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"Respekta Anton"  (26 Ergebnisse)

Ihr Suchergebnis für Respekta Anton

  • Wohnraumgestaltung in der Trendfarbe Viva Magenta

    Viva Magenta ist die Pantone Farbe des Jahres 2023. Mit pulsierender Lebensfreude, Kraft, Selbstbewusstsein und Optimismus zeigt sich die Trendfarbe auch in Ihrem Wohnraum. Wir zeigen Ihnen, wie sich die Farbe als Interieur-Gestaltung für Ihr Zuhause umsetzen lässt. Eine so energiegeladene Farbe wie Viva Magenta trifft nicht in jedem Wohnbereich den richtigen Ton. In Ruhezonen wie dem Schlaf- oder Badezimmer sind zurückhaltende, gedeckte Nuancen die bessere Wahl. Im Wohnzimmer und überall dort, wo Geselligkeit und Kommunikation großgeschrieben werden, verbreitet die expressive Nuance jedoch ein wunderbar belebendes, anregendes Flair. Besonders Altbau-Räume mit großzügigem Grundriss und hohen Decken eignen sich hervorragend für eine peppige Verjüngungskur in Viva Magenta. Tipp:  Wenn Sie die Fußleisten mitstreichen, strecken Sie den Raum optisch nach oben, sodass er höher wirkt.Welche Räume eignen sich für den Viva Magenta Style?Mit Viva Magenta verleihen Sie klassischen Altbau-Strukturen einen völlig neuen Twist. Und der hat ganz schön viel Strahlkraft! Damit Ihre Wohnwelt nicht unangenehm grell wirkt, sollten Sie nicht jede Wand im intensivsten Ton streichen. Wir haben für die Fensterseite und die Rückwand im hinteren Raumabschnitt eine etwas dunklere Abstufung gewählt. Das gibt dem Raum Tiefe und lässt Magenta umso mehr strahlen. Auf zusätzliche Kontrastfarben mit ähnlicher Intensität wie der des reinen Magenta-Tons sollten Sie zugunsten der kraftvollen Wirkung verzichten. Stattdessen sorgen eine selbstklebende Fototapete mit Rosenmotiv zwischen den Fenstern sowie neutrale, erdige Nuancen wie Weiß, Schwarz oder Naturtöne für sanfte Gegenpole und überlassen Viva Magenta die Hauptrolle. Ihnen gefallen die hier verwendeten Farbtöne? Dann können Sie sich die Farben ganz bequem vom BAUHAUS Farbmischservice online oder im Fachcentrum mischen lassen! Die Wandfarbe des Innenraums erhalten Sie unter dem Farbcode 32.126, den dunkleren Ton der Fensterfront unter dem Farbcode 36.126. Tipp: Ihren glatten Wänden fehlt es an Altbau-Charme? Mit einfach aufklebbaren Zierprofilen können Sie absolut unkompliziert die typische Kassettenoptik erzeugen.Wandgestaltung à la Viva MagentaÜber die Optik des Bodenbelags können Sie die Farbkraft der Magenta-Wände angenehm mildern. Mit ihren facettenreichen Brauntönen, der eleganten Maserung und dem dekorativen Fischgrätmuster bringt unsere Wahl eine edle, geerdete Note in den flippigen Look. Es handelt sich dabei um einen Vinylboden mit täuschend echtem Holzdekor. Er bietet in Sachen Pflege und Strapazierfähigkeit viele Vorteile und lässt sich per Klicksystem wunderbar einfach verlegen. Der flauschige, weiße Teppich schafft ein gemütliches Plätzchen vor dem Kamin und sorgt für ein fußwarmes Gehgefühl und kuschelweichen Sitzkomfort auf dem Boden.Natürlich schöner BodenOb mit oder ohne Magenta-Make-over: Ein Kamin gehört einfach zum Altbau-Charme dazu. Und der lässt sich bei Bedarf ganz einfach nachrüsten! Es gibt elektrische Kamine , die komplett in eine schicke Konsole integriert sind und sofort aufstellbereit sind. Für behaglichen Feuerzauber und Wohlfühlwärme auf Knopfdruck – und ganz ohne Brandgefahr.Feuer & Flamme für romantische MomenteBei den Möbeln geht es eher darum, Ruhe und Klarheit in die lebhafte Kombination aus reinem Farbton und Altbau-Strukturen zu bringen. Das Design von Stühlen , Beistelltischen und Co. ist modern und reduziert und setzt in den Farben Weiß, Schwarz oder Natur beruhigende Akzente. Das Sofa haben wir als zentrales Element des Raumes noch einmal ganz in Rosarot inszeniert. Wenn Ihre Couch eine eher zeitlose Farbe hat, können Sie sie mit einem Plaid oder Kissen auf etwas dezentere Weise ans Viva Magenta-Thema anpassen.Geradlinige Design-StatementsNicht nur durch ihre weiße Farbe, sondern auch durch ihr fluffiges Federkleid tragen die Pendel - und die Stehleuchte zu einer effektvollen Abschwächung der Farbintensität bei. Mit ihren extravaganten Lampenschirmen inszenieren sie das Viva Magenta-Ambiente in einer atmosphärischen Lichtstimmung, die sich bei Verwendung von smarten Leuchtmitteln flexibel regulieren lässt. Die Tischleuchte sorgt mit ihrem gedämpften Lichtschein und ihrem originellen Ananas-Design in Gold für eine optisch warme Wirkung. Ein Ton, der sich auch in der weiteren Deko wiederfindet.Die richtige Beleuchtung mit KuscheleffektWarm, geerdet oder neutral – die Farbpalette von Zierelementen und Accessoires setzt ebenfalls darauf, die Strahlkraft des Viva Magenta-Tons mit ruhigeren Nuancen in wohnliche Bahnen zu lenken. Deko-Objekte aus Holz, Glas-Windlichter oder minimalistische Extras wie die schwarze Wanduhr tragen dazu bei. Ein bisschen Opulenz darf dabei aber auch nicht fehlen. Goldfarbene Wandobjekte , Figuren , Vasen und Ähnliches bereichern das Ambiente mit ihrer warmen Wirkung und verleihen ihm ein luxuriöses Salon-Feeling.Glamouröse Gefühle bei der DekoWer seine Wohnwelt erfolgreich aufgefrischt hat, tut ihr mit frischem Grün etwas Gutes. In Ihrem Viva Magenta Style fügen sich natürlich besonders Pflanzen mit rosa Nuancen stimmig ins Ambiente ein. Ob Orchidee , Tillandsie, Flamingoblume , Zebrakraut oder Calathea : Es gibt eine große Auswahl an Gattungen mit passenden Farbtendenzen. Am besten arrangieren Sie sie in kleinen Grüppchen mit stimmig kombinierten Übertöpfen in Weiß und Gold.Passende Pflanzen im Viva Magenta-InterieurAuch an Weihnachten ist die Farbe Magenta ein Hingucker. Gedeckte Deko-Farben mit warmen, geerdeten Tönen bringen Behaglichkeit in Ihr Ambiente. Gold- und Silbernuancen sowie Lichteffekte inszenieren die Trendfarbe und sorgen für Festtagszauber. Auch der übrige Schmuck ist von Wärme und festlicher Eleganz geprägt. Starke Kontraste treffen auf sanfte Akzente, die den Magenta-Ton aufwerten. Weihnachten im Viva Magenta StyleEntdecken Sie weitere Wohnstile und lassen Sie sich zur Einrichtung Ihres Traum-Hauses inspirieren. 

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  • Wertvolle Tipps rund um die Gartenbewässerung

    Wasser ist das Elixier des Lebens, nicht nur für uns Menschen. Auch alle Arten von Pflanzen wie Bäume, Sträucher, Blumen und der Rasen brauchen Flüssigkeit um zu überleben. Manche mehr, manche weniger. Wasser unterstützt die Pflanzen bei der Wurzelbildung und dabei, wichtige Nährstoffe zu transportieren. Doch wie gießt man richtig und ab wann muss ich den Garten bewässern? Wir geben Ihnen Antwort auf viele Frage rund um das Thema effiziente Bewässerung im Garten und am Balkon.Im Frühling und Herbst kommen angewurzelte Büsche, mehrjährige Stauden, einjährige Blumen, Gemüse und Rasen normalerweise ohne zusätzliches Wasser aus. Sobald es jedoch wärmer wird, sollte man darauf achten, ob die Pflanzen durstig sind. Das erkennen Sie an krümeligen und rissigen Oberflächen sowie an nachlassenden Farben. Weitere Alamrzeichen für Trockenheit sind Pflanzen mit hängenden Blüten oder Halmen.  Ab wann muss ich den Garten bewässern?Im Winter sollten immergrüne Pflanzen im Beet nur dann gegossen werden, wenn es lange trocken ist. Zu welcher Tageszeit gegossen wird, ist dabei nicht entscheidend. Wichtig ist jedoch, dass im Winter nur dann gegossen wird, wenn der Boden frostfrei ist. Ansonsten kann das Gießwasser gefrieren und der Wurzel der Pflanze Schaden zufügen.Gießen Sie Ihre Pflanzen lieber ein- bis zweimal die Woche mit viel Wasser, statt täglich eine kleine Menge. Dringt das Wasser zudem nicht tief genug in den Boden ein, hat die Pflanze weiterhin Durst. Wichtig ist auch, dass nicht zu einseitig gegossen wird. Geben Sie das Wasser am besten nahe am Wurzelstock der Pflanze hinzu, damit sie in allen Richtungen wachsen kann. Die Blätter der Pflanzen sollten trocken gehalten werden, da sonst ein Pilzbefall droht. Tipp: Alle Wurzeln sind gut mit Wasser versorgt, wenn der Boden etwa 15 cm tief durchfeuchtet wird. Tiefwurzler stillen ihren Durst sowieso aus tiefer liegenden Erdschichten. Versickert das Wasser beim Gießen nicht mehr, dann ist der Boden gut genug durchfeuchtet. Besonders bei Lehmböden kann das schnell passieren.Gießen Sie idealerweise in den frühen Morgenstunden, da hier das Wasser noch direkt zu den Pflanzenwurzeln gelangen kann und die Sonne und die Hitze das Wasser nicht direkt wieder verdunsten lassen. Achten Sie darauf, möglichst keine Blätter zu gießen, da die Wassertropfen dort wie ein Brennglas funktionieren und das Grün damit versengen. Zwischen der Mittagszeit bis in den späten Abend sollte man die Pflanzen nicht gießen. Im Schatten kann früher wieder gegossen werden als in Sonnenlagen.Zur Bewässerung ist Regenwasser ideal, da es kalkarm ist und einen günstigen pH-Wert für Pflanzen aufweist. Wer mit Brunnenwasser gießen möchte, sollte es vorher prüfen lassen. Am einfachsten ist es, das Wasser in einer Regentonne zu sammeln, die man ans Fallrohr anschließt. Damit Mücken keine Eier ins Wasser ablegen und auch ein Algenwachstum unterdrückt wird, sollte die Regentonne abgedeckt werden. Wer das Wasser aus einem Tiefbrunnen bezieht, sollt es vor dem Gießen in einer Regentonne auf Temperatur bringen lassen, da es sonst zu kalt ist und die Wurzeln der Pflanzen einen Schock erleiden könnten. Ob Sie in Ihrer Region einen Bohrbrunnen setzen dürfen, erfahren Sie von der zuständigen Wasserbehörde.Sorgen Sie für eine gute Bodenbedeckung. Da ein freier Boden sehr viel Wasser verdunsten lässt, verhindert eine Bodenbedeckung die Verschwendung von Gießwasser. Bodendecker wie Goldbeeren, Elfenblumen, Bergenien, Kaukasusvergissmeinnicht, Kriechspindel oder Balkan-Storchschnabel eignen sich gut dafür. Unter Sträuchern und Hecken eignet sich eine Mulchschicht gut. Darüber hinaus kann ein automatisches Bewässerungssystem helfen, gezielter zu gießen und damit einer Wasserverschwendung entgegenzuwirken.Für eine optimale Gartenbewässerung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Je nach Größe des Gartens und verfügbarer Zeit können Sie entweder händisch mit der Gießkanne gießen oder auf ein automatisches Bewässerungssystem zurückgreifen. Informieren Sie sich nachstehend über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Bewässerung und holen Sie sich hilfreiche Tipps.  Bewässerungssysteme für den GartenBesonders bei kleinen Gärten, Vorgärten, Terrassen oder Balkonen eignet sich die traditionelle Bewässerungsmethode mit der Gießkanne gut. Um das Wasser gleichmäßig zu verteilen und die Erde nicht mit dem Wasserstrahl wegzuspülen, empfiehlt es sich den Aufsatz der Gießkanne zu nutzen.Größere Flächen, die nur hin und wieder gründlich bewässert gehören, lassen sich mit dem Gartenschlauch gut versorgen. In Kombination mit einer Spritze oder Brause als Aufsatz kann man zudem zwischen verschiedenen Sprühfunktionen von Strahl bis Nebel variieren. Achten Sie beim Kauf eines Gartenschlauchs darauf, dass dieser hochwertig und ausreichend lange ist. Günstige Schläuche knicken gerne ab und lassen sich leicht zusammendrücken. Ein guter Schlauch hat eine gestrickte Netzeinlage, ist robust und gleichzeitig flexibel. Tipp: Ein Schlauchwagen ist standfest, lässt sich wie ein Trolley leicht bewegen und der Schlauch kann schnell und knickfrei aufgewickelt werden.Große Flächen wie Rasen oder geschlossene Beete lassen sich am besten mit dem Rasensprenger bewässern. Wurfweite und Sprühform kann meist eingestellt werden und sollten zum Einsatzgebiet passen. Insbesondere für Rasenflächen sind Regner ideal, da sie flächendeckend und gleichbleibend das Wasser verteilen. Turbinenregner schaffen bis zu 450 m². Mit Hilfe einer Zeitschaltuhr können Sie zudem so fast ein automatisches Bewässerungssystem schaffen.Eine günstige Bewässerungsuhr kann die Bewässerung des Gartens nach Bedarf steuern, spart so Wasser und Geld und kann einfach zwischen Wasserhahn und Schlauch geschaltet werden. Weiters kann ein Rechner als Steuerorgan im Bewässerungssystem mit Hilfe eines externen Sensors den Pflanzen Wasser bringen, wenn sie es benötigen. Er steuert dabei den Regner am Gartenschlauch genauso zuverlässig wie ein großes Bewässerungssystem. Es gibt auch computergesteuerte Bewässerungsanlagen , welche sich einschalten, wenn ein Feuchtigkeitsmesser im Boden Bedarf signalisiert und sorgen dafür, dass an allen Punkten im Garten Wasser verfügbar ist.   Mehr zum automatischen Bewässerungssystem >  Eine weitere Alternative ist die  Tropfbewässerung für Balkon und Terrasse. Diese Systeme bringen das Wasser direkt an die Wurzel der Pflanzen. So erhält jedes Beet und jede Pflanze die richtige Menge an Wasser, da sie punktgenau ganze Pflanzreihen bewässern. Bei den komfortablen Pipeline-/Sprinkler-Systemen werden eine Wasserleitung und (versenkbare) Regner im Garten verlegt.1. Obstbäume häufig bewässern: Obstbäume sind immer dann besonders durstig, wenn sie austreiben oder ihre Früchte anlegen. Wenn der Baum aktiv ist, darf er nicht leiden, da sonst das Obst klein wird oder die Ernte komplett ausfällt.   2. Gurken und Co. richtig gießen: Als Faustregel gilt, dass Kürbis, Gurken und alle anderen Gemüse- und Blumenarten mit großen, fleischigen Blättern besonders viel Wasser brauchen. 3. Wurzelgemüse mit gutem Wasserspeicher: Alles was mit großen Knollen unter der Oberfläche wächst, hat im Regelfall einen guten Wasserspeicher und benötigt wenig Wasser. Dazu gehören zum Beispiel Karotten, Rettich und Co. 4. Spärlich gießen: Sowohl Blumen als auch Bäume sollten direkt nach dem Pflanzen zunächst nicht zu viel Wasser bekommen, da die Wurzeln dadurch träge werden und dies zu einer schlechten Nährstoffaufnahme führt. Frisch gesetzte Pflanzen nur angießen, damit die Wurzeln guten Bodenkontakt haben. 5. Regenmesser nutzen: Ein kurzer Regenschauer bedeutet nicht, dass deshalb nicht mehr gegossen werden muss. Wenn Sie den Regen einkalkulieren möchten, dann hilft ein Regenmesser im Garten, um die Werte zu protokollieren. 6. Am Wurzelstock gießen: Damit sich die Pflanze in alle Richtungen entwickeln kann, sollte immer nahe am Wurzelstock gegossen werden. So bleiben die Blätter trocken, was Pilzbefall vermeidet. 7. Staunässe vermeiden: Um zu überprüfen, ob das Wasser auch in den Boden eingedrungen ist, können Sie mit der Hand oder einer Harke eine Furche in den Boden kratzen und nachsehen, ob die tieferliegende Erde dunkel und feucht ist. 8. Morgens gießen: Damit die Sonne das Wasser nicht gleich wieder verdunsten lässt, bietet sich das morgendliche Gießen an. Der Boden ist hier noch abgekühlt und kann somit das Wasser besser aufnehmen.  9. Kräuter wenig gießen: Kräuter kommen meist aus dem Süden und bevorzugen nährstoffarme, trockene Böden. Zuviel Wasser reduziert außerdem ihren Eigengeschmack. 10. Regenwasser nutzen: Regenwasser schlägt das Leitungswasser um Längen, da es weniger Salz beinhaltet und eine geringere Wasserhärte aufweist. 10 schnelle Tipps: Den Garten richtig gießenPflanzen auf dem Balkon brauchen häufiger Wasser als Beete oder Büsche, weil sie weniger Erde umgibt, die Wasser speichert. Damit Sie sich dennoch lange an farbenfrohen und prächtigen Balkonpflanzen erfreuen können, haben wir nachfolgend einige Tipps für Sie vorbereitet: 1. Achten Sie auf die Regenverteilung, da am Balkon meist nicht alle Pflanzen gleichmäßig nass werden. 2. Nach dem Einpflanzen gießen Sie am besten von oben, später von unten . 3. Verwenden Sie möglichst abgestandenes Wasser und kein frisches Leitungswasser . 4. Gießen Sie mehrmals pro Woche,  wobei Sie oft noch einmal nachgießen müssen. 5. Machen Sie die "Fingerprobe" . Damit können Sie testen, ob die Feuchtigkeit auch den gesamten Blumenkasten durchdrungen hat oder nur an der Oberfläche steht. 6. Gießen Sie vorsichtig und mit weichem Strahl . Ein Gießstab oder eine Regenbrause helfen dabei. 7. Entfernen Sie nach 20 bis 30 Minuten das Restwasser aus den Untersetzern . 8. Tauchen Sie bei komplettem Austrocknen den ganzen Wurzelballen in einen Eimer Wasser, solange bis keine Blasen mehr aufsteigen. 9. Gießen Sie auf dem Balkon (anders als im Garten) nicht zu spät abends . Die Pflanzen könnten über Nacht feucht stehen und Erkrankungen entwickeln.9 Tipps für die BalkonbewässerungEntdecken Sie alles für eine effiziente Bewässerung in Ihrem Garten.

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  • Welche Rasensaat eignet sich für Ihren Garten?

    Die Entscheidung bei der Auswahl der Rasensaat für die Erstanalage des Gartens wird von vielen Gartenbesitzern oft ohne die Berücksichtigung von Konsequenzen getroffen. Das Budget für die Rasensamen und die Zeit ist dabei oft knapp. Das Resultat: Die erstbeste Rasensaat landet im Einkaufswagen, die später planlos und freihändig über den Rasen gestreut wird.  Da es jedoch eine Vielzahl von unterschiedlichen Sorten und Züchtungen für verschiedene Einsatzgebiete gibt, sollte die Entscheidung nicht aus dem Bauch heraus gefällt werden. Wird die falsche Wahl getroffen, hält sich die Freude am neuen Rasen in Grenzen. Um die geeignete Rasensaat für den Garten anhand der Ansprüche auszuwählen, sind zwei Faktoren entscheidend. Nicht nur die Qualität der Rasensamen spielt eine wichtige Rolle, sondern auch die Frage nach den beteiligten Grassorten und deren Mischverhältnis sollte nicht unbeachtet bleiben. Besonders bei der Erstanalage des Rasens ist eine klare Vorstellung über die zukünftige Rasenfläche essentiell.Der englische RasentypWährend der Gärtner früher für einen englischen Rasen viel Zeit und Schweiß für das Mähen, Düngen, Walzen und Wässern investieren musste, ist der Rasen der Extraklasse heute mit dem richtigen Saatgut viel leichter zu erreichen.  Der englische Rasen ist hinsichtlich der Bodenart und dem Einsatz der Düngemittel ziemlich anspruchslos und trotz der edlen Anmutung sehr pflegeleicht . Jedoch eignet sich der Rasen nicht als Fußballplatz für die Kinder. Die ausreichende Bewässerung nach der Aussaat ist besonders wichtig, damit die Keime nicht verzögert wachsen. Beispielsweise eignet sich für den englischen Rasen der Zierrasen von GARDOL , welcher aus einer hochwertigen Rasensamenmischung besteht und für einen dichten, robusten und kräftigen Rasen sorgt.Der strapazierfähige RasentypDer strapazierfähige Rasen bezeichnet sich als perfekter Generalist im Garten, der nicht nur gerne bewundert wird, sondern auch eine geeignete Rasenfläche für Spiel und Spaß bietet. Die Mischung zeichnet sich besonders durch ihre Strapazier- und Lebensfähigkeit aus. Diese Leistungen benötigen jedoch einen größeren Bedarf an Dünger und Wasser.  Beispielsweise bietet ein ein Sport- und Spielrasensamen genau diese Vorteile. Die Gräsermischung besteht aus den besten Rasengräsern, die auch bereits bei niedrigen Temperaturen (ab 5 °C) zu keimen beginnen. Das Ergebnis: ein dichter und attraktiver Rasen. Besonders die ausläuferbildenden Gräser garantieren, dass die Rasenfläche mit entsprechender Pflege trotz einiger Strapazen keine Lücken mehr aufweist.Der schattige RasentypEine schöne und dichte Rasenfläche benötigt viel Sonnenlicht und ausreichende Bewässerung, damit die Samen keimen und optimal gedeihen. Nicht jede Fläche im Garten bietet diese Eigenschaften, da beispielsweise einige Rasenstellen durch Bäume oder umliegende Gebäude regelmäßig beschattet werden. Spezielle Rasenzüchtungen sorgen jedoch für Abhilfe. Die hochwertigen Regel-Saatgut-Mischungen (RSM) wurden speziell für schattige oder halbschattige Flächen entwickelt, die aufgrund der guten Keimeigenschaften auch Moos und Unkräutern keine Chance lassen . Ebenfalls trotzt Schattenrasen vielen Rasenkrankheiten, die üblicherweise an schattigen Stellen im Rasen auftreten können. Aufgrund der speziellen Lage des schattigen Rasens benötigt die Rasenfläche mehr Pflegeaufwand . Mit der geeigneten Nachsaat können aber auch Löcher in der Grasnarbe schnell wieder geschlossen werden. Wird darauf geachtet, dass die schattigen Stellen niemals zu kurz gemäht werden, beugt man der Entstehung von kahlen Stellen vor.Der sonnige RasentypDoch auch zu viel Sonne kann dem Hobbygärtner Kopfzerbrechen bereiten und Schäden im Rasen anrichten. Grasmischungen, die sich besonders gut für sehr sonnige Flächen, hohe Verdunstungen und trockene Böden eignen, werden für diese Rasenflächen empfohlen.  Die Aussaat der Saatgutmischung für sonnige Rasenflächen erfolgt bei einer Außentemperatur über 12 Grad. Erreichen die Temperaturen eine sommerliche Hitze ist eine intensive Bewässerung unabdingbar, da ansonsten die flachen Wurzeln bereits nach 14 Tagen schweren Schaden nehmen. Der bunte RasentypIst einem ein gleichmäßig gemähter, grüner Rasen zu öde und besteht der Wunsch nach einer prachtvollen und bunten Blumenwiese , eignet sich der Einsatz von Blumensamen . Die Blumenwiese will zwar nur ungern betreten werden, jedoch gibt es im Gegensatz dazu eine herrliche Blütenpracht vom Frühling bis zum Herbst. Wenig Pflege, kaum Dünger und ein geringer Zeitaufwand fürs Mähen erfreuen jedes Gärtnerherz. Auf einer Schmetterlingswiese, die ideal für Wegränder und ruhige, abgelegene Gartenecken sind, wachsen viele einheimische Wildkräuter, die ätherische Öle enthalten und somit auch noch gut duften.Die Blütenpracht trägt auch zur Erhaltung der Artenvielfalt von Bienen bei, wirkt dem Bienensterben entgegen und lockt weitere Nützlinge in Ihren Garten. Entdecken Sie noch mehr Wissenswertes zum Thema Rasen, Boden und die richtige Pflege.

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  • Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele

    Stand: 10/2021, Satz-, Druckfehler und Änderungen vorbehalten.Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele der BAUHAUS Depot GmbH1.1. Veranstalterin dieses Gewinnspiels und datenschutzrechtlich Verantwortliche ist die BAUHAUS Depot GmbH Straubinger Straße 25, 4600 Wels. 1.2. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist unabhängig vom Erwerb von Waren oder Dienstleistungen von BAUHAUS 1.3. Durch die Teilnahme am Gewinnspiel, in welcher Form auch immer, erklärt sich der Teilnehmer mit den nachfolgenden Teilnahmebedingungen einverstanden.2.1. Die im Zuge des Gewinnspiels vom Teilnehmer bekanntgegebenen Daten werden zur Abwicklung des Gewinnspiels (Teilnahme an der Verlosung, und ggf. Verständigung und Übermittlung des Gewinns) verarbeitet. 2.2.  Der Teilnehmer stimmt zu, dass seine personenbezogenen Daten durch BAUHAUS verarbeitet werden. Diese Einwilligung kann jederzeit kostenlos ohne Angabe von Gründen per Mail ( [email protected] ) widerrufen werden, wobei es BAUHAUS freisteht, den Teilnehmer in der Folge vom Gewinnspiel auszuschließen. Die Verarbeitung bis zum Zeitpunkt des Widerrufs bleibt rechtmäßig. Mehr Infos können unter www.bauhaus.at/datenschutz abgerufen werden. 2.3. Weiters stimmt der Teilnehmer zu, dass sein Name und ein allenfalls erstelltes Foto im Falle eines Gewinns auf den Webseiten und Social-Media-Kanälen von BAUHAUS veröffentlicht werden darf. Diese Einwilligung kann jederzeit kostenlos ohne Angabe von Gründen per Mail ( [email protected] ) widerrufen werden, wobei es BAUHAUS freisteht, den Teilnehmer in der Folge vom Gewinnspiel auszuschließen. Die Verarbeitung bis zum Zeitpunkt des Widerrufs bleibt rechtmäßig.  Mehr Infos können unter www.bauhaus.at/datenschutz abgerufen werden. 2.4. Die Daten werden nur solange gespeichert, wie dies für die Durchführung des Gewinnspiels, Verhinderung von Missbrauch und zur Abwehr allfälliger Rechtsansprüche erforderlich ist oder solange gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen. Ansonsten werden die Daten nach Widerruf der Einwilligungen unter Punkt 2.2 und 2.3. gelöscht. 2.5. Die Daten werden nur dann an Dienstleister oder Dritte übermittelt, wenn dies zu Zwecken der Durchführung des Gewinnspiels erforderlich ist. 2.6. Teilnehmer haben das Recht auf Auskunft über die sie betreffenden personenbezogenen Daten, deren Berichtigung oder Löschung oder auf Einschränkung der Verarbeitung oder Erhebung eines Widerspruchs gegen die Verarbeitung, sowie das Recht auf Datenübertragung. Es wird auch nochmals auf das Widerrufsrecht im Hinblick auf die Einwilligungen unter Punkt 2.2. und 2.3 hingewiesen. Weiters haben Teilnehmer das Recht sich bei der Aufsichtsbehörde (Österreichische Datenschutzbehörde) zu beschweren. 2.7. Bei Fragen zum Datenschutz kann sich der Teilnehmer an BAUHAUS unter BAUHAUS Depot GmbH, Datenschutz, Straubinger Straße 25, 4600 Wels wenden und auch sämtliche Details unter  www.bauhaus.at/datenschutz  nachlesen. 3.1.  Teilnahmeberechtigt sind Personen mit Wohnsitz in Österreich, die im Zeitpunkt der Teilnahme mindestens 18 Jahre alt sind, falls im Gewinnspieltext kein höheres Alter angeführt wird. Angestellte von BAUHAUS und andere an der Konzeption und Umsetzung dieses Gewinnspiels beteiligte Personen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. 3.2.  Die Teilnehmer haben für die Teilnahme am Gewinnspiel wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Jede Person darf nur im eigenen Namen und an jedem Gewinnspiel nur einmal teilnehmen. 3.3.  Ist zur Teilnahme am Gewinnspiel die Übermittlung von urheberrechtlich geschützten Material (zB Fotos, Filme) erforderlich, so versichert der Teilnehmer mit der Übermittlung, alleiniger Eigentümer und Inhaber aller Nutzungs- und Verwertungsrechte an dem übermittelten Material zu sein und dass durch die Veröffentlichung der Fotos keine Rechte Dritter sowie bei der Darstellung von Personen keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Mit der Übermittlung räumt der Teilnehmer BAUHAUS umfassende Nutzungs- und Verwertungsrechte am Material ein. BAUHAUS erhält so insbesondere das Recht, das Material im Zusammenhang mit der Berichterstattung über das Gewinnspiel in jeder Form auf ihrer Website und Social-Media- Plattformen zu veröffentlichen. Sollten Dritte dennoch Ansprüche wegen Verletzung ihrer Rechte gegenüber BAUHAUS geltend machen, so hat der Teilnehmer BAUHAUS diesbezüglich schad- und klaglos zu halten. 3.4.  BAUHAUS behält sich das Recht vor, Teilnehmer nicht zur Teilnahme am Gewinnspiel zuzulassen oder von der Teilnahme am Gewinnspiel auszuschließen. BAUHAUS wird von diesem Recht insbesondere bei Verstößen eines Teilnehmers gegen die Teilnahmebedingungen wie beispielsweise falschen Personenangaben oder mehrfacher Teilnahme an einem Gewinnspiel, bei Manipulationen sowie bei Einsatz sonstiger unredlicher Hilfsmittel durch einen Teilnehmer Gebrauch machen. BAUHAUS kann einen solchen Ausschluss auch nachträglich aussprechen, Gewinne wieder aberkennen und diese zurückfordern.4.1.  Die Ermittlung der Gewinner erfolgt durch BAUHAUS, deren Erfüllungsgehilfen oder von BAUHAUS beauftragte Dritte. Siehe hierzu auch Ausführungen unter Punkt 2.5. 4.2.  Der Gewinner eines Preises wird zeitnah unter Verwendung der bei der Anmeldung gemachten Angaben benachrichtigt. Pro Gewinner wird ein Gewinn vergeben. Meldet sich der Gewinner nicht innerhalb von 4 Wochen nach dem Absenden der Gewinnbenachrichtigung oder ist er aufgrund seiner Angaben auf der Gewinnkarte nicht ermittelbar, so verfällt der Anspruch auf den Gewinn. Der Anspruch auf den Gewinn verfällt außerdem, wenn der Gewinn nicht innerhalb der in der Gewinnbenachrichtigung genannten Frist vom Gewinner abgeholt wird. 4.3.  Der Gewinn besteht grundsätzlich ausschließlich in dem von BAUHAUS angegebenen Umfang. Der Gewinner hat im Zweifel sämtliche mit der Einlösung des Gewinns verbundenen Kosten (z.B. Kosten für An- und Abreise, Verpflegungs- und Aufenthaltskosten bzw. Folgekosten) selbst zu tragen. Bildlich präsentierte Gewinne sind nicht zwingend mit dem ausgegebenen Gewinn identisch. BAUHAUS behält sich Abweichungen unter anderem bezüglich Farbe, Modell und Ausstattung vor. 4.4.  Eine Barauszahlung der Sachwerte oder Tausch der Gewinne ist nicht möglich. Die Preise sind nicht übertragbar. BAUHAUS behält sich das Recht vor, einzelne Gewinne durch Gewinne von vergleichbarem Wert zu ersetzen, wenn die Zurverfügungstellung des ursprünglichen Gewinns für BAUHAUS unmöglich/untunlich wird. 4.5 .  Besteht der Gewinn in einem Sachpreis oder einem Gutschein, so wird dieser im Regelfall per Post an die vom Teilnehmer angeführte Adresse versandt. Insbesondere bei größeren Gewinnen werden die Formalitäten zur Übergabe des Gewinns mit dem Gewinner individuell geklärt. 4.6.  Der Rechtsweg ist ausgeschlossen; über das Gewinnspiel kann kein Schriftverkehr geführt werden.5.1. BAUHAUS behält sich das Recht vor, das Gewinnspiel jederzeit ohne Vorankündigung und ohne Angabe von Gründen abzubrechen oder zu beenden. 5.2. BAUHAUS wird von diesem Recht insbesondere dann Gebrauch machen, wenn eine ordnungsgemäße Durchführung des Gewinnspiels aus technischen oder rechtlichen Gründen nicht gewährleistet werden kann.

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  • Spätsommer im Garten - Alle Arbeiten auf einen Blick

    Der letzte Sommermonat ist angebrochen, doch die Gartensaison ist noch lange nicht vorüber. Wir zeigen Ihnen, auf was Sie sich diesen Monat freuen können und welche Arbeiten im Gemüse-, Obst-, Ziergarten und anderen Bereichen noch anstehen.Nun ist der Zeitpunkt gekommen, an dem viele, verschiedene Gemüsesorten erntereif sind. Jedoch können Sie auch noch viele Sorten einpflanzen und aussäen. Sollte der August trocken und heiß ausfallen, so ist eine effiziente Bewässerung das A und O. Wenn Ihre Beete bereits leer stehen uns Sie keine Nachkultur geplant haben, so können Sie nun bis über den Winter eine Gründüngung wie die Phacelia, ausbringen. So wird Ihr Boden verbessert, vor Austrocknung geschützt und lockt zudem Nützlinge an. Mit unserem Pflanzkalender behalten Sie den Überblick über alle wichtigen Infos von der Aussaat bis zur Ernte rund um Kräuter, Gemüse und Obst.   Zum Pflanzkalender >   Aussaat Im August können vor allem Gemüsesorten für den Herbst ausgesät werden. Winterheckenzwiebeln, Winterrettich oder Chinakohl sowie verschiedene Salate und Spinat (Sorte "Matador").   Einpflanzen Auch Jungpflanzen wie Salate, Chinakol, Brokkoli, Kohlrabi und Co. können noch ins Beet ziehen.   Ernte Tomaten, Paprika, Gurke, Zucchini, Karotten, Auberginen, Bohnen, Kartoffeln, Salate und noch viel mehr kann nun geerntet werden. Ernten Sie Ihr Gemüse regelmäßig, damit Sie den Zeitpunkt der Reife nicht übersehen und Schädlinge sowie Krankheiten keine Chance haben.Gemüsegarten im AugustAuch der Obstgarten hat sich schon seit einiger Zeit in einen wahren Naschgarten verwandelt. Verschiedene Beeren sowie Äpfel, Birnen, Mirabellen, Pfirsiche, Pflaumen sowie Wassermelonen sind nun erntereif. Wenn der Pfirsichbaum zu dicht wächst, können Äste nach der Ernte zur Auslichtung gestutzt werden. Die Weintrauben werden nun mit einem feinmaschigen Beutel vor Vögeln und Wespen geschützt. Bei Ribisel und Stachelbeere werden nach der Ernte einige alte Triebe (erkennbar am dunklen Holz) bzw. zu dicht stehende Triebe nahe dem Boden abgeschnitten, damit die Sträucher auch im nächsten Jahr wieder viel Energie für neuen Wachstum und Früchte haben. Damit Ihre Himbeeren nicht die Himbeerrutenkrankheit befällt, sollten Sie fertig abgeerntete Ruten abschneiden. Und bei Erdbeeren heißt es wie schon im Juli – jetzt ist die Zeit für neue Pflanzen. Egal ob Ableger oder komplett neu gekauft, wenn Sie nun Erdbeeren einsetzen, können Sie sich schon auf das nächste Jahr voller süßer Früchte freuen.Obstgarten im AugustViele Stauden und Blumen bereichern uns nun mit ihrer vollen Blüte – Sommerflieder, Duftnessel, Nachtkerze und Co. sind dabei. Achten Sie nach der Blüte immer auf einen Rückschnitt, sofern Sie die Samen nicht sammeln wollen. Vor allem in regnerischen Zeiten beugt dies Krankheiten vor. Lavendel wird nach der Blüte um ein Drittel zurückgeschnitten und auch abgeblühte Triebe von Rosen können getrimmt werden, um das Blütenwachstum anzuregen. Auch die Taglilien werden nach der Blüte und sobald ihr Laub braun wird ca. 10-15 cm über dem Boden abgeschnitten. Auch Hecken wie Liguster oder Hainbuche können jetzt bei starkem Wuchs geschnitten werden und Stauden, die im Frühjahr geblüht haben, können nun vorsichtig geteilt und somit vermehrt werden.Ziergarten im AugustDer Rasen wird im Sommer nicht allzu oft bzw. auch nicht zu kurz gemäht, da ihm Trockenperioden sonst zu sehr zusetzen würden. Mit einem Bewässerungssystem wird der Rasen im August regelmäßig und kontrolliert mit Flüssigkeit versorgt und strahlt so weiterhin in saftigem Grün.Rasen im AugustRingelblume, Fetthenne, Sonnenhut, Astern, Bergminze, Malven, Margeriten und viele weitere Blumen zeigen Ihre prachtvolle Blüte und locken unzählige Insekten in unseren Garten. Beete, Ecken und Töpfe mit einer bunten Vielfalt an Stauden locken nicht nur verschiedene Insekten an, sondern haben oft auch den Vorteil, dass unterschiedliche Blühzeiten für längere Zeit Nahrung und Lebensraum für viele Nützlinge schafft. Auch im August gilt wieder – Vogeltränken aufstellen und regelmäßig frisches Wasser nachfüllen. Zusätzlich können Sie schon langsam wieder Igelhäuser platzieren, sofern Sie diese über den Sommer verstaut haben. Vom Baumschnitt übriggebliebene Äste eignen sich besonders gut für eine Wildhecke, wo sich Insekten und Tiere Richtung Winter einquartieren können.Wildtiere & Insekten im AugustWie viele weitere Arbeiten ist auch das Abfischen von Algen aus dem Gartenteich eine never ending story. Fadenalgen sollten regelmäßig abgefischt werden, damit sich kein Schlamm bilden kann. Achten Sie jedoch darauf, dass sich in den Algen oft Wasserinsekten oder Molche einnisten. Legen Sie die abgefischten Teile daher in Ufernähe auf einen Stein oder Steg, damit die Insekten wieder ihren Weg ins Wasser finden. Wasserpumpen halten das Wasser in Bewegung, erhöhen den Sauerstoffgehalt und verhindern vor allem in kleineren Teichen die Algenbildung. Kontrollieren Sie im August vor allem auch immer die Wasserqualität und entfernen Sie abgestorbene Pflanzenteile regelmäßig.Gartenteich im AugustDa es im August zu längeren Trockenperioden kommen kann, ist es auch am Balkon und der Terrasse wichtig, Kübelpflanzen regelmäßig zu gießen. Sonnensegel, Sonnenschirme und Co. schützen nicht nur uns, sondern auch unsere Pflanzen zusätzlich vor der intensiven Sonneneinstrahlung.Balkon & Terrasse im AugustKräuter haltbar machen: Um Wachstum voranzutreiben, können Sie Ihre Kräuter regelmäßig zurückschneiden. Dabei können Sie die abgeschnittenen Teile haltbar machen, indem Sie sie trocknen (mittels Luft oder Dörrautomat), einfrieren (in Öl oder zerkleinert) oder sie direkt zu Pestos oder Saucen verarbeiten. So haben Sie länger etwas von Ihren Kräutern. Kräuter vermehren: Rosmarin, Lavendel, Basilikum oder andere Kräuter können Sie nun auch durch Stecklinge vermehren. Dazu schneiden Sie ca. 10 cm lange Triebe ab, entfernen die untersten Blätter und stecken sie in feuchte Erde. Idealerweise werden die Stecklinge in der Nacht vor niedrigeren Temperaturen (unter 20 °C) geschützt, indem Sie unter die Anzuchthaube, ins Gewächshaus oder nach drinnen ziehen. Halten Sie die Erde stets feucht, damit sich Wurzeln bilden können. Samen sammeln: Einige Blumen sind nun auch schon verblüht und bilden fleißig Samen. Sobald die Blumenköpfe braun werden, können Sie beispielsweise Ringelblume, Tagetes, Kornblume und Co. ernten und die Samen für nächstes Jahr trocken lagern. Sammeln Sie die Samen an trocknen Tagen und nicht zu früh (nicht vor dem braun werden), da sich der Samen ansonsten nicht vollständig entwickeln konnte. Krankheiten & Schädlinge erkennen: Kontrollieren Sie auch Ihre Pflanzen regelmäßig auf etwaige Befälle, damit Sie schnell handeln und eine Ausbreitung rechtzeitig verhindern können. In unserem Artikel „ 8 Gemüsekrankheiten & Schädlinge “ erfahren Sie mehr.Weitere Arbeiten im AugustAuch im August sollten Sie bei all der Gartenarbeiten nicht auf sich selbst vergessen. Überarbeiten Sie sich nicht an heißen Tagen und lassen Sie Ihre Seele gemütlich in Ihrem Naturparadies baumeln.

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  • Saftige Erdbeersorten & Wissenswertes rund um den Anbau

    Erdbeeren sind wahre gesunde, süße Leckerbissen. Mehr als 1000 verschiedene Sorten sind bekannt. Die Unterschiede der Erdbeersorten werden durch Geschmack, Ertrag sowie Widerstandfähigkeit erkennbar. Wir zeigen Ihnen 13 Regeln für den optimalen Anbau von Erdbeeren, geben Ihnen ein paar Facts zur Frucht und stellen Ihnen im Anschluss verschiedene Sorten für den Eigenanbau vor.1. Die richtige Lage Eine Gartenfläche, die bisher nicht mit Erdbeeren besetzt war, ist gut und auch eine Fläche mit altem Bestand an Radieschen und Karotten eignet sich für den Anbau. Am besten ist es aber, wenn auf der bepflanzten Fläche vorher Tagetes (Studentenblumen) gestanden haben. Optimalerweise legen Sie neben dem Beet eine Bienenwiese an, damit möglichst viele Nützlinge und vor allem Bestäuber in die Nähe der Erdbeeren kommen. Eine Rasenfläche wiederum eignet sich nicht wirklich, denn hier könnten Engerlinge im Boden sein.   2. Hitze oder Licht? Erdbeeren mögen es sonnig, aber nur, weil es warm ist, schmecken sie nicht besser. Sie verbrennen in der prallen Sonne und mögen keine Hitze. Ideal ist ein Tag mit gleichmäßiger Sonneneinstrahlung, wodurch sie besonders süß und lecker schmecken. Je sonniger der Platz, desto höher die Ernte.   3. Kein Tiefbau Erdbeeren sollten nicht zu tief eingepflanzt werden. Der Wurzelkörper sollte nicht tiefer als die Knospe sein, denn diese sollte immer die Sonne sehen können. Bei der Bepflanzung ist Humus zwar gut, aber Dünger sollte keiner beigegeben werden. Dieser kommt erst nach der Ernte ins Spiel. Am besten pflanzen Sie die Erdbeeren in ein Hochbeet mit spezieller Beeren-Erde . Der Boden sollte leicht sauer sein, pH 5,5 – 6 ist ideal.   4. Partnersuche Die meisten Erdbeeren sind Selbstbefruchter, das heißt sie haben weibliche und männliche Blüten. Nach der Bestäubung durch Bienen und Hummeln entwickeln sich die Früchte. Jedoch haben auch einige Sorten nur weibliche Blüten. Die berühmte 'Mieze Schindler' ist ein Beispiel. Hier müssen Sie immer eine weitere Sorte in der Nähe anbauen, ansonsten tragen die Erdbeerblumen keine Früchte.13 Regeln für den Anbau von Erdbeeren5. Der richtige Nachbar Sollten Sie Erdbeeren im Beet mit Gemüse anpflanzen wollen, so gilt es auf gute Nachbarschaft zu achten. Vor allem Knoblauch eignet sich hervorragend für eine Mischkultur, da er Pilzkrankheiten bei Erdbeeren ein wenig vorbeugen kann. Auch Buschbohnen eignen sich besonders, da sie Stickstoff im Boden speichern, welcher den Erdbeeren guttut. Hier müssen Sie jedoch etwas mehr Platz einrechnen, da beide Pflanzen mit der Zeit größer werden. Weitere gute Nachbarn für Erdbeeren sind Borretsch, Dill, Feldsalat, Radieschen, Salate, Spinat, Lauch oder Zwiebel. Schlechte Nachbarn bei der Pflanzung von Erdbeeren sind jegliche Kohlarten, Kartoffeln, Tomaten oder Liebstöckel. 6. Abstand einhalten Pflanzen Sie Erdbeeren mit genügend Abstand, wobei sich diese je nach Sorte sehr unterscheiden können. Erdbeeren brauchen grundsätzlich mehr Abstand als man denkt. Faustregel: 25–30 cm von Pflanze zu Pflanze, Reihenabstand nicht unter 60 cm. Walderdbeeren dürfen dichter stehen, da sie sich wie Bodendecker ausbreiten.7. Zugedeckt mit Stroh Stroh oder Mulch schützen die Pflanzen, wobei das Stroh trocken bleibt und Schädlinge fernhält. Zudem verdunstet weniger Wasser aus dem Boden und die Erde bleibt länger feucht. Legen Sie dafür einen Stroh-Teppich zwischen und unter die Reihen. Das Stroh verrottet mit der Zeit und ist ein guter Dünger für den Boden. Schwarze Plastikfolie hingegen ist keine gute Idee! Sie versiegelt den Boden und muss nach der Ernte teuer entsorgt werden. 8. Richtig gießen Auch im Sommer sollten Sie die Pflanzen nicht mit kaltem Wasser gießen, da es ihnen schaden kann. Am besten gießen Sie morgens oder abends nach 22 Uhr. Und wenn Sie gießen, dann nicht zu knapp: Das Wasser soll an die bis zu einem Meter tiefen Wurzeln kommen und nicht auf den Blättern landen.9. Bee happy! Jedes Erdbeer-Nüsschen muss bestäubt werden, wobei wir hierfür Bienen oder Hummeln brauchen. Deshalb sollten Sie die Pflanzen in der Blütezeit nicht mit Vlies bedecken, wenn Sie sie vor dem Wetter schützen wollen. Viele Früchte, die verhärtet oder unförmig sind, sind nicht richtig befruchtet, weswegen die Erdbeere auf dem Fensterbrett auch keine gute Idee ist, denn hier kommt keine Biene an sie ran. 10. Haarschnitt nach der Ernte Erdbeeren schneiden Sie nach der Ernte, spätestens im August. Dann können Sie mit dem Rasenmäher durch die Reihen gehen. Egal ob mit der Hand oder der Maschine: Die Herzknospe muss beim Rückschnitt stehen bleiben! Wenn Sie das Auslichten erst im Herbst erledigen, schneiden Sie die Fruchtstände für das Folgejahr weg. Daher ist es immer besser, gleich nach der Ernte die Blätter und Stängel zu trimmen. 11. Reife bestimmen Genießen Sie Ihre Erdbeeren, wenn sie reif sind. Arbeiten Sie nicht nach Plan, sondern nach Geschmack! Dabei ist der optimale Reifepunkt bei jeder Sorte anders. Es gibt Sorten, die in Dunkelrot bereits ihr bestes Aroma verloren haben. Die meisten Erdbeeren sind nicht lagerfähig und der Weg vom Feld zum Tisch sollte kurz sein. Daher ist es am allerbesten, wenn Sie direkt von der Pflanze naschen oder die Beeren gleich weiterverarbeiten. 12. Hoch hinaus Erdbeeren heißen ERDbeeren, sind aber eigentlich Hochbeetpflanzen. Hier sind sie gut vor Frost geschützt und bekommen im Frühsommer mehr Wärme und Licht. Hier sind sie auch weitgehend sicher vor Schädlingen und genießen ein maßgeschneidertes Beet mit perfekter Erdzusammenstellung. Der Gärtner kann hier die Reife und mögliche Erkrankungen gut beobachten und naschen ist auch leichter, weil man sich nicht so weit hinunterbeugen muss. 13. Standortwechsel gefällig Eine Erdbeerpflanze lebt nicht lange. Wenn man sie im Frühjahr pflanzt, kann man im selben Sommer ernten. Danach gibt es zwei gute Jahre, wobei die Pflanze dann nach drei bis vier Jahren entsorgt werden kann, da sie nur mehr wenig Ertrag hat. Wenn Sie danach wieder Erdbeeren anpflanzen wollen, dann nur auf einer neuen Stelle, an der in den letzten vier Jahren noch keine Erdbeeren gepflanzt worden sind. Dies beugt Pilzkrankheiten und Schädlinge vor, die von der vorigen Pflanze noch im Boden verweilen könnten.Erdbeeren sind tolle Früchte für den Naschgarten im eigenen Zuhause. Dabei haben Sie neben ihrem wunderbaren Geschmack und den vielzähligen Verarbeitungsmöglichkeiten noch weitere tolle Eigenschaften und es gibt noch viel mehr spannende Fakten über Erdbeeren. Es gibt über 1000 Erdbeersorten, da ist für jeden etwas dabei Sie zählen zu den Rosengewächsen Die Erdbeerzeit ist meist von Ende Mai/Anfang Juni und dauert ca. vier bis sechs Wochen Sie enthalten mehr Vitamin C als eine Orange 100 Gramm Erdbeere haben nur 35 Kalorien, da sie aus ca. 90 % Wasser bestehen Die grünen Blätter sind ebenfalls genießbar Sie enthalten viele Ballaststoffe, was wiederum gut für die Verdauung ist Und sie enthalten viele Antioxidantien, welche gegen Entzündungen und freie Radikale gut sindSpannende ErdbeerfaktenVerschiedene Erdbeersorten im ÜberblickWie es der Name schon verrät ist diese Erdbeersorte wie eine Königin. Die Pflanze überzeugt mit ihren besonders roten, prächtigen Früchten, welche perfekt geformt sind und sich ideal ernten lassen. Der Geschmack ist unwiderstehlich. Ein Bissen von der Erdbeere „Lambada“ und das feine Aroma entfaltet sich. Die optimale Süße erreicht die Frucht, wenn sie feuerrot ist.  Anpflanzung: Im Anbau ist diese Erdbeersorte besonders unempfindlich. Der Boden darf auch ruhig trocken sein. Nur bei starken Witterungsbedingungen zieht sich die Pflanze zurück.  Ernte: Schon ab Mitte Mai können die ersten Erdbeeren geerntet werden. Die Königin der Erdbeeren – „Lambada“Ein echter Klassiker unter den Erdbeeren - die Sorte „Senga Sengana“. Seit einigen Jahrzehnten wird diese Sorte mit Freude angebaut. Die Pflanze weist mittelgroße, dunkelrote, herzförmige Früchte auf. Der Geschmack ist süßlich und steht für Sommer. Daher eignen sie sich besonders gut für das Einkochen von Marmelade und Kuchen. Anpflanzung: Auch diese Pflanze ist wieder sehr unkompliziert. Es wird kein spezieller Boden gewünscht, denn diese Sorte wächst auf fast allen ganz gut. Achten Sie auf einen durchlässigen Boden. Grauschimmelfäule kann die Pflanze kränken. Ernte: Ab Anfang Juni kann mit der Ernte gestartet werden. Die klassische „Senga Sengana“Diese Erdbeere ähnelt vom Aussehen einer Himbeere und vom Geschmack einer Walderdbeere. Die Erdbeersorte zählt zu den ältesten Sorten auf der ganzen Welt. Der außergewöhnliche Geschmack kommt von etwa 360 Aromen. Leider ist die Erdbeere „Mieze Schindler“ nicht lagerbar, gehört jedoch trotzdem in jeden Garten. Anpflanzung: Viel Sonne braucht die Erdbeere „Mieze Schindler“. Der Boden sollte leicht sauer sein. Pflanzen Sie die Frucht immer mit einem Partner ein, wie etwa die bereits erwähnte Sorte „Senga Sengana“ oder die Sorte „Korona“. Leider sind die „Mieze Schindler“ Erdbeeren anfällig für die Rot- und Weißfleckenkrankheit. Ernte: Ab Mitte Juni können Sie die ersten Erdbeeren dieser Sorte ernten.  Aromareiche „Mieze Schindler“Hoher Ertrag und geschmacklich sehr gut – so lässt sich die Erdbeersorte "Korona" am besten beschreiben. Die Form ist wie ein länglicher Zapfen. Über einen langen Zeitraum hinweg ist eine erfolg- und ertragreiche Ernte garantiert. Die Pflanze ist sehr beständig gegenüber Krankheiten. Anpflanzung: Die Erdbeersorte hat wenig spezielle Anforderungen und Wünsche. Die Erde sollte locker sein und mit Nährstoffen versehen werden. Der Boden kann auch leicht sandig sein. Ernte: Ernten Sie ab Mitte Mai.Die ertragreiche „Korona“Diese Neuheit gedeiht auch bei bereits ausgedientem Boden. Mit prächtigem Rot und kräftigen Früchten punktet die Erdbeerpflanze. Das Fruchtfleisch ist durch und durch rot. Besonders die Robustheit spricht für die Sorte „Symphony“. Auch Niederschlag wie Regen kann der Pflanze nichts anhaben. Zu viel Sonne führt jedoch zu Sonnenbrand. Der Vorteil ist, dass eine kurze Lagerung möglich ist. Anpflanzung: Die winterharte Erdbeersorte ist sehr anspruchslos und wächst auch in einem bereits „verbrauchten, alten“ Beet. Ernte: Die Erntezeit beginnt circa Mitte Mai.Unverwüstliche Neuheit – die „Symphony"Diese Erdbeeren sind gut zu pflücken und schon am Feld ein echter Hingucker. Die Sorte "Honeoye" ist nicht so süß wie die bereits erwähnten, jedoch auch mit leichter Säure wirklich lecker. Der Vorteil ist, dass die Frucht gegen Krankheiten robust ist. Die Nässe sollte sich nicht halten, verzichten Sie daher auf Staunässe. Für Marmeladen sowie zum Einkochen eignet sich diese Sorte besonders gut. Anpflanzung: Die Bepflanzung funktioniert auch in schweren Böden. Ernte: Freuen Sie sich ab Mitte Mai auf frische Erdbeeren.Die anpassungsfähige „Honeoye“Wie es definitiv der Name schon verrät ist diese Sorte ungewöhnlich riesig. Die einzelne Erdbeere kann ein erstaunliches Gewicht von 70 g aufweisen. Im Vergleich dazu hat eine Mandarine die gleiche Größe. Trotzdem behält die XXL-Erdbeere ihren Geschmack. Frisch vom Feld schmeckt sie am besten. Diese Sorte ist eine echte Sommererdbeere, da sie dann am idealsten reift, wenn die Tage, wie im Juni, am längsten sind. Die winterharte Pflanze ist ein echter Hingucker. Anpflanzung: Diese Sorte braucht zum Gedeihen sowohl Sonne als auch Halbschatten. Ebenso braucht die Pflanze viel Wasser sowie einen lockeren, nährstoffreichen Boden. Achten Sie drauf, die Pflanze nicht zu tief in die Erde zu platzieren. Ernte: Erntezeit ist ab Juni möglich.Die wirklich große Erdbeere – „Sweet Mary XXL“Erfreuen Sie sich auch noch im Spätsommer an leckeren Erdbeeren, welche wie Walderdbeeren aussehen. Die Besonderheit daran ist, dass Blüten und Früchte gleichzeitig erscheinen (siehe Bild). Das dezente Aroma wird Ihnen schmeicheln. Bienen fliegen auch auf diese wunderbare Frucht, welche sonnige Plätze präferiert. Anpflanzung: Anstatt in die Höhe zu wachsen, bevorzugt diese Sorte die Breite. Bevorzugt wird ein lockerer, humusreicher Boden. Ernte: Erntezeit ist von Anfang Juni bis sogar Oktober.Der Spätsommer „Waldfruchtstar“Die Erdbeersorte schmeckt wie eine Walderdbeere nur weist sie eine andere, größere Form auf. Die Form ist eher rundlich. Die frostharte Pflanze spendet auch noch im Spätsommer leckere Erdbeeren. Anpflanzung: Diese Sorte ist anspruchslos und beständig gegenüber Schädlingsbefall und Krankheiten. Ernte: Von Anfang Juni bis in den Herbst rein können Sie die großen Walderdbeeren ernten.Die große Walderdbeere – „Mara des Bois“Sind Sie auch auf den Geschmack der süßen Frucht gekommen? Dann entdecken Sie unsere Erdbeerpflanzen für Ihren Naschgarten.

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  • Persönlicher begehbarer Kleiderschrank

    Nicht genügend Platz und Stauraum im Kleiderschrank? Hierbei kann ein begehbarer Kleiderschrank Abhilfe schaffen. Wie Sie am besten Ihrem Traum eines eigenen Kleiderecks näherkommen können, zeigen wir Ihnen im Folgenden Beitrag. Bauen Sie sich Ihren eigenen Kleiderschrank, mit ausreichend Platz für Kleidung und genügend Stauraum für Mehr! Individuell, stylisch und begehbar – so klappt’s! Es gibt gewisse Voraussetzungen, die für einen begehbaren Kleiderschrank in Ihren vier Wänden gegeben sein müssen für erfolgreiches Bauen. • Platz: Je mehr desto besser ist auch in diesem Fall ein passendes Sprichwort, denn je mehr Platz Sie von Ihrem Schlafzimmer als begehbareren Kleiderschrank umfunktionieren können/wollen, desto größer kann dieser werden. Achten Sie darauf, dass Sie mindestens eine Fläche von 2x1 Meter zur Verfügung haben. Tipp: Ideal wäre es, wenn bereits zwei rechtwinklige Wände gegeben sind, sodass nur eine neue Wand gezogen werden muss. • Spaß am Bauen: Wie bereits erwähnt, kann es sein, dass Wände errichtet werden müssen, deshalb sollte man sich mit der Thematik Trockenbau auseinandergesetzt werden. Gerne können Sie sich bei Fragen an die Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen Ihres jeweiligen Fachcenters richten. Ansonsten wird im Normalfall kein Spezialwerkzeug benötigt. • Licht und Strom: Fenster im begehbaren Kleiderschrank sorgen für schönes Tageslicht und frischer Luft. Für die dunklen Tage und Nächte können Sie Lichtleisten, Spots und Fluter anbringen, um auch zu diesen Stunden genügen Helligkeit aufzubringen. • Einrichtung: Das fast wichtigste eines Schrankzimmers ist die richtige Einrichtung. Wählen Sie geeignete Regale, Schuhschränke, Wäschekörbe, Kleiderschränke uvm. Ebenso eignet sich der begehbare Kleiderschrank als Schminkzimmer. Richten Sie das Zimmer zusätzlich mit Tisch, Spiegel und Stuhl ein. Als krönender Luxus kann noch ein Sofa als Einrichtungsaccessoire diene.Die VoraussetzungenIm besten Fall haben Sie bereits eine Architekturzeichnung Ihrer vier Wände, wenn nicht, dann sollten Sie sich eine machen. Zeichne Sie sich Ihren geplanten neuen Ankleideraum maßstabsgetreu ein. Hierbei können Sie erkennen, ob ein Heizkörper bereits in dem Zimmer liegt oder nicht. Befinden Sie sich in einer Mietwohnung, können Sie, bevor Sie mit dem Bauen beginnen, den Vermieter um eine Genehmigung bitten. Das Errichten eines begehbaren Kleiderschranks sollte aber kein Problem für den Vermieter darstellen, da die Umbauten jederzeit rückgängig gemacht werden können. Jetzt wird's ernst!Bauen Sie die zusätzliche Wand im Trockenbau. Das funktioniert so, dass ein Ständerwerk aus Blech oder Holzlatten beidseitig mit fertigen Gipsplatten beplankt wird. Schon nach kurzer Zeit gelingt Ihnen dies mit bestimmten Schrauben und einem Akkuschrauber. Die Platten können leicht passend gemacht werden: einfach anritzen und über eine stabile Kante brechen. Die entstehenden Fugen werden hinterher verspachtelt und geschliffen. Die neue Wand wird zum Schallschutz zum Boden hin und im Zwischenraum zwischen den Platten isoliert. In diesem erwähnten Hohlraum können die Elektroleitungen gelegen werden, falls diese benötigt werden. Bitte beachten Sie, dass den Anschluss ans System immer der Profi übernehmen soll.  Trockenbau leichtgemachtMöchten Sie verhindern, dass dein begehbares Ankleidezimmer offen ist, dann sollten Sie eine Tür einplanen. Am günstigsten ist eine Zimmertüre samt Zarge und Beschlag im BAUHAUS Fachcentrum oder im Online-Shop zu kaufen. Mit der passenden Anleitung zur Montage ist es schnell und einfach montiert. Haben Sie jedoch keinen Platz mehr für klassische Türen, eignen sich Schiebtüren wesentlich besser. Auch die gibt es im montagefertigen Set im Fachcentrum. Falls die Planung gut gelungen ist, kann es durchaus sein, dass das geöffnete Schiebetür-Element in der Trockenbauwand verschwinden kann. Eine Tür für mehr Privatsphäre!Ein einziger Gipsplatten Metalldübel trägt bis zu 20 Kilogramm und wird einfach ohne Vorarbeiten in die Wand geschraubt. Dies ermöglicht ein sehr elegantes Arbeiten und Ihr Regalsystem ist ganz schnell an die Wand geschraubt. Gut zu wissen: Halten Sie sich eine kleine Leiter oder einen Klapptritt bereit, sodass auch die Flächen von hohen Regalen gut genutzt werden können.Regale an die WandLicht darf in Ihrem Kleiderschrank zum Begehen auf gar keinen Fall fehlen. Praktisch ist es, wenn Sie bereits ein Stromkabel in der Decke haben, jedoch benötigen Sie höchstwahrscheinlich auch ein extra Licht direkt in den Schränken. Greifen Sie hierfür am besten zur LED-Technik wie etwa Spots oder Lichtleisten. Neben ihrer Flexibilität, sind sie auch noch sparsam im Stromverbrauch. Die Nutzung von intelligenten Leuchten, welche sich mittels Sprachsteuerung bedienen lassen, bietet viele Vorteile. Bringen Sie Licht ins Dunkle

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  • Obsternte leicht gemacht mit Erntehelfer

    Pflück- oder Fallobst aus dem eigenen Garten sind ein absolutes Highlight der Gartensaison. Selbstgemachter Saft oder selbstgemachte Marmelade mit den eigenen Früchten schmecken besonders gut. Jedoch steht vor der Verarbeitung die Ernte an. Je nach Obstart wird das Obst eingesammelt oder gepflückt.  Achten Sie auch auf den richtigen Zeitpunkt um Ihr Obst zu ernten. Natürlich erreicht jede Obstsorte zu einem anderen Zeitpunkt ihre Pflückreife. Wenn zu früh geerntet wird, haben die Früchte noch nicht das volle Aroma erreicht. Warten Sie zulange, wird das Obst in der Regel schnell mehlig und faulig. Bei Äpfel und Birnen lässt es sich schnell feststellen ob das Obst reif für die Ernte ist. Einfach leicht anheben und drehen. Löst sich die Frucht inklusive dem Stil bei den Drehungen vom Baum ist das Obst erntereif. Rundum den Bäumen mit Fallobst empfiehlt sich immer wieder nach der Ernte den Rasen zu mähen. Auf einem frisch gemähten Rasen lässt sich das Fallobst leichter einsammeln und die Sammelplane oder das Erntenetz besser auslegen.  Für das Pflücken des Obstes von den Obstbäumen benötigen Sie eine robuste und stabile Leiter um Unfälle zu vermeiden. Verstellbare Leitern erleichtern Ihnen die Ernte, wenn Sie auf unterschiedlichen Höhen unterwegs sind.  Auch sogenannte Obstpflücker sollten zu jeder Grundausstattung gehören. Einer der größten Vorteile des Erntehelfers ist, dass Sie bei etwas niedrigeren Bäumen ganz ohne Leiter Ihr Obst pflücken können. Dank optionaler Teleskopstiele lässt sich ein Obstpflücker je nach Bedarf anpassen und die Äpfel, Birnen und Steinobst landen sicher im Netz-Fangbeutel.  Fallobst lässt sich mit den Obstsammlern rückenschonend ohne Bücken einsammeln. Die flexiblen Kunststoffstreben fangen Früchte in verschiedenen Größen ein - ganz ohne Druckstellen. Egal ob kleine Walnüsse oder größeres Fallobst am Boden liegen, mit dem Obstsammler als Erntehelfer landet das Obst im Sammelkorb. Mit den richtigen Erntehelfern zum ZielSo erleichtern Sie sich die ErnteNach der Obsternte werden Fallobst und Pflückobst separat weiterverarbeitet. Fallobst eignet sich vor allem zur Herstellung von Säfte, Apfelwein oder Most. Fallobst sollte nur kurz gelagert werden, da es schneller zu schimmeln und faulen beginnt. Kontrollieren Sie vor der Einlagerung Ihr Obst auf Druckstellen. Angeschlagene Früchte lassen sich nicht lange lagern und sollten relativ zügig weiterverarbeitet werden. Schadfreies Obst hingegen kann bei der richtigen Lagerung einige Monate halten. Dazu eignen sich vor allem praktische Regalsysteme und Obstkisten Der beste Lagerort für ihr geerntetes Obst ist der Keller, dunkel und kühl. Es gibt Obstsorten die sich bei der Lagerung nicht miteinander vertragen. Aus diesem Grund sollten Sie vor allem Äpfel von anderen Obstsorten trennen. Marillen, Zwetschken, sowie Kirschen reifen neben Äpfeln weiter und können dadurch schneller faulig werden.Obst richtig lagernObst einzukochen ist eine einfache und schnelle Methode, frisch geerntetes Obst haltbar zu machen. Dabei wird das frische Obst mit Zucker und Wasser eingekocht und in sterile Gläser mit Deckeln oder Glasflaschen mit Bügelverschluss abgefüllt. Durch die hohen Temperaturen beim Einkochen werden Mikroorganismen abgetötet, durch welche das Obst verderben könnte. Durch das heiße Abfüllen der Masse in die Gläser und sofortigen Verschluss mit Deckeln, entsteht anschließend beim Abkühlen ein Unterdruck, wodurch die Gläser luftdicht abgeschlossen werden. Dadurch können in Folge (theoretisch) keine Bakterien hineingelangen.  Mit dieser Methode können Sie Marmeladen, Sirupe, Gelees, Konserven und vieles mehr selber herstellen. Alles was Sie dafür benötigen ist das Obst Ihrer Wahl, Zucker, einen Kochtopf, einen Backofen, einen Trichter zum Abfüllen sowie Einmachgläser. Wichtig ist, dass Sie alle Utensilien sterilisieren.Obst einkochenVerschiedene Obstbäume für Ihren GartenÄpfel sind treue Begleiter seit Generationen hinweg. Im Frühjahr erstrahlt der Baum in voller Blüte und im Herbst können Sie die Früchte ernten. Apfelbäume liefern im Normalfall immer eine große Ernte mit hochwertigem Obst ohne großen Pflegeaufwand. Der Apfelbaum liebt jedoch einen regelmäßigen Obstbaumschnitt und darf gerne auch ab und zu gedüngt werden. Im Herbst greift man als Gärtner üblicherweise zum Rechen, um das Laub des Baumes einzusammeln.   Kaufen Sie jedoch nicht einfach irgendeinen Apfelbaum. Achten Sie auf die Beschaffenheit des Bodens, welche Apfelsorten mit dieser Bodenart gut gedeihen können und welche Sorte Ihnen am besten schmeckt. Apfelbaum – der Klassiker unter den ObstbäumenDer Kirschbaum im eigenen Garten gewinnt immer mehr an Beliebtheit. Einerseits aufgrund seiner leckeren Frucht, andererseits dank seiner traumhaft schönen Blüten. Aufgrund der frühen Ernte von Kirschen liefern diese den Startschuss für die ersten selbstgemachten Marmeladen, einen Obstkuchen oder ein Kompott.  Hat man sich für einen Kirschbaum im Garten entschieden, kann man zwischen zwei verschiedenen Sorten wählen: Süßkirsche oder Sauerkirsche . Der Baum der Süßkirsche kann bis zu vier Meter hoch werden und blüht deutlich früher als die Sauerkirsche. Wie es der Name bereits erraten lässt, sind die Früchte der Süßkirsche süßer und außerdem länger haltbar.  Der Sauerkirschenbaum wächst nicht so hoch, ist aber dafür weniger anfällig für Schädlinge. Die Kirschen sind kleiner und weicher.Kirschbaum – die Schönheit im GartenOb Marille, Zwetschke, Pfirsich, Nektarine oder Apfelquitte – Steinobst-Bäume brauchen wenig Pflege, haben schöne Blüten und garantieren eine sichere Ernte. Steinobst sollte schnell verarbeitet werden und mit Winter mit einem Schutzvlies für Pflanzen  vor Frost geschützt werden.Steinobst – Die Kür im GartenObstbäume pflanzen und pflegenObstbäume werden nur etwas tiefer als der Wurzelballen gepflanzt. Achten Sie darauf, dass die Veredelungsstelle leicht erkennbar an einer Verdickung bzw. leichten Knick am unteren Stamm, mindestens zehn Zentimeter über der Erde, liegt. Tut sie das nicht, schwämmt diese Stelle auf und es kommt zu Pilzbefall und zum Faulen des Baumes.  Drücken Sie die Erde gut an damit keine Hohlräume bei den Wurzeln entstehen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Obstbaum trotz guten Bedingungen verdurstet.  Der frisch gepflanzte Obstbaum benötigt nicht zwingend einen Stützpfahl. Sollte er jedoch immer wieder starken Wettereinflüssen ausgesetzt sein, empfiehlt es sich den Wuchs des Baumes mit einem Pfahl zu unterstützen. Im Winter benötigen einige Obstarten wie beispielsweise Steinobst ein Schutzvlies , um vor Kälte und Frost geschützt zu sein.Obstbäumen sind betreffend der Bodenqualität wählerisch. Beachten Sie, dass bei frisch angelegten Gärten der Boden eventuelle Defizite aufweist. Diese lassen sich jedoch mit einem Dünger kompensieren. Düngen Sie jedoch nicht vor dem Mai. Damit sich der Obstbaum bestens entfalten kann, muss der Baum ab dem ersten Tag geschnitten werden. Beachten Sie je nach Sorte den richtigen Zeitpunkt, da die Triebe sowie auch die Anzahl der Früchte davon abhängen. Obstbäume düngenEntdecken Sie verschiedene Obstbäume, alles für eine unbeschwerte Ernte sowie hilfreiches zur Lagerung und zur weiteren Verarbeitung.

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  • Naturverbunden im biophilen Design einrichten

    Der richtige Wohnstil mit grünen Pflanzen sorgt für seelisches Wohlbefinden und ein glückliches Leben in den eigenen vier Wänden. Denn ob wir es wahrhaben wollen oder nicht: Pflanzen heben unsere Stimmung, bringen uns zur Ruhe, strahlen Harmonie aus und verbessern nachweislich sogar die Raumluft. Wir zeigen Ihnen daher den biophilen Wohnstil, der Natürlichkeit und Moderne gut verbindet. Biophilie steht für die Wertschätzung der positiven Kraft von Pflanzen , für unsere Liebe zur Natur und zu allen Lebewesen. Und weil wir kreatives Wohnen mindestens genauso lieben, bringen wir beides einfach zusammen.   Leben im Rhythmus der Natur Wenn es um Entschleunigung und bewusstes Leben geht, können wir von der Natur viel lernen. Denn Pflanzen nehmen sich ihre Zeit zum Wachsen und Gedeihen. Sie dabei zu begleiten, gibt auch dem eigenen Lebensgefühl eine neue Qualität. Ein Haus voller Pflanzen ist wie eine Wellness-Oase für Körper und Geist. Aber wie wird das Ambiente mit grüner Vielfalt gestaltet, welche Einrichtungselemente passen perfekt dazu und wie sorgen Sie dafür, dass es Ihren Schützlingen gut geht?Wohnglück im GrünenDer perfekte Kombinationspartner für Ihren Indoor-Dschungel? Holz! Das gilt für die Einrichtung im Allgemeinen und ganz besonders für den Fußboden . Ob Sie dafür einen pflegeleichten und strapazierfähigen Vinylboden mit täuschend echtem Holzdekor verwenden oder Ihnen einen Echtholzboden gönnen, bleibt ganz Ihnen überlassen. Die Gemütlichkeit, Naturverbundenheit und Wärme, die dekorative Maserung und die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten mit den unterschiedlichsten Farben und Designs machen Holzdekore zur ersten Wahl im Wohnbereich. Mit seinem wollähnlichen Kuschelflor und dem grünen Farbton ergänzt auch der Teppich harmonisch das naturnahe Ambiente.Naturboden für naturnahes AmbienteKennen Sie Waldbaden? Bei diesem Gesundheitstrend aus Japan geht es darum, den Wald und seine Atmosphäre bewusst wahrzunehmen und daraus Ruhe und Kraft zu schöpfen. Eine ganz ähnliche Wirkung erzielt die Stirnseite unseres Raumes mit ihrer lebendigen Motivtapete . In Kombination mit den Akustikpaneelen an Decke und Seitenwand entsteht ein Refugium, in dem man sich wie in einer einsamen Waldhütte fühlt. Umgeben vom beruhigenden Grün und der schalldämmenden Wirkung der Paneele lassen sich hier die inneren Batterien wunderbar aufladen. Damit diese Harmonie nicht gestört wird, lässt sich der Durchgang mit einer praktischen und platzsparenden Schiebetür verschließen. Mit grüner Farbe „getarnt“, verschmilzt sie optisch mit der Pflanzentapete - die Waldatmosphäre ist perfekt. Damit der Gesamteindruck des Raumes nicht zu dunkel wird, sind die übrigen Wände weiß gestrichen - so kommen die Pflanzen und vor allem die originellen Moosbilder besser zur Geltung. Die darauf gepflanzten Wald- und Kugelmoose sind übrigens zu 100 Prozent natürlich konserviert und brauchen keine Pflege. Die Decke nimmt den Grünton auf und lässt den Raum wie einen Kokon behaglich wirken.Grüne Pracht an der WandIm biophilen Interieur haben Pflanzen die große Bühne: Deshalb bekommen sie auf unserem DIY Indoor Hochbeet einen ebenso originellen wie prominenten Platz. Das Sideboard darunter wurde aus Astigarraga-Schränken zusammengestellt und mit einer Gummimatte abgedeckt. Der grüne Kragen der Eigenkonstruktion ist aus Multiplexplatten gefertigt und passend zum Farbschema der Umgebung mit wasserfestem Holzlack gestrichen. Im Inneren befinden sich Pflanzkübel mit integriertem Wasserreservoir . Das Ganze wurde mit einem Pflanzengranulat aufgefüllt, damit keine Feuchtigkeit in das Sideboard eindringt - und schon haben Ihre Zimmerpflanzen eine Bühne für den großen Auftritt.   Wie werden die Pflanzen richtig gepflegt? Welche Zimmerpflanzen Ihre biophile Welt zum Leben erwecken, entscheiden Sie! Nur den richtigen Standort sollten Sie ihnen bieten - und die richtige Pflege. Achten Sie bei der Auswahl der Pflanzen auch darauf, dass sie ähnliche Bedürfnisse an Wasser, Dünger und Licht haben, damit alles gut gedeihen kann. Die meisten tropischen Zimmerpflanzen mögen helles, indirektes Licht. Etwa fünf bis sechs Stunden volles Licht am Fenster sind optimal - aber achten Sie darauf, dass sie nicht direkt in der Sonne stehen, da es die Blätter verbrennen könnte. Pflanzen, die in dunklen Ecken stehen wachsen meist viel langsamer, daher können Sie sie von Zeit zu Zeit an einen helleren Platz stellen.Der Logenplatz für PflanzenBeim Gießen gilt: Learning by doing. Das Etikett auf der Pflanze gibt Ihnen eine erste Orientierung, wie oft und wie viel Wasser (und Licht) Ihre Pflanze braucht. Ob die Pflanze einen gleichmäßig feuchten, zeitweise trockenen oder fast völlig ausgetrockneten Boden bevorzugt, werden Sie im Laufe Ihres Zusammenlebens herausfinden. Beim Einsatz von Pflanzengranulat haben Sie weniger Aufwand, da hier beim Gießen mehr Wasser in den Topf gefüllt wird und dieses auch drinnen bleiben kann. Mit einem Wasserstandanzeiger haben Sie stets einen Überblick. Praktisch ist dieses System vor allem, wenn Sie auf Urlaub fahren, da Sie hier den Topf großzügig anfüllen können und die Pflanze so auch über einen längeren Zeitraum versorgt ist. Achten Sie hier jedoch bei der Topfwahl, dass das Gefäß beschichtet und nicht wasserdurchlässig ist, ansonsten haben Sie bald eine Pfütze in Ihrer Wohnung.   Welche Erde brauchen Zimmerpflanzen? Auch bei der Erde haben die Pflanzen unterschiedliche Ansprüche. Sukkulenten, Kakteen und Bogenhanf brauchen ein durchlässiges Substrat mit Perlite, das relativ schnell trocknet. Farne bevorzugen dagegen Erde mit Torfanteil, der die Feuchtigkeit gut speichert. Umtopfen wird alle 12 bis 18 Monate empfohlen, am besten im Frühjahr. Wenn die Wurzeln bereits unten aus dem Abzugsloch des Topfes wachsen, fast kein Platz mehr im Topf ist, die Pflanzen umzukippen drohen oder deutlich langsamer wachsen, sind das ebenfalls Anzeichen für ein Umtopfen.Wie werden die Zimmerpflanzen richtig gegossen?Urban Style trifft Natürlichkeit im biophilem Ambiente. Die Einrichtung spiegelt die Verbundenheit zur Natur durch den vielfältigen Einsatz von Holz wider - und erfreut das Auge durch das immer wieder ästhetische Zusammenspiel unterschiedlicher Maserungen. Kombiniert werden die rustikalen Naturstücke mit geradlinigen, modern gestalteten Elementen, zum Beispiel aus Metall in Schwarz oder Anthrazit. Das biophile Interieur bietet Raum für Kreativität - wie unser selbstgebautes Wandregal zeigt, das mit einem Holzpfosten in der Mitte und unterschiedlich langen Regalböden die Form eines Baumes imitiert.Von der Natur inspirierte MöbelModerne Design-Akzente setzen auch die Leuchten in unserem biophilen Wohnstil. Die Pendelleuchten sowie die Steh- und Tischleuchten bringen mit ihren korbförmigen Schirmen einen minimalistischen Look ins Ambiente und tauchen Ihr Pflanzenreich abends als gemütliche Lichtinseln in ein stimmungsvolles Licht- und Schattenspiel. Auch kleinere Deko-Leuchten , wie die Akku-Tischleuchte auf dem Wandregal, greifen in ihrem Design die organischen Strukturen der Pflanzenwelt auf und fügen sich so harmonisch in das Gesamtbild ein.Das richtige Licht für Ihr Wohnen im GrünenWie bei den Möbeln setzt auch die Dekoration auf einen verspielten Mix aus natürlichen Materialien und modern-minimalistischem Design. Besondere Hingucker sind Wasserpflanzen in Gläsern - stilvoll präsentiert in markant geformten Metallhalterungen. Grob geschnitzte oder ganz naturbelassene Dekorationsobjekte aus Holz spiegeln das Ursprüngliche im biophilen Design wider und laden das Auge zum Entdecken ein. Und nicht zuletzt findet natürlich auch die eine oder andere Blühpflanze ihren Platz im grünen Dickicht - denn die Farbenpracht einer aufblühenden Knospe ist immer noch die schönste Belohnung für hingebungsvolle Pflanzenfreunde.Passende Dekoration und tolle AccessoiresBiophiles Design verwendet hauptsächlich natürliche Materialien wie Holz, Keramik oder Metall für die Weihnachtsdekoration . Die Accessoires passen sich der Pflanzenwelt an und machen sie noch schöner. Kerzenschein und Lichterdekoration sorgen für eine festliche Note, elegante Details in Gold und Schwarz runden den Stil ab. Die Naturverbundenheit und Genügsamkeit des biophilen Lebensstils spiegelt sich in der Raumdekoration wider: Vintage-Kerzenständer aus Altholz, Deko-Ständer und Figuren aus Holz oder Metall. Schlichte Reisigkränze mit goldenen und schwarzen Schmuckakzenten verbreiten dezentes, aber stimmungsvolles Weihnachtsflair.Weihnachten im biophilen DesignEntdecken Sie auch den Wohntrend Urban Jungle sowie verschiedene Zimmerpflanzen, die auch mit wenig Licht zurechtkommen. 

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  • Marienkäfer, Regenwurm & Co. - diese Helferlein sind in Ihrem Garten

    Oft nehmen wir sie kaum wahr – oder eben doch und wir empfinden sie als lästig. Dabei werden Nützlinge ihrem Namen in so vieler Hinsicht gerecht! Wir zeigen Ihnen die vielen Qualitäten der kleinen freiwilligen Gartenhelfer und verraten, wie man den Garten so gestaltet, dass sich Insekten, Vögel und Co. wohlfühlen. Als Nützlinge werden meist Insekten und Kleintiere bezeichnet, die einen bestimmten Nutzen für uns Menschen erfüllen. Sie fressen Schädlinge, lockern die Erde, bestäuben Pflanzen oder verwerten Gartenabfälle. Aber: Fast jeder Nützling kann auch auf gewisse Weise ein Schädling sein – und umgekehrt. Denn in der Natur ist alles eine Frage des Gleichgewichts aus Geben und Nehmen. Ein Beispiel: Damit sich blattlausfressende Arten wie der Marienkäfer im Garten wohlfühlen und dort bleiben, muss zunächst eine gewisse Population an Blattläusen vorhanden sein. Dann wächst auch die Zahl der Nützlinge – so lange, bis die Blattlaus-Bevölkerung nicht mehr zur Verköstigung aller ausreicht und sich der Bestand der Nützlinge wiederum verringert. Dann beginnt der Kreislauf wieder von vorn. Gartenbesitzer müssen diesen Kreislauf allerdings zulassen und dürfen nicht durch den Einsatz von Pestiziden eingreifen.Was sind eigentlich Nützlinge?Damit sich die fleißigen Tierchen dort niederlassen, sollte er möglichst naturnah angelegt sein. Setzen Sie am besten auf einen üppigen, abwechslungsreichen Mix aus heimischen Blüh- und Grünpflanzen . Verzichten Sie außerdem so konsequent wie möglich auf Insektizide. Wenn sich beispielsweise Blattläuse ansiedeln, ist das kein Grund zur Sorge, denn sie läuten auch die Ankunft der Nützlinge ein. Mit Laub- und Reisighaufen sowie Wildgehölzhecken bieten Sie Insekten, Säugetieren und Vögeln sowohl Unterschlupf als auch ein Jagdrevier. Steinmauern oder ein Teich locken Eidechsen und Kröten in Ihren Garten. Damit sich Bodennützlinge wohlfühlen, sollte das Erdreich chemiefrei bleiben. Besonders beliebt bei den hilfreichen Würmern und Mikroorganismen ist der Kompost. Für Insekten bieten abgestorbene Blütenstände einen willkommenen Unterschlupf. Noch effektiver sind Nützlingsquartiere wie Insektenhotels , die die gewünschten Gäste in Ihr grünes Reich locken. Insektenhotels können Sie auch mit einfachen Mitteln selbst bauen mit unserer Anleitung .Nützlingen einen Lebensraum bietenGönnen Sie Ihrem Garten ruhig ein wenig Chaos. Sorgen Sie für Pflanzenvielfalt und schaffen Sie gezielt Bereiche, in denen Nützlinge Unterschlupf und Nahrung finden. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren Garten attraktiver für Igel, Eidechsen, Bienen und andere Tiere machen können. Vogelnistkästen : Geben Sie den Piepmätzen einen geschützten Platz zum Brüten. Sie werden es Ihnen mit ihrem lieblichen Gesang danken und die Insektenpopulation im Zaum halten. Auch Vogelhäuser und Tränken lockt die kleinen Helferlein an. Insektenhotel: Schlupfwespen, Wildbienen oder Florfliegen ziehen gerne in die vorgefertigten Quartiere ein, um dort zu nisten und zu überwintern. Totholzhaufen: Mut zur Unordnung! Nicht jede Laub- und Holzansammlung muss sofort entfernt werden. An einem halbschattigen Platz wird sie zum Tummelplatz für verschiedene Nützlinge wie Igel oder Blindschleichen. Futterpflanzen für Nützlinge: Schaffen Sie eine nahrhafte Umgebung für die hilfreichen Insekten. Marienkäfer freuen sich zum Beispiel über Dill und Steinkraut . Schwebfliegen lieben blühenden Staudenfenchel. Futter für Bienen: Die fleißigen Bestäuber sind auf eine abwechslungsreiche Ernährung angewiesen. Sie mögen unter anderem Sommerblumen wie Cosmea , Ringelblumen oder Sonnenblumen . Gemischte Blüten-/Wildobststräucher: Sie sind eine willkommene Pollen- und Nektarquelle für Bienen oder Hummeln und bieten Igeln und Vögeln einen Lebensraum. Mauern und Findlinge: Der perfekte Platz für Eidechsen, um durch ein Sonnenbad ihre Körpertemperatur zu erhöhen. Dadurch werden sie deutlich agiler und erwischen bei ihrer Jagd umso mehr Schädlinge. Schädlinge zulassen: Die Hauptnahrung vieler Nützlinge sind die unbeliebten Blattläuse. Sie locken Nützlinge überhaupt erst in den Garten. Deshalb sollten Sie Blattläuse besonders im Frühjahr dulden. Gartenteich : Die Wasseroase erfreut Menschen und Tiere gleichermaßen. Frösche und Kröten gehen dort beispielsweise auf Schneckenjagd und Libellen halten Mücken in Schach.Hier fühlen sich Nützlinge ZuhauseNützlinge sind nicht nur Schädlingsvertilger. Sie können auch als Bestäuber oder Bodenbearbeiter tätig sein. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge sind beispielsweise maßgeblich für eine ertragreiche Obst- und Gemüsezucht. Regenwürmer lockern das Erdreich und sorgen so für eine gute Belüftung und Drainage. Durch die Verdauung von organischen Bodenanteilen leisten sie zudem einen wichtigen Beitrag zur Humusbildung und steigern somit den Nährstoffgehalt im Boden. Gegen Schädlinge wie Blattläuse, Thripse oder Spinnmilben helfen jedoch am besten ein paar zuverlässige Fressfeinde. Welche Sie davon in Ihrem Garten ansiedeln möchten, sollten Sie von der jeweiligen Schädlingsart abhängig machen. Das bedeutet: Bestimmen Sie zuerst den Schädling und lassen Sie dann den passenden Gegenspieler darauf los. Hier zwei Beispiele: Thripse sind etwa 1–2 mm lang, haben einen stäbchenförmigen Körper und gefranste Flügel. Sie schaben das Blattgrün von Blättern ab und saugen Pflanzenzellen aus. Dadurch gelangt Luft in die Zellen, die Pflanze trocknet aus und verkrüppelt. Am besten helfen die Raubmilbenarten Amblyseius cucumeris und Amblyseius barkeri gegen Thripse. Die Nützlinge können in Tütchen an die Pflanze gehängt oder auf sie gestreut werden. Die Schlupfwespe bekämpft den Schädling Weiße Fliege dagegen durch sogenannte Parasitierung. Das bedeutet, dass sie ihre Eier unterhalb der Larven der Weißen Fliege ablegt, sodass sich die neu geschlüpften Schlupfwespen direkt darin einnisten können.Artenvielfalt im ÜberblickBestäuberBiene (Anthophila) Honigbienen und ihre Verwandten, wie Mauer- oder Wildbienen, sorgen durch Bestäubung für das Fortbestehen und die Vermehrung von Blütenpflanzen. Bei Obstbäumen fördern sie einen reichen Ertrag. Honigbienen sind blütentreu, das heißt Sie besuchen pro Flug nur die Blüten einer bestimmten Art. Sie sammeln Nektar erst ab einem gewissen Zuckergehalt. Die solitär lebende Wildbiene ist dagegen bei der Nektarsuche auch mit weniger zufrieden. Sie nisten in morschem Holz, Pflanzenstängeln oder verlassenen Käfertunneln. So locken Sie Bienen in den Garten: Bepflanzen Sie Ihren Garten mit heimischen Wildblumen wie dem Gelben Sonnenröschen, der Rundblättrigen Glockenblume, der Rispenflockenblume oder der Wegwarte. Aber auch Kräuter wie Lavendel oder Thymian sind besonders beliebt.Schmetterling (Lepidoptera) Es gibt sie in unzähligen verschiedenen Arten, doch wie bei den Bienen sind viele davon vom Aussterben bedroht. Grund dafür sind schwindende Lebensräume und der Einsatz von Pestiziden. Dabei bereichern die wunderschön gemusterten Flattertiere nicht nur optisch den Garten, sondern sie leisten auch einen wertvollen Beitrag zur Bestäubung. Damit Schmetterlinge in Ihren Garten kommen, sollten Sie von Frühjahr bis Herbst eine vielfältige Auswahl heimischer, ungefüllter Wildblüten anbieten. So locken Sie Schmetterlinge in den Garten: Für Raupen: vornehmlich Brennnesseln Für Schmetterlinge: heimische Wildblumen, wobei es hierfür gibt es auch spezielle Saatgutmischungen gibtSchädlingsfresserMarienkäfer (Coccinellidae) Marienkäfer gelten als Glücksbringer. Insgesamt gibt es rund 100 verschiedene Arten. Sie fressen hauptsächlich Blattläuse, Schildläuse und Spinnmilben. Bereits als Larve (ca. 30 bis 60 Tage), fressen sie bis zu 800 Blattläuse. Über ihr gesamtes Leben können es sogar 4.000 werden. Deshalb sind sie beliebte Schädlingsbekämpfer in Gartenbau und der Landwirtschaft. Je nach Klima entstehen ein bis drei Generationen pro Jahr. Die ausgewachsenen Tiere überwintern an geschützten Orten wie Steinhaufen, Gehölz oder Hecken. So locken Sie Marienkäfer in Ihren Garten: Oberstes Gebot ist wie bei allen Nützlingen, auf chemische Pflanzenschutzmittel zu verzichten. Ansonsten helfen sonnige, trockene Versteckmöglichkeiten wie Laubhaufen oder dichtes Gebüsch und eine abwechslungsreiche Bepflanzung, beispielsweise mit Wildkräutern, und ein Insektenhotel.Igel (Erinaceidae) Der braunbrüstige Einzelgänger wird bei Gartenfreunden nicht nur aufgrund seines putzigen Aussehens geschätzt: Er ist ein effektiver Schnecken- und Insektenfresser, besonders im Spätsommer, wenn er sich auf seinen Winterschlaf vorbereitet. Dabei frisst er allerdings auch Nützlinge wie Regenwürmer. Wichtig: Igel sind Wildtiere. Sie sollten nicht ins Haus geholt werden! Wenn Sie ein verletztes oder im Winter ein geschwächtes Tier finden, kontaktieren Sie einen Tierarzt oder eine Igelstation. Wie Sie Igeln im Herbst unterstützen können, erfahren Sie hier . So locken Sie Igel in den Garten: Stellen Sie geschützte Quartiere wie dichte Hecken, Laub- und Reisighaufen oder ein Igelhaus bereit. Achten Sie darauf, Durchschlupfmöglichkeiten in Zäunen einzubauen bzw. den Zaun nicht ganz bis zum Boden anbringen. Sorgen Sie außerdem für Trinkmöglichkeiten (Wasser, keine Milch!).Eidechse (Lacertidae) Ebenfalls beliebt als Schädlingsvertilger: die Eidechse. In Österreich leben vor allem Zaun-, Mauer- und Waldeidechsen. Die flinken Reptilien sind wechselwarm, das heißt, ihre Körpertemperatur passt sich der Umgebung an. Deshalb brauchen Eidechsen sonnige Plätze, an denen sie sich morgens aufwärmen können. Auch hier gilt: Die Natur macht keinen Unterschied zwischen Nützling und Schädling. So stehen Eidechsen beispielsweise auf dem Speiseplan von Igeln, Vögeln und gelegentlich auch von Maulwürfen. So locken Sie Eidechsen in Ihren Garten: Schaffen Sie verschiedene Temperaturzonen: Hecken, Stauden, hochgewachsene Grasfleckchen und Blumenbeete zum Jagen und Verstecken. Sonnige, trockene Orte wie Trockenmauern, Steinhaufen und Totholz eignen sich ideal zum Erwärmen.Florfliege (Chrysopidae) Die Gemeine Florfliege, auch Goldauge genannt, ist einer der beliebtesten und effektivsten Schädlingsbekämpfer. Ob im Gewächshaus, in Innenräumen oder im Freien: Die Nützlinge können überall eingesetzt werden und vertilgen bereits im Larvenstadium bis zu 210 Blattläuse pro Woche. Auch Thripse, Spinnmilben, Schmier- und Wollläuse stehen auf ihrem Speiseplan, wodurch sie sich ideal bei Mischbefall von Pflanzen eignen. Sie können Florfliegen als Larven im Fachhandel kaufen oder sie durch einen blumenreichen Garten anlocken. So locken Sie Florfliegen in den Garten: Bringen Sie ein Insektenhotel an und/oder stellen Sie andere Unterschlupf-Möglichkeiten bereit. Eine abwechslungsreiche Bepflanzung mit Blumen und vor allem Katenminze bereitet optimale Bedingungen für die Florfliege an. Alternativ können Sie die Larven im Fachhandel erwerben.Kohlmeise (Parus major) Sie hat einen gelben Bauch mit schwarzem Streifen, einen schwarz-weißen Kopf und eine kaum zu überhörende Singstimme. Die Kohlmeise ist in beinahe jedem österreichischen Garten zu finden. Um ihren Nachwuchs zu füttern, sammeln die Vögel unablässig Blattläuse, Raupen sowie andere Insekten und Larven. Sie lassen sich durch ein reichhaltiges Nahrungsangebot anlocken, also eine vielseitige Bepflanzung, in der sich allerlei Kleingetier tummelt. Im Winter helfen Meisenknödel bei der Futtersuche und ein Nistkasten bietet Unterschlupf. So locken Sie Kohlmeisen in Ihren Garten: Schaffen Sie ein reichhaltiges Angebot an Insekten und Larven mit verschiedensten Pflanzen in Ihrem Garten. Stellen Sie ein Vogelfutterhaus auf und befüllen es regelmäßig. Bringen Sie Nistkästen mit 3 cm großem Flugloch an geschützten Orten an.Kröte (Bufonidae) Heimische Amphibien wie Frösche und Molche sind wirkungsvolle Schädlingsbekämpfer. Auf ihrem Speiseplan stehen nicht nur Insekten, sondern beispielsweise auch Schnecken. Damit sich Kröten & Co. in Ihrem Garten wohlfühlen, brauchen Sie keinen Gartenteich – auch wenn dieser bevorzugt angenommen wird. Schaffen Sie stattdessen Rückzugsorte wie Reisig-, Laub- oder Totholzhaufen, Hecken oder eine Trockenmauer. Übrigens: Erdkröten stehen unter Naturschutz, das heißt, sie dürfen nicht gefangen, verletzt oder getötet werden. So locken Sie Kröten in den Garten: Verzichten Sie auf den Einsatz von chemischen Insekten- oder Schneckenvernichtungsmitteln bzw. Pestiziden generell. Ein üppig bepflanzter Teich bietet perfekte Bedingungen, auch zum Laichen. Stein-, Laub-, Reisig- oder Totholzhaufen dienen als Tages- bzw. Überwinterungsquartier.BodenpflegerRegenwurm (Lumbricidae) Auch wenn sie für den Laien alle mehr oder weniger gleich aussehen, gibt es zahlreiche verschiedene Arten von Regenwürmern. Sie tragen in vielerlei Hinsicht zur Verbesserung der Bodenqualität bei: Sie graben sich ins Erdreich, wodurch dieses gelockert, durchmischt und belüftet wird. Darüber hinaus verdauen sie beispielsweise Pflanzenreste und produzieren durch ihre Ausscheidungen einen nährstoffreichen Ton-Humus-Komplex, der das Wachstum von Mikroorganismen im Boden begünstigt. So locken Sie Regenwürmer in Ihren Garten: Ein Komposthaufen bzw. das Verteilen von Komposterde im Garten lockt die fleißigen Helfer besonders an. Alternativ können Sie auch zur Neuanlage von Garten oder Kompost Regenwürmer kaufen.Tausendfüßer (Myriapoda) Die faszinierenden Tausendfüßer unterteilen sich in unzählige Arten, wobei meist schlicht die Klasse der Doppelfüßer gemeint ist. Die vielbeinigen Tierchen reagieren sehr empfindlich auf ihren Lebensraum und sind daher hervorragende Indikatoren für die Bodenqualität. Sie verbreiten sich vor allem in humusreichen Untergründen, in denen genügend Kalk, Kalium und Phosphor vorhanden sind. Haben Sie viele Tausendfüßer im Garten? Das könnte vielleicht auch auf einen Stickstoffmangel im Boden hinweisen. Nehmen Sie hierfür Kompost, Mist oder Hornspäne und arbeiten das Material in die Erde ein. Alternativ können Sie an der Stelle auch Leguminosen (Klee, Lupine, Wicke, Erbsen und Co.) als Gründüngung ausbringen, die mit Ihren Wurzeln das Erdreich lockern und Stickstoff binden. So locken Sie die Tausendfüßer in Ihren Garten: Sie lieben gut versorgte Böden, die durch Nutzung wenig gestört werden.Das war ein kleiner Auszug der unzähligen Nützlingen in unseren Gärten. Vor allem im Garten sollten wir so wenig wie möglich eingreifen, da die Natur auch ohne unser Zutun im Gleichgewicht bleibt. Ab und zu schadet ein biologisches Spritzmittel nicht, die Ausbringung sollte sich jedoch in Grenzen halten. Entdecken Sie noch weitere spannende Themen rund um die kleinen Helferlein sowie eine Anleitung für ein Wildbienen-Sandarium.

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  • Kleine Bäder

    Ein ungünstiger Schnitt oder auch einfach zu wenig Quadratmeter für das Bad – viele Personen kennen das Problem dass Bäder zu schmal, zu kurz oder auch zu hoch sind. Jedoch hat Komfort nichts mit den verfügbaren Platz zu tun, sondern auch in kleine Bäder können individuelle Badeideen geplant und umgesetzt werden. Informieren Sie sich in der BAUHAUS BÄDERWELT und setzen Sie gemeinsam mit den Fachberatern Ihren Badetraum in die Realität um. Aufgrund der Erfahrung bei der Planung von kleinen Badezimmern bekommen Sie viel Unterstützung und Einrichtungstipps von unseren Mitarbeitern.In vielen kleinen Bädern ist jeder Zentimeter ausschlaggebend, da es oftmals kein separates Gäste-WC gibt und somit neben dem Baden, Duschen und Waschen, auch der Toilettengang in einem Raum stattfindet. Mithilfe von individuellen und cleveren Einrichtungstipps und -ideen sowie einer durchdachten und sorgfältigen Planung kann aber auch in kleine Bäder mit einer Größe von drei bis sechs Quadratmeter der maximale Komfort herausgeholt werden.  Beispielsweise gewinnen Sie durch Two-in-one-Lösungen nicht nur einen Mehrwert, sondern sparen auch gleichzeitig Platz: Extrem flache und hohe Badeheizkörper eignen sich nicht nur als Raumwärmer, sondern können gleichzeitig auch als Handtuchhalter genutzt werden und finden auch im kleinsten Bad einen geeigneten Platz. Lichtquellen und optimal platzierte Spiegel ermöglichen die optische Vergrößerung des Bades.Badideen für kleine BäderTipps und Tricks für die Einrichtung von kleine BäderTrotz kleinem Bad soll ein Bewegungsfreiraum von 20 Zentimeter rund um das WC und von 30 bis 40 Zentimeter rund um das Waschbecken geschaffen werden. Dafür ist auch die Platzierung der Sanitärobjekte entscheidend. Beispielsweise sollen Gäste bei der Benutzung des Bades nicht sofort über die Toilette stolpern, wenn sie die Badezimmertür öffnen. Einladender ist als erster Anblick das Waschbecken. Dabei könnte sich zum Beispiel das WC hinter der Tür oder in einer anderen Ecke befinden. Auch in kleinen Bädern empfiehlt sich der Verzicht auf ausladende konzipierte Sanitärkeramik.Um einen großzügigen Raumeindruck zu gewährleisten, soll auf ein einheitliches Farbkonzept und die Vermeidung von viel Buntem im Mini-Bad geachtet werden. Kleinteilige Fliesen und sichtbare Fugen verkleinern oftmals den Raum, daher sollen großflächige Boden- und Wandfliesen verwendet werden. Mosaikfliesen, die kleine Akzente besitzen, können jedoch zu effektiven Hingucker werden wie beispielsweise über dem Waschbecken in Form einer Bordüre. Ein wichtiger Punkt ist neben den Farben und Fließen auch das Licht, welches den Raum durchaus größer wirken lassen kann. Beispielsweise können niedrige Decken durch nach unten verblendete Lichtleisten gehoben werden. Ein imaginäres Oberlicht oder auch nach oben gerichtete Deckenstrahler sorgen für die optische Erweiterung des Raumes. Auch Spots bieten die Möglichkeit den Raum breiter, tiefer oder auch länger wirken zu lassen. Spiegel bieten eine gute Möglichkeit den Raum optisch zu verdoppeln und dürfen somit in keinem kleinen Bad fehlen. Geschickt eingesetzte Spiegel, die eine großzügige Spiegelfläche besitzen, tragen zu Offenheit und Weite bei. Beispielsweise empfiehlt sich bei einem Schlauchbad der Einsatz von Spiegelflächen wie z.B. Spiegelfliesen an der Längsseite, um das Bad breiter wirken zu lassen. Auf jeden Fall sollte darauf geachtet werden, dass die Tür nicht mitgespiegelt wird, damit keine Unruhe entsteht und die positiven Effekte wieder zerstört werden.  Essentiell in kleinen Bädern ist die Nutzung jedes Winkels, um für Tiefe und Bewegungsfreiheit innerhalb des Badezimmers zu sorgen. Dies wird unter anderem durch Eck-Schränke, Eck-Duschen oder Eck-Badewannen erreicht. Stehen nur wenige nutzbare Ecken zur Verfügung wie es beispielsweise in Altbauwohnungen mit hohen und breiten Bädern der Fall ist, kann Stauraum durch Regale über der Tür geschaffen werden. Dort können Produkte verstaut werden, die man nicht täglich braucht.Für kleine Bäder eignen sich besonders gut Spiegel-, Hoch- oder Midi-Schränke mit möglichst geringer Tiefe, damit Ordnung gehalten und das kleine Bad nicht überladen wirkt. Ansonsten würden Möbel-"Blöcke" den Raum zustellen, die das Bad kleiner wirken lassen. Besonders viel Stauraum ermöglicht ein Unterschrank für das Waschbecken mit praktischen Schubladen. Offene Regale sorgen für optische Unordnung und sollten bestmöglich vermieden werden. Dinge, welche trotz allem griffbereit sein müssen, sollen ordentlich gestapelt und sparsam arrangiert sein.Eine der schwierigsten Entscheidungen welche bei vier bis fünf Quadratmeter große Bäder getroffen werden muss: Badewanne mit Duschmöglichkeit oder nur eine Duschkabine? Für eine Badewanne und eine Dusche fehlt meistens der Platz. Eine gute Alternative bieten aber Badewannenaufsätze in Form einer Badewannenwand, auch bekannt als Dusch-Badewanne oder Walk-In-Wanne. Diese ermöglichen nicht nur das entspannte Baden, sondern auch das einfache Duschen.Finden Sie Ihr Fachcentrum in der Nähe für ein Beratungsgespräch zur optimalen Einrichtung Ihres kleinen Badezimmers oder stöbern Sie vorab schon einmal durch unser großes Sortiment an Badmöbel für wenig Platz.

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  • Ihre Küche, Ihr Stil – die Respekta Küchenfamilien im Überblick

    Respekta Küchenfamilien bieten Ihnen durchdachte Systemküchen, die sich optimal an Ihren Wohnstil und Ihre räumlichen Möglichkeiten anpassen. Ob kompakte Küche für kleine Stadtwohnungen oder großzügige Lösung für Familien – jede Küchenfamilie folgt einem klaren Konzept aus Design, Funktion und Stauraum. So kombinieren Sie Schränke, Elektrogeräte und Arbeitsflächen zu einer harmonischen Einheit und planen Ihre Traumküche Schritt für Schritt. Mit Respekta finden Sie schnell eine Küche, die optisch überzeugt und im Alltag zuverlässig funktioniert. Größen: 210-310 cm Korpus: Eiche Grau, Weiß Arbeitsplatte: Eiche Grau Front: Weiß Hochglanz, Grau Hochglanz, Schwarz Hochglanz, Beton-Optik Küchenform: Doppelblock, Küchenzeile, Winkelküche, Inselküche Elektrogeräte:  Einbauherd-Set, Schräghaube, Einbaugeschirrspüler, Einbau-Kühl-/Gefriergerät, Einbaubackofen, Autarkes Kochfeld   Auszüge mit Soft-Close Stangengriffe aus Metall   Zur Küchenfamilie Amanda >AmandaGrößen: 210-310 cm Korpus: Lärche Weiß, Schilfgrün Arbeitsplatte: Wildeiche Front: Lärche Weiß, Schilfgrün Küchenform:  Küchenzeile, Eckküche, Kücheninsel, Eckküche mit Kücheninsel Elektrogeräte:  Einbauherd-Set, Kaminhaube, Einbaugeschirrspüler, Einbaukühlschrank, Einbau-Kühl-/Gefrierkombi.   Griffe aus Metall Auszüge und Scharniere der Türen mit Soft-Close   Zur Küchenfamilie Anton >AntonGrößen:  209/320 cm, Inselküche 150-320 cm Korpus:  Weiß Arbeitsplatte: Wildeiche Front:  Weiß Hochglanz, Grau Hochglanz Küchenform:  Doppelblock, Küchenzeile mit Kücheninsel, Eckküche mit Kücheninsel, Kücheninsel Elektrogeräte:  Autarker Einbaubackofen, Autarkes Glaskeramikkochfeld, Schräghaube, Einbaugeschirrspüler, Einbaukühlschrank Griff aus Kunststoff (Edelstahl Optik) Fronten aus MDF Auszüge und Scharniere der Türen mit Soft-Close   Zur Küchenfamilie Gabriel >GabrielGrößen:  150-270 cm Korpus:  Buche Arbeitsplatte: Buche Front:  Grau Küchenform:  Doppelblock, Küchenzeile mit Kücheninsel, Winkelküche mit Kücheninsel, Kücheninsel Elektrogeräte: Einbau Herd-Set, Unterbauhaube, Einbaukühlschrank, Mikrowelle, Domino Kochmulde Arbeitshöhe 85 cm Mit Glaskeramikkochfeld   Zur Küchenfamilie Gerda >GerdaGrößen:  220-310 cm, Inselküche 150-320 Korpus:  Wildeiche Arbeitsplatte: Wildeiche Front:  Weiß Matt, Grau Matt Küchenform:  Küchenzeile, Eckküche/Kücheninsel, Eckküche mit Kücheninsel, Küchenzeile mit Kücheninsel Elektrogeräte:  Einbauherd-Set, Schräghaube, Einbaugeschirrspüler, Einbaukühlschrank   Arbeitshöhe 90 cm Stangengriff aus Metall Herdumbauschrank mit Klapptür   Zur Küchenfamilie Hilde >HildeGrößen:  150-210 cm Korpus:  Eiche Nordic Arbeitsplatte:  Eiche Nordic Front:  Weiß, Grau, Schwarz Küchenform:  Küchenzeile Elektrogeräte: Unterbaukühlschrank, Kochfeld, Mikrowelle Optional mit Mikrowelle Optional mit Bartisch Optional mit Apothekerschrank Mit hochwertiger Mineralite-Einbauspüle   Zur Küchenfamilie Ingrid >IngridGrößen:  100-130 cm Korpus:  Weiß, Eiche sägerau Arbeitsplatte: - Front:  Weiß, Schwarz Küchenform:  Miniküche Elektrogeräte:  Unterbaukühlschrank, Glaskeramikkochfeld Arbeitshöhe 87 cm Pantry-Ausstattung Spülenabdeckung Ablauf mit 90 mm Siebkorb Inkl. Ab- und Überlaufgarnitur   Zur Küchenfamilie Levin >LevinGrößen:  270-445 cm Korpus:  Eiche sägerau, Weiß Arbeitsplatte:  Eiche sägerau, Granit Optik Front:  Weiß Hochglanz, Grau Hochglanz, Schwarz Hochglanz, Weiß Matt Küchenform:  Küchenzeile, Eckküche Elektrogeräte: Einbaubackofen, Autarkes Glaskeramikkochfeld, Schräghaube, Einbaugeschirrspüler, Einbaukühlschrank Arbeitshöhe 91 cm Holzglanzfronten (mitteldichte Faserplatte) Auszüge und Scharniere der Türen mit Soft-Close   Zur Küchenfamilie Lorena >LorenaGrößen:  150-180 cm Korpus:  Weiß, Eiche sägerau Arbeitsplatte:  Butcherblock Nussbaum, Eiche sägerau Front:  Weiß, Grau, Schwarz Küchenform:  Singleküche Elektrogeräte:  Unterbaukühlschrank, Domino-Glaskeramikkochfeld, Mikrowelle Griffe aus Kunststoff in Alu-Optik Arbeitshöhe 85 cm Mit Glaskeramikkochfeld Wahlweise mit Mikrowelle   Zur Küchenfamilie Luis >LuisGrößen:  150-310 cm Korpus:  Weiß Arbeitsplatte:  Beton-Optik, Butcherblock Nussbaum Front:  Weiß, Grau, Schwarz, Beton-Optik Küchenform:  Küchenzeile, Singleküche, Eckküche Elektrogeräte:  Einbauherd-Set, Schräghaube/Kaminhaube, Einbaugeschirrspüler, Einbau-Kühl-/Gefriergerät, Unterbau-Mikrowelle Stangengriffe aus Metall - Edelstahl Look Auszüge und Scharniere der Türen mit Soft-Close Arbeitshöhe 85 cm   Zur Küchenfamilie Malia >MaliaGrößen:  220-370 cm Korpus:  Weiß, Artisan Eiche Arbeitsplatte:  Artisan Eiche Front:  Weiß Hochglanz, Grau Matt Küchenform:  Küchenzeile, Buffet, Eckküche Elektrogeräte:  Einbaubackofen, Autarkes Glaskeramikkochfeld, Schräghaube, Einbaugeschirrspüler, Einbau-Kühl-/Gefrierkombi. Besteckeinsatz Höhenverstellbare Füße +/- 2 cm (einzige zerlegte Familie) Fronten aus MDF Arbeitshöhe 91,5 cm Wandabschlussleiste   Zur Küchenfamilie Marleen >MarleenGrößen:  210-310 cm Korpus:  Eiche sägerau Arbeitsplatte:  Eiche sägerau Front:  Weiß, Grau, Schwarz Küchenform:  Küchenzeile, Eckküche Doppelblock, Eckküche Elektrogeräte:  Einbauherd-Set, Schräghaube/Kaminhaube, Einbaugeschirrspüler, Einbau-Kühl-/Gefrierkombi. Stangengriffe aus Metall - Edelstahl Look Arbeitshöhe 85 cm Auszüge und Scharniere der Türen mit Soft-Close Außerdem: Merle French Door in 340-370 cm Merle Kaschmir (am Bild) in 220-370 cm mit Kaschmir Fronten und mattschwarzem Herdset   Zur Küchenfamilie Merle >MerleGrößen:  150-370 cm Korpus:  Eiche York, Mattgrau Arbeitsplatte:  Eiche York, Granitoptik Front:  Artisan-Eiche Nachbildung, Mattgrau, Weiß, Grau, Schwarz Küchenform:  Eckküche, Doppelblock, Küchenzeile, Singleküche Elektrogeräte:  Einbaubackofen, autarkes Glaskeramikkochfeld, Schräghaube, Einbaugeschirrspüler, Einbau-Kühl-/Gefriergerät, Einbaumikrowelle   Stangengriffe aus Metall - Edelstahl Look Arbeitshöhe 90 cm Außerdem: Oliver/Olivia Mattgrau (am Bild) in 280-370 cm mit modernem Design, Glashaube und mattschwarzen Metallgriffen Oliver/Olivia  Artisan-Eiche in 100-150 cm als Küchenzeile und Singleküche Oliver/Olivia  Mattgrau Singleküche mit 100-235 cm Oliver/Olivia  Mattgrau (Regal) in 280 cm   Zur Küchenfamilie Oliver/Olivia >Oliver/OliviaGrößen:  104 cm Korpus:  Silbergrau, Weiß, Eiche sägerau Arbeitsplatte:  - Front:  Weiß, Grau, Schwarz Küchenform:  Schrankküche Elektrogeräte: Mikrowelle, Unterbaukühlschrank Spüle inkl. 90 mm Siebkorbventil Wahlweise mit Mikrowelle Stangengriffe aus Metall - Edelstahl Look   Zur Küchenfamilie Peter >PeterGrößen:  270/280 cm Korpus:  Eiche Natura Arbeitsplatte:  Eiche Natura Front:  Weiß Küchenform:  Küchenzeile  Elektrogeräte:  Einbauherd-Set, Kaminhaube, Einbaugeschirrspüler, Einbaukühlschrank                                    Arbeitshöhe 90 cm Mit Glaskeramikkochfeld   Zur Küchenfamilie Petunia >PetuniaGrößen:  50/60 cm Korpus:  Weiß Arbeitsplatte:  - Front:  Weiß Küchenform:  Komplettspüle mit Drehtür/Schiebetür Holzunterschrank mit Schiebetür und Boden Auflagespüle Edelstahl mit Ab-und Überlaufgarnitur   Zur Komplettspüle Samara >Samara

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  • Gartenpracht & Erholungsort im Juli

    Der Garten steht im Juli in Hülle und Fülle, viele Gemüse- und Obstsorten sind reif und die Blumen bezaubern mit ihrer Pracht. Nichtsdestotrotz können Sie nun auch einige Dinge erledigen, um einerseits gesunde Pflanzen beizubehalten und damit Sie auch im Spätsommer noch eine ertragreiche Ernte im Gemüsebeet einfahren können. Wir zeigen Ihnen daher einige wichtige To-Dos, die Sie im Juli erledigen können.Der Gemüsegarten im Juli bringt eine große Ernte mit sich, aber auch Nachkulturen können nun gesät und gepflanzt werden. Wir zeigen Ihnen daher, was alles zu tun ist und auf welche Gemüsesorten Sie sich freuen können. Mit unserem Pflanzkalender behalten Sie den Überblick über alle wichtigen Infos von der Aussaat bis zur Ernte rund um Kräuter, Gemüse und Obst.   Zum Pflanzkalender >   Aussaat Im Juli eignen sich vor allem Pflanzen mit einer kurzen Wachstumsperiode für die Aussaat bzw. Zweitaussaat. Radieschen, Salat, Petersilie, Basilikum und andere Kräuter können noch einmal ins Beet ziehen. Auch Spinat, Karotten, Chinakohl und Co. können noch einmal ausgesät werden.   Einpflanzen Da sich im Juli die Wachstumszeit bis zum Herbst schon sehr verkürzt hat, empfiehlt es sich bei Pflanzen mit längerer Wachstumsperiode auf Jungpflanzen zurückzugreifen. Beispiele hierfür sind Brokkoli, Kohlrabi, Blumenkohl oder Lauch.   Ernte Die Ernte im Juli fällt schon sehr üppig aus. Neben Tomaten und Paprika gibt es auch schon Kartoffeln, Erbsen, Karotten, Mangold, Radieschen, verschiedene Kohlarten, Zucchini, Zwiebeln und noch viel mehr. Auch Salat ist reif für die Ernte und kann nun am Teller landen. Sollte die Ernte üppiger als geplant ausfallen oder Sie derzeit keinen Bedarf an dem Gemüse haben, so können Sie Ihre Ernte mit verschiedenen Methoden haltbar machen .Gemüsegarten im JuliIm Juli können Sie wieder Erdbeeren in Beete pflanzen, in denen vorher keine Erdbeerpflanzen waren. Achten Sie auf ausreichend Abstand. Wollen Sie keine neuen Pflanzen kaufen, so können Sie auch Ableger von Ihren ertragreichsten Sorten nehmen und diese einpflanzen. Der Juli bringt auch eine reiche Ernte im Obstgarten mit sich. Stachelbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Kirschen, Aprikosen und Co. sind zum Pflücken bereit. Nach der Ernte können die Obstbäume ausgelichtet werden und bei Himbeeren werden die abgepflückten Ruten abgeschnitten und schwache Triebe ausgerissen.Obstgarten im JuliVieles blüht, vieles ist aber auch schon verblüht. Schneiden Sie daher bei beispielsweise dem Sommer- und Schmetterlingsflieder sowie bei verschiedenen Stauden vor allem die Blütenstände nach der Blüte ab. Das verhindert einerseits eine unkontrollierte Verbreitung, da nach der Blüte die Samen produziert werden, andererseits verhelfen Sie so manchen Pflanzen zu einer zweiten Blüte bzw. können sie so mehr Energie für das nächste Jahr sammeln, damit sie wieder prächtig blühen. Sollten Sie die Samen bei zum Beispiel Rittersporn oder anderen Blumen sammeln wollen, so können Sie auch einen Trieb mit verwelkten Blumen an der Staude lassen, mit einem Papiersäckchen (Schutz vor Ausbreitung und Vögeln) einwickeln und wenn alles vertrocknet ist, lassen sich die Samen leicht durch Schütteln herauslösen. Trocken gelagert können Sie sie im nächsten Gartenjahr ausbringen. Im Juli können Sie nun auch zweijährige Blumen wie Stockrosen, Fingerhut, Nachtkerze und Co. ausgesät werden. Dahlien, Rosen und andere Zierblumen freuen sich auf ein wenig Unterstützung, da die Blüten oftmals sehr schwer sein können und bei Regen und Wind schnell mal umknicken.Ziergarten im JuliLavendel ist ein Strauch mit verholzender Basis und krautigen Trieben. Damit die Pflanzen auch nach vielen Jahren noch kompakt wachsen, sollten Sie die Triebe nach der Blüte um ein Drittel zurückschneiden. Danach hat der Lavendel noch genug Zeit, um bis zum Herbst neue Triebe zu bilden. Im März schneidet man den Lavendel dann vor dem Neuaustrieb.Lavendel zurückschneidenRosen gehören in jeden Garten, sie sind schön und vielfältig. Damit die Rosen lange schön bleiben, sollten sie ab Anfang Juli gedüngt werden. Die Nährstoffe wirken schnell und fördern die Bildung neuer Blüten und die Gesundheit der Blätter, außerdem schützen sie auch vor Pilzen. Düngen Sie am besten gleich Anfang Juli, ansonsten reifen die neuen Triebe bis zum Winter nicht mehr aus. Schneiden Sie verwelkte Blüten oder Blütenstände regelmäßig (außer bei Rosen, die später Hagebutten bilden ab Ende Juli) ab, um den Pflanzen die Samenbildung zu ersparen. So verhindern Sie, dass die Blütenblätter bei Regen zusammenkleben und Pilzkrankheiten anziehen. Schneiden Sie die Rose im Juli bis auf die ersten Blätter unterhalb der Blüte zurück. Das Blatt ist fünffach gefiedert, wobei manche Sorten auch siebenfach gefiederte Blätter haben.Rosen pflegen & schneidenSofern der Juli viel Hitze und Trockenheit mit sich bringt, sollte auch der Rasen regelmäßig bewässert werden. Hierzu eignen sich vor allem Sprinklersysteme , die Sie entweder manuell einstellen oder mittels Bewässerungscomputer automatisch steuern, wobei eher in den frühen Morgenstunden gegossen werden sollte. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie je nach Bodenbeschaffenheit nur ein bis zweimal pro Woche gießen, dafür jedoch ordentlich, damit das Wasser auch in die tieferliegenden Schichten eindringt und nicht gleich an der Oberfläche verdunstet. Im Juli kann es auch mal sein, dass der Rasen wieder nur alle 10 bis 14 Tage gemäht werden sollte, da sich das Wachstum bei steigenden Temperaturen verlangsamt. Wählen Sie jedoch eher 5-6 cm, da bei einer zu kurzen Mahd der Rasen durch die Sonne und Hitze schnell vertrocknen kann und sich unschöne Stellen bilden bzw. der Rasen teilweise komplett vertrocknet. Sollte Regen bevorstehen, so können Sie den Rasen ein wenig belüften , damit das Wasser näher an die Wurzeln kommt und der Boden wieder ein wenig mehr Luft bekommt. Vertikutieren sollten Sie jedoch in der heißen, trockenen Periode nicht mehr, da sich der Rasen bei Hitze meist nur schwer erholt. Auch einen Rasendünger können Sie idealerweise vor dem Regen ausbringen, was Ihnen das Gießen erspart. Beim Düngen im Juli sollte es jedoch nicht mehr als 25°C haben, optimal ist ein bewölkter Tag mit ca. 20°C . Wenn es danach nicht regnet, muss ordentlich gegossen werden.Rasen im JuliGenau wie im Juni können Sie Wildtiere und Insekten unterstützen, indem Sie Vogeltränken aufstellen. Erhöhte Näpfe schützen die Vögel vor Feinde wie Katzen, niedrige Schalen eignen sich auch ideal für Igel. Geben Sie ein paar Steine in die Schale dazu, die ca. bis zur Hälfte im Wasser sind, so können auch Bienen, Hummeln und andere Insekten gefahrlos ihren Durst stillen. Damit Sie die Hygiene gewährleisten können und sich keine Krankheiten verbreiten, sollten Sie die Schalen regelmäßig reinigen und frisches Wasser auffüllen. Damit sich die Wildtiere und Insekten auch im Sommer bei Ihnen wohlfühlen, eignen sich vor allem Bäume, Sträucher und Staudenbeete, um ihnen einen Ruheplatz und Schutz vor der Sonne zu bieten.Wildtiere & Insekten im JuliDa es im Juli oftmals sehr heiß werden kann, verdunstet Wasser viel schneller und auch die Pflanzen benötigen mehr. So kann es schon mal sein, dass der Wasserspiegel an heißen Julitagen einige Zentimeter verliert. Füllen Sie daher den Teich regelmäßig mit nicht allzu kaltem Wasser auf, damit die Pflanzen und Fische keinen Schock erleiden. Bei hohen Wassertemperaturen bilden sich wieder vermehrt Fadenalgen. Entfernen Sie diese daher regelmäßig mit einem Teichkescher , um eine Ausbreitung zu verhindern. Auch abgestorbene Pflanzenteile sollten immer entfernt werden, da sie ebenfalls die Algenausbreitung begünstigen. Hohe Pflanzen am Teichrand sind besonders vorteilhaft im Sommer, da sie dem Teich und den Lebewesen darin Schatten spenden. Eine Teichpumpe und ein Teichfilter sorgen für Sauerstoff im Teich, was wiederum für die Fische und die Wasserqualität vorteilhaft ist. Der Gartenteich ist vor allem im Sommer ein besonderes Highlight. Schnappen Sie sich eine Liege, lauschen Sie dem rhythmischen Plätschern und entfliehen Sie so dem Alltagsstress für einen Moment.Gartenteich im JuliAuch auf Balkon und Terrasse tut sich im Juli einiges. Hier sollten beispielsweise verwelkte Blüten entfernt und die Zwiebeln der Frühlingsblüher aus der Erde genommen werden. Lagern Sie die Knollen bis zum Herbst in einer Kiste mit feuchtem Sand, ideal kühl und dunkel. Achten Sie auf regelmäßige Bewässerung und auf ordentliche Düngegaben bei Ihren Kübelpflanzen . So bekommen sie die nötigen Nährstoffe, um ihre volle Pracht zu entfalten. Kräuter wie Rosmarin oder Basilikum können Sie nun durch Stecklinge vermehren, indem Sie ca. 10 cm abschneiden und in einen feuchten Topf geben. Entfernen Sie vorab die untersten Blätter und gießen Sie die Pflanzen regelmäßig, damit sich die Wurzeln erfolgreich ausbilden können. Bei hohen Temperaturen und einer sonnigen Lage kann es jeder Pflanze mal zu heiß werden. Achten Sie daher darauf, Ihren Balkon oder die Terrasse zu beschatten, auch wenn Sie sie sich nicht dort aufhalten. Sonnensegel, Markisen oder Sonnenschirme bieten ausreichend Schatten und schützen Ihre Pflanzen.Balkon & Terrasse im JuliUrlaubszeit: Denken Sie nun auch an bevorstehende Urlaube. Mit einer automatischen Bewässerung müssen Sie sich keine Sorgen um Ihre Gartenpflanzen machen. Alternativ können Sie auch auf Bewässerungskugeln zurückgreifen oder leere PET- sowie Glasflaschen einsetzen. Zimmerpflanzen: Im Juli freuen sich auch viele Zimmerpflanzen auf eine Zeit an der frischen Luft. Drachenbäume, Efeututen, Grünlilien und Co. bringen den Urban Jungle auf die Terrasse oder den Balkon. Achten Sie jedoch darauf, dass die Pflanzen keine direkte Sonne abbekommen, damit die Blätter nicht verbrennen. Nur Kakteen und Dickblattgewächse dürfen nach einer Eingewöhnungsphase in die direkte Sonne gestellt werden. Boden schützen: Eine Mulchschicht schützt den Boden vor Hitze, Sie müssen weniger gießen und die für die Bodengesundheit wichtigen Mikroorganismen arbeiten besser. Mulch schützt den Boden auch vor Verschlammung. Krankheiten & Schädlinge erkennen: Überprüfen Sie Ihre Pflanzen regelmäßig auf Schädlinge und Krankheiten um eine Ausbreitung zu verhindern. In unserem Artikel „8 Gemüsekrankheiten & Schädlinge“ zeigen wir Ihnen wie Sie Befälle erkennen, vorbeugen und behandeln können. Bewässerung: Im Sommer heißt es leider oftmals gießen, gießen, gießen! Achten Sie bei Trockenheit und Hitze auf regelmäßige Wassergaben. Gießen Sie lieber einmal mehr als oft und zu wenig.Weitere Arbeiten im JuliVergessen Sie jedoch bei all den Arbeiten nicht, auch auf sich selbst zu achten, überarbeiten Sie sich nicht an sehr heißen Tagen und machen Sie mal Pause. Genießen Sie die Früchte Ihrer Arbeit und erholen Sie sich in Ihrem persönlichen Naturparadies.

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  • Frühlingserwachen mit unseren Gartentipps für März

    Mit März kommt auch der Frühling und somit treibt es uns schon viel öfter in unsere Gärten. Dieser Monat eignet sich perfekt um kommende Vorhaben im Garten zu planen sowie einen Pflanzplan zu erstellen, wenn Gemüse angepflanzt werden soll. Denn nun können schon viele Sorten vorgezogen werden, damit sie dann spätestens nach den Eisheiligen in die Beete ziehen können. Damit Sie nicht den Überblick verlieren, haben wir Ihnen alle Arbeiten rund um den Garten sowie Balkon und Terrasse zusammengetragen, die Sie im März erledigen können, aber natürlich nicht müssen. Im März ziehen einige Gemüsesorten ins Freiland, können vorgezogen oder sogar geerntet werden. Vor allem hinsichtlich Frühanzucht kann viel mehr getan werden als noch im Februar, denn jetzt ziehen auch wärmeliebende Pflanzen auf die Fensterbank oder ins Frühbeet. Sollte auf Ihrem Beet noch eine Gründüngung vom Winter sein, so können Sie diese nun in die Erde einarbeiten oder kompostieren. Die Pflanzen, die ins Beet einziehen, profitieren auch von aufgelockerter Erde und eingearbeiteten Kompost . Mit unserem Pflanzkalender behalten Sie den Überblick über alle wichtigen Infos von der Aussaat bis zur Ernte rund um Kräuter, Gemüse und Obst.   Zum Pflanzkalender >Gemüsegarten im MärzAussaat Auf der Fensterbank vorziehen: Zucchini, Artischocke, Aubergine, Gurken, Brokkoli, Standgenbohnen, Radieschen, Fenchel, Kohlrabi, Melone, Paprika, Romanesco, Rote Beete, Salat, Sellerie, Tomaten Im Gewächshaus & Frühbeet: Artischocken, Blumenkohl, Auberginen, Paprika, Stangenbohnen, Lauch, Feldsalat Direkt im Beet: Blumenkohl, Ackerbohne, Erbsen, Karotten, Lauchzwiebeln, Pastinake, Poree, Radieschen, Spinat, Wirsing, Rotkohl, Zwiebel, Mangold Einpflanzen In den vorbereiteten Beeten können nun auch vorgezogene Gemüsesorten eingepflanzt werden wie Blumenkohl, Frühkartoffeln, Kohlrabi, Brokkoli, Sellerie, Wirsing, Pak Choi Ernte Im März wird noch einmal das Wintergemüse geerntet. Spinat, Feldsalat, Pastinaken oder Porree können aus dem Beet genommen werden und auch Radieschen aus dem Frühbeet oder Gewächshaus sind nun erntereif.Wenn der Boden frostfrei ist können Sie neue Beerensträucher wie Himbeere, Brombeere oder Johannisbeere einsetzen sowie verschiedene Obstbäume. Bereits bestehende Sträucher freuen sich über ein wenig Kompost, der untergemischt wird. Falls Sie Erdbeeren im Garten haben, so gehören diese nun ein wenig gepflegt, um später richtig süße Früchte ernten zu können. Dazu gehört Ableger und Ausläufer sowie Unkraut zu entfernen und frischen Kompost unterzumischen. Abschließend freuen sich die Erdbeeren über eine Schicht aus Stroh oder anderem Mulch. Auch der Rhabarber profitiert nun von einer Düngung.Obstgarten im MärzZwar blühen schon jetzt die ersten Frühlingsblumen, damit aber Richtung Sommer noch mehr Vielfalt in Ihrem Garten gedeiht, können Sie jetzt schon Sommerblumen wie Kornblumen oder Ringelblumen direkt im Freiland aussäen. Für Rosen, Hortensien und den Sommerflieder ist jetzt die Zeit für einen Rückschnitt sowie eine anschließende Düngung, damit sie wieder ordentlich wachsen können und mit einer überragenden Blütenpracht strahlen können. Ziergräser können Sie nun auf ca. 5-10 min kürzen , achten Sie jedoch darauf, dass schnell wachsende Pflanzen bereits Jungtriebe gebildet haben und Sie diese nicht abschneiden. Kontrollieren Sie nun auch regelmäßig Ihre Sträucher, denn auch Schädlinge lassen sich bei den wärmeren Temperaturen wieder mehr blicken. Vor allem der Buchsbaum sollte auf Raupen des Buchsbaumzünslers begutachtet werden, wobei es hier auch verschiedene Mittel zur Schädlingsbekämpfung gibt.Ziergarten im MärzIm März fordert auch der Rasen wieder ein wenig mehr Aufmerksamkeit, denn nun ist die Zeit gekommen, den Rasen mit einem Vertikutierer oder Rasenlüfter zu bearbeiten, damit abgestorbene Pflanzen und Unkraut ausgerissen und der Rasen wieder besser belüftet wird. Danach erfolgt gegebenenfalls eine Nachsaat sowie eine anschließende Düngung, wobei diese idealerweise an einem Tag durchgeführt wird, an dem es noch regnen soll. Ansonsten sollten Sie ordentlich gießen. Die Arbeit im Frühling ist essentiell um optimale Voraussetzungen für die kommende Saison zu schaffen. Sollten die Temperaturen schon so warm sein, dass der Rasen wieder schneller zu wachsen beginnt, so kann auch jetzt schon die erste Mahd vorgenommen werden. Dabei sollten Sie jedoch nicht kürzer als 4-5 cm mähen um Austrocknung oder Beschädigungen an jungen Grashalmen zu vermeiden. Bevor Sie damit jedoch beginnen, sollten Sie Ihren Rasenmäher noch auf diverse Beschädigungen überprüfen bzw. sauber machen vom letzten Jahr, da manche Krankheiten auch den Winter überdauern können.Rasen im MärzIm März beginnt offiziell die Brutzeit der Vögel, Sie können also auch derzeit noch Brutkästen im und um den Garten anbringen. Verteilen Sie besonders jetzt Vogelfutter bzw. Meisenknödel in Ihrem Garten, da sie nun besonders viel Nahrung benötigen. Igel erwachen schön langsam aus ihrem Winterschlaf, deshalb können Sie inzwischen Futter in der Nähe Ihrer Igelhäuser platzieren, damit die Kleinen gleich Nahrung finden. Auch in der Insektenwelt tut sich schon ein wenig. Sobald Blumen und Sträucher zu blühen beginnen können Sie die ersten Schmetterlinge, Bienen oder Hummeln wieder beobachten. Im März können Sie auch weitere blühende Sträucher einsetzen, um Nützlinge in Ihren Garten zu locken.Wildtiere im MärzAuch die Fische in Ihrem Teich erwachen langsam aus dem Winterschlaf und freuen sich über die Fütterung . Langsam können Sie auch schon die ersten neuen Pflanzen einsetzen.Gartenteich im MärzIm März können Sie sich schon an der Blütenpracht von Narzissen, Stiefmütterchen und anderen Frühblühern am Balkon oder der Terrasse erfreuen. Topfpflanzen, die über den Winter im Haus, in der Garage oder dem Keller einquartiert wurden, können langsam wieder hervorgeholt werden. An frostfreien, sonnigen Tagen können Sie untertags nach draußen gestellt werden, damit sie sich langsam wieder an draußen gewöhnen können und später keinen Schock bekommen, wenn sie im Freien wieder an ihrem fixen Platz stehen.Balkon & Terrasse im MärzRegenwasser: Da der April als niederschlagsreichster Monat gilt, können Sie im März noch Regentonnen und –speicher aufstellen. Raus aus dem Winterschlaf: Topfpflanzen und Pflanzen, die mit einem Wintermantel geschützt oder in ein Winterquartier verfrachtet wurden, können nun langsam hervorgeholt werden um sie wieder an die Temperaturen zu gewöhnen. Laub entfernen: Sollte noch Laub im Garten oder in den Beeten liegen, so sollte dieses nun entfernt werden. Das gesammelte Laub können Sie entweder in den Kompost geben, als Schichtgut bei neu angelegten Hochbeeten verwenden oder als Mulchschicht in die Beete geben. Werkzeug reinigen: Gartenwerkzeug sollten Sie vor der Benützung reinigen, da Viren, Pilze und Co. überdauern und auf andere Pflanzen übertragen werden können. Kräuter schneiden: Mehrjährige Kräuter wie Thymian oder Rosmarin benötigen ebenfalls einen regelmäßigen Pflegeschnitt, der optimalerweise im März durchgeführt wird. Etwa um ein Drittel können Sie die Kräuter kürzen, damit sie später wieder ordentlich nachwachsen. Bärlauch: Nun ist es wieder soweit und der Bärlauch hat Saison! Erfahren Sie hier mehr zum wilden Knoblauch.Weitere Arbeiten im MärzMit unseren Tipps & Tricks sind Sie optimal vorbereitet für den März und können tatkräftig im Garten losstarten. Entdecken Sie dazu das Sortiment von BAUHAUS für Ihre Gartenarbeiten.

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  • Farbenprächtige mediterrane Kübelpflanzen für Ihr Zuhause

    Mediterrane Kübelpflanzen bringen Ihnen den Süden auf Ihren heimischen Balkon oder in den Garten. Mit einer bunten Vielfalt an Zitruspflanzen, Palmen, Oleander und vielen weiteren Gewächsen aus dem Mittelmeerbereich, zaubern Sie ein sommerliches Flair direkt in Ihren Außenbereich. Nicht nur optisch sind die Blüten ein Hingucker, sondern sie verströmen oft auch einen intensiven Duft, welcher Sie gedanklich an südliche Küstenregionen entführt. Durch Ihre Herkunft sind die Pflanzen an trockenes und sonniges Klima gewöhnt, doch mit der richtigen Pflege und Haltung lassen sie sich auch in unseren Breitengraden gut überwintern. Die Haltung im Topf ermöglicht Ihnen nicht nur eine individuelle Gestaltung im Garten, sondern vereinfacht auch das Platzieren der Pflanze an einem geschützten Standort im Winter. Wir zeigen Ihnen fünf wunderbare, sehr beliebte mediterrane Kübelpflanzen für den Balkon oder die Terrasse. Weiters bekommen Sie wissenswerte Tipps zur Pflanzung und zur Pflege der südlichen Exoten.Der Süden hat jede Menge prachtvolle Pflanzen zu bieten. Sie Zuhause brauchen nur sonnige, warme Plätzchen, sodass auch Ihr persönlicher mediterraner Traum wahr werden kann. Sie können aus einer Vielzahl Pflanzenarten auswählen, wie etwa Zitruspflanzen wie Orangen- und Zitronenbäumchen, mediterrane Lieblinge wie den Oleander oder Exoten wie Dipladenie und Bougainvilllea (Drillingsblume). Blütensträucher wie Enzianstrauch, Wandelröschen, Fuchsie , Hibiskus oder Schönmalve werden häufig als Hochstämme angeboten. Da bietet sich die Möglichkeit die Sträucher mittels edlen Ziergräser und schönen Blüher zu unterpflanzen. Idealerweise eignen sich Zauberglöckchen , Petunien oder Fächerblumen. Eine Augenweide stellen Hängepflanzen in den Töpfen dar, da ihre Triebe über den Rand baumeln.   Mediterrane Kübelpflanzen auf der eigenen TerrasseDie Vielfalt der mediterranen PflanzenDen Namen hat der tropische Kletterstrauch vom Seefahrer und ersten französischem Weltumsegler Louis Antoine de Bougainville (1729–1811) erhalten. Die Drillingsblume (Bougainvillea) schenkt Ihnen über Monate hinweg ein Blütenmeer aus weißen, violetten und rosafarbenen Blüten, welche für Bienen eine Verlockung darstellen. Jeder Blütenstand besteht aus drei farbigen Hochblättern, welche die Röhrenblüten umschließen. Im Sommer verschwinden die eiförmigen Blätter beinahe vollständig unter der üppigen Blütenpracht. In die Höhe wachsen Drillingsblumen im Topf ähnlich wie Kletterrosen , nämlich mithilfe bedornter Triebe. In einem Kübel werden sie selten höher als drei Meter. Standort: Bougainvillea bevorzugen sonnige, warme Plätzchen, welche auch einen Regenschutz bieten. Pflege: Die Pflanze benötigt viel Wasser und bevorzugt einen hohen Nährstoffbedarf. Achten Sie jedoch darauf, dass sich keine Staunässe bildet. Um mehr Blüten zu bekommen, hilft ein regelmäßiges Schneiden. Überwintern: Sobald es kälter wird in der fortgeschrittenen Herbstzeit, sollten Sie für die Bougainvillea einen Stellplatz, idealerweise beheizt, finden mit konstanter Temperatur von 10 bis 15 Grad Celsius. Die mediterrane Pflanze darf auf keinen Fall frostigen Nächten ausgesetzt sein.Oleander (Nerium oleander) zählt zu den klassischen, immergrünen Kübelpflanzen mit südländischem Ursprung. Von Juni bis September können Sie sich an prachtvollen weiß bis rosaroten Blüten erfreuen. Der Oleander kommt besonders in einem großen Terrakotta-Topf zur Geltung. Schneiden Sie nicht die verblühten Blütenstände weg, sondern die Samenkapseln (Schoten), welche sich neben den Blüten befinden. Dies sorgt für langbleibende, schöne und glänzende Blätter. Achtung: Diese mediterrane Pflanze ist stark giftig. Passen Sie daher besonders bei Kindern und Haustieren auf und achten Sie auf gewaschene Hände nach Berührung.  Standort: Oleander brauchen einen sonnigen, nach Süden zeigenden Platz, damit sie sich optimal wohlfühlen, wobei der Standort auch windgeschützt sein sollte. Pflege: Beachten Sie bei der Pflege des Oleanders, dass es weder zu trocken noch zu feucht ist. Staunässe sollte vermieden werden. Überwintern: Zum Überwintern eignet sich beispielsweise der Keller sehr gut. Sobald die Temperaturen länger um Null Grad liegen oder darunter, sollte der Oleander in sein Winterquartier ziehen.   Echter Lavendel (Lavandula angustifolia) überzeugt mit seinen blauvioletten Blütenständen. Wie kaum eine andere mediterrane Pflanze steht er für den Mittelmeerraum. Haben auch Sie einen Lavendel auf Balkon oder Terrasse angepflanzt, können Sie mit einem buschigen Strauch rechnen, welcher bis zu 60 cm hoch werden kann. Der Lavendel strahlt einen betörenden Duft aus, aufgrund ätherischer Öle. Ebenso ist diese mediterrane Pflanze für Bienen sehr attraktiv von Mai bis September. Tipp:  Blütenstängel trocknen lassen und in der Wohnung verteilen. Alternativ in Säckchen packen und als natürliches Mottenmittel in den Kleiderschrank legen. Standort: Der echte Lavendel bevorzugt sonnige, warme Plätze für prächtiges Gedeihen. Pflege: Die Pflanze ist sehr pflegeleicht, was dezentes Gießen beinhaltet sowie das regelmäßige Zurückschneiden vor den Wintermonaten. Überwintern: Der mediterrane Strauch ist zwar winterhart, sollte aber trotzdem vor direktem, kalten Wind geschützt werden.  Ganz typische Pflanzen im Mittelmeerraum sind Zitrusgewächse wie der Orangenbaum. Zwar sind die Zierfrüchte (z.B. von Citrofortunella microcarpa) ungenießbar, dennoch lohnt sich die Anschaffung dieser exotischen Pflanze für Balkon und Terrasse. Die Optik und das Aroma, das die Blüten versprühen, ziehen vor allem auch Bienen an. Der Orangenbaum zählt zu den Kleinbäumen und punktet mit seiner kugelförmigen Krone. Der Baum kann unter guten Bedingungen bis zu einem Meter hoch werden. Blüten sind in den Monaten von Februar bis Juni zu erwarten. Standort: Der Orangebaum mag sonnige und warme Plätze, welche vor Regen und Wind schützen. Pflege: Vermeiden Sie Staunässe und abgestorbene Blätter. Überwintern: Der Kleinbaum ist nicht winterhart. Zum Überwintern eignet sich ein kühler, heller und luftiger Ort, wie z.B. ein Wintergarten oder ein frostfreies Gewächshaus. Die Jasminsträucher (Jasminum) kommen in verschiedenen Farben, wie weiß, gelb und rosa vor. Die Kübelpflanze kann bis zu zwei Meter hoch werden und mit hölzerne Rankhilfen, welche als zusätzlich Unterstützung dienen, sogar noch höher. Weiters duftet der Jasmin wunderbar. Es gibt über 200 Arten von Jasmin. Diese sind alle, bis auf den Winterjasmin, nicht winterfest. Vor allem der Arabische Jasmin (Jasminum sambac) ist eine empfehlenswerte Kübelpflanze für den Außenbereich, denn er blüht von März bis Oktober und duftet mit Abstand am stärksten. Tipp: Ein jährliches Umtopfen, nach den Wintermonaten, ist für optimalen Wachstum empfehlenswert. Standort: Finden Sie einen sonnigen bis halbschattigen, luftigen Standort. Pflege: Der Jasmin ist in der Pflege relativ unkompliziert. Ein gelegentlicher Rückschnitt wird gefordert und Staunässe sollte vermieden werden. Überwintern: Stellen Sie für das Überwintern den Jasmin ins Haus an einem hellen Ort.Die richtige Pflege für mediterrane KübelpflanzenIn Bezug auf Substrat und Dünger lohnt es sich, auf Kübelpflanzenerde zurückzugreifen. Diese eignet sich gut, da sie sich perfekt den Bedürfnissen der Exoten anpasst. Ihr Wasserbedarf ist meist hoch und da die Pflanzen am liebsten in voller Sonne stehen, muss man im Sommer regelmäßig gießen. Das richtige Gießen der Pflanzen ist gar nicht so einfach, da zu viel Wasser zu Wurzelfäule führen kann, deshalb können Sie vorbeugend das Substrat mit grobkörnigem Sand oder Granulat  mischen, da so die Durchlässigkeit erhöht wird. In Blühlaune hält man sie durch regelmäßige Schnittmaßnahmen. Engelstrompeten schneidet man zum Beispiel im Herbst. Die Schere wird oberhalb der y-förmigen Verzweigungen angesetzt, also der ersten Astgabel. Beim Hibiskus kürzt man die vorjährigen Triebe im Frühjahr leicht ein.Mediterrane Topfpflanzen richtig gießen & schneidenDie subtropischen bis tropischen Gewächse sind nicht ausreichend winterhart für unsere heimischen Regionen und müssen vor Frost geschützt werden. Manchmal reichen schon kalte Nächte mit fünf Grad Celsius aus, um ihnen zu schaden. Üblicherweise werden mediterrane Kübelpflanzen im Haus überwintert. Gut geeignet ist ein Wintergarten oder ein helles, möglichst kühles Zimmer. Auch im Winter sollten die Pflanzen regelmäßig gegossen werden. Sobald die Eisheiligen Mitte Mai vorbei sind, können Sie die Kübelpflanzen langsam wieder auf Balkon oder Terrasse stellen.   Winterschutz für ExotenDa der Oleander gut schnittverträglich ist, kann auch schon im Herbst, vor dem Einräumen ins Winterquartier, der Zuschnitt gemacht werden. Das ist vorallem dann von Vorteil, wenn der Winterplatz besonders klein ist. Entscheiden Sie sich dafür, den Oleander im Frühjahr zu schneiden, so müssen alte, kahle oder überlange Triebe abgeschnitten werden. Schneiden Sie alle Zweige gleichzeitig weg bzw. zusammen, dann kann es sein, dass Sie keine Blüten erhalten, da die Pflanze schon im Vorjahr seine Knospen an den Triebenden hatte.  Experten-Tipp: Oleander überwinternDer Saisonstart im April ist besonders für Zitruspflanzen und Kübelpflanzen ein guter Zeitpunkt um das Umtopfen in größere Gefäße vorzunehmen. Auf folgende Punkte ist zu achten. Mediterrane Kübelpflanzen umtopfen: So geht'sUm zu verhindern, dass die Abzugslöcher im neuen Gefäß mit Erde verstopft werden, eignen sich Tonscherben zur Abdeckung der Löcher. Das Wasser kann somit besser abfließen und sammelt sich nicht in der Erde.Um Staunässe zu vermeiden sowie die Drainage zu verbessern können Sie in das Gefäß Blähton einfüllen – ungefähr so viel, dass der Boden der Pflanzgefäße bedeckt sind. Dieser besteht aus gebranntem Ton und bleibt über Jahre strukturstabil.Schenkt man der Pflanze mittels neuem Topf ein größeres Zuhause, so ist es vorab wichtig das Wurzelwerk mit den Fingern vorsichtig aufzulockern. Fügen Sie schlussendlich noch wertvolles Substrat mit hinzu. Verwenden Sie spezielle Zitruspflanzenerde, die mit grobem Sand und mineralischen Anteilen wie Kalksteinbruch durchsetzt ist.Entdecken Sie das große Sortiment bei BAUHAUS für Ihren mediterranen Traum auf der Terrasse oder am Balkon.

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  • Einrichtung in der Pantone Trendfarbe 2024 Peach Fuzz

    Die Pantone-Farbe des Jahres 2024: Peach Fuzz, ein samtig-weicher Ton, der sich irgendwo zwischen zartem Rosa und hellem Orange bewegt. Auf Deutsch heißt die Farbe Pfirsichflaum und eignet sich wie kaum eine zweite für die Gestaltung Ihres ganz persönlichen Rückzugsortes. Behagliche Wärme, zeitlose Eleganz, Offenheit und wunderbare Vielseitigkeit sind nur einige der Eigenschaften, die der Trendfarbe zugeschrieben werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit der Farbe des Jahres 2024, Peach Fuzz, ganz einfach eine wohnliche Atmosphäre schaffen. Sie bringt ein Gefühl von einladender Vertrautheit in Ihr Heim, macht Ihr Zuhause zu einem Kraftort und zu Ihrer persönlichen Quelle der Kreativität.Den Farbton Peach Fuzz im eigenen Zuhause zu verwenden, ist definitiv nicht nur eine Frage der Ästhetik. Die warme Trendfarbe hat nämlich auch eine psychologische Wirkung: Sie kann beruhigend sein oder aufheitern – je nachdem, was Sie gerade brauchen und wo Sie sie einsetzen. Daher funktioniert der durchaus zurückhaltende Pfirsichton bestens in Räumen, in denen Sie relaxen und vom Alltag abschalten wollen, etwa im Schlafzimmer oder im Badezimmer. Die angesagte Trendfarbe 2024 entspannt und öffnet gleichzeitig den Geist für frische Kreativität. Somit eignet sie sich insbesondere für eine Kombination aus Wohnzimmer und Arbeitsplatz oder auch ein großzügiges Jugendzimmer. Das sind Orte, an denen Peach Fuzz seine spritzige, aber unaufdringliche Kraft voll entfalten kann. Egal, ob Ihnen Selfcare wichtig ist, Sie eine inspirierende Arbeitsumgebung im Homeoffice brauchen oder gerne gemütlich mit Freunden zusammenkommen. Die Farbe des Jahres 2024 ist wie geschaffen für ein wunderbares Wohn- und Arbeitsambiente.In welche Räume passt die Farbe des Jahres 2024?Mit der natürlichen Farbe Peach Fuzz bringen Sie behagliche Wärme in größere wie auch in kleinere Räume und schaffen gleichzeitig eine Leinwand, auf der Sie sich vielseitig austoben können. Ein leicht diagonal verlaufender Farbblock in einem etwas dunkleren Pfirsichton setzt einen tollen Akzent und bringt zusätzliche Lebendigkeit ins Zimmer. Um den Raum optisch zu vergrößern und höher wirken zu lassen, haben wir einen hellen, natürlichen Eichen-Fertigparkettboden mit weißer Sockelleiste gewählt. Der helle Boden verstärkt die Wirkung von Höhe und Weite.Wie werden Wände mit Peach Fuzz gestaltet?Wer viel von zu Hause aus arbeitet, weiß die anregende und zugleich beruhigende Wirkung von Peach Fuzz an der Wand schnell zu schätzen. Doch welche Farben und Materialien kombiniert man damit, ohne eine zu feminin verspielte Gesamtwirkung zu erzielen oder den Raum zu überladen? Filigranes Industriedesign mit seiner klaren Linienführung bildet einen tollen Kontrapunkt zum pudrig-süßen Touch der neuen Trendfarbe und lässt ihr dennoch den vollen Raum. Der filigrane schwarze Stahl wirkt kühl und stringent, während die Schreibtischplatte aus hellem Eichenmassivholz und das Bastgeflecht auf dem Stuhl haptisch wie optisch Wärme erzeugen. Ein der Tagessonne zugewandtes Fenster und die passende Beleuchtung mit warmem Licht bringen zusätzliches Wellness-Feeling in Ihren Arbeitsbereich. Poufs , Hocker , Servierwagen und andere Kleinmöbel lockern den Raum auf und sind ideal, um immer wieder kleine Veränderungen ins Ambiente zu bringen, was sicherlich auch dem kreativen Geist gefällt.Harmonie auch im Home OfficeDie eher sachliche Möblierung des Arbeitsbereichs lässt sich am besten mit einem Mix aus lockeren geometrischen Formen und organischen Dekorationselementen inszenieren. Von massiven Beton- Beistelltischen über flauschige runde Teppiche bis hin zu Pflanzkörben aus Seegras und Keramik-Vasen mit Handmade-Charakter bietet unser Interieur eine abwechslungsreiche Vielfalt. Diese unterstreicht das verspielte Element des sanften Pfirsichtons von Peach Fuzz perfekt.Stringenz trifft auf weiche FormenWenn eine Farbe vom Farbinstitut Pantone nach einer Frucht benannt wird, dann ist klar, dass Natürlichkeit ein großes Thema ist. Das dunkle Grün üppiger Zimmerpflanzen holt die Natur ins Haus und passt perfekt zur Pantone-Trendfarbe 2024. Gleichzeitig können Sie mit getrockneten Gräsern und retromoderner oder Vintage-Kunst an der Wand arbeiten, die ebenfalls das Naturmotiv aufgreifen. Wählen Sie dafür eine Ton-in-Ton-Optik passend zu Peach Fuzz oder arbeiten stellenweise auch mit Komplementärfarben für den Extra-Farbtupfer.Naturverbundenheit trifft auf modernen CharmeEntdecken Sie noch weitere Farben, mit denen Sie Ihren Räumen das gewisse Etwas verleihen können. 

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  • Die Must-haves des Jahres 2025 - Farben, Formen & Styles

    Im Jahr 2025 erwarten uns spannende Entwicklungen in der Wohnkultur, die sowohl Funktionalität als auch Ästhetik in den Vordergrund stellen. Immer mehr Menschen entscheiden sich für Materialien und Lösungen, die den Energieverbrauch senken und auf eine lange Nutzungsdauer ausgelegt sind. Möbel aus recycelten Materialien und Pflanzen, die die Luftqualität verbessern, werden zunehmend beliebter. Wir zeigen Ihnen daher, was Sie 2025 im Bereich Einrichtung erwarten können und stellen Ihnen auch die Trendfarbe für dieses Jahr vor.    Zu allen Deko-Trends >Die Trendfarbe 2025, Mocha Mousse, bringt eine warme und einladende Atmosphäre in Ihre Wohnräume. Der weiche, erdige Farbton ist die perfekte Wahl für eine harmonische und gemütliche Einrichtung. Mocha Mousse wird in der Innenarchitektur vielseitig eingesetzt: von Wänden über Möbel bis hin zu Accessoires. Es lässt sich wunderbar mit natürlichen Materialien wie Holz und Stein kombinieren und schafft so ein Gefühl der Geborgenheit. Zur Abrundung können Akzente in zarten Pastelltönen oder kräftigen Farben gesetzt werden, die den Raum lebendiger wirken lassen. Pflanzen und Textilien in verschiedenen Texturen runden das Gesamtbild ab und schaffen eine einladende, entspannte Atmosphäre. So ist Mocha Mousse nicht nur ein Farbtrend, sondern ein Lebensgefühl, das Gemütlichkeit und Stil vereint.Trendfarbe Pantone Mocha MousseDopamine Decor ist ein aufregender Wohntrend, der Räume schafft, die Freude und positive Emotionen fördern. Inspiriert von der Idee, dass Farben und Formen unser Wohlbefinden beeinflussen können, setzt dieser Stil auf kräftige, leuchtende Farben, verspielte Muster und eine Mischung verschiedener Texturen. Ziel ist es, eine Umgebung zu schaffen, die die Stimmung hebt und die Kreativität anregt. Elemente wie farbenfrohe Möbel, auffällige Kunstwerke und persönliche Akzente spielen eine zentrale Rolle. Dopamine Decor regt dazu an, Räume zu schaffen, die nicht nur funktional sind, sondern auch das Herz erfreuen und ein Gefühl von Glück und Zufriedenheit vermitteln.Freude & Inspiration mit Dopamine DecorDer Wohntrend aus Art Deco und Mid-century modern verbindet die opulente Eleganz der 1920er Jahre mit der klaren, funktionalen Ästhetik der 1950er und 1960er Jahre. Art Déco setzt glamouröse Akzente mit goldenen Verzierungen, spiegelnden Oberflächen und kunstvollen Mustern, während Mid-century modern mit minimalistischen Linien und organischen Formen für zeitlose Frische sorgt. Dabei verträgt die Einrichtung auch Vintage-Elemente, die sich gut in den eleganten Stil einfügen. So entstehen individuelle und charakterstarke Wohnräume, die sowohl nostalgisch als auch modern wirken.Moderner Wohnraum gemischt mit Vintage-ElementenNatürliches Wohnen erfreut sich immer größerer Beliebtheit und spiegelt das wachsende Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit wider. Im Vordergrund stehen natürliche Materialien wie Holz, Stein und Leinen, die nicht nur ästhetisch ansprechend sind, sondern auch ein gesundes Raumklima fördern. Farben, die an die Natur erinnern, wie sanfte Erdtöne und Grünschattierungen, schaffen eine harmonische Atmosphäre. Auch Pflanzen spielen eine wichtige Rolle, denn sie verbessern nicht nur die Luftqualität, sondern wirken auch beruhigend. Insgesamt geht es beim natürlichen Wohnen darum, eine Verbindung zur Natur herzustellen und ein gemütliches, einladendes Zuhause zu schaffen, das sowohl stilvoll als auch nachhaltig ist.Natürliche Einrichtung für mehr Harmonie & NachhaltigkeitIn der heutigen Zeit, in der Technologie und Design Hand in Hand gehen, erfreut sich das Konzept des intelligenten Wohnens großer Beliebtheit. Es verbindet Funktionalität mit einem wohnlichen Ambiente, indem es intelligente Lösungen in den Wohnraum integriert. Intelligente Beleuchtungssysteme schaffen die perfekte Atmosphäre, während automatisierte Heizungen für wohlige Wärme sorgen. Darüber hinaus ermöglichen vernetzte Geräte eine individuelle Steuerung, die den Alltag erleichtert und gleichzeitig ein Gefühl der Geborgenheit vermittelt. Mit einem durchdachten Smart-Home-Konzept wird das Zuhause nicht nur komfortabler, sondern auch zu einem Ort der Entspannung und des Wohlbefindens. Komfort wird neu definiert und in jeden Raum integriert.Smartes Wohnkonzept für mehr GemütlichkeitBeim biophilen Design wird die Verbindung zwischen Mensch und Natur betont. Durch die Integration natürlicher Elemente wie große Fenster, Pflanzen und organische Materialien wird eine harmonische und beruhigende Umgebung geschaffen. Pflanzen verbessern nicht nur das Raumklima, sondern fördern auch das Wohlbefinden. Natürliche Farben und Texturen erzeugen ein Gefühl von Ruhe und Geborgenheit. Insgesamt lädt biophiles Design dazu ein, die Natur ins Haus zu holen und ein Gleichgewicht zwischen Innen- und Außenräumen zu schaffen.Naturverbundenheit im biophilen DesignMinimalismus im Wohnbereich zeichnet sich durch Schlichtheit und Funktionalität aus. Der Wohntrend fördert ein Leben mit weniger Dingen, was zu mehr Klarheit und Ruhe im Wohnraum führt. Minimalistisches Design zeichnet sich durch klare Linien, neutrale Farben und eine reduzierte Einrichtung aus. Der Fokus liegt darauf, nur das Nötigste zu besitzen und jeden Gegenstand bewusst auszuwählen. Das schafft nicht nur ein harmonisches Ambiente, sondern kann auch helfen, Stress abzubauen und die Lebensqualität zu steigern. Minimalismus ermutigt dazu, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und eine Umgebung zu schaffen, die sowohl ästhetisch ansprechend als auch praktisch ist.Weniger ist mehr im Wohntrend MinimalismusEntdecken Sie noch viel mehr Inspiration für die Gestaltung Ihres Wohnraums sowie alles zu Zimmerpflanzen, die das Raumklima verbessern. 

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  • Der richtige Griller für jeden Anlass

    Wer grillen möchte, braucht natürlich als erstes einen Griller. Die Auswahl ist mittlerweile riesig und die Entscheidung für einen Griller gar nicht so einfach. Um den für sich passenden Griller auszuwählen ist es nicht nur entscheidend, für wie viele Personen regelmäßig gegrillt werden soll. Auch das Budget, die Wahl des Standorts sowie die Regelmäßigkeit, in der gegrillt werden soll, spielen eine Rolle.  Eine entscheidene Rolle spielt natürlich auch der eigene Geschmack. Wem ein typischs Rauch-Aroma beim Fleisch sehr wichtig ist, wird um einen klassischen Holzkohlegriller nicht herumkommen. Wir zeigen Ihnen, welche Fragen Sie sich vorm Kauf stellen sollten und stellen Ihnen die drei gängigsten Grills vor. Vor dem Kauf hilft es immer sich ein paar W-Fragen zu stellen. Die Antworten grenzen dann die Auswahl meist ein und die Entscheidung für ein Modell fällt leichter aus.  Wie wird gegrillt?   Schnell aufgeheizt, mit Raucharoma oder immer an einem anderen Ort. Bei der Auwahl des Grillers sollten Sie vorab entscheiden, für welchen Zweck Sie den Griller brauchen. Gemütlich Zuhause mit Freunden oder Familie, wo der Griller meist an der gleichen Stelle steht und es auch mal schnell gehen muss eigenen sich Standgrills mit Gas oder auch elektrisch. Wenn Sie das unvergleichliche Raucharoma gern haben und sich auch mal Zeit lassen beim Grillen, dann eignet sich ein Holzkohlegrill gut für Ihre Anforderungen. Auch der  Kamado-Grill  überzeugt bei Marathonsitzungen. Wo wird gegrillt? Sie gehen gerne Campen oder wollen sich auch mal bei Tagesausflügen am Grillgenuss erfreuen? Dann eignen sich vor allem transportable Grills  für Ihre Bedürfnisse. Griller für den Garten sind mit Rollen vorteilhaft, da je nach Sonnenstand und Anforderungen der Grillplatz verändert werden kann. Und wer gerne das Flair von Raclette haben will, für den eignet sich ein Tischgrill   hervorragend, wobei bei den Varianten mit Holzkohle auf raucharme Modelle geachtet werden sollte.  Was wird gegrillt? Vor allem Holzkohle hat sich bewährt, wenn lange gegrillt werden soll. Aber auch Smoker oder Kamado-Grills sind tolle Langzeit-Griller. Beefer hingegen eigenen sich für Grillgut wie Steaks, welche hoch erhitzt werden und nur kurze Zeit am Griller liegen. Auch Planchas , also Griller mit heißen Platten (aus Spanien), sind für besonders anspruchsvolles Grillgut wie Fisch, Gambas oder Gemüse die richtige Wahl. Griller mit variablen Grillrost sind vor allem für vielfältige Speisen geeignet. Neben verschiedenen Pfannen und Töpfen können Sie auch einen Pizzastein oder einen heißen Stein auflegen und so viele Gerichte optimal zubereiten. Die wichtigen W-FragenHeiße Empfehlung: HolzkohlegrillsEine glühende Kohle und dazu ein typisches Rauch-Aroma: Der klassische Holzkohlegrill erfreut sich nach wie vor an großer Beliebtheit. Sie sind sowohl für Grill-Anfänger als auch für Profis geeignet. Einstiegsmodelle gibt es bereits zu erschwinglichen Preise und sind darüber hinaus meist auch handlich und gut zu transportieren. Ein besonderes Highlight eines Holzkohlegrills ist das feine Raucharoma im Fleisch, welches nach längerer Garzeit auch deutlich zu schmecken ist. Bei Holzkohlegrills benötigt man jedoch auch etwas Geduld, da Kohlegriller die längste Anheizzeit haben. Normale Kohle glüht recht schnell, bei Briketts muss man dafür schon mal 30 Minuten warten. Hier hilft ein Anzündkamin. Grillbriketts haben eine lange Brenndauer, entwickeln geringen Rauch und eignen sich ideal für indirektes Grillen. Holzkohle hintgegen entzündet sich schnell, entwickelt eine höhere Temperatur und eignet sich ideal für Kurzgegrilltes. Der Rundgrill gilt als echter Klassiker unter den Holzkohlegriller und ist ein handlicher, unkomplizierter Begleiter für jeden, der etwa im Park grillen möchte. Wenn Sie einen Griller benötigen, den sie schnell und einfach verstauen können, ist ein Rundgrill-Modell mit Rollen eine gute Wahl. Diese Modelle eignen sich für eine kleine bis mittlere Gästezahl. Hitzekontrolle: Rosthöhe variabel Mobilität: hoch – sehr hochEin Kugelgrill eignet sich durch die breite und flache Grillkammer auch für indirektes Garen. Für eine maximale Kontrolle sorgen das Belüftungssystem und ein Thermometer im Deckel. Damit gilt der Kugelgrill auch als absoluter Liebling unter den Holzkohlegrills und ist je nach Größe für nahezu jede Anzahl an Personen geeignet. Hitzekontrolle: Deckelanzeigen Mobilität: mittel – hoch, je nach GrößeDer Säulengrill sorgt für ein schnelleres Glühen der Kohle. Sein Standbein ist innen hohl, wodurch die untere Lüftungsklappe die Luft zur Holzkohle in der Feuerschale gelangt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Säulengrill besonders leicht zu säubern ist, da sich der Aschebehälter für die Kohlereste leicht entfernen lässt. Je nach Größe eignet sich diese Art des Grillers für eine mittlere Gästeanzahl. Hitzekontrolle: Rosthöhe variabel Mobilität: niedrigBeim Schwenkgrill kommt Lagerfeuerromantik auf. Bei diesem Grilltyp schwebt der Grillrost frei in der Luft und ist dadurch immer in Bewegung, wodurch sich die Hitze gleichmäßig verteilen kann. Als Hitzequelle dient entweder ein offenes Feuer oder eine Glutwanne mit Kohle. Der Schwenkgrill eignet sich perfekt für sehr große Gästezahlen. Hitzekontrolle: Rosthöhe variabel Mobilität: mittel – hochDer Keramikgrill bietet einen hermetisch abgeschlossenen Garraum, ein einstellbares Belüftungssystem sowie ein Thermometer im Deckel. So wird die Hitze sowohl optimal verteilt, als auch gespeichert und abgegeben. Bei einem Keramikgrill bleibt kaum ein Wunsch offen. Indirektes und direktes Grillen als auch schmoren und räuchern möglich.  Diese Art von Griller ist für eine mittlere bis große Gästezahl möglich. Hitzekontrolle: Lüftungsschieber und Temperaturanzeige Mobilität: niedrigEchte Profiarbeit: GasgrillsFür ein spontanes Grillen ohne große Vorbereitungszeit ist ein Gasgriller die ideale Wahl. Ein Knopfdruck und der Griller ist in wenigen Minuten startklar. Die meisten Gasgrills lassen sich stufenlos regeln und ermöglichen so eine volle Temperaturkontrolle. Viele Gasgriller bieten zudem viele praktische Extras wie seitliche Warmhalteflächen, Pizzasteine oder einen Drehspieß. So wird so manches Modell zur Profi-Outdoor-Küche. Gasgrills sind jedoch wesentlich unflexibler als Holzkohlegrills. Bereits der Transport einer großen Gasflasche kann zur Herausforderung werden. Zudem sind aufgrund der aufwändigeren Verarbeitung Gasgriller oft mit einem höheren Anschaffungspreis verbunden. Ob Einsteiger-Gasgrill oder eine super ausgestattete Gasgrillküche mit mehreren Brennstellen: Ein Gasgriller bietet immer volle Kontrolle über die Temperatur. Entscheidend für die richtige Wahl des Gasgrillers ist unter anderem der Standort. Soll der Griller immer draußen stehen, ist ein Edelstahlgriller ein Muss. Ansonsten reicht auch ein Gasgriller aus pulverbeschichtetem Stahl. Ein weiteres Entscheidungskriterium ist der Umfang des Systemzubehörs. Je nach Größe eignet sich ein Gasgriller sowohl für eine kleinere als auch für eine größere Gästezahl. Hitzekontrolle: stufenlos regulierbar Mobilität: niedrig – mittelDieses Gerät kann flexibel auf eine freie, hitzebeständige Fläche gestellt werden, wie und wo man möchte. Der Tabeltop Griller eignet sich auch gut zur individuellen Gestaltung einer Outdoorküche, indem man den Griller zwischen zwei Schrankelemente hängt. Geeignet ist der Tabeltop Gasgriller für eine mittlere bis große Gästezahl. Hitzekontrolle: stufenlos regulierbar Mobilität: hochDer tragbare Gasgriller lässt sich dank des geringem Gewichts und dem Betrieb mit Gaskartuschen bequem überall hin mitnehmen. Geeignet ist dieser Griller für eine kleine Gästezahl. Hitzekontrolle: stufenlos regulierbar Mobilität: hochWer erstklassige Steaks liebt, der schwört auf den Beefer. Dieser Hochleistungsgrill treibt die Oberhitze auf sagenhafte 800 Grad Celsius – für kurze Garzeiten, eine exakte Bestimmung des Gargrades und der Bildung einer knusprigen Kruste mit einzigartigem Röstaroma. Aber auch andere Köstlichkeiten lassen sich mit einem Beefer hervorragend zubereiten, wie etwa mit Käse überbackene Gerichte.  Für kleine bis mittlere Gästezahlen. Hitzekontrolle: Rosthöhe variabel Mobilität: hochModerner Grillgenuss: ElektrogrillsElektro- oder Holzkohlegrills? Das ist kein Wettstreit unterschiedlicher Grillsysteme, sondern die perfekte Ergänzung. Es ist eben kein Zufall, dass die meisten Besitzer eines großen Holzkohlegrills noch einen Elektrogrill haben. In Sachen Flexibilität ist der Elektrogrill unschlagbar. Auf dem Balkon, der Terrasse oder bei Regen auch mal in der Küche – der Elektrogrill kann überall eingesetzt werden. Einzige Voraussetzung: eine Steckdose in Reichweite.  Dabei müssen sich Elektrogrills in Bezug auf Geschmack und Hitze nicht hinter Gasgrills und Kohlegrills verstecken. Ähnlich wie beim Gasgrill ist auch hier die Hitze gut regulierbar. Bei modernen Geräten ist sogar indirektes Grillen möglich.Kompaktes Grillvergnügen für überall sehr gut geeignet. Neben den klassischen Modellen mit Grillrost gibt es auch Elektrogrills oder Zubehörteile, mit denen Speisen etwa auf einer glatten Grillfläche direkt am Tisch zubereitet werden können. Ein elektrischer Kontaktgrill grillt sogar beidseitig – ideal für Paninis, Fladen- oder Pitabrote.  Für kleine bis mittlere Gästezahlen. Hitzekontrolle: stufenlos regulierbar Mobilität: sehr hochDer große Bruder des Elektro-Tischgrills - der Standgrill . Er schafft mehr Platz auf dem Esstisch bzw. braucht keinen zusätzlichen Abstelltisch für den Grill. So grillt man bequem auf Arbeitshöhe.  Für kleine bis mittlere Gästezahlen. Hitzekontrolle: stufenlos regulierbar Mobilität: hochSie haben sich für einen Griller entschieden? Dann starten Sie noch heute in Ihr Grillvergnügen und entdecken Sie die vielfältigen Möglichkeiten.

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  • Bad mit Dachschräge

    Jeder, der ein Bad im ausgebauten Dachgeschoss mit Dachschräge besitzt, kennt das Platzproblem durch die Nischen, Ecken und natürlich mit der Dachneigung. Damit ein Raum unter der Dachschräge genutzt werden kann, um das Badezimmer clever in Szene zu setzen, muss genau gemessen und unter Voraussicht geplant werden. Nur dann werden aus den Badezimmern unterm Dach besonders schöne und individuelle "schräge Bäder". Für die Badplanung unter Schrägen ist nicht nur die Neigung des Daches, welche mindestens 35 Grad betragen sollte, wichtig, sondern auch die Drempelhöhe ist ausschlaggebend. Trotz einer Dachschräge sollen einige "Zwei-Meter-Linien" im Raum vorhanden sein für Waschbecken, Dusche und WC. Ohne diese Linien würde man sich ansonsten beim Duschen den Kopf stoßen oder auf der Toilette würde einem die Decke buchstäbliche auf den Kopf fallen. Reichen die Dachschrägen bis zum Boden oder ist der Kniestock zu niedrig, empfiehlt sich der nachträgliche Einbau einer Drempelwand, damit eine senkrechte Wandfläche erreicht wird. Auf dieser Wandfläche kann beispielsweise das WC platziert werden und der entstandene Raum dahinter eignet sich sehr gut als Stauraum für Putzmittel oder auch Hygieneartikel. Planung des Bades unter Schrägen – die Höhe macht’sApropos Stauraum: Schräge Bäder bieten oftmals nur wenig Stellfläche, dadurch sollte jede Nische optimal genutzt werden. Maßangefertigte Bademöbel, Spiegel oder Duschabtrennungen sind jedoch sehr kostspielig und oftmals nicht für jeden leistbar. Daher bietet BAUHAUS Sondermodelle an, die bereits für den Einbau unterm Dach geeignet sind wie beispielsweise Etagenregale, gestaffelte Schränke oder auch schräge Duschabtrennungen. Ob mitten im Raum oder direkt am Fenster – mit einer frei stehenden Badewanne können Sie selbst Ihren Lieblingsplatz für ein erholsames Luxusbad wählen. Je flacher das Dach, desto weiter rückt die Wanne in den Raum. Mit dem Duschen unter der Schräge ist es schon schwieriger: Bei einer Neigung von 25 Grad sollte der niedrigste Punkt der Dusche zwei Meter hoch sein. Bei 45 Grad reichen 1,75 Meter. Am höchsten Punkt kommen für den Duschkopf noch einmal 20 Zentimeter erforderliche Raumhöhe hinzu, damit man sich im Stehen die Haare waschen kann. Alternativ entscheiden Sie sich für eine bodengleiche Dusche und gewinnen automatisch einige Zentimeter für mehr Kopffreiheit nach oben. Duschabtrennungen gibt es maßgefertigt, um sie in Dachschrägen einpassen zu können. Sie werden je nach Neigung geschnitten und sorgen für Spritzschutz mit Stil. Achten Sie in jedem Fall darauf, dass die Innenverkleidung der Schrägwände in der Nähe der Wanne und Dusche absolut wasserdicht ist, damit sich kein Schimmel bilden kann.Baden und Duschen unterm SternenhimmelGroßzügige Dachfenster ermöglichen im Bad unterm Dach bereits sehr viel Licht, daher sollte nicht auch die künstliche Beleuchtung rein von oben kommen. Durch Spots, Spiegeln mit integrierter Beleuchtung und Wand- und Deckenleuchten wird nur ein Teil des Raumes beleuchtet und somit der Boden weitgehend im Dunkeln gelassen. Auch Uplights, die ihr Licht nach oben abstrahlen, schaffen eine ganz besondere Atmosphäre. Beleuchtungsmöglichkeiten bei Bäder mit DachschrägenFinden Sie Ihr Fachcentrum

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  • Anton Award für BAUHAUS

    Der Anton Award prämiert jährlich die kundenfreundlichsten eCommerce-Lösungen in Österreich.  BAUHAUS durfte heuer die Auszeichnung in der Kategorie „Österreichs Multichannel Unternehmen“  für den Online Shop BAUHAUS.AT entgegennehmen.   Die Kombination aus Online Shop und Online Ratgeber macht BAUHAUS.AT zu einem kompetenten  Informations- und Servicekanal. Dieses Erfolgskonzept wurde am Donnerstag, den 8. November,  in Wien mit dem begehrten Anton Award ausgezeichnet.    „Zusätzlich zu den positiven Rückmeldungen unserer Kunden freuen wir uns sehr über die  Anerkennung in Form des Awards. Gleichzeitig ist es für uns Ansporn mit innovativen und  vor allem kundenfreundlichen Ideen BAUHAUS.AT täglich weiterzuentwickeln“, sagt  BAUHAUS Österreich Geschäftsführer Heinz Reithner.BAUHAUS mit Anton Award 2018 ausgezeichnetDer Anton Award wurde 2014 von A-COMMERCE ins Leben gerufen, um österreichische aber  auch internationale Unternehmen, die sich um kundenfreundliche Lösungen bemühen und  somit die österreichische E-Commerce und Digital Landschaft vorantreiben, auszuzeichnen.   Eine hochkarätig besetzte Jury aus Branchenexperten wählte unter allen eingereichten  Projekten die Sieger des Anton Awards 2018 aus.   Entdecken Sie den BAUHAUS Online Shop und bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil.Der Anton Award

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  • Alles zum Weihnachtsstern - Herkunft, Pflege & weitere Tipps

    Der Weihnachtsstern ist die beliebteste Weihnachtspflanze. Es gibt ihn in vielen Farben, meist rot, inzwischen aber auch weiß, cremefarben, pink, gesprenkelt und in vielen weiteren Variationen. Wir zeigen Ihnen, woher die beliebte Pflanze kommt, wie Sie sie optimal pflegen und noch weitere Tipps.Der Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima) ist eine Pflanze, die in seinem Ursprungsland Mexiko bis zu fünf Meter hoch wird. Bei uns kennt man sie jedoch eher nur als Topfpflanze. Nach der Verbreitung in den USA und Europa in den 1820er- und 1830er-Jahren wurde der Weihnachtsstern erst Anfang des 20. Jahrhunderts zum Symbol für die Adventszeit. Eine deutschstämmige Auswandererfamilie verkaufte Weihnachtssterne zunächst in Los Angeles als Schnittblumen und schon bald konnte man sie im ganzen Land in dieser Form in der Vorweihnachtszeit kaufen. Später stellten die Leute sie auch als Topfpflanze her. Bevor der Weihnachtsstern seinen bekannten Namen bekam, hieß er „Mexikanische Flammenblume“ oder „Bemaltes Blatt“ bzw. trug die Pflanze als ursprünglichen Namen „Poinsettia“, nach dem Botaniker Joel Roberts Poinsett.Woher kommt der Weihnachtsstern?Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Weihnachtssterne nicht in der Kälte oder Zugluft stehen, da er ansonsten bei Ihnen Zuhause schon nach wenigen Tagen Blätter abwerfen könnte. Auch ein Griff in den Topf ist ratsam. Die Erde sollte weder tropfnass noch ausgetrocknet sein. Für den Transport nach Hause wickeln Sie den Weihnachtsstern am besten in Papier ein. Aber Vorsicht, dass keine Triebe abbrechen!Worauf muss beim Kauf geachtet werden?Der Weihnachtsstern mag es warm, hell und nicht zugig. Im Winter kann er auch am Fenster stehen, denn Sonne und Wärme kennt er aus seiner Heimat Mexiko. Vor dem Lüften sollten Sie die Pflanze jedoch entfernen, da Zugluft schadet. Im Sommer kann der Weihnachtsstern draußen an einem hellen Platz ohne direkte Sonneneinstrahlung stehen. Sobald die Temperaturen über 10°C betragen, kann er nach draußen wandern.Der ideale Standort für den WeihnachtssternWeihnachtssterne müssen beim Gießen vorsichtig behandelt werden. Sie vertragen keine Unmengen an Wasser, vor allem keine Staunässe. Gießen Sie in der Hochzeit (ab Dezember) erst, wenn die obere Erdschicht trocken ist. Idelaerweise geben Sie der Pflanzen mittels Untersetzer oder Schüssel etwas Wasser, es wird also von unten gegossen. Lassen Sie den Weihnachtsstern ca. für 20 min mit dem Zwischentopf im Wasser stehen. Zum Gießen empfiehlt sich zumindest über Nacht abgestandenes, lauwarmes Wasser. Je kleiner der Topf, desto häufiger hat der Weihnachtsstern Durst. Mini-Weihnachtssterne müssen oft täglich gegossen werden.Weihnachtssterne richtig gießen & pflegenFallen die Blätter in der Blütezeit ab, so ist das ein Zeichen von Staunässe. Achten Sie daher darauf, dass Sie Ihren Weihnachtsstern nie zu viel gießen. In der Ruhephase, also ab April, wird er nur mehr sporadisch gegossen, sodass die Erde gerade nicht vollends austrocknet. Diese Zeit dauert ca. sechs bis acht Wochen und endet mit der Färbung der Blätter ins Grüne. Danach wird der Weihnachtsstern zurückgeschnitten und wieder häufiger gegossen. Nach dem Rückschnitt kann er dann bei Bedarf auch umgetopft werden.Entdecken Sie unser Sortiment an Weihnachtssternen für eine tolle Farbpracht in der kalten Jahreszeit sowie viele weiter Winterblüher für Zuhause.

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  • Alles zum pH-Wert im Pool

    Ein Pool im Garten ist ein Traum, sofern der pH-Wert des Wassers regelmäßig überprüft wird. Nur so können ernste Folgen verhindert oder vorgebeugt werden. Mittels pH-Wert erfahren Sie, ob das Wasser sauer, neutral oder alkalisch ist und ob das Wasser für die Gesundheit oder den Pool gefährlich ist. Ist der pH-Wert zu hoch oder zu niedrig, kann das zu Haut- und Augenreizungen führen. Außerdem können starke Kalkablagerungen entstehen und Desinfektionsmittel wirken dann nicht mehr richtig. Messen Sie daher den pH-Wert Ihres Pools mindestens einmal pro Woche. Hat sich der pH-Wert Ihres Poolwassers verändert oder ist ihr Poolwasser sogar gekippt? Wir zeigen Ihnen, wie Sie den pH-Wert wieder ins Gleichgewicht bringen.8 Fragen zum pH-Wert im PoolDer pH-Wert wird auf einer Skala von 0 bis 14 gemessen. Je niedriger der pH-Wert, desto höher ist der Säureanteil im Wasser. Je höher der pH-Wert, desto höher ist die Alkalität. Dann spricht man von „hartem“ bzw. „weichem“ Wasser. Der pH-Wert für die Haut ist 5,5, für Wasser 7. Wasser mit einem pH-Wert unter 7 greift Metallteile an, über 7 die Augen. Der ideale pH-Wert für Schwimmbadwasser liegt zwischen 7,2 und 7,4 . In diesem Bereich wirken alle Wasserpflegeprodukte am besten. Wenn Sie den pH-Wert erhöhen möchten, brauchen Sie Basen. Wenn Sie ihn senken möchten, brauchen Sie Säuregranulat. Wenn das Wasser trüb oder grün geworden ist oder das Wasser sehr nach Chlor riecht, so ist das Poolwasser leider gekippt. Hier helfen nur mehr chemische Mittel, um den richtigen pH- und Chlorwert wieder zu erreichen. Wie genau Sie bei zu niedrigem oder zu hohem pH-Wert vorgehen, zeigen wir Ihnen anhand der nächsten Fragen. Welcher pH-Wert ist für den Pool am besten?Wenn der pH-Wert Ihres Pools zu niedrig ist, ist das Wasser sauer. Das ist nicht schlimm, aber Sie sollten trotzdem nicht darin baden. Nun sollten Sie den pH-Wert erhöhen, ansonsten können Metalle wie Poolleiter oder Scheinwerfer aus Edelstahl schneller rosten . Außerdem können die Augen und die Haut gereizt werden. Mörtelhaltiges Fugenmaterial kann angegriffen werden und die Wirkung der Wasserpflegeprodukte lässt nach. Außerdem riecht das Wasser dann nach Chlor.Was passiert, wenn der pH-Wert Ihres Pools zu niedrig ist?Regenwasser macht Ihren Pool sauer. Der pH-Wert liegt dann bei 5,6 bis 5,8. Sie können Ihren Pool schützen, indem Sie eine Poolabdeckung verwenden, wenn der Wetterbericht Regen ankündigt oder Sie den Pool über einen längeren Zeitraum nicht wirklich nutzen.Warum sinkt der pH-Wert in Ihrem Pool?Das Wasser Ihres Pools ist sauer? Dann sollten Sie Folgendes tun: 1. Mischen Sie pH-Plus und warmes Wasser in einem Eimer nach Herstellerangaben an. 2. Sorgen Sie durch Ihr Pumpsystem für ausreichend Wasserbewegung in Ihrem Pool. 3. Gießen Sie das Gemisch bei eingeschalteter Filteranlage in den Pool. 4. Lassen Sie das Wasser weitere 10 Minuten umwälzen. 5. Überprüfen Sie den pH-Wert und regulieren Sie ihn gegebenenfalls erneut.Wie können Sie den pH-Wert Ihres Pools erhöhen?Der pH-Wert sollte unter 7,8 liegen. Wenn er höher ist, ist das Wasser hart und enthält viel Kalk. Das führt dazu, dass sich Algen bilden und das Wasser milchig trüb wird. Außerdem wirkt Chlor nicht mehr so gut. Ein zu hoher pH-Wert kann auch Ihre Haut, Ihre Augen und Ihre Schleimhäute reizen . Deshalb sollten Sie bei einem zu hohen pH-Wert nicht baden.    Mehr zu Algen im Pool >Was passiert, wenn der pH-Wert Ihres Pools zu hoch ist?Wenn Sie Ihren Pool zu Beginn der Badesaison neu befüllen, kann der pH-Wert ansteigen. Das liegt daran, dass sich Kohlensäure im Wasser löst und ausgast. Dadurch wird das Wasser basischer und der pH-Wert steigt. Auch wenn die Sonne das Wasser erwärmt oder Sonnencreme ins Wasser gelangt, kann der pH-Wert steigen.Warum steigt der pH-Wert in Ihrem Pool?Vorbeugend sollten Sie sich vor jedem Gang in den Pool abduschen, damit Sonnencreme und Co. abgewaschen werden. Säuregranulat im Poolwasser wirkt dem Ausgasen der Kohlensäure entgegen. Pumpen Sie das pH-Minus ein, wie der Hersteller es empfiehlt. Lassen Sie das Wasser für etwa 10 Minuten umwälzen, um den pH-Wert zu senken. Prüfen Sie den Wert erneut und regulieren Sie nach, falls nötig.Wie können Sie den pH-Wert Ihres Pools senken?Auch andere Umwelteinflüsse, wie die Temperatur im Wasser und die Häufigkeit Ihrer Poolnutzung beeinflussen den pH-Wert. Sie können ihn mit den Additiven pH-Plus bzw. pH-Minus regulieren. Zum Messen des pH-Werts benötigen Sie ein Testgerät oder einen Teststreifen . Die Verfärbung der Testfelder zeigt Ihnen, wie es um den pH-Wert in Ihrem Pool steht. Ein elektronisches Testgerät zeigt Ihnen das Messergebnis auf dem Display an. Je nach Wert geben Sie nun pH-Plus oder pH-Minus hinzu. Halten Sie sich bei der Dosierung genau an die Vorgaben auf der Verpackung. Dort steht, wie viel Sie von dem Mittel in Gramm oder Millilitern pro Kubikmeter Poolvolumen brauchen, um den pH-Wert um 0,1 zu verändern. In der Regel sind das 100 Gramm pro zehn Kubikmeter Poolvolumen. Bitte beachten Sie: Ihre Kubikmeterzahl muss der tatsächlichen Füllmenge Ihres Pools entsprechen, nicht dem Gesamtvolumen! Warum verändert sich der pH-Wert im Wasser? In Österreich hat Regenwasser einen pH-Wert von 5,6 bis 5,8. Es senkt den pH-Wert im Pool, daher sollten Sie bei Nichtgebrauch eine Poolabdeckung verwenden, damit sich Regenwasser nicht mit Poolwasser vermischt. Auch Fremdpartikel wie Blätter, Hautschuppen, Pollen, Sonnenmilch und andere Flüssigkeiten können den pH-Wert beeinflussen. Tipp: Mit einem Kescher lassen sich Blätter entfernen, die kleineren Partikel werden von einer Filteranlage herausgefiltert. Wie wird die Poolchemie im Wasser verteilt? Um das Granulat oder die Flüssigkeit im Wasser zu verteilen, muss es in Bewegung sein. Am besten nutzen Sie dafür den Poolfilter. Sie können das Wasser auch mit einem Kescher oder Ähnlichem bewegen. Nun geben Sie die Chemikalie ins Wasser. Sie können Granulat oder Flüssigkeit auch vorher in Wasser auflösen und dann ins Becken geben. Die Chemikalie wirkt, wenn sie sich aufgelöst hat. Das dauert in der Regel vier Stunden.Wie messen und regulieren Sie den pH-Wert im Pool?Der pH-Wert in Ihrem Pool hängt schief? Dann entdecken Sie alles für klares Badewasser und genießen Sie wieder das kühle Nass in privater Umgebung.

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  • Alles zum Gartenteich für eine idyllische Oase

    Wasser hat schon immer eine gewisse Anziehung. Mit einem Teich schaffen Sie nicht nur eine natürliche Wohlfühloase, sondern auch einen Hingucker im eigenen Garten.  Ihr Vorhaben vom eigenen Teich ist im Gegensatz zu einem Pool individuell gestaltbar, je nach Größe, Tiefe und Nutzung. Mit kreativer Umsetzung und einfachen Schritten kreieren Sie Ihr eigenes Wasserparadies im Garten. Durch Bepflanzung und Beleuchtung wird Ihr Gartenteich zum Highlight, sodass bereits kleine Gartenteiche für große Freude sorgen. Geeignete Teichpflanzen verleihen die gewünschte Natürlichkeit und schaffen nebenbei auch einen Lebensraum für das Tier- und Insektenreich.Entscheiden Sie sich selbst einen Gartenteich anzubauen? Dann entdecken Sie nun im Folgenden sieben verschiedene Typen von Teichen für Ihren Garten und entscheiden Sie sich für Ihren Liebling. Ob klassisch, außergewöhnlich oder doch mit Gefälle – für jeden Geschmack ist ein passender Gartenteich-Typ dabei.7 verschiedene Gartenteich-TypenBesonders zur Geltung kommt der Schwimmteich in großen Gärten. Nicht nur für eine schöne Gartengestaltung ist ein Schwimmteich praktisch, sondern auch zu einer täglicher Schwimmeinheit regt dieser an. Nutzen Sie leistungsstarke Reinigungssysteme , sodass Ihr Wasser schön klar bleibt. Beim Schwimmteich ist auch die Tiefe relevant. Zum Schwimmen sollten Sie genug Platz haben. Im Filtergraben können Sie noch reinigende Pflanzen anbringen, sodass auf ganz natürliche Art und Weise das Gewässer gesäubert wird.Ein Fischteich im eigenen Garten ist definitiv ein schöner Hingucker. Aufgrund der Nahrung und dem Wühlen der Fische im Untergrund kann es oftmals passieren, dass sich das zu Beginn klare Wasser schnell in ein dunkles Gemisch färbt. Um das langfristig zu verhindern ist es ratsam, wenn der Boden gereinigt wird. Greifen Sie dafür zu Sedimentfallen . Diese saugen ganz von alleine lästige Ablagerungen im Teich ab.Im Vergleich zu den bisher vorgestellten Gartenteich-Typen ist der Naturteich anders hinsichtlich des Pflegebedarfs. Ein Naturteich ist, wie der Name schon sagt, natürlich angelegt . Das heißt, dass sich das Wasser ganz von alleine reinigt, dank der richtigen Pflanzen und Tiere. Besonders im Herbst sollten Sie darauf achten, dass sich keine Blätter und Pflanzenreste im Teich ansammeln. Entfernen Sie ab und zu Schlick, das werden Ihnen die darin lebenden Fische und Pflanzen danken. Weiters bekommen Sie damit eine bessere Wasserqualität. Ziel des Naturteichs ist es, in Harmonie zu bestehen. Die Reinigung passiert quasi von selbst und das Wachstum ist stetig und bringt ein schöne Atmosphäre in Ihren Garten. Ausgangspunkt dafür ist auf jeden Fall die richtige Vorbereitung und ein durchdachter Plan.Ein Zierteich passt in jeden Garten. Er überzeugt mit schmückenden Pflanzen und schön angelegten Gewässer. Gestalten Sie ganz nach Ihren persönlichen Vorstellungen und lassen Sie der Kreativität freien Lauf. Benutzen Sie dafür Teichfolie, Mörtel, Wasser und vielfältige Pflanzenarten. Schon haben Sie in kurzer Zeit einen eigenen Zierteich im Garten.Ein Bach mit Bachlauf im eigenen Garten erzeugt ein wunderbares Geräusch und lässt an den letzten Sommerurlaub erinnern. Dafür brauchen Sie keinenfalls ein großes Gefälle. Es reichen bereits 3 % um das Wasser in Bewegung zu bringen. Auch hier ist Ihnen die Gestaltung frei. Entscheiden Sie sich für einen langen Bachlauf quer durch den Garten oder lassen Sie diesen nahe des Bachbeets verebben.Fertigteiche gibt es bereits in verschiedensten Formen und Größen, die eine relativ einfache Umsetzung ermöglichen – lediglich der Standort muss noch gewählt und einzelne Vorarbeiten durchgeführt werden. Den Umriss und die Form des Teiches gibt das Fertigbecken vor. Lassen Sie beim Ausheben ca. 10 cm zusätzlichen Raum für Sand und Schlamm. Danach können Sie das Becken einsetzen und ausrichten. Im Anschluss einfach mit Wasser befüllen und die Zwischenräume einschlämmen.So geht Teichbau ganz einfachAuch der Wunsch nach einer individuellen Teichform oder -größe kann erfüllt werden. Dazu greifen Sie statt zu einem Fertigbecken zur Teichfolie , mit der Sie die Grube auskleiden. Als wichtiger Hinweis gilt jedoch: Um den Teich vor Frost zu schützen benötigt er verschiedene Tiefenzonen . Damit der Teich im Winter nicht bis zum Boden gefriert, ist eine Tiefe von mindestens 80 cm notwendig. Entscheiden Sie sich Fische zu halten, sollte der Teich mindestens 1 m tief sein. Unabhängig ob der Teich mittels einem Fertigbecken oder mit einer Teichfolie umgesetzt wird, empfiehlt es sich je nach Größe mit einem Minibagger zu arbeiten um die Teichzonen auszuheben.  Möchten Sie so viel Zeit wie möglich am Wasser verbringen, ist die Platzierung des Gartenteiches essenziell. Wählen Sie den Standort des Teiches so, dass dieser in der Nähe Ihrer Terrasse oder anderen Sitzmöglichkeiten ist.  Achten Sie bei der Auswahl des Standorts für den Gartenteich auf eine natürliche Beschattung durch Bäume oder Sträucher. Bei zu viel Sonneneinstrahlung erhitzt sich das Wasser zu schnell und kann kippen – unreines Wasser ist die Folge, die Überhitzung des Teichs kann Algenbildung fördern. Wenn Ihr Garten keinen natürlichen Schatten bietet, sollten Sie dementsprechend ein Sonnensegel zur Bespannung einplanen.Der perfekte StandortIn 6 Schritten zu Ihrem individuellen GartenteichStecken Sie die gewünschte Form mit Schnur und Holzpfeiler im Rasen fest und markieren Sie die verschiedenen Tiefenzonen mit Kies oder Sand.  So können Sie die gewünschte Form vor dem Ausheben noch einmal überprüfen und den Folienbedarf berechnen. Formel für die richtige Foliengröße: Folienlänge: Teichlänge + 2x Teichtiefe + 2x 50cm Folienbreite: Teichbreite + 2x Teichtiefe + 2x 50cmHeben Sie den Teich schrittweise aus. Mit übriggebliebenen Rasenziegeln können Sie später den Rand gestalten und Kabelkanäle verbergen.  Achten Sie auf die unterschiedlichen Tiefenzonen: • Sumpfzone bis zu 10 cm tief • Flachwasserzone (max. 30° abfallend) bis zu 50 cm tief • Tiefwasserzone 80-100 cm tiefKontrollieren Sie bei jedem Schritt, ob die geplante Größe eingehalten wird. Mit einem Brett und einer Wasserwaage lässt sich leicht feststellen ob die Ränder in der Waage sind. Entfernen Sie, vor dem Auslegen der Teichfolie, Steine, Wurzeln und scharfe Gegenstände. Es empfiehlt sich ein Vlies zum zusätzlichen Schutz unter der Folie auszulegen.Versuchen Sie die Teichfolie mit so wenig Falten wie möglich zu verlegen. Bei höheren Temperaturen, wie im Frühjahr oder Sommer, lässt sich die Folie einfacher positionieren.  Den Folienrand können Sie zusätzlich mit einer Wurzelsperre schützen. Damit die Folie nicht verrutscht, befestigen Sie diese mit flachen Steinen. Sorgen Sie dafür, dass nicht zu viel Spannung auf der Folie ist.  Seerosen, Hechtkraut oder Sumpfdotterblumen sorgen für farbige Akzente in Ihrem Gartenteich. Am Teichrand und somit außerhalb der Teichfolie ist der Boden genauso feucht wie im Garten selbst. Hier eignen sich Gartenstauden wie Taglilie, Prachtspiere und Frauenmantel. In der Sumpfzone fühlen sich vor allem Fieberklee und Sumpfdotterblumen sehr wohl. Die Tiefwasserzone eignet sich für See- und Teichrosen.  Für eine besondere Atmosphäre am Abend sorgt eine individuelle Teichbeleuchtung . Mit am Ufer oder direkt im Wasser platzierten Gartenspots oder Leuchten können Sie Ihren Gartenteich vielfältig und stimmungsvoll in Szene setzen.Wasserpflanzen und TeichbeleuchtungEin Filter und eine Pumpe im Gartenteich sorgen für reines Wasser und verhindern, dass es trüb und grün wird. Das Wasser wird von der Pumpe aufgesaugt und zum Filter geleitet. Anschließend fließt das Wasser über einen Bachlauf wieder zurück in den Teich. Somit ist die Sauerstoffanreicherung in Ihrem Gartenteich sichergestellt und eine Algenbildung wird dadurch verhindert.Teichfilter und TeichpumpenDer Gartenteich und seine unterschiedlichen ZonenMit bunt blühenden Pflanzen können Sie Akzente in und auf Ihrem Teich setzen. Je nach Pflanzenart gibt es unterschiedliche Dinge zu beachten. Beispielsweise ist die Wassertiefe entscheidend. Wir zeigen Ihnen acht Tipps und wie Sie die unterschiedlichen Teichzonen erkennen können: 1. Setzen Sie eine kleine Elektropumpe in das Wasser, damit diese Flüssigkeit ansaugt und somit den Wasserspeier versorgt. 2. Um zu verhindern, dass das Wasser aus dem Teich über den Rand in die Erde versickert, ist es zu empfehlen die Teichfolie weiter auszulegen . Platzieren Sie die Kapilarsperre zwischen Steinen und lassen Sie sie unter der Teichmatte verschwinden. 3. Im Teich ist die Tiefwasserzone zwischen 60 und 100 cm. Diese sollte nicht mehr als die Hälfte der Teichfläche einnehmen. Die Tiefwasserzone eignet sich bestens für Pflanzen wie Seerosen, grasartiger Wasserschlauch und Krebsscheren. 4. Möchten Sie in Ihrem Teich einen Bachlauf oder eine entspringende Quelle zaubern – dann benutzen Sie die ausgehobene Erde als Modelliermasse . 5. Im Gegensatz zur Bepflanzung in der Tiefwasserzone, braucht es für gewisse Pflanzenarten nur circa 50 cm Wassertiefe . Diese Zone nennt man Flachwasserzone. Setzen Sie dort Froschlöffel, Hechtkraut, Pfeilkraut und Blumenbinsen an. 6. Die Sumpfdotterblumen oder auch der Fieberklee bevorzugen das Leben in der Sumpfzone. Diese reicht von 10 cm unter der Wasserkante bis 10 cm darüber hinaus. 7. Der umliegende Boden des Teichs ist nicht zu feucht für typische Gartenpflanzen wie Taglilie, Prachtspiere und Frauenmantel. 8. Der Einsatz von Filter und Pumpe ist wichtig, um zu verhindern, dass sich das Wasser verfärbt oder trüb wird. Setzen Sie eine Pumpe ein, so wird das tiefe Wasser angesaugt und gefiltert. Danach kommt es wieder in den Teich zurück über den Bachlauf.Sind zu viele Algen im Teich, können diese schnell lästig werden und das ökologische Gleichgewicht stören. Die Algen im Wasser erhöhen den Stickstoffgehalt, welcher wiederum das Algenwachstum fördert und das Resultat der Reduzierung vom Sauerstoffgehalt im Wasser innehat. Daher ist es ratsam die Algen alsbald zu entfernen. Kommt es immer wieder zum erhöhten Algenbefall, kann dies mehrere Ursachen haben. Zu wenig Teichpflanzen, zu viele Fische, abgestorbene Pflanzen oder Laub führen zu einer Verschlechterung der Wasserqualität. Entfernen Sie die Algen entweder mit einem Algenbekämpfungsmittel oder saugen Sie am Boden gebildeten Schlamm mittels einem Teichschlammsauger ab. Zu diesen Algenentfernungsmethoden gibt es auch noch drei natürliche Vorgehensweisen. 1. Befüllen Sie das gekippte Teichwasser mit etwa 10 bis 20 Liter frischem Teichwasser . 2. Setzen Sie anschließend Starter-Bakterien in das Wasser. Diese sorgen dafür, dass organische Abfallstoffe abgebaut werden. 3. Geben Sie einen Strohsack maximal fünf Wochen in den Teich. Durch das Zersetzen des Strohs, wird viel Stickstoff verbraucht.So werden Sie lästige Algen wieder losDie richtige Gartenteichpflege das ganze Jahr überDie Pflege Ihres angelegten Teichs ist das A und O. Dazu gehört die Pflege der Pflanzen, wie etwa das Zurückschneiden sowie das Kümmern und Versorgen der Tiere im Teich. Wir zeigen Ihnen im Folgenden, welche Schritte in welcher Jahreszeit zu erledigen sind. So ist ihr Gartenteich das ganze Jahr über optimal versorgt und kann auch im Folgejahr wieder genossen werden.Teichpflege im Frühling: Arbeitsstart Sobald die Wassertemperatur über 12 Grad Celsius liegt, kann mit den Arbeiten gestartet werden.  Setzen Sie Teichpflanzen an.  Beginnen Sie mit der ersten Fütterung der Fische.  Reparieren Sie Schäden am Ufer. Benutzen Sie einen Schlammsauger für die Bodenreinigung im Teich.  Kontrollieren Sie die Werte des Teichwassers. Testen Sie den pH-Wert und den Nitrit-/Nitrat-Gehalt. Für einen möglichen Teilwasserwechsel ist der Frühling auch der perfekte Zeitpunkt.   Starten Sie alle Pumpen, Filter und Klärgeräte.  Teichpflege im Sommer: Gartenteichpflege Ist der Sommer heiß, kontrollieren Sie kontinuierlich die Wassertemperatur. Ab 22 Grad Celsius verdunstet viel Wasser. Fügen Sie kaltes Wasser hinzu.  Achten Sie auf passende Wasserwerte. Stutzen Sie verwilderte Pflanzen und schneiden Sie abgestorbene Pflanzenteile weg. Somit verschönern Sie das Gesamtbild. Bei vermehrtem Algenwachstum können Sie die oben genannten Entfernungsmöglichkeiten anwenden.  Die Pumpen und Filter laufen auf Hochtouren. 24 Stunden können Sie diese aktivieren. Diese sorgen für ausreichend Sauerstoffzufuhr.  Teichpflege im Herbst: Die Phase der Ruhe beginnt Hat das Wasser weniger als 12 Grad Celsius erreicht, sollten Sie das Füttern der Fische stoppen.  Verwenden Sie ein Laubschutznetz und entfernen Sie abgestorbene Pflanzenteile. Kümmern Sie sich auch um die Bepflanzung rund um den Teich. Überwintern Sie die nicht winterharten Pflanzen.  Halten Sie den Teichboden sauber. Verwenden Sie dafür einen Schlammsauger.  Holen Sie alle eingesetzten Technikgeräte aus dem Wasser und lagern Sie es ein. Teichpflege im Winter: Eis und Schnee Ist der Teich nicht mindestens 100 cm tief, müssen Sie dafür sorgen, dass die Fische in ein Überwinterungsquartier umgesiedelt werden. Geben Sie über der tiefsten Stelle im Teich einen Eisfreihalter rein. Dieser schützt davor, dass die Teichoberfläche komplett zufriert. Ansonsten können Sauerstoff und Faulgas nicht entweichen.   Bevor der erste Schnee fällt, sollte das eingesetzte Laubschutznetz entfernt werden. Bei Schneefall sollte die gefrorene Teichoberfläche regelmäßig von diesem befreit werden. So gelangt Licht in den Teich.Nun sind Sie bestens gerüstet und informiert vom Bau des Gartenteichs bis hin zur Pflege. Nun können Sie mit der Planung beginnen und Ihren Traum vom eigenen Gartenteich starten. Passend dazu finden Sie im BAUHAUS Online-Shop alle Produkte, die Sie für Ihr Vorhaben benötigen. Außerdem finden Sie Tipps zum Bau und zur Gestaltung einer Terrasse, die vielleicht schon bald an Ihrem Gartenteich anschließen wird?

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  • Aktuelle News bei BAUHAUS Österreich

    Mit einer Investition von mehr als 50 Millionen Euro setzt BAUHAUS im 16. Wiener Bezirk ein starkes Signal für den Wirtschaftsstandort Wien: Das neue Fachcentrum schafft mehr als 120 Arbeitsplätze und Lehrstellen und stärkt die regionale Wertschöpfung. Dieses neue BAUHAUS Fachcentrum auf drei Etagen zeichnet sich besonders durch die Nachnutzung eines bestehenden Gebäudes aus und bietet auf rund 17.000 Quadratmetern Verkaufsfläche ein umfassendes Sortiment für Heimwerker, Handwerker und Profis und den ersten stationären Workwearstore von STRAUSS in Wien.Eröffnung Fachcentrum Wien Ottakring20.000 Euro für die St. Anna Kinderkrebsforschung – das ist das stolze Ergebnis einer gemeinsamen Spendenaktion von BAUHAUS und der Qualitätsmarke LOGOCLIC. BAUHAUS Geschäftsführer Heinz Reithner und Mag. Lisa Kernegger von der St. Anna Kinderkrebsforschung, freuten sich bei der Scheckübergabe über den Erfolg.20.000 € Spendenübergabe an St. Anna KinderkrebsforschungBAUHAUS beweist einmal mehr, dass gesellschaftliche Verantwortung und Teamgeist fest in der Unternehmenskultur verankert sind. Zum fünften Mal in Folge fand in diesem Jahr die europaweite BAUHAUS Corporate Challenge Europe (BCCE) statt. Eine Initiative, die sportliche Aktivität mit sozialem Engagement verbindet. Sport für den guten Zweck: 10.000 € an die Stiftung KindertraumUm schnell und unbürokratisch bei der Beseitigung von Unwetterschäden zu helfen, bietet BAUHAUS allen Betroffenen ab sofort einen Sofortrabatt von 20 Prozent auf das gesamte Sortiment (ausgenommen Brennstoffe und Gutscheine), um bei der Beseitigung der Hochwasser- oder Unwetterschäden zu unterstützen.Benötigt wird eine Bestätigung des Schadens, die in den Gemeindeverwaltungen, bei der Versicherung oder der Feuerwehr erhältlich ist.  Die Unwetter-Soforthilfe ist in allen BAUHAUS Fachcentren in Österreich gültig.Unwetter-Soforthilfe bei BAUHAUSBAUHAUS reagiert auf die Kündigungswelle bei Kika/Leiner und bietet den Mitarbeiter:innen neue Jobs im Unternehmen an. Österreichweit hat BAUHAUS momentan über 100 Stellen zu besetzen. Das Job-Angebot ist vielfältig. Vorrangig werden Mitarbeiter:innen für die Bereiche Kundenservice, Verkauf, Kassa und Wareneingang gesucht. Betroffene können sich direkt unter https://karriere.bauhaus.at/ informieren und bewerben. Auch die Personalentwicklungsstelle (Kontakt Hr. Christian Stastny / [email protected]) steht für Fragen zur Verfügung. BAUHAUS bietet Kika/Leiner Mitarbeitern neue Jobs anÜber 1.500 Menschen mit Schiebetruhe bei BAUHAUS-Eröffnung BAUHAUS öffnete am 17. März 2023 erstmals die Türen seines modernen Fachcentrums in St. Pölten und über 1.500 Menschen mit Schiebetruhe ließen sich das nicht entgehen. Denn jede und jeder, der mit Schiebetruhe kam, erhielt ein Los und nahm damit an einer großen Verlosung am Eröffnungstag teil. Der neue BAUHAUS Standort ist eines der modernsten Fachcentren Österreichs, das zeigen viele Highlights wie die Drive-in Arena, die 24/7 Abholstation sowie digitale Preisetiketten.   - Mehr erfahrenEröffnung Fachcentrum St. PöltenDas neue BAUHAUS Fachcentrum an der Mariazellerstraße in St. Pölten folgt in allen Gesichtspunkten einer ökologischen Bauweise. Eine Photovoltaikanlage, Luftwärmepumpen, 14 E-Ladestationen für PKWs und neu auch für E-Fahrräder sind Teil des nachhaltigen Konzepts, in das der Experte für Werkstatt, Haus und Garten über 25 Mio. Euro investiert. Für BAUHAUS ist es der 21. Standort in Österreich und ein wichtiger Lückenschluss, denn mit der Eröffnung in St. Pölten ist BAUHAUS österreichweit in einer weiteren Landeshauptstadt vertreten.Neueröffnung im Frühjahr 2023: „grünes“ Fachcentrum in St. PöltenDie starke Preiserhöhung von Energie, Diesel, Benzin und Lebensmittel in jüngster Zeit geht an niemandem spurlos vorüber. Das Unternehmen BAUHAUS greift seinen Mitarbeitern in dieser schwierigen Zeit finanziell unter die Arme. Konkret überweist der Spezialist für Werkstatt, Haus und Garten allen 1700 Beschäftigten in Österreich eine Prämie von bis zu 400 Euro.BAUHAUS zahlt Teuerungsprämie an alle Mitarbeiter aus20.000 Euro für die St. Anna Kinderkrebsforschung – das ist das stolze Ergebnis einer gemeinsamen Spendenaktion von BAUHAUS und der Qualitätsmarke LOGOCLIC. BAUHAUS Geschäftsführer Heinz Reithner und Andrea Prantl, Senior Executive Fundraising Managerin der St. Anna Kinderkrebsforschung, freuten sich bei der Scheckübergabe über den Erfolg.BAUHAUS unterstützt die St. Anna KinderkrebsforschungAnlässlich des runden Geburtstags blickt BAUHAUS auf die vergangenen, sehr erfolgreichen Jahre zurück. Um auch in Zukunft der Experte für Heim und Garten zu bleiben, erweitert BAUHAUS seinen Firmensitz und baut dafür ein neues Österreich-Servicecenter in Wels. Der Neubau soll dabei ein klares Bekenntnis zum Standort Wels zeigen und wird als Vorzeigeprojekt in Sachen Ökologie und Nachhaltigkeit geplant. Insgesamt investiert BAUHAUS rund zehn Millionen Euro in das Projekt. Das Servicecenter entsteht an der Oberfeldstraße neben dem bestehenden BAUHAUS Fachcentrum im Norden von Wels und wird auf über 3.100 Quadratmetern mit insgesamt vier Geschoßen errichtet.Neues BAUHAUS Servicecenter in WelsVor genau 50 Jahren bündelte BAUHAUS in Österreich seine Expertise von unterschiedlichsten Fachsortimenten unter einem Dach und eröffnete sein erstes Fachcentrum in Linz. Bis heute arbeitet BAUHAUS in Österreich kontinuierlich an seiner Expansionsstrategie. Dafür startete der Experte für Werkstatt, Haus und Garten aktuell den Bau eines neuen Fachcentrums in St. Pölten an der Mariazellerstraße. Insgesamt werden über 25 Mio. Euro in den Neubau investiert und rund 100 Arbeitsplätze, davon 10 Lehrstellen, neu geschaffen. Als erstes Fachcentrum wird der neue Standort eine teilweise begrünte Gebäudefassade bekommen. Für nachhaltige Energieversorgung sorgen eine Photovoltaikanlage und eine Wärmepumpe. Auch E-Ladestationen werden den Kunden zur Verfügung stehen. Damit wird das neue Fachcentrum als wahres Vorzeigeprojekt in Sachen Ökologie und Nachhaltigkeit gehandelt.Neues BAUHAUS Fachcentrum: Spatenstich in St. PöltenIn den vergangenen Jahren starteten BAUHAUS und LOGOCLIC die Aktion "Wunschwald"-, in deren Rahmen dank der fleißigen Hände von Schülerinnen und Schülern bereits 70.000 Bäume in Österreich gepflanzt wurden. Nach über einem Jahr sind die Kinder zurückgekehrt, haben ihre kleinen Bäume besucht und einiges über die Wichtigkeit von Baum-Kulturpflege gelernt."Wald der Zukunft" mit BAUHAUS und LOGOCLICBAUHAUS Mitarbeiter:innen sind engagiert. Deswegen hat der Spezialist für Werkstatt, Haus und Garten die Corporate Challenge ins Leben gerufen. Ein innovatives Sport- und Charity-Event. Ziel war es, durch Sammeln von Kilometern gemeinsam über 20.000 Kilometer zu bezwingen, eine virtuelle Strecke die durch alle Landesgesellschaften in Europa führt. In ganz Europa sind BAUHAUS Mitarbeiter:innen deswegen Fahrrad gefahren, gelaufen oder gewandert. Für jeden zurückgelegten Kilometer haben sie dabei für den guten Zweck gesammelt. 15.000 Euro der Spendensumme gehen in Österreich dabei an die „Stiftung Kindertraum“.Sport machen und Gutes tun: 15.000 € an Stiftung KindertraumBAUHAUS zeigt aktuell in der außergewöhnlichen Corona-Situation soziale und regionale Verantwortung. Gerade jetzt sollten die Menschen im Sinne von Gemeinschaft und Fürsorge füreinander einstehen. BAUHAUS lebt diesen Gedanken. Deswegen unterstützt BAUHAUS die Caritas mit 100.000 Stück Mund-Nasen-Schutzmasken, die diese wiederum an Menschen in Not weiterverteilen möchte. Am 20. Dezember übergab Heinz Reithner, Geschäftsführung von BAUHAUS Österreich, symbolisch die MNS-Masken an Frau Christiane Dangl von der Caritas.BAUHAUS spendet der Caritas 100.000 Stück Mund-Nasen-SchutzmaskenDer Anton Award prämiert jährlich die kundenfreundlichsten eCommerce-Lösungen in Österreich. BAUHAUS durfte heuer die Auszeichnung in der Kategorie „Österreichs Multichannel Unternehmen“ für den Online Shop BAUHAUS.AT entgegennehmen. Die Kombination aus Online Shop und Online Ratgeber macht BAUHAUS.AT zu einem kompetenten Informations- und Servicekanal. Dieses Erfolgskonzept wurde am Donnerstag, den 8. November, in Wien mit dem begehrten Anton Award ausgezeichnet. BAUHAUS mit Anton Award 2018 ausgezeichnetDas Erfolgsrezept von BAUHAUS sind die Mitarbeiter, die jeden Tag alles für Ihre Kunden geben. BAUHAUS Österreich erhöht daher ab 1. Oktober 2018 das Einstiegsgehalt aller MitarbeiterInnen sowie der Lehrlinge. Getreu dem Slogan "Wenn´s gut werden muss" kommen in Österreich ab 1. Jänner 2019 alle MitarbeiterInnen, die mindestens 1 Jahr im Unternehmen sind, in den Genuss einer sechsten Urlaubswoche. Diese Änderung wird weiter wegweisend sein, denn das BAUHAUS Konzept funktioniert nur deshalb so gut, weil sich das Unternehmen auf motivierte und engagierte Mitarbeiter verlassen kann.Mehr Gehalt und mehr Urlaub für BAUHAUS Mitarbeiter!

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  • 9 beliebte Zimmerpflanzen, die perfekt in Ihre Wohnung passen

    Zimmerpflanzen verleihen einem Raum das gewisse Etwas und bringen Frische und Leben in Ihr Zuhause. Dabei gibt es mal mehr und mal weniger beliebte Pflanzen, was man hauptsächlich an der Pflegeleichtigkeit oder der Besonderheiten der Blätter bemessen kann. Wir zeigen Ihnen daher 9 beliebte Zimmerpflanzen, bei denen Ihr Daumen nur minimal grün sein muss, damit sie sich wohlfühlen in Ihrem Zuhause.In allen erdenklichen Farben, mehreren Größen und mit über 15.000 Arten zeichnet sich die Orchidee (Orchidaceae) als sehr facettenreiche Zimmerpflanze aus. Auch „Königin der Blumen“ genannt, findet sie in vielen Haushalten einen festen Platz. Ihre außergewöhnlichen Blütenblätter zeigen sich bei richtiger Pflege sehr lange und dank ihrer Vielseitigkeit lässt sie sich gut mit verschiedenen Einrichtungsstilen kombinieren.Zeitloser Klassiker für Anfänger und Profis: OrchideeDa es so eine große Vielfalt an verschiedenen Orchideen gibt, hat nicht jede Sorte die gleichen Ansprüche an Standort und Pflege. Jedoch werden hierzulande oftmals die gängigen Arten vertrieben, die nicht so aufwendig sind. Sie begnügen sich mit einem Platz im Halbschatten, müssen also nicht zwingend am Süd-Fensterbrett stehen. In ihrer natürlichen Umgebung, den Regenwäldern, ziehen sie sich wichtige Nährstoffe aus der Luft danke der hohen Luftfeuchtigkeit, weshalb sie nasse Wurzeln eher nicht gewohnt sind. Daher reicht es, dass die Erde nur leicht feucht gehalten wird oder den Wurzeln einmal pro Woche ein Wurzelbad zu geben. Entdecken Sie alles für Ihre Orchidee:Ursprünglich aus den Regenwäldern Südamerikas windet sich das Fensterblatt (Monstera) an Baumstämmen hoch und ist dort eine Kletterpflanze. Bei uns ist sie lange schon im Trend und überzeugt vor allem im Urban Jungle Wohnstil sehr. Die Zimmerpflanze ist besonders pflegeleicht und muss nur eher selten gegossen werden. Solange die Erde ein wenig feucht ist, geht es ihr gut. Bei hoher Luftfeuchtigkeit bildet sie auch sogenannte Luftwurzeln aus. Diese können Sie dekorativ einfach hängen und wachsen lassen oder Sie stecken sie in ein Glas Wasser, damit die Pflanze durch diese Luftwurzeln Nährstoffe aufnehmen kann. Achtung: Wie in der Natur, geschützt von den großen Baumkronen, mag die Monstera auch bei uns keine direkte Sonne, da ihre Blätter sonst verbrennen würden. Ein schattiger oder halbschattiger Standort ist perfekt für sie.Urban Jungle Feeling: FensterblattAus Mexiko kommend, ist auch die Palmlilie (Yucca) in unseren Wohnzimmern angekommen. Neben dem offiziellen Namen kennt man sie auch oft unter Yuccapalme. Die exotische Pflanze wird aufgrund ihres robusten Charakters und dem tropischen Flair gerne als Zimmerpflanze, aber auch im Garten eingesetzt. Vor allem in Stein- und mediterranen Gärten eignet sie sich hervorragend. Achten Sie jedoch darauf, dass sie nur Temperaturen bis zu ca. minus 10 Grad Celsius verträgt. Pflanzen Sie sie daher am besten in Kübeln, wenn Sie sie unbedingt in den Garten stellen wollen. Die Yuccapalme fühlt sich im Halbschatten sowie direkt vorm Fenster wohl und ist auch beim Gießen nicht sehr anspruchsvoll. Alle ein bis zwei Wochen Gießen reicht aus, denn Staunässe verträgt sie nicht – besser zu wenig als zu viel.Grüner Hingucker: PalmlilieDie Ufopflanze (Pilea peperomioides) trägt ihren Namen aufgrund der fast perfekt runden Form ihrer Blätter. Die pflegeleichte Pflanze kommt ursprünglich aus China und ist bei uns unter vielen, weiteren Namen wie Glückstaler, chinesischer Geldbaum oder Missionarspflanze bekannt. Auch hier gilt bei der Häufigkeit des Gießens weniger ist mehr. Sie sollte zwar nie komplett austrocknen, jedoch ist Staunässe auch nicht optimal. Sie fühlt sich im Halbschatten besonders wohl, wo sie viel indirektes Licht bekommt.Pflegeleichte Zimmerpflanze: UfopflanzeDie Blätter der Korbmarante (Calathea) sind bei jeder Sorte einzigartig und sehr schön anzusehen. Von Streifen, Punkten, gewellten Blättern, lila Unterseiten, zarten Mustern oder beeindruckenden Farbkombinationen ist alles dabei. Sie ist auch besonders im Urban Jungle beliebt und zieht garantiert alle Blicke auf sich.Brasilianische Schönheit: KorbmaranteDie Korbmarante kommt ursprünglich aus den brasilianischen Regenwäldern und liebt daher feuchtes Klima. Das ist auch bei der Standortwahl in Ihrem Zuhause wichtig. Die Pflanze sollte immer feucht gehalten werden, am besten in einem Indoor Gewächshaus bzw. in einer umgebauten Glasvitrine. So können Sie das Mikroklima im Inneren besser kontrollieren und eine passende Luftfeuchtigkeit erreichen. Auch in einem Bad mit Fenster (Halbschatten) fühlt sie sich wohl, da hier die Luftfeuchtigkeit nach dem Duschen oder Baden steigt und der Pflanze zugutekommt. Damit die Erde stets feucht bleibt, aber nie nass wird, können Sie unter der Erde eine Drainageschicht aus Blähton oder kleinen Steinen ergänzen, damit das Wasser schnell ablaufen kann. Direkte Sonneneinstrahlung ist zu vermeiden, da ansonsten die Blätter verbrennen.Der Gummibaum (Ficus elastica) ist schon lange als Zimmerpflanze beliebt und erfreut sich vor allem im Urban Jungle, aber auch in Kombination mit Retro-Möbeln und Shabby-Chic an großer Beliebtheit. Der Gummibaum ist in der Natur vor allem in tropischen Ländern anzufinden und wird aufgrund der dort herrschenden Bedingungen ein großer Baum. In unseren Wohnzimmern hält sich das Wachstum eher in Grenzen, er kann jedoch auch eine beachtliche Größe erreichen, wenn man ihn lässt. Bei den Blättern finden Sie dunkelgrüne Farben, aber auch gelb panaschiert oder mit Rosa. Im Halbschatten fühlt sich der Gummibaum wohl. Über gelegentliches Abstauben oder Abduschen der großen Blätter freut sich die Pflanze besonders.Klassisch und zeitlos: GummibaumDass Blumenzwiebeln nicht zwingend in den Garten gehören zeigt die Amaryllis , die hierzulande auch Ritterstern (Hippeastrum) genannt wird. Von ihr gibt es rund 100 Arten auf der Welt. Mit ihren großen Blüten macht sie jedes Zimmer und jede Fensterbank bunter, wobei sie aber keine direkte Sonne mag. Sie fühlt sich im Halbschatten am wohlsten. Im Winter sollte man sie an einen helleren Ort stellen, zum Beispiel in einen Wintergarten. Im Herbst möchte sie dunkel stehen und 15 bis 20 Grad haben. Sie kann zweimal im Jahr blühen, wenn man sich gut um sie kümmert. Im Frühjahr und Sommer sollten Sie sie regelmäßig gießen und feucht halten, im Herbst braucht sie wenig Wasser. Lassen Sie die Blätter dann für mindestens einen Monat eintrocknen, damit sie Kraft tanken kann.   Mehr zur Amaryllis erfahren >Prachtvoller Winterblüher: AmaryllisDie Wüstenbewohner fühlen sich auch in Innenräumen wohl und bringen eine exotische Note ins Interieur. Kakteen und andere Sukkulenten sind sehr beliebt. Kakteen (Cactaceae) können ganz unterschiedlich aussehen. Manche Arten haben keine Dornen und Stacheln. Der Weihnachtskaktus sieht ganz anders aus als die Kakteen aus Wild-West-Filmen, er gehört zu den Blattkakteen. Im Winter bildet er an seinen Blattenden tiefrote Blüten. Der Cephalocereus hingegen hat einen flauschigen Bewuchs, der an graue Haare erinnert. Darunter sind aber auch spitze Dornen.Stacheliger Gefährte: KaktusKakteen sind auch für Menschen ohne Gärtner-Erfahrung gut geeignet, weil sie pflegeleicht sind. Die meisten Kakteen stehen gern in der Sonne und brauchen wenig Wasser. Sie speichern das Wasser in ihrem Inneren. Manche Exemplare wie der Seeigelkaktus brauchen jedoch viel Wasser, um eine Blüte auszubilden. Am besten Sie informieren sich hierzu immer an der Beschreibung der verschiedenen Sorte, um auf individuelle Bedürfnisse der Pflanze eingehen zu können.Die Glücksfeder (Zamioculcas Zamiifolia) ist perfekt für Pflanzenliebhaber ohne grünen Daumen. Sie ist robust, immergrün, wächst sehr schnell und kann bis zu einem halben Meter hoch werden. Die Glücksfeder ist eine besondere Zimmerpflanze, denn sie mag es halbschattig, aber auch Sonne ist kein Problem. Sie steht gerne in leicht feuchtem Substrat, aber wenn Sie sie mal vergessen haben zu gießen, wird sie es Ihnen nicht übelnehmen.Pflegeleicht und ein Hingucker: GlücksfederDie Pflanzenvielfalt ist scheinbar unendlich groß und fängt man einmal an, so ist es nur sehr schwer, ohne Zimmerpflanzen zu leben. Entdecken Sie daher unser großes Sortiment an Zimmerpflanzen sowie Tipps zur Vermehrung ihrer liebsten Pflanzen und Vorschläge für Pflanzen, die wenig Licht benötigen.

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  • 7 Methoden um Obst & Gemüse länger haltbar zu machen

    Während der Gartensaison und vor allem zur Erntezeit ist die Freude von selbst geerntetem Gemüse und Obst groß. Waren Sie jedoch bei der Bepflanzung zu großzügig, haben zur Zeit keinen Bedarf an der Sorte oder wollen einfach länger etwas von Kräutern oder Gemüse haben, so gibt es viele Möglichkeiten, wie Sie Ihre Ernte haltbar machen können. Wir zeigen Ihnen sieben unterschiedliche Methoden wie Einkochen, Einfrieren, Fermentieren, Trocknen und Co.Beim Einkochen wird das Obst oder Gemüse je nach Bedarf zerkleinert, in sterilisierte Einmachgläser mit Glasdeckel, Gummiring und Klammern geschichtet und mit Zucker-, Salz-, Essig- oder einfach nur kaltem Wasser aufgefüllt. Dabei wird die Flüssigkeit bis einige Zentimeter vor dem Rand eingefüllt. Danach werden die Gläser entweder in einen großen Topf mit Wasser, das sie ca. dreiviertel bedeckt, (75-120°C für ca. 60-120 min) oder ins Backrohr (180°C für ca. 30 min) in eine Schale mit Wasser gestellt. Danach lassen Sie die Gläser abkühlen und prüfen, ob sich ein Vakuum gebildet hat. Durch den Unterdruck sind Einkochgläser auch nach dem Entfernen der Halteklammern fest verschlossen . Da die Gläser länger der Hitze ausgesetzt sind, eignen sich vor allem spezielle Einkochgläser, da sie dickwandiger sind und „normale“ Schraubgläser beim Vorgang leichter zerbrechen könnten. Je geringer die Temperatur, desto länger müssen Sie zwar einkochen, jedoch ist es am schonendsten für das Einmachgut. Einkochen hat generell den Vorteil, dass wichtige Mineral- und Ballaststoffe erhalten bleiben und auch Vitamine bleiben durch die geringe Hitze besser bestehen. Beim Einkochen werden Mikroorganismen abgetötet, die zu einer Fäulnis führen könnten. Außerdem geht die Luft im Glas nach außen, was wiederum zu einem Vakuum führt. So sind die eingekochten Speisen bei kühler und dunkler Lagerung lange haltbar, ohne schlecht zu werden. Gemüse & Obst einkochen Für Anfänger eigenen sich vor allem Eintöpfe, Suppen, Gemüse aber auch Obstsorten, jedoch sollten Sie anfangs die Finger von eiweißhaltigen Gemüse und Fleisch lassen. Auch bei Suppen sollten Sie vorab kein Mehl zum Eindicken verwenden, da dieses leicht verderben könnte. Diesen Schritt können Sie jedoch bei der Verwendung der eingekochten Suppen und Saucen nachholen. Püriertes Gemüse wie Zucchinisuppe oder Kartoffelpüree lassen sich nicht einkochen.EinkochenIm Gegensatz dazu steht das Einmachen. Hier wird das Einmachgut vorher erhitzt und dann noch heiß in die sterilen Gläser abgefüllt und fest verschlossen. Vor allem Marmelade oder Chutneys werden gerne mit dieser Methode haltbar gemacht. Auch hier können Sie wieder einen Sud aus Essig zum Beispiel für Essiggurken oder eine Mischung aus Zucker für süße Obstspeisen zubereiten, was diese Methode noch sicherer und länger haltbar macht. Wichtig dabei ist, dass der Sud bzw. bei Marmelade das Einmachgut gekocht wurde. Durch den Temperaturunterschied beim Einmachen besteht ebenfalls ein Vakuum im Glas und das Endprodukt wird wieder länger haltbar. Hier können Sie Einmachgläser, aber auch Schraubgläser verwenden. Gemüse & Obst einmachen Eingelegtes Gemüse wie Essiggurken, Zwiebeln, aber auch Chutneys, Saucen, Suppen, Eintöpfe und Co. sind beliebte Speisen zum Einmachen. Auf der süßen Seite sind Kompott, Marmelade, Gelee, aber auch Sirupe wie Holunderblütensirup.EinmachenFermentieren ist eine besonders schonende Methode , Obst und Gemüse länger haltbar zu machen. Auch für die Verdauung sind fermentierte Speisen besonders gut. Durch die Milchsäurebakterien werden die Vitalstoffe geschont und der Vitamin-C-Gehalt nimmt zu. Bei der Fermentation entsteht auch wertvolles Vitamin B12. Für den Vorgang verwenden Sie Gläser mit einem Schraubverschluss oder einem Gäraufsatz und theoretisch nur Salz und Gemüse oder Obst nach Wahl. Dabei wird das kleingeschnittene Gut mit Salz vermengt und anschließend gepresst, damit ausreichend Saft austritt (vor allem bei klein geschnittenem Gemüse tritt mehr Saft aus). Wenn Sie das Gemüse dann in ein Glas schlichten, so soll die Flüssigkeit die feste Menge überdecken. Ist das nicht der Fall oder Sie wollen das Gemüse nicht pressen, so können Sie das Glas noch mit aufgekochter Salzlösung auffüllen. Achten Sie jedoch darauf, dass wieder Abstand zum Rand vom Glas eingehalten wird, da bei der Fermentation ein Gärprozess eintritt und der Inhalt ansonsten übergehen könnte. Das Glas wird dann verschlossen, jedoch nicht zu fest, damit die Gase noch entweichen können. Nun wandeln die Milchsäurebakterien den Zucker in Milchsäure um, was wiederum Bakterien fernhält, die in diesem Milieu nicht überleben können. Dabei wird bei Temperaturen um die 20°C in den ersten Tagen fermentiert, es entstehen kleine Bläschen und die Lake wird leicht trüb. Nach ca. zwei bis vier Wochen ist das fermentierte Gut fertig. Um zu prüfen, ob der gewünschte Geschmack schon erreicht wurde, können Sie ab und zu das Gemüse kosten. Je länger fermentiert wird, desto länger ist das Gemüse auch haltbar, wobei es nach der Fermentation im Kühlschrank aufbewahrt wird. Sollte es schlecht riechen oder Schimmel zu sehen sein, so ist etwas schiefgelaufen und die Fermentation sollte entsorgt werden.   Gemüse & Obst fermentieren Klassiker bei der Fermentation sind vor allem Sauerkraut oder Kimchi, wobei Sie so ziemliche jede Gemüsesorte fermentieren können und auch untereinander mischen wie Kohlrabi mit Rosenkohl, Rote Beete und Rotkohl. Das Ergebnis ist eine wunderbar schmeckende Mischung, die Sie als Topping auf einem Salat, zu einer Hauptspeise oder einfach so essen können. Bei der Fermentation können Sie auch verschiedene Kräuter mit reingeben. Aber auch Obst kann fermentiert werden. Äpfel, Birnen, Beeren, Ananas, Mango und Co. werden zu einem süß-säuerlichen Topping für Müslis, Desserts aber auch für Reisgerichte oder andere Speisen. Da die Früchte nach der Fermentation saurer schmecken, sollten Sie reifes Obst verwenden.FermentierenAuch Trockenobst oder –gemüse und vor allem Kräuter halten sich besonders lange und sind eine tolle Ergänzung in der Küche und als Snack. Beim Trocknen haben Sie verschiedene Möglichkeiten mit Vor- und Nachteilen, wobei bei allen Verfahren einige Vitamine verloren gehen. Daher sollte die Ernte so schonend wie möglich getrocknet werden. Die optimale Temperatur liegt zwischen 30-50°C, wobei der Trocknungsprozess verlängert wird, je niedriger die Temperatur ist. Lufttrocknen: Beim Lufttrocknen sparen Sie Energie und Kosten, jedoch braucht es mehr Zeit. Zudem funktioniert diese Methode nur im Sommer, unter warmen Temperaturen. Dazu kommt eine geeignete Belüftung. Vor allem Kräuter lassen sich so gut trocknen, indem Sie zu Bündel zusammengebunden und an einem warmen, schattigen Platz aufgehängt werden. Aber auch ein Trockenrahmen oder ein Solartrockner sind umweltschonende Verfahren, um Ihre Ernte zu trocknen. Zum DIY Kräutertrockner > Backofen: Auch der Backofen ist eine Option zum Trocknen von Obst und Gemüse. Jedoch dauert es je nach Sorte und nach Wassergehalt 3-15 Stunden, wobei der Ofen einen Spalt breit offengelassen werden muss, damit die Feuchtigkeit austreten kann. Diese Methode ist mit relativ hohem Energieverbrauch verbunden und daher bei sehr wasserhaltigen Früchten eher nicht zu empfehlen. Dörrautomat: Sollten Sie regelmäßig Obst, Gemüse oder Kräuter trocknen, nicht so viel Zeit wie beim Lufttrocknen investieren und trotzdem gute Ergebnisse erzielen wollen, so eignet sich vielleicht ein Dörrautomat für Ihren Gebrauch. Hier können Sie viel auf einmal trocknen, wobei der Dörrautomat im Vergleich zum Backofen nicht so viel Strom verbraucht und energieeffizienter arbeitet. Bei konstanter Temperatur wird die Ernte je nach Sorte innerhalb von 5-20 Stunden getrocknet. Das Trockengut soll nach jedem Verfahren vollständig auskühlen, in eine luftdichte Verpackung gefüllt und vor Licht geschützt und trocken gelagert werden. Kontrollieren Sie in der ersten Woche die Behältnisse, ob sich Kondenswasser, also Wassertropen, gebildet haben. Ist das der Fall, so wurde das Obst oder Gemüse nicht vollständig getrocknet. Wenn wiederum alles gut läuft, kein Schimmel oder Motten zu sehen sind, dann hält sich die Ware bei guter Lagerung bis zu einem Jahr . Vor allem Kräuter eignen sich hervorragend, da sie meist schnell trocknen. So können Sie Ihr Gewürzregal wieder auffüllen und auch eigene Tees kreieren. Zudem eignen sich selbstgemachte Trockenmischungen auch perfekt als Geschenk.TrocknenWer ausreichend Platz im Tiefkühler hat, kann seine Ernte auch ganz praktisch einfrieren. Dabei eignen sich vor allem Beeren, aber auch verschiedene Gemüsesorten (portionsweise einfrieren oder klein schneiden) hervorragend. Wasserhaltige Gemüse- und Obstsorten sind zwar nicht ideal dafür geeignet, da sie beim Auftauen matschig werden, jedoch können Sie beispielsweise Tomaten zu einer Sauce verarbeiten und dann in den Tiefkühler geben, was später beim Kochen recht praktisch ist. Wiederum andere Gemüsesorten wie Karfiol, Erbsen oder Bohnen sollten vor dem Einfrieren blanchiert und anschließend im Eiswasser abgeschreckt werden, bevor sie eingefroren werden. Beim Einfrieren kommt es auch oft auf das Behältnis an, denn dieses entscheidet, wie viel und wie lange eingefroren werden kann. Während Tupperdosen oder Behältnisse aus Glas für Ordnung sorgen, eignet sich ein Zip-Beutel, aus dem man überschüssige Luft ausdrücken kann, besonders für die platzsparende Methode. Wird dem Beutel dann noch vollständig die Luft entzogen, so verlängert sich auch die Haltbarkeit der Ernte deutlich, aber dazu später mehr. Grundsätzlich ist eingefrorenes Obst und Gemüse 6-12 Monate im Tiefkühler haltbar . Auch das Auftauen hat einen großen Einfluss auf die Konsistenz der Früchte. Im besten Fall geben Sie die Ware in den Kühlschrank und lassen sie dort ganz langsam auftauen, optimal über Nacht bzw. während der Arbeitszeit. Geben Sie beispielsweise Beeren zum Auftauen in die Mikrowelle, so werden sie matschig und verlieren oft an Aroma. Blanchiertes Gemüse hingegen sollte umgehend im Kochtopf landen und gekocht werden, damit es nicht an Konsistenz verliert. Kräuter (zum Beispiel in Olivenöl eingefroren), gehackte Zwiebeln oder Knoblauch sind eine tolle Ergänzung in der Küche, da sie sofort eingesetzt werden können und vor allem Zeit sparen beim Kochen.EinfrierenBeim Vakuumieren werden Obst und Gemüse in eine Folie gesteckt, wobei die Luft vollständig entzogen wird. Daher verlängert sich die Haltbarkeit enorm, wenn die Beutel im Kühl- oder Gefrierschrank aufbewahrt werden. Beachten Sie jedoch, dass weiche Früchte vor dem Vakuumieren eingefroren und gasbildende Sorten wie Kohl, Erbsen und Bohnen blanchiert werden sollten. Die Anschaffung eines Vakuumiergeräts ist je nach Qualität mit höheren Kosten verbunden und auch die spezielle Folie sollte beim Kauf berücksichtigt werden.VakuumierenGefriertrocknen, auch Sublimationsverfahren, ist hingegen dem normalen Trocknungsverfahren oder dem Einmachen besonders schonend, da keine hohen Temperaturen eingesetzt werden. Daher bleiben Aroma, Vitamine und wertvolle Nährstoffe erhalten und die Früchte sind zudem viel länger haltbar. Bei diesem Vorgang wird gefrorenen Lebensmitteln durch Vakuumieren Wasser entzogen, ohne sie aufzutauen. Dieses Verfahren ist zwar relativ aufwendig und benötigt vor allem am Anfang etwas Übung, ist aber besonders für Selbstversorger eine tolle Möglichkeit um die Ernte lange haltbar zu machen. Mit Wasser oder anderen Flüssigkeiten angereichert, entfaltet sich die Frucht wieder in ihre ursprüngliche Größe und hat dabei kaum an Geschmack verloren.GefriertrocknenBei der Haltbarmachung gibt es immer wieder Fehlschläge, lassen Sie sich jedoch nicht unterkriegen und probieren Sie weiter. Im Grunde gilt bei allen Eigenkreationen – nutzen Sie Ihre Sinne, riechen sie an den Behältnissen und sehen Sie sich den Inhalt ordentlich an. Sind keine Warnsignale wie unangenehmer Geruch oder Schimmel vorhanden, so können Sie den Inhalt problemlos verzehren. Wenn Sie dann einmal die Basics gelernt und Freude am Haltbarmachen gefunden haben, so können Sie auch kreativer werden und vor allem beim Einkochen, Einmachen und Fermentieren neue Kombinationen ausprobieren, denn die Liste an Experimenten ist unendlich lange.

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