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"Balken"  (97 Ergebnisse)

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  • Zimmerpflanzen für ein verbessertes Raumklima

    Das Pflanzen die Luftqualität verbessern ist allbekannt und ein tolles Phänomen. Als natürliche Luftreiniger filtern sie Schadstoffe, sorgen für Sauerstoffzufuhr und verbessern somit das Raumklima. Im folgenden Beitrag stellt BAUHAUS Ihnen sieben verschiedene Zimmerpflanzen vor, welche optimal zur Verbesserung Ihres Raumklimas beitragen. Erfahren Sie, was die jeweiligen Pflanzen für Vorteile haben und wo Sie diese am besten platzieren können.Das Einblatt wird auch Spathiphyllum oder Friedenslilie genannt. Sie kann ein ganzes Jahr Ihre Luft optimal reinigen. Das Einblatt sorgt für eine schadstofffreie Luft in Ihren vier Wänden. Besonders Häuser oder Wohnungen nahe starkbefahrenen Straßen sind gesundheitsschädlicher Luft ausgesetzt, welche beim Lüften in die Räume gelangt. Der natürliche Luftreiniger filtert die Abgase aus der Raumluft. Tipp: Das Einblatt kann selbst im Schlafzimmer aufgestellt werden.Einblatt: Das ganze Jahr aktivDie Efeutute zeichnet große, herzförmige Blätter aus. Diese sind in einem satten Grün mit goldigen Elementen gefärbt. Die Kletterpflanze sorgt für eine abgasfreie Luft. Schmücken Sie Regale mit den bis zu vier Meter hoch werdenden Pflanzen. Stellen Sie die Efeutute auf eine Erhöhung, dann kann sie auch als Hängepflanze funktionieren.Efeutute: Ästhetische KletterpflanzeDer exotische Bogenhanf  ist äußerst stabil, robust und langlebig. Die dicken, fleischigen Blätter wachsen gerade nach oben. Die Pflanze kann bis zu 160 cm hoch werden und speichert ausreichend Wasser in den Blättern. Deshalb braucht Sie nur relativ unregelmäßig gegossen werden. Wollen Sie eine reine Luft – dann greifen Sie zum pflegeleichten dreibändigen Bogenhanf, welcher mit hell- und dunkelgrünen Blättern sowie einem Goldrand überzeugt. Der Standort darf auch in dunkleren Räumen sein.Bogenhanf: Robuster LuftreinigerNicht nur optisch ein Hingucker, sondern auch noch ein richtig guter natürlicher Luftreiniger in Form einer Zimmerpflanze – der Schwertfarn . Der Luft werden schädliche Abgaspartikel entzogen, im Gegenzug wird Sauerstoff abgegeben. Holen Sie sich das tropische Dschungelflair in die eigenen vier Wände. Bis zu 90 cm lang können die Wedel des Farns werden. Bevorzugt wird ein feuchtes Klima, welches meist im Badezimmer gegeben ist.Schwertfarn: Die stylishe HängepflanzeChrysanthemen sind prächtig blühende Pflanzen in Farben wie Gelb, Orange, Rot oder Lila. Meist befinden sich diese Pflanzen im Garten, auf der Terrasse oder am Balkon. Die Vorteile der Pflanzen sind der geringe Wasserverbrauch und die nichtnotwendige Düngung. Bei Bedarf können Sie die Chrysantheme auch im Topf im Innenbereich aufstellen. Die Farbakzente machen jeden Wohnraum gemütlicher und sorgen gleichzeitig für ein verbessertes Raumklima. Ammoniak, Haushaltsklebstoffe und Abgase werden problemlos aus der Luft gefiltert.Chrysantheme: Farbenfrohe LuftreinigungObwohl der Efeu nicht gemein ist, ist er unter dem Namen „Gemeiner Efeu“ bekannt. Der Efeu beseitigt ganz natürlich lästige Schimmelsporen. Die Pflanze weist lange Verzweigungen auf, welche im Innenraum dafür sorgen, dass in circa 12 Stunden 80% der Schimmelsporen in der Luft entzogen werden. Diese nützliche Eigenschaft des Efeus haben Forscher der NASA herausgefunden. Sich im Raum befindende Abgaspartikel werden aus der Luft gefiltert. Entweder lassen Sie den Efeu nach oben entlang einer Rankhilfe wachsen oder in Richtung Boden. Das können Sie je nach Raumsituation oder persönlichem Geschmack entscheiden.Gemeiner Efeu: Natürlicher Schimmel-EntfernerNicht nur pflegeleicht, sondern auch noch ein extrem guter natürlicher Filter. Die Grünlilie ist ein echter Hingucker und wirkt wahre Wunder gegen schädliche Stoffe in der Luft. Die Pflanze filtert Ammoniak und Kohlenmonoxid aus der Raumluft sowie wird Sauerstoff abgegeben. Gießen Sie einmal pro Woche die Grünlilie und platzieren Sie sie im Halbschatten, so wird die Pflanze Ihnen es mit einer sauberen Luft danken.Grünlilie: Pflegeleichter LuftfilterPflanzen auch fürs HomeofficeVerschönern Sie Ihren Arbeitsplatz, indem Sie Pflanzen aufstellen. Die Wissenschaft belegt, dass Pflanzen das Wohlbefinden steigern, für eine angenehmere Arbeitsatmosphäre sorgen und die Produktivität dadurch zunimmt. Greifen Sie zu Philodendron, Birkenfeige Zamie, Strahlenaralie oder Elefantenfuß. Pflanzen können auch ideal als Raumteiler funktionieren. Somit trennen Sie Ihren Arbeitsplatz mit dem Rest Ihrer Räume.

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  • Winterliche Leuchten zu Weihnachten

    Bringen Sie die Vorweihnachtszeit zum Leuchten mit stimmungsvollen, beruhigenden und festlichen Weihnachtslampen . Zaubern Sie für sich und andere eine schöne Weihnachtsstimmung mit funkelnden Lichterketten , bezaubernden Laternen  und dekorativen Figuren im Innen- sowie im Außenbereich. Setzen Sie bunte oder neutrale Lichtakzente und leiten somit mit der Weihnachtsbeleuchtung von BAUHAUS die ruhigste Zeit im Jahr ein.Auch mit TWEEN LIGHT können Sie die Weihnachtsbeleuchtung bedenkenlos genießen. Mit der LED LichteArkette mit 200 LEDs zahlen Sie bei einem Verbrauch von 3,6 W/h für sechs Stunden nur 0,010 €. Aufs Monat (31 Tage* bei sechs Stunden) gerechnet sind das dann nur 0,33 € für die Beleuchtung. Ebenso kommen Sie beispielsweise bei der LED Clusterlichterkette mit 1000 LEDs bei einem Verbrauch von 3,7 W/h und sechs Stunden Laufzeit pro Tag auf einen Betrag von nur 0,34 € für 31 Tage. Maximalverbrauch W/h x 6h pro Tag x 31 Tage x 0,0005 € *gerechnet bei maximaler Trafoleistung mit einem durchschnittlichen Preis von 0,50 € je KwH = 0,0005 € pro WH Zur TWEEN LIGHT Weihnachtsbeleuchtung >Energiesparendes Weihnachtsfest mit TWEEN LIGHTMit Konstsmide leuchtende Weihnachten für einen Euro!Weihnachtsbeleuchtung in der heutigen Zeit geht auch dieses Jahr. Zaubern Sie eine stimmungsvolle Atmosphäre zu einem günstigen Verbrauch. Bei einer Leuchtdauer von 6 Stunden täglich benötigen Sie je nach Produkt nur wenig Geld für den Strom. Entdecken Sie jetzt das Produktportfolio von KONSTSMIDE mit einem günstigen Verbrauch und bringen Sie Ihr Zuhause zum Leuchten!   Zur KONSTSMIDE Weihnachtsbeleuchtung >Lichterketten sind im Außenbereich sowie Innen ein Blickfang für eine festliche Weihnachts- und Winterdekoration.  Weihnachtslichterketten befestigen: Bevor Sie strahlende Lichterketten anbringen, sollten Sie sich vorab Gedanken zur Befestigung dieser machen. 1) Haben Sie zu Hause bereits vorhandene oder schon gebrauchte Lichterketten und möchten diese auch heuer wieder aufhängen? Überprüfen Sie vor dem Anbringen, ob alle LED-Lämpchen einwandfrei funktionieren. Somit entgehen Sie dem Risiko, dass Sie eine nicht leuchtende Kette aufhängen bzw. diese wieder abhängen müssen. 2) Sorgen Sie dafür, dass Sie ausreichend Verlängerungskabel zu Verfügung haben, sodass eine Steckdose für die Stromzufuhr erreicht werden kann.   3) Verwenden Sie zum Befestigen beispielsweise Wandhaken, welche die Lichterkette am Untergrund hält. 4) Achten Sie beim Aufhängen darauf, keine Knoten oder Verwirrungen zu haben um ein schönes Gesamtbild zu erschaffen. - Zu den Indoor-Weihnachtslichterketten - Zu den Outdoor-WeihnachtslichterkettenWeihnachtslichterkettenFür eine besonders weihnachtliche Atmosphäre setzen sie am besten auf Lichtervorhänge und Lichternetze . Diese lassen jeden Raum auf wunderschöne Weise erstrahlen. Kombinieren Sie die Lichter mit anderen winterlichen Dekorationen , um ein stimmiges Bild zu schaffen. Auch hier gibt es wieder Lichter für Innen und Außen sowie verschiedene Betriebsarten, Lichtfarben und Ausführungen. - Zu den Indoor-Lichtervorhängen & Lichternetzen - Zu den Outdoor-Lichtervorhängen & LichternetzenLichtervorhänge & LichternetzeLeuchtende Sterne sind ein Muss in der Advents-, Weihnachts- und Winterzeit. Egal ob für den Outdoorbereich oder für die eigenen vier Wände, die Leuchtsterne spenden ein gemütlich warmweißes Licht. Durch seine Aufbereitung setzt der Leuchtstern schöne Lichtakzente und ist ein Blickfang in der festlichen Dekoration. - Leuchtsterne für Drinnen - Leuchtsterne für DraußenLeuchtsterneRustikale Schneelaternen passen optimal zur bevorstehenden Weihnachtszeit. Diese sind mit Wasser gefüllt und darin befindet sich eine weihnachtliche Figur, welche von einem Schneegestöber umgeben ist. Weiters verfügt die Schneelaterne eine Timerfunktion und wird mit Batterie betrieben. Entdecken Sie diverse Motive und verschiedene Ausprägungen von Schneelaternen. Zu den Schneelaternen >SchneelaternenBesonders festlich sind dekorative Schwibbögen für Zuhause. Diese überzeugen mit ihrer warmen, angenehmen Lichtfarbe und der besonderen Optik. Der Lichtbogen passt sehr gut zu einer weihnachtlichen Dekoration und sorgt insbesondere in Fenstern für eine schöne Beleuchtung. Entdecken Sie die Schwibbögen von BAUHAUS in verschiedenen Farben.  Zu den Schwibbögen >SchwibbögenBAUHAUS bietet Ihnen eine große Auswahl an weihnachtlicher Dekobeleuchtung . Von LED-Weihnachtsleuchten in diversen Motiven bis hin zu LED-Dekofiguren und LED-Bändern und Girlanden . Entdecken Sie das Sortiment an Dekoleuchten. Zur Weihnachtsdekobeleuchtung>WeihnachtsdekobeleuchtungBesonders in der Weihnachtszeit ist das Beleuchten des Außenbereichs ein A und O. Entdecken Sie daher Leuchten in weihnachtlichen Ausführungen, welche sich bestens für den Außenbereich eignen. Sobald es dunkel wird verzaubern diese Ihren Garten, Balkon oder Ihren Hauseingang in ein stimmungsvolles Ambiente. Vorsicht ist trotzdem geboten, da sehr helle Beleuchtung umliegende Nachbarn in der Nacht stören könnten. Hier wäre also zu empfehlen mittels Zeitschaltuhr zu arbeiten und die Beleuchtung von 22 Uhr - 6 Uhr auszuschalten. Zur Weihnachtsbeleuchtung für Außen >Weihnachtsbeleuchtung AußenMit Zeitschaltuhren können Sie ganz bequem die gewünschte Zeit einstellen, in der die Weihnachtsbeleuchtung aktiv sein soll. Somit können Sie die Festbeleuchtung genießen und sparen obendrein noch Stromkosten durch die automatische Abschaltung.ZeitschaltuhrenBringen Sie weihnachtliche Stimmung in Ihr Zuhause oder in Ihren Garten mit diesen großen LED-Dekofiguren! Mit den energiesparenden LEDs ist diese Deko definitv ein echter Hingucker. Aufblasbare LED-DekofigurenTwinkly hat ein unfassbar vielfältiges und innovatives Sortiment an Weihnachtsbeleuchtung. Egal ob ein leuchtender Dekokranz oder vielfältig einsetzbare LED-Bänder , die durch die verschiedenen wählbaren Farben eine magische Atmosphäre schaffen. Die Twinkly LED-Lichterketten bieten Ihnen eine unendliche Anzahl von Effekten und Millionen an Farben. Die bunten, künstlichen LED-Weihnachtsbäume für den Garten garantieren einen festlichen Hingucker. Mit einer Höhe von 2 Metern und 300 mehrfarbigen LEDs punktet der Twinkly-Baum. Gesteuert wird der Baum ganz einfach über die Smartphone-App, um persönliche Einstellungen vorzunehmen. Mit den Twinkly Produkten kann eine Verbindung über Wi-Fi oder Bluetooth hergestellt werden. Ebenso ist Twinkly auch mit Google Assistant und Amazon Alexa kompatibel und ermöglicht somit eine mühelose, praktische Beleuchtung per Sprachsteuerung!  Zur Twinkly Weihnachtsbeleuchtung >Weihnachtsbeleuchtung von TwinklyLeuchtende Weihnachtszeit mit TwinklyEntdecken Sie noch mehr Weihnachtsbeleuchtung für den Innen- und Außenbereich wie Dekobeleuchtung, Schneevorhänge, Leuchtsterne und vieles mehr!

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  • Wintergrillen - Einheizen für die Winter Gartenparty

    Auch wenn im Winter kalte Temperaturen und Schnee den Garten und Balkon beherrschen, wird mit dem Wintergrillen eine Möglichkeit geschaffen, um aus der dunklen Winterzeit zu entfliehen und ein Stück vom Sommer zurückzuholen. Wer den Winter im Garten genießen will, kann mit der passenden Ausrüstung den Griller starten und sich bereits auf knackige Würstchen, Steaks oder gegrilltes Gemüse freuen. Einfach der Kälte trotzen, denn mit ein paar Tricks wird das Wintergrillen zu einem besonderen Erlebnis mit Freunden und Familie.Das Fleisch, die Würstchen, das Grillgemüse ist eingekauft und die Freunde sind im Anmarsch: Nun muss die Grilllocation vorbereitet werden. Unabhängig davon, ob ein Holzkohle- oder Gasgrill verwendet wird, sollte rechtzeitig angeheizt werden, um beim Eintreffen der Gäste die richtige Grilltemperatur zu erreichen. Wird sogar bei leichtem Schneefall gegrillt, kann ein passender Pavillon oder das Carport den optimalen Unterschlupf bieten, um das Grillgut und den Grill vor Nässe zu schützen. Der Pavillon schützt nicht nur vor dem Schnee sondern lädt auch zum gemeinsamen Verweilen ein sowie kann vorab schnell und einfach aufgebaut werden.Vorbereitung ist das A und ODer Grill wärmt bereits - jedoch strömt von der Seite ein kalter Wind. Dadurch ist auch das richtige Outfit für das Wintergrillen eines der wichtigsten Dinge. Dicke Klamotten, eine Haube sowie Schal, rutschfeste Handschuhe und warme Stiefel schützen vor der Kälte. Mit den richtigen Grillhandschuhen werden dabei nicht nur eiskalte Finger vermieden, sondern auch die Finger vor der heißen Grillzange geschützt und ein sicherer Halt gewährleistet. Unabhängig ob Winter oder Sommer, vereinfacht das richtige Grillzubehör das Grillvergnügen und kann zu allen Jahreszeiten gleich verwendet werden.Die richtige AusrüstungFalls Ihre Gäste sich auf das kalte Wetter nicht optimal vorbereitet haben, kann ein kleines Feuer in einer  Feuerschale  oder ein  Heizstrahler  für die notwendige Wärme sorgen. Diese sorgen nicht nur dafür, dass die Gäste im Freien nicht frieren, sondern schaffen auch ein gemütliches Ambiente. Um gemütliche Sitzmöglichkeiten zu schaffen, können  Dekofelle  oder  Kuscheldecken  raffiniert auf den Sitzgelegenheiten platziert werden.Für das Wintergrillen ist ein Grill mit Deckel ausschlaggebend. Durch die starken Temperaturunterschiede wird nur mit geschlossenem Deckel die geeignete Garzeit erreicht. Will man den Grill am liebsten auf einer überdachten Terrasse oder am lauschigen Balkon im Winter anheizen, bietet der Elektrogriller mit Deckel die optimale Gelegenheit. Besonders bei einem Gasgrill ist jedoch Vorsicht geboten: die Regelung spricht meist im Sommer anders an als im Winter.Der perfekte GrillGrillkohle   ist zwar meist im Sommer üblich, falls Sie jedoch noch im Gartenhaus oder Keller etwas Grillkohle finden, sollte diese am besten vor Gebrauch auf Feuchtigkeit kontrolliert werden. Im Winter empfiehlt es sich jedoch Briketts , aufgrund der längeren Glühzeit, zu verwenden. Da bei den winterlichen Temperaturen mehr Wärme abgegeben wird, sollte auch zusätzlicher Brennstoff eingeplant werden. Wird ein Gasgrill verwendet, sollte die Art des Gases beachtet werden. Schon bei leichten Minusgraden verflüssigt sich Butangas – dadurch eignet sich Propangas im Winter besser. Das Propangas bleibt bis zu -42 Grad Celsius gasförmig. Besonders vorteilhaft beim Wintergrillen mit einem Gasgrill ist, dass die gewünschte Hitzezeit schneller erreicht und einfacher gehalten wird.Die GrillkohleDamit das Grillgut gleichmäßig garen kann, sollten unbedingt im Winter kleinere Fleischportionen geplant werden. Bei offenen Deckel lassen sich Rippchen, Burgerpatties, Filet oder Fisch bei der Kälte besser als ein “fettiger“ Braten garen. Ofenkartoffeln, gebackenes Kräuterbaguette, Grillkäse oder Wintergemüse sind zur kalten Jahreszeit die perfekten Beilagen und machen das Wintermenü komplett. Heiße Getränke wie Punsch und Glühwein sind nicht nur an Weihnachten beliebt, sondern sorgen auch bei winterlichem Grillvergnügen für das richtige Flair. Ein weiterer großer Vorteil beim Wintergrillen: das Bier bleibt immer kalt.Das richtige GrillgutSind Sie auch auf den Geschmack von Wintergrillen gekommen? Dann entdecken Sie jetzt das große BAUHAUS Sortiment für Ihr winterliches Vergnügen.

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  • Wildbienenarten in der Heimat

    Neben der klassischen Honigbiene gibt es auch andere heimische Bienenarten, wie beispielsweise die Mauerbiene oder Holzbiene. Die Wildbienen sind vielfältige Einzelgänger, und werden auch Solitärbienen genannt. Sie erzeugen zwar keinen Honig, aber für die Bestäubung der Pflanzen sind sie genauso zuständig. Etwa ein Drittel der lebenden Wildbienenarten sind vom Aussterben bedroht. Auch die Hummel gehört zur Gattung der Wildbienen und ist ein farbenfroher Vertreter.Zuhause & Überwinterung der WildbieneWildbienen leben nur eine sehr kurze Zeitspanne. Im Spätherbst sterben die letzten verbliebenen, erwachsenen Exemplare. Wie viele Monate die Wildbiene auf der Suche nach Nektar, Pollen und Nistplätzen ist, ist je nach Art der Wildbiene verschieden. Dieser Zeitraum wird Flugphase genannt.  Die männlichen Wildbienen leben rund 1,5 Monate länger als die Weibchen. Bevor die weibliche Biene stirbt, müssen die Eier an den sicheren Nistplätzen im Holz- oder Erdkanal abgelegt und mit genügend Pollen-Nektar versorgt werden. Im darauffolgenden Jahr schlüpfen dann die kleinen Insekten nach erfolgreicher Überwinterung und der Kreislauf beginnt von vorne.Die rostrote Mauerbiene fällt durch ihr pelziges Erscheinungsbild auf und summt nach dem andauernden Frost im Winter bereits im Frühling durch die heimischen Gärten. Besonders Frühblüher wie Krokusse oder Schneeglöckchen ziehen die Wildbiene an. Mit einer Größe von ca. 8 bis 14 Millimeter erinnert der Frühjahrsbote in Pelz an eine schlanke Hummel.  Genauso wie die Honigbiene ist auch die rostrote Mauerbiene nicht gefährlich und das Zusammenleben mit dem Menschen ist nicht problematisch.Die rostrote MauerbieneMenschliche Behausungen stehen häufig an erster Stelle für die Nistwahl der Insekten. Brutnester findet man nicht nur in vorhandenen Hohlräumen in Trockenmauern, sondern auch in Lehmwänden, in Totholz, lockerem Gestein oder sogar in der Plastikhülle eines Rolladenstoppers. Die Anpassbarkeit der Mauerbiene ist ein spannendes Merkmal. Daher ist sie auch in vielen Ländern der Welt vertreten – kühle Temperaturen im südlichen Teil Schwedens, aber auch die Hitze in Nordafrika schaden der Mauerbiene nicht.Die neue Generation der Mauerbiene wird nur einmal im Jahr geboren. Nachdem im Frühjahr die Nisthöhlen mit Pollen gefüllt wurden, legen die weiblichen Insekten ihre Eier darin ab. In dieser Höhle entwickelt sich bis August die Larve zur erwachsenen Biene. Erst im nächsten Frühling nagen sich die vollständig entwickelten Insekten aus dem verschlossenen Nest, wo bereits die männlichen Tiere zur Paarung warten und der Zyklus erneut beginnt. Besonders spannend ist, dass die Mauerbiene das Geschlecht ihrer Nachkommen selbst bestimmen kann. Weibliche Mauerbienen entstehen aus einem unbefruchteten Ei. Wird das Ei befruchtet, dann wird es ein Männchen.Spatelartige Hörnchen am Kopf der weiblichen Mauerbiene dienen der Ernte von Blütenpollen. Wählerisch sind die Insekten bei den Pollen nicht – sie fangen Pollen fast aller Blütenpflanzen ein und sind dabei nicht auf eine bestimmte Pflanzenart angewiesen. Umfang und Verfügbarkeit des Pollenangebots in der Nestnähe ist wichtiger.Während die Honigbiene an ein gelb-schwarz gestreiftes Insekt erinnert, fällt die Holzbiene in Süd- und Mitteleuropa sofort durch ihre untypische Optik ins Auge. Entdeckt man den großen, schwarzen Brummer auf dem Balkon oder Garten, denkt keiner an eine Biene. Alleine durch die Körpergröße von 20 bis 28 Millimeter fällt die Wildbiene ins Auge und zählt dadurch zu den größten Bienenarten in Mitteleuropa. Doch nicht nur die Größe, sondern auch der Körperbau erinnert eher an eine Hummel als an eine Biene. Der tiefschwarze Körper und graue Rücken sowie die blauen und violett schimmernden Flügel zeichnen die Holzbiene aus. Der Biene stehen zwar Stacheln zur Verfügung, aber sie verhält sich gegenüber Menschen nicht aggressiv.Die blaue HolzbieneWie es der Name bereits verrät, fühlt sich die Holzbiene zum Nisten im Totholz besonders wohl. Am Rande von Wohngebieten, in einem Park oder direkt im Garten findet man ihre Unterkunft. Vor allem mag sie es warm und siedelt sich an sonnigen Orten mit vielen Blüten an.Kennzeichnend für Wildbienen ist, dass die Weibchen den Winter überleben, anders bei der Holzbiene. In Mauerspalten oder anderen geschützten Orten überwintert auch die männliche Biene, bevor Ende April die Paarung stattfindet. Die Paarung ist der Startschuss für den Bau des Nestes, für den die Weibchen zuständig sind. Durch das Nagen in totes, aber noch hartes Holz wird ein Lebensraum geschaffen und in der Brutröhre die Eier und Pollen für den Nachwuchs abgelegt.Wildbienen mit Insektenhotel unterstützenSie wollen Wildbienen unterstützen? Während unsere Honigbiene Unterstützung von einem Imker bekommt, leben Wildbienen alleine. Das Zuhause der Wildbienen ist vielfältig. Während die Holzbiene Unterschlupf in schmalen Gängen im Holz sucht, fühlt sich die Keulhornbiene in Holzräumen von Pflanzenstängeln wie von Sonnenblumen oder Brombeeren wohl. Doch auch unter der Erde entstehen die Wohnräume der Erd- oder Sandbiene. Wildbienen freuen sich besonders über eine Heimat und geeignete Nisthilfen im Frühjahr. Ein Insektenhotel  bietet dafür die optimale Gelegenheit. Dabei sollten Plastik, Glas oder andere Materialien, aus denen Wasserdampf treten kann, vermieden werden. Egal welche Wildbiene die Nistgelegenheit in Anspruch nimmt – das Insekt bevorzugt vertikale Kanäle gegenüber horizontalen Strukturen. Der Platz an einer sonnigen Stelle, geschützt vor Wind und Regen, ist für das Insektenhotel perfekt.  Auch BAUHAUS unterstützt mit Insektenhotels direkt vor jedem BAUHAUS Fachcentrum heimische Bienen und Insekten.Entdecken Sie noch mehr zum Leben der Bienen und erfahren Sie, wie Sie dem fleißigen Arbeitervolk in Ihrem Garten Unterstützung bieten können. 

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  • Wertvolle Tipps rund um die Gartenbewässerung

    Wasser ist das Elixier des Lebens, nicht nur für uns Menschen. Auch alle Arten von Pflanzen wie Bäume, Sträucher, Blumen und der Rasen brauchen Flüssigkeit um zu überleben. Manche mehr, manche weniger. Wasser unterstützt die Pflanzen bei der Wurzelbildung und dabei, wichtige Nährstoffe zu transportieren. Doch wie gießt man richtig und ab wann muss ich den Garten bewässern? Wir geben Ihnen Antwort auf viele Frage rund um das Thema effiziente Bewässerung im Garten und am Balkon.Im Frühling und Herbst kommen angewurzelte Büsche, mehrjährige Stauden, einjährige Blumen, Gemüse und Rasen normalerweise ohne zusätzliches Wasser aus. Sobald es jedoch wärmer wird, sollte man darauf achten, ob die Pflanzen durstig sind. Das erkennen Sie an krümeligen und rissigen Oberflächen sowie an nachlassenden Farben. Weitere Alamrzeichen für Trockenheit sind Pflanzen mit hängenden Blüten oder Halmen.  Ab wann muss ich den Garten bewässern?Im Winter sollten immergrüne Pflanzen im Beet nur dann gegossen werden, wenn es lange trocken ist. Zu welcher Tageszeit gegossen wird, ist dabei nicht entscheidend. Wichtig ist jedoch, dass im Winter nur dann gegossen wird, wenn der Boden frostfrei ist. Ansonsten kann das Gießwasser gefrieren und der Wurzel der Pflanze Schaden zufügen.Gießen Sie Ihre Pflanzen lieber ein- bis zweimal die Woche mit viel Wasser, statt täglich eine kleine Menge. Dringt das Wasser zudem nicht tief genug in den Boden ein, hat die Pflanze weiterhin Durst. Wichtig ist auch, dass nicht zu einseitig gegossen wird. Geben Sie das Wasser am besten nahe am Wurzelstock der Pflanze hinzu, damit sie in allen Richtungen wachsen kann. Die Blätter der Pflanzen sollten trocken gehalten werden, da sonst ein Pilzbefall droht. Tipp: Alle Wurzeln sind gut mit Wasser versorgt, wenn der Boden etwa 15 cm tief durchfeuchtet wird. Tiefwurzler stillen ihren Durst sowieso aus tiefer liegenden Erdschichten. Versickert das Wasser beim Gießen nicht mehr, dann ist der Boden gut genug durchfeuchtet. Besonders bei Lehmböden kann das schnell passieren.Gießen Sie idealerweise in den frühen Morgenstunden, da hier das Wasser noch direkt zu den Pflanzenwurzeln gelangen kann und die Sonne und die Hitze das Wasser nicht direkt wieder verdunsten lassen. Achten Sie darauf, möglichst keine Blätter zu gießen, da die Wassertropfen dort wie ein Brennglas funktionieren und das Grün damit versengen. Zwischen der Mittagszeit bis in den späten Abend sollte man die Pflanzen nicht gießen. Im Schatten kann früher wieder gegossen werden als in Sonnenlagen.Zur Bewässerung ist Regenwasser ideal, da es kalkarm ist und einen günstigen pH-Wert für Pflanzen aufweist. Wer mit Brunnenwasser gießen möchte, sollte es vorher prüfen lassen. Am einfachsten ist es, das Wasser in einer Regentonne zu sammeln, die man ans Fallrohr anschließt. Damit Mücken keine Eier ins Wasser ablegen und auch ein Algenwachstum unterdrückt wird, sollte die Regentonne abgedeckt werden. Wer das Wasser aus einem Tiefbrunnen bezieht, sollt es vor dem Gießen in einer Regentonne auf Temperatur bringen lassen, da es sonst zu kalt ist und die Wurzeln der Pflanzen einen Schock erleiden könnten. Ob Sie in Ihrer Region einen Bohrbrunnen setzen dürfen, erfahren Sie von der zuständigen Wasserbehörde.Sorgen Sie für eine gute Bodenbedeckung. Da ein freier Boden sehr viel Wasser verdunsten lässt, verhindert eine Bodenbedeckung die Verschwendung von Gießwasser. Bodendecker wie Goldbeeren, Elfenblumen, Bergenien, Kaukasusvergissmeinnicht, Kriechspindel oder Balkan-Storchschnabel eignen sich gut dafür. Unter Sträuchern und Hecken eignet sich eine Mulchschicht gut. Darüber hinaus kann ein automatisches Bewässerungssystem helfen, gezielter zu gießen und damit einer Wasserverschwendung entgegenzuwirken.Für eine optimale Gartenbewässerung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Je nach Größe des Gartens und verfügbarer Zeit können Sie entweder händisch mit der Gießkanne gießen oder auf ein automatisches Bewässerungssystem zurückgreifen. Informieren Sie sich nachstehend über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Bewässerung und holen Sie sich hilfreiche Tipps.  Bewässerungssysteme für den GartenBesonders bei kleinen Gärten, Vorgärten, Terrassen oder Balkonen eignet sich die traditionelle Bewässerungsmethode mit der Gießkanne gut. Um das Wasser gleichmäßig zu verteilen und die Erde nicht mit dem Wasserstrahl wegzuspülen, empfiehlt es sich den Aufsatz der Gießkanne zu nutzen.Größere Flächen, die nur hin und wieder gründlich bewässert gehören, lassen sich mit dem Gartenschlauch gut versorgen. In Kombination mit einer Spritze oder Brause als Aufsatz kann man zudem zwischen verschiedenen Sprühfunktionen von Strahl bis Nebel variieren. Achten Sie beim Kauf eines Gartenschlauchs darauf, dass dieser hochwertig und ausreichend lange ist. Günstige Schläuche knicken gerne ab und lassen sich leicht zusammendrücken. Ein guter Schlauch hat eine gestrickte Netzeinlage, ist robust und gleichzeitig flexibel. Tipp: Ein Schlauchwagen ist standfest, lässt sich wie ein Trolley leicht bewegen und der Schlauch kann schnell und knickfrei aufgewickelt werden.Große Flächen wie Rasen oder geschlossene Beete lassen sich am besten mit dem Rasensprenger bewässern. Wurfweite und Sprühform kann meist eingestellt werden und sollten zum Einsatzgebiet passen. Insbesondere für Rasenflächen sind Regner ideal, da sie flächendeckend und gleichbleibend das Wasser verteilen. Turbinenregner schaffen bis zu 450 m². Mit Hilfe einer Zeitschaltuhr können Sie zudem so fast ein automatisches Bewässerungssystem schaffen.Eine günstige Bewässerungsuhr kann die Bewässerung des Gartens nach Bedarf steuern, spart so Wasser und Geld und kann einfach zwischen Wasserhahn und Schlauch geschaltet werden. Weiters kann ein Rechner als Steuerorgan im Bewässerungssystem mit Hilfe eines externen Sensors den Pflanzen Wasser bringen, wenn sie es benötigen. Er steuert dabei den Regner am Gartenschlauch genauso zuverlässig wie ein großes Bewässerungssystem. Es gibt auch computergesteuerte Bewässerungsanlagen , welche sich einschalten, wenn ein Feuchtigkeitsmesser im Boden Bedarf signalisiert und sorgen dafür, dass an allen Punkten im Garten Wasser verfügbar ist.   Mehr zum automatischen Bewässerungssystem >  Eine weitere Alternative ist die  Tropfbewässerung für Balkon und Terrasse. Diese Systeme bringen das Wasser direkt an die Wurzel der Pflanzen. So erhält jedes Beet und jede Pflanze die richtige Menge an Wasser, da sie punktgenau ganze Pflanzreihen bewässern. Bei den komfortablen Pipeline-/Sprinkler-Systemen werden eine Wasserleitung und (versenkbare) Regner im Garten verlegt.1. Obstbäume häufig bewässern: Obstbäume sind immer dann besonders durstig, wenn sie austreiben oder ihre Früchte anlegen. Wenn der Baum aktiv ist, darf er nicht leiden, da sonst das Obst klein wird oder die Ernte komplett ausfällt.   2. Gurken und Co. richtig gießen: Als Faustregel gilt, dass Kürbis, Gurken und alle anderen Gemüse- und Blumenarten mit großen, fleischigen Blättern besonders viel Wasser brauchen. 3. Wurzelgemüse mit gutem Wasserspeicher: Alles was mit großen Knollen unter der Oberfläche wächst, hat im Regelfall einen guten Wasserspeicher und benötigt wenig Wasser. Dazu gehören zum Beispiel Karotten, Rettich und Co. 4. Spärlich gießen: Sowohl Blumen als auch Bäume sollten direkt nach dem Pflanzen zunächst nicht zu viel Wasser bekommen, da die Wurzeln dadurch träge werden und dies zu einer schlechten Nährstoffaufnahme führt. Frisch gesetzte Pflanzen nur angießen, damit die Wurzeln guten Bodenkontakt haben. 5. Regenmesser nutzen: Ein kurzer Regenschauer bedeutet nicht, dass deshalb nicht mehr gegossen werden muss. Wenn Sie den Regen einkalkulieren möchten, dann hilft ein Regenmesser im Garten, um die Werte zu protokollieren. 6. Am Wurzelstock gießen: Damit sich die Pflanze in alle Richtungen entwickeln kann, sollte immer nahe am Wurzelstock gegossen werden. So bleiben die Blätter trocken, was Pilzbefall vermeidet. 7. Staunässe vermeiden: Um zu überprüfen, ob das Wasser auch in den Boden eingedrungen ist, können Sie mit der Hand oder einer Harke eine Furche in den Boden kratzen und nachsehen, ob die tieferliegende Erde dunkel und feucht ist. 8. Morgens gießen: Damit die Sonne das Wasser nicht gleich wieder verdunsten lässt, bietet sich das morgendliche Gießen an. Der Boden ist hier noch abgekühlt und kann somit das Wasser besser aufnehmen.  9. Kräuter wenig gießen: Kräuter kommen meist aus dem Süden und bevorzugen nährstoffarme, trockene Böden. Zuviel Wasser reduziert außerdem ihren Eigengeschmack. 10. Regenwasser nutzen: Regenwasser schlägt das Leitungswasser um Längen, da es weniger Salz beinhaltet und eine geringere Wasserhärte aufweist. 10 schnelle Tipps: Den Garten richtig gießenPflanzen auf dem Balkon brauchen häufiger Wasser als Beete oder Büsche, weil sie weniger Erde umgibt, die Wasser speichert. Damit Sie sich dennoch lange an farbenfrohen und prächtigen Balkonpflanzen erfreuen können, haben wir nachfolgend einige Tipps für Sie vorbereitet: 1. Achten Sie auf die Regenverteilung, da am Balkon meist nicht alle Pflanzen gleichmäßig nass werden. 2. Nach dem Einpflanzen gießen Sie am besten von oben, später von unten . 3. Verwenden Sie möglichst abgestandenes Wasser und kein frisches Leitungswasser . 4. Gießen Sie mehrmals pro Woche,  wobei Sie oft noch einmal nachgießen müssen. 5. Machen Sie die "Fingerprobe" . Damit können Sie testen, ob die Feuchtigkeit auch den gesamten Blumenkasten durchdrungen hat oder nur an der Oberfläche steht. 6. Gießen Sie vorsichtig und mit weichem Strahl . Ein Gießstab oder eine Regenbrause helfen dabei. 7. Entfernen Sie nach 20 bis 30 Minuten das Restwasser aus den Untersetzern . 8. Tauchen Sie bei komplettem Austrocknen den ganzen Wurzelballen in einen Eimer Wasser, solange bis keine Blasen mehr aufsteigen. 9. Gießen Sie auf dem Balkon (anders als im Garten) nicht zu spät abends . Die Pflanzen könnten über Nacht feucht stehen und Erkrankungen entwickeln.9 Tipps für die BalkonbewässerungEntdecken Sie alles für eine effiziente Bewässerung in Ihrem Garten.

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  • Warum sterben Bienen aus?

    Bienen haben eine weitaus größere und wichtigere Rolle, als viele glauben. Sie liefern uns nicht nur gesunden Honig, sondern sichern ebenso unsere große Vielfalt an Obst- und Gemüsesorten sowie Nüssen und Ölen. Bienen bestäuben ca. 71 von 100 der Pflanzensorten, die über 90 % der weltweiten Nahrungsmittelproduktion ausmachen. Einerseits steigert dies den Ertrag wie beispielsweise beim Kirschbaum um 80 % (im Gegensatz zu ohne Bestäubung), andererseits wird auch die Qualität der Frucht (je stärker die Bestäubung ist umso schöner entwickelt sich dich Frucht) gesichert und Missbildungen vorgebeugt, was den Handelswert erhöht. Bei anderen wirtschaftlich begehrten Kulturpflanzen wie Vanille oder Kakao besteht eine vollkommene Abhängigkeit von der Bienenbestäubung. Ohne die Bienen würden diese Pflanzen nicht wachsen und der Mensch müsste auf diese Lebensmittel verzichten. Der Bienenfleiß ergibt eine Wertschöpfung in unserer Wirtschaft von etwa 200 Milliarden Euro pro Jahr! Warum ist die Biene der beste Bestäuber? Die Bienen sind die einzigen bestäubenden Insekten die blütentreu sind. Das heißt, wenn eine Biene einen Ausflug startet, dann bleibt sie den ganzen Ausflug auf einer Blütengattung. Somit fällt auch die richtige Polle in die passende Blütennarbe, was wiederum die Chance erhöht, dass aus dieser Bestäubung auch eine Befruchtung erfolgt.Bereits vor ca. 20 Jahren begann das weltweite Sterben von Bienenvölkern, welches von Imkern und Naturschützern bemerkt wurde. Als im ersten Schritt nicht feststand, welchen Grund das Bienensterben hat, beobachteten Wissenschaftler folgende Faktoren:Warum und seit wann sterben Bienen?Bienen leben normalerweise in kleinen Lebensräumen, die über eine nicht sehr große Reichweite verfügen. Diese sogenannten Bienenweiden werden von großen Monokulturen in der Landwirtschaft vernichtet. Die einseitige Ernährung und die sinkenden Pflanzenarten im Biotop schwächen die Bienen und ihre Larven. Ebenfalls macht das niedrige Futterangebot sowie einseitige Ernährung von Monoplantagen die Bienen anfällig für Krankheiten.Wie auch wir Menschen bereits bemerken, sinkt die Qualität der Luft in Stadtnähe immer weiter. Viele Tierarten sind aufgrund des Klimawandels vom Aussterben bedroht. Grund dafür ist der Temperaturanstieg, der laut Studien aufgrund der Emissionen viel zu schnell voranschreitet. Die kontinuierliche Steigerung, die Luftverschmutzung und auch der zunehmende Elektrosmog erhöhen den Bedrohungsgrad stetig. Zusätzlich wird auch die Vermehrung eines aus Asien stammenden Schädlings, namens Varromilbe, vermehrt in Österreich beobachtet. Wenn diese einen Bienenstock befallen, spricht man auch von der Varroose. Die Reduktion bzw. der komplette Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel ermöglichen eine bienenfreundliche Gartenarbeit. Moderne Pflanzenschutzmittel, deren Herstellung mit biotechnischen Mittel erfolgen, tragen zum Bienenschutz bei und verhindern das Sterben von weiteren Bienenstämmen.Der erste Schritt, den jeder einzelne für einen nachhaltigen Bienenschutz tun kann, ist die Gestaltung eines bienenfreundlichen Gartens  oder Balkons. Eine abwechslungsreiche Auswahl an früh-, mittel- und spätblühender Pflanzen dient zur Versorgung der Bienen über das ganze Jahr. Dabei kann beispielsweise ein Mix aus Himbeere, Glockenblume und Steinklee eingesetzt werden. Doch auch Thymian, Christrose und Efeu sorgen für eine Abwechslung das ganze Jahr über. Auch ein buntes bienenfreundliches Staudenbeet sorgt für Freude bei den Bienen. Weiterhin trägt der Verzicht von chemischen Pflanzenschutzmittel positiv zu einem bienenfreundlichen Garten bei. Wird beim Kauf auf ein bienenfreundliches Mittel geachtet, werden Bienenvölker durch den Einsatz im Garten nicht bedroht. Weiterhin können Sie heimische Imker unterstützen, indem Sie beim Kauf von Honig auf Regionalität achten. Durch ein Insektenhotel im Garten unterstützten Sie zusätzlich Wildbienen .Wie kann den Bienen geholfen werden?Entdecken Sie noch mehr zum Leben der Bienen und erfahren Sie, wie Sie dem fleißigen Arbeitervolk in Ihrem Garten Unterstützung bieten können.

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  • Trockenblumenstrauß aus dem eigenen Garten

    Blumen lösen gute Laune aus. Damit die Sommergefühle auch im Winter anhalten, können Sie Ihr Blumenmeer aus dem Garten für die kalte Jahreszeit konservieren. Leuchtende Gärten und Balkone sowie bunte Bienenwiesen - der Sommer erstrahlt in allen Farben des Regenbogens soweit das Auge reicht. Die sonnigen Tage sorgen für einen wahren Blütentraum, der stets für gute Stimmung sorgt. Bedauerlicherweise ist diese Blütenpracht nicht von Dauer. Daher können Sie den Blütentraum des Sommers einfangen und sorgen so für die kalte Jahreszeit vor. Dazu sollten Sie rechtzeitig daran denken die geeigneten Blüten und Blumen zu pflücken um anschließend fachgerecht zu trocknen. Dadurch steht dem Sommertraum im Winter nichts mehr im Weg. Wir zeigen Ihnen, welche Blumen sich für einen Trockenblumenstrauß eignen und geben Ihnen Tipps zum Trocknen.Blumen zum TrockenDie Rose ist nicht nur der Klassiker bei Blumensträußen, sondern auch bei Trockenblumen. Sie können auf verschiedenste Arten zum Trocknen verwendet werden. Die Blüte inklusive Stiel und Blätter, die Knospen oder sogar die Einzelblüte eignen sich zum Trocknen. Je nach Wunsch, wie Sie Ihren Wohnraum zieren soll. Lavendel überzeugt mit seinem angenehmen beruhigenden Duft - auch im getrockneten Zustand. Hortensien, Schafgarbe und Schleierkraut geben auch im getrockneten Zustand ein schönes Element zur Dekoration ab. Bei der Schafgarbe sollten die Blätter noch vor dem Trocknen entfernt werden. Lavendel und Schleierkraut wird am besten direkt nach dem Aufblühen geschnitten und anschließend getrocknet.  Pflanzen wie die leuchtend orange Lampionblumen (Physalis alkekengi), die Samenkapseln der Jungfer im Grünen (Nigella damascena) und Mohnblumen verleihen dem Trockenstrauß das gewisse Extra. Und auch Ziergräser verleihen Ihrem Trockenstrauß das gewisse Etwas und können auch alleine als Strauß den Raum dekorieren.Beim Trocknen von Blumen sind Ihnen fast keine Grenzen gesetzt. Probieren Sie einfach aus, ob Ihre Lieblingsblume aus dem Garten auch im getrockneten Zustand ansprechend ist.  Beim Trockenprozess verlieren die Blüten in der Regel ihre strahlende Farbpracht und wechseln in zarte Pastelltöne. Durch die aufhellende Farbentwicklung passen die Trockenblumen zu fast jedem Einrichtungsstil. Pastelltöne – das Evergreen bei TrockenblumenDie Strohblume, im 19. Jahrhundert auch „Immertolle“ oder die Unsterbliche genannt, wirkt schon im Blumenbeet als wäre sie getrocknet. Hier gehen Sie kein Risiko ein, da sie im konservierten Zustand ihre satte Farbe behält. Wie auch bei den anderen Blumen sollte die Strohblume kurz nach der Blüte und nur an trockenen Tagen geschnitten werden.Strohblumen trocknenSo trocknen Sie Ihren Strauß richtigDie ausgewählten Blumen für die Trocknung sollten in voller Blüte stehen. Soll Ihr Blumenarrangement Knospen beinhalten, ist dies mit Strohblumen und Rosen natürlich möglich. Einzelne Blüten stabilisieren Sie mit einem Blumendraht . Bei einer größeren Anzahl an Blumen binden sie diese zu einem lockeren Strauß zusammen und hängen ihn anschließend kopfüber auf. Durch diesen Prozess sorgen Sie dafür, dass die Blumen Ihre Form behalten und die Blätter nicht schlapp herunterhängen. Schützen Sie beim Aufhängen den Strauß vor Regen, Wind und Sonneneinstrahlung. Am besten eignet sich ein Raum mit trockener Luft .Die Blumen trocknenEs dauert bis zu einer Woche bis die Blüten gut getrocknet sind. Wenn die Blätter leicht rascheln, ist der Trockenprozess vollendet. Danach können Sie den Strauß abnehmen und in Ihre individuelle Deko verwandeln. Verarbeiten Sie Ihre Trockenblumen mit Sorgfalt damit die fragilen Blätter nicht brechen.  Es gibt einen einfachen Trick, um die kräftigen Farben der Blüten zu erhalten: Sprühen Sie die Schnittblumen von Stielende bis zur Blüte mit Haarspray an. Für verschiedene Farbnuance können Sie einen Teil mit Haarspray ansprühen und den anderen lassen sie für schöne Pastelltöne unbehandelt, somit kreieren Sie ein breiteres Farbspektrum.Die Weiterverarbeitung der TrockenblumenEntdecken Sie alle Blumen und Gräser für Ihren selbst angepflanzten Trockenstrauß und haben Sie viel Freude mit Ihrer natürlichen Deko.

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  • Tomatenvielfalt auf einen Blick

    Tomaten (Solanum lycopersicum) sind sehr vielseitig in Form, Geschmack, Farbe und Konsistenz. Dabei gibt es bereits mehr als 10.000 Sorten auf der Welt! Auch im heimischen Garten oder am Balkon kann die meist rote Frucht angepflanzt und genossen werden. Wir stellen Ihnen die verschiedenen Samen aus dem BAUHAUS Online-Shop vor und zeigen Ihnen deren Besonderheiten inklusive Tipps.Tomaten werden in verschiedenen Kriterien eingeteilt: Nach der Größe der Früchte, nach der Verwendung, nach Anbaueignung und nach Wuchstyp , wobei letzteres am wichtigsten ist. Dabei gibt es determinierte und indeterminierte Tomatensorten. Determiniert beschreibt, dass die Pflanze irgendwann ein Wachstumsende erreicht. Indeterminiert bedeutet, dass die Pflanze immer weiter wachst, bis sie entweder von uns zurückgeschnitten oder durch die Witterung gestoppt wird. Vorgezogen werden die meisten Tomatensamen von Februar bis April im Innenbereich . Sie brauchen einen sonnigen Standort, eine geeignete Düngung sowie einen großen Abstand von ca. 60-80 cm im Freiland, damit sie genügend Platz zum Wachsen haben. Sie werden meist  Mitte Mai (frostfrei) draußen eingepflanzt  und zwischen Juli bis Oktober geerntet. Bei der Vorstellung der verschiedenen Tomatensamen wird Ihnen auch immer wieder der Begriff "F1-Hybride" über den Weg laufen. Hierbei wurde eine Hybridzüchtung aus zwei Pflanzen erster Generation durchgeführt. Vorteile davon sind zB. Ertragssteigerung, gleichmäßige Früchte oder verschiedene Resistenzen gegen Krankheiten . Ein wesentlicher Nachteil solcher Hybriden besteht darin, dass man die Samen der neuen Pflanzen dann nicht mehr weiterverwenden kann, denn in der 2. Generation (F2) werden die Pflanzen dann ganz unterschiedlich und sind vielleicht auch anfälliger gegenüber Krankheiten.Tomatensorten im ÜberblickCherrytomaten (auch Kirschtomaten genannt) sind perfekt zum Naschen oder auch für zB. Salate. Vor allem die kleineren Sorten sind perfekt für eine Bepflanzung im Kübel auf der Terrasse oder dem Balkon. Sie haben sehr kleine Früchte, die allgemein sehr süß sind. Die Früchte können rund, oval oder länglich sein. Cherrytomaten gibt es auch in verschiedenen Farbvarianten. Es gibt zudem besonders süße Sorten , die vor allem für Kinder bestimmt sind und daher als Kinder- oder Naschtomaten bezeichnet werden.CherrytomatenUmamini : Diese Cherrytomate hat eine wunderbare rosa Farbe und besitzt einen einzigartigen Umami-Geschmack. Sie wird zwischen 150-200 cm groß. Dolcetto : Dieser F1-Hybride strahlt mit einer leuchtend roten Farbe und ist sehr resistent gegen Rissbildung. Die Sorte erreicht eine Höhe von 150-200 cm und überzeugt mit einem sehr süßen Geschmack. Supersweet 100 : Eine schnell reifende Sorte mit langen und vollbesetzten Rispen mit roten Früchten. Sie ist sehr robust und widerstandsfähig gegenüber Tomatenkrankheiten und erreicht eine Wuchshöhe von 100-300 cm. Der Geschmack ist extrem süß und aromatisch-fruchtig. Black Cherry : Anfangs bekommen die Früchte eine braun-grüne Farbe, welche sich nach der Reifezeit dunkelrot färben. Die Pflanze wird etwa 150-200 cm groß. Zuckertraube : Wie der Name schon verrät gedeiht aus diesem Bio-Saatgut eine süße, geschmackvolle und reichtragende Cherrytomate, welche mit tiefroter Farbe erstrahlt. Die Wuchshöhe beträgt bis zu 300 cm. Bolstar Baloe : Ebenfalls ein Bio-Saatgut, ist diese Kirschtomate eine frühreife Sorte mit hellroten, länglich-flachen Früchten, die durch ihre Farbe und Form bestechen. Sie ist sehr ertragreich und wird 150-200 cm hoch. Philovita : Der F1-Hybride weist eine hohe Toleranz gegenüber der Kraut- und Braunfäule auf. Die Tomaten sind saftig, knackig und sehr aromatisch. Die Pflanze wird bis zu 200 cm hoch. Delicacy : Die Cherrytomate hat glänzend rote, pflaumenförmige Früchte. Durch ihren aromatischen Geschmack mit fruchtiger Süße und einer angenehm erfrischenden, säuerlichen Note verdient diese Sorte den Namen 'Köstlichkeit'. Sie wird bis zu 300 cm groß und ist gegen Tomaten-Mosaik-Virus, Samtflecken, Fusarium-Welke und Stemphylium-Blattflecken resistent. Tumbling Tom Red : Tomate einmal ganz anders: Diese Sorte eignet sich sehr gut für die Bepflanzung einer Hängeampel. Da sie nur 20-30 cm hoch, jedoch sehr buschig wird, kann sie trotzdem mit hohem Ertrag und kräftig-würzigen Früchten punkten. Siderno : Dieser widerstandsfähiger F1-Hybride trägt viele schmackhafte Früchte und hat die Form einer kompakten Buschtomate, die sich gut für die Kübelkultur eignet und bis zu 80 cm hoch wird. Die dunkelrote Farbe der Früchte und deren süßer Geschmack machen sie zu einem attraktiven Naschgemüse. Die Sorte ist resistent gegen Fusarium und Verticillium-Welke und die Früchte zudem platzfest. Heartbreakers Vita : Die Früchte dieser Sorte sind herzförmig mit einer ausgeprägten Spitze und leuchtend rot gefärbt. Die Schale ist zart und die Frucht saftig mit einem guten Verhältnis von Süße und Säure. Sie wird 30-40 cm hoch und eignet sich daher gut für die Bepflanzung von Kübeln. Nectar : Die Früchte sind dunkelrot, sehr saftig und haben einen fruchtig-süßen Geschmack. Sie hängen in langen Trauben an den bis zu 300 cm hohen, üppig tragenden Pflanzen. Dieser F1-Hybride ist widerstandsfähig gegen Tomatenmosaikvirus, Samtfleckenkrankheit und Fusarium-Welke. Gourmelito : Die Kirschtomate ist eine wohlschmeckende, runde, rote Tomate mit angenehm süßem Geschmack für Feinschmecker. Die Tomatenpflanze ist sehr wüchsig mit bis zu 200 cm und sehr ertragreich. Charmant : Lange Sträucher mit zahlreichen, fruchtig-süßen Früchten. Ertragreicher und verträglicher F1-Hybride, der zwischen 150-200 cm hoch wird. Summer Sun : Diese gelbe Cherry-Tomate ist süß und wohlschmeckend. Ihr hoher Brixwert (gibt an, wie viel gelöster Zucker sich in einer flüssigen Lösung befindet - je höher, desto süßer die Lösung) überzeugt jeden Tomatenliebhaber. Die Früchte sind im reifen Zustand gelb mit einem leichten grünen Schatten auf der Schale. Wenn sie beim sanften Drücken etwas nachgeben und nicht mehr hart sind, sind sie genussreif. Die Pflanze dieser F1-Hybride wächst kräftig bis zu 200-250 cm hoch und trägt bereits ab Ende Juni reife Früchte. Sie ist resistent gegen verschiedene Tomatenkrankheiten, wie beispielsweise den Tomatenmosaikvirus. Sie eignet sich zum Naschen und als Farbakzent im Salat. Yellow Pearshaped : Diese neue Sorte von Obsttomaten bringt zahlreiche gelbe, birnenförmige Früchte hervor. Die Früchte haben einen Durchmesser von ca. 2,5-3 cm und sind sehr aromatisch. Sie reifen mittelfrüh und eignen sich besonders zum Naschen und Garnieren. Die Pflanze erreicht eine Größe von 100-150 cm.Cocktailtomaten sind meist eine Spur größer als Cherrytomaten, dennoch sind sie perfekt zum Snacken oder für warme Gerichte geeignet. Sie haben einen höheren Ertrag als andere Tomatensorten, da sie sehr viele Früchte tragen.CocktailtomatenDonna : Diese Sorte wird bis zu 60 cm breit. Sie bildet bis zu 10 Früchte pro Traube aus, was sie zu einer guten Ampelpflanze macht. Jede Pflanze trägt durchschnittlich mehr als 100 süße Früchte. Die Pflanzen sind sehr robust und wachsen 20-40 cm in die Höhe. Picolino : Diese Cocktailtomate ist eine besonders schmackhafte Sorte mit mittelgroßen, leuchtend roten Früchten. Sie überzeugen durch ihren kräftigen, würzigen Geschmack und lassen sich vielseitig als Dekoration, zum Grillen oder für Salate verwenden. Sie wird bis zu 180 cm hoch.Wildtomaten sind je nach Sorte kugel- bis kirschförmig, rot oder gelbhäutig und gelten als robuste Tomaten , die weniger anfällig für die Kraut- und Braunfäule sind als andere Tomatenarten. Allerdings unterscheiden sie sich in Anbau und Pflege etwas von anderen Tomaten. Im Gegensatz zu diesen gedeihen Wildtomaten zum Beispiel auch gut auf flachgründigen und trockeneren Standorten im Garten und brauchen deutlich weniger Dünger und Wasser.WildtomatenRed Currant : Die Rote Johannisbeertomate bringt viele leuchtend rote Früchte hervor. Sie schmecken köstlich und sind ein ideales Naschobst für Balkon, Terrasse und Garten. Die Pflanzen bilden bis zu 300 cm lange Triebe und sind ein idealer Sichtschutz. Rote Murmel : Sie ist robust und resistent gegen Kraut- und Braunfäule, wird 150-200 cm hoch und die Früchte schmecken fruchtig süß.Die klassischen Tomaten werden dank ihrer runden Form auch Rundtomaten genannt. Sie sind sehr saftig,  meist rot gefärbt und sehr vielseitig einsetzbar.SalattomatenBocati : Die Sorte hat ein typisches Tomatenaroma mit einem ausgewogenen Verhältnis von Süße und Säure. Es handelt sich um einen F1-Hybriden, der gegen Tomatenmosaikvirus, Samtfleckenkrankheit, Verticillium-Welke, Fusarium-Welke, Fusarium-Fußkrankheit und Echten Mehltau resistent ist und bis zu 200 cm groß wird. Phantasia : Besonders ertragreicher F1-Hybride mit sehr gutem Aroma, die von Natur aus eine hohe Toleranz gegenüber der Kraut- und Braunfäule aufweist. Sie werden bis zu 200 cm groß. Sacher : Diese vergessene Tomatensorte ist mit ihrer schönen rotbraunen Schale ein optisches Highlight. Sie ist sehr ertragreich, kann im Gewächshaus und im Freiland angebaut werden und wird 150-200 cm hoch. Diplom : Diese Rispentomate wird ca. 200 cm hoch und muss an Stäben oder Aluminiumspiralen aufgezogen werden. Regelmäßiges Beschneiden verbessert die Fruchtgröße und die Reife. Matina : Diese frühe, kartoffelblättrige Tomate mit mittelgroßen, leuchtend roten, platzfesten Früchten hat einen angenehm fruchtig-süßen Geschmack. Sie ist geeignet für den geschützten Anbau im Freiland, auf der Terrasse oder im Gewächshaus und wird bis zu 200 cm hoch. Harzfeuer : Die Sorte ist eine aromatische Stabtomate, die sich durch einen sehr frühen Ertrag auszeichnet. Die Hybridsorte erreicht eine Wuchshöhe von ca. 180 cm, die Früchte sind mittelgroß und reifen gleichmäßig rot ab. Rondino : Diese klassische rote Salattomate bringt mittelgroße, sehr gleichmäßige Früchte hervor. Sie haben einen hohen Lycopingehalt und überzeugen durch ihren süßen Geschmack, der sich hervorragend für Salate, Aufläufe und viele andere Gerichte eignet. Die gute Haltbarkeit und Lagerfähigkeit nach der Ernte ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Es handelt sich um einen F1-Hybriden, der gegen viele Tomatenkrankheiten, wie z.B. die Kraut- und Braunfäule, resistent ist und eine Wuchshöhe von bis zu 200 cm erreicht. Tigerella : Eine alte, wüchsige Sorte mit rot-goldgelb gestreiften, mittelgroßen Früchten, die angenehm süßsäuerlich schmecken. Wächst im Freiland, im Gewächshaus, unter geschützten Dächern und in Töpfen auf dem Balkon. Für einen sicheren Ertrag werden die Seitentriebe ausgebrochen. Sie erreicht eine Höhe von bis zu 200 cm. Fantasio : Ertragreicher F1-Hybride mit intensiv roten Früchten, sehr schmackhaft und vor allem sehr tolerant gegen die gefürchtete Kraut- und Braunfäule. Geeignet für den geschützten Anbau im Freiland, im Gewächshaus oder in Töpfen auf dem Balkon bei einer Höhe von bis zu 200 cm. Zur Ertragssicherung sollten die Seitentriebe immer ausgebrochen werden. Goldene Königin : Die goldgelbe Tomate ist samenfest und hat einen intensiven, aromatischen Geschmack. Sie ist eine Bereicherung für jeden Tomatenliebhaber. Die Früchte sind rund und haben einen Durchmesser von ca. 6-8 cm. Sie sind sehr platzfest. Um den Ertrag zu sichern, sollten die Seitentriebe regelmäßig entfernt werden. Die Pflanzen erreichen eine Größe von 150-200 cm. Green Zebra : Diese Sorte hat einen kräftigen, hohen Wuchs von 150-200 cm. Die runden Früchte sind mittelgroß und ungewöhnlich gelb-grün gestreift. Sie wirken sehr dekorativ und machen Rohkostsalate bunt und abwechslungsreich. Die Tomaten eignen sich ideal für den Anbau im Freiland, auf dem Balkon und im Gewächshaus. Um die Ertragssicherheit zu gewährleisten, sollten immer die Seitentriebe entfernt werden (ausgeizen).Nachdem sich einige Blätter und Blütenstände gebildet haben, hören bei Buschtomaten oder Strauchtomaten die Triebe auf zu wachsen. Dafür wachsen dann Seitentriebe mit weiteren Blütenständen. Dadurch sind die Pflanzen stark verzweigt und gleichzeitig kompakter als Stabtomaten. Aus diesem Grund eignen sich Strauchtomaten sehr gut für die Kübelkultur . Die Seitentriebe werden bei diesen Tomaten in der Regel nicht ausgebrochen. Strauchtomaten gelten als weniger ertragreich als Stabtomaten. Aufgrund ihrer Standfestigkeit sind Stützen in der Regel nicht erforderlich.Busch- & StrauchtomatenTotem : Ein früher, sehr süßer und aromatischer F1-Hybride. Optimal für die Kultur in Ampeln, großen Töpfen oder Balkonkästen, wobei ein windgeschützter Standort von Vorteil ist. Die Seitentriebe werden nicht ausgebrochen und die Pflanze wird 50-60 cm hoch. Vilma : Ertragreiche Balkontomate für Terrasse, Beet und Topf. Braucht wenig Platz und Pflege, kein Ausbrechen der Seitentriebe und kein Stützen. Die vielen roten Früchte sind knackig und schmecken angenehm aromatisch. Die ertragreichen Pflanzen sind von Natur aus widerstandsfähig gegen Krankheiten, Kälte und Nässe und erreichen ein Höhe von 60 cm.Fleischtomaten sind große Früchte mit vielen Kammern und wenig Fruchtfleisch. Sie erreichen ein Gewicht von 100 g bis über 1 kg . Fleischtomaten reifen im Allgemeinen spät und benötigen viel Wärme und Sonnenlicht. Daher werden sie bevorzugt in Ländern mit sehr warmem Klima angebaut.FleischtomatenGigantomo : Mit dieser Sorte ist der Anbau der größten und schwersten Fleischtomaten der Welt möglich. Sie können bis zu 1 kg schwer werden und überzeugen durch ihr eindrucksvolles Aussehen und ihren aromatischen, kräftigen Geschmack. Für mehr Stabilität sollte die Pflanze unbedingt gestützt werden, da sie bis zu 200 cm Höhe erreichen kann. Sie ist resistent gegen Verticillium-Welke und Fusarium-Welke. Deko : Stark gerippte, ochsenherzförmige Früchte mit fruchtigem Aroma. Sehr widerstandsfähiger F1-Hybride, welcher für Freiland und Gewächshaus geeignet ist. Wuchshöhe 150-200 cm. Buffalosun : Diese Fleischtomate ist eine frühe Sorte, die sehr ertragreich ist und süß schmeckende Früchte hervorbringt. Die einzigartigen gelben Früchte mit rötlicher Flammenfärbung bestechen durch ihr interessant marmoriertes, zartes Fruchtfleisch und wenig Kerne. Es handelt sich um einen F1-Hybriden, der gegen viele Tomatenkrankheiten resistent ist, insbesondere gegen die Kraut- und Braunfäule. Sie erreicht eine Wuchshöhe von ca. 100-150 cm und benötigt zur besseren Standfestigkeit eine Stütze. Corazon : Große, dicke F1-Hybriden, auch Ochsenherz-Fleischtomate genannt. Die Früchte sind innen fleischig, saftarm und süß mit wenigen Kernen. Die einzelne Frucht wiegt oft über 200 g. Anbau im Freiland, Gewächshaus oder unter Schutz und zur Ertragssicherung werden immer die Seitentriebe ausgebrochen. Marmande : Mittelfrühe, wohlschmeckende Fleischtomate mit orangeroten Früchten. Die Früchte erreichen ein Gewicht von 200-500 g, sind mehrkammrig und daher sehr schnittfest. Besonders geeignet für Salate und zum Grillen. Die Pflanze wird bis zu 160 cm groß. Honey Moon : Diese Sorte zeichnet sich besonders durch die rosa Farbe der fleischigen, wohlschmeckenden und süßen Früchte aus. Sie erreicht ein Gewicht von 250-300 g. Die Fleischtomate ist sehr robust mit verschiedenen Resistenzen und erreicht eine Höhe von 150 bis 200 cm. Pyros : Kleine Fleischtomate mit runden, roten, platzfesten Früchten und einem Fruchtgewicht von ca. 150 g. Die Tomate ist tolerant gegen Kraut- und Braunfäule und sehr gut für den geschützten Anbau im Freiland geeignet. Sie wird 150-200 cm hoch. Delizia : Schmackhafte, dickfleischige Fleischtomate vom Typ 'Marmande'. Ein F1-Hybride mit orangeroten Früchten und grünem Kragen, die bis zu 200 g wiegen können. Die Pflanzen sind resistent gegen Fusarium und Mosaikvirus, zur Ertragssicherung werden immer die Seitentriebe ausgebrochen und die Pflanze selbst wird 150-200 cm hoch. Saint-Pierre : Beliebte französische Fleischtomatensorte mit reichem Ertrag an großen, sehr schmackhaften Früchten. Nicht nur in Scheiben ideal für frische Sommersalate und Brot, sondern besonders für Suppen, zum Grillen, Füllen und Kochen geeignet. Die Pflanze wird 90-120 cm hoch.Roma-Tomaten haben längliche, zylindrische Früchte. Wegen ihrer Form werden sie auch „Eiertomaten“ genannt. Diese Sorten haben wenig Kerne und viel Fruchtfleisch , weshalb Sie sich gut zum Einmachen, Kochen und zur Herstellung von Soßen und Ketchup eignen. Sie können aber auch frisch verzehrt werden. Die San Marzano-Tomaten sind nach einem Ort in Italien benannt und haben eine längliche Frucht mit einer Taille, die ihnen die Form einer Flasche verleiht. Daher werden sie auch „Flaschentomaten“ genannt. Sie haben ein sehr trockenes, mehliges Fruchtfleisch , wodurch sie beim Kochen festbleiben und auch zum Grillen verwendet werden können.Eier- & Flaschentomaten (San Marzano & Roma)Pozzano : Eine typische San Marzano-Tomate mit langen, flaschenförmigen Früchten. Die hellroten Früchte eignen sich hervorragend für frische Salate. Der ertragreiche F1-Hybride, der bis zu 200 cm groß wird, eignet sich für den Gewächshaus- und Freilandanbau und ist resistent gegen das Tomatenmosaikvirus sowie gegen Verticilium- und Fusarium-Welke. Die Früchte sind viel weniger anfällig für Blütenendfäule und Platzen als andere San Marzano-Tomaten. Agro : Die Sorte ist ein mittelfrüher F1-Hybride mit gesundem Wuchs. Die bis zu 10 cm langen, ovalen Früchte eignen sich hervorragend zum Grillen, Kochen und Einlegen. Die Pflanze wird 150-200 cm hoch. Roma VF : Mittelhohe, mittelspät reifende Tomate mit pflaumen- bis eiförmigen, festfleischigen Früchten. Besonders geeignet zum Kochen und Grillen sowie zur Herstellung von Tomatenmark und Tomatensaft. Roma VF ist widerstandsfähig gegen einige Bodenkrankheiten und wird 100-150 cm groß. Ravello : Diese Sorte ist eine pflaumenförmige Mini-Tomate, mit großer Widerstandsfähigkeit gegen Platzer und Blütenendfäule. Sie ist ein tiefroter F1-Hybride, bildet sehr gleichmäßig lang geformte Früchte von guter Festigkeit aus und wird 150-200 cm groß. Sie ist ausgezeichnet im Geschmack.Nun haben Sie einen kleinen Einblick in die Welt der Tomaten und deren Sorten bekommen. Jetzt sind Sie an der Reihe - welche spezielle Sorte darf dieses Jahr in Ihren Garten einziehen?

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  • Tolle Urlaubsideen für den Sommer

    Die Urlaubsplanung steht an und die Möglichkeiten sind beinahe unbegrenzt. Wird es heuer ein Städtetrip, ein Strandurlaub, lieber etwas Action mit einer Radtour und Camping oder doch lieber auf entspannt auf der eigenen Terrasse? Egal für was Sie sich entscheiden, wir zeigen Ihnen einige Möglichkeiten und wie Sie Ihren Urlaub noch entspannter oder aufregender gestalten können. Für viele heißt es definitiv: Zuhause ist es doch am schönsten! Und genau das soll es auch sein. Denn Zuhause soll ein Ort sein, an dem Sie vom Alltag runterkommen und entspannte Tage verbringen können. Vor allem im Sommer, wenn wir wieder viel im Freien sind, wollen wir Zuhause zu einer wahren Wohlfühlatmosphäre gestalten. Egal ob die Terrasse noch gemütlicher werden, der Pool für noch mehr Badespaß sorgen oder der Griller für wahre Genussmomente stehen soll, wir zeigen Ihnen, wie Sie TOP ausgerüstet in den Sommer starten können.Urlaub Zuhause genießenDamit Sie den Sommer Zuhause mit Kindern auch so richtig genießen können, sind vor allem ausreichend Unterhaltung und Möglichkeiten zum Auspowern wichtig. Vor allem im Sommer wollen wir die Zeit draußen so richtig genießen und die Kleinen erkunden spielerisch die Welt. Mit Spielgeräten wie Spieltürme, Sandkästen, Matschküchen und Co. können Sie Ihnen viele Optionen zum Entdecken und für fantasievolle Stunden geben. Wenn Sie einen Pool im Garten haben, dann gibt es auch hier viele tolle Beschäftigungsmöglichkeiten mit Schwimmtieren .Spielspaß für die KleinstenJa, am Balkon kann es sicherlich sehr heiß werden im Sommer, vor allem wenn er südlich ausgerichtet ist. Jedoch sind die Morgen- und Abendstunden dafür am schönsten für ein ausgiebiges Frühstück oder gemütliche Stunden mit Freunden bei einem Glas Wein. Mit ein paar Handgriffen wird auch der kleinste Balkon zur geschützten Wohlfühloase und lädt zu Entspannung ein. Mit geeignetem Sonnenschutz , bequemen Balkonmöbeln    und individueller Deko wird ein kleines Paradies im Freien geschaffen.Balkonien lässt grüßenIm Heimatland, aber auch im Ausland, kann der Urlaub auch aktiv und naturnah gestaltet werden. Die Fahrräder werden eingepackt, das SUP im Kofferraum verstaut oder das Zelt für einen flexiblen Urlaub mitgenommen. Im Freien unterwegsRadfahren macht bei fast jedem Wetter Spaß und auch im Sommer sind Radtouren sehr beliebt. Egal ob Sie etwas weiter wegfahren, um unbekannte Strecken zu erkunden oder ob Sie von Zuhause aus losfahren, einige Dinge wie Flick- und Werkzeug dürfen auf keinen Fall bei der nächsten Radtour fehlen!    Mehr erfahren >Auf die Räder, fertig, Los!Abkühlung gefällig? Dann darf das SUP, ein Kajak oder Schlauchboot im Urlab nicht fehlen! So kann die Zeit am Wasser aktiv genutzt werden und auch Kinder können toll an der Beschäftigung teilnehmen. Zudem kommt man mit diesen praktischen Begleitern weiter hinaus aufs Meer oder kann sich treiben lassen im Fluss oder am See.   Mehr erfahren >Spaß auf dem WasserNatur – Sommer – Freiheit, das alles steht für einen Campingurlaub. Genießen Sie Ihren Urlaub mit purer Flexibilität und viel Natur. Laue Sommernächte vor dem Wohnwagen oder Zelt, den praktischen Grill anwerfen und einfach nur die Zeit im Wald, am See oder anderen Plätzen genießen. Campingurlaube sind Entspannung und Abenteuer zugleich. Wir geben zwar einiges auf wenn wir mit dem Zelt unterwegs sind, trotzdem gibt es einige Dinge, wie Sie Ihren temporären Wohnplatz ein wenig heimeliger machen können.Naturverbundenheit beim CampingSind Sie schon bereit für Ihren nächsten Urlaub? Dann entdecken Sie weitere Inspirationen und Tipps für eine perfekte Zeit Zuhause oder in der Natur.

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  • Tolle Ideen zum Balkonkästen bepflanzen

    Balkonpflanzen lassen Ihren Balkon erstrahlen. Die Kombination vieler verschiedener Blumen in Balkonkästen ergeben einen wunderbaren Blickfang. Im folgenden Beitrag finden Sie 5 tolle Ideen, wie Sie die Kästen bepflanzen können. Sobald in den Nächten keine Forstgefahr mehr besteht, können Sie sich an das Bepflanzen Ihres Balkons kümmern. Um auf Nummer sicher zu gehen, schützen Sie Ihre frisch eingepflanzten Blüher mit Schutzfolie und -vlies. Die gelben Kapmargeriten (Osteospermum), violetten, weißen Petunien und der blaue Salbei zaubern in Ihrem Balkonkasten einen wunderschönen Farbkontrast. Kapmargeriten sind knallig gelb und können bis zu 50 cm hoch werden, sind mehrjährig, aber frostempfindlich, weshalb sie auch besonders in frostigen Nächten geschützt werden müssen. Die zweifarbigen Musterung Petunie (Petunia) lockert den Balkonkasten auf und sorgt für Frische. Für die perfekte farbliche Abrundung im Kasten, sorgt der kräftig-blaue, aufrechtwachsende Mehlige Salbei (Salvia farinacea). Dieses ziehen nicht nur bewundernde Blicke auf sich, sondern locken Bienen an.Schwedensommer im Balkonkasten mit KapmargeritenDer kleine, aber üppig blühende, blaue Männertreu (Lobelia) wächst auch ohne kompletten Sonnenschein im Halbschatten. Die Triebe werden bis zu 40 cm lang und wachsen nach unten. Im Balkonkästchen kommen nicht nur die blauen Männertreublüten vor, sondern auch weiße. Die Kombination beider Farben wirkt himmlisch. Tipp: Eine Düngung mit der halben Dosierung ist völlig ausreichend.  Im Weiteren befinden Sie noch Hängebegonien (Begonia) in dem Pflanzkasten. Besonders modern sind lachsrosafarbene Blüten, welche eine schönen Abrundung schaffen. Belagonien gehören zu den Dauerblüher und bevorzugen schattige oder halbschattige Plätzchen.  Schatten-Romanze mit MännertreuDer Balkonkasten besteht zum Großteil aus den aus Südafrika stammenden weißen und blauen Kapmargeriten (Osteospermum). Die roten Sorten der Kapmargerite öffnen auch nur bei Sonnenschein ihre Blüten, an sonnenfreien Tagen verschließen sie sich komplett. Kapmargeriten kennen Sie möglicherweise auch unter anderen Namen Kapkörbchen, Dimorphotheca oder Mittagsblume. Hier wurden zusätzlich noch rosafarbene Kapmargeriten gepflanztund auch der würzige Thai- Basilikum (Ocimum) findet seinen Platz. Er kann für Suppen, Soßen oder Salate verwendet werden.Balkonkasten mit Farb-DreiklangDas holzig, rustikakle Hochbeet ist prall gefüllt mit rosa und weißen Geranien (Pelargonium) sowie Schneeflöckchen. Die weißen Geranien werden zusammen mit den rosafarbenen in das Hochbeet gesetzt. Für das beste Ergebnis ist es wichtig, einen sonnigen Platz für das Beet am Balkon zu finden und auf eine regelmäßige Düngung zu achten. Die Schneeflockenblume (Bacopa) – auch Schneeflöckchen genannt – fühlt sich auch an sonningen Ort wohl. Zusätzlich dürfen Sie auf ein stetiges Gießen nicht vergessen.    Hochbeet-Blumenkasten mit Landlust-FlairSollte Ihr Balkon im Halbschatten liegen, eignet sich das Männertreu (Lobelia), welches auch im Teilschatten wächst. Jedoch ist mit prächtigeren Blühten an einem Sonnenplatz zu rechnen. In der Mitte befinden sich die rosafarbene Geranie. Den Gegenpol zur Lobelia bildet ein leuchtendes Zauberglöckchen (Calibrachoa).  Blumenkorb mit harmonischer FarbkompositionIn den Sommermonaten kommen Sie oftmals nicht aus, Ihre Pflanzen zweimal zu gießen. Um dem entgegenzuwirken, eignen sich Balkonkästen mit integriertem Wasserspeicher . Anstatt sich mühsam um das Gießen zu kümmern, brauchen Sie nur den Wasserspeicher auffüllen und die Balkonblumen steuern selbst die Wasserversorgung. Voraussetzung für das verwenden eines Wasserspeichers ist, dass die Erde durchwurzelt sein sollte. Das heißt, dass frisch eingesetzte Pflanzen die ersten vier Wochen noch händisch gegossen werden müssen. Mittags gegossen, abends wieder durstig?Entdecken Sie die Vielfalt der Blumen für Ihren Balkon sowie Tipps zur Gestaltung eines Pflanzparadies auf kleiner Fläche.

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  • Tipps zur Vorbereitung auf den Frühling im Garten

    Die ersten Sonnenstrahlen locken uns nach den kalten Wintermonaten bereits in den Garten, auf die Terrasse oder den Balkon. Es ist Zeit, die Gartenvorbereitungen für den Sommer zu beginnen. Der März eignet sich optimal für den Schnitt von Sträuchern und Obstbäumen. Auch die Reinigung der Terrasse oder dem Balkon vom Schmutz, der sich über den Winter angesammelt hat, ist jetzt angebracht. Wenn dann die warmen Frühlingstemperaturen kommen, kann man den Kaffee am Nachmittag auch schon draußen in Ruhe genießen.Saftige Birnen, rote Äpfel oder auch süße Beeren aus dem eigenen Garten schmecken besonders gut. Um eine möglichst große Ernte zu erzielen, empfiehlt es sich im März die Obstgehölze und Sträucher im Garten zurückzuschneiden sowie abgestorbene Äste zu entfernen. Auch das Schneiden von Hecken ist für den neuerlichen Austrieb und die Form sehr wichtig. Der Zuschnitt sorgt dafür, dass die Bäume und Sträucher wieder ordentlich wachsen und gedeihen.Zuschnitt von Sträucher und BäumeDer Baumschnitt erfolgt zwischen Fruchtbildung und Triebwachstum , um einen Neuaustrieb des Baumes und zahlreiche Blüten zu begünstigen. Nachdem beschädigte, kranke oder tote Triebe entfernt wurden, erfolgt eine Überprüfung des Baumes auf Äste, die sich kreuzen und sich dadurch gegenseitig verletzen können. Der Zuschnitt von nach innen wachsenden oder zu dichten Ästen sorgt dafür, dass dem Baum oder Strauch neuer Raum und zusätzliches Licht geschenkt wird. Ein Rückschnitt von Pflanzen trägt positiv zum Wachstum bei und lässt diese zudem akkurat und gepflegt aussehen.Vorsicht: Nicht bei allen Sträucher und Bäume trägt der Zuschnitt im Frühling positiv zum Wachstum bei. Beispielsweise erfolgt bei Frühjahrsblühern wie Felsenbirne oder Flieder der Zuschnitt erst nach der Blüte im Spätsommer . Sommer- und Herbstblüher wie Hibiskus, Hortensien, Indigosträucher, Sommerflieder oder Buschklee werden vor dem neuen Austrieb im Frühling gekürzt. Ziersträucher wie Magnolien oder Goldregen bevorzugen ein natürliches Wachstum. Damit der Gehölzschnitt seinen Zweck erfüllt, ist die Auswahl des passenden Werkzeugs bzw. Geräts abhängig von der Art der Schneidearbeit besonders wichtig. Je nach Größe des Baumes oder Strauches sowie der Dicke der Äste variiert die Größe der Schneideblätter und der Griffe beim Werkzeug. Für den Baumschnitt mit einer hohen Stammlänge funktionieren am besten Baumscheren , die über kräftige und kurze Klingen verfügen. Die langen Griffe der Baumscheren ermöglichen eine hohe Reichweite und sorgen dafür, dass jeder Ast des Baumes erreicht wird. Scheren mit kurzen, spitzen Blättern und kurzen Griffen eigenen sich für den Zuschnitt von empfindlichen Pflanzen und Blüten mit schmalen Ästen.Das richtige Werkzeug für den PflanzenzuschnittAuch die Heckenschere spielt für den regelmäßigen Zuschnitt von Hecken eine wichtige Rolle. Die Heckenschere unterstützt Gärtner dabei, die Sträucher in die richtige Form zu bringen. Für den Feinschnitt kommt die Gartenschere zum Einsatz, die ein einfaches Auslichten von Hecken, Sträuchern, kleinen Bäumen und Pflanzen ermöglicht.Nachdem der Winter vorbei und der letzte Schnee geschmolzen ist, kommt wieder die Terrasse zum Vorschein und schreit nach einem Frühjahrsputz: Die Holzdielen sind mit Moos bedeckt und auf der gepflasterten Terrasse befinden sich Algen und Schmutz. Eine Grundreinigung im ersten Schritt befreit die Terrasse von grobem Schmutz und setzt die Voraussetzung für eine gepflegte Terrasse, die Raum für Erholung bietet. Dafür gibt es verschiedene Methoden, um auch hartnäckige Beläge lösen zu können. Eine Terrasse aus Pflastersteinen lässt sich mit einem Hochdruckreiniger schnell und wirksam reinigen. Besonders hartnäckiger Schmutz kann mit geringer körperlicher Anstrengung entfernt werden. Während Holzterrassen aus Hartholz ebenfalls mit dem Hochdruckreiniger gereinigt werden können, empfiehlt sich bei Weichholzböden der Griff zur Bürste. Aufgrund des hohen Wasserdrucks richten sich bei der Reinigung die Holzfasern der Weichholzdielen auf. Die Oberfläche wird dadurch zwar blitzschnell sauber, aber auch angreifbar und empfindlich für Algen und Schmutz .Terrasse frühlingsreif machenWurden die Gartenmöbel über den Winter im Haus, in der Garage oder im Gartenhaus zum Schutz vor Frost und Kälte gelagert, ist es nun an der Zeit diese auszuwintern. Über den Winter sind die Möbel oftmals verstaubt, schmutzig oder mit Spinnweben überzogen - je nach Material bietet sich die Möglichkeit an, die Gartenmöbel mit einem Hochdruckreiniger zu reinigen. Das Reinigen zahlt sich aber nur dann aus, wenn man noch mit seinen alten Möbeln zufrieden ist.Gartenmöbel auswinternNachdem die ersten Sonnenstrahlen uns nach den kalten Wintermonaten auf die Terrasse locken, gewinnt auch der Sichtschutz vor neugierigen Blicken von Nachbarn oder Passanten an Bedeutung. Besonders der Einsatz von verschiedenen Varianten an Sichtschutz lassen sich optisch in das Konzept der Terrasse integrieren und eignen sich für einen wirkungsvollen Schutz vor fremden Blicken . Freistehende Sichtschutzelemente oder Zäune aus Bambus, Schilfrohr oder Holz erfüllen eine optimale Sichtschutz-Funktion. Die Kombination mit einer dauerhaften Terrassenüberdachung oder einer schnell montierten Markise sorgt gleichzeitig für einen effektiven Sonnenschutz.Sicht- und Sonnenschutz anbringenSind Sie schon bereit für den Frühling? Dann entdecken Sie jetzt das umfangreiche BAUHAUS Sortiment für einen erfolgreichen Start in die neue Gartensaison.

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  • Tipps zur Brandverhütung bei Adventkranz, Weihnachtsbaum & Co.

    Kerzen strahlen Gemütlichkeit aus und gehören zur Adventszeit wie selbstgebackene Plätzchen und der Evergreen „Last Christmas“ von Wham! Doch echte Flammen auf dem Adventkranz oder am Weihnachtsbaum verursachen jedes Jahr tausende Wohnungsbrände. Was Sie tun können, damit Ihre Weihnachtsdekoration nicht in Flammen aufgeht, welche Alternativen es gibt und wie Sie sich richtig verhalten, wenn der Adventkranz brennt, erfahren Sie hier.Zum Jahresende brennt es häufiger in Wohnungen und Häusern als im Frühjahr oder Herbst. Häufige Auslöser: Teelichter und freistehende Kerzen , Adventkränze aus Tannenzweigen und Weihnachtsbäume . Mit diesen Vorsichtsmaßnahmen lassen sich Zimmer- und Wohnungsbrände vermeiden: Kerzen nie unbeaufsichtigt brennen lassen und beim Verlassen des Raumes löschen. Kerzen immer senkrecht und sicher aufstellen - abgebrannte Kerzen auswechseln. Haustiere und Kinder von Kerzen fernhalten. Kerzen löschen, nicht ausblasen, da glühende Partikel auf Tannenzweige und Dekoration fallen und diese sich noch nach Stunden entzünden können. Adventkranz oder Weihnachtsgesteck auf eine feuerfeste Unterlage aus Metall, Glas oder Porzellan stellen. Immer ein geeignetes Löschmittel griffbereit haben - einen Eimer Wasser, eine Löschdecke oder einen handlichen Hausfeuerlöscher . In Wohn- und Schlafräumen unbedingt einen Rauchmelder installieren. Tipp: Tannennadeln enthalten ätherische Öle und trocknen mit der Zeit aus. Dadurch sind sie leicht entzündlich, die Brandgefahr steigt mit der Anzahl der Verwendungstage. Damit das Reisig länger frisch bleibt, den Adventkranz über Nacht auf Balkon oder Terrasse lagern und regelmäßig mit einem Wasserzerstäuber besprühen.Brandschutz-Tipps für den AdventkranzAm wichtigsten ist es, dass Sie im Vorhinein schon durch verschiedene Sicherheitsvorkehrungen (wie oben) verhindern, dass der Adventkranz überhaupt in Brand gerät. Praktisch sind hier auch Kerzenhalter aus Holz, Keramik oder Metall. Sollte das nadelige Schmuckstück doch einmal Feuer fangen, gilt es Folgendes zu beachten:  Möglichst ruhig bleiben und nicht in Panik geraten. Die Situation schnell einschätzen: Kleine Brandherde mit einer Löschdecke oder einem nassen Tuch ersticken, große Brandherde mit einem Feuerlöscher bekämpfen. Wenn das Feuer trotz beherzter Löschversuche außer Kontrolle gerät und sich rasch ausbreitet: Türen und Fenster schließen, Haustürschlüssel holen, Wohnung verlassen und 122 anrufen - unbedingt auch Mitbewohner und Nachbarn warnen! Wenn Personen in Brand geraten: Am Weglaufen hindern und am besten mit einem Feuerlöscher löschen, dabei nie ins Gesicht zielen! Andernfalls das Feuer vorsichtig mit Decken ersticken.Wie wird ein brennender Adventkranz richtig gelöscht?An Heiligabend soll der Weihnachtsbaum besonders hell strahlen und Kerzen sind auch hier tolle Stimmungsmacher. Damit es jedoch nicht zum Weihnachtsbaumbrand kommt, beachten Sie folgendes: Den Weihnachtsbaum erst kurz vor dem Fest kaufen, damit er nicht trocken und damit leicht entflammbar ist - regelmäßiges Gießen verhindert, dass der Baum austrocknet. Den Baum mit Sicherheitsabstand zu brennbaren Stoffen wie Vorhängen oder Polstermöbeln aufstellen - auch Geschenke können als Brandbeschleuniger wirken. Keine klassischen Echtwachskerzen verwenden, sondern LED-Weihnachtsbaumkerzen - Brandgefahr ausgeschlossen! Wenn Sie verständlicherweise nicht auf brennende Kerzen verzichten wollen, dann verwenden Sie hochwertige Kerzen. Stellen Sie sie nicht zu dicht nebeneinander auf und lassen sie nie unbeaufsichtigt! Tipp: Beim Anzünden von Christbaumkerzen gilt die Faustregel: oben anfangen und nach unten arbeiten - beim Löschen umgekehrt.Advent, Advent, der Weihnachtsbaum brennt!Entdecken Sie alles für ein stimmungsvolles, sicheres Weihnachtsfest.

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  • Terrassendielen aus Holz auf dem Balkon verlegen

    Schaffen Sie sich die optimale Basis für angenehme Stunden auf dem Balkon – mit einem neuen, selbst verlegten Bodenbelag aus echtem Holz.

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  • Stilvolle Balkon- & Terrassengestaltung für Ihre neue Wohlfühloase

    Bereits die ersten Sonnenstrahlen verlocken dazu, den gesamten Tag draußen zu verbringen. Die Terrasse und der Balkon spielen dabei den Dreh- und Angelpunkt, um die Seele im Freien baumeln zu lassen. Unabhängig davon, ob man lieber den ganzen Tag auf der Liege entspannen oder das nächste Buch auf den gemütlichen Loungemöbeln verschlingen möchte, ist eine nach eigenen Vorlieben gestaltete Terrasse die Voraussetzung für angenehme Stunden. Neue Gartenmöbel bringen wieder Schwung in das zweite Wohnzimmer. Dafür gibt es verschiedene Stile für unterschiedliche Geschmäcker. Ob die klassisch moderne Variante, der gemütliche Landhausstil oder doch das klare skandinavische Design, wir zeigen Ihnen die verschiedenen Stilrichtungen inklusive Inspirationen für mehr Gemütlichkeit.Für den modernen Stil sind klare und lineare Formen sprechend, die das Gesamtbild zwischen Gebäude und Terrasse aufeinander abstimmen. Dabei steht nicht die Natürlichkeit der Terrassengestaltung im Vordergrund, sondern es wird ein architektonischer Stil angestrebt. Moderne Lösungen knüpfen dabei nahtlos an das Haus und den Innenraum an. Großformatige Betonplatten oder Granitplatten als Terrassenbelag in Kombination mit modern wirkenden Gartenmöbelsets aus Kunstoffgeflechte und Aluminium strahlen Großzügigkeit und Ruhe aus und vervollständigen die klare Formsprache des modernen Stils. Für Dachterassen oder Loggias lässt sich das moderne Konzept adaptieren. Beeindruckende Loungebereiche entstehen mit wenigen Handgriffen. In Verbindung mit minimalistischer Dekoration wie stilvollen Außenlampen oder kleinen Tischen aus Metall erreichen Sie ein zeitloses und klassisches Wohlfühlambiente unter freiem Himmel.Terrasse im klassischen und modernen StilPassende Produkte für moderne Eleganz:Der skandinavische Stil repräsentiert das nordische Lebensgefühl und zeichnet sich durch organische Formen und natürliche Materialien aus. Typisch für den Stil sind die Weiß- und Grautöne, die sich vielseitig kombinieren lassen und im Sommer auf jeder Terrasse für skandinavischen Flair sorgen. In Kombination mit den hellen und freundlichen Farben können durch verschiedene Naturholztöne Akzente gesetzt werden und laden zum Entspannen und zu gemütliche Stunden mit Familie und Freunde im Sommer ein. Ein besonderes Highlight der Serie ist die Verbindung von Stahl und behaglichen Sitzauflagen, die für moderne Einfachheit stehen und dabei auf verschnörkelte Verzierungen verzichtet. Doch auch Gartenmöbel aus Holz, Bambus oder Rattan eignen sich für den natürlichen skandinavischen Stil und bilden durch schöne Accessoires den gelungenen Mix. Mit den reduzierten, jedoch klaren Formen entsteht eine aufgeräumte Wohlfühloase , die Leichtigkeit und Glück ausstrahlt. Besonders gut lassen sich in den Scandi-Stil Blockbohlenhäuser aus nordischem Nadelholz bzw. Fichte integrieren, um auch Gartenutensilien, Werkzeuge, Fahrräder oder auch die motorbetriebenen Gartengeräte auf der Terrasse bzw. im Garten verstauen zu können. Skandinavischer Stil sorgt für GemütlichkeitPassende Produkte für skandinavischen Charme:Gartenmöbel aus Holz oder Geflecht geben der Terrasse oder Loggia den modernen Landhausstil und schaffen eine besonders natürliche Atmosphäre . Um diesen ländlichen Effekt zu erreichen, eignen sich besonders rustikale Möbel aus einem PE-Geflecht oder Rattan in Kombination mit Holz. Besonders auszeichnend für die Landhaus-Terrasse ist die Liebe zum Detail , welche durch verschiedene Deko-Elemente wie Gießkannen oder Eimer zum Vorschein kommt. Auch eigenen sich für den Landhausstil alte Gefäße oder Gegenstände aus dem Haushalt, die beispielsweise zur Blumenvase umgestaltet werden und sich so zu einem Hingucker verwandeln. Eine Gartenliege oder eine Gartenbank aus Holz verstärkt das verspielte und romantische Landhausambiente. In Verbindung zu den wetterfesten Holzmöbeln kann als Bodenbelag ein Naturstein oder auch eine warme Holzvariante gewählt werden. Kleiner Tipp: Lassen Sie sich bei der Gestaltung einfach von der Natur inspirieren!Pure Natürlichkeit auf der Terrasse mit dem LandhausstilPassende Produkte für gemütliche Stunden:Sonne, Strand und Meer. Griechenland ist mit seinem strahlenden Weiß und dem tiefen Blau ein Sehnsuchtsland für einen erholsamen Urlaub. Wenn man einmal dort gewesen ist, möchte man am liebsten gar nicht mehr weg. Aber auch die längsten Ferien sind einmal zu Ende. Doch das ist kein Grund, traurig zu sein. Die endlose Sommerstimmung der Ägäis lässt sich auch auf der eigenen Terrasse im heimischen Garten genießen. Mit einem rustikal-gemütlichen Stil im authentisch-mediterranen Look fühlen Sie sich wie auf dem Olymp! Naturstein und ein paar Pflanzen runden das Ambiente ab. Der griechische Stil zeichnet sich durch ein Gefühl von Leichtigkeit und eine Prise Meeresluft aus. Der mediterrane Einrichtungsstil ist hell, reduziert und lädt zum Träumen ein.   Mehr zum Greek Style >Mediterranes Flair im griechischen StilIst jedoch für große Sitzlandschaften oder Loungemöbel-Sets im Garten oder am Balkon kein Platz, kann auch unabhängig von der Größe mit praktischen und platzsparenden Balkonmöbeln eine bestimmte Stilrichtung umgesetzt werden. Hauptsache gemütlich! Loungemöbel, kleinere Möbel und Sitzgruppen können ebenso zu einem zweiten Wohnzimmer werden! Sommerlicher Flair kann auch durch kleine passende Tische und Stühle erreicht werden.Gartenmöbel für kleine FlächenVerschiedene Deko-Elemente machen die Terrasse oder den Balkon erst so richtig heimelig und können für eine schöne Atmosphäre an Sommerabenden, lauen Frühlings- und Herbsttagen sorgen. Mit einer Lichterkette, Fackeln, Laternen oder anderen  Beleuchtungen für den Außenbereich  wird eine tolle Stimmung erzeugt und lädt zu langen Gesprächen oder gemütlichen Stunden draußen ein. Falls es dann doch einmal kälter werden sollte, sorgen kuschelige Kissen, große Decken oder Dekofelle für mehr Behaglichkeit. Outdoor-Teppiche  vervollständigen nicht nur das Gesamtbild, sondern sind besonders praktisch bei kalten oder heißen Fliesen.  Mit ein paar Handgriffen wird die Terrasse oder der Balkon im Nu zu einem zweiten Wohnzimmer im Freien und lädt nach der Arbeit zu gemütlichen Stunden ein. Die richtige Deko für eine stimmungsvolle AtmosphäreSind Sie auf den Geschmack einer neuen Garnitur gekommen? Dann entdecken Sie jetzt alles für Ihre Wohlfühloase inklusive Tipps und Tricks zum Bau und zur Pflege.

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  • Spätsommer im Garten - Alle Arbeiten auf einen Blick

    Der letzte Sommermonat ist angebrochen, doch die Gartensaison ist noch lange nicht vorüber. Wir zeigen Ihnen, auf was Sie sich diesen Monat freuen können und welche Arbeiten im Gemüse-, Obst-, Ziergarten und anderen Bereichen noch anstehen.Nun ist der Zeitpunkt gekommen, an dem viele, verschiedene Gemüsesorten erntereif sind. Jedoch können Sie auch noch viele Sorten einpflanzen und aussäen. Sollte der August trocken und heiß ausfallen, so ist eine effiziente Bewässerung das A und O. Wenn Ihre Beete bereits leer stehen uns Sie keine Nachkultur geplant haben, so können Sie nun bis über den Winter eine Gründüngung wie die Phacelia, ausbringen. So wird Ihr Boden verbessert, vor Austrocknung geschützt und lockt zudem Nützlinge an. Mit unserem Pflanzkalender behalten Sie den Überblick über alle wichtigen Infos von der Aussaat bis zur Ernte rund um Kräuter, Gemüse und Obst.   Zum Pflanzkalender >   Aussaat Im August können vor allem Gemüsesorten für den Herbst ausgesät werden. Winterheckenzwiebeln, Winterrettich oder Chinakohl sowie verschiedene Salate und Spinat (Sorte "Matador").   Einpflanzen Auch Jungpflanzen wie Salate, Chinakol, Brokkoli, Kohlrabi und Co. können noch ins Beet ziehen.   Ernte Tomaten, Paprika, Gurke, Zucchini, Karotten, Auberginen, Bohnen, Kartoffeln, Salate und noch viel mehr kann nun geerntet werden. Ernten Sie Ihr Gemüse regelmäßig, damit Sie den Zeitpunkt der Reife nicht übersehen und Schädlinge sowie Krankheiten keine Chance haben.Gemüsegarten im AugustAuch der Obstgarten hat sich schon seit einiger Zeit in einen wahren Naschgarten verwandelt. Verschiedene Beeren sowie Äpfel, Birnen, Mirabellen, Pfirsiche, Pflaumen sowie Wassermelonen sind nun erntereif. Wenn der Pfirsichbaum zu dicht wächst, können Äste nach der Ernte zur Auslichtung gestutzt werden. Die Weintrauben werden nun mit einem feinmaschigen Beutel vor Vögeln und Wespen geschützt. Bei Ribisel und Stachelbeere werden nach der Ernte einige alte Triebe (erkennbar am dunklen Holz) bzw. zu dicht stehende Triebe nahe dem Boden abgeschnitten, damit die Sträucher auch im nächsten Jahr wieder viel Energie für neuen Wachstum und Früchte haben. Damit Ihre Himbeeren nicht die Himbeerrutenkrankheit befällt, sollten Sie fertig abgeerntete Ruten abschneiden. Und bei Erdbeeren heißt es wie schon im Juli – jetzt ist die Zeit für neue Pflanzen. Egal ob Ableger oder komplett neu gekauft, wenn Sie nun Erdbeeren einsetzen, können Sie sich schon auf das nächste Jahr voller süßer Früchte freuen.Obstgarten im AugustViele Stauden und Blumen bereichern uns nun mit ihrer vollen Blüte – Sommerflieder, Duftnessel, Nachtkerze und Co. sind dabei. Achten Sie nach der Blüte immer auf einen Rückschnitt, sofern Sie die Samen nicht sammeln wollen. Vor allem in regnerischen Zeiten beugt dies Krankheiten vor. Lavendel wird nach der Blüte um ein Drittel zurückgeschnitten und auch abgeblühte Triebe von Rosen können getrimmt werden, um das Blütenwachstum anzuregen. Auch die Taglilien werden nach der Blüte und sobald ihr Laub braun wird ca. 10-15 cm über dem Boden abgeschnitten. Auch Hecken wie Liguster oder Hainbuche können jetzt bei starkem Wuchs geschnitten werden und Stauden, die im Frühjahr geblüht haben, können nun vorsichtig geteilt und somit vermehrt werden.Ziergarten im AugustDer Rasen wird im Sommer nicht allzu oft bzw. auch nicht zu kurz gemäht, da ihm Trockenperioden sonst zu sehr zusetzen würden. Mit einem Bewässerungssystem wird der Rasen im August regelmäßig und kontrolliert mit Flüssigkeit versorgt und strahlt so weiterhin in saftigem Grün.Rasen im AugustRingelblume, Fetthenne, Sonnenhut, Astern, Bergminze, Malven, Margeriten und viele weitere Blumen zeigen Ihre prachtvolle Blüte und locken unzählige Insekten in unseren Garten. Beete, Ecken und Töpfe mit einer bunten Vielfalt an Stauden locken nicht nur verschiedene Insekten an, sondern haben oft auch den Vorteil, dass unterschiedliche Blühzeiten für längere Zeit Nahrung und Lebensraum für viele Nützlinge schafft. Auch im August gilt wieder – Vogeltränken aufstellen und regelmäßig frisches Wasser nachfüllen. Zusätzlich können Sie schon langsam wieder Igelhäuser platzieren, sofern Sie diese über den Sommer verstaut haben. Vom Baumschnitt übriggebliebene Äste eignen sich besonders gut für eine Wildhecke, wo sich Insekten und Tiere Richtung Winter einquartieren können.Wildtiere & Insekten im AugustWie viele weitere Arbeiten ist auch das Abfischen von Algen aus dem Gartenteich eine never ending story. Fadenalgen sollten regelmäßig abgefischt werden, damit sich kein Schlamm bilden kann. Achten Sie jedoch darauf, dass sich in den Algen oft Wasserinsekten oder Molche einnisten. Legen Sie die abgefischten Teile daher in Ufernähe auf einen Stein oder Steg, damit die Insekten wieder ihren Weg ins Wasser finden. Wasserpumpen halten das Wasser in Bewegung, erhöhen den Sauerstoffgehalt und verhindern vor allem in kleineren Teichen die Algenbildung. Kontrollieren Sie im August vor allem auch immer die Wasserqualität und entfernen Sie abgestorbene Pflanzenteile regelmäßig.Gartenteich im AugustDa es im August zu längeren Trockenperioden kommen kann, ist es auch am Balkon und der Terrasse wichtig, Kübelpflanzen regelmäßig zu gießen. Sonnensegel, Sonnenschirme und Co. schützen nicht nur uns, sondern auch unsere Pflanzen zusätzlich vor der intensiven Sonneneinstrahlung.Balkon & Terrasse im AugustKräuter haltbar machen: Um Wachstum voranzutreiben, können Sie Ihre Kräuter regelmäßig zurückschneiden. Dabei können Sie die abgeschnittenen Teile haltbar machen, indem Sie sie trocknen (mittels Luft oder Dörrautomat), einfrieren (in Öl oder zerkleinert) oder sie direkt zu Pestos oder Saucen verarbeiten. So haben Sie länger etwas von Ihren Kräutern. Kräuter vermehren: Rosmarin, Lavendel, Basilikum oder andere Kräuter können Sie nun auch durch Stecklinge vermehren. Dazu schneiden Sie ca. 10 cm lange Triebe ab, entfernen die untersten Blätter und stecken sie in feuchte Erde. Idealerweise werden die Stecklinge in der Nacht vor niedrigeren Temperaturen (unter 20 °C) geschützt, indem Sie unter die Anzuchthaube, ins Gewächshaus oder nach drinnen ziehen. Halten Sie die Erde stets feucht, damit sich Wurzeln bilden können. Samen sammeln: Einige Blumen sind nun auch schon verblüht und bilden fleißig Samen. Sobald die Blumenköpfe braun werden, können Sie beispielsweise Ringelblume, Tagetes, Kornblume und Co. ernten und die Samen für nächstes Jahr trocken lagern. Sammeln Sie die Samen an trocknen Tagen und nicht zu früh (nicht vor dem braun werden), da sich der Samen ansonsten nicht vollständig entwickeln konnte. Krankheiten & Schädlinge erkennen: Kontrollieren Sie auch Ihre Pflanzen regelmäßig auf etwaige Befälle, damit Sie schnell handeln und eine Ausbreitung rechtzeitig verhindern können. In unserem Artikel „ 8 Gemüsekrankheiten & Schädlinge “ erfahren Sie mehr.Weitere Arbeiten im AugustAuch im August sollten Sie bei all der Gartenarbeiten nicht auf sich selbst vergessen. Überarbeiten Sie sich nicht an heißen Tagen und lassen Sie Ihre Seele gemütlich in Ihrem Naturparadies baumeln.

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  • Sonnensegel, Vorhänge & Co. maßgefertigt für Ihre Bedürfnisse

    Sommerzeit bedeutet viel Zeit im Freien zu verbringen, die Natur zu genießen und einfach mal gemütlich abzuschalten. Dabei kann es in der direkten Sonne schon ziemlich heiß werden und auch ungebetene Blicke häufen sich. Zu unserem Schutz und auch als optisches Highlight gibt es hochwertigen Sicht- und Sonnenschutz von easy2shade by Soliday, der dank Maßfertigung perfekt in Ihr Zuhause passt. Dabei können Sie unterschiedliche Ausführungen sowie Farben und Maße wählen, die keine Wünsche mehr offen lassen.    Jetzt Sonnenschutz online konfigurieren >Für den perfekten Sonnenschutz eigenen sich Sonnensegel. Sie sind nicht nur optisch ein Highlight, da Sie uns im Tagtraum  auf ein Boot im Meer versetzen, sondern sind auch je nach Material wasserabweisend. So kann das Sonnensegel auch als Alternative für die Markise dienen. Stabil montiert erstrahlt das Sonnensegel in verschiedenen Farben, je nach den eigenen Bedürfnissen. Zusätzlich haben Sie auch die Wahl verschiedener, aufrollbarer Sonnensegel, die den Auf- und Abbau noch leichter gestalten.Sonnensegel für Balkon und GartenRaffbare Sonnensegel sind die perfekte Ergänzung für Ihre Pergola im Garten. Sie bieten UV-Schutz und sind teilweise wasserdicht. Sie sorgen für eine tolle Optik und sind in Kombination mit Outdoorvorhängen ein toller Rückzugsort im Alltag. Dabei können Sie verschiedene Stoffraffungen, Materialien, Farben sowie Befestigungen wählen und das Raffsegel so groß wie erforderlich konfigurieren.Raffsegel für eleganten SonnenschutzDie Sonne scheint, die Vögel zwitschern und der Wind fängt sich in den Vorhängen. Outdoorvorhänge sind ein toller Sonnen- und vor allem Sichtschutz und kreieren eine verträumte Umgebung, in der man die Seele baumeln lassen und dem Wind lauschen kann. Dabei haben Sie auch bei den Outdoorvorhängen schier grenzenlose Möglichkeiten beim Online-Konfigurator und können neben verschiedenen Materialien und Farben auch unterschiedliche Führungssysteme wählen. Egal wie lang oder hoch Sie die Vorhänge benötigen, das Ergebnis ist eine besondere Atmosphäre für viele private und entspannte Augenblicke.Outdoorvorhänge für entspannte MomenteAuch die Balkonverkleidung soll keine Wünsche offenlassen. Sie dient nicht nur als Sichtschutz, sondern auch als Windschutz und verschönert Ihren Balkon. Je nach Anforderung können Sie auch hier wieder zwischen verschiedenen Ausführungen wie Dreieck, Rechteck, Trapez oder Viereck wählen. Zudem stehen Ihnen unterschiedliche Materialien zur Verfügung sowie über 60 Farben.Balkonverkleidung nach MaßWind- und Sichtschutz ist nicht nur am Balkon willkommen, auch auf der Terrasse und im Garten ist ein zusätzlicher Schutz vor ungewollten Blicken angenehm. Kombiniert mit Vorhängen oder Sonnensegeln lassen sich tolle Plätze schaffen, die neben Gemütlichkeit auch für Schutz vor Außen sorgen. So lässt sich auch auf kleinerem Raum eine private Atmosphäre erschaffen, die zum Verweilen einlädt.Wind- & Sichtschutz für Balkon, Terrasse & GartenLassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie die Möglichkeiten, die Ihnen maßgeschneiderte Sonnensegel, Vorhänge und Co. bieten.   Jetzt Sonnenschutz online konfigurieren >Momente im Freien geschützt genießen

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  • Sonnenschirme - Beschattung für heiße Tage

    Sonnenschirme haben sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt: aus einem einfachen Schirm, der eher Ähnlichkeit zu einem großen Regenschirm hatte, wurde ein Sonnenschutz-Element mit modernem Design, ausgeklügelter Mechanik und aus hochwertigen Materialien. Heutzutage haben die meisten Sonnenschirme unbegrenzte Verstellmöglichkeiten inklusive Senk- und Neigungsfunktion, um sich optimal vor der Sonneneinstrahlung zu schützen. Zusätzlich fungieren die Sonnenschirme mittlerweile auch als anschaulicher Farbtupfer im Garten oder auf dem Balkon. Ihr Schattenplatz im SommerDie Sonne wandert – jedoch hat der Sonnenschirm meistens seinen festen Platz. Durch die neuen Technologien und Designs kann der Sonnenschirm schnell und einfach an den Stand der Sonne angepasst werden – ohne das Sie den Schirm groß verschieben müssen. Bis zu 360° drehbar, teilweise horizontal verschiebbar und die Fähigkeit in diverse Richtungen zu knicken – durch diese Eigenschaften bietet Ihnen Ihr neuer Schirm zu jeder Tageszeit Schatten an Ihrem Lieblingsort im Garten oder auf der Terrasse. Da die meisten Schirme auch bereits sehr platzsparend und wendbar sind, lassen sie sich auch gut auf Ihrem Balkon integrieren und bieten Ihnen einen gemütlich SchattenplatzSchutz vor UV-Strahlen Die Hauptaufgabe des Sonnenschirms liegt nicht nur darin einen Schattenplatz am Balkon oder im Garten zu zaubern, sondern der Schirm bietet auch einen wertvollen Schutz vor der UV-Sonneneinstrahlung. Wie gut der Sonnenschutz ist, hängt vom Material ab. Die meisten Sonnenschirme verfügen über einen UV-Schutz mit einem Faktor von über 40.   Zusätzlicher Schutz bei Regen  Sommerschauer kühlen die Außentemperaturen nicht zwingend ab, sodass der Garten oder Balkon auch bei regnerischen Verhältnissen genutzt werden kann. Die meisten modernen Sonnenschirme sind aufgrund Ihrer hochwertigen Materialien auch wasserdicht und können nicht nur bei heißem Sommerwetter, sondern auch zum Schutz vor Regen genutzt werden. Bitte beachten Sie dafür die Produktbeschreibung des Sonnenschirms, ob Ihr neuer Schirm auch wirklich wasserfest ist.Für einen festen Stand Ihres Sonnenschirms ist der richtige Schirmständer das um und auf. Je nach Bedarf, Schirmart und Nutzung können sich für die optimale Standfestigkeit Rasendornen, Granitschirmständer oder klassische Schirmständer, die Sie mit Wasser befüllen, eignen.  Damit Ihnen der Schirm am Balkon nicht vom Wind weggetragen wird, können Sie den Schirm zusätzlich mit Balkonklammern befestigen.  Standfestigkeit am BodenEntdecken Sie die das vielfältige Sortiment von BAUHAUS im Bereich Sonnenschirme und genießen Sie zukünftig heiße Tage im geschützten Außenbereich.

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  • Sonnenliege bauen

    Auch Balkon oder Terrasse wollen stylish eingerichtet sein – etwa mit dieser selbst gebauten Sonnenliege aus Holz und geflochtener Liegefläche aus Gurtbändern.

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  • Sommerlicher Hitzeschutz für Mensch, Tier, Haus & Garten

    Sommersonnenschein und Wärme werden jedes Jahr aufs Neue sehnlichst erwartet. Aber mit den zunehmenden Wetterextremen häufen sich auch lang anhaltende Hitzeperioden mit Rekordtemperaturen und intensiven UV-Strahlen. Diese können sowohl bei Mensch und Tier das Wohlbefinden und die Gesundheit beeinträchtigen, als auch an und in Gebäuden und im Garten Schäden anrichten. Wohn- und Büroräume heizen sich unerträglich auf, kühle Schattenplätze werden rar, die Elektronik spielt verrückt, der Benutzer am Bildschirmarbeitsplatz ist geblendet, Gartenmöbel bleichen durch intensive Sonnenstrahlung aus und Pflanzen im Garten vertrocknen. Während für Gärten, umliegende Parkanlagen und Wälder das Brandrisiko steigt, verwüsten plötzlich auftretende Hitzegewitter mit Starkregen, Hagel und heftigen Windböen die Natur. Damit Sommersonne, intensive Sonnenstrahlung und Rekordtemperaturen nicht zum Belastungsrisiko werden, ist ein den hohen Temperaturen angepasstes Verhalten sowie Hitzeschutz, Blendschutz und UV-Schutz unerlässlich. Wie genau Sie der Hitze in Haus und Garten die kalte Schulter zeigen können, erfahren Sie hier. Gefühlt das ganze Jahr über freuen wir uns auf den Sommer und auf die Sonnenstrahlen, aber bei übermäßigen Sonnenbaden riskieren wir einen Sonnenbrand oder sogar einen Sonnenstich . Allein die hohen Temperaturen reichen aus, um den Körper schnell an seine Belastungsgrenze zu bringen. Schwere Kost, eiskalte Getränke und körperliche Anstrengungen belasten dann den Kreislauf zusätzlich. Meiden Sie deshalb das Sonnenbad und sportliche Aktivitäten in den Mittagsstunden, trinken Sie genügend Wasser und kühlen sich zwischendurch ab. Schützen Sie vor allem empfindliche Kinderhaut vor zu viel Sonne. Auch ältere Menschen, chronisch Kranke und jene, deren Allgemeinzustand bereits angegriffen ist, kommen mit der starken körperlichen Beanspruchung durch die Hitze nicht zurecht. Neben guter Sonnencreme mit hohem UV-Lichtschutzfaktor ist luftige, aber langärmlige Kleidung inklusive Sonnenhut ein wirksamer Schutz bei praller Sonne – für Groß und Klein. Und selbst wenn das Spiel der Kinder im hochsommerlichen Garten fröhlich ist, auch hier besteht die Gefahr einer Hitzeerschöpfung oder eines lebensgefährlichen Hitzschlags. Gönnen Sie sich und den Kindern Pausen im Schatten, Abkühlung, Getränke und vitaminreiche, leichte Snacks .Hitzestress für Mensch und Tier vermeidenRötet sich die Haut und wird gar über Unruhe, Nacken- oder Kopfschmerzen geklagt, sind dies Anzeichen für einen Sonnenbrand beziehungsweise einen Sonnenstich. Dann hilft nur eins: Raus aus der Sonne, Abkühlung durch feuchte Tücher oder kühle Duschen, Trinken und Ruhe. Bei Apathie, Erbrechen oder gar Bewusstlosigkeit ziehen Sie unbedingt einen Arzt hinzu! Was für Menschen gilt,  gilt bei Rekordtemperaturen auch für Tiere . Egal ob Hund, Katze, Kaninchen oder Kanarienvogel, auch sie brauchen Schatten, Abkühlung, Ruhe, genügend Trinkwasser und frisches Futter. Bedenken Sie, dass die Sonne wandert und der Platz für das Haustier, der eben noch schattig und kühl aussah, sich wenig später in der prallen Sonne befinden und damit zur tödlichen Falle werden kann. Besondere  Vorsicht ist im Auto  geboten. Lassen Sie deswegen  niemals  Kinder alleine im Fahrzeug zurück – und sei es nur für kurze Zeit. Auch Hunde oder andere Haustiere sollten  auf keinen Fall im Auto in der Sonne  zurückgelassen werden. Bemerken Sie ein Kind oder ein Haustier allein in einem in der Sonne geparkten Fahrzeug, alarmieren sie die Polizei oder die Feuerwehr oder – wenn  unmittelbare Lebensgefahr  droht – schlagen Sie im Rahmen der Notfallhilfe die Scheibe ein.Sind die Außentemperaturen dauerhaft hoch, verwandeln sich viele Häuser und Wohnungen in wahre Backöfen und sorgen für schlaflose Nächte – Dachgeschosse sind davon besonders betroffen. Um die Hitze auf ein erträgliches Maß herabzusenken, gilt es die Wärme erst gar nicht hereinzulassen, mit Sonnenschutz für Beschattung zu sorgen und zum richtigen Zeitpunkt zu lüften! Zudem ist eine gute Dämmung das A und O für einen guten Gebäude-Hitzeschutz. Mit der Wahl des richtigen Dämmstoffes sorgen Sie darüber hinaus auch im Winter für einen ausreichenden Schutz vor Wärmeverlusten. So bieten etwa Dämmmaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen (beispielsweise Holzfasern) oder mineralische Dämmplatten gleichzeitigen Schutz vor Hitze im Sommer und vor Kälte im Winter. Mit außen liegenden Beschattungssystemen reduzieren Sie die Sonneneinstrahlung durch Fenster um bis zu 75 Prozent. Wer nur die Möglichkeit hat innen liegenden Sonnenschutz anzubringen, kann zusätzlich auf spezielle Sonnenschutzfolien zurückgreifen. Sie absorbieren die UV-Strahlung, machen die Räume aber gleichzeitig dauerhaft dunkler. Hilfreich und gleichfalls kostengünstig sind Laubbäume, Hecken und Sträucher nahe am Haus, die im Sommer Schatten sowie ein angenehmes Mikroklima spenden und im Winter das kostbare Sonnenlicht durchlassen. Aber auch Sonnensegel , Sonnenschirme , Markisen , Pavillons und Co. vor Fenstern und Türen helfen, um die Hitze ein wenig abzuschirmen.Wenn das Haus zum Backofen wirdLüften Sie die Räume möglichst nachts (zwischen 3-6 Uhr früh), wenn es draußen kühl ist, und nutzen die Verdunstungskälte durch Schalen mit Wasser und feuchten Laken vor den Fenstern. Stellen Sie außerdem überflüssige elektrische Geräte wie PC und Fernseher als zusätzliche Wärmequellen ab. Sollte all dies keine Erleichterung bringen, hilft natürlich eine  Klimaanlage . Ein Ventilator hingegen kann bei großer Hitze keine Kühlung verschaffen, aber immerhin für einen angenehmen Luftzug sorgen. Das Wohnklima können Sie auch einfach per Knopfdruck oder vollautomatisch mithilfe von Licht-, Temperatur- und Wettersensoren regulieren. Im  Smart Home  schließen und öffnen sich Fenster, Rollläden und Hitzeschutz-Markisen oder starten Klima- und Belüftungssysteme je nach Außentemperatur und Sonnenstand und bevor sich der Innenraum zu sehr aufheizt.Bei lang anhaltender Trockenheit und Hitze steigt die Brandgefahr – besonders dort, wo nicht gewässert wird oder nicht gewässert werden kann. Vermeiden Sie dann unbedingt offenes Feuer und Funkenflug und gehen Sie achtsam mit allem um, was einen Brand verursachen kann: Der Holzkohlegrill, eine weggeworfene Zigarette, die herumliegenden Scherben einer zerbrochenen Flasche und andere Dinge können sich schnell in eine Gefahr verwandeln. Selbst Rasenschnitt, Heu und Stroh bergen ein erhöhtes Brandrisiko, da bei frisch geschnittener Biomasse ein Gärungsprozess einsetzen kann, dessen Hitze durch die sommerlichen Temperaturen nicht entweicht. Der so entstehende Wärmestau kann Schwelbrände verursachen. Auch hier gilt es, wachsam zu sein. Je nach Region veröffentlichen Forstämter oder die Ämter für Katastrophenschutz Warnungen beziehungsweise Warnstufen. Verstöße haben meist ein hohes Bußgeld zur Folge. Wenn Sie sehen, dass andere durch ihr Verhalten gegen Brandwarnungen verstoßen oder ein Brandrisiko eingehen, sprechen Sie diese freundlich und zivilcouragiert darauf an. Viele Menschen sind lediglich nicht informiert und haben keine Vorstellungen von der Gefahr. Bei Bränden informieren Sie die Feuerwehr über 112. Beugen Sie auch auf dem eigenen Grün vor, in dem Sie den Garten gut wässern. Damit Sie nicht ständig daran denken müssen und vor allem wenn Sie auf Urlaub sind, gibt es praktische Bewässerungssysteme wie die Tropfbewässerung oder Sprinklersysteme, die mittels Bewässerungscomputer voll automatisch Ihren Garten mit Flüssigkeit versorgen. Auch die Bäume an der Straße freuen sich an heißen Tagen über eine Wasserspende – vor allem wenn die Stadt selbst mit dem Bewässern nicht mehr hinterher kommt.Brandgefahr durch Hitze und TrockenheitAuf sprunghaft angestiegene Sommertemperaturen folgen gerne plötzliche Hitzegewitter mit Starkregen, Hagel und Blitzschlag sowie kräftigen Windböen. Bei Hitzegewittern sollten Sie das Haus nicht verlassen. Werden Sie allerdings unterwegs überrascht, halten Sie sich von Bäumen fern , da diese Blitze anziehen, besonders wenn sie aus der Umgebung herausragen. Durch die vorhandene Feuchtigkeit im Baum besteht die zusätzliche Gefahr, dass bei einem Blitzeinschlag das Holz regelrecht explodiert oder Äste herabfallen. Im offenen Gelände suchen Sie den tiefsten Punkt auf, um dort mit zusammengezogenen Füßen in die Hocke zu gehen und halten Sie zu anderen Personen Abstand. Lassen Sie den Regenschirm zu, dieser könnte in der Umgebung herausragen und so für den Blitz ein Ziel sein. Wer beim Baden im Schwimmbad oder See vom Gewitter überrascht wird, soll sofort raus aus dem Wasser – Baden ist während eines Gewitters lebensgefährlich. Geschlossene Kraftfahrzeuge hingegen wirken wie ein Faradayscher Käfig und bieten absoluten Schutz gegen einen Blitzeinschlag. Wenn Sie können, setzen Sie sich in ein Auto – stellen Sie das Fahrzeug aber nicht direkt neben einen Baum. Blitz, Hagel, Starkregen und Windböen können auch in Haus und Garten Verwüstungen anrichten. Beugen Sie vor, indem Sie etwa kranke und besonders alte Bäume im Frühjahr oder Spätherbst entasten oder notfalls fällen (mit Genehmigung der Naturschutzbehörde der Gemeinde). Da Blitzeinschläge auch häufig Haushaltsgeräte durch elektrische Überspannung schädigen, entweder den Stecker ziehen oder Blitzschutzstecker verwenden.HitzegewitterHohe Temperaturen und entsprechend hohe Sonneneinstrahlung machen den Pflanzen im Garten zu schaffen. Sie bekommen einen Sonnenbrand und Pflanzengewebe stirbt ab. Diese sogenannte Nekrose zeigt sich meist durch gelbe, ockerfarbene bis braune Flecken an Blättern und Gräsern. Auch Gemüse und Früchte verfärben sich oder werden weich und matschig. Entfernen Sie kranke Pflanzen oder abgestorbene Pflanzenteile und verbrannte Stellen im Rasen regelmäßig, um Pilz- oder Schädlingsbefall sowie Moos- oder Unkrautbildung zu vermeiden. Gewöhnen Sie Pflanzen grundsätzlich langsam an die Sonne, vor allem wenn sie aus dem geschützten Winterquartier kommen. Nutzen Sie Schattierungsnetze oder Sonnensegel während der heißen Mittagsstunden. Auch Gemüse, Obststräucher und Gewächshäuser können auf diese Weise bei einem Übermaß an Sommersonne schattiert werden. Bodendeckende Pflanzen oder Mulch im Beet verhindern die schnelle Verdunstung und wirken sich positiv auf nützliche Bodenlebewesen aus. Neben Schatten können aufgestellte Behälter mit Wasser oder das bewässern des Weges die Temperaturen kurzzeitig um ein bis zwei Grad Celsius senken und die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Aber Achtung: Wassertropfen wirken bei großer Sonneneinstrahlung wie Brenngläser. Um Verbrennungsschäden an Pflanzen zu vermeiden, sollte das Gießen grundsätzlich in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden geschehen. Bequem ist hier eine automatische Bewässerungsanlage. Dauerhaft unterhalb der Grasnarbe verlegte Versorgungsleitungen und computergesteuerte Sprenger lassen es dann regnen, wie Sie es vorgeben. Und wer in der heißen Jahreszeit Regentonnen für die Bewässerung nutzt oder einen Gartenteich für ein günstiges Mikroklima besitzt, hat gut vorgesorgt.Der heiße Sommer im GartenDie Hitze macht nicht nur uns zu schaffen, auch der Elektronik setzt sie gehörig zu – besonders im Auto. Hier kann die Luft im Fahrzeuginneren in der Sonne bis auf 60 Grad ansteigen. Für Handys, Navigationsgeräte und Tablets droht bei derartiger Hitze das Akku-Aus beziehungsweise der vorzeitige Verschleiß durch die doppelt so schnell ablaufenden elektrochemischen Prozesse. Parken Sie deshalb den Pkw am besten in einer Garage oder im Carport . Zum Schutz vor Überhitzung im Wageninneren gibt es auch Sonnenblenden und spezielle Tönungsfolien . Hitze und ElektronikSommer, Sonne, Hitze und dann wieder Regen, Wind und Kälte setzen Oberflächen und Gewebe im Außenbereich sowie Tür- und Fensterrahmen gehörig zu. Sie werden porös, bleichen aus und bekommen Risse, die wiederum für Algen, Pilze, Flechten, Moose und Larven vom Hausbock beste Bedingungen bieten. Umso wichtiger ist eine professionelle Pflege. Mit hochwertigem Holzschutz , Stein-Versiegelungen , Fassaden-Balkon-Imprägnierungen oder Markisen-Imprägnierungen für natürliche und synthetische Stoffe wie Leinen, Baumwolle, Polyacryl, Polyester oder PVC-Gewebe, lassen sich Oberflächen im Außenbereich problemlos pflegen und dauerhaft erhalten.Oberflächen vor Hitzeeinwirkung und UV-Strahlung schützenOb vergnügliches Beisammensein mit der Familie in der grünen Gartenoase oder die besinnlichen Ruhestunden auf dem mediterranen Balkon – das alles trägt dazu bei, dass wir uns erholen, entspannen und die Batterien wieder aufladen. Bewahren Sie hier trotz Hitze einen kühlen Kopf! Mit Gartenduschen sorgen Sie für die schnelle Abkühlung zwischendurch oder erfrischen Sie sich mit angenehm-kühlem Wasser im eigenen Gartenpool – Urlaubsstimmung inklusive. Schattenspender für Terrasse und Balkon in Form von Markisen, Sonnenschirmen, Pavillons, Sonnensegeln sowie eine mit Tuch überspannte oder mit Wildem Wein berankte Pergola schaffen angenehme Schattenplätze.Den Sommer trotzdem genießenAktuelle Hitzewarnungen, Waldbrandgefahr, das Brandrisiko für Grünflächen oder UV-Strahlungsbelastung gibt die GeoSphere Austria   bekannt. Ganz praktisch gibt es auch die kostenlose Wetter-App mit offiziellen Wetterwarnungen für jede Gemeinde.  Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat umfangreiche Tipps zu den Themen Hitzetelefon, Hitzeschutzplan, vorbeugende Maßnahmen und mehr. Außerdem finden Sie dort auch  Hitze-Tipps für Haustiere .Informationen und Tipps zum WetterEntdecken Sie alles, um die Hitze in Ihrem Zuhause fernzuhalten oder abzuschirmen sowie zur Abkühlung bzw. zur Bewässerung.

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  • So wird Ihr Balkon zum Pflanzparadies

    Schon länger braucht man nicht mehr zwingend einen Garten, um selbst angebautes Gemüse und Obst zu genießen, denn auch der kleinste Balkon kann bepflanzt werden. Zwar braucht man ein wenig mehr Kreativität als im Garten und muss sich auch manchmal mit den begrenzten Ressourcen zufriedengeben, trotzdem lässt sich auch ein wahres Pflanzparadies erschaffen, das zum Entspannen, Naschen und Staunen einlädt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einfachen Mitteln viel rausholen können und welche Pflanzen sich besonders gut für den Balkon eignen. Auch wenn Sie denken, dass es auf Ihrem Balkon nicht möglich ist – ist es doch! Denn wo ein Wille ist, ist auch ein Weg und jeder noch so kleine Balkon kann zumindest ein paar Pflänzchen beherbergen. Ein guter Tipp dafür ist definitiv Vertical Gardening, denn wenn die horizontale Fläche nicht viel hergibt, kann auch die vertikale genutzt werden. Bevor Sie jedoch mit der Planung und Umsetzung starten, ist es noch wichtig zu wissen, welche Ausrichtung Ihr Balkon hat. Dies hat in weiterer Folge auch Einfluss auf die Pflanzen, die Sie anbauen können. Nordbalkon: Meist wenig Licht und viel Schatten, daher ideal für Pflanzen, die im Schatten gedeihen. Hier fühlen sich Buchsbaum, Sternjasmin, Prachtspiere, Begonien, Funkien, Fleißiges Lieschen, Engelstrompeten, Schneeflockenblume und einige Arten des Farns wohl, aber auch Bärlauch, Walderdbeere, verschiedene Minz-Sorten oder Brunnenkresse finden hier ihren Platz. Südbalkon: Hier gibt es viel Sonne und nur wenig Schatten, folglich gedeihen hier vor allem sonnenliebende Pflanzen – vor allem mediterrane Schönheiten! Aber auch Geranien, Petunien, Zauberglöckchen, Strauchmargeriten und Gemüse wie Tomaten, Paprika, Chili, Gurke oder Aubergine sowie Erdbeeren, Johannisbeere und Co. genießen die Sonne.  Ost-/Westbalkon: Der Halbschatten hat hier Vorherrschaft, daher eigenen sich vor allem Pflanzen, die für halbschattige Standorte geeignet sind. Pflanzen für diesen Balkon sind beispielsweise Petunien, Dahlien, Glockenblume, Tagetes, Margeriten, Fächerblume, Buchsbaum oder Verbene. Gemüse wie Bohnen, Brokkoli, Salate, Radieschen oder auch Kräuter sowie noch viele weitere. Dazu gibt es noch fünf Tipps, wie Sie eine üppige Ernte am Balkon erhalten, wobei wir weiter unten näher auf die Punkte eingehen: Pflanzenauswahl: Optimalerweise wird angebaut, was man auch tatsächlich isst und auch gerne mag. Dabei sollten Sie vor allem auf hochwertiges Saatgut sowie Setzlinge achten. Topfauswahl: Staunässe ist ein No-Go, daher sollte beim Kauf neuer Töpfe immer auf ein Abflussloch geachtet werden. Alternativ können Sie auch mit einem Bohrer neue Löcher schaffen. Bewässerung: Wie im Garten sollten Sie auch am Balkon bei schönem Wetter nur morgens oder abends gießen. Achten Sie darauf, nur die Erde zu gießen, damit Blätter und Triebe trocken bleiben. Platz nutzen: Wie schon erwähnt, eignet sich am Balkon das Prinzip von Vertical Gardening besonders gut, indem der Platz mit verschiedenen Lösungen optimal genutzt wird.  Pflege und Ernte: Wie auch im Garten sollte auch hier in den Beeten auf eine geeignete Mischkultur und die Fruchtfolge geachtet werden. Hier erfahren Sie mehr dazu.Ein kleines Paradies am Balkon schaffenVor allem am Balkon bietet sich ein vertikaler Garten besonders an, da die Fläche optimal genutzt werden kann. Dabei können Sie mit verschiedenen Rankgittern an der Wand zum Beispiel Kletterpflanzen wie Clematis anpflanzen oder Stangenbohnen und Gurken. Es gibt jedoch auch schon Pflanzkästen , die mit Rankgitter ausgestattet sind. Achten Sie hierbei jedoch auf ausreichend große Rankhilfen , da vor allem Bohnen schnell und hoch wachsen können. Als Rankhilfe und gleichzeitig als Sonnenschutz können Sie auch eine Pergola aus Holz aufstellen, sollte Ihr Balkon kein Dach haben. Hier können die Pflanzen froh und munter wachsen und auch Blumenampeln gefüllt mit Erdbeeren, Tomaten oder Blumen finden hier ihren Platz.Kreativ werden mit vertikalen LösungenAuch verschiedene Systeme wie mehrere Blumenkästen an der Wand eigenen sich für den vertikalen Garten. Hier können Sie Ihrem grünen Daumen freien Lauf lassen und Gemüse wie Salate oder Mangold anpflanzen, aber auch Erdbeeren oder frische Kräuter. Ein Pflanzturm ist ebenso eine gute Option für den Balkon oder kleinere Flächen, um trotzdem viel anbauen zu können. Eine einfach Variante für einen vertikalen Garten ist eine Blumentreppe oder ein Gestell, auf dem verschiedene Töpfe ihren Platz finden. Dazu haben wir hier auch ein tolles DIY indem wir Ihnen zeigen, wie Sie schnell ein Pflanzenregal fertigen können. Und wer ganz kreativ ist, und die notwendige Ausstattung am Balkon hat, kann das Balkongitter als Rankhilfe für Kletterpflanzen nutzen. So wird aus dem Gerüst auch ein natürlicher Sichtschutz.Beim Bepflanzen am Balkon gilt es auch, die geeigneten Töpfe auszuwählen. Damit Sie keine Staunässe verursachen und somit die Pflanzen und Wurzeln nicht verfaulen, sollten Sie Töpfe mit Drainageloch wählen. Haben Sie Gefäße ohne Löcher, so können Sie auch einen Zwischentopf wählen. Ein tolles mediterranes Paradies schaffen Sie beispielsweise mit Töpfen in Terrakotta, wobei sich hier normalerweise schon ein Loch zum Abtropfen befindet. Beachten Sie jedoch, dass diese Rohkeramik Wasser aufsaugt und die Erde somit schneller austrocknet. Balkonkästen sind die gängige Methode für den Balkon, vor allem um Blumen anzupflanzen. Hier können jedoch auch Kräuter und verschiedene Gemüsesorten ihren Platz finden. Und für Kartoffeln gibt es spezielle Töpfe oder Säcke.Topfauswahl für den BalkonWer richtig viel Gemüse und Kräuter auch auf dem Balkon anpflanzen will, der kommt meist auch an Hochbeeten nicht vorbei. Dabei sollte aber immer auf das Gewicht geachtet werden bzw. beim Vermieter nachgefragt werden, welche Belastungen der Balkon aushält. Bei der Schichtung vom Hochbeet eignet sich beispielweise Blähton oder Perlit als unterste Schicht, da diese ebenso als gute Drainageschicht dienen und zudem leicht sind. Idealerweise legen Sie auf diese Schicht ein Vlies, damit die Nährstoffe nicht zu schnell ausgespült werden. Dazwischen kommt eine Schicht Laub, Rasenschnitt oder einfach Küchenabfälle wie Gemüse oder Eierschalen und darauf wiederum Kompost. Die oberste Schicht bildet Garten- oder Pflanzerde . Bei Tischhochbeeten ist diese Schichtung nicht sinnvoll, da weniger Füllmenge zur Verfügung steht. Dazu gibt es eine spezielle Hochbeeterde , die alle wichtigen Nährstoffe sowie Dünger für ein gutes Pflanzenwachstum enthält.Das praktische Hochbeet am BalkonDa die Pflanzen am Balkon nur in begrenzt großen Gefäßen gepflanzt werden, hat die Qualität der Erde einen wesentlichen Einfluss auf das Wachstum. Spezielle Kübelpflanzenerde oder Pflanzerde, die alle wichtigen Nährstoffe beinhaltet, ist somit wichtig, damit die Pflanzen in der ersten Zeit optimal versorgt sind. Bei Topfpflanzen sollten Sie auch die Düngegaben regelmäßig einhalten, da die wichtigen Spurenelemente nach der Zeit ausgewaschen werden. Dünger stärkt die Pflanzen und lässt sie dadurch sprießen bzw. macht er sie auch widerstandfähiger gegenüber Krankheiten oder Schädlingen. Entdecken Sie noch mehr Tipps und Tricks zum Anbau auf kleiner Fläche in unserem Reiche Ernte Magazin. Lassen Sie sich inspirieren und werden Sie zum richtigen Selbstversorger!   Mehr entdecken >Immer her mit den Nährstoffen!Auf einem geschützten Balkon können, mit geeigneter Ausstattung wie einem Hochbeet Aufsatz, das ganze Jahr über Pflanzen gezüchtet werden. Zudem werden sie hier vor Regen geschützt, was sie wiederum weniger anfällig für Krankheiten wie Braunfäule macht. Auch ein Schädlingsbefall ist auf kleinem Raum leichter einzudämmen und vor allem erstmals zu erkennen. Die warme Luft, die sich am Balkon sammelt, wirkt zudem wie eine Art Gewächshaus und lässt die Pflanzen so richtig sprießen. Welche Pflanzen sich genau für den Balkon eigenen, zeigen wir Ihnen im nächsten Abschnitt.Prachtvolle Pflanzen am BalkonVor allem Salate, Kräuter, Spinat, Mangold, Pak Choi und Co. lassen sich leicht am Balkon anpflanzen, aber auch Snackpaprika, Minigurken oder kleine Zucchini eignen sich hervorragend dafür. Bei Tomaten und Auberginen gibt es besonders für kleine Flächen Sorten, die als kleiner Strauch im Topf wachsen. Auch Karotten, Radieschen oder Kohlrabi können am Balkon einen Platz finden, sofern das Pflanzgefäß oder das Hochbeet breit und tief genug ist, damit sich das Gemüse entwickeln kann. Zwiebel, Lauch oder Frühlingszwiebeln sind ebenfalls tolle Gemüsesorten für kleinere Flächen, aber auch Kartoffeln und Süßkartoffeln finden einen Platz. Rhabarber lässt sich ebenfalls gut am Balkon anpflanzen, wobei hier ein ausreichend tiefes Gefäß gewählt werden sollte. Am Balkon können Sie auch so ziemlich jede Kräutersorte anpflanzen, sofern der ideale Standort vorhanden ist.Gemüse & Kräuter am Balkon anpflanzenErdbeeren sind wohl das erste Obst, an das man bei der Bepflanzung am Balkon denkt, jedoch gibt es noch weitaus mehr. Auch Heidelbeeren eignen sich für eine Topfbepflanzung und bei genügend Platz kann auch Säulenobst oder kleine Obstbäume wie Apfel, Birne oder Nektarine angepflanzt werden. Achten Sie beim Kauf jedoch auf selbstfruchtende Sorten , damit Sie keinen zweiten Strauch oder Baum einer ähnlichen Sorte benötigen.Obstgarten am BalkonWer Sichtschutz am Balkon benötigt, der kann auch zu natürlichen Varianten greifen wie dem immergrünen Kirschlorbeer, Bambus oder verschiedene, hochwachsende Ziergräser. Wenn der Balkon sehr viel Sonne abbekommt, dann eigen sich auch mediterrane Pflanzen wie ein Olivenbaum oder Zitrusfrüchte sowie ein blühender Oleander oder die Drillingsblume. Achten Sie jedoch hier darauf, dass die wärmeliebenden Pflanzen ein geeignetes Winterquartier bzw. Schutz vor der Kälte benötigen. Bei der Bepflanzung mit Blumen sind Ihnen keine Grenzen gesetzt, denn hier gibt es eine große Auswahl an Balkonpflanzen . Damit Sie die Bepflanzung nicht jedes Jahr von neuem starten müssen, können Sie beim Kauf auf winterharte Pflanzen achten, die Sie am Balkon oder im Innenbereich überwintern können. Auch Zwiebelblumen eignen sich für die Bepflanzung im Topf und bringen uns das ganze Jahr über bunte Tupfer auf den Balkon.Grüne Pflanzen & bunte Blumen am BalkonWer Platz für Hängeampeln hat, kann im Sommer auch Hängepflanzen wie Efeu, Efeutute, Philodendron, Grünlilie oder Farn von drinnen nach draußen holen. Wichtig dabei ist jedoch, dass sie keine direkte Sonne abbekommen, jedoch an einem hellen Platz stehen. Durch direkte Sonneneinstrahlung würden sie, vor allem wenn Sie sie anfangs nach draußen stellen, einen Sonnenbrand bekommen und die Stellen sterben ab. Auch der Drachenbaum, das Einblatt und viele andere Zimmerpflanzen können bei entsprechenden Bedingungen und bei warmen Temperaturen, auch in der Nacht, nach draußen gestellt werden. Achten Sie jedoch auch immer beim hinaus- und reinstellen auf die Temperaturunterschiede !Im Grunde genommen sind auch am Balkon keine Grenzen gesetzt, was den Anbau betrifft. Voraussetzung dafür ist jedoch viel Kreativität und vor allem Spaß bei der Sache. Also, worauf warten Sie? Werden Sie mit unserem vielfältigen Sortiment zum richtigen Selbstversorger!

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  • So schaffen Sie eine katzengerechte Wohnung für Ihren Schmusetiger

    Ein tierischer Begleiter bereichert unser Leben enorm und daher wollen wir ihm auch etwas Gutes tun, indem wir unsere Wohnung ein wenig nach seinen Bedürfnissen umgestalten. Die flauschigen Vierbeiner können nämlich durchaus als reine Wohnungskatze gehalten werden, jedoch muss hier die Wohnung viele Möglichkeiten zum Kratzen, Spielen und Schlafen bieten. Denn anders als Freigänger bekommen sie hauptsächlich Eindrücke von innen und verfallen so mal schnell in Langeweile. Natürlich sollte auch die Wohnung für Freigänger dementsprechend erweitert und bestückt werden, jedoch ist es bei Wohnungskatzen zwingend notwendig , um ihnen ein artgerechtes und lebenswertes Zuhause zu bieten. Katzen wollen ihre Ruhe beim Essen, denn auch in der freien Wildbahn bringen sie ihre Beute an einen sicheren Ort. Grundsätzlich sollten die Stubentiger immer zur gleichen Zeit am gleichen Ort gefüttert werden, denn Katzen lieben Routine. Ihre innere Uhr orientiert sich am Tageslicht, Zwitschern der Vögel und vor allem am Tagesablauf von uns Menschen. Und wenn der mal nicht eingehalten wird, kann es schnell mal zu lautem Mauzen kommen. Auch der Wassernapf sollte immer am gleichen Ort stehen, jedoch weiter weg vom Futternapf, da Katzen nicht oft oder gerne neben ihrem Futter trinken. Um Ihrer Katze das Wasser schmackhafter zu machen, gibt es die Möglichkeit von Trinkbrunnen, die auch zum Beobachten einladen. Ein weiterer Tipp wäre Wasser in das Nassfutter Ihrer Katze zu vermischen, damit sie dieses gleich mit der Nahrung aufnimmt. Eine reine Wohnungskatze braucht zusätzlich noch Katzengras , welches ihr bei der Verdauung hilft und auch lästige Fellbälle können leichter erbrochen werden. Zudem lädt es durch seine meist langen Blätter zum Spielen ein und bringt ein Stück Natur ins Haus. Futter- und WasserplätzeKatzen sind von Natur aus sehr reinlich und oftmals auch sehr penibel bei Katzenklos. Entspricht etwa die Größe des Klos, der Standort oder die Art des Streu nicht ihren Ansprüchen, so kann es schnell mal sein, dass die Katze unrein wird. Achten Sie deshalb beim Kauf auf die richtige Größe und kaufen Sie vor allem am Anfang nur kleine Säcke Streu, um zu erkennen, welches Ihnen (zwecks Unordnung, Sauber machen, etc.) und Ihrem Schmusetiger am besten gefällt. Grundsätzlich sagt man, dass vor allem bei Wohnungskatzen immer ein Klo mehr pro Katze perfekt geeignet ist. Geschlossene Katzenklos sind zwar sehr praktisch, da nicht so viel Unordnung gemacht wird, es gibt jedoch Katzen, die diese Art verweigern könnten. KatzenkloUm eine katzenfreundliche Wohnung zu gestalten und Ihren kleinen Raubtieren ihre verdienten 16-18 Stunden Schlaf (so lange schlafen Katzen im Durchschnitt pro Tag) geben zu können, sollten Sie ein paar geeignete Schlafplätze schaffen. Dabei ist es nicht wichtig, dass der Platz besonders schön mit gekauften Katzenhöhlen hergerichtet wird. Oft reichen auch Versandkartons, offene Regale oder ein Ort an dem es dunkel und eher voll ist, wie beispielsweise im Kleiderschrank. Die Fellnasen liegen nicht nur an einem zugewiesenen Schlafplatz, sondern sie legen sich einfach überall hin, wo es warm und bequem für sie ist. Beim Heizkörper oder am Boden in Wohnungen mit Fußbodenheizung sind sie auch oft anzutreffen. Rückzugsorte wie hoch oben mit Klettermöglichkeiten, Katzenhöhlen und Co. ermöglichen es den Katzen, sich schnell zurückzuziehen, wenn zum Beispiel jemand zu Besuch kommt. Hier fühlen Sie sich sicher und können sich verstecken bzw. beobachten. Schlafplätze für die SchmusetigerDamit die Wohnungskatze, als auch der Freigänger, aktiv bleibt und keine Langeweile aufkommt, sollten genug Kratzmöglichkeiten gewährleistet sein. Denn Kratzen dient als Energieabbau, zur Bewegung, zum Markieren des Reviers und vor allem auch zur Krallenpflege. Vor allem wegen der Pflege sollten genügend Kratzmöglichkeiten in der Wohnung aufgestellt werden, damit sich die Fellnase ihre Krallen selber kürzen kann. Ist dies nicht der Fall, so muss der Krallenschneider her, welcher oftmals viel Geduld von Besitzer und Tier abverlangt. Geeignete Kratzmöbel sind beispielweise Kratzbäume, Kratzpappe, Kratzbretter, Kratztonnen und weitere. Ein großer Kratzbaum, idealerweise Deckenhöhe, bietet den Wohnungskatzen eine Fläche zum Spielen, Kratzen, Verstecken, Schlafen, Beobachten und viel mehr. Idealerweise können auch mehrere Kratzbäume aufgestellt werden, die unterschiedlich hoch und in verschiedenen Räumen stehen. Auch Wandregale eignen sich hervorragend, um eine Kletterwand zu schaffen. So nutzen Sie auch den vertikalen Platz in Ihrer Wohnung optimal und bieten den Wohnungskatzen mehr Fläche zum Leben.Kratz- und Klettermöglichkeiten für ausreichend BewegungDamit unseren Vierbeinern nicht langweilig wird und sie auf dumme Gedanken kommen können bzw. für einen aktiven Lifestyle in der Wohnung bietet sich auch artgerechtes Spielzeug an. Neben klassischen Rascheltunnel, Bällen, Mäusen und Katzenangeln gibt es auch gewisse Intelligenzspielzeuge , die Ihren Stubentiger auf Trab halten und ihn richtig fordern. Haben Sie aber auch hier viel Geduld, denn Katzen verlieren bekanntlich schnell das Interesse und brauchen auch manchmal etwas Zeit, um sich an neue Dinge zu gewöhnen. Vor allem Schmusekissen und Spielzeug mit Katzenminze oder Baldrian gefüllt erwecken die Sinne Ihres Lieblings, denn manche Katzen verfallen so in Spiellaune. Dieses Spielzeug können Sie also gezielt einsetzen, damit sich Ihre Wohnungskatze mehr bewegt und aktiver wird. Katzengerechtes Spielzeug für einen aktiven AlltagKatzen beobachten und sonnen sich auch gerne. So ist es kein Wunder, dass sie das Fenster fast magisch anzieht, denn hier können sie dem Trubel der Außenwelt zusehen und sind trotzdem sicher an ihrem Platz. Wenn Ihre Wohnungskatze gerne auf ein bestimmtes Fenster hüpft, können Sie es mit ein paar gemütlichen Accessoires verschönern. Eine weiche Unterlage oder eine Hängematte eignen sich hier besonders. Auch Katzengras macht sich gut an Fenstern und ist zusätzlich ein kleiner Snack für zwischendurch. Achten Sie jedoch immer darauf, dass manche Schmusetiger bei gekippten Fenster versuchen werden, durch den Schlitz zu schlüpfen, wobei sie sich schwere Verletzungen zuziehen können. Um das zu verhindern bzw. um auch mal unbedenklich das Fenster öffnen zu können, eignet sich eine Fenstersicherung bzw. ein Fliegenschutzgitter . Katzensicherer Balkon & FensterAuch draußen am Balkon fühlen sich Wohnungskatzen sehr wohl, da sie hier beobachten, sich sonnen lassen, äußere Eindrücke wahrnehmen und flehmen (wenn ein spannender Duft wahrgenommen wird) können. Doch so toll der kleine Ausflug an die frische Luft auch ist, desto mehr Gefahren birgt er auch. Denn Balkongeländer haben meist Zwischenräume, durch die Katzen ohne Probleme schlüpfen können und auch die Höhe des Balkons macht einer Katze mal zu schaffen, wenn sie Sprünge von weiter oben nicht gewohnt ist. Für die Sicherheit am Balkon sorgt neben einem Katzenschutznetz auch ein Sichtschutz wie Bambusmatten. Diese versperren den Weg durch das Geländer, falls die Gitter große Abstände haben. Bei einem Balkon mit Überdachung, der kaum bis gar nicht angeregnet wird, eignet sich ein Kratzbaum um auch hier den Spieltrieb zu wecken und eine Aussichtsplattform zu bieten. Weiters gibt es Katzenliegen, die Sie am Geländer einhängen können, damit Ihr Stubentiger bessere Sicht auf das Geschehen hat und sich sonnen lassen kann. Auch eine Bepflanzung mit Katzenminze, Katzengras und anderen ungiftigen Pflanzen macht Sinn, um mehr Beschäftigung und eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen. Aus Langeweile kann es leicht mal passieren, dass Wohnungskatzen anfangen an Pflanzen zu fressen und das mit meist schweren Folgen . Oft bekommen sie beim Verzehr von giftigen Pflanzen Magen-Darm-Beschwerden, müssen erbrechen oder sich ständig kratzen. Achten Sie deshalb darauf, dass Ihre Wohnungskatze nicht mal die Chance bekommt, so eine Pflanze anzuknabbern, indem Sie sie weit außer Reichweite stellen. Neben Katzengras, Katzenminze und Baldrian gibt es aber auch weitere Zimmerpflanzen, die Sie ohne große Bedenken in Ihrer Wohnung aufstellen können.  Mehr zu ungiftige Zimmerpflanzen >Katzenfreundliche ZimmerpflanzenDamit Ihre Katze nicht an Textilien kratzt, die gar nicht zum Kratzen vorherbestimmt waren, wie Couch, Sessel und weitere, gibt es ein paar Tipps und Tricks, wie Sie Ihre Ausstattung schützen können. Wenn Sie bemerken, dass Ihr Vierbeiner an der Couch kratzt, können Sie ihm eine andere Kratzmöglichkeit an dieser Stelle anbieten wie ein Kratzbrett am Boden oder direkt am Möbelstück festgemacht. Alternativ gibt es auch Folien, die Sie aufkleben können, damit Ihr Schmusetiger kein Interesse mehr an dieser Stelle hat und schlussendlich und mit etwas Geduld aufhört an der Couch zu kratzen. Auch an bequemen Esstischsesseln, die mit Stoff überzogen sind, kann es schon mal passieren, dass sich die Krallen hinein verirren. Hier können Sie ebenfalls ein Kratzbrett neben dem Tisch anbieten oder ein Tischbein mit einem Sisalseil umwickeln. So ist die Kratzmöglichkeit direkt neben dem Stuhl und der Vierbeiner bevorzugt mit etwas Glück die Alternative. Grundsätzlich gilt auch, dass Katzen raue Oberflächen zum Kratzen bevorzugen , achten Sie deshalb beim Kauf Ihrer Möbel auf eine eher glatte Struktur.  Um Kratzen an unerwünschten Stellen vorzubeugen empfiehlt es sich also zusammengefasst eine Alternative direkt neben dem Möbelstück anzubieten. Das gilt auch bei Pflanzen. Knabbert Ihr Liebling an einer Pflanze, so stellen Sie direkt daneben etwas Katzengras, welches er sicherlich bevorzugen wird.Couch, Sessel, Vorhänge & Co. vor Katzen schützenNun haben Sie all diese Dinge erfüllt und für eine geeignete Katzenausstattung gesorgt. Doch wie erkennen Sie nun, ob Ihr Liebling sich auch wirklich wohl fühlt ? Hier sind einige Indikatoren: Eine lockere Schlafposition bzw. am Rücken liegend Gepflegtes, weiches Fell Sie stoßt mit dem Kopf an Ihnen an Schnurren, gurren oder miauen Ihr Schmusetiger "tretelt" (auch Milchtritt), wenn sie auf Ihnen sitzt Erhobener Schwanz und aufmerksame Lauscher Auch wenn sie nicht mehr die jüngste ist, hat sie noch Lust zu spielen Und damit Sie in manchen Situationen nicht verzweifeln, denken Sie immer an das Zitat vom berühmten orangen Kater "Don’t bother trying to figure me out … Not even the little voices in my head unterstand me.".

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  • So machen Sie Ihr Haus einbruchsicher

    Einbruchschutz für Haus & WohnungEs wird früher dunkel und die Nächte wieder länger. Auch wenn der Herbst seine schönen Seiten hat, bietet er günstige Chancen für Einbrecher, um ungesehen in Häuser zu gelangen. Stellen Sie sich vor, Sie kommen von einem anstrengenden Arbeitstag oder aus dem erholsamen Urlaub nach Hause. Sie freuen sich bereits auf die bequeme Couch und die heimelige Umgebung und plötzlich ist etwas ungewöhnlich wie beispielsweise ein offenes Fenster oder brennendes Licht. Spätestens beim Betreten wird aus der Verwunderung die schreckliche Gewissheit: Schränke und Kisten wurden aufgerissen und Papiere sowie Kleidungsstücke liegen herum - es wurde eingebrochen! Der Mythos, dass Einbrecher meist nachts kommen ist zu hinterfragen, denn die Zahlen des Einbruch-Reports 2016 der deutschen Versicherungswirtschaft sprechen eine andere Sprache: Die Hälfte aller Einbruchsfälle passieren zwischen 10 und 18 Uhr. Nicht nur materielle Werte sind dahin, sondern mit ihnen auch das Gefühl der Sicherheit in den eigenen vier Wänden. Bedenken Sie, 44,3 % aller Einbrüche scheitern dank technischer Sicherung. Investieren Sie daher in ein für Sie passendes System und genießen Sie wieder das Sicherheitsgefühl im eigenen Zuhause.Die Mehrheit der Diebe sind Gelegenheitstäter und oftmals nur mit einem Schraubenzieher ausgerüstet. Dadurch entscheidet oft der Zufall oder die Unachtsamkeit darüber, wo eingebrochen wird, zum Beispiel über ein  gekipptes Fenster . Deswegen sollte immer kontrolliert werden, wie das Zuhause zurückgelassen wird. Ein- wie auch Mehrfamilienhäuser können Ziel eines Einbruchs werden. Um fremden keinen Zutritt zu gewähren werden in vielen Neubauten moderne Sicherheitssysteme eingesetzt, die über Bestandteile wie eine Alarmanlage oder Sicherheitstüren verfügen. Für bestehende Häuser und Wohnungen gibt es eine große Auswahl an Produkten, um im Bereich des Einbruchschutzes nachzurüsten. Besonders das Aufhebeln der Fenster kann gut durch Sicherungsmaßnahmen verhindert werden. Der Einbruchschutz sichert Eingangstüren, Fenstertüren oder auch normale Fenster vor unberechtigtem Öffnen und hält somit Einbrecher ab. Bereits mit einem Bruchteil der durch den Einbruch enstandenen Schadenssumme kann man sich schützen. Laut der Polizei ziehen Einbrecher im Normalfall weiter, wenn nach maximal vier Minuten kein Zugang zum Haus gefunden wurde.Einbruchsmethoden und häufigste EinbruchstellenAlarmanlagen und Videoüberwachungsanlagen bieten vor allem einen großen Vorteil: sie schrecken Einbrecher zusätzlich ab. Eine Vielzahl von Alarmanlagen können leicht im Haus nachgerüstet werden und lassen sich schnell und einfach installieren. Die meisten Anlagen reagieren auf Kontaktsensoren und Bewegungsmelder und schlagen mithilfe einer lautstarken Sirene und Benachrichtigung beispielsweise auf Smartphones Alarm. Die zusätzliche Installation von einer Videoüberwachungsanlage mit Nachtsichtfunktion ermöglicht auch die Bewegungserkennung und -speicherung.Für die Türe gibt es eine große Anzahl von verschiedensten Möglichkeiten zum Schutz vor Einbrechern, die auch nachgerüstet werden können wie beispielsweise Türgriffketten, Türzusatzschlösser oder Türschlossriegler. Diese eignen sich für die nach innen öffnenden Eingangs- oder Haustüren und können schnell und einfach montiert werden. Auch elektronische Türschlösser bieten eine Nachrüst-Möglichkeit für Haustüren, die das schlüssellose Öffnen und Schließen durch PIN-Code oder Fingerscan ermöglichen. Mithilfe von diesen zusätzlichen Sicherungsmaßnahmen maximieren Sie den Aufwand und das Risiko des Einbrechers und die Chancen steigen, dass von einem Einbruch ablässt.Auch die Fenster können vor dem ungewünschten Eindringen fremder Personen geschützt werden. Diese Zusatzmaßnahmen wie Fensterzusatzschlösser, Fensterriegel, abschließbare Fenstergriffe oder Alarmgriffe, Schanierseiten-, Rolladen- oder Gitterrostsicherungen bieten gute Alternativen beim Nachrüsten. Diese Sicherungen schützen nicht nur vor dem Aufhebeln oder Öffnen der Fenster, sondern können auch bereits beim Hochschieben von Rollläden präventiv helfen. Eine weitere Möglichkeit bieten Fenstergriffe mit Alarmsicherung, die sich bei handelsüblichen Fenstern einsetzen lassen und bei Aktivierung durch ein Alarmsignal auf den Einbruchsversuch aufmerksam machen. Zusätzlichen Schutz für Fenster ermöglichen auch Fenstergitter, die nicht nur optisch das Fenster verzieren, sondern gleichzeitig auch für Sicherheit sorgen.Eine besonders effektive und kostengünstige Lösung zum Einbruchschutz sind Bewegungsmelder, wenn diese sinnvoll platziert werden und dadurch dafür sorgen, dass Einbrecher bereits vom Haus entfernt bleiben. Bewegungsmelder erhellen den Außenbereich und nehmen bereits beim Eintreten des Grundstückes dem Einbrecher den Schutz der Dunkelheit. Die Helligkeit einer Bewegungsleuchte in Kombination mit einer Außenkamera hält nicht nur den Täter im Bild fest, sondern ihn auch oftmals gleich vom Einbruch ab.Damit es gar nicht erst zum "Worst Case" kommt, ist Vorsorge der beste Schutz. Was Sie dafür tun können, lesen Sie in unseren 4 Schritten zu mehr Sicherheit. In 4 Schritten zu mehr Sicherheit im HausTüren immer abschließen, einfaches Zuziehen reicht nicht! Auch wenn Sie nur kurz weg sind. Lassen sie keine Wertsachen offen herumliegen . Einbrecher suchen meist Geld, Schmuck, Spielkonsolen, Laptops und teure Smartphones.  Auch im Sommer tagsüber bei Abwesenheit keine Fenster gekippt lassen.  Keine Schlüssel im Garten, Schuppen, Gartenhaus & Co verstecken.  Außenbereiche bei Dunkelheit beleuchten.  Rollläden tagsüber hoch, nachts runter.  Keine Kletterhilfen wie Leitern, Mülltonnen oder Böcke frei draußen lagern.Mehr als zwei Drittel der Einbrüche erfolgen durch das Aufhebeln von Fenstern und Terrassentüren. Jeder Euro, den Sie hier investieren, macht sich also im Falle eines Falles vielfach bezahlt. Fenstersicherungssysteme , auch zum Nachrüsten, verhindern das Aufhebeln und sichern im besten Fall sogar ein gekipptes Fenster.  Alarmgriffe geben ein lautes Signal, wenn am Griff manipuliert oder gar das Glas beschädigt wird.  Stangenschlösser oder Panzerriegel sichern Fenster und Türen durch die Sicherung an zwei Stellen ab.  Abschließbare Griffe dienen vorrangig als Kindersicherung.   Der mechanische Grundschutz ist die Basis aller Absicherungsmaßnahmen.Eine Außenbeleuchtung Ihres Hauses stellt zusammen mit Bewegungsmeldern sicher, dass Einbrecher sich nicht in dunklen Ecken in Ruhe an Ihren Fenstern zu schaffen machen können.  Auch Dachfenster und Balkontüren müssen gesichert werden. Das Erklimmen eines Balkons oder Dachfensters ist für Einbrecher kein Problem. Kellertüren brauchen die gleiche Sicherung wie Haustüren. Einbrecher lieben dunkle, von außen nicht einsehbare Kellerabgänge. Keine großen, dichten Sträucher vor Fenster und Balkon, die als Deckung dienen könnten. Wo es keine Deckung gibt, wird auch nicht eingebrochen. Garagen, Garten- und Gewächshäuser müssen gesichert werden.Ganz aktuell ist der Einbruchschutz mit digitaler Vernetzung.  Mithilfe eines Smart Home Systems kann Ihre Anwesenheit vorgetäuscht und Einbrecher abgeschreckt werden. Über eine App auf Ihrem Smartphone können Sie beispielsweise das Licht in verschiedenen Räumen an- und ausschalten, den Fernseher steuern, die Musikanlage bedienen oder Rollläden hoch- und runterfahren. Smart Home Systeme werden meist mit Einbruchmeldeanlagen kombiniert. Wenn der Bewegungsmelder anspringt, bekommen Sie eine Warnnachricht auf Ihr Smartphone. Sie können dann aus der Ferne aktiv werden und Ihre Nachbarn oder die Polizei anrufen. DOCH ACHTUNG: Ein Smart-Home-System ist nur so sicher wie Ihr Internetzugang und Ihr PC oder Smartphone. Mehr zu Smart Home Sicherheit >Bei BAUHAUS finden Sie eine breite Auswahl an professionellen Produkten, um Ihr Zuhause einbruchssicher zu machen bzw. den Einbrechern so viel Zeit zu rauben, dass Sie von ihrem Einbruchsversuch ablassen. Zum Beispiel bieten sich hier mechanische und elektronische Sicherungen an, die ein Aufbrechen und Aufhebeln von Türen und Festern erheblich erschweren. Ebenso schaffen Bewegungsmelder und Videoüberwachungssysteme Abschreckung bei Einbrechern und können helfen, den Täter zu erwischen. BAUHAUS bietet Ihnen ebenso hochwertige und sichere Tresore in verschiedenen Formaten zur Sicherung Ihrer Wertgegenstände. Solide Fenster- und Türsicherungen erschweren den Einbruch ebenfalls und geben ein gutes Gefühl der Sicherheit in den eigenen vier Wänden. Die Experten in Ihrem Fachcentrum informieren Sie gerne über die verschiedenen Sicherheitssysteme und Möglichkeiten.Alles für den Einbruchschutz bei BAUHAUS

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  • So können Sie Ihre Beerenernte verarbeiten & länger genießen

    Ab Ende Mai ist es wieder soweit, die ersten Erdbeerfelder öffnen ihre Tore und wir kommen voller Vorfreude zur Ernte. Auch andere Beeren wie Johannisbeere, Holunderbeere, Stachelbeere, Brombeere und Co. werden im Laufe des Sommers reif. Da die leckeren Früchte oftmals nur eine kurze Haltbarkeit haben, können Sie auch ganz praktisch in verschiedene, süße Leckereien verarbeitet werden und sind somit auch viel länger genießbar. Wir zeigen Ihnen, wie Sie aus Ihrer Beerenernte Marmelade, Kompott, Sirup, Eis und Co. machen können. Bei der Verarbeitung von Beeren können Sie einerseits frische Früchte, aber auch TK-Ware verwenden. Das hat den Vorteil, dass Sie Ihre Ernte im Gefrierschrank auch sammeln und erst, wenn Sie eine größere Menge zusammenhaben, diese auch verarbeiten können. Wichtig bei allen Verarbeitungsmethoden ist jedoch, dass die Utensilien sowie die Einmachgläser und Flaschen steril sind. Nur so können Sie die selbstgemachten Leckereien auch lange lagern ohne dass sie zu schimmeln beginnen.Haben Sie Beeren im Garten angepflanzt, so gibt es verschiedene Erntezeiten für die leckeren Früchte. Wir zeigen Ihnen daher, wann die Sorten erntereif sind, damit Sie den Überblick behalten. Die Erntezeiten variieren je nach Sorte und Wetterlage und sind ein ungefährer Richtwert. Achten Sie bei der Ernte immer darauf, ob sich die Früchte leicht vom Stamm lösen und ob sie schon die richtige Farbe bzw. Konsistenz haben. Erdbeere : Mai bis spätestens Oktober Himbeere , Brombeere , Heidelbeere : Juli bis Oktober Stachelbeere : Ende Mai bis August Ribisel (Johannisbeere): Juni bis Juli Holunderbeere , Preiselbeere: August bis Oktober Maulbeere: Ende Juni bis Ende August Andenbeere (Physalis): Ende August bis Oktober Cranberry : Anfang September bis Ende OktoberWann wird welche Beere geerntet?Selbstgemachte Marmelade schmeckt nicht nur gut, wir können auch bei der Zubereitung verschiedene Faktoren beeinflussen wie den Zuckergehalt, die Menge an Früchte und wie fein die Konsistenz ist. Dabei ist der fruchtig-süße Aufstrich nicht nur fürs Brot geeignet, sondern kann auch als Topping für Müsli oder Joghurt und als Schicht im Kuchen oder bei Keksen verwendet werden.   Unterschied von Marmelade, Konfitüre & Gelee leicht erklärt Laut EU-Verordnung ist der Begriff Marmelade nur für Zitrusprodukte gedacht, Aufstriche aus anderen Früchten sind mit Konfitüre zu bezeichnen. Hier gab es jedoch 2003 einen regelrechten „Marmeladen-Streit“ zwischen Österreich und der EU, wonach Privatproduzenten und Kleinbetriebe die Aufstriche aus Erdbeeren, Brombeeren und Co., also ohne Zitrusfrüchte, auch unter dem Begriff Marmelade verkaufen dürfen. Diese zwei Begriffe haben jedoch auch noch andere Bedeutungen: Während in Marmelade größere Fruchtstücke sind, wurde das Obst bei Konfitüre viel feiner passiert. Marmelade besteht also aus Zitrusfrüchten und Konfitüre aus allen anderen Obstsorten in der EU. Gelee hingegen besteht rein aus Fruchtsaft, somit sind hier gar keine Fruchtstücke zu sehen.Den Sommer im Glas festhaltenVerschiedene Zubereitungen für die perfekte Marmelade Neben traditionellem Einkochen von Marmelade gibt es auch noch andere Möglichkeiten wie Marmelade ohne Zucker oder die Herstellung ohne Kochen. In beiden Fällen verkürzt sich die Haltbarkeit sehr und kann oft nur wenige Wochen im Kühlschrank gelagert werden. Marmelade einkochen: Für das Einkochen von Marmelade wird Zucker benötigt, der einerseits die Süße bestimmt und andererseits für die Haltbarkeit verantwortlich ist. Zudem wird ein Gelierpulver benötigt, wobei die fertig gemischte Variante, also Gelierzucker, praktischer ist. In Verhältnissen 1:1, 2:1 oder 3:1 wird der Frucht- und Zuckeranteil angegeben, je höher die erste Zahl, desto mehr Früchte kommen hinein. Durch das Pektin im Gelierzucker wird die Marmelade im abgekühlten Zustand dann streichfest. Für das Einkochen werden Einmachgläser mit kochendem Wasser ca. 10 min lang gekocht, damit sie steril sind. Sollten Sie viel Marmelade planen, so kann es auch hilfreich sein den Geschirrspüler heiß durchlaufen zu lassen und so die Gläser zu sterilisieren. Aber auch im Backofen lassen sich die Gläser bei 120 °C für 10 min sterilisieren, wobei hier die Deckel nicht mitdürfen. Andere Utensilien wie Löffel, Sieb, Kelle und Co. müssen ebenfalls steril sein. Für das Grundrezept werden dann eigentlich nur die gewaschenen Früchte und der Gelierzucker benötigt. Um die Marmelade ein wenig zu verfeinern, können Sie auch Zimt oder Nelken dazugeben. Bei den Früchten werden die Stiele entfernt und entweder in kleine Stücke geschnitten oder püriert. Danach kommen sie mit dem Zucker in den Kochtopf und werden unter Rühren für ca. 4 min gekocht. Damit die Marmelade dann auch wirklich fest ist, können Sie die Gelierprobe machen. Hierzu ein paar Tropfen auf einen Teller geben, in den Kühlschrank stellen und nach kurzer Zeit nachsehen, ob die Probe fest ist. Wenn das nicht der Fall ist, so lassen Sie die Marmelade noch ein paar Minuten kochen. Wenn alles fertig ist, füllen Sie die Masse gleich in die sterilisierten Gläser und verschließen den Deckel fest. Sobald Sie abgekühlt sind, können Sie sie in ihr Lager stellen oder gleich genießen. Bei richtiger Lagerung hält die Marmelade sehr lange und kann auch nach zwei Jahren noch genossen werden. Marmelade ohne Zucker: Für Marmeladen ohne Zucker können Sie auch Alternativen wie Datteln, Agavendicksaft oder auch komplett auf Süßungsmittel verzichten, was bei besonders reifen Früchten funktioniert. Jedoch brauchen Sie dabei noch beispielweise Agar-Agar, damit die Marmelade dann auch eindickt. Lagern Sie die Marmelade im Kühlschrank und brauchen Sie sie schnell auf. Marmelade ohne Kochen: Marmelade ohne Kochen funktioniert auch ganz gut mit Chia-Samen oder Leinsamen. Dazu werden die Früchte püriert, je nach Präferenz mit Zucker oder anderen Süßungsmitteln gesüßt und anschließend die Samen verrührt. Danach kommt der Aufstrich für ein paar Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank. In dieser Zeit quellen die Samen auf und die Masse wird dicker und somit streichfähig fürs Brot. Auch hier gilt wieder die Lagerung im Kühlschrank und ein schnelles Aufbrauchen der Marmelade.   Tolle Kombinationen im Marmeladenglas Neben vielen Grundrezepten wie Erdbeermarmelade gibt es auch Kombinationen mit mehreren Früchten wie Waldbeermarmelade. Wer experimentierfreudig ist und vielleicht auch schon das klassische Rezept Leid ist, kann auch verschiedene, außergewöhnliche Rezepte probieren. Erdbeermarmelade: Erdbeer-Gin, Erdbeer-Hollerblüten, Erdbeer-Schokolade, Erdbeer-Rosenblätter, Erdbeer-Thymian oder –Basilikum Himbeermarmelade: Himbeer-Kokosmilch, Himbeer-Orange, Himbeere mit weißer Schokolade, Himbeer-Ribisel Weitere Beerenmarmelade: Heidelbeer-Amaretti, Johannisbeere mit Ingwer-Zitrone, Brombeer-ProseccoKompott kann wie Marmelade eingekocht und so haltbar gemacht werden, wobei der Unterschied in der Konsistenz liegt. Während für Marmelade Gerliermittel verwendet werden, braucht man das beim Kompott nicht. Für das Kompott werden die ganzen oder halbierten Beeren mit Zucker, Wasser und optional Zimt aufgekocht. Heiß abgefüllt in sterile Gläser lässt sich das Kompott länger lagern oder Sie genießen es direkt auf einem Eis, im Joghurt oder als Topping für andere Süßspeisen wie Panna Cotta, Strudel und mehr. Auch hier können Sie wieder Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und verschiedene Kombinationen ausprobieren. Beerenmus wird im Grunde wie Kompott zubereitet, nur werden hier alle Zutaten miteinander püriert und die Früchte sind nicht mehr erkennbar. Wer die kleinen Kerne nicht im Mus haben will lässt die Masse noch durch ein feines Sieb. Auch das Mus eignet sich wieder besonders hervorragend als Topping für verschiedene Gerichte und bereichert sie mit einem fruchtig-süßen Geschmack. Bei diesen beiden Verarbeitungen haben Sie wie bei der Marmelade wieder die Möglichkeit, das Mus oder Kompott auch zuckerfrei oder mit Zuckeralternativen zuzubereiten. Dafür verkürzt sich aber die Haltbarkeit wieder enorm.Kompott & Beerenmus im FokusBeeren eignen sich auch perfekt für die Zubereitung von Fruchtleder. Dafür wird ein Mus nach Wahl gefertigt, wobei die Konsistenz zähflüssig sein soll. Ist die Masse zu dick, einfach etwas Wasser hinzugeben. Wenn Sie zu dünnflüssig ist, können Sie auch Flohsamenschalen, Leinsamen oder Chia-Samen beimischen und etwas aufquellen lassen. Wenn das Mus fertig ist, wird es auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech verteilt und ca. einen halben Zentimeter dick verstrichen. Der Ofen wird bis maximal 80 °C aufgeheizt, die Ofentür einen Spalt breit geöffnet und das Mus für 5-8 Stunden lang getrocknet. Die gewünschte Konsistenz ist eine feste, nicht klebrige Oberfläche. Dabei braucht der Backofen bei einer so niedrigen Temperatur nicht so viel Energie, um sie halten zu können. Daher halten sich auch die Kosten im Rahmen. Platzsparend zusammengerollt, luftdicht und kühl gelagert hält sich das Fruchtleder mehrere Monate lang und kann als Snack oder bei Heißhungerattacken ohne Gewissensbisse verspeist werden.Fruchtleder statt GummibärchenSelbstgemachter Sirup ist besonders lecker und erinnert an den Sommer. Dabei geht die Verarbeitung von Himbeeren, Erdbeeren oder anderen leckeren Beeren ganz einfach mit Wasser, Zucker und bei Bedarf etwas Zitronensaft. Zuerst werden die Früchte mit Wasser für ca. 10 min gekocht und anschließend durch ein feines Sieb gegossen, damit die Kerne und das Fruchtfleisch nicht im Sirup landen. Danach kommt der Zucker hinzu und wird im warmen Saft aufgelöst. Bei Bedarf kann noch etwas Zitronensaft dazugegeben und abschließend noch einmal kurz aufgekocht werden. Der Sirup wird noch heiß in sterile Flaschen abgefüllt und verschlossen. Bei kühler und dunkler Lagerung hält er sich mindestens ein Jahr lang. Der fertige Sirup kann dann klassisch mit Leitungswasser oder Mineral genossen , aber auch für alkoholische Getränke verwendet werden wie in einem Himbeerspritzer. Auch als Topping für Waffeln, Pancakes, Joghurt, Eis und Co. eignet sich der selbstgemachte Beerensirup hervorragend.Sirup einfach selber herstellenLast but not least können Sie Ihre Beerenernte auch zu leckerem Eis verarbeiten. Für Eis, das Sie gleich nach der Zubereitung verspeisen wollen, werden die Beeren vorher gefroren. Danach werden sie wieder ein wenig angetaut, mit Puderzucker vermischt und mit Joghurt in einem Stabmixer ordentlich püriert. Das Eis kann dann gleich serviert werden. Für einen Eisvorrat können Sie Eisformen verwenden, damit Sie im Nachhinein gut zu essen sind. Dafür können TK-Beeren, aber auch frische Beeren mit den gleichen Zutaten wie vorher vermischt und anschließend in die Formen gefüllt und tiefgekühlt werden. So haben Sie für den Gusto zwischendurch immer eine gesunde, aber dennoch süße Option parat.Sommergenuss für ZwischendurchSie freuen sich schon auf die bevorstehende Ernte und auf all die Köstlichkeiten, die Sie zubereiten werden? Dann entdecken Sie unser Sortiment an Einmachgläsern und Obstsammler sowie verschiedene Erdbeer- und Himbeersorten für Ihren Garten oder den Balkon.

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  • So halten Sie die Deko natürlich und minimalistisch

    Eine Dekoration aus natürlichen Materialien sorgt für ein besonderes Flair. Eine Natur-Deko ist nicht nur zeitlos schön, sondern auch ein echter Hingucker. Seien Sie kreativ und verwandeln Sie Ihr Zuhause in eine Wohlfühloase, in der sich nicht nur Sie, sondern auch Ihre Gäste wohlfühlen. Ob Deko aus Holz, Trockenblumen oder anderen Naturmaterialien - mit den passenden Dekoobjekten lässt sich jeder Raum individuell gestalten und eine gemütliche Atmosphäre schaffen. Doch was eignet sich gut, um natürlich zu dekorieren? Lassen Sie sich inspirieren und holen Sie sich Tipps und Deko-Ideen, wie Sie sich ein Stück Natur nach Hause holen können.Kunst- und TrockenblumenKunstblumen haben den Vorteil, dass diese weder gegossen gehören noch Sonnenlicht benötigen. Es gibt bereits sehr lebensecht aussehende Kunstpflanzen, die auf den ersten Blick von echten Pflanzen kaum mehr zu unterscheiden sind. Kunstblumen können auf verschiedenste Art als Dekoration dienen. Zum Beispiel können Sie eine hellgrüne Pflanze in einen kontrastreichen Blumentopf stellen um einen Eyecatcher zu erzeugen. Sie können aber auch verschiedene Kunstblumen oder Trockenblumen selbst zu einem Blumenstrauß zusammenstellen oder einfach als einzelne Blumen in eine Vase stellen. Je nach Belieben können die Arrangements jederzeit wieder umgestaltet werden, um immer wieder einen neuen Look zu kreieren. Neben Kunstblumen liegen auch Trockenblumen voll im Trend und eignen sich ideal für eine natürliche Dekoration. Der Dekoration mit Kunst- und Trockenblumen sind keine Grenzen gesetzt, um Ihr Zuhause im eigenen Stil harmonisch zu dekorieren.VasenVasen können neben Blumen auch mit Dekoobjekten entsprechend der Jahreszeit befüllt werden. Dekorieren Sie zum Beispiel eine schöne Glasvase mit Lichterketten , Kerzen, dekorativen Steinen oder Sand bzw. im Advent mit Christbaumkugeln . Beim Dekorieren können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Ob Ton in Ton auf die Blumen und die Einrichtung abgestimmt oder mit starken Kontrasten - mit Vasen können Sie einen Raum das gewisse Etwas verleihen. Die Formen, Farben und Strukturen sind vielfältig und lassen sich je nach Anlass und Belieben jederzeit wieder neu zusammenstellen. Manche Vasen haben schon so eine Eigenwirkung, dass sie nicht einmal mehr befüllt werden müssen. KerzenKerzen verbreiten immer eine heimelige Atmosphäre und gute Stimmung. Egal ob Stumpenkerzen , Teelichter , Duftkerzen , LED Kerzen  oder Stabkerzen   - sie eignen sich alle perfekt zum Dekorieren. An lauen Sommerabenden können Kerzen die Terrasse oder Balkon in ein stimmungsvolles Licht tauchen und mit der richtigen Kerze sogar Insekten vertreiben. Im Herbst und Winter wiederum gehören Kerzen zu einem kuscheligen Abend Zuhause einfach dazu. Mittlerweile gibt es auch bei Kerzen zahlreiche unterschiedliche Designs, sodass für jede Art von Einrichtung immer die dazu passende Kerze gewählt werden kann. Kerzen im klassischen Weiß sind elegant und passen nahezu überall. Farbige Kerzen hingegen können einen schönen Farbtupfer geben.LaternenLaternen  sind für sich alleine schon sehr schöne, gestalterische Elemente. Kombiniert mit verschiedenen Lichtquellen wie Kerzen, Lichterketten oder anderen Leuchten werden sie noch dekorativer und sorgen in jeder Umgebung für ein sanftes Licht. Ob im Freien oder im Innenbereich - mit Laternen lässt sich ein Ort der Entspannung schaffen. Laternen gibt es in vielen verschiedenen Designs und Materialien. Um natürlich zu dekorieren eignen sich besonders Laternen aus Holz oder Bambus gut.HolzschalenHolzschalen  sind ein echter Klassiker und vielseitig in ihrer Inszenierung. Ob Sommer oder Winter, klassisch oder modern - durch ihre Form- und Farbenvielfalt können sie in jede Einrichtung integriert werden und bieten eine perfekte Basis für eine stimmungsvolle Dekoration. Holzschalen haben zudem das ganze Jahr über Saison. Im Frühling können die Schalen mit Osterdeko bestückt werden und im Sommer mit farbenfrohen Blumen. Im Herbst dominieren Orange- und Brauntöne und Zierkürbisse, Kastanien und getrocknete Orangenscheiben sind ein Muss. Im Winter können die Schalen schließlich weihnachtlich mit Zimtsternen, Tannenzapfen und Christbaumkugeln befüllt werden. Auch Kerzen können jederzeit dazu kombiniert werden. Während beispielsweise im Frühling Kerzen in Pastellfarben harmonisch wirken, passen im Winter festlichere Farben wie Gold oder Rot.BaumscheibenBaumscheiben haben einen rustikalen Charakter und bringen einen Hauch an natürlicher Atmosphäre und Bodenständigkeit. Durch ihre Rinde und den Jahresringen ist jedes Stück ein absolutes Unikat. Baumscheiben eignen sich gut sowohl zum Basteln, Dekorieren als auch für den Möbelbau. Für welche Holzart Sie sich entscheiden sollten, hängt von Ihrem Einrichtungsstil ab. Generell gilt, je dicker die Baumscheibe, desto massiver und rustikaler wirkt das Element. Dünne Baumscheiben hingegen wirken eher filigran und dezent.DekokörbeDekokörbe aus Naturmaterialien wie Jute, Holz, Stroh, Seegras oder Filz sind sowohl schöne Deko-Ideen als auch praktische Helfer. Um Körbe zu dekorieren und zu verwenden gibt es unzählige Möglichkeiten. Ob klassisch zur Aufbewahrung, als Zeitungskorb oder als Blumenübertopf - Körbe aus natürlichen Materialien bringen Wärme in jede Räumlichkeit und sorgen für eine wohlige Atmosphäre. Bereits kleine Akzente können große Veränderungen bewirken.Paneele bieten ebenfalls attraktive und vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten, um einem Raum eine besondere Wirkung zu verleihen. Ob gemütlich oder modern, klassisch oder trendy - mit Paneelen können Räume perfekt in Szene gesetzt werden.PaneeleAkustikpaneele aus Holz sorgen für ein warmes und angenehmes Raumklima. Außerdem reduzieren diese Schallgeräusche und erzeugen eine gute Raumakustik. Dabei wandeln die schallabsorbierenden Akustikpaneele Schallenergie in thermische Energie um, absorbieren diese und streuen den reflektierten Klang. Besonders hohe und mittlere Frequenzen werden dabei abgeschwächt und in ein qualitativ hochwertiges und sauberes Klangbild umgewandelt. Auch Akustikplatten haben eine ähnliche Wirkung und können individuell zusammengestellt werden.      AkustikpaneeleEgal ob kleine Flächen oder ganze Wände - Holzpaneele und Echtholzriemchen bieten zahlreiche Möglichkeiten für eine individuelle Innenraumgestaltung. Die natürliche Farbgebung des Holzes sorgt für eine ausdrucksstarke Wandverkleidung und garantiert einen Blickfang in jedem Zuhause. Gleichzeitig sorgt das Holz für eine gemütliche Atmosphäre und Natürlichkeit. Neben der Optik bieten Holzpaneele zudem den Vorteil, dass sie für eine zusätzliche Dämmung sorgen.    HolzpaneeleMit Möbelbauholz lassen sich individuelle Dekorationsideen verwirklichen. Jedes Holz ist ein Unikat und weist unterschiedliche Farben und Strukturen auf. Damit können Wohnräume nach eigenen Ideen gestaltet und Eyecatcher geschaffen werden.MöbelbauholzAuch aus   Altholz  lassen sich originelle Ideen zum Dekorieren umsetzen. Bei Altholzbrettern handelt es sich um Dielen mit original sonnenverbrannter Oberfläche, somit können sie unterschiedliche Farben aufweisen. Altholzsparren sind Balken mit handgehackter Oberfläche. Neben Wand-, Decken- und sonstigen Verkleidungen können Altholzbretter auch dazu dienen, selbst Dekoobjekte aus der Natur herzustellen. Neben Deko-Highlights für den Wohnbereich kann das Holz gleichermaßen zur Deko im Garten verwendet werden.Altholzbretter & AltholzsparrenPflanzen & styleGreenZimmerpflanzen bringen mit ihrer grünen Farbe die Natur ins Haus und setzen gleichzeitig schöne Farbakzente. Sie können einem Raum nicht nur eine völlig neue Wirkung verleihen, sondern wirken auch beruhigend, verbessern die Luftqualität und heben dabei das Wohlbefinden. Neben Zimmerpflanzen sind die außergewöhnlichen und zeitgleich trendigen Moos-und Pflanzenbilder von styleGreen perfekte, natürliche Dekoobjekte und dank ihrer einzigartigen Optik ein schöner Blickfang in jedem Wohnraum. Mit jedem dieser Unikate wird den Wänden ein natürlicher Touch verliehen.   Mehr zu styleGREEN >Entdecken Sie unsere große Auswahl an natürlichen, zeitlosen Dekoobjekten und gestalten Sie eine wahre Wohlfühlatmosphäre mit natürlichem Touch in Ihrem Zuhause. 

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  • So erweitern Sie die Vielfalt im Garten mit Hochbeeten

    Ein Hochbeet im Garten schont nicht nur uns Gärtner, sondern bietet auch viele Vorteile wie mehr Ertrag, weniger Schädlinge und vieles mehr. Bei der Anschaffung eines Hochbeets gibt es aber auch viele Fragen, die Sie vorab klären sollten, wie zum Beispiel aus welchem Material Ihr Beet bestehen soll. Neben dem Faktor Kosten spielen vor allem auch die Funktionalität, Größe, Aussehen und die Langlebigkeit eine große Rolle. Auch bei der Befüllung, Bepflanzung und der optimalen Pflege kommen immer wieder Fragen auf, die wir Ihnen hier gerne beantworten. Doch vorab starten wir mit sechs tollen Vorteilen, die Ihnen ein Hochbeet bieten kann. Rückenschonend: Der Rücken wird bei der Arbeit entlastet – denn beim Pflanzen und Ernten von Gemüse wird der Rücken durch die angenehme Höhe des Beetes geschont. Auch die Knie werden entlastet und die Muskeln sind nicht so angespannt. Schädlingsbekämpfung: Die Pflanzen sind in der erhöhten Position sicherer vor ungebetenen Gästen wie Schnecken, Wühlmäusen und Co. Mit einem Hochbeetgitter halten Sie unerwünschte Eindringlinge von unten fern und mit einem Schneckenblech halten Sie die schleimigen Vielfresser auf. Eine Komplettlösung ist das zwar nicht, jedoch hilft es die Plage einzudämmen. Bodentemperatur: Höher als beim normalen Beet ist auch die Bodentemperatur, was für schnelleres Wachstum und reichere Erträge sorgt. Erntezeit verlängern: Durch die Wärme, die sich duch den Verrottungsprozess im Inneren des Beetes bildet, kann schon vor der eigentlichen Gartensaison reichlich gepflanzt werden. Auch Richtung Winter halten es manche Pflanzen viel länger aus. Mit einem zusätzlichen Frühbeet-Aufsatz steht dem erfolgreichen Wachstum dann auch schon gar nichts mehr im Weg! Komposter: Im Hochbeet sind vor allem auch Garten- und Bio-Abfälle willkommen. Zerkleinerte Äste, Rasenschnitt, Laub oder Küchenabfälle tragen im Zug ihres Verrottungsprozesses zur Wärme und Nährstoffbildung bei – was wiederum die Pflanzen in die Höhe treibt. Dafür graben Sie die Abfälle entweder ein wenig ins Hochbeet ein (Bio-Abfälle) oder nutzen sie als oberste Schutzschicht (Laub und Rasenschnitt). Ungeeigneter oder versiegelter Boden: Bei Hochbeeten ist der Untergrund, auf dem es steht, mehr oder weniger egal. Vor allem wenn sich der Boden nicht für den Gemüseanbau eignet aufgrund seiner Beschaffenheit (hoher Tongehalt, toxische Stoffe, etc.) oder weil gar keine Grünfläche vorhanden ist (Balkon, Terrasse), kann ein Hochbeet eine tolle Alternative sein.6 Vorteile eines HochbeetsMaterialien und Bauarten von HochbeetenDas Hochbeet aus Holz sorgt für Natürlichkeit im Garten. Holz lebt und verändert sich mit der Zeit ohne an Ästhetik zu verlieren. Durch das natürliche Material fügen sie sich optisch in Ihren Garten oder auf Ihrer Terrasse ein. Vor allem unbehandeltes Holz wie Lärche oder Kiefer lässt das Herz eines Gärtners höher schlagen. Durch die robuste Beständigkeit ist die Lebensdauer bei Holz-Hochbeeten sehr hoch.Der größte Vorteil eines Metall-Hochbeets liegt darin, dass die Hochbeete aufgrund der Bauweise und ihres Materials weniger anfällig für Schädlinge wie Schnecken oder Moosbefall sind. Daher kommen sie auch ohne künstliche Schädlingsbekämpfungen aus. Metall-Hochbeete überzeugen ebenso durch das leichte Material und die einfache Montage sowie mit ihrer Langlebigkeit und dem zeitlosen Design.Bei den Hochbeeten aus Kunststoff kommen Sie teilweise ganz ohne Montagewerkzeug aus. Das leichte Material lässt sich schnell zusammenstecken und ermöglicht Ihnen aufgrund des Stecksystems eine flexible Bauweise. Ein zusätzlicher Vorteil der modularen Bauweise: das Hochbeet aus Kunststoff ist schnell und einfach erweiterbar. Das Material ist sehr witterungsbeständig, wodurch eine lange Lebensdauer garantiert werden kann. Durch verschiedene Größen und unterschiedlichen Formen findet ein Kunststoff-Hochbeet sogar auf Balkonen und kleinen Nischen im Garten ein geeignetes Plätzchen.Hochbeete aus Cortenstahl sind meist groß und sehr auffällig dank dem rostigen Look. Mit ihnen können Sie wahre Highlights in Ihrem Garten setzen und mit einer üppigen Bepflanzung so richtig Eindruck machen. Cortenstahl ist anfangs noch in seiner ursprünglichen Farbe und walzblank, bildet jedoch mit der Zeit die ansehnliche Edelrostoberfläche, die auch als Schutzschicht dient. Jedes Beet wird somit in Farbe und Musterung einzigartig und passt mit den erdigen Tönen perfekt in jeden Garten. Die Berostung findet je nach Witterung schneller oder langsamer statt. Bei nassem Wetter im Wechsel mit Trockenheit bildet sich der Rost schneller, daher können Sie bei eher trockenem Wetter etwas nachhelfen, indem Sie das Beet regelmäßig mit Wasser besprühen. Nach zwei bis drei Wochen kann man dann schon die ersten Ergebnisse sehen, die vollständige Verwandlung braucht jedoch mehrere Monate.Auch Hochbeete aus Stein sind besonders langelebig, robust und fügen sich perfekt in die Gartenlandschaft ein. Da die Beete sehr schwer sind, ist hier ein geeignetes Fundament, wenn nicht sogar eine betonierte Fläche ein wichtiger Grundstein, damit später nichts einsinken kann. Wenn Sie ein Beet aus Naturstein aufstellen, so hat dies auch für Tiere und Insekten Vorteile, denn diese können sich in den Fugen und Löchern verkriechen. Ein weiterer großer Vorteil vom Material Stein ist, dass es am Tag Wärme speichert und in der Nacht abgibt. So bekommen die Pflanzen und die Umgebung zusätzliche Wärme in kälteren Nächten und gedeihen besser. Zusätzlich dienen die Steine im Winter auch als Schutz vor der Kälte wobei die Pflanzenwurzeln besser geschützt werden bei Frost.Da Sie nun einen groben Überblick über die verschiedenen Hochbeete und ihre Vorteile bzw. weiteres Zubehör kennengelernt haben, geht es nun um die Umsetzung sowie zu den Do's und Dont's. Wir zeigen Ihnen alles rund umd die Beetbefüllung bis hin zur richtigen Bepflanzung und vor allem - häufige Fehler die beim Gärtnern mit dem Hochbeet gemacht werden. Schritt für Schritt zum Pflanzenparadies im HochbeetHochbeet aus Holz selber bauen Mit unserer Bauanleitung zeigen wir Ihnen, wie Sie in wenigen Schritten ein vielseitiges Hochbeet aus Holz bauen können. Dabei finden Sie alle wichtigen Tipps zu Planung und zum Aufbau im Ratgeber. So wird ein Hochbeet richtig befüllt Damit die Pflanzen beste Voraussetzungen für den Wachstum haben, ist vor allem die Befüllung des Beetes sehr wichtig. Denn hier werden vier verschiedene Schichten eingefüllt um Drainage, gute Nährstoffe und optimalen Untergrund zu schaffen. Mit unserer Anleitung sind Sie ideal gerüstet, um Ihr Beet zu befüllen. So wir das Hochbeet richtig bepflanzt Um das Beste aus Ihrem Hochbeet zu holen gibt es ein paar Tipps und Tricks auf die Sie achten können. Neben der Standortwahl ist nämlich auch die richtige Bepflanzung ausschlaggebend für einen optimalen Ertrag. Dafür haben wir Ihnen wichtige Infos in unserem Ratgeber zusammengetragen.Fehler beim Aufbau Vor allem beim Aufstellen eines Hochbeets ist es wichtig auf gewisse Voraussetzungen zu achten, die später für erfolgreiches Pflanzenwachstum wichtig sind. Allen voran sollte bei selbstgebauten Beeten auf die Witterungsbeständigkeit des Materials geachtet werden und auf eine entsprechende Auskleidung des Innenraums mit zum Beispiel einer Noppenfolie bzw. einem Hochbeetgitter (gegen ungebetene Gäste wie Wühlmäuse). Weiters ist der Standort ebenfalls entscheidend, da vor allem große, massive Beete im Nachhinein nur schwer versetzbar sind. Deshalb sollten Sie vorab einen Platz wählen, der sonnig bis halbschattig und gut für Sie erreichbar ist. Fehler bei der Befüllung Auch die richtige Befüllung ist sehr wichtig und sollte daher ordentlich eingehalten werden. Jedoch gibt es auch Pflanzen und Bestandteile, die keinesfalls ins Hochbeet sollten! Thujen und Nadelgehölze wirken als Wachstumshemmer , wenn Sie als Schicht eingefüllt werden und Efeu bzw. Rosen würden Wurzeln schlagen und das Beet später einnehmen. Auch ausgehobene Erde aus dem Garten ist nicht vorteilhaft für das Beet, denn hier laden Sie sich ungebetene Gäste ein und auch Gras sowie Unkraut findet seinen Weg an die Oberfläche. Fehler bei der Bepflanzung Auch bei der Bepflanzung kann einiges schief gehen. Achten Sie vor allem im Hochbeet darauf, genügend Abstand zwsichen den Pflanzen zu lassen, damit sich diese ordentlich ausbreiten können. Auf dem Etikett der Pflanzen finden Sie meist eine Angabe, wie groß dieser Abstand sein sollte. Anfangs ist die Erde noch sehr nährstoffreich, deshalb empfiehlt es sich im ersten Jahr Starkzehrer anzupflanzen - mehr dazu finden Sie aber in unserem Ratgeber . Achten Sie auch immer auf die Fruchtfolge. Diese ist wichtig, damit die Erde nicht ausgelaugt wird und Schädlinge sowie Krankheiten keine Chance zum Überdauern haben.Häufige Fehler beim HochbeetWenn Sie den richtigen Aufbau, die Befüllung und die optimale Bepflanzung berücksichtigen, so steht einem erfolgreichen Gartenjahr eigentlich auch schon nichts mehr im Weg. Achten Sie in den folgenden Jahren vor allem immer auf eine gute Mischkultur. Pflanzen Sie keine Monokultur an, sondern achten Sie auf Artenvielfalt. Zwischen Gemüsepflanzen eignen sich Kräuter und Blumen besonders hervorragend, um Nützlinge anzuziehen und Schädlinge fernzuhalten. Auch eine gute Nachbarschaft sollte im Beet nicht fehlen, denn nicht jedes Gemüse verträgt sich untereinander und manche Sorten profitieren sogar voneinander. Um einen guten Überblick über alles zu erhalten können Sie sich beispielsweise im Frühjahr schon Gedanken machen über die kommende Gartensaison. Halten Sie alles fest und machen Sie sich einen Plan inklusive Aussaatzeiten und Erntezeit, damit Sie alles auf einen Blick haben und auch für die nächsten Jahre optimal gerüstet sind.Tipps und Tricks für ein erfolgreiches HochbeetWie Sie sehen bringt ein Hochbeet viele Vorteile sowie Freude mit sich. Mit unseren Tipps und Tricks sind Sie auch optimal gerüstet für eine erfolgreiche Ernte. Entdecken Sie zudem unser Sortiment für Ihr neues Hochbeet. 

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  • Sitzbanktruhe bauen

    Gemütliche Sitzgelegenheit und praktischer Stauraum in Einem – diese funktionale Sitzbanktruhe macht sich in ihrer Doppelrolle besonders gut auf dem Balkon.

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  • Sichtschutz für Garten & Balkon

    Mit dem richtigen Sichtschutz wird Ihr Garten, Terrasse oder Balkon zum richtigen Outdoor Wohnzimmer. Denn vor allem an heißen und trockenen Sommertagen oder bei den ersten und letzten Sonnenstrahlen im Frühling und Herbst wird für viele die Terrasse oder der Balkon zum  Dreh- und Angelpunkt der Freizeit. Da Sie nicht alles auf der Terrasse mit Ihren Nachbarn oder gar Passanten teilen wollen, ist ein durchdachter Sichtschutz Pflicht. Wir haben die besten Sichtschutz-Ideen für Terrasse und Balkon zusammengefasst.Holzsichtschutz bietet praktischen Nutzen und natürliche Schönheit. Das warme Holz schafft Privatsphäre und verleiht Ihrem Außenbereich zeitlose Eleganz. Unsere Designs reichen von rustikalem Charme bis hin zu moderner Schlichtheit. Das Holz ist robust und langlebig und trotzt den äußeren Einflüssen, während es eine einladende Atmosphäre schafft. Es ist die perfekte Verbindung von Funktionalität und Ästhetik für einen geschützten Outdoor-Bereich.Sichtschutz aus Holz für eine warme AtmosphäreWPC-Sichtschutz bietet eine zeitgemäße Lösung für private Rückzugsorte im Freien. Das innovative Material vereint die Robustheit von Holz und die Langlebigkeit von Kunststoff . Dadurch entsteht eine harmonische Balance zwischen Natürlichkeit und moderner Ästhetik. Ein WPC-Sichtschutz fügt sich durch seine vielseitigen Designs nahtlos in jede Umgebung ein. Zudem ist er pflegeleicht und somit eine praktische Wahl für den Garten oder Balkon.WPC-Sichtschutz für zeitgemäße PrivatsphäreSichtschutz aus Cortenstahl ist eine faszinierende Kombination aus rostiger Patina und zeitloser Schönheit. Die natürliche Verwitterung sorgt für eine einzigartige Ästhetik, die rustikalen Charme in den Außenbereich bringt. Die rostige Oberfläche erzählt Geschichten von Zeit und Witterung und integriert sich subtil in die Umgebung als Schutzschicht.Moderne Akzente mit rustikalem SichtschutzGlas-Sichtschutz setzt auf Transparenz und schafft eine offene Verbindung zwischen Innen und Außen. Durch seine lichtdurchlässigen Eigenschaften ermöglicht er einen klaren Blick auf die Umgebung und bietet gleichzeitig eine dezente Abgrenzung . Die zeitlose Ästhetik des Glases fügt sich harmonisch in den Außenbereich ein und schafft eine luftige Atmosphäre voller Licht und Weite.Mit Glas-Sichtschutz stilvoll geschütztBalkonbespannung schafft eine subtile Barriere zwischen Privatsphäre und Außenwelt. Die verschiedenen Strukturen erzeugen eine angenehme und intime Atmosphäre auf dem Balkon und schützen gleichzeitig vor neugierigen Blicken. Es ist ein einfacher, aber wirkungsvoller Weg, um persönlichen Raum im Freien zu gestalten.Balkonbespannung für entspannte MomenteEine Balkonbeschattung ist an sonnigen Tagen eine funktionale Ergänzung. Sie erzeugt ein angenehmes Spiel von Licht und Schatten und schützt gleichzeitig vor neugierigen Blicken. Dadurch schafft sie eine behagliche Umgebung auf dem Balkon oder der Terrasse - perfekt für warme Tage im Freien.Balkonbeschattung - Sicht- & Sonnenschutz zugleichEntdecken Sie das vielfältige Sortiment von BAUHAUS für Ihre private Oase im Garten oder am Balkon und lernen Sie die Hecke als lebendigen Sichtschutz mit wichtigen Tipps und Tricks kennen.

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  • Selbstversorgung

    Selbstversorgung bedeutet, den Weg von der Natur auf den Teller bewusst zu gestalten. Vom Anbau frischer Lebensmittel bis zum Sammeln und Aufbereiten von Regenwasser und der Haltung von Nutztieren ist alles selbst möglich. Dabei ermöglicht uns die Selbstversorgung, die Herkunft unserer Lebensmittel zu kontrollieren, unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern und unsere Werte gegenüber der Natur zu stärken. Wie Sie zu einem kleinen Selbstversorger werden, zeigen wir Ihnen in unseren ausführlichen Artikeln. Vom Apfelbaum im Garten bis zum Beerenstrauch auf dem Balkon - wer selbst Obst pflanzt und erntet, hat nicht nur einen Bezug zur Natur, sondern kann auch leckere Früchte genießen. Wir zeigen Ihnen hilfreiche Tipps zu Anbau und Ernte sowie zur Weiterverarbeitung wie Einkochen, Saftherstellung und Co. Selbstversorgung im eigenen Obstgarten

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  • Selbstversorger werden - Frische Ernte aus dem eigenen Garten

    Werden Sie Ihr eigener Gärtner und versorgen Sie sich selbst mit frischen Zutaten! Klingt das verlockend? Dann starten Sie noch heute und genießen schon in dieser Saison köstliche Ernten aus Ihrem eigenen Anbau. Stellen Sie sich vor, Sie könnten knackigen Salat direkt aus Ihrem Garten pflücken – frischer geht es nicht! Die aromatischen Kräuter für Ihre Dressings würden Sie einfach nebenan anbauen, ernten und für die kommenden Monate haltbar machen. Was wie ein Traum erscheint, ist gar nicht so schwer, wie man denkt. Mit den richtigen Tricks und etwas Know-how können auch Sie zum Selbstversorger werden und Obst, Gemüse oder Kräuter aus dem eigenen Garten oder sogar vom Balkon ernten.Bevor Sie mit dem Selbstversorger-Garten starten, sollten Sie sich ein paar Gedanken machen: Wann ist der beste Zeitpunkt , um welches Gemüse zu pflanzen? Was können Sie nach der Ernte von Kohlrabi oder anderen Gemüsesorten in die freien Flächen setzen? Und welche Sorten harmonieren im Beet besonders gut miteinander? Der Anbau von Gemüse und Kräutern im eigenen Garten mag zunächst komplex erscheinen, ist es aber nicht. Beginnen Sie einfach mit ein paar ausgewählten Arten und steigern Sie sich langsam.Der Schlüssel liegt in der PlanungEin Pflanzplan mag unflexibel klingen, aber keine Sorge: Wenn Ihr Beet kleiner ist, als in den angegebenen Beispielen, passen Sie einfach die Anzahl der Pflanzen an. Bei schmaleren Beeten können Sie eine Reihe weglassen und auch für Hochbeete lassen sich die Pläne leicht anpassen. Übrigens: Ihr Beet sollte nicht breiter als 1,20 Meter sein, da sonst die Pflege erschwert wird. Mit dieser Breite können Sie bequem von beiden Seiten arbeiten, ohne ins Beet treten zu müssen.Individuell angepasst für Ihren GartenBevor Sie loslegen, sollten Sie die Gegebenheiten genau unter die Lupe nehmen. Bekommt Ihr Garten den ganzen Tag über Sonne ab, oder herrscht eher schattiges Wetter? Viele Gemüse- und Obstsorten, wie Tomaten, Kürbis und Erdbeeren lieben sonnige Standorte. Doch auch wer schattigere Ecken im Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse hat, muss nicht auf eigene Ernten verzichten. Hier wachsen beispielsweise Kohl, Spinat, Möhren, Bohnen, Erbsen, Lauch, Zwiebeln und verschiedene Beerenarten gut. Allerdings kommt man meist nicht ganz ohne Sonne aus. Auch die Bodenbeschaffenheit ist entscheidend. Wählen Sie Pflanzen, die zu Ihrem Garten passen. Auf schweren, tonigen Böden, die nach Regen an den Schuhen kleben, wachsen viele Gemüsesorten recht gut – nur Salat macht oft Probleme, da er hier schnell fault. Wurzelgemüse könnte ebenfalls eine Herausforderung darstellen. Karotten werden beispielsweise oft verzweigt, weil die Wurzeln nicht tief in den verdichteten Boden eindringen können. Leichte, sandige Böden hingegen sind ideal für Wurzelgemüse, Kürbis, Zucchini, Winterzwiebeln, Knoblauch und Paprika. Auch bei der Topfkultur ist die Lage von Balkon, Terrasse oder Fensterbrett wichtig. Allerdings können Sie hier auf hochwertige Erde zurückgreifen und Sie sind nicht auf die örtlichen Gegebenheiten angewiesen. Achten Sie jedoch darauf, dass die Töpfe und Kübel groß genug sind, damit sich die Pflanzen optimal entwickeln können.Die ersten SchritteEin gut durchdachter Start ist der Schlüssel zum Erfolg. Mit einer cleveren Gartenplanung können Sie das ganze Jahr hindurch frische Erträge genießen. Schon früh im Jahr beginnt die Ernte in geschützten Bereichen wie Gewächshäusern oder Frühbeeten mit knackigem Salat. Wenn Sie bestimmte Pflanzen wie Tomaten, Gurken, Zucchini oder Kürbisse in geschützter Umgebung vorziehen, haben Sie einen deutlichen Vorteil gegenüber direkt im Freien gesäten Pflanzen. Spezielle Sets und kleine Gewächshäuser schaffen optimale Bedingungen für die Keimung und das Wachstum der jungen Pflanzen. Besonders bei der Auswahl des Saatguts gibt es eine beeindruckende Vielfalt, die Sie als vorgezogene Pflanzen oft nicht finden. Falls Ihnen Zeit oder Platz fehlt, um selbst vorzuziehen, finden Sie in Ihrem Fachcentrum bereits gesunde Jungpflanzen, die bereit zum Einpflanzen sind.Als Erstes kommt die PlanungUm den Start in die Selbstversorgung zu erleichtern, geben wir Ihnen gleich zwei Ideen mitsamt Tipps auf den Weg. Diese lassen sich bei Bedarf individuell verändern und optimieren.Zwei Ideen für den AnbauEin gut geplantes Beet mit den Maßen 1,20 x 3 Metern bietet bereits im Frühjahr reichlich Platz für verschiedene Sorten. Ab März können die ersten Jungpflanzen gesetzt werden, je nach Klima auch etwas später. Im oberen Bereich wachsen zarte Salatköpfe , gefolgt von rotstieliger Mangold . In der Mitte säen Sie direkt Zuckererbsen und Rote Beete , während am unteren Rand Kohlrabi heranwächst. Schnellwachsende Radieschen füllen die Lücken dazwischen optimal aus.Ein Frühlingsbeet für die frische ErnteNachdem Sie die erste Ernte des Jahres eingebracht haben, bietet Ihr Garten reichlich Platz für neue Gemüsesorten. Im oberen Bereich können Sie abwechselnd Pflück- und Eichblattsalat anbauen, während der Rest der Reihe mit zwei Pflanzen des Neuseeländer Spinats bepflanzt wird. Die Buschbohnen , die darunter wachsen, können direkt ausgesät werden. Die Tomaten, die im Wechsel mit Basilikum gesetzt werden, sowie die Mini-Gurke in der Mitte wurden bereits vorgezogen. Im unteren linken Bereich gedeiht Neuseeländer Spinat, während rechts davon Romanasalat angebaut wird. Die letzte Reihe wird mit Paprika und Peperoni vervollständigt.Das Sommerbeet optimal bepflanzenEin gut durchdachter Gartenplan ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Ernte. Beginnen Sie damit, den verfügbaren Platz für Obst und Gemüse zu ermitteln und halten Sie genau fest, welche Pflanzen wann und wo gesät, gepflanzt und später geerntet werden. Auch auf kleiner Fläche lohnt es sich, einen solchen Plan zu erstellen. Mit einem Anbauplan behalten Sie stets den Überblick, welche Kulturen im Vorjahr auf welchem Beet gewachsen sind. Dies ermöglicht es Ihnen, die Beete und Pflanzenarten regelmäßig zu wechseln. Wird immer dieselbe Sorte auf demselben Beet angebaut, kann dies langfristig zu geringeren Erträgen führen. Ein durchdachter Fruchtwechsel fördert hingegen die Bodenqualität und steigert den Ertrag .Tipps zur optimalen BeetnutzungEin Beet für Stangenbohnen anlegenLockern Sie die Erde mit einem Rechen oder Grubber und nehmen Sie dabei die Steine und Äste aus dem Beet. Somit sorgen Sie für ein feinkrümeliges Saatbeet mit lockerem Boden.1. Boden vorbereitenSetzen Sie auf beiden Seiten des Beetes Stangen im Abstand von ungefähr 50 Zentimetern leicht schräg in den Boden. Achten Sie darauf, dass die Stangen auf gegenüberliegenden Seiten so platziert werden, dass sie sich in der Mitte kreuzen . Legen Sie oben eine Querstange über die sich kreuzenden Stangen und fixieren Sie diese mit einer stabilen Schnur . So entsteht eine feste und zuverlässige Konstruktion. Vergewissern Sie sich, dass die Rankhilfe sicher steht und den Pflanzen ausreichend Halt bietet. Dies ist besonders wichtig, damit die Stangenbohnen optimal wachsen können.2. Stangen setzenWenn Sie Ihre Bohnen Anfang Mai ausgesät haben, werden sie typischerweise im Hochsommer zu blühen beginnen. In dieser Phase ist eine ausreichende Wasserversorgung besonders wichtig. Achten Sie daher, die Pflanzen regelmäßig zu gießen. Bei anhaltender Hitze und Trockenheit neigen Bohnenpflanzen dazu, ihre Blüten abzuwerfen. Um dies zu vermeiden, sollten Sie in warmen Perioden besonders auf eine gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit achten. So unterstützen Sie eine üppige Blüte und sichern eine reiche Bohnenernte.3. Bohnen pflanzen und pflegenUm die beste Qualität Ihrer Stangen- und Buschbohnen zu erhalten, empfehlen wir, die Schoten täglich zu pflücken . Auf diese Weise ernten Sie besonders zarte und fadenfreie Bohnen. Zudem fördert das regelmäßige Ernten das Nachwachsen neuer Schoten, sodass Sie andauernd frische Bohnen genießen können.4. Erntezeit!Sie möchten frisches Gemüse und Kräuter ernten, haben aber keinen Garten oder nur wenig Platz? Kein Problem! Viele Pflanzen gedeihen wunderbar in Töpfen und Kübeln , sogar in Kombination miteinander. Ein bewährtes Beispiel: Tomaten und Basilikum. Diese beiden passen nicht nur in der Küche gut zusammen, sondern auch im Pflanzgefäß. Für eine Tomatenpflanze wählen Sie am besten einen Kübel mit etwa 30 cm Durchmesser. Mitte Mai können Sie die Tomate einsetzen und das Basilikum rundherum platzieren. Stellen Sie das Gefäß an einen warmen, windgeschützten Ort, etwa vor eine sonnige Hauswand. Dort entwickeln sich die Pflanzen oft sogar besser als im Beet.Kein Garten? Kein Problem!Auch ohne großen Garten können Sie frisches Obst und Gemüse ernten. Töpfe, Kübel und Kästen eignen sich dafür perfekt. Wählen Sie dabei am besten balkontaugliche Sorten , die kompakt bleiben und sich ideal für den begrenzten Platz eignen. Neben Beerenobst gibt es auch Obstgehölze wie Apfel-, Pfirsich- oder Birnbäume, die in Gefäßen gedeihen. Beim Gemüseanbau kommt es auf die richtige Vorgehensweise an: Wurzelgemüse wie Karotten benötigen beispielsweise ausreichend tiefe Töpfe, damit sich die Wurzeln gut entfalten können. Alternativ können Sie auf Sorten mit kugeligen Wurzeln zurückgreifen, wie etwa die Karottensorte „ Pariser Markt 5. “Genuss aus dem TopfgartenGroße Auswahl an BeerenSie möchten frische Kräuter ernten, haben aber keinen Garten? Kein Problem, viele würzige Pflanzen wachsen auch auf kleiner Fläche. Genießen Sie die Vielfalt der Düfte und Aromen, indem Sie jeden verfügbaren Platz optimal nutzen – sei es im Garten oder auf dem Balkon. Sonnenliebende Kräuter wie Thymian benötigen einen besonders sonnigen Standort, während andere, wie die Minze, auch im Halbschatten gedeihen und ihr volles Aroma entfalten.Kräuteranbau auch ohne GartenDie Frage, ob Sie Setzlinge kaufen oder Ihr Gemüse selbst aussäen sollten, lässt sich am besten mit einer Kombination aus beidem beantworten. So sichern Sie sich eine reiche Ernte. Zu Beginn der Saison, etwa ab März, sind Setzlinge von Salat oder Kohlrabi praktisch, da sie bereits einen Wachstumsvorsprung haben. Bei Erbsen, Radieschen und Bohnen empfiehlt es sich jedoch, diese direkt in die Erde zu säen. Bei Sommergemüse hängt die Entscheidung von Ihren Bedürfnissen ab: Benötigen Sie nur eine einzelne Gurke, ist ein Setzling die ideale Wahl. Möchten Sie hingegen viele Pflanzen oder ausgefallene Sorten anbauen, lohnt sich die eigene Aussaat. So können Sie flexibel und effizient Ihren Gemüsegarten gestalten. Balkon richtig bepflanzen >Setzlinge kaufen oder selbst säen?Vorrat anlegen - die besten Methoden fürs KonservierenGemüse mit festem und stärkehaltigem Fleisch eignet sich hervorragend für die Lagerung im Keller . Dazu gehören Sellerie, Kartoffeln, Kürbisse und Kraut. Auch Äpfel halten sich gut, solange sie sich nicht berühren , da Berührungspunkte anfällig für Schimmel und Krankheiten sind. Karotten, die schnell austrocknen, bewahren Sie am besten in leicht feuchtem Sand auf.Alles frischDas Einfrieren ist eine der schnellsten Methoden um Lebensmittel haltbar zu machen. Waschen, putzen, klein schneiden, kurz blanchieren und luftdicht verpacken – schon kann es in den Gefrierschrank . Dabei bleiben wertvolle Inhaltsstoffe besser erhalten als beim Einkochen.Schnell und einfachDas Trocknen ist eine traditionelle, aber effektive Methode. Kräuter können an der Luft getrocknet werden, indem man sie bündelweise an einem luftigen Ort aufhängt. Bei wasserreichem Obst und Gemüse empfiehlt sich ein Dörrapparat oder der Backofen. Das Trocknen ermöglicht eine vielfältige Art der Konservierung.Für GenießerDie Fermentation , früher Milchsäuregärung genannt, ist eine natürliche Methode. Gemüse wie Weißkraut, Gurken, Möhren oder Paprika können durch Trockensalzen oder in Salzlake fermentiert werden. Wichtig ist, hygienisch zu arbeiten: Arbeitsplatz, Hände und Material müssen sauber sein. Beim Trockensalzen wird das Gemüse im eigenen Saft fermentiert. Pro Kilogramm Gemüse werden etwa 2 % Salz verwendet. Das Gemüse wird kräftig durchgeknetet, bis Zellsaft austritt und dann in Gläser gefüllt. Mit einem Kohlblatt abdecken und beschweren, damit keine Luft im Glas bleibt. Bei der Salzlake-Methode wird eine 30 %ige Lake (30 g Salz pro Liter Wasser) über das Gemüse gegossen. Das Ferment bleibt 5–7 Tage bei Zimmertemperatur, bis sich Bläschen bilden, und dann 1–2 Wochen im Kühlschrank . Kühl gelagert hält es sich mehrere Monate.Für ExperimentierfreudigeAlles für die Konservierung Ihrer Ernte:Entdecken Sie alles für die Selbstversorgung sowie Tipps und Tricks für den Vorratsschrank im eigenen Garten.

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  • Selbst Strom erzeugen mit einer Solaranlage auf dem Balkon

    Dank Balkonkraftwerk Solarstrom selbst produzierenDie Sonne ist eine der stärksten, natürlichen Energiequellen. Fangen Sie mit Hilfe einer Photovoltaik-Anlage die Solarenergie ein und machen Sie sie nutzbar. In Deutschland trägt Photovoltaik (PV) inzwischen zu neun Prozent der gesamten Stromerzeugung bei. Besonders in der jetzigen Zeit der Energieknappheit bietet die Solarenergie eine beliebte Alternative, um sich zumindest teilweise unabhängig von Energieversorgern zu machen und seinen eigenen Strom zu produzieren. Da jedoch nicht jeder die Möglichkeit hat, Solarmodule oder ganze Photovoltaikanlagen auf dem Dach zu montieren, bieten Balkonkraftwerke eine gute Alternativlösung.  Balkonkraftwerke sind steckfertige Solarmodule , welche am Balkon, auf der Terrasse oder am Vordach montiert und an die Steckdose angeschlossen werden können und so vergleichsweise günstig eigenen Strom produzieren. Mit dem selbst produzierten Strom lässt sich ungefähr der jährliche Stromverbrauch von zum Beispiel einem Kühlschrank oder einem Internet-Router ökologisch und kostengünstig decken.Dabei handelt es sich um einen kleinen Solaranlagen-Typ für Balkone, Gärten und sonnige Nischen. Man kennt Balkon-Solaranlagen auch unter anderen Namen wie Mini-PV, Plug-in-Anlage oder Balkonkraftwerk. In jedem Fall handelt es sich um eine Mini-Photovoltaikanlage , die nach dem gleichen Prinzip wie ihre großen Verwandten funktioniert: Solarzellen in den Solarmodulen erzeugen Strom aus Sonnenenergie. Technisch gesehen zählen Balkon-Solaranlagen zu elektrischen Geräten. Der Unterschied zu großen Photovoltaikanlagen liegt darin, dass Sie Ihren Strom nicht ins Netz einspeisen können. Sollte doch etwas fließen, wird dieser nicht vergütet. Was sind private Balkon-Solaranlagen?Diese Geräte werden einfach per Kabel und Steckdose (Plug & Play) an das Hausnetz angeschlossen. Sie verfügen über eine Nennleistung von bis zu 1500 Watt und sind zum Beispiel am Balkongeländer anzubringen. Das macht der Aufbau der kleinen Solaranlagen möglich, die aus nur wenigen Komponenten bestehen:  Solarmodule Sie wandeln die Sonnenenergie in Gleichstrom um. Im Regelfall haben die Solarmodule mit Glas- oder Kunststoffabdeckung eine Nennleistung von ca. 300 Watt und sind ca. 1 x 1,50 m groß. Wechselrichter Der Wechselrichter, welcher oft an der Hinterseite der Solaranlage angebracht ist, wandelt den Gleichstrom in einen netzkonformen Wechselstrom um.  Anschlusskabel mit Steckverbindung Mit diesem Kabel wird das Solarmodul mit dem Stromnetz verbunden. Das hat den Vorteil, dass Sie Ihre Photovoltaik-Anlage für den Balkon jederzeit wieder abbauen und beispielsweise beim Umzug mitnehmen können. Befestigung Balkonkraftwerke sind nicht leicht. Daher musss unbedingt sichergestellt werden, dass die Module sicher befestigt sind und auch bei Sturm nicht herunterfallen können. Entsprechende Befestigungen sorgen für eine sichere Montage. Achten Sie darauf, dass das Befestigungsmaterial UV- und korrosionsbeständig ist. Monitoring Bei einigen Wechselrichtern können Sie durch ein Online-Monitoring über das Smartphone Ihre Solaranlage überwachen und damit stets kontrollieren, ob Ihr Balkonkraftwerk korrekt funktioniert und wie viel Solarstrom Sie erzeugen. Auch smarte Steckdosen oder Strommessgeräte können unter bestimmten Voraussetzungen genutzt werden, Funktionen und Erträge zu überwachen. Batteriespeicher Solar-Batteriespeicher können eingesetzt werden, um nicht genutzten Strom aufzufangen und zu speichern. Wegen der relativ hohen Anschaffungskosten und dem eher geringen Stromertrag lohnen sich diese allerdings eher bei größeren PV-Anlagen.Was ist ein Stecker-Solargerät (Balkonkraftwerk)?Das Solarmodul muss mit einer Steckdose verbunden werden, damit der Strom aus der Solaranlage in Ihr Hausstromnetz gespeist werden kann. Hier ist es ratsam, einen Elektriker zurate zu ziehen. Es ist zwar grundsätzlich möglich, das Gerät über einen normalen Schukostecker anzuschließen, dafür muss jedoch der Stromkreis Ihres Hauses bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Zudem muss auf die Einhaltung bestimmter Sicherheitsstandards geachtet werden. Ein Elektriker kann die Eignung Ihres Stromkreises prüfen und gegebenenfalls eine spezielle Energiesteckdose installieren, was auch nach der Norm des VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.) der sicherste Weg ist. Tipp: Eine normale Steckdose kann einfach in eine Energiesteckdose umgerüstet werden. Wichtig ist, dass nur ein einziges Stecker-Solargerät an eine Steckdose angeschlossen werden darf und keine Mehrfachsteckdosen genutzt werden.Plug & Play: Wie wird der Strom eingespeist?Was bringt Ihnen ein Balkonkraftwerk?Ein Balkonkraftwerk bringt Ihnen ca. 300 bis 600 Kilowattstunden emissionsfreien Strom pro Jahr und geringere Stromkosten. Das bedeutet, dass Sie ungefähr 10 bis 20 Prozent Ihres Stromverbrauchs mit einer Solaranlage auf dem Balkon decken können. Watt Peak ist die Einheit für die Leistung einer Photovoltaikanlage. Solarmodule mit einer Leistung von 300 Watt Peak erzeugen unter Idealbedingungen 300 Kilowattstunden Strom im Jahr.  Sollten Sie mehr Platz zur Verfügung haben, ist auch eine Anlage mit zwei 300-Watt-Modulen denkbar. Beachten Sie jedoch, dass Module unterschiedliche Nennleistungen haben. Die elektrische Nennleistung ist die Höchstleistung, die ein Hersteller für eine Anlage benennt. Je mehr Nennleistung die Anlage hat, desto teurer wird diese für gewöhnlich sein. Verbrauchen Sie weniger als 2500 kWh pro Jahr, genügt ein Modul mit einer 300-Watt-Nennleistung als zusätzliche Stromquelle. Grober Richtwert: Der durchschnittliche Stromverbrauch eines Einpersonenhaushalts liegt bei 2300 kWh im Jahr, der eines Zweipersonenhaushalts bei 300 kWh.Eine Balkon-Solaranlage kostet wesentlich weniger als eine großen Photovoltaikanlage. Sie bekommen komplette Anlagen schon für 250 Euro. Allerdings ist ihre Leistung nicht sonderlich hoch. Ab 350 Euro wird es schon effektiver, und für 800 und 1000 Euro wird deutlich mehr Power geboten. Die Anschaffung rechnet sich je nach Ertrag nach ungefähr fünf bis neun Jahren . Laut Herstellerangaben halten die kleinen Anlagen circa 25 Jahre.   Gut zu wissen: Sie können schon mit einer einzigen Kilowattstunde Strom einiges machen . Beispiele: - Fünf Stunden am PC oder 50 Stunden am Laptop arbeiten - 15 Hemden bügeln - 90 Stunden lang eine Energiesparlampe mit elf Watt leuchten lassen - Neun Liter Tee aufbrühen - Eine Waschmaschinenladung bei 60 Grad waschen   Extra-Tipp: Wenn Sie die Stromerzeugung und Funktion Ihrer Balkon-Solaranlage per App im Blick haben möchten, lassen Sie sich eine smarte Steckdose einbauen.Wie hoch sind die Kosten für Solarenergie vom Balkon?Je mehr Sonne die Solaranlage bekommt und je höher die Nennleistung ist, desto höher ist der Ertrag an Strom. Optimalerweise wird die PV-Anlage, egal ob auf dem Balkon oder auf dem Dach, nach Süden ausgerichtet und die Module um 30 Grad geneigt. Senkrecht angebracht wird 30 bis 50 Prozent weniger Strom erzeugt. Ungeeignete Montageorte sind hinter der Balkonbrüstung, in der Balkonnische, an der Wand unter dem Balkon des darüberliegenden Stockwerks oder an Plätzen im Schatten oder Halbschatten.In Österreich müssen alle Stromerzeugungsanlagen, die ins allgemeine Netz einspeisen, beim Netzbetreiber gemeldet werden. Dank der Netzanschlussnorm können Solaranlagen bis 800 Watt einfach selbst beim Netzbetreiber gemeldet werden.Stecker-Solar-Geräte erzeugen Strom und wenn dieser nicht verbraucht wird, kann überschüssiger Strom ins Netz fließen. Herkömmliche Drehstromzähler ohne Rücklaufsperre würden dann rückwärts laufen. Um das zu verhindern, wird nach der Meldung beim Netzbetreiber ein Zähler ohne Rücklaufsperre von diesem durch einen neuen elektronischen Zähler - auch moderne Messeinrichtung (mMe) ersetzt. Dieser erfasst beide Richtungen und kann auch eine Rücklaufsperre haben. Tipp: Der Netzbetreiber darf für den Zählerwechsel keine Kosten erheben. Allerdings können sich die Messkosten durch die moderne Messeinrichtung auf die gesetzlich festgelegte Kostengrenze von maximal 20 Euro im Jahr erhöhen.Mieter oder Wohnungseigentümer sollten die Zustimmung des Vermieters oder der Eigentümergesellschaft einholen, wenn sie eine Photovoltaikanlage auf dem Balkon oder der Terrasse installieren möchten. Zudem sind auch die Bauvorschriften zu beachten. Bitte informieren Sie sich hierzu für Ihr jeweiliges Bundesland, welche Vorschriften vorliegen und ob eine Anmeldepflicht besteht.

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  • Schutz und Lösungen bei Unwetter

    Unwetter wie Hagel, Blitz, Sturm und Hochwasser stellen nicht nur eine Belastung und Gefährdung für Menschen und Tiere dar, sondern auch für Gebäude und Objekte. Wir zeigen Ihnen daher Lösungen und Schutz gegen Unwetter, um die Auswirkungen zu minimieren. Sei es Ihr Hab und Gut vor drohenden Gefahren zu schützen oder nach Eintritt eines Unwetters den Schaden zu beheben und gegenzuwirken. Starkregen sowie plötzlich auftretender Platzregen stellen häufig eine unvorhergesehene Gefahr dar, wenn Flüsse und Bäche über ihre Ufer treten und so Straßen, Keller und Garagen überschwemmen. Dadurch kann es zu Beschädigungen an Gebäuden und anderen Objekten kommen. Neben Versicherungen und baulichen Maßnahmen können auch mobile Überschwemmungsschutzsysteme und andere Produkte als Schutz dienen. Diese sind meist einfach und schnell in der Montage und auch schnell wieder abgebaut.   Zum Hochwasserschutz >ÜberschwemmungBesonders im Frühling und Sommer ist das Risiko von Gewitter und Hagel besonders hoch. Innerhalb kürzester Zeit können große Hagelkörner Fenster, Dächer, Fassaden oder Autos beschädigen und unliebsame Dellen und Löcher hinterlassen. Auch Pflanzen können stark beschädigt werden. Besonders bei Autos und kleineren Pflanzen im Garten sind Dellen und Schäden schnell sichtbar und häufig besteht keine Möglichkeit, das Auto in einer Garage zu parken oder alle Pflanzen unter ein Dach zu stellen. Geeignete Hagelschutzplanen und Netze können hier Abhilfe verschaffen.   Zum Hagelschutz >HagelgefahrStürme können je nach Stärke enorme Schäden anrichten und besonders Objekte ums Haus herum können schnell gefährlich werden. Gibt es also eine Sturmwarnung für Ihr Gebiet, sollten bewegliche Gegenstände gut gesichert oder weggeräumt werden. Herumfliegende Gegenstände können nicht nur Beschädigungen an anderen Objekten verursachen oder selber kaputt werden, sondern stellen auch eine Verletzungsgefahr für Mensch und Tier dar. Um derartige Gefahren zu minimieren oder gar zu vermeiden, sollten sie rechtzeitig alles fest verankern.SturmalarmSturm ist jeder Wind ab einer Geschwindigkeit von 75 Kilometer pro Stunde (Beaufort-Windstärke 9). Bei über 117 km/h (12 Beaufort) ist es ein Orkan. Die Schäden durch den starken Winddruck und -sog sind erheblich und alles, was dem Wind eine Angriffsfläche bietet und nicht gut gesichert ist, kann mitgerissen werden: Bäume werden entwurzelt, Dächer abgedeckt, Dachrinnen, Markisen und leichte Überdachungen aus der Verankerung gerissen. Neben Sturmschäden am Haus und im Garten können vom Sturm mitgerissene Dachpfannen oder entwurzelte Bäume auch Dritte schädigen. Hausbesitzer sind dafür nach der Verkehrssicherungspflicht haftbar.Generell gilt, dass alles, was Sie am Haus oder auf dem Grundstück haben, Stürmen standhalten muss und was lose hängt oder liegt, für die Dauer eines Sturms abgenommen und sicher gelagert werden muss. Ist ein Sturmtief für Ihre Region angekündigt, nutzen Sie die verbleibende Zeit, um Haus, Auto, Garten und Balkon wind- und sturmfest zu machen: Fixieren Sie alle beweglichen Teile (Gartenmöbel, Sonnenschirme, Blumenkästen, Markisen, Außenleuchten, Banner, Werbeschilder, etc.) oder nehmen Sie diese ab und verstauen sie sicher. Schließen Sie Türen und Fenster sowie Roll- oder Fensterläden. Letztere sichern die Fenster gegen Schäden durch vom Sturm herumgewirbelte Gegenstände. Ist für das Sturmtief auch Niederschlag angekündigt, dann schützen Sie den Keller vor Überflutungsgefahr und prüfen Sie, ob die Seile frei von Laub und die Rückschlagventile im Keller funktionsfähig sind. Stellen Sie Fahrzeuge in die Garage oder unters Carport. Alternativ suchen Sie einen Parkplatz, der entfernt von Bäumen, Baugerüsten oder leicht beweglichen Gegenständen mit großer Angriffsfläche steht. Da bei einem Sturm die größte Gefahr von mitgerissenen Gegenständen ausgeht, die durch starke Windböen zu regelrechten Geschossen werden können, verlassen Sie das Haus während des Sturms möglichst nicht. Sollten Sie unterwegs von einem Sturm überrascht werden, meiden Sie frei stehende Bäume und Alleen und halten Sie Abstand von Gerüsten, Antennen und Strommasten. Als Auto- oder Motorradfahrer müssen Sie bei aufkommendem Sturm besonders vorsichtig sein: Umgestürzte Bäume, vom Sturm mitgerissene Äste und Gegenstände auf der Fahrbahn stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar und sorgen jedes Jahr für viele Unfälle. Beim Befahren von Freiflächen ist außerdem mit plötzlich auftretenden Seitenwinden zu rechnen, die Sie regelrecht von der Fahrbahn schieben können. Halten Sie also besser an (entfernt von Bäumen, Baugerüsten oder leicht beweglichen Gegenständen) und warten, bis der Sturm nachgelassen hat.Eigentum verpflichtet – so steht es im Grundgesetz. Die sogenannte Verkehrssicherungspflicht besagt, dass Eigentümer, Haus- und Grundstücksbesitzer entsprechende vorsorgliche Maßnahmen ergreifen müssen, damit keine Gefahren für Dritte vom Grundstück oder der Immobile ausgehen. Sie umfasst beispielsweise den Räum- und Streudienst im Winter, das Beseitigen von rutschigem Herbstlaub, eine ausreichende Beleuchtung und fest verankerte Dachziegel. Auch von Bäumen auf Ihrem Grundstück darf keine Gefahr ausgehen – etwa durch herabfallende oder morsche Äste. Beachten Sie: In welchen Abständen Sie die sicherheitsrelevanten Gebäude- und Grundstücksteile überprüfen liegt in Ihrem Ermessen, denn einen gesetzlich verpflichtenden Turnus gibt es nicht. Aber in der Regel ist bei einem Altbau eher mit Defekten zu rechnen als bei einem Neubau. Hier sollten Sie also häufiger und genauer kontrollieren. Während eines Sturms kann sich ein mitgerissener Ziegel schnell in ein tödliches Geschoss verwandeln. Eine jährliche Inspektion des Daches durch einen Fachmann sollte daher zur Routinevorsorge gehören. Dabei wird das Dach auf lose Pfannen, verrutschte Ziegel und unzureichende Windsicherung der Eindeckung und Dachrinnen geprüft und festgestellte Mängel fachgerecht behoben. Dachbleche oder leichte Flachdächer von Carports oder Garten- und Gewächshäusern, die dem Wind eine große Angriffsfläche bieten, müssen ebenfalls sturmsicher fixiert sein. Aber es gibt noch andere Gefahrenstellen im Haus und Garten, die Sie als Hausbesitzer regelmäßig kontrollieren sollten, damit diese bei Sturm weder zu Schaden kommen noch Dritte schädigen: Sichtschutzzäune oder Flachdächer von Gartenhäusern und Carports müssen sturmsicher errichtet sein (zB. ausreichend tiefe Gründung, Punktfundament). An der Fassade angebrachte Gegenstände (zB. Markisen) sollten regelmäßig auf Sturmsicherheit überprüft werden. Ebenso sollten alle Gegenstände auf Terrasse, Balkon und im Garten, wenn sie nicht ins Haus geräumt werden, fixiert sein. Dazu gehören auch die Blumenkästen am Balkongeländer und die Frühbeet-Aufsätze im Garten. Kontrollieren und entasten Sie außerdem die Bäume auf dem Grundstück regelmäßig, damit morsche Äste nicht vom Sturm abgeknickt und mitgerissen werden können. Kranke oder besonders alte Bäume, immer mit Genehmigung der Naturschutzbehörde oder der Gemeinde, sollten Sie notfalls fällen, ehe sie ein Sturm umwirft. Beachten Sie: Hausbesitzer sollten die Einhaltung der Verkehrssicherungspflicht unbedingt beachten. Wer beispielsweise nicht regelmäßig prüft, ob der alte Baum auf dem Grundstück morsch sein könnte, gefährdet im Schadensfall nicht nur seinen Versicherungsschutz, sondern riskiert sogar zusätzlichen Schadenersatz. Sind trotz aller Vorkehrungen Sturmschäden an Haus oder Garten eingetreten, sollten Sie diese vor den Aufräum- und Reparaturarbeiten unbedingt dokumentieren und schnellstmöglich der Versicherung melden. Beginnen Sie mit den Aufräumarbeiten aber immer erst nach Ende des Sturmes. Und seien Sie dabei vorsichtig: Losgerissene Stromkabel, angerissene Äste, die schon lose in der Baumkrone hängen oder beschädigte Bauelemente bergen nach wie vor Verletzungsgefahr! Generell sollten Sie nur die Aufräum- oder Reparaturarbeiten leisten, die Sie ohne Risiko für sich selbst oder andere durchführen können. Für den Rest greifen Sie auf fachmännische Unterstützung zurück. Sturmschäden, wie entwurzelte Bäume, einsturzgefährdete Bauelemente oder Überschwemmungen melden Sie unter der Notrufnummer 112. Bitte denken Sie daran: Zerstörte Autos, versperrte Zufahrten und herumliegender Müll – auch wenn es nach dem Sturm schlimm aussehen mag, Sachschäden lassen sich bewältigen. Hauptsache, es ist niemand verletzt worden. Sturmschäden können Sie ab Windstärke 8 bei der Versicherung geltend machen. Damit Sie den Versicherungsschutz nicht gefährden, dokumentieren und protokollieren Sie genau, was durch den Sturm beschädigt und zerstört wurde, informieren Sie Ihre Versicherungen unverzüglich und teilen Verluste und voraussichtliche Kosten mit. Für vom Sturm abgedeckte Dächer, zerbrochene Fenster oder sturmbeschädigte Fassaden kommt die Wohngebäudeversicherung auf. Für Schäden durch Überschwemmungen bei Starkregen ist die Elementarschadenversicherung zuständig. Ihre Haushaltsversicherung hingegen deckt Schäden am Wohnungsinventar und am Gartenmobiliar ab. Für die Schädigung Dritter – etwa durch umherfliegende Dachpfannen – kommt die Haftpflichtversicherung auf. Vermieter beziehungsweise Eigentümer von Mehrfamilienhäusern sollten für diesen Fall jedoch eine separate Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung abschließen. Sturmschäden am Pkw, wie etwa durch Umkippen des Fahrzeuges oder durch umherfliegende Gegenstände, werden bei der Kaskoversicherung geltend gemacht und haben keine Auswirkungen auf den Schadensfreiheitsrabatt.Unwetter wie Hagel, Blitz, Sturm und Hochwasser stellen nicht nur eine Belastung und Gefährdung für Menschen und Tiere dar, sondern auch für Gebäude und Objekte. Wir zeigen Ihnen daher Lösungen und Schutz gegen Unwetter, um die Auswirkungen zu minimieren. Sei es Ihr Hab und Gut vor drohenden Gefahren zu schützen oder nach Eintritt eines Unwetters den Schaden zu beheben und gegenzuwirken. 

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  • Sandkiste für Balkon & Terrasse selber gemacht

    Ein eigener Sandkasten muss nicht groß sein – nur groß genug für jede Menge Buddelspaß. Mit ein paar einfachen Handgriffen bauen Sie sich eine platzsparende Variante für den Balkon oder die Terrasse. Perfekt für kleine Stadtpiraten und Sandkuchen-Bäcker!    Zur Video-Anleitung >Altholzsparren : 2x 100 cm, 2x 50 cm 1x Sperrholzplatte 2x Spielsand Schrauben Set Akku-Bohrer B ohrer-Set WinkelverbinderWerkzeug & Material1. Schritt Legen Sie die 4 Balken so aus, dass Sie ein Quadrat bilden. Die Enden sollen sich jeweils im 90-Grad-Winkel berühren. Bohren Sie die Winkelverbinder an den Innenseiten der Ecken an – so fixieren Sie Ihre Balken miteinander. Optional können Sie die Balken auch mit wetterfestem Öl behandeln, sodass sie länger schön bleiben.Die Anleitung2. Schritt Nun können Sie den Rahmen auch schon auf der Terrasse oder dem Balkon platzieren. Darunter geben Sie eine Unterlage wie Sandkastenvlies , Teichfolie oder einer Sperrholzplatte, damit kein Sand durchrieseln kann. Und schon können Sie den Sandkasten mit Sand befüllen und mit verschiedenem Zubehör ausstatten. Dem Spielvergnügen steht jetzt nichts mehr im Weg.Entdecken Sie noch weitere tolle Ideen für ein wahres Kinderparadies im Garten und gestalten Sie den Spielplatz ganz individuell mit unseren Anleitungen zum Selbermachen. 

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  • Qualitätsmarken

    Sie erwarten perfekte Bedingungen für Ihr Bauvorhaben. Das können Sie auch, denn die Qualitätskontrollen bei BAUHAUS tragen dazu bei, dass nur Produkte im Sortiment landen, die den Anforderungen entsprechen. Um in allen Bereichen eine verlässliche Auswahl von starken Marken anbieten zu können, wurden die BAUHAUS Qualitätsmarken ins Leben gerufen. Diese werden exklusiv hergestellt und sind nur bei BAUHAUS erhältlich. Das Besondere an ihnen: Ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das sich sehen lässt.Stabile Marken - Die Basis für Ihre VorhabenDie BAUHAUS QualitätsmarkenADMIRAL ist erstklassige Qualität Made in Germany! Auf den Gebieten Energieeffizienz und Wasserverbrauch ist die Marke ganz vorn dabei. Sparsame Fußbodenheizungen, Elektro-Heizkörper in vielseitigen Designs und Gas-Katalytöfen sind nur der Anfang. 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Innovative Ideen für barrierefreien Komfort verbinden das Angenehme mit dem Besonderen.CamargueHochwertige Produkte zu attraktiven Preisen. Das ist die BAUHAUS NAUTIC Qualitätsmarke F18.  Mit speziell aufeinander abgestimmten Produkten ist Ihr Boot perfekt versorgt - vom Refit bis zur Reinigung.  F18Auf zur Gartenarbeit! Mit Schaufel und Rechen macht es mindestens genauso viel Spaß wie mit Rasenmäher und Elektro-Hächsler. Gardol hat für jeden Hobbygärtner die richtigen Werkzeuge und Maschinen parat. An Saatgut und Pflanzenpflege fehlt es natürlich auch nicht. Ihr Garten erwartet Sie.  GardolGrillen ist Spaß und Entspannung pur – vor allem mit dem richtigen Grillgerät. Freunde von Holzkohle sind bei Grillstar ebenso an der richtigen Adresse wie Elektrogrill-Fans.  Und wer seinen Grillplatz gern fest einrichten möchte, ist mit einem Grillkamin am besten bedient. Grillen Sie wie ein Profi!GrillstarJetzt wird‘s ernst. HERKULES steht für Elektrowerkzeuge in professioneller Qualität. Vom Schweißgerät bis hin zum Kompressor trifft Megapower hier auf Präzision. Verlassen Sie sich auf leistungsstarke Geräte und Maschinen, die halten, was sie versprechen.HERKULESStilvolle Übergänge – leicht gemacht. Leisten sind der elegante Abschluss von Böden und Wänden: Sie schaffen unauffällige Bindeglieder oder zaubern dekorative Abstufungen. KANTOFLEX wartet deswegen mit einem ausgesuchten Sortiment von Kantenumleimern, Dekorkanten und Kunststoffleisten auf. Entdecken Sie die kreativen Möglichkeiten!KANTOFLEXIhr Balkon wird zur sonnigen Outdoor-Küche. Mit den mobilen Gasgrillküchen von Kingstone bereiten Sie Köstliches für Freunde und Familie zu, während Sie gemeinsam die Zeit im Freien genießen. Auf der Terrasse oder im Garten lassen sich die leistungsstarken mobilen Alleskönner natürlich ebenso platzieren – das entscheiden Sie jeden Tag spontan.KingstoneWillkommen in Ihrer Wohnwelt. Vom leicht verlegbaren Klicklaminat bis hin zu großzügigen Wand- und Deckenpaneelen, die Ihrem Zuhause eine persönliche Note geben: LOGOCLIC bringt eine riesige Auswahl inkl. dem passenden Zubehör mit. Einzigartige, naturgetreue Wiedergabe von Holzdekoren, elegante und authentische Stein- und Fliesendekore – suchen Sie es sich aus. Mit Logoclic Laminatböden ist alles möglich.LOGOCLICEleganz hat viele Gesichter. Küche und Bad fügen sich mit den vielfältigen  Armaturen von mixomat perfekt in Ihren persönlichen Stil ein. Wählen Sie aus der riesigen Auswahl an Wasserhähnen, Duschsets und stilechtem Zubehör. Für Wellness-Fans gibt es außerdem Massagedüsen für die Dusche.mixomatWasser marsch! Genießen Sie Ihren Garten und überlassen Sie das Gießen dem NEPTUN- Bewässerungssystem. Sowohl für große als auch für kleine Gartenflächen bietet NEPTUN intelligente Lösungen. So werden Ihre Pflanzen jeden Tag pünktlich mit Wasser versorgt, damit sie blühen und gedeihen.NEPTUNIhr Garten verdient nur das Beste. Noblewood ist die Marke für elegante Zäune und feine Holzprodukte. Außergewöhnliche Materialien werden mit einer besonders edlen Verarbeitung kombiniert. Auch im Haus verbreitet Noble Wood seinen rustikalen Zauber – mit massiven Möbel-Details. NoblewoodPALAZZO steht für modernes Design, überragende Qualität und Vielfalt. In den unterschiedlichsten Formaten und Designs bieten die Fliesen- und Keramikserien der Qualitätsmarke PALAZZO etwas für jeden Anspruch. Aus den hochwertigsten Rohstoffen und durch besondere Herstellungsprozesse entstehen edle Blickfänge für Ihr Zuhause: Für Wand und Boden, innen und außen. PALAZZO setzt im klassisch-schlichten Design Trends für die Innenarchitektur. Lassen auch Sie sich von seinem Charme überzeugen!PALAZZOBlüten, Bäume, Stauden, Topfplanzen und farbenfrohe Blumen sind das Fachgebiet von Piardino! Machen Sie aus Ihrem Garten eine fantasievolle Landschaft, ganz nach Ihrem Geschmack. Ob Sie Pflanzen säen oder direkt eintopfen möchten – mit Piardino kommen clevere Tipps und schöne Gewächse aller Art zusammen.PiardinoStilsicher im Eingangsbereich: Portaferm ist die Marke für hochwertige Drückergarnituren, Briefkästen und Garderobensysteme. Das Design reicht von der modernen Edelstahl-Türklinke bis hin zum klassische Türstopper.portafermPROBAU steht für verlässliche Materialien und starke Leistung auf der Baustelle. Zu den Produkten zählen Bauchemie, Mörtelprodukte, PU-Schaum, Silikone, Bitumenbahnen und Porenbetonsteine. Das sind Baustoffe in Markenqualität, mit denen Sie effektiv und professionell arbeiten können.PROBAURegale sorgen für Ordnung und Effizienz. Deswegen bietet REGALUX stabile, systematische Lösungen für alle Anwendungsbereiche: Holz-, Kunststoff- und Stahlregale, Kellerregalsysteme, Wohnregale, Schränke und Ordnungssysteme, Büroregale und Steckregale.REGALUXTüren und Fenster sind die wichtigsten Punkte Ihres Zuhauses. Zu Komfort und Sicherheit kommt Energieeffizienz als zentrales Merkmal. solid ELEMENTS hat sich genau diese Ziele gesetzt. Um Ihre Innenräume optimal zu schützen finden Sie bei solid ELEMENTS zusätzlich hochwertige Dämmungen, Aufsatz-Rolläden und Markisen.solid ELEMENTSMit soliden Schrauben, Dübeln und Beschlägen schafft STABILIT feste Verbindungen. Zusätzlich steht die starke Eisenwaren-Marke auch für Sicherheit zu Hause: Auf Schlösser und Tresore von STABILIT ist Verlass.STABILITLassen Sie die Sonne herein... Fenster sind der Mittelpunkt jedes Zimmers und lassen sich mit kreativem Sonnenschutz zu etwas Besonderem machen. Dunkeln Sie mit Holzjalousien ab oder lassen Sie die Sonne durch Bambusrollos hinein blinzeln – sunfun hat die passende Lösung. Für warme Tage finden Sie außerdem Sommermöbel und Fliegengitter von sunfun.sunfunEntdecken Sie Farbwelten für Ihr Zuhause. Richtig austoben können Sie sich mit den Wandfarben und Lacken von swingcolor! Pinsel und Farbroller finden Sie ebenfalls im swingcolor-Sortiment, damit Sie direkt loslegen können. Hinzu kommen Holzschutzfarbe, Buntsteinputz und Fassadenfarbe, die auch außen schöne und effektvolle Farben erstrahlen lassen.swingcolorMit Toolson macht Ihnen niemand etwas vor – Sie finden die Lösung ganz allein. Vom Akkuschrauber bis hin zum Winkelschleifer leisten die Toolson-Werkzeuge ihren starken Beitrag bei allen Arbeiten, wo ordentlich Elektropower zum Einsatz kommt. Zusätzlich liegen die Geräte besonders gut in der Hand uns sorgen für das richtige Maß an Spaß bei der Arbeit.ToolsonElektrische Power – zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Leistungsstarke VOLTOMAT-Batterien versorgen alle Geräte, die weder Steckdose noch Stromkabel benötigen, mit der nötigen Energie. Und für die fest stehende Elektronik gilt: Mit den Schalterserien und Kabelbefestigungen von VOLTOMAT kommt der Strom genau da an, wo er hin soll.VOLTOMATHammer, Säge, Schraubendreher… Erstklassige Qualität von WISENT sorgt dafür, dass Ihr Werkzeugkasten immer gut bestückt ist. Mit dem vielfältigen Angebot an professionellen Handwerkzeugen stellt WISENT sicher, dass Sie in jeder Situation das passende Gerät parat haben. So geht die Arbeit leicht von der Hand!WISENT

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  • Praktische Tipps für eine erfolgreiche Ernte im Gemüsebeet

    Eine gute Grundlage und regelmäßige Pflege sind wichtig für eine erfolgreiche Ernte. Haben Sie bei der letzten Ernte Misserfolge gehabt und wollen heuer wieder durchstarten oder sind Sie ein blutiger Anfänger im Gemüsegarten? Dann stellen wir Ihnen hier neun Tipps vor, wie Sie zu einer erfolgreichen Ernte durch gute Vorbereitung und Planung kommen und zeigen Ihnen anschließend praktische Tipps für die Pflege bei Tomaten, Paprika, Gurken und Co. 1. Die richtige Lage Nutzgärten brauchen Sonne, aber auch Schutz vor Wind, Frost, Fressfeinden und zu viel Sonne. Wie der Balkon ausgerichtet ist, lässt sich nicht wirklich beeinflussen, ideal ist jedoch eine südliche oder südwestliche Ausrichtung. Wird das Gemüse im Garten angepflanzt, so sollte die Entfernung zum Haus bzw. zur Küche nicht allzu groß sein. Vor allem wenn Sie die Beete mit dem Gartenschlauch oder der Gießkanne bewässern, ist ein kurzer Weg vorteilhaft. Im ersten Jahr kann man gut mit nur einem Beet arbeiten. Kommen Sie langsam auf den Geschmack des Gemüseanbaus, so empfehlen sich mindestens drei bis vier Beete, wieso genau erklären wir Ihnen beim letzten Tipp.9 Tipps für eine erfolgreiche Ernte2. Die (Boden-)Mischung macht’s Wollen Sie ein Beet direkt am Boden anlegen, so gilt es vorab Ihren Bodentyp zu kennen. Auf trockenem Sandboden wächst Gemüse nicht gut und auch ein schwerer Lehmboden ist nicht ideal. Damit Sie wissen, welche Bedingungen in Ihrem Boden herrschen, empfiehlt sich vorab eine Bodenanalyse . Anschließend können Sie Maßnahmen für die Verbesserung setzen. Wie genau Sie bei sandigem oder lehmigen Ton vorgehen, zeigen wir Ihnen in unserem Artikel „ Bodentypen für den Gemüseanbau “. Sollten Sie ein Hochbeet geplant haben, so kommt es auf die richtige Schichtung an. Wie genau diese aussieht, zeigen wir Ihnen hier . Ist das Beet schon ein Jahr oder älter, so kann jedes Frühjahr, bevor neues Gemüse gesetzt wird, ein wenig  Kompost in die oberste Schicht eingearbeitet werden. So werden wieder Nährstoffe in die Erde gebracht und eine gute Düngebasis für Pflanzen geschaffen.3. Weniger ist oft mehr Vor allem wenn Sie noch am Anfang Ihrer Gartenkarriere stehen, sollte der Gemüsegarten nicht zu groß sein, denn dieser macht viel Arbeit. Besser ist es, mit einer überschaubaren Fläche von wenigen Quadratmetern zu beginnen. Es gibt immer genug zu tun und zu ernten. Wer einen Balkon hat, arbeitet mit Töpfen, Balkonkästen oder einem kleinen Hochbeet.4. Die richtigen Pflanzen Es sollten dann auch wirklich nur Pflanzen angebaut werden, die man gern isst. Die Ernte ist dann ein Erfolgserlebnis und die spätere Nutzung in der Küche ist einfacher. Es gibt auch Gemüsesorten, die sich für Anfänger besonders eignen: Radieschen, Salat, Bohnen, Erbsen, Zucchini, Kartoffeln und Mangold. Auch Kräuter sind ein guter Anfang für den Nutzgarten. Sie sind anspruchslos, vertragen Trockenheit und Sonne gut und schmecken in jeder Küche.5. Auf Mischkultur setzen Bei einer Mischkultur sollten Sie darauf achten, dass die Pflanzen gut miteinander auskommen, denn sie können sich beim Wachsen helfen oder sich gegenseitig vor Schädlingen schützen. Auch Blumen und Kräuter werden in der Mischkultur eingesetzt, wobei sie Schädlinge fernhalten und nützliche Insekten anziehen. Die Nutzpflanzen profitieren somit doppelt.6. Keine Konkurrenz Ein Quadratmeter Gemüsegarten bietet nur Platz für eine bestimmte Menge Pflanzen, deshalb muss schon beim Vorziehen ausgedünnt werden. Nur die kräftigsten Pflanzen kommen ins Freiland bzw. dürfen im Beet bleiben. Die richtigen Pflanzabstände stehen auf der Samentüte, wobei Sie je nach Platzangebot und Pflanzung verschiedener Arten auch enger stehen können. 7. Wasser marsch Wasser ist wichtig für die Pflanzen, wobei nur morgens oder abends gegossen werden sollte. Die Blätter dürfen dabei nicht nass werden, damit die Pflanzen bei direkter Sonneneinstrahlung nicht verbrennen. Tomaten und viele andere, wasserhaltige Gemüsesorten wie Gurken, Wassermelone und Co. brauchen mehr Wasser als andere Pflanzen. Wichtig beim Gießen ist vor allem, dass das Wasser an die Wurzeln muss. Mit einem geeigneten Bewässerungssystem sind Ihre Pflanzen bestens versorgt und werden ausreichend bewässert. Vor allem mit einer Tropfbewässerung wird den Pflanzen schonend und für das Auge recht unauffällig Wasser zugeführt. Sollte Ihr Boden verdichtet sein, so hilft eine Hacke, damit er aufgelockert wird und das Wasser besser in die tieferen Schichten gelangt.8. Nützlingswiese anpflanzen Damit Sie passend zur Blütephase Ihrer Gemüsepflanzen viele Nützlinge in Ihren Garten locken, sollten Sie schon im Frühjahr, bestenfalls in der Nähe, eine kleine Blumenwiese ansetzen. Da die Blumen jedoch oftmals einjährig sind, gibt es auch die Möglichkeit ein Staudenbeet für Bienen, Hummeln und Co. anzulegen. Nicht nur schön fürs Auge, sondern auch gut für Ihr Gemüse!   Bienenfreundliches Beet anlegen >9. Beete rotieren Für die Folgejahre sollten Sie die Fruchtfolge beachten, da verschiedene Gemüsesorten niedrige, mittlere und hohe Ansprüche an den Boden haben und diesen dementsprechend auslaugen. Außerdem bleiben bei einer Bepflanzung von beispielsweise Tomaten, die jedes Jahr in das gleiche Beet gepflanzt werden, Schädlinge und Krankheiten in der Erde zurück, die auf die neue Pflanze wieder übergehen. Auch bei Kohl gilt eine Anbauphase von vier Jahren innerhalb eines Beetes. Wurde also ein Gemüse aus der Familie der Kohlgewächse in einem Jahr angebaut, so folgen drei Jahre, an denen alles andere außer Kohl angepflanzt wird. Wichtig ist daher auf Vor-, Zwischen- und Nachkulturen zu achten. Mehr zur Planung Ihres Gemüsebeetes finden Sie auch in unserem Artikel „ Gemüsebeet richtig planen “.Auch während der Wachstumsphase können Sie die Ernte durch regelmäßige Pflege beeinflussen indem Sie Blätter entfernen, Triebe ausgeizen, auf die Wasserzufuhr achten und weitere Dinge beachten. Wie genau das in den Einzelfällen funktioniert zeigen wir Ihnen anhand verschiedener Gemüsesorten. Tipps aus der GartenpraxisSonnengereifte, saftige Tomaten Die Kraft der Tomatenpflanze soll in die Früchte gehen und nicht in zielloses Wachstum, daher werden alle Blätter unterhalb des ersten Fruchtstandes entfernt, weil diese oft auch mit Pilzsporen belegt sind. Wenn Blätter Fruchtstände verdecken, werden diese ebenfalls entfernt. Wenn die Pflanze in den Blattachsen Geiztriebe ausbildet, also zwischen Stamm und Blatt, dann werden diese abgezwickt. Das bewirkt, dass sich das Wachstum auf den Haupttrieb der Pflanze konzentriert und keine Energie in weitere Stämme steckt. Generell können Sie, wenn mehrere Tomaten im gleichen Beet sind und schon an Größe gewonnen haben, ausgewählte Blätter entfernen, damit die Luft besser zirkulieren kann und die Blätter keine Fruchtstände von anderen Pflanzen verdecken.Knackiger Paprika Auch Paprika kann, muss aber nicht ausgegeizt werden. Durch das frühe Herausbrechen der Königsblüte wächst die Pflanze besser und der Ertrag steigert sich. Dabei wird die Königsblüte, die zwischen Haupttrieb und erstem Seitentrieb wächst, mit spitzen Fingern herausgedreht.   Erfrischende Gurken Freilandsorten entwickeln Bitterstoffe wenn sie unter Stress leiden, daher sollte man Gurken nur mit angewärmtem Wasser gießen, um ihnen den Kälteschock zu ersparen. Streng bitter schmeckende Gurken sollten Sie nicht essen. Optimal ernten Sie sie also frühzeitig und im Zweifel können sie auch geschält werden.   Frischer Salat Wenn Sie nicht wissen, wann Sie Salat ernten wollen, säen Sie ihn am besten über mehrere Wochen. So werden Sie nicht von der Ernte überrumpelt und haben die ganze Saison über frischen Salat. Dabei sind die Pflanzen auch weniger anfällig gegenüber Schädlingen und Fressfeinden.Gemüse allgemein Wenn man einen Nutzgarten neu einrichtet, muss man nicht alles aus der Saattüte nehmen. Vorgezogene Setzlinge in höchster Qualität verhelfen garantiert zum Ernteerfolg und sind so gezüchtet, dass sie nicht mehr so anfällig für gewisse Krankheiten und Schädlinge sind. Auch bei Platzmangel oder als Zeitersparnis hilft es, auf die fertigen Pflänzchen zurückzugreifen.Sind Sie bereit für eine tolle Gartensaison mit erfolgreicher Ernte? Dann entdecken Sie das BAUHAUS Sortiment und lassen Sie Ihren grünen Daumen arbeiten.

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  • Pflege- und Gestaltungstipps für Lavendelstauden

    Der aromatisch duftende und dezente Hingucker bringt südländisches Flair in Ihr zu Hause. Egal ob im Beet, in Pflanzgefäßen oder zur Herstellung von Gewürzen oder Kosmetik, der Lavendel ist ein echter Allrounder. BAUHAUS versorgt Sie mit den passenden Tipps und Tricks zur richtigen Pflege und schönen Gestaltung Ihrer Lavendelstauden. Lavendel gestaltet Ihren GartenDer unkomplizierte Lavendel eignet sich ideal für eine sorgenfreie und entspannte Bepflanzung. Die Lavendelstauden sind zum einen winterharte Pflanzen und kommen sehr gut mit den immer länger andauernden Trockenperioden zurecht. Stolz präsentiert der Lavendel seine herrlich duftende Blütenpracht, welche sofort Urlaubsgefühle hochkommen lässt.  Wildbienen, Schmetterlinge und viele nützliche Insekten erfreuen sich über die Blütenpracht. Dies Insekten fliegen auf die äußerst nektar- und pollenreichen Pflanzen. Im Garten überrascht der Halbstrauch mit seinen vielen Fähigkeiten. Besonders beliebt ist der “Echte Lavendel“ (Lavandula angustifolia). Er überzeugt im Winter durch seine Beständigkeit, wächst äußerst kompakt und erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 60cm. Befindet sich der Lavendel im Winter in sehr kalten und trockenen Regionen, schützt sich der Strauch mit einem Wintermantel aus Laub. Botanisch gesehen gehört der Lavendel zu den Halbsträuchern, er verholzt im unteren Bereich, jedoch trägt er fast immer neue Triebe. Damit er seine schöne Kontur behält lohnt es sich, immer wieder zur Gartenschere zu greifen, um für einen Rückschnitt zu sorgen. Dank der buschigen Form eigenen sich einige Lavendelsorten auch als Mini-Hecke. Mit seiner immergrünen Farbe beziehungsweise graugrünen Laub besticht der Lavendel auch außerhalb der Blütezeiten.Betrachtet man den Lavendel, so wird klar, dass Kräuter wie Salbei und Thymian sowie Steppen-Salbei, Storchschnabel, Duftnessel, Sonnenröschen, Woll-Ziest, Fackellilie und Ziergräser ähnliche Anforderungen aufweisen. Die Gemeinsamkeit dieser Pflanzen ist der kalkreiche sowie trockene Untergrund. Daher ergeben sie sich als optimalen Partner für Lavendel.  Rosen in Kombination mit Lavendel Im Vergleich zum Lavendel bevorzugen Rosen einen nährstoffreichen Boden.  Mit wenigen Tricks schaffen Sie für diese Kombination eine friedliche Nachbarschaft. Wird der Lavendelstrauch an den Rand gesetzt, Kies und Sand unter die Erde gemischt und verhindert, dass Dünger der Rosen sowie große Mengen an Wasser mit dem Lavendel in Berührung kommen, können auch Rosen und Lavendel nebeneinander gut gedeihen. Lavendel und seine PartnerBesonderheiten von Lavendel in PflanzgefäßenUmgeben Sie sich mit dem entspannenden Lavendel Duft in jeder Ecke Ihres Gartens. In Pflanzgefäßen oder -töpfen lässt er sich einfach positionieren. Optimale Voraussetzungen bietet ein frostbeständiges Gefäß mit einer Fassung von mindestens fünf Liter Substrat. Mit Terrakottatöpfen sorgen Sie für extra mediterranes Flair. Lavendel ist kein Freund von Staunässe. Die anhaltende Nässe lässt sich durch eine Drainageschicht aus Blähton und vorzugsweise mit leichter Kies versetzter Erde verhindern.  Schopf-Lavendel ist vergleichbar mit "Echtem Lavendel", wird jedoch oft als Balkonblume verwendet. Die Kombination zu Ziergräsern wertet Ihren Balkon oder Ihre Terrasse garantiert auf und spendet angenehmen Duft.  Lavendel fühlt sich wohl, wenn er sich an einem warmen, sonnendurchfluteten Ort befindet. Auf Wind kann er verzichten und fordert nährstoffarme Erde. Wie auch schon in den Pflanzgefäßen ist das Anreichern der Erde mit Sand und Kies sinnvoll.  Um möglichst aromatische und wirkstoffreiche Lavendelzweige zu ernten, nutzen Sie am besten einen sonnigen Vormittag.Lavendel im BeetSchnittanleitung für LavendelsträucherSie können Ihren Lavendel zweimal im Jahr schneiden. Frühjahrschnitt: Um das verkahlen des Provence-Lavendels zu vermeiden, bedarf es einen Rückschnitt zum Frühlingsbeginn. Kürzen Sie alle Triebe um ca. die Hälfte. Greifen Sie dafür zu einer Heckenschere. Achten Sie darauf, nicht in das Holz zu schneiden (links auf der Abbildung). Sommerschnitt: Um den Lavendel in einer schönen Form zu behalten, schneiden Sie bereits verblühte Blütenstände ab (rechts auf der Abbildung).Oft befindet sich Lavendel in Kosmetik- und Heilprodukten. Lavendel hat eine antibakterielle Wirkung. Aus dem Provence-Lavendel kann Öl hergestellt werden. Im Vergleich zum "Echten Lavendel" wird Provence-Lavendel bis zu einem Meter hoch.  Lavendel als Heilpflanze Zu Römerzeiten wurde Lavendel schon zu duftenden und wohltuenden Badeölen verarbeitet. Der Name Lavendel stammt aus dem lateinischen und bedeutet „lavare“ was „waschen“ heißt. Das Öl wirkt beruhigend und strahlt Harmonie aus.  Machen Sie Ihren Liebsten eine Freude und verschenken Sie Lavendel-Zucker, Lavendel-Badesalz oder Lavendelblüten.   Für den selbstgemachten Lavendel-Zucker benötigen Sie Kristallzucker und Lavendelblüten. Diese können Sie ganz einfach vom Strauch abpflücken und unter den Zucker mischen. Mit geschlossenem Deckel wird der Zucker mit dem Duft des Lavendels angereichert. Himmlisch im Geschmack!Verarbeitung von LavendelDie optimale Zeit um Lavendel anzupflanzen sind die Monate April und Mai. Von November bis März ist die Ruhepause des Lavendels. Von Juni bis Oktober erblüht der Lavendel. Sie gehören zur Familie der Lippenblütler und stammt aus dem Mittelmeerraum. Wasserbedarf: Befindet sich der Lavendel im Beet, so benötigt dieser nur bei langanhaltenden Trockenperioden Wasser. Im Topf sollte Lavendel regelmäßig bewässert werden. Vermeiden Sie Staunässe. Zierwert:  Lavendel ist ein äußerst bienenfreundliches Gewächs  und lockt mit seinem silber-grünen Laub Bienen an.   Pflege: Sowohl im Frühjahr als auch im Sommer ist das Kürzen der Triebe um ein Drittel empfehlenswert. Achten Sie im Winter, dass weder Nässe noch Frost die Wurzeln zerstören.  Standort: Am liebsten mögen Lavendelstauden sonnige und warme Plätze, welche Regen- und Windschutz aufweisen.  Vermehrung: Im Frühling oder Spätsommer vermehrt sich Lavendel durch Stecklinge. Am besten wachsen diese in einem Gemisch aus Anzuchterde und Sand. Decken Sie diese nun mit Folie ab und halten Sie die Erde feucht.  Krankheit und Schädlinge: Aufgrund der starken ätherischen Öle, halten sich Schädlinge lieber fern. Befindet sich die Staude an sehr feuchten Standorten, droht die Stängelrundfäule. Substrat: Die Erde sollte nährstoffarm, mineralisch und sanddurchlässig sein. Düngung: Lavendel benötigt wenig Nährstoffe zum Wachsen. Befindet sich der Lavendel im Topf, so ist ein sparsames Düngen ratsam. Wählen Sie für den Lavendel den Standort in einem gemischten Beet, so können Sie auf Dünger verzichten. Lavendel GuideEntdecken Sie das BAUHAUS Sortiment für Ihren Lavendel-Traum sowie viele weitere Blühpflanzen für Ihren Garten.

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  • Pflanzenvielfalt

    Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Pflanzen und entdecken Sie die botanische Vielfalt, die Haus und Garten zu bieten haben. Wir geben Ihnen hilfreiche Tipps zu den verschiedensten Arten mit und stellen Ihnen deren Besonderheiten wie Pflege, Wachstum und Co. vor. Sind Sie bereit für eine grüne Oase und mehr Pflanzenvielfalt? Ein Gemüsegarten ist ein lebendiger Vorrat an vielfältigen Köstlichkeiten, wie bunte Mangoldblätter, reife Tomaten und Co. Von knusprigen Salaten bis zu leckeren Kürbissen bietet der Garten Raum für eine große Palette an Gemüsesorten. Die Vielfalt bereichert jedoch nicht nur den Garten, auch der Speiseplan wird dadurch abwechslungsreich. Wir zeigen Ihnen, was die Eigenschaften und Eigenheiten der verschiedenen Sorten sind und entführen Sie in eine Welt voller Leckereien.Gemüse im ÜberblickIm eigenen Obstgarten gibt es viel zu naschen wie Himbeeren, Brombeeren oder Erdbeeren, um nur wenige der vielen Klassiker zu nennen. Damit Sie noch mehr Vielfalt in Ihren Garten bekommen und viele süße Früchte ernten können, stellen wir Ihnen verschiedenste Sorten vor, damit Sie später die richtige Pflanze für Ihre Bedürfnisse wählen können.Die Vielfalt im ObstgartenBlumen und Zierstauden sind vielfältige, faszinierende Pflanzen, die Gärtnern und Landschaften mit ihrer Farbpracht und Schönheit bereichern. Ob leuchtende Blüten, filigrane Blätter oder beeindruckende Wuchsformen, sie schaffen eine harmonische Atmosphäre und ziehen Blicke auf sich. In unseren Artikeln finden Sie alles rund um die Anpflanzung und Pflege der verschiedensten Pflanzen.Blütenpracht im GartenGartenpflanzen im Topf bieten eine flexible Möglichkeit, die Natur in begrenzten Räumen zu genießen. Von farbenfrohen Blumen bis zu frischem Gemüse ermöglichen Töpfe und Behälter eine vielfältige Auswahl an Pflanzen, die auf Terrassen, Balkonen oder im Garten gedeihen können. Da sie Standort unabhängig sind, können immer wieder neue Szenarien kreiert werden.Gartenpflanzen im TopfZimmerpflanzen sind nicht nur dekorative Elemente, sondern auch lebendige Verbündete, die das Raumklima verbessern können und eine beruhigende Atmosphäre schaffen. Von luftreinigenden Farnen bis zu pflegeleichten Sukkulenten bieten sie eine Vielzahl an Optionen, um Innenräume zu beleben. Die richtige Auswahl und Pflege von Zimmerpflanzen kann nicht nur das Ambiente verschönern, sondern auch das Wohlempfinden steigern und ein Stück Natur in den Alltag bringen. Natürliche Vielfalt im Innenbereich mit Zimmerpflanzen

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