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"Draht"  (18 Ergebnisse)

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  • Wertvolle Tipps rund um die Gartenbewässerung

    Wasser ist das Elixier des Lebens, nicht nur für uns Menschen. Auch alle Arten von Pflanzen wie Bäume, Sträucher, Blumen und der Rasen brauchen Flüssigkeit um zu überleben. Manche mehr, manche weniger. Wasser unterstützt die Pflanzen bei der Wurzelbildung und dabei, wichtige Nährstoffe zu transportieren. Doch wie gießt man richtig und ab wann muss ich den Garten bewässern? Wir geben Ihnen Antwort auf viele Frage rund um das Thema effiziente Bewässerung im Garten und am Balkon.Im Frühling und Herbst kommen angewurzelte Büsche, mehrjährige Stauden, einjährige Blumen, Gemüse und Rasen normalerweise ohne zusätzliches Wasser aus. Sobald es jedoch wärmer wird, sollte man darauf achten, ob die Pflanzen durstig sind. Das erkennen Sie an krümeligen und rissigen Oberflächen sowie an nachlassenden Farben. Weitere Alamrzeichen für Trockenheit sind Pflanzen mit hängenden Blüten oder Halmen.  Ab wann muss ich den Garten bewässern?Im Winter sollten immergrüne Pflanzen im Beet nur dann gegossen werden, wenn es lange trocken ist. Zu welcher Tageszeit gegossen wird, ist dabei nicht entscheidend. Wichtig ist jedoch, dass im Winter nur dann gegossen wird, wenn der Boden frostfrei ist. Ansonsten kann das Gießwasser gefrieren und der Wurzel der Pflanze Schaden zufügen.Gießen Sie Ihre Pflanzen lieber ein- bis zweimal die Woche mit viel Wasser, statt täglich eine kleine Menge. Dringt das Wasser zudem nicht tief genug in den Boden ein, hat die Pflanze weiterhin Durst. Wichtig ist auch, dass nicht zu einseitig gegossen wird. Geben Sie das Wasser am besten nahe am Wurzelstock der Pflanze hinzu, damit sie in allen Richtungen wachsen kann. Die Blätter der Pflanzen sollten trocken gehalten werden, da sonst ein Pilzbefall droht. Tipp: Alle Wurzeln sind gut mit Wasser versorgt, wenn der Boden etwa 15 cm tief durchfeuchtet wird. Tiefwurzler stillen ihren Durst sowieso aus tiefer liegenden Erdschichten. Versickert das Wasser beim Gießen nicht mehr, dann ist der Boden gut genug durchfeuchtet. Besonders bei Lehmböden kann das schnell passieren.Gießen Sie idealerweise in den frühen Morgenstunden, da hier das Wasser noch direkt zu den Pflanzenwurzeln gelangen kann und die Sonne und die Hitze das Wasser nicht direkt wieder verdunsten lassen. Achten Sie darauf, möglichst keine Blätter zu gießen, da die Wassertropfen dort wie ein Brennglas funktionieren und das Grün damit versengen. Zwischen der Mittagszeit bis in den späten Abend sollte man die Pflanzen nicht gießen. Im Schatten kann früher wieder gegossen werden als in Sonnenlagen.Zur Bewässerung ist Regenwasser ideal, da es kalkarm ist und einen günstigen pH-Wert für Pflanzen aufweist. Wer mit Brunnenwasser gießen möchte, sollte es vorher prüfen lassen. Am einfachsten ist es, das Wasser in einer Regentonne zu sammeln, die man ans Fallrohr anschließt. Damit Mücken keine Eier ins Wasser ablegen und auch ein Algenwachstum unterdrückt wird, sollte die Regentonne abgedeckt werden. Wer das Wasser aus einem Tiefbrunnen bezieht, sollt es vor dem Gießen in einer Regentonne auf Temperatur bringen lassen, da es sonst zu kalt ist und die Wurzeln der Pflanzen einen Schock erleiden könnten. Ob Sie in Ihrer Region einen Bohrbrunnen setzen dürfen, erfahren Sie von der zuständigen Wasserbehörde.Sorgen Sie für eine gute Bodenbedeckung. Da ein freier Boden sehr viel Wasser verdunsten lässt, verhindert eine Bodenbedeckung die Verschwendung von Gießwasser. Bodendecker wie Goldbeeren, Elfenblumen, Bergenien, Kaukasusvergissmeinnicht, Kriechspindel oder Balkan-Storchschnabel eignen sich gut dafür. Unter Sträuchern und Hecken eignet sich eine Mulchschicht gut. Darüber hinaus kann ein automatisches Bewässerungssystem helfen, gezielter zu gießen und damit einer Wasserverschwendung entgegenzuwirken.Für eine optimale Gartenbewässerung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Je nach Größe des Gartens und verfügbarer Zeit können Sie entweder händisch mit der Gießkanne gießen oder auf ein automatisches Bewässerungssystem zurückgreifen. Informieren Sie sich nachstehend über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Bewässerung und holen Sie sich hilfreiche Tipps.  Bewässerungssysteme für den GartenBesonders bei kleinen Gärten, Vorgärten, Terrassen oder Balkonen eignet sich die traditionelle Bewässerungsmethode mit der Gießkanne gut. Um das Wasser gleichmäßig zu verteilen und die Erde nicht mit dem Wasserstrahl wegzuspülen, empfiehlt es sich den Aufsatz der Gießkanne zu nutzen.Größere Flächen, die nur hin und wieder gründlich bewässert gehören, lassen sich mit dem Gartenschlauch gut versorgen. In Kombination mit einer Spritze oder Brause als Aufsatz kann man zudem zwischen verschiedenen Sprühfunktionen von Strahl bis Nebel variieren. Achten Sie beim Kauf eines Gartenschlauchs darauf, dass dieser hochwertig und ausreichend lange ist. Günstige Schläuche knicken gerne ab und lassen sich leicht zusammendrücken. Ein guter Schlauch hat eine gestrickte Netzeinlage, ist robust und gleichzeitig flexibel. Tipp: Ein Schlauchwagen ist standfest, lässt sich wie ein Trolley leicht bewegen und der Schlauch kann schnell und knickfrei aufgewickelt werden.Große Flächen wie Rasen oder geschlossene Beete lassen sich am besten mit dem Rasensprenger bewässern. Wurfweite und Sprühform kann meist eingestellt werden und sollten zum Einsatzgebiet passen. Insbesondere für Rasenflächen sind Regner ideal, da sie flächendeckend und gleichbleibend das Wasser verteilen. Turbinenregner schaffen bis zu 450 m². Mit Hilfe einer Zeitschaltuhr können Sie zudem so fast ein automatisches Bewässerungssystem schaffen.Eine günstige Bewässerungsuhr kann die Bewässerung des Gartens nach Bedarf steuern, spart so Wasser und Geld und kann einfach zwischen Wasserhahn und Schlauch geschaltet werden. Weiters kann ein Rechner als Steuerorgan im Bewässerungssystem mit Hilfe eines externen Sensors den Pflanzen Wasser bringen, wenn sie es benötigen. Er steuert dabei den Regner am Gartenschlauch genauso zuverlässig wie ein großes Bewässerungssystem. Es gibt auch computergesteuerte Bewässerungsanlagen , welche sich einschalten, wenn ein Feuchtigkeitsmesser im Boden Bedarf signalisiert und sorgen dafür, dass an allen Punkten im Garten Wasser verfügbar ist.   Mehr zum automatischen Bewässerungssystem >  Eine weitere Alternative ist die  Tropfbewässerung für Balkon und Terrasse. Diese Systeme bringen das Wasser direkt an die Wurzel der Pflanzen. So erhält jedes Beet und jede Pflanze die richtige Menge an Wasser, da sie punktgenau ganze Pflanzreihen bewässern. Bei den komfortablen Pipeline-/Sprinkler-Systemen werden eine Wasserleitung und (versenkbare) Regner im Garten verlegt.1. Obstbäume häufig bewässern: Obstbäume sind immer dann besonders durstig, wenn sie austreiben oder ihre Früchte anlegen. Wenn der Baum aktiv ist, darf er nicht leiden, da sonst das Obst klein wird oder die Ernte komplett ausfällt.   2. Gurken und Co. richtig gießen: Als Faustregel gilt, dass Kürbis, Gurken und alle anderen Gemüse- und Blumenarten mit großen, fleischigen Blättern besonders viel Wasser brauchen. 3. Wurzelgemüse mit gutem Wasserspeicher: Alles was mit großen Knollen unter der Oberfläche wächst, hat im Regelfall einen guten Wasserspeicher und benötigt wenig Wasser. Dazu gehören zum Beispiel Karotten, Rettich und Co. 4. Spärlich gießen: Sowohl Blumen als auch Bäume sollten direkt nach dem Pflanzen zunächst nicht zu viel Wasser bekommen, da die Wurzeln dadurch träge werden und dies zu einer schlechten Nährstoffaufnahme führt. Frisch gesetzte Pflanzen nur angießen, damit die Wurzeln guten Bodenkontakt haben. 5. Regenmesser nutzen: Ein kurzer Regenschauer bedeutet nicht, dass deshalb nicht mehr gegossen werden muss. Wenn Sie den Regen einkalkulieren möchten, dann hilft ein Regenmesser im Garten, um die Werte zu protokollieren. 6. Am Wurzelstock gießen: Damit sich die Pflanze in alle Richtungen entwickeln kann, sollte immer nahe am Wurzelstock gegossen werden. So bleiben die Blätter trocken, was Pilzbefall vermeidet. 7. Staunässe vermeiden: Um zu überprüfen, ob das Wasser auch in den Boden eingedrungen ist, können Sie mit der Hand oder einer Harke eine Furche in den Boden kratzen und nachsehen, ob die tieferliegende Erde dunkel und feucht ist. 8. Morgens gießen: Damit die Sonne das Wasser nicht gleich wieder verdunsten lässt, bietet sich das morgendliche Gießen an. Der Boden ist hier noch abgekühlt und kann somit das Wasser besser aufnehmen.  9. Kräuter wenig gießen: Kräuter kommen meist aus dem Süden und bevorzugen nährstoffarme, trockene Böden. Zuviel Wasser reduziert außerdem ihren Eigengeschmack. 10. Regenwasser nutzen: Regenwasser schlägt das Leitungswasser um Längen, da es weniger Salz beinhaltet und eine geringere Wasserhärte aufweist. 10 schnelle Tipps: Den Garten richtig gießenPflanzen auf dem Balkon brauchen häufiger Wasser als Beete oder Büsche, weil sie weniger Erde umgibt, die Wasser speichert. Damit Sie sich dennoch lange an farbenfrohen und prächtigen Balkonpflanzen erfreuen können, haben wir nachfolgend einige Tipps für Sie vorbereitet: 1. Achten Sie auf die Regenverteilung, da am Balkon meist nicht alle Pflanzen gleichmäßig nass werden. 2. Nach dem Einpflanzen gießen Sie am besten von oben, später von unten . 3. Verwenden Sie möglichst abgestandenes Wasser und kein frisches Leitungswasser . 4. Gießen Sie mehrmals pro Woche,  wobei Sie oft noch einmal nachgießen müssen. 5. Machen Sie die "Fingerprobe" . Damit können Sie testen, ob die Feuchtigkeit auch den gesamten Blumenkasten durchdrungen hat oder nur an der Oberfläche steht. 6. Gießen Sie vorsichtig und mit weichem Strahl . Ein Gießstab oder eine Regenbrause helfen dabei. 7. Entfernen Sie nach 20 bis 30 Minuten das Restwasser aus den Untersetzern . 8. Tauchen Sie bei komplettem Austrocknen den ganzen Wurzelballen in einen Eimer Wasser, solange bis keine Blasen mehr aufsteigen. 9. Gießen Sie auf dem Balkon (anders als im Garten) nicht zu spät abends . Die Pflanzen könnten über Nacht feucht stehen und Erkrankungen entwickeln.9 Tipps für die BalkonbewässerungEntdecken Sie alles für eine effiziente Bewässerung in Ihrem Garten.

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  • Veranstaltungen

    Nehmen Sie an der kostenlosen Women's Night teil und wählen aus verschiedenen Kursen wie Hochbeet bauen, Fliesen kleben, Boden verlegen, dekoratives Verputzen und viel mehr. An diesen Abenden lernen Sie Tipps und Tricks von unseren Profis und können sich so richtig austoben und probieren bei der Umsetzung.    Zur Women's Night >Women's NightIn diesem exklusiven WEBER Grillkurs dreht sich alles um American BBQ, Genuss und gemeinsames Lernen in entspannter Atmosphäre. Sie bereiten gemeinsam typische BBQ-Klassiker zu und erfahren praktische Tipps für Zuhause. Der kostenlose Kurs in den BAUHAUS Fachcentren ist nur für Frauen und mit begrenzter Teilnehmerzahl.   Zum WEBER Grillkurs >WEBER GrillkursIm BAUHAUS Kids Club können Kinder ab 4 Jahren mit Farben, Holz, Pappe und vielen weiteren Materialien kreativ werden und so den Umgang mit verschiedenen Werkstoffen spielerisch lernen. Zum Beispiel mit Ideen für bemalte Tontöpfe, Insektenhotels, Türschilder, Vogelhäuser, bunte Armbänder, Knetfiguren, Stofftiere und fröhliche Blumenstecker.   Zum Kids Club >Kids ClubUnsere Fachseminare richten sich an Handwerker, Fachleute und Interessenten, die sich mehr Tipps, Infos und Ideen zu verschiedensten Themen holen wollen. Rund um Renovierung, Ausbau und Garten finden Sie spannende Inhalte mit Mehrwert.   Zu den Fachseminaren >FachseminareEntdecken Sie Produktvorführungen und weitere Events in Ihrem BAUHAUS Fachcentrum das ganze Jahr über. Lassen Sie sich von uns inspirieren und holen Sie sich Tipps von den Profis. Vom Trockenbau, über Grillberatung bis zur Energieberatung finden Sie eine große Auswahl an spannenden Themen.   Zu den Events & Vorführungen >Events & VorführungenFinden Sie Ihr Fachcentrum

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  • Starke Farben & coole Designs mit 70er-Jahre Einrichtung

    Jetzt kommt ein bisschen Flower-Power ins Haus. Bunte Farben und kuschelig-griffige Materialien passen gut zum schrillen Einrichtungsstil, denn sie bringen Freude und Unbekümmertheit in die Wohnung. Die Siebziger waren für die Einrichtung eine spannende Zeit und wir zeigen, wie Sie den Wohnstil ganz leicht selber umsetzen können.Die Lieblingsfarbe dieser Zeit ist ein knalliges Orange. Typisch für den Siebzigerjahre-Look sind Muster, bunte Farben und futuristische Formen. Tapeten mit abstrakten Mustern und Leuchten , die wie Moleküle aussehen, setzen dazu die richtigen Akzente. Fellteppiche , der stilprägende Schafswoll-Flokati und Samt- oder Cordvorhänge laden zum Entspannen ein. Bei diesem Look sind alle Formen rund oder abgerundet. Die Regalelemente an der Wand haben abgerundete Ecken, der Sitzsack ersetzt den Sessel.Nicht aus einem GussTapeten machen Möbel von der Stange zu Unikaten. Bekleben Sie die Schranktüren, schneiden Sie die Ränder sauber und lackieren Sie den Korpus.Individuelle Schrankfronten gestaltenOrange war die Lieblingsfarbe der 70er. Alles von sattem Schokobraun über die komplette Rotpalette bis zu Senfgelb und Ocker dreht sich um diesen sonnigen Farbton. Heute gibt es auch neutrale Grautöne, die aber vorzugsweise und absolut selbstbewusst spacigen Metallicglanz mitbringen. Die Tapete ist dabei ein Blickfang. Sie zeigt, welches Jahrzehnt in diesem Raum gelebt und geliebt wird. Breitcord ist eine der wichtigsten Texturen der 70er. Man kann es ruhig bunt treiben, denn der Look braucht Farbe und Muster. Zurückhaltung ist hier fehl am Platz. Texturierte Gewebe wie Samt, Cord und Kunstfell machen den Raum gemütlich.Was sich beißt, passt!Chrom und Glas machen den Raum noch glamouröser. Auch wenn damals Kunststoff modern war, hat sich Holz gehalten, jedoch meist in dunklen, satten Schokoladentönen mit edlen Maserungen, damit es nicht so rustikal aussieht. Ein Bodenbelag in Holzoptik passt gut zu einer bunten Einrichtung. Er ist neutral genug, um verschiedene Farben miteinander zu kombinieren.Solide Basis für ExperimenteZu den weichen Polstern und Kissen kommen filigrane Möbel mit abgespreizten Beinen. Die Tischplatten sind nierenförmig. Es gibt auch hochflorige Teppiche , die dank der flauschigen Oberfläche auch zum Sitzen einladen.Immer schön die Form wahrenEntdecken Sie noch einen weiteren, bunten Einrichtungsstil für Ihr Zuhause sowie Tipps und Tricks wie Sie Ihre Wände optimal tapezieren können.

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  • Sommerlicher Hitzeschutz für Mensch, Tier, Haus & Garten

    Sommersonnenschein und Wärme werden jedes Jahr aufs Neue sehnlichst erwartet. Aber mit den zunehmenden Wetterextremen häufen sich auch lang anhaltende Hitzeperioden mit Rekordtemperaturen und intensiven UV-Strahlen. Diese können sowohl bei Mensch und Tier das Wohlbefinden und die Gesundheit beeinträchtigen, als auch an und in Gebäuden und im Garten Schäden anrichten. Wohn- und Büroräume heizen sich unerträglich auf, kühle Schattenplätze werden rar, die Elektronik spielt verrückt, der Benutzer am Bildschirmarbeitsplatz ist geblendet, Gartenmöbel bleichen durch intensive Sonnenstrahlung aus und Pflanzen im Garten vertrocknen. Während für Gärten, umliegende Parkanlagen und Wälder das Brandrisiko steigt, verwüsten plötzlich auftretende Hitzegewitter mit Starkregen, Hagel und heftigen Windböen die Natur. Damit Sommersonne, intensive Sonnenstrahlung und Rekordtemperaturen nicht zum Belastungsrisiko werden, ist ein den hohen Temperaturen angepasstes Verhalten sowie Hitzeschutz, Blendschutz und UV-Schutz unerlässlich. Wie genau Sie der Hitze in Haus und Garten die kalte Schulter zeigen können, erfahren Sie hier. Gefühlt das ganze Jahr über freuen wir uns auf den Sommer und auf die Sonnenstrahlen, aber bei übermäßigen Sonnenbaden riskieren wir einen Sonnenbrand oder sogar einen Sonnenstich . Allein die hohen Temperaturen reichen aus, um den Körper schnell an seine Belastungsgrenze zu bringen. Schwere Kost, eiskalte Getränke und körperliche Anstrengungen belasten dann den Kreislauf zusätzlich. Meiden Sie deshalb das Sonnenbad und sportliche Aktivitäten in den Mittagsstunden, trinken Sie genügend Wasser und kühlen sich zwischendurch ab. Schützen Sie vor allem empfindliche Kinderhaut vor zu viel Sonne. Auch ältere Menschen, chronisch Kranke und jene, deren Allgemeinzustand bereits angegriffen ist, kommen mit der starken körperlichen Beanspruchung durch die Hitze nicht zurecht. Neben guter Sonnencreme mit hohem UV-Lichtschutzfaktor ist luftige, aber langärmlige Kleidung inklusive Sonnenhut ein wirksamer Schutz bei praller Sonne – für Groß und Klein. Und selbst wenn das Spiel der Kinder im hochsommerlichen Garten fröhlich ist, auch hier besteht die Gefahr einer Hitzeerschöpfung oder eines lebensgefährlichen Hitzschlags. Gönnen Sie sich und den Kindern Pausen im Schatten, Abkühlung, Getränke und vitaminreiche, leichte Snacks .Hitzestress für Mensch und Tier vermeidenRötet sich die Haut und wird gar über Unruhe, Nacken- oder Kopfschmerzen geklagt, sind dies Anzeichen für einen Sonnenbrand beziehungsweise einen Sonnenstich. Dann hilft nur eins: Raus aus der Sonne, Abkühlung durch feuchte Tücher oder kühle Duschen, Trinken und Ruhe. Bei Apathie, Erbrechen oder gar Bewusstlosigkeit ziehen Sie unbedingt einen Arzt hinzu! Was für Menschen gilt,  gilt bei Rekordtemperaturen auch für Tiere . Egal ob Hund, Katze, Kaninchen oder Kanarienvogel, auch sie brauchen Schatten, Abkühlung, Ruhe, genügend Trinkwasser und frisches Futter. Bedenken Sie, dass die Sonne wandert und der Platz für das Haustier, der eben noch schattig und kühl aussah, sich wenig später in der prallen Sonne befinden und damit zur tödlichen Falle werden kann. Besondere  Vorsicht ist im Auto  geboten. Lassen Sie deswegen  niemals  Kinder alleine im Fahrzeug zurück – und sei es nur für kurze Zeit. Auch Hunde oder andere Haustiere sollten  auf keinen Fall im Auto in der Sonne  zurückgelassen werden. Bemerken Sie ein Kind oder ein Haustier allein in einem in der Sonne geparkten Fahrzeug, alarmieren sie die Polizei oder die Feuerwehr oder – wenn  unmittelbare Lebensgefahr  droht – schlagen Sie im Rahmen der Notfallhilfe die Scheibe ein.Sind die Außentemperaturen dauerhaft hoch, verwandeln sich viele Häuser und Wohnungen in wahre Backöfen und sorgen für schlaflose Nächte – Dachgeschosse sind davon besonders betroffen. Um die Hitze auf ein erträgliches Maß herabzusenken, gilt es die Wärme erst gar nicht hereinzulassen, mit Sonnenschutz für Beschattung zu sorgen und zum richtigen Zeitpunkt zu lüften! Zudem ist eine gute Dämmung das A und O für einen guten Gebäude-Hitzeschutz. Mit der Wahl des richtigen Dämmstoffes sorgen Sie darüber hinaus auch im Winter für einen ausreichenden Schutz vor Wärmeverlusten. So bieten etwa Dämmmaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen (beispielsweise Holzfasern) oder mineralische Dämmplatten gleichzeitigen Schutz vor Hitze im Sommer und vor Kälte im Winter. Mit außen liegenden Beschattungssystemen reduzieren Sie die Sonneneinstrahlung durch Fenster um bis zu 75 Prozent. Wer nur die Möglichkeit hat innen liegenden Sonnenschutz anzubringen, kann zusätzlich auf spezielle Sonnenschutzfolien zurückgreifen. Sie absorbieren die UV-Strahlung, machen die Räume aber gleichzeitig dauerhaft dunkler. Hilfreich und gleichfalls kostengünstig sind Laubbäume, Hecken und Sträucher nahe am Haus, die im Sommer Schatten sowie ein angenehmes Mikroklima spenden und im Winter das kostbare Sonnenlicht durchlassen. Aber auch Sonnensegel , Sonnenschirme , Markisen , Pavillons und Co. vor Fenstern und Türen helfen, um die Hitze ein wenig abzuschirmen.Wenn das Haus zum Backofen wirdLüften Sie die Räume möglichst nachts (zwischen 3-6 Uhr früh), wenn es draußen kühl ist, und nutzen die Verdunstungskälte durch Schalen mit Wasser und feuchten Laken vor den Fenstern. Stellen Sie außerdem überflüssige elektrische Geräte wie PC und Fernseher als zusätzliche Wärmequellen ab. Sollte all dies keine Erleichterung bringen, hilft natürlich eine  Klimaanlage . Ein Ventilator hingegen kann bei großer Hitze keine Kühlung verschaffen, aber immerhin für einen angenehmen Luftzug sorgen. Das Wohnklima können Sie auch einfach per Knopfdruck oder vollautomatisch mithilfe von Licht-, Temperatur- und Wettersensoren regulieren. Im  Smart Home  schließen und öffnen sich Fenster, Rollläden und Hitzeschutz-Markisen oder starten Klima- und Belüftungssysteme je nach Außentemperatur und Sonnenstand und bevor sich der Innenraum zu sehr aufheizt.Bei lang anhaltender Trockenheit und Hitze steigt die Brandgefahr – besonders dort, wo nicht gewässert wird oder nicht gewässert werden kann. Vermeiden Sie dann unbedingt offenes Feuer und Funkenflug und gehen Sie achtsam mit allem um, was einen Brand verursachen kann: Der Holzkohlegrill, eine weggeworfene Zigarette, die herumliegenden Scherben einer zerbrochenen Flasche und andere Dinge können sich schnell in eine Gefahr verwandeln. Selbst Rasenschnitt, Heu und Stroh bergen ein erhöhtes Brandrisiko, da bei frisch geschnittener Biomasse ein Gärungsprozess einsetzen kann, dessen Hitze durch die sommerlichen Temperaturen nicht entweicht. Der so entstehende Wärmestau kann Schwelbrände verursachen. Auch hier gilt es, wachsam zu sein. Je nach Region veröffentlichen Forstämter oder die Ämter für Katastrophenschutz Warnungen beziehungsweise Warnstufen. Verstöße haben meist ein hohes Bußgeld zur Folge. Wenn Sie sehen, dass andere durch ihr Verhalten gegen Brandwarnungen verstoßen oder ein Brandrisiko eingehen, sprechen Sie diese freundlich und zivilcouragiert darauf an. Viele Menschen sind lediglich nicht informiert und haben keine Vorstellungen von der Gefahr. Bei Bränden informieren Sie die Feuerwehr über 112. Beugen Sie auch auf dem eigenen Grün vor, in dem Sie den Garten gut wässern. Damit Sie nicht ständig daran denken müssen und vor allem wenn Sie auf Urlaub sind, gibt es praktische Bewässerungssysteme wie die Tropfbewässerung oder Sprinklersysteme, die mittels Bewässerungscomputer voll automatisch Ihren Garten mit Flüssigkeit versorgen. Auch die Bäume an der Straße freuen sich an heißen Tagen über eine Wasserspende – vor allem wenn die Stadt selbst mit dem Bewässern nicht mehr hinterher kommt.Brandgefahr durch Hitze und TrockenheitAuf sprunghaft angestiegene Sommertemperaturen folgen gerne plötzliche Hitzegewitter mit Starkregen, Hagel und Blitzschlag sowie kräftigen Windböen. Bei Hitzegewittern sollten Sie das Haus nicht verlassen. Werden Sie allerdings unterwegs überrascht, halten Sie sich von Bäumen fern , da diese Blitze anziehen, besonders wenn sie aus der Umgebung herausragen. Durch die vorhandene Feuchtigkeit im Baum besteht die zusätzliche Gefahr, dass bei einem Blitzeinschlag das Holz regelrecht explodiert oder Äste herabfallen. Im offenen Gelände suchen Sie den tiefsten Punkt auf, um dort mit zusammengezogenen Füßen in die Hocke zu gehen und halten Sie zu anderen Personen Abstand. Lassen Sie den Regenschirm zu, dieser könnte in der Umgebung herausragen und so für den Blitz ein Ziel sein. Wer beim Baden im Schwimmbad oder See vom Gewitter überrascht wird, soll sofort raus aus dem Wasser – Baden ist während eines Gewitters lebensgefährlich. Geschlossene Kraftfahrzeuge hingegen wirken wie ein Faradayscher Käfig und bieten absoluten Schutz gegen einen Blitzeinschlag. Wenn Sie können, setzen Sie sich in ein Auto – stellen Sie das Fahrzeug aber nicht direkt neben einen Baum. Blitz, Hagel, Starkregen und Windböen können auch in Haus und Garten Verwüstungen anrichten. Beugen Sie vor, indem Sie etwa kranke und besonders alte Bäume im Frühjahr oder Spätherbst entasten oder notfalls fällen (mit Genehmigung der Naturschutzbehörde der Gemeinde). Da Blitzeinschläge auch häufig Haushaltsgeräte durch elektrische Überspannung schädigen, entweder den Stecker ziehen oder Blitzschutzstecker verwenden.HitzegewitterHohe Temperaturen und entsprechend hohe Sonneneinstrahlung machen den Pflanzen im Garten zu schaffen. Sie bekommen einen Sonnenbrand und Pflanzengewebe stirbt ab. Diese sogenannte Nekrose zeigt sich meist durch gelbe, ockerfarbene bis braune Flecken an Blättern und Gräsern. Auch Gemüse und Früchte verfärben sich oder werden weich und matschig. Entfernen Sie kranke Pflanzen oder abgestorbene Pflanzenteile und verbrannte Stellen im Rasen regelmäßig, um Pilz- oder Schädlingsbefall sowie Moos- oder Unkrautbildung zu vermeiden. Gewöhnen Sie Pflanzen grundsätzlich langsam an die Sonne, vor allem wenn sie aus dem geschützten Winterquartier kommen. Nutzen Sie Schattierungsnetze oder Sonnensegel während der heißen Mittagsstunden. Auch Gemüse, Obststräucher und Gewächshäuser können auf diese Weise bei einem Übermaß an Sommersonne schattiert werden. Bodendeckende Pflanzen oder Mulch im Beet verhindern die schnelle Verdunstung und wirken sich positiv auf nützliche Bodenlebewesen aus. Neben Schatten können aufgestellte Behälter mit Wasser oder das bewässern des Weges die Temperaturen kurzzeitig um ein bis zwei Grad Celsius senken und die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Aber Achtung: Wassertropfen wirken bei großer Sonneneinstrahlung wie Brenngläser. Um Verbrennungsschäden an Pflanzen zu vermeiden, sollte das Gießen grundsätzlich in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden geschehen. Bequem ist hier eine automatische Bewässerungsanlage. Dauerhaft unterhalb der Grasnarbe verlegte Versorgungsleitungen und computergesteuerte Sprenger lassen es dann regnen, wie Sie es vorgeben. Und wer in der heißen Jahreszeit Regentonnen für die Bewässerung nutzt oder einen Gartenteich für ein günstiges Mikroklima besitzt, hat gut vorgesorgt.Der heiße Sommer im GartenDie Hitze macht nicht nur uns zu schaffen, auch der Elektronik setzt sie gehörig zu – besonders im Auto. Hier kann die Luft im Fahrzeuginneren in der Sonne bis auf 60 Grad ansteigen. Für Handys, Navigationsgeräte und Tablets droht bei derartiger Hitze das Akku-Aus beziehungsweise der vorzeitige Verschleiß durch die doppelt so schnell ablaufenden elektrochemischen Prozesse. Parken Sie deshalb den Pkw am besten in einer Garage oder im Carport . Zum Schutz vor Überhitzung im Wageninneren gibt es auch Sonnenblenden und spezielle Tönungsfolien . Hitze und ElektronikSommer, Sonne, Hitze und dann wieder Regen, Wind und Kälte setzen Oberflächen und Gewebe im Außenbereich sowie Tür- und Fensterrahmen gehörig zu. Sie werden porös, bleichen aus und bekommen Risse, die wiederum für Algen, Pilze, Flechten, Moose und Larven vom Hausbock beste Bedingungen bieten. Umso wichtiger ist eine professionelle Pflege. Mit hochwertigem Holzschutz , Stein-Versiegelungen , Fassaden-Balkon-Imprägnierungen oder Markisen-Imprägnierungen für natürliche und synthetische Stoffe wie Leinen, Baumwolle, Polyacryl, Polyester oder PVC-Gewebe, lassen sich Oberflächen im Außenbereich problemlos pflegen und dauerhaft erhalten.Oberflächen vor Hitzeeinwirkung und UV-Strahlung schützenOb vergnügliches Beisammensein mit der Familie in der grünen Gartenoase oder die besinnlichen Ruhestunden auf dem mediterranen Balkon – das alles trägt dazu bei, dass wir uns erholen, entspannen und die Batterien wieder aufladen. Bewahren Sie hier trotz Hitze einen kühlen Kopf! Mit Gartenduschen sorgen Sie für die schnelle Abkühlung zwischendurch oder erfrischen Sie sich mit angenehm-kühlem Wasser im eigenen Gartenpool – Urlaubsstimmung inklusive. Schattenspender für Terrasse und Balkon in Form von Markisen, Sonnenschirmen, Pavillons, Sonnensegeln sowie eine mit Tuch überspannte oder mit Wildem Wein berankte Pergola schaffen angenehme Schattenplätze.Den Sommer trotzdem genießenAktuelle Hitzewarnungen, Waldbrandgefahr, das Brandrisiko für Grünflächen oder UV-Strahlungsbelastung gibt die GeoSphere Austria   bekannt. Ganz praktisch gibt es auch die kostenlose Wetter-App mit offiziellen Wetterwarnungen für jede Gemeinde.  Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat umfangreiche Tipps zu den Themen Hitzetelefon, Hitzeschutzplan, vorbeugende Maßnahmen und mehr. Außerdem finden Sie dort auch  Hitze-Tipps für Haustiere .Informationen und Tipps zum WetterEntdecken Sie alles, um die Hitze in Ihrem Zuhause fernzuhalten oder abzuschirmen sowie zur Abkühlung bzw. zur Bewässerung.

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  • So einfach bekommen Sie frischen Salat aus dem Garten

    Ob Kopf-, Schnitt- oder Pflücksalat, ob im Beet, Hochbeet, Gewächshaus oder im Topf - Salate lassen sich leicht anbauen, schmecken gut und sind überraschend vielfältig. Wir zeigen Ihnen, wie Sie frisches Grün in Ihren Garten bringen, wie Sie die Jungpflanzen vor Schnecken schützen können sowie sieben bekannte Salate für Ihren Teller.Salat ist ein leckeres Gemüse, das einfach anzubauen ist. Er ist schnell erntereif, wenn sich nicht gerade Schnecken über das Beet hermachen. Kopfsalat ist seit 100 Jahren Teil der europäischen Küche. Wir essen ihn so oft, dass wir ihn kaum noch als wichtig für eine ausgewogene Ernährung wahrnehmen. Dabei besteht ein Salatblatt zu mehr als 90 Prozent aus Wasser. Dazu kommen Vitamin A, C und Folsäure, wobei letzteres gut bei Diabetes, Bluthochdruck und vielen anderen chronischen Erkrankungen ist. Wenn man auch Chicorée, Endivien und Radicchio mit einbezieht, sieht man, dass Salat auch bei Vitaminen und Mineralien gut ist. Es gibt also viele Gründe, Salat im eigenen Garten anzupflanzen.Gesund & leckerMan unterscheidet zwischen Kopfsalat und Pflücksalat. Kopfsalat bildet einen festen Kopf, den man nur einmal ernten kann. Pflücksalat bildet lockere Köpfe, die nach dem Abschneiden in einzelne Blätter zerfallen. Man erntet am besten von außen nach innen, sobald die Blätter 10 cm lang sind. Die Herzblätter müssen erhalten bleiben , sonst ist es mit der Ernte vorbei. Wenn Sie beim Kopfsalat den Strunk samt den äußersten Blättern im Boden lassen, bilden sich bei gutem Boden oft noch einmal neue Triebe mit zarten Blättern, die Sie dann wie Pflücksalat ernten können. Außerdem gibt es noch Schnittsalat, welcher lose Blätter bildet. Sie werden alle auf einmal geerntet. Oberhalb der winzigen Herzblätter treibt der Schnittsalat durch und bildet wieder frische Blätter.Salat für jeden GeschmackSie können Salat als vorgezogene Jungpflanzen aussetzen oder direkt säen. Die Vorkultur verkürzt die Standzeit im mit Vlies geschützten Beet um Wochen. Im Frühbeet können Sie auch die Aussaat um Wochen vorverlegen. Ab April/Mai und ab Juli ist eher die Direktsaat mit anschließendem Vereinzeln zu empfehlen. Direktsaat ist besser, weil die Sämlinge tiefer wurzeln und besser an Wasser kommen, somit müssen Sie auch weniger gießen.  Salat im Garten selbst anbauen1. Boden lockern & Unkraut entfernen Vor dem Pflanzen oder Säen wird der Boden gelockert und Unkraut entfernt. Salat mag Sonne (Lichtkeimer) und tiefgründigen, durchlässigen Boden. Dabei braucht er beim Wachstum keine zusätzliche Düngung.2. Salat einpflanzen Sie können die Salatpflanzen Ihrer Anzucht nach ca. vier Wochen ins Beet pflanzen. Gewöhnen Sie die Jungpflanzen aber erst an das Sonnenlicht. Sie brauchen einen Abstand von etwa 30 x 30 cm. Salat mag es, wenn er im Wind flattern kann. Sonst droht Fäulnis oder eine verzögerte Kopfbildung. Wir zeigen Ihnen in unserem Pflanzkalender, wann verschiedene Gemüsesorten, unter anderem Salate,  sowie Kräuter und Obst eingepflanzt, ausgesät, geerntet und geschnitten werden können.   Zum Pflanzkalender >3. Salat regelmäßig gießen Salat braucht viel Wasser, sonst werden die Blätter hart. Er wächst langsam und neigt eher zum Schießen. Schließen sich die Köpfe, sollten Sie Kopfsalat nicht überbrausen, sondern wegen Fäulnis- und Schneckengefahr außen auf die Erde gießen. Tipp: Salat braucht Luft am Hals, damit er weiterwächst. Man kann ihn in quadratischen Erdpresswürfeln pflanzen, wobei die Würfel so tief in die Erde kommen, dass sie noch fast zur Hälfte aus dem Boden ragen.Schnecken fressen gerne Salat. Man kann Salatbeete mit Schneckenzäunen oder Salatkragen aus Kunststoff sichern, welche für Schnecken unüberwindbar sind oder Schneckenkorn rund um den Salat streuen. Wässern Sie am besten morgens, denn nach abendlichem Gießen bleibt der Boden lange feucht und die Schnecken kommen aus Ihren Verstecken hervor. Eine zusätzliche Pflanzung von Studentenblumen (Tagetes) ist eine gute Ablenkung, denn sie ist auch für Schnecken attraktiv. So gehen die gefräßigen Schädlinge nicht auf die Salate, sondern auf die Blume. Achtung: Bierfallen funktionieren zwar, locken aber auch Schnecken aus größerer Entfernung in den Garten.Den Salat vor den Schnecken schützenSchnittsalat Aussaat: Ab Mitte März bis Anfang September kann man direkt ins Freiland säen. Pflanzung: Ist nicht üblich. Pflänzchen, die man herauszieht, wachsen nach dem Einpflanzen wieder an. Ernte: Frühsaaten sind nach 6 Wochen erntereif, ab Frühsommer nach 20 Tagen. Zum Schnittsalat >7 Salate und Ihre Sorten im ÜberblickKopfsalat Aussaat: Frühsorten ab März ins Frühbeet oder Freiland. Sommersorten ab Mai, Winterkopfsalat ab September. Pflanzung: Vorgezogene Salate ab März ins Frühbeet oder unter Vlies. Folgesätze April bis September, im Frühbeet bis Oktober. Abstand 25–30 cm. Ernte: Je nach Jahreszeit 10–14 Wochen nach der Aussaat, bzw. 7–8 Wochen nach der Pflanzung. Ernte Sie die Köpfe innerhalb einer Woche (Schossgefahr!).   Zum Kopfsalat >Batavia Aussaat: März bis Mitte August in Töpfen oder direkt ins Beet. Frühe Setzlinge mit Vlies schützen. Pflanzung: Vorgezogene Setzlinge ab März ins Frühbeet oder Freiland (unter Vlies). Folgesätze bis Anfang September. Abstand 30-35 cm. Ernte: 8-10 Wochen nach der Aussaat, sobald sich feste Köpfe entwickelt haben. Ganze Köpfe abschneiden oder einzelne Blätter pflücken.   Zum Batavia >Pflücksalat Aussaat: Februar/März unter Glas, ab April bis Mitte August ins Freiland. Pflanzung: Mitte März mit Folgesätzen alle 4–6 Wochen bis Ende August/Anfang September. Abstand 25–30 cm. Ernte: 12–14 Wochen nach der Aussaat, circa 8 Wochen nach der Pflanzung. Ganze Köpfe abschneiden oder einzelne Blätter pflücken.   Zum Pflücksalat >Romana Aussaat: Anfang März unter Glas, Mitte April bis Mitte Juli ins Freiland. Pflanzung: März bis Mai und Mitte Juli bis Mitte August. Abstand: 25–35 cm. Ernte: 12 Wochen nach der Aussaat, 8–10 Wochen nach der Pflanzung, sobald sich feste Köpfe gebildet haben und bevor sich der Stängel streckt.   Zum Romana>Eissalat Aussaat: Ab März mittels Vorkultur unter Glas, ab April bis Ende Juli auch Direktsaat ins Freiland möglich. Pflanzung: Nach 3-4 Wochen Vorkultur frühestens April bis spätestens Mitte August. Abstand 30 - 35 cm. Ernte: Mai bis Oktober, ca. 12 Wochen nach Aussaat bzw. 8 Wochen nach Pflanzung.   Zum Eissalat >Endivie Aussaat: Mitte Juni bis Juli direkt ins Freiland oder Voranzucht im Topf. Pflanzung: Mitte Juli bis Mitte August. Ein enger Pflanzabstand (30 cm) sorgt für zarte, helle Salatherzen. Ernte: Ab Mitte September bis Anfang November, robuste Sorten wie ‘Wallone’ und ‘Escariol grüner’ bis nach dem ersten Frost.   Zur Endivie >Entdecken Sie die Vielfalt von Salat und ernten Sie schon bald frisches, knackiges Grün aus Ihrem eigenen Garten.

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  • Pflege- und Gestaltungstipps für Lavendelstauden

    Der aromatisch duftende und dezente Hingucker bringt südländisches Flair in Ihr zu Hause. Egal ob im Beet, in Pflanzgefäßen oder zur Herstellung von Gewürzen oder Kosmetik, der Lavendel ist ein echter Allrounder. BAUHAUS versorgt Sie mit den passenden Tipps und Tricks zur richtigen Pflege und schönen Gestaltung Ihrer Lavendelstauden. Lavendel gestaltet Ihren GartenDer unkomplizierte Lavendel eignet sich ideal für eine sorgenfreie und entspannte Bepflanzung. Die Lavendelstauden sind zum einen winterharte Pflanzen und kommen sehr gut mit den immer länger andauernden Trockenperioden zurecht. Stolz präsentiert der Lavendel seine herrlich duftende Blütenpracht, welche sofort Urlaubsgefühle hochkommen lässt.  Wildbienen, Schmetterlinge und viele nützliche Insekten erfreuen sich über die Blütenpracht. Dies Insekten fliegen auf die äußerst nektar- und pollenreichen Pflanzen. Im Garten überrascht der Halbstrauch mit seinen vielen Fähigkeiten. Besonders beliebt ist der “Echte Lavendel“ (Lavandula angustifolia). Er überzeugt im Winter durch seine Beständigkeit, wächst äußerst kompakt und erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 60cm. Befindet sich der Lavendel im Winter in sehr kalten und trockenen Regionen, schützt sich der Strauch mit einem Wintermantel aus Laub. Botanisch gesehen gehört der Lavendel zu den Halbsträuchern, er verholzt im unteren Bereich, jedoch trägt er fast immer neue Triebe. Damit er seine schöne Kontur behält lohnt es sich, immer wieder zur Gartenschere zu greifen, um für einen Rückschnitt zu sorgen. Dank der buschigen Form eigenen sich einige Lavendelsorten auch als Mini-Hecke. Mit seiner immergrünen Farbe beziehungsweise graugrünen Laub besticht der Lavendel auch außerhalb der Blütezeiten.Betrachtet man den Lavendel, so wird klar, dass Kräuter wie Salbei und Thymian sowie Steppen-Salbei, Storchschnabel, Duftnessel, Sonnenröschen, Woll-Ziest, Fackellilie und Ziergräser ähnliche Anforderungen aufweisen. Die Gemeinsamkeit dieser Pflanzen ist der kalkreiche sowie trockene Untergrund. Daher ergeben sie sich als optimalen Partner für Lavendel.  Rosen in Kombination mit Lavendel Im Vergleich zum Lavendel bevorzugen Rosen einen nährstoffreichen Boden.  Mit wenigen Tricks schaffen Sie für diese Kombination eine friedliche Nachbarschaft. Wird der Lavendelstrauch an den Rand gesetzt, Kies und Sand unter die Erde gemischt und verhindert, dass Dünger der Rosen sowie große Mengen an Wasser mit dem Lavendel in Berührung kommen, können auch Rosen und Lavendel nebeneinander gut gedeihen. Lavendel und seine PartnerBesonderheiten von Lavendel in PflanzgefäßenUmgeben Sie sich mit dem entspannenden Lavendel Duft in jeder Ecke Ihres Gartens. In Pflanzgefäßen oder -töpfen lässt er sich einfach positionieren. Optimale Voraussetzungen bietet ein frostbeständiges Gefäß mit einer Fassung von mindestens fünf Liter Substrat. Mit Terrakottatöpfen sorgen Sie für extra mediterranes Flair. Lavendel ist kein Freund von Staunässe. Die anhaltende Nässe lässt sich durch eine Drainageschicht aus Blähton und vorzugsweise mit leichter Kies versetzter Erde verhindern.  Schopf-Lavendel ist vergleichbar mit "Echtem Lavendel", wird jedoch oft als Balkonblume verwendet. Die Kombination zu Ziergräsern wertet Ihren Balkon oder Ihre Terrasse garantiert auf und spendet angenehmen Duft.  Lavendel fühlt sich wohl, wenn er sich an einem warmen, sonnendurchfluteten Ort befindet. Auf Wind kann er verzichten und fordert nährstoffarme Erde. Wie auch schon in den Pflanzgefäßen ist das Anreichern der Erde mit Sand und Kies sinnvoll.  Um möglichst aromatische und wirkstoffreiche Lavendelzweige zu ernten, nutzen Sie am besten einen sonnigen Vormittag.Lavendel im BeetSchnittanleitung für LavendelsträucherSie können Ihren Lavendel zweimal im Jahr schneiden. Frühjahrschnitt: Um das verkahlen des Provence-Lavendels zu vermeiden, bedarf es einen Rückschnitt zum Frühlingsbeginn. Kürzen Sie alle Triebe um ca. die Hälfte. Greifen Sie dafür zu einer Heckenschere. Achten Sie darauf, nicht in das Holz zu schneiden (links auf der Abbildung). Sommerschnitt: Um den Lavendel in einer schönen Form zu behalten, schneiden Sie bereits verblühte Blütenstände ab (rechts auf der Abbildung).Oft befindet sich Lavendel in Kosmetik- und Heilprodukten. Lavendel hat eine antibakterielle Wirkung. Aus dem Provence-Lavendel kann Öl hergestellt werden. Im Vergleich zum "Echten Lavendel" wird Provence-Lavendel bis zu einem Meter hoch.  Lavendel als Heilpflanze Zu Römerzeiten wurde Lavendel schon zu duftenden und wohltuenden Badeölen verarbeitet. Der Name Lavendel stammt aus dem lateinischen und bedeutet „lavare“ was „waschen“ heißt. Das Öl wirkt beruhigend und strahlt Harmonie aus.  Machen Sie Ihren Liebsten eine Freude und verschenken Sie Lavendel-Zucker, Lavendel-Badesalz oder Lavendelblüten.   Für den selbstgemachten Lavendel-Zucker benötigen Sie Kristallzucker und Lavendelblüten. Diese können Sie ganz einfach vom Strauch abpflücken und unter den Zucker mischen. Mit geschlossenem Deckel wird der Zucker mit dem Duft des Lavendels angereichert. Himmlisch im Geschmack!Verarbeitung von LavendelDie optimale Zeit um Lavendel anzupflanzen sind die Monate April und Mai. Von November bis März ist die Ruhepause des Lavendels. Von Juni bis Oktober erblüht der Lavendel. Sie gehören zur Familie der Lippenblütler und stammt aus dem Mittelmeerraum. Wasserbedarf: Befindet sich der Lavendel im Beet, so benötigt dieser nur bei langanhaltenden Trockenperioden Wasser. Im Topf sollte Lavendel regelmäßig bewässert werden. Vermeiden Sie Staunässe. Zierwert:  Lavendel ist ein äußerst bienenfreundliches Gewächs  und lockt mit seinem silber-grünen Laub Bienen an.   Pflege: Sowohl im Frühjahr als auch im Sommer ist das Kürzen der Triebe um ein Drittel empfehlenswert. Achten Sie im Winter, dass weder Nässe noch Frost die Wurzeln zerstören.  Standort: Am liebsten mögen Lavendelstauden sonnige und warme Plätze, welche Regen- und Windschutz aufweisen.  Vermehrung: Im Frühling oder Spätsommer vermehrt sich Lavendel durch Stecklinge. Am besten wachsen diese in einem Gemisch aus Anzuchterde und Sand. Decken Sie diese nun mit Folie ab und halten Sie die Erde feucht.  Krankheit und Schädlinge: Aufgrund der starken ätherischen Öle, halten sich Schädlinge lieber fern. Befindet sich die Staude an sehr feuchten Standorten, droht die Stängelrundfäule. Substrat: Die Erde sollte nährstoffarm, mineralisch und sanddurchlässig sein. Düngung: Lavendel benötigt wenig Nährstoffe zum Wachsen. Befindet sich der Lavendel im Topf, so ist ein sparsames Düngen ratsam. Wählen Sie für den Lavendel den Standort in einem gemischten Beet, so können Sie auf Dünger verzichten. Lavendel GuideEntdecken Sie das BAUHAUS Sortiment für Ihren Lavendel-Traum sowie viele weitere Blühpflanzen für Ihren Garten.

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  • Natürliche Osterdeko mit Pflanzen für Terrasse & Balkon

    Machen Sie Ihre Terrasse oder den Balkon zum Wohlfühlort mit diesen Tipps für eine kreative und langlebige Osterdekoration. Im schönen Frühling wird die Terrasse liebevoll bepflanzt und dekoriert. Immer mehr Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner legen bei ihren Ideen nicht nur Wert auf eine ansprechende Optik, sondern auch auf eine langfristig ausgerichtete Gartengestaltung. Im Garten setzt man heute auf Langlebigkeit, Qualität und Naturmaterialien. Statt Wegwerf-Artikeln und Plastik verwendet man Pflanzgefäße aus Terrakotta, Zink oder Holz. Auch geflochtene Körbe aus Weiden-, Hartriegel- oder Haselruten sind eine schöne Dekoration im Garten. Die biegsamen Triebe lassen sich leicht zu natürlichen Osternestern für Familie und Freunde binden. Alten Töpfen, Kübeln und Kästen können Sie mit einem Anstrich in wetterfester Farbe einen neuen, frischen Look verleihen. Wie wäre es mit trendigem Pastell als Deko zu Ostern? Fundstücke aus dem Keller oder vom Dachboden können Sie upcyceln . Vor allem Küchenutensilien wie Siebe, Kochtöpfe oder Backformen ergeben erstklassige Pflanzgefäße in Ihrem Garten. Wenn Plastik unvermeidbar ist, sollten Sie unbedingt auf Qualität achten. Hochwertige Kunststoffbehälter können als hübsche Dekoration über Jahre hinweg genutzt werden.Auch Pflanzen können lange Freude bereiten. Frühjahrsblüher wie Horn-Veilchen oder Primeln können nach ihrem Auftritt im Ostertopf problemlos ins Beet umziehen. Zwiebelblumen-Klassiker wie Hyazinthen oder Tulpen können ebenfalls weiter kultiviert werden. Dazu müssen die Zwiebeln nach dem Welken von Blättern und Stängeln ausgegraben werden. Anschließend sollten sie trocken, kühl und dunkel, zum Beispiel im Keller, überwintern. Im Herbst können Sie die Zwiebeln pflanzen, sie verwildern lassen oder als bunte Lückenfüller für die Rabatten nutzen. Wenn die Zwiebeln kleine Tochterzwiebeln ausgebildet haben, können Sie diese abnehmen und direkt in die Beete im Garten setzen. Wählen Sie geschützte Standorte mit durchlässigem Boden, da Staunässe Zwiebeln im Topf und Beet schnell faulen lässt. Etwas grober Sand oder eine Schicht Blähton lassen das Wasser gut abfließen und halten die Pflanzen gesund.Passende Osterdekoration und Pflanzen für Terrasse und BalkonKombinieren Sie klassische Zwiebelblumen auf Ihrer Terrasse mit Arten wie Strahlen-Anemone, Moos-Steinbrech, Lungenkraut oder Milchstern. Diese blühen oft schon zu Ostern . Wählen Sie je nach Jahreszeit aus einer größeren Auswahl an Pflanzen und setzen Sie Ideen rund um die pflanzliche Dekoration um. Wenn Sie Sitzplätze im Garten haben, sind Duftpflanzen wie Tazetten-Narzissen eine gute Wahl. Goldlack, der nach süßer Vanille duftet, oder mediterrane Kräuter wie Rosmarin oder Thymian eignen sich als aromatische Begleiter. Wenn Sie die Blütenfarben auf einige wenige beschränken, wirkt die Kombination modern und ruhig. Reinweiße Sorten wie Narzissen oder Bellis sind elegant. Auch die Traubenhyazinthe „Alba“ oder die Schachbrettblume „Aphrodite“ sind edle Hingucker und somit die perfekte Dekoration in Weiß.Herrlich duftende OsterdekoBei der jahreszeitlichen Dekoration Ihrer Terrasse spielen auch Naturmaterialien eine wichtige Rolle. Und was wäre Ostern ohne Ostereier? Ideen wie Hasen aus Holz, ein Osterkranz, flauschige Federn, Stroh und Bio-Eier aus Freilandhaltung gehören dazu. Übrigens können Sie Ostereier auch ganz ohne Chemie färben . Rote Bete, Zwiebelschalen, Rosmarin oder Spinat sorgen für herrlich bunte Ergebnisse. An Ostern sind Ideen und Kreativität beim Basteln gefragt, um Terrasse und Balkon frühlingshaft-feierlich aussehen zu lassen. Ausgediente Weinkisten können zu Blumenkästen umfunktioniert werden, indem man sie im Inneren mit Folie auskleidet. Obstkisten können zu individuellen Outdoor-Regalen werden. Der Pflanztisch, der momentan nicht für die Gartenarbeit benötigt wird, kann kurzerhand selbst bepflanzt werden.Natürliche OsterdekoHobbygärtner, die gerne basteln, finden in Moos den perfekten Werkstoff für die Osterdekoration. Es lässt sich in jede erdenkliche Form bringen, auch in Eiform. Außerdem kann man damit Substrat abdecken, Wurzelballen oder Zwiebeln umhüllen oder unschöne Töpfe kaschieren. Das Gewächs speichert Feuchtigkeit und hält so die Erde feucht. Das schützt das Wurzelwerk vor dem Austrocknen und Sie müssen seltener gießen.Moos als dekorativer SchmuckVerwandeln Sie Moos in eine originelle Osterdeko. Wickeln Sie das Moos einfach um verschiedene Objekte. Als formgebenden Kern eignen sich echte, ausgeblasene Eier oder Exemplare aus Kunststoff. Wenn der Kleber löslich ist, können Sie die Hülle später abwaschen und die Eier im nächsten Jahr erneut zum Basteln verwenden. Tipp: Um die frischgrüne Farbe der Ostereier möglichst lange zu erhalten, sollten sie draußen aufgestellt und das Moos gelegentlich mit Wasser besprüht werden.Schritt für Schritt: Eier im „Moos-Mantel“ anfertigen1. Moos befestigen Zupfen Sie das Moos in kleine Stücke und wickeln Sie es um echte ausgeblasene Ostereier oder Exemplare aus Kunststoff. Befestigen Sie das Moos mit Flüssigkleber und lassen Sie die Mooseier gründlich trocknen.2. Mit Draht fixieren Das Ei wird von Kopf bis Fuß mit Basteldraht umwickelt. Die Enden des Drahtes werden miteinander verdreht und nach innen gebogen. Der Draht sichert das Moos zusätzlich zum Kleber. Durch seine goldene Farbe wirkt er außerdem selbst wie ein Deko-Element.3. Kreativ verzieren Die mit Moos verzierten Ostereier erhalten den letzten Schliff durch Zierbänder, Federn und frische Blüten, wie zum Beispiel vom Horn-Veilchen. Binden Sie das Band zu einer Schleife und schieben Sie einfach die Schmuckstücke Ihrer Wahl darunter.Konnten wir Sie ein wenig inspirieren? Dann entdecken Sie alles für eine farbenfrohe Osterzeit für Ihre Terrasse oder Balkon und alles für Ihr DIY Vorhaben zu Ostern.

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  • Maschendrahtzaun setzen

    Ein Maschendrahtzaun – der Klassiker in Grün – ist die preiswerte Lösung, Grundstücke schnell einzuzäunen.

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  • Kostenloser WEBER Grillkurs nur für Frauen: Grillen & genießen

    In diesem exklusiven WEBER Grillkurs nur für Frauen dreht sich alles um American BBQ, Genuss und gemeinsames Lernen in entspannter Atmosphäre. Gemeinsam zaubern Sie klassische BBQ-Highlights: Nachos Pizza BBQ-Style Steaks vom Rind Smashed Cheese Burger Mac and Cheese Coleslaw Drumstics mit Alabama White Sauce Amerikanische Blaubeer-Pancakes   Schritt für Schritt lernen Sie den sicheren Umgang mit dem WEBER Grill, verschiedene Grillmethoden und praktische Tipps, damit Sie das American-BBQ-Feeling auch Zuhause jederzeit nachgrillen können.

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  • In 5 Schritten den Pool für den Winter vorbereiten

    Die Badesaison ist vorbei und das Pool erinnert an die schönen Momente vom Sommer. Damit Sie auch im nächsten Jahr viel Freude an Ihrem Pool haben, sollten Sie ihn im Herbst ordentlich einwintern. Wie Sie genau vorgehen, zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt und geben Ihnen zusätzlich hilfreiche Tipps. Idealerweise erledigen Sie dies vor dem ersten Frost. Da die Temperaturen zu der Zeit jedoch schon eher kalt ausfallen, hilft es auch die Vorbereitungen im Herbst bzw. Spätherbst zu erledigen. Sie können also im Grunde mit den Vorbereitungen beginnen, sobald es kühler wird und die Badesaison vorbei ist. Die Wassertemperatur zum Einläuten der Winterruhe sollte 10 °C oder weniger betragen. Ist das Wasser noch wärmer, die Filterung aber abgeschaltet, droht im Herbst ein massives Algenwachstum.    Bleibt das Wasser im Winter im Pool? Das Wasser bleibt auch im Winter im Pool , wird jedoch abgesenkt. So schützen Sie die Auskleidung des Schwimmbeckens vor Witterungseinflüssen und Verschmutzungen. Sie sollten das Wasser jedoch auf die kalten Temperaturen vorbereiten, die Wände des Beckens schützen und empfindliches Zubehör frostfrei verstauen. Wie das geht und worauf Sie achten müssen, verraten wir Ihnen in unserer Anleitung.Wann sollte der Pool eingewintert werden?Wie wird der Pool richtig eingewintert?Nur ein sauberer Pool kommt gut über den Winter. Entfernen Sie deshalb vor der Einwinterung zunächst mit dem Kescher das gröbste Treibgut, bevor Sie den Poolroboter noch einmal durch das Becken fahren lassen. Eine Alternative ist ein schlauchgetriebener Bodensauger . Grobe Verunreinigungen sollten Sie mit einem Schwamm entfernen. Auch den Wasserrand können Sie manuell von Kalk- und Fettspuren befreien. Dafür gibt es spezielle Pflegemittel, sogenannte Randreiniger .1. Reinigung des PoolsWie oben beschrieben, bleibt das Wasser auch im Winter im Pool. Sie sollten jedoch den Wasserspiegel auf etwa 10 cm unter den Skimmer -Einlauf absenken. Dazu saugen Sie das Wasser mit einer Tauchpumpe ab und lassen es im Garten versickern. Spülen Sie die Sandfilteranlage zuvor noch einmal intensiv rück. Verschließen Sie zudem alle Zulauföffnungen im Pool mit Winterstopfen. Entleeren Sie außerdem die außenliegenden Leitungen, um Frostschäden zu vermeiden. Dazu lösen Sie die Verbindungen. Stellen Sie abschließend sicher, dass sich in den Rohrbögen kein (Schmelz- oder Kondens-)Wasser befindet, das unter Umständen gefrieren könnte.2. Poolwasserpegel einstellenPoolwasser richtig abpumpen Wenn der Wasserstand im Pool reduziert oder das Wasser sogar komplett ersetzt werden soll, benötigen Sie eine Pumpe. Das kann eine Tauch- oder eine Gartenpumpe sein. Regenfasspumpen haben meist sogar einen Teleskopgriff, mit dem sich die Pumpe am Poolrand befestigen lässt. So ist Ihr Pool schnell geleert. Auch die Pumpe der Sandfilteranlage kann das Wasser bewegen. Achten Sie nur darauf, dass der Ansaugstutzen unter dem Wasserpegel liegt.   Wohin mit dem Poolwasser? Ganz gleich, wie groß der Pool ist, der Wasserinhalt ist immer wieder überraschend. Es können 10 Kubikmeter und mehr sein. Sie sollten deshalb bei Ihrem Abwasserverband oder den Stadtwerken klären, ob Sie das Wasser einfach in die Kanalisation leiten dürfen oder ob Sie es im Garten versickern lassen müssen. In keinem Fall darf es in Flüsse oder Teiche eingeleitet werden. Stellen Sie den pH-Wert des Wassers auch im Winter auf 7,2 bis 7,4 ein und halten Sie den Chlorgehalt bei 0,5 mg/l. Zur Vorbeugung sollten Sie außerdem ein Winterschutzmittel verwenden. Das erleichtert Ihnen die erste Reinigung im Frühjahr ungemein. Geben Sie das Winterschutz-Präparat ins Wasser und vermengen es mit dem Kescher. Achtung: Führen Sie vor der Einwinterung Ihres Pools keine Stoßchlorung durch. Aufgrund der fehlenden UV-Strahlung und der Kälte baut sich der Chlorwert nur langsam ab. Ein zu hoher Chlorgehalt kann zu Schäden am Becken führen. Falls Sie noch nachchloren müssen, lassen Sie die Sandfilteranlage 2–4 Stunden lang weiterlaufen.3. Wasserwerte regulierenJetzt ist der richtige Zeitpunkt, um das Poolzubehör wegzuräumen. Das bedeutet, dass die Poolleiter herausgezogen und eingelagert wird, auch wenn sie aus Edelstahl ist. Auch die Gartendusche und der Sonnenschutz werden in die Garage oder den Schuppen gebracht. Der Lagerort sollte möglichst frostsicher sein, da sich kleine Restmengen Wasser im System kaum vermeiden lassen. Selbstverständlich wird spätestens jetzt auch die Poolheizung entleert, demontiert und eingelagert. Wenn Sie eine Wärmepumpe besitzen, ist es wichtig, dass Sie die Herstelleranweisung zur Einlagerung befolgen. Öffnen Sie auch die Sandfilteranlage, lassen Sie sie trocknen und befüllen sie gegebenenfalls neu.4. Frostsichere Lagerung des PoolzubehörsDas Becken wird unter einer stabilen, schneesicheren Winterabdeckplane in die Ruhephase geschickt. Achten Sie darauf, dass die Plane lückenlos und fest schließt. Dazu können Sie Wassertaschen oder andere Gewichte verwenden. Andernfalls können sich Insekten oder kleine Nager, die auf der Suche nach einem Unterschlupf für den Winter sind, in Ihrem Pool verirren. Alternativ können Sie auch eine aufblasbare Poolplane verwenden. Diese sorgt übrigens auch für mehr Kindersicherheit am Pool. Wenn Sie die Wände Ihres Pools zusätzlich schützen möchten, sollten Sie Eisdruckpolster verwenden. Gefrorenes Wasser übt einen höheren Druck auf Ihren Pool aus als fließendes Wasser. Mit den Polstern können Sie diesen Druck verringern.5. Abdeckplanen für den PoolMuss ich mich im Winter um meinen Pool kümmern? Auch im Winter sollten Sie ab und zu nach Ihrem Pool sehen. Kontrollieren Sie beispielsweise regelmäßig den Wasserstand. Überprüfen Sie auch, ob die Abdeckplane hält. Je nachdem, welchem Wetter sie ausgesetzt ist, kann es passieren, dass sie verrutscht oder unter einer Schneeschicht nachgibt. Um das zu vermeiden, können Sie zusätzlich ein Auffangnetz über die Poolabdeckung spannen. So halten Sie Ihren Pool mit wenigen Handgriffen auch im Winter fit.   Welche Pools müssen komplett abgebaut werden? Quick-Up - und Framepools haben eigene Regeln für die Winterruhe, denn sie werden tatsächlich vollständig abgebaut. Das bedeutet, dass das Wasser abgepumpt, die Folie gereinigt und das Gestell zerlegt wird. Anschließend lässt man alles in Garage oder Keller trocknen und verstaut es frostfrei bis zum Frühjahr. Der Kartuschenfilter wird gespült, entwässert und ebenfalls eingewintert.   Wie werden fest eingebaute Pools überwintert? Alles, was für Stahlwandpools gilt, hat auch bei Einbaupools seine Gültigkeit. Wenn ein Pool im Erdreich eingelassen ist, ist eine Winterruhe mit gefülltem Becken essenziell, da nachdrückende Erdmassen die Wand sonst beschädigen könnten. Es braucht also den Gegendruck des Wassers. Die Sicherung des Pools gegen das Betreten durch spielende Kinder ist im Winter noch wichtiger als bei einem hoch stehenden Stahlwandpool ohne Leiter. Eine stabile (Winter-)Abdeckung sollte deshalb bereits Teil der Kalkulation beim Bau sein. Die Aufsichtspflicht für Pools gilt auch im Winter! Auch wenn Sie Ihren Pool eingewintert haben, sind Sie weiterhin zur Aufsicht verpflichtet. Auch im Winter können Kinder beim Spielen in das Becken fallen und zu Schaden kommen. Deshalb muss der Pool im Winter mit einer stabilen Abdeckung gesichert sein. Zusätzlich sollten Sie natürlich immer ein Auge auf spielende Kinder in der Nähe des Beckens haben.Weitere Fragen zum Thema Pool einwinternEntdecken Sie noch mehr Tipps und hilfreiche Infos zu den Themen pH-Wert und Algen im Pool. 

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  • Im Mai startet die Hochphase im Garten

    Im Mai merken wir schon deutlich, dass alles sehr schnell wächst und gedeiht. Genau jetzt können wir die Pflanzen also unterstützen und noch einige Arbeiten erledigen, damit Sie optimal wachsen können. Außerdem dürfen nun auch viele Gemüsepflanzen nach den Eisheiligen in den Garten ziehen. Das und noch mehr, was Sie alles in diesem Monat erledigen können, zeigen wir Ihnen hier. Die Temperaturen steigen und Gartenliebhaber kribbelt es schon in die Finger. Seien Sie jedoch nicht übereilig und warten Sie wirklich noch bis Mitte, spätestens Ende Mai, aber vor allem bis nach den Eisheiligen (15. Mai) auf die Bepflanzung der Beete mit kälteempfindlichen Sorten. Denn auch im Mai kann es vor allem in der Nacht noch zu Frost oder kalten Temperaturen kommen. Sobald keine Gefahr mehr besteht, können viele vorgezogene Pflanzen in die Beete wandern. Mit unserem Pflanzkalender behalten Sie den Überblick über alle wichtigen Infos von der Aussaat bis zur Ernte rund um Kräuter, Gemüse und Obst.   Zum Pflanzkalender >Gemüsegarten im MaiAussaat Auf der Fensterbank vorziehen: Brokkoli, Grünkohl, Gurke, Kohlrabi, Kürbis, Lauch, Rosenkohl, Rote Bete, Weißkohl, Zucchini, Zuckermais Direkt im Beet: Busch- und Stangenbohnen, Erbsen, Kürbis, Mangold, Radieschen, Rote Bete, Karotten, Salate, Spinat, Zuckermais, Pastinake, Zucchini, Zwiebel, Chicorée, Kapuzinerkresse   Einpflanzen Viele vorgezogene Pflanzen wie Gurke, Kürbis, Kohlrabi, Paprika, Tomate, Sellerie, Artischocke, Aubergine und Zucchini können im Mai schon in das Freilandbeet gepflanzt werden. Aber auch Lauch, Melone, verschiedene Kohlarten, Wirsing, Kartoffeln und Co. kommen ins Beet. Frische Kräuter können Sie ebenfalls bedenkenlos aussäen oder die fertigen Pflänzchen einsetzen.   Ernte Auch die Ernte fällt immer üppiger aus. Zwiebeln, Steckrüben, Spargel, Rote Bete, Salate, Pak Choi, Radieschen, Spinat können schon geerntet werden. Auch viele frische Kräuter können Sie nun schon genießen und damit verschiedene Speisen und Salate verfeinern.Erdbeeren brauchen nun im Mai eine Mulchschicht aus Stroh, welche die Pilzkrankheit vorbeugen kann. Beerensträucher wie Himbeere oder Johannisbeere sollten bei längeren Trockenperioden ordentlich gegossen werden und können nun auch eine Portion Dünger vertragen. Dazu kann ebenfalls Mulch (Rasenschnitt, Rindenmulch, etc.) ausgebracht werden, damit die Verdunstung nicht so schnell stattfindet. Vergessen Sie dabei auch nicht Ihre Obstbäume ordentlich zu gießen bzw. bringen Sie Bewässerungssäcke vor allem an jungen und noch kleineren Bäumen an. Pflaumen und Zwetschken sollten nun händisch ausgedünnt werden, damit die Früchte später ordentlich wachsen können.Obstgarten im MaiIm Mai blühen nun auch die meisten Pfingstrosen. Wenn die Blüte verwelkt, sollte sie abgeschnitten werden um Krankheiten vorzubeugen. Auch das tränende Herz, Lungenkraut, Vergissmeinnicht, Storchschnabel, Buschwindröschen und das Hornveilchen zeigen nun Ihre Pracht und verwandeln den Garten schön langsam in ein buntes Paradies für Insekten. Der Kirschlorbeer sowie die Magnolie blühen schon länger, sind jedoch auch tolle Blickfänge im Garten. Die Blütenstände vom Rhododendron und Flieder können Sie nun ausbrechen, damit Sie die Blütenbildung für das nächste Jahr fördern. Bei Tulpen und Narzissen wird nur der Stängel bis ca. 2,5 cm über der Erde gekürzt. Achten Sie darauf, dass Sie die unteren Blätter stehen lassen, damit die Pflanze noch Nährstoffe sammeln kann für das nächste Jahr. Die Knolle von Dahlien und Gladiolen können nun im Garten eingesetzt werden. Idealerweise setzen Sie den Pfahl zum späteren Anbinden auch schon mit ein, damit Sie die Wurzeln nicht verletzen. Auch eine einjährige Blumenwiese treibt nun schnell aus und belohnt Sie mit einem bunten Meer aus Blumen.Ziergarten im MaiNun merken wir auch im Mai, wie schnell der Rasen wächst und oftmals kommt es, dass er sogar zwei Mal pro Woche gemäht werden muss. Da er nun so schnell wächst können Sie auch den Rasenmäher ein wenig tiefer einstellen. Im Mai ist auch noch einmal die letzte Möglichkeit, um den Rasen zu vertikutieren, ordentlich nachzusähen und zu düngen, denn später wird es oftmals zu trocken und heiß, als dass sich der Rasen wieder ordentlich regenerieren kann. Nutzen Sie den Mai noch ordentlich für die Pflege Ihres Rasens, damit er optimal auf die kommende Hitze vorbereitet ist.Rasen im MaiAuch wenn die Freude groß über die warmen Temperaturen und die vielen Möglichkeiten im Garten ist, bringen uns Schädlinge nun auch wieder ein wenig auf die Palme. Entgegenwirken können Sie dem vor allem durch biologische Pflanzenschutzmittel und durch eine große Artenvielfalt im Garten. Vor allem Blumenwiesen locken viele Nützlinge wie den Marienkäfer an. Auf seinem Speiseplan stehen beispielsweise Blattläuse. Zusätzlich können Sie verschiedene Insektenhotels aufstellen, damit sich die Nützlinge wohlfühlen und bei Ihnen im Garten auch dauerhaft einziehen. Weitere Nützlinge, die Sie in Ihrem Garten begrüßen sollten sind definitiv heimische Vögel , Igel, Wildbienen , Florfliege, Schlupfwespe, Laufkäfer und noch viele mehr. Bei allen stehen verschiedenste Schädlinge auf dem Speiseplan und so helfen Sie Ihnen indirekt auch bei der Gartenarbeit.Wildtiere & Insekten im MaiDer Teich wird nun immer aktiver und auch die Pflege wird wieder ein wenig aufwendiger. Halten Sie ihn von Algen frei und reinigen Sie den Teichfilter regelmäßig. Nicht winterharte Pflanzen können Sie nun einpflanzen bzw. die umliegenden Pflanzen auch pflegen. Sie können nun auch eine Wasseranalyse durchführen. Gartenteich im MaiAuch am Balkon und der Terrasse tut sich schon viel, denn nun schmücken einige Blumen wie Geranien, Petunien, Aschenblume oder Zauberglöckchen wieder Ihren Wohlfühlort. Und auch Gladiolen, Dahlien, sowie andere Zwiebelblumen sind nun wieder am Balkon nach den Eisheiligen willkommen. Auch die Mini-Hochbeete können nun reichlich mit Kräutern und Gemüse bepflanzt werden. Und wer gerne von Blumenampeln nascht, kann auch Erdbeeren oder Tomaten wie „ Vilma “ oder „ Donna “ in Töpfen ansetzen.Balkon & Terrasse im MaiAnbau von Kohlarten: Achten Sie beim Anbau von Kohlarten, dass Sie die Pflanzen sofort nach dem Einpflanzen mit Netzen schützen. Pflanzen Sie beispielweise auch Sellerie daneben, da dieser sich mit fast allen Kohlarten verträgt und dank seines aromatischen Duftes die lästige Kohlfliege vertreibt. Schädlinge: Ab Mai treten auch immer häufiger Schädlinge auf. Kontrollieren Sie daher regelmäßig Ihre Sträucher, Stauden, Hecken und Nutzpflanzen auf Raupen, Schnecken und Co. und entfernen Sie diese sofort. Im Gemüsebeet können Sie als Vorbeugung auf Mischkultur setzen mit verschiedenen Kräutern, Blumen und einer guten Nachbarschaft unter den Pflanzen. Mulchen : Mit Stroh, frischem Rasenschnitt, Rindenmulch und anderen Materialien können Sie nun Ihre Pflanzen, egal ob Nutz- oder Zierpflanze, mulchen. Diese Schicht verhindert, dass die Erde schnell austrocknet und hält die Wurzeln somit länger feucht. Außerdem enthält vor allem Rasenschnitt wichtige Nährstoffe, die nach und nach in die Erde gelangen. Düngen: Das Pflanzenwachstum wird mit steigenden Temperaturen angeregt, daher brauchen viele Pflanzen nun auch einen Dünger. Achten Sie hierbei auf biologische Dünger . Kübelpflanzen: Nach den Eisheiligen ist es auch soweit, dass Sie Ihre Kübelpflanzen nach draußen stellen können. Sobald kein Frost mehr droht und die Temperaturen nicht mehr regelmäßig unter 10°C fallen, fühlen sich vor allem mediterrane Pflanzen wieder wohler.Weitere Arbeiten im MaiMit unseren Tipps & Tricks sind Sie bestens vorbereitet für den Monat Mai und können so richtig losstarten im Garten, auf dem Balkon und der Terrasse. Entdecken Sie dazu das Sortiment von BAUHAUS für Ihre Vorhaben. 

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  • Heiß geliebt, vom Strauch genascht - die Himbeere

    Himbeeren sind ein Genuss und eigentlich viel zu schade für Marmelade. Ihr einzigartiger Geschmack und ihr hoher Vitamin-C-Gehalt machen sie zu einer gesunden Wahl. Bereits 100 Gramm Himbeeren decken ein Drittel des täglichen Vitamin-C-Bedarfs eines Erwachsenen ab. Wir stellen Ihnen deshalb einige Sorten der beliebten Nascherei vor.Gute Erträge sind dank der großen Früchte zu erwarten, wobei sie nicht nur ertragreich, sondern auch optisch ansprechend sind. Sie lassen sich leicht pflücken und lagern. Die Pflanze trägt am zweijährigen Holz, daher ist ein Beschnitt nach der Ernte empfehlenswert. Der Anbau ist auch als Kübelpflanze möglich. Im Freiland kann sie bis zu 180 cm hoch werden. Beim Boden ist sie nicht wählerisch und toleriert sogar Sand.Ein Hoch im Sommer – TulameenDie Schönemann ist eine der ältesten Himbeersorten und wird von Fachleuten auch als „Nostalgie-Himbeere“ bezeichnet. Die Früchte sind sehr groß und kegelförmig. Die Schönemann ist eine Spätsommer-Himbeere und wächst sehr kräftig. Für den Anbau benötigt sie ein Spalier. Der Boden sollte sandig und durchlässig sein, damit die Pflanze sowohl in der Sonne als auch im Halbschatten gedeihen kann.Alt aber gut – SchönemannRobust und widerstandsfähig gegen fast alle Erkrankungen. Das Fruchtfleisch ist fest und der Geschmack angenehm süß mit einem tollen Aroma. Die Ernte beginnt bereits Mitte Juni. Die Sorte ist winterhart und gedeiht auch an Standorten, an denen andere Himbeeren scheitern. Allerdings mag sie keine nassen Füße.Die Stabile – SanibelleDiese Pflanze stammt aus den USA und hat sich unter allen Voraussetzungen bewährt. Sie ist sommertragend und hat eine spektakuläre weiße Blüte. Die Pflanze wächst dynamisch und benötigt daher viel Platz im Garten. Sie kann bis zu 180 cm hoch werden. Es wird empfohlen, ein Spalier zu verwenden und dabei drei Drähte in Höhen von 60, 120 und 180 cm anzubringen.Ein Hoch im Sommer – MeekerEine klassische Herbst-Himbeere. Die mittelgroße, etwas längliche Frucht ist sehr süß und einer der besten Snacks im Garten, deshalb erreichen auch die wenigsten Früchte die Küche. Der Anbau erfolgt am besten auf Lehmboden und mit Kompost. Die Himbeere liebt Wasser, aber keine Staunässe und bevorzugt einen Standort in der Sonne oder im Halbschatten. Sie ist selbstbefruchtend und kann freistehen.Später Star – HeritageDie Polka ist eine ertragreiche Herbstsorte mit großen, kegelförmigen Früchten. Sie ist einfach zu bewirtschaften: Nach der Ernte im Oktober wird sie radikal gekürzt. Der Anbau ist unkompliziert und sie gedeiht gut auf normalem Gartenboden. Wie alle Pflanzen mag auch die Polka keine Staunässe.Herbst Highlight – PolkaSind Sie auf den Geschmack gekommen? Dann entdecken Sie eine Auswahl an Himbeerpflanzen in unserem Online-Shop oder besuchen Sie uns direkt im Fachcentrum für noch mehr Auswahl! Entdecken Sie außerdem weitere süße Früchte wie verschiedene Erdbeersorten für Ihren Naschgarten.

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  • Gartenpflege im Herbst & Winter im Überblick

    Die Gartenarbeit kennt keinen Winterschlaf und beschäftigt Hobbygärtner outdoor als auch indoor das ganze Jahr über. So gibt es auch während der kalten Jahreszeit einiges für das Gartenparadies zu tun. Damit Sie den Überblick nicht verlieren, haben wir eine kleine Übersicht für Sie zusammengestellt.Die Tage werden im September immer kürzer und gegen Ende des Monats kommt der kalendarische Herbst. Trotzdem ist noch viel zu machen, denn nun sind die restlichen Gemüsesorten reif und können abgeerntet werden. Im Gegensatz dazu können Sie nun auch schon die ersten Samen und Pflanzen an Wintergemüse im Beet ausbringen. Auch der Obstgarten wird schön langsam abgeerntet und für den Winter vorbereitet, ebenso der Ziergarten.  Im Oktober färben sich die Blätter schön bunt, fallen jedoch auch von den Ästen ab. Daher steht in diesem Monat vor allem Herbstlaub zusammenrechen an. Der Rasen wird zudem mit einem Herbstrasendünger versorgt und Stauden sowie Beete mit Mulch abgedeckt. Obstbäume schützen Sie vor Schädlingen mit einem Leimring . Zudem ist nun die Zeit gekommen, um Blumenzwiebeln einzupflanzen, damit Sie sich im Frühjahr auf ein Blütenmeer freuen können. Stellen Sie nun auch Igelhäuser  sowie Vogelfutterhäuser  auf, um Ihre kleinen Nachbarn auch im Winter zu unterstüzten. Auch im November dreht sich die Gartenpflege bei vielen um die Entfernung des Laubes. Zusätzlich können Sie nun geeigneten Winterschtuz für Ihre Pflanzen , inbesondere Topfpflanzen, anbringen. Ihr Gartenteich benötigt nun einen Eisfreihalter . Füllen Sie die Vogelhäuser regelmäßig mit Futter auf und achten Sie zudem auch auf die Reinlichkeit der Häuschen. Gartenpflege im HerbstGenerell ist im Winter darauf zu achten, dass Bäume und Sträucher von der Schneelast befreit werden. Vergessen Sie außerdem nicht, Ihre Kübelpflanzen auch in der kalten Jahreszeit regelmäßig zu gießen und auch die Vögel freuen sich über volle Futterhäuser. Im Dezember fallen nicht recht viel mehr Arbeiten an, daher ist dieser Monat auch der ruhigste im ganzen Jahr.  Im Jänner fängt dann auch schon wieder die Vorarbeit für die kommende Saison an, denn nun können schon Gemüsesorten wie Papria, Chili, Zwiebeln und Co. vorgezogen werden. Für Kernobst steht nun die Schnittsaison mit leichten Korrekturen an frostfreien und trockenen Tagen an. Wundverschlussmittel schützen die frischen Wunden und ein Weißanstrich schützt die Bäume generell vor Frost und Sonne. Im Februar begrüßen uns nun auch die ersten Frühlingsblüher und Blumen wie die Sonnenblume können nun im Haus vorgezogen werden. Auch die Anzucht der verschiedensten Gemüsesorten vergrößert sich immer mehr und die ersten Keimlinge vom Jänner wachsen schon kräftig. Gartenpflege im Winter

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  • Bunte Mischung im Gemüsebeet für gestärkte Pflanzen

    Im Gemüsebeet dreht sich alles um gesunde Pflanzen und dass der Ertrag möglichst groß ausfällt. Die Natur lehrt uns, dass verschiedene Pflanzen auch in einer Symbiose leben können, in der Geben und Nehmen eine wichtige Rolle spielt. Bei einer Mischkultur im Gemüsebeet mit Kräutern und Blumen bewirken Sie genau das, wobei der Effekt, der dem Gemüse und dem Boden zugute kommt, bedeutend ist. Wir zeigen Ihnen, wieso es so wichtig ist auf Mischkultur im Beet zu achten, welche Vorteile Sie daraus ziehen und welche Kräuter und Blumen sich perfekt als Pflanzpartner eignen. Bei der Mischkultur im Gemüsebeet setzt man auf positive Effekte, die bestimmte Pflanzen aufeinander haben, wobei hier auch Kräuter und Blumen ins Spiel kommen. Die Wirkung zeigt sich meist indem Pflanzen kräftiger wachsen, Sie mehr ernten können, der Boden vor Austrocknung geschützt wird und Schädlinge ferngehalten werden. Mit der richtigen Bepflanzung können Sie zudem auch die vorhandene Fläche im Beet optimal nutzen, indem Sie beispielsweise Knoblauch zwischen Tomaten oder Lauch zwischen Salatpflanzen ansetzen. So erhalten Sie mehr Ertrag auf kleinerer Fläche. Ihr Gemüse ist bei einer Mischkultur weniger anfällig für Schädlinge und Krankheiten, im Gegensatz zu einer Monokultur. Zwar kann es  auch hier zu einem Schädlingsbefall kommen, aber durch eine große Artenvielfalt locken Sie auch viele natürliche Feinde und Nützlinge an, die dem ganzen entgegenwirken. Zudem ist die bunte Mischung im Beet auch etwas fürs Auge. Achten Sie bei einer Mischkultur jedoch immer darauf, ob sich die Gemüsepflanzen untereinander vertragen. Es kann nämlich auch sein, dass sich die Pflanzen Energie und Nährstoffe rauben und somit die Ernte eher schlecht ausfällt bzw. die Pflanzen auch viel anfälliger für Krankheiten sind. Außerdem sollten Sie es bei einer Mischkultur nicht übertreiben. Pflanzen Sie lieber nur drei bis vier Kombinationen an, damit Sie nicht den Überblick verlieren.Vorteile von Mischkultur im GemüsebeetDuftende Küchen- und Heilkräuter sind in jedem Garten beliebt. Werden Sie im Gemüsebeet angebaut, so locken Sie nicht nur Nützlinge an, sondern vertreiben mit ihren ätherischen Ölen und Besonderheiten auch Schädlinge und fördern das Aroma der verschiedenen Gemüsesorten. Zudem wachsen Sie oftmals sehr platzsparend, wodurch sie sich perfekt als Zwischenpflanzung eignen und so den Boden vor Austrocknung schützen. Kräuter können Sie entweder schon fertig als Pflanze kaufen oder beim Einsetzen Ihrer Gemüsepflanzen mittels Samen im Beet ausbringen, da sie auch relativ schnell wachsen. Kräuter im GemüsebeetBasilikum sollte in keinem Garten fehlen, weil er nicht nur besonders nützlich in der Mischkultur ist, sondern auch perfekt zu italienischen Speisen passt. Im Gemüsebeet macht sich Basilikum besonders gut, wenn er zwischen Tomatenpflanzen gesetzt wird. Er hilft hier beispielsweise mit Mehltau oder der weißen Fliege und sorgt dafür, dass die Tomaten die Nährstoffe besser aufnehmen. Außerdem verleiht er den fertigen Früchten der Pflanze mehr Aroma. Mit seiner Blüte und dem intensiven Duft zieht er zudem auch wichtige Bestäuber an und kann auch Kohlweißlinge fernhalten. Er passt neben Tomaten auch perfekt zur Bepflanzung bei Chili, Paprika, Kohl, Gurke oder Zucchini. Schlechte Nachbarn von Basilikum: Bohnenkraut, Minze, Melisse, Salbei, Thymian, Majoran, Liebstöckel, TopinamburBasilikum (Ocimum basilicum)Genau wie Basilikum punktet auch Oregano im Gemüsebeet mit seinen ätherischen Ölen und intensivem Duft. Er hält dadurch ebenfalls verschiedene Schädlinge fern und zieht wichtige Nützlinge an. Auch er passt perfekt zu Tomaten, Chili und Paprika, aber auch neben Lauch, Zwiebeln und Kürbis. Schlechte Nachbarn  von Oregano: Majoran, Liebstöckel, TopinamburOregano (Origanum vulgare)Auch der Thymian hält wieder viele Schädlinge wie Läuse, Kohlweißling oder auch Schnecken fern und zieht kleine Insekten an. Bei der Anzucht im Gemüsebeet eignet er sich besonders gut neben Chili, Brokkoli, verschiedene Kohlsorten, Karotten, Kohlrabi, Paprika und Salate. Schlechte Nachbarn  von Thymian: Majoran, Dill, Basilikum, Minze, Ringelblume, Liebstöckel, TopinamburThymian (Thymus)Dill fördert die Keimfähigkeit beispielsweise bei Gurken oder Karotten und bringt bei einer Zwischenpflanzung bei vielen Gemüsesorten ein besseres Aroma. Er vertreibt zudem auch Wurzelschädlinge von Karotten und Zwiebeln sowie Blattläuse, Kohlweißlinge und Karottenfliegen. Er passt neben Gurken und Karotten auch sehr gut zu Bohnen, verschiedene Kohlsorten, Paprika, Chili, Kohlrabi, Salate, Erbsen, Rote Beete, Spargel und noch vielen mehr. Schlechte Nachbarn  von Dill: Salbei, Thymian, Fenchel, Estragon, Kapuzinerkresse, Kresse, Kürbis, Liebstöckel, TopinamburDill (Anethum graveolens)Schädlinge hält er fern und Nützlinge lockt er mit seinem Duft an – der Schnittlauch . Er lockert als Zwischenpflanzung oder am Beetrand den Boden auf und passt perfekt zu Weißkohl, Karotten, Sellerie, Spinat, Tomaten, Pastinake oder auch zu Erdbeeren. Schlechte Nachbarn  von Schnittlauch: Rosmarin, Koriander, Bohnen, Kresse, Lauch, Topinambur, Rote Beete, Liebstöckel, verschiedene Kohlarten, ErbsenSchnittlauch (Allium schoenoprasum)Rosmarin passt beispielsweise perfekt zu Karotten, da er die lästige Karottenfliege fernhält. Zudem eignet sich auch eine Pflanzung neben Kohl, da er auch hier den bekannten Kohlweißling abhält. Sobald der Rosmarin blüht, zieht er zudem viele Nützlinge an und verbreitet ein wunderbar, duftendes Aroma. Schlechte Nachbarn  von Rosmarin: Schnittlauch, Liebstöckel, Topinambur, ZwiebelRosmarin (Salvia rosmarinus)Der Name ist Programm beim Bohnenkraut , denn diese Pflanzen hält bei einer Mischkultur mit Bohnen die lästige schwarze Bohnenlaus fern und hilft beim Wachstum der Pflanze. Zudem profitieren Pflanzennachbarn vom intensiven Aroma, darunter Tomaten, Paprika, verschiedene Kohlsorten, Salate, Rote Beete und Zwiebeln. Schlechte Nachbarn  von Bohnenkraut: Minze, Basilikum, Liebstöckel, TopinamburBohnenkraut (Satureja)Genauso wie Kräuter strömen auch Blumen einen intensiven Duft sowie ätherische Öle aus, was Schädlinge fernhält. Zusätzlich locken sie durch ihre Blütenpracht unzählige Nützlinge an und Sie müssen sich so keine Sorgen machen, dass Ihre Gemüsepflanzen nicht bestäubt werden bzw. können sich auf eine größere Ernte freuen. Setzen Sie bei einer Mischkultur mit Blumen auf ungefüllte Blätter (Blütenblätter sind rund um die gut sichtbaren Staubblätter), da die Insekten hier leichtes Spiel bei der Bestäubung haben. Zudem ist es wichtig, viele verschiedene Arten im Garten einzusetzen, da die Vielfalt auch unterschiedliche Insekten mit verschiedenen Nutzen anlockt und Sie so ein breites Spektrum haben. Mehr Artenvielfalt bei den Nützlingen bedeutet weniger Schädlinge in Ihrem Garten und besseres Pflanzenwachstum sowie ein höherer Ertrag. Auch der optische Effekt darf nicht außen vorgelassen werden, denn ein buntes Blütenmeer ist auch besonders schön anzusehen.Blumen im GemüsebeetAchten Sie bei der Zwischenpflanzung oder bei der Bepflanzung am Beetrand immer darauf, dass manche Blumen mehr Platz brauchen und höher wachsen. Setzen Sie daher Blumen nur punktuell im Gemüsebeet ein und schaffen zusätzlich in der Nähe ein reines Blumenbeet, damit Sie auch so mehr Vielfalt in Ihren Garten bekommen und die Vorteile genießen können. Mit Blumensamenmischungen bringen Sie auf einmal eine große Vielfalt an Blumen in Ihren Garten. In diesem Fall ist aber zu empfehlen, dass Sie sie in ein eigenes Blumenbeet oder direkt in der Wiese ausbringen, je nach Art. Es gibt auch essbare Blumenmischungen die sich perfekt in einem Beet mit beispielsweise Pflücksalat eignen. Achtung: Achten Sie darauf, dass die Blumen Samen bilden und diese nach dem Verwelken auf den Boden fallen. Dadurch gelangt der Samen in die Erde und es können neue Pflanzen entstehen, wobei sie auch teilweise eine große Fläche des Beetes einnehmen können. Sollten Sie dies vermeiden wollen, so schneiden Sie die gerade verwelkten Blütenköpfe mit den Samen ab und lagern Sie sie trocken für die Aussaat im nächsten Jahr. Einige der nachstehenden Blumen sind bekannt dafür, sich gerne unkontrolliert zu vermehren.Die Ringelblume hat lange Pfahlwurzeln, welche den Boden auflockern und die Struktur maßgeblich verbessern. Zudem scheiden ihre Wurzeln bestimmte Stoffe aus, die schädliche Fadenwürmer fernhält und auch Schnecken meiden diese Blume eher. Pflanzen Sie die Ringelblume neben Kohl, Bohnen und Tomaten. Bei einer Pflanzung mit Kartoffeln kann die Blume die Kraut- und Knollenfäule vorbeugen. Die Blüten der Ringelblume sind außerdem essbar und passen perfekt zum Garnieren oder in Salate. Schlechte Nachbarn  von Ringelblumen: Topinambur, Liebstöckel, ThymianRingelblume (Calendula officinalis)Kapuzinerkresse wächst schnell und ist ein toller Bodendecker bzw. wächst sie auch oft gern am Rand vom Hochbeet hinunter. Die Pflanze wird oftmals angesetzt um Schädlinge anzulocken und so von wichtigen Gemüsepflanzen fernzuhalten. Sie wehrt jedoch Raupen, Schnecken, Ameisen und Co. auch ab. Die Kapuzinerkresse ist besonders nützlich im Anbau mit Kürbisgewächsen (Zucchini, Gurken und Kürbisse), da sie Unkraut unterdrückt und mit ihren Wurzeln die Erde gut auflockert. In einer Mischkultur mit Tomaten, Kartoffeln und Bohnen macht sie sich auch sehr gut. Blüten sowie Blätter sind essbar, wobei letztere leicht scharf und ein wenig nach Kresse schmecken. Perfekt für Salate, zum Garnieren oder für eine leckere Kräuterbutter zu Grillgemüse. Schlechte Nachbarn  von Kapuzinerkresse: Kohlarten (lockt Kohlweißling an). Dill, Koriander, Petersilie, FenchelKapuzinerkresse (Tropaeolum)Die strahlend blaue Kornblume lockt Gallwespen und andere Feinde der Kohlweißlinge und Kohleule an und ist somit ein guter Begleiter bei Kohlarten. Auch diese Blüte ist essbar und kann hervorragend als Garnitur, in Salaten oder auch als heilender Tee eingenommen werden. Schlechte Nachbarn  von Kornblumen: Keine bekanntKornblume (Centaurea cyanus)Wie die Kapuzinerkresse lockt auch die Studentenblume  Schädlinge im Garten an und lenkt so von den Gemüsepflanzen ab. Zudem sondert Sie bei Verzehr ein Gift ab, welches manche Insekten auch verenden lässt. Sie sind außerdem hervorragend zur Verbesserung der Bodenstruktur und können dank ihres niedrigen Wuchses gut als Bodendecker dienen und so vor Austrocknung schützen. Pflanzen Sie diese Blume neben Bohnen, Gurken, Kartoffeln, Kohl, Lauch, Salat, Tomaten, Zwiebeln und Co. an und Ihr Gemüse wird sicherlich davon profitieren. Die Blüten der Tagetes sind essbar, jedoch nicht von jeder Sorte. Schlechte Nachbarn  von Studentenblumen: Keine bekanntStudentenblume (Tagetes)Kamille ist nicht nur eine Heilpflanze, sondern unterstützt auch Kohlarten beim Wachstum, sorgt für Widerstandskraft und macht manche Pflanzen sogar weniger anfällig für Pilzkrankheiten. Sie hält außerdem die Lauchmotte fern. Lauch, Kartoffeln, Kohlrabi, Kohlarten, Bohnen, Karotten, Salate und Zwiebel profitieren von einer Mischkultur im Gemüsebeet. Bei der echten Kamille sind Blätter, Knospen und Blüten essbar. Schlechte Nachbarn  von Kamille: Minze, Liebstöckel, Topinambur, Zinnie, AsterKamille (Matricaria)Die beeindruckende Sonnenblume eignet sich auch sehr gut zur Mischkultur mit Gemüse. Sie ist nicht nur ein wahrer Magnet für Bienen und Hummeln, sondern auch ein effektvoller Hingucker im Garten, dank der oftmals ansehnlichen Größe. Zudem freuen sich auch die Vögel über Nahrung, denn sie bedienen sich direkt am Blütenkopf, sobald sich die Sonnenblumenkerne gebildet haben. Sonnenblumen sind tiefwurzelnd und lockern somit schwere Böden auf. Sie brauchen jedoch insgesamt recht viel Platz, Nährstoffe und Wasser, was beim Anbau berücksichtigt werden sollte. Wenn Sie die Blütenpracht nicht in Ihrem Gemüsebeet haben wollen, dann eignet sich eine Pflanzung in der Nähe, damit Sie von ihr trotzdem profitieren können. Im Gemüsebeet passt sie gut zu Gurken, Kürbis, Zucchini, Brokkoli, Karotten, aber auch Bohnen und Erbsen, die an ihrem langen Stamm hinaufklettern können. Die Sonnenblume spendet dank ihren großen Blättern und Blumenköpfen zudem viel Schatten und schützt vor starkem Wind. Bei der Sonnenblume sind Kerne, Blütenblätter sowie der Blütdenboden (zubereitet wie Artischoke) essbar. Schlechte Nachbarn  von Sonnenblumen: Topinambur, Kartoffeln, LiebstöckelSonnenblume (Helianthus annuus)Das Schmuckkörbchen , auch Cosmea, Schmuckblume oder Kosmee genannt, wächst sehr schnell und lockt viele Nützlinge an. Sie zieht zudem Blattläuse an, wobei das umliegenden Gemüsepflanzen zugutekommt, die auch anfällig für den Schädling sind. Auch die Cosmea ist nicht giftig für Menschen sowie Tiere und ist sogar essbar. Schlechte Nachbarn  von Schmuckkörbchen: Keine bekanntSchmuckkörbchen (Cosmos bipinnatus)Die Bienenweide , auch Phacelia oder Bienenfreund genannt, ist im Garten ein wahrer Segen. Sie zieht nicht nur unzählige Nützlinge an, sondern kann auch als Gründüngung verwendet werden. Sie verbessert die Bodenstruktur nachweislich, wird oftmals auch als Nachkultur angepflanzt und über den Winter als Mulchschicht verwendet. Phacelia eignet sich auch gut um schädliche Nematoden im Boden sowie Kartoffelkäfer zu vertreiben. Phazelien sollten Sie jedoch nicht verzehren, da die enthaltenen Stoffe hautreizend sind und allergische Reaktionen auslösen können. Sie ist jedoch nicht giftig. Schlechte Nachbarn  von Phacelia: Keine bekanntBienenfreund (Phacelia tanacetifolia)Lavendel ist nicht nur für uns Gärtner eine besonders gut duftende Staude, sondern auch Schmetterlinge, Bienen und andere Nützlinge fliegen regelrecht darauf. Die Pflanze wehrt hingegen Kohlweißlinge ab und ist nützlich bei Blattläusen und Mehltau. Gute Mischkultur bildet der Lavendel mit Kartoffeln oder Kohl und verstärkt in Kombination mit Kräutern wie Thymian, Oregano oder Rosmarin oftmals deren Aroma. Schlechte Nachbarn  von Lavendel: PetersilieLavendel (Lavandula)Auch die Blüten vom Borretsch locken jede Menge Insekten an. Er steigert durch bestimmte Stoffe den Ertrag bei Gurken, Zucchini oder Paprika und schützt Kohlarten vor dem Kohlweißling. Zudem eignet sich Borretsch auch gut als Mischkultur mit Erdbeeren und Salat. Die Blüten sind essbar und perfekt für einen Salat. Schlechte Nachbarn  von Borretsch: Rucola, Petersilie, Liebstöckel, TopinamburBorretsch (Borago officinalis)Das waren sie nun, sieben starke Kräuter und zehn betörende Blumen, die sich perfekt als Mischkultur im Gemüsebeet eignen. Natürlich gibt es noch unzählige mehr, die Sie entdecken und einsetzen können. Probieren Sie sich langsam voran in der Welt der Mischkultur und entdecken, was für Sie am besten funktioniert. In der Zwischenzeit wollen wir Ihnen noch viele weitere, wichtige Tipps und Tricks mit auf den Weg geben, damit Sie zum richtigen Artenvielfalt- und Garten-Profi werden.

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  • Beste Aussichten: Warum Ihr Haus neue Fenster braucht

    Fenster tauchen für Hausbesitzer meist erst dann auf der To-Do-Liste auf, wenn es durch den Rahmen zieht, die Scheibe anläuft oder der Beschlag kaputt ist. Fenster sind mehr als nur die Augen Ihres Hauses: Fenster sind eine wichtige Stellgröße für die Energiebilanz. Und der Einbruchsschutz spielt auch immer mit, wenn es um Scheiben, Rahmen und Beschläge geht. Wir haben zusammengestellt, was Sie als Haubesitzer rund um Fenster bzw. den Einbau und Austausch wissen müssen.Moderne Fenster sind Hightech-Produkte. Sie bilden mit dem Rahmen eine Einheit, die unter anderem nach dem Wärmedurchgangskoeffizienten beurteilt wird. Dabei beschreibt der Uf-Wert den Wärmedurchgangswert des Fensterrahmens. Der Ug-Wert steht für die Verglasung, die Bezeichnung Uw für das ganze Fenster. Maßgeblich waren bisher bei allen Maßnahmen die Energieeinsparverordnungen des Bundes, also die „EnEV 2014“ und die deutlich strengere „EnEV ab 2016“ für Neubauten. Das reicht aber nicht mehr: seit November 2020 wurde das noch einmal verschärfte „GEG 2020“ (Gebäudeenergieeinspargesetz,) erstmals in die Praxis umgesetzt und 2023/24 erneuert mit dem „GEG 2024“.Fachleute sind sich einig, dass Fenster, die älter als 10 Jahre sind, nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen. Auch wenn dies vielleicht nicht immer ad hoc bezahlbar ist, ist doch klar, dass Fenster die vor 1995 eingebaut worden sind, in den Container gehören. Durch die Montage neuer Fenster kann man viel Lebensqualität gewinnen und massiv Energie sparen. Im besten Fall sind das bis zu 20 Prozent der Heizkosten. Und beim Schallschutz sollten Sie grundsätzlich zum derzeit verfügbaren Maximum greifen. Spätestens in der Nacht werden Sie dankbar dafür sein.Es gelten relativ hohe Anforderungen an neue Fenster und deren Montage, wenn man Zuschüsse oder vergünstigte Kredite beantragen will. Eine umfassende Information vor dem Kauf neuer Fenster ist hier absolut Pflicht. Im BAUHAUS Fachcentrum hilft man Ihnen weiter. Und das beschränkt sich übrigens nicht nur auf Beratung und Verkauf: Der BAUHAUS Montageservice kann das Aufmaß erstellen und auch die Montage der neuen Fenster übernehmen.Welches Fenster brauche ich?Die Lage entscheidet darüber, was für ein Fenstertyp eingebaut wird. In der Dachschräge geht es um Dachflächenfenster . Neben einem möglichst geringen Uw-Wert ist hier entscheidend, welche Fenstergröße der Dachbalkenabstand überhaupt zulässt. Weitere Kriterien sind auch die Öffnungs- und die Lüftungsmechanik. Rahmen gibt es wie bei konventionellen Fenstern in Holz, Kunststoff, Aluminium oder als Mischformen. Wichtig: Beim Kauf von Dachflächenfenstern den Sonnenschutz nicht vergessen! Bei einem konventionellen Fenster in der Fassade ist der Energieverlust die wichtigste Entscheidungsgrundlage. Alte Fenster mit Einfachverglasung weisen beispielsweise einen Uw-Wert von bis zu 5,9 W/ m2K auf. Doppelt verglaste Fenster bringen es auf ca. 3,0 W/ m2K und moderne Rahmen mit 3-fach-Wärmeschutzverglasung können heute sogar unter 1,0 W/ m2K erreichen. Generell empfiehlt es sich, hier immer die zur Zeit beste, leistbare Lösung zu wählen. Schließlich soll so ein Fenster anschließend jahrzehntelang genutzt werden und halten.Handelt es sich um einen Neubau, ist das sogenannte Rohbaumaß beziehungsweise die Rohbaulichte - also die vorhandene Öffnung im Mauerwerk - entscheidend. Schwieriger stellt sich die Situation im Altbau heraus. Hier sind verschiedene Anordnungen denkbar: Die Fensteröffnung kann innen und außen gleich groß oder auch unterschiedlich sein. Das lässt sich bei eingebautem Fenster oft nur schwer feststellen, da der Außenputz unter Umständen einen Teil des alten Rahmens verdeckt. Hier sollten Sie auf Nummer sicher gehen, um teure Fehlbestellungen zu vermeiden. Holen Sie sich den Rat vom Fachmann!Das neue Fenster muss nach Norm „schlagregendicht“ und „nahezu luftdicht“ eingebaut werden. Das erreicht man durch eine fachgerechte Abdichtung der Fuge zwischen Blendrahmen und Baukörper sowie die vollständige Füllung der Zwischenräume mit modernem Dämmmaterial und Fugendichtbändern . Diese verhindern auch die gefürchteten Wärmebrücken zwischen Rahmen und Wänden. Selbstverständlich wird das Fenster absolut lot- und waagrecht eingebaut. Eigentlich ist ein Fenster in eine bestehnde Maueröffnung zu setzen kein Hexenwerk. Aber ein wirklich gutes Ergebnis setzt Erfahrung und Fingerspitzengefühl voraus. Die Beratung im Fachcentrum macht den Unterschied und der Montageservice hilft gegebenenfalls mit Rat und Tat.Mehr als zwei Drittel der Einbrecher nehmen ihren Weg ins Haus durch ein Fenster. Hier ist das Geld für die Vorsorge also gut angelegt. Die Sicherheit von Fenstern und Türen wird in sechs Klassen (RC1N bis RB6) mit steigendem Sicherheitsniveau eingeteilt. Massive Schließbleche, eine Vielzahl von Pilzkopfzapfen und ein Aufbohrschutz sind typische Sicherheitsmerkmale. Generell gilt: Absolute Sicherheit gibt es kaum; es dreht sich darum, den Eindringling so lange aufzuhalten, bis er sich frustriert ein anderes Ziel sucht. Im Fachcentrum oder bei den Präventionsstellen der Kriminalpolizei gibt es detaillierte Beratung.Früher war alles einfacher: Eigenheimbesitzer bekamen Holzfenster , Mieter Kunststofffenster . Das war einmal. Heute kann jedes Rahmenmaterial gewichtige Argumente für sich ins Feld bringen. Kunststoffrahmen halten 40 Jahre und mehr , sollten aber für höhere Stabilität einen Kern aus verzinktem Stahl oder Aluminium in den Profilen besitzen. Sie sind nahezu wartungsfrei und können leicht sauber gehalten werden. Ein feuchter Lappen reicht oft. Holzrahmenfenster zeigen eine ebenso lange Lebensdauer, sollten aber alle drei Jahre lasiert bzw. alle 5 Jahre lackiert werden, wenn sie nicht beschichtet sind. Mit ihren natürlichen Wärmedämm-Eigenschaften bieten sie besonders gute Energiewerte . Moderne Fertigungstechniken haben übrigens dazu geführt, dass heute Fensterrahmen eine längere Lebenserwartung haben als das Glas, das sie in sich tragen. Um so wichtiger, dass man Fenster kauft, deren Verglasung man gegebenenfalls tauschen kann. Was sich nicht angenähert hat, ist die Preisdifferenz zwischen Holz und Kunststoff: Noch immer sind Holzfenster ein gutes Stück teurer als vergleichbare Kunststofffenster, das begehrte Naturmaterial kostet einfach seinen Preis.Dem Fenster einen Rahmen gebenVorteil: - Holz-Innenseite wohnlich - Alu-Außenseite witterungsbeständig - Ausgezeichnete Dämmwerte - Hohe Stabilität – auch gegen Einbruch - Wartungsarm   Nachteil: - Relativ hohe AnschaffungskostenVorteil: - Holz-Innenseite wohnlich - Alu-Außenseite witterungsbeständig - Ausgezeichnete Dämmwerte - Hohe Stabilität – auch gegen Einbruch - Wartungsarm   Nachteil: - Relativ hohe AnschaffungskostenVorteil: - Lange Lebensdauer - Leichte Reinigung mit einem feuchten Tuch - Kaum Pflegeaufwand für die Technik - Extrem viele Designs, Farbenvarianten möglich - Preisgünstiger als Holz - Sehr gute Wärmedämmung - Könnte langfristig ausbleichen   Nachteil: - Später farblich nicht mehr veränderbarEntdecken Sie alles für Ihr neues Fenster. 

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  • Ausbildung bei BAUHAUS

    Eine hervorragende fachliche Ausbildung, gute Übernahmechancen, ein tolles Team und jeden Tag neue spannende Aufgaben: Das und vieles mehr macht eine Ausbildung bei BAUHAUS für Schulabgänger aller Schulformen interessant. Neben der praktischen Ausbildung in den Fachcentren setzt BAUHAUS auf ein umfangreiches Schulungsprogramm. Bei den Ausbildungsgängen achtet das Unternehmen darauf, dass Theorie und Praxis eng miteinander verzahnt sind: Neben der fachlichen Ausbildung liegen dem Spezialisten für Werkstatt, Haus und Garten besonders die „soft skills“ am Herzen. BAUHAUS fördert die Fähigkeiten, selbstständig zu handeln und kreativ zu denken. Man lernt schon früh, Verantwortung zu übernehmen und im Team zu arbeiten – die besten Vorraussetzungen, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln. Ein umfangreiches Schulungsprogramm eröffnet Dir aussichtsreiche Zukunftsperspektiven. BAUHAUS bietet nach dem Abschluss der Ausbildung gute Übernahmechancen und viele Aufstiegsmöglichkeiten. Denn Karriere ist für das Unternehmen mehr als nur ein Schlagwort. Mehr Infos findest Du ebenfalls in unserem neuen Lehrlingsfolder .   Zu den offenen Stellen >  Damit eröffnet BAUHAUS einen perfekten Start in den Beruf!INEO - Preis für vorbildlichen LehrbetriebWir freuen uns, dass BAUHAUS ausgezeichnet wurde und den INEO Preis für das Führen eines besonders vorbildlichen Lehrbetriebs erhält. INEO ist ein Preis der WKO Oberösterreich, welcher für die Qualität der Lehrlingsausbildung steht.In den ersten beiden Jahren Deiner Ausbildung lernst Du alle Aufgaben der Kundenberatung und des Verkaufs von Waren und Dienstleistungen kennen, damit der Kunde bei Dir von Anfang an im Mittelpunkt steht. Du erhältst Einblicke in Bereiche wie Sortimentsgestaltung, Warenwirtschaft, aber auch Bestellwesen und Logistik. Dabei fallen u.a. Aufgaben wie Auszeichnung und Präsentation der Ware, Warenbestellungen und Bestandsprüfungen an. In all diesen Bereichen wirst Du intensiv ausgebildet und übernimmst nach und nach mehr Verantwortung. Dir fundiertes Fachwissen zu vermitteln, steht dabei für uns an erster Stelle! Deshalb ist während der Ausbildung eine Fachspezialisierung in ausgewählten Bereichen vorgesehen. Zum Beispiel in der Fachabteilung Sanitär, Holz/Bauelemente, Stadtgarten oder in einer anderen unserer 15 Fachabteilungen. Im dritten Ausbildungsjahr vertieft sich Deine Ausbildung in den Bereichen Beratung/Ware/Verkauf, beschaffungsorientierte Warenwirtschaft und Marketing. Ausbildungsdauer: 3 JahreAls Betriebslogistikkaufmann/-frau dreht sich bei Dir alles rund um die Warenlogistik des BAUHAUS Fachcentrums. Du bist daran beteiligt den Warenfluss im Fachcentrum zu gewährleisten und führst Bestands- und Qualitätskontrollen durch. Dabei lernst Du, mit den entsprechenden Informations- und Kommunikationssystemen umzugehen. Neben der Annahme, Verprobung, Lagerung, Verpackung und dem Versand von Waren, bearbeitest Du das dazugehörige Belegwesen. Im dritten Ausbildungsjahr wird Deine Ausbildung im Wareneingangsbüro vertieft. Außerdem wirst Du bei logistischen Planungs- und Organisationsprozessen des Fachcentrums mitwirken. Ausbildungsdauer: 3 JahreAls E-Commerce Kaufmann/-frau unterstützt Du uns bei der Bearbeitung und Aufbereitung von Produktinfomationen sowie der optimalen Produktpräsentation in unserem Online-Shop. Du unterstützt bei der Kundenkommunikation via Telefon, Mail oder Chat. Gemeinsam mit uns arbeitest Du an Analysen zu unserem Produktsortiment und hilfst uns bei organisatorischen und administrativen Aufgaben. Interesse am Online-Marketing, bei der Planung sowie Umsetzung von Kampagnen auf verschiedensten Plattformen (Social-Media-Postings, Landingpages, Grafiken, etc.) zählen genau so zu Deinen Interessen wie der Umgang mit diversen Tools und Systemen rundum unseren Online-Shop. Nach Deiner Ausbildung bieten wir dir weitere Qualifikations- und Aufstiegsmöglichkeiten. Ausbildungsdauer: 3 Jahre Nur in unserem Service Center in WelsBau Dir was auf: Starte mit BAUHAUS ins Berufsleben! Als Bürokaufmann/- frau (Abt. Einkauf) erfüllt man wichtige organisatorische Aufgaben. Darunter fallen Büro-, Verwaltungs- und Organisationsaufgaben, wie z. B. Schrift- und E-Mailverkehr, sowie die Vereinbarung von Terminen mit unseren Lieferanten. Des Weiteren pflegst und aktualisierst Du Zahlen und Daten in unserem Warenwirtschaftssystem, führst Telefonate mit unseren Lieferanten, und erstellst diverse Auswertungen. Da wir großen Wert darauf legen, unsere Fach- und Führungskräfte selbst zu entwickeln, bieten wir Dir anschließend an Deine Lehre zahlreiche Qualifikations- und Aufstiegsmöglichkeiten an. Ausbildungsdauer: 3 Jahre Nur in unserem Service Center in WelsWenn Du noch zur Schule gehst, und auf der Suche nach einer Lehrstelle bist, geben wir Dir die Möglichkeit, unser Unternehmen, Mitarbeiter und Lehrlinge bei der selbstständigen Ausübung einfacher Tätigkeiten, kennenzulernen. Unter folgender E-Mailadresse kannst du Dich in unserem Unternehmen jederzeit für ein Praktikum oder berufspraktische Tage anmelden: [email protected] bei BAUHAUSDa wir auch großen Wert darauf legen, unsere Fach- und Führungskräfte selbst zu entwickeln, bieten wir Dir anschließend an Deine Lehre zahlreiche Qualifikations- und Aufstiegsmöglichkeiten an. Mögliche Qualifikations- und Aufstiegsmöglichkeiten: Fachverkäufer/-in Abteilungsleiter/-in Geschäftsleiter/-in Zentrale Aufgaben, wie im Einkauf oder Team Online Wareneingangsleiter/-in Kassenaufsicht Warenwirtschaftsassistent/-in DriveIn Leiter/-in 

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  • Aufbau und Leben im Bienenstock

    Honigbienen  lebten ursprünglich in Höhlen und hohlen Bäumen, die heutzutage so leider kaum noch zu finden sind. Deshalb stellen Imker sogenannte Beuten auf, die als Behausung für die Bienen dienen. Sobald sich Bienen in der Beute befinden, spricht man von einem Bienenstock. Dieser ist ein kleines Universum für sich und viel komplexer als man es sich zuerst vorstellt. Nicht nur der Honig hat hier seinen Ursprung, sondern auch die Königin ist hier beheimatet. Erfahren Sie mehr über den Aufbau eines Bienenstockes und der im Bienenstock lebenden Bienen.Wie ist ein Bienenstock aufgebaut?1. Boden/Flugbrett Der Boden des Bienenstocks verfügt über ein Flugloch, das jedoch nicht nur als Ein- und Ausgang genutzt wird. Im Fachjargon spricht man von einem Flugbrett. Am Flugbrett befinden sich die Wachbienen, welche kontrollieren ob Nektar gebracht wird. Von hier aus fächeln die Bienen frische und kühlere Luft ins Innere, wenn es einmal zu heiß wird. 2. Brutraum Die Holzrahmen des Brutraums sind wesentlich höher wie beim Honigraum, bestehen aber ebenso aus Waben, in denen die gesamte Metamorphose der Bienen stattfindet. 3. Absperrgitter Die Trennung des Honigraums vom Brutraum ist förderlich, um die Königin am Legen von Eiern im Honigraum zu hindern. Dies wird durch das Absperrgitter erreicht, welches aus schmalen Schlitzen und einem engmaschigen Draht besteht.  4. Honigraum  Der Honigraum befindet sich im oberen Bereich des Bienenstockes. Die Waben in diesem Holzrahmen dienen zur Aufbewahrung der Honig-Vorräte.  5. Rähmchen Ein Bienenstock besteht aus mehreren Kisten, den sogenannten Zargen /Beuten, die aufeinandergestapelt werden können. Deren Zahl ist abhängig von der Jahreszeit. So ein Rähmchen dient der Biene als Bauvorlage und erleichtert dem Imker die Handhabe damit. 6. Dach des Bienenstocks Das Dach ist grundsätzlich auch eine Kiste mit Wärme-Kälte Isolation, welches oft aus Styropor besteht. Damit das Dach langlebiger ist, wird es mit einem Blech überzogen. Zwischen Dach und dem obersten Honigraum legt man auch gerne eine starke Klarsichtfolie dazwischen.Wer lebt im Bienenstock?Die Bienenkönigin  überlebt als einzige Biene mehrere Jahre und hebt sich optisch durch ihren langen Körper und den schlankeren Hinterleib von ihren Artgenossen ab. Ihre Aufgabe ist es, neben dem Ablegen der Eier, den Bienenstaat zusammenzuhalten und zu steuern. Die  Drohnen  sind deutlich plumper als die Arbeitsbienen und sind zudem mit größeren Augen ausgestattet. Sie begatten die Königin beim Hochzeitsflug auf ca. 20 Meter Höhe und sterben danach. Nach der Begattung verbleibt der Geschlechtsapparat bei der Königin, die Drohne fällt dabei ab und stirbt. Spätestens im September, wenn es keine Bienenzucht im Bienenstock mehr gibt, müssen alle Drohnen den Bienenstock verlassen damit das Winterfutter für die Bienen länger anhält. Im Frühjahr, wenn das Honigjahr wieder beginnt, werden die Drohnen wieder im Bienenstock gezüchtet. Die  Arbeitsbienen  sind mit ihrer Größe von eineinhalb Zentimetern die kleinsten im Stock, machen jedoch die Mehrheit des Bienenstaates aus. Zu ihren Aufgaben zählen das Bauen der Waben, die Versorgung des Nachwuchses, die Bewachung des Stocks sowie das Einsammeln von Nahrung.Entdecken Sie noch mehr zum Leben der Bienen und erfahren Sie, wie Sie dem fleißigen Arbeitervolk in Ihrem Garten Unterstützung bieten können.

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  • Adventkranz selber machen - so einfach geht's

    Advent, Advent, ein Lichtlein brennt... Jedes Jahr, wenn die funkelnde Jahreszeit beginnt, gehört auch wieder ein Adventkranz her. Natürlich kann man diesen überall kaufen, aber warum nicht einfach mal nach Herzenslust selber einen basteln? Der Vorteil liegt nicht nur darin, dass man sich seinen Adventkranz nach seinen Vorstellungen selbst zusammenstellen kann, sondern auch weniger Müll produziert wird, da man die Deko und den Strohkranz auch im nächsten Jahr wiederverwenden kann. Ab dem zweiten Jahr kommt ein selbst gemachter Adventkranz also somit auch günstiger.    Zur Video-Anleitung >Alles was Sie zum Adventkranzbinden benötigen: ausreichend Tannenzweige Bindedraht Strohkranz 4  Kerzen Dekoelemente   nach Belieben HeißklebepistoleAdventkranz bindenSchneiden Sie im ersten Schritt die Zweige grob auf die gewünschte Länge zu. Hier gibt es kein richtig oder falsch. Die Länge der Zweige hängt vom persönlichen Geschmack ab. Tipp: Je länger die Zweige, desto buschiger wird der Kranz. Befestigen Sie danach zuerst den Draht am Strohkranz. Stechen Sie hierfür den Anfang des Drahtes in den Kranz und wickeln Sie ihn 2 bis 3 Mal fest um den Kranz herum. Schneiden Sie diesen dann aber nicht ab, sondern beginnen Sie direkt zu binden.Schritt 1: Zweige zuschneidenLegen Sie zum Binden die ersten Zweige auf den Kranz. Achten Sie dabei darauf, dass die Äste dicht aneinander liegen und auch die Kranzinnenseite bedecken, damit am Ende nicht die Innenseite vom Kranz sichtbar ist. Halten Sie mit einer Hand die Äste fest und wickeln Sie mit der anderen Hand den Bindedraht an den Zweigenden mehrmals herum, bis sie fest sitzen.  Legen Sie nun die nächsten Äste an, sodass sie in dieselbe Richtung zeigen wie die Zweige davor. Legen Sie die Äste zudem etwas versetzt an, sodass die neuen Zweige die Zweigenden der zuvor befestigten Zweige überlappen, um Lücken zu vermeiden. Befestigen Sie diese wieder mit dem Draht und bringen Sie die nächsten Zweige an. Achten Sie darauf, dass der Draht zum Schluss nicht mehr sichtbar ist. Achten Sie außerdem darauf, dass die Unterseite vom Strohkranz frei bleibt, damit der Kranz am Ende stabil steht.  Der Kranz ist fertig, wenn der Strohkranz vollständig mit Zweigen bedeckt ist. Abschließend den Draht noch ein paar Mal um die letzte Stelle wickeln, abschneiden und mit dem Anfangsstück verdrehen.Schritt 2: Zweige am Adventkranz befestigenSollte der Adventkranz noch wo unregelmäßige Stellen aufweisen, können Sie den Kranz noch etwas zurecht zupfen, hervorstehende Zweige abschneiden oder auch vereinzelt Zweige nachstecken, wo der Strohkranz noch sichtbar ist. Bringen Sie anschließend die Kerzen mit einem Kerzenhalter an die gewünschten Stellen an.Schritt 3: Den Kranz vervollständigen & Kerzen anbringenDekorieren Sie nun Ihren selbstgebundenen Adventkranz nach Herzenslust - ob kleine Christbaumkugeln, Engelshaar, Tannenzapfen oder andere kleine Dekoartikel. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Die Dekoelemente können Sie mit einer Heißklebepistole oder mit dem Bindedraht befestigen.Schritt 4: Adventkranz dekorierenAdventkerzenhalter dekorierenSie möchten keinen Adventkranz selber binden? Dann kaufen Sie einfach einen  fertig gebundenen Adventkranz , den Sie dann nur noch dekorieren müssen. Als Alternative zu einem Adventkranz aus Tannenzweigen eignen sich auch Adventkerzenhalter perfekt. Diese können jedes Jahr aufs Neue verwendet und dekoriert werden. Für eine natürliche Dekoration eignen sich zum Beispiel getrocknete Orangenscheiben, Zapfen, Beeren und Anissterne gut. Oder wie wäre es mit Klassikern wie kleine Christbaumkugeln, Sternen, Schleifen oder Engelshaar? Tipp 1: Stellen Sie Ihren Adventkranz über Nacht ins Freie, denn an der frischen Luft bleiben die Tannenzweige länger frisch und beginnen nicht so schnell zum Nadeln. Tipp 2: Besprühen Sie Ihren Kranz regelmäßig mit etwas Wasser. So bleiben die Tannenzweige feucht und die Brandgefahr wird vermindert. Tipp 3: Sollten Sie keine echten Kerzen verwenden wollen, greifen Sie auf LED-Kerzen zurück. Hier gibt es bereits täuschend echte Kerzen inklusive Flackereffekt.Tipps & Tricks rund um den AdventkranzEntdecken Sie alles für Ihren Adventkranz.

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