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"Philips Hue außen"  (68 Ergebnisse)

Ihr Suchergebnis für Philips Hue außen

  • Winterliche Leuchten zu Weihnachten

    Bringen Sie die Vorweihnachtszeit zum Leuchten mit stimmungsvollen, beruhigenden und festlichen Weihnachtslampen . Zaubern Sie für sich und andere eine schöne Weihnachtsstimmung mit funkelnden Lichterketten , bezaubernden Laternen  und dekorativen Figuren im Innen- sowie im Außenbereich. Setzen Sie bunte oder neutrale Lichtakzente und leiten somit mit der Weihnachtsbeleuchtung von BAUHAUS die ruhigste Zeit im Jahr ein.Auch mit TWEEN LIGHT können Sie die Weihnachtsbeleuchtung bedenkenlos genießen. Mit der LED LichteArkette mit 200 LEDs zahlen Sie bei einem Verbrauch von 3,6 W/h für sechs Stunden nur 0,010 €. Aufs Monat (31 Tage* bei sechs Stunden) gerechnet sind das dann nur 0,33 € für die Beleuchtung. Ebenso kommen Sie beispielsweise bei der LED Clusterlichterkette mit 1000 LEDs bei einem Verbrauch von 3,7 W/h und sechs Stunden Laufzeit pro Tag auf einen Betrag von nur 0,34 € für 31 Tage. Maximalverbrauch W/h x 6h pro Tag x 31 Tage x 0,0005 € *gerechnet bei maximaler Trafoleistung mit einem durchschnittlichen Preis von 0,50 € je KwH = 0,0005 € pro WH Zur TWEEN LIGHT Weihnachtsbeleuchtung >Energiesparendes Weihnachtsfest mit TWEEN LIGHTMit Konstsmide leuchtende Weihnachten für einen Euro!Weihnachtsbeleuchtung in der heutigen Zeit geht auch dieses Jahr. Zaubern Sie eine stimmungsvolle Atmosphäre zu einem günstigen Verbrauch. Bei einer Leuchtdauer von 6 Stunden täglich benötigen Sie je nach Produkt nur wenig Geld für den Strom. Entdecken Sie jetzt das Produktportfolio von KONSTSMIDE mit einem günstigen Verbrauch und bringen Sie Ihr Zuhause zum Leuchten!   Zur KONSTSMIDE Weihnachtsbeleuchtung >Lichterketten sind im Außenbereich sowie Innen ein Blickfang für eine festliche Weihnachts- und Winterdekoration.  Weihnachtslichterketten befestigen: Bevor Sie strahlende Lichterketten anbringen, sollten Sie sich vorab Gedanken zur Befestigung dieser machen. 1) Haben Sie zu Hause bereits vorhandene oder schon gebrauchte Lichterketten und möchten diese auch heuer wieder aufhängen? Überprüfen Sie vor dem Anbringen, ob alle LED-Lämpchen einwandfrei funktionieren. Somit entgehen Sie dem Risiko, dass Sie eine nicht leuchtende Kette aufhängen bzw. diese wieder abhängen müssen. 2) Sorgen Sie dafür, dass Sie ausreichend Verlängerungskabel zu Verfügung haben, sodass eine Steckdose für die Stromzufuhr erreicht werden kann.   3) Verwenden Sie zum Befestigen beispielsweise Wandhaken, welche die Lichterkette am Untergrund hält. 4) Achten Sie beim Aufhängen darauf, keine Knoten oder Verwirrungen zu haben um ein schönes Gesamtbild zu erschaffen. - Zu den Indoor-Weihnachtslichterketten - Zu den Outdoor-WeihnachtslichterkettenWeihnachtslichterkettenFür eine besonders weihnachtliche Atmosphäre setzen sie am besten auf Lichtervorhänge und Lichternetze . Diese lassen jeden Raum auf wunderschöne Weise erstrahlen. Kombinieren Sie die Lichter mit anderen winterlichen Dekorationen , um ein stimmiges Bild zu schaffen. Auch hier gibt es wieder Lichter für Innen und Außen sowie verschiedene Betriebsarten, Lichtfarben und Ausführungen. - Zu den Indoor-Lichtervorhängen & Lichternetzen - Zu den Outdoor-Lichtervorhängen & LichternetzenLichtervorhänge & LichternetzeLeuchtende Sterne sind ein Muss in der Advents-, Weihnachts- und Winterzeit. Egal ob für den Outdoorbereich oder für die eigenen vier Wände, die Leuchtsterne spenden ein gemütlich warmweißes Licht. Durch seine Aufbereitung setzt der Leuchtstern schöne Lichtakzente und ist ein Blickfang in der festlichen Dekoration. - Leuchtsterne für Drinnen - Leuchtsterne für DraußenLeuchtsterneRustikale Schneelaternen passen optimal zur bevorstehenden Weihnachtszeit. Diese sind mit Wasser gefüllt und darin befindet sich eine weihnachtliche Figur, welche von einem Schneegestöber umgeben ist. Weiters verfügt die Schneelaterne eine Timerfunktion und wird mit Batterie betrieben. Entdecken Sie diverse Motive und verschiedene Ausprägungen von Schneelaternen. Zu den Schneelaternen >SchneelaternenBesonders festlich sind dekorative Schwibbögen für Zuhause. Diese überzeugen mit ihrer warmen, angenehmen Lichtfarbe und der besonderen Optik. Der Lichtbogen passt sehr gut zu einer weihnachtlichen Dekoration und sorgt insbesondere in Fenstern für eine schöne Beleuchtung. Entdecken Sie die Schwibbögen von BAUHAUS in verschiedenen Farben.  Zu den Schwibbögen >SchwibbögenBAUHAUS bietet Ihnen eine große Auswahl an weihnachtlicher Dekobeleuchtung . Von LED-Weihnachtsleuchten in diversen Motiven bis hin zu LED-Dekofiguren und LED-Bändern und Girlanden . Entdecken Sie das Sortiment an Dekoleuchten. Zur Weihnachtsdekobeleuchtung>WeihnachtsdekobeleuchtungBesonders in der Weihnachtszeit ist das Beleuchten des Außenbereichs ein A und O. Entdecken Sie daher Leuchten in weihnachtlichen Ausführungen, welche sich bestens für den Außenbereich eignen. Sobald es dunkel wird verzaubern diese Ihren Garten, Balkon oder Ihren Hauseingang in ein stimmungsvolles Ambiente. Vorsicht ist trotzdem geboten, da sehr helle Beleuchtung umliegende Nachbarn in der Nacht stören könnten. Hier wäre also zu empfehlen mittels Zeitschaltuhr zu arbeiten und die Beleuchtung von 22 Uhr - 6 Uhr auszuschalten. Zur Weihnachtsbeleuchtung für Außen >Weihnachtsbeleuchtung AußenMit Zeitschaltuhren können Sie ganz bequem die gewünschte Zeit einstellen, in der die Weihnachtsbeleuchtung aktiv sein soll. Somit können Sie die Festbeleuchtung genießen und sparen obendrein noch Stromkosten durch die automatische Abschaltung.ZeitschaltuhrenBringen Sie weihnachtliche Stimmung in Ihr Zuhause oder in Ihren Garten mit diesen großen LED-Dekofiguren! Mit den energiesparenden LEDs ist diese Deko definitv ein echter Hingucker. Aufblasbare LED-DekofigurenTwinkly hat ein unfassbar vielfältiges und innovatives Sortiment an Weihnachtsbeleuchtung. Egal ob ein leuchtender Dekokranz oder vielfältig einsetzbare LED-Bänder , die durch die verschiedenen wählbaren Farben eine magische Atmosphäre schaffen. Die Twinkly LED-Lichterketten bieten Ihnen eine unendliche Anzahl von Effekten und Millionen an Farben. Die bunten, künstlichen LED-Weihnachtsbäume für den Garten garantieren einen festlichen Hingucker. Mit einer Höhe von 2 Metern und 300 mehrfarbigen LEDs punktet der Twinkly-Baum. Gesteuert wird der Baum ganz einfach über die Smartphone-App, um persönliche Einstellungen vorzunehmen. Mit den Twinkly Produkten kann eine Verbindung über Wi-Fi oder Bluetooth hergestellt werden. Ebenso ist Twinkly auch mit Google Assistant und Amazon Alexa kompatibel und ermöglicht somit eine mühelose, praktische Beleuchtung per Sprachsteuerung!  Zur Twinkly Weihnachtsbeleuchtung >Weihnachtsbeleuchtung von TwinklyLeuchtende Weihnachtszeit mit TwinklyEntdecken Sie noch mehr Weihnachtsbeleuchtung für den Innen- und Außenbereich wie Dekobeleuchtung, Schneevorhänge, Leuchtsterne und vieles mehr!

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  • Wertvolle Tipps zum Baumschnitt

    Vom Frühjahr bis in den frühen Herbst werden Bäume und Sträucher im Garten zurückgeschnitten. Von Pflanzschnitt bis zu Verjüngungsschnitt zeigen wir Ihnen, wann welche Arten geschnitten werden können und welche Vorteile die Schnitte eigentlich mit sich bringen. Zudem klären wir wichtige Fragen zum Thema und zeigen Ihnen, welche Bäume und Sträucher gar keinen Schnitt brauchen.   Alles für den Baumschnitt >Bäume und Sträucher werden an frostfreien Tagen zwischen Jänner und ca. November geschnitten. In der Zeit zwischen dem 1. März bis 30. September gilt die Vogelschutzzeit. Während dieser Zeit ist es nicht erlaubt, Bäume radikal zu beschneiden. Allerdings sind Form- und Pflegeschnitte sowie Maßnahmen zur Verkehrssicherung erlaubt. Rückschnitte in der Ruhephase ermöglichen es den Bäumen und Sträuchern, die Früchte tragen oder blühen, mehr Energie für den nächsten Austrieb zu sammeln. Sie können Weiden und andere stark wachsende Bäume, die keine Früchte tragen, im Sommer leicht zurückschneiden. So wachsen die Bäume nicht zu dicht in der Krone. Der beste Zeitpunkt für einen stärkeren Rückschnitt ist im Winter. Bei Obstbäumen kommt es auf die Blütezeit an. Mit einer regelmäßigen Pflege bleiben Ihre Bäume gesund und tragen gut.Der richtige Zeitpunkt für den BaumschnittIm Frühling schneiden viele Gartenbesitzer ihre Bäume und Sträucher, aber nicht alle sollten genau dann geschnitten werden. Hier sehen Sie, wann man welche Bäume schneiden kann:   Januar Februar März April Juni August September Ahornbaum         • •   Apfelbaum   • •     •   Aprikosenbaum   • •         Birnbaum   • •     •   Brombeerstrauch   • •         Feigenbaum   • •         Gingko • •           Himbeerstrauch           • • Kirschbaum           • • Olivenbaum   • •         Pflaumenbaum   • •         Pfirsichbaum     •   • •   Weide               Wein • •     • •   Zitronenbaum     • •       Zwetschgenbaum   • •        Welche Bäume werden wann geschnitten?1. Größerer Ertrag bei Obstbäumen Sie können Bäume, auch Obstbäume wie zum Beispiel Apfelbäume, im Spätwinter (Februar oder März) schneiden, um mehr zu ernten. Ein starker Schnitt sorgt dafür, dass der Baum mehr Holz bekommt, wodurch er stabiler und tragfähiger wird. Ein schwacher Schnitt sorgt dafür, dass der Baum mehr Blüten und Früchte trägt. Kirschbäume und andere Steinobstbäume sollten nach der Ernte im Sommer geschnitten werden. 2. Üppiges Blütenmeer bei Sträuchern Wenn Sie Ihre Sträucher regelmäßig schneiden, wachsen sie besser und bilden mehr Blüten. Man muss darauf achten, wann man Sträucher schneidet. Frühjahrsblüher wie Flieder oder Himbeeren schneiden Sie am besten nur alle drei Jahre direkt nach der Blüte. Sommerblüher wie Hortensien und Brombeeren sollten im Frühjahr ausgelichtet werden, um vertrocknete Zweige zu entfernen. Manchmal muss man vernachlässigte Sträucher verjüngen. Seien Sie vorsichtig mit empfindlichen Arten wie dem Goldregen. Andere Sträucher brauchen wiederum keinen Rückschnitt, um gesund zu bleiben und zu blühen. Bestimmte Rhododendron- und Azaleenarten gehören auch dazu. Ein unnötiger Schnitt kann diesen Sträuchern schaden. Informieren Sie sich über die Bedürfnisse Ihrer Sträucher, bevor Sie sie beschneiden. Alte und tote Triebe sollten Sie jedoch abschneiden. 3. Dichter Wuchs bei Kletterpflanzen Mehrjährigen Kletterpflanzen wie Efeu oder Kletterrosen profitieren von einem regelmäßigen Zuschneiden. Sie wachsen dann dicht und bilden viele Blüten aus. Alte und tote Triebe sollten Sie dabei auslichten. Schneiden Sie starkwüchsige Kletterpflanzen wie Blauregen im Frühjahr und im Herbst zurück (alle Seitentriebe auf drei bis fünf Knospen). Jetzt ist auch der Zeitpunkt, um noch nicht verholzte Triebe in die Rankhilfe zu winden. Radikale Rückschnitte bei zu großen Kletterpflanzen eignen sich vor allem im Februar an frostfreien Tagen.3 Gründe, warum Sie Ihre Bäume & Sträucher schneiden solltenAuch wenn viele Bäume und Sträucher ähnlich aussehen, muss man sie unterschiedlich schneiden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit den richtigen Schnitt-Techniken viele Pflanzensorten gesund und in Form halten können.Wichtige Baumschnitt-Techniken im DetailSie können den Baumschnitt auch gleich nach dem Einpflanzen machen. Dadurch passen Sie das Verhältnis von Wurzeln und Trieben an. Die Baumkrone soll dabei größer sein als die gekürzten Wurzeln. Der Pflanzschnitt ist gut für junge Bäume wie Obstbäume, wodurch sie besser wachsen. Obstbäume haben eine Pyramidenkrone. Das ist ein dicker Mitteltrieb mit drei oder vier starken Seitentrieben. Schneiden Sie den Mitteltrieb um ein Drittel und die Seitentriebe um zwei Drittel ein. Schwache Triebe können Sie ganz abschneiden.Der PflanzschnittDieser Baumschnitt sorgt dafür, dass die Entwicklung von Jungbäumen nicht aus dem Ruder läuft, und bereitet die Krone außerdem darauf vor, Früchte zu tragen. Schneiden Sie Konkurrenztriebe mit einem Durchmesser bis zu 5 cm komplett ab. Schneiden Sie Triebe, die einen Durchmesser über 5 cm haben ab. Entfernen Sie nach innen wachsende Äste und kappen Sie sich kreuzende oder reibende Zweige.Der ErziehungsschnittDieser Baumschnitt hilft stark zugewachsenen Bäumen und Sträuchern, die von vielleicht schon von Misteln (Baumschädling auf Laubbäumen) befallen sind. Der Baum bekommt mehr Licht und Luft und kann wieder wachsen. Entfernen Sie gezielt einzelne, auch größere Äste. Entfernen Sie alle abgestorbenen Äste und sich kreuzende Zweige, damit auch die Krone wieder luftiger wird.Der VerjüngungsschnittManche Bäume und Sträucher müssen nicht geschnitten werden, andere sollten gar nicht geschnitten werden. Diese Pflanzen tragen auch an älteren Zweigen Blüten und wachsen hauptsächlich an den Endknospen weiter. Magnolien sind Gehölze, die nicht geschnitten werden müssen. Ein Schnitt ist alle drei bis fünf Jahre möglich. Dabei werden abgestorbene oder kranke Äste entfernt. Unsere Fachleute empfehlen, die Pflanzen direkt nach der Blüte zu schneiden. So wird die Blütezeit im nächsten Jahr nicht beeinträchtigt. Radikale oder unüberlegte Schnitte schaden der Magnolie. Fächerahorn muss nur wenig geschnitten werden. Vor allem muss man darauf achten, dass er seine Form behält und kranke oder sich überkreuzende Äste entfernt. Strauch-Pfingstrosen müssen nicht geschnitten werden. Man muss nur kranke und abgestorbene Teile entfernen, damit die Pflanze gesund wächst und blüht. Immergrüne Sträucher wie der Kirschlorbeer müssen nicht geschnitten werden. Manchmal muss man die Pflanze schneiden, damit sie so wird, wie man sie haben will. Dadurch werden aber nicht unbedingt mehr Blüten gebildet. Diese Pflanzen sind einfach zu pflegen. Wenn Sie doch irgendwann mal zurückschneiden wollen, sollten Sie das vorsichtig machen. Achten Sie dabei auf die Bedürfnisse Ihrer Pflanze, so beeinträchtigen Sie ihre Gesundheit und Blühfreudigkeit nicht.Gehölze, die keinen Schnitt benötigenUnsere BAUHAUS-Experten beantworten Fragen zum Beschneiden von Bäumen. Wie mache ich die Schnittstelle am Baum dicht? Wenn Sie größere Äste abschneiden, kann die Schnittstelle am Baum stark bluten. Im schlimmsten Fall wird der Baum von Pilzen befallen. Deshalb sollten Sie jede Schnittstelle direkt nach dem Zuschneiden mit Wundverschluss versiegeln. Wo kann man Baumschnitt entsorgen? Es gibt mehrere Möglichkeiten, Baumschnitt zu entsorgen: Kleinere Schnittreste können in die Biotonne geworfen werden. Mieten Sie einen Grünabfallcontainer. Bringen Sie das Material zum Recyclinghof. Sie können den Schnitt als Mulch für Beete verwenden. Dabei eignet sich ein Häcksler vom BAUHAUS Leihservice perfekt. Machen Sie aus dem Baumschnitt Mulch für Ihr Hochbeet. Grobe Äste, Zweige und Schnittgut sind gut als unterste Füllschicht geeignet. Baumschnitt darf nicht in der Natur entsorgt werden, was auch mit einer Geldstrafe verbunden ist. Wollen Sie Ihren Baumschnitt verbrennen, so fragen Sie am besten bei Ihrer Gemeinde nach.   Was muss ich beim Baumschnitt-Werkzeug beachten? Arbeiten Sie immer mit scharfen Werkzeugen, denn stumpfe Klingen können Ihren Pflanzen schaden. Der BAUHAUS Schärfdienst macht Ihre Klingen und Sägeblätter wieder einsatzfähig. Damit die Klinge Ihrer Baumschere lange scharf bleibt, reinigen Sie diese nach jedem Einsatz und entfernen Späne, Pflanzensäfte und Harz. Reiben Sie die Schneiden außerdem mit etwas Öl ein. Tipp: Desinfizieren Sie die Klinge mit Alkohol, wenn Sie krankes Holz entfernt haben. Andernfalls können sich die Krankheitserreger auf andere Bäume im Garten übertragen.Häufige Fragen zum BaumschnittEntdecken Sie alles für Ihren Baum- und Strauchschnitt, die Weiterverarbeitung sowie Pflegemittel für die optimale Wundheilung Ihrer Bäume.

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  • Vogelhaus selber bauen für die gefiederten Nachbarn im Garten

    Es ist kalt, die Sträucher sind kahl, der Boden ist gefroren und es gibt kaum Insekten. Im Winter machen wir es uns zuhause gemütlich, aber für viele Gartenvögel ist das eine herausfordernde Zeit. Mit einem Futterhaus im Garten können Sie den Vögeln helfen und dabei Ihre DIY Fachkenntnisse einsetzen. In unserer Anleitung zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie ein Vogelhaus selber bauen können.Überlegen Sie sich, wie groß das Haus werden soll und wie es aussehen soll. Für ein klassisches Vogelfutterhaus nehmen wir in dieser Anleitung zum Beispiel eine Bodenplatte mit 20 cm x 30 cm x 2 cm. Sie können auch ein größeres Vogelhaus bauen. Wenn Sie sich wegen der Maße unsicher sind: Es gibt auch Bausätze für Vogelhäuschen, in denen alle Materialien schon zugeschnitten sind. Halten Sie Ihre Wunschmaße am besten in einem kleinen Bauplan fest. Eine Skizze mit Maßen und Farben hilft Ihnen beim Bauen und sorgt dafür, dass alles passt. Sie können das Holz dabei natürlich lassen oder mit ungiftigen Farben streichen. Ein naturnahes Design passt gut in den Garten und bietet den Vögeln einen sicheren Ort. Auch bunte Vogelhäuser, zum Beispiel im Schwedenstil, sind wahre Hingucker im Garten und dienen auch zur Dekoration.   Zur Video-Anleitung >Planung & VorbereitungSie brauchen keine teure Werkstatt, um ein Vogelfutterhaus zu bauen. Sie brauchen nur Holz, Nägel und Werkzeuge. Am besten nehmen Sie Holz, das gut gegen Wetter geschützt ist, zum Beispiel Zeder, Lärche, Eiche, Robinie, Douglasie, Tanne, Fichte oder Kiefer.   Material 1 Holzplatte als Bodenplatte (20 cm x 30 cm x 2 cm) 2 Holzplatten für das Dach (15 cm x 30 cm x 1 cm) 2 Holzleisten für die langen Ränder (30 cm x 5 cm x 1 cm) 2 Holzleisten für die kurzen Ränder (20 cm x 5 cm x 1 cm) 4 Holzleisten als Dachstützen (20 cm x 2 cm x 2 cm) Nägel oder Schrauben Optional: Holzöl, Lasur, Klarlack oder Buntlack Natürlich können Sie statt den Holzleisten auch Naturmaterialien wie Baumrinde oder Äste für Ihr selbstgebautes Vogelhaus upcyceln.   Werkzeug Handkreissäge mit verstellbarer Grundplatte, alternativ eine Stichsäge mit Parallelanschlag (für Gehrungsschnitte) Tischlerwinkel Hammer oder Akkuschrauber Pinsel (optional)Was Sie benötigen1. Holzleisten auf Gehrung schneiden Schrägen Sie alle Werkstücke an, die später über eine Ecke verbunden werden. Dazu stellen Sie die Kreissäge auf 45 Grad ein und machen insgesamt 14 Schnitte: 8 an beiden Enden der 4 Holzleisten für den unteren Rahmen 4 an jeweils einem Ende der 4 Trägerbalken des Daches 2 an jeweils einer langen Seite der 2 DachplattenDie Anleitung2. Holz behandeln (optional) Sie können Ihr selbstgebautes Vogelhaus unbehandelt lassen oder mit Öl, Lasur oder Lack behandeln. Wenn Sie Öl oder Lasur verwenden, sollten Sie das Holz vor dem Zusammenbau streichen. So kann das Öl in jede Pore des Holzes gelangen. Meistens muss die Oberfläche zwei Mal gestrichen werden, damit sie gut geschützt ist. Ein Anstrich mit farbigem Lack kann auch noch gut nach dem Zusammenbau erfolgen. Dabei können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und tolle Kunstwerke kreieren.  Achten Sie darauf, dass das Produkt ökologisch ist, damit später keine schädlichen Stoffe in das Vogelfutter gelangen. Sie erkennen umwelt- und gesundheitsverträgliche Produkte zum Beispiel an dem Symbol "Blauer Engel".3. Bodenplatten & Dachstützen des Vogelhauses anbringen Bauen Sie nun die Basis für Ihr Vogelhäuschen. Dazu nehmen Sie die Bodenplatte und die vier Rahmenleisten. Nageln Sie die Leisten mit jeweils drei Nägeln rund um die Platte fest. Nageln Sie in die Ecken noch einen Nagel. Sie können die Rahmenleisten auch einfach an die Bodenplatte schrauben, statt sie mit Nägeln zu verbinden. Setzen Sie in jede Ecke der Bodenplatte eine der vier Holzleisten mit dem flachen Ende nach unten. Die Leisten werden als Dachstützen verwendet. Die Spitze des Gehrungschnittes sollte nach innen stehen, damit die Dachplatten später bündig aufliegen. Vernageln Sie die Stützen von unten mit der Bodenplatte.4. Dach des Vogelhauses fixieren Im letzten Schritt bauen Sie das Dach zusammen und fixieren es. Legen Sie dazu die beiden gesägten Seiten der Platten so aneinander, dass ein 90-Grad-Winkel entsteht. Verbinden Sie die Platten vorsichtig mit Nägeln oder Schrauben und nageln Sie sie fest. 5. Vogelfutterhaus im Garten aufstellen So schnell ist das DIY Vogelhaus auch schon fertig und kann entweder auf einen Pfahl gestellt oder irgendwo wind- und wettergeschützt aufgehängt werden (min. 1,50 m hoch).Welches Holz eignet sich für ein Vogelhaus? Am besten nimmt man massives Holz für ein selbstgebautes Vogelhaus. Wählen Sie eine Holzart, die sich gut für draußen eignet. Zedern-, Lärchen-, Douglasien- oder Eichenholz sind zum Beispiel natürliche Holzarten, die wetterbeständig sind. Auch weichere Holzarten wie Fichte oder Tanne eignen sich. Aber man sollte sie zusätzlich mit Holzschutzmittel behandeln.   Wie groß sollte ein Vogelhaus sein? Sie können die Größe Ihres Vogelfutterhauses selbst bestimmen. Die Bodenplatte sollte mindestens 30 x 15 cm groß sein. Ihr Futterhaus sollte ein großes Dach haben, das über die Bodenplatte hinaussteht, damit das Vogelfutter trocken bleibt. Wie das genau aussehen kann, steht weiter oben in der Anleitung.   Wo wird das Vogelhaus aufgestellt? Die Umgebung sollte sicher sein, damit sich die Vögel wohlfühlen. Bäume und Sträucher in der Nähe bieten den Vögeln Schutz. Der Abstand sollte mindestens zwei Meter betragen. So haben zum Beispiel Katzen keine Chance, sich anzuschleichen. Ein windgeschützter Standort ist vorteilhaft, damit die Vögel auch bei schlechtem Wetter gemütlich ihr Futter aufpicken können. Ihr Futterhaus ist am besten vor Wind und Sonne geschützt, wenn Sie es in östlicher oder südöstlicher Richtung aufstellen. Achten Sie darauf, dass das Futterhaus nicht direkt vor einem Fenster steht. Vögel erkennen die Scheibe nicht und verletzen sich.   Wann wird das Vogelhaus aufgestellt? Es dauert oft eine Weile, bis die Vögel ihr neues Futterhaus entdecken. Damit Ihr selbstgebautes Vogelhaus im Winter ein Erfolg wird, sollten Sie es schon im Herbst eröffnen. Wenn Sie das Futter am Anfang zum Beispiel auf dem Dach des Vogelhauses platzieren, werden die Tiere noch neugieriger. Sobald die Vögel kommen, sollten Sie immer wieder neues Futter nachlegen. Achten Sie darauf, dass nichts übrigbleibt und schimmelt.   Was muss bei der Vogelfütterung beachtet werden? Man muss auch an die Vögel denken, die das Häuschen nutzen. Damit Sie und die Vögel lange Freude am Häuschen haben, beachten Sie bitte Folgendes: Verwenden Sie nur Futter für Wildvögel, das diesen auch wirklich bekommt. Statt großer Mengen alle ein bis zwei Tage kleine Portionen nachlegen. So kann das Futter nicht schimmeln. Entfernen Sie altes Futter, bevor Sie neues nachlegen. Reinigen Sie das Vogelhaus einmal in der Woche. Verwenden Sie heißes Wasser statt chemische Reinigungsprodukte, da diese für Vögel gesundheitsschädlich sein können.Häufige Fragen rund ums VogelhausEntdecken Sie alles für die kleinen Vögelchen in Ihrem Garten sowie verschiedene Arten und wie Sie Ihren kleinen Nachbarn im Garten helfen können.

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  • Urbane Einraumwohnung modern & funktional einrichten

    Einzimmerwohnungen erfreuen sich vor allem in Großstädten großer Beliebtheit. Das liegt zum einen daran, dass Wohnraum immer teurer wird, zum anderen bedeutet die Verkleinerung der Wohnfläche für viele Menschen einen Gewinn an Freiheit und Unbeschwertheit. Denn nicht der Raum, sondern die Ausstattung und der persönliche Wert entscheiden über die Lebensqualität auf kleiner Fläche. Entdecken Sie daher eine funktionale, moderne Einrichtung in einer urbanen Einraumwohnung und wie Sie die begrenzte Fläche optimal nutzen können. Auf wenigen Quadratmetern zu leben, bringt einige Herausforderungen mit sich. Denn wenn sich Wohn- und Schlafzimmer, Arbeitsbereich und Küche einen Raum teilen müssen, spielen Begriffe wie Stauraum, Ordnung, Licht, Privatsphäre und Harmonie eine zentrale Rolle. Wir zeigen Ihnen, wie Sie auf kleinem Raum alles unter einen Hut bekommen und Ihnen ein stilvolles Wohlfühl-Zuhause einrichten.   Worauf sollte bei der Einrichtung geachtet werden? Schaffen Sie eine einheitliche Optik durch ein klares Farbkonzept für Ihre Wände. Wählen Sie neutrale Töne, die zu allen Wohnbereichen passen und diese zu einem stimmigen Ganzen verbinden. Verzichten Sie auf zu viele verschiedene Farben und legen sich idealerweise auch beim Einrichtungsstil auf eine Formensprache fest. Auch hier gilt: Weniger ist mehr. Neutrale Töne schaffen eine ruhige Basis. Mit Grau in allen Schattierungen sind Sie gut beraten. Mit Schwarz setzen Sie hingegen markante Kontraste. Akzentfarben sind kühle Grüntöne wie Türkis und Mint. Sie wirken wohldosiert modern und fügen sich perfekt in Ihr dezent gestaltetes Interieur ein. Creme und Beige sind warme, gemütliche und beruhigende Farben. Diese Eigenschaften der hellen Farben sind besonders wertvoll und empfehlenswert in kleinen und multifunktional genutzten Räumen.Trend oder schon Philosophie?Bei mehreren Bewohnern ist es wichtig, Orte zu schaffen, an die sich jeder auch mal alleine zurückziehen kann. Der Schlafbereich ist dafür besonders geeignet, da er als Ruhezone ohnehin auf Intimität ausgerichtet ist. Wenn es nicht möglich ist, die Tür hinter sich zu schließen, ist ein Vorhang eine gute Möglichkeit, Abgrenzungen zu schaffen. Eine geschwungene Vorhangschiene ermöglicht es, den Vorhang übers Eck anzubringen. So lassen sich auch einzelne Bereiche des Raumes ideal abtrennen. Ein kleiner Trick: Den Vorhang nicht ganz bis zum Boden hängen lassen. Das schafft Leichtigkeit im Raum und Ihr Sichtschutz ist trotzdem gewährleistet.Wie werden Ruhezonen in der Einraumwohnung geschaffen?Eine besondere Herausforderung in einer Einzimmerwohnung ist es, Ordnung zu halten. Damit alles seinen Platz findet, brauchen Sie viele Aufbewahrungsmöglichkeiten. Dabei gilt es, die schönen Dinge perfekt in Szene zu setzen und die weniger dekorativen Teile unsichtbar zu machen. Ein Mix aus geschlossenen und offenen Schränken und Regalen wird diesem Anspruch gerecht. Als Raumteiler haben offene Regale den Vorteil, dass sie von allen Seiten zugänglich sind und die Lieblingsstücke gut präsentieren. Außerdem geben sie den Blick in den Raum frei und lassen Licht durch. Geschlossene Schränke sind vor allem in der Küche eine gute Wahl, denn in keinem anderen Raum müssen so viele Dinge untergebracht werden.Wie wird in der Einraumwohnung Ordnung gehalten?Die Beleuchtung ist ein wesentliches Element, das bei der Einrichtung des Mehrzweckraums berücksichtigt werden sollte. Damit das Licht möglichst weit und ungehindert in den Raum fallen kann, sollten in unmittelbarer Nähe der Lichtquelle keine massiven Möbel als Raumteiler verwendet werden. Vorhandene natürliche Lichtquellen wie Fenster oder Oberlichter werden durch ein durchdachtes Beleuchtungssystem mit künstlichem Licht ergänzt.Wie sieht die richtige Beleuchtung in der Einraumwohnung aus?Grundsätzlich gilt: Je tiefer der Raum, desto mehr künstliche Lichtquellen müssen eingesetzt werden. Mit ein paar kleinen Tricks lässt sich auf natürliche Weise mehr Helligkeit in die Räume bringen. Streichen Sie dunkle Fensterrahmen von innen hell an. Auch ein heller Fußboden reflektiert das Licht besser als ein dunkler. Mit Spiegeln lässt sich der Lichteinfall ebenfalls geschickt lenken, so dass der Raum noch größer wirkt. Die Einrichtung kleiner Räume sollte idealerweise mehrere Funktionen erfüllen und flexibel in verschiedenen Wohnbereichen einsetzbar sein. Bestes Beispiel: Ein kleiner Beistelltisch , der sowohl den Nachttisch ersetzen als auch als zusätzliche Ablagefläche für Popcorn und Getränke beim nächsten Fernsehabend dienen kann. Achten Sie bei der Auswahl der Möbel immer darauf, dass die einzelnen Stücke entweder dem gleichen Stil (zB. geradlinig) folgen oder aus einer Farbfamilie stammen, damit Ihr Interieur harmonisch und wie aus einem Guss wirkt. Mit schwarzen Kleinmöbeln setzen Sie ein stilistisches Statement, da sie zeitlos sind und jedem Interieur einen modernen Touch geben.Entdecken Sie noch weitere Einrichtungsideen für Ihre Einraumwohnung wie dem Loft Living oder dem angesagten Industrial Style. 

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  • Upcycling mit den pep up Renovierfarben von Schöner Wohnen

    Aus ALT mach WOW!  DIY Upcycling - alten Dingen einen neuen Look verpassen ist der Trend schlechthin. Umweltschonend werden aus unansehnlichen Gegenständen oder Wohnbereichen echte Highlights – besonders einfach gelingt dies mit den Renovierfarben von Schöner Wohnen.  Die pep up Farben bestehen aus fünf verschiedenen Renovierfarben für unterschiedliche Oberflächen und Gegenstände. Egal ob alte Möbel, Holzböden sowie Holzvertäfelungen verschönert werden oder Fliesen sowie Fensterahmen im neuen Glanz erstrahlen sollen, mit den Spezialfarben sind viele Möglichkeiten gegeben um die heimischen vier Wände stilvoll und trotzdem geldsparend aufzuwerten.  Die pep up Farben lassen sich einfach verarbeiten und mit einer feinporigen Schaumstoffwalze auf den gewünschten Untergrund auftragen.Mit der Auswahl an verschiedenen Farbtönen gelingt ein Aufwerten alter Möbel im Handumdrehen. Die wasserbasierte Renovierfarbe ist stoß- und kratzfest, leicht zu verarbeiten und bestens geeignet für Holz, Melaminharzplatten oder für bereits lackierte Oberflächen. Für Arbeitsflächen hingegen, kann die Farbe jedoch nicht empfohlen werden. Bevor mit dem Auftragen der Farbe gestartet wird, muss der Untergrund überprüft werden. Die Farbe erfüllt nur den vollen Effekt auf einem sauberen, trockenen und festen Untergrund . Nachdem die Oberfläche nach ca. acht Stunden vollständig getrocknet ist, kann das Material nochmal überarbeitet werden, um eine komplette Deckkraft zu gewährleisten. Nach ca. acht Tagen ist die pep up Renovierfarbe durchgehärtet sowie wasserfest und man kann sich an einem neuen Möbelstück oder einer aufgewerteten Küchenfront erfreuen.  Farben für Möbel, Türen & KüchenfrontenSie besitzen eine in die Jahre gekommene Holzvertäfelung und wollten diese schon seit einiger Zeit schnell und einfach verschönern? Die pep up Farben für Holzvertäfelungen ermöglichen eine schnelle und vor allem einfache Renovierung. Die hellen Farben lassen die Räume wieder größer wirken und geben dem altbackenen Aussehen einen frischen Anstrich. Die wasserbasierende Farbe ist gebrauchsfertig und somit für furnierte und bereits lackierte Vertäfelungen aus Holz geeignet. Wie auch bei den anderen pep up Farben wird die Upcycling-Idee erleichtert, da auch bei Holzvertäfelungen keine Grundierung benötigt wird. Am einfachsten lässt sich die Farbe mit einer Lackierrolle und einem Ringpinsel mit Kunstoffborsten auftragen, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen. Die Spezialfarbe zeichnet sich durch schnelle Trocknung und gute Kantenabdeckung aus. Nach einer Stunde ist die Oberfläche im trockenen Zustand und nach acht Stunden Wartezeit lässt sich die Oberfläche bereits überarbeiten.Farben für HolzvertäfelungenFliesen streichen ist eine einfache und kostengünstige Methode, um das Badezimmer oder die Küche schnell und einfach im neuen Glanz erscheinen zu lassen, ohne ein großes Renovierungsvorhaben zu starten. Vor dem Auftragen der pep up Fliesenfarbe ist es wichtig dafür zu sorgen, dass der Untergrund trocken, sauber und ölfrei ist. Um den besten Halt auf den schwierigen Untergründen zu garantieren sollte vor Beginn der Verschönerung eine Grundierung aufgetragen und die Fugen vorgestrichen werden. Die pep up Fliesenfarbe zeichnet sich besonders durch Wasser- und Reinigungsbeständigkeit aus, eignet sich jedoch nicht für nanobeschichtete Fliesen oder Bodenfliesen . Die Fliesenfarbe lässt sich am besten mit einer feinporigen Schaumstoffwalze und einem Ringpinsel mit Kunststoffborsten verstreichen. Auch bei dieser Farbe können die frischgestrichenen Fliesen bereits nach acht Stunden überarbeitet werden, da die Oberfläche bereits innerhalb von zwei Stunden trocknet. Damit die Farbe im Anschluss garantiert gegen Wasser beständig ist und die alten Fliesen nicht mehr zum Vorschein kommen, empfiehlt es sich zwei Anstriche vorzunehmen. Die Farbe ist nach ca. sieben Tagen ausgehärtet und die Bad- oder Küchenfliesen wieder vollständig belastungsfähig.  Farben für FliesenBesteht bei Ihrem Boden oder den Holztreppen bereits dringend ein Renovierungsbedarf? Mit den pep up Farben für Holzböden und Treppen erhalten die heimischen vier Wände schnell einen neuen Look ohne aufwendig einen neuen Boden verlegen zu müssen. Die widerstandsfähige Spezialfarbe ist wasserbasierend, trocknet schnell und eignet sich für die Neugestaltung von Parkettfußböden, Holztreppen und Dielen. Um den vollen Effekt der Farbe auszunutzen, muss der Boden sauber, trocken, fest und trennmittelfrei sein. Sind die Kriterien sichergestellt, lässt sich die Farbe mit einem Kurzflorroller und einen Ringpinsel am besten auftragen. Nach etwa ein bis zwei Stunden ist die Oberfläche getrocknet und der Boden oder die Treppe kann nach acht Stunden bereits überarbeitet werden. Nach acht Tagen ist die Farbe vollständig ausgehärtet und einer vollständigen Belastung steht nichts mehr im Wege.Farben für Treppen & HolzbödenDer WOW Effekt auch bei schwierigen Flächen Sie wollen unbedingt Oberflächen aufpeppen, für die keine passende pep up Farbe vorhanden ist? Die Renovierfarbe hält mit der passenden Grundierung auch auf kritischen Oberflächen wie Badezimmer- und Küchenfliesen. Die Grundierung für pep up Farben bereitet Flächen wie Fliesen, glatte Melaminharzplatten sowie schwach saugenden Untergründe auf den Anstrich vor.  Die Grundierung zeichnet sich besonders durch die schnelle Trocknung und das hervorragende Haftvermögen aus. Die Oberfläche individuell gestalten Ob seidenmatt oder glänzend, die Versiegelungsprodukte bieten nicht nur extra Schutz sondern auch eine flexible Oberfläche. Der Glanzgrad kann durch die Versiegelung einfach selbst bestimmt werden. Die Versiegelung zeichnet sich vor allem durch die Stoß- und Kratzfestigkeit aus und übernimmt den letzten Schritt zu Ihren aufgepeppten und neuen Oberflächen.Grundierung von schwierigen Oberflächen & VersiegelungUm das beste Ergebnis vom DIY-Vorhaben zu erzielen wird das richtige Zubehör benötigt. Für ein sauberes Auftragen der pep up Farben am besten eine feinporige Schaumstoffwalze sowie passende Kunstoffborstenpinsel benutzen. Ein perfekter Anstrich bei Holzböden wird am besten mit einem Kurzflorroller mit max. 5 mm Florhöhe erreicht. Vor dem Gebrauch die Farben mit einem Rührholz umrühren, das Abkleben und die Schutzfolie nicht vergessen und schon kann es mit der Renovierung los gehen.Das richtige Zubehör für die Renovierung mit pep up FarbenSind Sie bereit für Veränderung? Dann entdecken Sie jetzt alle pep up Renovierfarben für Ihr nächstes DIY sowie Inspirationen für Ihr nächstes Vorhaben!

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  • Tomatenvielfalt auf einen Blick

    Tomaten (Solanum lycopersicum) sind sehr vielseitig in Form, Geschmack, Farbe und Konsistenz. Dabei gibt es bereits mehr als 10.000 Sorten auf der Welt! Auch im heimischen Garten oder am Balkon kann die meist rote Frucht angepflanzt und genossen werden. Wir stellen Ihnen die verschiedenen Samen aus dem BAUHAUS Online-Shop vor und zeigen Ihnen deren Besonderheiten inklusive Tipps.Tomaten werden in verschiedenen Kriterien eingeteilt: Nach der Größe der Früchte, nach der Verwendung, nach Anbaueignung und nach Wuchstyp , wobei letzteres am wichtigsten ist. Dabei gibt es determinierte und indeterminierte Tomatensorten. Determiniert beschreibt, dass die Pflanze irgendwann ein Wachstumsende erreicht. Indeterminiert bedeutet, dass die Pflanze immer weiter wachst, bis sie entweder von uns zurückgeschnitten oder durch die Witterung gestoppt wird. Vorgezogen werden die meisten Tomatensamen von Februar bis April im Innenbereich . Sie brauchen einen sonnigen Standort, eine geeignete Düngung sowie einen großen Abstand von ca. 60-80 cm im Freiland, damit sie genügend Platz zum Wachsen haben. Sie werden meist  Mitte Mai (frostfrei) draußen eingepflanzt  und zwischen Juli bis Oktober geerntet. Bei der Vorstellung der verschiedenen Tomatensamen wird Ihnen auch immer wieder der Begriff "F1-Hybride" über den Weg laufen. Hierbei wurde eine Hybridzüchtung aus zwei Pflanzen erster Generation durchgeführt. Vorteile davon sind zB. Ertragssteigerung, gleichmäßige Früchte oder verschiedene Resistenzen gegen Krankheiten . Ein wesentlicher Nachteil solcher Hybriden besteht darin, dass man die Samen der neuen Pflanzen dann nicht mehr weiterverwenden kann, denn in der 2. Generation (F2) werden die Pflanzen dann ganz unterschiedlich und sind vielleicht auch anfälliger gegenüber Krankheiten.Tomatensorten im ÜberblickCherrytomaten (auch Kirschtomaten genannt) sind perfekt zum Naschen oder auch für zB. Salate. Vor allem die kleineren Sorten sind perfekt für eine Bepflanzung im Kübel auf der Terrasse oder dem Balkon. Sie haben sehr kleine Früchte, die allgemein sehr süß sind. Die Früchte können rund, oval oder länglich sein. Cherrytomaten gibt es auch in verschiedenen Farbvarianten. Es gibt zudem besonders süße Sorten , die vor allem für Kinder bestimmt sind und daher als Kinder- oder Naschtomaten bezeichnet werden.CherrytomatenUmamini : Diese Cherrytomate hat eine wunderbare rosa Farbe und besitzt einen einzigartigen Umami-Geschmack. Sie wird zwischen 150-200 cm groß. Dolcetto : Dieser F1-Hybride strahlt mit einer leuchtend roten Farbe und ist sehr resistent gegen Rissbildung. Die Sorte erreicht eine Höhe von 150-200 cm und überzeugt mit einem sehr süßen Geschmack. Supersweet 100 : Eine schnell reifende Sorte mit langen und vollbesetzten Rispen mit roten Früchten. Sie ist sehr robust und widerstandsfähig gegenüber Tomatenkrankheiten und erreicht eine Wuchshöhe von 100-300 cm. Der Geschmack ist extrem süß und aromatisch-fruchtig. Black Cherry : Anfangs bekommen die Früchte eine braun-grüne Farbe, welche sich nach der Reifezeit dunkelrot färben. Die Pflanze wird etwa 150-200 cm groß. Zuckertraube : Wie der Name schon verrät gedeiht aus diesem Bio-Saatgut eine süße, geschmackvolle und reichtragende Cherrytomate, welche mit tiefroter Farbe erstrahlt. Die Wuchshöhe beträgt bis zu 300 cm. Bolstar Baloe : Ebenfalls ein Bio-Saatgut, ist diese Kirschtomate eine frühreife Sorte mit hellroten, länglich-flachen Früchten, die durch ihre Farbe und Form bestechen. Sie ist sehr ertragreich und wird 150-200 cm hoch. Philovita : Der F1-Hybride weist eine hohe Toleranz gegenüber der Kraut- und Braunfäule auf. Die Tomaten sind saftig, knackig und sehr aromatisch. Die Pflanze wird bis zu 200 cm hoch. Delicacy : Die Cherrytomate hat glänzend rote, pflaumenförmige Früchte. Durch ihren aromatischen Geschmack mit fruchtiger Süße und einer angenehm erfrischenden, säuerlichen Note verdient diese Sorte den Namen 'Köstlichkeit'. Sie wird bis zu 300 cm groß und ist gegen Tomaten-Mosaik-Virus, Samtflecken, Fusarium-Welke und Stemphylium-Blattflecken resistent. Tumbling Tom Red : Tomate einmal ganz anders: Diese Sorte eignet sich sehr gut für die Bepflanzung einer Hängeampel. Da sie nur 20-30 cm hoch, jedoch sehr buschig wird, kann sie trotzdem mit hohem Ertrag und kräftig-würzigen Früchten punkten. Siderno : Dieser widerstandsfähiger F1-Hybride trägt viele schmackhafte Früchte und hat die Form einer kompakten Buschtomate, die sich gut für die Kübelkultur eignet und bis zu 80 cm hoch wird. Die dunkelrote Farbe der Früchte und deren süßer Geschmack machen sie zu einem attraktiven Naschgemüse. Die Sorte ist resistent gegen Fusarium und Verticillium-Welke und die Früchte zudem platzfest. Heartbreakers Vita : Die Früchte dieser Sorte sind herzförmig mit einer ausgeprägten Spitze und leuchtend rot gefärbt. Die Schale ist zart und die Frucht saftig mit einem guten Verhältnis von Süße und Säure. Sie wird 30-40 cm hoch und eignet sich daher gut für die Bepflanzung von Kübeln. Nectar : Die Früchte sind dunkelrot, sehr saftig und haben einen fruchtig-süßen Geschmack. Sie hängen in langen Trauben an den bis zu 300 cm hohen, üppig tragenden Pflanzen. Dieser F1-Hybride ist widerstandsfähig gegen Tomatenmosaikvirus, Samtfleckenkrankheit und Fusarium-Welke. Gourmelito : Die Kirschtomate ist eine wohlschmeckende, runde, rote Tomate mit angenehm süßem Geschmack für Feinschmecker. Die Tomatenpflanze ist sehr wüchsig mit bis zu 200 cm und sehr ertragreich. Charmant : Lange Sträucher mit zahlreichen, fruchtig-süßen Früchten. Ertragreicher und verträglicher F1-Hybride, der zwischen 150-200 cm hoch wird. Summer Sun : Diese gelbe Cherry-Tomate ist süß und wohlschmeckend. Ihr hoher Brixwert (gibt an, wie viel gelöster Zucker sich in einer flüssigen Lösung befindet - je höher, desto süßer die Lösung) überzeugt jeden Tomatenliebhaber. Die Früchte sind im reifen Zustand gelb mit einem leichten grünen Schatten auf der Schale. Wenn sie beim sanften Drücken etwas nachgeben und nicht mehr hart sind, sind sie genussreif. Die Pflanze dieser F1-Hybride wächst kräftig bis zu 200-250 cm hoch und trägt bereits ab Ende Juni reife Früchte. Sie ist resistent gegen verschiedene Tomatenkrankheiten, wie beispielsweise den Tomatenmosaikvirus. Sie eignet sich zum Naschen und als Farbakzent im Salat. Yellow Pearshaped : Diese neue Sorte von Obsttomaten bringt zahlreiche gelbe, birnenförmige Früchte hervor. Die Früchte haben einen Durchmesser von ca. 2,5-3 cm und sind sehr aromatisch. Sie reifen mittelfrüh und eignen sich besonders zum Naschen und Garnieren. Die Pflanze erreicht eine Größe von 100-150 cm.Cocktailtomaten sind meist eine Spur größer als Cherrytomaten, dennoch sind sie perfekt zum Snacken oder für warme Gerichte geeignet. Sie haben einen höheren Ertrag als andere Tomatensorten, da sie sehr viele Früchte tragen.CocktailtomatenDonna : Diese Sorte wird bis zu 60 cm breit. Sie bildet bis zu 10 Früchte pro Traube aus, was sie zu einer guten Ampelpflanze macht. Jede Pflanze trägt durchschnittlich mehr als 100 süße Früchte. Die Pflanzen sind sehr robust und wachsen 20-40 cm in die Höhe. Picolino : Diese Cocktailtomate ist eine besonders schmackhafte Sorte mit mittelgroßen, leuchtend roten Früchten. Sie überzeugen durch ihren kräftigen, würzigen Geschmack und lassen sich vielseitig als Dekoration, zum Grillen oder für Salate verwenden. Sie wird bis zu 180 cm hoch.Wildtomaten sind je nach Sorte kugel- bis kirschförmig, rot oder gelbhäutig und gelten als robuste Tomaten , die weniger anfällig für die Kraut- und Braunfäule sind als andere Tomatenarten. Allerdings unterscheiden sie sich in Anbau und Pflege etwas von anderen Tomaten. Im Gegensatz zu diesen gedeihen Wildtomaten zum Beispiel auch gut auf flachgründigen und trockeneren Standorten im Garten und brauchen deutlich weniger Dünger und Wasser.WildtomatenRed Currant : Die Rote Johannisbeertomate bringt viele leuchtend rote Früchte hervor. Sie schmecken köstlich und sind ein ideales Naschobst für Balkon, Terrasse und Garten. Die Pflanzen bilden bis zu 300 cm lange Triebe und sind ein idealer Sichtschutz. Rote Murmel : Sie ist robust und resistent gegen Kraut- und Braunfäule, wird 150-200 cm hoch und die Früchte schmecken fruchtig süß.Die klassischen Tomaten werden dank ihrer runden Form auch Rundtomaten genannt. Sie sind sehr saftig,  meist rot gefärbt und sehr vielseitig einsetzbar.SalattomatenBocati : Die Sorte hat ein typisches Tomatenaroma mit einem ausgewogenen Verhältnis von Süße und Säure. Es handelt sich um einen F1-Hybriden, der gegen Tomatenmosaikvirus, Samtfleckenkrankheit, Verticillium-Welke, Fusarium-Welke, Fusarium-Fußkrankheit und Echten Mehltau resistent ist und bis zu 200 cm groß wird. Phantasia : Besonders ertragreicher F1-Hybride mit sehr gutem Aroma, die von Natur aus eine hohe Toleranz gegenüber der Kraut- und Braunfäule aufweist. Sie werden bis zu 200 cm groß. Sacher : Diese vergessene Tomatensorte ist mit ihrer schönen rotbraunen Schale ein optisches Highlight. Sie ist sehr ertragreich, kann im Gewächshaus und im Freiland angebaut werden und wird 150-200 cm hoch. Diplom : Diese Rispentomate wird ca. 200 cm hoch und muss an Stäben oder Aluminiumspiralen aufgezogen werden. Regelmäßiges Beschneiden verbessert die Fruchtgröße und die Reife. Matina : Diese frühe, kartoffelblättrige Tomate mit mittelgroßen, leuchtend roten, platzfesten Früchten hat einen angenehm fruchtig-süßen Geschmack. Sie ist geeignet für den geschützten Anbau im Freiland, auf der Terrasse oder im Gewächshaus und wird bis zu 200 cm hoch. Harzfeuer : Die Sorte ist eine aromatische Stabtomate, die sich durch einen sehr frühen Ertrag auszeichnet. Die Hybridsorte erreicht eine Wuchshöhe von ca. 180 cm, die Früchte sind mittelgroß und reifen gleichmäßig rot ab. Rondino : Diese klassische rote Salattomate bringt mittelgroße, sehr gleichmäßige Früchte hervor. Sie haben einen hohen Lycopingehalt und überzeugen durch ihren süßen Geschmack, der sich hervorragend für Salate, Aufläufe und viele andere Gerichte eignet. Die gute Haltbarkeit und Lagerfähigkeit nach der Ernte ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Es handelt sich um einen F1-Hybriden, der gegen viele Tomatenkrankheiten, wie z.B. die Kraut- und Braunfäule, resistent ist und eine Wuchshöhe von bis zu 200 cm erreicht. Tigerella : Eine alte, wüchsige Sorte mit rot-goldgelb gestreiften, mittelgroßen Früchten, die angenehm süßsäuerlich schmecken. Wächst im Freiland, im Gewächshaus, unter geschützten Dächern und in Töpfen auf dem Balkon. Für einen sicheren Ertrag werden die Seitentriebe ausgebrochen. Sie erreicht eine Höhe von bis zu 200 cm. Fantasio : Ertragreicher F1-Hybride mit intensiv roten Früchten, sehr schmackhaft und vor allem sehr tolerant gegen die gefürchtete Kraut- und Braunfäule. Geeignet für den geschützten Anbau im Freiland, im Gewächshaus oder in Töpfen auf dem Balkon bei einer Höhe von bis zu 200 cm. Zur Ertragssicherung sollten die Seitentriebe immer ausgebrochen werden. Goldene Königin : Die goldgelbe Tomate ist samenfest und hat einen intensiven, aromatischen Geschmack. Sie ist eine Bereicherung für jeden Tomatenliebhaber. Die Früchte sind rund und haben einen Durchmesser von ca. 6-8 cm. Sie sind sehr platzfest. Um den Ertrag zu sichern, sollten die Seitentriebe regelmäßig entfernt werden. Die Pflanzen erreichen eine Größe von 150-200 cm. Green Zebra : Diese Sorte hat einen kräftigen, hohen Wuchs von 150-200 cm. Die runden Früchte sind mittelgroß und ungewöhnlich gelb-grün gestreift. Sie wirken sehr dekorativ und machen Rohkostsalate bunt und abwechslungsreich. Die Tomaten eignen sich ideal für den Anbau im Freiland, auf dem Balkon und im Gewächshaus. Um die Ertragssicherheit zu gewährleisten, sollten immer die Seitentriebe entfernt werden (ausgeizen).Nachdem sich einige Blätter und Blütenstände gebildet haben, hören bei Buschtomaten oder Strauchtomaten die Triebe auf zu wachsen. Dafür wachsen dann Seitentriebe mit weiteren Blütenständen. Dadurch sind die Pflanzen stark verzweigt und gleichzeitig kompakter als Stabtomaten. Aus diesem Grund eignen sich Strauchtomaten sehr gut für die Kübelkultur . Die Seitentriebe werden bei diesen Tomaten in der Regel nicht ausgebrochen. Strauchtomaten gelten als weniger ertragreich als Stabtomaten. Aufgrund ihrer Standfestigkeit sind Stützen in der Regel nicht erforderlich.Busch- & StrauchtomatenTotem : Ein früher, sehr süßer und aromatischer F1-Hybride. Optimal für die Kultur in Ampeln, großen Töpfen oder Balkonkästen, wobei ein windgeschützter Standort von Vorteil ist. Die Seitentriebe werden nicht ausgebrochen und die Pflanze wird 50-60 cm hoch. Vilma : Ertragreiche Balkontomate für Terrasse, Beet und Topf. Braucht wenig Platz und Pflege, kein Ausbrechen der Seitentriebe und kein Stützen. Die vielen roten Früchte sind knackig und schmecken angenehm aromatisch. Die ertragreichen Pflanzen sind von Natur aus widerstandsfähig gegen Krankheiten, Kälte und Nässe und erreichen ein Höhe von 60 cm.Fleischtomaten sind große Früchte mit vielen Kammern und wenig Fruchtfleisch. Sie erreichen ein Gewicht von 100 g bis über 1 kg . Fleischtomaten reifen im Allgemeinen spät und benötigen viel Wärme und Sonnenlicht. Daher werden sie bevorzugt in Ländern mit sehr warmem Klima angebaut.FleischtomatenGigantomo : Mit dieser Sorte ist der Anbau der größten und schwersten Fleischtomaten der Welt möglich. Sie können bis zu 1 kg schwer werden und überzeugen durch ihr eindrucksvolles Aussehen und ihren aromatischen, kräftigen Geschmack. Für mehr Stabilität sollte die Pflanze unbedingt gestützt werden, da sie bis zu 200 cm Höhe erreichen kann. Sie ist resistent gegen Verticillium-Welke und Fusarium-Welke. Deko : Stark gerippte, ochsenherzförmige Früchte mit fruchtigem Aroma. Sehr widerstandsfähiger F1-Hybride, welcher für Freiland und Gewächshaus geeignet ist. Wuchshöhe 150-200 cm. Buffalosun : Diese Fleischtomate ist eine frühe Sorte, die sehr ertragreich ist und süß schmeckende Früchte hervorbringt. Die einzigartigen gelben Früchte mit rötlicher Flammenfärbung bestechen durch ihr interessant marmoriertes, zartes Fruchtfleisch und wenig Kerne. Es handelt sich um einen F1-Hybriden, der gegen viele Tomatenkrankheiten resistent ist, insbesondere gegen die Kraut- und Braunfäule. Sie erreicht eine Wuchshöhe von ca. 100-150 cm und benötigt zur besseren Standfestigkeit eine Stütze. Corazon : Große, dicke F1-Hybriden, auch Ochsenherz-Fleischtomate genannt. Die Früchte sind innen fleischig, saftarm und süß mit wenigen Kernen. Die einzelne Frucht wiegt oft über 200 g. Anbau im Freiland, Gewächshaus oder unter Schutz und zur Ertragssicherung werden immer die Seitentriebe ausgebrochen. Marmande : Mittelfrühe, wohlschmeckende Fleischtomate mit orangeroten Früchten. Die Früchte erreichen ein Gewicht von 200-500 g, sind mehrkammrig und daher sehr schnittfest. Besonders geeignet für Salate und zum Grillen. Die Pflanze wird bis zu 160 cm groß. Honey Moon : Diese Sorte zeichnet sich besonders durch die rosa Farbe der fleischigen, wohlschmeckenden und süßen Früchte aus. Sie erreicht ein Gewicht von 250-300 g. Die Fleischtomate ist sehr robust mit verschiedenen Resistenzen und erreicht eine Höhe von 150 bis 200 cm. Pyros : Kleine Fleischtomate mit runden, roten, platzfesten Früchten und einem Fruchtgewicht von ca. 150 g. Die Tomate ist tolerant gegen Kraut- und Braunfäule und sehr gut für den geschützten Anbau im Freiland geeignet. Sie wird 150-200 cm hoch. Delizia : Schmackhafte, dickfleischige Fleischtomate vom Typ 'Marmande'. Ein F1-Hybride mit orangeroten Früchten und grünem Kragen, die bis zu 200 g wiegen können. Die Pflanzen sind resistent gegen Fusarium und Mosaikvirus, zur Ertragssicherung werden immer die Seitentriebe ausgebrochen und die Pflanze selbst wird 150-200 cm hoch. Saint-Pierre : Beliebte französische Fleischtomatensorte mit reichem Ertrag an großen, sehr schmackhaften Früchten. Nicht nur in Scheiben ideal für frische Sommersalate und Brot, sondern besonders für Suppen, zum Grillen, Füllen und Kochen geeignet. Die Pflanze wird 90-120 cm hoch.Roma-Tomaten haben längliche, zylindrische Früchte. Wegen ihrer Form werden sie auch „Eiertomaten“ genannt. Diese Sorten haben wenig Kerne und viel Fruchtfleisch , weshalb Sie sich gut zum Einmachen, Kochen und zur Herstellung von Soßen und Ketchup eignen. Sie können aber auch frisch verzehrt werden. Die San Marzano-Tomaten sind nach einem Ort in Italien benannt und haben eine längliche Frucht mit einer Taille, die ihnen die Form einer Flasche verleiht. Daher werden sie auch „Flaschentomaten“ genannt. Sie haben ein sehr trockenes, mehliges Fruchtfleisch , wodurch sie beim Kochen festbleiben und auch zum Grillen verwendet werden können.Eier- & Flaschentomaten (San Marzano & Roma)Pozzano : Eine typische San Marzano-Tomate mit langen, flaschenförmigen Früchten. Die hellroten Früchte eignen sich hervorragend für frische Salate. Der ertragreiche F1-Hybride, der bis zu 200 cm groß wird, eignet sich für den Gewächshaus- und Freilandanbau und ist resistent gegen das Tomatenmosaikvirus sowie gegen Verticilium- und Fusarium-Welke. Die Früchte sind viel weniger anfällig für Blütenendfäule und Platzen als andere San Marzano-Tomaten. Agro : Die Sorte ist ein mittelfrüher F1-Hybride mit gesundem Wuchs. Die bis zu 10 cm langen, ovalen Früchte eignen sich hervorragend zum Grillen, Kochen und Einlegen. Die Pflanze wird 150-200 cm hoch. Roma VF : Mittelhohe, mittelspät reifende Tomate mit pflaumen- bis eiförmigen, festfleischigen Früchten. Besonders geeignet zum Kochen und Grillen sowie zur Herstellung von Tomatenmark und Tomatensaft. Roma VF ist widerstandsfähig gegen einige Bodenkrankheiten und wird 100-150 cm groß. Ravello : Diese Sorte ist eine pflaumenförmige Mini-Tomate, mit großer Widerstandsfähigkeit gegen Platzer und Blütenendfäule. Sie ist ein tiefroter F1-Hybride, bildet sehr gleichmäßig lang geformte Früchte von guter Festigkeit aus und wird 150-200 cm groß. Sie ist ausgezeichnet im Geschmack.Nun haben Sie einen kleinen Einblick in die Welt der Tomaten und deren Sorten bekommen. Jetzt sind Sie an der Reihe - welche spezielle Sorte darf dieses Jahr in Ihren Garten einziehen?

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  • Toller Wandschmuck für Ostern

    Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einfachen Hilfsmitteln und in wenigen Schritten einen schönen Osterkranz selber machen können. Dazu benötigen Sie lediglich ein wenig handwerkliches Geschick und unsere Anleitung. So haben Sie im Handumdrehen Ihren eigenen Osterkranz zum Aufhängen gebastelt.Material Plastikeier (auch mit echten Eiern möglich) Sprühlack Paketschnur Dekoring Blumendraht Efeu oder andere Pflanzen/Zweige   Werkzeug Gartenschere SeitenschneiderWas Sie benötigen1. Plastikeier besprühen Sprühen Sie zuerst Ihre Ostereier in Ihrer Lieblingsfarbe an. Hängen Sie sie am besten dazu an einem Stück Blumendraht auf. Die Bauanleitung2. Zweige zurechtschneiden Legen Sie den Dekoring auf den Tisch und schneiden Sie einige schöne Zweige zurecht. Durch das Ausprobieren und Hinlegen der Zweige können Sie bereits sehen, wie Ihr Osterkranz am Ende aussehen wird.3. Zweige an den Ring binden Sie können nun die Zweige mit Blumendraht am Dekoring befestigen.4. Eier am Ring befestigen Die Schnur der Eier sollte durch ca. 50 cm Paketschnur ersetzt werden. Verflechten Sie die Schlaufen, indem Sie abwechselnd die rechte und dann die linke Schnur als mittlere der drei Schnüre platzieren. Knoten Sie die geflochtene Schnur an den kleinen Haken des Dekorationsstücks in geeigneter Höhe an. Schneiden Sie den Rest der Schnur ab.Und schon können Sie Ihren Osterkranz aufhängen! Ihr Osterkranz ist fertig. Sie können ihn beispielsweise an der Eingangstür aufhängen. Er wird ein echter Blickfang für Ihre Besucher sein!Konnten wir Sie ein wenig inspirieren? Dann entdecken Sie alles für Ihr DIY Vorhaben zu Ostern und weitere Anleitungen für noch mehr Osterdeko.

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  • Tolle Urlaubsideen für den Sommer

    Die Urlaubsplanung steht an und die Möglichkeiten sind beinahe unbegrenzt. Wird es heuer ein Städtetrip, ein Strandurlaub, lieber etwas Action mit einer Radtour und Camping oder doch lieber auf entspannt auf der eigenen Terrasse? Egal für was Sie sich entscheiden, wir zeigen Ihnen einige Möglichkeiten und wie Sie Ihren Urlaub noch entspannter oder aufregender gestalten können. Für viele heißt es definitiv: Zuhause ist es doch am schönsten! Und genau das soll es auch sein. Denn Zuhause soll ein Ort sein, an dem Sie vom Alltag runterkommen und entspannte Tage verbringen können. Vor allem im Sommer, wenn wir wieder viel im Freien sind, wollen wir Zuhause zu einer wahren Wohlfühlatmosphäre gestalten. Egal ob die Terrasse noch gemütlicher werden, der Pool für noch mehr Badespaß sorgen oder der Griller für wahre Genussmomente stehen soll, wir zeigen Ihnen, wie Sie TOP ausgerüstet in den Sommer starten können.Urlaub Zuhause genießenDamit Sie den Sommer Zuhause mit Kindern auch so richtig genießen können, sind vor allem ausreichend Unterhaltung und Möglichkeiten zum Auspowern wichtig. Vor allem im Sommer wollen wir die Zeit draußen so richtig genießen und die Kleinen erkunden spielerisch die Welt. Mit Spielgeräten wie Spieltürme, Sandkästen, Matschküchen und Co. können Sie Ihnen viele Optionen zum Entdecken und für fantasievolle Stunden geben. Wenn Sie einen Pool im Garten haben, dann gibt es auch hier viele tolle Beschäftigungsmöglichkeiten mit Schwimmtieren .Spielspaß für die KleinstenJa, am Balkon kann es sicherlich sehr heiß werden im Sommer, vor allem wenn er südlich ausgerichtet ist. Jedoch sind die Morgen- und Abendstunden dafür am schönsten für ein ausgiebiges Frühstück oder gemütliche Stunden mit Freunden bei einem Glas Wein. Mit ein paar Handgriffen wird auch der kleinste Balkon zur geschützten Wohlfühloase und lädt zu Entspannung ein. Mit geeignetem Sonnenschutz , bequemen Balkonmöbeln    und individueller Deko wird ein kleines Paradies im Freien geschaffen.Balkonien lässt grüßenIm Heimatland, aber auch im Ausland, kann der Urlaub auch aktiv und naturnah gestaltet werden. Die Fahrräder werden eingepackt, das SUP im Kofferraum verstaut oder das Zelt für einen flexiblen Urlaub mitgenommen. Im Freien unterwegsRadfahren macht bei fast jedem Wetter Spaß und auch im Sommer sind Radtouren sehr beliebt. Egal ob Sie etwas weiter wegfahren, um unbekannte Strecken zu erkunden oder ob Sie von Zuhause aus losfahren, einige Dinge wie Flick- und Werkzeug dürfen auf keinen Fall bei der nächsten Radtour fehlen!    Mehr erfahren >Auf die Räder, fertig, Los!Abkühlung gefällig? Dann darf das SUP, ein Kajak oder Schlauchboot im Urlab nicht fehlen! So kann die Zeit am Wasser aktiv genutzt werden und auch Kinder können toll an der Beschäftigung teilnehmen. Zudem kommt man mit diesen praktischen Begleitern weiter hinaus aufs Meer oder kann sich treiben lassen im Fluss oder am See.   Mehr erfahren >Spaß auf dem WasserNatur – Sommer – Freiheit, das alles steht für einen Campingurlaub. Genießen Sie Ihren Urlaub mit purer Flexibilität und viel Natur. Laue Sommernächte vor dem Wohnwagen oder Zelt, den praktischen Grill anwerfen und einfach nur die Zeit im Wald, am See oder anderen Plätzen genießen. Campingurlaube sind Entspannung und Abenteuer zugleich. Wir geben zwar einiges auf wenn wir mit dem Zelt unterwegs sind, trotzdem gibt es einige Dinge, wie Sie Ihren temporären Wohnplatz ein wenig heimeliger machen können.Naturverbundenheit beim CampingSind Sie schon bereit für Ihren nächsten Urlaub? Dann entdecken Sie weitere Inspirationen und Tipps für eine perfekte Zeit Zuhause oder in der Natur.

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  • Starke Farben & coole Designs mit 70er-Jahre Einrichtung

    Jetzt kommt ein bisschen Flower-Power ins Haus. Bunte Farben und kuschelig-griffige Materialien passen gut zum schrillen Einrichtungsstil, denn sie bringen Freude und Unbekümmertheit in die Wohnung. Die Siebziger waren für die Einrichtung eine spannende Zeit und wir zeigen, wie Sie den Wohnstil ganz leicht selber umsetzen können.Die Lieblingsfarbe dieser Zeit ist ein knalliges Orange. Typisch für den Siebzigerjahre-Look sind Muster, bunte Farben und futuristische Formen. Tapeten mit abstrakten Mustern und Leuchten , die wie Moleküle aussehen, setzen dazu die richtigen Akzente. Fellteppiche , der stilprägende Schafswoll-Flokati und Samt- oder Cordvorhänge laden zum Entspannen ein. Bei diesem Look sind alle Formen rund oder abgerundet. Die Regalelemente an der Wand haben abgerundete Ecken, der Sitzsack ersetzt den Sessel.Nicht aus einem GussTapeten machen Möbel von der Stange zu Unikaten. Bekleben Sie die Schranktüren, schneiden Sie die Ränder sauber und lackieren Sie den Korpus.Individuelle Schrankfronten gestaltenOrange war die Lieblingsfarbe der 70er. Alles von sattem Schokobraun über die komplette Rotpalette bis zu Senfgelb und Ocker dreht sich um diesen sonnigen Farbton. Heute gibt es auch neutrale Grautöne, die aber vorzugsweise und absolut selbstbewusst spacigen Metallicglanz mitbringen. Die Tapete ist dabei ein Blickfang. Sie zeigt, welches Jahrzehnt in diesem Raum gelebt und geliebt wird. Breitcord ist eine der wichtigsten Texturen der 70er. Man kann es ruhig bunt treiben, denn der Look braucht Farbe und Muster. Zurückhaltung ist hier fehl am Platz. Texturierte Gewebe wie Samt, Cord und Kunstfell machen den Raum gemütlich.Was sich beißt, passt!Chrom und Glas machen den Raum noch glamouröser. Auch wenn damals Kunststoff modern war, hat sich Holz gehalten, jedoch meist in dunklen, satten Schokoladentönen mit edlen Maserungen, damit es nicht so rustikal aussieht. Ein Bodenbelag in Holzoptik passt gut zu einer bunten Einrichtung. Er ist neutral genug, um verschiedene Farben miteinander zu kombinieren.Solide Basis für ExperimenteZu den weichen Polstern und Kissen kommen filigrane Möbel mit abgespreizten Beinen. Die Tischplatten sind nierenförmig. Es gibt auch hochflorige Teppiche , die dank der flauschigen Oberfläche auch zum Sitzen einladen.Immer schön die Form wahrenEntdecken Sie noch einen weiteren, bunten Einrichtungsstil für Ihr Zuhause sowie Tipps und Tricks wie Sie Ihre Wände optimal tapezieren können.

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  • Standort, Ernte, Tipps & mehr zur Gemüseanzucht

    Jede Pflanze hat ihre eigenen Vorlieben, die es beim Gärtnern zu berücksichtigen gilt. Vor allem der Pflanzzeitpunkt spielt eine wichtige Rolle. Ein Aussaatkalender hilft Ihnen, Ihr Gartenjahr vorausschauend zu planen und eine reiche Ernte einzufahren sowie auf die Bedürfnisse der jeweiligen Sorten einzugehen. Beim Aussaatkalender sehen Sie auf einen Blick, wann welches Gemüse ausgesät werden sollte. Der Pflanzzeitpunkt ist sehr wichtig für eine gute Ernte und optimales Wachstum. Bei nicht einheimischen Pflanzen entscheidet er oft sogar darüber, ob Sie überhaupt ernten können. Um den eigenen Gemüsegarten optimal nutzen zu können, planen viele Gärtner ihr Gartenjahr im Voraus. Damit dies gelingt, sind einige Hintergrundinformationen zu den einzelnen Gemüsesorten notwendig. Folgende Fragen müssen in Bezug auf die zeitliche Abfolge beantwortet werden: Ist eine Vorkultur notwendig und wenn ja, wann beginnt sie? Wann können die Pflanzen ins Beet gesät oder gepflanzt werden? Wie lange brauchen die Gemüsearten bis zur ersten Ernte? Wann können die Pflanzen geerntet werden? An diesen Fragen orientiert sich unser Aussaatkalender, der nicht nach Monaten, sondern nach Jahreszeiten sortiert ist, in denen Sie die jeweilige Gemüsesorte aussäen oder Ihre vorgezogene Jungpflanze auspflanzen können. Außerdem finden Sie Hinweise auf geeignete Beetnachbarn (Mischkulturen) und praktische Anbautipps.Der Aussaatkalender, Begleiter durch das GartenjahrVoranzucht   Aussaat   Ernte   Ein gut geplanter Aussaatkalender ist das A und O für eine reiche Ernte. Damit Sie wissen, wann Sie Ihr Lieblingsgemüse am besten säen und ernten, haben wir für Sie eine übersichtliche Jahresplanung zusammengestellt.   J F M A M J J A S O N D Kopfsalat                         Ernte                         Kartoffeln                         Ernte                         Radieschen                         Ernte                         Karotten                         Ernte                         Zucchini                         Ernte                         Tomaten                         Ernte                         Gurke                         Ernte                         Paprika                         Ernte                         Zuckermais                         Ernte                         Erbsen                         Ernte                         Knoblauch                         Ernte                         Zwiebeln                         Ernte                         Spinat                         Ernte                         Karfiol                         Ernte                         Rucola                         Ernte                        Mit Beginn des Frühlings werden die Temperaturen milder. Der Startschuss für das Gartenjahr fällt in der Regel nach dem letzten Frost Ende April, Anfang Mai. Aber auch schon vorher gibt es viel zu tun. So stehen bereits die Vorkultur einiger Gemüsesorten und die Vorbereitung des Gartens auf dem Programm. Außerdem müssen Sie natürlich Gemüsesamen für Ihren Gemüsegarten aussuchen oder bereits vorgezogene Gemüsepflanzen in Betracht ziehen, was viel Zeit spart. Aber auch die Vorbereitung des Beetbodens steht auf dem Programm. Im Frühjahr wird der Frostschutz entfernt und der Boden gelockert. Vor der Aussaat des Gemüses sollten außerdem Nährstoffe in den Boden eingearbeitet werden, zum Beispiel in Form von Komposterde.   Was ist Vorkultur oder Voranbau? Die Vorkultur ist eine Alternative zur Direktsaat. Dabei zieht man aus Saatgut in geschützter Umgebung Keimlinge vor, zum Beispiel in einem Gewächshaus oder auf der Fensterbank. Meist werden dazu Anzuchtschalen und nährstoffarme Anzuchterde verwendet. Diese Methode wird zum Beispiel angewendet, wenn es draußen noch zu kalt für die empfindlichen Jungpflanzen ist.Vorbereitende Arbeiten im GartenWir geben Ihnen einen Überblick über den Anbau von sechs besonders beliebten Gemüsesorten im Frühjahr. Sie erfahren, wann die Pflanzen am besten ins Beet gesetzt werden und ob eine Vorkultur notwendig ist. Außerdem verraten wir Ihnen, wie lange es bis zur Ernte dauert und welche Pflanzen sich gut in einer Mischkultur vertragen. Direktsaaten & Auspflanzungen im FrühlingVoranzucht: Ende Januar bis Anfang Februar Direktsaat/Auspflanzen: März bis Oktober Kulturdauer: 8–10 Wochen Erntezeit: Mai bis November Mischkultur: Zwiebeln, Spinat, Karotten Tipp: Setzen Sie den Wurzelballen des vorgezogenen Salats nur wenige Zentimeter tief in die Erde, um für eine gute Belüftung zu sorgen.KopfsalatVoranzucht: Kartoffeln ab März keimen lassen Direktsaat/Auspflanzen: April bis Mai Kulturdauer: 2–5 Monate Erntezeit: Juni bis September Mischkultur: Knoblauch, Bohnen, Spinat, Dill Tipp: Lassen Sie die Kartoffeln an einem kühlen, hellen Ort vorkeimen, z. B. in einem Eierkarton.KartoffelnVoranzucht: nicht empfohlen Direktsaat/Auspflanzen: März bis April Kulturdauer: Frühjahr und Herbst 8 Wochen, Sommer 3–4 Wochen Erntezeit: Mai bis Oktober Mischkultur: Tomaten, Bohnen, Salat Tipp: Radieschen können aufgrund ihrer kurzen Kulturdauer und geringen Platzbedarf Lücken im Beet füllen.RadieschenVoranzucht: 3–4 Tage vor Aussaat keimen lassen Direktsaat/Auspflanzen: April bis Juni Kulturdauer: 4–5 Monate Erntezeit: Juli bis September Mischkultur: Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten T ipp: Karottensamen bei der Voranzucht in Wasser legen, um die Keimung zu beschleunigen.KarottenVoranzucht: April bis Mai Direktsaat/Auspflanzen: Mai bis Juni Kulturdauer: 6–8 Wochen Erntezeit: Juni bis Oktober Mischkultur: Bohnen, Zwiebeln, Mais, Mangold Tipp: Männliche Blüten verwenden, um weibliche Blüten zu bestäuben und die Fruchtbildung zu fördern.ZucchiniVoranzucht: ab Ende Februar Direktsaat/Auspflanzen: März bis Mai Kulturdauer: 2–3 Monate Erntezeit: Mai–August Mischkultur: Kohl, Zucchini, Möhren Tipp: Erbsen in einer alten Regenrinne vorziehen und dann ins Beet setzen.ErbsenDie Zaghaftigkeit der ersten Frühlingstage ist Ende Mai kaum noch zu spüren und spätestens Mitte Juni endgültig vergessen. Jetzt wächst und sprießt alles in Hülle und Fülle. Und damit ist auch die Zeit gekommen, wärmeliebende Gemüsesorten zu säen, zu pflanzen und zu ernten. Manche Gemüsesorten gedeihen erst richtig gut, wenn die kalten Nächte vorbei sind und steigende Temperaturen den Sommer ankündigen. Dazu gehören Starkzehrer wie Tomaten, aber auch Paprikapflanzen, die eigentlich in wärmeren Regionen beheimatet sind.Direktsaaten & Auspflanzungen SommerVoranzucht: ab Mitte März Direktsaat/Auspflanzen: ab Mitte Mai Kulturdauer: 8–10 Wochen Erntezeit: Juli bis Oktober Mischkultur: Knoblauch, Salat, Kohlrabi, Karfiol Tipp: Tomaten benötigen viel Wasser und Nährstoffe, daher regelmäßig düngen und gießen.TomatenVoranzucht: Mitte März bis Mitte April Direktsaat/Auspflanzen: ab Mitte Mai oder ab 25 cm Wuchshöhe Kulturdauer: 7–10 Wochen Erntezeit: Juli bis Oktober Mischkultur: Bohnen, Dill, Erbsen, Zwiebeln Tipp: Gurkenpflanzen an Rankgerüsten hochwachsen lassen, um Platz zu sparen.GurkenVoranzucht: ab Ende Februar Direktsaat/Auspflanzen: ab Mitte Mai auspflanzen, Direktsaat nicht empfohlen Kulturdauer:  6–8 Monate Erntezeit: August bis Oktober Mischkultur: Gurke, Tomate, Karotten, Kohl Tipp: Terminalblüte und kleine Nebentriebe entfernen, um die Fruchtbildung zu fördern.PaprikaVoranzucht: nicht notwendig Direktsaat/Auspflanzen: April bis September Kulturdauer: 4–6 Wochen Erntezeit: bis Ende Oktober Mischkultur: Tomaten, Salat, Möhren Tipp: Rucola wächst schlecht neben Rotkohl, Weißkohl und anderen Kreuzblütlern.RucolaVoranzucht: ab Ende März Direktsaat/Auspflanzen: ab Mitte Mai Kulturdauer: 4–6 Monate Erntezeit: Juli bis September Mischkultur: Erbsen, Zucchini, Kürbis, Buschbohnen Tipp: Mais wirft Schatten auf umliegende Pflanzen, was bei der Beetplanung berücksichtigt werden sollte.ZuckermaisSpätsommer und Herbst gelten als die Erntezeit schlechthin. Aber auch jetzt kann noch gesät werden. Gemüsesorten, die im Herbst gesät oder gepflanzt werden, haben entweder eine sehr kurze Kulturdauer oder können bis zum nächsten Jahr im Boden überwintern. Viele der Pflanzen in diesem Abschnitt können sowohl im Frühjahr als auch im Herbst gesät werden. Die Angaben beziehen sich jedoch auf die Herbst- oder Wintervariante. Direktsaaten & Auspflanzungen im HerbstVoranzucht: nicht notwendig Direktsaat/Auspflanzen: September bis Oktober Kulturdauer: 9–10 Monate Erntezeit: ab Juli Mischkultur: Gurken, Möhren, Tomaten, Erdbeeren Tipp: Verwenden Sie heimische Mutterknollen statt Supermarktknoblauch.KnoblauchVoranzucht: nicht notwendig Direktsaat/Auspflanzen: zwischen August und Oktober Steckzwiebel stecken Kulturdauer: 8–12 Wochen Erntezeit: ab Mai Mischkultur: Karotten, Rote Bete Tipp: Karotten schützen Zwiebeln vor Zwiebelfliegen und umgekehrt.ZwiebelnVoranzucht: nicht notwendig Direktsaat/Auspflanzen: zwischen August und Oktober Steckzwiebel stecken Kulturdauer: 8–12 Wochen Erntezeit: ab Mai Mischkultur: Karotten, Rote Bete Tipp: Karotten schützen Zwiebeln vor Zwiebelfliegen und umgekehrt.SpinatVoranzucht: ab August Direktsaat/Auspflanzen: ab September Kulturdauer: 8–12 Wochen Erntezeit: ab Oktober Mischkultur: Kartoffeln, Kohl, Spinat Tipp: Karfiol so tief pflanzen, dass die Keimblätter nah am Boden sitzen.KarfiolEntdecken Sie alles für den Gemüseanbau sowie Tipps und Tricks für das Gemüsebeet und wie Sie eine erfolgreiche Ernte einfahren können. 

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  • Spätsommer im Garten - Alle Arbeiten auf einen Blick

    Der letzte Sommermonat ist angebrochen, doch die Gartensaison ist noch lange nicht vorüber. Wir zeigen Ihnen, auf was Sie sich diesen Monat freuen können und welche Arbeiten im Gemüse-, Obst-, Ziergarten und anderen Bereichen noch anstehen.Nun ist der Zeitpunkt gekommen, an dem viele, verschiedene Gemüsesorten erntereif sind. Jedoch können Sie auch noch viele Sorten einpflanzen und aussäen. Sollte der August trocken und heiß ausfallen, so ist eine effiziente Bewässerung das A und O. Wenn Ihre Beete bereits leer stehen uns Sie keine Nachkultur geplant haben, so können Sie nun bis über den Winter eine Gründüngung wie die Phacelia, ausbringen. So wird Ihr Boden verbessert, vor Austrocknung geschützt und lockt zudem Nützlinge an. Mit unserem Pflanzkalender behalten Sie den Überblick über alle wichtigen Infos von der Aussaat bis zur Ernte rund um Kräuter, Gemüse und Obst.   Zum Pflanzkalender >   Aussaat Im August können vor allem Gemüsesorten für den Herbst ausgesät werden. Winterheckenzwiebeln, Winterrettich oder Chinakohl sowie verschiedene Salate und Spinat (Sorte "Matador").   Einpflanzen Auch Jungpflanzen wie Salate, Chinakol, Brokkoli, Kohlrabi und Co. können noch ins Beet ziehen.   Ernte Tomaten, Paprika, Gurke, Zucchini, Karotten, Auberginen, Bohnen, Kartoffeln, Salate und noch viel mehr kann nun geerntet werden. Ernten Sie Ihr Gemüse regelmäßig, damit Sie den Zeitpunkt der Reife nicht übersehen und Schädlinge sowie Krankheiten keine Chance haben.Gemüsegarten im AugustAuch der Obstgarten hat sich schon seit einiger Zeit in einen wahren Naschgarten verwandelt. Verschiedene Beeren sowie Äpfel, Birnen, Mirabellen, Pfirsiche, Pflaumen sowie Wassermelonen sind nun erntereif. Wenn der Pfirsichbaum zu dicht wächst, können Äste nach der Ernte zur Auslichtung gestutzt werden. Die Weintrauben werden nun mit einem feinmaschigen Beutel vor Vögeln und Wespen geschützt. Bei Ribisel und Stachelbeere werden nach der Ernte einige alte Triebe (erkennbar am dunklen Holz) bzw. zu dicht stehende Triebe nahe dem Boden abgeschnitten, damit die Sträucher auch im nächsten Jahr wieder viel Energie für neuen Wachstum und Früchte haben. Damit Ihre Himbeeren nicht die Himbeerrutenkrankheit befällt, sollten Sie fertig abgeerntete Ruten abschneiden. Und bei Erdbeeren heißt es wie schon im Juli – jetzt ist die Zeit für neue Pflanzen. Egal ob Ableger oder komplett neu gekauft, wenn Sie nun Erdbeeren einsetzen, können Sie sich schon auf das nächste Jahr voller süßer Früchte freuen.Obstgarten im AugustViele Stauden und Blumen bereichern uns nun mit ihrer vollen Blüte – Sommerflieder, Duftnessel, Nachtkerze und Co. sind dabei. Achten Sie nach der Blüte immer auf einen Rückschnitt, sofern Sie die Samen nicht sammeln wollen. Vor allem in regnerischen Zeiten beugt dies Krankheiten vor. Lavendel wird nach der Blüte um ein Drittel zurückgeschnitten und auch abgeblühte Triebe von Rosen können getrimmt werden, um das Blütenwachstum anzuregen. Auch die Taglilien werden nach der Blüte und sobald ihr Laub braun wird ca. 10-15 cm über dem Boden abgeschnitten. Auch Hecken wie Liguster oder Hainbuche können jetzt bei starkem Wuchs geschnitten werden und Stauden, die im Frühjahr geblüht haben, können nun vorsichtig geteilt und somit vermehrt werden.Ziergarten im AugustDer Rasen wird im Sommer nicht allzu oft bzw. auch nicht zu kurz gemäht, da ihm Trockenperioden sonst zu sehr zusetzen würden. Mit einem Bewässerungssystem wird der Rasen im August regelmäßig und kontrolliert mit Flüssigkeit versorgt und strahlt so weiterhin in saftigem Grün.Rasen im AugustRingelblume, Fetthenne, Sonnenhut, Astern, Bergminze, Malven, Margeriten und viele weitere Blumen zeigen Ihre prachtvolle Blüte und locken unzählige Insekten in unseren Garten. Beete, Ecken und Töpfe mit einer bunten Vielfalt an Stauden locken nicht nur verschiedene Insekten an, sondern haben oft auch den Vorteil, dass unterschiedliche Blühzeiten für längere Zeit Nahrung und Lebensraum für viele Nützlinge schafft. Auch im August gilt wieder – Vogeltränken aufstellen und regelmäßig frisches Wasser nachfüllen. Zusätzlich können Sie schon langsam wieder Igelhäuser platzieren, sofern Sie diese über den Sommer verstaut haben. Vom Baumschnitt übriggebliebene Äste eignen sich besonders gut für eine Wildhecke, wo sich Insekten und Tiere Richtung Winter einquartieren können.Wildtiere & Insekten im AugustWie viele weitere Arbeiten ist auch das Abfischen von Algen aus dem Gartenteich eine never ending story. Fadenalgen sollten regelmäßig abgefischt werden, damit sich kein Schlamm bilden kann. Achten Sie jedoch darauf, dass sich in den Algen oft Wasserinsekten oder Molche einnisten. Legen Sie die abgefischten Teile daher in Ufernähe auf einen Stein oder Steg, damit die Insekten wieder ihren Weg ins Wasser finden. Wasserpumpen halten das Wasser in Bewegung, erhöhen den Sauerstoffgehalt und verhindern vor allem in kleineren Teichen die Algenbildung. Kontrollieren Sie im August vor allem auch immer die Wasserqualität und entfernen Sie abgestorbene Pflanzenteile regelmäßig.Gartenteich im AugustDa es im August zu längeren Trockenperioden kommen kann, ist es auch am Balkon und der Terrasse wichtig, Kübelpflanzen regelmäßig zu gießen. Sonnensegel, Sonnenschirme und Co. schützen nicht nur uns, sondern auch unsere Pflanzen zusätzlich vor der intensiven Sonneneinstrahlung.Balkon & Terrasse im AugustKräuter haltbar machen: Um Wachstum voranzutreiben, können Sie Ihre Kräuter regelmäßig zurückschneiden. Dabei können Sie die abgeschnittenen Teile haltbar machen, indem Sie sie trocknen (mittels Luft oder Dörrautomat), einfrieren (in Öl oder zerkleinert) oder sie direkt zu Pestos oder Saucen verarbeiten. So haben Sie länger etwas von Ihren Kräutern. Kräuter vermehren: Rosmarin, Lavendel, Basilikum oder andere Kräuter können Sie nun auch durch Stecklinge vermehren. Dazu schneiden Sie ca. 10 cm lange Triebe ab, entfernen die untersten Blätter und stecken sie in feuchte Erde. Idealerweise werden die Stecklinge in der Nacht vor niedrigeren Temperaturen (unter 20 °C) geschützt, indem Sie unter die Anzuchthaube, ins Gewächshaus oder nach drinnen ziehen. Halten Sie die Erde stets feucht, damit sich Wurzeln bilden können. Samen sammeln: Einige Blumen sind nun auch schon verblüht und bilden fleißig Samen. Sobald die Blumenköpfe braun werden, können Sie beispielsweise Ringelblume, Tagetes, Kornblume und Co. ernten und die Samen für nächstes Jahr trocken lagern. Sammeln Sie die Samen an trocknen Tagen und nicht zu früh (nicht vor dem braun werden), da sich der Samen ansonsten nicht vollständig entwickeln konnte. Krankheiten & Schädlinge erkennen: Kontrollieren Sie auch Ihre Pflanzen regelmäßig auf etwaige Befälle, damit Sie schnell handeln und eine Ausbreitung rechtzeitig verhindern können. In unserem Artikel „ 8 Gemüsekrankheiten & Schädlinge “ erfahren Sie mehr.Weitere Arbeiten im AugustAuch im August sollten Sie bei all der Gartenarbeiten nicht auf sich selbst vergessen. Überarbeiten Sie sich nicht an heißen Tagen und lassen Sie Ihre Seele gemütlich in Ihrem Naturparadies baumeln.

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  • Sommerlicher Hitzeschutz für Mensch, Tier, Haus & Garten

    Sommersonnenschein und Wärme werden jedes Jahr aufs Neue sehnlichst erwartet. Aber mit den zunehmenden Wetterextremen häufen sich auch lang anhaltende Hitzeperioden mit Rekordtemperaturen und intensiven UV-Strahlen. Diese können sowohl bei Mensch und Tier das Wohlbefinden und die Gesundheit beeinträchtigen, als auch an und in Gebäuden und im Garten Schäden anrichten. Wohn- und Büroräume heizen sich unerträglich auf, kühle Schattenplätze werden rar, die Elektronik spielt verrückt, der Benutzer am Bildschirmarbeitsplatz ist geblendet, Gartenmöbel bleichen durch intensive Sonnenstrahlung aus und Pflanzen im Garten vertrocknen. Während für Gärten, umliegende Parkanlagen und Wälder das Brandrisiko steigt, verwüsten plötzlich auftretende Hitzegewitter mit Starkregen, Hagel und heftigen Windböen die Natur. Damit Sommersonne, intensive Sonnenstrahlung und Rekordtemperaturen nicht zum Belastungsrisiko werden, ist ein den hohen Temperaturen angepasstes Verhalten sowie Hitzeschutz, Blendschutz und UV-Schutz unerlässlich. Wie genau Sie der Hitze in Haus und Garten die kalte Schulter zeigen können, erfahren Sie hier. Gefühlt das ganze Jahr über freuen wir uns auf den Sommer und auf die Sonnenstrahlen, aber bei übermäßigen Sonnenbaden riskieren wir einen Sonnenbrand oder sogar einen Sonnenstich . Allein die hohen Temperaturen reichen aus, um den Körper schnell an seine Belastungsgrenze zu bringen. Schwere Kost, eiskalte Getränke und körperliche Anstrengungen belasten dann den Kreislauf zusätzlich. Meiden Sie deshalb das Sonnenbad und sportliche Aktivitäten in den Mittagsstunden, trinken Sie genügend Wasser und kühlen sich zwischendurch ab. Schützen Sie vor allem empfindliche Kinderhaut vor zu viel Sonne. Auch ältere Menschen, chronisch Kranke und jene, deren Allgemeinzustand bereits angegriffen ist, kommen mit der starken körperlichen Beanspruchung durch die Hitze nicht zurecht. Neben guter Sonnencreme mit hohem UV-Lichtschutzfaktor ist luftige, aber langärmlige Kleidung inklusive Sonnenhut ein wirksamer Schutz bei praller Sonne – für Groß und Klein. Und selbst wenn das Spiel der Kinder im hochsommerlichen Garten fröhlich ist, auch hier besteht die Gefahr einer Hitzeerschöpfung oder eines lebensgefährlichen Hitzschlags. Gönnen Sie sich und den Kindern Pausen im Schatten, Abkühlung, Getränke und vitaminreiche, leichte Snacks .Hitzestress für Mensch und Tier vermeidenRötet sich die Haut und wird gar über Unruhe, Nacken- oder Kopfschmerzen geklagt, sind dies Anzeichen für einen Sonnenbrand beziehungsweise einen Sonnenstich. Dann hilft nur eins: Raus aus der Sonne, Abkühlung durch feuchte Tücher oder kühle Duschen, Trinken und Ruhe. Bei Apathie, Erbrechen oder gar Bewusstlosigkeit ziehen Sie unbedingt einen Arzt hinzu! Was für Menschen gilt,  gilt bei Rekordtemperaturen auch für Tiere . Egal ob Hund, Katze, Kaninchen oder Kanarienvogel, auch sie brauchen Schatten, Abkühlung, Ruhe, genügend Trinkwasser und frisches Futter. Bedenken Sie, dass die Sonne wandert und der Platz für das Haustier, der eben noch schattig und kühl aussah, sich wenig später in der prallen Sonne befinden und damit zur tödlichen Falle werden kann. Besondere  Vorsicht ist im Auto  geboten. Lassen Sie deswegen  niemals  Kinder alleine im Fahrzeug zurück – und sei es nur für kurze Zeit. Auch Hunde oder andere Haustiere sollten  auf keinen Fall im Auto in der Sonne  zurückgelassen werden. Bemerken Sie ein Kind oder ein Haustier allein in einem in der Sonne geparkten Fahrzeug, alarmieren sie die Polizei oder die Feuerwehr oder – wenn  unmittelbare Lebensgefahr  droht – schlagen Sie im Rahmen der Notfallhilfe die Scheibe ein.Sind die Außentemperaturen dauerhaft hoch, verwandeln sich viele Häuser und Wohnungen in wahre Backöfen und sorgen für schlaflose Nächte – Dachgeschosse sind davon besonders betroffen. Um die Hitze auf ein erträgliches Maß herabzusenken, gilt es die Wärme erst gar nicht hereinzulassen, mit Sonnenschutz für Beschattung zu sorgen und zum richtigen Zeitpunkt zu lüften! Zudem ist eine gute Dämmung das A und O für einen guten Gebäude-Hitzeschutz. Mit der Wahl des richtigen Dämmstoffes sorgen Sie darüber hinaus auch im Winter für einen ausreichenden Schutz vor Wärmeverlusten. So bieten etwa Dämmmaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen (beispielsweise Holzfasern) oder mineralische Dämmplatten gleichzeitigen Schutz vor Hitze im Sommer und vor Kälte im Winter. Mit außen liegenden Beschattungssystemen reduzieren Sie die Sonneneinstrahlung durch Fenster um bis zu 75 Prozent. Wer nur die Möglichkeit hat innen liegenden Sonnenschutz anzubringen, kann zusätzlich auf spezielle Sonnenschutzfolien zurückgreifen. Sie absorbieren die UV-Strahlung, machen die Räume aber gleichzeitig dauerhaft dunkler. Hilfreich und gleichfalls kostengünstig sind Laubbäume, Hecken und Sträucher nahe am Haus, die im Sommer Schatten sowie ein angenehmes Mikroklima spenden und im Winter das kostbare Sonnenlicht durchlassen. Aber auch Sonnensegel , Sonnenschirme , Markisen , Pavillons und Co. vor Fenstern und Türen helfen, um die Hitze ein wenig abzuschirmen.Wenn das Haus zum Backofen wirdLüften Sie die Räume möglichst nachts (zwischen 3-6 Uhr früh), wenn es draußen kühl ist, und nutzen die Verdunstungskälte durch Schalen mit Wasser und feuchten Laken vor den Fenstern. Stellen Sie außerdem überflüssige elektrische Geräte wie PC und Fernseher als zusätzliche Wärmequellen ab. Sollte all dies keine Erleichterung bringen, hilft natürlich eine  Klimaanlage . Ein Ventilator hingegen kann bei großer Hitze keine Kühlung verschaffen, aber immerhin für einen angenehmen Luftzug sorgen. Das Wohnklima können Sie auch einfach per Knopfdruck oder vollautomatisch mithilfe von Licht-, Temperatur- und Wettersensoren regulieren. Im  Smart Home  schließen und öffnen sich Fenster, Rollläden und Hitzeschutz-Markisen oder starten Klima- und Belüftungssysteme je nach Außentemperatur und Sonnenstand und bevor sich der Innenraum zu sehr aufheizt.Bei lang anhaltender Trockenheit und Hitze steigt die Brandgefahr – besonders dort, wo nicht gewässert wird oder nicht gewässert werden kann. Vermeiden Sie dann unbedingt offenes Feuer und Funkenflug und gehen Sie achtsam mit allem um, was einen Brand verursachen kann: Der Holzkohlegrill, eine weggeworfene Zigarette, die herumliegenden Scherben einer zerbrochenen Flasche und andere Dinge können sich schnell in eine Gefahr verwandeln. Selbst Rasenschnitt, Heu und Stroh bergen ein erhöhtes Brandrisiko, da bei frisch geschnittener Biomasse ein Gärungsprozess einsetzen kann, dessen Hitze durch die sommerlichen Temperaturen nicht entweicht. Der so entstehende Wärmestau kann Schwelbrände verursachen. Auch hier gilt es, wachsam zu sein. Je nach Region veröffentlichen Forstämter oder die Ämter für Katastrophenschutz Warnungen beziehungsweise Warnstufen. Verstöße haben meist ein hohes Bußgeld zur Folge. Wenn Sie sehen, dass andere durch ihr Verhalten gegen Brandwarnungen verstoßen oder ein Brandrisiko eingehen, sprechen Sie diese freundlich und zivilcouragiert darauf an. Viele Menschen sind lediglich nicht informiert und haben keine Vorstellungen von der Gefahr. Bei Bränden informieren Sie die Feuerwehr über 112. Beugen Sie auch auf dem eigenen Grün vor, in dem Sie den Garten gut wässern. Damit Sie nicht ständig daran denken müssen und vor allem wenn Sie auf Urlaub sind, gibt es praktische Bewässerungssysteme wie die Tropfbewässerung oder Sprinklersysteme, die mittels Bewässerungscomputer voll automatisch Ihren Garten mit Flüssigkeit versorgen. Auch die Bäume an der Straße freuen sich an heißen Tagen über eine Wasserspende – vor allem wenn die Stadt selbst mit dem Bewässern nicht mehr hinterher kommt.Brandgefahr durch Hitze und TrockenheitAuf sprunghaft angestiegene Sommertemperaturen folgen gerne plötzliche Hitzegewitter mit Starkregen, Hagel und Blitzschlag sowie kräftigen Windböen. Bei Hitzegewittern sollten Sie das Haus nicht verlassen. Werden Sie allerdings unterwegs überrascht, halten Sie sich von Bäumen fern , da diese Blitze anziehen, besonders wenn sie aus der Umgebung herausragen. Durch die vorhandene Feuchtigkeit im Baum besteht die zusätzliche Gefahr, dass bei einem Blitzeinschlag das Holz regelrecht explodiert oder Äste herabfallen. Im offenen Gelände suchen Sie den tiefsten Punkt auf, um dort mit zusammengezogenen Füßen in die Hocke zu gehen und halten Sie zu anderen Personen Abstand. Lassen Sie den Regenschirm zu, dieser könnte in der Umgebung herausragen und so für den Blitz ein Ziel sein. Wer beim Baden im Schwimmbad oder See vom Gewitter überrascht wird, soll sofort raus aus dem Wasser – Baden ist während eines Gewitters lebensgefährlich. Geschlossene Kraftfahrzeuge hingegen wirken wie ein Faradayscher Käfig und bieten absoluten Schutz gegen einen Blitzeinschlag. Wenn Sie können, setzen Sie sich in ein Auto – stellen Sie das Fahrzeug aber nicht direkt neben einen Baum. Blitz, Hagel, Starkregen und Windböen können auch in Haus und Garten Verwüstungen anrichten. Beugen Sie vor, indem Sie etwa kranke und besonders alte Bäume im Frühjahr oder Spätherbst entasten oder notfalls fällen (mit Genehmigung der Naturschutzbehörde der Gemeinde). Da Blitzeinschläge auch häufig Haushaltsgeräte durch elektrische Überspannung schädigen, entweder den Stecker ziehen oder Blitzschutzstecker verwenden.HitzegewitterHohe Temperaturen und entsprechend hohe Sonneneinstrahlung machen den Pflanzen im Garten zu schaffen. Sie bekommen einen Sonnenbrand und Pflanzengewebe stirbt ab. Diese sogenannte Nekrose zeigt sich meist durch gelbe, ockerfarbene bis braune Flecken an Blättern und Gräsern. Auch Gemüse und Früchte verfärben sich oder werden weich und matschig. Entfernen Sie kranke Pflanzen oder abgestorbene Pflanzenteile und verbrannte Stellen im Rasen regelmäßig, um Pilz- oder Schädlingsbefall sowie Moos- oder Unkrautbildung zu vermeiden. Gewöhnen Sie Pflanzen grundsätzlich langsam an die Sonne, vor allem wenn sie aus dem geschützten Winterquartier kommen. Nutzen Sie Schattierungsnetze oder Sonnensegel während der heißen Mittagsstunden. Auch Gemüse, Obststräucher und Gewächshäuser können auf diese Weise bei einem Übermaß an Sommersonne schattiert werden. Bodendeckende Pflanzen oder Mulch im Beet verhindern die schnelle Verdunstung und wirken sich positiv auf nützliche Bodenlebewesen aus. Neben Schatten können aufgestellte Behälter mit Wasser oder das bewässern des Weges die Temperaturen kurzzeitig um ein bis zwei Grad Celsius senken und die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Aber Achtung: Wassertropfen wirken bei großer Sonneneinstrahlung wie Brenngläser. Um Verbrennungsschäden an Pflanzen zu vermeiden, sollte das Gießen grundsätzlich in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden geschehen. Bequem ist hier eine automatische Bewässerungsanlage. Dauerhaft unterhalb der Grasnarbe verlegte Versorgungsleitungen und computergesteuerte Sprenger lassen es dann regnen, wie Sie es vorgeben. Und wer in der heißen Jahreszeit Regentonnen für die Bewässerung nutzt oder einen Gartenteich für ein günstiges Mikroklima besitzt, hat gut vorgesorgt.Der heiße Sommer im GartenDie Hitze macht nicht nur uns zu schaffen, auch der Elektronik setzt sie gehörig zu – besonders im Auto. Hier kann die Luft im Fahrzeuginneren in der Sonne bis auf 60 Grad ansteigen. Für Handys, Navigationsgeräte und Tablets droht bei derartiger Hitze das Akku-Aus beziehungsweise der vorzeitige Verschleiß durch die doppelt so schnell ablaufenden elektrochemischen Prozesse. Parken Sie deshalb den Pkw am besten in einer Garage oder im Carport . Zum Schutz vor Überhitzung im Wageninneren gibt es auch Sonnenblenden und spezielle Tönungsfolien . Hitze und ElektronikSommer, Sonne, Hitze und dann wieder Regen, Wind und Kälte setzen Oberflächen und Gewebe im Außenbereich sowie Tür- und Fensterrahmen gehörig zu. Sie werden porös, bleichen aus und bekommen Risse, die wiederum für Algen, Pilze, Flechten, Moose und Larven vom Hausbock beste Bedingungen bieten. Umso wichtiger ist eine professionelle Pflege. Mit hochwertigem Holzschutz , Stein-Versiegelungen , Fassaden-Balkon-Imprägnierungen oder Markisen-Imprägnierungen für natürliche und synthetische Stoffe wie Leinen, Baumwolle, Polyacryl, Polyester oder PVC-Gewebe, lassen sich Oberflächen im Außenbereich problemlos pflegen und dauerhaft erhalten.Oberflächen vor Hitzeeinwirkung und UV-Strahlung schützenOb vergnügliches Beisammensein mit der Familie in der grünen Gartenoase oder die besinnlichen Ruhestunden auf dem mediterranen Balkon – das alles trägt dazu bei, dass wir uns erholen, entspannen und die Batterien wieder aufladen. Bewahren Sie hier trotz Hitze einen kühlen Kopf! Mit Gartenduschen sorgen Sie für die schnelle Abkühlung zwischendurch oder erfrischen Sie sich mit angenehm-kühlem Wasser im eigenen Gartenpool – Urlaubsstimmung inklusive. Schattenspender für Terrasse und Balkon in Form von Markisen, Sonnenschirmen, Pavillons, Sonnensegeln sowie eine mit Tuch überspannte oder mit Wildem Wein berankte Pergola schaffen angenehme Schattenplätze.Den Sommer trotzdem genießenAktuelle Hitzewarnungen, Waldbrandgefahr, das Brandrisiko für Grünflächen oder UV-Strahlungsbelastung gibt die GeoSphere Austria   bekannt. Ganz praktisch gibt es auch die kostenlose Wetter-App mit offiziellen Wetterwarnungen für jede Gemeinde.  Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat umfangreiche Tipps zu den Themen Hitzetelefon, Hitzeschutzplan, vorbeugende Maßnahmen und mehr. Außerdem finden Sie dort auch  Hitze-Tipps für Haustiere .Informationen und Tipps zum WetterEntdecken Sie alles, um die Hitze in Ihrem Zuhause fernzuhalten oder abzuschirmen sowie zur Abkühlung bzw. zur Bewässerung.

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  • So wird der Rollrasen richtig verlegt

    Wer schnell einen frischen, grünen Rasen im Garten haben möchte, sät nicht, sondern rollt aus. Mit einem hochwertigen Rollrasen erhält man innerhalb eines Tages einen dichten, unkrautfreien Rasen. Mit kaum einer anderen Maßnahme lässt sich so schnell die gesamte Rasenfläche anlegen und das Aussehen des Gartens komplett verändern. Allgemein bietet es sich beim Rollrasen an, großflächig zu denken, da dieser eine optisch gleichmäßige Fläche ergibt. Ein Rollrasen wird aus hochwertigem Saatgut gezüchtet und bildet innerhalb seiner Wachstumszeit von 12 bis 14 Monaten auf dem Feld feste, gut durchwurzelte Soden. Daher dauert es nach der Verlegung im eigenen Garten nur noch etwa 14 Tage bis zum fertigen, gut angewachsenen Rasen.    Vor dem Verlegen des Rollrasens kann auch in Erwägung gezogen werden, diesen gleich gegen unerwünschte Besucher zu schützen wie zum Beispiel gegen Maulwürfe und Wühlmäuse. Durch das Auslegen eines verzinkten, engmaschigen Hasendrahtes haben die kleinen Störenfriede keine Chance, den Rasengenuss zu trüben.Rollrasen verlegen - so geht'sFolgendes Werkzeug und Material benötigen Sie: - Rollrasen je nach Fläche - Rasenwalze - Rasenstartdünger - Harke - Bretter - Spaten  oder Schaufel - ggf. Rasenerde zum Auffüllen - ggf. Fräse oder RasenschälerWer einen kaputten Rasen hat und diesen durch einen Rollrasen ersetzen will, muss zuerst den alten Rasen vollständig entfernen. Auf kleinen Flächen können die Grassoden mit einem Spaten abgestochen werden. Einfacher jedoch und besonders bei größeren Flächen auch schneller, empfiehlt sich ein Rasenschäler. Diesen schiebt man wie einen Rasenmäher vor sich her. Anschließend muss die Fläche umgegraben werden. Hierfür eignet sich eine Bodenfräse gut. Schritt 1: Alten Rasen entfernenZuerst sollte geprüft werden, ob die Bodenqualität aufgebessert werden muss. Sandige Böden sollten mit Humus und lehmige, tonhaltige Böden mit einem Sand-Humus-Gemisch aufgebessert werden. Eine gute Bodenvorbereitung ist die Basis für ein anschließendes gutes Rasenwachstum.  Nach Prüfung der Bodenqualität wird der gelockerte Boden mit der Harke eingeebnet. Hierbei gilt die Regel, dass Krümel, die nicht durch die Zinken der Harke passen, raus müssen. Gleiches gilt für Unkraut und Wurzelreste, die in diesem Schritt wieder zum Vorschein kommen. Anschließend muss der Boden gewalzt oder mit einem flachem Schuhwerk befestigt werden, bis er trittfest ist. Das vermeidet ein späteres Absacken der Fläche.Schritt 2: Boden vorbereitenIn diesem Schritt wird der verdichtete Boden noch einmal feinkrümelig gehackt und dabei die letzten Unebenheiten ausgeglichen. Hier gilt es sorgfältig zu arbeiten, da jede Bodenwelle, die jetzt noch zu sehen oder zu fühlen ist, sich später in der Rasenfläche wiederfinden wird.  Achten Sie darauf, dass das Niveau 2 cm unter der späteren Oberfläche liegt. Das entspricht der Dicke des Rollrasens. Bringen Sie einen Startdünger an, damit dieser gut anwächst und harken sie diesen leicht ein. Anschließend muss die gesamte Fläche gründlich gewässert werden. Schritt 3: Boden harken und ebnenStarten Sie mit der Rasenrolle am besten an einer geraden Kante. Legen Sie dann die nächste Sode nahtlos an die vorige an. Verlegen Sie dann alle weiteren Bahnen - wie beim Laminatverlegen - versetzt zur Bahn davor. So sind danach keine Nahtstellen zu sehen.  Arbeiten Sie hier sehr vorsichtig: Sie sollten weder Fußabdrücke im Erdreich vor der Rolle hinterlassen noch die frisch ausgerollten Bahnen mehr als nötig belasten. Die Folge eines unsauberen Arbeitens sind unschöne Vertiefungen. Mit einem Küchenmesser können Sie die Rollrasenbahnen leicht anpassen und so auch Kurven an Beeten oder Wegen entlang ausgelegt werden. Walzen Sie, sobald alle Bahnen verlegt sind, die Fläche vorsichtig an und wässern Sie diese intensiv, auch bei Regenwetter !   Hinweis: Der Rollrasen benötigt für einen guten Anwuchs in den ersten zwei Wochen täglich ca. 15 bis 20 Liter Wasser pro Quadratmeter.    Nach knapp zwei Wochen ist der Rasen im Normalfall gut angewachsen. Kontrollieren können Sie dies, indem Sie ihn an der Grasnarbe anheben. Löst sich der Rasen  vom Untergrund, sollte er noch nicht begangen werden.Schritt 4: Rasen verlegenAnlege- und Pflegeanleitung für den RollrasenEs ist wichtig, dass der Rollrasen innerhalb von 24 Stunden nach der Lieferung verlegt wird. Beginnen Sie daher mit den Vorbereitungen einige Tage vor der Anlieferung. Führen Sie hierfür die Schritte 1 bis 3 aus.Am Tag der Verlegung die angewalzte Erde behutsam aufhacken, damit eine feinkrümelige Oberfläche entsteht. Kurz vor der Verlegung kann die Fläche nochmals angefeuchtet werden. Der Rollrasen wird auf einer Palette angeliefert. Diese darf KEINESFALLS in der Sonne stehen. Beginnen Sie mit dem Verlegen an der hintersten Ecke Ihres Gartens. Für ein reibungsloses Arbeiten, verteilen Sie die Rasenrollen auf der Fläche. Den Rollrasen Bahn für Bahn verlegen und darauf achten, dass die Stoßkanten eng aneinander liegen. Die Endstücke und Rundungen können mit einem Messer zugeschnitten werden. Nach dem Verlegen die gesamte Fläche mit einer Rasenwalze andrücken, damit die Wurzeln Bodenkontakt haben. Als letzten Schritt den Rasen mit 15 -20 Liter pro Quadratmeter bewässern.Der Rollrasen ist nach sechs Wochen sportplatztauglich. Speziell in den ersten beiden Wochen nach dem Verlegen muss auf eine ausreichende Wasserversorgung des Rasens geachtet werden. Nach sieben bis zehn Tagen muss der Rollrasen das erste Mal gemäht werden. Zwei Wochen nach der Verlegung sollte der Rasen mit einem Startdünger gedüngt werden. Nach weiteren sechs Wochen nochmals mit einem Rasendünger nachdüngen.Ein Fertigrasen ist ein dichter, sattgrüner, mittelstark wachsender Rasen aus hochwertigem Saatgut. Er ist innerhalb weniger Stunden verlegt und erspart Ihnen damit die zeitaufwendige und intensive Pflege, die Sie aufbringen müssen um einen optisch gleichwertigen Saatrasen zu erhalten. Der Fertigrasen ist moos- und unkrautfrei sowie krankheitsresistent. Er ist nach der Anwachsphase von ca. 10-16 Tagen intensiv nutzbar und hält auch größten Belastungen mühelos stand. Mit einem BAUHAUS Rollrasen genießen Sie folgende Vorteile: Moos- und unkrautfrei 24 h Frischegarantie Rollrasen ab 25 m² Sofort begehbarAlle wichtigen Infos finden Sie auch noch einmal in unserer Verlege- und Pflegeanleitung zum Nachlesen.   Zur Verlege- und Pflegeanleitung >Entdecken Sie noch mehr wertvolle Informationen für Ihren Rasen sowie unseren hochwertigen Rollrasen für mehr Grün in Ihrem Garten.

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  • So sind Sie gut gerüstet für den Wintereinbruch

    Dicke Schneeflocken fallen vom Himmel und weit und breit sind nur weißbedeckte Felder zu sehen - so schön der Winter auch ist, er bringt auch einige unangenehme Dinge mit sich. Nicht nur das Auto muss jeden Tag von der nächtlichen Eisschicht befreit werden, sondern auch der Wecker läutet früher, um Gehsteige, Ausfahrten oder Wege noch am Morgen vor der Arbeit vom Schnee zu befreien. Im BAUHAUS Online-Shop gibt es alle notwendigen Produkte, die die tägliche Arbeit mit Schnee und Frost erleichtern wie zum Beispiel praktische Schneefräsen, ergonomische Schneeschaufeln und hilfreiche Eiskratzer und Schneebesen für das Auto. Statten Sie sich jetzt mit den wichtigsten Produkten aus und sparen Sie sich wertvolle Zeit, in der Sie die schönen Seiten des Winters genießen können.Alles Notwendige für Schnee & KälteDie leistungsstarken Schneefräsen bieten die beste Alternative, um schnell und effektiv in den frühen Morgenstunden oder auch am Abend den Schnee von Gehwegen, Terrassen oder Auffahrten zu entfernen. Dabei wird die Schneemenge über ein Schleuderrad gefräst, aufgenommen und in die gewünschte Richtung seitlich ausgeworfen. Mithilfe der praktischen Geräte kann der Schnee somit ohne großer körperlicher Anstrengung entfernt werden. Es erwartet Sie eine große Auswahl an Schneefräsen, die entweder mit Benzin, Akku oder Elektro betrieben werden können.   Zu den Schneefräsen >Schnelle Schneeräumung von großen Flächen mit SchneefräsenMüssen jedoch nur kleine Flächen vom Schnee befreit werden, reicht oftmals auch die klassische Alternative für die tägliche Schneeräumung: Schneeschaufeln. Die Schneeschieber ermöglichen das einfache Räumen von Schnee und können gut verstaut werden. Durch ergonomische Kunststoff-D-Griffe ist das Beseitigen des Schnees für Terrassen oder Gartenwege besonders rückenschonend. Die Schneeschieber sind unverzichtbar für das schnelle Freilegen von Parkplätzen und Gartenwegen. Schneeschaufel für die Schneebefreiung von Gehsteige und WegeUnerwünschtes Eis und hartnäckiger Schnee können optimal mittels Streusalz entfernt werden. Schaffen Sie somit freie Wege, Zufahrten und Straßen, um das Risiko des Ausrutschens und Verletzens Ihrer Mitmenschen zu minimieren. Beachten Sie jedoch, nur dann Salz zu streuen, wenn es unbedingt notwendig ist, um Tiere zu schützen und die Natur nicht unnötig zu belasten. Räumen Sie zuerst die gewünschten Plätze und streuen Sie erst dann Salz, um die maximale Wirkung zu erhalten. Achten Sie auf einen verantwortungsvollen Umgang! Als Alternative zum Streusalz bietet sich Streusplitt an. Auch hier gilt, so wenig wie möglich zu verwenden.Streusalz & Streusplitt für Zufahrten und GehwegeDie Winterschutzhauben für Pflanzen bieten kostengünstige Möglichkeit, um Ihre frostempfindlichen Pflanzen vor Schnee, Kälte und Eis zu schützen und so sicher über den Winter zu bringen. Dabei können die Folien schnell durch ein Stecksystem aufgebaut werden und bieten den optimalen Schutz vor Erfrieren oder Austrocknen. Außerdem bieten die praktischen Winterschutzzelte einen weiteren Vorteil: Die Pflanzen müssen nicht mühevoll vor dem Gießen von Schnee und Eis befreit werden, sondern sind meist durch eine eingebaute Tür oder Fenster einfach zugänglich. Das erspart neben eiskalten Fingern auch eine Menge Zeit.Pflanzen vor Schnee und Kälte effektiv schützenSchützen Sie besonders im Winter Ihre Outdoor-Möbel, sodass Sie diese problemlos in der nächsten Gartensaison wieder verwenden können. Durch leichtes Überziehen der Abdeckplanen gelingt Ihnen die Montage sehr schnell und sorgt für Schutz vor äußerlichen Einflüssen wie Regen, Kälte und Schnee. Bewahren Sie das gute Aussehen der Gartenmöbel und sorgen so für längere Haltbarkeit .Abdeckplanen für AußenmöbelDas Gewächshaus dient nicht nur zur Aufzucht von Pflanzen im Frühling oder Sommer, sondern kann ein ganzes Jahr genutzt werden - von der Frühernte bis zur Überwinterung. Besonders für die Überwinterung der Pflanzen wie Kübelpflanzen oder kleine Obst-Bäumchen eignet sich das Gewächshaus ideal, da es die Pflanzen vor der Kälte, direktem Regen, Hagel und Frost schützt. Damit auch ganzjährig Gemüse geerntet werden kann oder subtropische Pflanzen den Winter überleben, kann das Gewächshaus auch zusätzlich mit einer Heizung versehen werden. Doch auch ohne einem beheizten Gewächshaus muss der Gemüseanbau nicht gestoppt werden - vom Winter-Spinat bis zu Karotten können auch im Winter angebaut werden. Überwinterung von Pflanzen im GewächshausSie besitzen keine Garage, Carport oder einen Unterstellplatz für Ihr Auto? Dann kennen Sie sicher folgendes Szenario am frostigen Montagmorgen: Man eilt zum Auto, um noch pünktlich und schnell in die Arbeit zu kommen und entdeckt dabei, dass das gesamte Auto mit einer Eis- und Schneeschicht bedeckt ist. Dann heißt es erstmal das Auto vom Schnee zu befreien und Eis zu kratzen. Dies benötigt nicht nur jede Menge Zeit, sondern man steigt danach auch durchgefroren in das Auto. Sie wollen zukünftig Ihr Fahrzeug schnell und einfach oder überhaupt nicht mehr von Schnee und Eis befreien? Entdecken Sie alle dafür notwenigen Produkte im BAUHAUS Online-Shop. Die robusten Helfer für eingeschneite und vereiste Autoscheiben gewährleisten durch ihre verlängerbaren Griffe und neigbaren Köpfe, dass alle Stellen am Auto problemlos erreicht werden. Besonders praktisch sind auch die Scheibenentfroster , die durch Aufsprühen des Konzentrats das Eis zuverlässig schmelzen lassen. Dadurch können Sie sich auf ein müheloses Eiskratzen am Morgen freuen.   Zu den Eiskratzern und Schneebesen >Praktische Hilfsmittel für das schnelle Enteisen von AutosEine weitere wirkungsvolle Alternative damit das Eiskratzen den ganzen Winter erspart bleibt, sind Frontscheibenabdeckungen für Fahrzeuge. Diese werden einfach durch zwei Flügel in die Türen des Autos eingeklemmt und befestigt. Doch nicht nur der Schutz vor Frost wird gewährleistet, die Abdeckung kann auch die Erhitzung des Innenraums im Sommer verhindern. Eine Garage bzw. ein Carport kann das Fahrzeug vor Schnee und Eis im Winter schützen. Die Abdeckung gilt als Alternative zur richtigen Garage und kann schnell und einfach am Auto befestigt werden. Besonders wichtig ist auch der optimale Schutz des Wohnwagens über den Winter, damit eindringende Feuchtigkeit und Witterungseinflüsse das Material des Caravans nicht beeinträchtigen. Die Schutzhüllen sind dabei nicht nur wasserdicht und wasserabweisend, sondern auch atmungsaktiv. Entdecken Sie alle verschiedenen Größen im BAUHAUS Online-Shop.Schutzhüllen und Abdeckungen für Auto und WohnwagenBesonders in der kalten Jahreszeit kann es passieren, dass die Autobatterie ausfällt oder gar kaputt wird. Im zweiten Fall greifen Sie am besten zu neuen, sofort einsatzbereiten Autobatterien von BAUHAUS.   Zu den Autobatterien >Neue AutobatterieSind Sie schon ausgerüstet für den Winter? Wenn nicht, dann decken Sie sich noch schnell mit dem vielfältigen Sortiment von BAUHAUS ein, um sicher und frostfrei durch den Winter zu kommen.Ausstattung für den Wintereinbruch

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  • So schneiden Sie Ihre Hortensien richtig

    Um sich jedes Jahr aufs Neue an der geballten Blütenbracht der Hortensien zu erfreuen, sollten diese regelmäßig geschnitten werden. Durch kontinuierliches Schneiden Ihrer Hortensien zur geeigneten Zeit und mit den bestimmten Methoden werden die Pflanzen wundervoll gedeihen. Hortensien verfügen über eine Vielfalt an Arten, so umfangreich sind auch die Schnittarten und Vorgehensweise für den Hortensienschnitt.Wann werden die Hortensien geschnitten?Die ideale Zeit für das Schneiden der Hortensien ist Ende Februar. Früher zu schneiden ist nicht ratsam, da frostige Tage sich nicht eignen. Der Schnitt bei Hortensien sorgt für großzügigen Blütenwachstum und stärkt die Pflanze im Allgemeinen. Für optimale Ergebnisse greifen Sie am besten zu scharfen Gartenscheren .  Für die unterschiedlichsten Arten von Hortensien bieten sich auch diverse Schneidarten an. Dies bezieht sich auf das Wachsen der Blüten. Hierbei unterscheidet man ob die Blüten noch im selben Jahr treibt oder schon im Jahr davor Blütentriebe ansetzt. Wird ein Schnitt an der „falschen“ Stelle gesetzt, erholen sich die Pflanzen meist von selbst sehr schnell. Je tiefer Triebe abgeschnitten werden, desto schöner verzweigen sich diese und sorgen für buschiges Aussehen. In der folgenden Beschreibung zeigen Ihnen die roten Markierungen, wo Sie Ihre Gartenschere ansetzen müssen.Schnitt für BauernhortensienBei Bauernhortensien setzen die Neutriebe schon im Herbst an. Ende Februar können Sie erfrorene Triebe und Blüten abtrennen. Diese sind leicht an ihrer braunen und vertrockneten Gestalt zu erkennen.  Für jung aussehende Hortensien empfehlen wir das Schneiden von alten Trieben, welche dicht über dem Boden liegen. Schnitt für SchneeballhortensienDie (Schnee-) Ballhortensie kann am Ende des Winters unkompliziert rückgeschnitten werden, da Triebe erst im Frühjahr heranwachsen.  Erfolgt ein spätes Schneiden, so findet auch die Blütenzeit der Hortensie verspätet statt. Sind Triebe bereits abgeblüht, können diese auf ca. 10 cm gekürzt werden. Je tiefer der Blütenstiel abgetrennt wurde, desto größer werden sowohl die Blüten als auch die Stiele. Bei übermäßig großen Blütenköpfen kann die Pflanze Übergewicht bekommen und stark zu Boden hängen. Hier helfen verschiedene Rankhilfen wie Rankobelisken.Schnitt für RispenhortensienMöchten Sie stark verzweigte und kräftige Neutriebe erlangen, so hilft Ihnen das Rückschneiden der Rispenhortensie . Dafür schneiden Sie die Pflanzen auf 50 cm Höhe zusammen. Schneiden Sie sie nicht stark zusammen, wird die Hortensie bis zu zwei Meter groß werden und die Stiele innen verholen.  Das Wegzwicken von den Zweigen in der Bodenregion ist sinnvoll, da es positiv zur Verjüngung der Pflanze beiträgt. Das radikale Zusammenschneiden der Rispenhortensien führt zu kompakten Sträuchern, welche gigantische Blüten aufweisen. Wird die Pflanze eher hoch und somit weniger geschnitten, weist diese viele kleinere Blüten auf. Entdecken Sie die Vielfalt der Hortensien bei BAUHAUS und bringen Sie noch mehr Blütenpracht in Ihren Garten!

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  • So planen & gestalten Sie Ihr Bad nach Ihren Vorstellungen

    Egal ob Sie ein komplett neues Bad einrichten oder ob Sie ein bestehendes renovieren, die Planung ist dabei das A und O. Im Vorhinein sollten Sie wichtige technische Dinge klären, aber auch den vorhandenen Platz optimal einplanen, damit Sie keine Fläche verlieren. Besonders bei kleinen Bädern ist das wichtig. Wir zeigen Ihnen, wie Sie bei der Planung Ihres neuen Traumbades vorgehen und wie Sie Ihre Vorstellungen gekonnt umsetzen können.Wir helfen Ihnen, Ihr Badezimmer zu planen, bauen und erklären Ihnen, wie Sie zu Ihrem Traumbad kommen und wie Sie es gestalten können. Wir lassen Sie bei der Badplanung und dem Bau Ihres Badezimmers nicht allein. In Ihrem BAUHAUS Fachcentrum helfen Ihnen die Experten der Bäderwelt weiter.   Mehr erfahren > Mit der richtigen Planung wird aus jedem Badezimmer Ihr Traum-Badezimmer. Egal wie groß, hell oder dunkel oder auch ungünstig geschnitten.Wie entsteht der Plan vom Traumbad?Schritt 1 Egal, ob Neubau, Altbau oder Renovierung – eine Bestandsaufnahme ist wichtig. Schauen Sie sich Ihr Badezimmer genau an. Bewerten Sie alles im Raum: Ausrüstung, Möbel, Armaturen, Beschläge und Wände. Schritt 2 Suchen Sie weiter nach Ideen für Ihr Bad. Schauen Sie sich im Internet, in Zeitschriften und Katalogen um, so finden Sie heraus, was Ihnen gefällt. Soll es eine Badewanne oder nur eine moderne Dusche geben? Ein oder zwei Waschbecken ? Ein gefliester Fußboden oder ein PVC-Boden? Ein schlichter Heizkörper oder eine Fußbodenheizung ? Sammeln Sie eine erste Idee, bevor Sie anfangen, Ihr Badezimmer zu planen.Schritt 3 Nehmen Sie zur Planung den Grundriss des Badezimmers zur Hand. Wenn Sie den Grundriss nicht haben, messen Sie das Bad genau aus. Notieren Sie auch die Höhe des Raumes, die Position und Größe von Türen, Fenstern und Schrägen. Schritt 4 Überlegen Sie sich, wie viel Geld Sie für das Badezimmer ausgeben möchten. Je mehr Sie ausgeben können, desto mehr können Sie sich bei der Badplanung austoben. Aber auch mit kleineren Beträgen können Sie sich ein komfortables und schönes Bad einrichten. Schritt 5 Mithilfe von Badplanern im Internet können Sie Ihr Traumbad ganz genau planen. Sie sehen sofort, wie es aussehen wird und können verschiedene Varianten testen.Wenn Sie Ihr Bad neugestalten, gibt es nur zwei Dinge, die Sie beachten müssen: Ihr Budget und der Platz, den Sie haben. Hier sind die neuesten Trends für ein modernes Bad: Kleine Badewannen : Sie sparen Platz und eignen sich für kleine Bäder. Manchmal wird sogar ganz auf die Badewanne verzichtet. Große Duschkabinen : Oft gibt es nur noch große, freistehende Duschen. Begehbare Duschen sind sehr beliebt. Die gefliesten Flächen werden immer kleiner, während der Holzanteil immer größer wird. Man findet es als Applikation, in unproblematischen Bodenbereichen oder als Vorlage für täuschend echte Fliesen. Stimmiges Lichtkonzept mit LEDs FußbodenheizungWie wird ein neues Bad gestaltet?Bei einer Renovierung oder Neugestaltung können Sie Ihren Vorstellungen hinsichtlich der Einrichtung freien Lauf lassen. Wichtig ist, dass alles zusammenpasst und ein schönes Gesamtbild entsteht. Wir haben ein paar Ideen für Sie gesammelt und stellen Ihnen beliebte Stilrichtungen vor.Welche Stile sind im Bad beliebt?Der klassische Stil ist schlicht und hat klare Linien. Die Farben sind gedeckt, zum Beispiel weiß, creme, grau oder braun. Die Fliesen und Platten sind groß, breite Wandspiegel und eine besondere Beleuchtung machen den Raum modern. Holz, Glas und glänzende Oberflächen werden kombiniert, die Deko ist minimalistisch.Klassisch-modernes BadEin Bad im Landhausstil ist gemütlich. Es werden warme Farben verwendet, natürliche Materialien und verspielte Formen. Holz ist wichtig für den Look, wobei man es als Deko oder an der Wand verwenden kann.Bad im Landhaus-StilEin Bad im maritimen Stil sorgt für Urlaubsstimmung. Helle Holzmöbel und weiße, blaue oder grüne Fliesen an den Wänden wirken beruhigend. Badematten aus Holz und Deko-Artikel wie Sand, Muscheln oder Tauknoten gehören in ein maritimes Badezimmer.Bad im maritimen StilEin Badezimmer im orientalischen Stil ist eine Reise in eine andere Welt. Warme Farben, verspielte Formen und feine Muster sind typisch dafür. Die Möbel sind aus Holz mit Verzierungen, die Fliesen sind hell. Für die Deko gibt es Vorhänge aus Samt und Seide und Accessoires aus Metall. Runde Einrichtungsgegenstände in türkisblau, smaragdgrün oder rubinrot machen das Bild komplett.Bad im orientalischen StilIhr Badezimmer ist klein? Kein Problem, denn auch ein kleines Badezimmer kann man gut einrichten. Mit ein paar Tipps und Tricks gelingt das ganz einfach. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr kleines Badezimmer einrichten können, damit es größer wirkt. Achten Sie in einem kleinen Bad vor allem auf Helligkeit . Helle Farben für Wände und Fliesen wirken offen, großformatige Fliesen erzeugen ein ruhiges Raumgefühl, eine Teilverfliesung lässt den Raum größer wirken. Fliesenschienen bieten die Möglichkeit, Akzente zu setzen. Achten Sie auf eine einheitliche Gestaltung von Boden und Wänden.Ein kleines oder verwinkeltes Bad vorteilhaft gestaltenFür ein kleines Bad eignet sich eine bodenebene, geflieste Dusche mit einer Duschkabine aus Glas. Sie wollen trotzdem eine Badewanne im Bad haben? Raumsparbadewannen sind eine gute Lösung. Sie bieten Platz für den Oberkörper und werden am Fußende schmaler. Auch Eckbadewannen sind für kleine Badezimmer gut. Diese Badewannen nutzen den Platz in den Ecken optimal. Auch das Waschbecken sollte wenig Platz brauchen, wobei es Exemplare mit geringer Tiefe gibt, die den Raum nicht einengen. Auch schmale Handtuchheizkörper passen in ein kleines Bad und sorgen für mehr Stauraum. Ein Spiegelschrank über dem Waschbecken, ein Unterschrank darunter sowie Wandhalterungen für Seife, Föhn oder Zahnbürste sorgen für mehr Platz. Auch große Spiegel machen in einem kleinen Bad viel her. Wählen Sie am besten ein großes Exemplar, das das gesamte Badezimmer spiegelt. Bei Badezimmern ohne Fenster ist auch ein gutes Lichtkonzept wichtig.Wenn Sie eine alte Immobilie besitzen, sollten Sie wissen: Die Modernisierung des Badezimmers kann teuer werden. Allein für die Armaturen, Dusche, WC und Co. muss man mit einem vierstelligen Betrag rechnen. Man kann sich deshalb fragen, ob eine optische Renovierung des alten Bades nicht auch ausreicht. Mit einem neuen WC, einer neuen Duschkabine und einer frischen Wandfarbe sieht das Bad wieder gut aus. Gerade Mieter können mit einer optischen Überarbeitung viel gewinnen.Neu planen oder doch nur eine optische Renovierung?Ein gut geplantes Bad wird so gestaltet, dass man es auch in Zukunft gut nutzen kann. Viele Menschen wollen ein barrierefreies Bad. Das heißt zum Beispiel, dass man im Alter ohne Probleme in eine ebenerdige Dusche steigen kann und Türen breit genug sind, um sie mit einem Rollstuhl oder Rollator zu passieren. Daher können Sie bei der Planung Ihres Traumbades auch an morgen denken, ohne Kompromisse beim Design zu machen. Wenn Sie heute etwas mehr in ein barrierefreies Bad investieren, sparen Sie sich spätere Umbaumaßnahmen. Sie haben dann genau die Ausstattung, die Sie brauchen, und genießen zusätzlichen Komfort. Es lohnt sich also, schon heute für morgen zu planen – und natürlich zu bauen.Heute schon an morgen denken bei der BadplanungEntdecken Sie alles für Ihr neues Traumbad und gestalten Sie sich Ihre Wellness-Oase für Zuhause.

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  • So halten Sie die Deko natürlich und minimalistisch

    Eine Dekoration aus natürlichen Materialien sorgt für ein besonderes Flair. Eine Natur-Deko ist nicht nur zeitlos schön, sondern auch ein echter Hingucker. Seien Sie kreativ und verwandeln Sie Ihr Zuhause in eine Wohlfühloase, in der sich nicht nur Sie, sondern auch Ihre Gäste wohlfühlen. Ob Deko aus Holz, Trockenblumen oder anderen Naturmaterialien - mit den passenden Dekoobjekten lässt sich jeder Raum individuell gestalten und eine gemütliche Atmosphäre schaffen. Doch was eignet sich gut, um natürlich zu dekorieren? Lassen Sie sich inspirieren und holen Sie sich Tipps und Deko-Ideen, wie Sie sich ein Stück Natur nach Hause holen können.Kunst- und TrockenblumenKunstblumen haben den Vorteil, dass diese weder gegossen gehören noch Sonnenlicht benötigen. Es gibt bereits sehr lebensecht aussehende Kunstpflanzen, die auf den ersten Blick von echten Pflanzen kaum mehr zu unterscheiden sind. Kunstblumen können auf verschiedenste Art als Dekoration dienen. Zum Beispiel können Sie eine hellgrüne Pflanze in einen kontrastreichen Blumentopf stellen um einen Eyecatcher zu erzeugen. Sie können aber auch verschiedene Kunstblumen oder Trockenblumen selbst zu einem Blumenstrauß zusammenstellen oder einfach als einzelne Blumen in eine Vase stellen. Je nach Belieben können die Arrangements jederzeit wieder umgestaltet werden, um immer wieder einen neuen Look zu kreieren. Neben Kunstblumen liegen auch Trockenblumen voll im Trend und eignen sich ideal für eine natürliche Dekoration. Der Dekoration mit Kunst- und Trockenblumen sind keine Grenzen gesetzt, um Ihr Zuhause im eigenen Stil harmonisch zu dekorieren.VasenVasen können neben Blumen auch mit Dekoobjekten entsprechend der Jahreszeit befüllt werden. Dekorieren Sie zum Beispiel eine schöne Glasvase mit Lichterketten , Kerzen, dekorativen Steinen oder Sand bzw. im Advent mit Christbaumkugeln . Beim Dekorieren können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Ob Ton in Ton auf die Blumen und die Einrichtung abgestimmt oder mit starken Kontrasten - mit Vasen können Sie einen Raum das gewisse Etwas verleihen. Die Formen, Farben und Strukturen sind vielfältig und lassen sich je nach Anlass und Belieben jederzeit wieder neu zusammenstellen. Manche Vasen haben schon so eine Eigenwirkung, dass sie nicht einmal mehr befüllt werden müssen. KerzenKerzen verbreiten immer eine heimelige Atmosphäre und gute Stimmung. Egal ob Stumpenkerzen , Teelichter , Duftkerzen , LED Kerzen  oder Stabkerzen   - sie eignen sich alle perfekt zum Dekorieren. An lauen Sommerabenden können Kerzen die Terrasse oder Balkon in ein stimmungsvolles Licht tauchen und mit der richtigen Kerze sogar Insekten vertreiben. Im Herbst und Winter wiederum gehören Kerzen zu einem kuscheligen Abend Zuhause einfach dazu. Mittlerweile gibt es auch bei Kerzen zahlreiche unterschiedliche Designs, sodass für jede Art von Einrichtung immer die dazu passende Kerze gewählt werden kann. Kerzen im klassischen Weiß sind elegant und passen nahezu überall. Farbige Kerzen hingegen können einen schönen Farbtupfer geben.LaternenLaternen  sind für sich alleine schon sehr schöne, gestalterische Elemente. Kombiniert mit verschiedenen Lichtquellen wie Kerzen, Lichterketten oder anderen Leuchten werden sie noch dekorativer und sorgen in jeder Umgebung für ein sanftes Licht. Ob im Freien oder im Innenbereich - mit Laternen lässt sich ein Ort der Entspannung schaffen. Laternen gibt es in vielen verschiedenen Designs und Materialien. Um natürlich zu dekorieren eignen sich besonders Laternen aus Holz oder Bambus gut.HolzschalenHolzschalen  sind ein echter Klassiker und vielseitig in ihrer Inszenierung. Ob Sommer oder Winter, klassisch oder modern - durch ihre Form- und Farbenvielfalt können sie in jede Einrichtung integriert werden und bieten eine perfekte Basis für eine stimmungsvolle Dekoration. Holzschalen haben zudem das ganze Jahr über Saison. Im Frühling können die Schalen mit Osterdeko bestückt werden und im Sommer mit farbenfrohen Blumen. Im Herbst dominieren Orange- und Brauntöne und Zierkürbisse, Kastanien und getrocknete Orangenscheiben sind ein Muss. Im Winter können die Schalen schließlich weihnachtlich mit Zimtsternen, Tannenzapfen und Christbaumkugeln befüllt werden. Auch Kerzen können jederzeit dazu kombiniert werden. Während beispielsweise im Frühling Kerzen in Pastellfarben harmonisch wirken, passen im Winter festlichere Farben wie Gold oder Rot.BaumscheibenBaumscheiben haben einen rustikalen Charakter und bringen einen Hauch an natürlicher Atmosphäre und Bodenständigkeit. Durch ihre Rinde und den Jahresringen ist jedes Stück ein absolutes Unikat. Baumscheiben eignen sich gut sowohl zum Basteln, Dekorieren als auch für den Möbelbau. Für welche Holzart Sie sich entscheiden sollten, hängt von Ihrem Einrichtungsstil ab. Generell gilt, je dicker die Baumscheibe, desto massiver und rustikaler wirkt das Element. Dünne Baumscheiben hingegen wirken eher filigran und dezent.DekokörbeDekokörbe aus Naturmaterialien wie Jute, Holz, Stroh, Seegras oder Filz sind sowohl schöne Deko-Ideen als auch praktische Helfer. Um Körbe zu dekorieren und zu verwenden gibt es unzählige Möglichkeiten. Ob klassisch zur Aufbewahrung, als Zeitungskorb oder als Blumenübertopf - Körbe aus natürlichen Materialien bringen Wärme in jede Räumlichkeit und sorgen für eine wohlige Atmosphäre. Bereits kleine Akzente können große Veränderungen bewirken.Paneele bieten ebenfalls attraktive und vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten, um einem Raum eine besondere Wirkung zu verleihen. Ob gemütlich oder modern, klassisch oder trendy - mit Paneelen können Räume perfekt in Szene gesetzt werden.PaneeleAkustikpaneele aus Holz sorgen für ein warmes und angenehmes Raumklima. Außerdem reduzieren diese Schallgeräusche und erzeugen eine gute Raumakustik. Dabei wandeln die schallabsorbierenden Akustikpaneele Schallenergie in thermische Energie um, absorbieren diese und streuen den reflektierten Klang. Besonders hohe und mittlere Frequenzen werden dabei abgeschwächt und in ein qualitativ hochwertiges und sauberes Klangbild umgewandelt. Auch Akustikplatten haben eine ähnliche Wirkung und können individuell zusammengestellt werden.      AkustikpaneeleEgal ob kleine Flächen oder ganze Wände - Holzpaneele und Echtholzriemchen bieten zahlreiche Möglichkeiten für eine individuelle Innenraumgestaltung. Die natürliche Farbgebung des Holzes sorgt für eine ausdrucksstarke Wandverkleidung und garantiert einen Blickfang in jedem Zuhause. Gleichzeitig sorgt das Holz für eine gemütliche Atmosphäre und Natürlichkeit. Neben der Optik bieten Holzpaneele zudem den Vorteil, dass sie für eine zusätzliche Dämmung sorgen.    HolzpaneeleMit Möbelbauholz lassen sich individuelle Dekorationsideen verwirklichen. Jedes Holz ist ein Unikat und weist unterschiedliche Farben und Strukturen auf. Damit können Wohnräume nach eigenen Ideen gestaltet und Eyecatcher geschaffen werden.MöbelbauholzAuch aus   Altholz  lassen sich originelle Ideen zum Dekorieren umsetzen. Bei Altholzbrettern handelt es sich um Dielen mit original sonnenverbrannter Oberfläche, somit können sie unterschiedliche Farben aufweisen. Altholzsparren sind Balken mit handgehackter Oberfläche. Neben Wand-, Decken- und sonstigen Verkleidungen können Altholzbretter auch dazu dienen, selbst Dekoobjekte aus der Natur herzustellen. Neben Deko-Highlights für den Wohnbereich kann das Holz gleichermaßen zur Deko im Garten verwendet werden.Altholzbretter & AltholzsparrenPflanzen & styleGreenZimmerpflanzen bringen mit ihrer grünen Farbe die Natur ins Haus und setzen gleichzeitig schöne Farbakzente. Sie können einem Raum nicht nur eine völlig neue Wirkung verleihen, sondern wirken auch beruhigend, verbessern die Luftqualität und heben dabei das Wohlbefinden. Neben Zimmerpflanzen sind die außergewöhnlichen und zeitgleich trendigen Moos-und Pflanzenbilder von styleGreen perfekte, natürliche Dekoobjekte und dank ihrer einzigartigen Optik ein schöner Blickfang in jedem Wohnraum. Mit jedem dieser Unikate wird den Wänden ein natürlicher Touch verliehen.   Mehr zu styleGREEN >Entdecken Sie unsere große Auswahl an natürlichen, zeitlosen Dekoobjekten und gestalten Sie eine wahre Wohlfühlatmosphäre mit natürlichem Touch in Ihrem Zuhause. 

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  • So gelingen Paprika & Chili im Eigenanbau

    Egal ob scharf oder mild – die vitaminreichen Früchte sind ein fixer Bestandteil auf unseren Tellern. Wir zeigen Ihnen daher, wie Sie Paprika und Chili mittels Jungpflanzen oder durch Aussaat anpflanzen und eine ertragreiche Ernte erwarten können. Zudem stellen wir Ihnen sechs Paprika-Sorten vor und geben Ihnen interessante Fakten zu den Gemüsepflanzen mit auf den Weg.Paprikas (Gattung Capsicum) bringen Farbe auf den Teller und sind zudem sehr gesund durch ihren hohen Anteil an Vitamin C, E, Kalzium, Magnesium und kleineren Teilen an Eisen und Zink. Dabei gibt es Paprika in verschiedenen Formen wie Blockpaprika, Spitzpaprika, Tomatenpaprika, Kirschpaprika oder Snackpaprika und in unterschiedlichen Farben wie Rot, Gelb, Grün, Orange, Lila, Braun und Schwarz. Zugehörig zur Familie der Nachtschattengewächse gibt es unter den Paprikapflanzen auch die scharfen Angehörigen wie Pfefferoni oder Chili. Botanisch gesehen gleichen sie der Paprika, haben jedoch unterschiedliche Schärfegrade. Nicht nur, dass die Früchte allesamt gesund sind aufgrund ihres hohen Vitamin C-Gehalts , so regen die scharfen Chilis auch die Verdauung an, sind entzündungshemmend und bringen Herz und Kreislauf in Schwung. Das enthaltene Capsaicin sorgt dabei für die Schärfe, wobei der Schärfegrad wiederum in Scoville angegeben wird. Dieser Wert reicht von 0 bis ca. 16.000.000 (reines Capsaicin Pulver), wobei die schärfste Sorte der Carolina Reaper mit einem Durchschnitt von 1,6 Millionen Scoville ist. Dabei kann sich der Wert je nach den verschiedenen Bedingnugen wie Anbauort, Sonnenstunden, Bewässerung und Co. innerhalb einer Sorte sehr unterscheiden.  Bestimmte Chilisorten konnten und können sich ausbreiten, indem Vögel die Früchte verspeisen und durch den Kot die Samen in anderen Teilen des Landes wieder ausscheiden. Vögel haben kein Schärfeempfinden und fressen daher rote, kleine Chilis, die besonders anziehend auf sie wirken. Sollten Säugetiere die Chili verspeisen, empfinden sie einen brennenden Schmerz. So schützt sich die Chilipflanze vor zu vielen Fressfeinden und lockt jene an, die die Ausbreitung begünstigen und ein Fortbestehen der Pflanze sichern.Fakten zu Paprika & ChiliChili und Paprika können ab Mitte Mai ins Freiland oder Beet gesetzt werden. Dabei brauchen sie einen möglichst sonnigen Standort, wenn möglich auch windgeschützt sowie einen durchlässigen, nahrhaften Boden. Im Beet oder im Freiland können Sie beim Einpflanzen etwas Humus miteinmischen, bei einer Topfbepflanzung reicht eine Gemüseerde , da hier schon alle wichtigen Nährstoffe enthalten sind. Wie viele andere Pflanzen benötigen Paprikas und Chilis während des Wachstums viel Wasser (regelmäßige Wassergaben) und vor allem Dünger. Beim Einpflanzen haben Sie zwei Möglichkeiten, wie Sie vorgehen. Wir zeigen Ihnen daher, wie Sie die Samen erfolgreich aussäen, Jungpflanzen einsetzen, welche anderen Gemüsesorten sich als gute Nachbarn erweisen und wie Sie zu einer erfolgreichen Ernte kommen.Paprika & Chili anpflanzenChili und Paprika können Sie schon im Februar und März selber ziehen. Streuen Sie die Samen dafür in ein Zimmergewächshaus mit Anzuchterde und bedecken Sie sie dünn mit Erde. Die Samen werden dann etwas angedrückt und die Erde ordentlich gegossen. Idealerweise decken Sie die Schale mit einer Haube ab, damit die Erde feucht bleibt und ein warmes Klima im Inneren entsteht. Das Mini-Gewächshaus stellen Sie dann an einem hellen, warmen Ort auf, idealerweise am Fensterbrett. Sobald sich die ersten Blätter gebildet haben, werden die Sämlinge pikiert und bei hoher Luftfeuchtigkeit weiterkultiviert. Jedes Pflänzchen bekommt seinen eigenen Topf oder Platz und kann ordentlich weiterwachsen. Achten Sie bei langer Anzuchtzeit darauf, dass die Pflanzen mit zunehmender Zeit immer mehr Platz und Erde benötigen.Samen aussäenEgal ob gekauft oder selber gezogen, achten Sie immer darauf, dass Sie gesund aussehende Pflanzen einpflanzen, damit Sie später im Freiland nicht gleich eingehen und auch resistenter gegenüber Krankheiten und Schädlingen sind. Beim Einpflanzen der Setzlinge gehen Sie wie folgt vor: 1. Setzlinge begutachten: Eine gute Qualität der Jungpflanzen erkennen Sie daran, dass die Wurzeln fest zusammenhalten. Damit sie gut anwachsen, muss der Boden gelockert und mit Dünger versorgt werden. 2. In die Erde pflanzen: Graben Sie ein Loch und setzen Sie die Paprika ein. Drücken Sie die Erde gut fest und halten Sie ca. 50 cm Abstand bis zur nächsten Pflanze. Danach wird angegossen. 3. Für Halt sorgen: Paprika werden nicht so hoch wie Tomaten, Sie können sie aber mit Spiralstäben oder anderen Rankhilfen vor dem Umknicken schützen.Jungpflanzen ansetzenBesonders gut für den Anbau im Gemüsebeet sind Mischkulturen. Auch Paprika und Chili profitieren von verschiedenen Nachbarn, was wiederum das Wachstum fördert, Schädlinge fernhält und auch zu einer reicheren Ernte führen kann. Kräuter wie Basilikum, Bohnenkraut, Petersilie, Dill, Kapuzinerkresse oder Thymian vertragen sich gut mit den Pflanzen. Aber auch eine Pflanzung von verschiedenen Blumen wie Borretsch, Tagetes, Ringelblume oder Lavendel eignet sich gut im Gemüsebeet neben Paprika und Chili. Auch anderes Gemüse wie verschiedene Kohlarten, Karotten, Knoblauch, Zwiebeln, Tomaten und Salate sind gut Nachbarn im Beet. Gurken in Kombination mit Paprika und Chilis sind besonders freundliche Nachbarn, da die Pflanzen ähnliche Bedürfnisse haben und die flachen Wurzeln der Gurke nicht mit den tieferwachsenden konkurriert. Außerdem wächst die Gurke rankend, wohingegen Paprika und Chili eher buschig wachsen. Auch in Kombination mit Erdbeeren gedeihen Paprika und Chili sehr gut. Die Erdbeeren lockern mit ihren flachen Wurzeln die Erde auf und bedecken mit ihren Blättern den Boden, was zu weniger Verdunstung führt und der Boden optimal feucht bleibt.Auf gute Nachbarschaft im BeetNeben einer geeigneten Mischkultur spielt auch die regelmäßige Pflege eine große Rolle für eine erfolgreiche Ernte. Paprika braucht im Gegensatz zu Tomaten etwas länger. Idealerweise werden die Pflanzen regelmäßig gedüngt und zusätzlich mit Brennessseljauche gestärkt. Den Boden können Sie wie bei anderen Gemüsepflanzen schützen, indem Sie Rasenschnitt auf der Erde verteilen. So vertrocknet das Beet nicht und die Pflanzen werden optimal mit Wasser versorgt. Bei der Paprikaanzucht von großfrüchtigen Sorten ist es auch typisch die Königsblüte auszubrechen . Sie bildet sich zwischen dem Haupttrieb und dem ersten Seitentrieb und das Herausbrechen regt das Blatt- und Triebwachstum an. Wichtig ist vor allem ein sonniger Standort, eine effiziente Bewässerung und regelmäßige Düngegaben sowie eine gute Mulchschicht und die Entfernung von Unkraut in unmittelbarer Nähe.So bekommen Sie eine große Paprika & Chili Ernte6 Paprika-Sorten im ÜberblickEntdecken Sie unsere Auswahl an Paprika und Chili Pflanzen sowie Samen für den Eigenanbau. Verschiedene Dünger und Rankhilfen helfen Ihnen bei der Anzucht der Pflanzen und für den Notfall zeigen wir Ihnen, wie die gängigsten Gemüsekrankheiten und Schädlinge aussehen und wie Sie sie vorbeugen und behandeln können.

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  • So erweitern Sie die Vielfalt im Garten mit Hochbeeten

    Ein Hochbeet im Garten schont nicht nur uns Gärtner, sondern bietet auch viele Vorteile wie mehr Ertrag, weniger Schädlinge und vieles mehr. Bei der Anschaffung eines Hochbeets gibt es aber auch viele Fragen, die Sie vorab klären sollten, wie zum Beispiel aus welchem Material Ihr Beet bestehen soll. Neben dem Faktor Kosten spielen vor allem auch die Funktionalität, Größe, Aussehen und die Langlebigkeit eine große Rolle. Auch bei der Befüllung, Bepflanzung und der optimalen Pflege kommen immer wieder Fragen auf, die wir Ihnen hier gerne beantworten. Doch vorab starten wir mit sechs tollen Vorteilen, die Ihnen ein Hochbeet bieten kann. Rückenschonend: Der Rücken wird bei der Arbeit entlastet – denn beim Pflanzen und Ernten von Gemüse wird der Rücken durch die angenehme Höhe des Beetes geschont. Auch die Knie werden entlastet und die Muskeln sind nicht so angespannt. Schädlingsbekämpfung: Die Pflanzen sind in der erhöhten Position sicherer vor ungebetenen Gästen wie Schnecken, Wühlmäusen und Co. Mit einem Hochbeetgitter halten Sie unerwünschte Eindringlinge von unten fern und mit einem Schneckenblech halten Sie die schleimigen Vielfresser auf. Eine Komplettlösung ist das zwar nicht, jedoch hilft es die Plage einzudämmen. Bodentemperatur: Höher als beim normalen Beet ist auch die Bodentemperatur, was für schnelleres Wachstum und reichere Erträge sorgt. Erntezeit verlängern: Durch die Wärme, die sich duch den Verrottungsprozess im Inneren des Beetes bildet, kann schon vor der eigentlichen Gartensaison reichlich gepflanzt werden. Auch Richtung Winter halten es manche Pflanzen viel länger aus. Mit einem zusätzlichen Frühbeet-Aufsatz steht dem erfolgreichen Wachstum dann auch schon gar nichts mehr im Weg! Komposter: Im Hochbeet sind vor allem auch Garten- und Bio-Abfälle willkommen. Zerkleinerte Äste, Rasenschnitt, Laub oder Küchenabfälle tragen im Zug ihres Verrottungsprozesses zur Wärme und Nährstoffbildung bei – was wiederum die Pflanzen in die Höhe treibt. Dafür graben Sie die Abfälle entweder ein wenig ins Hochbeet ein (Bio-Abfälle) oder nutzen sie als oberste Schutzschicht (Laub und Rasenschnitt). Ungeeigneter oder versiegelter Boden: Bei Hochbeeten ist der Untergrund, auf dem es steht, mehr oder weniger egal. Vor allem wenn sich der Boden nicht für den Gemüseanbau eignet aufgrund seiner Beschaffenheit (hoher Tongehalt, toxische Stoffe, etc.) oder weil gar keine Grünfläche vorhanden ist (Balkon, Terrasse), kann ein Hochbeet eine tolle Alternative sein.6 Vorteile eines HochbeetsMaterialien und Bauarten von HochbeetenDas Hochbeet aus Holz sorgt für Natürlichkeit im Garten. Holz lebt und verändert sich mit der Zeit ohne an Ästhetik zu verlieren. Durch das natürliche Material fügen sie sich optisch in Ihren Garten oder auf Ihrer Terrasse ein. Vor allem unbehandeltes Holz wie Lärche oder Kiefer lässt das Herz eines Gärtners höher schlagen. Durch die robuste Beständigkeit ist die Lebensdauer bei Holz-Hochbeeten sehr hoch.Der größte Vorteil eines Metall-Hochbeets liegt darin, dass die Hochbeete aufgrund der Bauweise und ihres Materials weniger anfällig für Schädlinge wie Schnecken oder Moosbefall sind. Daher kommen sie auch ohne künstliche Schädlingsbekämpfungen aus. Metall-Hochbeete überzeugen ebenso durch das leichte Material und die einfache Montage sowie mit ihrer Langlebigkeit und dem zeitlosen Design.Bei den Hochbeeten aus Kunststoff kommen Sie teilweise ganz ohne Montagewerkzeug aus. Das leichte Material lässt sich schnell zusammenstecken und ermöglicht Ihnen aufgrund des Stecksystems eine flexible Bauweise. Ein zusätzlicher Vorteil der modularen Bauweise: das Hochbeet aus Kunststoff ist schnell und einfach erweiterbar. Das Material ist sehr witterungsbeständig, wodurch eine lange Lebensdauer garantiert werden kann. Durch verschiedene Größen und unterschiedlichen Formen findet ein Kunststoff-Hochbeet sogar auf Balkonen und kleinen Nischen im Garten ein geeignetes Plätzchen.Hochbeete aus Cortenstahl sind meist groß und sehr auffällig dank dem rostigen Look. Mit ihnen können Sie wahre Highlights in Ihrem Garten setzen und mit einer üppigen Bepflanzung so richtig Eindruck machen. Cortenstahl ist anfangs noch in seiner ursprünglichen Farbe und walzblank, bildet jedoch mit der Zeit die ansehnliche Edelrostoberfläche, die auch als Schutzschicht dient. Jedes Beet wird somit in Farbe und Musterung einzigartig und passt mit den erdigen Tönen perfekt in jeden Garten. Die Berostung findet je nach Witterung schneller oder langsamer statt. Bei nassem Wetter im Wechsel mit Trockenheit bildet sich der Rost schneller, daher können Sie bei eher trockenem Wetter etwas nachhelfen, indem Sie das Beet regelmäßig mit Wasser besprühen. Nach zwei bis drei Wochen kann man dann schon die ersten Ergebnisse sehen, die vollständige Verwandlung braucht jedoch mehrere Monate.Auch Hochbeete aus Stein sind besonders langelebig, robust und fügen sich perfekt in die Gartenlandschaft ein. Da die Beete sehr schwer sind, ist hier ein geeignetes Fundament, wenn nicht sogar eine betonierte Fläche ein wichtiger Grundstein, damit später nichts einsinken kann. Wenn Sie ein Beet aus Naturstein aufstellen, so hat dies auch für Tiere und Insekten Vorteile, denn diese können sich in den Fugen und Löchern verkriechen. Ein weiterer großer Vorteil vom Material Stein ist, dass es am Tag Wärme speichert und in der Nacht abgibt. So bekommen die Pflanzen und die Umgebung zusätzliche Wärme in kälteren Nächten und gedeihen besser. Zusätzlich dienen die Steine im Winter auch als Schutz vor der Kälte wobei die Pflanzenwurzeln besser geschützt werden bei Frost.Da Sie nun einen groben Überblick über die verschiedenen Hochbeete und ihre Vorteile bzw. weiteres Zubehör kennengelernt haben, geht es nun um die Umsetzung sowie zu den Do's und Dont's. Wir zeigen Ihnen alles rund umd die Beetbefüllung bis hin zur richtigen Bepflanzung und vor allem - häufige Fehler die beim Gärtnern mit dem Hochbeet gemacht werden. Schritt für Schritt zum Pflanzenparadies im HochbeetHochbeet aus Holz selber bauen Mit unserer Bauanleitung zeigen wir Ihnen, wie Sie in wenigen Schritten ein vielseitiges Hochbeet aus Holz bauen können. Dabei finden Sie alle wichtigen Tipps zu Planung und zum Aufbau im Ratgeber. So wird ein Hochbeet richtig befüllt Damit die Pflanzen beste Voraussetzungen für den Wachstum haben, ist vor allem die Befüllung des Beetes sehr wichtig. Denn hier werden vier verschiedene Schichten eingefüllt um Drainage, gute Nährstoffe und optimalen Untergrund zu schaffen. Mit unserer Anleitung sind Sie ideal gerüstet, um Ihr Beet zu befüllen. So wir das Hochbeet richtig bepflanzt Um das Beste aus Ihrem Hochbeet zu holen gibt es ein paar Tipps und Tricks auf die Sie achten können. Neben der Standortwahl ist nämlich auch die richtige Bepflanzung ausschlaggebend für einen optimalen Ertrag. Dafür haben wir Ihnen wichtige Infos in unserem Ratgeber zusammengetragen.Fehler beim Aufbau Vor allem beim Aufstellen eines Hochbeets ist es wichtig auf gewisse Voraussetzungen zu achten, die später für erfolgreiches Pflanzenwachstum wichtig sind. Allen voran sollte bei selbstgebauten Beeten auf die Witterungsbeständigkeit des Materials geachtet werden und auf eine entsprechende Auskleidung des Innenraums mit zum Beispiel einer Noppenfolie bzw. einem Hochbeetgitter (gegen ungebetene Gäste wie Wühlmäuse). Weiters ist der Standort ebenfalls entscheidend, da vor allem große, massive Beete im Nachhinein nur schwer versetzbar sind. Deshalb sollten Sie vorab einen Platz wählen, der sonnig bis halbschattig und gut für Sie erreichbar ist. Fehler bei der Befüllung Auch die richtige Befüllung ist sehr wichtig und sollte daher ordentlich eingehalten werden. Jedoch gibt es auch Pflanzen und Bestandteile, die keinesfalls ins Hochbeet sollten! Thujen und Nadelgehölze wirken als Wachstumshemmer , wenn Sie als Schicht eingefüllt werden und Efeu bzw. Rosen würden Wurzeln schlagen und das Beet später einnehmen. Auch ausgehobene Erde aus dem Garten ist nicht vorteilhaft für das Beet, denn hier laden Sie sich ungebetene Gäste ein und auch Gras sowie Unkraut findet seinen Weg an die Oberfläche. Fehler bei der Bepflanzung Auch bei der Bepflanzung kann einiges schief gehen. Achten Sie vor allem im Hochbeet darauf, genügend Abstand zwsichen den Pflanzen zu lassen, damit sich diese ordentlich ausbreiten können. Auf dem Etikett der Pflanzen finden Sie meist eine Angabe, wie groß dieser Abstand sein sollte. Anfangs ist die Erde noch sehr nährstoffreich, deshalb empfiehlt es sich im ersten Jahr Starkzehrer anzupflanzen - mehr dazu finden Sie aber in unserem Ratgeber . Achten Sie auch immer auf die Fruchtfolge. Diese ist wichtig, damit die Erde nicht ausgelaugt wird und Schädlinge sowie Krankheiten keine Chance zum Überdauern haben.Häufige Fehler beim HochbeetWenn Sie den richtigen Aufbau, die Befüllung und die optimale Bepflanzung berücksichtigen, so steht einem erfolgreichen Gartenjahr eigentlich auch schon nichts mehr im Weg. Achten Sie in den folgenden Jahren vor allem immer auf eine gute Mischkultur. Pflanzen Sie keine Monokultur an, sondern achten Sie auf Artenvielfalt. Zwischen Gemüsepflanzen eignen sich Kräuter und Blumen besonders hervorragend, um Nützlinge anzuziehen und Schädlinge fernzuhalten. Auch eine gute Nachbarschaft sollte im Beet nicht fehlen, denn nicht jedes Gemüse verträgt sich untereinander und manche Sorten profitieren sogar voneinander. Um einen guten Überblick über alles zu erhalten können Sie sich beispielsweise im Frühjahr schon Gedanken machen über die kommende Gartensaison. Halten Sie alles fest und machen Sie sich einen Plan inklusive Aussaatzeiten und Erntezeit, damit Sie alles auf einen Blick haben und auch für die nächsten Jahre optimal gerüstet sind.Tipps und Tricks für ein erfolgreiches HochbeetWie Sie sehen bringt ein Hochbeet viele Vorteile sowie Freude mit sich. Mit unseren Tipps und Tricks sind Sie auch optimal gerüstet für eine erfolgreiche Ernte. Entdecken Sie zudem unser Sortiment für Ihr neues Hochbeet. 

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  • So erkennen Sie Tomatenkrankheiten & Schädlinge und können sie gezielt bekämpfen

    Die Freude beim Eigenanbau von Tomaten ist groß und wir sind schon ganz gespannt auf die reifen, saftigen Früchte und den leichten Hauch von Italien, die sie mit sich bringen. Doch wie bei anderen Gemüsesorten im Garten gibt es auch einige Krankheiten und Schädlinge, die auf die Pflanze übergehen können. Deshalb zeigen wir Ihnen, wie Sie Tomatenkrankheiten, Schädlinge aber auch physische Schäden an Tomatenpflanzen erkennen, vorbeugen und behandeln können. Einige, jedoch nicht alle, der Tomatenkrankheiten stellen wir Ihnen im nächsten Teil vor. Denken Sie jedoch bei der Entsorgung befallener Pflanzen immer daran, dass Sie sie über den Bio-Müll entsorgen , denn bei Pilzen und Co. kann es sein, dass sie die Kompostierung im hauseigenen Kompost überdauern und bei Verwendung des fertigen Humus auf neue Pflanzen wieder übergehen können. Bei der Auswahl der Tomatensamen oder -pflanzen ist es auch ratsam auf das Etikett zu achten, denn viele Sorten werden bereits mit Resistenzen gegen die häufigsten Krankheiten gezüchtet. Allgemeine Tipps zur Vermeidung von Krankheiten: Reinigen Sie Ihre Gartengeräte, Pflanzstäbe und Co. immer gründlich mit Reinigungsmitteln und heißem Wasser damit Erreger weniger Chancen haben. Es sollte immer nur die Erde und nicht die Pflanze gegossen werden und am besten in der Früh. Achten Sie auch auf ausreichend Belüftung, indem Sie bei Pflanzen mit sehr vielen Blättern vereinzelt welche abschneiden, damit die Luft wieder besser zirkulieren kann. Die häufigsten TomatenkrankheitenKraut- und Braunfäule ist die Krankheit, die am häufigsten bei Tomaten auftritt. Grund dafür ist der Pilz Phytophthora infestans , welcher von Kartoffelpflanzen auf die Tomatenpflanze übergehen kann. Pilze lieben feuchtes Wetter, daher breitet er sich unter solchen Bedingungen besonders schnell aus. Erkennbar ist die Krankheit an den graugrünen bis braunschwarzen Flecken , die sich über Stängel, Früchte und Blätter ausdehnen. Die Früchte können nach einem Befall nicht mehr gegessen werden. In der Regel zeigt sich der Schaden hier als erstes bei den Früchten der Pflanze, im Gegensatz zur Frucht- und Stängelfäule. Vorbeugung: Die Tomatenpflanze sollte dem Wetter nicht ausgeliefert sein und schnell wieder abtrocknen können nach Regen. Deshalb sollt sie auch sehr sonnig stehen. Im Gemüsebeet wird großer Abstand zu den Frühkartoffeln empfohlen. Behandlung: Es gibt spezielle Fungizide , die Sie ab Erkennung der Krankheit nach Anleitung sprühen oder gießen sollten. Kraut- & BraunfäuleAuch hier ist wieder ein Pilz (Didymella lycopersici) der Auslöser für die Krankheit. Der Unterschied zur Kraut- und Braunfäule liegt darin, dass hier erste Schäden an den Stängeln der Pflanze auftreten. Zuerst wird die Rinde des Stängelansatzes schwarz, der Wassertransport ist somit unterbrochen. Nach und nach verkümmern weitere Stängel und die Blätter werden gelb. Eine kleine Chance haben Sie jedoch, die Früchte noch zu retten. Denn hier können Sie im frühen Stadium der Krankheit die grünen Tomaten ernten und nachreifen lassen, da anfangs die Früchte noch nicht betroffen sind. Vorbeugung: Die untersten Blätter der Pflanze sollten entfernt werden, damit genug Luft hinzukommt. Auch hier wird wieder Abstand zu den Kartoffeln geraten. Behandlung:  Wie bei der Kraut- und Braunfäule können auch hier Fungizide eingesetzt werden.Frucht- & StängelfäuleVor allem Nachtschattengewächse wie Tomaten, Kartoffeln und Co. sind von der Krankheit betroffen. Der Virus kann in abgestorbenen Pflanzenresten lange überleben und wird vor allem durch kontaminierte Gartengeräte, Töpfe oder Pflanzenstäbe übertragen, daher ist eine regelmäßige Reinigung unabdingbar. Erkennbar ist der Virus vor allem an den Blättern. Diese sind abwechselnd hell und dunkelgrün gefärbt, gelbe Streifen erscheinen bis das Blatt komplett gelb wird. Neue Triebe sind deformiert und die Früchte sind ungleichmäßig in Farbe und Form. Vorbeugung: Damit das Virus keine Chance hat, sollten Sie auf die regelmäßige Pflege der Gartengeräte achten sowie auf frisch gewaschene Hände, bevor Sie mit der Gartenarbeit anfangen. Auch die Gartenhandschuhe sollten regelmäßig gewaschen werden. Behandlung: Hier gibt es keine Behandlungsmöglichkeiten, Sie können einzig versuchen, das Virus einzudämmen indem Sie betroffene Pflanzen über den Bio-Müll entsorgen.Tomaten-Mosaik-VirusEs gibt verschiedene Krankheiten, bei denen die Tomtenpflanze zu welken beginnt. Ursache ist hierfür entweder der Pilz Fusarium oder Verticillium , oder verschiedene Bakterien , die sich an der Pflanze zu schaffen machen. Erkennbar sind die Angreifer jedoch alle gleich: Die Pflanze beginnt zu welken, die Blätter rollen sich ein und die Früchte gedeihen nicht. Vorbeugung: Eine Vorbeugung in dem Sinne gibt es nicht, jedoch kann man verhindern, dass in den Folgejahren die Tomaten erneut befallen werden. Das Beet sollte gegen Jahresende ordentlich umgegraben werden. Zudem sollte es vermieden werden, Tomaten an dieser Stelle in den nächsten vier bis fünf Jahren anzupflanzen. Behandlung: Auch hier gibt es keine Behandlungsmöglichkeiten und die betroffenen Pflanzen sollten umgehend über den Bio-Müll entsorgt werden.TomatenwelkeDie Pilzsporen von Oidium neolycopersici sind Verursacher der mehlig-weißen Beläge der Blätter bei den Pflanzen. Es werden bei einem Befall zwar nicht die Früchte angegriffen, jedoch zwingt der Pilz die Pflanzen schnell mal in die Knie und sie sterben ab. Vorbeugung: Gute Belüftung ist das A und O. Pilze gedeihen bei warm-feuchter Witterung, deshalb sollte im Gewächshaus regelmäßig gelüftet bzw. bei zu vielen Blättern einige entfernt werden. Behandlung: Bei einer Infektion sollten betroffene Stellen sofort entfernt und über den Bio-Müll entsorgt werden. Zur Behandlung und zum Stoppen der weiteren Ausbreitung gibt es wieder Fungizide, die speziell für den echten Mehltau ausgelegt sind.Echter MehltauNicht nur Pilze, Bakterien und Co. sind für Schäden an der Pflanze verantwortlich, auch die Witterung, Standort und schlechte Kulturbedingungen können Gründe für Misserfolge sein. Physiologische Schäden an TomatenpflanzenRund um den Blütenansatz bilden sich bräunlich-schwarze Faulstellen, die neuen Blätter werden nicht groß und sind deformiert. Bei der Blütenendfäule ist ein Kalziummangel Schuld für die Schäden. Vorbeugen können Sie dies vor allem an heißen Tagen, wenn Sie auf genügend Wasserzufuhr achten. Wenn die Blütenendfäule sehr stark ausgeprägt ist, können Sie zum Beispiel mit Algenkalk die Erde aufbessern.BlütenendfäuleBleibt ein gelber oder grüner Ring rund um den Stielansatz bei reifen Früchten, so kann es sein, dass den Tomaten zu heiß war. Weiteres sind auch Stickstoff- oder Kaliummangel eine mögliche Ursache. Die Früchte können Sie jedoch weiterhin genießen, da nur das Erscheinungsbild beeinträchtigt wird. Grün- oder GelbkragenHier spielt die ungleichmäßige Wasserversorgung eine große Rolle, denn wenn die Tomaten nach einer langen Trockenperiode plötzlich sehr stark gegossen werden, so platzen die Früchte auf. Um dies zu verhindern, sollten Sie bei anhaltender Hitze gleichmäßig gießen. Geplatzte FrüchteRollen sich die Blätter der Pflanze nach oben ein, so wurde zu viel gedüngt oder die Pflanze stand lange trocken. Achten Sie deshalb auf kontrollierte Wasserzufuhr und langsam wirkenden, organischen Dünger , um die Pflanze nicht zu überfordern. LöffelblätterNicht nur Nützlinge, auch Schädlinge fliegen, kriechen und krabbeln in unserem Garten herum. Auch die Tomate ist ein beliebtes Ziel für so manche Übeltäter. Das Ergebnis: Zerfressene Blätter, ungenießbare Früchte, zu Grunde gerichtete Pflanzen. Damit Sie den Schaden bei Ihren Pflanzen eindämmen können, stellen wir Ihnen die bekanntesten Übeltäter inklusive Bekämpfung vor. Allgemein gibt es aber auch spezielle Pflanzenschutzmittel auf Basis von Neemöl , die bei der Schädlingsbekämpfung helfen. Grundsätzlich sollte jedoch auf eine Mischkultur mit vielen Blumen wie Ringelblumen, Tagetes und Co. geachtet werden, die durch verschiedene Wirkstoffe Schädlinge fernhalten und Nützlinge anziehen. Auch Kräuter sondern ätherische Öle ab, die bei manchen Insekten nicht so gut ankommen und diese daher das Beet eher meiden.Schädlinge bei TomatenDer nachtaktive grau-braune Falter ist ca. 7 mm groß und haust sein Leben lang auf der Tomatenpflanze. Weibchen legen ca. 250 Eier auf der Pflanze ab. Schäden sind vor allem zuerst an jungen Trieben erkennbar, wobei meist durch die angegriffene Pflanze und die offenen Wunden eine Pilzinfektion zusätzlich auftritt. Die Larven der Motte fressen sich durch die Pflanze und hinterlassen dabei Miniergänge , die an den Blättern und ab und zu an den Früchten erkennbar sind. Betroffene Stellen sollten sofort entfernt und über den Bio-Müll entsorgt werden. Behandlung: Raubwanzen (Arten Macrolophus caliginosus und Macrolophus pygmaeus) oder Schlupfwespen können entweder im Handel gekauft und gezielt als Nützlinge im Gewächshaus bzw. an Tomatenpflanzen eingesetzt oder durch Mischkultur angelockt werden. Beide Insekten sind echte Jäger und kümmern sich bei Befall von Tomatenminiermotten oder bei Rostmilben um die kleinen Schädlinge.Tomatenminiermotte (Tuta absoluta)Dieser Tunnelgräber legt auf und unter den Tomatenblättern Eier ab. Die Larven fressen dann wie die Tomatenminiermotte Miniergänge in das Gewebe. Auch hier sollten betroffene Stellen sofort entfernt und über den Bio-Müll entsorgt werden. Behandlung: Wie bei der Tomatenminiermotte können auch hier Schlupfwespen eingesetzt werden.Tomatenminierfliege (Liriomyza bryoniae)Die Gemüseeule, auch Tomatenmotte, ist ein nachtatkiver, brauner Falter. Auch hier sind wieder die Larven die eigentlichen Übeltäter, welche bis zu 4 cm lang werden und eine grünbraune Färbung mit dünnen, gelben Streifen an den Seiten mit schwarzen Warzen haben. Die Blätter sind löchrig und auch die Früchte sind größtenteils angefressen. Behandlung: Wenn Sie Raupen entdecken, sollten Sie sie gleich absammeln und entweder in ein Vogelfutterhaus geben oder über den Bio-Müll entsorgen. Auch hier können Sie wieder Raubwanzen einsetzen.Gemüseeule (Lacanobia oleracea)Die Tomatenrostmilbe hat zwar nur einen kurzen Lebenszyklus von einer Woche, jedoch vermehrt sie sich rasend schnell. Sie kommt meistens von Kartoffeln auf Tomaten über. Der Befall zeigt sich durch gelbgefärbte Blätter und durch braune Haupttriebe. Junge Tomatenfrüchte verkorken und bekommen ein rostiges Aussehen. Behandlung: Da sich die Tomatenrostmilbe so schnell verbreitet wird empfohlen die gesamte Pflanze umgehend zu entsorgen, damit der Ausbruch eingedämmt werden kann und andere Pflanzen nicht befallen werden.Tomatenrostmilbe (Aculops lycopersici)Die Insektenwelt hält Gärtner auf Trab - nicht nur spezielle Tomaten-Schädlinge finden sich auf den Pflanzen wieder, auch weiße Fliegen, schwarze Fliegen (Trauermücken), Thripse, Spinnmilben oder Blattläuse finden ihren Weg auf die Pflanze. Passend dazu gibt es ebenfalls geeignete Mittel zur Schädlingsbekämpfung , mit der sich die Plagegeister durch konsequentes Auftragen besiegen lassen.Allgemeine Schädlinge, die auch Tomatenpflanzen befallen könnenDie Krankheiten und Schädlinge bei Tomatenpflanzen sind genauso vielfältig wie bei anderen Pflanzen im Gemüsebeet und da kann man schon mal leicht den Überblick verlieren. Wichtig ist, dass auf eine Mischkultur, regelmäßige Wasserzufuhr, Düngung und gute Luftzirkulation geachtet wird. Betroffene Stellen und infizierte Pflanzen sollten immer gleich entsorgt werden, damit die Ausbreitung verhindert werden kann. Und mit dem ein oder anderen Pflanzenschutzmittelchen steht der erfolgreichen Ernte auch schon nichts mehr im Weg. 

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  • Smarte Beleuchtung mit den Produkten von Philips Hue

    Ein smartes Lichtsystem, bei dem Sie mittels App Ihr Zuhause in Szene setzen, verschiedene Atmosphären in den Räumen einstellen, eine Anwesenheitssimulation aktivieren können und noch viel mehr. Die Produktlinie Philips Hue erfüllt nicht nur all das, sondern ist auch mit vielen anderen Systemen wie den gängigen Sprachsteuerungen von Amazon, Google und Apple oder mit Spotify kompatibel. Setzen Sie Ihr Zuhause in ein neues Licht!Stellen Sie sich vor, Sie kommen von der Arbeit heim, kochen, essen, duschen und machen noch gefühlt 100 andere Dinge. Dann endlich - der Moment indem Sie einfach mal runterkommen können vom Alltagsstress. Sie machen es sich auf der Couch gemütlich und wollen nur mehr entspannen mit einem Buch, einem Film oder einer netten Unterhaltung. Doch das Licht ist an und viel zu grell. Mit Ihrer smarten Beleuchtung wird das Licht ganz bequem durch Sprachsteuerung oder mit ein paar Klicks am Handy in wenigen Sekunden gedimmt oder die Farbe gewechselt und Sie können weiter Ihre Ruhe genießen und abschalten.   Für diese Alltagserleichterung benötigen Sie nur drei Dinge: Die Philips Hue Bridge - ist die Schaltzentrale , mit der die Lampen verbunden sind. Hier können Sie bis zu 50 Lampen hinzufügen und steuern. Die Philips Hue App - verbindet sich mit der Hue Bridge und ist somit die Kommandozentrale für Ihr Lichtsystem. Hier können Sie Automatisierungen einstellen, die Sprachsteuerung einrichten, Ihre Räume organisieren und vieles mehr. Last but not least - die Lampen .Die passende Stimmung für jeden MomentSobald Sie die Lampen und die Hue Bridge eingestellt haben, können Sie auch in der App schon loslegen. Für die verschiedenen Räume können Sie Farbszenarien auswählen und speichern. Auch Automatisierungen können hier angelegt werden. Zum Beispiel lässt sich die Lampe im Bad so einstellen, dass in der Früh eher weißes Licht zum Fertigmachen ist und am Abend beim Zähneputzen eher warmes Licht leuchtet, damit Ihre Augen nicht mehr zu sehr geblendet werden vor dem Schlafengehen. Mit der Hue Sync Desktop App und der Hue Sync TV App können Sie zudem das Licht zu dem Spiel auf Ihrem Laptop oder dem Film auf Ihrem Fernseher synchronisieren.Aufstehen ist immer schwer unter der Woche und noch schwerer im Winter, wenn die Sonne viel länger auf sich warten lässt. Mit einer smarten Beleuchtung, die Ihrem Wecker angepasst ist, können Sie sanft mit einem simulierten Sonnenaufgang aufstehen. Die Beleuchtung können Sie dann mittels 24-Stunden-Szene so einstellen, dass Sie den ganzen Tag über mit der geeigneten Lichtintensität und Farbe unterstützt werden. Das heißt in der Früh langsam aufwachen mit Sonnenaufgang, kaltes, natürliches Licht zum Fertigmachen und bis zum Abend hin wird das Licht immer wärmer bis es dann auf ein Minimum gedimmt wird zum Schlafengehen. So begleitet Sie der Lichtzyklus ganz automatisiert Tag für Tag.Entspannte Tage mit smarter BeleuchtungFür die Nacht gibt es zudem einen Bewegungsmelder , der alle gekoppelten Leuchten einschaltet. Mit der integrierten Tag- und Nachteinstellung wird für die passende Lichteinstellung gesorgt. So bewirkt der Tageslichtsensor, dass bei Bewegung nur Licht eingeschaltet wird, wenn es wirklich notwendig ist. Mit einer Schraube oder dem integrierten Magnet kann er zum Beispiel an der Wand angebracht werden und dann nach Bedarf in jede Richtung verstellt werden.Mit den Color Ambiance Lampen können Sie im Kindezimmer die Geschichtsstunde farblich unterstützen oder bestimmte Räume gekonnt in Szene setzen. Sie sind aber auch im Gaming-Bereich hervorragend einsetzbar. Die tragbare Hue LED-Tischleuchte Go kann zudem ganz bequem in alle Räume mitgenommen werden und setzt stimmungsvolle Highlights in jedem Bereich.Das volle FarbspektrumMit den verschiedenen Außenleuchten von Philips Hue verzaubern Sie auch Ihren Garten oder die Einfahrt in eine stimmungsvolle Atmosphäre. So können Sie wie im Haus bestimmte Szenen voreinstellen, die automatisch oder nach der Einstellung in der App wechseln.  Auch hier gibt es die Möglichkeit eines Bewegungsmelders , der zum Beispiel potentielle Diebe abschrecken soll oder um Sie mit Licht zu unterstützen, wenn Sie draußen im Dunklen unterwegs sind.Smarte Beleuchtung für den AußenbereichNicht nur die Bewegungsmelder an Ihrer Hauswand sorgen für Schutz, auch die smarte Beleuchtung bietet Ihnen bei längerer Abwesenheit eine gewisse Sicherheit. Denn mit der Mimic Presence Anwesenheitssimulation können Sie einstellen, dass bestimmte Lampen zu einer gewissen Zeit eingeschaltet sein sollen. So sieht es von außen aus, als wäre jemand Zuhause. Somit ist das Haus weniger attraktiv für Einbrecher.Rundum Sicherheit durch smarte BeleuchtungNicht nur einzeln, auch in Kombination mit Anbietern aus verschiedenen Bereichen können die Philips Hue Produkte den Alltag ein wenig stressfreier machen. Nachstehend finden Sie eine Auflistung der kompatiblen Unternehmen: Alexa - Sprachsteuerung Apple Home - Sprachsteuerung Google Home - Sprachsteuerung Samsung SmartThings - Steuerung August - Smarte Schlösser Yale - Smarte Schlösser Xfinity Home - Sicherheitssystem Vivint - Sicherheitssystem IFTTT - Reaktion auf die Geschehnisse im Innen- und Außenbereich Spotify - Zusammenspiel von Licht und Ton RunLessWire - Kabellose Schalter Lutron - Dimmer CORSAIR iCUE - Gaming Razer - Gaming Mercedes-Benz Matter - Gütesiegel für die Zusammenarbeit verschiedener Geräte  Philips Hue KompatibilitätAber auch in Kombination mit einigen  Lampen   (mit  Fassung E14, E27, GU10 oder GU5.3 ) sind die Philips Hue Glühbirnen ein wahrer Hingucker. So können Sie Ihre Leuchtmittel Zuhause ganz einfach mit der smarten Lösung austauschen und die Vorteile genießen.Also entdecken Sie noch heute die große Produktauswahl von Philips Hue und genießen Sie die automatisierten Lichtszenen in Ihrem Zuhause!

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  • Selbstversorger werden - Frische Ernte aus dem eigenen Garten

    Werden Sie Ihr eigener Gärtner und versorgen Sie sich selbst mit frischen Zutaten! Klingt das verlockend? Dann starten Sie noch heute und genießen schon in dieser Saison köstliche Ernten aus Ihrem eigenen Anbau. Stellen Sie sich vor, Sie könnten knackigen Salat direkt aus Ihrem Garten pflücken – frischer geht es nicht! Die aromatischen Kräuter für Ihre Dressings würden Sie einfach nebenan anbauen, ernten und für die kommenden Monate haltbar machen. Was wie ein Traum erscheint, ist gar nicht so schwer, wie man denkt. Mit den richtigen Tricks und etwas Know-how können auch Sie zum Selbstversorger werden und Obst, Gemüse oder Kräuter aus dem eigenen Garten oder sogar vom Balkon ernten.Bevor Sie mit dem Selbstversorger-Garten starten, sollten Sie sich ein paar Gedanken machen: Wann ist der beste Zeitpunkt , um welches Gemüse zu pflanzen? Was können Sie nach der Ernte von Kohlrabi oder anderen Gemüsesorten in die freien Flächen setzen? Und welche Sorten harmonieren im Beet besonders gut miteinander? Der Anbau von Gemüse und Kräutern im eigenen Garten mag zunächst komplex erscheinen, ist es aber nicht. Beginnen Sie einfach mit ein paar ausgewählten Arten und steigern Sie sich langsam.Der Schlüssel liegt in der PlanungEin Pflanzplan mag unflexibel klingen, aber keine Sorge: Wenn Ihr Beet kleiner ist, als in den angegebenen Beispielen, passen Sie einfach die Anzahl der Pflanzen an. Bei schmaleren Beeten können Sie eine Reihe weglassen und auch für Hochbeete lassen sich die Pläne leicht anpassen. Übrigens: Ihr Beet sollte nicht breiter als 1,20 Meter sein, da sonst die Pflege erschwert wird. Mit dieser Breite können Sie bequem von beiden Seiten arbeiten, ohne ins Beet treten zu müssen.Individuell angepasst für Ihren GartenBevor Sie loslegen, sollten Sie die Gegebenheiten genau unter die Lupe nehmen. Bekommt Ihr Garten den ganzen Tag über Sonne ab, oder herrscht eher schattiges Wetter? Viele Gemüse- und Obstsorten, wie Tomaten, Kürbis und Erdbeeren lieben sonnige Standorte. Doch auch wer schattigere Ecken im Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse hat, muss nicht auf eigene Ernten verzichten. Hier wachsen beispielsweise Kohl, Spinat, Möhren, Bohnen, Erbsen, Lauch, Zwiebeln und verschiedene Beerenarten gut. Allerdings kommt man meist nicht ganz ohne Sonne aus. Auch die Bodenbeschaffenheit ist entscheidend. Wählen Sie Pflanzen, die zu Ihrem Garten passen. Auf schweren, tonigen Böden, die nach Regen an den Schuhen kleben, wachsen viele Gemüsesorten recht gut – nur Salat macht oft Probleme, da er hier schnell fault. Wurzelgemüse könnte ebenfalls eine Herausforderung darstellen. Karotten werden beispielsweise oft verzweigt, weil die Wurzeln nicht tief in den verdichteten Boden eindringen können. Leichte, sandige Böden hingegen sind ideal für Wurzelgemüse, Kürbis, Zucchini, Winterzwiebeln, Knoblauch und Paprika. Auch bei der Topfkultur ist die Lage von Balkon, Terrasse oder Fensterbrett wichtig. Allerdings können Sie hier auf hochwertige Erde zurückgreifen und Sie sind nicht auf die örtlichen Gegebenheiten angewiesen. Achten Sie jedoch darauf, dass die Töpfe und Kübel groß genug sind, damit sich die Pflanzen optimal entwickeln können.Die ersten SchritteEin gut durchdachter Start ist der Schlüssel zum Erfolg. Mit einer cleveren Gartenplanung können Sie das ganze Jahr hindurch frische Erträge genießen. Schon früh im Jahr beginnt die Ernte in geschützten Bereichen wie Gewächshäusern oder Frühbeeten mit knackigem Salat. Wenn Sie bestimmte Pflanzen wie Tomaten, Gurken, Zucchini oder Kürbisse in geschützter Umgebung vorziehen, haben Sie einen deutlichen Vorteil gegenüber direkt im Freien gesäten Pflanzen. Spezielle Sets und kleine Gewächshäuser schaffen optimale Bedingungen für die Keimung und das Wachstum der jungen Pflanzen. Besonders bei der Auswahl des Saatguts gibt es eine beeindruckende Vielfalt, die Sie als vorgezogene Pflanzen oft nicht finden. Falls Ihnen Zeit oder Platz fehlt, um selbst vorzuziehen, finden Sie in Ihrem Fachcentrum bereits gesunde Jungpflanzen, die bereit zum Einpflanzen sind.Als Erstes kommt die PlanungUm den Start in die Selbstversorgung zu erleichtern, geben wir Ihnen gleich zwei Ideen mitsamt Tipps auf den Weg. Diese lassen sich bei Bedarf individuell verändern und optimieren.Zwei Ideen für den AnbauEin gut geplantes Beet mit den Maßen 1,20 x 3 Metern bietet bereits im Frühjahr reichlich Platz für verschiedene Sorten. Ab März können die ersten Jungpflanzen gesetzt werden, je nach Klima auch etwas später. Im oberen Bereich wachsen zarte Salatköpfe , gefolgt von rotstieliger Mangold . In der Mitte säen Sie direkt Zuckererbsen und Rote Beete , während am unteren Rand Kohlrabi heranwächst. Schnellwachsende Radieschen füllen die Lücken dazwischen optimal aus.Ein Frühlingsbeet für die frische ErnteNachdem Sie die erste Ernte des Jahres eingebracht haben, bietet Ihr Garten reichlich Platz für neue Gemüsesorten. Im oberen Bereich können Sie abwechselnd Pflück- und Eichblattsalat anbauen, während der Rest der Reihe mit zwei Pflanzen des Neuseeländer Spinats bepflanzt wird. Die Buschbohnen , die darunter wachsen, können direkt ausgesät werden. Die Tomaten, die im Wechsel mit Basilikum gesetzt werden, sowie die Mini-Gurke in der Mitte wurden bereits vorgezogen. Im unteren linken Bereich gedeiht Neuseeländer Spinat, während rechts davon Romanasalat angebaut wird. Die letzte Reihe wird mit Paprika und Peperoni vervollständigt.Das Sommerbeet optimal bepflanzenEin gut durchdachter Gartenplan ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Ernte. Beginnen Sie damit, den verfügbaren Platz für Obst und Gemüse zu ermitteln und halten Sie genau fest, welche Pflanzen wann und wo gesät, gepflanzt und später geerntet werden. Auch auf kleiner Fläche lohnt es sich, einen solchen Plan zu erstellen. Mit einem Anbauplan behalten Sie stets den Überblick, welche Kulturen im Vorjahr auf welchem Beet gewachsen sind. Dies ermöglicht es Ihnen, die Beete und Pflanzenarten regelmäßig zu wechseln. Wird immer dieselbe Sorte auf demselben Beet angebaut, kann dies langfristig zu geringeren Erträgen führen. Ein durchdachter Fruchtwechsel fördert hingegen die Bodenqualität und steigert den Ertrag .Tipps zur optimalen BeetnutzungEin Beet für Stangenbohnen anlegenLockern Sie die Erde mit einem Rechen oder Grubber und nehmen Sie dabei die Steine und Äste aus dem Beet. Somit sorgen Sie für ein feinkrümeliges Saatbeet mit lockerem Boden.1. Boden vorbereitenSetzen Sie auf beiden Seiten des Beetes Stangen im Abstand von ungefähr 50 Zentimetern leicht schräg in den Boden. Achten Sie darauf, dass die Stangen auf gegenüberliegenden Seiten so platziert werden, dass sie sich in der Mitte kreuzen . Legen Sie oben eine Querstange über die sich kreuzenden Stangen und fixieren Sie diese mit einer stabilen Schnur . So entsteht eine feste und zuverlässige Konstruktion. Vergewissern Sie sich, dass die Rankhilfe sicher steht und den Pflanzen ausreichend Halt bietet. Dies ist besonders wichtig, damit die Stangenbohnen optimal wachsen können.2. Stangen setzenWenn Sie Ihre Bohnen Anfang Mai ausgesät haben, werden sie typischerweise im Hochsommer zu blühen beginnen. In dieser Phase ist eine ausreichende Wasserversorgung besonders wichtig. Achten Sie daher, die Pflanzen regelmäßig zu gießen. Bei anhaltender Hitze und Trockenheit neigen Bohnenpflanzen dazu, ihre Blüten abzuwerfen. Um dies zu vermeiden, sollten Sie in warmen Perioden besonders auf eine gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit achten. So unterstützen Sie eine üppige Blüte und sichern eine reiche Bohnenernte.3. Bohnen pflanzen und pflegenUm die beste Qualität Ihrer Stangen- und Buschbohnen zu erhalten, empfehlen wir, die Schoten täglich zu pflücken . Auf diese Weise ernten Sie besonders zarte und fadenfreie Bohnen. Zudem fördert das regelmäßige Ernten das Nachwachsen neuer Schoten, sodass Sie andauernd frische Bohnen genießen können.4. Erntezeit!Sie möchten frisches Gemüse und Kräuter ernten, haben aber keinen Garten oder nur wenig Platz? Kein Problem! Viele Pflanzen gedeihen wunderbar in Töpfen und Kübeln , sogar in Kombination miteinander. Ein bewährtes Beispiel: Tomaten und Basilikum. Diese beiden passen nicht nur in der Küche gut zusammen, sondern auch im Pflanzgefäß. Für eine Tomatenpflanze wählen Sie am besten einen Kübel mit etwa 30 cm Durchmesser. Mitte Mai können Sie die Tomate einsetzen und das Basilikum rundherum platzieren. Stellen Sie das Gefäß an einen warmen, windgeschützten Ort, etwa vor eine sonnige Hauswand. Dort entwickeln sich die Pflanzen oft sogar besser als im Beet.Kein Garten? Kein Problem!Auch ohne großen Garten können Sie frisches Obst und Gemüse ernten. Töpfe, Kübel und Kästen eignen sich dafür perfekt. Wählen Sie dabei am besten balkontaugliche Sorten , die kompakt bleiben und sich ideal für den begrenzten Platz eignen. Neben Beerenobst gibt es auch Obstgehölze wie Apfel-, Pfirsich- oder Birnbäume, die in Gefäßen gedeihen. Beim Gemüseanbau kommt es auf die richtige Vorgehensweise an: Wurzelgemüse wie Karotten benötigen beispielsweise ausreichend tiefe Töpfe, damit sich die Wurzeln gut entfalten können. Alternativ können Sie auf Sorten mit kugeligen Wurzeln zurückgreifen, wie etwa die Karottensorte „ Pariser Markt 5. “Genuss aus dem TopfgartenGroße Auswahl an BeerenSie möchten frische Kräuter ernten, haben aber keinen Garten? Kein Problem, viele würzige Pflanzen wachsen auch auf kleiner Fläche. Genießen Sie die Vielfalt der Düfte und Aromen, indem Sie jeden verfügbaren Platz optimal nutzen – sei es im Garten oder auf dem Balkon. Sonnenliebende Kräuter wie Thymian benötigen einen besonders sonnigen Standort, während andere, wie die Minze, auch im Halbschatten gedeihen und ihr volles Aroma entfalten.Kräuteranbau auch ohne GartenDie Frage, ob Sie Setzlinge kaufen oder Ihr Gemüse selbst aussäen sollten, lässt sich am besten mit einer Kombination aus beidem beantworten. So sichern Sie sich eine reiche Ernte. Zu Beginn der Saison, etwa ab März, sind Setzlinge von Salat oder Kohlrabi praktisch, da sie bereits einen Wachstumsvorsprung haben. Bei Erbsen, Radieschen und Bohnen empfiehlt es sich jedoch, diese direkt in die Erde zu säen. Bei Sommergemüse hängt die Entscheidung von Ihren Bedürfnissen ab: Benötigen Sie nur eine einzelne Gurke, ist ein Setzling die ideale Wahl. Möchten Sie hingegen viele Pflanzen oder ausgefallene Sorten anbauen, lohnt sich die eigene Aussaat. So können Sie flexibel und effizient Ihren Gemüsegarten gestalten. Balkon richtig bepflanzen >Setzlinge kaufen oder selbst säen?Vorrat anlegen - die besten Methoden fürs KonservierenGemüse mit festem und stärkehaltigem Fleisch eignet sich hervorragend für die Lagerung im Keller . Dazu gehören Sellerie, Kartoffeln, Kürbisse und Kraut. Auch Äpfel halten sich gut, solange sie sich nicht berühren , da Berührungspunkte anfällig für Schimmel und Krankheiten sind. Karotten, die schnell austrocknen, bewahren Sie am besten in leicht feuchtem Sand auf.Alles frischDas Einfrieren ist eine der schnellsten Methoden um Lebensmittel haltbar zu machen. Waschen, putzen, klein schneiden, kurz blanchieren und luftdicht verpacken – schon kann es in den Gefrierschrank . Dabei bleiben wertvolle Inhaltsstoffe besser erhalten als beim Einkochen.Schnell und einfachDas Trocknen ist eine traditionelle, aber effektive Methode. Kräuter können an der Luft getrocknet werden, indem man sie bündelweise an einem luftigen Ort aufhängt. Bei wasserreichem Obst und Gemüse empfiehlt sich ein Dörrapparat oder der Backofen. Das Trocknen ermöglicht eine vielfältige Art der Konservierung.Für GenießerDie Fermentation , früher Milchsäuregärung genannt, ist eine natürliche Methode. Gemüse wie Weißkraut, Gurken, Möhren oder Paprika können durch Trockensalzen oder in Salzlake fermentiert werden. Wichtig ist, hygienisch zu arbeiten: Arbeitsplatz, Hände und Material müssen sauber sein. Beim Trockensalzen wird das Gemüse im eigenen Saft fermentiert. Pro Kilogramm Gemüse werden etwa 2 % Salz verwendet. Das Gemüse wird kräftig durchgeknetet, bis Zellsaft austritt und dann in Gläser gefüllt. Mit einem Kohlblatt abdecken und beschweren, damit keine Luft im Glas bleibt. Bei der Salzlake-Methode wird eine 30 %ige Lake (30 g Salz pro Liter Wasser) über das Gemüse gegossen. Das Ferment bleibt 5–7 Tage bei Zimmertemperatur, bis sich Bläschen bilden, und dann 1–2 Wochen im Kühlschrank . Kühl gelagert hält es sich mehrere Monate.Für ExperimentierfreudigeAlles für die Konservierung Ihrer Ernte:Entdecken Sie alles für die Selbstversorgung sowie Tipps und Tricks für den Vorratsschrank im eigenen Garten.

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  • Schutz und Lösungen bei Unwetter

    Unwetter wie Hagel, Blitz, Sturm und Hochwasser stellen nicht nur eine Belastung und Gefährdung für Menschen und Tiere dar, sondern auch für Gebäude und Objekte. Wir zeigen Ihnen daher Lösungen und Schutz gegen Unwetter, um die Auswirkungen zu minimieren. Sei es Ihr Hab und Gut vor drohenden Gefahren zu schützen oder nach Eintritt eines Unwetters den Schaden zu beheben und gegenzuwirken. Starkregen sowie plötzlich auftretender Platzregen stellen häufig eine unvorhergesehene Gefahr dar, wenn Flüsse und Bäche über ihre Ufer treten und so Straßen, Keller und Garagen überschwemmen. Dadurch kann es zu Beschädigungen an Gebäuden und anderen Objekten kommen. Neben Versicherungen und baulichen Maßnahmen können auch mobile Überschwemmungsschutzsysteme und andere Produkte als Schutz dienen. Diese sind meist einfach und schnell in der Montage und auch schnell wieder abgebaut.   Zum Hochwasserschutz >ÜberschwemmungBesonders im Frühling und Sommer ist das Risiko von Gewitter und Hagel besonders hoch. Innerhalb kürzester Zeit können große Hagelkörner Fenster, Dächer, Fassaden oder Autos beschädigen und unliebsame Dellen und Löcher hinterlassen. Auch Pflanzen können stark beschädigt werden. Besonders bei Autos und kleineren Pflanzen im Garten sind Dellen und Schäden schnell sichtbar und häufig besteht keine Möglichkeit, das Auto in einer Garage zu parken oder alle Pflanzen unter ein Dach zu stellen. Geeignete Hagelschutzplanen und Netze können hier Abhilfe verschaffen.   Zum Hagelschutz >HagelgefahrStürme können je nach Stärke enorme Schäden anrichten und besonders Objekte ums Haus herum können schnell gefährlich werden. Gibt es also eine Sturmwarnung für Ihr Gebiet, sollten bewegliche Gegenstände gut gesichert oder weggeräumt werden. Herumfliegende Gegenstände können nicht nur Beschädigungen an anderen Objekten verursachen oder selber kaputt werden, sondern stellen auch eine Verletzungsgefahr für Mensch und Tier dar. Um derartige Gefahren zu minimieren oder gar zu vermeiden, sollten sie rechtzeitig alles fest verankern.SturmalarmSturm ist jeder Wind ab einer Geschwindigkeit von 75 Kilometer pro Stunde (Beaufort-Windstärke 9). Bei über 117 km/h (12 Beaufort) ist es ein Orkan. Die Schäden durch den starken Winddruck und -sog sind erheblich und alles, was dem Wind eine Angriffsfläche bietet und nicht gut gesichert ist, kann mitgerissen werden: Bäume werden entwurzelt, Dächer abgedeckt, Dachrinnen, Markisen und leichte Überdachungen aus der Verankerung gerissen. Neben Sturmschäden am Haus und im Garten können vom Sturm mitgerissene Dachpfannen oder entwurzelte Bäume auch Dritte schädigen. Hausbesitzer sind dafür nach der Verkehrssicherungspflicht haftbar.Generell gilt, dass alles, was Sie am Haus oder auf dem Grundstück haben, Stürmen standhalten muss und was lose hängt oder liegt, für die Dauer eines Sturms abgenommen und sicher gelagert werden muss. Ist ein Sturmtief für Ihre Region angekündigt, nutzen Sie die verbleibende Zeit, um Haus, Auto, Garten und Balkon wind- und sturmfest zu machen: Fixieren Sie alle beweglichen Teile (Gartenmöbel, Sonnenschirme, Blumenkästen, Markisen, Außenleuchten, Banner, Werbeschilder, etc.) oder nehmen Sie diese ab und verstauen sie sicher. Schließen Sie Türen und Fenster sowie Roll- oder Fensterläden. Letztere sichern die Fenster gegen Schäden durch vom Sturm herumgewirbelte Gegenstände. Ist für das Sturmtief auch Niederschlag angekündigt, dann schützen Sie den Keller vor Überflutungsgefahr und prüfen Sie, ob die Seile frei von Laub und die Rückschlagventile im Keller funktionsfähig sind. Stellen Sie Fahrzeuge in die Garage oder unters Carport. Alternativ suchen Sie einen Parkplatz, der entfernt von Bäumen, Baugerüsten oder leicht beweglichen Gegenständen mit großer Angriffsfläche steht. Da bei einem Sturm die größte Gefahr von mitgerissenen Gegenständen ausgeht, die durch starke Windböen zu regelrechten Geschossen werden können, verlassen Sie das Haus während des Sturms möglichst nicht. Sollten Sie unterwegs von einem Sturm überrascht werden, meiden Sie frei stehende Bäume und Alleen und halten Sie Abstand von Gerüsten, Antennen und Strommasten. Als Auto- oder Motorradfahrer müssen Sie bei aufkommendem Sturm besonders vorsichtig sein: Umgestürzte Bäume, vom Sturm mitgerissene Äste und Gegenstände auf der Fahrbahn stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar und sorgen jedes Jahr für viele Unfälle. Beim Befahren von Freiflächen ist außerdem mit plötzlich auftretenden Seitenwinden zu rechnen, die Sie regelrecht von der Fahrbahn schieben können. Halten Sie also besser an (entfernt von Bäumen, Baugerüsten oder leicht beweglichen Gegenständen) und warten, bis der Sturm nachgelassen hat.Eigentum verpflichtet – so steht es im Grundgesetz. Die sogenannte Verkehrssicherungspflicht besagt, dass Eigentümer, Haus- und Grundstücksbesitzer entsprechende vorsorgliche Maßnahmen ergreifen müssen, damit keine Gefahren für Dritte vom Grundstück oder der Immobile ausgehen. Sie umfasst beispielsweise den Räum- und Streudienst im Winter, das Beseitigen von rutschigem Herbstlaub, eine ausreichende Beleuchtung und fest verankerte Dachziegel. Auch von Bäumen auf Ihrem Grundstück darf keine Gefahr ausgehen – etwa durch herabfallende oder morsche Äste. Beachten Sie: In welchen Abständen Sie die sicherheitsrelevanten Gebäude- und Grundstücksteile überprüfen liegt in Ihrem Ermessen, denn einen gesetzlich verpflichtenden Turnus gibt es nicht. Aber in der Regel ist bei einem Altbau eher mit Defekten zu rechnen als bei einem Neubau. Hier sollten Sie also häufiger und genauer kontrollieren. Während eines Sturms kann sich ein mitgerissener Ziegel schnell in ein tödliches Geschoss verwandeln. Eine jährliche Inspektion des Daches durch einen Fachmann sollte daher zur Routinevorsorge gehören. Dabei wird das Dach auf lose Pfannen, verrutschte Ziegel und unzureichende Windsicherung der Eindeckung und Dachrinnen geprüft und festgestellte Mängel fachgerecht behoben. Dachbleche oder leichte Flachdächer von Carports oder Garten- und Gewächshäusern, die dem Wind eine große Angriffsfläche bieten, müssen ebenfalls sturmsicher fixiert sein. Aber es gibt noch andere Gefahrenstellen im Haus und Garten, die Sie als Hausbesitzer regelmäßig kontrollieren sollten, damit diese bei Sturm weder zu Schaden kommen noch Dritte schädigen: Sichtschutzzäune oder Flachdächer von Gartenhäusern und Carports müssen sturmsicher errichtet sein (zB. ausreichend tiefe Gründung, Punktfundament). An der Fassade angebrachte Gegenstände (zB. Markisen) sollten regelmäßig auf Sturmsicherheit überprüft werden. Ebenso sollten alle Gegenstände auf Terrasse, Balkon und im Garten, wenn sie nicht ins Haus geräumt werden, fixiert sein. Dazu gehören auch die Blumenkästen am Balkongeländer und die Frühbeet-Aufsätze im Garten. Kontrollieren und entasten Sie außerdem die Bäume auf dem Grundstück regelmäßig, damit morsche Äste nicht vom Sturm abgeknickt und mitgerissen werden können. Kranke oder besonders alte Bäume, immer mit Genehmigung der Naturschutzbehörde oder der Gemeinde, sollten Sie notfalls fällen, ehe sie ein Sturm umwirft. Beachten Sie: Hausbesitzer sollten die Einhaltung der Verkehrssicherungspflicht unbedingt beachten. Wer beispielsweise nicht regelmäßig prüft, ob der alte Baum auf dem Grundstück morsch sein könnte, gefährdet im Schadensfall nicht nur seinen Versicherungsschutz, sondern riskiert sogar zusätzlichen Schadenersatz. Sind trotz aller Vorkehrungen Sturmschäden an Haus oder Garten eingetreten, sollten Sie diese vor den Aufräum- und Reparaturarbeiten unbedingt dokumentieren und schnellstmöglich der Versicherung melden. Beginnen Sie mit den Aufräumarbeiten aber immer erst nach Ende des Sturmes. Und seien Sie dabei vorsichtig: Losgerissene Stromkabel, angerissene Äste, die schon lose in der Baumkrone hängen oder beschädigte Bauelemente bergen nach wie vor Verletzungsgefahr! Generell sollten Sie nur die Aufräum- oder Reparaturarbeiten leisten, die Sie ohne Risiko für sich selbst oder andere durchführen können. Für den Rest greifen Sie auf fachmännische Unterstützung zurück. Sturmschäden, wie entwurzelte Bäume, einsturzgefährdete Bauelemente oder Überschwemmungen melden Sie unter der Notrufnummer 112. Bitte denken Sie daran: Zerstörte Autos, versperrte Zufahrten und herumliegender Müll – auch wenn es nach dem Sturm schlimm aussehen mag, Sachschäden lassen sich bewältigen. Hauptsache, es ist niemand verletzt worden. Sturmschäden können Sie ab Windstärke 8 bei der Versicherung geltend machen. Damit Sie den Versicherungsschutz nicht gefährden, dokumentieren und protokollieren Sie genau, was durch den Sturm beschädigt und zerstört wurde, informieren Sie Ihre Versicherungen unverzüglich und teilen Verluste und voraussichtliche Kosten mit. Für vom Sturm abgedeckte Dächer, zerbrochene Fenster oder sturmbeschädigte Fassaden kommt die Wohngebäudeversicherung auf. Für Schäden durch Überschwemmungen bei Starkregen ist die Elementarschadenversicherung zuständig. Ihre Haushaltsversicherung hingegen deckt Schäden am Wohnungsinventar und am Gartenmobiliar ab. Für die Schädigung Dritter – etwa durch umherfliegende Dachpfannen – kommt die Haftpflichtversicherung auf. Vermieter beziehungsweise Eigentümer von Mehrfamilienhäusern sollten für diesen Fall jedoch eine separate Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung abschließen. Sturmschäden am Pkw, wie etwa durch Umkippen des Fahrzeuges oder durch umherfliegende Gegenstände, werden bei der Kaskoversicherung geltend gemacht und haben keine Auswirkungen auf den Schadensfreiheitsrabatt.Unwetter wie Hagel, Blitz, Sturm und Hochwasser stellen nicht nur eine Belastung und Gefährdung für Menschen und Tiere dar, sondern auch für Gebäude und Objekte. Wir zeigen Ihnen daher Lösungen und Schutz gegen Unwetter, um die Auswirkungen zu minimieren. Sei es Ihr Hab und Gut vor drohenden Gefahren zu schützen oder nach Eintritt eines Unwetters den Schaden zu beheben und gegenzuwirken. 

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  • Schornstein außen montieren

    Edelstahl-Schornsteinbausätze zur nachträglichen Montage an der Außenfassade.

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  • Saftige Erdbeersorten & Wissenswertes rund um den Anbau

    Erdbeeren sind wahre gesunde, süße Leckerbissen. Mehr als 1000 verschiedene Sorten sind bekannt. Die Unterschiede der Erdbeersorten werden durch Geschmack, Ertrag sowie Widerstandfähigkeit erkennbar. Wir zeigen Ihnen 13 Regeln für den optimalen Anbau von Erdbeeren, geben Ihnen ein paar Facts zur Frucht und stellen Ihnen im Anschluss verschiedene Sorten für den Eigenanbau vor.1. Die richtige Lage Eine Gartenfläche, die bisher nicht mit Erdbeeren besetzt war, ist gut und auch eine Fläche mit altem Bestand an Radieschen und Karotten eignet sich für den Anbau. Am besten ist es aber, wenn auf der bepflanzten Fläche vorher Tagetes (Studentenblumen) gestanden haben. Optimalerweise legen Sie neben dem Beet eine Bienenwiese an, damit möglichst viele Nützlinge und vor allem Bestäuber in die Nähe der Erdbeeren kommen. Eine Rasenfläche wiederum eignet sich nicht wirklich, denn hier könnten Engerlinge im Boden sein.   2. Hitze oder Licht? Erdbeeren mögen es sonnig, aber nur, weil es warm ist, schmecken sie nicht besser. Sie verbrennen in der prallen Sonne und mögen keine Hitze. Ideal ist ein Tag mit gleichmäßiger Sonneneinstrahlung, wodurch sie besonders süß und lecker schmecken. Je sonniger der Platz, desto höher die Ernte.   3. Kein Tiefbau Erdbeeren sollten nicht zu tief eingepflanzt werden. Der Wurzelkörper sollte nicht tiefer als die Knospe sein, denn diese sollte immer die Sonne sehen können. Bei der Bepflanzung ist Humus zwar gut, aber Dünger sollte keiner beigegeben werden. Dieser kommt erst nach der Ernte ins Spiel. Am besten pflanzen Sie die Erdbeeren in ein Hochbeet mit spezieller Beeren-Erde . Der Boden sollte leicht sauer sein, pH 5,5 – 6 ist ideal.   4. Partnersuche Die meisten Erdbeeren sind Selbstbefruchter, das heißt sie haben weibliche und männliche Blüten. Nach der Bestäubung durch Bienen und Hummeln entwickeln sich die Früchte. Jedoch haben auch einige Sorten nur weibliche Blüten. Die berühmte 'Mieze Schindler' ist ein Beispiel. Hier müssen Sie immer eine weitere Sorte in der Nähe anbauen, ansonsten tragen die Erdbeerblumen keine Früchte.13 Regeln für den Anbau von Erdbeeren5. Der richtige Nachbar Sollten Sie Erdbeeren im Beet mit Gemüse anpflanzen wollen, so gilt es auf gute Nachbarschaft zu achten. Vor allem Knoblauch eignet sich hervorragend für eine Mischkultur, da er Pilzkrankheiten bei Erdbeeren ein wenig vorbeugen kann. Auch Buschbohnen eignen sich besonders, da sie Stickstoff im Boden speichern, welcher den Erdbeeren guttut. Hier müssen Sie jedoch etwas mehr Platz einrechnen, da beide Pflanzen mit der Zeit größer werden. Weitere gute Nachbarn für Erdbeeren sind Borretsch, Dill, Feldsalat, Radieschen, Salate, Spinat, Lauch oder Zwiebel. Schlechte Nachbarn bei der Pflanzung von Erdbeeren sind jegliche Kohlarten, Kartoffeln, Tomaten oder Liebstöckel. 6. Abstand einhalten Pflanzen Sie Erdbeeren mit genügend Abstand, wobei sich diese je nach Sorte sehr unterscheiden können. Erdbeeren brauchen grundsätzlich mehr Abstand als man denkt. Faustregel: 25–30 cm von Pflanze zu Pflanze, Reihenabstand nicht unter 60 cm. Walderdbeeren dürfen dichter stehen, da sie sich wie Bodendecker ausbreiten.7. Zugedeckt mit Stroh Stroh oder Mulch schützen die Pflanzen, wobei das Stroh trocken bleibt und Schädlinge fernhält. Zudem verdunstet weniger Wasser aus dem Boden und die Erde bleibt länger feucht. Legen Sie dafür einen Stroh-Teppich zwischen und unter die Reihen. Das Stroh verrottet mit der Zeit und ist ein guter Dünger für den Boden. Schwarze Plastikfolie hingegen ist keine gute Idee! Sie versiegelt den Boden und muss nach der Ernte teuer entsorgt werden. 8. Richtig gießen Auch im Sommer sollten Sie die Pflanzen nicht mit kaltem Wasser gießen, da es ihnen schaden kann. Am besten gießen Sie morgens oder abends nach 22 Uhr. Und wenn Sie gießen, dann nicht zu knapp: Das Wasser soll an die bis zu einem Meter tiefen Wurzeln kommen und nicht auf den Blättern landen.9. Bee happy! Jedes Erdbeer-Nüsschen muss bestäubt werden, wobei wir hierfür Bienen oder Hummeln brauchen. Deshalb sollten Sie die Pflanzen in der Blütezeit nicht mit Vlies bedecken, wenn Sie sie vor dem Wetter schützen wollen. Viele Früchte, die verhärtet oder unförmig sind, sind nicht richtig befruchtet, weswegen die Erdbeere auf dem Fensterbrett auch keine gute Idee ist, denn hier kommt keine Biene an sie ran. 10. Haarschnitt nach der Ernte Erdbeeren schneiden Sie nach der Ernte, spätestens im August. Dann können Sie mit dem Rasenmäher durch die Reihen gehen. Egal ob mit der Hand oder der Maschine: Die Herzknospe muss beim Rückschnitt stehen bleiben! Wenn Sie das Auslichten erst im Herbst erledigen, schneiden Sie die Fruchtstände für das Folgejahr weg. Daher ist es immer besser, gleich nach der Ernte die Blätter und Stängel zu trimmen. 11. Reife bestimmen Genießen Sie Ihre Erdbeeren, wenn sie reif sind. Arbeiten Sie nicht nach Plan, sondern nach Geschmack! Dabei ist der optimale Reifepunkt bei jeder Sorte anders. Es gibt Sorten, die in Dunkelrot bereits ihr bestes Aroma verloren haben. Die meisten Erdbeeren sind nicht lagerfähig und der Weg vom Feld zum Tisch sollte kurz sein. Daher ist es am allerbesten, wenn Sie direkt von der Pflanze naschen oder die Beeren gleich weiterverarbeiten. 12. Hoch hinaus Erdbeeren heißen ERDbeeren, sind aber eigentlich Hochbeetpflanzen. Hier sind sie gut vor Frost geschützt und bekommen im Frühsommer mehr Wärme und Licht. Hier sind sie auch weitgehend sicher vor Schädlingen und genießen ein maßgeschneidertes Beet mit perfekter Erdzusammenstellung. Der Gärtner kann hier die Reife und mögliche Erkrankungen gut beobachten und naschen ist auch leichter, weil man sich nicht so weit hinunterbeugen muss. 13. Standortwechsel gefällig Eine Erdbeerpflanze lebt nicht lange. Wenn man sie im Frühjahr pflanzt, kann man im selben Sommer ernten. Danach gibt es zwei gute Jahre, wobei die Pflanze dann nach drei bis vier Jahren entsorgt werden kann, da sie nur mehr wenig Ertrag hat. Wenn Sie danach wieder Erdbeeren anpflanzen wollen, dann nur auf einer neuen Stelle, an der in den letzten vier Jahren noch keine Erdbeeren gepflanzt worden sind. Dies beugt Pilzkrankheiten und Schädlinge vor, die von der vorigen Pflanze noch im Boden verweilen könnten.Erdbeeren sind tolle Früchte für den Naschgarten im eigenen Zuhause. Dabei haben Sie neben ihrem wunderbaren Geschmack und den vielzähligen Verarbeitungsmöglichkeiten noch weitere tolle Eigenschaften und es gibt noch viel mehr spannende Fakten über Erdbeeren. Es gibt über 1000 Erdbeersorten, da ist für jeden etwas dabei Sie zählen zu den Rosengewächsen Die Erdbeerzeit ist meist von Ende Mai/Anfang Juni und dauert ca. vier bis sechs Wochen Sie enthalten mehr Vitamin C als eine Orange 100 Gramm Erdbeere haben nur 35 Kalorien, da sie aus ca. 90 % Wasser bestehen Die grünen Blätter sind ebenfalls genießbar Sie enthalten viele Ballaststoffe, was wiederum gut für die Verdauung ist Und sie enthalten viele Antioxidantien, welche gegen Entzündungen und freie Radikale gut sindSpannende ErdbeerfaktenVerschiedene Erdbeersorten im ÜberblickWie es der Name schon verrät ist diese Erdbeersorte wie eine Königin. Die Pflanze überzeugt mit ihren besonders roten, prächtigen Früchten, welche perfekt geformt sind und sich ideal ernten lassen. Der Geschmack ist unwiderstehlich. Ein Bissen von der Erdbeere „Lambada“ und das feine Aroma entfaltet sich. Die optimale Süße erreicht die Frucht, wenn sie feuerrot ist.  Anpflanzung: Im Anbau ist diese Erdbeersorte besonders unempfindlich. Der Boden darf auch ruhig trocken sein. Nur bei starken Witterungsbedingungen zieht sich die Pflanze zurück.  Ernte: Schon ab Mitte Mai können die ersten Erdbeeren geerntet werden. Die Königin der Erdbeeren – „Lambada“Ein echter Klassiker unter den Erdbeeren - die Sorte „Senga Sengana“. Seit einigen Jahrzehnten wird diese Sorte mit Freude angebaut. Die Pflanze weist mittelgroße, dunkelrote, herzförmige Früchte auf. Der Geschmack ist süßlich und steht für Sommer. Daher eignen sie sich besonders gut für das Einkochen von Marmelade und Kuchen. Anpflanzung: Auch diese Pflanze ist wieder sehr unkompliziert. Es wird kein spezieller Boden gewünscht, denn diese Sorte wächst auf fast allen ganz gut. Achten Sie auf einen durchlässigen Boden. Grauschimmelfäule kann die Pflanze kränken. Ernte: Ab Anfang Juni kann mit der Ernte gestartet werden. Die klassische „Senga Sengana“Diese Erdbeere ähnelt vom Aussehen einer Himbeere und vom Geschmack einer Walderdbeere. Die Erdbeersorte zählt zu den ältesten Sorten auf der ganzen Welt. Der außergewöhnliche Geschmack kommt von etwa 360 Aromen. Leider ist die Erdbeere „Mieze Schindler“ nicht lagerbar, gehört jedoch trotzdem in jeden Garten. Anpflanzung: Viel Sonne braucht die Erdbeere „Mieze Schindler“. Der Boden sollte leicht sauer sein. Pflanzen Sie die Frucht immer mit einem Partner ein, wie etwa die bereits erwähnte Sorte „Senga Sengana“ oder die Sorte „Korona“. Leider sind die „Mieze Schindler“ Erdbeeren anfällig für die Rot- und Weißfleckenkrankheit. Ernte: Ab Mitte Juni können Sie die ersten Erdbeeren dieser Sorte ernten.  Aromareiche „Mieze Schindler“Hoher Ertrag und geschmacklich sehr gut – so lässt sich die Erdbeersorte "Korona" am besten beschreiben. Die Form ist wie ein länglicher Zapfen. Über einen langen Zeitraum hinweg ist eine erfolg- und ertragreiche Ernte garantiert. Die Pflanze ist sehr beständig gegenüber Krankheiten. Anpflanzung: Die Erdbeersorte hat wenig spezielle Anforderungen und Wünsche. Die Erde sollte locker sein und mit Nährstoffen versehen werden. Der Boden kann auch leicht sandig sein. Ernte: Ernten Sie ab Mitte Mai.Die ertragreiche „Korona“Diese Neuheit gedeiht auch bei bereits ausgedientem Boden. Mit prächtigem Rot und kräftigen Früchten punktet die Erdbeerpflanze. Das Fruchtfleisch ist durch und durch rot. Besonders die Robustheit spricht für die Sorte „Symphony“. Auch Niederschlag wie Regen kann der Pflanze nichts anhaben. Zu viel Sonne führt jedoch zu Sonnenbrand. Der Vorteil ist, dass eine kurze Lagerung möglich ist. Anpflanzung: Die winterharte Erdbeersorte ist sehr anspruchslos und wächst auch in einem bereits „verbrauchten, alten“ Beet. Ernte: Die Erntezeit beginnt circa Mitte Mai.Unverwüstliche Neuheit – die „Symphony"Diese Erdbeeren sind gut zu pflücken und schon am Feld ein echter Hingucker. Die Sorte "Honeoye" ist nicht so süß wie die bereits erwähnten, jedoch auch mit leichter Säure wirklich lecker. Der Vorteil ist, dass die Frucht gegen Krankheiten robust ist. Die Nässe sollte sich nicht halten, verzichten Sie daher auf Staunässe. Für Marmeladen sowie zum Einkochen eignet sich diese Sorte besonders gut. Anpflanzung: Die Bepflanzung funktioniert auch in schweren Böden. Ernte: Freuen Sie sich ab Mitte Mai auf frische Erdbeeren.Die anpassungsfähige „Honeoye“Wie es definitiv der Name schon verrät ist diese Sorte ungewöhnlich riesig. Die einzelne Erdbeere kann ein erstaunliches Gewicht von 70 g aufweisen. Im Vergleich dazu hat eine Mandarine die gleiche Größe. Trotzdem behält die XXL-Erdbeere ihren Geschmack. Frisch vom Feld schmeckt sie am besten. Diese Sorte ist eine echte Sommererdbeere, da sie dann am idealsten reift, wenn die Tage, wie im Juni, am längsten sind. Die winterharte Pflanze ist ein echter Hingucker. Anpflanzung: Diese Sorte braucht zum Gedeihen sowohl Sonne als auch Halbschatten. Ebenso braucht die Pflanze viel Wasser sowie einen lockeren, nährstoffreichen Boden. Achten Sie drauf, die Pflanze nicht zu tief in die Erde zu platzieren. Ernte: Erntezeit ist ab Juni möglich.Die wirklich große Erdbeere – „Sweet Mary XXL“Erfreuen Sie sich auch noch im Spätsommer an leckeren Erdbeeren, welche wie Walderdbeeren aussehen. Die Besonderheit daran ist, dass Blüten und Früchte gleichzeitig erscheinen (siehe Bild). Das dezente Aroma wird Ihnen schmeicheln. Bienen fliegen auch auf diese wunderbare Frucht, welche sonnige Plätze präferiert. Anpflanzung: Anstatt in die Höhe zu wachsen, bevorzugt diese Sorte die Breite. Bevorzugt wird ein lockerer, humusreicher Boden. Ernte: Erntezeit ist von Anfang Juni bis sogar Oktober.Der Spätsommer „Waldfruchtstar“Die Erdbeersorte schmeckt wie eine Walderdbeere nur weist sie eine andere, größere Form auf. Die Form ist eher rundlich. Die frostharte Pflanze spendet auch noch im Spätsommer leckere Erdbeeren. Anpflanzung: Diese Sorte ist anspruchslos und beständig gegenüber Schädlingsbefall und Krankheiten. Ernte: Von Anfang Juni bis in den Herbst rein können Sie die großen Walderdbeeren ernten.Die große Walderdbeere – „Mara des Bois“Sind Sie auch auf den Geschmack der süßen Frucht gekommen? Dann entdecken Sie unsere Erdbeerpflanzen für Ihren Naschgarten.

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  • Praktische Tipps für eine erfolgreiche Ernte im Gemüsebeet

    Eine gute Grundlage und regelmäßige Pflege sind wichtig für eine erfolgreiche Ernte. Haben Sie bei der letzten Ernte Misserfolge gehabt und wollen heuer wieder durchstarten oder sind Sie ein blutiger Anfänger im Gemüsegarten? Dann stellen wir Ihnen hier neun Tipps vor, wie Sie zu einer erfolgreichen Ernte durch gute Vorbereitung und Planung kommen und zeigen Ihnen anschließend praktische Tipps für die Pflege bei Tomaten, Paprika, Gurken und Co. 1. Die richtige Lage Nutzgärten brauchen Sonne, aber auch Schutz vor Wind, Frost, Fressfeinden und zu viel Sonne. Wie der Balkon ausgerichtet ist, lässt sich nicht wirklich beeinflussen, ideal ist jedoch eine südliche oder südwestliche Ausrichtung. Wird das Gemüse im Garten angepflanzt, so sollte die Entfernung zum Haus bzw. zur Küche nicht allzu groß sein. Vor allem wenn Sie die Beete mit dem Gartenschlauch oder der Gießkanne bewässern, ist ein kurzer Weg vorteilhaft. Im ersten Jahr kann man gut mit nur einem Beet arbeiten. Kommen Sie langsam auf den Geschmack des Gemüseanbaus, so empfehlen sich mindestens drei bis vier Beete, wieso genau erklären wir Ihnen beim letzten Tipp.9 Tipps für eine erfolgreiche Ernte2. Die (Boden-)Mischung macht’s Wollen Sie ein Beet direkt am Boden anlegen, so gilt es vorab Ihren Bodentyp zu kennen. Auf trockenem Sandboden wächst Gemüse nicht gut und auch ein schwerer Lehmboden ist nicht ideal. Damit Sie wissen, welche Bedingungen in Ihrem Boden herrschen, empfiehlt sich vorab eine Bodenanalyse . Anschließend können Sie Maßnahmen für die Verbesserung setzen. Wie genau Sie bei sandigem oder lehmigen Ton vorgehen, zeigen wir Ihnen in unserem Artikel „ Bodentypen für den Gemüseanbau “. Sollten Sie ein Hochbeet geplant haben, so kommt es auf die richtige Schichtung an. Wie genau diese aussieht, zeigen wir Ihnen hier . Ist das Beet schon ein Jahr oder älter, so kann jedes Frühjahr, bevor neues Gemüse gesetzt wird, ein wenig  Kompost in die oberste Schicht eingearbeitet werden. So werden wieder Nährstoffe in die Erde gebracht und eine gute Düngebasis für Pflanzen geschaffen.3. Weniger ist oft mehr Vor allem wenn Sie noch am Anfang Ihrer Gartenkarriere stehen, sollte der Gemüsegarten nicht zu groß sein, denn dieser macht viel Arbeit. Besser ist es, mit einer überschaubaren Fläche von wenigen Quadratmetern zu beginnen. Es gibt immer genug zu tun und zu ernten. Wer einen Balkon hat, arbeitet mit Töpfen, Balkonkästen oder einem kleinen Hochbeet.4. Die richtigen Pflanzen Es sollten dann auch wirklich nur Pflanzen angebaut werden, die man gern isst. Die Ernte ist dann ein Erfolgserlebnis und die spätere Nutzung in der Küche ist einfacher. Es gibt auch Gemüsesorten, die sich für Anfänger besonders eignen: Radieschen, Salat, Bohnen, Erbsen, Zucchini, Kartoffeln und Mangold. Auch Kräuter sind ein guter Anfang für den Nutzgarten. Sie sind anspruchslos, vertragen Trockenheit und Sonne gut und schmecken in jeder Küche.5. Auf Mischkultur setzen Bei einer Mischkultur sollten Sie darauf achten, dass die Pflanzen gut miteinander auskommen, denn sie können sich beim Wachsen helfen oder sich gegenseitig vor Schädlingen schützen. Auch Blumen und Kräuter werden in der Mischkultur eingesetzt, wobei sie Schädlinge fernhalten und nützliche Insekten anziehen. Die Nutzpflanzen profitieren somit doppelt.6. Keine Konkurrenz Ein Quadratmeter Gemüsegarten bietet nur Platz für eine bestimmte Menge Pflanzen, deshalb muss schon beim Vorziehen ausgedünnt werden. Nur die kräftigsten Pflanzen kommen ins Freiland bzw. dürfen im Beet bleiben. Die richtigen Pflanzabstände stehen auf der Samentüte, wobei Sie je nach Platzangebot und Pflanzung verschiedener Arten auch enger stehen können. 7. Wasser marsch Wasser ist wichtig für die Pflanzen, wobei nur morgens oder abends gegossen werden sollte. Die Blätter dürfen dabei nicht nass werden, damit die Pflanzen bei direkter Sonneneinstrahlung nicht verbrennen. Tomaten und viele andere, wasserhaltige Gemüsesorten wie Gurken, Wassermelone und Co. brauchen mehr Wasser als andere Pflanzen. Wichtig beim Gießen ist vor allem, dass das Wasser an die Wurzeln muss. Mit einem geeigneten Bewässerungssystem sind Ihre Pflanzen bestens versorgt und werden ausreichend bewässert. Vor allem mit einer Tropfbewässerung wird den Pflanzen schonend und für das Auge recht unauffällig Wasser zugeführt. Sollte Ihr Boden verdichtet sein, so hilft eine Hacke, damit er aufgelockert wird und das Wasser besser in die tieferen Schichten gelangt.8. Nützlingswiese anpflanzen Damit Sie passend zur Blütephase Ihrer Gemüsepflanzen viele Nützlinge in Ihren Garten locken, sollten Sie schon im Frühjahr, bestenfalls in der Nähe, eine kleine Blumenwiese ansetzen. Da die Blumen jedoch oftmals einjährig sind, gibt es auch die Möglichkeit ein Staudenbeet für Bienen, Hummeln und Co. anzulegen. Nicht nur schön fürs Auge, sondern auch gut für Ihr Gemüse!   Bienenfreundliches Beet anlegen >9. Beete rotieren Für die Folgejahre sollten Sie die Fruchtfolge beachten, da verschiedene Gemüsesorten niedrige, mittlere und hohe Ansprüche an den Boden haben und diesen dementsprechend auslaugen. Außerdem bleiben bei einer Bepflanzung von beispielsweise Tomaten, die jedes Jahr in das gleiche Beet gepflanzt werden, Schädlinge und Krankheiten in der Erde zurück, die auf die neue Pflanze wieder übergehen. Auch bei Kohl gilt eine Anbauphase von vier Jahren innerhalb eines Beetes. Wurde also ein Gemüse aus der Familie der Kohlgewächse in einem Jahr angebaut, so folgen drei Jahre, an denen alles andere außer Kohl angepflanzt wird. Wichtig ist daher auf Vor-, Zwischen- und Nachkulturen zu achten. Mehr zur Planung Ihres Gemüsebeetes finden Sie auch in unserem Artikel „ Gemüsebeet richtig planen “.Auch während der Wachstumsphase können Sie die Ernte durch regelmäßige Pflege beeinflussen indem Sie Blätter entfernen, Triebe ausgeizen, auf die Wasserzufuhr achten und weitere Dinge beachten. Wie genau das in den Einzelfällen funktioniert zeigen wir Ihnen anhand verschiedener Gemüsesorten. Tipps aus der GartenpraxisSonnengereifte, saftige Tomaten Die Kraft der Tomatenpflanze soll in die Früchte gehen und nicht in zielloses Wachstum, daher werden alle Blätter unterhalb des ersten Fruchtstandes entfernt, weil diese oft auch mit Pilzsporen belegt sind. Wenn Blätter Fruchtstände verdecken, werden diese ebenfalls entfernt. Wenn die Pflanze in den Blattachsen Geiztriebe ausbildet, also zwischen Stamm und Blatt, dann werden diese abgezwickt. Das bewirkt, dass sich das Wachstum auf den Haupttrieb der Pflanze konzentriert und keine Energie in weitere Stämme steckt. Generell können Sie, wenn mehrere Tomaten im gleichen Beet sind und schon an Größe gewonnen haben, ausgewählte Blätter entfernen, damit die Luft besser zirkulieren kann und die Blätter keine Fruchtstände von anderen Pflanzen verdecken.Knackiger Paprika Auch Paprika kann, muss aber nicht ausgegeizt werden. Durch das frühe Herausbrechen der Königsblüte wächst die Pflanze besser und der Ertrag steigert sich. Dabei wird die Königsblüte, die zwischen Haupttrieb und erstem Seitentrieb wächst, mit spitzen Fingern herausgedreht.   Erfrischende Gurken Freilandsorten entwickeln Bitterstoffe wenn sie unter Stress leiden, daher sollte man Gurken nur mit angewärmtem Wasser gießen, um ihnen den Kälteschock zu ersparen. Streng bitter schmeckende Gurken sollten Sie nicht essen. Optimal ernten Sie sie also frühzeitig und im Zweifel können sie auch geschält werden.   Frischer Salat Wenn Sie nicht wissen, wann Sie Salat ernten wollen, säen Sie ihn am besten über mehrere Wochen. So werden Sie nicht von der Ernte überrumpelt und haben die ganze Saison über frischen Salat. Dabei sind die Pflanzen auch weniger anfällig gegenüber Schädlingen und Fressfeinden.Gemüse allgemein Wenn man einen Nutzgarten neu einrichtet, muss man nicht alles aus der Saattüte nehmen. Vorgezogene Setzlinge in höchster Qualität verhelfen garantiert zum Ernteerfolg und sind so gezüchtet, dass sie nicht mehr so anfällig für gewisse Krankheiten und Schädlinge sind. Auch bei Platzmangel oder als Zeitersparnis hilft es, auf die fertigen Pflänzchen zurückzugreifen.Sind Sie bereit für eine tolle Gartensaison mit erfolgreicher Ernte? Dann entdecken Sie das BAUHAUS Sortiment und lassen Sie Ihren grünen Daumen arbeiten.

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  • Nutzungsbedingungen & Datenschutz KI-Assistenten

    Bedingungen für die Nutzung von digitalen Ansprechpartnern („Chatbots“) BAUHAUS möchte seinen Kund:innen die Möglichkeit bieten, neben der Beratung durch unser Fachpersonal im Fachcentrum auch digitale Services zur Produktberatung und Informationen zu (bestellten) Produkten vor Ort und online zu nutzen.    Wie funktionieren die digitalen Produktberater? Nutzen Sie die digitalen Ansprechpartner („Chatbots“) als Produktberater, um u.a. Informationen zu einzelnen Produkten zu erhalten. Die digitalen Ansprechpartner wurden durch sogenannte „Künstliche Intelligenz“ trainiert, d.h. Sie sprechen nicht mit einem Menschen, sondern mit einer von Menschen und Algorithmen trainierten Software. Während Sie mit dem digitalen Ansprechpartner („Chatbot“) chatten, speichert er die von Ihnen eingegebenen Nachrichten („Beiträge“) vorübergehend und je nach Zweckerreichung ab. Wir entwickeln unsere Services stetig weiter, so dass die Anwendungsbereiche sich ebenfalls stetig ändern können.   Welche verbindlichen Richtlinien gelten für Sie bei Eingaben in die digitalen Ansprechpartner („Chatbots“) bei BAUHAUS? Sie sind für Ihre eingegebenen und übermittelten Inhalte verantwortlich. Nutzen Sie die digitalen Ansprechpartner daher nicht, um sensible Daten oder sonstige personenbezogene Daten (eigener oder Dritter) einzugeben, außer Sie werden dem Zweck entsprechend dazu aufgefordert (z.B. Bestellnummer). Die digitalen Ansprechpartner („Chatbots“) werden jedoch nicht nach Passwörtern oder sonstigen sensiblen Daten fragen. Geben Sie solche Daten daher niemals in das Eingabefenster ein. Falls Sie Ihre Eingaben nachträglich entfernen lassen möchten, werden wir das gerne für Sie veranlassen. Setzen Sie sich dafür einfach über unser Kontaktformular ( https://www.bauhaus.at/service/kontaktformular ) mit uns in Verbindung. Durch das Einreichen von Inhalten bei BAUHAUS garantieren Sie Folgendes:   Sie räumen BAUHAUS die für die Nutzung Ihrer Eingaben in die BAUHAUS Produktberater und Apps, den Länderseiten sowie in der Werbung notwendigen ggfs. bestehenden Nutzungsrechte an Ihren Inhalten unentgeltlich, räumlich, zeitlich und örtlich unbegrenzt ein. Sie sind mindestens 18 Jahre alt. Die Verwendung der durch Sie eingegebenen Inhalte verstößt nicht gegen diese Nutzungsbedingungen und schadet keiner natürlichen oder juristischen Person. Sie geben keine nicht dem Zweck dienenden personenbezogenen Daten (wie z.B. Gesundheitsdaten und sonstige personenbezogenen Daten) an. Weiterhin stimmen Sie zu, uns keine Inhalte zu übermitteln: die Ihnen als falsch, unzutreffend oder irreführend bekannt sind, die Urheberrechte, ein Patent, ein Design, eine Marke, ein Betriebsgeheimnis oder Persönlichkeitsrechte bzw. Datenschutzrechte eines Dritten verletzen, die ein Gesetz, eine Verordnung oder eine Bestimmung verletzen (einschließlich, aber nicht beschränkt auf Bestimmungen zum Verbraucherschutz, zum unlauteren Wettbewerb, zur Gleichstellung und zur irreführenden Werbung) die für ein Individuum, eine Partnerschaft oder ein Unternehmen diffamierend, verleumderisch, verhetzend, insbesondere aufgrund von Religion oder ethnischer Herkunft diskriminierend, bedrohend oder belästigend sind oder wirken, für die Sie eine Zahlung oder andere Gegenleistung von einem nicht genehmigten Dritten erhalten haben, die Informationen bezüglich anderer Websites, Adressen, E-Mail-Adressen, Kontaktinformationen oder Telefonnummern enthalten, die einen Computervirus, Würmer oder andere potenziell schädliche Computerprogramme oder Dateien enthalten. 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  • Natürliche Osterdeko mit Pflanzen für Terrasse & Balkon

    Machen Sie Ihre Terrasse oder den Balkon zum Wohlfühlort mit diesen Tipps für eine kreative und langlebige Osterdekoration. Im schönen Frühling wird die Terrasse liebevoll bepflanzt und dekoriert. Immer mehr Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner legen bei ihren Ideen nicht nur Wert auf eine ansprechende Optik, sondern auch auf eine langfristig ausgerichtete Gartengestaltung. Im Garten setzt man heute auf Langlebigkeit, Qualität und Naturmaterialien. Statt Wegwerf-Artikeln und Plastik verwendet man Pflanzgefäße aus Terrakotta, Zink oder Holz. Auch geflochtene Körbe aus Weiden-, Hartriegel- oder Haselruten sind eine schöne Dekoration im Garten. Die biegsamen Triebe lassen sich leicht zu natürlichen Osternestern für Familie und Freunde binden. Alten Töpfen, Kübeln und Kästen können Sie mit einem Anstrich in wetterfester Farbe einen neuen, frischen Look verleihen. Wie wäre es mit trendigem Pastell als Deko zu Ostern? Fundstücke aus dem Keller oder vom Dachboden können Sie upcyceln . Vor allem Küchenutensilien wie Siebe, Kochtöpfe oder Backformen ergeben erstklassige Pflanzgefäße in Ihrem Garten. Wenn Plastik unvermeidbar ist, sollten Sie unbedingt auf Qualität achten. Hochwertige Kunststoffbehälter können als hübsche Dekoration über Jahre hinweg genutzt werden.Auch Pflanzen können lange Freude bereiten. Frühjahrsblüher wie Horn-Veilchen oder Primeln können nach ihrem Auftritt im Ostertopf problemlos ins Beet umziehen. Zwiebelblumen-Klassiker wie Hyazinthen oder Tulpen können ebenfalls weiter kultiviert werden. Dazu müssen die Zwiebeln nach dem Welken von Blättern und Stängeln ausgegraben werden. Anschließend sollten sie trocken, kühl und dunkel, zum Beispiel im Keller, überwintern. Im Herbst können Sie die Zwiebeln pflanzen, sie verwildern lassen oder als bunte Lückenfüller für die Rabatten nutzen. Wenn die Zwiebeln kleine Tochterzwiebeln ausgebildet haben, können Sie diese abnehmen und direkt in die Beete im Garten setzen. Wählen Sie geschützte Standorte mit durchlässigem Boden, da Staunässe Zwiebeln im Topf und Beet schnell faulen lässt. Etwas grober Sand oder eine Schicht Blähton lassen das Wasser gut abfließen und halten die Pflanzen gesund.Passende Osterdekoration und Pflanzen für Terrasse und BalkonKombinieren Sie klassische Zwiebelblumen auf Ihrer Terrasse mit Arten wie Strahlen-Anemone, Moos-Steinbrech, Lungenkraut oder Milchstern. Diese blühen oft schon zu Ostern . Wählen Sie je nach Jahreszeit aus einer größeren Auswahl an Pflanzen und setzen Sie Ideen rund um die pflanzliche Dekoration um. Wenn Sie Sitzplätze im Garten haben, sind Duftpflanzen wie Tazetten-Narzissen eine gute Wahl. Goldlack, der nach süßer Vanille duftet, oder mediterrane Kräuter wie Rosmarin oder Thymian eignen sich als aromatische Begleiter. Wenn Sie die Blütenfarben auf einige wenige beschränken, wirkt die Kombination modern und ruhig. Reinweiße Sorten wie Narzissen oder Bellis sind elegant. Auch die Traubenhyazinthe „Alba“ oder die Schachbrettblume „Aphrodite“ sind edle Hingucker und somit die perfekte Dekoration in Weiß.Herrlich duftende OsterdekoBei der jahreszeitlichen Dekoration Ihrer Terrasse spielen auch Naturmaterialien eine wichtige Rolle. Und was wäre Ostern ohne Ostereier? Ideen wie Hasen aus Holz, ein Osterkranz, flauschige Federn, Stroh und Bio-Eier aus Freilandhaltung gehören dazu. Übrigens können Sie Ostereier auch ganz ohne Chemie färben . Rote Bete, Zwiebelschalen, Rosmarin oder Spinat sorgen für herrlich bunte Ergebnisse. An Ostern sind Ideen und Kreativität beim Basteln gefragt, um Terrasse und Balkon frühlingshaft-feierlich aussehen zu lassen. Ausgediente Weinkisten können zu Blumenkästen umfunktioniert werden, indem man sie im Inneren mit Folie auskleidet. Obstkisten können zu individuellen Outdoor-Regalen werden. Der Pflanztisch, der momentan nicht für die Gartenarbeit benötigt wird, kann kurzerhand selbst bepflanzt werden.Natürliche OsterdekoHobbygärtner, die gerne basteln, finden in Moos den perfekten Werkstoff für die Osterdekoration. Es lässt sich in jede erdenkliche Form bringen, auch in Eiform. Außerdem kann man damit Substrat abdecken, Wurzelballen oder Zwiebeln umhüllen oder unschöne Töpfe kaschieren. Das Gewächs speichert Feuchtigkeit und hält so die Erde feucht. Das schützt das Wurzelwerk vor dem Austrocknen und Sie müssen seltener gießen.Moos als dekorativer SchmuckVerwandeln Sie Moos in eine originelle Osterdeko. Wickeln Sie das Moos einfach um verschiedene Objekte. Als formgebenden Kern eignen sich echte, ausgeblasene Eier oder Exemplare aus Kunststoff. Wenn der Kleber löslich ist, können Sie die Hülle später abwaschen und die Eier im nächsten Jahr erneut zum Basteln verwenden. Tipp: Um die frischgrüne Farbe der Ostereier möglichst lange zu erhalten, sollten sie draußen aufgestellt und das Moos gelegentlich mit Wasser besprüht werden.Schritt für Schritt: Eier im „Moos-Mantel“ anfertigen1. Moos befestigen Zupfen Sie das Moos in kleine Stücke und wickeln Sie es um echte ausgeblasene Ostereier oder Exemplare aus Kunststoff. Befestigen Sie das Moos mit Flüssigkleber und lassen Sie die Mooseier gründlich trocknen.2. Mit Draht fixieren Das Ei wird von Kopf bis Fuß mit Basteldraht umwickelt. Die Enden des Drahtes werden miteinander verdreht und nach innen gebogen. Der Draht sichert das Moos zusätzlich zum Kleber. Durch seine goldene Farbe wirkt er außerdem selbst wie ein Deko-Element.3. Kreativ verzieren Die mit Moos verzierten Ostereier erhalten den letzten Schliff durch Zierbänder, Federn und frische Blüten, wie zum Beispiel vom Horn-Veilchen. Binden Sie das Band zu einer Schleife und schieben Sie einfach die Schmuckstücke Ihrer Wahl darunter.Konnten wir Sie ein wenig inspirieren? Dann entdecken Sie alles für eine farbenfrohe Osterzeit für Ihre Terrasse oder Balkon und alles für Ihr DIY Vorhaben zu Ostern.

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  • Mit diesen 7 Tipps machen Sie Ihren Garten fit im Dezember

    Mit dem Dezember kommt auch der Winter und somit frostige Nächte. Im Garten steht nicht mehr allzu viel Arbeit an und wir genießen die Wärme im Innenbereich. Trotzdem können Sie auch jetzt noch einiges in Ihrem Garten pflegen, säen, schützen und auch dekorieren. Wir zeigen Ihnen 7 Tipps, die Sie im Dezember noch im und um den Garten umsetzen können. Aber das Wichtigste vorweg: Wenn es im Dezember bzw. generell im Winter wenig regnet, sollte trotzdem regelmäßig gegossen werden, um Trockenheit zu vermeiden. Ja, auch im Dezember können Sie durchaus noch Gemüse und Kräuter anbauen. Denn manche Sorten brauchen den Kältereiz , um überhaupt zu gedeihen bzw. um ihr volles Aroma entfalten zu können. Zwar brauchen Sie bei der Saat im Dezember einen geeigneten Winterschutz wie Vlies oder Gewächshäuser und Frühbeete , trotzdem sind vor allem Wintersalate wie Feldsalat oder Gartenkresse und Winterportulak geeignet, um den kalten Temperaturen zu trotzen. Auch Bärlauch , ein Kaltkeimer, kann gesät werden. So können Sie auch im Winter frischen Salat genießen. Mit unserem Pflanzkalender behalten Sie den Überblick über alle wichtigen Infos von der Aussaat bis zur Ernte rund um Kräuter, Gemüse und Obst.   Zum Pflanzkalender >   Alternativ dazu sind vor allem in der kalten Jahreszeit Keimsprossen beliebte Vitaminlieferanten. Sie können ganz einfach im Innenbereich am Fenster oder im Sprossenglas gezogen werden.1. Gemüse & Kräuter im Dezember aussäenIm Winter erkennen Sie vor allem bei Obstbäumen Holzkrankheiten recht gut. Wenn sich Rindstücke vom Stamm lösen, dann bürsten sie vorsichtig die Teile ab, denn hier überwintern eventuell Schädlinge. Nach der Schädlingskontrolle können Sie den Stamm mit einem Weißanstrich versehen. Dieser schützt den Stamm vor Frostrissen.2. Obstgarten im Dezember pflegen & schützenMit der kalten Jahreszeit wird auch der Garten immer fahler und außer grün lässt sich nur wenig Farbe erkennen. Hier sind vor allem Besenheiden, die Temperaturen bis max. -10 °C aushalten, eine willkommene Abwechslung. In Gruppen gepflanzt sind sie tolle Bodendecker und bringen mehr Farbe in die Landschaft. Auch Christrosen sind beständig gegen ein paar Minusgrade. Trotzdem sollten die Blumen mit einer Schicht Mulch, Reisig oder einem Vlies um den Topf vor der Kälte geschützt werden. Immergrüne Pflanzen bringen zwar nicht mehr Farben in den Garten, eignen sich aber als Hecke optimal als Sichtschutz im Winter und dienen Vögeln und anderen Tieren als Unterschlupf an kalten Tagen. Kirschlorbeer , Liguster , Rosen und Stechpalmen können auch im Dezember noch gepflanzt werden, sofern milde Temperaturen und noch kein Dauerfrost herrschen. Das Duftveilchen , ein Kaltkeimer, kann ausgesät werden und beschenkt Sie schon kurz nach dem Winter mit einer flächendeckenden Farbkraft .3. Ziergarten im DezemberVor allem exotische Pflanzen und Kübelpflanzen sollten schon im Herbst, spätestens vor dem ersten Frost, in Kalt- oder Warmgewächshäuser bzw. auf der Terrasse, in der Garage oder im Keller untergebracht bzw. mit geeignetem Winterschutz versehen werden. Im Dezember können Sie noch einmal kontrollieren, wie die Pflanzen aussehen und ob das Winterquartier ausreichend warm oder schützend ist. Töpfe, die nicht frostsicher sind, sollten unbedingt in ein Gartenhaus, in die Garage oder den Keller wandern. Denn hier besteht Gefahr, dass die Gefäße durch die Kälte und Nässe brechen können. Bevor sie jedoch in ihr Winterquartier wandern, haben Sie hier die Möglichkeit sie noch einmal zu säubern, damit Sie sie im Frühling gleich wieder verwenden können.   Mehr erfahren zum Thema Garten einwintern >4. Töpfe & Topfpflanzen vor dem Frost schützenEine ganzjährige Unterstützung der Wildtiere wie Vögel, Eichhörnchen oder Igel ist wichtig und bringt auch Vorteile für jeden Gärtner. Im Winter helfen wir den Tieren einen geeigneten Schlafplatz zu finden und bieten ihnen Futter an und in der Gartensaison sind sie willkommene Nützlinge , indem sie zum Beispiel Schädlinge fressen. Für Vögel und Eichhörnchen können Sie Futterstationen bereitstellen. Holzstapel, Reisighaufen, Laubhaufen und verwilderte Hecken dienen für viele Tier als Schlafplatz für den Winter und sollten daher nicht aufgeräumt oder zusammengeschnitten werden. Auch der Kompost dient dank seiner Wärme für Eidechsen, Kröten oder Insekten als Schutz vor der Kälte. Auch Insekten wie Bienen, Marienkäfer, Schmetterlinge und Co. profitieren im Winter von einem Insektenhotel . Dies schützt sie vor Wind und Wetter und im Frühling sind sie wieder als Nützlinge im eigenen Garten unterwegs.5. Wildtiere im Winter unterstützenBarbarazweige, die am Weihnachtsmorgen zu blühen beginnen, verheißen der Legende nach Glück für das nächste Jahr. Für die Weihnachtstradition werden nach dem Barbaratag , dem 4. Dezember, Zweige von Apfel -, Kirsch -, Mandel- oder Pflaumenbäumen abgeschnitten. Wichtig hierbei ist, dass die Zweige Blütenknospen haben. Diese sind meist dicker und nicht so spitz wie Blattknospen. Damit die Zweige im Warmen austreiben können, müssen sie im Freien bereits einige Frostphasen hinter sich haben. Wenn das Wetter bis dahin eher mild war, können Sie sie auch in den Gefrierschrank geben und somit einen "künstlichen" Frost erzeugen. Danach werden die Zweige schräg abgeschnitten und in lauwarmes Wasser an einen hellen Ort gestellt. Mit etwas Glück entfaltet sich die Blütenpracht nach etwa drei Wochen, im Idealfall pünktlich zum 24. Dezember.6. Barbarazweig abschneidenVor allem wenn die Tage wieder kürzer werden kann eine  Außenbeleuchtung für eine festliche Atmosphäre sorgen. Mit verschiedenen Lichterketten und Co. wird nicht nur in der Vorweihnachtszeit, sondern den ganzen Winter über der Garten rund ums Haus oder der Balkon schick beleuchtet und sorgt somit für Stimmung.7. Außenbeleuchtung für eine stimmungsvolle ZeitSind Sie schon ausgerüstet für den Winterbeginn in Ihrem Garten? Wenn nicht, dann holen Sie sich heute noch das passende Equipment und legen los.

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  • Mit Blumen mehr Nützlinge am Balkon anziehen

    Sobald die letzten Nachtfröste vorüber sind, werden die verwaisten Töpfe und Kästen endlich wieder bepflanzt. Bienenfreundliche Balkonpflanzen sehen schön aus und bieten mit Pollen und Nektar wertvolle Nahrung für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und andere Insekten. Auch wenn die Töpfe verhältnismäßig klein ausfallen, können Sie trotzdem ein Paradies für Nützlinge auf Ihrem Balkon schaffen. Wildbienen sind nicht nur fleißige Honigproduzenten, sie bestäuben beim Sammeln von Pollen auch die angeflogenen Pflanzen und sind damit ein wichtiger Teil unseres Ökosystems. Doch die Bienenpopulation geht immer weiter zurück, weil ihnen geeignete Nahrungsquellen fehlen. Blumen auf dem Balkon oder der Fensterbank können hier einen wichtigen Beitrag leisten. Es lohnt sich also, auch in Kübeln und Kästen bienenfreundliche Balkonpflanzen für Bienen und andere Insekten zu pflanzen. Unabhängig davon macht es viel Spaß, wenn die verschiedenen Wild- und Honigbienenarten oder Schmetterlinge zu Besuch kommen. Angenehmer Nebeneffekt: Wer den Tisch reichlich mit Pollen und Nektar deckt, lässt auch weniger beliebte Insekten wie Woll- oder Blattläuse ruhiger aussehen. Auch Marienkäfer und Florfliegen werden von bienenfreundlichen Balkonpflanzen angelockt und sorgen dafür, dass die für uns lästigen Tierchen nicht zum Problem werden.Die Auswahl der richtigen bienenfreundlichen Balkonpflanzen ist mittlerweile ein Kinderspiel. Durch die steigende Nachfrage nach insektenfreundlichen Balkonblumen wird das Angebot von Saison zu Saison größer. Oft verraten schon die Etiketten, welche Arten besonders gute Bienen- und Insektenweiden sind und damit Leben in Töpfe und Kübel bringen. So erkennt man auf den ersten Blick, dass es sich um wertvolle Nahrungsquellen handelt. Das gilt sogar für manche Schattenkünstler: Eisbegonien blühen auch dann üppig, wenn sie nur wenig Sonne abbekommen. Ungefüllte Sorten werden von Bienen angeflogen. Fuchsien gedeihen ebenfalls im Schatten. In ihren offenen Blütenglocken krabbeln gerne Hummeln herum. Unter den Sonnenkindern bieten Margeriten, Strohblumen, Husarenknöpfchen, Zweizahn und andere Korbblütler mit ungefüllten Blüten Pollen für Insekten. Mit Klassikern wie Mehlsalbei, Sonnenhut, Fetthenne und mediterranen Kräutern liegen Sie immer richtig. Auch bei Ehrenpreis, Zweizahn und Fächerblume sind die meisten Sorten für Insekten interessant. Wer kostengünstig bienenfreundliche Balkonpflanzen anlegen möchte, kann einfach auf Wildblumensamen zurückgreifen. Ein Stück Wildblumenwiese mit herrlich bunten Blüten auf dem eigenen Balkon - ideal als Bienenweide für sonnige Standorte mit wenig Pflegeaufwand. Die beste Pflanzzeit für den bienenfreundlichen Balkon ist der Mai. Spätestens nach den Eisheiligen Mitte des Monats sind die Sommerblüher vor Nachtfrösten sicher.Bienenfreundliche Balkonpflanzen einfach erkennenNicht jeder Balkon bietet viel Platz für Blumentöpfe oder Balkonkästen. Eine gute Alternative sind Hängepflanzen, zum Beispiel in Form von Blumenampeln oder auch Pflanztreppen . Besonders pflegeleicht, aber nicht sehr bienenfreundlich, sind oft Petunien und Geranien. Hier sollte man lieber auf regionale Blühpflanzen zurückgreifen. Viele bienenfreundliche Balkonpflanzen sind auch hängend ein Blickfang, beispielsweise Efeu, Erdbeerbaum, Glockenblume, Große Sternmiere, Lobelien, Steinkraut und Zimbelkraut. Wichtig bei der Bepflanzung ist auch eine ausgewogene Mischung von Pflanzen mit unterschiedlichen Blütezeiten, damit Insekten bis in den Herbst hinein mit Pollen versorgt werden.Gibt es bienenfreundliche Hängepflanzen für den Balkon?Wenn die warme Jahreszeit vorbei ist und der Winter kommt, bieten viele Balkone keinen schönen Anblick mehr, denn viele Pflanzen sind nicht winterhart. Zum Glück gibt es auch bienenfreundliche Balkonpflanzen, die winterhart sind. So erspart man sich die jährliche Neubepflanzung oder das Umstellen der Pflanzen in die Wohnung. Besonders geeignet sind Irischer Efeu als Kletter- oder Hängepflanze, die immergrüne Schleifenblume oder auch winterharte Balkonkräuter wie Pfefferminze oder Thymian. Winterharte Pflanzen brauchen besondere Pflege wie torffreie Erde und gelegentliche Düngung sowie einen passenden Winterschutz .Welche bienenfreundlichen Pflanzen sind winterhart?Wer auf Balkon und Terrasse möglichst viele Vorteile vereinen möchte, findet in den verschiedenen Kräutern ideale Verbündete. Sie liefern nicht nur aromatische Blätter zum Kochen oder für Tees, auch ihre Blüten sind ein Genuss - nicht nur für uns. Sobald Minze, Basilikum, Oregano, Rosmarin oder Gewürzsalbei ihre Knospen öffnen, summt und brummt es auf Terrasse und Balkon. Fast alle bei uns beliebten Küchenkräuter sind zur Blütezeit richtige Bienenweiden. Sie lassen sich auch gestalterisch gut mit bunten Balkonblumen kombinieren und sind sowohl Nutz- als auch Zierpflanzen.Die ideale Ergänzung für bienenfreundliche Balkonpflanzen: Würzige KräuterEinige der meist insektenfreundlichen Lippenblütler sind Ausnahmen und bieten kein gutes Nahrungsangebot: Der Feuersalbei mit seinen leuchtend roten Blüten ist zwar für das menschliche Auge auffällig, für Insekten aber weitgehend uninteressant. Einige Geranien zum Beispiel werden zwar von Honig- und auch Wildbienen angeflogen, aber bei vielen Sorten sind die Blütenröhren zu lang, sodass die Insekten mit ihren Rüsseln nicht bis zum Nektar vordringen können. Auch für unsere heimischen Bestäuber sind Petunien oft wenig attraktiv - im Gegensatz zu den ähnlichen, aber kleinblütigeren Zauberglöckchen, die von Insekten genutzt werden. Gefüllte Blüten bieten oft keinen oder nur wenig Nektar und Pollen, aber zumindest halbgefüllte Blüten, wie von Dahlien, sind für Bienen durchaus nützlich. Das ist natürlich kein Grund, auf zuverlässige Dauerblüher wie Balkongeranien oder Petunien bei der Kübelbepflanzung ganz zu verzichten. Kombinieren Sie einfach Ihre Favoriten mit den bienenfreundlichen Balkonpflanzen. Dann haben sowohl das Auge als auch unsere kleinen Helfer etwas davon.Welche Balkonpflanzen sind nicht bienenfreundlich?Reichlich Pollen und Nektar liefert eine Kombination aus bienenfreundlichen Balkonpflanzen für den Pflanzkasten. Vanilleblume, Schneeflockenblume, Männertreu, Leberbalsam-Schafgarbe, Blaue Fächerblume und Eisenkraut sind bei den nützlichen Helfern beliebt. Bienenfreundliche Pflanzkombinationen im KübelEntdecken Sie noch mehr Inspirationen sowie Tipps für eine schöne Bepflanzung Ihrer Töpfe für Balkon und Garten. 

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  • Mediterrane Terrasse im griechischen Stil

    Sonne, Strand und Meer. Griechenland ist ein Sehnsuchtsland für erholsame Urlaubstage und ein Vorbild für mediterranes Flair mit strahlend weiß und tiefblau. Wenn man einmal dort ist, möchte man nie wieder weg. Aber auch die längsten Ferien sind einmal zu Ende. Doch das ist kein Grund, traurig zu sein. Denn auch auf der eigenen Terrasse im heimischen Garten lässt sich die endlose Sommerstimmung der Ägäis genießen. Mit einem rustikal-gemütlichen Stil im authentisch-mediterranen Look, mit Naturstein und ein paar Pflanzen fühlen Sie sich wie auf dem Olymp! Wir zeigen Ihnen, wie Sie ganz einfach eine griechisch-mediterrane Terrasse gestalten und mediterranes Lebensgefühl in Ihren Garten holen.Der mediterrane griechische Einrichtungsstil zeichnet sich durch ein Gefühl von Leichtigkeit und eine Prise Meeresluft aus. Er ist hell, reduziert und lädt zum Träumen ein. Wenn Du Deine Terrasse oder Deinen Garten mediterran gestalten möchtest, erfährst Du hier, worauf es ankommt, um das unverwechselbare Mittelmeer-Flair zu erzeugen.Was macht den typisch griechisch-mediterranen Stil aus?Die blendend weißen Häuser der Insel Santorini sind weltbekannt und unverkennbar. Sie schmiegen sich mit ihren meeresblauen Kuppeldächern an die steile Küste. Diese charakteristische Farbkombination bildet die Basis für den Greek Style. Übrigens kann dieser durchaus mehr Akzente als Natursteine und weiße und blaue Farben haben. Aber gerade diese Farbkombination unterscheidet den Greek Style deutlich von anderen mediterranen Einrichtungsstilen.Mediterrane FarbenTraditionelle griechische Muster und Strukturen in typischen Designs werten jeden mediterran gestalteten Ort auf. Klassische Muster sind Mosaike, Streifen und Ornamente . Das bekannteste Muster Griechenlands, das an ein offenes Labyrinth erinnert, heißt übrigens „Mäander". Mit Tischdecken, Vasen oder Kissen mit modernen Farbakzenten, die reich an Ornamenten sind, kannst Du Deine griechische Terrasse einfach und schnell aufpeppen.Alles eine Frage des MustersNatürlichkeit ist bei der mediterranen Gestaltung von Räumen von großer Bedeutung. Wenn Sie sich gedanklich auf einen kleinen Griechenlandtrip begeben, werden Ihnen diese Materialien sicherlich ins Auge fallen. Verwenden Sie daher bevorzugt natürliche Materialien in hellen Farben , um das mediterrane Flair einzufangen. Sie können Ihre Terrasse oder den Balkon im Handumdrehen wunderbar griechisch mediterran gestalten. Verwenden Sie dazu Naturstein, Rattan, Holz und grobe Stoffe.Natürliche MaterialienJetzt wissen Sie, worauf Sie achten müssen, wenn es um Farben, Materialien und Co. geht. Sie können sich nun an die Gestaltung Ihrer Terrasse im mediterranen Stil machen. Ihrer Fantasie sind natürlich keine Grenzen gesetzt, denn Sie wissen am besten, wie Ihre mediterrane Terrasse am Ende aussehen soll. Hier finden Sie ein wenig Inspiration für das Gestalten Ihrer perfekten Mittelmeeroase.Wie gestaltet man eine Terrasse im griechischen Stil?Die Auswahl eines Terrassen- oder Balkonbelags im griechischen Stil ist einfach: Robuste Feinsteinzeugfliesen sind sowohl drinnen als auch draußen die perfekte Wahl und in vielen Formaten und Dekoren erhältlich. Auf unserer mediterranen Terrasse sorgen großformatige Fliesen in Marmor-Optik für großzügiges, luftiges mediterranes Flair. Als Kontrast werden sie von dekorativen Ornamentfliesen unterbrochen, die wie Teppiche für noch mehr Behaglichkeit sorgen.Auf olympischem Boden: Der BodenbelagIn Kombination mit der weißen Fassade kann das Sonnenlicht seine volle Wirkung entfalten. Die Lichtstimmung wechselt je nach Tageszeit von hell und freundlich hin zu romantisch gedämpftem Abendrot. Mit etwas handwerklichem Geschick können Sie die malerische Optik Griechenlands ganz leicht an die eigene Fassade gestalten. Tragen Sie zuerst den Haftgrund auf und ziehen dann den Fertigputzgips auf. Zum Schluss die Fassade mit weißer Farbe streichen. Für eine authentische Optik empfiehlt es sich, grobe Wischstrukturen im Putz zu verwenden, die an Naturstein erinnern. Auch abgerundete und gerne etwas unregelmäßige Ecken und Kanten tragen dazu bei. Nischen, Regalbretter und andere Details können in einem kraftvollen Blau lackiert werden, um sich stimmungsvoll von der Farbe der Wand abzuheben. Es empfiehlt sich, direkt das zu lackieren, was auf der griechischen Terrasse in Szene gesetzt werden soll.Malerisches Ambiente: Die FassadeEine Pergola bietet zusätzlichen Schutz vor Sonneneinstrahlung und unerwünschten Blicken auf der Terrasse. Halbtransparente Schals, die sich sanft im Rhythmus des Windes bewegen, erzeugen eine angenehme Atmosphäre und lassen Sie von den malerischen Stränden von Kreta, Mykonos und Co. träumen. Eine Bedachung aus lichtdurchlässigen Weidenmatten erzeugt dazu ein stimmungsvolles Schattenspiel an den Wänden und schützt natürlich vor zu viel Sonne. Für mehr Sichtschutz   oder Sonnenschutz können Sie dickere, undurchsichtige Stoffe für die Vorhänge verwenden. Auch eine Steinmauer passt gut zu einer mediterranen Terrassengestaltung und kann formschön im eigenen Garten weitergeführt werden. Tipp: Haben Sie eine kleine Terrasse oder einen Balkon und befürchten, dass eine Pergola zu groß sein könnte? Keine Sorge! Auch im Mini-Format gibt es die praktischen Schattenspender inzwischen in vielen verschiedenen Ausführungen.Von der Sonne geküsst: Der richtige SonnenschutzDer Griechenland-Liebhaber verbringt den Abend natürlich in einer atmosphärischen Taverne. Um auch den eigenen Außenbereich nach Sonnenuntergang gemütlich zu gestalten, kann die Pergola mit einer stimmungsvollen LED-Lichterkette beleuchtet werden. Weitere Lichtinseln können mit Kerzen und mobilen Akku-Leuchten nach Belieben geschaffen werden.Ein Stern am Olymp: Die BeleuchtungEs muss nicht immer kompliziert sein. Mit selbstgebauten oder gebrauchten vintage Möbeln können Sie ganz einfach für authentische Sitzgelegenheiten sorgen. Ein Pflanztopf mit aufgelegter Holzplatte kann beispielsweise als Tisch dienen und bietet praktischen Stauraum im Inneren. Die Stühle können alte Fundstücke sein. Sie wurden aufgefrischt und mit einer Lackierung in Weiß und sanftem Pastellblau versehen. Ein DIY-Beistelltisch fügt sich mit blauem Anstrich und Ornamentfliesen auf der Oberplatte stimmig ins Setting ein. Wenn Sie Lust auf ein kleines DIY-Projekt haben, können Sie ganz einfach Ihre eigene mediterrane DIY-Bank bauen: Das Grundgerüst können Sie aus Siebdruckplatten oder Multiplexplatten gestalten und für einen stabilen Stand mit der Fassade verschrauben. Die Bank wird mit Putzgewebe verkleidet und mit Fertigputzgips versehen. Anschließend wird eine Tiefengrundierung aufgetragen und die Bank mit weißer Fassadenfarbe gestrichen. So entsteht der Eindruck, dass die Bank massiv ist und nahtlos mit der Fassade verbunden ist. Die Sitzfläche und die Seiten können nach Belieben mit Ornamentfliesen verziert werden.Möbel im griechischen LookLeinen, Bastgeflecht und Steingut eignen sich hervorragend für Accessoires und Dekorationen auf Ihrer griechisch anmutenden Terrasse. Kissen in dezenten Beigetönen, sonnigem Gelb oder soften Blaunuancen bringen Abwechslung ins Farbschema und Behaglichkeit ins Ambiente. Eine Auswahl an Körben, Holz- und Keramikschalen sorgt für dekorative Akzente mit Ordnungseffekt auf Ihrer Terrasse. Besonders griechisch anmutende Hingucker sind antik wirkende Skulpturen, Laternen und Windlichter , um kleine Lichtakzente zu setzen. Das Urlaubsfeeling wird durch stimmungsvolle Details vervollständigt. Dazu gehören bauchige Vasen , Deko mit Makramee oder ein perlengleich schimmerndes Klangspiel. Auch Wasserspiele oder ein kleiner Gartenteich unterstreichen das griechische Flair Deiner mediterranen Terrasse.Das i-Tüpfelchen: Die DekoNoch mehr Inspiration für den griechischen StilFür eine authentisch-griechische Ruheoase sind passende Pflanzen im Garten oder auf der Terrasse unverzichtbar. Typische Vertreter aus dem Mittelmeerraum wie Oleander , Lorbeer , Kakteenpflanzen , Zypressen und Lavendel zaubern im Nu mediterranes Flair in Deinen Garten. Ein Muss für besonders griechisch-mediterranes Flair ist natürlich der Olivenbaum ! Ein Zitrusbaum verbreitet mit seinem erfrischenden Duft südliches Flair und setzt mit seinen sonnengelben Früchten fröhliche Farbtupfer. Passend zum griechischen Stil gibt es in jedem Gartencenter eine große Auswahl an Pflanztöpfen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass mediterrane Pflanzen eine andere Pflege bzw. auch ein geeignetes Winterquartier benötigen als heimische Pflanzen. Informiere Sie sich am besten im Internet oder in Ihrem BAUHAUS Stadtgarten über Ihre Lieblingspflanzen. Auch typisch mediterrane Kräuter wie Rosmarin, Dill und Oregano ergänzen Ihre griechische Oase wunderbar. Das Beste daran: Kräuter lassen sich auch auf kleinem Raum gut pflanzen. Mediterrane Pflanzen sind pflegeleicht und verleihen jedem Gericht zusätzliche Würze.Welche Pflanzen eignen sich am besten für eine mediterrane Terrasse?Entdecken Sie noch mehr für Ihren Greek Style oder lassen Sie sich für eine andere Terrassengestaltung inspirieren wie dem Landhaus- oder dem skandinavischen Stil.

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  • Markenshop LOGOCLIC®

    Produkte von LOGOCLIC® halten den Anforderungen des Lebens stand: Ob Büro, Kinderzimmer, Flur oder Wohnzimmer – LOGOCLIC® Laminat verleiht Räumen eine ganz besondere Wirkung, an der Wand ebenso wie auf dem Boden. Das Laminat gibt in seinen Dekoren naturgetreue Optiken wie eleganten Schiefer, zartes Buchenholz oder rustikale Eiche stilecht wieder. Ausgereifte Techniken machen es dabei möglich, Laminat wie echtes Naturmaterial aussehen zu lassen!LOGOCLIC® - Böden, die in Ihr Leben passenLaminatböden von LOGOCLIC® verbinden Lebensqualität gekonnt mit Ökologie und Ökonomie. Die Böden werden zu 90 Prozent aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz gefertigt und zwar überwiegend aus Restholz. Alle Laminatböden sind PEFC-zertifiziert, also von einem unabhängigen System zur Sicherstellung einer nachhaltigen Waldwirtschaft geprüft und für gut befunden. Die Herstellung erfolgt emissionsarm, ohne Pestizide und schädliche Schwermetalle.  Made in Germany, gefertigt mit innovativen Technologien, getrieben von aktuellen Designtrends und bestärkt durch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Produkte von LOGOCLIC® verfügen über höchste Produktqualität!Laminatböden von LOGOCLIC – einfach kompromisslos!Sie sollen Ihr Leben in Ihren vier Wänden genießen können, ohne sich Gedanken über den Boden machen zu müssen. Die Gedanken hat sich LOGOCLIC® schon gemacht – und das Ergebnis: Laminatboden, der alles mitmacht.  Die Eigenschaften überzeugen: LOGOCLIC® Laminat ist pflegeleicht, staubabweisend, fleckenunempfindlich, robust, lichtecht und für Allergiker geeignet. Ein weiterer Pluspunkt: dank einfacher Verlegesysteme können Sie den Boden ganz leicht selbst verlegen und es ist kein Handwerker nötig! Nicht haftenden Schmutz können Sie einfach mit dem Besen fortkehren oder mit dem Staubsauger wegsaugen. Sollte der Boden stärkere Verschmutzungen aufweisen, wie zB. Fettflecken, Fußabdrücke oder Absatzstriche, dann lassen sich diese kinderleicht mit einem feuchten Tuch oder Wischmop „nebelfeucht“ entfernen.  Ausgewählte Produkte der Marke LOGOCLIC®Die vielen Varianten an Laminatböden von LOGOCLIC® überzeugen durch innovative Technologie, beste Qualität, aktuelle Designtrends und wohngesunde Oberflächen. Internationale Designer entwickeln die LOGOCLIC®-Trenddekore für schöneres Wohnen. Die einzigartige naturgetreue Wiedergabe von Holz- und Steindekoren vermittelt Lebensfreude für Ihr Zuhause. Informieren Sie sich über das umfassende Produktangebot an Laminat- und Vinylböden von LOGOCLIC® und erfüllen Sie sich Ihren ganz persönlichen Wohntraum.    Zum Produktkatalog >Große Produktvariation an BodenbelägenDie Produktgruppe „Family“ zeichnet sich durch solide Laminatböden aus, die auch den hohen Beanspruchungen im Wohnbereich gerecht werden. Unabhängig von Wohn- oder Kinderzimmer, Diele oder auch Küche – die Laminatböden überzeugen mit modernen und zeitgemäßen Design, um sich im neuen Zuhause wohlzufühlen. Die Böden halten daher auch für möglichst lange Zeit das Leben einer großen Familie durch die besonders robuste Struktur aus.Im Gegensatz zu Massivholzdielen bieten Laminatböden normalerweise keinen besonderen Sound, der sich beim Begehen warm, weich und behaglich anhört. Die Produktserie „ Silentos “ von LOGOCLIC® ist mit einer Geh- und Trittschalldämmung ausgestattet und beeinflusst identisch zu einem Boden aus Massivholz den gesamten Raumklang positiv. Mit den Silentos-Böden vermeiden Sie unnötigen Lärm in der Wohnung, wodurch Geräusche durch Schritte oder das Rücken von Stühlen gemildert werden.Die Vinto-Produktreihe von LOGOCLIC® steht für Innovation und Vielfalt und zeichnet sich durch die große Anzahl an unterschiedlichen Dekoren, Maßen und Oberflächen aus. Dabei garantieren die Vinto-Böden, dass für jeden Geschmack der richtige Laminatboden gefunden wird. Ausgeklügelte Oberflächeneigenschaften verhelfen nebenbei für ein natürliches und behagliches Laufgefühl.Fliesen bieten für den Außen-, aber auch Innenbereich zahlreiche Vorteile wie beispielsweise eine tolle Optik. Sie sind jedoch mit einem größeren Aufwand bei der Verlegung sowie mit einem gewissen Bruchrisiko verbunden. Die geeignete Alternative zu Fliesen ist die Produktreihe LOGOCLIC® Ceramico . Der Laminatboden in Fliesenoptik ist nicht nur haltbar, natürlich und unkompliziert, sondern ist auch unempfindlich sowie fußwarm und lädt dadurch zum Wohlfühlen ein. LOGOCLIC® Ceramico bietet dadurch die optimale Antwort auf die Frage, Fliese oder Holz?Paneele dienen als attraktiver Blickfang für Wände und Decken und ermöglichen in Küche, Flur, Kinder-, aber auch im Wohn- oder Esszimmer ein ganzheitliches Wohnkonzept. Bei den Wand- und Deckenpaneelen von LOGOCLIC® werden drei Eigenschaften optimal miteinander kombiniert: Design, Komfort und Qualität. Die Montage erfolgt durch ein Click-Profil kinderleicht und blitzschnell. So verschaffen Sie Ihren Wohnräumen in Handumdrehen einen neuen Look.   Zum Produktkatalog >Wand- und Deckenpaneele von LOGOCLIC®Die praktischen Wandpaneele der Produktserie „ Variation “ verschaffen dem Wohnraum einen besonders stilvollen Eindruck. Sie können dabei aus einer großen Anzahl an unterschiedlichen Dekorvarianten wählen, die sich durch die Pflegeleichtigkeit und Feuchtraumtauglichkeit auszeichnen.Die Produktreihe „ Decoration “ umfasst funktionale, dekorative und vor allem gemütliche Deckenpaneele, die für einen absoluten Hingucker sorgen. Mit den eleganten Paneelen in Holz-Optik erhalten Sie in Ihrem Wohnraum mehr Behaglichkeit.Den Wandpaneelen der Produktreihe „ Wall Effect 3D “ sind bezüglich Kreativität und Dekor keine Grenzen gesetzt. Das absolut neue und starke Gestaltungselement verschafft dem Wohnraum neue Akzente durch die unterschiedlichen Ebenen, die durch die Wall Effect Clips entstehen. Das ermöglicht eine individuelle Anbringung der Paneele, ganz nach Ihren Wünschen und Vorstellungen. 

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  • Markenshop b!design

    Den Einrichtungstraum mit b!design hautnah erleben. Es erwarten Sie hochwertige Vinylböden in Holz- oder Fliesenoptik, die der Natur nachempfunden sind. Neben der Optik spricht auch die gute Wärmeisolierung, Widerstandsfähigkeit und Wasserresistenz sowie die warme Atmosphäre für die Böden von b!design. Durch diese Eigenschaften kommen die Böden auch problemlos in Feuchträumen wie Küche oder Badezimmer zum Einsatz. Die gesamte Wohnung kann dadurch mit dem gleichen Boden verlegt werden.  Ergänzen Sie Ihr Zuhause mit unseren b!design Böden und den stilvollen b!design Wall Wandpaneelen. Dank ihrer schlichten und zeitlosen Designs haben sie sich schnell als Favorit unter Architekten weltweit etabliert und setzen neue Maßstäbe in der Wand- und Deckengestaltung. Die Wandpaneele überzeugen durch ihre Optik und ihre hervorragende akustische Wirkung sowie durch ihr gebürstetes Echtholzfurnier. Sie schaffen eine angenehme, wohnliche Atmosphäre und verleihen jedem Raum eine besondere Note. Ob für Wände oder Decken – mit den b!design Wall Wandpaneelen bringen Sie stilvolle Eleganz in Ihr Zuhause.Mit den b!design Designböden & Wandpaneelen überall wohlfühlenDie neue Generation der Bodenbeläge Vinylböden mit SPC-Trägerplatte sind vielseitig einsetzbar und überzeugen durch ihre Produkteigenschaften. Dank ihres stabilen Polymer-Kerns und ihrer geringen Aufbauhöhe sind sie die ideale Wahl für Renovierungen. Ihre wasserfesten Eigenschaften machen sie perfekt für Feuchträume wie Küchen, Bäder und Wintergärten – selbst bei hohen Temperaturschwankungen. Folgende Vorteile erwarten Sie bei b!design SPC-Böden Hitze- und wasserresistent Robust und formstabil Verlegbar auf Flächen von bis zu 20 x 20 m ohne Dehnungsfuge Renovierungsfreundlich durch geringe Aufbauhöhe Für nahezu alle Wohnbereiche einsetzbar Ideal für WintergärtenSPC-BödenMaximaler Gehkomfort, minimale Geräusche Die b!design Vinylböden mit SPC-Trägerplatte sind vielseitig einsetzbar und überzeugen durch ihre zahlreichen Produkteigenschaften. Dank ihres stabilen Polymer-Kerns und ihrer geringen Aufbauhöhe sind sie die ideale Wahl für Renovierungen. Die integrierte Trittschalldämmung sorgt für eine angenehme Raumakustik, während die Synchronporenprägung für eine realistische Holzoptik sorgt. Aufgrund ihrer wasserfesten Eigenschaften sind sie zudem perfekt für Feuchträume wie Küchen, Bäder und Wintergärten geeignet, selbst bei hohen Temperaturschwankungen. Folgende Vorteile erwarten Sie bei b!design SPC Silent Böden Hitze- und wasserresistent Robust und formstabil Verlegbar auf Flächen von bis zu 20 x 20 m ohne Dehnungsfuge Renovierungsfreundlich durch geringe Aufbauhöhe Für nahezu alle Wohnbereiche einsetzbar Ideal für Wintergärten Mit SynchronprägungSPC Silent BödenIhr Boden fürs Leben LVT steht für Luxury Vinyl Tiles. Diese Böden besitzen einen PVC-Kern, der sie flexibel und weich macht. Durch diese Elastizität passen sie sich nicht nur optimal an die Form des bestehenden Untergrunds an, sondern sorgen auch für ein angenehmes Gehgefühl. Die LVT-Böden von b!design sind wasserresistent. Sie können diese Vinylböden also in Ihrem gesamten Haus verlegen, beispielsweise im Eingangsbereich, im Wohnzimmer und sogar in Feuchträumen wie Küche und Bad. Alle LVT-Bodenbeläge sind auch für Renovierungsarbeiten sowie den Objektbereich ideal geeignet. Die Oberflächen sehen täuschend echt aus. So erhalten Sie mit diesen Böden die Optik vieler Naturmaterialien, beispielsweise Holz oder Stein. Dank fototechnischer Reproduktion erhalten die LVT-Böden ihr besonders realistisches Aussehen, eine fühlbare Struktur und eine dichtere Haptik. Der größte Vorteil? Sie sind wesentlich pflegeleichter als ihre Vorlagen. Folgende Vorteile erwarten Sie bei b!design-LVT-Böden Weich, warm und rutschhemmend Strapazierfähig und 100 % wasserresistent Umweltschonend und recycelbar Hygienisch und geruchsneutral Schnell und einfach verlegbarLVT-BödenDer Designboden, der mehr kann LVT Premium zeichnet die innovative Isocore®-Technologie aus, die neben zwei Lagen Vinyl auch eine integrierte Unterlagsmatte bzw. Trittschalldämmung besitzt. Der höhere Aufbau und die verbesserte Trittschalldämmung zählen zu den Stärken.  Folgende Vorteile erwarten Sie bei b!design-LVT-Premium-Böden Weich, warm und rutschhemmend Strapazierfähig und 100 % wasserresistent Umweltschonend und recycelbar Schnell und einfach verlegbar Hygienisch und geruchsneutral Antibakteriell dank Ultra-Fresh- Behandlung Vielfältig kombinierbar Integrierte Unterlagsmatte Fußwarm und gelenkschonendLVT-Böden PremiumWeiteres von b!designb!design Vorteileb!design-Böden sind besonders wasserresistent und rutschhemmend , daher können Sie auch im gesamten Haus inklusive Feuchträumen zum Einsatz kommen.Die verschiedenen Klicksysteme von b!design versichern eine einfache Verlegung in nur wenigen Schritten.Die elastische Nutzschicht der Boden-Paneele sorgt dafür, dass der Schall nicht auf die gesamte Bodenfläche übertragen wird. Dadurch werden Ihre Gelenke geschont, und die Lautstärke des Bodens reduziert .Kurz drüberwischen, trockenen Schmutz zusammenkehren oder mit dem Staubsauger entfernen - fertig. Die Böden sind absolut pflegeleicht .Sie haben noch mehr Fragen zu den Böden von b!design oder sind auf der Suche nach Tipps und Tricks zur Verlegung?  Dann besuchen Sie auch den YouTube-Kanal von b!design. Dort erwarten Sie hilfreiche und tolle Videos zu den Produkte selbst, zur Installation und zur Verlegung.   Zum YouTube-Kanal von b!design >Praktische Tipps & Tricks von b!design

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  • Marienkäfer, Regenwurm & Co. - diese Helferlein sind in Ihrem Garten

    Oft nehmen wir sie kaum wahr – oder eben doch und wir empfinden sie als lästig. Dabei werden Nützlinge ihrem Namen in so vieler Hinsicht gerecht! Wir zeigen Ihnen die vielen Qualitäten der kleinen freiwilligen Gartenhelfer und verraten, wie man den Garten so gestaltet, dass sich Insekten, Vögel und Co. wohlfühlen. Als Nützlinge werden meist Insekten und Kleintiere bezeichnet, die einen bestimmten Nutzen für uns Menschen erfüllen. Sie fressen Schädlinge, lockern die Erde, bestäuben Pflanzen oder verwerten Gartenabfälle. Aber: Fast jeder Nützling kann auch auf gewisse Weise ein Schädling sein – und umgekehrt. Denn in der Natur ist alles eine Frage des Gleichgewichts aus Geben und Nehmen. Ein Beispiel: Damit sich blattlausfressende Arten wie der Marienkäfer im Garten wohlfühlen und dort bleiben, muss zunächst eine gewisse Population an Blattläusen vorhanden sein. Dann wächst auch die Zahl der Nützlinge – so lange, bis die Blattlaus-Bevölkerung nicht mehr zur Verköstigung aller ausreicht und sich der Bestand der Nützlinge wiederum verringert. Dann beginnt der Kreislauf wieder von vorn. Gartenbesitzer müssen diesen Kreislauf allerdings zulassen und dürfen nicht durch den Einsatz von Pestiziden eingreifen.Was sind eigentlich Nützlinge?Damit sich die fleißigen Tierchen dort niederlassen, sollte er möglichst naturnah angelegt sein. Setzen Sie am besten auf einen üppigen, abwechslungsreichen Mix aus heimischen Blüh- und Grünpflanzen . Verzichten Sie außerdem so konsequent wie möglich auf Insektizide. Wenn sich beispielsweise Blattläuse ansiedeln, ist das kein Grund zur Sorge, denn sie läuten auch die Ankunft der Nützlinge ein. Mit Laub- und Reisighaufen sowie Wildgehölzhecken bieten Sie Insekten, Säugetieren und Vögeln sowohl Unterschlupf als auch ein Jagdrevier. Steinmauern oder ein Teich locken Eidechsen und Kröten in Ihren Garten. Damit sich Bodennützlinge wohlfühlen, sollte das Erdreich chemiefrei bleiben. Besonders beliebt bei den hilfreichen Würmern und Mikroorganismen ist der Kompost. Für Insekten bieten abgestorbene Blütenstände einen willkommenen Unterschlupf. Noch effektiver sind Nützlingsquartiere wie Insektenhotels , die die gewünschten Gäste in Ihr grünes Reich locken. Insektenhotels können Sie auch mit einfachen Mitteln selbst bauen mit unserer Anleitung .Nützlingen einen Lebensraum bietenGönnen Sie Ihrem Garten ruhig ein wenig Chaos. Sorgen Sie für Pflanzenvielfalt und schaffen Sie gezielt Bereiche, in denen Nützlinge Unterschlupf und Nahrung finden. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren Garten attraktiver für Igel, Eidechsen, Bienen und andere Tiere machen können. Vogelnistkästen : Geben Sie den Piepmätzen einen geschützten Platz zum Brüten. Sie werden es Ihnen mit ihrem lieblichen Gesang danken und die Insektenpopulation im Zaum halten. Auch Vogelhäuser und Tränken lockt die kleinen Helferlein an. Insektenhotel: Schlupfwespen, Wildbienen oder Florfliegen ziehen gerne in die vorgefertigten Quartiere ein, um dort zu nisten und zu überwintern. Totholzhaufen: Mut zur Unordnung! Nicht jede Laub- und Holzansammlung muss sofort entfernt werden. An einem halbschattigen Platz wird sie zum Tummelplatz für verschiedene Nützlinge wie Igel oder Blindschleichen. Futterpflanzen für Nützlinge: Schaffen Sie eine nahrhafte Umgebung für die hilfreichen Insekten. Marienkäfer freuen sich zum Beispiel über Dill und Steinkraut . Schwebfliegen lieben blühenden Staudenfenchel. Futter für Bienen: Die fleißigen Bestäuber sind auf eine abwechslungsreiche Ernährung angewiesen. Sie mögen unter anderem Sommerblumen wie Cosmea , Ringelblumen oder Sonnenblumen . Gemischte Blüten-/Wildobststräucher: Sie sind eine willkommene Pollen- und Nektarquelle für Bienen oder Hummeln und bieten Igeln und Vögeln einen Lebensraum. Mauern und Findlinge: Der perfekte Platz für Eidechsen, um durch ein Sonnenbad ihre Körpertemperatur zu erhöhen. Dadurch werden sie deutlich agiler und erwischen bei ihrer Jagd umso mehr Schädlinge. Schädlinge zulassen: Die Hauptnahrung vieler Nützlinge sind die unbeliebten Blattläuse. Sie locken Nützlinge überhaupt erst in den Garten. Deshalb sollten Sie Blattläuse besonders im Frühjahr dulden. Gartenteich : Die Wasseroase erfreut Menschen und Tiere gleichermaßen. Frösche und Kröten gehen dort beispielsweise auf Schneckenjagd und Libellen halten Mücken in Schach.Hier fühlen sich Nützlinge ZuhauseNützlinge sind nicht nur Schädlingsvertilger. Sie können auch als Bestäuber oder Bodenbearbeiter tätig sein. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge sind beispielsweise maßgeblich für eine ertragreiche Obst- und Gemüsezucht. Regenwürmer lockern das Erdreich und sorgen so für eine gute Belüftung und Drainage. Durch die Verdauung von organischen Bodenanteilen leisten sie zudem einen wichtigen Beitrag zur Humusbildung und steigern somit den Nährstoffgehalt im Boden. Gegen Schädlinge wie Blattläuse, Thripse oder Spinnmilben helfen jedoch am besten ein paar zuverlässige Fressfeinde. Welche Sie davon in Ihrem Garten ansiedeln möchten, sollten Sie von der jeweiligen Schädlingsart abhängig machen. Das bedeutet: Bestimmen Sie zuerst den Schädling und lassen Sie dann den passenden Gegenspieler darauf los. Hier zwei Beispiele: Thripse sind etwa 1–2 mm lang, haben einen stäbchenförmigen Körper und gefranste Flügel. Sie schaben das Blattgrün von Blättern ab und saugen Pflanzenzellen aus. Dadurch gelangt Luft in die Zellen, die Pflanze trocknet aus und verkrüppelt. Am besten helfen die Raubmilbenarten Amblyseius cucumeris und Amblyseius barkeri gegen Thripse. Die Nützlinge können in Tütchen an die Pflanze gehängt oder auf sie gestreut werden. Die Schlupfwespe bekämpft den Schädling Weiße Fliege dagegen durch sogenannte Parasitierung. Das bedeutet, dass sie ihre Eier unterhalb der Larven der Weißen Fliege ablegt, sodass sich die neu geschlüpften Schlupfwespen direkt darin einnisten können.Artenvielfalt im ÜberblickBestäuberBiene (Anthophila) Honigbienen und ihre Verwandten, wie Mauer- oder Wildbienen, sorgen durch Bestäubung für das Fortbestehen und die Vermehrung von Blütenpflanzen. Bei Obstbäumen fördern sie einen reichen Ertrag. Honigbienen sind blütentreu, das heißt Sie besuchen pro Flug nur die Blüten einer bestimmten Art. Sie sammeln Nektar erst ab einem gewissen Zuckergehalt. Die solitär lebende Wildbiene ist dagegen bei der Nektarsuche auch mit weniger zufrieden. Sie nisten in morschem Holz, Pflanzenstängeln oder verlassenen Käfertunneln. So locken Sie Bienen in den Garten: Bepflanzen Sie Ihren Garten mit heimischen Wildblumen wie dem Gelben Sonnenröschen, der Rundblättrigen Glockenblume, der Rispenflockenblume oder der Wegwarte. Aber auch Kräuter wie Lavendel oder Thymian sind besonders beliebt.Schmetterling (Lepidoptera) Es gibt sie in unzähligen verschiedenen Arten, doch wie bei den Bienen sind viele davon vom Aussterben bedroht. Grund dafür sind schwindende Lebensräume und der Einsatz von Pestiziden. Dabei bereichern die wunderschön gemusterten Flattertiere nicht nur optisch den Garten, sondern sie leisten auch einen wertvollen Beitrag zur Bestäubung. Damit Schmetterlinge in Ihren Garten kommen, sollten Sie von Frühjahr bis Herbst eine vielfältige Auswahl heimischer, ungefüllter Wildblüten anbieten. So locken Sie Schmetterlinge in den Garten: Für Raupen: vornehmlich Brennnesseln Für Schmetterlinge: heimische Wildblumen, wobei es hierfür gibt es auch spezielle Saatgutmischungen gibtSchädlingsfresserMarienkäfer (Coccinellidae) Marienkäfer gelten als Glücksbringer. Insgesamt gibt es rund 100 verschiedene Arten. Sie fressen hauptsächlich Blattläuse, Schildläuse und Spinnmilben. Bereits als Larve (ca. 30 bis 60 Tage), fressen sie bis zu 800 Blattläuse. Über ihr gesamtes Leben können es sogar 4.000 werden. Deshalb sind sie beliebte Schädlingsbekämpfer in Gartenbau und der Landwirtschaft. Je nach Klima entstehen ein bis drei Generationen pro Jahr. Die ausgewachsenen Tiere überwintern an geschützten Orten wie Steinhaufen, Gehölz oder Hecken. So locken Sie Marienkäfer in Ihren Garten: Oberstes Gebot ist wie bei allen Nützlingen, auf chemische Pflanzenschutzmittel zu verzichten. Ansonsten helfen sonnige, trockene Versteckmöglichkeiten wie Laubhaufen oder dichtes Gebüsch und eine abwechslungsreiche Bepflanzung, beispielsweise mit Wildkräutern, und ein Insektenhotel.Igel (Erinaceidae) Der braunbrüstige Einzelgänger wird bei Gartenfreunden nicht nur aufgrund seines putzigen Aussehens geschätzt: Er ist ein effektiver Schnecken- und Insektenfresser, besonders im Spätsommer, wenn er sich auf seinen Winterschlaf vorbereitet. Dabei frisst er allerdings auch Nützlinge wie Regenwürmer. Wichtig: Igel sind Wildtiere. Sie sollten nicht ins Haus geholt werden! Wenn Sie ein verletztes oder im Winter ein geschwächtes Tier finden, kontaktieren Sie einen Tierarzt oder eine Igelstation. Wie Sie Igeln im Herbst unterstützen können, erfahren Sie hier . So locken Sie Igel in den Garten: Stellen Sie geschützte Quartiere wie dichte Hecken, Laub- und Reisighaufen oder ein Igelhaus bereit. Achten Sie darauf, Durchschlupfmöglichkeiten in Zäunen einzubauen bzw. den Zaun nicht ganz bis zum Boden anbringen. Sorgen Sie außerdem für Trinkmöglichkeiten (Wasser, keine Milch!).Eidechse (Lacertidae) Ebenfalls beliebt als Schädlingsvertilger: die Eidechse. In Österreich leben vor allem Zaun-, Mauer- und Waldeidechsen. Die flinken Reptilien sind wechselwarm, das heißt, ihre Körpertemperatur passt sich der Umgebung an. Deshalb brauchen Eidechsen sonnige Plätze, an denen sie sich morgens aufwärmen können. Auch hier gilt: Die Natur macht keinen Unterschied zwischen Nützling und Schädling. So stehen Eidechsen beispielsweise auf dem Speiseplan von Igeln, Vögeln und gelegentlich auch von Maulwürfen. So locken Sie Eidechsen in Ihren Garten: Schaffen Sie verschiedene Temperaturzonen: Hecken, Stauden, hochgewachsene Grasfleckchen und Blumenbeete zum Jagen und Verstecken. Sonnige, trockene Orte wie Trockenmauern, Steinhaufen und Totholz eignen sich ideal zum Erwärmen.Florfliege (Chrysopidae) Die Gemeine Florfliege, auch Goldauge genannt, ist einer der beliebtesten und effektivsten Schädlingsbekämpfer. Ob im Gewächshaus, in Innenräumen oder im Freien: Die Nützlinge können überall eingesetzt werden und vertilgen bereits im Larvenstadium bis zu 210 Blattläuse pro Woche. Auch Thripse, Spinnmilben, Schmier- und Wollläuse stehen auf ihrem Speiseplan, wodurch sie sich ideal bei Mischbefall von Pflanzen eignen. Sie können Florfliegen als Larven im Fachhandel kaufen oder sie durch einen blumenreichen Garten anlocken. So locken Sie Florfliegen in den Garten: Bringen Sie ein Insektenhotel an und/oder stellen Sie andere Unterschlupf-Möglichkeiten bereit. Eine abwechslungsreiche Bepflanzung mit Blumen und vor allem Katenminze bereitet optimale Bedingungen für die Florfliege an. Alternativ können Sie die Larven im Fachhandel erwerben.Kohlmeise (Parus major) Sie hat einen gelben Bauch mit schwarzem Streifen, einen schwarz-weißen Kopf und eine kaum zu überhörende Singstimme. Die Kohlmeise ist in beinahe jedem österreichischen Garten zu finden. Um ihren Nachwuchs zu füttern, sammeln die Vögel unablässig Blattläuse, Raupen sowie andere Insekten und Larven. Sie lassen sich durch ein reichhaltiges Nahrungsangebot anlocken, also eine vielseitige Bepflanzung, in der sich allerlei Kleingetier tummelt. Im Winter helfen Meisenknödel bei der Futtersuche und ein Nistkasten bietet Unterschlupf. So locken Sie Kohlmeisen in Ihren Garten: Schaffen Sie ein reichhaltiges Angebot an Insekten und Larven mit verschiedensten Pflanzen in Ihrem Garten. Stellen Sie ein Vogelfutterhaus auf und befüllen es regelmäßig. Bringen Sie Nistkästen mit 3 cm großem Flugloch an geschützten Orten an.Kröte (Bufonidae) Heimische Amphibien wie Frösche und Molche sind wirkungsvolle Schädlingsbekämpfer. Auf ihrem Speiseplan stehen nicht nur Insekten, sondern beispielsweise auch Schnecken. Damit sich Kröten & Co. in Ihrem Garten wohlfühlen, brauchen Sie keinen Gartenteich – auch wenn dieser bevorzugt angenommen wird. Schaffen Sie stattdessen Rückzugsorte wie Reisig-, Laub- oder Totholzhaufen, Hecken oder eine Trockenmauer. Übrigens: Erdkröten stehen unter Naturschutz, das heißt, sie dürfen nicht gefangen, verletzt oder getötet werden. So locken Sie Kröten in den Garten: Verzichten Sie auf den Einsatz von chemischen Insekten- oder Schneckenvernichtungsmitteln bzw. Pestiziden generell. Ein üppig bepflanzter Teich bietet perfekte Bedingungen, auch zum Laichen. Stein-, Laub-, Reisig- oder Totholzhaufen dienen als Tages- bzw. Überwinterungsquartier.BodenpflegerRegenwurm (Lumbricidae) Auch wenn sie für den Laien alle mehr oder weniger gleich aussehen, gibt es zahlreiche verschiedene Arten von Regenwürmern. Sie tragen in vielerlei Hinsicht zur Verbesserung der Bodenqualität bei: Sie graben sich ins Erdreich, wodurch dieses gelockert, durchmischt und belüftet wird. Darüber hinaus verdauen sie beispielsweise Pflanzenreste und produzieren durch ihre Ausscheidungen einen nährstoffreichen Ton-Humus-Komplex, der das Wachstum von Mikroorganismen im Boden begünstigt. So locken Sie Regenwürmer in Ihren Garten: Ein Komposthaufen bzw. das Verteilen von Komposterde im Garten lockt die fleißigen Helfer besonders an. Alternativ können Sie auch zur Neuanlage von Garten oder Kompost Regenwürmer kaufen.Tausendfüßer (Myriapoda) Die faszinierenden Tausendfüßer unterteilen sich in unzählige Arten, wobei meist schlicht die Klasse der Doppelfüßer gemeint ist. Die vielbeinigen Tierchen reagieren sehr empfindlich auf ihren Lebensraum und sind daher hervorragende Indikatoren für die Bodenqualität. Sie verbreiten sich vor allem in humusreichen Untergründen, in denen genügend Kalk, Kalium und Phosphor vorhanden sind. Haben Sie viele Tausendfüßer im Garten? Das könnte vielleicht auch auf einen Stickstoffmangel im Boden hinweisen. Nehmen Sie hierfür Kompost, Mist oder Hornspäne und arbeiten das Material in die Erde ein. Alternativ können Sie an der Stelle auch Leguminosen (Klee, Lupine, Wicke, Erbsen und Co.) als Gründüngung ausbringen, die mit Ihren Wurzeln das Erdreich lockern und Stickstoff binden. So locken Sie die Tausendfüßer in Ihren Garten: Sie lieben gut versorgte Böden, die durch Nutzung wenig gestört werden.Das war ein kleiner Auszug der unzähligen Nützlingen in unseren Gärten. Vor allem im Garten sollten wir so wenig wie möglich eingreifen, da die Natur auch ohne unser Zutun im Gleichgewicht bleibt. Ab und zu schadet ein biologisches Spritzmittel nicht, die Ausbringung sollte sich jedoch in Grenzen halten. Entdecken Sie noch weitere spannende Themen rund um die kleinen Helferlein sowie eine Anleitung für ein Wildbienen-Sandarium.

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  • Machen Sie Ihren Garten winterfest mit diesen 8 Tipps

    Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen in der Nacht unter 10°C und der Garten wartet auf seinen Winterschutz. Im Herbst haben wir alle Hände voll zu tun, unseren Garten so richtig winterfest zu machen. Deshalb haben wir Ihnen 8 Tipps zusammengetragen, damit Sie optimal vorbereitet sind. Frostfreie Tage im Oktober eignen sich besonders gut für den  letzten Rückschnitt  von Hecken und Bäumen, damit sie im nächsten Jahr wieder kräftig wachsen können. An trockenen, warmen Tagen sollten Sie hier kranke, schwache oder abgestorbene Triebe abschneiden. Dünne Äste werden nahe dem Baumstamm abgeschnitten. Welche Hecke wann geschnitten werden darf finden Sie in unserem Artikel  Heckenschnitt - So schneiden Sie Ihre Hecke. Stauden können, müssen aber nicht zurückgeschnitten werden. Da einige kälteren Temperaturen durchaus standhalten können, ist ein Staudenbeet eine gute Möglichkeit, etwas mehr grün in die Landschaft zu bringen. Wenn Sie sie zurückschneiden wollen, dann erst nachdem sie verblüht sind und ca. 10 cm über den Boden . So können sie im Frühjahr wieder kräftig austreiben.1. Der letzte Pflanzenschnitt im HerbstAbgeschnittene Pflanzenteile, Laub und Gras häufen sich nun bei der Gartenpflege. Um Fahrtkosten, Zeit und Nerven zu sparen, gibt es die Möglichkeit im eigenen Garten zu kompostieren. Neben klassischen Holz- und Metallgestellen gibt es auch Komposter aus Kunststoff, sogenannte Thermokomposter , welche auch bei niedrigen Temperaturen weiterhin Abfälle zersetzen können. So haben Sie schon in wenigen Wochen , oder eben rechtzeitig für den Frühling, frische und nährstoffreiche Erde für neue Pflanzen. Für das Einsammeln von Laub eignen sich vor allem Laubsauger ,  Laubsammler   oder klassisch der Laubrechen , wenn der Garten nicht so groß ist. Beim Kompostieren können Sie neben Küchenabfällen auch unbedruckten Karton, Laub, Erde und Rasenschnitt hinzugeben. Achten Sie vor allem bei Laub und Gras immer darauf, dass diese Komponenten vorher getrocknet werden und nicht zu nass sind, wenn sie in den Kompost kommen. Achtung bei kranken Ästen und Pflanzen! Einige Krankheitserreger halten dem Kompost stand und bleiben in der fertigen Erde enthalten.2. Gartenabfälle und Laub kompostierenFür die kalte Jahreszeit wollen wir auch unser Gemüsebeet noch einmal richtig vorbereiten. Bei lehmhaltigen Böden wird zuerst die Erde umgegraben, damit die Struktur verbessert wird und Erdblöcke aufgelockert werden. Hier empfiehlt sich, Kompost oder Kaliumdünger einzuarbeiten. Sind die Beete leer, können Sie sie entweder mit einem Vlies oder mit Mulch abdecken oder eine geeignete Gründüngung aussäen. Dies führt dazu, dass der Nährstoffverlust reduziert wird und ist auch fürs Auge ein Hingucker im Winter. Bis Ende Oktober hat zum Beispiel die Phacelia noch die Möglichkeit bis ca. Ende Dezember auszutreiben, aber auch Wickhafer oder bestimmte Winterroggen wachsen bei kälteren Temperaturen. Wenn die Pflanzen anfangen abzusterben, können sie abgeschnitten und zusätzlich als Mulchschicht verwendet werden. Diese Schicht kann auch aus Gras, Laub, Stroh oder alten Pflanzteilen bestehen. Mehr Infos zum Thema Gemüsegarten einwintern finden Sie  hier .3. Gemüsegarten überwinternIm Oktober und November beginnt die Zeit, in der Pflanzen langsam in ihr Winterquartier einziehen. Grundsätzlich gilt, dass der Ort zum Überwintern frostfrei sein soll und Temperaturen von 5-10°C optimal sind. Zusätzlich eignen sich vor allem helle Räume, damit die Pflanzen auch über den Winter genügend Licht abbekommen. Gewächshäuser sowie helle Treppenhäuser oder der Wintergarten eignen sich hervorragend, um die Pflanzen gut über den Winter zu bekommen. Andere Pflanzen, die zum Beispiel sehr stark zurückgeschnitten oder ganz abgeschnitten worden sind, brauchen in ihrem Winterquartier nicht so viel Licht und können daher in der Garage oder im Keller überwintern. Topfpflanzen, die als winterhart gelten, können dicht an der Hausmauer oder am Balkon überwintert werden. Bevor Sie jedoch mit den Vorbereitungen für den Winter beginnen, sollten Sie die Pflanzen noch einmal ordentlich gießen , damit sie in der nächsten Zeit nicht austrocknen. Generell sollten Sie nicht darauf vergessen, Ihre Topfpflanzen im Winterquartier zu gießen, um sie vor Frosttrocknis zu schützen. Um die Kälte auch von unten eindämmen zu können, legen Sie unter dem Topf eine Styropor Platte. Mit einer Luftpolsterfolie oder einem geeignetem Topfschutz wird der Topf ummantelt. Achten Sie hierbei darauf, dass Sie die Topföffnung freihalten , da sich hier unter Umständen leichter Schimmel bilden kann. Die Öffnung können Sie mit einer Kokosschutzmatte bedecken, da diese luftdurchlässig ist. Mit einem Haubenvlies oder einem Sack aus Jute können Sie die Pflanze zusätzlich vor der Kälte schützen. Noch mehr Infos, wie Sie Ihre Gartenpflanzen winterfest machen, finden Sie  hier .4. Winterschutz für TopfpflanzenUm das Gewächshaus nach der Saison optimal auf den Winter vorzubereiten, sollten Sie sich vorweg die Frage stellen, was Sie im Winter damit machen wollen. Für den Anbau von Kräutern und der Überwinterung von Topfpflanzen brauchen Sie keine zusätzliche Heizung (= Kaltgewächshaus, 2-12°C). Für den ganzjährigen Anbau (12-18°C) brauchen Sie ein wenig Hilfe mittels einer Gewächshausheizung . In beiden Fällen sollte das Gewächshaus jedoch erst einmal von absterbenden und kranken Pflanzenresten befreit, sauber gemacht und die Fenster für optimale Sonneneinstrahlung geputzt werden. Zur Dämmung können Sie innen sowie außen Luftpolsterfolie anbringen. Nichtsdestotrotz sollten Sie auch im Winter regelmäßig lüften um Schimmel vorzubeugen. Auch die Schneedecke sollte regelmäßig entfernt werden, damit die Lichtzufuhr nicht zu lange unterbrochen wird. Für das beheizte Gewächshaus gibt es neben der Gewächshausheizung noch Heizmatten , die vor allem für die Anzucht sehr hilfreich sind. Zudem ist es empfehlenswert, ein Thermometer anzubringen, damit Sie die Temperatur regelmäßig prüfen können.5. Gewächshaus für den Winter vorbereitenUm den Rasen für den Winter vorzubereiten und strapazierfähig zu machen, ist im Oktober bis ca. Mitte November noch Zeit, einen Herbstdünger mittels Streuwagen zu verteilen. Der Dünger enthält viel Kalium und hilft dem Rasen dabei, einerseits nicht so anfällig für Frost zu sein und andererseits um sich für die erste Wachstumsphase im Frühjahr vorzubereiten. Danach kann der Rasen erst im Februar gekalkt und sechs bis acht Wochen danach wieder gedüngt werden. Grundsätzlich lässt der Wachstum vom Rasen im Herbst sehr nach und daher wird spätestens Ende November das letzte Mal gemäht. Stellen Sie hierfür den Rasenmäher 5 cm oder höher ein. Danach sollte er bis Mitte März bzw. April nicht mehr gemäht werden.6. Rasenpflege vor dem WinterBevor der Frost kommt ist es sehr wichtig, den Außenwasserhahn abzudrehen , um größere Beschädigungen bei den Rohren vorzubeugen. Schließen Sie hierfür das Absperrventil, damit kein Wasser mehr durch die Leitungen fließen kann. Danach lassen Sie das restliche Wasser im Schlauch und im Wasserhahn auslaufen. In Neubauten oder als Anschaffung gibt es auch eine frostsichere Außenarmatur . Diese entleert sich nach jedem Schließen des Ventils von selber. Da der Wasserhahn außen nun abgedreht und winterfest gemacht wurde, gilt es nur mehr den Gartenschlauch im Keller, dem Gartenhaus oder der Garage zu verstauen, damit auch hier Frost keine Chance hat. Zudem sollten die Gießkannen und Regentonnen ausgeleert und verstaut werden, um auch hier Beschädigungen vorzubeugen.7. Wasser abdrehen, Regentonnen ausleeren und Gartenschläuche verstauenWenn die Gartenmöbel im Winter nicht mehr gebraucht werden, können Sie sie trocken und sauber im Gartenhaus, Keller oder der Garage lagern. Wenn Sie jedoch Platz auf der Terrasse oder dem Balkon haben, können Sie sie auch hier mit zusätzlichem Schutz lagern. Für Gartenmöbel, Sonnenschirme, Griller und Co. gibt es eine große Auswahl an Schutzhüllen , um sie im Winter vor Nässe und Sonneneinstrahlung zu schützen. Zusätzlich können Sie die Möbel und Geräte mit Fußkappen ausrüsten oder die Füße in eine Folie stellen und mit Kabelbinder zubinden. So verhindern Sie, dass die Nässe vom Boden in die Gartenmöbel dringen kann.8. Gartenmöbel vor Wind und Wetter schützen

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  • Keine halben Sachen

    Wenn man sich für eine Aufgabe verantwortlich fühlt und etwas für Menschen macht, die einem am Herzen liegen, dann macht man keine halben Sachen. So einfach, authentisch und emotional ist der Grundgedanke hinter den neuen TV-Spots von BAUHAUS. In den Vorgängerkampagnen „Jeder hat sein eigenes Gut" und „Mehr als ein Baumarkt“ hat man echten BAUHAUS Kunden über die Schulter geschaut. Diesmal zeigen BAUHAUS Kunden ihren Anspruch an ihre eigenen Vorhaben. Dabei treffen Verantwortung, Leidenschaft und Zusammenhalt der Kunden auf den hohen Qualitäts-, Service- und Sortimentsanspruch von BAUHAUS. So wurden beim Dreh in Berlin, Hamburg und Umland die kleinen und großen Geschichten festgehalten, die BAUHAUS Kunden so einzigartig machen. BAUHAUS beobachtet und hat verstanden: Genauso wie bei seinen Kunden geht es um „keine halben Sachen", sondern um alles. Zu den Videos der KampagneSkateboarding war für Marcus schon immer mehr als ein Hobby – nämlich ein Lebensgefühl. Als Inhaber eines Skate-Shops fühlt er sich nicht nur für die richtige Ausrüstung der Kids verantwortlich, sondern will ihnen auch einen Platz bieten, sich auszuleben. Ein bisschen Anarchie, ein bisschen Underground: Skater tickten schon immer etwas anders. So auch Marcus, der kurzerhand einen DIY-Skatepark auf die Beine stellte. Mit einer Menge Beton, jeder Menge Schweiß und noch mehr Herzblut schuf er so in kürzester Zeit einen der coolsten Spots der Szene in Berlin.  MarcusIn ihrem Job als Krankenschwester verlassen sich anderen Menschen auf Ines. Zu Hause verlässt sie sich auf BAUHAUS. Wie beim Bau ihrer Ziegelsteinmauer im Garten, wo später eine gemütliche Sitzecke für sie und ihre Familie entstehen soll. Denn wenn sie eine Idee hat, dann lässt sie Ines auch nicht mehr los und dabei macht sie keine halben Sachen. Und wenn sie damit fertig ist? Dann tritt eine neue Idee an deren Stelle, sagt sie.Ines-MariaEine Oase inmitten der Großstadt, das ist Pauls Ziel. Der Student will für sich, seine Mitbewohner und Freunde einen Dachgarten schaffen, mit Hochbeeten und Pavillon. Der Platz, wo einmal Gemüse und Kräuter wachsen sollen, dient allen zur Erholung und als Rückzugsort abseits von Job und Universität. Und da Paul lieber gleich alles richtig macht, verlässt er sich auf die hohe Qualität von BAUHAUS.PaulIn ihrem gemeinsamen Haus, gehen die Psychotherapeutin Diana und der Profi-Basketballer Robert ihre Bauvorhaben am liebsten zeitnah an. Nichts soll auf die lange Bank geschoben werden. Um ihren neuen Lebensabschnitt auch in Zukunft genießen zu können, pflastern sie ihre Einfahrt neu und bauen gleich noch ein Carport. Klar machen sie das in erster Linie für sich, aber auch für jeden, der gern trockenen Fußes und mit sauberen Schuhen im Neubaugebiet zu Besuch kommen will.Diana & Robert K.Gabriele ist gerade am Nestbau, wie sie sagt. Dazu hat sie sich einen alten Bungalow gekauft und diesen komplett entkernt, um ihn wieder neu und nach ihren Vorstellungen umzubauen – weil es eben immer etwas zu optimieren gibt. So wurde diesmal zum Beispiel das alte Bad ausgestemmt, eine Wand eingerissen und jetzt zu einer Küche umgebaut. Sie macht das nebenbei: neben Kind und neben ihrem Job und vor allem ganz alleine. Und das auch nicht zum ersten Mal. Sie erfüllt sich dabei wirklich ihren Traum. Denn ist das Kind irgendwann flügge, kann sie die Welt bereisen und hat immer noch einen Koffer in Berlin.GabrieleDie Freiheit, einfach mal raus zu gehen und unbeschwert durch die Nachbarschaft zu laufen: Das kennen die Ohls noch aus ihrer Kindheit. Dieses Gefühl sollten auch ihre Kinder haben. Deshalb bauten sie 2014 ein eigenes Haus. Für sie am wichtigsten ist der Garten. Wo bald Obstbäume stehen und Gemüse wächst, sollen ihre Kinder nicht nur spielen, sondern auch lernen, wie viel Spaß das Gärtnern macht. Und wie lecker die erste eigene Ernte ist. Damit die Pflanzen im Winter nicht erfrieren, fehlt jetzt nur noch ein schützendes Gartenhäuschen.Familie OhlMit 13 Jahren hat Stephan das Segeln für sich entdeckt. Er war es jedoch leid sich immer Schiffe zu mieten, und hat sich darum den Traum vom eigenen Boot erfüllt. Klar, das 1925er Baujahr hatte schon einige Besitzer und demnach auch schon den ein oder anderen Umbau gesehen. Auch Stephan musste schon ran ans Holz, denn der anspruchsvolle Werkstoff Holz braucht gute Pflege. Mit Öl und Lack wird es regelmäßig wieder seetauglich gemacht. Und das viel investierte Herzblut bekommt Stephan von seinem Boot zurück. Immer den Kurs haltend, trotzt es den Elementen der Natur. Da machen beide keine halben Sachen.StephanUm der Großstadt zu entfliehen, haben Christian und seine beiden Freunde die Natur vor den Toren Berlins für sich entdeckt. Das alte Ferienhaus haben sie fast komplett neu umgebaut. Jetzt war es Zeit, zwei Terrassen zu bauen, eine vor dem Ferienhäuschen und eine auf MIG-Flugzeugstanks schwimmende Terrasse. Schon beim Umbau des Hauses gab es natürlich bei drei Leuten auch drei Meinungen. Nur bei einem waren sich immer alle einig: von Anfang an alles richtig zu machen. So haben sie auf der Suche nach Erholung ihr Bauparadies gefunden, um alle ihre Pläne umzusetzen. Dabei können sie genauso gut abschalten, wie beim Frühstück draußen am See oder bei einem guten Buch in der Sonne.ChristianKatharina ist gerne draußen – am liebsten in ihrem kleinen Blumengarten. Schon als Kind hat sie zusammen mit ihrer Mutter gesät, gepflanzt und gepflegt. Von ihr hat sie alles über Pflanzen gelernt, was sie heute weiß. Und auch ihren Grünen Daumen hat sie von ihr geerbt. Genau wie damals, ist ihr jede einzelne Blume wichtig. Steht der Frühling vor der Tür, kann sie es kaum erwarten, endlich wieder frisch ans Werk zu gehen. Dann plant sie die Beete und trifft die Auswahl, welche Blumen sie wohin haben möchte. Eine Sorte darf dabei nie fehlen: Tulpen, ihre Lieblingsblumen. Alles was sie für ihren Blumengarten braucht, findet sie im Sortiment von BAUHAUS. Und wenn dann endlich alles blüht, ist ihr größtes Lob das von ihrer Mutter.KatharinaFrau Petré liebt ihren Garten. Vom ersten Spatenstich an hatte sie eine genaue Vorstellung davon, wie er aussehen soll. Für die lebenslustige Berlinerin ist er ihre Wohlfühloase, in der sie sich vom Alltag erholt. Er ist ihre absolute Lieblingsbeschäftigung, bei der sie aktiv sein kann und an der frischen Luft ist. Er ist einfach ihr ganzer Stolz. Deshalb lädt sie sich hierher auch gern ihre Familie und Freunde ein.Dann wird zusammen gegrillt, erzählt und gefeiert, bis tief in die Nacht. Weil ihr diese Momente so wichtig sind, macht sie keine halben Sachen. Wie gerade erst bei ihrem neuen Pavillon sowie den passenden Gartenmöbeln und der Beleuchtung. Alles geplant, gekauft und gemacht mit BAUHAUS. So kann das nächste Gartenfest kommen.Karla P.

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