaminen geht – gerade im Winter – sehr viel Wärme verloren. Geschlossene Kamine hingegen haben eine kontrollierte Zuluftführung, die einen sauberen und effizienten Abbrand gewährleistet. Nicht zuletzt sind geschlossene Kamine eine viel sicherere Variante: Dank der Glaskeramikscheibe ist Funkenflug ins Zimmer nahezu ausgeschlossen. So können Sie auch ruhigen Gewissens kurz den Raum verlassen, während im Kamin das Feuer prasselt.Öfen können aus Stahlblech oder Gusseisen bestehen, welche sich beide durch eine Langlebigkeit hervorheben. Die meisten Kaminöfen bestehen aus massiven, hochtemperaturbeständig lackierten Korpussen aus Stahl. Hochwertig verarbeitet und doppelwandig konstruiert garantiert der Stahlmantel dieser Kaminöfen eine schnelle Wärmeabgabe und -verteilung im Raum. Die Sicherheitsabstände sind bei doppelwandigen Geräten geringer als bei einwandigen Modellen. Öfen, die mit Naturstein oder Keramik verkleidet sind, haben eine sehr hohe Wärmespeicherkapazität. Das Material ist besonders pflegeleicht und leicht zu reinigen. So dient die Verkleidung bei Kaminöfen nicht nur zur Dekoration, sondern auch zur Wärmespeicherung. Noch Stunden nachdem das Feuer im Kaminofen erloschen ist, gibt er die gespeicherte Wärme nach und nach an seine Umgebung ab. Mit Sandstein verkleidete Öfen bestechen in erster Linie durch ihr Design. Ihr warmer gelber Farbton und die körnige Oberflächen schaffen eine mediterrane Atmosphäre in jedem Wohnzimmer. Die extrem feuerfesten Formsteine der Brennräume bestehen aus Schamott und Vermiculite. Schamott ist gebrannter Ton, der dank einer Vorbrennung bis zu 1.400 Grad Celsius temperaturbeständig ist Vermiculite ist ein Aluminium-Eisen-Magnesium-Silikat. Beide Materialien können recycelt werden.Kaminöfen können bei regelmäßiger Brennstoffgabe täglich im 24 Stunden Dauerbetrieb beheizt werden. Auch wenn es sich bei Kaminöfen um sogenannte Zeitbrandfeuerstätten handelt, benötigen sie keine Abkühlungsphasen.Das kommt ganz auf Ihren persönlichen Geschmack an. Die meisten Heizöfen sind sowohl für Holz als auch für Braunkohle geeignet und erreichen mit beiden Brennstoffen beste Verbrennungswerte. Sie können also abends ein romantisches Holzfeuer genießen und über Nacht mit Braunkohlebriketts die Glut erhalten. Holz ist allerdings die umweltschonendere Wahl, da bei der Verbrennung nur so viel CO2 in die Atmosphäre abgegeben wird, wie ihr zuvor durch das Pflanzenwachstum entzogen wurde. Holz verbrennt also komplett CO2-neutral. Zudem ist Holz ein nachwachsender Rohstoff. Die Verbrennungsrückstände sind – gemessen an anderen Brennstoffen – gering. Laubholz hat übrigens den höchsten Heizwert nach Volumen, benötigt also weniger Lagerplatz als Nadelholz. Buchen- oder Eichenholz ist für den Dauerbrand die beste Wahl.Braunkohlebriketts sollten immer in geschlossenen Räumen, etwa im Keller oder in der Garage, gelagert werden. Zur Not tut es auch eine Überdachung, nur nass sollten die Briketts auf gar keinen Fall werden. Frisch gehacktes Holz muss an einer gut belüfteten und vor allem regengeschützten Stelle mindestens zwei Jahre getrocknet werden. Wichtig ist, dass die Restfeuchte bei unter 20 Prozent liegt. Generell sollten Sie darauf achten, dass Brennstoffe nicht in der Nähe von Wärmequellen oder leicht entflammbaren Stoffen gelagert werden.Wichtig ist, dass die Verbindungsstücke zwischen Schornstein und Ofen sowohl am Gerät, als auch untereinander fest und dicht verbunden werden. Sie dürfen auf keinen Fall in den freien Schornsteinquerschnitt hineinragen. Das Verbindungsstück zwischen Kaminofen und Schornstein sollte den gleichen Querschnitt haben wie der Rohrstutzen am Ofen. Waagerechte Verbindungsstücke über 50 Zentimeter sollten zum Schornstein hin um zehn Grad ansteigen. Rohre, die nicht wärmegeschützt oder senkrecht geführt sind, sollten nicht länger als einen Meter sein. Ebenfalls überprüft der Rauchfangkehrer die notwendigen seitlichen Abstände sowie Abstände zu brennbaren Materialien. Verbindungsstücke zu Schornsteinen müssen von allen brennbaren Materialien mindestens 40 Zentimeter entfernt sein. Wenn die Verbindungsstücke mindestens zwei Zentimeter dick und mit nicht brennbaren Dämmstoffen ummantelt sind, genügt ein Abstand von zehn Zentimetern.Gesetzlich vorgeschrieben ist die Einhaltung der Feuerungsverordnung, die jeweilige Länderbauordnung, sowie DIN 4705, DIN EN 13384, DIN 18160, DIN EN 1856-2 und der DIN EN 15287. Da der Kaminofen zur Verbrennung Luft benötigt, sollte dafür gesorgt werden, dass stets ausreichend Frischluft im Raum vorhanden ist. Als Faustregel gilt: Je Kilowatt Nennwärmeleistung Ihres Kaminofens sollten 14 Kubikmeter Raum vorhanden sein. So sorgen Sie für eine ausreichende Luftzufuhr. Ist das Volumen geringer, müssen Lüftungsöffnungen zu anderen Räumen eingerichtet werden. Auch die Sicherheitsabstände zu brennbaren Stoffen müssen unbedingt eingehalten werden.In der Aufstellanleitung Ihres Kaminofens finden Sie den vorgeschriebenen Mindestabstand. Wollen Sie den Ofen auf einen Boden aus nicht feuerfestem oder besonders wärmeempfindlichem Material stellen, müssen Sie ein Unterlegblech unter den Ofen legen. Dieses Blech muss nach vorne mindestens 50 Zentimeter, seitlich mindestens 30 Zentimeter über die Feuerraumöffnung des Gerätes hinausragen. Wichtig ist auch, dass die Wände seitlich und hinter Ihrem neuen Kaminofen nicht mit brennbaren Baustoffen verkleidet sind. Auch vor dem Kaminofen darf sich kein brennbares oder temperaturempfindliches Material befinden.Nach den europäischen Richtlinien wurden Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung (Ökodesign) energieverbrauchsrelevanter Produkte mit geschlossene Abgasführung, zum 01.01.2018 festgelegt. Das hier zu generierte Label enthält verschiedene Informationen. Die Energie-Effizienzklassen A++ bis G, farblich von Grün nach Rot abgestuft, werden immer abgebildet. Rechts von der Skala ist ein schwarzer Pfeil, der die Effizienzklasse des Gerätes angibt und auf die entsprechende Klasse in der farbigen Skala zeigt. Unter der Klassifizierung befinden sich zwei Felder – das obere für die Wärmeabgabe in kW (Kilowatt) im Aufstellraum und das untere für eine mögliche Wärmeabgabe in kW über einen Wärmeübertrager (d.h. nur für Feuerstätten mit wasserführenden Bauteilen) in ein vorhandenes Heizsystem.Öko-Design Label
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Kaminofen Beratung
Mit einem Ofen wird es zuhause im Handumdrehen gemütlich und die wohlige Wärme wird auch noch umweltschonend erzeugt. Der Brennstoff Holz verbrennt nämlich CO2-neutral, emittiert kaum Ruß und Feinstaub ist für moderne Öfen auch kein Thema mehr. Beim Kauf eines Ofens hat man zwischen verschiedenen Techniken und zahllosen Designs zu wählen. Da gibt es den klassischen Kamin- oder Schwedenofen, den modernen Pelletofen oder auch effiziente Warmluftöfen. Aber ganz gleich wie der Favorit aussieht, ein Kaminofen muss sicher und zugelassen sein. Das erkennt man schnell an der Angabe, dass der Ofen der DIN 18891 oder der EN 13240 entspricht. Prüfsiegel wie z.B. das CE-Zeichen, das Ü-Siegel oder ein TÜV-Prüfsiegel geben noch zusätzlich Sicherheit. Die meisten Kaminöfen entsprechen der "Bauart 1" und haben eine Ofentür, die selbstständig schließt, wenn man sie los lässt. Das verhindert einerseits Funkenflug und Feuergefahr, außerdem darf man an einen Schornstein bis zu drei Öfen anschließen. Natürlich gibt es auch eine "Bauart 2". Sie gilt z.B. für Kaminkassetten, die offen und geschlossen betrieben werden können. Solche "Feuerstätten" brauchen immer ihren eigenen Schornstein. Für ein wohlig, warmes Kaminfeuer muss die Leistung des Ofens der Raumgröße natürlich angepasst sein und das bedeutet ein Ofen mit 1 kW Leistung je 14 m3 Raumluft. Das rechnet man ganz einfach aus: Das Volumen des Raums, in dem der Ofen stehen soll, in Kubikmetern durch vier teilen, schon hat man die ideale Heizleistung.Der Weg zum WunschofenWie zünde ich den Kamin richtig an?Pelletöfen haben einen integrierten Vorratsbehälter aus dem die Pellets in die „Brennmulde“ fallen. Die Zündung, das Verbrennungsluftgebläse und der Pelletnachschub werden automatisch geregelt. 1) Ein richtiger Dauerbrenner wird der Pelletofen durch einen Vorratsbehälter der mehrere Tage für Wärme sorgt. 2) Kalte Luft vom Gebläse sorgt für eine gute Flamme, erwärmte Luft heizt die Speichersteine auf. 3) Speichersteine im Ofen geben auch bei erloschener Flamme noch Wärme an den Raum ab. Brennstoff: Aus Holzspänen gepresste Pellets Lagerplatzbedarf: Gering Gemütlichkeitsfaktor: Mittel, nur relativ kleine Flamme Eigenschaften: ✔ Pellets müssen je nach Modell nur alle paar Tage nachgefüllt werden ✔ Saubere Verbrennung, wenig Asche ✔ Pellets von gleichbleibender Qualität ✔ Pellets gibt es als praktische Sackware ✔ Vollautomatische Steuerung möglich ✔ WLAN-Smartdevice-Steuerung möglich ✘ Keine„Lagerfeuer-Atmosphäre“ (Kaminofen)Praktisch und zeitsparendKaminöfen sind für Scheitholz, Holzbrikett und manche auch für Braunkohlebrikett geeignet. Sie speichern erzeugte Wärme nur für kurze Zeit und sind ideal für gelegentliche Nutzung. 1) Zum Wärmespeicher mausert sich ein traditioneller Kaminofen mit Stein- oder Fliesenverkleidung. 2) Eine intelligente Luftführung aus kalter Primärluft von unten (blaue Pfeile) und erwärmter Sekundärluft von oben (rote Pfeile) sorgen für einen sauberen Abbrand. Brennstoff: Hartholzscheite (z.B. Esche, Buche) Lagerplatzbedarf: Hoch, min. 4m³ je Heizperiode Gemütlichkeitsfaktor: Hoch, Atmosphäre fast wie am offenen Feuer Eigenschaften: ✔ Schönes Flammenspiel ✔ Angenehme Strahlungswärme ✔ Relativ günstiger Brennstoff ✔ Auch als Dauerbrand-Ofen erhältlich ✘ Viel Lagerfläche für Brennholz notwendig ✘ Häufiger Brennholznachschub nötig ✘ Regelmäßiger Reinigungsaufwand Der Ofen-KlassikerMit einer „Wassertasche“ als Wärmetauscher lassen sich diese Öfen unterstützend in die Zentralheizungsanlage integrieren. Befeuert werden sie wie ein üblicher Kaminofen mit Scheitholz oder Holzbriketts. 1) Sehr effizient aber kaum größer als ein anderer Kaminofen ist ein wasserführender Ofen. 2) Der Wärmetauscher überträgt einen Teil der Ofenwärme auf das Wasser des Heizungskreislaufs. 3) Die Verbrennungsluft von außen geht zu 60 – 70 % auf das Heizwasser über, der Rest heizt den Raum. Brennstoff: Hartholzscheite (z.B. Eiche, Buche) Lagerplatzbedarf: Hoch, min. 4m³ je Heizperiode Gemütlichkeitsfaktor: Hoch, Atmosphäre fast wie am offenen Feuer Eigenschaften: ✔ Schönes Flammenspiel ✔ Relativ günstiger Brennstoff ✔ Effektive Ausnutzung der Heizenergie ✔ Günstige Zentralheizungs-Unterstützung ✘ Viel Lagerfläche für Brennholz notwendig ✘ Höherer Preis ✘ Montage nur mit Profi-Installateur möglich Von Haus aus effizientKonvektionsluftkanäle und ein hohes Wärmespeichervermögen zeichnen diese Öfen aus. Sie werden fest eingebaut und brauchen relativ viel Platz, können aber auch zum Beheizen mehrerer Räume ausgelegt werden. 1) Die Wärme steckt in der Heizluft und dem Ofenmaterial wenn der Rauch den Ofen verlässt. 2) Im ständigen Kreislauf wird kühle Luft angesogen, im Ofen erwärmt und wieder an den Raum abgegeben. Brennstoff: Hartholzscheite (z.B. Esche, Buche) Lagerplatzbedarf: Hoch, min. 4 m³ je Heizperiode Gemütlichkeitsfaktor: Mittel – hoch, hat immer eine etwas nostalgische Anmutung Eigenschaften: ✔ Mit Sichtscheibe, schönes Flammenspiel ✔ Relativ günstiger Brennstoff ✔ Gute Energieausnutzung, geringer Verbrauch ✔ Beheizen mehrerer Räume möglich ✘ Viel Lagerfläche für Brennholz notwendig ✘ Montage nur mit Profi-Installateur möglich ✘ Hoher Platzbedarf Der Urahn der ÖfenDas Kochen auf einem holzbefeuerten Herd ist voll im Trend. Besonders Niedrigtemperatur-Gerichte, die mehrere Stunden garen müssen, lassen sich so besten umsetzen. Aber auch Pizza, Brot und Co. gelingen wunderbar. 1) Bratrohr – ausgerüstet mit Sichtfenster und Temperaturanzeige, für beste Kontrolle. 2) Leichte Reinigung des Bratrohrs dank Email-Beschichtung. Brennstoff: Hartholzscheite (z.B. Esche, Buche) Lagerplatzbedarf: Mittel mittel, dank geräumige Holz-/Kohlewagen Gemütlichkeitsfaktor: Mittel – hoch, dank nostalgischer Ausstrahlung Eigenschaften: ✔ Mit Sichtscheibe, schönes Flammenspiel ✔ Heizeffekt als Zusatznutzen inklusive ✔ Vollwertiger Herdersatz ✔ Kann in den Küchenblock integriert werden ✘ Kochen mit längerer Vorlauf(Vorheiz-)zeit ✘ Temperaturregelung gewöhnungsbedürftigKochen wie zu Urgroßmutters ZeitWie lange kann man mit 10 Euro heizen? Ob man mit Öl, Gas, Holz oder Pellets heizt, ist nicht zuletzt eine Frage des Haushaltsbudgets. Unser Vergleich zeigt wie lange man mit 10 Euro heizen kann. Die Heizleistung ist also ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für den passenden Kamin. Was genau bedeutet jedoch Heizleistung? Die Raumgröße ist entscheidend. Grundsätzlich kann man pro 4 m3 Wohnraum 1 kW Heizleistung ansetzen. Hat der Kaminofen zu viel Heizvermögen, wird der Raum überhitzt und bei zu wenig nie wohlig warm. Für ca. 30 m3 empfiehlt sich also ein Wert von: 30 m3 : 4 = 7,5 kW.Die Heizleistung verschiedener Brennstoffe im Vergleich
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Kältebrücken am Fenster erkennen & effektiv dämmen
Kältebrücken an Fenstern sind eine häufige Ursache für Energieverluste und ein unangenehmes Raumklima. Sie können nicht nur zu erhöhten Heizkosten, sondern auch langfristig zu Bauschäden und Schimmelbildung führen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Kältebrücken an Fenstern sanieren und dadurch Ihre Heizkosten senken können. Schleichender Energieverlust durch Kälte- und Wärmebrücken Kälte- und Wärmebrücken sind unsichtbare Schwachstellen in der Gebäudehülle, durch die Wärme ungehindert entweichen kann. Sie entstehen an Stellen, an denen Baumaterialien mit unterschiedlichen Wärmeleitfähigkeiten aufeinandertreffen, beispielsweise an Fenstern , Türen oder schlecht gedämmten Wänden. Besonders in der kalten Jahreszeit wird der Wärmeverlust durch solche Brücken deutlich spürbar: Räume kühlen schneller aus, die Heizung läuft auf Hochtouren und die Energiekosten steigen. Doch die Auswirkungen von Kältebrücken gehen weit über hohe Heizkosten hinaus. Erhöhter Energieverbrauch: Die Heizung muss konstant nachlegen, um den Wärmeverlust auszugleichen. Das führt zu höheren Heizkosten. Unangenehmes Raumklima: Die Räume kühlen schneller aus, was zu Zugluft und einem ungemütlichen Raumklima führen kann. Feuchtigkeitsbildung: An kalten Oberflächen kondensiert Feuchtigkeit, die in die Wand eindringen und Schäden verursachen kann. Schimmelbildung: Feuchte Stellen sind anfällig für Schimmel, der nicht nur gesundheitsschädlich, sondern auch schwer zu beseitigen ist. Bauschäden: Eindringende Feuchtigkeit kann langfristig die Bausubstanz schwächen und teure Reparaturen erforderlich machen. Wertverlust der Immobilie: Ein Gebäude mit schlecht isolierten Bereichen und sichtbaren Schäden verliert an Marktwert. Eine frühzeitige Sanierung von Kältebrücken ist daher entscheidend, um diese Probleme zu vermeiden und den Wohnkomfort sowie die Energieeffizienz zu verbessern. Hinweis: Kältebrücken werden auch als Wärmebrücken bezeichnet. In diesem Zusammenhang werden Sie daher auch von Wärmebrücken hören – gemeint ist jedoch ein und dasselbe.Geometrische Kältebrücken entstehen durch die Form eines Gebäudes, beispielsweise an Gebäudeecken oder Vorsprüngen. Aufgrund der größeren Außenfläche kann an diesen Stellen mehr Wärme entweichen als an ebenen Flächen.Geometrische KältebrückenKonstruktive Kältebrücken entstehen durch Bauteile mit hoher Leitfähigkeit, wie beispielsweise Stahlträger oder Beton. Diese leiten die Wärme schneller nach außen als die sie umgebenden Materialien. Konstruktive KältebrückenUmgebungsbedingte Kältebrücken entstehen durch äußere Einflüsse wie Wind oder Feuchtigkeit. Besonders bei schlechter Dämmung kühlen dabei bestimmte Bereiche eines Gebäudes stärker ab. Umgebungsbedingte KältebrückenWärmebrücken am Fenster sind in der Regel leicht zu erkennen, da sie charakteristische Anzeichen hinterlassen. Wenn Wärme ungehindert nach außen entweicht, treten häufig die folgenden „Symptome” auf: Kalte Fensterbereiche: Wenn sich bestimmte Teile des Fensters, wie Rahmen oder Glas, deutlich kälter anfühlen als die umgebende Raumluft, deutet das auf eine Wärmebrücke hin. Kondenswasser: Kalte Flächen begünstigen die Bildung von Kondenswasser. Wenn sich Feuchtigkeit an den Fenstern oder angrenzenden Wänden sammelt, ist das ebenfalls ein typisches Zeichen für eine Wärmebrücke. Schimmel: An Stellen, an denen sich dauerhaft Feuchtigkeit hält, kann sich Schimmel bilden, besonders in den Ecken von Fensterrahmen oder an den Wänden in Fensternähe. Zugluft: Wenn Sie trotz geschlossener Fenster einen leichten Luftzug spüren, könnte das auf undichte Stellen und eine Kältebrücke hindeuten. Diese Anzeichen sollten ernst genommen werden, da sie nicht nur langfristig den Energieverbrauch erhöhen, sondern auch die Gesundheit der Bewohner sowie die Bausubstanz gefährden können. Tipp: Wenn Sie sich ganz sicher sein möchten, können Sie mit einer Wärmebildkamera, einem Infrarot-Thermometer oder einem Thermohygrometer nachmessen oder einen Profi beauftragen.So erkennen Sie Wärmebrücken am FensterJe nach Art der Kältebrücke und den baulichen Gegebenheiten stehen unterschiedliche Lösungen zur Verfügung. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige bewährte Methoden vor, mit denen Sie Wärmebrücken am Fenster nachhaltig sanieren und langfristige Schäden vermeiden können. Kältebrücken eliminieren – diese Möglichkeiten gibt esDie nachträgliche Dämmung des Fensterbereichs ist eine effektive Methode, um Kältebrücken zu beseitigen und die Wärmedämmung zu optimieren. Gehen Sie dabei wie folgt vor: 1. Vorbereitung: Reinigen Sie den Fensterrahmen und die umliegenden Wände gründlich von Staub und Schmutz. Überprüfen Sie außerdem den Zustand des Fensterrahmens auf Risse oder Beschädigungen, die vor der Dämmung repariert werden sollten. 2. Materialwahl: Verwenden Sie spezielle Dämmplatten aus Polyurethan oder Polystyrol , die für den Innenbereich geeignet sind. Zum Abdichten von Lücken und Spalten verwenden Sie selbstklebendes Dichtungsband aus Schaumstoff oder Gummi. Eine Dampfsperre kann dabei helfen, Feuchtigkeit abzuleiten und so Schimmel zu vermeiden. 3. Dämmung anbringen: Schneiden Sie die Dämmplatten so zu, dass sie passgenau an den Fensterrahmen und die umliegenden Wände passen. Kleben oder schrauben Sie die Platten anschließend an die vorbereiteten Flächen. Achten Sie darauf, die Platten gut anzudrücken, um eine lückenlose Dämmung zu gewährleisten. Bringen Sie anschließend das Dichtungsband entlang der Kanten und Fugen des Fensterrahmens an, um Zugluft zu verhindern. 4. Abschlussarbeiten: Bringen Sie bei Bedarf die Dämmfolie über den Dämmplatten an, um zusätzlichen Schutz vor Feuchtigkeit zu bieten. Überdecken Sie die Dämmung bei Bedarf mit einer Wandverkleidung oder Tapete , um ein ansprechendes Erscheinungsbild zu erzielen.Nachträgliche Dämmung des FensterbereichsDer Austausch veralteter Dichtungen zwischen Fensterrahmen und -flügel ist eine einfache, aber effektive Maßnahme, um die Abdichtung zu verbessern und Kältebrücken zu reduzieren. Er ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie Risse oder andere Abnutzungserscheinungen an den Dichtungen bemerken. Aber auch Zugluft, Kondenswasser oder ein starkes Abkühlen der Räume trotz geschlossener Fenster können auf abgenutzte Dichtungen hinweisen. Gehen Sie beim Austausch der Dichtungen wie folgt vor. 1. Vorbereitung: Sie benötigen einen scharfen Cutter , ein Maßband , eventuell einen Schraubenzieher und neue Dichtungen , die zu Ihren Fenstern passen. 2. Alte Dichtungen entfernen: Überprüfen Sie, ob die alten Dichtungen lose oder beschädigt sind, bevor Sie sie vorsichtig abziehen. Nutzen Sie den Cutter, um Reste oder festsitzende Teile zu entfernen. 3. Neue Dichtungen anbringen: Messen Sie die Länge der Fensterrahmen und schneiden Sie die neuen Dichtungen entsprechend zurecht. Achten Sie darauf, dass die Enden gut aufeinanderstoßen. Drücken Sie die neuen Bauteile fest an den Fensterrahmen und den Fensterflügel, sodass sie lückenlos sitzen. 4. Abschlusskontrolle: Überprüfen Sie abschließend, ob die Dichtungen richtig sitzen und überall gut abdichten. Schließen Sie abschließend das Fenster, um sicherzustellen, dass es leicht und ohne Widerstand schließt.Veraltete Dichtungen austauschenEine weitere Schwachstelle, durch die Wärme entweichen kann, ist der Übergang zwischen Fensterrahmen und Mauerwerk. Eine fachgerechte Abdichtung ist daher entscheidend, um Kältebrücken zu vermeiden und die Energieeffizienz Ihres Hauses zu verbessern. 1. Vorbereitung: Legen Sie sich einen scharfen Cutter, eine Fugendichtung , einen Spachtel und ggf. eine Kartuschenpresse zurecht. Reinigen Sie den Bereich gründlich von Staub, Schmutz und alten Dichtungsmaterialien, um eine gute Haftung zu gewährleisten. 2. Dichtmaterial auswählen: Für große Lücken und zur Isolierung eignet sich PU-Schaum , da er eine gute Wärme- und Schalldämmung bietet. Für kleinere Risse und Spalten ist Silikon ideal, da es elastisch bleibt und eine langlebige Abdichtung bietet. 3. Abdichtung durchführen: Wenn Sie PU-Schaum verwenden, sprühen Sie diesen vorsichtig in den Spalt zwischen Fensterrahmen und Mauerwerk. Achten Sie darauf, nicht zu viel zu verwenden, da er sich beim Aushärten ausdehnt. Wenn Sie Silikon verwenden, drücken Sie das Dichtungsmaterial gleichmäßig in den Spalt. Nutzen Sie anschließend den Spachtel, um die Dichtmasse glattzustreichen und eine saubere Oberfläche zu schaffen. 4. Nachbearbeitung: Lassen Sie das Dichtungsmaterial anschließend gemäß den Herstelleranweisungen aushärten. Das kann je nach Produkt einige Stunden bis zu einem Tag dauern. Schneiden Sie überschüssigen PU-Schaum mit dem Cutter ab und glätten Sie die Silikonfugen, um ein sauberes Finish zu erzielen. 5. Abschlusskontrolle: Führen Sie abschließend eine Kontrolle durch, um sicherzustellen, dass alle Lücken gefüllt sind und eine durchgehende Dichtung besteht.Übergang zwischen Fensterrahmen und Mauerwerk abdichtenWie kann ich neue Kältebrücken verhindern? Um neue Kältebrücken zu vermeiden, ist es wichtig, präventive Maßnahmen zu ergreifen und auf gute Baupraktiken zu achten. Hier sind einige Tipps, die Ihnen helfen können: Richtig lüften: Lüften Sie regelmäßig, um Feuchtigkeit zu reduzieren und die Luftqualität zu verbessern. Öffnen Sie die Fenster dabei für kurze Zeit ganz, anstatt sie dauerhaft gekippt zu lassen. Regelmäßige Wartung: Überprüfen Sie Dichtungen und Fensterrahmen regelmäßig auf Abnutzung und Beschädigungen. Reinigen Sie die Fenster und Rahmen, um Schmutzablagerungen zu vermeiden, die die Abdichtung beeinträchtigen könnten. Professioneller Fenstereinbau: Lassen Sie die Fenster von Fachleuten einbauen, um sicherzustellen, dass sie korrekt montiert und optimal abgedichtet sind. Achten Sie darauf, dass bei der Installation geeignete Dämmmaterialien verwendet werden. Isolierung verbessern: Überlegen Sie, zusätzliche Dämmmaßnahmen an Fenstern und Wänden vorzunehmen, um Wärmeverluste zu minimieren. Verwenden Sie von vornherein hochwertige Fenster mit guter Wärmedämmung, um Kältebrücken zu vermeiden. Bauweise beachten: Planen Sie den Bau oder die Renovierung unter Berücksichtigung von Wärmebrücken und verwenden Sie Materialien mit niedriger Wärmeleitfähigkeit. Achten Sie auf eine durchdachte Bauform, um geometrische Kältebrücken zu vermeiden. Wenn Sie diese Maßnahmen umsetzen, können Sie aktiv dazu beitragen, neue Kältebrücken zu verhindern und die Energieeffizienz sowie den Wohnkomfort Ihres Zuhauses zu erhöhen.Häufige Fragen zu Kältebrücken am FensterWärmebrücken können an verschiedenen Stellen eines Gebäudes auftreten, insbesondere an den Stellen, an denen unterschiedliche Materialien oder Bauteile zusammenkommen. Meist treten sie jedoch an folgenden Stellen auf: Rollladenkästen : Diese sind oft unzureichend gedämmt und bieten Kälte eine Eintrittsstelle. Hierfür gibt es geeignete Rollladendämmung , die Sie montieren können. Heizkörpernischen: Bei Heizkörpern kann die Isolierung unzureichend sein, sodass Wärme schneller entweicht. Balkonplatten: Der Übergang zwischen Balkon und Innenraum kann eine Schwachstelle darstellen, die zu Wärmeverlust führt. Fenster und Türen: An den Übergängen zwischen Fensterrahmen und Mauerwerk befinden sich häufig Wärmebrücken. Ecken und Kanten: Geometrische Kältebrücken entstehen oft an Ecken von Wänden oder an Übergängen zwischen verschiedenen Gebäudeteilen. Dachflächen und -übergänge: Eine unsachgemäße Dämmung von Dachflächen oder -übergängen kann ebenfalls zu Wärmebrücken führen. Diese Stellen sollten regelmäßig überprüft und bei Bedarf saniert werden, um den Wärmeverlust zu minimieren und den Wohnkomfort zu erhöhen. Wie kann ich mein Haus noch vor Energieverlust schützen? Um Ihr Haus effektiv vor Energieverlust zu schützen, können Sie die folgenden Maßnahmen in Betracht ziehen: Dämmung verbessern: Investieren Sie in eine hochwertige Fassadendämmung und sorgen Sie für eine gute Isolierung von Dach und Keller. Energieeffiziente Fenster: Tauschen Sie alte Fenster gegen moderne Modelle mit Doppel- oder Dreifachverglasung aus. Nutzen Sie Folien, um UV-Strahlen abzuhalten und Wärme zu speichern. Luftdichte Gebäudehülle: Führen Sie beispielsweise einen Blower-Door-Test durch, um Lecks zu identifizieren. Dichten Sie alle Fugen und Ritzen an Fenstern und Türen ab. Heizungssystem optimieren: Verwenden Sie moderne Heizsysteme wie Brennwertkessel oder Wärmepumpen. Nutzen Sie programmierbare Thermostate für effizientes Heizen. Richtiges Lüften: Installieren Sie effiziente Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Lüften Sie außerdem regelmäßig und stoßartig, um die Luftfeuchtigkeit zu regulieren, ohne dabei viel Wärme zu verlieren.Wo kommen Wärmebrücken am häufigsten vor?Entdecken Sie noch weitere, spannende Informationen zum Thema Energiesparen beim Dämmen und Heizen, wie Sie ein neues Fenster einbauen oder mit welcher Technik Sie ein optimales Raumklima schaffen können.
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Heizkörper-Thermostat nachrüsten
Elektronisch programmierbare Heizkörper-Thermostate regeln bequem die Raumtemperatur und helfen beim Reduzieren der Heizungsrechnung.
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Heizkamin selber bauen
Zusatzheizung mit Lagerfeuerromantik: Ein moderner Heizkamin mit prasselndem Feuer und hoher Energieausbeute.
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Fassadenbegrünung: Das steckt hinter den grünen Wänden
Urban Gardening – seit ein paar Jahren ein großer Trend. Berechtigt, wie wir finden. Immerhin wirkt Grün und ein bisschen Natur gerade in der Stadt nicht nur beruhigend, sondern auch optisch ansprechend. Bringen Sie also auch mehr Grün in Ihr Leben. Pflanzen gehören nämlich schon längst nicht mehr nur ins, sondern auch ans Haus. Eine Pflanzenwand ist nicht nur ein toller Hingucker, sondern Sie leisten mit Ihre Begrünung auch einen Beitrag für die Umwelt. Aber was muss für eine Fassadenbegrünung beachtet werden? Wie müssen Wände beschaffen sein? Und welche Pflanzen eignen sich für begrünte Fassaden am besten? Die Antworten rund ums Thema Wandgarten haben wir hier für Sie zusammengetragen.Bevor Sie eine Kletterpflanze anbringen, sollten Sie sicherstellen, dass die Mauer oder Wand folgende Kriterien erfüllt: Stabilität: Das Mauerwerk der Fassade muss auf jeden Fall intakt und der Putz unbeschädigt sein. Nur so können Sie sicherstellen, dass sich die Pflanzen mit ihren Haftwurzeln nicht in Rissen und Abplatzungen breitmachen und Feuchtigkeitsschäden verursachen. Hoher Lichteinfall: Die Gebäudeseite sollte möglichst zur Sonne gewandt sein und idealerweise kaum oder keine Fenster haben. Im besten Fall fußt die Mauer im Schatten, denn die meisten Rankpflanzen brauchen eine geschützte, schattige Basis. Reine Flächen: Fenster, Dachrinnen, Rollladenkästen, Klappläden und Dachpfannen sind Tabuzonen für die Triebe von Rankpflanzen. Tipp: Wenn Sie Ihr Mauerwerk schützen möchten, können Sie Rankgitter oder ein Seilsystem davor bauen. Das erleichtert zum einen der Pflanze den Aufstieg, zum anderen können Sie so den Übergang der Pflanze auf die Wand verhindern. Pflanzen, die sich einmal im Rankgitter verankert haben, gehen in der Regel nicht auf die dahinterliegende Wand über. Wichtig: Schneiden Sie ungewollte Wandbegrünung und Bewuchs umgehend zurück.Wie bereits oben erwähnt, tun Sie mit einer Fassadenbegrünung etwas Gutes – nicht nur für die Umwelt, sondern natürlich auch für Sie selbst und Ihr Haus. Das sind die positiven Aspekte einer Fassadenbegrünung: Ansprechende Optik: Der Unterschied zwischen einer nackten, gemauerten Wand und einem Wandgarten ist gewaltig. Eine Fassadenbegrünung verändert die Optik eines ganzen Gebäudes und macht es deutlich attraktiver. Biotop für Vögel und Insekten: Durch das Blätterwerk entsteht ein kleines Biotop, das Nützlingen wie Vögel und Insekten Nistplätze, Nahrungs- und Rückzugsräume mitten in der Stadt gewährt. Schutz vor Kälte: Harte, kalte Wände werden durch eine Fassadenbegrünung verdeckt und Sie können sich durch die isolierende Funktion über geringere Heiz- und Instandhaltungskosten freuen. Positive Umweltauswirkung: Durch eine Fassadenbegrünung verbessern Sie die Qualität der Luft in Ihrem Wohnumfeld, da mehr Kohlenstoffdioxid in Sauerstoff umgewandelt werden kann. Hinweis: Wussten Sie, dass viele Gemeinden und Städte die Begrünung von Fassaden zur Luftreinhaltung fördern? Erkundigen Sie sich doch einfach mal, ob es nicht auch in Ihrem Wohnort eine finanzielle Unterstützung für die Bepflanzung und Pflege grüner Wände gibt.Kletterpflanzen bevorzugen das ganze Jahr über einen hohen Nährstoffgehalt, frische Böden oder Substrate und natürlich Wasser. Bodengebundene Begrünung ist meistens gut zugänglich und Sie können problemlos per Hand düngen. So blüht Ihre Pflanzenwand dauerhaft schön. Neben ausreichender Bewässerung und Nährstoffversorgung sollten Sie darauf achten, dass Ihre Kletterpflanzen an der Pflanzenwand nicht zu wild wachsen. Ein jährlicher Rückschnitt ist unbedingt notwendig. Arbeiten Sie am besten mit einer scharfen Handschere. Aber Vorsicht: Das Zurückschneiden der Begrünung kann gefährlich sein. Immerhin befinden Sie sich dabei in der Höhe und Sie haben scharfes Werkzeug in der Hand. Nicht nur ein Unfall im Garten passiert schnell, sondern auch bei allen Arbeiten rund ums Haus!Eine Fassadenbegrünung gilt als „Entscheidung fürs Leben“ – besonders bei Kletterpflanzen wie dem Wilden Wein, Efeu oder der Kletterhortensie. Aber keine Sorge: Mit etwas Zeit und Mühe können Sie sie wieder entfernen. Das Abreißen der Pflanzen und Ausgraben der Wurzeln gelingt Ihnen schnell, die Haftwurzeln vom Mauerwerk zu trennen benötigt Zeit. Die Haftscheiben und -wurzeln bleiben meistens hartnäckig kleben. Gehen Sie am besten so vor: Reißen Sie zuerst die Triebe vorsichtig ab, damit der Putz nicht abbröckelt. Bürsten Sie dann Haftorgane mit einer harten Bürste ab oder säubern unverputzte Klinkerwände mit einem Hochdruckreiniger. Massive Stein- oder Betonwände ohne Außenisolierung können Sie nach dem Abreißen der Klettertriebe auch vorsichtig mit einem Abflammgerät behandeln. So werden die verbliebenen Reste verkohlt und lassen sich anschließend leichter abbürsten. Nach der Prozedur kommen Sie in den meisten Fällen nicht um einen neuen Fassadenanstrich herum.Ihre Fassade ist inspiziert, die positiven Effekte von grünen Fassaden sind geklärt, nun geht es ans Grüne. Hier erfahren Sie, mit welchen geeigneten Pflanzen Sie Ihre Fassade außen am besten schmücken können und welches Grün eventuell eine Kletterhilfe oder besondere Pflege benötigt.Welche Pflanzen eignen sich am besten für eine Fassadenbegrünung?Der Efeu ist die einzige heimische Pflanze, die für die Begrünung von Fassaden geeignet ist. Er ist immergrün und sorgt rund ums Jahr für eine lebendige Pflanzenwand. Efeu ist ein „Selbstklimmer“, der von selbst an der Wand aufsteigt, eine Rankhilfe ist also nicht nötig. Besonders wichtig: Ein regelmäßiger Schnitt. Selbstklimmer wie Efeu wachsen wild und können ohne die richtige Pflege Bauschäden anrichten, da ihre Haftwurzeln in Ritzen eindringen und Putze sprengen können. Zudem ist der Efeu giftig. Falls Sie also Kinder oder Haustiere haben, sollten Sie sich gut überlegen, ob Sie die Pflanze anbringen möchten.Der Wilde Wein ist ebenfalls eine selbstklimmende Pflanze und benötigt keine Kletterhilfe. Die Pflanze ist im Winter zwar unbelaubt, überzeugt im Herbst jedoch mit einer leuchtend roten Herbstfärbung ihrer Blätter. Die Blüten und Beeren der Kletterpflanze werden von Vögeln und Insekten gerne verspeist.Die Kletterhortensie strahlt mit ihren weißen Blüten von Mai bis Juli an einer Pflanzenwand. Die restlichen Monate zieren ihre eiförmigen Blätter die Fassade, die sich im Herbst gelb verfärben. Die Kletterhortensie wächst langsam, hält sich mit Haftwurzeln fest und braucht keine Kletterhilfe. Sie ist pflegeleicht und benötigt im Herbst – anders als bei anderen Selbstklimmern – keinen Rückschnitt. Plus: Die Kletterpflanze ist sehr schattenbeständig.Eine der bekanntesten Kletterpflanzen: Der Blauregen . Er zeichnet sich durch seine großen Blütendolden aus, wächst sehr schnell und benötigt eine stabile, stabartige Rankhilfe. Am besten blüht er in der Sonne. Wichtig: Schneiden Sie ihn zweimal jährlich, weil er sonst Schäden durch den starken Wuchs an der Pflanzenwand verursachen würde.Kletterrosen sind wie geschaffen für eine Fassadenbegrünung. Egal ob in einem zarten Rosé oder kräftigem Rot, mit oder ohne Duft, sie ziehen alle Blicke auf sich. Sie blühen an jeder Hauswand, benötigen aber ausreichend Platz, denn sie können mit einer Kletterhilfe an der Pflanzenwand einige Meter hoch wachsen. Regelmäßiges Abschneiden der verwelkten Blüten verlängert die Blütezeit an begrünten Fassaden.Entdecken Sie alles für Ihre Fassadenbegrünung.
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Entdecken Sie die Welt der Plancha-Grills
Plancha-Grills sind seit Jahren ein beliebter Trend beim Grillen. Sie eignen sich besonders gut für empfindliches Grillgut wie Shrimps, Früchte, Fisch oder Gemüse. Wir zeigen Ihnen, was es mit dieser tollen Grillvariante auf sich hat und welche Vorteile sie bietet.Die heißen Platten kommen aus Südeuropa, wobei vor allem in Spanien (Plancha = Eisen) aber auch Südfrankreich schon immer auf der Platte gegrillt wird. Mit bis zu 300°C wird auf Planchas gegrillt, wobei sie auch als Grillplatten bezeichnet werden können. Die schweren, massiven Platten werden schnell sehr heiß und sind aus emaillierten Gusseisen, Edelstahl oder Aluminium. Dabei gibt es verschiedene Modelle, die mit Gas oder Holz angeheizt bzw. elektrisch betrieben werden. Es gibt aber auch Einsätze, die Sie bei Grillern auflegen und so die Vorteile von Plancha genießen können.Woher kommt Plancha?Da die Grillplatte nicht wie beim Grillrost durchgehend ist, eignet sich Plancha gut für empfindliches Grillgut wie Shrimps, Fisch, Gemüse und Co. Vor allem wenn die Speisen leicht ankleben, anbrennen, zu klein oder zu flüssig für den Grillrost sind, ist die Platte perfekt. Hier können Sie neben „traditionellen“ Grillgerichten auch Pancakes, Spiegeleier oder andere, anfangs flüssigere Speisen zubereiten. Ein weiterer, klarer Vorteil ist, dass das Fett oder die Säfte nicht auf die offene Flamme tropfen können und in eine Fettrinne ablaufen, dank einer leichten Schräge. Das ist einerseits gut, da so kein krebserregender Rauch gebildet werden kann, andererseits bietet Ihnen die Grillplatte die Möglichkeit, auch während des Grillens noch Alkohol, Marinade oder Öl dem Grillgut beizumengen. Dabei brauchen Sie grundsätzlich kein Öl beim Grillen mit Planchas, da sich die Poren des Grillguts aufgrund der hohen Temperaturen verschließen und so keine Beigaben benötigt werden. Der Einsatz von hoch erhitzbaren Öle ist nur dann sinnvoll, wenn sie einen besonderen Geschmack verleihen.Vorteile von Plancha-GrillsZudem ist das Grillen auf Planchas besonders schonend, da die Grillplatte die Hitze optimal speichert und gleichmäßig verteilt. Manche Grillplatten können auch zweiseitig verwendet werden, wobei eine Seite glatt und die andere geriffelt ist. Die Platte ist zudem nach dem Einbrennen sehr langlebig und bereitet Ihnen viele Stunden voller Grillvergnügen. Auch die Reinigung der Grillplatte ist besonders einfach, da die durchgehende Fläche leicht abgewischt werden kann und keine Reste kleben bleiben. Deshalb können Sie neben deftigen auch süße Speisen leicht zubereiten, ohne den Geschmack vom jeweils anderen im Gericht zu haben.Bei Plancha ist es nur nebensächlich, wie die Hitze unter der Eisenplatte erzeugt wird. Gängig sind Modelle mit Gas oder Strom, jedoch kann man auch eine offene Feuerstelle mit einem massiven Stahlrand zum Plattengrillen verwenden. So finden in dieser neuen Klasse von Grills die offenen Feuerschalen eine attraktive Erweiterung. Das Essen schmeckt in allen Fällen gut, ist gesund und eine wahre Abwechslung zu gängigen Grillern.Verschiedene Plancha-GrillsFeuerschalen sind eine tolle Möglichkeit, ein offenes Feuer unter kontrollierten Bedingungen auf der Terrasse oder im Garten zu haben. Von der Feuerschale bis zum Grill ist es nur ein kleiner Schritt, quasi eine Grillplatte entfernt. Zudem kann aufgrund der runden Form auf allen Seiten gegrillt werden, so können gleichzeitig mehrere Personen helfen und das Grillgut ist überall leicht zugänglich. In der Mitte befindet sich das Feuerholz oder die Kohle, wobei Sie diesen Bereich entweder freilassen oder einen Einsatz einhängen können. Auf diesem können Sie dann beispielsweise einen gusseisernen Topf aufstellen und dort zusätzliche Gerichte anfertigen. Denken Sie jedoch daran, dass das Feuerholz trocken sein muss. Es darf nicht behandelt sein und sollte möglichst kleine Stücke haben. Wenn Sie sicher gehen wollen, nehmen Sie Grillholzkohle. Aber egal, welchen Brennstoff Sie verwenden: Das Grillgut darf nicht direkt mit der Flamme in Kontakt kommen und Fett darf nicht in die Flammen tropfen. Eine Feuerschale kann man nicht nur zum Grillen nutzen, sondern auch als Heizung für die Terrasse oder den Garten. Zudem sind die Feuerstellen besondere Hingucker, die eine tolle Atmosphäre im Garten schaffen. Manche Feuerschalen werden mit Grillplatte geliefert, somit können Sie damit auch gleich grillen. Bei anderen wiederum können Sie je nach Modell einen massiven Ring nachkaufen, mit dem Sie Ihre Feuerschale zum Plancha-Grill umfunktionieren können.Grillen wie am LagerfeuerPlancha-Grills mit Gas oder elektrisch betrieben finden Sie bei BAUHAUS im praktischen Tisch-Format. So können Sie den Griller überall aufstellen oder mitnehmen, was vor allem beim Camping oder für Tagesausflüge besonders praktisch ist. Der Griller heizt schnell auf und die Temperatur ist dabei leicht regelbar, perfekt für Ihre individuellen Kreationen und Bedürfnisse. Für Standgrills gibt es auch Grillplatten, die Sie einlegen und so wie auf einer Plancha grillen können. Am Grillrost liegt dann Fleisch oder Gemüse und kleineres oder spezielleres Grillgut wird auf der Plancha richtig schmackhaft.Plancha-Grills & EinsätzeÜberzeugen Sie die Vorteile von Plancha? Dann entdecken Sie noch heute eine Auswahl an Grillplatten für Ihren bestehenden Griller oder als komplett neue Ergänzung und holen sich das spanische Flair nach Hause.
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Energiesparen mit Smart Home
Smart Home Systeme sind aus vielen Haushalten fast nicht mehr wegzudenken. Angefangen beim Licht über die Heizungssteuerung bis hin zum Abschalten von Geräten im Standby-Modus bieten Smart Home Systeme ein rießiges Potential, um Energie und somit auch Kosten zu sparen. Smart Home Systeme sind also nicht nur praktisch sondern auch komfortabel. Wir zeigen Ihnen einige Tipps und Tricks, wie Sie Ihr Zuhause smarter gestalten können.HeizungssteuerungMehr als zwei Drittel des gesamten Energieverbrauchs benötigt ein typischer Haushalt für wohlig warme Räume – fürs Heizen! Schon einfachste Thermostate mit Zeitsteuerung zum Nachrüsten bringen hier Energie- und damit auch Kosteneinsparungen. Noch deutlicher wird die Ersparnis mit einer Smart Home Heizungsregelung: Smarte Thermostate für Wand- oder Fußbodenheizung, die mit dem Internet verbunden sind, regeln nach individuellen Situationsprofilen die Temperatur. Sie sorgen dafür, dass Sie um Punkt 7 Uhr von einem wohlig warmen Badezimmer empfangen werden – ohne nachts Energie zu verschwenden. Ihre Heizkörper wissen automatisch, wann Sie auf dem Nachhauseweg sind und heizen rechtzeitig die eigenen vier Wände vor – jederzeit und überall. So lassen sich dann auch ungeplante Änderungen im regelmäßigen Zeitplan von der Ferne per Smartphone und App steuern.Mit Smart Home Thermostaten zur WohlfühltemperaturEinige Smart Home Heizungsregler erkennen über das Smartphone die An- beziehungsweise Abwesenheit des Nutzers, sodass ganze Szenarien automatisiert gestartet werden, sobald man sein Haus bzw. seine Wohnung verlässt oder betritt. Andere smarte Heizregler lernen aus den Gewohnheiten der Bewohner und passen sich mit der Zeit immer besser deren Lebensumständen an. Vernetzt mit anderen Geräten – etwa smarten Lüftungshelfern – wird die Frischluftzufuhr automatisch gewährleistet, ohne die Räume durch zu langes Kippen der Fenster auskühlen zu lassen. Während der Lüftungszeiten schaltet sich die Heizung dann automatisch ab. Ein mit dem Smart Home Heizkörperthermostat verbundener Fensterkontakt sorgt dafür, dass sich die Heizung automatisch abschaltet, sobald Sie ein Fenster öffnen.Der Austausch der klassischen Drehregler am Heizkörper gegen intelligente Heizungsregler ist schnell und einfach durchzuführen. Selbst eine Smart Home Fußbodenheizung lässt sich realisieren. Montieren Sie auf den einzelnen Ventilen des Fußbodenheizungs-Registers Stellantriebe. Diese regeln dann den jeweiligen Heizkreislauf gemäß der Programmierung. Mehr zu Heizkörper-Thermostat nachrüsten >Heizkörper-Thermostat nachrüstenNeben der Heizung und der Bereitstellung von Warmwasser haben die Beleuchtung und elektronischen Geräte (zum Beispiel Großverbrauchsgeräte wie Waschmaschine, Kühlschrank, Wäschetrockner, aber auch Staubsauger, Rasierer und natürlich Mobilfunkgeräte) einen großen Anteil an der monatlichen Stromrechnung. Auch hier leisten intelligente Produkte einen sinnvollen Beitrag zum Smart Home Energiesparen.Smart Energiesparen bei ElektrogerätenUm etwa zu verhindern, dass Geräte dauerhaft im Stand-by-Modus laufen, genügt es smarte Zwischenstecker zwischen Steckdose und Elektrogeräten anzubringen und in die Haussteuerung zu integrieren. Mit einem Knopfdruck oder auch automatisch zu bestimmten Uhrzeiten im Tagesablauf steuern sie alle verbundenen Endgeräte. Beispielsweise starten Ihre Küchengeräte vor Ihnen in den Tag und sind betriebsbereit und vorgeheizt, wenn Sie in die Küche kommen. Beim Verlassen der Wohnung wiederum wird die Stromzufuhr unterbrochen und alle Geräte sind komplett ausgeschaltet. Und auch von unterwegs lässt sich der Status der angeschlossenen Geräte kontrollieren und regeln. Einige smarte Funksteckdosen messen zudem den aktuellen Energieverbrauch. So haben Sie den Verbrauch stets im Blick und können die Daten als Grundlage für Energiesparmaßnahmen nutzen – beispielsweise um Stromfresser zu entlarven und gegen energiesparendere Modelle auszutauschen.Smart Energiesparen mit Funk-ZwischensteckernManche Stromversorger bieten Tarife, die den Strom abhängig von der Tageszeit berechnen. Smarte Großverbrauchsgeräte wie Waschmaschinen oder Wäschetrockner erkennen das und gehen immer dann in Betrieb, wenn der Strom am günstigsten ist. Eine Smart Home Waschmaschine kann zudem individuell, je nach Menge der Beladung und Verschmutzungsgrad der Wäsche, die jeweilige Programmdauer berechnen – auch das spart Stromkosten. Einige Funktionen des smarten Kühlschranks tragen ebenfalls zur Kosteneinsparung bei. So passt sich etwa die Kühlung automatisch an starke Temperaturänderungen in der Umgebung an.Strom sparen durch den Einsatz smarter HaushaltsgeräteSmart Home Lampen und eine entsprechende Lichtsteuerung bringen nicht nur Wohnkomfort und Sicherheit in Ihre vier Wände, sie sparen auch Strom. Vernetzt mit Bewegungsmeldern, sorgen sie dafür, dass das smarte Licht nur brennt, wenn jemand im Raum ist. Ausgestattet mit Sensoren können sie außerdem die natürliche Sonneneinstrahlung im Raum ermitteln und die Helligkeit im Raum entsprechend dimmen oder, wenn ausreichend Tageslicht zur Verfügung steht, das Licht automatisch ganz ausschalten. Tipp: Durch das individuelle Steuern und Dimmen der Beleuchtung kann einiges an Energie gespart werden. Mit einer passenden Smart Home App besteht auch von unterwegs die Möglichkeit, Smart Lights ein- und auszuschalten. Strom sparen durch intelligente BeleuchtungFunk-Verbindungen mit Beschattungssystemen und einer Wetterstation lassen im Winter bei Sonnenschein automatisch die Rollläden oder Jalousien hochfahren, damit Sonnenstrahlen die Räume erwärmen. Im Sommer hingegen sorgt das automatische Herunterfahren der Jalousie dafür, dass Räume angenehm kühl bleiben und ein Klimagerät gar nicht erst zum Einsatz kommen muss.Automatische RollladensteuerungMachen Sie jetzt auch Ihren Garten beim Mähen, Bewässern und bei der Regelung der Außenbeleuchtung smart. Lassen Sie sich beispielsweise von einem intelligenten Mähroboter ohne großen Arbeitsaufwand den Rasen perfekt mähen bei gleichzeitig voller Kontrolle über das Mähfahrzeug. Auch mit einem cleveren Bewässerungssystem können Sie Ihren Garten smart machen. Mit smarten Bewässerungssystemen wird jeder Platz im Garten immer zur richtigen Zeit optimal mit Wasser versorgt. Durch den gezielten Einsatz der Bewässerungsanlage kann der Wasserbedarf effizient und wassersparend angepasst werden. Setzen Sie auch bei der Außenbeleuchtung auf smarte Lichter , um die Beleuchtung nur einzusetzen, wenn Sie sie brauchen. Mehr zum smarten Garten >Smarter GartenEntdecken Sie alles für Ihr Smart Home und sparen Sie noch heute Energie und Kosten durch automatisierte, intelligente Abläufe in Ihrem Zuhause.
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Energiesparen durch eine gute Dämmung
Eine zu schwache Dämmung kann zu einem Energieverlust führen und die Heizkosten in die Höhe treiben. Die Dämmung der Fassade spielt dabei eine wichtige Rolle, da hier enorme Wärmeverluste entstehen. Aber auch gut isolierte Fenster und Türen tragen zu einer guten Dämmung bei und sollten daher ebenfalls berücksichtigt werden. Wer also seine Heizkosten deutlich senken will, sollte auf alle drei Aspekte Wert legen.Bis zu 70 % Energie kann bei Dachflächen durch die Anbringung eines Wärmedämm-Verbundsystems (WDVS) beibehalten werden und bis zu 85 % bei der Fassade und der Kellerdecke. Mit einer fachgerechten Dämmung erhalten Sie das ganze Jahr über ein angenehmes Wohnklima bei einem reduzierten Energieeinsatz. Neben einer guten Dämmung sind auch dichte Übergänge und Abschlüsse essenziell, um das Eindringen von Luft oder Feuchtigkeit zu verhindern. So beugen Sie nicht nur Schimmelbildung und Zugluft vor, sondern fördern damit auch die Energieeffizienz sowie ein gesundes Wohnklima. Ein WDVS ist ein Wärmedämmverbundsystem zum Dämmen von Außenwänden. Dabei werden verschiedene, aufeinander abgestimmte Komponenten geschichtet. Zuerst erfolgt eine Wärmedämmschicht aus Dämmstoffen, gefolgt von einer Armierungsschicht. Abschließend wird die Schlussbeschichtung zur Gestaltung der Oberfläche angebracht.WärmedämmungNeue Fenster sorgen nicht nur für eine klare Sicht, sondern auch für eine wohlige Wärme. Undichte Fenster oder Türen können große Wärmeverluste zur Folge haben und damit das Energiesparen beeinträchtigen. Wärmedämmgläser sorgen für eine sehr gute Wärmedämmung und sparen dadurch Energie. Bei Fenstern ist besonders der Ug-Wert wichtig. Der Ug-Wert eines Fensters beschreibt die Wärmedämmfähigkeit der Verglasung. Je kleiner der Ug-Wert, desto geringer ist der Energieverlust bzw. Wärmeverlust. Bei Türen wird dieser Wert als Ud-Wert bezeichnet. Gute Werte sind bei Fenstern 0,8 bis 0,9, welche man durch hochwertige Fensterprofile und einer 3-Fachverglasung erreichen kann. Bei Türen liegt ein guter U-Wert bei ca. 1,0. Ud-Wert = Dämmwert der Tür Ug-Wert = Dämmwert des Glases Uf-Wert = Dämmwert des Fensterrahmens Uw-Wert = Dämmwert des gesamten Fensters Da bei Fenstern ein Wärmetausch nicht nur durch die Glasfläche, sondern auch durch den Rahmen geschieht, ist beim Tausch eines Fensters empfehlenswert, das gesamte Fenster zu tauschen und nicht nur die Scheiben. Fenster & TürenEntdecken Sie alles für Ihr gut isoliertes Zuhause sowie wertvolle Tipps zum Energiesparen beim Heizen.
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Energiesparen beim Heizen
Bereits mit kleinem Aufwand und geringen Investitionen können beim Heizen Energiekosten gespart werden. Neben dem Einsatz von passenden Heizkörpern können auch einfache Thermostate mit einer Zeitsteuerung zum Nachrüsten sowie kleine Tipps wie richtig Lüften, abgedichtete Fenster sowie eine optimale Raumtemperatur dabei helfen, Energiekosten zu reduzieren.Elektroheizungen wandeln elektrischen Strom in thermische Wärme um. Mit dem richtigen Einsatz und einer bedarfsgerechten Steuerung kann eine Elektroheizung sparsam eingesetzt und so der Energieverbrauch gesenkt werden. ElektroheizkörperInfrarotheizungenInfrarotheizungen stellen ein kostengünstiges und stromparendes Heizungssystem dar. Eine sinnvoll eingesetzte Infrarotheizung kann bis zu 30 Prozent an Energiekosten im Vergleich zu herkömmlichen Heizkörpern einsparen. Ob klassisch weiß oder fröhlich bunt - optisch lassen sich Infrarotheizkörper dank ihrer großen Designvielfalt überall passend integrieren. Weiters verfügen viele Infrarotheizkörper bereits über eine steckerfertige Anschlussleitung und sind somit einfach in der Montage. Um Infrarotheizungen sinnvoll einzusetzen, gilt vorher abzuklären, ob das Gebäude bzw. der Raum die Voraussetzungen dafür erfüllt und beispielsweise eine gute Dämmung aufweist. Das besondere an Infrarotheizkörpern ist, dass die Wärmewellen nicht die gesamte Luft im Raum erwärmen, sondern nur die Wände und Objekte, auf welche sie treffen. Dadurch wird weniger Energie verbraucht sowie Staub- und Luftwirbelungen reduziert.SpeichersteinheizungenSteinheizungen sind preiswert in der Anschaffung und meist einfach in der Montage. Ähnlich wie bei der Infrarotheizung durchwirbeln diese nicht die gesamte Luft, wodurch keine Staubwirbelung entsteht und sie für Allergiker geeignet ist. Innovative Speichersteinheizungen ermöglichen durch ihre Zusammensetzung ein schnelles und effizientes Heizen. Dadurch dass die Komforttemperatur schneller erreicht und länger gehalten wird als bei konventionellen Heizungssystemenen, wird damit Energie gespart. Funktionen wie eine Fenster-offen-Erkennung, ein Timer sowie eine Eco-Funktion helfen weiters dabei, den Energieverbrauch zu senken.HolzöfenHolzöfen bieten eine gute Alternative zu fossilen Heizsystemen, da sie umweltfreundlich und energiesparend sind. Holz verbrennt CO2-neutral. Das bedeutet, dass während des Verbrennungsprozesses nur so viel Kohlenstoffdioxid freigesetzt wird, wie während des Wachstums gespeichert wird. Neben der ausstrahlenden Wärme bieten zudem Holzöfen durch das knisternde Kaminfeuer und das lodernde Flammenspiel eine gemütliche Atmosphäre. Beim Kauf von Brennmaterial ist wichtig darauf zu achten, dass das Brenngut möglichst trocken ist, um effizient zu heizen.ÖlradiatorenÖlradiatoren stellen eine gute Alternative zu Elektroheizkörpern dar. Dadurch, dass Radiatoren weiterhin lange Wärme in den Raum abgeben, nachdem sie bereits abgeschaltet wurden, werden damit auch Energie und Kosten gespart. Ölradiatoren sind zudem sehr robust, einfach in der Bedienung und aufgrund von Rollen mobil einsetzbar.Wärmepumpen für den PoolAuch mit Wärmepumpen beim Pool lässt sich Energie einsparen. Hier wird die Wärme aus der Umgebungstemperatur gewonnen und in den Swimmingpool eingeführt. Dabei entzieht das Kältemittel der Außenluft die Wärme, komprimiert diese und gibt sie anschließend über einen Wärmetauscher in den Pool ab. Dieser Prozess verbraucht sehr wenig Energie. Entdecken Sie das velfältige Sortiment von BAUHAUS für verschiedene Heiztechniken sowie vielen Produkten für energiesparendes Heizen.
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Effektives Heizen
Effektives Heizen
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Das Gartenglück & die Vielfalt wachsen im Juni
Der Juni beschenkt uns mit reich blühenden Stauden, Beeten und Bäumen. Auch die Ernte fällt immer üppiger aus und der Garten wird zum regelrechten Paradies. Damit Sie keine Arbeiten im Juni übersehen, zeigen wir Ihnen alles rund um Gemüse, Obst, Zierpflanzen und Co.Im Juni gibt es noch genügend Arbeiten, die Sie im Gemüsegarten erledigen können. So werden zum Beispiel Nachsaaten ausgestreut oder mehr Pflanzen für eine verlängerte Erntesaison angesetzt. Auch die Ernte fällt im Juni schon üppig aus und bereichert Sie mit frischem Gemüse für leckere Speisen. Achten Sie beim Einpflanzen neuer Gemüsesorten immer auf die spätere Stabilisierung – brauchen die Pflanzen ein Rankgitter, Stäbe oder andere Befestigungen, um optimal wachsen zu können? Idealerweise setzen Sie die Rankhilfe mit der Jungpflanze ein, damit später keine Wurzeln verletzt werden. Mit unserem Pflanzkalender behalten Sie den Überblick über alle wichtigen Infos von der Aussaat bis zur Ernte rund um Kräuter, Gemüse und Obst. Zum Pflanzkalender > Aussaat Da es im Juni tags- und nachtsüber ausreichend warme Temperaturen hat, können Sie nun die Gemüsesamen oder Kräuter direkt aussäen. Salat, Karotten, Radieschen und Co. können weiterhin angepflanzt werden, damit Sie laufend Vorrat haben. Auch Kräuter, die Sie im Gemüsebeet ausstreuen, bereichern nicht nur die Pflanzen, sondern auch später Ihre Gerichte. Aber auch Gemüse wie Buschbohnen, Fenchel, Lauch, Mangold, Pak Choi, Rote Bete, Spinat, Kohl, Zucchini und Co. können noch reichlich ausgesät werden. Ernte Im Juni bereichern uns auch schon viele Gemüsesorten mit einer reichen Ernte. Karotten, Salat, Radieschen, Spinat, Mangold, aber auch verschiedene Kohlsorten sowie Spargel, Zucchini und Co. sind nun reif und warten nur darauf, in köstlichen Speisen verwertet zu werden. Wenn Sie zu viel angesetzt oder nicht so viel Bedarf an der Ernte haben, dann zeigen wir Ihnen in unserem Artikel, wie Sie Ihre Ernte länger haltbar machen können. Bis zum 24. Juni können Sie auch noch Rhabarber und Spargel ernten. So hat vor allem erstere Pflanze genügend Regenerationszeit, um im nächsten Jahr wieder voll auszutreiben bzw. ist ab diesem Zeitpunkt die Oxalsäure-Konzentration zu hoch, um sie gefahrlos zu essen. Nach der Ernte können Sie bei Ihrer Rhabarber Pflanze etwas Kompost einarbeiten.Gemüsegarten im JuniErdbeeren, Himbeeren, Johannisbeere und andere Beerensträucher sollten nun optimalerweise gemulcht werden. Dafür können Sie entweder Stroh oder frischen Grasschnitt nehmen, den Sie am Boden rund um die Pflanze verteilen. Erdbeeren, Heidelbeeren und Sauerkirschen sind nun erntereif und können entweder direkt vom Strauch genascht oder zwischengelagert im Kühlschrank aufbewahrt werden, um sie später nach der kompletten Ernte weiterzuverarbeiten. Wenn Sie Erdbeerpflanzen haben, die besonders viele Früchte tragen, sollten Sie diese markieren, damit Sie später von der Pflanze vermehren können, indem Sie die Kindel mit Erde bedecken oder abschneiden und in einem Topf pflanzen. Nachdem Sie Kirschen geerntet haben (von Mitte Mai bis Ende Juli), können Sie die Zweige auslichten und somit die Fruchtbarkeit für das nächste Jahr verbessern. Der Junifall bei Apfelbäumen Apfelbäume setzen oft zu viele Früchte an. Das sind oft spät bestäubte oder von Schädlingen befallene Früchte, die ohnehin im Wachstum zurückbleiben. Anfang Juni wirft der Baum diese Früchte von selbst ab, daher wird dieses Phänomen auch Junifall genannt. Das ist ein natürlicher Vorgang. Wenn nach dem Junifall noch zu viele Äpfel an den Bäumen hängen, sollten Sie die schwächsten entfernen. An mittelgroßen Bäumen sollten maximal 80 bis 100 Äpfel ausreifen, an größeren dürfen es 150 sein. Die dicksten Äpfel sitzen in der Mitte. Die übrigen Äpfel sollten drei Zentimeter Abstand zu ihren Nachbarn haben. Entfernen Sie außerdem Wasserschosse, welche die reifenden Äpfel beschatten und dem Baum Nährstoffe nehmen. Die Triebe bilden sich oft bei stark wachsenden Unterlagen und nach einem zu starken Rückschnitt. Reißen Sie die im Juni noch unverholzten Triebe von Hand aus und schneiden Sie dickere Triebe tief ab.Obstgarten im JuniAuch im Juni haben Sie noch genügend Zeit, um ein- oder mehrjährige Blumenwiesen anzusetzen oder ein Staudenbeet anzulegen. Als Lückenfüller sind Blumen ebenfalls ein wahres Highlight und helfen bei reichem Blattwerk dabei, dass der Boden nicht zu stark austrocknet. Auch spezielle Samen, beispielsweise Sonnenblumen, können nun direkt ins Freiland gesät werden. Bei verblühten Stauden können Sie welke Blüten abzupfen, damit die Ausbildung neuer Blüten angeregt wird. Andere Stauden wiederum vertragen nach der Blüte einen Rückschnitt, damit die Pflanze zu neuem Austrieb und einer zweiten Blüte angeregt wird. Sollten Sie einen Formschnitt Ihrer Gehölze in Betracht ziehen so haben Sie von Juni bis August dafür Zeit. Kontrollieren Sie jedoch davor, ob sich Vogelnester oder Jungvögel in den Hecken befinden. Die verwelkten Blüten von öfter blühenden Rosen werden bis zum ersten Laubblatt zurückgeschnitten. Einmal blühende Rosen (zum Beispiel Kartoffel-, Hunds- oder Bibernellrose) sollten Sie jedoch nicht zurückschneiden, da sich hier die Hagebutte bildet. Meist sind diese Arten gar nicht oder nur halb gefüllt. Wichtig im Juni ist vor allem, dass Sie die wundervollen Düfte riechen und die vielen verschiedenen Farben der Blumen betrachten. Denn wenn Sie im Frühjahr viel Vorarbeit geleistet oder in den Vorjahren schon einiges angesetzt haben, so entfaltet sich nun die volle Pracht und beschenkt Sie mit üppigem Wachstum und einem Garten voller Freude.Ziergarten im JuniIm Juni ist der Rasen sehr nährstoffreich und wächst noch schnell. Sollte es regelmäßig regnen, so können Sie den Rasen auf 4 cm belassen. Bei steigenden Temperaturen und Trockenperioden sollten Sie die Einstellung auf 5-6 cm stellen und bei Bedarf mit der Mulchfunktion mähen. Damit der Rasen nicht mit großen Regenmengen überfordert ist und das Wasser ordentlich absickern kann, hilft es den Boden regelmäßig zu belüften. Auch regelmäßiges Gießen ist während heißer Tage angesagt. Bestenfalls morgens oder abends, wenn die Sonne nicht auf den Rasen scheint. Wenn Sie Ecken oder größere Flächen haben, die Sie kaum nutzen, so können Sie hier auch eine Naturwiese ansetzen, die einerseits Nützlinge anlockt, aber auch den Boden vor Austrocknung schützt. So müssen Sie sich hier nicht mehr so viel um die Bewässerung kümmern und auch das Rasenmähen hat sich erledigt. Auch eine Gründüngung hilft dem Boden, um wieder stärker zu werden und hält Unkraut fern.Rasen im JuniIm Juni können Sie Insektenhotels anbringen, Totholzecken schaffen und Blumenwiesen für viele Nützlinge ansäen. Achten Sie bei der Bepflanzung auf ungefüllte oder nur halb gefüllte Blumen, da nur diese Nahrung für die Insekten bieten. Verwenden Sie zudem im Garten nur biologische Pflanzenschutzmittel und Dünger, damit Sie den Lebewesen nicht schaden und die Artenvielfalt nicht zerstören. Auch Vögel profitieren von Futterhäusern und Trinknäpfen , die Sie aufstellen oder aufhängen können und Fledermäuse freuen sich über eine Behausung , wobei die natürliche Variante in Bäumen bevorzugt wird.Wildtiere & Insekten im JuniAchten Sie bei langen Trockenperioden darauf, dass der Wasserspiegel im Gartenteich durch Verdunstung nicht zu stark sinkt. Füllen Sie daher regelmäßig und langsam Wasser nach. Achten Sie in den warmen Monaten vor allem auch auf Fadenalgen. Diese können Sie ganz einfach mit einem Rechen abfischen.Gartenteich im JuniBlütenstände von Geranien und anderen großblütigen Balkonblumen lassen sich gut mit den Fingern ausbrechen. Dafür den Stiel einfach zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen und mit einem leichten Ruck abbrechen. Bei Blumen mit weichen Blütenstielen wie Margeriten geht es mit einer Schere einfacher. Entfernen Sie auch verklebte Blütenblätter. Balkonpflanzen brauchen im Sommer täglich oder zweimal täglich Wasser. Wenn Sie dazu keine Lust oder einfach die Zeit nicht haben, können Sie sich und Ihren Pflanzen mit Wasserspeicherkästen einen Gefallen tun. Dadurch verlängern sich die Gießintervalle deutlich. Vor allem bei Südbalkonen, die so richtig durch die Sonne aufgeheizt werden, ist dies meist die einzige Möglichkeit, um gesunde, starke Pflanzen zu beherbergen. Bewässerungssysteme speziell für Terrasse und Balkon helfen Ihnen zudem Ihre Pflanzen automatisiert mit Wasser zu versorgen.Balkon & Terrasse im JuniBewässerung: Achten Sie bei langen Trockenperioden auf ausreichende Bewässerung. Dabei sollten Sie nicht nur auf die Regelmäßigkeit, sondern auch auf die Menge achten, denn zu viel oder zu wenig Wasser ist schlecht für die Pflanzen. Für eine effiziente Bewässerung helfen Ihnen in den warmen Monaten verschiedene Bewässerungssysteme . Düngen: Während der Wachstumsphasen können Sie die Pflanzen unterstützen und Ihnen mehr Power durch regelmäßige Düngung geben. Dabei gibt es neben Düngemitteln auch Helferlein aus der Natur, wie die Brennnessel. Brennnessel-Jauche ist ein natürlicher Dünger für Gemüse und andere Pflanzen. Sie ist leicht herzustellen und enthält viele Nährstoffe. Dabei benötigen Sie frische, grob zerkleinerte Brennnesseltriebe und zehn Liter Wasser pro Kilo Brennnesselmasse. Stellen Sie das offene Gefäß wegen der Geruchsentwicklung weit weg von der Terrasse auf. Ein paar Löffel Gesteinsmehl helfen gegen die Geruchsentwicklung. Rühren Sie die Jauche regelmäßig um, sobald der Gärprozess einsetzt. Nach ca. zwei Wochen ist sie fertig, wobei die Jauche dann verdünnt mit Wasser im Verhältnis 1:10 gemischt wird. Boden schützen: Eine Mulchschicht schützt den Boden, heizt ihn nicht auf, Sie müssen weniger gießen und die für die Bodengesundheit wichtigen Mikroorganismen legen sich richtig ins Zeug. Bei Platzregen federt Mulch außerdem die Tropfen ab, sodass die Erde nicht zur Schlammwüste wird. Für die Mulchschicht verwenden Sie entweder abgeschnittene Gründüngung, Grasschnitt, Stroh, Hackschnitzel oder Rindenmulch. Optimal ist beispielsweise in Staudenbeeten eine dichte Bepflanzung, sodass alleine die großen Blätter und Blüten schon für ausreichend Schatten sorgen und so den Boden schützen. Krankheiten & Schädlinge erkennen: Je mehr im Garten wächst, desto schneller und öfter kann es auch zu Krankheiten und Schädlingen kommen. Wenn Sie Ihre Pflanzen regelmäßig auf Schäden oder Auffälligkeiten kontrollieren und schnell handeln, können Sie den Befall eindämmen. Wir zeigen Ihnen im Artikel „ 8 Gemüsekrankheiten & Schädlinge “ wie Sie einen Befall erkennen, vorbeugen und bekämpfen können. Beete lockern: Hacken oder Grubbern hilft gegen Unkraut und erspart Gießarbeiten. Wenn Sie die Erde im Garten umgraben, kappen Sie auch die kleinen Röhrchen, durch die Wasser aus tieferen Schichten an die Oberfläche steigt. Wenn Sie anschließend mulchen, bleibt der Boden länger feucht. Weitere Arbeiten im JuniWir helfen Ihnen mit unseren Tipps & Tricks, damit Sie gut vorbereitet sind für den Monat Juni. So können Sie im Garten, auf dem Balkon und der Terrasse so richtig den Sommer genießen.
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Brennholz selber machen & vorbereitet in den Winter starten
Wenn die Tage wieder kürzer und die Temperaturen kühler werden, heizt man gerne den Kamin an, um für wohlige Wärme zu sorgen. Das dafür benötigte Brennholz kann dabei ganz einfach mit den richtigen Werkzeugen auch selbst hergestellt werden. Immer mehr Handwerker setzen dabei auf die altbewährte Axt und hacken Holz im Garten, wobei es auch weitere, nützliche Werkzeuge gibt, die weniger Kraftaufwand erfordern und diese Arbeit wesentlich erleichtern.Welche Ausrüstung wird zum Brennholz machen benötigt?Am besten greifen Sie zu Kettensägen , um ein optimales Arbeiten im Wald zu schaffen. Wählen Sie zwischen Akku-, Elektro- oder Benzinantrieb. Diverse Vor- und Nachteile erleichtern die Entscheidung für die geeignete Kettensäge. Für kleinere, routinierte Arbeiten im Garten bietet sich eine Akku-Kettensäge an. Ist eine dauerhafte Verbindung zur Steckdose gegeben bzw. möglich, dann können Sie eine Elektro-Kettensäge für Ihre Holzarbeit nutzen. Arbeiten Sie aber im Wald, wo viel Power die Voraussetzung für beispielsweise das Fällen von großen Bäumen ist, so eignet sich am besten die Benzin-Kettensäge . Die Schwertlänge sollte für Einsteiger nicht deutlich über 40 Zentimeter liegen. Treibstoff, Kettenöl und einen Kombischlüssel sollten Sie ebenfalls dabei haben.KettensägenDer Unterschied zwischen Axt und Beil ist, dass Äxte schwerer sind als Beile und dafür eingesetzt werden um Bäume zu fällen oder Holz zu spalten. Beile werden dazu verwendet, kleine Äste abzutrennen. Bevorzugen Sie den Einsatz Ihrer eigenen Muskelkraft oder haben eine geringere Menge an Holz zu spalten, greifen Sie zur bewährten Axt. Dafür empfiehlt sich die Spaltaxt. So gehts: Ein großes Scheit wird auf einen kniehohen massiven Spaltklotz (zB. größerer Baumstamm) gestellt. Mit beiden Hände um das Ende des Stiehls und einem guten Ziel spaltet man das Scheit entzwei. Übung macht hier den Meister.Äxte & BeileKraftvolle Holzspalter und Wippkreissägen können eingesetzt werden, um schnell, sicher und kraftsparend Holzstämme zu Brennholz auf Maß zu verarbeiten. Der Holzspalter ermöglicht ein einfaches Aufspalten von Baumstücken in Holzscheiter. Dieses nützliche Werkzeug unterscheidet sich vor allem durch die Watt-Anzahl, den Durchmesser und die Spaltkraft. Wichtig ist hierbei auch ein breites Standbein. Bei dem Spaltprozess wird das Holz liegend oder stehend mithilfe einer Hydraulik durchteilt. Zunächst werden die gesammelten Stämme mit einer Kettensäge entastet, anschließend schneiden Sie diese in Meterstücke. Erst dann kommt der hydraulische Holzspalter zum Einsatz.Holzspalter & WippsägenEine sichere Arbeitskleidung schützt den Körper vor Verletzungen. Je nach Art der Tätigkeit, werden oft bestimmte Materialen benötigt um beispielsweise Schnittverletzungen zu vermeiden. Die Arbeitskleidung beinhaltet Handschuhe, Helme, Schutzbrillen, Arbeitshosen und -jacken sowie vieles andere. Geben Sie auf sich Acht, Vorsicht ist immer besser als Nachsicht!Sichere ArbeitskleidungDas frische Holz muss erst einmal ablagern. Nach 2-3 Jahren in einem trockenen Unterstand, wie zB. einem Kaminholzregal , hat es eine Restfeuchtigkeit von unter 20 Prozent erreicht – ideal zum Verbrennen im Kaminofen. Wie das Brennholz gelagert wird, beeinflusst auch dessen Qualität. Das Holz sollte nicht in einem verschlossenen Raum eingelagert werden, da Holz idealerweise genügend Sonne und Luftzufuhr abbekommen sollte. Weiters muss der gewählte Lagerort geschützt vor Regen sein. KaminholzregalNatürlich können Sie Ihren Kamin oder Ofen mit jedem Holz befeuern, doch in der Praxis macht die Auswahl des Brennstoffs einen großen Unterschied. Neben der Frage, welches Holz bei Ihnen in der Region angeboten wird, ist auch wichtig, ob Sie mit dem Ofen im Winter das ganze Haus beheizen oder sich nur am Spiel der Flammen in einem edlen Kamin erfreuen wollen. Je höher der Brennwert des Holzes, desto länger hält ein Scheit in der Brennkammer und desto seltener müssen Sie nachlegen. Auf der anderen Seite haben einzelne Holzsorten schönere Flammenbilder und sind auch leichter zu entzünden als Buche oder Eiche. Und achten Sie auch auf die Herkunft Ihres Kaminholzes: Ist der Einschlag FSC- oder PEFC-zertifiziert? Alle Infos zu den verschiedenen Holzsorten finden Sie hier in unserer Bildergalerie, wenn Sie auf die jeweilige Sorte klicken.Welches Holz ist das richtige?Entdecken Sie alles um Brennholz selber zu machen und für die Trocknungszeit richtig zu lagern.
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5 DIYs zu Ostern mit dem Plotter
Ostern ist die perfekte Zeit für selbstgemachte Deko und Geschenke. Und wie wird der Hasenanhänger oder die selbst gestaltete Ostertasse so richtig schön und sieht zudem noch sehr professionell aus? Ganz klar mit dem Schneideplotter! Hier haben Sie unendlich viele Möglichkeiten, was Sie gestalten wollen und können zudem zwischen unzähligen Vorlagen wählen. Wir zeigen Ihnen zu diesem Anlass fünf DIY Ideen mit dem Plotter für ein tolles Osterfest.Mit den intelligenten Schneidemaschinen von Cricut können Sie individuelle Dekorationen oder personalisierte Geschenke wie ein Kissen zur Osterzeit gestalten. Halten Sie Ihre Ideen zur Textilveredelung gemeinsam mit Cricut-Expertin Denise einfach und schnell fest. Osterkissen selbst gestaltenSmart Iron-On in Schwarz oder ihrer Wunschfarbe Cricut Kissenbezug Rohling für Infusible Ink in 45,5 x 45,5 cm Cricut Maker 3 Schneideplotter Feinschnittklinge Entgitterhaken Schere Cricut Schutzmatte EasyPress-Mat Cricut Transferpresse EasyPress 3 (Modell 23 x 23 cm oder größer) Die Anleitung 1. Schritt Um die kostenlose Software von Cricut zu nutzen, laden Sie entweder die Cricut Design Space App aus dem App Store oder Google Play auf Ihr Handy oder Tablet herunter oder installieren Sie die Software auf Ihrem Computer. Besuchen Sie hierfür die Homepage von Cricut. Nach der Registrierung und Anmeldung Ihrer Maschine können Sie direkt loslegen.Was Sie benötigen2. Schritt Den Schriftzug des Osterhasen finden Sie auf dem Design Space Profil von Denise . Um das Motiv auf die gewünschte Größe zu bringen, wählen Sie das Projekt aus und klicken auf „Anpassen“. Fügen Sie nun ein Quadrat aus den Formen ein und stellen Sie dieses bei Bedarf auf Hilfslinie um. Stellen Sie oben in der Menüleiste die Größe auf die Maße des Kissens ein (45,5 x 45,5 cm). Damit haben Sie die Grundform des Kissens und können das Motiv in der gewünschten Größe gestalten.3. Schritt Klicken Sie auf „Herstellen“. Im nächsten Schritt wählen Sie „Ohne Schneidematte“. Wichtig: Motive zur Textilveredelung müssen gespiegelt werden . Aktivieren Sie dazu den Schieberegler bei „Spiegeln“ und klicken Sie auf „Fortfahren“. Aus den voreingestellten Materialien SMART Iron-On auswählen und die Folie mit der matten Seite nach oben in die Maschine einlegen.4. Schritt Wenn der Maker 3 bereit ist, blinkt das Go-Zeichen. Drücken Sie auf „Go“ und das Motiv wird aus der Folie ausgeschnitten. Nach dem Schneidevorgang das Material entladen.5. Schritt Schneiden Sie das Motiv mit einer Schere von der Rolle ab. Achten Sie darauf, dass Sie eine gerade Schnittkante erzielen. Danach schneiden Sie das Motiv grob aus. Die Reststücke neben dem Hasen können Sie später für andere Projekte nutzen. Verwenden Sie den Entgitterungshaken, um die Folienstücke zu entfernen, die nicht übertragen werden sollen.6. Schritt Heizen Sie Ihre Presse auf 155 °C vor und stellen Sie die Temperatur für 30 Sekunden ein. Sie können alternativ auch die Cricut Heat App nutzen. Pressen Sie das Kissen für 5 Sekunden vor, um Falten zu glätten. Positionieren Sie danach das Motiv auf dem Kissen. Achten Sie darauf, dass die Trägerfolie oben ist und das Motiv auf dem Kissen aufliegt. Bringen Sie die Presse mit leichtem Druck auf, halten Sie sie fest und drücken Sie den Startbutton. Wenn der Pressvorgang beendet ist, ertönt ein Piepsen. Wenn Ihr Motiv nicht in einem Durchgang unter die Presse passt, legen Sie es auf die noch zu übertragenden Teile und starten Sie den Vorgang erneut, bis alle Bereiche ausgepresst sind. Lassen Sie das Kissen abkühlen und ziehen Sie dann vorsichtig das Trägermaterial von Ihrem Motiv ab. Ihr selbst gestaltetes Kissen ist nun fertig.Gestalten Sie mit dem Cricut Joy super einfach und zu jeder Gelegenheit eigene Karten. Cricut-Expertin Denise zeigt Ihnen passend zu Ostern, wie Sie eine ganz persönliche Osterkarte in angesagten Pastelltönen zaubern können.Osterkarte gestaltenJoy Insert Cards 11,43 x 15,87 cm (Makronen-Sampler) Joy Smart Paper Sticker Cardstock (Pastel-Sampler) Cricut Joy Schneideplotter Feinschnittklinge Schere Die Anleitung 1. Schritt Nutzen Sie die kostenlose Software von Cricut. Laden Sie dazu entweder per App aus dem App Store oder Google Play das Cricut Design Space auf Ihr Handy oder Tablet herunter. Alternativ können Sie die Software auf Ihrem Computer installieren.Was Sie benötigen2. Schritt Die Karte finden Sie auf dem Design Space Profil von Denise . Wählen Sie das Projekt aus und legen Sie es in der gewünschten Größe an. Fügen Sie ein Quadrat aus den Formen hinzu und stellen Sie es auf Hilfslinie um. Ändern Sie die Größe in der Menüleiste auf 11,43 x 15,87 cm, um die Maße der Karte zu erhalten. Klicken Sie auf das Schloss, um die Promotionen der Formen zu ändern. Um das Motiv zu vergrößern, zu verkleinern oder zu drehen, klicken Sie es an und ändern Sie es über den entsprechenden Rahmen.3. Schritt Klicken Sie auf „Herstellen“ und wählen Sie die Option „ohne Schneidematte“. Wählen Sie als Material SMART Paper Sticker Cardstock aus und legen Sie es mit der farbigen Fläche nach oben in die Maschine ein. Das Design Space zeigt Ihnen die Reihenfolge, in der die Farben geschnitten werden. Klicken Sie im Design Space auf „Los“, sobald der Joy bereit ist. Nach dem Schneidevorgang entladen Sie das Material, indem Sie im Design Space auf „Auswerfen“ klicken.4. Schritt Schneiden Sie das Motiv mit einer Schere gerade ab. Danach schneiden Sie es grob aus. Später können Sie die Reststücke für andere Projekte verwenden. Ziehen Sie die Motive vorsichtig vom Trägermaterial ab, wie Sie auch Sticker abnehmen würden.5. Schritt Kleben Sie nun die einzelnen Motive zu einem Gesamtbild auf die Karte. Orientieren Sie sich dabei an Ihrer Vorlage im Design Space. Und nun ist die Osterkarte auch schon fertig und Sie können sich in weitere Gestaltungsmotiven noch austoben.Die kleinen Hasenverpackungen von Cricut-Expertin Denise sind perfekt als Geschenkverpackung oder kleines Gastgeschenk zum Osterbrunch. Viel Freude damit!Hasenverpackung bastelnKraftboard weiß und schwarz Smart Paper Sticker Cardstock (Pastel-Sampler) Kleber Cricut Maker 3 Schneideplotter Cricut Doppelrill- & Falzwerkzeug Quickswap (Doppelrillwerkzeug Nr. 2) Schneidematte (Standard Grip) Feinschnittklinge Schere Die Anleitung 1. Schritt Nutzen Sie die kostenlose Software von Cricut. Laden Sie dazu entweder per App aus dem App Store oder Google Play das Cricut Design Space auf Ihr Handy oder Tablet herunter. Installieren Sie alternativ die Software auf Ihrem Computer. Besuchen Sie hierfür die Homepage von Cricut.Was Sie benötigen2. Schritt Die Verpackungsdatei befindet sich auf dem Design Space Profil von Denise . Wählen Sie das Projekt aus und klicken Sie auf „Herstellen“, um die Verpackung direkt zu produzieren.3. Schritt Im nächsten Schritt fragt das Design Space, wie das Material geladen werden soll. Wenn Sie normales Papier oder SMART Papier verwenden, wählen Sie die Option „Mehrere Möglichkeiten“ und bestätigen Sie. Anschließend erhalten Sie eine Übersicht über die verschiedenen Materialien und deren Verarbeitung. Wählen Sie das schwarze Element des Projekts aus und stellen Sie bei Material-Ladeart „On Mat“ ein. Klicken Sie auf „Fortfahren“. Wählen Sie dann Ihre Maschine und das Material aus den Voreinstellungen aus.4. Schritt Legen Sie das Papier auf die Schneidematte und setzen Sie das Falzwerkzeug in den Maker ein. Laden Sie die Matte ein und drücken Sie auf „Go“, sobald der Maker bereit zum Falzen ist. Entfernen Sie die Matte nicht direkt, sondern setzen Sie das Messer ein und drücken Sie erneut auf „Go“. Nach Abschluss des Schneidevorgangs rollen Sie die Schneidematte vom Material ab, um das Papier nicht zu wellen. Schneiden Sie anschließend alle weiteren Materialien.5. Schritt Zuerst kleben Sie das schwarze Papier auf die Innenseite des Hasengesichts. Falten Sie dann die Verpackung entlang der vorgefalzten Linien und führen Sie die Ohren durch die rechte Lasche. Drücken Sie den Kopf mit allen Ohren leicht auseinander und nach unten. Um die Verpackung zu verschließen, ziehen Sie die Ohren durch die linke Lasche und stecken sie in den seitlichen Schnitt. Kleben Sie abschließend die rosa Innenflächen auf die vorderen Ohren und den Schwanz auf die Rückseite der Verpackung. Fertig ist die kleine Osterverpackung!Gestalten Sie eigens designte Tassen mit Ihren Lieblingsmotiven. Mit einer Schneidemaschine von Cricut, Infusible Ink und einer Mug Press ist das kein Problem. Die Tassen sind zudem spülmaschinenfest. Cricut-Expertin Denise zeigt Ihnen, wie es geht.Ostertasse gestaltenCricut Tassenrohling für Infusible Ink Transferfolie Infusible Ink (Pink Lemonade) Heat Resistant Tape Backpapier Cricut Joy Schneideplotter Cricut Joy Schneidematte Standard Grip Feinschnittklinge Schere Cricut Mug Press Cricut Schutzmatte EasyPress-Mat Fusselroller Die Anleitung 1. Schritt Nutzen Sie die kostenlose Software von Cricut. Laden Sie dazu entweder per App aus dem App Store oder Google Play das Cricut Design Space auf Ihr Handy oder Tablet herunter. Alternativ können Sie die Software auf Ihrem Computer installieren.Was Sie benötigen2. Schritt Die Datei für die Tasse befindet sich auf dem Design Space Profil von Denise . Wählen Sie das Projekt aus und klicken Sie auf „Herstellen“, um die Tasse direkt zu produzieren. Sie werden dann gefragt, wie das Material geladen werden soll. Wählen Sie „auf der Schneidematte“, eine Mattengröße von 11,43 x 30,5 cm und bestätigen Sie.3. Schritt Bringen Sie das Infusible Ink auf die Schneidematte auf. Dabei wird die Schneidematte nur an den Rändern berührt. Laden Sie die Schneidematte in den Joy und wählen Sie im Design Space das voreingestellte Material. Starten Sie den Schneidevorgang. Nach dem Schneiden klicken Sie im Design Space auf „Auswerfen“. Damit entfernen Sie die Schneidematte aus dem Joy. Rollen Sie die Matte vorsichtig vom Material herunter.4. Schritt Entfernen Sie das überschüssige Material um die Banderole. Entgittern Sie das Motiv, indem Sie das Material leicht an der Schnittkante knicken. Sie erhalten entweder ein vollflächiges oder dezenteres Motiv, je nachdem, welche Teile Sie entfernen. Reinigen Sie die Tasse mit der Fusselrolle und heizen Sie Ihre Mug Press vor. Bringen Sie das geschnittene Motiv als Banderole mit der glänzenden Seite nach außen um die Tasse an. Kleben Sie alle Kanten mit dem hitzebeständigen Klebeband fest.5. Schritt Schneiden Sie ein Stück Backpapier ab und kleben Sie es als oberste Schicht an die Tasse. Stellen Sie die Tasse in die Mug Press, wenn diese die richtige Temperatur erreicht hat, und drücken Sie den Hebel nach unten. Die Mug Press zeigt Ihnen den Vorschnitt anhand der leuchtenden Punkte an. Wenn alle 5 Punkte leuchten und ein Piepton ertönt, ist der Vorgang beendet. Die Presse öffnen und die heiße Tasse vorsichtig auf die hitzebeständige Unterlage stellen. Lassen Sie sie abkühlen und entfernen Sie die Banderolen. Und fertig ist Ihre individuelle Ostertasse, aus der der Kaffee oder Tee gleich viel besser schmeckt!Kleine Hasen aus Furnier eignen sich perfekt als Ergänzung zu einem schönen Frühlingsstrauß oder als Geschenkanhänger für das Osterkörbchen. In diesem Schritt-für-Schritt-Tutorial zeigt Ihnen Cricut-Expertin Denise, wie Sie die süßen Hingucker selbst basteln. Viel Spaß!Osteranhänger bastelnCricut Natural Wood Veneer (Cherry) Kordel oder Dekoband zum Aufhängen Kreppband Cricut Maker 3 Schneideplotter Cricut Deep Point Blade Cricut Schneidematte Strong Grip Schere Cricut Plotter-Werkzeug Applicator- & Remover-Set Die Anleitung 1. Schritt Nutzen Sie die kostenlose Software von Cricut. Laden Sie dazu entweder per App aus dem App Store oder Google Play das Cricut Design Space auf Ihr Handy oder Tablet herunter. Alternativ können Sie die Software auf Ihrem Computer installieren.Was Sie benötigen2. Schritt Die Datei mit den Anhängern befindet sich auf dem Design Space Profil von Denise . Wählen Sie das Projekt aus und klicken Sie auf „Anpassen“, um die Motive auf die gewünschte Größe zu bringen. Klicken Sie dazu auf ein Motiv und ändern Sie die Größe direkt im Objektrahmen. Anschließend klicken Sie auf „Herstellen“ und wählen „Auf der Schneidematte“ aus.3. Schritt Im Design Space suchen Sie das voreingestellte Material aus und bringen es auf die Schneidematte auf. Verwenden Sie den Handroller, um das Material fest aufzurollen. Befestigen Sie das Furnier zusätzlich an allen Kanten mit einem Stück Kreppband. Laden Sie die Schneidematte mit dem Material in den Maker 3 und starten Sie den Schneidevorgang.4. Schritt Nach dem Schneiden laden Sie die Schneidematte aus dem Maker 3 aus. Biegen Sie die Matte vorsichtig an den Schneidekanten der Motive, um die Anhänger mithilfe der Pinzette von der Matte zu lösen. Anschließend versehen Sie sie nur noch mit der Kordel und können auch schon dekorieren.Wie Sie sehen haben Sie unendlich viele Möglichkeiten für selbstgemachte Deko und Geschenke. Entdecken Sie dazu die Welt des Plottens und setzen Sie Ihre Ideen kreativ um!