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"kelle gezahnt"  (36 Ergebnisse)

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  • Wintergrillen - Einheizen für die Winter Gartenparty

    Auch wenn im Winter kalte Temperaturen und Schnee den Garten und Balkon beherrschen, wird mit dem Wintergrillen eine Möglichkeit geschaffen, um aus der dunklen Winterzeit zu entfliehen und ein Stück vom Sommer zurückzuholen. Wer den Winter im Garten genießen will, kann mit der passenden Ausrüstung den Griller starten und sich bereits auf knackige Würstchen, Steaks oder gegrilltes Gemüse freuen. Einfach der Kälte trotzen, denn mit ein paar Tricks wird das Wintergrillen zu einem besonderen Erlebnis mit Freunden und Familie.Das Fleisch, die Würstchen, das Grillgemüse ist eingekauft und die Freunde sind im Anmarsch: Nun muss die Grilllocation vorbereitet werden. Unabhängig davon, ob ein Holzkohle- oder Gasgrill verwendet wird, sollte rechtzeitig angeheizt werden, um beim Eintreffen der Gäste die richtige Grilltemperatur zu erreichen. Wird sogar bei leichtem Schneefall gegrillt, kann ein passender Pavillon oder das Carport den optimalen Unterschlupf bieten, um das Grillgut und den Grill vor Nässe zu schützen. Der Pavillon schützt nicht nur vor dem Schnee sondern lädt auch zum gemeinsamen Verweilen ein sowie kann vorab schnell und einfach aufgebaut werden.Vorbereitung ist das A und ODer Grill wärmt bereits - jedoch strömt von der Seite ein kalter Wind. Dadurch ist auch das richtige Outfit für das Wintergrillen eines der wichtigsten Dinge. Dicke Klamotten, eine Haube sowie Schal, rutschfeste Handschuhe und warme Stiefel schützen vor der Kälte. Mit den richtigen Grillhandschuhen werden dabei nicht nur eiskalte Finger vermieden, sondern auch die Finger vor der heißen Grillzange geschützt und ein sicherer Halt gewährleistet. Unabhängig ob Winter oder Sommer, vereinfacht das richtige Grillzubehör das Grillvergnügen und kann zu allen Jahreszeiten gleich verwendet werden.Die richtige AusrüstungFalls Ihre Gäste sich auf das kalte Wetter nicht optimal vorbereitet haben, kann ein kleines Feuer in einer  Feuerschale  oder ein  Heizstrahler  für die notwendige Wärme sorgen. Diese sorgen nicht nur dafür, dass die Gäste im Freien nicht frieren, sondern schaffen auch ein gemütliches Ambiente. Um gemütliche Sitzmöglichkeiten zu schaffen, können  Dekofelle  oder  Kuscheldecken  raffiniert auf den Sitzgelegenheiten platziert werden.Für das Wintergrillen ist ein Grill mit Deckel ausschlaggebend. Durch die starken Temperaturunterschiede wird nur mit geschlossenem Deckel die geeignete Garzeit erreicht. Will man den Grill am liebsten auf einer überdachten Terrasse oder am lauschigen Balkon im Winter anheizen, bietet der Elektrogriller mit Deckel die optimale Gelegenheit. Besonders bei einem Gasgrill ist jedoch Vorsicht geboten: die Regelung spricht meist im Sommer anders an als im Winter.Der perfekte GrillGrillkohle   ist zwar meist im Sommer üblich, falls Sie jedoch noch im Gartenhaus oder Keller etwas Grillkohle finden, sollte diese am besten vor Gebrauch auf Feuchtigkeit kontrolliert werden. Im Winter empfiehlt es sich jedoch Briketts , aufgrund der längeren Glühzeit, zu verwenden. Da bei den winterlichen Temperaturen mehr Wärme abgegeben wird, sollte auch zusätzlicher Brennstoff eingeplant werden. Wird ein Gasgrill verwendet, sollte die Art des Gases beachtet werden. Schon bei leichten Minusgraden verflüssigt sich Butangas – dadurch eignet sich Propangas im Winter besser. Das Propangas bleibt bis zu -42 Grad Celsius gasförmig. Besonders vorteilhaft beim Wintergrillen mit einem Gasgrill ist, dass die gewünschte Hitzezeit schneller erreicht und einfacher gehalten wird.Die GrillkohleDamit das Grillgut gleichmäßig garen kann, sollten unbedingt im Winter kleinere Fleischportionen geplant werden. Bei offenen Deckel lassen sich Rippchen, Burgerpatties, Filet oder Fisch bei der Kälte besser als ein “fettiger“ Braten garen. Ofenkartoffeln, gebackenes Kräuterbaguette, Grillkäse oder Wintergemüse sind zur kalten Jahreszeit die perfekten Beilagen und machen das Wintermenü komplett. Heiße Getränke wie Punsch und Glühwein sind nicht nur an Weihnachten beliebt, sondern sorgen auch bei winterlichem Grillvergnügen für das richtige Flair. Ein weiterer großer Vorteil beim Wintergrillen: das Bier bleibt immer kalt.Das richtige GrillgutSind Sie auch auf den Geschmack von Wintergrillen gekommen? Dann entdecken Sie jetzt das große BAUHAUS Sortiment für Ihr winterliches Vergnügen.

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  • Wände verputzen

    Viele Heimwerker scheuen das Arbeiten mit Putz, Kelle und Kartätsche. Das muss nicht sein. Mit Übung und dem richtigen Werkzeug ist das Verputzen nicht schwer.

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  • Sofortmaßnahmen nach Hochwasser

    Feuchte Keller und Wohnräume durch Überschwemmungen sind nicht nur ein Problem für flussnah gelegene Häuser, sondern können auch Haushalte treffen, die nicht direkt am Wasser liegen. So kann es etwa bei starken lokalen Niederschlägen durch die plötzlich auftretenden großen Wassermengen zu einer Überlastung der öffentlichen Kanalisation kommen und damit einhergehend zu einem sogenannten Kanalrückstau. Dabei drückt Wasser durch die am Kanal angeschlossenen Entwässerungsleitungen zurück zum Haus. Kellerräume und Souterrainwohnungen, die unterhalb der Straßenoberkante liegen, können so schnell unter Wasser stehen. Und wenn nicht nur die Keller überschwemmt werden, sondern Schlamm und Wasser durch unkontrolliertes Abfließen des Niederschlags auf der Oberfläche in ebenerdige Wohnräume eindringt, ist schnelles aber bedachtes Handeln notwendig.Wichtige Erstmaßnahmen nach Ablauf des Wassers sind: Dokumentieren des Schadens, Abpumpen, Aufräumen und Reinigen sowie Trocknen der betroffenen Räume. Weitere grundsätzliche Dinge, die Sie bei einem Wasserschaden wissen und beachten sollten sowie Tipps und Links im Sturzflutfall und für eine vorsorgliche Gebäudesicherung gegen eindringendes Wasser haben wir im folgenden zusammengestellt. Sofortmaßnahmen nach einem WasserschadenDokumentieren und protokollieren Sie genau, was durch das Wasser beschädigt und zerstört wurde und markieren Sie den erreichten Wasserstand. Ziehen Sie außerdem zur Begutachtung und späteren Reparatur größerer Schäden unbedingt Fachleute (Bausachverständige und Fachhandwerker) hinzu – diese können Art und Umfang des Schadens genau analysieren und verfügen zudem über das technische Equipment zur professionellen Trocknung. Denn unzureichende Trocknungs- oder Sanierungsmethoden können Spätfolgen wie etwa einen Schimmelpilzbefall verursachen und die Gesundheit der Hausbewohner gefährden. Ist der Hausanschlusskasten im überfluteten Raum untergebracht, besteht die Gefahr eines lebensgefährlichen Stromschlags. Informieren Sie in diesem Fall den örtlichen Energieversorger (Netzbetreiber), damit dieser die elektrische Anlage abschaltet oder dies veranlasst. Die Überprüfung, Reparatur und Wiederinbetriebnahme der elektrischen Anlage sowie von Elektrogeräten, die feucht geworden sind, überlassen Sie aus Sicherheitsgründen ebenfalls ausschließlich dem örtlichen Stromversorger beziehungsweise einer Elektrofachkraft. Sind durch das eingedrungene Wasser Heizöl, Farben, Lacke, Pflanzenschutzmittel, Benzin, etc. freigesetzt worden, informieren Sie die Feuerwehr 112. Gärten, Nutzgärten, Gartenteiche oder Sandspielkästen mit einer erkennbar dicken Ölschlammschicht müssen saniert werden, das heißt: Böden abtragen, Wasser abpumpen beziehungsweise den Spielsand austauschen. Weitere Informationen zum Austausch und Entsorgung erhalten Sie bei der Feuerwehr. Um weitere Schäden am Inventar und der Bausubstanz zu minimieren, pumpen Sie so schnell wie möglich Restwasser ab. Beginnen Sie damit jedoch erst, wenn der Grundwasserspiegel ausreichend gesunken ist. Entfernen Sie letzte Wasserreste und Schlamm. Ist der Schlamm mit Öl, Schmier- oder Kraftstoffen verunreinigt gehört er nicht in den normalen Müll, sondern auf die Sonderabfalldeponie. Entsprechende Informationen erhalten Sie von Ihrer Gemeinde bzw. Stadtverwaltung. Nicht zu rettendes Wohnungsinventar muss auf den Sperrmüll – entsorgen Sie zerstörte Gegenstände aber erst nach Rücksprache und mit Zustimmung des Versicherers. Entsorgen Sie außerdem unverpackte Lebensmittel, die durch das Wasser verunreinigt wurden. Aus gesundheitlichen Gründen ist der Verzehr von selbst angebautem Gemüse aus überschwemmten Nutzgärten nicht zu empfehlen. Kompostieren Sie betroffenes Gemüse und Salate und graben die Böden 10 bis 15 Zentimeter tief um (ggf. mehrmals wiederholen). Entfernen Sie durchnässte Bodenbeläge und Wandverkleidungen restlos. Schauen Sie auch drunter: Hohlräume hinter Gipskartonwänden oder einer hinterlüfteten Fassade und durchnässte Dämmmaterialien müssen ebenfalls kontrolliert beziehungsweise entfernt werden. Ob der Putz an den Wänden oder der Estrich entfernt werden muss, entscheidet am besten eine Fachfirma. Fordern Sie bei einer Sturzflut Hilfe an: Einsatzkräfte der Feuerwehren aber auch Organisationen wie das Österreichische Rote Kreuz bieten Ihnen Unterstützung im Katastrophenfall.In Österreich sind die einzelnen Bundesländer und Gemeinden für die Hochwasserwarnung zuständig, die im Falle eines Hochwassers die Landeswarnzentralen informieren. Die Warnung selbst erfolgt über das Sirenenalarm-System. Bei plötzlich auftretenden Wetterphänomenen wie Starkregen gibt es keine lange Vorwarnzeit, um das Eigentum zu schützen. Umso wichtiger ist eine schnelle Information, wo etwa durch ein Gewitter extreme Regenmengen drohen. Informationen über aktuelle Hochwasserereignisse erhalten Sie über folgende beispielsweise  Pegel Aktuell . Das Österreichische Rote Kreuz bietet Katastrophenhilfe im Detail an, die sich auf drei Phasen konzentrieren: Vorbereitung, Verhalten während der Katastrophe und danach.Wenn das Wasser kommt – Informationen & Tipps bei StarkregengefahrSo wichtig das richtige Verhalten im Sturzflutfall ist, so entscheidend kann ein bestehender baulicher Gebäudeschutz Schäden durch eindringendes Wasser vermindern oder gar verhindern sowie nach dem Hochwasser anfallende Sanierungsarbeiten verringern. Lösungen hierfür sind beim Hausbau vor allem wasserwiderstandsfähige Baumaterialien und als Vorsorgemaßnahme eine Ausstattung an verschiedenen Hochwasserschutz-Produkten für den Ernstfall. Bauliche Vorsorgemaßnahmen gegen eindringendes Wasser

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  • So können Sie Ihre Beerenernte verarbeiten & länger genießen

    Ab Ende Mai ist es wieder soweit, die ersten Erdbeerfelder öffnen ihre Tore und wir kommen voller Vorfreude zur Ernte. Auch andere Beeren wie Johannisbeere, Holunderbeere, Stachelbeere, Brombeere und Co. werden im Laufe des Sommers reif. Da die leckeren Früchte oftmals nur eine kurze Haltbarkeit haben, können Sie auch ganz praktisch in verschiedene, süße Leckereien verarbeitet werden und sind somit auch viel länger genießbar. Wir zeigen Ihnen, wie Sie aus Ihrer Beerenernte Marmelade, Kompott, Sirup, Eis und Co. machen können. Bei der Verarbeitung von Beeren können Sie einerseits frische Früchte, aber auch TK-Ware verwenden. Das hat den Vorteil, dass Sie Ihre Ernte im Gefrierschrank auch sammeln und erst, wenn Sie eine größere Menge zusammenhaben, diese auch verarbeiten können. Wichtig bei allen Verarbeitungsmethoden ist jedoch, dass die Utensilien sowie die Einmachgläser und Flaschen steril sind. Nur so können Sie die selbstgemachten Leckereien auch lange lagern ohne dass sie zu schimmeln beginnen.Haben Sie Beeren im Garten angepflanzt, so gibt es verschiedene Erntezeiten für die leckeren Früchte. Wir zeigen Ihnen daher, wann die Sorten erntereif sind, damit Sie den Überblick behalten. Die Erntezeiten variieren je nach Sorte und Wetterlage und sind ein ungefährer Richtwert. Achten Sie bei der Ernte immer darauf, ob sich die Früchte leicht vom Stamm lösen und ob sie schon die richtige Farbe bzw. Konsistenz haben. Erdbeere : Mai bis spätestens Oktober Himbeere , Brombeere , Heidelbeere : Juli bis Oktober Stachelbeere : Ende Mai bis August Ribisel (Johannisbeere): Juni bis Juli Holunderbeere , Preiselbeere: August bis Oktober Maulbeere: Ende Juni bis Ende August Andenbeere (Physalis): Ende August bis Oktober Cranberry : Anfang September bis Ende OktoberWann wird welche Beere geerntet?Selbstgemachte Marmelade schmeckt nicht nur gut, wir können auch bei der Zubereitung verschiedene Faktoren beeinflussen wie den Zuckergehalt, die Menge an Früchte und wie fein die Konsistenz ist. Dabei ist der fruchtig-süße Aufstrich nicht nur fürs Brot geeignet, sondern kann auch als Topping für Müsli oder Joghurt und als Schicht im Kuchen oder bei Keksen verwendet werden.   Unterschied von Marmelade, Konfitüre & Gelee leicht erklärt Laut EU-Verordnung ist der Begriff Marmelade nur für Zitrusprodukte gedacht, Aufstriche aus anderen Früchten sind mit Konfitüre zu bezeichnen. Hier gab es jedoch 2003 einen regelrechten „Marmeladen-Streit“ zwischen Österreich und der EU, wonach Privatproduzenten und Kleinbetriebe die Aufstriche aus Erdbeeren, Brombeeren und Co., also ohne Zitrusfrüchte, auch unter dem Begriff Marmelade verkaufen dürfen. Diese zwei Begriffe haben jedoch auch noch andere Bedeutungen: Während in Marmelade größere Fruchtstücke sind, wurde das Obst bei Konfitüre viel feiner passiert. Marmelade besteht also aus Zitrusfrüchten und Konfitüre aus allen anderen Obstsorten in der EU. Gelee hingegen besteht rein aus Fruchtsaft, somit sind hier gar keine Fruchtstücke zu sehen.Den Sommer im Glas festhaltenVerschiedene Zubereitungen für die perfekte Marmelade Neben traditionellem Einkochen von Marmelade gibt es auch noch andere Möglichkeiten wie Marmelade ohne Zucker oder die Herstellung ohne Kochen. In beiden Fällen verkürzt sich die Haltbarkeit sehr und kann oft nur wenige Wochen im Kühlschrank gelagert werden. Marmelade einkochen: Für das Einkochen von Marmelade wird Zucker benötigt, der einerseits die Süße bestimmt und andererseits für die Haltbarkeit verantwortlich ist. Zudem wird ein Gelierpulver benötigt, wobei die fertig gemischte Variante, also Gelierzucker, praktischer ist. In Verhältnissen 1:1, 2:1 oder 3:1 wird der Frucht- und Zuckeranteil angegeben, je höher die erste Zahl, desto mehr Früchte kommen hinein. Durch das Pektin im Gelierzucker wird die Marmelade im abgekühlten Zustand dann streichfest. Für das Einkochen werden Einmachgläser mit kochendem Wasser ca. 10 min lang gekocht, damit sie steril sind. Sollten Sie viel Marmelade planen, so kann es auch hilfreich sein den Geschirrspüler heiß durchlaufen zu lassen und so die Gläser zu sterilisieren. Aber auch im Backofen lassen sich die Gläser bei 120 °C für 10 min sterilisieren, wobei hier die Deckel nicht mitdürfen. Andere Utensilien wie Löffel, Sieb, Kelle und Co. müssen ebenfalls steril sein. Für das Grundrezept werden dann eigentlich nur die gewaschenen Früchte und der Gelierzucker benötigt. Um die Marmelade ein wenig zu verfeinern, können Sie auch Zimt oder Nelken dazugeben. Bei den Früchten werden die Stiele entfernt und entweder in kleine Stücke geschnitten oder püriert. Danach kommen sie mit dem Zucker in den Kochtopf und werden unter Rühren für ca. 4 min gekocht. Damit die Marmelade dann auch wirklich fest ist, können Sie die Gelierprobe machen. Hierzu ein paar Tropfen auf einen Teller geben, in den Kühlschrank stellen und nach kurzer Zeit nachsehen, ob die Probe fest ist. Wenn das nicht der Fall ist, so lassen Sie die Marmelade noch ein paar Minuten kochen. Wenn alles fertig ist, füllen Sie die Masse gleich in die sterilisierten Gläser und verschließen den Deckel fest. Sobald Sie abgekühlt sind, können Sie sie in ihr Lager stellen oder gleich genießen. Bei richtiger Lagerung hält die Marmelade sehr lange und kann auch nach zwei Jahren noch genossen werden. Marmelade ohne Zucker: Für Marmeladen ohne Zucker können Sie auch Alternativen wie Datteln, Agavendicksaft oder auch komplett auf Süßungsmittel verzichten, was bei besonders reifen Früchten funktioniert. Jedoch brauchen Sie dabei noch beispielweise Agar-Agar, damit die Marmelade dann auch eindickt. Lagern Sie die Marmelade im Kühlschrank und brauchen Sie sie schnell auf. Marmelade ohne Kochen: Marmelade ohne Kochen funktioniert auch ganz gut mit Chia-Samen oder Leinsamen. Dazu werden die Früchte püriert, je nach Präferenz mit Zucker oder anderen Süßungsmitteln gesüßt und anschließend die Samen verrührt. Danach kommt der Aufstrich für ein paar Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank. In dieser Zeit quellen die Samen auf und die Masse wird dicker und somit streichfähig fürs Brot. Auch hier gilt wieder die Lagerung im Kühlschrank und ein schnelles Aufbrauchen der Marmelade.   Tolle Kombinationen im Marmeladenglas Neben vielen Grundrezepten wie Erdbeermarmelade gibt es auch Kombinationen mit mehreren Früchten wie Waldbeermarmelade. Wer experimentierfreudig ist und vielleicht auch schon das klassische Rezept Leid ist, kann auch verschiedene, außergewöhnliche Rezepte probieren. Erdbeermarmelade: Erdbeer-Gin, Erdbeer-Hollerblüten, Erdbeer-Schokolade, Erdbeer-Rosenblätter, Erdbeer-Thymian oder –Basilikum Himbeermarmelade: Himbeer-Kokosmilch, Himbeer-Orange, Himbeere mit weißer Schokolade, Himbeer-Ribisel Weitere Beerenmarmelade: Heidelbeer-Amaretti, Johannisbeere mit Ingwer-Zitrone, Brombeer-ProseccoKompott kann wie Marmelade eingekocht und so haltbar gemacht werden, wobei der Unterschied in der Konsistenz liegt. Während für Marmelade Gerliermittel verwendet werden, braucht man das beim Kompott nicht. Für das Kompott werden die ganzen oder halbierten Beeren mit Zucker, Wasser und optional Zimt aufgekocht. Heiß abgefüllt in sterile Gläser lässt sich das Kompott länger lagern oder Sie genießen es direkt auf einem Eis, im Joghurt oder als Topping für andere Süßspeisen wie Panna Cotta, Strudel und mehr. Auch hier können Sie wieder Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und verschiedene Kombinationen ausprobieren. Beerenmus wird im Grunde wie Kompott zubereitet, nur werden hier alle Zutaten miteinander püriert und die Früchte sind nicht mehr erkennbar. Wer die kleinen Kerne nicht im Mus haben will lässt die Masse noch durch ein feines Sieb. Auch das Mus eignet sich wieder besonders hervorragend als Topping für verschiedene Gerichte und bereichert sie mit einem fruchtig-süßen Geschmack. Bei diesen beiden Verarbeitungen haben Sie wie bei der Marmelade wieder die Möglichkeit, das Mus oder Kompott auch zuckerfrei oder mit Zuckeralternativen zuzubereiten. Dafür verkürzt sich aber die Haltbarkeit wieder enorm.Kompott & Beerenmus im FokusBeeren eignen sich auch perfekt für die Zubereitung von Fruchtleder. Dafür wird ein Mus nach Wahl gefertigt, wobei die Konsistenz zähflüssig sein soll. Ist die Masse zu dick, einfach etwas Wasser hinzugeben. Wenn Sie zu dünnflüssig ist, können Sie auch Flohsamenschalen, Leinsamen oder Chia-Samen beimischen und etwas aufquellen lassen. Wenn das Mus fertig ist, wird es auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech verteilt und ca. einen halben Zentimeter dick verstrichen. Der Ofen wird bis maximal 80 °C aufgeheizt, die Ofentür einen Spalt breit geöffnet und das Mus für 5-8 Stunden lang getrocknet. Die gewünschte Konsistenz ist eine feste, nicht klebrige Oberfläche. Dabei braucht der Backofen bei einer so niedrigen Temperatur nicht so viel Energie, um sie halten zu können. Daher halten sich auch die Kosten im Rahmen. Platzsparend zusammengerollt, luftdicht und kühl gelagert hält sich das Fruchtleder mehrere Monate lang und kann als Snack oder bei Heißhungerattacken ohne Gewissensbisse verspeist werden.Fruchtleder statt GummibärchenSelbstgemachter Sirup ist besonders lecker und erinnert an den Sommer. Dabei geht die Verarbeitung von Himbeeren, Erdbeeren oder anderen leckeren Beeren ganz einfach mit Wasser, Zucker und bei Bedarf etwas Zitronensaft. Zuerst werden die Früchte mit Wasser für ca. 10 min gekocht und anschließend durch ein feines Sieb gegossen, damit die Kerne und das Fruchtfleisch nicht im Sirup landen. Danach kommt der Zucker hinzu und wird im warmen Saft aufgelöst. Bei Bedarf kann noch etwas Zitronensaft dazugegeben und abschließend noch einmal kurz aufgekocht werden. Der Sirup wird noch heiß in sterile Flaschen abgefüllt und verschlossen. Bei kühler und dunkler Lagerung hält er sich mindestens ein Jahr lang. Der fertige Sirup kann dann klassisch mit Leitungswasser oder Mineral genossen , aber auch für alkoholische Getränke verwendet werden wie in einem Himbeerspritzer. Auch als Topping für Waffeln, Pancakes, Joghurt, Eis und Co. eignet sich der selbstgemachte Beerensirup hervorragend.Sirup einfach selber herstellenLast but not least können Sie Ihre Beerenernte auch zu leckerem Eis verarbeiten. Für Eis, das Sie gleich nach der Zubereitung verspeisen wollen, werden die Beeren vorher gefroren. Danach werden sie wieder ein wenig angetaut, mit Puderzucker vermischt und mit Joghurt in einem Stabmixer ordentlich püriert. Das Eis kann dann gleich serviert werden. Für einen Eisvorrat können Sie Eisformen verwenden, damit Sie im Nachhinein gut zu essen sind. Dafür können TK-Beeren, aber auch frische Beeren mit den gleichen Zutaten wie vorher vermischt und anschließend in die Formen gefüllt und tiefgekühlt werden. So haben Sie für den Gusto zwischendurch immer eine gesunde, aber dennoch süße Option parat.Sommergenuss für ZwischendurchSie freuen sich schon auf die bevorstehende Ernte und auf all die Köstlichkeiten, die Sie zubereiten werden? Dann entdecken Sie unser Sortiment an Einmachgläsern und Obstsammler sowie verschiedene Erdbeer- und Himbeersorten für Ihren Garten oder den Balkon.

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  • Selbstversorger werden - Frische Ernte aus dem eigenen Garten

    Werden Sie Ihr eigener Gärtner und versorgen Sie sich selbst mit frischen Zutaten! Klingt das verlockend? Dann starten Sie noch heute und genießen schon in dieser Saison köstliche Ernten aus Ihrem eigenen Anbau. Stellen Sie sich vor, Sie könnten knackigen Salat direkt aus Ihrem Garten pflücken – frischer geht es nicht! Die aromatischen Kräuter für Ihre Dressings würden Sie einfach nebenan anbauen, ernten und für die kommenden Monate haltbar machen. Was wie ein Traum erscheint, ist gar nicht so schwer, wie man denkt. Mit den richtigen Tricks und etwas Know-how können auch Sie zum Selbstversorger werden und Obst, Gemüse oder Kräuter aus dem eigenen Garten oder sogar vom Balkon ernten.Bevor Sie mit dem Selbstversorger-Garten starten, sollten Sie sich ein paar Gedanken machen: Wann ist der beste Zeitpunkt , um welches Gemüse zu pflanzen? Was können Sie nach der Ernte von Kohlrabi oder anderen Gemüsesorten in die freien Flächen setzen? Und welche Sorten harmonieren im Beet besonders gut miteinander? Der Anbau von Gemüse und Kräutern im eigenen Garten mag zunächst komplex erscheinen, ist es aber nicht. Beginnen Sie einfach mit ein paar ausgewählten Arten und steigern Sie sich langsam.Der Schlüssel liegt in der PlanungEin Pflanzplan mag unflexibel klingen, aber keine Sorge: Wenn Ihr Beet kleiner ist, als in den angegebenen Beispielen, passen Sie einfach die Anzahl der Pflanzen an. Bei schmaleren Beeten können Sie eine Reihe weglassen und auch für Hochbeete lassen sich die Pläne leicht anpassen. Übrigens: Ihr Beet sollte nicht breiter als 1,20 Meter sein, da sonst die Pflege erschwert wird. Mit dieser Breite können Sie bequem von beiden Seiten arbeiten, ohne ins Beet treten zu müssen.Individuell angepasst für Ihren GartenBevor Sie loslegen, sollten Sie die Gegebenheiten genau unter die Lupe nehmen. Bekommt Ihr Garten den ganzen Tag über Sonne ab, oder herrscht eher schattiges Wetter? Viele Gemüse- und Obstsorten, wie Tomaten, Kürbis und Erdbeeren lieben sonnige Standorte. Doch auch wer schattigere Ecken im Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse hat, muss nicht auf eigene Ernten verzichten. Hier wachsen beispielsweise Kohl, Spinat, Möhren, Bohnen, Erbsen, Lauch, Zwiebeln und verschiedene Beerenarten gut. Allerdings kommt man meist nicht ganz ohne Sonne aus. Auch die Bodenbeschaffenheit ist entscheidend. Wählen Sie Pflanzen, die zu Ihrem Garten passen. Auf schweren, tonigen Böden, die nach Regen an den Schuhen kleben, wachsen viele Gemüsesorten recht gut – nur Salat macht oft Probleme, da er hier schnell fault. Wurzelgemüse könnte ebenfalls eine Herausforderung darstellen. Karotten werden beispielsweise oft verzweigt, weil die Wurzeln nicht tief in den verdichteten Boden eindringen können. Leichte, sandige Böden hingegen sind ideal für Wurzelgemüse, Kürbis, Zucchini, Winterzwiebeln, Knoblauch und Paprika. Auch bei der Topfkultur ist die Lage von Balkon, Terrasse oder Fensterbrett wichtig. Allerdings können Sie hier auf hochwertige Erde zurückgreifen und Sie sind nicht auf die örtlichen Gegebenheiten angewiesen. Achten Sie jedoch darauf, dass die Töpfe und Kübel groß genug sind, damit sich die Pflanzen optimal entwickeln können.Die ersten SchritteEin gut durchdachter Start ist der Schlüssel zum Erfolg. Mit einer cleveren Gartenplanung können Sie das ganze Jahr hindurch frische Erträge genießen. Schon früh im Jahr beginnt die Ernte in geschützten Bereichen wie Gewächshäusern oder Frühbeeten mit knackigem Salat. Wenn Sie bestimmte Pflanzen wie Tomaten, Gurken, Zucchini oder Kürbisse in geschützter Umgebung vorziehen, haben Sie einen deutlichen Vorteil gegenüber direkt im Freien gesäten Pflanzen. Spezielle Sets und kleine Gewächshäuser schaffen optimale Bedingungen für die Keimung und das Wachstum der jungen Pflanzen. Besonders bei der Auswahl des Saatguts gibt es eine beeindruckende Vielfalt, die Sie als vorgezogene Pflanzen oft nicht finden. Falls Ihnen Zeit oder Platz fehlt, um selbst vorzuziehen, finden Sie in Ihrem Fachcentrum bereits gesunde Jungpflanzen, die bereit zum Einpflanzen sind.Als Erstes kommt die PlanungUm den Start in die Selbstversorgung zu erleichtern, geben wir Ihnen gleich zwei Ideen mitsamt Tipps auf den Weg. Diese lassen sich bei Bedarf individuell verändern und optimieren.Zwei Ideen für den AnbauEin gut geplantes Beet mit den Maßen 1,20 x 3 Metern bietet bereits im Frühjahr reichlich Platz für verschiedene Sorten. Ab März können die ersten Jungpflanzen gesetzt werden, je nach Klima auch etwas später. Im oberen Bereich wachsen zarte Salatköpfe , gefolgt von rotstieliger Mangold . In der Mitte säen Sie direkt Zuckererbsen und Rote Beete , während am unteren Rand Kohlrabi heranwächst. Schnellwachsende Radieschen füllen die Lücken dazwischen optimal aus.Ein Frühlingsbeet für die frische ErnteNachdem Sie die erste Ernte des Jahres eingebracht haben, bietet Ihr Garten reichlich Platz für neue Gemüsesorten. Im oberen Bereich können Sie abwechselnd Pflück- und Eichblattsalat anbauen, während der Rest der Reihe mit zwei Pflanzen des Neuseeländer Spinats bepflanzt wird. Die Buschbohnen , die darunter wachsen, können direkt ausgesät werden. Die Tomaten, die im Wechsel mit Basilikum gesetzt werden, sowie die Mini-Gurke in der Mitte wurden bereits vorgezogen. Im unteren linken Bereich gedeiht Neuseeländer Spinat, während rechts davon Romanasalat angebaut wird. Die letzte Reihe wird mit Paprika und Peperoni vervollständigt.Das Sommerbeet optimal bepflanzenEin gut durchdachter Gartenplan ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Ernte. Beginnen Sie damit, den verfügbaren Platz für Obst und Gemüse zu ermitteln und halten Sie genau fest, welche Pflanzen wann und wo gesät, gepflanzt und später geerntet werden. Auch auf kleiner Fläche lohnt es sich, einen solchen Plan zu erstellen. Mit einem Anbauplan behalten Sie stets den Überblick, welche Kulturen im Vorjahr auf welchem Beet gewachsen sind. Dies ermöglicht es Ihnen, die Beete und Pflanzenarten regelmäßig zu wechseln. Wird immer dieselbe Sorte auf demselben Beet angebaut, kann dies langfristig zu geringeren Erträgen führen. Ein durchdachter Fruchtwechsel fördert hingegen die Bodenqualität und steigert den Ertrag .Tipps zur optimalen BeetnutzungEin Beet für Stangenbohnen anlegenLockern Sie die Erde mit einem Rechen oder Grubber und nehmen Sie dabei die Steine und Äste aus dem Beet. Somit sorgen Sie für ein feinkrümeliges Saatbeet mit lockerem Boden.1. Boden vorbereitenSetzen Sie auf beiden Seiten des Beetes Stangen im Abstand von ungefähr 50 Zentimetern leicht schräg in den Boden. Achten Sie darauf, dass die Stangen auf gegenüberliegenden Seiten so platziert werden, dass sie sich in der Mitte kreuzen . Legen Sie oben eine Querstange über die sich kreuzenden Stangen und fixieren Sie diese mit einer stabilen Schnur . So entsteht eine feste und zuverlässige Konstruktion. Vergewissern Sie sich, dass die Rankhilfe sicher steht und den Pflanzen ausreichend Halt bietet. Dies ist besonders wichtig, damit die Stangenbohnen optimal wachsen können.2. Stangen setzenWenn Sie Ihre Bohnen Anfang Mai ausgesät haben, werden sie typischerweise im Hochsommer zu blühen beginnen. In dieser Phase ist eine ausreichende Wasserversorgung besonders wichtig. Achten Sie daher, die Pflanzen regelmäßig zu gießen. Bei anhaltender Hitze und Trockenheit neigen Bohnenpflanzen dazu, ihre Blüten abzuwerfen. Um dies zu vermeiden, sollten Sie in warmen Perioden besonders auf eine gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit achten. So unterstützen Sie eine üppige Blüte und sichern eine reiche Bohnenernte.3. Bohnen pflanzen und pflegenUm die beste Qualität Ihrer Stangen- und Buschbohnen zu erhalten, empfehlen wir, die Schoten täglich zu pflücken . Auf diese Weise ernten Sie besonders zarte und fadenfreie Bohnen. Zudem fördert das regelmäßige Ernten das Nachwachsen neuer Schoten, sodass Sie andauernd frische Bohnen genießen können.4. Erntezeit!Sie möchten frisches Gemüse und Kräuter ernten, haben aber keinen Garten oder nur wenig Platz? Kein Problem! Viele Pflanzen gedeihen wunderbar in Töpfen und Kübeln , sogar in Kombination miteinander. Ein bewährtes Beispiel: Tomaten und Basilikum. Diese beiden passen nicht nur in der Küche gut zusammen, sondern auch im Pflanzgefäß. Für eine Tomatenpflanze wählen Sie am besten einen Kübel mit etwa 30 cm Durchmesser. Mitte Mai können Sie die Tomate einsetzen und das Basilikum rundherum platzieren. Stellen Sie das Gefäß an einen warmen, windgeschützten Ort, etwa vor eine sonnige Hauswand. Dort entwickeln sich die Pflanzen oft sogar besser als im Beet.Kein Garten? Kein Problem!Auch ohne großen Garten können Sie frisches Obst und Gemüse ernten. Töpfe, Kübel und Kästen eignen sich dafür perfekt. Wählen Sie dabei am besten balkontaugliche Sorten , die kompakt bleiben und sich ideal für den begrenzten Platz eignen. Neben Beerenobst gibt es auch Obstgehölze wie Apfel-, Pfirsich- oder Birnbäume, die in Gefäßen gedeihen. Beim Gemüseanbau kommt es auf die richtige Vorgehensweise an: Wurzelgemüse wie Karotten benötigen beispielsweise ausreichend tiefe Töpfe, damit sich die Wurzeln gut entfalten können. Alternativ können Sie auf Sorten mit kugeligen Wurzeln zurückgreifen, wie etwa die Karottensorte „ Pariser Markt 5. “Genuss aus dem TopfgartenGroße Auswahl an BeerenSie möchten frische Kräuter ernten, haben aber keinen Garten? Kein Problem, viele würzige Pflanzen wachsen auch auf kleiner Fläche. Genießen Sie die Vielfalt der Düfte und Aromen, indem Sie jeden verfügbaren Platz optimal nutzen – sei es im Garten oder auf dem Balkon. Sonnenliebende Kräuter wie Thymian benötigen einen besonders sonnigen Standort, während andere, wie die Minze, auch im Halbschatten gedeihen und ihr volles Aroma entfalten.Kräuteranbau auch ohne GartenDie Frage, ob Sie Setzlinge kaufen oder Ihr Gemüse selbst aussäen sollten, lässt sich am besten mit einer Kombination aus beidem beantworten. So sichern Sie sich eine reiche Ernte. Zu Beginn der Saison, etwa ab März, sind Setzlinge von Salat oder Kohlrabi praktisch, da sie bereits einen Wachstumsvorsprung haben. Bei Erbsen, Radieschen und Bohnen empfiehlt es sich jedoch, diese direkt in die Erde zu säen. Bei Sommergemüse hängt die Entscheidung von Ihren Bedürfnissen ab: Benötigen Sie nur eine einzelne Gurke, ist ein Setzling die ideale Wahl. Möchten Sie hingegen viele Pflanzen oder ausgefallene Sorten anbauen, lohnt sich die eigene Aussaat. So können Sie flexibel und effizient Ihren Gemüsegarten gestalten. Balkon richtig bepflanzen >Setzlinge kaufen oder selbst säen?Vorrat anlegen - die besten Methoden fürs KonservierenGemüse mit festem und stärkehaltigem Fleisch eignet sich hervorragend für die Lagerung im Keller . Dazu gehören Sellerie, Kartoffeln, Kürbisse und Kraut. Auch Äpfel halten sich gut, solange sie sich nicht berühren , da Berührungspunkte anfällig für Schimmel und Krankheiten sind. Karotten, die schnell austrocknen, bewahren Sie am besten in leicht feuchtem Sand auf.Alles frischDas Einfrieren ist eine der schnellsten Methoden um Lebensmittel haltbar zu machen. Waschen, putzen, klein schneiden, kurz blanchieren und luftdicht verpacken – schon kann es in den Gefrierschrank . Dabei bleiben wertvolle Inhaltsstoffe besser erhalten als beim Einkochen.Schnell und einfachDas Trocknen ist eine traditionelle, aber effektive Methode. Kräuter können an der Luft getrocknet werden, indem man sie bündelweise an einem luftigen Ort aufhängt. Bei wasserreichem Obst und Gemüse empfiehlt sich ein Dörrapparat oder der Backofen. Das Trocknen ermöglicht eine vielfältige Art der Konservierung.Für GenießerDie Fermentation , früher Milchsäuregärung genannt, ist eine natürliche Methode. Gemüse wie Weißkraut, Gurken, Möhren oder Paprika können durch Trockensalzen oder in Salzlake fermentiert werden. Wichtig ist, hygienisch zu arbeiten: Arbeitsplatz, Hände und Material müssen sauber sein. Beim Trockensalzen wird das Gemüse im eigenen Saft fermentiert. Pro Kilogramm Gemüse werden etwa 2 % Salz verwendet. Das Gemüse wird kräftig durchgeknetet, bis Zellsaft austritt und dann in Gläser gefüllt. Mit einem Kohlblatt abdecken und beschweren, damit keine Luft im Glas bleibt. Bei der Salzlake-Methode wird eine 30 %ige Lake (30 g Salz pro Liter Wasser) über das Gemüse gegossen. Das Ferment bleibt 5–7 Tage bei Zimmertemperatur, bis sich Bläschen bilden, und dann 1–2 Wochen im Kühlschrank . Kühl gelagert hält es sich mehrere Monate.Für ExperimentierfreudigeAlles für die Konservierung Ihrer Ernte:Entdecken Sie alles für die Selbstversorgung sowie Tipps und Tricks für den Vorratsschrank im eigenen Garten.

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  • Selbstgemachte Feuerstelle mit Schwenkgrill

    Eine eigene Feuerstelle im Garten ist ein echter Hingucker – insbesondere für alle, die echter Lagerfeuerromantik etwas abgewinnen können. Einmal aufgebaut haben Sie an der Feuerstelle lange Freude – und können wunderschöne Grillabende im heimischen Garten verbringen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dabei vorgehen.    Zur Video-Anleitung >Schwenkgrill Grillrost 50 Basaltpflaster 4 Natursteinplatten Splitt Zollstock Betonstampfer Schaufel Handbesen Hammer Kelle WasserwaageWerkzeug & Material1. Schritt Wählen Sie vorab einen geeigneten Platz für Ihre Feuerstelle aus. Halten Sie genügend Abstand zu Gebäuden und brennbaren Materialien, sodass keine Brandgefahr besteht und Nachbarn nicht von der Rauchentwicklung gestört werden. Nun können Sie eine Grube im Garten ausheben, die vom Durchmesser ein wenig größer als Ihr Grillrost ist.Die Anleitung2. Schritt Legen Sie nun die Grube mit Pflastersteinen aus und füllen Sie die Lücken mit Kies auf.3. Schritt Der obere Rand wird nun mit einem Betonstampfer verdichtet, sodass der äußere Ring schön glatt und waagrecht wird.4. Schritt Nun können Sie Natursteinplatten in den oberen Rand legen und auch hier die Zwischenstände wieder mit Kies füllen. Zwischen Rasenkante und Platten können Sie Erde auffüllen.5. Schritt Jetzt fehlt nur mehr der Schwenkgrill. Stellen Sie ihn auf Ihre selbstgemachte Feuerstelle, hängen Sie den Grillrost ein und schon kann die nächste Gartenparty steigen. Die Feuerstelle bietet einen tollen Platz für laue Abende, an denen Stockbrot, Würste oder andere Speisen gegrillt werden.Beim Anlegen eines Feuerplatzes im Garten sollten Sie auf einige wichtige Punkte achten, um Sicherheit und Langlebigkeit zu gewährleisten. Gesetzliche Vorschriften: Holen Sie Informationen zu den örtlichen Vorschriften ein und beantragen Sie bei Bedarf eine Genehmigung. Berücksichtigen Sie dabei auch die Vorgaben zu den erlaubten Brennmaterialien und Zeiten zum Feuermachen. Sicherheitsvorkehrungen: Achten Sie auf ausreichenden Abstand zu Gebäuden, Bäumen und anderen brennbaren Materialien sowie zum Nachbargrundstück. Halten Sie zudem immer einen Eimer Wasser, einen Feuerlöscher oder eine Löschdecke in der Nähe des Feuers bereit. So können Sie im Notfall schnell handeln. Pflege und Wartung: Reinigen und überprüfen Sie die Feuerstelle regelmäßig, um Ablagerungen zu entfernen.Worauf sollte beim Feuerplatz im Garten geachtet werden?Beim Bau einer festen Feuerstelle bzw. eines Grillplatzes gibt es einige wichtige Faktoren zu beachten, um ein sicheres und langlebiges Ergebnis zu erzielen. Hier sind einige nützliche Tipps: Standortwahl: Wählen Sie einen Standort mit ausreichend Abstand zu Gebäuden, Bäumen, Sträuchern und anderen brennbaren Materialien. Achten Sie darauf, dass der Platz windgeschützt ist, um Funkenflug zu minimieren. Berücksichtigen Sie auch die Nähe zu Sitzgelegenheiten und anderen Gartenbereichen, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Materialien: Wählen Sie ein Material, das Ihnen zusagt und zu Haus und Garten passt. Am besten eignen sich Steine, Ziegel oder Beton. Verwenden Sie feuerfesten Mörtel, um die Struktur zu festigen und Hitzerisse vorzubeugen. Untergrundvorbereitung: Bereiten Sie den Untergrund vor, indem Sie eine stabile Basis aus verdichtetem Kies oder Sand anlegen. Achten Sie darauf, dass die Basis eben ist, um eine gleichmäßige und stabile Konstruktion zu gewährleisten. Bauweise: Planen Sie den Feuerplatz mit ausreichender Tiefe, um Funkenflug zu reduzieren und die Sicherheit zu erhöhen. Bauen Sie eine ausreichende Umrandung oder Wandhöhe, um Schutz vor Wind und Funken zu bieten. Entwässerung: Integrieren Sie ein Entwässerungssystem, um zu verhindern, dass sich Wasser in der Feuerstelle ansammelt. Dies kann durch Löcher im Boden oder einen leichten Abfluss erreicht werden. Wenn Sie diese Tipps berücksichtigen, können Sie eine sichere, ästhetisch ansprechende und langlebige Feuerstelle bauen, die Ihnen und Ihren Gästen viele gemütliche Abende im Freien ermöglicht.Tipps & Ideen für den Bau von festen FeuerstellenEntdecken Sie noch mehr Ideen und Anleitungen, wie Sie Ihren Garten in eine gemütliche Oase verwandeln können. 

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  • Schutz und Lösungen bei Unwetter

    Unwetter wie Hagel, Blitz, Sturm und Hochwasser stellen nicht nur eine Belastung und Gefährdung für Menschen und Tiere dar, sondern auch für Gebäude und Objekte. Wir zeigen Ihnen daher Lösungen und Schutz gegen Unwetter, um die Auswirkungen zu minimieren. Sei es Ihr Hab und Gut vor drohenden Gefahren zu schützen oder nach Eintritt eines Unwetters den Schaden zu beheben und gegenzuwirken. Starkregen sowie plötzlich auftretender Platzregen stellen häufig eine unvorhergesehene Gefahr dar, wenn Flüsse und Bäche über ihre Ufer treten und so Straßen, Keller und Garagen überschwemmen. Dadurch kann es zu Beschädigungen an Gebäuden und anderen Objekten kommen. Neben Versicherungen und baulichen Maßnahmen können auch mobile Überschwemmungsschutzsysteme und andere Produkte als Schutz dienen. Diese sind meist einfach und schnell in der Montage und auch schnell wieder abgebaut.   Zum Hochwasserschutz >ÜberschwemmungBesonders im Frühling und Sommer ist das Risiko von Gewitter und Hagel besonders hoch. Innerhalb kürzester Zeit können große Hagelkörner Fenster, Dächer, Fassaden oder Autos beschädigen und unliebsame Dellen und Löcher hinterlassen. Auch Pflanzen können stark beschädigt werden. Besonders bei Autos und kleineren Pflanzen im Garten sind Dellen und Schäden schnell sichtbar und häufig besteht keine Möglichkeit, das Auto in einer Garage zu parken oder alle Pflanzen unter ein Dach zu stellen. Geeignete Hagelschutzplanen und Netze können hier Abhilfe verschaffen.   Zum Hagelschutz >HagelgefahrStürme können je nach Stärke enorme Schäden anrichten und besonders Objekte ums Haus herum können schnell gefährlich werden. Gibt es also eine Sturmwarnung für Ihr Gebiet, sollten bewegliche Gegenstände gut gesichert oder weggeräumt werden. Herumfliegende Gegenstände können nicht nur Beschädigungen an anderen Objekten verursachen oder selber kaputt werden, sondern stellen auch eine Verletzungsgefahr für Mensch und Tier dar. Um derartige Gefahren zu minimieren oder gar zu vermeiden, sollten sie rechtzeitig alles fest verankern.SturmalarmSturm ist jeder Wind ab einer Geschwindigkeit von 75 Kilometer pro Stunde (Beaufort-Windstärke 9). Bei über 117 km/h (12 Beaufort) ist es ein Orkan. Die Schäden durch den starken Winddruck und -sog sind erheblich und alles, was dem Wind eine Angriffsfläche bietet und nicht gut gesichert ist, kann mitgerissen werden: Bäume werden entwurzelt, Dächer abgedeckt, Dachrinnen, Markisen und leichte Überdachungen aus der Verankerung gerissen. Neben Sturmschäden am Haus und im Garten können vom Sturm mitgerissene Dachpfannen oder entwurzelte Bäume auch Dritte schädigen. Hausbesitzer sind dafür nach der Verkehrssicherungspflicht haftbar.Generell gilt, dass alles, was Sie am Haus oder auf dem Grundstück haben, Stürmen standhalten muss und was lose hängt oder liegt, für die Dauer eines Sturms abgenommen und sicher gelagert werden muss. Ist ein Sturmtief für Ihre Region angekündigt, nutzen Sie die verbleibende Zeit, um Haus, Auto, Garten und Balkon wind- und sturmfest zu machen: Fixieren Sie alle beweglichen Teile (Gartenmöbel, Sonnenschirme, Blumenkästen, Markisen, Außenleuchten, Banner, Werbeschilder, etc.) oder nehmen Sie diese ab und verstauen sie sicher. Schließen Sie Türen und Fenster sowie Roll- oder Fensterläden. Letztere sichern die Fenster gegen Schäden durch vom Sturm herumgewirbelte Gegenstände. Ist für das Sturmtief auch Niederschlag angekündigt, dann schützen Sie den Keller vor Überflutungsgefahr und prüfen Sie, ob die Seile frei von Laub und die Rückschlagventile im Keller funktionsfähig sind. Stellen Sie Fahrzeuge in die Garage oder unters Carport. Alternativ suchen Sie einen Parkplatz, der entfernt von Bäumen, Baugerüsten oder leicht beweglichen Gegenständen mit großer Angriffsfläche steht. Da bei einem Sturm die größte Gefahr von mitgerissenen Gegenständen ausgeht, die durch starke Windböen zu regelrechten Geschossen werden können, verlassen Sie das Haus während des Sturms möglichst nicht. Sollten Sie unterwegs von einem Sturm überrascht werden, meiden Sie frei stehende Bäume und Alleen und halten Sie Abstand von Gerüsten, Antennen und Strommasten. Als Auto- oder Motorradfahrer müssen Sie bei aufkommendem Sturm besonders vorsichtig sein: Umgestürzte Bäume, vom Sturm mitgerissene Äste und Gegenstände auf der Fahrbahn stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar und sorgen jedes Jahr für viele Unfälle. Beim Befahren von Freiflächen ist außerdem mit plötzlich auftretenden Seitenwinden zu rechnen, die Sie regelrecht von der Fahrbahn schieben können. Halten Sie also besser an (entfernt von Bäumen, Baugerüsten oder leicht beweglichen Gegenständen) und warten, bis der Sturm nachgelassen hat.Eigentum verpflichtet – so steht es im Grundgesetz. Die sogenannte Verkehrssicherungspflicht besagt, dass Eigentümer, Haus- und Grundstücksbesitzer entsprechende vorsorgliche Maßnahmen ergreifen müssen, damit keine Gefahren für Dritte vom Grundstück oder der Immobile ausgehen. Sie umfasst beispielsweise den Räum- und Streudienst im Winter, das Beseitigen von rutschigem Herbstlaub, eine ausreichende Beleuchtung und fest verankerte Dachziegel. Auch von Bäumen auf Ihrem Grundstück darf keine Gefahr ausgehen – etwa durch herabfallende oder morsche Äste. Beachten Sie: In welchen Abständen Sie die sicherheitsrelevanten Gebäude- und Grundstücksteile überprüfen liegt in Ihrem Ermessen, denn einen gesetzlich verpflichtenden Turnus gibt es nicht. Aber in der Regel ist bei einem Altbau eher mit Defekten zu rechnen als bei einem Neubau. Hier sollten Sie also häufiger und genauer kontrollieren. Während eines Sturms kann sich ein mitgerissener Ziegel schnell in ein tödliches Geschoss verwandeln. Eine jährliche Inspektion des Daches durch einen Fachmann sollte daher zur Routinevorsorge gehören. Dabei wird das Dach auf lose Pfannen, verrutschte Ziegel und unzureichende Windsicherung der Eindeckung und Dachrinnen geprüft und festgestellte Mängel fachgerecht behoben. Dachbleche oder leichte Flachdächer von Carports oder Garten- und Gewächshäusern, die dem Wind eine große Angriffsfläche bieten, müssen ebenfalls sturmsicher fixiert sein. Aber es gibt noch andere Gefahrenstellen im Haus und Garten, die Sie als Hausbesitzer regelmäßig kontrollieren sollten, damit diese bei Sturm weder zu Schaden kommen noch Dritte schädigen: Sichtschutzzäune oder Flachdächer von Gartenhäusern und Carports müssen sturmsicher errichtet sein (zB. ausreichend tiefe Gründung, Punktfundament). An der Fassade angebrachte Gegenstände (zB. Markisen) sollten regelmäßig auf Sturmsicherheit überprüft werden. Ebenso sollten alle Gegenstände auf Terrasse, Balkon und im Garten, wenn sie nicht ins Haus geräumt werden, fixiert sein. Dazu gehören auch die Blumenkästen am Balkongeländer und die Frühbeet-Aufsätze im Garten. Kontrollieren und entasten Sie außerdem die Bäume auf dem Grundstück regelmäßig, damit morsche Äste nicht vom Sturm abgeknickt und mitgerissen werden können. Kranke oder besonders alte Bäume, immer mit Genehmigung der Naturschutzbehörde oder der Gemeinde, sollten Sie notfalls fällen, ehe sie ein Sturm umwirft. Beachten Sie: Hausbesitzer sollten die Einhaltung der Verkehrssicherungspflicht unbedingt beachten. Wer beispielsweise nicht regelmäßig prüft, ob der alte Baum auf dem Grundstück morsch sein könnte, gefährdet im Schadensfall nicht nur seinen Versicherungsschutz, sondern riskiert sogar zusätzlichen Schadenersatz. Sind trotz aller Vorkehrungen Sturmschäden an Haus oder Garten eingetreten, sollten Sie diese vor den Aufräum- und Reparaturarbeiten unbedingt dokumentieren und schnellstmöglich der Versicherung melden. Beginnen Sie mit den Aufräumarbeiten aber immer erst nach Ende des Sturmes. Und seien Sie dabei vorsichtig: Losgerissene Stromkabel, angerissene Äste, die schon lose in der Baumkrone hängen oder beschädigte Bauelemente bergen nach wie vor Verletzungsgefahr! Generell sollten Sie nur die Aufräum- oder Reparaturarbeiten leisten, die Sie ohne Risiko für sich selbst oder andere durchführen können. Für den Rest greifen Sie auf fachmännische Unterstützung zurück. Sturmschäden, wie entwurzelte Bäume, einsturzgefährdete Bauelemente oder Überschwemmungen melden Sie unter der Notrufnummer 112. Bitte denken Sie daran: Zerstörte Autos, versperrte Zufahrten und herumliegender Müll – auch wenn es nach dem Sturm schlimm aussehen mag, Sachschäden lassen sich bewältigen. Hauptsache, es ist niemand verletzt worden. Sturmschäden können Sie ab Windstärke 8 bei der Versicherung geltend machen. Damit Sie den Versicherungsschutz nicht gefährden, dokumentieren und protokollieren Sie genau, was durch den Sturm beschädigt und zerstört wurde, informieren Sie Ihre Versicherungen unverzüglich und teilen Verluste und voraussichtliche Kosten mit. Für vom Sturm abgedeckte Dächer, zerbrochene Fenster oder sturmbeschädigte Fassaden kommt die Wohngebäudeversicherung auf. Für Schäden durch Überschwemmungen bei Starkregen ist die Elementarschadenversicherung zuständig. Ihre Haushaltsversicherung hingegen deckt Schäden am Wohnungsinventar und am Gartenmobiliar ab. Für die Schädigung Dritter – etwa durch umherfliegende Dachpfannen – kommt die Haftpflichtversicherung auf. Vermieter beziehungsweise Eigentümer von Mehrfamilienhäusern sollten für diesen Fall jedoch eine separate Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung abschließen. Sturmschäden am Pkw, wie etwa durch Umkippen des Fahrzeuges oder durch umherfliegende Gegenstände, werden bei der Kaskoversicherung geltend gemacht und haben keine Auswirkungen auf den Schadensfreiheitsrabatt.Unwetter wie Hagel, Blitz, Sturm und Hochwasser stellen nicht nur eine Belastung und Gefährdung für Menschen und Tiere dar, sondern auch für Gebäude und Objekte. Wir zeigen Ihnen daher Lösungen und Schutz gegen Unwetter, um die Auswirkungen zu minimieren. Sei es Ihr Hab und Gut vor drohenden Gefahren zu schützen oder nach Eintritt eines Unwetters den Schaden zu beheben und gegenzuwirken. 

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  • Saunawelt in den eigenen vier Wänden - bringen Sie Körper und Geist in Schwung

    Mit einer eigenen Sauna kann eine Wellnessoase geschaffen und der stressige Alltag hinter sich gelassen werden, vor allem in der kalten Jahreszeit. Ob im Wohnbereich oder im eigenen Garten - Saunieren ist gut für die Gesundheit und bietet die Möglichkeit, vom Alltag abzuschalten und das Hier und Jetzt zu genießen. Durch das naturbelassene Holz und das moderne Design lassen sich die Saunen auch optimal in jeden Lebensraum integrieren. Wir zeigen Ihnen alles zum Thema Sauna für Zuhause und wie Sie auch Strom sparen können, während Sie die Hitze genießen.Mit einem Saunagang werden die Gefäße erweitert , die Organe werden besser durchblutet und die Herzleistung steigt an. Saunieren tut der Muskulatur, den Organen, der Haut und dem Immunsystem gut und ist eine willkommene Abwechslung im Alltag. Zusätzlich trainiert ein Wechsel von warm zu kalt das Herz-Kreislauf-System und kann dadurch möglicherweise das Risiko von Erkrankungen senken. Auch nach einer Sporteinheit hat die Sauna viele Vorteile, denn durch die Wärme können sich die Muskeln besser regenerieren und auch die Psyche profitiert vor allem im Winter von der wohligen Wärme. Durch das Schwitzen weiten sich die Gefäße und angesammelte Giftstoffe treten aus. Somit beschleunigt die Hitze den natürlichen Reinigungsprozess . Durch tiefes Einatmen der feucht-warmen Luft werden auch die Atemwege positiv angeregt. Denn dadurch können beispielsweise Atemwegserkrankungen vorgebeugt werden. Last but not least ist Saunieren vor allem vor dem Schlafengehen eine große Hilfe um leichter in den Schlaf zu fallen bzw. um eine bessere Schafqualität zu erzielen. Denn die Muskeln entspannen sich und von der Wärme wird man schneller müde.Saunieren für die GesundheitSaunieren hat umfassende Vorteile für unseren Körper und ist zusätzlich ein kleiner Wellness-Urlaub vom Alltag. Wie genau ein Saunagang nun ablaufen sollte, zeigen wir Ihnen hier.Das große SchwitzenIn die Sauna zu gehen ist fast wie ein Ritual und folgt in der Regel jedes Mal dem gleichen Muster. Allgemein empfiehlt es sich, ein bis zweimal pro Woche die Sauna aufzusuchen. Generell sind maximal drei Saunagänge empfohlen, wobei zwischen den Phasen immer 8-15 Minuten liegen sollten. Die Pausenlängen sollten immer gleich lang oder länger als die Saunagänge sein, damit sich der Körper erholen kann. Grundsätzlich sollten Sie aber immer auf Ihren Körper hören , und lieber etwas weniger lang bzw. nicht zu heiß Saunieren. Zudem sollten Sie nicht mit leerem oder sehr vollem Magen in die Sauna gehen und vorher ausreichend Flüssigkeit trinken. Das Vorheizen der Sauna dauert ungefähr 25 Minuten und die Temperatur sollte vor allem für Neulinge bzw. am Anfang um die 50-60 °C betragen. Hier können Sie sich langsam bis auf 100 °C steigern. Vor dem Gang in die Sauna sollten Sie sich abduschen und abtrocknen , damit sich der Fettfilm auf der Haut löst und es aus hygienischen Gründen einfach vorteilhaft ist. Zudem schwitzt trockene Haut besser. Um Ihren Körper auf die Hitze vorzubereiten, können Sie davor mit Ihren Füßen noch in ein warmes Fußbad steigen.Vorbereitung & WissenswertesBevor Sie aufgießen, können Sie Ihrem Körper kurz Zeit geben, um sich an die Wärme zu gewöhnen. Heiße Luft steigt immer nach oben, wenn Sie sich also mit der Hitze noch nicht so wohl fühlen, setzen Sie sich eher nach unten. Der Aufguss besteht aus Wasser und ist optional mit Aromen wie Alpenkräuter, Eukalyptus, Tanne, Minze oder anderen Düften angereichert. Davor können Sie Lüften und frische Luft mit dem Handtuch hereinwirbeln. Der Aufguss wird dann ganz langsam mit einer Kelle über die Steine gegossen. Die Luftfeuchtigkeit steigt nun in der Sauna an und für eine gute Verteilung können Sie jetzt noch einmal mit einem Handtuch propellerartig die Luft verteilen. Danach machen Sie eine Minute Pause und können den ganzen Vorgang noch maximal zwei Mal wiederholen .Der SaunagangNach dem Saunagang steht eine kurze Akklimatisierung an der frischen Luft an, danach Kälte und Ruhe. Für eine ordentliche Portion Immunbooster nehmen Sie entweder eine Kaltwasserdusche oder reiben sich mit Schnee ein, wenn im Winter einer liegt. Danach sollten Sie sich Ruhe gönnen und zumindest die nächsten zwei Stunden weiteres Schwitzen vermeiden.Nach dem SchwitzenBlockbohlensauna Die Blockbohlensauna ist eine Sauna aus Massivholz. Sie benötigt dank der starken Wandbohlen keine extra Isolierung, um auch als Außensauna genutzt zu werden. Dieses traditionelle Saunadesign ist besonders in den kalten nordischen Ländern aufgrund seiner guten Isolierung beliebt. Die Sauna ist robust, naturnah und auch im Garten ein schöner Blickfang. Blockbohlensaunen sind stabiler und widerstandsfähiger als Elementsaunen und bieten durch die Dichte des Materials eine besonders gute Wärmedämmung. Zu den Blockbohlensaunen >   Elementsauna Elementsaunen werden aus vorgefertigten Wand- und Dachelementen zusammengesetzt , was den Aufbau schneller und bequemer macht. Dank ihrer Leichtbauweise sind sie weniger massiv und schwer. Außerdem benötigen sie weniger Platz, weshalb sie besonders für den Innenbereich geeignet sind. Zu den Elementsaunen >   Gartensauna Eine Sauna im Außenbereich aufzustellen verlangt immer nach einer Abklärung hinsichtlich der Baugenehmigungen . Hierzu bekommen Sie die nötigen Infos bei Ihrer Bauaufsichtsbehörde oder bei Ihrer Gemeinde. Auch die Anforderungen an das Fundament, an die Wasserleitung und mehr sind wichtige Details zu erfragen. Zudem sollte auch immer der Abstand zum Nachbargrundstück beachtet werden, sowie Brandschutzvorgaben. Wenn Sie einen Vermieter haben, dann müssen Sie auch hier eine schriftliche Zustimmung bekommen, bevor Sie mit dem Bau starten können. Bei den Saunen für den Außenbereich gibt es neben dem klassischen Design auch die originelle Fasssauna , die alleine durch Ihre Optik überzeugt. Zu den Gartensaunen >   230 V Sauna Saunen mit 230 V können zwar nicht so eine hohe Leistung erbringen wie jene mit Starkstromanschluss, trotzdem erreichen sie Temperaturen bis zu 80 °C . Diese Art eignet sich also besonders in Mietwohnungen und -häusern bzw. wenn kein Starkstromanschluss vorhanden ist. Zudem sind die 230 V Saunen auch unkompliziert im Aufbau . Zu den 230 V Saunen >   Bio-Sauna Durch den Bio-Saunaofen handelt es sich um eine sanfte Form der Sauna, die auch als Niedertemperatur-Sauna bekannt ist. Im Unterschied zur finnischen Sauna ist die Temperatur niedriger und die Luftfeuchtigkeit höher . In der Bio-Sauna herrschen Temperaturen von etwa 70 °C und eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 45 Prozent. Hier wird kein Aufguss durchgeführt, sondern kleine Behälter aufgestellt, in denen ätherische Öle platziert werden können, die stattdessen für einen angenehmen Duft sorgen. Die Öle können je nach verwendetem Aroma unterschiedliche Körperteile oder Sinne ansprechen. Oft gibt es auch eine spezielle Beleuchtung in der Bio-Sauna. Diese Geräte ermöglichen eine Behandlung mit Licht und können auch mit Klangtherapie kombiniert werden. Zu den Bio-Saunen >Verschiedene Saunen für individuelle BedürfnisseJe nach Regelmäßigkeit und Dauer der Saunagänge bzw. je nach Leistung der Saunaöfen kann die Stromrechnung pro Monat im einstelligen Bereich liegen, aber auch schnell mal 50 € erreichen. Nehmen wir an, dass die Sauna (Saunaofen mit 8 kW) Zuhause zweimal pro Woche für jeweils 1,5 Stunden in Betrieb ist, so ergeben sich bei einem Strompreis von 0,27 € pro kWh Stromkosten in Höhe von knapp 6,50 € pro Woche. Die allgemeine Rechnung sieht wie folgt aus: kW x Stromkosten/kWh = Stromkosten pro Stunde Wenn Sie es ganz genau wissen wollen, können Sie auch ein Energiekostenmessgerät anstecken. Natürlich fallen die Stromkosten geringer aus, je weniger kW die Sauna hat. Trotzdem gibt es einige Faktoren, die Sie beachten können, um zusätzlich Energie zu sparen. Isolierung Die Wände sollten sehr dick sein, um die Wärme durch Ritzen oder Spalten nicht durchzulassen. Mit einer extra Abdichtung durch doppelt gedämmte Dachplatten und einem Dichtband sind Sie optimal ausgerüstet. Auch die Türe und Fenster sollten ordentlich gedämmt sein, damit keine Luft entweichen kann.   Vorheizen Beachten Sie, dass Sie nicht zu lange vorheizen und Ihren Saunagang starten, sobald die richtige Temperatur erreicht wird. Somit verkürzen Sie die gesamte Laufzeit des Saunaofens und verbrauchen wirklich nur den Strom, den Sie auch effizient nutzen.   Lüftung Achten Sie bei Lüftungsperioden immer darauf, dass diese nicht zu lange andauern und nicht zu viel Warme Luft verloren geht. Mit einem Klimamanager können Sie die optimale Luftzufuhr beobachten.   Holzofen Vor allem im Außenbereich sind Saunaholzöfen eine energiesparende und kostenarme Variante. Hier fallen nur Stromkosten für die Beleuchtung oder die Musikanlage an. Alternativ können Sie den Strom für Ihre Sauna auch durch PV-Anlagen selbst erzeugen und somit langfristig gesehen Kosten sparen.Strom sparen und genießenMit dem nötigen Zubehör sorgt jeder Aufguss für ein optimales Saunaklima und einen unvergesslichen Saunaduft , welcher zusätzlich weitere Sinne anregt. Saunasteine sorgen für die notwendige Wärme und dank bequemen Kopfstützen können Sie sich einfach zurücklehnen. Für die Sinne sind auch verschiedene Szenen mit LED-Beleuchtung reizend.Saunazubehör für WohlfühlmomenteDank des natürlichen Materials in Verbindung mit dem milden würzigen Duft von natürlichem Holz wird extra Ruhe in Geist und Körper gebracht. Sind Sie bereit für eine persönliche Wohlfühloase in Ihrem Zuhause? Dann entdecken Sie jetzt das BAUHAUS Sortiment rund um das Thema Sauna.

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  • Regenwassernutzung - Alles Gute kommt von oben

    Dauerhaft kostensenkend: Regenwasser ist nicht nur für die Gartenbewässerung, sondern auch für die Nutzung im Haushalt geeignet und ist obendrein noch kostenlos. Täglich verbraucht eine Person ca. 135 l Trinkwasser pro Tag. Durch die Regenwassernutzung können Sie ungefähr die Hälfte Ihres täglichen Trinkwasserbedarfs einsparen.  Im Garten, bei der WC-Spülung, zum Putzen und Reinigen, für die Waschmaschine oder auch für die Befüllung des Gartenteichs - Regenwasser ist vielseitig einsetzbar.  Da das Regenwasser wesentlich weicher und kalkfreier als herkömmliches Trinkwasser ist, kann auch die Verwendung von Putz- und Waschmittel reduziert und Weichspüler vermieden werden. Durch das kalkfreie Regenwasser schonen Sie zusätzlich Ihre Haushaltsgeräte und entlasten die Kanalisation.Um das Regenwasser sinnvoll zu nutzen, stehen Ihnen mehrere Alternativen zur Verfügung. Beispielsweise reicht für die Gartenbewässerung eine Regentonne oder ein Regenspeicher vollkommen aus. Soll das Wasser auch im Haushalt genutzt werden, benötigen Sie eine Regenwasseranlage mit Erd- oder Kellertank . Bei der Entscheidung sollten Sie folgendes beachten: Wie viel Platz steht zur Verfügung?  Wie hoch ist der Regenertrag ? Dieser hängt vom Niederschlag in Ihrer Region und von der Grundfläche Ihres Daches ab. Wie hoch ist jährliche Regenwasserbedarf ? Er ist von der Bereichsnutzung des Regenwassers sowie der Personenanzahl im Haushalt abhängig.  Unabhängig, ob Ihre Entscheidung auf eine Regentonne oder auf einen Erdtank fällt, ist die Lichtdurchlässigkeit sowie der Schutz vor Sonne wesentlich. Daher sollte beispielsweise der Regenspeicher an einem kühlen Ort positioniert werden. Ein geschützter Standort verhindert die Algen- und Bakterienbildung und sorgt für eine langanhaltende Frische des Regenwassers. Wichtiger Hinweis: Besteht Ihr Dach aus Kupfer, Zink oder Teerpappe sollten Sie das abfließende Wasser nicht nutzen.Regentonne, Speicher oder Erdtank – was ist für mich am besten geeignet?Die Regentonne wird in der Regel nicht fest eingebaut und kann überall im Garten einen Platz finden. Sie eignet sich vor allem, wenn Sie nur eine geringe Menge an Regenwasser benötigen. Durch praktische Auslaufhähne wird die Befüllung des Wassers in Ihre Gießkanne oder sonstige Behälter vereinfacht. Im Winter können Sie die Tonne praktisch vor Frost schützen, indem Sie sie in Ihrer Garage oder Keller verstauen. Wenn der Deckel offen bleibt oder Sie Löcher hineinbohren, damit das Regenwasser in die Tonne kommt, eignet sich ein feinschmaschiges Gitter, dass Sie auf die Öffnung auflegen und befestigen. So sind Tiere oder Insekten vor dem Ertinken geschützt, Laub oder anderes fällt nicht hinein und das Wasser bleibt sauber. Möglichkeit 1: Regentonne oder Regenspeicher für die GartenbewässerungIm Gegensatz zur Regentonne findet ein Regenspeicher einen  festen Platz  im Garten und wird an die Regenrinne angeschlossen. Mittels Fallrohrfilter werden Verschmutzungen unterschiedlicher Größen wie Laub, Moos und Co. gefilert und das klare Regenwasser fließt in die Regentonne. Regentonne oder Regenspeicher sind eine schnelle, relativ kostengünstige Methode, um Wasser bei der Gartenbewässerung zu sparen. Mit einem Tank haben Sie die Möglichkeit die Nutzung des Regenwassers auf den Haushalt zu erweitern . Angeschlossen an das Hauswassernetz können Sie beispielsweise die Waschmaschine und die Toilettenspülung mit Regenwasser versorgen und große Mengen an Trinkwasser sparen. Beim Einbau eines Erdtanks sind diverse Gartenarbeiten und Vorkehrungen notwendig, zudem sollten Sie sich vor dem Einbau bei Ihrer zuständigen Baubehörde erkundigen. Die Zisternen werden nur etwa alle 10 Jahre gereinigt und sind daher relativ wartungsfrei. Zudem haben Sie üblicherweise Herstellergarantien ab 10 Jahre. Der Einbau ist zwar etwas mehr Aufwand, jedoch lohnt sich der Aufwand. Besonders praktisch ist der Einbau während des Hausbaus, so können alle Leitungen und benötigten Maßnahmen schon vorab getroffen werden. Nichtsdestotrotz kann auch ein bestehender Garten mit einer Zisterne ausgestattet werden und die einhergehnden Vorteile im Nachhinein genossen werden.  In unseren Ratgebern finden Sie mehr Informationen über die Vorarbeiten sowie die einzelnen Schritte für den Einbau des Regenwassertanks im Garten.  Möglichkeit 2: Regenwassertank für eine umfassende WasserversorgungDer Regenwassertank wird in der Erde vergraben und direkt an das Fallrohr mit Filter angeschlossen. Feine Schmutzpartikel fallen dennoch hindurch, stellen aber keine "Gefahr" dar, da sie sich absetzen und sich als untere Schicht im Tank (Sedimentschicht) ablagern. Durch lebende Mikroorganismen werden Keime beseitigt und die kühle, dunkle Umgebung wirkt der Algenbildung gegen.  Mittels Leitung zum Hauswasserwerk wird das Wasser angesaugt und weiter zu den verschiedenen Geräten verteilt, die es gerade benötigen. Je nachdem, welche Geräte angeschlossen sind, kann die Toilettenspülung, die Waschmaschine, der Gartenschlauch und noch viel mehr mit Regenwasser versorgt werden. Dabei schont Regenwasser nicht nur den Geldbeutel, sondern auch Ihre Geräte bzw. ist besonders gut für Ihre Pflanzen, da es besonders kalkarm und somit weich ist. Die Nutzung ist also nicht bedenklich, vor allem nicht, wenn Sie es für Zwecke wie Wäsche waschen oder Pflanzen gießen verwenden.  Sollte kein Wasser mehr übrig sein im Tank, so wird die normale Trinkwasserleitung angeknüpft. Wenn zu viel Wasser im Tank ist, so wird es durch eine Leitung in einen Kanal abgelassen.Wir funktioniert die Versorgung mittels Regenwassertank?Intelligente Regenwassernutzung mit HauswasserwerkenHauswasserwerke und Hauswasserautomaten verteilen das Nutzwasser aus dem Brunnen oder Regentank vollautomatisch in Ihrem Haus oder Garten. Der wesentliche Unterschied zwischen einem Hauswasserautomaten und einem Hauswasserwerk liegt in der Nachlaufzeit . Bei einem Hauswasserautomaten schaltet sich die Pumpe zum Zeitpunkt ein, sobald das Wasser über eine Leitung entnommen wird und der Regentank über kein Wasser mehr verfügt. Beim Zudrehen der Wasserleitung läuft der Automat zur Wiederherstellung des Druckes noch leicht nach. Ein Hauswasserautomat hingegen stellt bei einer konstanten Wasserversorgung den notwendigen Druck für fließendes Wasser sehr schnell zur Verfügung.  Falls Ihnen keine konstante Wasserversorgung über den Regenwassertank zur Verfügung steht, ist ein Hauswasserwerk von Vorteil. Abhängig von Modell speichert der Druckbehälter zwischen 10 und 24 Liter und kann unabhängig von der aktuellen Verfügbarkeit von Regenwasser im Wassertank Nachschub liefern.Mit Regenwasser können Sie um die 50 % des Trinkwasserbedarfs in Ihrem Zuhause abdecken. Sie verringern somit nicht nur die anfallenden Wasserkosten, sondern schonen auch die Umwelt. 

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  • Obsternte leicht gemacht mit Erntehelfer

    Pflück- oder Fallobst aus dem eigenen Garten sind ein absolutes Highlight der Gartensaison. Selbstgemachter Saft oder selbstgemachte Marmelade mit den eigenen Früchten schmecken besonders gut. Jedoch steht vor der Verarbeitung die Ernte an. Je nach Obstart wird das Obst eingesammelt oder gepflückt.  Achten Sie auch auf den richtigen Zeitpunkt um Ihr Obst zu ernten. Natürlich erreicht jede Obstsorte zu einem anderen Zeitpunkt ihre Pflückreife. Wenn zu früh geerntet wird, haben die Früchte noch nicht das volle Aroma erreicht. Warten Sie zulange, wird das Obst in der Regel schnell mehlig und faulig. Bei Äpfel und Birnen lässt es sich schnell feststellen ob das Obst reif für die Ernte ist. Einfach leicht anheben und drehen. Löst sich die Frucht inklusive dem Stil bei den Drehungen vom Baum ist das Obst erntereif. Rundum den Bäumen mit Fallobst empfiehlt sich immer wieder nach der Ernte den Rasen zu mähen. Auf einem frisch gemähten Rasen lässt sich das Fallobst leichter einsammeln und die Sammelplane oder das Erntenetz besser auslegen.  Für das Pflücken des Obstes von den Obstbäumen benötigen Sie eine robuste und stabile Leiter um Unfälle zu vermeiden. Verstellbare Leitern erleichtern Ihnen die Ernte, wenn Sie auf unterschiedlichen Höhen unterwegs sind.  Auch sogenannte Obstpflücker sollten zu jeder Grundausstattung gehören. Einer der größten Vorteile des Erntehelfers ist, dass Sie bei etwas niedrigeren Bäumen ganz ohne Leiter Ihr Obst pflücken können. Dank optionaler Teleskopstiele lässt sich ein Obstpflücker je nach Bedarf anpassen und die Äpfel, Birnen und Steinobst landen sicher im Netz-Fangbeutel.  Fallobst lässt sich mit den Obstsammlern rückenschonend ohne Bücken einsammeln. Die flexiblen Kunststoffstreben fangen Früchte in verschiedenen Größen ein - ganz ohne Druckstellen. Egal ob kleine Walnüsse oder größeres Fallobst am Boden liegen, mit dem Obstsammler als Erntehelfer landet das Obst im Sammelkorb. Mit den richtigen Erntehelfern zum ZielSo erleichtern Sie sich die ErnteNach der Obsternte werden Fallobst und Pflückobst separat weiterverarbeitet. Fallobst eignet sich vor allem zur Herstellung von Säfte, Apfelwein oder Most. Fallobst sollte nur kurz gelagert werden, da es schneller zu schimmeln und faulen beginnt. Kontrollieren Sie vor der Einlagerung Ihr Obst auf Druckstellen. Angeschlagene Früchte lassen sich nicht lange lagern und sollten relativ zügig weiterverarbeitet werden. Schadfreies Obst hingegen kann bei der richtigen Lagerung einige Monate halten. Dazu eignen sich vor allem praktische Regalsysteme und Obstkisten Der beste Lagerort für ihr geerntetes Obst ist der Keller, dunkel und kühl. Es gibt Obstsorten die sich bei der Lagerung nicht miteinander vertragen. Aus diesem Grund sollten Sie vor allem Äpfel von anderen Obstsorten trennen. Marillen, Zwetschken, sowie Kirschen reifen neben Äpfeln weiter und können dadurch schneller faulig werden.Obst richtig lagernObst einzukochen ist eine einfache und schnelle Methode, frisch geerntetes Obst haltbar zu machen. Dabei wird das frische Obst mit Zucker und Wasser eingekocht und in sterile Gläser mit Deckeln oder Glasflaschen mit Bügelverschluss abgefüllt. Durch die hohen Temperaturen beim Einkochen werden Mikroorganismen abgetötet, durch welche das Obst verderben könnte. Durch das heiße Abfüllen der Masse in die Gläser und sofortigen Verschluss mit Deckeln, entsteht anschließend beim Abkühlen ein Unterdruck, wodurch die Gläser luftdicht abgeschlossen werden. Dadurch können in Folge (theoretisch) keine Bakterien hineingelangen.  Mit dieser Methode können Sie Marmeladen, Sirupe, Gelees, Konserven und vieles mehr selber herstellen. Alles was Sie dafür benötigen ist das Obst Ihrer Wahl, Zucker, einen Kochtopf, einen Backofen, einen Trichter zum Abfüllen sowie Einmachgläser. Wichtig ist, dass Sie alle Utensilien sterilisieren.Obst einkochenVerschiedene Obstbäume für Ihren GartenÄpfel sind treue Begleiter seit Generationen hinweg. Im Frühjahr erstrahlt der Baum in voller Blüte und im Herbst können Sie die Früchte ernten. Apfelbäume liefern im Normalfall immer eine große Ernte mit hochwertigem Obst ohne großen Pflegeaufwand. Der Apfelbaum liebt jedoch einen regelmäßigen Obstbaumschnitt und darf gerne auch ab und zu gedüngt werden. Im Herbst greift man als Gärtner üblicherweise zum Rechen, um das Laub des Baumes einzusammeln.   Kaufen Sie jedoch nicht einfach irgendeinen Apfelbaum. Achten Sie auf die Beschaffenheit des Bodens, welche Apfelsorten mit dieser Bodenart gut gedeihen können und welche Sorte Ihnen am besten schmeckt. Apfelbaum – der Klassiker unter den ObstbäumenDer Kirschbaum im eigenen Garten gewinnt immer mehr an Beliebtheit. Einerseits aufgrund seiner leckeren Frucht, andererseits dank seiner traumhaft schönen Blüten. Aufgrund der frühen Ernte von Kirschen liefern diese den Startschuss für die ersten selbstgemachten Marmeladen, einen Obstkuchen oder ein Kompott.  Hat man sich für einen Kirschbaum im Garten entschieden, kann man zwischen zwei verschiedenen Sorten wählen: Süßkirsche oder Sauerkirsche . Der Baum der Süßkirsche kann bis zu vier Meter hoch werden und blüht deutlich früher als die Sauerkirsche. Wie es der Name bereits erraten lässt, sind die Früchte der Süßkirsche süßer und außerdem länger haltbar.  Der Sauerkirschenbaum wächst nicht so hoch, ist aber dafür weniger anfällig für Schädlinge. Die Kirschen sind kleiner und weicher.Kirschbaum – die Schönheit im GartenOb Marille, Zwetschke, Pfirsich, Nektarine oder Apfelquitte – Steinobst-Bäume brauchen wenig Pflege, haben schöne Blüten und garantieren eine sichere Ernte. Steinobst sollte schnell verarbeitet werden und mit Winter mit einem Schutzvlies für Pflanzen  vor Frost geschützt werden.Steinobst – Die Kür im GartenObstbäume pflanzen und pflegenObstbäume werden nur etwas tiefer als der Wurzelballen gepflanzt. Achten Sie darauf, dass die Veredelungsstelle leicht erkennbar an einer Verdickung bzw. leichten Knick am unteren Stamm, mindestens zehn Zentimeter über der Erde, liegt. Tut sie das nicht, schwämmt diese Stelle auf und es kommt zu Pilzbefall und zum Faulen des Baumes.  Drücken Sie die Erde gut an damit keine Hohlräume bei den Wurzeln entstehen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Obstbaum trotz guten Bedingungen verdurstet.  Der frisch gepflanzte Obstbaum benötigt nicht zwingend einen Stützpfahl. Sollte er jedoch immer wieder starken Wettereinflüssen ausgesetzt sein, empfiehlt es sich den Wuchs des Baumes mit einem Pfahl zu unterstützen. Im Winter benötigen einige Obstarten wie beispielsweise Steinobst ein Schutzvlies , um vor Kälte und Frost geschützt zu sein.Obstbäumen sind betreffend der Bodenqualität wählerisch. Beachten Sie, dass bei frisch angelegten Gärten der Boden eventuelle Defizite aufweist. Diese lassen sich jedoch mit einem Dünger kompensieren. Düngen Sie jedoch nicht vor dem Mai. Damit sich der Obstbaum bestens entfalten kann, muss der Baum ab dem ersten Tag geschnitten werden. Beachten Sie je nach Sorte den richtigen Zeitpunkt, da die Triebe sowie auch die Anzahl der Früchte davon abhängen. Obstbäume düngenEntdecken Sie verschiedene Obstbäume, alles für eine unbeschwerte Ernte sowie hilfreiches zur Lagerung und zur weiteren Verarbeitung.

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  • Natürlichkeit & Vielseitigkeit im Gartenhaus aus Holz

    Die Natürlichkeit von Holz verleiht jedem Garten eine warme und einladende Atmosphäre. Sie können das Modell an Ihren Garten anpassen, indem Sie aus verschiedenen Holzarten und Farben wählen. So werden die Holz-Gartenhäuser nicht nur nützlich, sondern auch zu einem ästhetischen Hingucker in Ihrem Garten. Die Holzhäuser fügen sich optimal in die natürliche Umgebung ein und bieten je nach Modell Stauraum oder einen gemütlichen Rückzugsort in Ihrem Gartenparadies. Wir zeigen Ihnen verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten.Ein Gartenhaus aus Holz dient als praktisches Gerätehaus und ebenso als gemütlicher Platz, den man alleine oder mit Familie oder Freunden genießen kann. Besonders ein Gartenhaus mit großzügiger, vielleicht auch überdachter Terrasse ist der geeignete Ort im Garten für ein morgendliches Frühstück, ein sonniges Mittagessen oder um warme Sommerabende ausklingen zu lassen. Bei Schlechtwetter oder überraschenden Wetterumschwüngen bietet das Gartenhaus den idealen Rückzugsort, damit das Programm auch bei Schlechtwetter weiter geht. Fällt die Wahl auf ein größeres Gartenhaus ist genügend Platz, um es mit einer kleinen Küche oder einer Sitzmöglichkeit zu einer Wohlfühloase zu erweitern. Gartenmöbel, Sessel und Liegen wie auch Rasenmäher und andere Geräte können ebenso wunderbar verstaut und vor Wind und Wetter geschützt werden.Zweites Wohnzimmer im GartenIst kein Keller vorhanden, so ist ein Gerätehaus im Garten fast unverzichtbar, um Gartenmaschinen und Gartenmöbel trocken und sicher aufzubewahren. Im Holzschuppen sind diese vor fremden Augen, Regen und Wind geschützt und Sie haben alles schnell zur Hand, wenn Sie im Garten arbeiten. Ein Gerätehaus aus Holz gilt als Klassiker der Stauraummöglichkeiten im Freien und ist in verschiedenen Ausführungen und Ausstattungsmerkmalen erhältlich: Der Schuppen alleine, mit Schleppdach und/oder mit Anbauschrank. Ein Schleppdach bietet neben dem geschützten Stauraum das ideale Lager für Ihr Kaminholz . Ein Anbauschrank am Gartenschuppen dient der Aufbewahrung kleinerer Gartengeräte und Doppeltüren am Gartenhaus machen es noch leichter zugänglich. Diebstahlschutz und Ordnungshüter im GartenMit einer urigen Grillkota genießen Sie ein ganzes Jahr ein pures Grillvergnügen und eine gesellige Zeit im Garten. Das nordische Fichtenholz sorgt dafür, dass selbst bei Wind, Kälte und Regen die Gartenparty nicht ins Wasser fällt und auch im Winter einem Beisammensein nichts im Weg steht. Die Grillkota verfügt über einen bereits eingebauten Grill , wobei ein Rauchabzug die Grillhütte entlüftet. Eine Isolierverglasung sorgt für wohlige Atmosphäre bei schlechtem Wetter und für gemütliche Wärme bei kalten Außentemperaturen. Einige Grillkotas im BAUHAUS Online-Shop sorgen nicht nur für eine Grillmöglichkeit bei jeder Jahreszeit, sondern bieten auch mit einem Saunaanbau genügend Platz für eine großzügige finnische Sauna .Grillkota im finnischen StilDamit die Freude an dem neuen Gartenhaus aus Holz auch lange anhält, empfiehlt sich eine regelmäßige Pflege, um das Material länger zu erhalten. Durch die Pflege und den Schutz des Holzes können Witterung und Nässe nicht ungehindert wirken und die Stabilität sowie die Optik werden geschützt. Erfahren Sie mehr über einen effektiven Holzschutz in unserem umfangreichen Ratgeber .Die richtige Pflege von Holz-GartenhäuserEntdecken Sie das große Sortiment von BAUHAUS für mehr Natürlichkeit und Stauraum in Ihrem Garten sowie wertvolle Tipps und Tricks.

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  • Natürliche Osterdeko mit Pflanzen für Terrasse & Balkon

    Machen Sie Ihre Terrasse oder den Balkon zum Wohlfühlort mit diesen Tipps für eine kreative und langlebige Osterdekoration. Im schönen Frühling wird die Terrasse liebevoll bepflanzt und dekoriert. Immer mehr Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner legen bei ihren Ideen nicht nur Wert auf eine ansprechende Optik, sondern auch auf eine langfristig ausgerichtete Gartengestaltung. Im Garten setzt man heute auf Langlebigkeit, Qualität und Naturmaterialien. Statt Wegwerf-Artikeln und Plastik verwendet man Pflanzgefäße aus Terrakotta, Zink oder Holz. Auch geflochtene Körbe aus Weiden-, Hartriegel- oder Haselruten sind eine schöne Dekoration im Garten. Die biegsamen Triebe lassen sich leicht zu natürlichen Osternestern für Familie und Freunde binden. Alten Töpfen, Kübeln und Kästen können Sie mit einem Anstrich in wetterfester Farbe einen neuen, frischen Look verleihen. Wie wäre es mit trendigem Pastell als Deko zu Ostern? Fundstücke aus dem Keller oder vom Dachboden können Sie upcyceln . Vor allem Küchenutensilien wie Siebe, Kochtöpfe oder Backformen ergeben erstklassige Pflanzgefäße in Ihrem Garten. Wenn Plastik unvermeidbar ist, sollten Sie unbedingt auf Qualität achten. Hochwertige Kunststoffbehälter können als hübsche Dekoration über Jahre hinweg genutzt werden.Auch Pflanzen können lange Freude bereiten. Frühjahrsblüher wie Horn-Veilchen oder Primeln können nach ihrem Auftritt im Ostertopf problemlos ins Beet umziehen. Zwiebelblumen-Klassiker wie Hyazinthen oder Tulpen können ebenfalls weiter kultiviert werden. Dazu müssen die Zwiebeln nach dem Welken von Blättern und Stängeln ausgegraben werden. Anschließend sollten sie trocken, kühl und dunkel, zum Beispiel im Keller, überwintern. Im Herbst können Sie die Zwiebeln pflanzen, sie verwildern lassen oder als bunte Lückenfüller für die Rabatten nutzen. Wenn die Zwiebeln kleine Tochterzwiebeln ausgebildet haben, können Sie diese abnehmen und direkt in die Beete im Garten setzen. Wählen Sie geschützte Standorte mit durchlässigem Boden, da Staunässe Zwiebeln im Topf und Beet schnell faulen lässt. Etwas grober Sand oder eine Schicht Blähton lassen das Wasser gut abfließen und halten die Pflanzen gesund.Passende Osterdekoration und Pflanzen für Terrasse und BalkonKombinieren Sie klassische Zwiebelblumen auf Ihrer Terrasse mit Arten wie Strahlen-Anemone, Moos-Steinbrech, Lungenkraut oder Milchstern. Diese blühen oft schon zu Ostern . Wählen Sie je nach Jahreszeit aus einer größeren Auswahl an Pflanzen und setzen Sie Ideen rund um die pflanzliche Dekoration um. Wenn Sie Sitzplätze im Garten haben, sind Duftpflanzen wie Tazetten-Narzissen eine gute Wahl. Goldlack, der nach süßer Vanille duftet, oder mediterrane Kräuter wie Rosmarin oder Thymian eignen sich als aromatische Begleiter. Wenn Sie die Blütenfarben auf einige wenige beschränken, wirkt die Kombination modern und ruhig. Reinweiße Sorten wie Narzissen oder Bellis sind elegant. Auch die Traubenhyazinthe „Alba“ oder die Schachbrettblume „Aphrodite“ sind edle Hingucker und somit die perfekte Dekoration in Weiß.Herrlich duftende OsterdekoBei der jahreszeitlichen Dekoration Ihrer Terrasse spielen auch Naturmaterialien eine wichtige Rolle. Und was wäre Ostern ohne Ostereier? Ideen wie Hasen aus Holz, ein Osterkranz, flauschige Federn, Stroh und Bio-Eier aus Freilandhaltung gehören dazu. Übrigens können Sie Ostereier auch ganz ohne Chemie färben . Rote Bete, Zwiebelschalen, Rosmarin oder Spinat sorgen für herrlich bunte Ergebnisse. An Ostern sind Ideen und Kreativität beim Basteln gefragt, um Terrasse und Balkon frühlingshaft-feierlich aussehen zu lassen. Ausgediente Weinkisten können zu Blumenkästen umfunktioniert werden, indem man sie im Inneren mit Folie auskleidet. Obstkisten können zu individuellen Outdoor-Regalen werden. Der Pflanztisch, der momentan nicht für die Gartenarbeit benötigt wird, kann kurzerhand selbst bepflanzt werden.Natürliche OsterdekoHobbygärtner, die gerne basteln, finden in Moos den perfekten Werkstoff für die Osterdekoration. Es lässt sich in jede erdenkliche Form bringen, auch in Eiform. Außerdem kann man damit Substrat abdecken, Wurzelballen oder Zwiebeln umhüllen oder unschöne Töpfe kaschieren. Das Gewächs speichert Feuchtigkeit und hält so die Erde feucht. Das schützt das Wurzelwerk vor dem Austrocknen und Sie müssen seltener gießen.Moos als dekorativer SchmuckVerwandeln Sie Moos in eine originelle Osterdeko. Wickeln Sie das Moos einfach um verschiedene Objekte. Als formgebenden Kern eignen sich echte, ausgeblasene Eier oder Exemplare aus Kunststoff. Wenn der Kleber löslich ist, können Sie die Hülle später abwaschen und die Eier im nächsten Jahr erneut zum Basteln verwenden. Tipp: Um die frischgrüne Farbe der Ostereier möglichst lange zu erhalten, sollten sie draußen aufgestellt und das Moos gelegentlich mit Wasser besprüht werden.Schritt für Schritt: Eier im „Moos-Mantel“ anfertigen1. Moos befestigen Zupfen Sie das Moos in kleine Stücke und wickeln Sie es um echte ausgeblasene Ostereier oder Exemplare aus Kunststoff. Befestigen Sie das Moos mit Flüssigkleber und lassen Sie die Mooseier gründlich trocknen.2. Mit Draht fixieren Das Ei wird von Kopf bis Fuß mit Basteldraht umwickelt. Die Enden des Drahtes werden miteinander verdreht und nach innen gebogen. Der Draht sichert das Moos zusätzlich zum Kleber. Durch seine goldene Farbe wirkt er außerdem selbst wie ein Deko-Element.3. Kreativ verzieren Die mit Moos verzierten Ostereier erhalten den letzten Schliff durch Zierbänder, Federn und frische Blüten, wie zum Beispiel vom Horn-Veilchen. Binden Sie das Band zu einer Schleife und schieben Sie einfach die Schmuckstücke Ihrer Wahl darunter.Konnten wir Sie ein wenig inspirieren? Dann entdecken Sie alles für eine farbenfrohe Osterzeit für Ihre Terrasse oder Balkon und alles für Ihr DIY Vorhaben zu Ostern.

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  • Modern Wohnen im Urban Rustic Style

    Der Wohntrend "Urban Rustic" ist zugleich männlich und sinnlich. Hier treffen verschiedene Stile aufeinander, wobei der Wohnraum in der Stadt eher knapp bemessen ist und deshalb optimal genutzt werden muss. Ein Zimmer kann für verschiedene Wohnbedürfnisse genutzt werden, zum Beispiel zum Essen, Schlafen, Kochen oder Arbeiten.Man kann einen Raum in verschiedene Bereiche einteilen, zum Beispiel in Schlafecke, Homeoffice oder Ankleide. Dafür gibt es optische Raumtrenner aus Holzpaneele oder Altholzbalken . Stahl und Metall sorgen für einen coolen Großstadt-Look, wobei andererseits Naturholz, Zimmerpflanzen und warme Textilien eine gemütliche Atmosphäre schaffen. Der Look wird durch alte Bauernhäuser inspiriert und dabei kann das Holz ruhig unperfekt sein, denn man soll die Maserungen deutlich sehen können. Der Stil ist echt und kommt besonders gut mit kühlem Stahl und Metall zur Geltung.Das Bestes aus beiden WeltenRustikal kommt vom ländlichen, bäuerlichen Raum. Es bedeutet, dass Dinge auf einfache, schlichte Art gebaut werden. Hier geht es um natürliche, unbehandelte Elemente wie Steinmauern und Holzbalken. Urban Rustic verbindet rustikalen Wohnstil mit modernen Akzenten, wobei die rustikale Ästhetik jetzt in ein urbanes Umfeld gebracht wird. Naturbelassene Balken und Steinmauern verschmelzen mit anderen unfertigen Materialien wie Rohren. Alte Gegenstände bekommen hier eine neue Funktion, wodurch der Stil auch sehr nachhaltig umgesetzt werden kann.Was heißt Urban Rustic?Was gefällt Ihnen an diesem Wohnbeispiel? Bett, Ankleide und Schreibtisch sind getrennt. Vom Bett aus sieht man nicht, was man noch anziehen muss oder was noch zu tun ist. So kann man im Schlafbereich gut entspannen und erholen, um frisch in den Tag zu starten. Deshalb sollte das Schlafzimmer möglichst einfach eingerichtet sein. Wählen Sie nur wenige Deko-Objekte und Möbel aus, die ihre Funktion gut erfüllen. Ein Bett, Nachttische , eine Stehleuchte , ein Teppich und eine Kommode reichen aus. So hat man genug Platz zum Entspannen.Wie wird der Wohnstil richtig umgesetzt?Regale und Kleiderstangen im Industrie-Stil passen gut zum Urban-Rustic-Trend. Das Problem ist, dass es schnell unaufgeräumt und voll wirkt. Die Lösung ist eine Capsule Wardrobe, welche aus 30 bis 40 Teilen besteht, die man gut miteinander kombinieren kann. Dazu gehören Basics wie Blazer, Shirts, Jacken und Jeans. Alles, was nicht gebraucht wird, kommt in den Keller oder unter das Bett.Helle Naturfarben von Beige bis Hellgrau sind wichtig. Boden, Deckenbalken und Raumtrenner sind aus warmen Naturholz. Für Kontrast sorgen schwarze und dunkelgraue Elemente aus Metall und Stahl. Akzente in gedecktem Orange und Rostrot bringen Farbe und Wärme ins Spiel – zum Beispiel in Form weicher Textilien.Welche Farben passen zum Trend?Ein begehbarer Kleiderschrank ist ein Traum, welchen sich viele beim Bauen oder Umbauen wünschen. Dafür brauchen Sie nicht unbedingt ein eigenes Zimmer. Auch in großen Räumen kann man so einen begehbaren Kleiderschrank gut einbauen. Am besten eignen sich Regale und Kleiderstangen, die man an der Wand befestigt. Sie wirken luftiger und lassen das Zimmer größer wirken. Überlegen Sie sich vorher genau, wie viel Platz Sie brauchen, wie hoch die Kleiderstange hängen und wie hoch die Fächer sein sollen. Für Hemden, Hosen und Röcke reichen zwei Stangen übereinander, Kleider und Mäntel brauchen die volle Länge. Körbe und Kisten sind praktisch und vor allem aus Holz im rustikalen Used-Look oder Filzkörbe besonders passen für den Urban Rustic Style. In offenen Räumen gilt: Denken Sie in die Höhe! Hohe Regale bis zur Decke bieten viel Stauraum und lassen den Boden frei. Dinge, die selten gebraucht werden, sollten oben gelagert werden. Alltags-Basics sollten in Reichweite aufbewahrt werden.Der begehbare KleiderschrankGerade in Großstädten ist Graphic Art ein großer Trend. Das sind feine Linienzeichnungen, die Gesichter zeigen. Die Kunstwerke passen zu fast jedem Wohnstil. Mit rustikalem Naturholz und schroffen Werkstoffen kombiniert, sorgen die Zeichnungen für Leichtigkeit.Wie kann Kunst in die Wohnung integriert werden?Entdecken Sie noch weitere gemütliche und moderne Wohnstile für Ihr Zuhause.

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  • Mit diesen 7 Tipps machen Sie Ihren Garten fit im Dezember

    Mit dem Dezember kommt auch der Winter und somit frostige Nächte. Im Garten steht nicht mehr allzu viel Arbeit an und wir genießen die Wärme im Innenbereich. Trotzdem können Sie auch jetzt noch einiges in Ihrem Garten pflegen, säen, schützen und auch dekorieren. Wir zeigen Ihnen 7 Tipps, die Sie im Dezember noch im und um den Garten umsetzen können. Aber das Wichtigste vorweg: Wenn es im Dezember bzw. generell im Winter wenig regnet, sollte trotzdem regelmäßig gegossen werden, um Trockenheit zu vermeiden. Ja, auch im Dezember können Sie durchaus noch Gemüse und Kräuter anbauen. Denn manche Sorten brauchen den Kältereiz , um überhaupt zu gedeihen bzw. um ihr volles Aroma entfalten zu können. Zwar brauchen Sie bei der Saat im Dezember einen geeigneten Winterschutz wie Vlies oder Gewächshäuser und Frühbeete , trotzdem sind vor allem Wintersalate wie Feldsalat oder Gartenkresse und Winterportulak geeignet, um den kalten Temperaturen zu trotzen. Auch Bärlauch , ein Kaltkeimer, kann gesät werden. So können Sie auch im Winter frischen Salat genießen. Mit unserem Pflanzkalender behalten Sie den Überblick über alle wichtigen Infos von der Aussaat bis zur Ernte rund um Kräuter, Gemüse und Obst.   Zum Pflanzkalender >   Alternativ dazu sind vor allem in der kalten Jahreszeit Keimsprossen beliebte Vitaminlieferanten. Sie können ganz einfach im Innenbereich am Fenster oder im Sprossenglas gezogen werden.1. Gemüse & Kräuter im Dezember aussäenIm Winter erkennen Sie vor allem bei Obstbäumen Holzkrankheiten recht gut. Wenn sich Rindstücke vom Stamm lösen, dann bürsten sie vorsichtig die Teile ab, denn hier überwintern eventuell Schädlinge. Nach der Schädlingskontrolle können Sie den Stamm mit einem Weißanstrich versehen. Dieser schützt den Stamm vor Frostrissen.2. Obstgarten im Dezember pflegen & schützenMit der kalten Jahreszeit wird auch der Garten immer fahler und außer grün lässt sich nur wenig Farbe erkennen. Hier sind vor allem Besenheiden, die Temperaturen bis max. -10 °C aushalten, eine willkommene Abwechslung. In Gruppen gepflanzt sind sie tolle Bodendecker und bringen mehr Farbe in die Landschaft. Auch Christrosen sind beständig gegen ein paar Minusgrade. Trotzdem sollten die Blumen mit einer Schicht Mulch, Reisig oder einem Vlies um den Topf vor der Kälte geschützt werden. Immergrüne Pflanzen bringen zwar nicht mehr Farben in den Garten, eignen sich aber als Hecke optimal als Sichtschutz im Winter und dienen Vögeln und anderen Tieren als Unterschlupf an kalten Tagen. Kirschlorbeer , Liguster , Rosen und Stechpalmen können auch im Dezember noch gepflanzt werden, sofern milde Temperaturen und noch kein Dauerfrost herrschen. Das Duftveilchen , ein Kaltkeimer, kann ausgesät werden und beschenkt Sie schon kurz nach dem Winter mit einer flächendeckenden Farbkraft .3. Ziergarten im DezemberVor allem exotische Pflanzen und Kübelpflanzen sollten schon im Herbst, spätestens vor dem ersten Frost, in Kalt- oder Warmgewächshäuser bzw. auf der Terrasse, in der Garage oder im Keller untergebracht bzw. mit geeignetem Winterschutz versehen werden. Im Dezember können Sie noch einmal kontrollieren, wie die Pflanzen aussehen und ob das Winterquartier ausreichend warm oder schützend ist. Töpfe, die nicht frostsicher sind, sollten unbedingt in ein Gartenhaus, in die Garage oder den Keller wandern. Denn hier besteht Gefahr, dass die Gefäße durch die Kälte und Nässe brechen können. Bevor sie jedoch in ihr Winterquartier wandern, haben Sie hier die Möglichkeit sie noch einmal zu säubern, damit Sie sie im Frühling gleich wieder verwenden können.   Mehr erfahren zum Thema Garten einwintern >4. Töpfe & Topfpflanzen vor dem Frost schützenEine ganzjährige Unterstützung der Wildtiere wie Vögel, Eichhörnchen oder Igel ist wichtig und bringt auch Vorteile für jeden Gärtner. Im Winter helfen wir den Tieren einen geeigneten Schlafplatz zu finden und bieten ihnen Futter an und in der Gartensaison sind sie willkommene Nützlinge , indem sie zum Beispiel Schädlinge fressen. Für Vögel und Eichhörnchen können Sie Futterstationen bereitstellen. Holzstapel, Reisighaufen, Laubhaufen und verwilderte Hecken dienen für viele Tier als Schlafplatz für den Winter und sollten daher nicht aufgeräumt oder zusammengeschnitten werden. Auch der Kompost dient dank seiner Wärme für Eidechsen, Kröten oder Insekten als Schutz vor der Kälte. Auch Insekten wie Bienen, Marienkäfer, Schmetterlinge und Co. profitieren im Winter von einem Insektenhotel . Dies schützt sie vor Wind und Wetter und im Frühling sind sie wieder als Nützlinge im eigenen Garten unterwegs.5. Wildtiere im Winter unterstützenBarbarazweige, die am Weihnachtsmorgen zu blühen beginnen, verheißen der Legende nach Glück für das nächste Jahr. Für die Weihnachtstradition werden nach dem Barbaratag , dem 4. Dezember, Zweige von Apfel -, Kirsch -, Mandel- oder Pflaumenbäumen abgeschnitten. Wichtig hierbei ist, dass die Zweige Blütenknospen haben. Diese sind meist dicker und nicht so spitz wie Blattknospen. Damit die Zweige im Warmen austreiben können, müssen sie im Freien bereits einige Frostphasen hinter sich haben. Wenn das Wetter bis dahin eher mild war, können Sie sie auch in den Gefrierschrank geben und somit einen "künstlichen" Frost erzeugen. Danach werden die Zweige schräg abgeschnitten und in lauwarmes Wasser an einen hellen Ort gestellt. Mit etwas Glück entfaltet sich die Blütenpracht nach etwa drei Wochen, im Idealfall pünktlich zum 24. Dezember.6. Barbarazweig abschneidenVor allem wenn die Tage wieder kürzer werden kann eine  Außenbeleuchtung für eine festliche Atmosphäre sorgen. Mit verschiedenen Lichterketten und Co. wird nicht nur in der Vorweihnachtszeit, sondern den ganzen Winter über der Garten rund ums Haus oder der Balkon schick beleuchtet und sorgt somit für Stimmung.7. Außenbeleuchtung für eine stimmungsvolle ZeitSind Sie schon ausgerüstet für den Winterbeginn in Ihrem Garten? Wenn nicht, dann holen Sie sich heute noch das passende Equipment und legen los.

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  • Mit der richtigen Pflege haben Sie länger etwas von Ihren Gartenmöbeln

    Die ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühling locken uns ins Freie in den Garten, auf die Terrasse oder den Balkon. Sofort werden die Gartenmöbel aus dem Keller geschleppt, ausgepackt und platziert, um ausreichend Sonne tanken zu können. Doch die Garnituren sind meist staubig, schmutzig oder sehen einfach nicht mehr so frisch aus nach der Einlagerung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Sommermöbel am besten wieder aus dem Winterschlaf wecken und vom Winterstaub befreien können. Für jedes Material gibt es wertvolle Tipps und Tricks.Das Wichtigste bei der Auswahl der Gartenmöbel ist, dass die Möbel den Geschmack treffen und sich in das Terrassenkonzept integrieren lassen. Jedoch sollte auch die Frage nach einem geeigneten Material nicht ignoriert, sondern ausreichend beantwortet werden. Fragen zur Wetterbeständigkeit, Haltbarkeit und Pflegeleichtigkeit sind ausschlaggebende Kriterien für die Auswahl neuer Sommermöbel.  Der Fokus auf die einzelnen Kriterien ist natürlich auch von der Standortwahl der neuen Gartenmöbel abhängig. Stehen die neuen Möbel unterdacht oder sind sie jeder Witterung ausgesetzt? Überwintern die Gartenmöbel draußen oder gibt es eine Schutzmöglichkeit im Keller oder Gartenhaus? Holz, Aluminium, Kunststoff, Polyrattan – welches Gartenmöbel-Material ist das richtige?Nicht nur nasse und kalte Herbstmonate oder ein dicker Schneebelag im Winter verlangen den Gartenmöbeln einiges ab, sondern auch die UV-Einstrahlung kann für die Outdoor-Möbel schadhaft sein. Regen dagegen stellt für die meisten modernen Gartenmöbel keine größere Belastung dar, da die Sommermöbel dafür gemacht sind, draußen zu stehen. Frost oder große Temperaturschwankungen können jedoch Kunststoffe, Beschichtungen, Tischplatten aus Stein und Holz schaden. Ein ausreichender Schutz und die optimale Lagerung und Überwinterung verlängern daher nicht nur die Lebensdauer, sondern tragen auch zu einer langanhaltenden schönen Optik bei.  Eine aggressive und lang andauernde UV-Strahlung durch die Sonne lässt alle Materialien altern: ergraute und rissige Holzmöbel, spröde und brüchige Kunststoffmöbel sowie verblassende Farben sind die Folge. Daher ist es empfehlenswert, die Möbel mit einer Schutzhülle oder Abdeckhaube nach dem Gebrauch abzudecken und zu verstauen. Im Sommer kann ein langanhaltender Schutz auch durch die Platzierung im Schatten gewährleistet werden, damit die Stühle und Tische für den Garten länger einsatzbereit und gepflegt bleiben. Die Sitz- und Zierkissen sollten auch bei Nichtbenutzung aus der prallen Sonne genommen werden, um ein Ausgrauen des Stoffes zu verhindern.Was schadet meinen Gartenmöbeln?Wie pflege ich Gartenmöbel aus Holz?Besonders bei Gartenmöbel aus Holz ist die Pflege unerlässlich, um die Lebensdauer zu erhöhen. Für die langanhaltende Pflege von Gartenmöbeln aus Holz ist daher der Einsatz eines speziellen Holzreinigers zu empfehlen. Nachdem der Reiniger aufgetragen wurde, werden nach ausreichender Einwirkzeit laut Verpackungsbeilage des Mittels die Möbel gründlich mit Wasser abgespült. Durch die Verwendung einer weichen Bürste können auch stärkere Verschmutzungen gelöst werden. Bei der Reinigung der Holzmöbel ist unbedingt darauf zu achten, dass das Holz gleichmäßig an allen Stellen befeuchtet wird und anschließend wieder vollständig trocknet . Der Einsatz von Wasser bei der Reinigung von Gartenmöbel aus Holz bewirkt, dass sich die Holzfasern aufstellen und kleine Schäden verschwinden. Diese aufgestellten Holzfasern können abschließend mit einem Schleifklotz per Hand glattgeschliffen werden. Nach der Behandlung mit einem geeigneten Holz-Reinigungsmittel, geht es ans Einölen. Eine regelmäßige Reinigung und Behandlung mit einem speziellen Pflegeöl verhindert Risse im Holz und frischt die natürliche Farbe auf. Das pflegende Holzöl kann dabei leicht und unkompliziert mit einem Lappen oder Pinsel aufgetragen werden. Nach der empfohlenen Einwirkzeit lässt sich das überschüssige Öl mit einem fusselfreien Lappen leicht entfernen. Werden die Gartenmöbel aus Holz das erste Mal mit einem Öl behandelt, sollten mindestens zwei Öl-Anstriche eingeplant werden. Bei der Nachbehandlung reicht normalerweise ein Anstrich aus. Lebensdauer durch regemäßige Pflege verlängernDamit die Freude mit den Gartenmöbeln auch lange anhält, ist die regelmäßige Reinigung und Pflege auch während des Sommers wichtig. Dabei reicht es bereits, wenn man den Gartentisch aus Plastik mit einem feuchten Schwamm und etwas Seifenlauge abwischt. Naturmaterialien wie Holz sind hingegen mit etwas größerem Pflegeaufwand verbunden, aber eine Ölung des Holzes trägt zu einem neuen Glanz bei und lässt Sie wieder erstrahlen. Auch die Metallbeschläge, Scharniere und Schrauben sollten regelmäßig auf Roststellen überprüft und ggf. mit einem Rostentferner oder Korrosionsspray behandelt werden, um eine langanhaltende Stabilität der Sommermöbel zu gewährleisten.Materialien für Gartenmöbel & PflegehinweiseNatürlichkeit, Robustheit und Witterungsbeständigkeit zeichnen Holz aus – wenn die richtige Pflege erfolgt. Teakholz weist auch eine gute Resistenz gegenüber Schimmelbildung und Insektenbefall auf. Eine ausreichende Holzbehandlung und Holzpflege verhindert das Ausbleichen und die Rissbildung trotz Nässe, Kälte und UV-Strahlung der Sonne. Auch die trockene Lagerung im Winter mithilfe einer Schutzhülle wirkt sich positiv auf Holz-Gartenmöbel aus. Pflegetipps für Gartenmöbel aus Holz: Regelmäßiges Einölen der Holzoberfläche wirkt dem Vergrauen entgegen Grundreinigung mit leichter Seifenlauge vor der Wintereinlagerung ist empfehlenswert Oberfläche gelegentlich abschleifen, wenn diese zu rau wirdKunststoff benötigt im Vergleich zu Holz keinen hohen Pflegeaufwand und ist trotzdem sehr witterungsbeständig. Auch aufgrund der Leichtigkeit und der Haltbarkeit des Materials wird es häufig für die Gartenmöbelverarbeitung eingesetzt. Das hochwertige Glasfaser-Kunststoff-Gemisch Creatop eignet sich sehr gut für die Outdoor-Möbel, da die pflegeleichte Spezialbeschichtung die Widerstandsfähigkeit verbessert. Pflegetipps für Gartenmöbel aus Kunststoff: Bei sommerlicher Aufheizung empfiehlt sich die Verwendung von Polsterauflagen Indoor-Wintereinlagerung verhindert Materialbruch durch Sprödigkeit Stärkere Verschmutzungen mit einem speziellen Kunststoffreiniger entfernenDie Pflegeleichtigkeit der Polyratten-Möbel spricht für sich. Da das Kunststoff-Geflecht keine Feuchtigkeit aufnimmt und eine hohe Resistenz gegen Kälte und Hitze aufweist, eignet sich das Material besonders gut für Möbel im Außenbereich. Weisen die Möbel nichtsdestotrotz leichte Verschmutzungen auf, können diese problemlos mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Für hartnäckige Verschmutzungen lassen sich spezielle Kunststoffgeflecht-Reiniger einsetzen. Die Lebensdauer des Polyrattan-Geflechts wird zusätzlich durch die schattige Lagerung bei Nichtbenutzung und die Verwendung von Schutzhüllen verlängert.  Pflegetipps für Gartenmöbel aus Polyrattan: Zum Reinigen keinesfalls eine harte Bürste oder einen Hochdruckreiniger verwenden Staub und Schmutz besser entfernen, bevor er von der Sonne eingebrannt wird Überwinterung im Haus wird trotz hoher Kälteresistenz des Materials empfohlenZu den Gartenmöbeln aus Metall zählen Materialien wie Aluminium, Stahl oder Edelstahl. Besonders Aluminium eignet sich durch die Leichtigkeit und die Resistenz gegen Feuchtigkeit, Hitze und Frost optimal für den Outdoor-Bereich. Edelstahl ist im Gegensatz zu Metall gegen Rost unempfindlich und sehr beständig. Fällt bei der Auswahl von Gartenmöbel die Entscheidung auf Materialien wie Eisen oder Stahl, sollte auf die Pulverbeschichtung geachtet werden. Die Schutzschicht verhindert Rostbefall und trägt zu einer langen Lebensdauer bei.  Pflegetipps für Gartenmöbel aus Metall: Pflegeleichtes Aluminium einfach mit feuchtem Lappen reinigen Bei Rostbildung hilft der Einsatz von Rostentferner Hochwertige Metallmöbel sind ganzjährig für den Einsatz im Freien geeignetNun wissen Sie alles wichtige zur Pflege Ihrer Gartenmöbel, jetzt ist es Zeit die Terrasse so richtig schön einladend zu gestalten oder mit dem ein oder anderen DIY zu ergänzen. 

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  • Mediterrane Pflanzen für Ihren Garten & Balkon

    Die mediterranen Kübelpflanzen bringen Ihnen den Süden auf Ihren heimischen Balkon oder in Ihren Garten. Mit einer bunten Vielfalt an Zitruspflanzen, Palmen, Oleander und vielen weiteren Gewächsen aus dem Mittelmeerbereich, zaubern Sie ein sommerliches Flair direkt in Ihren Außenbereich. Nicht nur optisch sind die Blüten ein Hingucker, sondern sie verströmen oft auch einen intensiven Duft , welcher Sie gedanklich an südliche Küstenregionen entführt.  Durch Ihre Herkunft sind die Pflanzen an trockenes und sonniges Klima gewöhnt, doch mit der richtigen Pflege und Haltung lassen sie sich auch in unseren Breitengraden gut überwintern. Die Haltung im Topf ermöglicht Ihnen nicht nur eine individuelle Gestaltung im Garten, sondern vereinfacht auch das Platzieren der Pflanze an einem geschützten Standort im Winter.Die Vielfalt der mediterranen PflanzenZu den beliebtesten unter den mediterranen Pflanzen gehört eindeutig der Oleander . Mit der farbenfrohen Blütenpracht in weiß, rosa, rot oder gelb verleiht er Ihrem heimischen Garten das gewisse südländische Flair von April bis Oktober. Als Strauch schmückt er Ihre Terrasse oder den Balkon und verwandelt sie in einen Blumentraum. Gestutzt und vor Frost geschützt lässt er sich gut überwintern. Doch nicht nur der Oleander zaubert Urlaubsfeeling herbei, auch Lavendel, Drillingsblume, Enzianstrauch, Trompetenblume oder Dipladenien schmücken jede Stelle im Garten, auf der Terrasse oder am Balkon.Blütentraum im heimischen GartenIm eigenen mediterranen Garten dürfen Zitruspflanzen nicht fehlen. Sie verströmen einen besonderen Duft, welcher für das richtige mediterrane Flair sorgt. Die Früchte erstrahlen in kräftigen Farben und bilden einen schönen Kontrast zu den saftig grünen Blättern - nicht nur schön zum Ansehen, sondern sie schmecken auch. Mit der eigenen Zitruspflanze können Sie einen frisch gepressten Saft direkt aus dem Garten genießen. Im Winter sollten Sie Ihre Zitruspflanzen gut vor Frost schützen . Dabei eignet sich der Keller, die Garage oder ein kühles Zimmer optimal zur Überwinterung der Pflanze.Fruchtig und frisch in der heimischen OaseWollen Sie richtiges Toskana-Flair in Ihren Garten oder auf den Balkon bringen, so eignen sich vor allem Mittelmeer-Zypressen. Sie erinnern an die Landschaft aus der beliebten Urlaubsregion und bringen automatisch südländischen Flair mit sich. Zypressen sind immergrün und eigenen sich daher auch perfekt als Hecke und Sichtschutz. Aber nicht nur die klassische Säulenform ist im Garten ein wahrer Hingucker, auch Formschnitte wie Kugeln, Ponpons oder Spiralen erwecken sofort jede Aufmerksamkeit.  Aber auch die Thuja , in Form geschnitten, kann an die Landschaft in der Toskana erinnern und eigent sich sehr gut als Sichtschutz, da sie mehrere Meter in die Höhe wächst und immergrün ist.   Noch mehr Toskana-Flair entdecken >Toskana-Flair mit FormschnittgehölzenSonne, Strand und Meer - eine Sehnsucht, welche der Klassiker unter den mediterranen Pflanzen erweckt. Mit ihren grünen robusten, fächerartigen Blättern verzaubern Palmen jede Terrasse oder Balkon in ein Urlaubsparadies.  Die pflegeleichten Gewächse dürfen für ein mediterranes Flair nicht fehlen. Vor Frost geschützt halten sie auch dem Winter stand und bringen auch im nächsten Jahr wieder Urlaubsfeeling in den Garten.Der Klassiker unter den mediterranen PflanzenEntdecken Sie die Vielfalt der mediterranen Pflanzen bei BAUHAUS. Neben Olivenbäumen und Lavendel finden Sie auch Zypressen, Lorbeer und vieles mehr! Stöbern Sie durch den Online-Shop und treffen Sie eine Vorauswahl, um Ihre frischen Pflanzen dann im Fachcentrum direkt zu erwerben. Dort steht Ihnen die ganze Bandbreite an Pflanzschönheiten zur Verfügung und noch mehr.

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  • Markenshop Kärcher

    Kärcher als Familienunternehmen ist seit über 85 Jahren weltweit führender Anbieter von hochwertigen und effizienten Reinigungslösungen. Dabei punktet Kärcher nicht nur durch seine herausragende Leistung, sondern setzt auch auf eine innovative Technologie sowie eine hohe Qualität. Die Reinigungsmaschinen erfüllen nicht nur optisch alle Ansprüche, sondern zeichnen sich zeitgleich durch ihre Funktionalität und einfachen Bedienung aus. Dabei wird kontinuierlich auf Innovation gesetzt und nach besseren Lösungen gesucht, was durch zahlreiche Patente und Auszeichnungen belegt wird. Über 1.300 Patente und Gebrauchsmuster unterstreichen den Erfindergeist von Kärcher und seine Innovationskraft.Bring back the WOWOutdoor-SaisonHalten Sie Ihren Garten, Terrasse, Balkon oder Ihr Auto in Schuss und schaffen Sie einen WOW-Effekt in Ihrem Außenbereich. Sagen Sie Staub, Schmutz und Wildwuchs den Kampf an und holen Sie sich den Glanz zurück. Kärcher bietet für jede Aufgabe das passende Gerät - sei es den Rasen pflegen, die Hecke schneiden, Laub entfernen, Gartenmöbel reinigen, das Auto säubern oder Terrassenböden, Wege und Stufen wieder zum Strahlen bringen. Mit den Kärcher Gartengeräten können Sie Ihren Garten ideal in Stand halten, sei es den Rasen mähen oder trimmen, die Hecke zurecht schneiden oder das Laub entfernen – Kärcher bietet für jede Aufgabe das passende Gartengerät.Mit einem Kärcher Hochdruckreiniger entfernen Sie mühelos Schmutz, Staub und verwachsene Pflanzen. Mit viel Power bringen Sie Einfahrten, Autos, Gartenmöbel und vieles mehr wieder auf Hochglanz. Um für jede Aufgabe gerüstet zu sein, gibt es verschiedene Zubehörteile wie Flächenreiniger, Dreckfräsen, Strahlrohre oder Hockdruckdüsen.Kehrmaschinen können das ganze Jahr über eingesetzt werden – sei es im Frühling zum Blütenblätter entfernen, im Sommer Sand und im Herbst das herabfallende Laub oder im Winter Streugut kehren. Die effektiven Kehrmaschinen von Kärcher sorgen ganzjährig im Rekordtempo für Ordnung rund ums Eigenheim.Das Dachrinnen- und Rohrreinigungsset von Kärcher bewegt sich auf einem Schlitten selbstständig durch die Dachrinne und arbeitet so mit Hochdruck von ganz alleine. Das Set ist mit vier nach hinten gerichteten Hochdruckstrahlern für die Rohrreinigung ausgestattet sowie mit einer Dachrinnenreinigerdüse für die Montage am Schlitten.Der Nass-Trockensauger eignet sich wie der Name schon verrät für nassen oder trockenen, feinen oder groben Schmutz. Ob im Auto, Garage, Keller, Werkstatt, Haus oder Garten – mit dem Nass-Trockensauger erzielen Sie sowohl im Innen- als auch Außenbereich perfekte Reinigungsergebnisse bei gleichzeitig komfortabler Anwendung.Entdecken Sie Kärcher Produkte für den AußenbereichIndoor-BereichBringen Sie mit Kärcher Ihre vier Wände auf Hochglanz. Seien es streifenfreie Fenster, saubere Türen, Spiegel und Fliesen oder saubere Böden - Kärcher bietet für jeden Einsatzbereich eine starke Lösung. Abgestimmt auf die Geräte gibt es zudem hochwertige Reinigungsmittel von Kärcher, welche in Kombination mit dem passenden Gerät Höchstleistung erzielen. Zusätzlich können Sie mit Zubehörteilen die Leistung der Geräte optimieren und den Einsatzbereich der Reinigungsgeräte erweitern. Denn für spezielle Aufgaben bieten unterschiedliche Zubehörteile eine optimale Lösung, um die Geräte für jede Herausforderung zu rüsten.  Dampfreiniger sind vielseitige Helfer im Haushalt und können auf allen harten, dampfbeständigen Oberflächen eingesetzt werden. Sie beseitigen sehr effizient Bakterien, reinigen gründlich, lösen hartnäckige Verschmutzungen und sorgen so porentief für ein hygienisches und gesundes Wohnumfeld.Mit dem Fenstersauger von Kärcher können Sie schnell, einfach und streifenfrei Ihre Fenster reinigen, ohne das tropfendes Schmutzwasser entsteht. Der Fenstersauger eignet sich allerdings nicht nur für die Fensterreinigung, sondern für alle glatten Oberflächen wie Fliesen, Kochfelder, Türen und Spiegel.Wie bereits genannt, lässt sich der  Nass-Trockensauger  ideal für feuchten sowie trockenen Schmutz einsetzen. Reinigen Sie problemlos feine Schmutzpartikel sowie hartnäckige Verschmutzungen. Der Nass-Trockensauger findet Andwendung im Auto, Garage, Keller, Werkstatt, Haus oder Garten. Schaffen Sie Sauberkeit und eine Atmosphäre zum Wohlfühlen.Das Rohrreinigungssystem von Kärcher eignet sich zur Reinigung von Rohren, Abflüssen, Fallrohren und Toiletten und sorgt für eine wirksame Befreiung von Verstopfungen. Der Schlauch wird dabei durch vier nach hinten gerichtete Hochdruckstrahlen durch das Rohr geschoben, wodurch die Blockade gelöst wird. Eine fortlaufende Markierung kennzeichnet dabei das Vorankommen innerhalb des Rohres.Kärcher bietet für die  Bodenreinigung   eine breite Produktpalette an. Sei es für die komfortable und schnelle Reinigung, die Bodenreinigung in einem Aufwasch ohne Vorsaugen oder die gründliche Reinigung bei hartnäckigen Verschmutzungen - Kärcher bietet für jeden Zweck das passende Produkt und dazugehörige Reinigungs- und Pflegemittel.Entdecken Sie die Kärcher Produkte für den Innenbereich

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  • Machen Sie Ihren Garten winterfest mit diesen 8 Tipps

    Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen in der Nacht unter 10°C und der Garten wartet auf seinen Winterschutz. Im Herbst haben wir alle Hände voll zu tun, unseren Garten so richtig winterfest zu machen. Deshalb haben wir Ihnen 8 Tipps zusammengetragen, damit Sie optimal vorbereitet sind. Frostfreie Tage im Oktober eignen sich besonders gut für den  letzten Rückschnitt  von Hecken und Bäumen, damit sie im nächsten Jahr wieder kräftig wachsen können. An trockenen, warmen Tagen sollten Sie hier kranke, schwache oder abgestorbene Triebe abschneiden. Dünne Äste werden nahe dem Baumstamm abgeschnitten. Welche Hecke wann geschnitten werden darf finden Sie in unserem Artikel  Heckenschnitt - So schneiden Sie Ihre Hecke. Stauden können, müssen aber nicht zurückgeschnitten werden. Da einige kälteren Temperaturen durchaus standhalten können, ist ein Staudenbeet eine gute Möglichkeit, etwas mehr grün in die Landschaft zu bringen. Wenn Sie sie zurückschneiden wollen, dann erst nachdem sie verblüht sind und ca. 10 cm über den Boden . So können sie im Frühjahr wieder kräftig austreiben.1. Der letzte Pflanzenschnitt im HerbstAbgeschnittene Pflanzenteile, Laub und Gras häufen sich nun bei der Gartenpflege. Um Fahrtkosten, Zeit und Nerven zu sparen, gibt es die Möglichkeit im eigenen Garten zu kompostieren. Neben klassischen Holz- und Metallgestellen gibt es auch Komposter aus Kunststoff, sogenannte Thermokomposter , welche auch bei niedrigen Temperaturen weiterhin Abfälle zersetzen können. So haben Sie schon in wenigen Wochen , oder eben rechtzeitig für den Frühling, frische und nährstoffreiche Erde für neue Pflanzen. Für das Einsammeln von Laub eignen sich vor allem Laubsauger ,  Laubsammler   oder klassisch der Laubrechen , wenn der Garten nicht so groß ist. Beim Kompostieren können Sie neben Küchenabfällen auch unbedruckten Karton, Laub, Erde und Rasenschnitt hinzugeben. Achten Sie vor allem bei Laub und Gras immer darauf, dass diese Komponenten vorher getrocknet werden und nicht zu nass sind, wenn sie in den Kompost kommen. Achtung bei kranken Ästen und Pflanzen! Einige Krankheitserreger halten dem Kompost stand und bleiben in der fertigen Erde enthalten.2. Gartenabfälle und Laub kompostierenFür die kalte Jahreszeit wollen wir auch unser Gemüsebeet noch einmal richtig vorbereiten. Bei lehmhaltigen Böden wird zuerst die Erde umgegraben, damit die Struktur verbessert wird und Erdblöcke aufgelockert werden. Hier empfiehlt sich, Kompost oder Kaliumdünger einzuarbeiten. Sind die Beete leer, können Sie sie entweder mit einem Vlies oder mit Mulch abdecken oder eine geeignete Gründüngung aussäen. Dies führt dazu, dass der Nährstoffverlust reduziert wird und ist auch fürs Auge ein Hingucker im Winter. Bis Ende Oktober hat zum Beispiel die Phacelia noch die Möglichkeit bis ca. Ende Dezember auszutreiben, aber auch Wickhafer oder bestimmte Winterroggen wachsen bei kälteren Temperaturen. Wenn die Pflanzen anfangen abzusterben, können sie abgeschnitten und zusätzlich als Mulchschicht verwendet werden. Diese Schicht kann auch aus Gras, Laub, Stroh oder alten Pflanzteilen bestehen. Mehr Infos zum Thema Gemüsegarten einwintern finden Sie  hier .3. Gemüsegarten überwinternIm Oktober und November beginnt die Zeit, in der Pflanzen langsam in ihr Winterquartier einziehen. Grundsätzlich gilt, dass der Ort zum Überwintern frostfrei sein soll und Temperaturen von 5-10°C optimal sind. Zusätzlich eignen sich vor allem helle Räume, damit die Pflanzen auch über den Winter genügend Licht abbekommen. Gewächshäuser sowie helle Treppenhäuser oder der Wintergarten eignen sich hervorragend, um die Pflanzen gut über den Winter zu bekommen. Andere Pflanzen, die zum Beispiel sehr stark zurückgeschnitten oder ganz abgeschnitten worden sind, brauchen in ihrem Winterquartier nicht so viel Licht und können daher in der Garage oder im Keller überwintern. Topfpflanzen, die als winterhart gelten, können dicht an der Hausmauer oder am Balkon überwintert werden. Bevor Sie jedoch mit den Vorbereitungen für den Winter beginnen, sollten Sie die Pflanzen noch einmal ordentlich gießen , damit sie in der nächsten Zeit nicht austrocknen. Generell sollten Sie nicht darauf vergessen, Ihre Topfpflanzen im Winterquartier zu gießen, um sie vor Frosttrocknis zu schützen. Um die Kälte auch von unten eindämmen zu können, legen Sie unter dem Topf eine Styropor Platte. Mit einer Luftpolsterfolie oder einem geeignetem Topfschutz wird der Topf ummantelt. Achten Sie hierbei darauf, dass Sie die Topföffnung freihalten , da sich hier unter Umständen leichter Schimmel bilden kann. Die Öffnung können Sie mit einer Kokosschutzmatte bedecken, da diese luftdurchlässig ist. Mit einem Haubenvlies oder einem Sack aus Jute können Sie die Pflanze zusätzlich vor der Kälte schützen. Noch mehr Infos, wie Sie Ihre Gartenpflanzen winterfest machen, finden Sie  hier .4. Winterschutz für TopfpflanzenUm das Gewächshaus nach der Saison optimal auf den Winter vorzubereiten, sollten Sie sich vorweg die Frage stellen, was Sie im Winter damit machen wollen. Für den Anbau von Kräutern und der Überwinterung von Topfpflanzen brauchen Sie keine zusätzliche Heizung (= Kaltgewächshaus, 2-12°C). Für den ganzjährigen Anbau (12-18°C) brauchen Sie ein wenig Hilfe mittels einer Gewächshausheizung . In beiden Fällen sollte das Gewächshaus jedoch erst einmal von absterbenden und kranken Pflanzenresten befreit, sauber gemacht und die Fenster für optimale Sonneneinstrahlung geputzt werden. Zur Dämmung können Sie innen sowie außen Luftpolsterfolie anbringen. Nichtsdestotrotz sollten Sie auch im Winter regelmäßig lüften um Schimmel vorzubeugen. Auch die Schneedecke sollte regelmäßig entfernt werden, damit die Lichtzufuhr nicht zu lange unterbrochen wird. Für das beheizte Gewächshaus gibt es neben der Gewächshausheizung noch Heizmatten , die vor allem für die Anzucht sehr hilfreich sind. Zudem ist es empfehlenswert, ein Thermometer anzubringen, damit Sie die Temperatur regelmäßig prüfen können.5. Gewächshaus für den Winter vorbereitenUm den Rasen für den Winter vorzubereiten und strapazierfähig zu machen, ist im Oktober bis ca. Mitte November noch Zeit, einen Herbstdünger mittels Streuwagen zu verteilen. Der Dünger enthält viel Kalium und hilft dem Rasen dabei, einerseits nicht so anfällig für Frost zu sein und andererseits um sich für die erste Wachstumsphase im Frühjahr vorzubereiten. Danach kann der Rasen erst im Februar gekalkt und sechs bis acht Wochen danach wieder gedüngt werden. Grundsätzlich lässt der Wachstum vom Rasen im Herbst sehr nach und daher wird spätestens Ende November das letzte Mal gemäht. Stellen Sie hierfür den Rasenmäher 5 cm oder höher ein. Danach sollte er bis Mitte März bzw. April nicht mehr gemäht werden.6. Rasenpflege vor dem WinterBevor der Frost kommt ist es sehr wichtig, den Außenwasserhahn abzudrehen , um größere Beschädigungen bei den Rohren vorzubeugen. Schließen Sie hierfür das Absperrventil, damit kein Wasser mehr durch die Leitungen fließen kann. Danach lassen Sie das restliche Wasser im Schlauch und im Wasserhahn auslaufen. In Neubauten oder als Anschaffung gibt es auch eine frostsichere Außenarmatur . Diese entleert sich nach jedem Schließen des Ventils von selber. Da der Wasserhahn außen nun abgedreht und winterfest gemacht wurde, gilt es nur mehr den Gartenschlauch im Keller, dem Gartenhaus oder der Garage zu verstauen, damit auch hier Frost keine Chance hat. Zudem sollten die Gießkannen und Regentonnen ausgeleert und verstaut werden, um auch hier Beschädigungen vorzubeugen.7. Wasser abdrehen, Regentonnen ausleeren und Gartenschläuche verstauenWenn die Gartenmöbel im Winter nicht mehr gebraucht werden, können Sie sie trocken und sauber im Gartenhaus, Keller oder der Garage lagern. Wenn Sie jedoch Platz auf der Terrasse oder dem Balkon haben, können Sie sie auch hier mit zusätzlichem Schutz lagern. Für Gartenmöbel, Sonnenschirme, Griller und Co. gibt es eine große Auswahl an Schutzhüllen , um sie im Winter vor Nässe und Sonneneinstrahlung zu schützen. Zusätzlich können Sie die Möbel und Geräte mit Fußkappen ausrüsten oder die Füße in eine Folie stellen und mit Kabelbinder zubinden. So verhindern Sie, dass die Nässe vom Boden in die Gartenmöbel dringen kann.8. Gartenmöbel vor Wind und Wetter schützen

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  • Kellerfenster austauschen

    Bei alten einfachverglasten Altbaukellerfenstern mit Mäusegitter ist ein Austausch gegen hochwertige Stahl-Kellerfenster oder gegen gut gedämmte Kunststoff-Fenster sinnvoll.

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  • Kellerdecke dämmen

    Die Decke eines ungedämmten Kellers ist für etwa fünf bis zehn Prozent der Energieverluste eines Gebäudes verantwortlich. Eine von unten nachträglich angebrachte Dämmschicht (mindestens 12 cm dick) minimiert diese Verluste – und im darüber liegenden Wohnraum gehören kalte Füße der Vergangenheit an.

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  • Keller von innen sanieren

    Ist die Sanierung einer feuchten Kellerwand von außen nicht möglich, muss die Abdichtung von innen erfolgen.

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  • Kaminofen Vorschriften

    Beim Aufstellen eines Kaminofens gibt es einige Vorschriften zu beachten. So muss zum Beispiel am Aufstellort für ausreichend Verbrennungsluft gesorgt sein. Viele Öfen können heute über eine Zuluftleitung von draußen raumluftunabhängig heizen. Ist das nicht möglich, muss man über Fenster oder Außentüren in der Nähe des Ofens für genug Verbrennungsluft sorgen. Wenn man einen passenden Aufstellort und Ofen gefunden hat, sollte man seinen Rauchfangkehrer darüber informieren, damit er vorab prüft ob alles den Regeln entspricht und der Ofen auch wirklich betrieben werden darf. Hat er sein okay gegeben, steht dem Ofenkauf nichts im Weg. Abluft: Um einen Kaminofen aufzustellen, braucht man einen geeigneten Schornstein – natürlich in einwandfreiem Zustand. Das heißt keine Risse, kein durchschlagender Ruß und ein Querschnitt der mindestens dem des Rauchrohrs vom ausgesuchten Ofen entspricht. – Ein übliches Rohr mit Ø 150 mm hat z. B. einen Querschnitt von rund 177 cm2. Ist der Schornstein nicht mehr so rüstig, kann man einen Edelstahlzug einziehen lassen. Gibt es noch keinen Schornstein, kommen Systeme aus Fertigelementen ins Spiel. Wer eine kleine Baustelle im Haus nicht scheut, baut sich einen Leichtbauschornstein aus vorgefertigten Modulen – komplett mit Rohr, Dämmung und Außenschale – im Haus auf. Noch einfacher ist es, sich im Außenbereich einen doppelwandigen Edelstahl-Schornstein an die Fassade zu montieren.Vorschriften zum Aufstellen eines KaminofensAbstand halten gilt auch beim Aufstellen eines Ofens, damit die Hitze keinen Schaden anrichtet. Wichtige Maße: Beim Aufstellen eines Kaminofens gilt es vorgeschriebene Abstände zu Möbeln und Wänden einzuhalten. Die Wand hinter dem Ofen soll aus nicht brennbarem Material bestehen. Der Mindestabstand bzw. Sicherheitsabstand zur Wand oder zu brennbaren Bauteilen beträgt bei vielen Herstellern 20 cm. Ist hir kein Maß angegeben,  sind es mindestens 40 cm. Bei vielen Modellen muss der Boden 50 cm vorm Ofen ebenfalls aus nicht brennbarem Material bestehend. Ausschlaggebend sind aber immer die Herstellerangaben zu Sicherheitsabständen in der Bedienungsanleitung bzw. am Typenschild.  Ein Kaminofen unterliegt besonders strengen Regeln. Der Rauchfangkehrer prüft vor dem Ofenkauf die Aufstellbedingungen: Bei der „Feuerstättenschau“ kontrolliert er alle wichtigen Komponenten der Anlage vom Aufstellort über den Zustand des Rauchfangs und die Zuluftführung bis zum Heizmaterial.Der beste Weg zum Ofen: Kaminofen planenBevor Sie sich für einen Kaminofen entscheiden, gibt es eine Vielzahl wichtiger Punkte, die Sie beachten sollten. BAUHAUS gibt Ihnen eine kleine Entscheidungshilfe, indem wir die wichtigsten Fragen zu Kaminen und Brennstoffen beantworten.FAQs zum Thema KaminofenGeschlossene Kamine heizen sauberer als offene. Dank einer Glaskeramikscheibe in der Front können Sie das Feuer im Kamin beobachten ohne Schmutz und Rauchgeruch im Haus akzeptieren zu müssen. Durch eine spezielle Art der Luftführung wird in einem Hohlraum im oberen Teil des Brennraums Sekundärluft vorgewärmt und von oben an der Innenseite der Scheibe nach unten geführt. Diese Spülluft beugt einer Verrußung der Scheibe vor und sorgt für ein klares Sichtfenster. Außerdem sind geschlossene Kamine sehr viel effizienter als offene: Bei offenen Kaminen geht – gerade im Winter – sehr viel Wärme verloren. Geschlossene Kamine hingegen haben eine kontrollierte Zuluftführung, die einen sauberen und effizienten Abbrand gewährleistet. Nicht zuletzt sind geschlossene Kamine eine viel sicherere Variante: Dank der Glaskeramikscheibe ist Funkenflug ins Zimmer nahezu ausgeschlossen. So können Sie auch ruhigen Gewissens kurz den Raum verlassen, während im Kamin das Feuer prasselt.Öfen können aus Stahlblech oder Gusseisen bestehen, welche sich beide durch eine Langlebigkeit hervorheben. Die meisten Kaminöfen bestehen aus massiven, hochtemperaturbeständig lackierten Korpussen aus Stahl. Hochwertig verarbeitet und doppelwandig konstruiert garantiert der Stahlmantel dieser Kaminöfen eine schnelle Wärmeabgabe und -verteilung im Raum. Die Sicherheitsabstände sind bei doppelwandigen Geräten geringer als bei einwandigen Modellen.  Öfen, die mit Naturstein oder Keramik verkleidet sind, haben eine sehr hohe Wärmespeicherkapazität. Das Material ist besonders pflegeleicht und leicht zu reinigen. So dient die Verkleidung bei Kaminöfen nicht nur zur Dekoration, sondern auch zur Wärmespeicherung. Noch Stunden nachdem das Feuer im Kaminofen erloschen ist, gibt er die gespeicherte Wärme nach und nach an seine Umgebung ab. Mit Sandstein verkleidete Öfen bestechen in erster Linie durch ihr Design. Ihr warmer gelber Farbton und die körnige Oberflächen schaffen eine mediterrane Atmosphäre in jedem Wohnzimmer. Die extrem feuerfesten Formsteine der Brennräume bestehen aus Schamott und Vermiculite. Schamott ist gebrannter Ton, der dank einer Vorbrennung bis zu 1.400 Grad Celsius temperaturbeständig ist Vermiculite ist ein Aluminium-Eisen-Magnesium-Silikat. Beide Materialien können recycelt werden.Kaminöfen können bei regelmäßiger Brennstoffgabe täglich im 24 Stunden Dauerbetrieb beheizt werden. Auch wenn es sich bei Kaminöfen um sogenannte Zeitbrandfeuerstätten handelt, benötigen sie keine Abkühlungsphasen.Das kommt ganz auf Ihren persönlichen Geschmack an. Die meisten Heizöfen sind sowohl für Holz als auch für Braunkohle geeignet und erreichen mit beiden Brennstoffen beste Verbrennungswerte. Sie können also abends ein romantisches Holzfeuer genießen und über Nacht mit Braunkohlebriketts die Glut erhalten. Holz ist allerdings die umweltschonendere Wahl, da bei der Verbrennung nur so viel CO2 in die Atmosphäre abgegeben wird, wie ihr zuvor durch das Pflanzenwachstum entzogen wurde. Holz verbrennt also komplett CO2-neutral. Zudem ist Holz ein nachwachsender Rohstoff. Die Verbrennungsrückstände sind – gemessen an anderen Brennstoffen – gering. Laubholz hat übrigens den höchsten Heizwert nach Volumen, benötigt also weniger Lagerplatz als Nadelholz. Buchen- oder Eichenholz ist für den Dauerbrand die beste Wahl.Braunkohlebriketts sollten immer in geschlossenen Räumen, etwa im Keller oder in der Garage, gelagert werden. Zur Not tut es auch eine Überdachung, nur nass sollten die Briketts auf gar keinen Fall werden. Frisch gehacktes Holz muss an einer gut belüfteten und vor allem regengeschützten Stelle mindestens zwei Jahre getrocknet werden. Wichtig ist, dass die Restfeuchte bei unter 20 Prozent liegt. Generell sollten Sie darauf achten, dass Brennstoffe nicht in der Nähe von Wärmequellen oder leicht entflammbaren Stoffen gelagert werden.Wichtig ist, dass die Verbindungsstücke zwischen Schornstein und Ofen sowohl am Gerät, als auch untereinander fest und dicht verbunden werden. Sie dürfen auf keinen Fall in den freien Schornsteinquerschnitt hineinragen. Das Verbindungsstück zwischen Kaminofen und Schornstein sollte den gleichen Querschnitt haben wie der Rohrstutzen am Ofen. Waagerechte Verbindungsstücke über 50 Zentimeter sollten zum Schornstein hin um zehn Grad ansteigen. Rohre, die nicht wärmegeschützt oder senkrecht geführt sind, sollten nicht länger als einen Meter sein. Ebenfalls überprüft der Rauchfangkehrer die notwendigen seitlichen Abstände sowie Abstände zu brennbaren Materialien. Verbindungsstücke zu Schornsteinen müssen von allen brennbaren Materialien mindestens 40 Zentimeter entfernt sein. Wenn die Verbindungsstücke mindestens zwei Zentimeter dick und mit nicht brennbaren Dämmstoffen ummantelt sind, genügt ein Abstand von zehn Zentimetern.Gesetzlich vorgeschrieben ist die Einhaltung der Feuerungsverordnung, die jeweilige Länderbauordnung, sowie DIN 4705, DIN EN 13384, DIN 18160, DIN EN 1856-2 und der DIN EN 15287. Da der Kaminofen zur Verbrennung Luft benötigt, sollte dafür gesorgt werden, dass stets ausreichend Frischluft im Raum vorhanden ist. Als Faustregel gilt: Je Kilowatt Nennwärmeleistung Ihres Kaminofens sollten 14 Kubikmeter Raum vorhanden sein. So sorgen Sie für eine ausreichende Luftzufuhr. Ist das Volumen geringer, müssen Lüftungsöffnungen zu anderen Räumen eingerichtet werden. Auch die Sicherheitsabstände zu brennbaren Stoffen müssen unbedingt eingehalten werden.In der Aufstellanleitung Ihres Kaminofens finden Sie den vorgeschriebenen Mindestabstand. Wollen Sie den Ofen auf einen Boden aus nicht feuerfestem oder besonders wärmeempfindlichem Material stellen, müssen Sie ein Unterlegblech unter den Ofen legen. Dieses Blech muss nach vorne mindestens 50 Zentimeter, seitlich mindestens 30 Zentimeter über die Feuerraumöffnung des Gerätes hinausragen. Wichtig ist auch, dass die Wände seitlich und hinter Ihrem neuen Kaminofen nicht mit brennbaren Baustoffen verkleidet sind. Auch vor dem Kaminofen darf sich kein brennbares oder temperaturempfindliches Material befinden.Nach den europäischen Richtlinien wurden Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung (Ökodesign) energieverbrauchsrelevanter Produkte mit geschlossene Abgasführung, zum 01.01.2018 festgelegt. Das hier zu generierte Label enthält verschiedene Informationen. Die Energie-Effizienzklassen A++ bis G, farblich von Grün nach Rot abgestuft, werden immer abgebildet. Rechts von der Skala ist ein schwarzer Pfeil, der die Effizienzklasse des Gerätes angibt und auf die entsprechende Klasse in der farbigen Skala zeigt. Unter der Klassifizierung befinden sich zwei Felder – das obere für die Wärmeabgabe in kW (Kilowatt) im Aufstellraum und das untere für eine mögliche Wärmeabgabe in kW über einen Wärmeübertrager (d.h. nur für Feuerstätten mit wasserführenden Bauteilen) in ein vorhandenes Heizsystem.Öko-Design Label

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  • Kältebrücken am Fenster erkennen & effektiv dämmen

    Kältebrücken an Fenstern sind eine häufige Ursache für Energieverluste und ein unangenehmes Raumklima. Sie können nicht nur zu erhöhten Heizkosten, sondern auch langfristig zu Bauschäden und Schimmelbildung führen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Kältebrücken an Fenstern sanieren und dadurch Ihre Heizkosten senken können.   Schleichender Energieverlust durch Kälte- und Wärmebrücken Kälte- und Wärmebrücken sind unsichtbare Schwachstellen in der Gebäudehülle, durch die Wärme ungehindert entweichen kann. Sie entstehen an Stellen, an denen Baumaterialien mit unterschiedlichen Wärmeleitfähigkeiten aufeinandertreffen, beispielsweise an Fenstern , Türen oder schlecht gedämmten Wänden. Besonders in der kalten Jahreszeit wird der Wärmeverlust durch solche Brücken deutlich spürbar: Räume kühlen schneller aus, die Heizung läuft auf Hochtouren und die Energiekosten steigen. Doch die Auswirkungen von Kältebrücken gehen weit über hohe Heizkosten hinaus. Erhöhter Energieverbrauch: Die Heizung muss konstant nachlegen, um den Wärmeverlust auszugleichen. Das führt zu höheren Heizkosten. Unangenehmes Raumklima: Die Räume kühlen schneller aus, was zu Zugluft und einem ungemütlichen Raumklima führen kann. Feuchtigkeitsbildung: An kalten Oberflächen kondensiert Feuchtigkeit, die in die Wand eindringen und Schäden verursachen kann. Schimmelbildung: Feuchte Stellen sind anfällig für Schimmel, der nicht nur gesundheitsschädlich, sondern auch schwer zu beseitigen ist. Bauschäden: Eindringende Feuchtigkeit kann langfristig die Bausubstanz schwächen und teure Reparaturen erforderlich machen. Wertverlust der Immobilie: Ein Gebäude mit schlecht isolierten Bereichen und sichtbaren Schäden verliert an Marktwert. Eine frühzeitige Sanierung von Kältebrücken ist daher entscheidend, um diese Probleme zu vermeiden und den Wohnkomfort sowie die Energieeffizienz zu verbessern. Hinweis: Kältebrücken werden auch als Wärmebrücken bezeichnet. In diesem Zusammenhang werden Sie daher auch von Wärmebrücken hören – gemeint ist jedoch ein und dasselbe.Geometrische Kältebrücken entstehen durch die Form eines Gebäudes, beispielsweise an Gebäudeecken oder Vorsprüngen. Aufgrund der größeren Außenfläche kann an diesen Stellen mehr Wärme entweichen als an ebenen Flächen.Geometrische KältebrückenKonstruktive Kältebrücken entstehen durch Bauteile mit hoher Leitfähigkeit, wie beispielsweise Stahlträger oder Beton. Diese leiten die Wärme schneller nach außen als die sie umgebenden Materialien. Konstruktive KältebrückenUmgebungsbedingte Kältebrücken entstehen durch äußere Einflüsse wie Wind oder Feuchtigkeit. Besonders bei schlechter Dämmung kühlen dabei bestimmte Bereiche eines Gebäudes stärker ab. Umgebungsbedingte KältebrückenWärmebrücken am Fenster sind in der Regel leicht zu erkennen, da sie charakteristische Anzeichen hinterlassen. Wenn Wärme ungehindert nach außen entweicht, treten häufig die folgenden „Symptome” auf: Kalte Fensterbereiche: Wenn sich bestimmte Teile des Fensters, wie Rahmen oder Glas, deutlich kälter anfühlen als die umgebende Raumluft, deutet das auf eine Wärmebrücke hin. Kondenswasser: Kalte Flächen begünstigen die Bildung von Kondenswasser. Wenn sich Feuchtigkeit an den Fenstern oder angrenzenden Wänden sammelt, ist das ebenfalls ein typisches Zeichen für eine Wärmebrücke. Schimmel: An Stellen, an denen sich dauerhaft Feuchtigkeit hält, kann sich Schimmel bilden, besonders in den Ecken von Fensterrahmen oder an den Wänden in Fensternähe. Zugluft: Wenn Sie trotz geschlossener Fenster einen leichten Luftzug spüren, könnte das auf undichte Stellen und eine Kältebrücke hindeuten. Diese Anzeichen sollten ernst genommen werden, da sie nicht nur langfristig den Energieverbrauch erhöhen, sondern auch die Gesundheit der Bewohner sowie die Bausubstanz gefährden können. Tipp: Wenn Sie sich ganz sicher sein möchten, können Sie mit einer Wärmebildkamera, einem Infrarot-Thermometer oder einem Thermohygrometer nachmessen oder einen Profi beauftragen.So erkennen Sie Wärmebrücken am FensterJe nach Art der Kältebrücke und den baulichen Gegebenheiten stehen unterschiedliche Lösungen zur Verfügung. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige bewährte Methoden vor, mit denen Sie Wärmebrücken am Fenster nachhaltig sanieren und langfristige Schäden vermeiden können. Kältebrücken eliminieren – diese Möglichkeiten gibt esDie nachträgliche Dämmung des Fensterbereichs ist eine effektive Methode, um Kältebrücken zu beseitigen und die Wärmedämmung zu optimieren. Gehen Sie dabei wie folgt vor: 1. Vorbereitung: Reinigen Sie den Fensterrahmen und die umliegenden Wände gründlich von Staub und Schmutz. Überprüfen Sie außerdem den Zustand des Fensterrahmens auf Risse oder Beschädigungen, die vor der Dämmung repariert werden sollten. 2. Materialwahl: Verwenden Sie spezielle Dämmplatten aus Polyurethan oder Polystyrol , die für den Innenbereich geeignet sind. Zum Abdichten von Lücken und Spalten verwenden Sie selbstklebendes Dichtungsband aus Schaumstoff oder Gummi. Eine Dampfsperre kann dabei helfen, Feuchtigkeit abzuleiten und so Schimmel zu vermeiden. 3. Dämmung anbringen: Schneiden Sie die Dämmplatten so zu, dass sie passgenau an den Fensterrahmen und die umliegenden Wände passen. Kleben oder schrauben Sie die Platten anschließend an die vorbereiteten Flächen. Achten Sie darauf, die Platten gut anzudrücken, um eine lückenlose Dämmung zu gewährleisten. Bringen Sie anschließend das Dichtungsband entlang der Kanten und Fugen des Fensterrahmens an, um Zugluft zu verhindern. 4. Abschlussarbeiten: Bringen Sie bei Bedarf die Dämmfolie über den Dämmplatten an, um zusätzlichen Schutz vor Feuchtigkeit zu bieten. Überdecken Sie die Dämmung bei Bedarf mit einer Wandverkleidung oder Tapete , um ein ansprechendes Erscheinungsbild zu erzielen.Nachträgliche Dämmung des FensterbereichsDer Austausch veralteter Dichtungen zwischen Fensterrahmen und -flügel ist eine einfache, aber effektive Maßnahme, um die Abdichtung zu verbessern und Kältebrücken zu reduzieren. Er ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie Risse oder andere Abnutzungserscheinungen an den Dichtungen bemerken. Aber auch Zugluft, Kondenswasser oder ein starkes Abkühlen der Räume trotz geschlossener Fenster können auf abgenutzte Dichtungen hinweisen. Gehen Sie beim Austausch der Dichtungen wie folgt vor. 1. Vorbereitung: Sie benötigen einen scharfen Cutter , ein Maßband , eventuell einen Schraubenzieher und neue Dichtungen , die zu Ihren Fenstern passen. 2. Alte Dichtungen entfernen: Überprüfen Sie, ob die alten Dichtungen lose oder beschädigt sind, bevor Sie sie vorsichtig abziehen. Nutzen Sie den Cutter, um Reste oder festsitzende Teile zu entfernen. 3. Neue Dichtungen anbringen: Messen Sie die Länge der Fensterrahmen und schneiden Sie die neuen Dichtungen entsprechend zurecht. Achten Sie darauf, dass die Enden gut aufeinanderstoßen. Drücken Sie die neuen Bauteile fest an den Fensterrahmen und den Fensterflügel, sodass sie lückenlos sitzen. 4. Abschlusskontrolle: Überprüfen Sie abschließend, ob die Dichtungen richtig sitzen und überall gut abdichten. Schließen Sie abschließend das Fenster, um sicherzustellen, dass es leicht und ohne Widerstand schließt.Veraltete Dichtungen austauschenEine weitere Schwachstelle, durch die Wärme entweichen kann, ist der Übergang zwischen Fensterrahmen und Mauerwerk. Eine fachgerechte Abdichtung ist daher entscheidend, um Kältebrücken zu vermeiden und die Energieeffizienz Ihres Hauses zu verbessern. 1. Vorbereitung: Legen Sie sich einen scharfen Cutter, eine Fugendichtung , einen Spachtel und ggf. eine Kartuschenpresse zurecht. Reinigen Sie den Bereich gründlich von Staub, Schmutz und alten Dichtungsmaterialien, um eine gute Haftung zu gewährleisten. 2. Dichtmaterial auswählen: Für große Lücken und zur Isolierung eignet sich PU-Schaum , da er eine gute Wärme- und Schalldämmung bietet. Für kleinere Risse und Spalten ist Silikon ideal, da es elastisch bleibt und eine langlebige Abdichtung bietet. 3. Abdichtung durchführen: Wenn Sie PU-Schaum verwenden, sprühen Sie diesen vorsichtig in den Spalt zwischen Fensterrahmen und Mauerwerk. Achten Sie darauf, nicht zu viel zu verwenden, da er sich beim Aushärten ausdehnt. Wenn Sie Silikon verwenden, drücken Sie das Dichtungsmaterial gleichmäßig in den Spalt. Nutzen Sie anschließend den Spachtel, um die Dichtmasse glattzustreichen und eine saubere Oberfläche zu schaffen. 4. Nachbearbeitung: Lassen Sie das Dichtungsmaterial anschließend gemäß den Herstelleranweisungen aushärten. Das kann je nach Produkt einige Stunden bis zu einem Tag dauern. Schneiden Sie überschüssigen PU-Schaum mit dem Cutter ab und glätten Sie die Silikonfugen, um ein sauberes Finish zu erzielen. 5. Abschlusskontrolle: Führen Sie abschließend eine Kontrolle durch, um sicherzustellen, dass alle Lücken gefüllt sind und eine durchgehende Dichtung besteht.Übergang zwischen Fensterrahmen und Mauerwerk abdichtenWie kann ich neue Kältebrücken verhindern? Um neue Kältebrücken zu vermeiden, ist es wichtig, präventive Maßnahmen zu ergreifen und auf gute Baupraktiken zu achten. Hier sind einige Tipps, die Ihnen helfen können: Richtig lüften: Lüften Sie regelmäßig, um Feuchtigkeit zu reduzieren und die Luftqualität zu verbessern. Öffnen Sie die Fenster dabei für kurze Zeit ganz, anstatt sie dauerhaft gekippt zu lassen. Regelmäßige Wartung: Überprüfen Sie Dichtungen und Fensterrahmen regelmäßig auf Abnutzung und Beschädigungen. Reinigen Sie die Fenster und Rahmen, um Schmutzablagerungen zu vermeiden, die die Abdichtung beeinträchtigen könnten. Professioneller Fenstereinbau: Lassen Sie die Fenster von Fachleuten einbauen, um sicherzustellen, dass sie korrekt montiert und optimal abgedichtet sind. Achten Sie darauf, dass bei der Installation geeignete Dämmmaterialien verwendet werden. Isolierung verbessern: Überlegen Sie, zusätzliche Dämmmaßnahmen an Fenstern und Wänden vorzunehmen, um Wärmeverluste zu minimieren. Verwenden Sie von vornherein hochwertige Fenster mit guter Wärmedämmung, um Kältebrücken zu vermeiden. Bauweise beachten: Planen Sie den Bau oder die Renovierung unter Berücksichtigung von Wärmebrücken und verwenden Sie Materialien mit niedriger Wärmeleitfähigkeit. Achten Sie auf eine durchdachte Bauform, um geometrische Kältebrücken zu vermeiden. Wenn Sie diese Maßnahmen umsetzen, können Sie aktiv dazu beitragen, neue Kältebrücken zu verhindern und die Energieeffizienz sowie den Wohnkomfort Ihres Zuhauses zu erhöhen.Häufige Fragen zu Kältebrücken am FensterWärmebrücken können an verschiedenen Stellen eines Gebäudes auftreten, insbesondere an den Stellen, an denen unterschiedliche Materialien oder Bauteile zusammenkommen. Meist treten sie jedoch an folgenden Stellen auf: Rollladenkästen : Diese sind oft unzureichend gedämmt und bieten Kälte eine Eintrittsstelle. Hierfür gibt es geeignete Rollladendämmung , die Sie montieren können. Heizkörpernischen: Bei Heizkörpern kann die Isolierung unzureichend sein, sodass Wärme schneller entweicht. Balkonplatten: Der Übergang zwischen Balkon und Innenraum kann eine Schwachstelle darstellen, die zu Wärmeverlust führt. Fenster und Türen: An den Übergängen zwischen Fensterrahmen und Mauerwerk befinden sich häufig Wärmebrücken. Ecken und Kanten: Geometrische Kältebrücken entstehen oft an Ecken von Wänden oder an Übergängen zwischen verschiedenen Gebäudeteilen. Dachflächen und -übergänge: Eine unsachgemäße Dämmung von Dachflächen oder -übergängen kann ebenfalls zu Wärmebrücken führen. Diese Stellen sollten regelmäßig überprüft und bei Bedarf saniert werden, um den Wärmeverlust zu minimieren und den Wohnkomfort zu erhöhen.   Wie kann ich mein Haus noch vor Energieverlust schützen? Um Ihr Haus effektiv vor Energieverlust zu schützen, können Sie die folgenden Maßnahmen in Betracht ziehen: Dämmung verbessern: Investieren Sie in eine hochwertige Fassadendämmung und sorgen Sie für eine gute Isolierung von Dach und Keller. Energieeffiziente Fenster: Tauschen Sie alte Fenster gegen moderne Modelle mit Doppel- oder Dreifachverglasung aus. Nutzen Sie Folien, um UV-Strahlen abzuhalten und Wärme zu speichern. Luftdichte Gebäudehülle: Führen Sie beispielsweise einen Blower-Door-Test durch, um Lecks zu identifizieren. Dichten Sie alle Fugen und Ritzen an Fenstern und Türen ab. Heizungssystem optimieren: Verwenden Sie moderne Heizsysteme wie Brennwertkessel oder Wärmepumpen. Nutzen Sie programmierbare Thermostate für effizientes Heizen. Richtiges Lüften: Installieren Sie effiziente Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Lüften Sie außerdem regelmäßig und stoßartig, um die Luftfeuchtigkeit zu regulieren, ohne dabei viel Wärme zu verlieren.Wo kommen Wärmebrücken am häufigsten vor?Entdecken Sie noch weitere, spannende Informationen zum Thema Energiesparen beim Dämmen und Heizen, wie Sie ein neues Fenster einbauen oder mit welcher Technik Sie ein optimales Raumklima schaffen können. 

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  • Individuelle Wandgestaltung: Verblendsteine anbringen

    Träumen Sie von stylishen Wänden oder auch der Neugestaltung Ihrer Wände? Dann setzen Sie auf rustikale Verblendsteine , welche in verschiedenen Designs vorkommen. Lautet Ihr Vorhaben Dekorieren, Renovieren oder auch Innenausbau – die Verblendsteine eigenen sich für diese Einsatzbereiche. Verblendsteine bieten sich besonders gut an, Ihre Wohnwände leicht zu Verkleiden.  Im folgenden Beitrag erfahren Sie, welche Materialien notwendig sind und welche Schritte getan werden müssen, sodass Ihr Erfolg garantiert ist. Achten Sie beim Anbringen der Verblendsteine, dass die gewünschte Wand gerade und ebenmäßig ist. Wenn das nicht der Fall ist, starten Sie Ihr Vorhaben mit dem Vorbereiten Ihrer Wand. Greifen Sie dazu zu Reparaturspachtel und Schleifern , um die Wand glatt zu bekommen. Ist die bearbeitbare Wand besonders saugstark, dann empfiehlt BAUHAUS eine Tiefengrundbehandlung. Baumaterialien für DIY-Wandverkleidung mit Verblendsteinen  Folgendes Material wird benötigt:  •  Verblendsteine •  Flexkleber  Dieses Werkzeug benötigen Sie: •  Bohrmaschine und Wendelrührer •  Winkelschleifer und Diamant-Trennscheibe •  Eimer •  Maurerkelle •  Glättkelle, gezahnt •  Plane •  Wasserwaage  Schritt-für-Schritt zur DIY WandverkleidungBevor Sie mit dem Anrühren des Flexklebers starten, sollten Sie den Boden und umliegende Möbel schützen, indem Sie eine Malerplane oder Schutzvlies für den Boden auslegen. Im Weiteren können Sie beginnen den Flexkleber anhand der Anweisungen der Verpackung zu mischen. Fügen Sie Wasser hinzu und rühren Sie diesen mit der Bohrmaschine und einem Wendelrührer solange gut durch, bis eine schöne, gleichmäßige Konsistenz entsteht.  Nachdem Sie einen ordentlichen Flexkleber angerührt haben, können Sie direkt loslegen. Streichen Sie den Kleber mit der Maurerkelle auf die gezahnte Glättkelle . Wichtig ist hierbei weder zu viel, noch zu wenig Produkt zu nehmen. Genauer gesagt ist zu empfehlen, immer so viel Kleber aufzustreichen, wie auch benutzt bzw. gebraucht wird. Flottes Arbeiten ist angesagt, sodass der Kleber nicht austrocknet.Mit dem Anbringen der Verblendsteine wird am Fuße der Wand gestartet. Schritt-für-Schritt arbeiten Sie sich bis ganz nach oben. Tragen Sie den Kleber auch, wie am Bild ersichtlich, mittels der gezahnten Glättkelle von unten nach oben auf. Der Verblendstein kann dadurch optimal an der gewünschten Stelle halt fassen.Im schon letzten Schritt geht es um das Anbringen der Verblendsteine. Mit beiden Händen nehmen Sie sich immer einen Stein und drücken ihn sanft an die Wand. Mit Hilfe der Wasserwaage können Sie überprüfen, ob die bereits angebrachten Verblendsteine auch gerade sind. Wenn Sie am Ende einer Reihe angelangt sind, müssen Sie höchstwahrscheinlich ein Verblendsteinstück zurechtschneiden. Hierfür greifen Sie zu einem Winkelschleifer und zu einer Diamant-Trennscheibe .

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  • In 5 Schritten den Pool für den Winter vorbereiten

    Die Badesaison ist vorbei und das Pool erinnert an die schönen Momente vom Sommer. Damit Sie auch im nächsten Jahr viel Freude an Ihrem Pool haben, sollten Sie ihn im Herbst ordentlich einwintern. Wie Sie genau vorgehen, zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt und geben Ihnen zusätzlich hilfreiche Tipps. Idealerweise erledigen Sie dies vor dem ersten Frost. Da die Temperaturen zu der Zeit jedoch schon eher kalt ausfallen, hilft es auch die Vorbereitungen im Herbst bzw. Spätherbst zu erledigen. Sie können also im Grunde mit den Vorbereitungen beginnen, sobald es kühler wird und die Badesaison vorbei ist. Die Wassertemperatur zum Einläuten der Winterruhe sollte 10 °C oder weniger betragen. Ist das Wasser noch wärmer, die Filterung aber abgeschaltet, droht im Herbst ein massives Algenwachstum.    Bleibt das Wasser im Winter im Pool? Das Wasser bleibt auch im Winter im Pool , wird jedoch abgesenkt. So schützen Sie die Auskleidung des Schwimmbeckens vor Witterungseinflüssen und Verschmutzungen. Sie sollten das Wasser jedoch auf die kalten Temperaturen vorbereiten, die Wände des Beckens schützen und empfindliches Zubehör frostfrei verstauen. Wie das geht und worauf Sie achten müssen, verraten wir Ihnen in unserer Anleitung.Wann sollte der Pool eingewintert werden?Wie wird der Pool richtig eingewintert?Nur ein sauberer Pool kommt gut über den Winter. Entfernen Sie deshalb vor der Einwinterung zunächst mit dem Kescher das gröbste Treibgut, bevor Sie den Poolroboter noch einmal durch das Becken fahren lassen. Eine Alternative ist ein schlauchgetriebener Bodensauger . Grobe Verunreinigungen sollten Sie mit einem Schwamm entfernen. Auch den Wasserrand können Sie manuell von Kalk- und Fettspuren befreien. Dafür gibt es spezielle Pflegemittel, sogenannte Randreiniger .1. Reinigung des PoolsWie oben beschrieben, bleibt das Wasser auch im Winter im Pool. Sie sollten jedoch den Wasserspiegel auf etwa 10 cm unter den Skimmer -Einlauf absenken. Dazu saugen Sie das Wasser mit einer Tauchpumpe ab und lassen es im Garten versickern. Spülen Sie die Sandfilteranlage zuvor noch einmal intensiv rück. Verschließen Sie zudem alle Zulauföffnungen im Pool mit Winterstopfen. Entleeren Sie außerdem die außenliegenden Leitungen, um Frostschäden zu vermeiden. Dazu lösen Sie die Verbindungen. Stellen Sie abschließend sicher, dass sich in den Rohrbögen kein (Schmelz- oder Kondens-)Wasser befindet, das unter Umständen gefrieren könnte.2. Poolwasserpegel einstellenPoolwasser richtig abpumpen Wenn der Wasserstand im Pool reduziert oder das Wasser sogar komplett ersetzt werden soll, benötigen Sie eine Pumpe. Das kann eine Tauch- oder eine Gartenpumpe sein. Regenfasspumpen haben meist sogar einen Teleskopgriff, mit dem sich die Pumpe am Poolrand befestigen lässt. So ist Ihr Pool schnell geleert. Auch die Pumpe der Sandfilteranlage kann das Wasser bewegen. Achten Sie nur darauf, dass der Ansaugstutzen unter dem Wasserpegel liegt.   Wohin mit dem Poolwasser? Ganz gleich, wie groß der Pool ist, der Wasserinhalt ist immer wieder überraschend. Es können 10 Kubikmeter und mehr sein. Sie sollten deshalb bei Ihrem Abwasserverband oder den Stadtwerken klären, ob Sie das Wasser einfach in die Kanalisation leiten dürfen oder ob Sie es im Garten versickern lassen müssen. In keinem Fall darf es in Flüsse oder Teiche eingeleitet werden. Stellen Sie den pH-Wert des Wassers auch im Winter auf 7,2 bis 7,4 ein und halten Sie den Chlorgehalt bei 0,5 mg/l. Zur Vorbeugung sollten Sie außerdem ein Winterschutzmittel verwenden. Das erleichtert Ihnen die erste Reinigung im Frühjahr ungemein. Geben Sie das Winterschutz-Präparat ins Wasser und vermengen es mit dem Kescher. Achtung: Führen Sie vor der Einwinterung Ihres Pools keine Stoßchlorung durch. Aufgrund der fehlenden UV-Strahlung und der Kälte baut sich der Chlorwert nur langsam ab. Ein zu hoher Chlorgehalt kann zu Schäden am Becken führen. Falls Sie noch nachchloren müssen, lassen Sie die Sandfilteranlage 2–4 Stunden lang weiterlaufen.3. Wasserwerte regulierenJetzt ist der richtige Zeitpunkt, um das Poolzubehör wegzuräumen. Das bedeutet, dass die Poolleiter herausgezogen und eingelagert wird, auch wenn sie aus Edelstahl ist. Auch die Gartendusche und der Sonnenschutz werden in die Garage oder den Schuppen gebracht. Der Lagerort sollte möglichst frostsicher sein, da sich kleine Restmengen Wasser im System kaum vermeiden lassen. Selbstverständlich wird spätestens jetzt auch die Poolheizung entleert, demontiert und eingelagert. Wenn Sie eine Wärmepumpe besitzen, ist es wichtig, dass Sie die Herstelleranweisung zur Einlagerung befolgen. Öffnen Sie auch die Sandfilteranlage, lassen Sie sie trocknen und befüllen sie gegebenenfalls neu.4. Frostsichere Lagerung des PoolzubehörsDas Becken wird unter einer stabilen, schneesicheren Winterabdeckplane in die Ruhephase geschickt. Achten Sie darauf, dass die Plane lückenlos und fest schließt. Dazu können Sie Wassertaschen oder andere Gewichte verwenden. Andernfalls können sich Insekten oder kleine Nager, die auf der Suche nach einem Unterschlupf für den Winter sind, in Ihrem Pool verirren. Alternativ können Sie auch eine aufblasbare Poolplane verwenden. Diese sorgt übrigens auch für mehr Kindersicherheit am Pool. Wenn Sie die Wände Ihres Pools zusätzlich schützen möchten, sollten Sie Eisdruckpolster verwenden. Gefrorenes Wasser übt einen höheren Druck auf Ihren Pool aus als fließendes Wasser. Mit den Polstern können Sie diesen Druck verringern.5. Abdeckplanen für den PoolMuss ich mich im Winter um meinen Pool kümmern? Auch im Winter sollten Sie ab und zu nach Ihrem Pool sehen. Kontrollieren Sie beispielsweise regelmäßig den Wasserstand. Überprüfen Sie auch, ob die Abdeckplane hält. Je nachdem, welchem Wetter sie ausgesetzt ist, kann es passieren, dass sie verrutscht oder unter einer Schneeschicht nachgibt. Um das zu vermeiden, können Sie zusätzlich ein Auffangnetz über die Poolabdeckung spannen. So halten Sie Ihren Pool mit wenigen Handgriffen auch im Winter fit.   Welche Pools müssen komplett abgebaut werden? Quick-Up - und Framepools haben eigene Regeln für die Winterruhe, denn sie werden tatsächlich vollständig abgebaut. Das bedeutet, dass das Wasser abgepumpt, die Folie gereinigt und das Gestell zerlegt wird. Anschließend lässt man alles in Garage oder Keller trocknen und verstaut es frostfrei bis zum Frühjahr. Der Kartuschenfilter wird gespült, entwässert und ebenfalls eingewintert.   Wie werden fest eingebaute Pools überwintert? Alles, was für Stahlwandpools gilt, hat auch bei Einbaupools seine Gültigkeit. Wenn ein Pool im Erdreich eingelassen ist, ist eine Winterruhe mit gefülltem Becken essenziell, da nachdrückende Erdmassen die Wand sonst beschädigen könnten. Es braucht also den Gegendruck des Wassers. Die Sicherung des Pools gegen das Betreten durch spielende Kinder ist im Winter noch wichtiger als bei einem hoch stehenden Stahlwandpool ohne Leiter. Eine stabile (Winter-)Abdeckung sollte deshalb bereits Teil der Kalkulation beim Bau sein. Die Aufsichtspflicht für Pools gilt auch im Winter! Auch wenn Sie Ihren Pool eingewintert haben, sind Sie weiterhin zur Aufsicht verpflichtet. Auch im Winter können Kinder beim Spielen in das Becken fallen und zu Schaden kommen. Deshalb muss der Pool im Winter mit einer stabilen Abdeckung gesichert sein. Zusätzlich sollten Sie natürlich immer ein Auge auf spielende Kinder in der Nähe des Beckens haben.Weitere Fragen zum Thema Pool einwinternEntdecken Sie noch mehr Tipps und hilfreiche Infos zu den Themen pH-Wert und Algen im Pool. 

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  • Hilfreiche Gartentipps im Jänner

    Die oftmals stressige Weihnachtszeit und Silvester sind vorbei, wir kommen wieder ein wenig zur Ruhe und freuen uns jetzt schon auf die neue Gartensaison. Der Jänner bietet sich also hervorragend für ein paar Arbeiten im Garten und als Vorbereitung auf den Frühling an. Zuallererst muss aber der Weihnachtsbaum ordnungsgemäß entsorgt werden. Weihnachten ist vorbei und der Weihnachtsbaum hat ausgedient. Sie haben nun mehrere Optionen, um Ihren echten Tannenbaum loszuwerden oder weiterzuverwenden. Zunächst sollte er jedoch komplett abgeräumt werden. Auch zarte Lamettafäden oder Dekospray dürfen auf keinen Fall oben bleiben! Weihnachtsbaum entsorgenDer Weihnachtsbaum kann mithilfe eines Gartenhäckslers zerkleinert, ordentlich getrocknet und anschließend als Mulch im Garten verwendet werden, um Pflanzen vor Kälte und Austrocknung zu schützen. Nach zwei bis drei Jahren Trocknungsphase kann der Tannenbaum als Brennholz genutzt werden. Wenn Sie den Baum kühl lagern, können Sie ihn im Frühjahr zerkleinern und als Drainageschicht in ein neu angelegtes Hochbeet geben. Die Äste eignen sich auch nach der Weihnachtszeit als Dekoration . Alternativ können Sie den Weihnachtsbaum einfach in der Bio-Tonne entsorgen. Manche Tiergärten, Reiterhöfe oder Gnadenhöfe freuen sich über Tannenbäume und geben sie zum Beispiel als Futter an Ziegen, Pferde, Kühe und andere Tiere. In manchen Städten oder Gemeinden gibt es auch Sammelstellen für Weihnachtsbäume.Auch im Gemüsegarten tut sich einiges im Jänner, sofern Sie im Herbst richtig vorgesorgt haben. Aber machen Sie sich keinen Stress. Sollten Sie noch kein Gemüse im Herbst angepflanzt haben, so können Sie jetzt schon mit Vorziehen und der Planung für die kommende Gartensaison starten. Denn im Jänner fallen nicht allzu viele Arbeiten im Garten an, deshalb können Sie die Zeit sehr gut für einen durchdachten Plan nutzen, der unter anderem die Fruchtfolge und geeignete Beetnachbarn berücksichtigt. Halten Sie dazu alles in einem digitalen Planer oder einem Buch fest, damit Sie für nächstes Jahr eine gute Vorlage haben und auf einen Blick sehen, was Sie alles angepflanzt haben. Nutzen Sie die Zeit auch, um Ihr Saatgut zu sichten und benötigte Samen für den nächsten Einkauf zusammenzuschreiben.  Mit unserem Pflanzkalender behalten Sie den Überblick über alle wichtigen Infos von der Aussaat bis zur Ernte rund um Kräuter, Gemüse und Obst.   Zum Pflanzkalender >   Aussaat Nicht nur auf der Fensterbank im Innenbereich können jetzt schon Gemüsesorten vorgezogen werden, auch im Frühbeet und Gewächshaus können die ersten Pflanzen einziehen. Wir haben für Sie eine kleine Liste zusammengestellt, damit Sie nichts verpassen. Auf der Fensterbank vorziehen: Chili, Paprika, Süßkartoffel, Aubergine, Brokkoli, Kohlrabi, Kresse, Physalis, Salat, Artischocken, Porree Im Gewächshaus & Frühbeet: Zwiebeln, Lauchzwiebeln, Salat, Kohlrabi, Rote Beete, Spinat, Gartenkresse, Rettich, Radieschen Direkt im Beet: Waldmeister, Bärlauch   Ernte Bei der Ernte im Winter ist es wichtig, dass das Gemüse frostfrei und trocken geerntet wird, da es sonst leichter anfängt zu faulen. Im Jänner können Sie folgendes Gemüse ernten: Winterheckenzwiebel, Grünkohl, Pastinaken, Champignons, Feldsalat, Wirsing, Porree, Radicchio, Topinambur, Steckrüben, Rosenkohl, MeerrettichGemüsegarten im JännerDie Schnittsaison für Kernobst wie Äpfel, Birnen und Quitten beginnt bereits im Jänner bei milder Witterung. Es ist ratsam, nur leichte Korrekturen im Winter vorzunehmen, indem man nach innen wachsende und senkrecht hochschießende Triebe (Wasserschosse) entfernt. Außerdem sollten die Triebenden der Leittriebe und der seitlichen Fruchttriebe etwas eingekürzt werden. Altes, stark verästeltes Fruchtholz wird verjüngt, indem man es auf einen jüngeren Seitenzweig zurückschneidet. Bei größeren Sägewunden sollten Sie die Ränder mit einem scharfen Messer glätten und auf dem schmalen Rindenstreifen ein Wundverschlussmittel auftragen. Kontrollieren Sie auch die Blätter und Früchte der Bäume. Kranke Blätter oder Fruchtmumien sollten unbedingt über den Hausmüll entsorgt werden, da die Bakterien oft in der Erde überleben. Zusätzlich können Sie die Bäume mit einem Weißanstrich vor Frost und Sonne schützen. Sträucher wie die Johannisbeere und die Stachelbeere können jetzt durch Steckhölzer vermehrt werden. Schneiden Sie hierfür einen gesunde Trieb mit etwa 20-30 cm Länge ab, stecken ihn in einen Topf mit sandiger Erde und bedecken diese dann mit Mulch wie Tannenzweige oder Laub. Anfang März können die Stecklinge dann ins Freie gepflanzt werden.Obstgarten im JännerNeben der Blütenpracht von Christrosen, Schneeglöckchen, Schneeheide und Co., die Sie im Jänner bestaunen können, gibt es auch Blumen die Sie noch einpflanzen können. Sollten Sie Blumenzwiebeln beim Einpflanzen im Herbst übersehen haben, so können Sie diese jetzt noch an frostfreien Tagen einpflanzen. Zwar brauchen die Zwiebeln viel länger zum Einwurzeln, was wiederum eine spätere und vielleicht auch nicht so intensive Blütenbildung mit sich bringt, jedoch blühen sie im Folgejahr wieder ganz normal wie ihre Mitstreiter aus der Herbstbepflanzung. Ziergarten im JännerWussten Sie, dass Sie Ihre Lieblingsdahlien ganz einfach durch Stecklinge vermehren können? Nehmen Sie einfach einige der eingelagerten Knollen aus dem Keller, stecken Sie sie in Töpfe mit Blumenerde und lassen Sie sie auf der warmen, hellen Fensterbank wachsen. Achten Sie darauf, dass die dünnen Wurzelhälse nicht mit Erde bedeckt sind, da sich dort die neuen Triebknospen befinden. Sobald die neuen Triebe mindestens drei Zentimeter lang sind, sollten Sie diese vorsichtig abbrechen und die Stecklinge in einen Kasten mit feuchter Anzuchterde setzen. Anschließend decken Sie den Kasten mit einer transparenten Haube ab. Auf der Fensterbank bilden die Stecklinge schnell Wurzeln. Danach sollten Sie die Stecklinge in einzelne Töpfe umsetzen und an einem kühlen und hellen Ort aufbewahren. Ab Anfang Mai sollten Sie die Pflanzen vorsichtig abhärten, bevor Sie sie zwei Wochen später ins Beet auspflanzen. Dahlien vermehrenDer Rasen sollte im neuen Jahr noch in Ruhe gelassen werden. Vermeiden Sie auch unnötiges Betreten der Rasenfläche, da sich der Rasen in der Wachstumsphase befindet und so nur gestört wird. Wenn Sie im Herbst Ihren Rasen winterfest gemacht haben, so steht einem guten Wachstum nichts mehr im Wege. Rasen im JännerIm Winter sind Wildtiere und Insekten auf uns angewiesen. Zum einen finden sie keinen passenden Unterschlupf wegen der Witterung und zum anderen werden oft die Nahrungsquellen knapp. Helfen Sie daher besonders in der kalten Jahreszeit Ihren freundlichen Nachbarn und versorgen Sie sie mit geeigneten Unterschlüpfen wie Insektenhotels, Nistkästen und Co. und mit Futter wie Meisenknödel oder Vogelhäuser mit Futtermischungen. Reisighaufen, Laubberge oder Holzstapel sollten Sie auf keinen Fall weg- oder umräumen, da sich hier eventuell schon tierische Gäste eingemietet haben. Warten Sie damit noch bis März oder April, wenn die Temperaturen wieder steigen.Wildtiere im Jänner unterstützenKontrollieren der Vorräte: Verfaultes Obst und Gemüse sollten Sie gleich entsorgen, damit Krankheiten oder Bakterien nicht auf den restlichen Vorrat übergreift. Kontrollieren Sie daher regelmäßig Ihr Vorratslager.   Frühbeet bauen oder reparieren: Um für die kommende Saison bestens ausgestattet zu sein, können Sie schon im Jänner damit anfangen, Ihre Beete auf Vordermann zu bringen oder neue zu kaufen. Außerdem können Sie auch mit der Aussaat schon beginnen.   Gewächshaus regelmäßig von Schnee befreien: Bei starkem Schneefall sollten Sie das Dach Ihres Gewächshauses regelmäßig von den Massen befreien, damit es nicht zum Einsturz kommt.   Gießen: Bei längerer Trockenperiode ist es ratsam den Garten zu gießen, damit die Pflanzen nicht vertrocknen. Vor allem Topfpflanzen werden gerne in ihrem Winterquartier vergessen und sollten trotz der Kälte regelmäßig bewässert werden.   Wurzelausläufer entfernen: Viele Pflanzen zeigen im Winter unerwünschte Wurzelausläufer, die mit einem scharfen Spaten abgeschnitten werden können. Besonders Flieder, Essigbäume, Ranunkelsträucher und Blutpflaumen bilden viele Ausläufer. Tipp: Wenn Sie keine Lust haben diese immer wieder zu entfernen, sollten Sie über den Einbau einer Wurzelsperre nachdenken. Der Jänner eignet sich sehr gut dafür, sofern der Boden nicht gefroren ist.Weitere Arbeiten im JännerMit diesen Tipps und Tricks sind Sie gut gerüstet für den Garten im Jänner und somit auch für die kommende Gartensaison. Zusätzlich sind Sie mit dem Sortiment bei BAUHAUS bestens ausgestattet für einen erfolgreichen Start ins neue Gartenjahr! 

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  • Herbstgarten - Die richtigen Hilfsmittel für einen schönen Garten

    Wenn die Sonnenstunden weniger werden, die Feuchtigkeit zunimmt und sich die Blätter langsam orange färben, zieht die Herbstzeit auch im Garten ein. Damit die Pflanzen im nächsten Jahr wieder in voller Pracht blühen, gehört der Garten im Herbst gepflegt und für die nächste Saison vorbereitet. Stauden, Sträucher und Bäume werden geschnitten, das Laub zusammengekehrt, abgestorbene Pflanzenteile gehäckselt und der Rasen gedüngt. Wir zeigen Ihnen, was Sie alles für Ihren goldenen Sommer tun können und wie Sie Ihren Garten noch gemütlich gestalten können im Herbst.Tipps & Ideen für den perfekten HerbstgartenEntdecken Sie die Gerätschaften, welche Ihnen in der bunten Herbstzeit bei Ihren Tätigkeiten zur Seite stehen. Zum Zerkleinern von Gartenabfälle wie Äste und Co. dient ein praktischer Häcksler . Die zerkleinerten Gartenreste können direkt verwendet werden oder zur Befüllung von Komposter genutzt werden. Für das Wegschneiden von kleineren Ästen kann die Baumsäge eingesetzt werden. Um Wiesen von den heruntergefallenen Blättern zu befreien, greifen Sie am besten zu Rechen , Fächerbesen oder Laubschaufeln. Eine andere Möglichkeit, um Blätter zu entfernen, bieten Laubsauger und Laubbläser . Für das Fällen von ungewünschten, kaputten Bäumen oder das Entasten von Bäumen dient die Kettensäge . Hierbei können Sie zwischen Benzin-, Elektro- und Akku- Kettensäge wählen.Richtiges Werkzeug für Ihre ArbeitenJetzt ist auch die Zeit, um Stauden und Gehölze zu vermehren und Blumenzwiebeln zu pflanzen. So erwacht der Garten im Frühling mit einem bunten Meer an Frühjahrsblühenden und begeistert nicht nur uns als Gärtner, sondern lockt auch die fleißigen Insekten aus der Winterruhe. Achtung: Nicht frostfeste Zwiebelblumen müssen Sie hingegen ausgraben, trocknen und kühl lagern. Hierzu zählen vor allem die Sommerblühenden.   Mehr zu Blumenzwiebeln erfahren >Pflanzen im HerbstUm die gewünschte Form bei den Hecken beizubehalten und die Dichte der Pflanze aufrechtzuerhalten sollten Sie regelmäßig Ihre Hecken schneiden und stutzen. Hecken werden generell zwei- bis dreimal pro Jahr geschnitten und für den letzten Schnitt im Jahr eigent sich der Herbst gut. Wird im Herbst ein Verjüngungsschnit durchgeführt, so kann dieser im Frühjahr ausgelassen werden.   Mehr zum Heckenschnitt erfahren >Neuer Schnitt für Ihre HeckeIn der Herbstzeit sollten Sie schon langsam überlegen, wie Sie am besten Ihre Pflanzen und Gartenmöbel winterfest machen wollen, um diese optimal vor Kälte und Nässe zu schützen. Die praktischen Schutzhauben aus Materialien wie Vlies, Jute oder Kokosfaser sorgen für idealen Kälte-, Wind-, Schnee- und Regenschutz. Ziergehölze, Stauden und Rosen müssen vor Frost und Kälte geschützt werden. Auch empfindliche Balkon- und Kübelpflanzen müssen ins Winterquartier gebracht werden, wofür sich Keller, Garage oder der Dachboden eignen. Aber nicht nur Pflanzen sollten vor jeglicher Witterung geschützt werden, sondern auch Gartenmöbel, wie Lounge-Sets, Hollywoodschaukeln, Gartentisch und Co. Hüllen für Ihre Gartenmöbel schützen vor Wind, Regen und Verschmutzung.Schutz von Pflanzen und Gartenmöbel vor Kälte und NässeAuch in der Herbstzeit kann der Garten wunderbar genutzt werden. Einziger Nachteil ist die oftmals niedrige Temperatur, welche den Spaß am Draußen sein deutlich vermindert. Die Anschaffung einer tragbaren Feuerschale für Ihr persönliches Lagerfeuer, dekorative, edle Gartenkamine sowie leistungsstarke Heizstrahler für rasche, unkomplizierte Wärmeentwicklung können gegen die Kälte Abhilfe schaffen.Extra Wärme im kühlen FreienDer Herbst leitet die dunkle Jahreszeit ein. Um trotzdem noch den Tag gut nutzen zu können oder in der Nacht nicht im Dunklen zu tappen, greifen Sie am besten zu erhellenden, freundlich machenden Außenleuchten .   Mehr zu Außenleuchten erfahren >Beleuchtung für die dunklen JahreszeitenEntdecken Sie noch mehr für Ihren Herbstgarten sowie wichtige Vorbereitungen für den Wintereinbruch und Tipps um den Wintergarten richtig schön tropisch zu gestalten.

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  • Frühlingserwachen mit unseren Gartentipps für März

    Mit März kommt auch der Frühling und somit treibt es uns schon viel öfter in unsere Gärten. Dieser Monat eignet sich perfekt um kommende Vorhaben im Garten zu planen sowie einen Pflanzplan zu erstellen, wenn Gemüse angepflanzt werden soll. Denn nun können schon viele Sorten vorgezogen werden, damit sie dann spätestens nach den Eisheiligen in die Beete ziehen können. Damit Sie nicht den Überblick verlieren, haben wir Ihnen alle Arbeiten rund um den Garten sowie Balkon und Terrasse zusammengetragen, die Sie im März erledigen können, aber natürlich nicht müssen. Im März ziehen einige Gemüsesorten ins Freiland, können vorgezogen oder sogar geerntet werden. Vor allem hinsichtlich Frühanzucht kann viel mehr getan werden als noch im Februar, denn jetzt ziehen auch wärmeliebende Pflanzen auf die Fensterbank oder ins Frühbeet. Sollte auf Ihrem Beet noch eine Gründüngung vom Winter sein, so können Sie diese nun in die Erde einarbeiten oder kompostieren. Die Pflanzen, die ins Beet einziehen, profitieren auch von aufgelockerter Erde und eingearbeiteten Kompost . Mit unserem Pflanzkalender behalten Sie den Überblick über alle wichtigen Infos von der Aussaat bis zur Ernte rund um Kräuter, Gemüse und Obst.   Zum Pflanzkalender >Gemüsegarten im MärzAussaat Auf der Fensterbank vorziehen: Zucchini, Artischocke, Aubergine, Gurken, Brokkoli, Standgenbohnen, Radieschen, Fenchel, Kohlrabi, Melone, Paprika, Romanesco, Rote Beete, Salat, Sellerie, Tomaten Im Gewächshaus & Frühbeet: Artischocken, Blumenkohl, Auberginen, Paprika, Stangenbohnen, Lauch, Feldsalat Direkt im Beet: Blumenkohl, Ackerbohne, Erbsen, Karotten, Lauchzwiebeln, Pastinake, Poree, Radieschen, Spinat, Wirsing, Rotkohl, Zwiebel, Mangold Einpflanzen In den vorbereiteten Beeten können nun auch vorgezogene Gemüsesorten eingepflanzt werden wie Blumenkohl, Frühkartoffeln, Kohlrabi, Brokkoli, Sellerie, Wirsing, Pak Choi Ernte Im März wird noch einmal das Wintergemüse geerntet. Spinat, Feldsalat, Pastinaken oder Porree können aus dem Beet genommen werden und auch Radieschen aus dem Frühbeet oder Gewächshaus sind nun erntereif.Wenn der Boden frostfrei ist können Sie neue Beerensträucher wie Himbeere, Brombeere oder Johannisbeere einsetzen sowie verschiedene Obstbäume. Bereits bestehende Sträucher freuen sich über ein wenig Kompost, der untergemischt wird. Falls Sie Erdbeeren im Garten haben, so gehören diese nun ein wenig gepflegt, um später richtig süße Früchte ernten zu können. Dazu gehört Ableger und Ausläufer sowie Unkraut zu entfernen und frischen Kompost unterzumischen. Abschließend freuen sich die Erdbeeren über eine Schicht aus Stroh oder anderem Mulch. Auch der Rhabarber profitiert nun von einer Düngung.Obstgarten im MärzZwar blühen schon jetzt die ersten Frühlingsblumen, damit aber Richtung Sommer noch mehr Vielfalt in Ihrem Garten gedeiht, können Sie jetzt schon Sommerblumen wie Kornblumen oder Ringelblumen direkt im Freiland aussäen. Für Rosen, Hortensien und den Sommerflieder ist jetzt die Zeit für einen Rückschnitt sowie eine anschließende Düngung, damit sie wieder ordentlich wachsen können und mit einer überragenden Blütenpracht strahlen können. Ziergräser können Sie nun auf ca. 5-10 min kürzen , achten Sie jedoch darauf, dass schnell wachsende Pflanzen bereits Jungtriebe gebildet haben und Sie diese nicht abschneiden. Kontrollieren Sie nun auch regelmäßig Ihre Sträucher, denn auch Schädlinge lassen sich bei den wärmeren Temperaturen wieder mehr blicken. Vor allem der Buchsbaum sollte auf Raupen des Buchsbaumzünslers begutachtet werden, wobei es hier auch verschiedene Mittel zur Schädlingsbekämpfung gibt.Ziergarten im MärzIm März fordert auch der Rasen wieder ein wenig mehr Aufmerksamkeit, denn nun ist die Zeit gekommen, den Rasen mit einem Vertikutierer oder Rasenlüfter zu bearbeiten, damit abgestorbene Pflanzen und Unkraut ausgerissen und der Rasen wieder besser belüftet wird. Danach erfolgt gegebenenfalls eine Nachsaat sowie eine anschließende Düngung, wobei diese idealerweise an einem Tag durchgeführt wird, an dem es noch regnen soll. Ansonsten sollten Sie ordentlich gießen. Die Arbeit im Frühling ist essentiell um optimale Voraussetzungen für die kommende Saison zu schaffen. Sollten die Temperaturen schon so warm sein, dass der Rasen wieder schneller zu wachsen beginnt, so kann auch jetzt schon die erste Mahd vorgenommen werden. Dabei sollten Sie jedoch nicht kürzer als 4-5 cm mähen um Austrocknung oder Beschädigungen an jungen Grashalmen zu vermeiden. Bevor Sie damit jedoch beginnen, sollten Sie Ihren Rasenmäher noch auf diverse Beschädigungen überprüfen bzw. sauber machen vom letzten Jahr, da manche Krankheiten auch den Winter überdauern können.Rasen im MärzIm März beginnt offiziell die Brutzeit der Vögel, Sie können also auch derzeit noch Brutkästen im und um den Garten anbringen. Verteilen Sie besonders jetzt Vogelfutter bzw. Meisenknödel in Ihrem Garten, da sie nun besonders viel Nahrung benötigen. Igel erwachen schön langsam aus ihrem Winterschlaf, deshalb können Sie inzwischen Futter in der Nähe Ihrer Igelhäuser platzieren, damit die Kleinen gleich Nahrung finden. Auch in der Insektenwelt tut sich schon ein wenig. Sobald Blumen und Sträucher zu blühen beginnen können Sie die ersten Schmetterlinge, Bienen oder Hummeln wieder beobachten. Im März können Sie auch weitere blühende Sträucher einsetzen, um Nützlinge in Ihren Garten zu locken.Wildtiere im MärzAuch die Fische in Ihrem Teich erwachen langsam aus dem Winterschlaf und freuen sich über die Fütterung . Langsam können Sie auch schon die ersten neuen Pflanzen einsetzen.Gartenteich im MärzIm März können Sie sich schon an der Blütenpracht von Narzissen, Stiefmütterchen und anderen Frühblühern am Balkon oder der Terrasse erfreuen. Topfpflanzen, die über den Winter im Haus, in der Garage oder dem Keller einquartiert wurden, können langsam wieder hervorgeholt werden. An frostfreien, sonnigen Tagen können Sie untertags nach draußen gestellt werden, damit sie sich langsam wieder an draußen gewöhnen können und später keinen Schock bekommen, wenn sie im Freien wieder an ihrem fixen Platz stehen.Balkon & Terrasse im MärzRegenwasser: Da der April als niederschlagsreichster Monat gilt, können Sie im März noch Regentonnen und –speicher aufstellen. Raus aus dem Winterschlaf: Topfpflanzen und Pflanzen, die mit einem Wintermantel geschützt oder in ein Winterquartier verfrachtet wurden, können nun langsam hervorgeholt werden um sie wieder an die Temperaturen zu gewöhnen. Laub entfernen: Sollte noch Laub im Garten oder in den Beeten liegen, so sollte dieses nun entfernt werden. Das gesammelte Laub können Sie entweder in den Kompost geben, als Schichtgut bei neu angelegten Hochbeeten verwenden oder als Mulchschicht in die Beete geben. Werkzeug reinigen: Gartenwerkzeug sollten Sie vor der Benützung reinigen, da Viren, Pilze und Co. überdauern und auf andere Pflanzen übertragen werden können. Kräuter schneiden: Mehrjährige Kräuter wie Thymian oder Rosmarin benötigen ebenfalls einen regelmäßigen Pflegeschnitt, der optimalerweise im März durchgeführt wird. Etwa um ein Drittel können Sie die Kräuter kürzen, damit sie später wieder ordentlich nachwachsen. Bärlauch: Nun ist es wieder soweit und der Bärlauch hat Saison! Erfahren Sie hier mehr zum wilden Knoblauch.Weitere Arbeiten im MärzMit unseren Tipps & Tricks sind Sie optimal vorbereitet für den März und können tatkräftig im Garten losstarten. Entdecken Sie dazu das Sortiment von BAUHAUS für Ihre Gartenarbeiten.

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  • Feuchte Kellerwände mit Putz sanieren

    Zeigen sich an Kellerwänden abplatzender Putz, Salzausblühungen oder gar Schimmel, ist es Zeit zu handeln: Eine Sanierungsmöglichkeit ist zum Beispiel die nachträgliche vertikale Mauerabdichtung von außen.

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  • Farbenprächtige mediterrane Kübelpflanzen für Ihr Zuhause

    Mediterrane Kübelpflanzen bringen Ihnen den Süden auf Ihren heimischen Balkon oder in den Garten. Mit einer bunten Vielfalt an Zitruspflanzen, Palmen, Oleander und vielen weiteren Gewächsen aus dem Mittelmeerbereich, zaubern Sie ein sommerliches Flair direkt in Ihren Außenbereich. Nicht nur optisch sind die Blüten ein Hingucker, sondern sie verströmen oft auch einen intensiven Duft, welcher Sie gedanklich an südliche Küstenregionen entführt. Durch Ihre Herkunft sind die Pflanzen an trockenes und sonniges Klima gewöhnt, doch mit der richtigen Pflege und Haltung lassen sie sich auch in unseren Breitengraden gut überwintern. Die Haltung im Topf ermöglicht Ihnen nicht nur eine individuelle Gestaltung im Garten, sondern vereinfacht auch das Platzieren der Pflanze an einem geschützten Standort im Winter. Wir zeigen Ihnen fünf wunderbare, sehr beliebte mediterrane Kübelpflanzen für den Balkon oder die Terrasse. Weiters bekommen Sie wissenswerte Tipps zur Pflanzung und zur Pflege der südlichen Exoten.Der Süden hat jede Menge prachtvolle Pflanzen zu bieten. Sie Zuhause brauchen nur sonnige, warme Plätzchen, sodass auch Ihr persönlicher mediterraner Traum wahr werden kann. Sie können aus einer Vielzahl Pflanzenarten auswählen, wie etwa Zitruspflanzen wie Orangen- und Zitronenbäumchen, mediterrane Lieblinge wie den Oleander oder Exoten wie Dipladenie und Bougainvilllea (Drillingsblume). Blütensträucher wie Enzianstrauch, Wandelröschen, Fuchsie , Hibiskus oder Schönmalve werden häufig als Hochstämme angeboten. Da bietet sich die Möglichkeit die Sträucher mittels edlen Ziergräser und schönen Blüher zu unterpflanzen. Idealerweise eignen sich Zauberglöckchen , Petunien oder Fächerblumen. Eine Augenweide stellen Hängepflanzen in den Töpfen dar, da ihre Triebe über den Rand baumeln.   Mediterrane Kübelpflanzen auf der eigenen TerrasseDie Vielfalt der mediterranen PflanzenDen Namen hat der tropische Kletterstrauch vom Seefahrer und ersten französischem Weltumsegler Louis Antoine de Bougainville (1729–1811) erhalten. Die Drillingsblume (Bougainvillea) schenkt Ihnen über Monate hinweg ein Blütenmeer aus weißen, violetten und rosafarbenen Blüten, welche für Bienen eine Verlockung darstellen. Jeder Blütenstand besteht aus drei farbigen Hochblättern, welche die Röhrenblüten umschließen. Im Sommer verschwinden die eiförmigen Blätter beinahe vollständig unter der üppigen Blütenpracht. In die Höhe wachsen Drillingsblumen im Topf ähnlich wie Kletterrosen , nämlich mithilfe bedornter Triebe. In einem Kübel werden sie selten höher als drei Meter. Standort: Bougainvillea bevorzugen sonnige, warme Plätzchen, welche auch einen Regenschutz bieten. Pflege: Die Pflanze benötigt viel Wasser und bevorzugt einen hohen Nährstoffbedarf. Achten Sie jedoch darauf, dass sich keine Staunässe bildet. Um mehr Blüten zu bekommen, hilft ein regelmäßiges Schneiden. Überwintern: Sobald es kälter wird in der fortgeschrittenen Herbstzeit, sollten Sie für die Bougainvillea einen Stellplatz, idealerweise beheizt, finden mit konstanter Temperatur von 10 bis 15 Grad Celsius. Die mediterrane Pflanze darf auf keinen Fall frostigen Nächten ausgesetzt sein.Oleander (Nerium oleander) zählt zu den klassischen, immergrünen Kübelpflanzen mit südländischem Ursprung. Von Juni bis September können Sie sich an prachtvollen weiß bis rosaroten Blüten erfreuen. Der Oleander kommt besonders in einem großen Terrakotta-Topf zur Geltung. Schneiden Sie nicht die verblühten Blütenstände weg, sondern die Samenkapseln (Schoten), welche sich neben den Blüten befinden. Dies sorgt für langbleibende, schöne und glänzende Blätter. Achtung: Diese mediterrane Pflanze ist stark giftig. Passen Sie daher besonders bei Kindern und Haustieren auf und achten Sie auf gewaschene Hände nach Berührung.  Standort: Oleander brauchen einen sonnigen, nach Süden zeigenden Platz, damit sie sich optimal wohlfühlen, wobei der Standort auch windgeschützt sein sollte. Pflege: Beachten Sie bei der Pflege des Oleanders, dass es weder zu trocken noch zu feucht ist. Staunässe sollte vermieden werden. Überwintern: Zum Überwintern eignet sich beispielsweise der Keller sehr gut. Sobald die Temperaturen länger um Null Grad liegen oder darunter, sollte der Oleander in sein Winterquartier ziehen.   Echter Lavendel (Lavandula angustifolia) überzeugt mit seinen blauvioletten Blütenständen. Wie kaum eine andere mediterrane Pflanze steht er für den Mittelmeerraum. Haben auch Sie einen Lavendel auf Balkon oder Terrasse angepflanzt, können Sie mit einem buschigen Strauch rechnen, welcher bis zu 60 cm hoch werden kann. Der Lavendel strahlt einen betörenden Duft aus, aufgrund ätherischer Öle. Ebenso ist diese mediterrane Pflanze für Bienen sehr attraktiv von Mai bis September. Tipp:  Blütenstängel trocknen lassen und in der Wohnung verteilen. Alternativ in Säckchen packen und als natürliches Mottenmittel in den Kleiderschrank legen. Standort: Der echte Lavendel bevorzugt sonnige, warme Plätze für prächtiges Gedeihen. Pflege: Die Pflanze ist sehr pflegeleicht, was dezentes Gießen beinhaltet sowie das regelmäßige Zurückschneiden vor den Wintermonaten. Überwintern: Der mediterrane Strauch ist zwar winterhart, sollte aber trotzdem vor direktem, kalten Wind geschützt werden.  Ganz typische Pflanzen im Mittelmeerraum sind Zitrusgewächse wie der Orangenbaum. Zwar sind die Zierfrüchte (z.B. von Citrofortunella microcarpa) ungenießbar, dennoch lohnt sich die Anschaffung dieser exotischen Pflanze für Balkon und Terrasse. Die Optik und das Aroma, das die Blüten versprühen, ziehen vor allem auch Bienen an. Der Orangenbaum zählt zu den Kleinbäumen und punktet mit seiner kugelförmigen Krone. Der Baum kann unter guten Bedingungen bis zu einem Meter hoch werden. Blüten sind in den Monaten von Februar bis Juni zu erwarten. Standort: Der Orangebaum mag sonnige und warme Plätze, welche vor Regen und Wind schützen. Pflege: Vermeiden Sie Staunässe und abgestorbene Blätter. Überwintern: Der Kleinbaum ist nicht winterhart. Zum Überwintern eignet sich ein kühler, heller und luftiger Ort, wie z.B. ein Wintergarten oder ein frostfreies Gewächshaus. Die Jasminsträucher (Jasminum) kommen in verschiedenen Farben, wie weiß, gelb und rosa vor. Die Kübelpflanze kann bis zu zwei Meter hoch werden und mit hölzerne Rankhilfen, welche als zusätzlich Unterstützung dienen, sogar noch höher. Weiters duftet der Jasmin wunderbar. Es gibt über 200 Arten von Jasmin. Diese sind alle, bis auf den Winterjasmin, nicht winterfest. Vor allem der Arabische Jasmin (Jasminum sambac) ist eine empfehlenswerte Kübelpflanze für den Außenbereich, denn er blüht von März bis Oktober und duftet mit Abstand am stärksten. Tipp: Ein jährliches Umtopfen, nach den Wintermonaten, ist für optimalen Wachstum empfehlenswert. Standort: Finden Sie einen sonnigen bis halbschattigen, luftigen Standort. Pflege: Der Jasmin ist in der Pflege relativ unkompliziert. Ein gelegentlicher Rückschnitt wird gefordert und Staunässe sollte vermieden werden. Überwintern: Stellen Sie für das Überwintern den Jasmin ins Haus an einem hellen Ort.Die richtige Pflege für mediterrane KübelpflanzenIn Bezug auf Substrat und Dünger lohnt es sich, auf Kübelpflanzenerde zurückzugreifen. Diese eignet sich gut, da sie sich perfekt den Bedürfnissen der Exoten anpasst. Ihr Wasserbedarf ist meist hoch und da die Pflanzen am liebsten in voller Sonne stehen, muss man im Sommer regelmäßig gießen. Das richtige Gießen der Pflanzen ist gar nicht so einfach, da zu viel Wasser zu Wurzelfäule führen kann, deshalb können Sie vorbeugend das Substrat mit grobkörnigem Sand oder Granulat  mischen, da so die Durchlässigkeit erhöht wird. In Blühlaune hält man sie durch regelmäßige Schnittmaßnahmen. Engelstrompeten schneidet man zum Beispiel im Herbst. Die Schere wird oberhalb der y-förmigen Verzweigungen angesetzt, also der ersten Astgabel. Beim Hibiskus kürzt man die vorjährigen Triebe im Frühjahr leicht ein.Mediterrane Topfpflanzen richtig gießen & schneidenDie subtropischen bis tropischen Gewächse sind nicht ausreichend winterhart für unsere heimischen Regionen und müssen vor Frost geschützt werden. Manchmal reichen schon kalte Nächte mit fünf Grad Celsius aus, um ihnen zu schaden. Üblicherweise werden mediterrane Kübelpflanzen im Haus überwintert. Gut geeignet ist ein Wintergarten oder ein helles, möglichst kühles Zimmer. Auch im Winter sollten die Pflanzen regelmäßig gegossen werden. Sobald die Eisheiligen Mitte Mai vorbei sind, können Sie die Kübelpflanzen langsam wieder auf Balkon oder Terrasse stellen.   Winterschutz für ExotenDa der Oleander gut schnittverträglich ist, kann auch schon im Herbst, vor dem Einräumen ins Winterquartier, der Zuschnitt gemacht werden. Das ist vorallem dann von Vorteil, wenn der Winterplatz besonders klein ist. Entscheiden Sie sich dafür, den Oleander im Frühjahr zu schneiden, so müssen alte, kahle oder überlange Triebe abgeschnitten werden. Schneiden Sie alle Zweige gleichzeitig weg bzw. zusammen, dann kann es sein, dass Sie keine Blüten erhalten, da die Pflanze schon im Vorjahr seine Knospen an den Triebenden hatte.  Experten-Tipp: Oleander überwinternDer Saisonstart im April ist besonders für Zitruspflanzen und Kübelpflanzen ein guter Zeitpunkt um das Umtopfen in größere Gefäße vorzunehmen. Auf folgende Punkte ist zu achten. Mediterrane Kübelpflanzen umtopfen: So geht'sUm zu verhindern, dass die Abzugslöcher im neuen Gefäß mit Erde verstopft werden, eignen sich Tonscherben zur Abdeckung der Löcher. Das Wasser kann somit besser abfließen und sammelt sich nicht in der Erde.Um Staunässe zu vermeiden sowie die Drainage zu verbessern können Sie in das Gefäß Blähton einfüllen – ungefähr so viel, dass der Boden der Pflanzgefäße bedeckt sind. Dieser besteht aus gebranntem Ton und bleibt über Jahre strukturstabil.Schenkt man der Pflanze mittels neuem Topf ein größeres Zuhause, so ist es vorab wichtig das Wurzelwerk mit den Fingern vorsichtig aufzulockern. Fügen Sie schlussendlich noch wertvolles Substrat mit hinzu. Verwenden Sie spezielle Zitruspflanzenerde, die mit grobem Sand und mineralischen Anteilen wie Kalksteinbruch durchsetzt ist.Entdecken Sie das große Sortiment bei BAUHAUS für Ihren mediterranen Traum auf der Terrasse oder am Balkon.

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  • Einbruchschutz

    Einbruchschutz und Haussicherheit vom Keller bis zum Dach.

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  • Die Vielseitigkeit von Gartenhäusern

    Egal ob als Stauraum für Rasenmäher, Gartenmaschinen, Fahrräder oder als zweites gemütliches Wohnzimmer im Garten - für jeden Zweck findet sich das richtige Gartenhaus. Dabei kann zwischen den verschiedensten Materialien entschieden werden, die über verschiedene Vorteile verfügen. Während ein robustes Gartenhaus aus Holz die Natürlichkeit des Gartens ergänzt, ist ein Gartenhaus aus Metall besonders wind- und wetterfest und bedarf auch eines geringeren Pflegeaufwands. Wer den Ertrag seiner Ernte erhöhen möchte setzt auf ein Gewächshaus, eine Sonderform des Gartenhauses, und profitiert von der geschützten Umgebung für den Anbau von Pflanzen. Ein Gartenhaus für Kinder wiederum lädt zum Spielen im Garten ein und gibt den Kleinen Raum für ihre Ideen. Wir zeigen Ihnen Gartenhäuser aus verschiedenen Materialien und welche Einsatzmöglichkeit bzw. Vorteile Sie damit haben. Vielseitige Einsetzbarkeit von GartenhäusernGartenhaus aus MetallMetallgerätehäuser bieten viele Vorteile. Materialbedingt verfügen sie über hohe Robustheit und höchste Witterungsbeständigkeit über Jahrzehnte hinweg. Praktisch wartungsfrei sind die Metallhäuser eine pflegeleichte Alternative zu Holzausführungen, in denen man zudem auch sehr gut Gegenstände verstauen kann, die vor Feuer geschützt werden müssen. Die enorme Formstabilität des Materials, das sich niemals verzieht, zählt auch zu den Vorteilen dieser Art von Gerätehäusern, da es nicht wie Holz im Laufe der Zeit "arbeitet". Als Komplettbausätze sind sie einfach zu montieren. Einsatz als Garage für Fahrräder Fahrradgaragen sind die Lösung für alle, die ihren Drahtesel nicht jeden Tag aus dem Keller schleppen möchten oder ungeschützt draußen stehen lassen wollen. Denn in den kleinen Garagen, sind Fahrräder nicht nur vor Witterungseinflüssen geschützt, sondern auch vor Vandalismus oder Diebstahl sicher. Die Metallgaragen wirken dabei edel und ansprechend.Vielseitig einsetzbare MetallgerätehäuserGartenhaus aus Kunststoff oder WPCGartenhäuser aus Kunststoff überzeugen durch den geringen Wartungsaufwand im Vergleich zu Gartenhäusern aus Holz. Trotzdem sind sie durchaus langlebig und stabil. Ideal also für Gartenbesitzer, die Ihre Gartengeräte, Grill und Co. gerne sicher vor fremden Blicken und Wettereinflüssen verstaut und keine Arbeit mit ihrem Gartenhaus haben möchten. Holz & Kunststoff ideal durch WPC-Gartenhäuser vereint WPC verbindet eine natürliche holzähnliche Optik und Haptik mit den Vorteilen der Langlebigkeit und Wetterbeständigkeit von Kunststoff. Das Material hat eine angenehm warme Ausstrahlung und ist dabei noch extrem pflegeleicht: Keine Wartung, kein Verfaulen, kein Streichen Einfache Montage aus vorgeschnittenen, vorgebohrten Paneelen Regale oder andere Hängegegenstände können direkt an den WPC-Wänden befestigt werdenKunststoff oder WPC als Alternative zum Holz-GartenhausGartenhaus für die KleinstenAls Rückzugsort bei Regen oder als Unterstellmöglichkeiten von Gartenspielzeug bringen Spielhäuser den Familiengarten auf das nächste Level. Ob aus Kunststoff oder Holz, klein oder groß, Kinder lieben es, ihr eigenes kleines Haus zu haben. Denken Sie jedoch bei Holzhäusern daran, diese regelmäßig gegen Witterung zu schützen. Im Ratgeber "Holzschutz" erfahren Sie alles darüber, wie Sie nicht nur die Optik des Holzes, sondern auch die Stabilität und Sicherheit aufrechterhalten. Stelzenhaus für Kinder Bringen Sie Ihr Gartenhaus in luftige Höhe! Bei einem Stelzenhaus kommen die "Hausbewohner" über eine Treppe oder Leiter ins Haus. Für alle, die keinen geeigneten Baum im Garten haben, sind diese Art von Gartenhäusern die Alternative zum Baumhaus. Bitte beachten Sie, dass Stelzenhäuser unbedingt fest im Boden verankert werden müssen und dass sie aufgrund der Höhe nicht für Kinder unter drei Jahren geeignet sind.Ein eigenes Reich zum SpielenEntdecken Sie auch alles über Gartenhäuser aus Holz sowie umfangreiche Infos zu Gewächshäusern, stöbern Sie durch das große BAUHAUS Sortiment und finden Sie Ihr nächstes Traum-Gartenhaus!

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  • Die eigene Werkstatt – das Lieblingszimmer jedes Handwerkers

    Vom Hobbybastler bis zum Handwerker - die verbrachten Stunden in der hauseigenen Werkstatt sind meist pures Vergnügen. Wer seine Freizeit am liebsten an diesem Ort verbringt, sollte sich praktisch sowie gemütlich einrichten und organisieren. Vor allem mit etwas Ordnung macht das Handwerken gleich doppelt so viel Spaß. Ebenso ist es von Vorteil, wenn die Garage gut durchdacht eingerichtet ist und somit optimale Ordnung bestehen kann. Somit kann auch die kleinste Garage maximalen Stauraum bieten. Also ran an das Einrichten, Aufräumen und Ordnen Ihrer Werkstatt und Garage!Zu Beginn sollten Sie sich folgende Fragen stellen, sobald Sie mit dem Gedanken spielen, sich eine hauseigene Werkstatt anzuschaffen. Soll sie nur für kleinere Arbeiten dienen? Sind Sie ein “Hobby“-Tischler und DIY-Enthusiast und bauen selbst Möbel? Schrauben Sie als Mechaniker gerne an Autos herum? Schlussendlich entscheiden Sie aufgrund der Antworten auf diese Fragen, denn je Gegebenheiten sollte Ihre Werkstatt den richtigen Platz finden.Der beste Ort für Ihre WerkstattSie haben noch keine Werkstatt und möchten in Ihrem Zuhause Ihren “Hobbyraum“ einrichten? Der geeignete Ort ist das Um und Auf. In vielen Haushalten dient die Garage schon längst nicht mehr nur als Autoabstellplatz. Eine Garage mit ausreichend Platz eignet sich bestens für eine Werkstatt.  Der Vorteil eine Garage auch als Werkstatt zu nutzen ist, dass der von Maschinen verursachte Lärm nicht zwingend in die Wohnräume vordringt. Ebenso bleibt der anfallende Dreck vor der Haustüre, denn wo gehobelt wird fällt bekanntlich auch Späne. Werkstatt in der GarageAuch der Keller bietet sich für Ihre Werkstatt an. Hobelspäne, Schleifstaub oder Sägemehl bleiben den Wohnräumen fern.  Auf was es ankommt ist ein unempfindlicher Fußboden, eine gute Lüftung sowie ein abgesicherter Elektroanschluss. Achten Sie vor allem darauf, dass genügend Platz für die Umsetzung Ihrer Vorhaben vorhanden ist und Sie das Werkzeug und die Arbeitsmaterialien gut verstauen können. Werkstatt im KellerAuch wenn die Garage nicht als Werkstatt funktioniert, sondern nur als Stauraum oder Autostellplatz verwendet wird, ist es wichtig auf Ordnung und Organisation zu achten. Hierfür eignen sich praktische Utensilien, welche sich bestens für die Einrichtung eignen. Setzen Sie auf hilfreiche Aufbewahrungsboxen , Wandhalter für Fahrräder , Schwerlastregale und Schränke .Garage für maximalen StauraumInspiration für Ihre GarageEinrichtung für Werkstatt & GarageVor allem in der Werkstatt ist gutes Licht besonders wichtig. Gerade für Feinarbeiten sollte die Werkstatt gut ausgeleuchtet sein. Ein Keller bietet oft wenig Tageslicht aber mit Hilfsmittel können auch dunkle Räume gut ausgeleuchtet werden. Mit den passenden LED-Kellerleuchten   sorgen Sie für die notwendige Beleuchtung in Ihrer Werkstatt. Für diejenigen, die gerne noch in den späten Abendstunden Ihre Zeit in der Werkstatt verbringen, sind Arbeitsleuchten praktische Lichtspender. Profi-Tipp: Vergessen Sie nicht Unterbauleuchten an Hängeschränke anzubringen. So können Sie bei indirektem Licht auf Ihrer Werkbank arbeiten.Es werde LichtWerkbänke gibt es in verschiedenen Formen und Größen. Um die passende Werkbank für sich zu finden, sollten Sie sich im Vorfeld überlegen welche Vorhaben geplant sind oder wie viel Platz Ihre Werkstatt bietet. Die meisten Werkbänke besitzen verstellbare Tischbeine und können individuell an die Körpergröße angepasst werden.   Wird die Werkbank an der Wand platziert, eignen sich Modelle mit eingebauten Schubladen für zusätzlichem Stauraum oder eine integrierte Werkzeugwand. Wenn Sie viele Hobel-, Säge- oder Schleifarbeiten verrichten, ist eine freistehende Werkbank empfehlenswert. So erreichen Sie Ihr Werkstück von allen Seiten. Die integrierten Schraubstöcke erleichtern die Arbeit und das Schleifen, Hobeln und Sägen macht doppelt so viel Spaß.Das Herzstück der WerkstattBevor das Vergnügen beginnt, heißt es Ordnung schaffen.  Schwerlastregale  haben einen hohe Traglast, sind leicht zu montieren und dank der unterschiedlichen Größen sorgen sie für eine flexible Raumgestaltung und schaffen Platz für  Werkzeug und Maschinen .SchwerlastregaleFür eine übersichtliche Organisation eignen sich vor allem  Werkzeugwände . Sie ermöglichen einen schnellen Zugriff auf Material und Zubehör. Mit den praktischen Systemhaltern finden auch Ihre Schrauben, Bits sowie Steckschlüsselsätze den perfekten Platz.WerkzeugwändeMit den  Aufbewahrungsboxen  aus Kunststoff oder Holz können Sie viele verschiedene Dinge wie beispielsweise Kabeln aufgeräumt verstauen. Die Boxen sind eine gute Ergänzung und fast ein notwendiges Zubehör für Schwerlastregale um für Ordnung zu sorgen.AufbewahrungsboxenWerkstattschränke sorgen in jedem Raum, egal ob in der Werkstatt oder in der Garage, für viel Stauraum und Aufbewahrungsmöglichkeiten. Von Hochschränken bis hin zu Hängeschränke und Unterschränken für die Werkbank ist für jede Werkstatt etwas dabei.WerkstattschränkeDas beste Stück des HandwerkersWas darf in einer Werkstatt nicht fehlen? Richtig, der Werkzeugkoffer ! Jeder Handwerker legt viel Wert auf seine Ausstattung und will seinen Hammer, seinen Schraubendreher und seine Zangen gut verstauen können. Unabhängig ob die Wahl auf einen Werkzeugkoffer oder Werkzeugkasten fällt, mit der richtigen Aufbewahrung sind Ihre Arbeitsinstrumente bestens gestützt und gut sortiert. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie Ihr Handwerkzeug überall hin mitnehmen können und ständig den Überblick über Ihre vorhandene Ausrüstung haben.   Rüsten Sie sich erst mit dem passenden Werkzeug aus oder benötigen Sie noch zusätzliches Werkzeug? Dann ist ein bestückter Werkzeugkoffer oder Werkzeugwagen ideal.Werkzeugkoffer & WerkzeugkästenWer viel Werkzeug besitzt kann auch auf einen Werkzeugwagen zurückgreifen. Der Werkzeugwagen überzeugt mit seinen Rollen und einer zusätzlichen Arbeitsfläche, die mobil in der gesamten Werkstatt genutzt werden kann. Dadurch haben Sie Ihr Handwerkzeug stets griffbereit.WerkzeugwagenNach dem Vergnügen folgt die Reinigung. Das richtige Reinigungsmaterial sollte in keiner Werkstatt fehlen. Mit Putzutensilien   oder einem Nass- und Trockenreiniger bleibt Ihre Werkstatt sauber und ordentlich. Nass- und Trockensauger haben den Vorteil, dass nasser Staub sowie gröberer Schmutz aus der Werkstatt schnell und einfach beseitigt werden kann.Reinigung der WerkstattEntdecken Sie alles für Ihre Werkstatteinrichtung, damit das Chaos seinen Platz findet. Ordnung ist das halbe Leben und kann vor allem bei DIYs oder anderen Arbeiten in der Werkstatt ein großer Vorteil sein. 

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  • Checkliste für einen reibungslosen Umzug

    Ihre Familie bekommt Nachwuchs, Sie haben an einem anderen Ort einen neuen Arbeitsplatz, Sie möchten Ihre Wohnsituation ändern, oder die Ausbildung verschlägt Sie in eine neue Stadt? Umzüge gehören immer häufiger zu unserem Leben dazu. Um Ihren Wohnortwechsel so kraft- und nervenschonend wie möglich zu gestalten, haben wir eine Schritt für Schritt Anleitung mit den besten Tipps und Tricks. Mit der richtigen Planung und Organisation kann ein Umzug einfach und schnell über die Bühne gehen. Machen Sie eine Checkliste, planen Sie die Renovierungsarbeiten und packen Sie systematisch, damit alles reibungslos verläuft. Nehmen Sie sich für den Umzug auch ausreichend Zeit und organisieren Sie sich einen Transporter oder Anhänger und bitten Sie Ihre Freunde um Hilfe, damit genug helfende Kräfte zur Verfügung stehen.In Österreich hat man für seinen Umzug einen Anspruch auf ein bis zwei Tage bezahlten Sonderurlaub , aufgrund eines sogenannten „sonstigen besonderen Anlass“. Jedoch ist dies nicht einheitlich geregelt und abhängig von Ihrem Kollektivvertrag. Wenn Sie nicht sicher sind ob und wie viele Tage Sie Anspruch auf Sonderurlaub haben, erkundigen Sie sich am besten bei der Wirtschaftskammer oder Arbeiterkammer. Schritt für Schritt zum reibungslosen UmzugBevor die Möbel gepackt, der Umzugstransporter reserviert und der Umzug vorbereitet wird, müssen noch einige Dinge in der alten Wohnung erledigt und der Umzug selbst vorbereitet werden. Informieren Sie sich über die wichtigsten Punkte wie Planung, Renovierung und Vorbereitungen für einen reibungslosen Umzug. 1. Vorbereitung ist alles1.1 Die richtige Planung Sie haben Ihre neuen vier Wände schon gefunden? Dann können Sie mit der Planung und Organisation für Ihren Umzug beginnen. Im ersten Schritt werfen Sie einen Blick in Ihren alten Mietvertrag, um sich über die Kündigungsfrist und diverse Schönheitsreparaturen zu informieren. Beachten Sie im Mietvertrag die Vereinbarungen. Ob Sie den Pinsel schwingen müssen, hängt von den Klauseln im Mietvertrag ab. Die Arbeiterkammer informiert Sie dabei ausgiebig über das Thema, wie unter anderem über das „Ausmalen beim Auszug“. Zur Informationsseite der Arbeiterkammer1.2 Die Renovierungsarbeiten in der alten Wohnung Nachdem der Umzug geplant wurde, folgen die Renovierungsarbeiten in der alten Wohnung. Bohrlöcher oder sonstige Schäden an der Wand sollten zugespachtelt werden. Kleiner Tipp: bevor Sie mit der Renovierung beginnen, erkundigen Sie sich bei Ihrem alten Vermieter ob eine Generalsanierung ihrer alten Wohnung ansteht, so können Sie sich die Renovierungsarbeiten ersparen. Auf was Sie sonst noch bei der Kündigung der alten Wohnung achten sollten: Rechtzeitige Abmeldung des Energieversorgers für die alte Wohnung sowie Anmeldung für die neue Unterkunft Ummeldung des Internetanschlusses Tipp für die Renovierungsarbeiten: Bestimmen Sie je nach Kündigungsfrist und ehestmöglichen Einzugsdatum einen festen Umzugstermin um Renovierungsarbeiten der alten oder neuen Wohnung zu organisieren. Wenn Sie Dienstleister wie ein Umzugsunternehmen oder Handwerker benötigen, holen Sie sich verschiedene Kostenvoranschläge ein und lesen Sie Rezensionen über die Unternehmen.1.3 Die Wohnungsübernahme Bevor Sie die neue Wohnung übernehmen, machen Sie mit Ihrem neuen Vermieter ein schriftliches Übergabeprotokoll . Begehen Sie die Wohnung gemeinsam und halten Sie schon bestehende Schäden vor dem Einzug schriftlich fest. Kontrollieren Sie den Zustand der vorhandenen Geräte wie Geschirrspüler, Herd, Ofen etc. und ob diese funktionsfähig sind. Notieren Sie den Zählerstand.   1.4 Checkliste vor dem Umzug Noch vor dem Umzug müssen Sie ein paar Dinge abklären: Fernwärme/Gas und Stro Telefon und Internet Radio und Fernsehen Müllabfuhr/Abfallentsorgung Anmeldung der Kinder im Hort, Kindergarten, Schule, etc. Nachsendeauftrag bei der Post beauftragen Zählerstand ablesenSie haben Ihre neuen vier Wände schon gefunden? Dann können Sie mit der Planung und Organisation für Ihren Umzug beginnen. Im ersten Schritt werfen Sie einen Blick in Ihren alten Mietvertrag, um sich über die Kündigungsfrist und diverse Schönheitsreparaturen zu informieren. Beachten Sie im Mietvertrag die Vereinbarungen, ob Sie den Pinsel schwingen müssen hängt von den Klauseln im Mietvertrag ab. Die Arbeiterkammer informiert Sie dabei ausgiebig über das Thema, wie unter anderem über das „Ausmalen beim Auszug“.Nachdem der Umzug geplant wurde, folgen die Renovierungsarbeiten in der alten Wohnung. Bohrlöcher oder sonstige Schäden an der Wand sollten zugespachtelt werden. Kleiner Tipp: bevor Sie mit der Renovierung beginnen, erkundigen Sie sich bei Ihrem alten Vermieter ob eine Generalsanierung ihrer alten Wohnung ansteht, so können Sie sich die Renovierungsarbeiten ersparen.     Auf was Sie sonst noch bei der Kündigung der alten Wohnung achten sollten:  - rechtzeitige Abmeldung des Energieversorgers für die alte Wohnung sowie Anmeldung für die neue Unterkunft  - Ummeldung des InternetanschlussesTipp für die Renovierungsarbeiten: Bestimmen Sie je nach Kündigungsfrist und ehestmöglichen Einzugsdatum einen festen Umzugstermin um Renovierungsarbeiten der alten oder neuen Wohnung zu organisieren. Wenn Sie Dienstleister wie ein Umzugsunternehmen oder Handwerker benötigen holen Sie sich verschiedene Kostenvoranschläge ein und lesen Sie Rezessionen über die Unternehmen.Bevor Sie die neue Wohnung übernehmen, machen Sie mit Ihrem neuen Vermieter ein schriftliches Übergabeprotokoll. Begehen Sie die Wohnung gemeinsam und halten Sie schon bestehende Schäden vor dem Einzug schriftlich fest. Kontrollieren Sie den Zustand der vorhandenen Geräte wie Geschirrspüler, Herd, Ofen etc. und ob diese funktionsfähig sind. Notieren Sie den Zählerstand.Die alte Wohnung wurde erfolgreich dem Vermieter übergeben und die neue Wohnung vom Vormieter übernommen – nun geht es an die Arbeit: jegliche Gegenstände werden in Umzugskartons ( Beschriftung nicht vergessen!) gepackt, Möbel abgebaut und alles erfolgreich von A nach B transportiert. 2. Der Umzug2.1 Packen der Möbel Ein Umzug ist die beste Gelegenheit um Altlasten loszuwerden. Entrümpeln Sie Gegenstände, Kleidung oder Dekoartikel, die Sie nicht mehr benötigen oder in Ihrer neuen Wohnung keinen Platz finden. So sparen Sie sich Kraft und Nerven und nehmen Altlasten nicht in den neuen Lebensabschnitt mit. Fangen Sie rechtzeitig an zu packen, sodass am Tag des Umzugs nur mehr der Umzugswagen beladen werden muss. Packen Sie zuerst Gegenstände in den Transporter bei denen Sie wissen, dass diese nicht dringend während Ihrer Umzugsphase gebraucht werden. Alle Dinge, die Sie laufend benötigen wie z.B. Zahnbürste, Handtuch, Kaffeemaschine, etc., packen Sie am Besten in einen extra Karton. Um Ihre Gegenstände zu schützen, können Sie auch Verpackungsmaterial zur Lückenfüllung verwenden. Pro Person sollten Sie ungefähr 20-25 Kartons einrechnen. Entsorgen Sie die Umzugskartons nach dem Umzug nicht, in der Familie oder unter Freunden kommt sicherlich wieder der nächste Umzug. Oder Sie verwenden die Kartons als praktische Aufbewahrung für Gegenstände, die in den Keller gehören und nicht oft genutzt werden.   Zu den Umzugkartons >   Tipps für die richtige Verpackung: Zerbrechliche Gegenstände vorsichtig in Packseide, Packpapier oder Luftpolsterfolie einwickeln. Für Teller eignet sich strukturiertes Papier mit Polsterwirkung. Vorsicht bei Zeitungspapier, die Druckerschwärze färbt ab. Gewichtangabe bei den Umzugskartons beachten. Denken Sie daran, dass sie die Kartons nicht zu schwer befüllen, da Sie sie noch tragen müssen. Schwere Gegenstände nach unten und leichte nach oben packen. Gläser und Teller senkrecht in Kartons stellen, Hohlräume mit Packpapier ausfüllen. Umzugskartons am besten seitlich beschriften, damit der Inhalt im gestapelten Zustand ersichtlich ist – zerbrechliche Gegenstände kennzeichnen. Ecken von Möbel und Tischkanten mit Schutzfolie schützen.2.2 Auf- und Abbau der Möbel Möbel die abgebaut werden müssen, sollten von oben nach unten zerlegt und passend gebündelt werden, um den Zusammenbau zu erleichtern. Die dazugehörigen Schrauben und Kleinteile können praktisch in einem beschrifteten Plastikbeutel an den jeweiligen und bereits zerlegten Möbelteilen befestigt werden. Mit dem richtigen Werkzeug geht das Abbauen und Aufbauen der Möbel blitzschnell. Besonders ein Akkuschrauber erleichtert das oft mühsame Drehen der Schrauben erheblich. Im BAUHAUS Online-Shop finden Sie eine große Auswahl an passenden und handlichen Akkubohrern für den Umzug. Bei großen Möbeln ist eine Leiter unabdingbar, um auch an hohen Stellen die Möbel sicher mit einem festen Stand zu zerlegen.2.3 Nach dem Auszug ist vor dem Einzug Fangen Sie am Umzugstag früh an, da es viel zu erledigen gibt. Organisieren Sie sich bereits vorab Arbeitskleidung, Tragegurte, Sackkarren oder weitere Transporthilfen , die das Tragen von schweren Gegenständen und Kartons erleichtern. Organisieren Sie den richtigen Umzugswagen oder Anhänger. Je mehr Stauraum, desto weniger Fahrten müssen Sie tätigen. Kleinteile oder kleine Kisten können im privaten PKW von den Helfern transportiert werden. Es empfiehlt sich, den Umzugswagen so nah als möglich bei der Eingangstür zu parken, um lange Wege zu vermeiden. Reservieren Sie sich dafür gegebenenfalls einen Parkplatz oder benutzen Sie die Einfahrt zum Be- und Entladen. Nachdem zuerst die schweren Kisten im Transporter verstaut wurden, können anschließend leichtere Umzugskartons verstaut werden. Mit einem Plan des neuen Eigenheims können die Helfer Möbel und Kisten beim Ausräumen gleich in die richtigen Räume stellen. Damit das Schleppen der schweren Kartons und Kisten halbwegs mühelos verläuft, finden Sie im BAUHAUS Online-Shop eine Vielzahl von praktischen Produkten für den Umzug.   Tipps für den Umzug: Wenn kein Lift vorhanden ist, lohnt sich eine Treppensackkarre für den Transport von schweren Gegenständen wie zB.: Waschmaschine, Kühlschrank etc. Transportroller helfen um schwere Gegenstände von A nach B zu befördern. Befestigen Sie die Möbel mit einem Gurt . Wenn keine Sackkarre vorhanden ist, besorgen Sie sich Tragegurte um den Transport zu vereinfachen. Schützen Sie Ihre Möbel im Transporter mit Allzweckdecken , diese können Sie auch in Ihrer neuen Wohnung während des Umzugs auslegen, um den Boden in der neuen Wohnung zu schützen. Halten Sie kleine Snacks und genug zu trinken für Ihre hungrigen und durstigen Helfer parat.Ein Umzug ist die beste Gelegenheit um Altlasten loszuwerden. Entrümpeln Sie Gegenstände, Kleidung oder Dekoartikel, die Sie nicht mehr benötigen oder in Ihrer neuen Wohnung keinen Platz finden. Fangen Sie rechtzeitig an zu packen, sodass am Tag des Umzugs nur mehr der Umzugswagen beladen werden muss. Packen Sie zuerst Gegenstände in den Transporter bei denen Sie wissen, dass diese nicht dringend während Ihrer Umzugsphase gebraucht werden. Alle Dinge, die Sie laufend benötigen wie z.B. Zahnbürste, Handtuch, Kaffeemaschine, etc., packen Sie am Besten in einen extra Karton. Die Anzahl der Umzugskartons richtet sich mit einer Faustregel 1 Karton pro qm² (Umzugskartons nach dem Umzug nicht entsorgen. Sie dienen als praktische Aufbewahrung für Gegenstände die in den Keller gehören und nicht oft genutzt werden).Tipps für die richtige Verpackung: • zerbrechliche Gegenstände vorsichtig in Packseide, Packpapier oder Luftpolsterfolie einwickeln • für Teller eignet sich strukturiertes Papier mit Polsterwirkung. • Vorsicht bei Zeitungspapier, die Druckerschwärze färbt ab. • Gewichtangabe bei den Umzugskartons beachten. Nicht zu schwer packen, denken Sie daran Sie müssen die Kartons noch tragen können • Schwere Gegenstände nach unten und leichte nach oben packen • Gläser und Teller senkrecht in Kartons stellen, Hohlräume mit Packpapier ausfüllen • Umzugskartons am besten seitlich beschriften, damit der Inhalt im gestapelten Zustand ersichtlich ist – zerbrechliche Gegenstände kennzeichnen. • Ecken von Möbel und Tischkanten mit Schutzfolie schützen.  Möbel die abgebaut werden müssen, sollten von oben nach unten zerlegt und passend gebündelt werden, um den Zusammenbau zu erleichtern. Die dazugehörigen Schrauben und Kleinteile können praktisch in einem beschrifteten Plastikbeutel an den jeweiligen und bereits zerlegten Möbelteilen befestigt werden. Mit dem richtigen Werkzeug geht das Abbauen und Aufbauen der Möbel blitzschnell. Besonders ein Akkuschrauber erleichtert das oft mühsame Drehen der Schrauben erheblich. Im BAUHAUS Online-Shop finden Sie eine große Auswahl an passenden und handlichen Akkubohrern für den Umzug. Bei großen Möbeln ist eine Leiter unabdingbar, um auch an hohen Stellen die Möbel sicher mit einem festen Stand zu zerlegen.Fangen Sie am Umzugstag früh an, da es viel zu erledigen gibt. Organisieren Sie sich bereits vorab Arbeitskleidung, Tragegurte, Sackkarren oder Trolleys, die das Tragen von schweren Gegenständen und Kartons erleichtern. Organisieren Sie den richtigen Umzugswagen oder Anhänger. Je mehr Stauraum, desto weniger Fahrten müssen Sie tätigen. Kleinteile oder kleine Kisten können im privat PKW von den Helfern transportiert werden. Es empfiehlt sich, den Umzugswagen so nah als möglich bei der Eingangstür zu parken, um lange Wege zu vermeiden. Reservieren Sie sich dafür gegebenenfalls einen Parkplatz oder benutzen Sie die Einfahrt zum Be- und Entladen. Nachdem zuerst die schweren Kisten im Transporter verstaut wurden, können anschließend leichtere Umzugskartons verstaut werden. Mit einem Plan des neuen Eigenheims können die Helfer Möbel und Kisten beim Ausräumen gleich in die richtigen Räume stellen. Damit das Schleppen der schweren Kartons und Kisten halbwegs mühelos verläuft, finden Sie im BAUHAUS Online-Shop eine Vielzahl von praktischen Produkten für den Umzug.Tipps für den Umzug: • Wenn kein Lift vorhanden ist lohnt sich eine Treppensackkarre für den Transport von schweren Gegenständen wie zB.: Waschmaschine, Kühlschrank etc. • Transportroller helfen um schwere Gegenstände von A nach B zu befördern. • Befestigen Sie die Möbel mit einem Gurt. • Wenn keine Sackkarre vorhanden ist, besorgen Sie sich Tragegurte um den Transport zu vereinfachen. • Schützen Sie Ihre Möbel im Transporter mit Allzweckdecken, diese können Sie auch in Ihrer neuen Wohnung während des Umzugs auslegen um den Boden in der neuen Wohnung zu schützen. • Halten Sie kleine Snacks und genug zu trinken für Ihre hungrigen und durstigen Helfer parat.Nachdem alle Möbel aufgebaut, alle Kisten ausgeräumt und verstaut sind beginnt der angenehme Teil - das Dekorieren . Mit kleinen Accessoires, Lampen und Vorhängen verpassen Sie den neuen Wänden Ihren persönlichen Touch. Entdecken Sie im BAUHAUS Online-Shop eine Vielzahl an unterschiedlichen Produkten, um die Wohnung heimelig einzurichten und Ihre persönliche Wohlfühloase zu schaffen. Und wenn Sie richtig eingelebt sind und die Behördengänge erledigt wurden, steht einer ausgelassenen Einweihungsparty nichts mehr im Wege. Zu den Produkten "Wohnen & Dekoration" >   Meldungen nach dem Umzug Vergessen Sie jedoch nach dem Stress nicht, dass auch jetzt noch rechtliche Dinge abgeklärt werden müssen. Die Mitteilung der Adressänderung an Arbeitgeber, Behörden (Finanzamt, Kfz-Behörde, Firmenbuch, etc.), Versicherungen, etc., aber auch bei Online-Shops und Daueraufträgen wie bei Zeitungen sollte bzw. muss in manchen Fällen rasch nach dem Einzug erfolgen.3. Nach dem UmzugEntdecken Sie das vielfältige BAUHAUS Sortiment für Ihren nächsten Umzug.

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  • Bodenbeläge und ihre Pflege

    Welcher Bodenbelag darf es sein? Entscheiden Sie sich für Designerböden, Vinylböden, Teppichböden, Fliesen, Laminat, Massivholzböden, Parkett oder Korkböden. Welche Vorteile die unterschiedlichen Bodenbeläge bieten, wie sie verlegt werden sowie Tipps zur richtigen Pflege finden Sie im folgenden Beitrag.   DesignbodenEin Designboden ist sehr vielfältig. Entweder sorgen Sie beispielsweise mit modernen Granit-Fliesen für einen Hingucker oder Sie entscheiden sich für mehr Natürlichkeit mit Eichendielen.  Jeder Designboden ist mit einem mineralischen Verbundstoff ausgestattet. Für die Langlebigkeit ist die Nutzschicht verantwortlich. Somit wird das Dekor geschützt.  Einsatzbereich von Designböden: Der Designboden ist universell einsetzbar dank der Optik und der Langlebigkeit und somit für fast jedes Zimmer geeignet. Der Boden kann stärker belastet werden wie z.B. durch Regale. Setzen Sie im Bereich Bad und Küche den Boden ein, sollte dieser wasserfest sein. Der Designboden ist auch kompatibel mit einer Fußbodenheizung.   Der Designboden lässt sich auch ohne die nötigen Vorkenntnisse verlegen. Manche Designböden können mit einem einfachen Klick-System angebracht werden, andere können mit einem Teppichmesser zurechtgeschnitten werden. Ein besonderes Werkzeug für die Verlegungsarbeit ist keine Voraussetzung. Der Boden besteht aus zwei Schichten und hat daher eine geringe Aufbauhöhe. Für das Verlegen braucht es kein zuschneiden der Zimmertür oder Türzarge. Der Designboden wird ohne verkleben – sprich schwimmend –  an den Untergrund angebracht. So wie auch Parkett oder Dielenböden. Verlegung des DesignbodensDer Designboden verlangt keine besondere Pflege. Es kann gesaugt, gewischt und gekehrt werden, falls sich Schmutz ansammelt. Es erfordert keine regelmäßigen Imprägnierungen, aufgrund der optimalen Nutzschicht aus Kunststoff. Entfernen Sie mit bestimmten Bodenreinigern optimal hartnäckige Flecken und sorgen Sie für eine verbesserte Versiegelung des Bodens. Pflege des DesignbodensVinylbodenVinylböden sind in diversen Optiken erhältlich. Entweder Stein-, und Fliesenoptik oder rustikale Landhausdielen. Vinylböden werden auch gerne PVC-Böden genannt, da dieser Bodenbelag aus Polyvinylchlorid aufgebaut wird. In der Herstellung werden keine für die Gesundheit schädlichen Weichmacher verwendet, weshalb keine Gesundheitsrisiken bestehen. Viele der verfügbaren Böden lassen sich optimal recyceln.   Einsatzbereich von Vinylböden:  Der Vinylboden kann im Badezimmer oder Wohnzimmer eingesetzt werden. Der Boden ist robust gegenüber Wasserspritzern. Generell ist der Boden mit einer hohen Langlebigkeit ausgezeichnet. Kratzer werden nicht sofort sichtbar. Belastet man dauernd eine Stelle des Bodens können sich im Vergleich zum Designboden Dellen und Unebenheiten bilden. Vinylböden können dank des praktischen Klick-Systems einfach schwimmend verlegt werden. Auch bei diesem Boden können die Verlegetätigkeiten ohne Erfahrung stattfinden. Verlegung des VinylbodensAuch auf diesem Boden können Sie saugen, wischen und Bodenreiniger einsetzen. Besonders aggressive Reiniger sollten Sie jedoch meiden, diese könnten den Boden angreifen. Pflege des VinylbodensTeppichbodenMit einem kuscheligen Teppich als Boden schaffen Sie eine besondere Stimmung in Ihren Wohn- oder Schlafraum. Entscheiden Sie sich für härtere oder weichere Teppichmaterialien. Teppichböden bestehen aus Kunststoff wie Polypropylen, Polyamid oder Polyester. Der Teppichboden überzeugt mit einer neutralen Optik und ist deshalb für den vielseitigen Einsatz in Wohnräumen gedacht. Auch für eine Fußbodenheizung eignet sich der Boden.  Einsatzbereich von Teppichböden:  Besonders in der kalten Jahreszeit schätzen viele die Vorteile eines Teppichbodens, welcher eine ruhige, angenehme Umgebung schafft. Verlegen Sie den Teppichboden in Arbeits-, Schlaf oder Kinderzimmer, da besonders in kleinen Zimmern ein Teppichboden gut zur Geltung kommt. Setzen Sie Kontraste in Ihren Wohnräumen, indem Sie beispielsweise dunkle Möbel zu hellen Teppichböden kombinieren. Für das Verlegen des Teppichbodens in weniger frequentierten Räumen brauchen Sie keinen Kleber oder ähnliches, da dieser direkt auf den trockenen Untergrund aufgebracht werden kann. Teppichböden werden daher in diesem Fall lose verlegt. Greifen Sie zu einem Teppichmesser, welcher ein Zurechtschneiden des überstehenden Teppichs ermöglicht.  Für mehr Sicherheit und Stabilität des Bodens können Sie zu spezielle Kleber greifen, um ihn auf dem Untergrund zu verkleben. Eine Alternative zu den bereits genannten Verlegemöglichkeiten ist ein Anbringen durch Verlegebänder oder Klebegitter. Verlegung des TeppichbodensDa sich in einem Teppichboden gerne Staubpartikel und Verschmutzungen bilden und ablagern, sollten Sie auf eine regelmäßige Reinigung Ihres Teppichbodens achten. Hierfür eignet sich der Staubsauger, welcher Schmutz optimal entfernt. Bewährte Hausmittel, wie der Einsatz von Backpulver zur Entfernung von hartnäckigen Flecken, können Abhilfe schaffen. Auch das regelmäßige gründliche Reinigen mit einem Wasch- oder Nasssauger sollte mindestens zweimal im Jahr stattfinden.Pflege des TeppichbodensFliesenMit verschiedenen Optiken und Oberflächen überzeugt die Fliese als Bodenbelag. Bei großen Räumen empfehlen wir auch größere Feinsteinzeugfliesen (90 x 60 cm), welche dadurch besonders zur Geltung kommen. Wählen Sie die für Sie passende Farbe der Fliese. Entweder schlichte Farben wie Beige oder auch auffallende Farben und Muster bringen Ihren Boden zum Strahlen. Fliesen sind meist aus den Materialien Stein oder Feinsteinzeug.  Einsatzbereich von Fliesenböden: Die Fliesen können ohne Bedenken nass werden und können auch hoher Belastung ausgesetzt werden. Eine Reinigung der Fliesen ist unkompliziert, weshalb sich Fliesen gut für alle Haustierbesitzer als Bodenbelag anbieten. Auch in Küche, Bad und Vorhaus eignet sich der Flieseneinsatz. Entscheiden Sie sich im Schlafzimmer für einen Fliesenbelag, sollten Sie auch eine Fußbodenheizung haben, sodass Ihre Füße nicht kalt werden.Im Vergleich zu den vorher beschriebenen Bodenbelägen wird die Fliese nicht schwimmend angebracht, sondern im Dünnbettverfahren. Voraussetzungen sind dafür die Ebenheit und Trockenheit des Untergrunds. Bringen Sie den Fliesenkleber auf den Untergrund auf und verteilen Sie Ihn mit einer Spachtel. Bringen Sie dann die Fliesen an, am besten mit der Hilfe von Fliesenkreuzen. Gießen Sie die Fugen aus.  Hier finden Sie die Anleitung zum Verlegen und Verfugen von Bodenfliesen.Verlegung der FliesenWie bereits beschrieben erfolgt die Reinigung der Bodenfliesen meist problemlos. Für Allergiker bietet sich daher die Fliese am besten an, im Vergleich zu Teppichböden. Saugen und Wischen der Fliesen gehören zu den regelmäßigen Putztätigkeiten. Nutzen Sie dafür biologische, neutrale Reinigungsmittel. Pflege der FliesenLaminatLaminat als Bodenbelag ist mittlerweile ein echter Klassiker. Laminatböden gibt es auch in verschiedenen Designs. Ob Schiefer, Stein oder Holz – wählen Sie aus einer Vielzahl von Dekoren aus. Laminat besteht aus unterschiedlichen Schichten. Die HDF-Trägerplatte ist die Basis dafür. Einsatzbereich von Laminatböden: Auch Laminat ist für Allergiker ein guter Bodenbelag. Es gibt auch für Feuchträume wie Keller spezielle Laminatböden. Je nach Nutzklasse kann der Boden unterschiedlich starken Belastungen ausgesetzt werden. Wie viel Laminat gebraucht wird, hängt von der Größe Ihres Zimmers ab. Empfehlenswert wäre, 10% mehr Laminatboden einzuplanen. Der Boden wird wieder schwimmend verlegt. Es ist daher kein Kleber notwendig. Verlegung des LaminatsLaminat kann sehr gut gereinigt werden. Saugen und nass darüberwischen ist völlig ausreichend und kann bedenkenlos gemacht werden. Laminatböden verfügen über eine Nutzschicht, welche für eine Langlebigkeit sorgt. Für noch mehr Sauberkeit greifen Sie zu speziellen Laminatreinigern.  Streifenfreie Reinigung: Der erste Schritt bei der Reinigung sollte das Staubsaugen sein. Verwenden Sie nicht zu viel Reinigungsprodukte und nicht zu viel Wasser. Erzeugen Sie nicht dauerhaften Druck an einer Stelle, bringen Sie Schutz an den Füßen Ihrer Möbel an und sorgen Sie dafür, dass Wasser vom Boden sofort entfernt wird.Pflege des LaminatsMassivholzbodenMassivholzböden sind natürliche Böden. Die Dielen werden im Ganzen angefertigt. Einzigartigkeit und individuelles Design zeichnen den Massivholzboden aus. Für mehr Gemütlichkeit und außergewöhnlichen Charakter in Ihrem Wohnraum ist ein Massivholzboden zu empfehlen. Das Holz sollte sehr hart sein und sich oberflächlich gut bearbeiten lassen. Das Holz der Eiche entspricht diesen Anforderungen. Ahorn, Buche und Kiefer bilden geeignete Alternativen zur Eiche.   Einsatzbereich von Massivholzböden: Im Vergleich zu Fliesen ist der Holzboden fußwarm. Der Massivholzboden ist universell einsetzbar. In Bädern oder Feuchträumen sollten Sie aber Abstand von der Holzart Buche nehmen. Da es ein sehr weiches Holz ist, quillt dieses schnell auf. Greifen Sie in diesen Räumen lieber zu Douglasie, Nussbaum, Eiche oder Lärche. Die Nutzung einer Fußbodenheizung ist auch möglich. Die Voraussetzung dafür sollte eine maximale Stärke der Dielen von 21 mm sein. Langlebigkeit und Belastung sind sehr gut bei dem Massivholzböden. In puncto Langlebigkeit sind Massivholzböden unerreicht. Schwere Möbel? Die Belastung ist kein Problem für sie!Das Verlegen von einem Massivholzboden ist etwas anspruchsvoller als die zuvor beschriebenen Bodenbeläge. Massivholzdielen benötigen einen festen Anker im Untergrund, das heißt die Verlegung ist nicht schwimmend. Achten Sie auf einen ebenen Untergrund. Verlegung des MassivholzbodensParkettEin weiterer Klassiker ist der Parkettboden . Die Optik ist sehr natürlich und erinnert an einen Landhausstil. Der Parkettboden ist bestehend aus mehreren Komponenten. Die Oberfläche lässt sich je nach Stärke mehrmals abschleifen, ölen und versiegeln. Der untere Teil besteht aus hochverdichteten Faserplatten und einem beschichteten Papier. Einsatzbereich von Parkettböden:  Setzen Sie Parkett in Wohnräumen oder in Ihrem Schlafbereich ein. Zu feucht ist es dem Parkett im Bad. Das Besondere an Echtholz-Parkettböden ist, dass diese die Wärme im Raum halten.Parkett kann geklickt verlegt werden. Entweder bringen Sie diesen auf Estrich oder Steinboden an. Empfehlenswert ist eine spezielle Dämmunterlage mit integrierter PE-Kunststofffolie, die Feuchtigkeit abhält und den Trittschall reduziert.Parkett verlegenParkett kann sehr gut gepflegt werden. Verwenden Sie nicht allzu viel Wasser beim Wischen. Der Parkett nimmt das Wasser nämlich sehr schnell auf. Verwenden Sie im Putzwasser einige Tropfen von schützenden Ölen und Wachsen. Verzichten Sie auf aggressive Reinigungsprodukte. Parkett pflegenKorkbodenKorkböden sind am nachhaltigsten. Korkböden bestehen aus Rinde von der Korkeiche. Diese wächst nach neun bis elf Jahren wieder nach. Ein Baum ohne Rinde bindet ca. viermal so viel CO2 wie mit Rinde und hat somit eine sehr gute Ökobilanz. Der Boden überzeugt mit einer hohen Belastbarkeit und Elastizität. Schonen Sie damit Ihre Gelenke beim Gehen, da ein besonders weiches Trittgefühl sichergestellt wird. Der Bodenbelag ist auch frei von Schadstoffen. Einsatzbereich von Korkböden:  Sowohl in Wohnräumen, als auch in Schlafräumen wirkt der Korkboden. Sie können auch bei Bedarf einen mit Wachs versiegelten Korkboden im Badezimmer anbringen. Haben Sie Fliesen im Einsatz, dann werden diese verleimt. Ein Fertigparkett wird schwimmend verlegt, meist mit einem Klick-System. Verlegung des KorkbodensRegelmäßige Putztätigkeiten wie staubsaugen und kehren ist zu raten. Wenn nicht, dann könnten Schmutzpartikel in den Boden gerieben werden. Einmal im Monat sollten Sie den Boden mit einer dezenten Seifenlösung wischen. Legen Sie keine Gummimatten auf den Kork, da diese Feuchtigkeit aufnehmen und den Boden leiden lassen. Pflege des Korkbodens

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  • Alle Gartenarbeiten im September auf einen Blick

    Der Sommer ist zwar noch deutlich spürbar, jedoch werden die Tage schon wieder etwas kürzer und die Temperaturen gehen vor allem in der Nacht wieder mehr nach unten. Ende September wird auch schon der Herbst eingeläutet und erinnert uns daran, dass wir schön langsam an die kommenden Vorbereitungen für die kälteren Monate denken sollten. Nichtsdestotrotz blüht der September noch voll auf und wir können uns über viele Blumen sowie eine reiche Ernte freuen. Wir zeigen Ihnen, was Sie im September alles rund um den Garten erledigen können. Auch im September können Sie noch reichlich Gemüse im Garten ernten und sich über die vielen Leckereien freuen. Fällt die Ausbeute groß aus, so können Sie Ihre Ernte mit verschiedenen Methoden haltbar machen und auch über den Winter hinweg genießen. In diesem Monat kommt es immer öfter vor, dass sich Ihre Beete allmählich leeren. Hier können Sie entweder eine Nachsaat mit Gemüse für den Herbst bzw. Winter ansetzen oder an eine Gründüngung mit beispielsweise Phacelia denken. So bleiben Ihre Beete nicht leer, der Boden wird verbessert und Nützlinge werden angelockt. Sofern noch Pflanzen in Ihren Beeten stehen, so können Sie sie jetzt noch einmal ordentlich düngen, damit sie genug Energie haben, um die Früchte noch vollständig reifen zu lassen. Mit unserem Pflanzkalender behalten Sie den Überblick über alle wichtigen Infos von der Aussaat bis zur Ernte rund um Kräuter, Gemüse und Obst.   Zum Pflanzkalender > Aussaat Schnell-keimende Kulturen sowie Sorten, denen „kühlere“ Temperaturen weniger ausmachen, können nun in die Beete ausgesät werden. Vor allem Mangold, verschiedene Salate, Winterheckenzwiebel, Wirsing und Co. sind beliebt. Aber auch schnellwachsende Karotten oder Radieschen eignen sich nun für die Aussaat.   Einpflanzen Pak Choi, Salate, Brokkoli und mehr Gemüse können Sie auch jetzt noch in die Beete pflanzen. Auch Knoblauch oder Steckzwiebel können Sie nun schon für über den Winter anpflanzen. Diese werden dann im späten Frühling, Anfang Sommer erst geerntet.   Ernte Im September dürfen Sie sich über die Ernte von Kürbissen, Paprika, Brokkoli, Chinakohl, Tomaten, Zuckermais, Zucchini, Zwiebeln, Radieschen, Porree, Kartoffeln und noch viel mehr freuen. Achten Sie jedoch darauf, dass Tomaten bei einer Temperatur unter 10 °C nicht mehr reifen. Sollte dies der Fall sein, so können Sie die Früchte ernten und im Haus an einem warmen Ort nachreifen lassen. Zudem bilden Tomaten und Paprika auch jetzt noch weitere Blüten aus. Da sich die Reife der neuen Früchte nicht mehr bis zu den kälteren Temperaturen ausgeht, können Sie die Blütenstände abschneiden , damit sich die Pflanze auf das Wachstum der bereits vorhandenen Früchte konzentrieren kann. Und reifende Kürbisse profitieren nun von einem Strohbett , damit sie nicht direkt am Boden aufliegen und Fäulnis keine Chance hat.Gemüsegarten im SeptemberViele Obstbäume sind nun auch bereit für die Ernte. Apfelsorten wie Gala, Fiesta, Elstar und Co., Birnen, Pflaumen, Zwetschgen und noch viel mehr. Achten Sie jedoch bei der Ernte von Obstbäumen darauf, dass Sie immer faulige sowie getrocknete Früchte und Fallobst regelmäßig entfernen, damit sich keine Krankheiten ausbilden können. Früh reifende Marillen oder Pfirsiche vertragen nach der Ernte einen Verjüngungsschnitt. Denken Sie nun auch an einen Leimring an Ihren Obstbäumen bzw. auch an verschiedenen Zierhölzen, da im Herbst die kleinen Frostspanner Ihre Eier in der Krone ablegen wollen. Der Ring verhindert, dass Sie bis nach oben kommen und bleiben so am Material haften. Aber auch Wildobst wie Holler oder Hagebutten können nun schon geerntet werden und genauso warten Himbeeren, Brombeeren und Co. noch auf die Ernte. Schneiden Sie bei den Himbeeren die fertig abgeernteten Ruten immer ab, damit keine Krankheiten entstehen. Bei den Brombeeren werden nach der Ernte die tragenden Triebe abgeschnitten, jene ohne Früchte bleiben für nächstes Jahr stehen, denn hier bilden sich dann die neuen Beeren.Obstgarten im SeptemberSonnenblumen, Fackellilien, Herbst-Anemone, Fetthenne, Astern und Co. begrüßen Sie auch im September noch mit einer vollen Blüte. Sobald Ihre Stauden verblüht sind, können Sie die verwelkten Enden abschneiden, damit die Blätter Energie fürs nächste Jahr sammeln können und sich keine Krankheiten durch vermehrte Regentage bilden können. Vor allem beim Sommerflieder sollten nach der Blüte die Rispen regelmäßig abgeschnitten werden, damit er sich nicht unkontrolliert im Garten vermehrt. Da der Boden im September noch gut warm ist, aber die Temperaturen nicht mehr zu heiß sind, ist jetzt der ideale Zeitpunkt um neue Stauden einzupflanzen. Vorhandene Stauden, die außer Rand und Band sind, können Sie nun auch einfach teilen und die Freude im Garten an einem weiteren Platz vermehren. Nun ist auch der Zeitpunkt für das Einpflanzen verschiedenster Blumenzwiebeln gekommen. Tulpen, Narzissen und Co. können so noch vor dem Winter genügend Wurzeln bilden und zeigen sich dann im Frühjahr mit ihrer ganzen Pracht. Achten Sie dabei auf einen geeigneten Standort und auf die Pflanztiefe. Hier hilft Ihnen die Faustregel, dass Sie sie zwei- bis dreimal so tief einsetzen sollen, so groß die Zwiebel selber ist. Gladiolen hingegen können Sie nun ausgraben und in der Sonne trocknen lassen. Danach kommen Sie in ihr Winterlager, optimalerweise in einem trockenem, luftigen Raum. Das Grün können Sie bis auf 10 cm kürzen.Ziergarten im SeptemberDer Rasen wurde im Sommer nicht nur durch die Benutzung, sondern auch durch die extreme Hitze und direkte Sonne sehr beansprucht. Da im September die Temperaturen oftmals nicht mehr so heiß sind, können Sie nun auch den Rasen vertikutieren, mit Sand bestreuen und anschließend ordentlich düngen sowie kahle Stellen nachsäen. So bereiten Sie Ihn optimal auf den kommenden Winter und Frühling vor. Wer nicht vertikutieren will, kann trotzdem Lücken im Rasen mit einer Nachsaat ausbessern und anschließend einen Herbstdünger ausbringen. Optimalerweise finden diese Schritte vor einem Regentag oder einer Regenperiode statt, damit Sie den Rasen nicht selber bewässern müssen. Sollten Sie eine Rasenerneuerung planen, so bietet sich der September optimal zur Verlegung eines Rollrasens an, da der Boden noch warm ist, die Temperaturen nicht zu heiß und noch genügend Zeit zum Anwachsen vor dem Winter ist.   Rollrasen verlegen > Die Mahd im September fällt auch oftmals deutlich regelmäßiger aus als im Hochsommer. Hier können Sie auf ca. 4-5 cm einstellen. Vermeiden Sie wenn möglich nun die Mulchfunktion Ihres Rasenmähers (sofern vorhanden), da das Schnittgut bei den Temperaturen nicht mehr so gut verrottet.Rasen im SeptemberViele insektenfreundliche Stauden blühen derzeit und so ist im September noch genug Futter für die kleinen Bewohner im Garten vorhanden. Auch Vögel erfreuen sich an Beerenobst wie Holler oder Hagebutte. Als Vorbereitung für den Winter können Sie nun auch die Vogelhäuser und sämtliche Nistkästen putzen, damit sich unter den Tieren keine Krankheiten ausbilden. Auch die Vogeltränken sollten regelmäßig von Verunreinigungen befreit und gesäubert werden. Sobald Sie Sträucher und Stauden zurückschneiden, können Sie in einer Ecke im Garten einen Reisighaufen bilden, später auch etwas Laub untermischen und hier auch geschützt ein Igelhaus aufstellen. So finden später viele Insekten und Tiere ein geeignetes Winterquartier bei Ihnen im Garten.Wildtiere & Insekten im SeptemberWie auch den ganzen Sommer über schon gilt auch im September, Algen regelmäßig zu entfernen, den Wasserstand sowie die –werte zu kontrollieren und bei Bedarf zu verbessern. Wie im Ziergarten ist auch beim Gartenteich nun Zeit, Pflanzen zu teilen, zurückzuschneiden und neue Ergänzungen zu pflanzen. Fische im Teich benötigen bei sinkender Temperatur immer weniger Nahrung , bei Wassertemperaturen unter 12 °C benötigen sie kein Futter mehr. Achten Sie darauf, dass Fische, die nicht im Teich überwintern, bald in Ihr Kaltwasseraquarium gesiedelt werden müssen.Gartenteich im SeptemberWährend viele Pflanzen bereits verblühen, können Sie im September mit der Herbstbepflanzung Ihrer Töpfe starten. Viele Blumen, die prächtig im Herbst und Winter blühen, können nun relativ dicht gepflanzt und gekonnt kombiniert werden. Für viele Topfpflanzen ist auch bald Zeit, um ins Winterquartier zu ziehen. Vor allem Kübelpflanzen wie Oliven, Zitrone, Oleander und Co. vertragen Kälte nur mäßig und sollten daher vorzeitig geschützt werden. Im September ist es zwar noch nicht so dringend, jedoch sollten Sie langsam an die bevorstehenden Arbeiten denken und Platz im Keller, der Garage oder im Gewächshaus schaffen. Leere Töpfe sollten ordentlich gereinigt werden, damit keine Pflanzkrankheiten überdauern können. Danach können Sie, wie auch im Garten, Blumenzwiebeln in Ihre Töpfe pflanzen, damit sie noch ordentlich wurzeln können vor dem Winter und im Frühling dann in voller Pracht erstrahlen.Balkon & Terrasse im SeptemberKräuter haltbar machen: Bevor die Temperaturen wieder fallen und die Pflanzen nicht mehr wachsen, können Sie Ihre Kräuter noch einfrieren, trocknen oder direkt als Pesto oder Sauce verarbeiten und haben so auch in den kühleren Monaten den frischen Genuss von Sommer. Samen ernten: Viele Blumen (auch die Blumen von Kräutern) verwelken weiterhin. An trockenen Tagen können Sie die Samen von Tagetes, Ringelblume, Dill und vielen anderen Pflanzen sammeln und für das nächste Jahr trocken aufbewahren. Ernten Sie die Samen jedoch erst, wenn sie schon braun sind, denn dann sind sie erst vollständig entwickelt. Zimmerpflanzen: Sobald die Temperaturen vor allem in der Nacht wieder regelmäßig unter 15 °C fallen, sollten Sie Ihre Zimmerpflanzen von außen wieder langsam in den Innenbereich bringen. Dafür inspizieren Sie die Pflanzen ordentlich, duschen sie ab und gewöhnen sie langsam an den Innenraum. Für eine gute Übergangszeit können Sie die Pflanzen jeweils am Abend nach drinnen bringen und über den Tag wieder nach draußen stellen.Weitere Arbeiten im SeptemberDer September bringt noch viel Freude vom Sommer mit, steht aber auch schon in den Startlöchern für den Herbst. Entdecken Sie daher alles für Ihre Arbeiten in diesem Monat rund um Garten, Balkon und Terrasse. 

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