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Wohnraumgestaltung für jeden Geschmack
Entdecken Sie die Vielfalt der Wohnraumgestaltung und finden Sie den perfekten Look für Ihr Zuhause! Ob Sie es lieber schlicht und modern mögen oder einen Raum voller lebendiger Zimmerpflanzen schaffen möchten - es gibt für jeden Geschmack die passende Einrichtung. Lassen Sie sich von den verschiedenen Designs inspirieren und entdecken Sie kreative Ideen und DIY-Anleitungen, um Ihr Zuhause ganz nach Ihren Vorstellungen zu gestalten. Von minimalistischen Akzenten bis hin zu üppigen grünen Oasen - Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Machen Sie Ihr Zuhause zu einem Ort, der Ihre Persönlichkeit widerspiegelt und an dem Sie sich rundum wohlfühlen. Die Gestaltung von Wohnräumen mit Farben spielt eine entscheidende Rolle dafür, wie wir uns in unseren Räumen fühlen. Farben können Stimmungen beeinflussen, Räume größer oder kleiner erscheinen lassen und sogar die Atmosphäre eines ganzen Hauses verändern. Entdecken Sie verschiedene Wohnräume mit eindrucksvollen Farbkonzepten und lassen Sie sich inspirieren! Die Farbpalette des Wohnens
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Wissenswertes zu den stacheligen Mitbewohnern
Kakteen genießen einen guten Ruf: Sie kommen mit wenig Wasser aus, sind pflegeleicht und dekorativ. Und sie können sogar blühen. Damit sich jedoch Blüten bilden, müssen Sie sie richtig pflegen. Wie das geht und noch mehr Wissenswertes zu den stacheligen Mitbewohnern erfahren Sie hier.Kakteen zählen zu den Sukkulenten. Das bedeutet, dass sie Wasser über einen sehr langen Zeitraum speichern können. Die wulstigen Pflanzen stammen ursprünglich vom amerikanischen Kontinent und besiedeln dort Steppen, Halbwüsten, Trockenwüsten oder Wälder. Dort steht ihnen nur begrenzt Wasser zur Verfügung. Zu häufiges und zu viel Gießen schadet ihnen daher eher und führt zu Wurzelfäule. Wie oft sollten Kakteen gegossen werden? In ihren Heimatgebieten prasseln in regelmäßigen Abständen schwere Regengüsse auf die Pflanzen herab. Genau diese Wasserversorgung sollten Sie Zuhause nachahmen. Gießen Sie Ihre Kakteen etwa einmal im Monat, dann aber etwas stärker, sodass die Erde durchdringend nass wird. Tipp: Stellen Sie Ihre Kakteen in einen Kunststofftopf mit Wasserabzug und füllen in den Übertopf etwas Tongranulat . So legen Sie eine Drainage und verhindern, dass die Pflanzen im überschüssigen Wasser stehen und ertrinken.Kakteen richtig gießenAn einem sonnigen Standort mit der richtigen Wasserration wachsen Kakteen unaufhörlich – jedoch sehr langsam. Daher können Sie sie zwei bis drei Jahre im gleichen Topf lassen. Umtopfen ist nur nötig, wenn bei kugelartigen Gewächsen kaum noch Erde zwischen ihren Wülsten und dem Topfrand sichtbar ist. Kakteen, die in die Höhe wachsen, sollten Sie ab und zu aus ihrem Übertopf nehmen und nachsehen, ob die Wurzeln bereits aus den Löchern für den Wasserabzug ragen. Nur dann ist ein Umtopfen nötig. Wählen Sie in diesem Fall einen Topf , der etwa vier bis sechs Zentimeter mehr Durchmesser als der alte hat. Beim Umtopfen hilft es beispielsweise, eine Grillzange zu verwenden, um den Kaktus ohne direkten Kontakt aus der Erde zu holen und einzutopfen. Alternativ können Sie auch Zeitungspapier als Zwischenschicht verwenden, um die Dornen der Kakteen nicht direkt zu berühren.Kakteen umtopfenKakteen können im Frühjahr sogar Blüten tragen. Bedenken Sie dabei aber, dass vornehmlich in der Wüste vorkommende Kakteenarten wie Espostoa lanata, Parodia microsperma oder der Feigenkaktus längerfristig blühen. Ob Ihre Kakteen überhaupt blühen, hängt von Ihrer Pflege ab: Von Oktober bis Februar dürfen die Sukkulenten nur einmal im Monat mit ein paar Tropfen Wasser in Berührung kommen. In dieser Zeit lassen Sie Dünger besser ganz weg. Je weniger Nährstoffe ihnen zur Verfügung stehen, desto mehr werden sie zum Austreiben angeregt. In der Natur nehmen sie über die Blüte Nährstoffe aus der Luft auf. Zudem sollten Sie Ihre Kakteen von November bis Februar an einem kühlen Ort zwischen fünf und zwölf Grad lagern. Dafür eignet sich beispielsweise ein ungeheizter Flur mit Fenstern. Tipp: Wenn Sie winterharte Kakteen in Ihrem Gartenbeet gepflanzt haben, sollten Sie diese mit einer Gewächshausfolie vor Regen und Schnee schützen. Bis zu minus 30 Grad überwintern Kakteen problemlos, aber die Feuchtigkeit durch Schnee und Regen würde im Frühjahr die Blütenbildung verhindern.Blühzeit in der WinterpauseKakteen benötigen eine lockere, krümelige Erde , in der ihre feinen Wurzeln leicht wachsen können. Das Substrat sollte allerdings nicht zu grobkörnig sein, da die Pflanzen darin schlecht Halt finden. Spezielles Kakteen-Substrat, wie das von Seramis, bietet den idealen Mix aus Körnung und Festigkeit und weist einen schwach sauren pH-Wert auf, der die Pflanzen mit allen nötigen Nährstoffen versorgt.Welche Erde brauchen Kakteen?Entdecken Sie weiters Zimmerpflanzen, die auch mit nur wenig Licht zurechtkommen sowie verschiedene Arten um Zimmerpflanzen zu vermehren.
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Wintergrillen - Einheizen für die Winter Gartenparty
Auch wenn im Winter kalte Temperaturen und Schnee den Garten und Balkon beherrschen, wird mit dem Wintergrillen eine Möglichkeit geschaffen, um aus der dunklen Winterzeit zu entfliehen und ein Stück vom Sommer zurückzuholen. Wer den Winter im Garten genießen will, kann mit der passenden Ausrüstung den Griller starten und sich bereits auf knackige Würstchen, Steaks oder gegrilltes Gemüse freuen. Einfach der Kälte trotzen, denn mit ein paar Tricks wird das Wintergrillen zu einem besonderen Erlebnis mit Freunden und Familie.Das Fleisch, die Würstchen, das Grillgemüse ist eingekauft und die Freunde sind im Anmarsch: Nun muss die Grilllocation vorbereitet werden. Unabhängig davon, ob ein Holzkohle- oder Gasgrill verwendet wird, sollte rechtzeitig angeheizt werden, um beim Eintreffen der Gäste die richtige Grilltemperatur zu erreichen. Wird sogar bei leichtem Schneefall gegrillt, kann ein passender Pavillon oder das Carport den optimalen Unterschlupf bieten, um das Grillgut und den Grill vor Nässe zu schützen. Der Pavillon schützt nicht nur vor dem Schnee sondern lädt auch zum gemeinsamen Verweilen ein sowie kann vorab schnell und einfach aufgebaut werden.Vorbereitung ist das A und ODer Grill wärmt bereits - jedoch strömt von der Seite ein kalter Wind. Dadurch ist auch das richtige Outfit für das Wintergrillen eines der wichtigsten Dinge. Dicke Klamotten, eine Haube sowie Schal, rutschfeste Handschuhe und warme Stiefel schützen vor der Kälte. Mit den richtigen Grillhandschuhen werden dabei nicht nur eiskalte Finger vermieden, sondern auch die Finger vor der heißen Grillzange geschützt und ein sicherer Halt gewährleistet. Unabhängig ob Winter oder Sommer, vereinfacht das richtige Grillzubehör das Grillvergnügen und kann zu allen Jahreszeiten gleich verwendet werden.Die richtige AusrüstungFalls Ihre Gäste sich auf das kalte Wetter nicht optimal vorbereitet haben, kann ein kleines Feuer in einer Feuerschale oder ein Heizstrahler für die notwendige Wärme sorgen. Diese sorgen nicht nur dafür, dass die Gäste im Freien nicht frieren, sondern schaffen auch ein gemütliches Ambiente. Um gemütliche Sitzmöglichkeiten zu schaffen, können Dekofelle oder Kuscheldecken raffiniert auf den Sitzgelegenheiten platziert werden.Für das Wintergrillen ist ein Grill mit Deckel ausschlaggebend. Durch die starken Temperaturunterschiede wird nur mit geschlossenem Deckel die geeignete Garzeit erreicht. Will man den Grill am liebsten auf einer überdachten Terrasse oder am lauschigen Balkon im Winter anheizen, bietet der Elektrogriller mit Deckel die optimale Gelegenheit. Besonders bei einem Gasgrill ist jedoch Vorsicht geboten: die Regelung spricht meist im Sommer anders an als im Winter.Der perfekte GrillGrillkohle ist zwar meist im Sommer üblich, falls Sie jedoch noch im Gartenhaus oder Keller etwas Grillkohle finden, sollte diese am besten vor Gebrauch auf Feuchtigkeit kontrolliert werden. Im Winter empfiehlt es sich jedoch Briketts , aufgrund der längeren Glühzeit, zu verwenden. Da bei den winterlichen Temperaturen mehr Wärme abgegeben wird, sollte auch zusätzlicher Brennstoff eingeplant werden. Wird ein Gasgrill verwendet, sollte die Art des Gases beachtet werden. Schon bei leichten Minusgraden verflüssigt sich Butangas – dadurch eignet sich Propangas im Winter besser. Das Propangas bleibt bis zu -42 Grad Celsius gasförmig. Besonders vorteilhaft beim Wintergrillen mit einem Gasgrill ist, dass die gewünschte Hitzezeit schneller erreicht und einfacher gehalten wird.Die GrillkohleDamit das Grillgut gleichmäßig garen kann, sollten unbedingt im Winter kleinere Fleischportionen geplant werden. Bei offenen Deckel lassen sich Rippchen, Burgerpatties, Filet oder Fisch bei der Kälte besser als ein “fettiger“ Braten garen. Ofenkartoffeln, gebackenes Kräuterbaguette, Grillkäse oder Wintergemüse sind zur kalten Jahreszeit die perfekten Beilagen und machen das Wintermenü komplett. Heiße Getränke wie Punsch und Glühwein sind nicht nur an Weihnachten beliebt, sondern sorgen auch bei winterlichem Grillvergnügen für das richtige Flair. Ein weiterer großer Vorteil beim Wintergrillen: das Bier bleibt immer kalt.Das richtige GrillgutSind Sie auch auf den Geschmack von Wintergrillen gekommen? Dann entdecken Sie jetzt das große BAUHAUS Sortiment für Ihr winterliches Vergnügen.
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Wildbienenarten in der Heimat
Neben der klassischen Honigbiene gibt es auch andere heimische Bienenarten, wie beispielsweise die Mauerbiene oder Holzbiene. Die Wildbienen sind vielfältige Einzelgänger, und werden auch Solitärbienen genannt. Sie erzeugen zwar keinen Honig, aber für die Bestäubung der Pflanzen sind sie genauso zuständig. Etwa ein Drittel der lebenden Wildbienenarten sind vom Aussterben bedroht. Auch die Hummel gehört zur Gattung der Wildbienen und ist ein farbenfroher Vertreter.Zuhause & Überwinterung der WildbieneWildbienen leben nur eine sehr kurze Zeitspanne. Im Spätherbst sterben die letzten verbliebenen, erwachsenen Exemplare. Wie viele Monate die Wildbiene auf der Suche nach Nektar, Pollen und Nistplätzen ist, ist je nach Art der Wildbiene verschieden. Dieser Zeitraum wird Flugphase genannt. Die männlichen Wildbienen leben rund 1,5 Monate länger als die Weibchen. Bevor die weibliche Biene stirbt, müssen die Eier an den sicheren Nistplätzen im Holz- oder Erdkanal abgelegt und mit genügend Pollen-Nektar versorgt werden. Im darauffolgenden Jahr schlüpfen dann die kleinen Insekten nach erfolgreicher Überwinterung und der Kreislauf beginnt von vorne.Die rostrote Mauerbiene fällt durch ihr pelziges Erscheinungsbild auf und summt nach dem andauernden Frost im Winter bereits im Frühling durch die heimischen Gärten. Besonders Frühblüher wie Krokusse oder Schneeglöckchen ziehen die Wildbiene an. Mit einer Größe von ca. 8 bis 14 Millimeter erinnert der Frühjahrsbote in Pelz an eine schlanke Hummel. Genauso wie die Honigbiene ist auch die rostrote Mauerbiene nicht gefährlich und das Zusammenleben mit dem Menschen ist nicht problematisch.Die rostrote MauerbieneMenschliche Behausungen stehen häufig an erster Stelle für die Nistwahl der Insekten. Brutnester findet man nicht nur in vorhandenen Hohlräumen in Trockenmauern, sondern auch in Lehmwänden, in Totholz, lockerem Gestein oder sogar in der Plastikhülle eines Rolladenstoppers. Die Anpassbarkeit der Mauerbiene ist ein spannendes Merkmal. Daher ist sie auch in vielen Ländern der Welt vertreten – kühle Temperaturen im südlichen Teil Schwedens, aber auch die Hitze in Nordafrika schaden der Mauerbiene nicht.Die neue Generation der Mauerbiene wird nur einmal im Jahr geboren. Nachdem im Frühjahr die Nisthöhlen mit Pollen gefüllt wurden, legen die weiblichen Insekten ihre Eier darin ab. In dieser Höhle entwickelt sich bis August die Larve zur erwachsenen Biene. Erst im nächsten Frühling nagen sich die vollständig entwickelten Insekten aus dem verschlossenen Nest, wo bereits die männlichen Tiere zur Paarung warten und der Zyklus erneut beginnt. Besonders spannend ist, dass die Mauerbiene das Geschlecht ihrer Nachkommen selbst bestimmen kann. Weibliche Mauerbienen entstehen aus einem unbefruchteten Ei. Wird das Ei befruchtet, dann wird es ein Männchen.Spatelartige Hörnchen am Kopf der weiblichen Mauerbiene dienen der Ernte von Blütenpollen. Wählerisch sind die Insekten bei den Pollen nicht – sie fangen Pollen fast aller Blütenpflanzen ein und sind dabei nicht auf eine bestimmte Pflanzenart angewiesen. Umfang und Verfügbarkeit des Pollenangebots in der Nestnähe ist wichtiger.Während die Honigbiene an ein gelb-schwarz gestreiftes Insekt erinnert, fällt die Holzbiene in Süd- und Mitteleuropa sofort durch ihre untypische Optik ins Auge. Entdeckt man den großen, schwarzen Brummer auf dem Balkon oder Garten, denkt keiner an eine Biene. Alleine durch die Körpergröße von 20 bis 28 Millimeter fällt die Wildbiene ins Auge und zählt dadurch zu den größten Bienenarten in Mitteleuropa. Doch nicht nur die Größe, sondern auch der Körperbau erinnert eher an eine Hummel als an eine Biene. Der tiefschwarze Körper und graue Rücken sowie die blauen und violett schimmernden Flügel zeichnen die Holzbiene aus. Der Biene stehen zwar Stacheln zur Verfügung, aber sie verhält sich gegenüber Menschen nicht aggressiv.Die blaue HolzbieneWie es der Name bereits verrät, fühlt sich die Holzbiene zum Nisten im Totholz besonders wohl. Am Rande von Wohngebieten, in einem Park oder direkt im Garten findet man ihre Unterkunft. Vor allem mag sie es warm und siedelt sich an sonnigen Orten mit vielen Blüten an.Kennzeichnend für Wildbienen ist, dass die Weibchen den Winter überleben, anders bei der Holzbiene. In Mauerspalten oder anderen geschützten Orten überwintert auch die männliche Biene, bevor Ende April die Paarung stattfindet. Die Paarung ist der Startschuss für den Bau des Nestes, für den die Weibchen zuständig sind. Durch das Nagen in totes, aber noch hartes Holz wird ein Lebensraum geschaffen und in der Brutröhre die Eier und Pollen für den Nachwuchs abgelegt.Wildbienen mit Insektenhotel unterstützenSie wollen Wildbienen unterstützen? Während unsere Honigbiene Unterstützung von einem Imker bekommt, leben Wildbienen alleine. Das Zuhause der Wildbienen ist vielfältig. Während die Holzbiene Unterschlupf in schmalen Gängen im Holz sucht, fühlt sich die Keulhornbiene in Holzräumen von Pflanzenstängeln wie von Sonnenblumen oder Brombeeren wohl. Doch auch unter der Erde entstehen die Wohnräume der Erd- oder Sandbiene. Wildbienen freuen sich besonders über eine Heimat und geeignete Nisthilfen im Frühjahr. Ein Insektenhotel bietet dafür die optimale Gelegenheit. Dabei sollten Plastik, Glas oder andere Materialien, aus denen Wasserdampf treten kann, vermieden werden. Egal welche Wildbiene die Nistgelegenheit in Anspruch nimmt – das Insekt bevorzugt vertikale Kanäle gegenüber horizontalen Strukturen. Der Platz an einer sonnigen Stelle, geschützt vor Wind und Regen, ist für das Insektenhotel perfekt. Auch BAUHAUS unterstützt mit Insektenhotels direkt vor jedem BAUHAUS Fachcentrum heimische Bienen und Insekten.Entdecken Sie noch mehr zum Leben der Bienen und erfahren Sie, wie Sie dem fleißigen Arbeitervolk in Ihrem Garten Unterstützung bieten können.
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Verwöhnen Sie Ihre Liebsten mit diesen Weihnachtsgeschenken
Weihnachten steht vor der Tür und damit ein großes Fragezeichen, was man den Liebsten denn schenken soll. Wir wollen nicht irgendetwas herschenken, sondern Dinge aussuchen, die für die Person nützlich sein könnten und ihnen gefallen werden. Deshalb wollen wir Ihnen acht verschiedene Typen mit Ideen für passende Produkte vorstellen - für ein unvergessliches Weihnachtsgeschenk.Smart Home wird immer mehr zum Thema und auch bei BAUHAUS finden Sie eine Fülle an Produkten. Neben smarter Sicherheit sind vor allem auch die smarte Beleuchtung und Hausautomationen ein riesen Komfort und eine Arbeitserleichterung für den Alltag. Mit einem Weihnachtsgeschenk für ein Smart Home können Ihre Liebsten Ihr Zuhause moderner gestalten und genießen dabei die Vorteile der Automatisierung rund ums Haus.Weihnachtsgeschenke für Smart Home FansHandwerker sind kreativ und geschickt im Bauen, Reparieren und Gestalten. Bei ihren Vorhaben brauchen sie aber auch Unterstützung in Form von Werkzeug und Maschinen . Wenn Sie also Freunde haben, die gerne mit den verschiedensten Materialien arbeiten, dann können Sie ihnen zu Weihnachten eine Freude mit neuem Equipment machen. Der Freund, der immer zum Bohren vorbeikommt, bekommt zum Beispiel diverses Bohrzubehör oder die Freundin, die gerne Wände streicht und Deko aufhängt bekommt ein Lasermessgerät für präzise Arbeiten.Weihnachtsgeschenke für HandwerkerDeko-Objekte sind tolle Geschenke für so ziemlich jeden. Das Weihnachtsgeschenk muss zwar auch zum Interior passen, dennoch gibt es hier eine große Auswahl in den verschiedensten Stilen. Gemeinsame Fotos , eine neue Pflanze mit Topf oder verschiedene Dekorationsbeleuchtungen (vor allem mit verschiedenen Farben und Dimmfunktion) sind gern gesehen und kommen immer gut an zu Weihnachten.Weihnachtsgeschenke für Deko FansFür Kreative gibt es eine große Auswahl für die verschiedensten Techniken. Als Geschenkidee für Weihnachten eignet sich Bastelbedarf insofern, da man seinen Freunden entweder etwas zusätzliches zu einem bestehenden Hobby kauft, oder ihnen neue, unentdeckte Bastelmöglichkeiten eröffnen kann. Im BAUHAUS Sortiment finden Sie ein großes Sortiment an Bastelbedarf, welches sich ideal als Geschenk eignet. Alternativ können Sie auch mit dem Bastelzubehör persönliche Weihnachtsgeschenke gestalten , wie mit dem Kreativwerkzeugen , dem Plotterzubehör , Bastel Beton oder auch selbstgebundene Kränze . Hier sind Ihnen alle Möglichkeiten offen und Sie können ein personalisiertes Weihnachtsgeschenk zaubern.Weihnachtsgeschenke für KreativeGrill-Liebhaber in den siebten Himmel bringen? Mit Geschenken rund um den Griller geht das ganz leicht. Egal ob Bücher , Zubehör oder sogar Griller , hier gibt es eine große Auswahl an Produkten, die sich definitiv perfekt als Weihnachtsgeschenk eignen für Frau und Mann.Weihnachtsgeschenke für Grill FansAuch im Winter freuen sich Hobbygärtner über Geschenke rund um den Garten. Vor allem Beete , ausgefallene Samen oder Gartenwerkzeug sind tolle Geschenke für Ihre Liebsten. Und wenn Sie Glück haben, werden Sie im darauffolgenden Jahr vielleicht auch mit dem ein oder anderem Leckerbissen aus dem Garten verwöhnt.Weihnachtsgeschenke für HobbygärtnerAusstattung ist das A und O beim Camping und wie bei vielen anderen Bereichen gibt es auch hier einige Dinge, die praktisch und wichtig für Camper sind und sich perfekt als Weihnachtsgeschenk eignen. Neben Lampen , Kühlboxen und anderen können Sie Ihren Liebsten mit gemütlichen Klappsesseln oder Luftbetten bzw. mit Zubehör wie Decken und Kissen verwöhnen. So haben Sie ein tolles Geschenk und der nächste Campingausflug kann schon starten.Weihnachtsgeschenke für CamperRadtouren sind gemeinsam immer lustiger und spannender, deshalb können Sie sich und Ihren Radfreund zu Weihnachten mit neuem Zubehör verwöhnen. Neue Ausstattung wie ein Fahrradsattel , Lenkergriffe oder einer Fahrradtasche sind immer zu gebrauchen, aber auch ein Werkzeug-Set kann eine tolle Bescherung ausmachen.Weihnachtsgeschenke für RadfahrerLiebevolle Weihnachtsgeschenke sind vor allem für Kinder immer eine große Herausforderung, denn für sie gibt es jede Menge Spielzeug zu kaufen. Mit Spielgeräten für den Garten schenken Sie den Kindern eine tolle Zeit im Freien und wecken ihre Neugier . Auch Schlitten eigenen sich hervorragend als Weihnachtsgeschenk, da Sie sie dann gleich mit Ihren Liebsten einweihen können.Weihnachtsgeschenke für KinderSind Sie sich noch nicht sicher, was Sie Ihren Liebsten zu Weihnachten schenken? Dann stöbern Sie durch das BAUHAUS Sortiment und entdecken viele nützliche, kreative und einzigartige Weihnachtsgeschenke!
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Verschiedene Bodentypen und Anforderungen für den Gemüseanbau
Damit die Aufzucht von Gemüse und Salat gelingt benötigt es neben der Leidenschaft des Gärtners auch die richtige Beschaffenheit des Bodens sowie die fachgerechte Aussaat. Nicht jeder Boden bietet auch eine gute Basis für den Gemüseanbau, da sie sich hinsichtlich der Beschaffenheit, Nährstoffe und des Wasserhaushalts unterscheiden. Deswegen bringt eine Bodenanalyse im ersten Schritt Klarheit über die gegebenen Voraussetzungen im Beet, um bei Bedarf Maßnahmen für ein gesundes Pflanzenwachstum zu treffen. Zur Bestimmung des Bodentyps analysiert man den Oberboden auf seine Zusammensetzung und Eigenschaften. Das Erdreich in den tieferen Bodenschichten beeinflusst zwar den Bodentyp, spielt jedoch für die Pflanzenanzucht im Beet eine untergeordnete Rolle. Die Zusammensetzung des Bodens ist für den Anbau essentiell, da sie Einfluss auf die Versorgung der Pflanzen mit Luft, Wasser und Nährstoffen nimmt. Der Bodentyp zeigt dabei, ob die Erde im Beet aus groben oder feinen Bestandteilen besteht und gibt Hinweise auf den Gehalt an organischem Humus. Wesentliche Unterschiede gibt es auch beim Zusammenhalt des Substrats beginnend bei locker gefügter Erde bis hin zu einer kompakten Masse . Der Säuregehalt des Bodens wird anhand des pH-Werts bestimmt, der von sauer bis basisch reicht und als wichtiger Faktor in der Pflanzenanzucht gilt. Ebenso werden Nährstoffe wie Kalium, Phosphor, Stickstoff und Kalzium gemessen, die wesentlich für das Gedeihen von Pflanzen sind. Wollen Sie nun den Bodentyp Ihres Beetes bestimmen, dann kneten Sie den Boden in den Händen. Das Ergebnis gibt dabei Hinweis auf den Bodentyp des Gartens.Welcher Bodentyp ist im eigenen Garten?Formt sich der geknetete Boden in den Händen nicht zu Klumpen und fallen die einzelne Erdbrocken auseinander , spricht das für einen sandigen Boden. Der Sandboden verfügt über einen hohen Anteil an Mineralkörnern, die eine Korngröße zwischen 0,063 und 2,0 mm aufweisen. Das bedeutet, dass die Erde sehr locker und durchlässig ist und ein Substrat oder die Bewässerung nur schwer im Boden haftet. Ein niedrigerer Wassergehalt und wenig organische Bestandteile sind weitere Eigenschaften des Sandbodens. Um den Sandboden im Beet richtig zu pflegen und den Wassergehalt zu erhöhen, empfiehlt sich die Beimischung von Lehm oder tonartigen Materialien . Auch Laub, Humus und Kompost erhöhen den Nährstoffgehalt und tragen zu einem nährreichen Boden bei. Zeigt der geknetete Boden klebrige Klumpen als Ergebnis, handelt es sich um einen Lehm-Ton-Boden mit einem hohen Anteil an kleinen Körnchen, die normalerweise kleiner als 0,063 mm sind. Aufgrund der kleinen Körnergröße speichert der Bodentyp sehr leicht Wasser. Trocknet er jedoch einmal aus, wird der Boden sehr hart und undurchlässig . Arbeiten mit Gartengeräten werden erschwert, da die Erde feucht und schwer daran haften bleibt. Die sehr gute Wasserspeicherung des Bodens verursacht häufig Staunässe , die die Versorgung der Pflanzenwurzel mit Luft erschwert. Daher sollte der Lehm-Ton-Boden häufig umgegraben und Kompost oder Sand untergemischt werden. Durch die Beimischung wird der Boden nicht nur lockerer, sondern kann auch besser Nährstoffe aufnehmen.Wie der Name des Bodens bereits erahnen lässt, vereint der humose Lehm-Sand-Boden die Eigenschaften der anderen Bodentypen und gilt somit als idealer Boden für den Garten. Bei der Knetprobe entstehen sehr glatte Klumpen. Die Lehm-Sand-Mischung verfügt über eine hervorragende Wasserspeicherung , einem ausreichenden Maß an Nährstoffen und lässt aufgrund der lockeren Beschaffenheit Luft zu den Pflanzenwurzeln. Ebenfalls erwärmt sich die Erde im Frühling sehr schnell, was sich wiederum positiv auf das Pflanzenwachstum auswirkt. Obwohl der Bodentyp bereits hervorragende Voraussetzungen für die Pflanzenanzucht aufweist, trägt eine gelegentliche Düngergabe zu einem dauerhaften und ausreichenden Nährstoffhaushalt bei.Für die meisten Gewächse im Garten eignet sich die klassische und qualitativ hochwertige Blumen- oder Pflanzenerde . Gute Qualität erkennt man z. B. am Geruch nach viel Humus enthaltenem Waldboden. Mit einer hochwertigen Erde reicht der Nährstoffgehalt ca. sechs bis acht Wochen aus. Für Pflanzen im Kübel lässt sich eine Spezialerde hervorragend einsetzen, damit auch hier die optimalen Bedingungen geschaffen werden. Die Anzuchterde eignet sich bei der Aussaat und bei Setzlingen. Den Boden mit Nährstoffe versorgenDünger als optimaler NährstofflieferantIst die maximale Wochenanzahl erreicht und der Nährstoffhaushalt der Erde ausgeschöpft, kommt der Dünger zum Einsatz. Wie viel Dünger die Erde erhält, kann dem Verwendungshinweis am jeweiligen Produkt entnommen werden. Bevor der Dünger zum Einsatz kommt, soll vorab der Nährstoffgehalt der Erde bestimmt werden. Dafür eignen sich sogenannte Schnelltests, die einen ersten Ansatz liefern. Exakte Ergebnisse erhält man hingegen durch die Analyse einer Probe im Labor. Unabhängig von der Art des Tests wird dabei der pH-Wert und der Anteil an wichtigen Nährstoffen wie Stickstoff, Phosphor, Kalium, Kalk und Magnesium bestimmt. Mineralische Dünger: Für die Versorgung des Bodens mit fehlenden Nährstoffen kommen idealerweise spezielle Mineraldünger zum Einsatz. Da die Mineraldünger aus den gleichen Bestandteilen bestehen, ist eine exaktere Dosierung als bei Naturdünger möglich. Doch auch die einfache Handhabung, die gute Pflanzenverfügbarkeit und die natürlichen Inhaltsstoffe sind Vorteile des mineralischen Düngers. Biologische Dünger: Nicht nur der hauseigene Kompost oder der Stallmist vom Bauer nebenan können als biologischer Dünger eingesetzt werden, sondern auch im Handel sind rein biologische Düngemittel auf dem Vormarsch. Die Dosierung bei biologischen Düngern wird zwar durch die natürlichen Komponenten etwas erschwert, aber durch die organische Zusammensetzung wird der Humusgehalt erhöht und somit die Qualität des Bodens verbessert. Mehr zum Thema biologisch Düngen >Guter Boden bedeutet gute Ernte und daher sollten wir uns nicht nur kurzfristig mit Düngern weiterhelfen, sondern den Boden wirklich nachhaltig verbessern. Vor allem fühlen sich dann nicht nur unsere Pflanzen wohl, sondern jede Menge Nützlinge in und auf der Erde, die für ein gesundes Wachstum, Schädlingsbekämpfung und einen natürlichen Garten essenziell sind. Hier kommt Humus oder auch Kompost ins Spiel. Der kann einfach fertig gekauft oder auch relativ einfach mit einem Komposter und ein wenig Zeit selber hergestellt werden. Vor allem bei intensiver Bewirtschaftung des Gartens sind Komposter ein wahrer Segen, da nicht jedes Mal der Grünschnitt entsorgt werden muss und auch Bio-Abfälle aus der Küche ganz leicht entsorgt werden können. Auch Laub und Rasenschnitt landet im Kompost und wird durch den Kompostierungsprozess und vielen fleißigen Helferlein wie Regenwürmern zersetzt. Mit etwas Geduld und ein wenig Arbeit erhalten Sie dann Kompost bzw. Humus, die sich beide hervorragend zum Einarbeiten in die Erde eignen. Den Boden nachhaltig verbessernKompost Mit Kompost können wir dem Boden regelmäßig das zurückgeben, was er für Wachstum, Blüte und eine reiche Ernte benötigt. Kompost ist ökologisch, leicht herzustellen und überall verfügbar. Er reduziert den Düngerbedarf und entlastet die Biotonne. Was genau ist Kompost? Kompost besteht aus verrotteten organischen Abfällen. Er ist also ein Produkt, das von Menschen gemacht wird. Kleinstlebewesen und Mikroorganismen zerlegen eine Mischung aus zerkleinerten Küchenabfällen, Grünschnitt, Laub und Ähnlichem zu einem groben, torfartigen Gemisch. Herstellung: Auf dem Kompost werden die organischen Abfälle nach einem einfachen System geschichtet und unter kontrollierten Bedingungen verrottet. Einsatz: Nach vier bis sechs Monaten ist der Kompost reif. Oft ist es sinnvoll, den Kompost zunächst einmal grob zu sieben. Anschließend wird der Dünger auf das ganze Beet ausgebracht und oberflächlich eingeharkt.Humus Humus ist eng mit Kompost verwandt. Hier ist der Zersetzungsprozess jedoch bereits abgeschlossen. Zurück bleibt das „Substrat“, das gleichzeitig die oberste Erdschicht im Beet bildet. Es entsteht, wenn organische Substanzen verrotten. Was genau ist Humus? Das Endprodukt der Verrottung, gerade von Kompost, ist immer Humus. Dieser enthält sehr viel Stickstoff und ist ein hochwertiges Produkt. Humuserde, also die Mischung aus Mutterboden und Humus, riecht leicht nach Waldboden, ist angenehm feinkrümelig und stinkt nie. Herstellung: Sie gleicht der Kompostierung, nur dass der Humus länger abgelagert ist. Humus ist feiner in der Struktur und dunkler in der Farbe als Kompost. Einsatz: Gärtner haben ein großes Interesse daran, den Humusgehalt in ihrem Boden zu erhöhen. Alles wächst besser. Am einfachsten erreicht man das, indem man mit Humus flächig mulcht. Humus wird von praktisch allen Pflanzen geschätzt.Mulch Er besteht aus organischem Material, das meist aus Pflanzenresten wie Grasmahd, großen Blättern oder Hackschnitzeln besteht. Er ist die perfekte Mischung aus Dünger, Unkraut- und Verdunstungsschutz für den Boden. Nicht nur im Sommer geeignet, sondern auch im Winter als eine Schutzschicht bei Kälte. Was genau ist Mulch? Der Begriff „Mulchen” beschreibt sowohl einen Stoff als auch eine Technik. Kurz gesagt bedeutet es, den Boden mit einem Schutzmantel aus schnell verrottender Substanz zu bedecken, um die Verdunstung zu reduzieren und Nährstoffe im Boden zu halten bzw. einzubringen. Herstellung: Fast jeder im Garten anfallende und nicht belastete Stoff kann auf die Beete aufgetragen werden: Rasenschnitt, Laub, Hackschnitzel, Stroh, etc. Einsatz: Es geht um eine flächige Abdeckung des Bodens. Pro Quadratmeter Beet werden mindestens 10 Liter Mulch benötigt. Vorsicht bei Rasenschnitt: Wird er zu dick aufgetragen, kann er „Matten“ bilden, die faulen.Gründüngung Auch im Garten kann man den Boden mit Pflanzen bedecken und so schützen. Dadurch verbessert sich auch die Bodenqualität: Verdichtete Bodenschichten werden durch die Wurzeln aufgebrochen und sogar Nährstoffe in Nitrat werden freigesetzt. Was genau ist Gründüngung? Bekannte Gründünger sind beispielsweise Buchweizen, Kornrade, Phacelia, Tagetes, Gelbsenf, Lupinen und Ringelblumen. Sie alle lockern mit ihren Wurzeln einen schweren und verdichteten Boden auf. Einige Gründünger vertreiben Schädlinge oder bezaubern mit ihren Blüten. Herstellung: Der Gründünger wird als Flächensaat ausgebracht: Zunächst wird der Boden aufgelockert, dann wird der Gründünger eingesät, leicht angedrückt und bis zum Keimen feucht gehalten. Einsatz: Je nach Pflanze und Einsatzort kann von März bis Oktober gesät werden. Wichtig ist, dass die Pflanzen vor der Samenreife gemäht werden. Die Pflanzenreste sollten als Mulch auf der Fläche verbleiben bzw. eingearbeitet werden.Sobald man sich mit dem Boden auseinandergesetzt und für die Gemüsesorten entschieden hat, steht der richtigen Aufzucht, Aussaat und Ernte von Pflanzen nichts mehr im Weg.Gemüse aus eigenem AnbauBereits ab Februar ist die Aufzucht von einigen Pflanzen auf der Fensterbank oder im Frühbeet möglich. Ausreichend Wärme, Licht, viele Nährstoffe und der Einsatz von Anzuchterde sind für eine erfolgreiche Frühanzucht unentbehrlich. Ohne der richtigen Erde kann es passieren, dass die jungen Pflanzen keine kräftigen Wurzeln bilden und dadurch zu dünn und lang in die Höhe wachsen. Tomaten, Paprika, Zucchini, Gurken, Salat, Lauch und fast alle Kohlsorten lassen sich hervorragend an einem geeigneten Standort vorziehen.Selbstanzucht auf der Fensterbank oder im FrühbeetBei einer Vielzahl von unterschiedlichen Gemüsesorten erfolgt die Aussaat bei geeigneter Witterung direkt im Beet . Durch die direkte Pflanzenanzucht im Beet wachsen die Pflanzen, wie z.B. Wurzelgemüse, Erbsen und Bohnen, oft kräftiger heran und gedeihen dadurch besser. Heimische Pflanzen, also Samen mit mitteleuropäischen Ursprung vertragen unser Klima besser und können somit früher in die Erde als südeuropäische Pflanzen.Pflanzenanzucht direkt im BettDie Aufzucht von starken Jungpflanzen bei idealen Bedingungen erleichtern oftmals den Start in das Gartenjahr, da sie den Widrigkeiten im Freiland durch ein starkes Wurzelwerk und kraftvolle Stiele trotzen. In den BAUHAUS Fachcentren mit Stadtgarten erhalten Sie speziell veredelte Pflanzen , die eine gute Aussicht auf reichhaltige Ernte von Gurken, Tomaten, Auberginen, Paprika und Co. geben. Unabhängig davon, ob die Pflänzchen selbst aufgezogen oder vom Profi erworben werden, sollten die Pflanzen langsam an den Umzug ins Freie sowie an die Bedingungen wie Temperaturunterschiede, Sonne und Wind gewöhnt werden. Behalten Sie in Zukunft die wichtigsten Termine für Ihre Pflanzen im Blick. Der Gärtnerkalender informiert Sie über den richtigen Zeitpunkt der Pflanzenanzucht, der Direktsaat und der Ernte von Gemüse & Salate, Kräuter sowie Obst und Beeren. Zum Pflanzkalender >Junges Gemüse aus ProfihandSind Sie schon fit beim Gemüseanbau und den verschiedenen Bodentypen? Dann entdecken Sie jetzt noch mehr Wissenswertes rund um den Garten.
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Upcycling: DIY-Leuchtobjekt bauen
Diese selbst gebaute Deko-Leuchte aus alten Bilderrahmen und einer Solar-Lichterkette sorgt für gemütliche Stimmung.
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Trockenblumenstrauß aus dem eigenen Garten
Blumen lösen gute Laune aus. Damit die Sommergefühle auch im Winter anhalten, können Sie Ihr Blumenmeer aus dem Garten für die kalte Jahreszeit konservieren. Leuchtende Gärten und Balkone sowie bunte Bienenwiesen - der Sommer erstrahlt in allen Farben des Regenbogens soweit das Auge reicht. Die sonnigen Tage sorgen für einen wahren Blütentraum, der stets für gute Stimmung sorgt. Bedauerlicherweise ist diese Blütenpracht nicht von Dauer. Daher können Sie den Blütentraum des Sommers einfangen und sorgen so für die kalte Jahreszeit vor. Dazu sollten Sie rechtzeitig daran denken die geeigneten Blüten und Blumen zu pflücken um anschließend fachgerecht zu trocknen. Dadurch steht dem Sommertraum im Winter nichts mehr im Weg. Wir zeigen Ihnen, welche Blumen sich für einen Trockenblumenstrauß eignen und geben Ihnen Tipps zum Trocknen.Blumen zum TrockenDie Rose ist nicht nur der Klassiker bei Blumensträußen, sondern auch bei Trockenblumen. Sie können auf verschiedenste Arten zum Trocknen verwendet werden. Die Blüte inklusive Stiel und Blätter, die Knospen oder sogar die Einzelblüte eignen sich zum Trocknen. Je nach Wunsch, wie Sie Ihren Wohnraum zieren soll. Lavendel überzeugt mit seinem angenehmen beruhigenden Duft - auch im getrockneten Zustand. Hortensien, Schafgarbe und Schleierkraut geben auch im getrockneten Zustand ein schönes Element zur Dekoration ab. Bei der Schafgarbe sollten die Blätter noch vor dem Trocknen entfernt werden. Lavendel und Schleierkraut wird am besten direkt nach dem Aufblühen geschnitten und anschließend getrocknet. Pflanzen wie die leuchtend orange Lampionblumen (Physalis alkekengi), die Samenkapseln der Jungfer im Grünen (Nigella damascena) und Mohnblumen verleihen dem Trockenstrauß das gewisse Extra. Und auch Ziergräser verleihen Ihrem Trockenstrauß das gewisse Etwas und können auch alleine als Strauß den Raum dekorieren.Beim Trocknen von Blumen sind Ihnen fast keine Grenzen gesetzt. Probieren Sie einfach aus, ob Ihre Lieblingsblume aus dem Garten auch im getrockneten Zustand ansprechend ist. Beim Trockenprozess verlieren die Blüten in der Regel ihre strahlende Farbpracht und wechseln in zarte Pastelltöne. Durch die aufhellende Farbentwicklung passen die Trockenblumen zu fast jedem Einrichtungsstil. Pastelltöne – das Evergreen bei TrockenblumenDie Strohblume, im 19. Jahrhundert auch „Immertolle“ oder die Unsterbliche genannt, wirkt schon im Blumenbeet als wäre sie getrocknet. Hier gehen Sie kein Risiko ein, da sie im konservierten Zustand ihre satte Farbe behält. Wie auch bei den anderen Blumen sollte die Strohblume kurz nach der Blüte und nur an trockenen Tagen geschnitten werden.Strohblumen trocknenSo trocknen Sie Ihren Strauß richtigDie ausgewählten Blumen für die Trocknung sollten in voller Blüte stehen. Soll Ihr Blumenarrangement Knospen beinhalten, ist dies mit Strohblumen und Rosen natürlich möglich. Einzelne Blüten stabilisieren Sie mit einem Blumendraht . Bei einer größeren Anzahl an Blumen binden sie diese zu einem lockeren Strauß zusammen und hängen ihn anschließend kopfüber auf. Durch diesen Prozess sorgen Sie dafür, dass die Blumen Ihre Form behalten und die Blätter nicht schlapp herunterhängen. Schützen Sie beim Aufhängen den Strauß vor Regen, Wind und Sonneneinstrahlung. Am besten eignet sich ein Raum mit trockener Luft .Die Blumen trocknenEs dauert bis zu einer Woche bis die Blüten gut getrocknet sind. Wenn die Blätter leicht rascheln, ist der Trockenprozess vollendet. Danach können Sie den Strauß abnehmen und in Ihre individuelle Deko verwandeln. Verarbeiten Sie Ihre Trockenblumen mit Sorgfalt damit die fragilen Blätter nicht brechen. Es gibt einen einfachen Trick, um die kräftigen Farben der Blüten zu erhalten: Sprühen Sie die Schnittblumen von Stielende bis zur Blüte mit Haarspray an. Für verschiedene Farbnuance können Sie einen Teil mit Haarspray ansprühen und den anderen lassen sie für schöne Pastelltöne unbehandelt, somit kreieren Sie ein breiteres Farbspektrum.Die Weiterverarbeitung der TrockenblumenEntdecken Sie alle Blumen und Gräser für Ihren selbst angepflanzten Trockenstrauß und haben Sie viel Freude mit Ihrer natürlichen Deko.
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Tierwelt
Die Tierwelt in unserem Garten ist vielfältig und faszinierend. Vögel zwitschern munter in den Bäumen und Sträuchern, Schmetterlinge tanzen zwischen den Blumen, Bienen fliegen fleißig von Blüte zu Blüte. Mit einem tierfreundlichen Garten erschaffen Sie eine Wohlfühloase für Nützlinge, die Sie bei der Gartenarbeit unterstützen. Aber auch in den eigenen vier Wänden können Sie viel für Ihre tierischen Gefährten tun, um Ihnen die Umgebung artgerecht und spielerisch zu gestalten. Mit der Anwesenheit von Tieren wie Vögeln, Igeln, Eichhörnchen und Co. wird Ihrem Garten besonderen Charme verliehen. Mit aufgestellten Futter- und Wasserplätzen, verschiedene Rückzugsorte wie Nistkästen, Igelhäuser, Laubhaufen, Holzstapeln und anderen locken Sie die Nützlinge in Ihren Garten und fördern somit eine tierfreundliche Umgebung. Da einige dieser Tiere auch Schädlinge fressen wie Schnecken oder Käfer helfen Sie Ihnen indirekt bei der Gartenarbeit. Aber auch Hühner oder Enten werden gerne im Garten gehalten und sind praktische Helfer im Grünen. Ein tierisch wilder GartenInsekten sind unverzichtbare Gäste im Garten, die einen entscheidenden Beitrag zur natürlichen Balance leisten. Bienen bestäuben blühende Pflanzen, Marienkäfer helfen bei der natürlichen Schädlingsbekämpfung und Regenwürmer verbessern die Bodenqualität. Mit Nistplätzen, Insektenhotels, Blumen und blühenden Sträuchern, sowie dem Verzicht von chemischen Mitteln im Garten locken Sie die Nützlinge in Ihr Reich. Dabei tragen die vielfältigen Insekten im und auf dem Boden, sowie jene in der Luft, nicht nur zur Verbesserung des Pflanzenwachstums bei, sondern fördern auch die Biodiversität im Garten.Insektenparadies im eigenen GartenVerschmuste Katzen, verspielte Hunde und kleine Nagetiere bringen Leben und Freude ins Haus und die Wohnung. Dabei haben sie oft auch die Rolle eines treuen Begleiters oder sogar als geschätztes Familienmitglied. Mit ihrer bedingungslosen Liebe und ihren einzigartigen Charakteren schaffen Sie Zuhause eine aufregende und warme Umgebung. Dabei fördert nicht nur die Pflege und die Kuscheleinheiten das Wohlbefinden der Tiere, auch die Einrichtung spielt eine große Rolle. Mit ein paar Tipps und Tricks schaffen Sie eine artgerechte Umgebung für viel Spaß und Liebe.Tiervergnügen in den eigenen vier WändenDIYs für Haustiere bieten eine kreative Möglichkeit, Ihren pelzigen Freunden die Umgebung noch spielerischer und angenehmer zu gestalten. Dabei können Sie nicht nur eine persönliche Note einbringen, sondern auch individuelle Bedürfnisse beachten. So können alte Möbel, Holz das noch herumliegt, Reste von Seilen und Co. zu einzigartigen Geschenken für Ihren Liebling werden. Zudem ist die Freude noch viel größer, wenn die Tiere das selbstgemachte Stück auch annehmen und regelmäßig nutzen.DIY-Ideen für Ihren Liebling
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Tapezieren - Schritt für Schritt zur Traumwand
Ein Tapetenwechsel kann neuen Schwung in die Wohnung bringen. Es gibt eine Vielzahl an Materialien und Mustern für die Raumgestaltung mit Tapete. Von einfarbiger Raufasertapete bis hin zur Vliestapete mit Fotomotiv - mit verschiedenen Farben und Mustern können Sie Ihrem Zuhause einen unverwechselbaren Look verleihen. Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Tapezieren enthält nicht nur das passende Tapezierwerkzeug, sondern auch praktische Tipps, damit Ihr DIY-Vorhaben ein voller Erfolg wird.Wenn Sie die Wunsch-Tapete gefunden haben, kann es losgehen. Das Tapezieren ist keine Zauberei und kann mit ein wenig Geschick problemlos selbst gemacht werden. Zollstock Wasserwaage Bleistift Moosgummirolle & Nahtroller Leiter Tapeziertisch Tapetenkleister Quast/Kleisterbürste Eimer Rührholz Cuttermesser Sprühflasche Stachelwalze Tapetenlöser Spachtelmasse Grundierung Und natürlich Tapete !Was Sie brauchen1. Alte Tapete entfernen Im ersten Schritt überprüfen Sie eine Naht Ihrer alten Tapete, um festzustellen, wie viele Schichten bereits an der Wand kleben. Entfernen Sie die alte Tapete, um der neuen Tapete den bestmöglichen Halt zu gewährleisten. Schützen Sie den Boden, indem Sie ihn mit Folie abdecken. Wie genau Sie die alte Tapete entfernen, zeigen wir Ihnen weiter unten ganz genau. Profi-Tipp: Rauen Sie die alte Tapete mit einer Stachelwalze auf, um sie von der Wand zu lösen. Danach ordentlich einweichen, damit der Tapetenlöser seine Wirkung entfalten kann!Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Tapezieren2. Untergrund ausbessern Die freigelegte Wand benötigt wahrscheinlich noch einige kleine Schönheitskorrekturen. Möglicherweise müssen noch vorhandene alte Anstriche von der Wand entfernt werden. Füllen Sie entstandene Risse und Abplatzungen mit Spachtelmasse auf und lassen Sie sie gut austrocknen. Profi-Tipp: Sie können Ihre Wände auch mit einem pigmentierten Tapetengrund streichen. So schimmern unterschiedliche Untergründe später nicht durch und die neue Tapete haftet gut. Das empfiehlt sich vor allem, wenn Sie neu bauen oder kreidige Wände haben.3. Tapetenkleister anrühren In Ihrem Fachcentrum finden Sie sowohl vorgemischten Tapetenkleister als auch Pulver, das Sie erst anrühren müssen. Die Art des Kleisters, die für Ihr Vorhaben am besten geeignet ist, hängt von der Beschaffenheit Ihrer Tapete ab. Um den Kleister anzurühren, füllen Sie je nach Packungsbeilage die benötigte Menge Wasser in einen großen Plastikeimer und rühren mit einem Stab einen Strudel hinein. Geben Sie dann das gesamte Kleisterpulver hinzu und rühren Sie weiter. Achten Sie darauf, dass sich keine Klümpchen bilden ! Einige Tapetenkleister müssen erst ruhen, bevor sie einsatzbereit sind. Profi-Tipp: Bringen Sie Vliestapeten in trockenem Zustand direkt auf der eingekleisterten Wand an. Raufaser- und Strukturtapeten müssen hingegen schon vorab auf dem Tapeziertisch eingekleistert werden.4. Tapete ausmessen und zuschneiden Um zu berechnen, wie viel Tapete Sie benötigen, verwenden Sie einfach diese Formel: Höhe x Wandbreite = benötigte m² + 3 % Aufschlag für "normale" Tapeten. Schneiden Sie die Tapetenbahnen der Länge nach auf die benötigte Raumhöhe zu - plus 3 bis 5 cm Überlänge oben und unten. Anschließend können Sie die Wand mit einer Kleisterbürste oder Farbrolle einkleistern. Profi-Tipp: Um ein professionelles Ergebnis zu erzielen, sollten Sie vor dem Tapezieren eine senkrechte Linie an die Wand zeichnen. Hierfür empfiehlt es sich, ein Lot und eine Wasserwaage zu verwenden.5. Tapete anbringen Setzen Sie die Oberkante der zugeschnittenen ersten Tapetenbahn überstehend an der Deckenkante und Zimmerecke an. Richten Sie sie anschließend mit Hilfe der angezeichneten senkrechten Linie aus. Klappen Sie die Tapetenbahn nun auf und streichen Sie sie von innen nach außen glatt. Es sollten jetzt keine Blasen mehr an der Wand zu sehen sein. Kleben Sie die einzelnen Folgebahnen nun exakt auf Stoß aneinander. Führen Sie die Bahn sanft mit der Hand an die Naht und drücken Sie zum Schluss alle Stoßkanten an. Verwenden Sie hierzu einen Nahtroller. Profi-Tipp: Schließen Sie die Fenster und Türen, damit der Tapetenkleister gleichmäßig trocknet.6. Details und Ecken tapezieren Da Wandecken selten ganz gerade sind, sollten Sie die Tapete ein kleines Stück über die Ecke anbringen. Die Bahnen sollten nicht bündig aneinanderstoßen. Die so entstandenen Überstände an der Decke, den angrenzenden Wänden und am Boden können mit dem Tapezierspachtel fest in die Ecken gedrückt und mit einem scharfen Cuttermesser entlang des Spachtels abgeschnitten werden. Details wie Steckdosen, Lichtschalter, Fensterlaibungen oder Türrahmen tapezieren Sie genauso. Profi-Tipp: Um Muster-Tapeten um die Ecke anzubringen, beginnen Sie in der sichtbarsten Ecke des Zimmers mit dem Tapezieren und enden in der dunkelsten Ecke. Lassen Sie außerdem nur ein paar Zentimeter Tapete überstehen, um sicherzustellen, dass nur ein kleiner Bereich des Musters verschluckt wird und es zu keinem Bruch kommt.Geschafft! Sie tapezieren wie ein Profi! Und so schnell ist der Tapetenwechsel auch schon vollbracht und Sie können Ihre neu gestalteten Räume genießen. Falls Tapetenreste übrig sind, können diese auch als Bild in einem Bilderrahmen verwendet werden, wenn das Motiv passt.Manchmal braucht man einen Tapetenwechsel im wörtlichen Sinne. Im Folgenden geht es um das Entfernen alter Tapeten. Denn bevor die neue Tapete angebracht wird, muss die alte entfernt werden - von den Wänden oder der Decke. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Tapeten einfach und schnell entfernen können. Folgen Sie einfach unseren Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Warum sollte die alte Tapete vor dem Tapezieren entfernt werden? Vielleicht kennen Sie dieses Vorgehen: Statt die alte Tapete zu entfernen, wird die neue einfach darüber tapeziert, um sich das Lösen zu sparen. Aber ist das wirklich sinnvoll? Wir verraten Ihnen, welche Gründe für das Entfernen der bisherigen Tapete sprechen. In alten Tapeten stecken Umweltpartikel en masse, die selbst eine gewissenhafte und regelmäßige Reinigung nicht verhindern kann. Wer überklebt, riskiert Risse oder Feuchtigkeitsschäden zu übersehen. Langfristig kann Schimmel entstehen, wenn alte Tapeten nicht entfernt werden. Neue Tapeten kommen möglicherweise nicht richtig zur Geltung, wenn die alten Tapeten dunkel sind oder Verfärbungen aufweisen. Der Kleister kann seine Wirkung nicht ausreichend entfalten, je nach Beschaffenheit der alten Tapete. Bestimmte Beschichtungen weisen Kleister sogar gänzlich ab. Bereits vorhandene Unebenheiten werden auf die neuen Tapeten übertragen. Mehr Tapeten bedeuten mehr Gewicht. Wenn die Schichten zu schwer werden, können sie von der Wand fallen. Welche Tapeten lassen sich leicht entfernen? Besonders Raufasertapeten oder Vliestapeten lassen sich leicht entfernen. Wenn sie nicht mit Latexfarbe gestrichen wurden, um sie unempfindlich gegen Feuchtigkeit zu machen, können diese beiden Tapetenarten mit einer kleinen Vorbehandlung mit warmem Wasser am einfachsten entfernt werden. Tipps zum Ablösen von Tapeten Unser Tipp zum Entfernen von Tapeten: Zunächst schneidet man am besten mit einem Cuttermesser einmal die Ecke oben in der Decke entlang. Entweder man möchte nur die Tapete an der Decke oder nur die Tapete an der Wand ablösen. Dadurch wird vermieden, dass die Tapete, die nicht entfernt werden soll, aus Versehen beim Ablösen beschädigt wird. Es gibt grundsätzlich zwei Vorgehensweisen beim Ablösen von Tapeten: Die Tapete kann entweder direkt von der Wand oder Decke abgezogen werden. Wenn dies nicht möglich ist, sollte die Tapete in Wasser oder Wasser mit Spülmittel eingeweicht werden. Im Folgenden wird erläutert, wie beide Methoden angewendet werden.Alte Tapete entfernenMethode 1: Tapete im trockenen Zustand entfernen Benötigtes Werkzeug: Obwohl es ohne Werkzeug möglich ist, kann eine Leiter hilfreich sein. Um herauszufinden, ob das Abziehen bei Ihnen infrage kommt, können Sie als ersten Test versuchen, die nicht eingeweichte Tapete einfach abzulösen. Dies gelingt meistens sehr gut, wenn die Wand vor dem Tapezieren ausreichend grundiert wurde. Gipskartonwände sind schwieriger zu bearbeiten als Betonwände oder -decken. Auch die Art der Tapete spielt eine große Rolle. Wenn eine Vliestapete, die mit hochwertigem Kleister an der Wand befestigt wurde, entfernt werden soll, kann sie in der Regel im trockenen Zustand und in ganzen Bahnen von der Wand gelöst werden. Auch der Untergrund beeinflusst die Entfernung von Tapeten. Probieren Sie es aus - da die Tapete sowieso entfernt werden soll, haben Sie nichts zu verlieren.Methode 2: Tapete einweichen und dann ablösen Benötigtes Werkzeug: Nagelwalze, Sprühgerät, Tapezierbürste und Spachtel.1. Alttapete mit Nagelwalze vorbehandeln Gehen Sie in einem ersten Schritt mit der Nagelwalze über die alte Tapete. Dadurch entstehen kleine Löcher, durch die das warme Wasser später besser in die Tapete eindringen kann. Rollen Sie die Walze dabei im Kreuzverfahren über die alte Tapete. Die Löcher sollten tief genug sein, damit die Tapete komplett durchlöchert wird. Bei Gipskartonwänden ist Vorsicht geboten, da man sie beschädigen kann. Verwenden Sie daher weniger Druck.2. Einsprühen und einweichen Wenn die bisherige Tapete durchlöchert ist, verwenden Sie als zweiten Arbeitsschritt am besten ein Sprühgerät mit warmem oder sogar heißem Wasser. Spülmittel ist nicht unbedingt notwendig, aber es schadet auch nicht. Sie können also je nach persönlicher Vorliebe entscheiden, ob Sie Spülmittel hinzufügen möchten oder nicht. Im Allgemeinen quillt die Tapete mit Wärme besser auf und lässt sich leichter entfernen. Einige Profis schwören auf Drucksprühgeräte, die normalerweise im Garten verwendet werden. Eine normale Sprühflasche reicht aus. Bearbeiten Sie immer zwei Bahnen gleichzeitig und sprühen Sie diese in zwei Durchgängen komplett ein. Zwischen den Durchgängen sollte eine Pause von etwa 2 Minuten liegen.3. Alttapete ablösen Nachdem Sie das Wasser auf die Tapete aufgesprüht haben, massieren Sie es mit einer Tapezierbürste ein und warten dann 5 bis 10 Minuten. Anschließend können Sie die Tapete mühelos abziehen, indem Sie mit einer breiten Spachtel die Tapete ein wenig lösen und die Tapetenbahn in einem Stück von der Wand wegziehen. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis alle erforderlichen Tapetenbahnen entfernt sind.Nun sind Sie ein richtiger Profi im Tapezieren bzw. Entfernen von alten Tapeten, jetzt geht es um die Umsetzung. Entdecken Sie dazu nützliche Tools sowie eine große Auswahl an verschiedensten Tapeten. Falls Sie sich noch nicht für eine Tapete entschieden haben, liefern wir Ihnen gerne ein wenig Inspiration.
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Standort, Ernte, Tipps & mehr zur Gemüseanzucht
Jede Pflanze hat ihre eigenen Vorlieben, die es beim Gärtnern zu berücksichtigen gilt. Vor allem der Pflanzzeitpunkt spielt eine wichtige Rolle. Ein Aussaatkalender hilft Ihnen, Ihr Gartenjahr vorausschauend zu planen und eine reiche Ernte einzufahren sowie auf die Bedürfnisse der jeweiligen Sorten einzugehen. Beim Aussaatkalender sehen Sie auf einen Blick, wann welches Gemüse ausgesät werden sollte. Der Pflanzzeitpunkt ist sehr wichtig für eine gute Ernte und optimales Wachstum. Bei nicht einheimischen Pflanzen entscheidet er oft sogar darüber, ob Sie überhaupt ernten können. Um den eigenen Gemüsegarten optimal nutzen zu können, planen viele Gärtner ihr Gartenjahr im Voraus. Damit dies gelingt, sind einige Hintergrundinformationen zu den einzelnen Gemüsesorten notwendig. Folgende Fragen müssen in Bezug auf die zeitliche Abfolge beantwortet werden: Ist eine Vorkultur notwendig und wenn ja, wann beginnt sie? Wann können die Pflanzen ins Beet gesät oder gepflanzt werden? Wie lange brauchen die Gemüsearten bis zur ersten Ernte? Wann können die Pflanzen geerntet werden? An diesen Fragen orientiert sich unser Aussaatkalender, der nicht nach Monaten, sondern nach Jahreszeiten sortiert ist, in denen Sie die jeweilige Gemüsesorte aussäen oder Ihre vorgezogene Jungpflanze auspflanzen können. Außerdem finden Sie Hinweise auf geeignete Beetnachbarn (Mischkulturen) und praktische Anbautipps.Der Aussaatkalender, Begleiter durch das GartenjahrVoranzucht Aussaat Ernte Ein gut geplanter Aussaatkalender ist das A und O für eine reiche Ernte. Damit Sie wissen, wann Sie Ihr Lieblingsgemüse am besten säen und ernten, haben wir für Sie eine übersichtliche Jahresplanung zusammengestellt. J F M A M J J A S O N D Kopfsalat Ernte Kartoffeln Ernte Radieschen Ernte Karotten Ernte Zucchini Ernte Tomaten Ernte Gurke Ernte Paprika Ernte Zuckermais Ernte Erbsen Ernte Knoblauch Ernte Zwiebeln Ernte Spinat Ernte Karfiol Ernte Rucola Ernte Mit Beginn des Frühlings werden die Temperaturen milder. Der Startschuss für das Gartenjahr fällt in der Regel nach dem letzten Frost Ende April, Anfang Mai. Aber auch schon vorher gibt es viel zu tun. So stehen bereits die Vorkultur einiger Gemüsesorten und die Vorbereitung des Gartens auf dem Programm. Außerdem müssen Sie natürlich Gemüsesamen für Ihren Gemüsegarten aussuchen oder bereits vorgezogene Gemüsepflanzen in Betracht ziehen, was viel Zeit spart. Aber auch die Vorbereitung des Beetbodens steht auf dem Programm. Im Frühjahr wird der Frostschutz entfernt und der Boden gelockert. Vor der Aussaat des Gemüses sollten außerdem Nährstoffe in den Boden eingearbeitet werden, zum Beispiel in Form von Komposterde. Was ist Vorkultur oder Voranbau? Die Vorkultur ist eine Alternative zur Direktsaat. Dabei zieht man aus Saatgut in geschützter Umgebung Keimlinge vor, zum Beispiel in einem Gewächshaus oder auf der Fensterbank. Meist werden dazu Anzuchtschalen und nährstoffarme Anzuchterde verwendet. Diese Methode wird zum Beispiel angewendet, wenn es draußen noch zu kalt für die empfindlichen Jungpflanzen ist.Vorbereitende Arbeiten im GartenWir geben Ihnen einen Überblick über den Anbau von sechs besonders beliebten Gemüsesorten im Frühjahr. Sie erfahren, wann die Pflanzen am besten ins Beet gesetzt werden und ob eine Vorkultur notwendig ist. Außerdem verraten wir Ihnen, wie lange es bis zur Ernte dauert und welche Pflanzen sich gut in einer Mischkultur vertragen. Direktsaaten & Auspflanzungen im FrühlingVoranzucht: Ende Januar bis Anfang Februar Direktsaat/Auspflanzen: März bis Oktober Kulturdauer: 8–10 Wochen Erntezeit: Mai bis November Mischkultur: Zwiebeln, Spinat, Karotten Tipp: Setzen Sie den Wurzelballen des vorgezogenen Salats nur wenige Zentimeter tief in die Erde, um für eine gute Belüftung zu sorgen.KopfsalatVoranzucht: Kartoffeln ab März keimen lassen Direktsaat/Auspflanzen: April bis Mai Kulturdauer: 2–5 Monate Erntezeit: Juni bis September Mischkultur: Knoblauch, Bohnen, Spinat, Dill Tipp: Lassen Sie die Kartoffeln an einem kühlen, hellen Ort vorkeimen, z. B. in einem Eierkarton.KartoffelnVoranzucht: nicht empfohlen Direktsaat/Auspflanzen: März bis April Kulturdauer: Frühjahr und Herbst 8 Wochen, Sommer 3–4 Wochen Erntezeit: Mai bis Oktober Mischkultur: Tomaten, Bohnen, Salat Tipp: Radieschen können aufgrund ihrer kurzen Kulturdauer und geringen Platzbedarf Lücken im Beet füllen.RadieschenVoranzucht: 3–4 Tage vor Aussaat keimen lassen Direktsaat/Auspflanzen: April bis Juni Kulturdauer: 4–5 Monate Erntezeit: Juli bis September Mischkultur: Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten T ipp: Karottensamen bei der Voranzucht in Wasser legen, um die Keimung zu beschleunigen.KarottenVoranzucht: April bis Mai Direktsaat/Auspflanzen: Mai bis Juni Kulturdauer: 6–8 Wochen Erntezeit: Juni bis Oktober Mischkultur: Bohnen, Zwiebeln, Mais, Mangold Tipp: Männliche Blüten verwenden, um weibliche Blüten zu bestäuben und die Fruchtbildung zu fördern.ZucchiniVoranzucht: ab Ende Februar Direktsaat/Auspflanzen: März bis Mai Kulturdauer: 2–3 Monate Erntezeit: Mai–August Mischkultur: Kohl, Zucchini, Möhren Tipp: Erbsen in einer alten Regenrinne vorziehen und dann ins Beet setzen.ErbsenDie Zaghaftigkeit der ersten Frühlingstage ist Ende Mai kaum noch zu spüren und spätestens Mitte Juni endgültig vergessen. Jetzt wächst und sprießt alles in Hülle und Fülle. Und damit ist auch die Zeit gekommen, wärmeliebende Gemüsesorten zu säen, zu pflanzen und zu ernten. Manche Gemüsesorten gedeihen erst richtig gut, wenn die kalten Nächte vorbei sind und steigende Temperaturen den Sommer ankündigen. Dazu gehören Starkzehrer wie Tomaten, aber auch Paprikapflanzen, die eigentlich in wärmeren Regionen beheimatet sind.Direktsaaten & Auspflanzungen SommerVoranzucht: ab Mitte März Direktsaat/Auspflanzen: ab Mitte Mai Kulturdauer: 8–10 Wochen Erntezeit: Juli bis Oktober Mischkultur: Knoblauch, Salat, Kohlrabi, Karfiol Tipp: Tomaten benötigen viel Wasser und Nährstoffe, daher regelmäßig düngen und gießen.TomatenVoranzucht: Mitte März bis Mitte April Direktsaat/Auspflanzen: ab Mitte Mai oder ab 25 cm Wuchshöhe Kulturdauer: 7–10 Wochen Erntezeit: Juli bis Oktober Mischkultur: Bohnen, Dill, Erbsen, Zwiebeln Tipp: Gurkenpflanzen an Rankgerüsten hochwachsen lassen, um Platz zu sparen.GurkenVoranzucht: ab Ende Februar Direktsaat/Auspflanzen: ab Mitte Mai auspflanzen, Direktsaat nicht empfohlen Kulturdauer: 6–8 Monate Erntezeit: August bis Oktober Mischkultur: Gurke, Tomate, Karotten, Kohl Tipp: Terminalblüte und kleine Nebentriebe entfernen, um die Fruchtbildung zu fördern.PaprikaVoranzucht: nicht notwendig Direktsaat/Auspflanzen: April bis September Kulturdauer: 4–6 Wochen Erntezeit: bis Ende Oktober Mischkultur: Tomaten, Salat, Möhren Tipp: Rucola wächst schlecht neben Rotkohl, Weißkohl und anderen Kreuzblütlern.RucolaVoranzucht: ab Ende März Direktsaat/Auspflanzen: ab Mitte Mai Kulturdauer: 4–6 Monate Erntezeit: Juli bis September Mischkultur: Erbsen, Zucchini, Kürbis, Buschbohnen Tipp: Mais wirft Schatten auf umliegende Pflanzen, was bei der Beetplanung berücksichtigt werden sollte.ZuckermaisSpätsommer und Herbst gelten als die Erntezeit schlechthin. Aber auch jetzt kann noch gesät werden. Gemüsesorten, die im Herbst gesät oder gepflanzt werden, haben entweder eine sehr kurze Kulturdauer oder können bis zum nächsten Jahr im Boden überwintern. Viele der Pflanzen in diesem Abschnitt können sowohl im Frühjahr als auch im Herbst gesät werden. Die Angaben beziehen sich jedoch auf die Herbst- oder Wintervariante. Direktsaaten & Auspflanzungen im HerbstVoranzucht: nicht notwendig Direktsaat/Auspflanzen: September bis Oktober Kulturdauer: 9–10 Monate Erntezeit: ab Juli Mischkultur: Gurken, Möhren, Tomaten, Erdbeeren Tipp: Verwenden Sie heimische Mutterknollen statt Supermarktknoblauch.KnoblauchVoranzucht: nicht notwendig Direktsaat/Auspflanzen: zwischen August und Oktober Steckzwiebel stecken Kulturdauer: 8–12 Wochen Erntezeit: ab Mai Mischkultur: Karotten, Rote Bete Tipp: Karotten schützen Zwiebeln vor Zwiebelfliegen und umgekehrt.ZwiebelnVoranzucht: nicht notwendig Direktsaat/Auspflanzen: zwischen August und Oktober Steckzwiebel stecken Kulturdauer: 8–12 Wochen Erntezeit: ab Mai Mischkultur: Karotten, Rote Bete Tipp: Karotten schützen Zwiebeln vor Zwiebelfliegen und umgekehrt.SpinatVoranzucht: ab August Direktsaat/Auspflanzen: ab September Kulturdauer: 8–12 Wochen Erntezeit: ab Oktober Mischkultur: Kartoffeln, Kohl, Spinat Tipp: Karfiol so tief pflanzen, dass die Keimblätter nah am Boden sitzen.KarfiolEntdecken Sie alles für den Gemüseanbau sowie Tipps und Tricks für das Gemüsebeet und wie Sie eine erfolgreiche Ernte einfahren können.
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Sommerlicher Hitzeschutz für Mensch, Tier, Haus & Garten
Sommersonnenschein und Wärme werden jedes Jahr aufs Neue sehnlichst erwartet. Aber mit den zunehmenden Wetterextremen häufen sich auch lang anhaltende Hitzeperioden mit Rekordtemperaturen und intensiven UV-Strahlen. Diese können sowohl bei Mensch und Tier das Wohlbefinden und die Gesundheit beeinträchtigen, als auch an und in Gebäuden und im Garten Schäden anrichten. Wohn- und Büroräume heizen sich unerträglich auf, kühle Schattenplätze werden rar, die Elektronik spielt verrückt, der Benutzer am Bildschirmarbeitsplatz ist geblendet, Gartenmöbel bleichen durch intensive Sonnenstrahlung aus und Pflanzen im Garten vertrocknen. Während für Gärten, umliegende Parkanlagen und Wälder das Brandrisiko steigt, verwüsten plötzlich auftretende Hitzegewitter mit Starkregen, Hagel und heftigen Windböen die Natur. Damit Sommersonne, intensive Sonnenstrahlung und Rekordtemperaturen nicht zum Belastungsrisiko werden, ist ein den hohen Temperaturen angepasstes Verhalten sowie Hitzeschutz, Blendschutz und UV-Schutz unerlässlich. Wie genau Sie der Hitze in Haus und Garten die kalte Schulter zeigen können, erfahren Sie hier. Gefühlt das ganze Jahr über freuen wir uns auf den Sommer und auf die Sonnenstrahlen, aber bei übermäßigen Sonnenbaden riskieren wir einen Sonnenbrand oder sogar einen Sonnenstich . Allein die hohen Temperaturen reichen aus, um den Körper schnell an seine Belastungsgrenze zu bringen. Schwere Kost, eiskalte Getränke und körperliche Anstrengungen belasten dann den Kreislauf zusätzlich. Meiden Sie deshalb das Sonnenbad und sportliche Aktivitäten in den Mittagsstunden, trinken Sie genügend Wasser und kühlen sich zwischendurch ab. Schützen Sie vor allem empfindliche Kinderhaut vor zu viel Sonne. Auch ältere Menschen, chronisch Kranke und jene, deren Allgemeinzustand bereits angegriffen ist, kommen mit der starken körperlichen Beanspruchung durch die Hitze nicht zurecht. Neben guter Sonnencreme mit hohem UV-Lichtschutzfaktor ist luftige, aber langärmlige Kleidung inklusive Sonnenhut ein wirksamer Schutz bei praller Sonne – für Groß und Klein. Und selbst wenn das Spiel der Kinder im hochsommerlichen Garten fröhlich ist, auch hier besteht die Gefahr einer Hitzeerschöpfung oder eines lebensgefährlichen Hitzschlags. Gönnen Sie sich und den Kindern Pausen im Schatten, Abkühlung, Getränke und vitaminreiche, leichte Snacks .Hitzestress für Mensch und Tier vermeidenRötet sich die Haut und wird gar über Unruhe, Nacken- oder Kopfschmerzen geklagt, sind dies Anzeichen für einen Sonnenbrand beziehungsweise einen Sonnenstich. Dann hilft nur eins: Raus aus der Sonne, Abkühlung durch feuchte Tücher oder kühle Duschen, Trinken und Ruhe. Bei Apathie, Erbrechen oder gar Bewusstlosigkeit ziehen Sie unbedingt einen Arzt hinzu! Was für Menschen gilt, gilt bei Rekordtemperaturen auch für Tiere . Egal ob Hund, Katze, Kaninchen oder Kanarienvogel, auch sie brauchen Schatten, Abkühlung, Ruhe, genügend Trinkwasser und frisches Futter. Bedenken Sie, dass die Sonne wandert und der Platz für das Haustier, der eben noch schattig und kühl aussah, sich wenig später in der prallen Sonne befinden und damit zur tödlichen Falle werden kann. Besondere Vorsicht ist im Auto geboten. Lassen Sie deswegen niemals Kinder alleine im Fahrzeug zurück – und sei es nur für kurze Zeit. Auch Hunde oder andere Haustiere sollten auf keinen Fall im Auto in der Sonne zurückgelassen werden. Bemerken Sie ein Kind oder ein Haustier allein in einem in der Sonne geparkten Fahrzeug, alarmieren sie die Polizei oder die Feuerwehr oder – wenn unmittelbare Lebensgefahr droht – schlagen Sie im Rahmen der Notfallhilfe die Scheibe ein.Sind die Außentemperaturen dauerhaft hoch, verwandeln sich viele Häuser und Wohnungen in wahre Backöfen und sorgen für schlaflose Nächte – Dachgeschosse sind davon besonders betroffen. Um die Hitze auf ein erträgliches Maß herabzusenken, gilt es die Wärme erst gar nicht hereinzulassen, mit Sonnenschutz für Beschattung zu sorgen und zum richtigen Zeitpunkt zu lüften! Zudem ist eine gute Dämmung das A und O für einen guten Gebäude-Hitzeschutz. Mit der Wahl des richtigen Dämmstoffes sorgen Sie darüber hinaus auch im Winter für einen ausreichenden Schutz vor Wärmeverlusten. So bieten etwa Dämmmaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen (beispielsweise Holzfasern) oder mineralische Dämmplatten gleichzeitigen Schutz vor Hitze im Sommer und vor Kälte im Winter. Mit außen liegenden Beschattungssystemen reduzieren Sie die Sonneneinstrahlung durch Fenster um bis zu 75 Prozent. Wer nur die Möglichkeit hat innen liegenden Sonnenschutz anzubringen, kann zusätzlich auf spezielle Sonnenschutzfolien zurückgreifen. Sie absorbieren die UV-Strahlung, machen die Räume aber gleichzeitig dauerhaft dunkler. Hilfreich und gleichfalls kostengünstig sind Laubbäume, Hecken und Sträucher nahe am Haus, die im Sommer Schatten sowie ein angenehmes Mikroklima spenden und im Winter das kostbare Sonnenlicht durchlassen. Aber auch Sonnensegel , Sonnenschirme , Markisen , Pavillons und Co. vor Fenstern und Türen helfen, um die Hitze ein wenig abzuschirmen.Wenn das Haus zum Backofen wirdLüften Sie die Räume möglichst nachts (zwischen 3-6 Uhr früh), wenn es draußen kühl ist, und nutzen die Verdunstungskälte durch Schalen mit Wasser und feuchten Laken vor den Fenstern. Stellen Sie außerdem überflüssige elektrische Geräte wie PC und Fernseher als zusätzliche Wärmequellen ab. Sollte all dies keine Erleichterung bringen, hilft natürlich eine Klimaanlage . Ein Ventilator hingegen kann bei großer Hitze keine Kühlung verschaffen, aber immerhin für einen angenehmen Luftzug sorgen. Das Wohnklima können Sie auch einfach per Knopfdruck oder vollautomatisch mithilfe von Licht-, Temperatur- und Wettersensoren regulieren. Im Smart Home schließen und öffnen sich Fenster, Rollläden und Hitzeschutz-Markisen oder starten Klima- und Belüftungssysteme je nach Außentemperatur und Sonnenstand und bevor sich der Innenraum zu sehr aufheizt.Bei lang anhaltender Trockenheit und Hitze steigt die Brandgefahr – besonders dort, wo nicht gewässert wird oder nicht gewässert werden kann. Vermeiden Sie dann unbedingt offenes Feuer und Funkenflug und gehen Sie achtsam mit allem um, was einen Brand verursachen kann: Der Holzkohlegrill, eine weggeworfene Zigarette, die herumliegenden Scherben einer zerbrochenen Flasche und andere Dinge können sich schnell in eine Gefahr verwandeln. Selbst Rasenschnitt, Heu und Stroh bergen ein erhöhtes Brandrisiko, da bei frisch geschnittener Biomasse ein Gärungsprozess einsetzen kann, dessen Hitze durch die sommerlichen Temperaturen nicht entweicht. Der so entstehende Wärmestau kann Schwelbrände verursachen. Auch hier gilt es, wachsam zu sein. Je nach Region veröffentlichen Forstämter oder die Ämter für Katastrophenschutz Warnungen beziehungsweise Warnstufen. Verstöße haben meist ein hohes Bußgeld zur Folge. Wenn Sie sehen, dass andere durch ihr Verhalten gegen Brandwarnungen verstoßen oder ein Brandrisiko eingehen, sprechen Sie diese freundlich und zivilcouragiert darauf an. Viele Menschen sind lediglich nicht informiert und haben keine Vorstellungen von der Gefahr. Bei Bränden informieren Sie die Feuerwehr über 112. Beugen Sie auch auf dem eigenen Grün vor, in dem Sie den Garten gut wässern. Damit Sie nicht ständig daran denken müssen und vor allem wenn Sie auf Urlaub sind, gibt es praktische Bewässerungssysteme wie die Tropfbewässerung oder Sprinklersysteme, die mittels Bewässerungscomputer voll automatisch Ihren Garten mit Flüssigkeit versorgen. Auch die Bäume an der Straße freuen sich an heißen Tagen über eine Wasserspende – vor allem wenn die Stadt selbst mit dem Bewässern nicht mehr hinterher kommt.Brandgefahr durch Hitze und TrockenheitAuf sprunghaft angestiegene Sommertemperaturen folgen gerne plötzliche Hitzegewitter mit Starkregen, Hagel und Blitzschlag sowie kräftigen Windböen. Bei Hitzegewittern sollten Sie das Haus nicht verlassen. Werden Sie allerdings unterwegs überrascht, halten Sie sich von Bäumen fern , da diese Blitze anziehen, besonders wenn sie aus der Umgebung herausragen. Durch die vorhandene Feuchtigkeit im Baum besteht die zusätzliche Gefahr, dass bei einem Blitzeinschlag das Holz regelrecht explodiert oder Äste herabfallen. Im offenen Gelände suchen Sie den tiefsten Punkt auf, um dort mit zusammengezogenen Füßen in die Hocke zu gehen und halten Sie zu anderen Personen Abstand. Lassen Sie den Regenschirm zu, dieser könnte in der Umgebung herausragen und so für den Blitz ein Ziel sein. Wer beim Baden im Schwimmbad oder See vom Gewitter überrascht wird, soll sofort raus aus dem Wasser – Baden ist während eines Gewitters lebensgefährlich. Geschlossene Kraftfahrzeuge hingegen wirken wie ein Faradayscher Käfig und bieten absoluten Schutz gegen einen Blitzeinschlag. Wenn Sie können, setzen Sie sich in ein Auto – stellen Sie das Fahrzeug aber nicht direkt neben einen Baum. Blitz, Hagel, Starkregen und Windböen können auch in Haus und Garten Verwüstungen anrichten. Beugen Sie vor, indem Sie etwa kranke und besonders alte Bäume im Frühjahr oder Spätherbst entasten oder notfalls fällen (mit Genehmigung der Naturschutzbehörde der Gemeinde). Da Blitzeinschläge auch häufig Haushaltsgeräte durch elektrische Überspannung schädigen, entweder den Stecker ziehen oder Blitzschutzstecker verwenden.HitzegewitterHohe Temperaturen und entsprechend hohe Sonneneinstrahlung machen den Pflanzen im Garten zu schaffen. Sie bekommen einen Sonnenbrand und Pflanzengewebe stirbt ab. Diese sogenannte Nekrose zeigt sich meist durch gelbe, ockerfarbene bis braune Flecken an Blättern und Gräsern. Auch Gemüse und Früchte verfärben sich oder werden weich und matschig. Entfernen Sie kranke Pflanzen oder abgestorbene Pflanzenteile und verbrannte Stellen im Rasen regelmäßig, um Pilz- oder Schädlingsbefall sowie Moos- oder Unkrautbildung zu vermeiden. Gewöhnen Sie Pflanzen grundsätzlich langsam an die Sonne, vor allem wenn sie aus dem geschützten Winterquartier kommen. Nutzen Sie Schattierungsnetze oder Sonnensegel während der heißen Mittagsstunden. Auch Gemüse, Obststräucher und Gewächshäuser können auf diese Weise bei einem Übermaß an Sommersonne schattiert werden. Bodendeckende Pflanzen oder Mulch im Beet verhindern die schnelle Verdunstung und wirken sich positiv auf nützliche Bodenlebewesen aus. Neben Schatten können aufgestellte Behälter mit Wasser oder das bewässern des Weges die Temperaturen kurzzeitig um ein bis zwei Grad Celsius senken und die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Aber Achtung: Wassertropfen wirken bei großer Sonneneinstrahlung wie Brenngläser. Um Verbrennungsschäden an Pflanzen zu vermeiden, sollte das Gießen grundsätzlich in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden geschehen. Bequem ist hier eine automatische Bewässerungsanlage. Dauerhaft unterhalb der Grasnarbe verlegte Versorgungsleitungen und computergesteuerte Sprenger lassen es dann regnen, wie Sie es vorgeben. Und wer in der heißen Jahreszeit Regentonnen für die Bewässerung nutzt oder einen Gartenteich für ein günstiges Mikroklima besitzt, hat gut vorgesorgt.Der heiße Sommer im GartenDie Hitze macht nicht nur uns zu schaffen, auch der Elektronik setzt sie gehörig zu – besonders im Auto. Hier kann die Luft im Fahrzeuginneren in der Sonne bis auf 60 Grad ansteigen. Für Handys, Navigationsgeräte und Tablets droht bei derartiger Hitze das Akku-Aus beziehungsweise der vorzeitige Verschleiß durch die doppelt so schnell ablaufenden elektrochemischen Prozesse. Parken Sie deshalb den Pkw am besten in einer Garage oder im Carport . Zum Schutz vor Überhitzung im Wageninneren gibt es auch Sonnenblenden und spezielle Tönungsfolien . Hitze und ElektronikSommer, Sonne, Hitze und dann wieder Regen, Wind und Kälte setzen Oberflächen und Gewebe im Außenbereich sowie Tür- und Fensterrahmen gehörig zu. Sie werden porös, bleichen aus und bekommen Risse, die wiederum für Algen, Pilze, Flechten, Moose und Larven vom Hausbock beste Bedingungen bieten. Umso wichtiger ist eine professionelle Pflege. Mit hochwertigem Holzschutz , Stein-Versiegelungen , Fassaden-Balkon-Imprägnierungen oder Markisen-Imprägnierungen für natürliche und synthetische Stoffe wie Leinen, Baumwolle, Polyacryl, Polyester oder PVC-Gewebe, lassen sich Oberflächen im Außenbereich problemlos pflegen und dauerhaft erhalten.Oberflächen vor Hitzeeinwirkung und UV-Strahlung schützenOb vergnügliches Beisammensein mit der Familie in der grünen Gartenoase oder die besinnlichen Ruhestunden auf dem mediterranen Balkon – das alles trägt dazu bei, dass wir uns erholen, entspannen und die Batterien wieder aufladen. Bewahren Sie hier trotz Hitze einen kühlen Kopf! Mit Gartenduschen sorgen Sie für die schnelle Abkühlung zwischendurch oder erfrischen Sie sich mit angenehm-kühlem Wasser im eigenen Gartenpool – Urlaubsstimmung inklusive. Schattenspender für Terrasse und Balkon in Form von Markisen, Sonnenschirmen, Pavillons, Sonnensegeln sowie eine mit Tuch überspannte oder mit Wildem Wein berankte Pergola schaffen angenehme Schattenplätze.Den Sommer trotzdem genießenAktuelle Hitzewarnungen, Waldbrandgefahr, das Brandrisiko für Grünflächen oder UV-Strahlungsbelastung gibt die GeoSphere Austria bekannt. Ganz praktisch gibt es auch die kostenlose Wetter-App mit offiziellen Wetterwarnungen für jede Gemeinde. Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat umfangreiche Tipps zu den Themen Hitzetelefon, Hitzeschutzplan, vorbeugende Maßnahmen und mehr. Außerdem finden Sie dort auch Hitze-Tipps für Haustiere .Informationen und Tipps zum WetterEntdecken Sie alles, um die Hitze in Ihrem Zuhause fernzuhalten oder abzuschirmen sowie zur Abkühlung bzw. zur Bewässerung.
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Solarthermie: Tipps zur Installation
Mit modernen Kombi-Solarsystemen den größten Ener¬gielieferanten anzapfen.
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So wird Ihr Raum zum Zockerparadies
Gaming bedeutet für viele neue Welten zu erkunden, in neue Rollen zau schlüpfen und dem Alltag für eine kurze Zeit zu entfliehen. Egal ob am Computer, auf der PlayStation, Xbox oder mit der Nintendo Switch – das richtige Ambiente im Raum trägt zur gesamten Atmosphäre während der Spielzeit bei. Wichtig dabei ist neben ergonomischen Sitzmöglichkeiten und guten Snacks vor allem die Beleuchtung. Denn mit ihr lässt sich das Zimmer oder die Gaming Ecke in den Traum jedes Gamers verwandeln. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dabei vorgehen und geben Ihnen Tipps zur Ausstattung, um Ihre Zockerhöhle so richtig aufzupeppen. Damit kein Licht reflektiert wird und auch dunklere Sequenzen im Spiel gut sichtbar sind, ist es meist während dem Zocken dunkel im Raum. Damit der Bildschirm aber nicht die einzige Lichtquelle bleibt, gibt es tolle Möglichkeiten um das Spielerlebnis auf den Raum zu übertragen und immersiv zu gestalten. Neben einem ordentlichen Soundsystem, hochauflösenden Monitoren und anderer Ausstattung, spielen vor allem Gaming-LEDs eine große Rolle. Mit LED-Stripes , die hinter dem Computer oder dem Fernseher angebracht und damit verbunden werden, können Sie einzigartige Lichteffekte schaffen, die sich passend zum Spiel farblich verändern. So wird das Spielerlebnis noch intensiver. Auch verschiedene Kanten und Linien am Schreibtisch oder an Regalen können mit den Streifen versehen werden.Die passende Beleuchtung für jede StimmungSmarte LED-Panels verzieren die Wände und können ganz individuell angebracht und verändert werden. Auch hier kann die Lichtstimmung per App eingestellt werden. Generell ist eine smarte Beleuchtung vor allem im Gaming Bereich eine tolle Ergänzung, um die passende Stimmung zu kreieren.Das Einrichten eines Gaming Zimmers kann eine aufregende und kreative Aufgabe sein! Es ist der perfekte Ort, um in virtuelle Welten einzutauchen und sich mit Freunden zu verbinden oder den Kopf einfach auszuschalten. Hier sind einige wichtige Punkte, die in keinem Gaming Zimmer fehlen dürfen: Der richtige Platz Suchen Sie sich einen ruhigen Raum, der genügend Platz für Ihre Ausrüstung bietet. Achten Sie darauf, dass der Raum gut belüftet ist und genügend Steckdosen vorhanden sind. Alternativ können Sie auch eine Ecke oder Nische in ein Gaming Paradies verwandeln. Auch das Home Office kann mit ein paar Erweiterungen zwei Zwecke erfüllen.Grundausstattung für das Gaming ZimmerBequeme Möbel Investieren Sie in einen ergonomischen Gaming-Stuhl, der Ihnen auch bei langen Spielsessions Komfort bietet. Ein stabiler Tisch mit ausreichend Platz für Ihren Monitor, Tastatur und andere Geräte ist ebenfalls wichtig. Da man auch gerne mal länger in der Zockerhöhle verweilt, kann ein höhenverstellbarer Tisch von Vorteil sein, um die Position einmal wechseln zu können. Bevorzugen Sie Ihre Spiele lieber über den Fernseher oder Beamer, so hilft es auch ab und zu einmal aufzustehen und in dieser Position weiterzuspielen. Auch Sitzsäcke sind eine tolle Möglichkeit, um mehrere Sitzpositionen durchzuprobieren. Technik und Ausstattung Stellen Sie sicher, dass Sie die richtige Hardware haben. Ein leistungsstarker PC oder eine Konsole, ein hochauflösender Monitor und ein gutes Soundsystem sind entscheidend für ein optimales Spielerlebnis. Vergessen Sie nicht, auch Zubehör wie Headsets, Controller und Tastaturen zu berücksichtigen. Am besten bevorzugen Sie hier ebenfalls eine ergonomische Variante, um die Hände bestens zu unterstützen.Lärmdämmung Beim Zocken kann es schon mal laut hergehen, das gehört einfach oft dazu. Aber so sehr Sie sich daran erfreuen, so nervig kann es für Mitbewohner und Nachbarn werden. Akustikpaneele oder moderner Schallschutz helfen dabei, den Lärm zu reduzieren und tragen elegant zum Gesamtlook des Gaming Zimmers oder der Ecke bei. Ordnung halten Kabelmanagement ist wichtig, um ein aufgeräumtes Erscheinungsbild zu gewährleisten. Nutzen Sie Kabelbinder oder spezielle Kabelkanäle , um das Durcheinander zu minimieren. Auch Tischsteckdosen helfen ein wenig das Chaos in Schach zu halten. Schubladeneinsätze halten kleinere Dinge am Schreibtisch geordnet. Dekoration Gestalten Sie Ihr Zimmer oder die Ecke nach Ihrem persönlichen Stil! Poster von Ihren Lieblingsspielen, Sammlerstücke oder sogar eine Gaming- Glasvitrine können Ihrem Raum eine individuelle Note verleihen. Fügen Sie persönliche Elemente hinzu, die Sie inspirieren. Das können Fotos , Kunstwerke oder sogar Pflanzen sein, die dem Raum Leben einhauchen.Entdecken Sie noch mehr zum Thema indirekte Beleuchtung sowie nützliche Infos zum Einrichten Ihres Home Office und welche Pflanzen auch für etwas dunklere Wohnungen geeignet sind.
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So planen & gestalten Sie Ihr Bad nach Ihren Vorstellungen
Egal ob Sie ein komplett neues Bad einrichten oder ob Sie ein bestehendes renovieren, die Planung ist dabei das A und O. Im Vorhinein sollten Sie wichtige technische Dinge klären, aber auch den vorhandenen Platz optimal einplanen, damit Sie keine Fläche verlieren. Besonders bei kleinen Bädern ist das wichtig. Wir zeigen Ihnen, wie Sie bei der Planung Ihres neuen Traumbades vorgehen und wie Sie Ihre Vorstellungen gekonnt umsetzen können.Wir helfen Ihnen, Ihr Badezimmer zu planen, bauen und erklären Ihnen, wie Sie zu Ihrem Traumbad kommen und wie Sie es gestalten können. Wir lassen Sie bei der Badplanung und dem Bau Ihres Badezimmers nicht allein. In Ihrem BAUHAUS Fachcentrum helfen Ihnen die Experten der Bäderwelt weiter. Mehr erfahren > Mit der richtigen Planung wird aus jedem Badezimmer Ihr Traum-Badezimmer. Egal wie groß, hell oder dunkel oder auch ungünstig geschnitten.Wie entsteht der Plan vom Traumbad?Schritt 1 Egal, ob Neubau, Altbau oder Renovierung – eine Bestandsaufnahme ist wichtig. Schauen Sie sich Ihr Badezimmer genau an. Bewerten Sie alles im Raum: Ausrüstung, Möbel, Armaturen, Beschläge und Wände. Schritt 2 Suchen Sie weiter nach Ideen für Ihr Bad. Schauen Sie sich im Internet, in Zeitschriften und Katalogen um, so finden Sie heraus, was Ihnen gefällt. Soll es eine Badewanne oder nur eine moderne Dusche geben? Ein oder zwei Waschbecken ? Ein gefliester Fußboden oder ein PVC-Boden? Ein schlichter Heizkörper oder eine Fußbodenheizung ? Sammeln Sie eine erste Idee, bevor Sie anfangen, Ihr Badezimmer zu planen.Schritt 3 Nehmen Sie zur Planung den Grundriss des Badezimmers zur Hand. Wenn Sie den Grundriss nicht haben, messen Sie das Bad genau aus. Notieren Sie auch die Höhe des Raumes, die Position und Größe von Türen, Fenstern und Schrägen. Schritt 4 Überlegen Sie sich, wie viel Geld Sie für das Badezimmer ausgeben möchten. Je mehr Sie ausgeben können, desto mehr können Sie sich bei der Badplanung austoben. Aber auch mit kleineren Beträgen können Sie sich ein komfortables und schönes Bad einrichten. Schritt 5 Mithilfe von Badplanern im Internet können Sie Ihr Traumbad ganz genau planen. Sie sehen sofort, wie es aussehen wird und können verschiedene Varianten testen.Wenn Sie Ihr Bad neugestalten, gibt es nur zwei Dinge, die Sie beachten müssen: Ihr Budget und der Platz, den Sie haben. Hier sind die neuesten Trends für ein modernes Bad: Kleine Badewannen : Sie sparen Platz und eignen sich für kleine Bäder. Manchmal wird sogar ganz auf die Badewanne verzichtet. Große Duschkabinen : Oft gibt es nur noch große, freistehende Duschen. Begehbare Duschen sind sehr beliebt. Die gefliesten Flächen werden immer kleiner, während der Holzanteil immer größer wird. Man findet es als Applikation, in unproblematischen Bodenbereichen oder als Vorlage für täuschend echte Fliesen. Stimmiges Lichtkonzept mit LEDs FußbodenheizungWie wird ein neues Bad gestaltet?Bei einer Renovierung oder Neugestaltung können Sie Ihren Vorstellungen hinsichtlich der Einrichtung freien Lauf lassen. Wichtig ist, dass alles zusammenpasst und ein schönes Gesamtbild entsteht. Wir haben ein paar Ideen für Sie gesammelt und stellen Ihnen beliebte Stilrichtungen vor.Welche Stile sind im Bad beliebt?Der klassische Stil ist schlicht und hat klare Linien. Die Farben sind gedeckt, zum Beispiel weiß, creme, grau oder braun. Die Fliesen und Platten sind groß, breite Wandspiegel und eine besondere Beleuchtung machen den Raum modern. Holz, Glas und glänzende Oberflächen werden kombiniert, die Deko ist minimalistisch.Klassisch-modernes BadEin Bad im Landhausstil ist gemütlich. Es werden warme Farben verwendet, natürliche Materialien und verspielte Formen. Holz ist wichtig für den Look, wobei man es als Deko oder an der Wand verwenden kann.Bad im Landhaus-StilEin Bad im maritimen Stil sorgt für Urlaubsstimmung. Helle Holzmöbel und weiße, blaue oder grüne Fliesen an den Wänden wirken beruhigend. Badematten aus Holz und Deko-Artikel wie Sand, Muscheln oder Tauknoten gehören in ein maritimes Badezimmer.Bad im maritimen StilEin Badezimmer im orientalischen Stil ist eine Reise in eine andere Welt. Warme Farben, verspielte Formen und feine Muster sind typisch dafür. Die Möbel sind aus Holz mit Verzierungen, die Fliesen sind hell. Für die Deko gibt es Vorhänge aus Samt und Seide und Accessoires aus Metall. Runde Einrichtungsgegenstände in türkisblau, smaragdgrün oder rubinrot machen das Bild komplett.Bad im orientalischen StilIhr Badezimmer ist klein? Kein Problem, denn auch ein kleines Badezimmer kann man gut einrichten. Mit ein paar Tipps und Tricks gelingt das ganz einfach. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr kleines Badezimmer einrichten können, damit es größer wirkt. Achten Sie in einem kleinen Bad vor allem auf Helligkeit . Helle Farben für Wände und Fliesen wirken offen, großformatige Fliesen erzeugen ein ruhiges Raumgefühl, eine Teilverfliesung lässt den Raum größer wirken. Fliesenschienen bieten die Möglichkeit, Akzente zu setzen. Achten Sie auf eine einheitliche Gestaltung von Boden und Wänden.Ein kleines oder verwinkeltes Bad vorteilhaft gestaltenFür ein kleines Bad eignet sich eine bodenebene, geflieste Dusche mit einer Duschkabine aus Glas. Sie wollen trotzdem eine Badewanne im Bad haben? Raumsparbadewannen sind eine gute Lösung. Sie bieten Platz für den Oberkörper und werden am Fußende schmaler. Auch Eckbadewannen sind für kleine Badezimmer gut. Diese Badewannen nutzen den Platz in den Ecken optimal. Auch das Waschbecken sollte wenig Platz brauchen, wobei es Exemplare mit geringer Tiefe gibt, die den Raum nicht einengen. Auch schmale Handtuchheizkörper passen in ein kleines Bad und sorgen für mehr Stauraum. Ein Spiegelschrank über dem Waschbecken, ein Unterschrank darunter sowie Wandhalterungen für Seife, Föhn oder Zahnbürste sorgen für mehr Platz. Auch große Spiegel machen in einem kleinen Bad viel her. Wählen Sie am besten ein großes Exemplar, das das gesamte Badezimmer spiegelt. Bei Badezimmern ohne Fenster ist auch ein gutes Lichtkonzept wichtig.Wenn Sie eine alte Immobilie besitzen, sollten Sie wissen: Die Modernisierung des Badezimmers kann teuer werden. Allein für die Armaturen, Dusche, WC und Co. muss man mit einem vierstelligen Betrag rechnen. Man kann sich deshalb fragen, ob eine optische Renovierung des alten Bades nicht auch ausreicht. Mit einem neuen WC, einer neuen Duschkabine und einer frischen Wandfarbe sieht das Bad wieder gut aus. Gerade Mieter können mit einer optischen Überarbeitung viel gewinnen.Neu planen oder doch nur eine optische Renovierung?Ein gut geplantes Bad wird so gestaltet, dass man es auch in Zukunft gut nutzen kann. Viele Menschen wollen ein barrierefreies Bad. Das heißt zum Beispiel, dass man im Alter ohne Probleme in eine ebenerdige Dusche steigen kann und Türen breit genug sind, um sie mit einem Rollstuhl oder Rollator zu passieren. Daher können Sie bei der Planung Ihres Traumbades auch an morgen denken, ohne Kompromisse beim Design zu machen. Wenn Sie heute etwas mehr in ein barrierefreies Bad investieren, sparen Sie sich spätere Umbaumaßnahmen. Sie haben dann genau die Ausstattung, die Sie brauchen, und genießen zusätzlichen Komfort. Es lohnt sich also, schon heute für morgen zu planen – und natürlich zu bauen.Heute schon an morgen denken bei der BadplanungEntdecken Sie alles für Ihr neues Traumbad und gestalten Sie sich Ihre Wellness-Oase für Zuhause.
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So machen Sie Ihr Haus einbruchsicher
Einbruchschutz für Haus & WohnungEs wird früher dunkel und die Nächte wieder länger. Auch wenn der Herbst seine schönen Seiten hat, bietet er günstige Chancen für Einbrecher, um ungesehen in Häuser zu gelangen. Stellen Sie sich vor, Sie kommen von einem anstrengenden Arbeitstag oder aus dem erholsamen Urlaub nach Hause. Sie freuen sich bereits auf die bequeme Couch und die heimelige Umgebung und plötzlich ist etwas ungewöhnlich wie beispielsweise ein offenes Fenster oder brennendes Licht. Spätestens beim Betreten wird aus der Verwunderung die schreckliche Gewissheit: Schränke und Kisten wurden aufgerissen und Papiere sowie Kleidungsstücke liegen herum - es wurde eingebrochen! Der Mythos, dass Einbrecher meist nachts kommen ist zu hinterfragen, denn die Zahlen des Einbruch-Reports 2016 der deutschen Versicherungswirtschaft sprechen eine andere Sprache: Die Hälfte aller Einbruchsfälle passieren zwischen 10 und 18 Uhr. Nicht nur materielle Werte sind dahin, sondern mit ihnen auch das Gefühl der Sicherheit in den eigenen vier Wänden. Bedenken Sie, 44,3 % aller Einbrüche scheitern dank technischer Sicherung. Investieren Sie daher in ein für Sie passendes System und genießen Sie wieder das Sicherheitsgefühl im eigenen Zuhause.Die Mehrheit der Diebe sind Gelegenheitstäter und oftmals nur mit einem Schraubenzieher ausgerüstet. Dadurch entscheidet oft der Zufall oder die Unachtsamkeit darüber, wo eingebrochen wird, zum Beispiel über ein gekipptes Fenster . Deswegen sollte immer kontrolliert werden, wie das Zuhause zurückgelassen wird. Ein- wie auch Mehrfamilienhäuser können Ziel eines Einbruchs werden. Um fremden keinen Zutritt zu gewähren werden in vielen Neubauten moderne Sicherheitssysteme eingesetzt, die über Bestandteile wie eine Alarmanlage oder Sicherheitstüren verfügen. Für bestehende Häuser und Wohnungen gibt es eine große Auswahl an Produkten, um im Bereich des Einbruchschutzes nachzurüsten. Besonders das Aufhebeln der Fenster kann gut durch Sicherungsmaßnahmen verhindert werden. Der Einbruchschutz sichert Eingangstüren, Fenstertüren oder auch normale Fenster vor unberechtigtem Öffnen und hält somit Einbrecher ab. Bereits mit einem Bruchteil der durch den Einbruch enstandenen Schadenssumme kann man sich schützen. Laut der Polizei ziehen Einbrecher im Normalfall weiter, wenn nach maximal vier Minuten kein Zugang zum Haus gefunden wurde.Einbruchsmethoden und häufigste EinbruchstellenAlarmanlagen und Videoüberwachungsanlagen bieten vor allem einen großen Vorteil: sie schrecken Einbrecher zusätzlich ab. Eine Vielzahl von Alarmanlagen können leicht im Haus nachgerüstet werden und lassen sich schnell und einfach installieren. Die meisten Anlagen reagieren auf Kontaktsensoren und Bewegungsmelder und schlagen mithilfe einer lautstarken Sirene und Benachrichtigung beispielsweise auf Smartphones Alarm. Die zusätzliche Installation von einer Videoüberwachungsanlage mit Nachtsichtfunktion ermöglicht auch die Bewegungserkennung und -speicherung.Für die Türe gibt es eine große Anzahl von verschiedensten Möglichkeiten zum Schutz vor Einbrechern, die auch nachgerüstet werden können wie beispielsweise Türgriffketten, Türzusatzschlösser oder Türschlossriegler. Diese eignen sich für die nach innen öffnenden Eingangs- oder Haustüren und können schnell und einfach montiert werden. Auch elektronische Türschlösser bieten eine Nachrüst-Möglichkeit für Haustüren, die das schlüssellose Öffnen und Schließen durch PIN-Code oder Fingerscan ermöglichen. Mithilfe von diesen zusätzlichen Sicherungsmaßnahmen maximieren Sie den Aufwand und das Risiko des Einbrechers und die Chancen steigen, dass von einem Einbruch ablässt.Auch die Fenster können vor dem ungewünschten Eindringen fremder Personen geschützt werden. Diese Zusatzmaßnahmen wie Fensterzusatzschlösser, Fensterriegel, abschließbare Fenstergriffe oder Alarmgriffe, Schanierseiten-, Rolladen- oder Gitterrostsicherungen bieten gute Alternativen beim Nachrüsten. Diese Sicherungen schützen nicht nur vor dem Aufhebeln oder Öffnen der Fenster, sondern können auch bereits beim Hochschieben von Rollläden präventiv helfen. Eine weitere Möglichkeit bieten Fenstergriffe mit Alarmsicherung, die sich bei handelsüblichen Fenstern einsetzen lassen und bei Aktivierung durch ein Alarmsignal auf den Einbruchsversuch aufmerksam machen. Zusätzlichen Schutz für Fenster ermöglichen auch Fenstergitter, die nicht nur optisch das Fenster verzieren, sondern gleichzeitig auch für Sicherheit sorgen.Eine besonders effektive und kostengünstige Lösung zum Einbruchschutz sind Bewegungsmelder, wenn diese sinnvoll platziert werden und dadurch dafür sorgen, dass Einbrecher bereits vom Haus entfernt bleiben. Bewegungsmelder erhellen den Außenbereich und nehmen bereits beim Eintreten des Grundstückes dem Einbrecher den Schutz der Dunkelheit. Die Helligkeit einer Bewegungsleuchte in Kombination mit einer Außenkamera hält nicht nur den Täter im Bild fest, sondern ihn auch oftmals gleich vom Einbruch ab.Damit es gar nicht erst zum "Worst Case" kommt, ist Vorsorge der beste Schutz. Was Sie dafür tun können, lesen Sie in unseren 4 Schritten zu mehr Sicherheit. In 4 Schritten zu mehr Sicherheit im HausTüren immer abschließen, einfaches Zuziehen reicht nicht! Auch wenn Sie nur kurz weg sind. Lassen sie keine Wertsachen offen herumliegen . Einbrecher suchen meist Geld, Schmuck, Spielkonsolen, Laptops und teure Smartphones. Auch im Sommer tagsüber bei Abwesenheit keine Fenster gekippt lassen. Keine Schlüssel im Garten, Schuppen, Gartenhaus & Co verstecken. Außenbereiche bei Dunkelheit beleuchten. Rollläden tagsüber hoch, nachts runter. Keine Kletterhilfen wie Leitern, Mülltonnen oder Böcke frei draußen lagern.Mehr als zwei Drittel der Einbrüche erfolgen durch das Aufhebeln von Fenstern und Terrassentüren. Jeder Euro, den Sie hier investieren, macht sich also im Falle eines Falles vielfach bezahlt. Fenstersicherungssysteme , auch zum Nachrüsten, verhindern das Aufhebeln und sichern im besten Fall sogar ein gekipptes Fenster. Alarmgriffe geben ein lautes Signal, wenn am Griff manipuliert oder gar das Glas beschädigt wird. Stangenschlösser oder Panzerriegel sichern Fenster und Türen durch die Sicherung an zwei Stellen ab. Abschließbare Griffe dienen vorrangig als Kindersicherung. Der mechanische Grundschutz ist die Basis aller Absicherungsmaßnahmen.Eine Außenbeleuchtung Ihres Hauses stellt zusammen mit Bewegungsmeldern sicher, dass Einbrecher sich nicht in dunklen Ecken in Ruhe an Ihren Fenstern zu schaffen machen können. Auch Dachfenster und Balkontüren müssen gesichert werden. Das Erklimmen eines Balkons oder Dachfensters ist für Einbrecher kein Problem. Kellertüren brauchen die gleiche Sicherung wie Haustüren. Einbrecher lieben dunkle, von außen nicht einsehbare Kellerabgänge. Keine großen, dichten Sträucher vor Fenster und Balkon, die als Deckung dienen könnten. Wo es keine Deckung gibt, wird auch nicht eingebrochen. Garagen, Garten- und Gewächshäuser müssen gesichert werden.Ganz aktuell ist der Einbruchschutz mit digitaler Vernetzung. Mithilfe eines Smart Home Systems kann Ihre Anwesenheit vorgetäuscht und Einbrecher abgeschreckt werden. Über eine App auf Ihrem Smartphone können Sie beispielsweise das Licht in verschiedenen Räumen an- und ausschalten, den Fernseher steuern, die Musikanlage bedienen oder Rollläden hoch- und runterfahren. Smart Home Systeme werden meist mit Einbruchmeldeanlagen kombiniert. Wenn der Bewegungsmelder anspringt, bekommen Sie eine Warnnachricht auf Ihr Smartphone. Sie können dann aus der Ferne aktiv werden und Ihre Nachbarn oder die Polizei anrufen. DOCH ACHTUNG: Ein Smart-Home-System ist nur so sicher wie Ihr Internetzugang und Ihr PC oder Smartphone. Mehr zu Smart Home Sicherheit >Bei BAUHAUS finden Sie eine breite Auswahl an professionellen Produkten, um Ihr Zuhause einbruchssicher zu machen bzw. den Einbrechern so viel Zeit zu rauben, dass Sie von ihrem Einbruchsversuch ablassen. Zum Beispiel bieten sich hier mechanische und elektronische Sicherungen an, die ein Aufbrechen und Aufhebeln von Türen und Festern erheblich erschweren. Ebenso schaffen Bewegungsmelder und Videoüberwachungssysteme Abschreckung bei Einbrechern und können helfen, den Täter zu erwischen. BAUHAUS bietet Ihnen ebenso hochwertige und sichere Tresore in verschiedenen Formaten zur Sicherung Ihrer Wertgegenstände. Solide Fenster- und Türsicherungen erschweren den Einbruch ebenfalls und geben ein gutes Gefühl der Sicherheit in den eigenen vier Wänden. Die Experten in Ihrem Fachcentrum informieren Sie gerne über die verschiedenen Sicherheitssysteme und Möglichkeiten.Alles für den Einbruchschutz bei BAUHAUS
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So halten Sie die Deko natürlich und minimalistisch
Eine Dekoration aus natürlichen Materialien sorgt für ein besonderes Flair. Eine Natur-Deko ist nicht nur zeitlos schön, sondern auch ein echter Hingucker. Seien Sie kreativ und verwandeln Sie Ihr Zuhause in eine Wohlfühloase, in der sich nicht nur Sie, sondern auch Ihre Gäste wohlfühlen. Ob Deko aus Holz, Trockenblumen oder anderen Naturmaterialien - mit den passenden Dekoobjekten lässt sich jeder Raum individuell gestalten und eine gemütliche Atmosphäre schaffen. Doch was eignet sich gut, um natürlich zu dekorieren? Lassen Sie sich inspirieren und holen Sie sich Tipps und Deko-Ideen, wie Sie sich ein Stück Natur nach Hause holen können.Kunst- und TrockenblumenKunstblumen haben den Vorteil, dass diese weder gegossen gehören noch Sonnenlicht benötigen. Es gibt bereits sehr lebensecht aussehende Kunstpflanzen, die auf den ersten Blick von echten Pflanzen kaum mehr zu unterscheiden sind. Kunstblumen können auf verschiedenste Art als Dekoration dienen. Zum Beispiel können Sie eine hellgrüne Pflanze in einen kontrastreichen Blumentopf stellen um einen Eyecatcher zu erzeugen. Sie können aber auch verschiedene Kunstblumen oder Trockenblumen selbst zu einem Blumenstrauß zusammenstellen oder einfach als einzelne Blumen in eine Vase stellen. Je nach Belieben können die Arrangements jederzeit wieder umgestaltet werden, um immer wieder einen neuen Look zu kreieren. Neben Kunstblumen liegen auch Trockenblumen voll im Trend und eignen sich ideal für eine natürliche Dekoration. Der Dekoration mit Kunst- und Trockenblumen sind keine Grenzen gesetzt, um Ihr Zuhause im eigenen Stil harmonisch zu dekorieren.VasenVasen können neben Blumen auch mit Dekoobjekten entsprechend der Jahreszeit befüllt werden. Dekorieren Sie zum Beispiel eine schöne Glasvase mit Lichterketten , Kerzen, dekorativen Steinen oder Sand bzw. im Advent mit Christbaumkugeln . Beim Dekorieren können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Ob Ton in Ton auf die Blumen und die Einrichtung abgestimmt oder mit starken Kontrasten - mit Vasen können Sie einen Raum das gewisse Etwas verleihen. Die Formen, Farben und Strukturen sind vielfältig und lassen sich je nach Anlass und Belieben jederzeit wieder neu zusammenstellen. Manche Vasen haben schon so eine Eigenwirkung, dass sie nicht einmal mehr befüllt werden müssen. KerzenKerzen verbreiten immer eine heimelige Atmosphäre und gute Stimmung. Egal ob Stumpenkerzen , Teelichter , Duftkerzen , LED Kerzen oder Stabkerzen - sie eignen sich alle perfekt zum Dekorieren. An lauen Sommerabenden können Kerzen die Terrasse oder Balkon in ein stimmungsvolles Licht tauchen und mit der richtigen Kerze sogar Insekten vertreiben. Im Herbst und Winter wiederum gehören Kerzen zu einem kuscheligen Abend Zuhause einfach dazu. Mittlerweile gibt es auch bei Kerzen zahlreiche unterschiedliche Designs, sodass für jede Art von Einrichtung immer die dazu passende Kerze gewählt werden kann. Kerzen im klassischen Weiß sind elegant und passen nahezu überall. Farbige Kerzen hingegen können einen schönen Farbtupfer geben.LaternenLaternen sind für sich alleine schon sehr schöne, gestalterische Elemente. Kombiniert mit verschiedenen Lichtquellen wie Kerzen, Lichterketten oder anderen Leuchten werden sie noch dekorativer und sorgen in jeder Umgebung für ein sanftes Licht. Ob im Freien oder im Innenbereich - mit Laternen lässt sich ein Ort der Entspannung schaffen. Laternen gibt es in vielen verschiedenen Designs und Materialien. Um natürlich zu dekorieren eignen sich besonders Laternen aus Holz oder Bambus gut.HolzschalenHolzschalen sind ein echter Klassiker und vielseitig in ihrer Inszenierung. Ob Sommer oder Winter, klassisch oder modern - durch ihre Form- und Farbenvielfalt können sie in jede Einrichtung integriert werden und bieten eine perfekte Basis für eine stimmungsvolle Dekoration. Holzschalen haben zudem das ganze Jahr über Saison. Im Frühling können die Schalen mit Osterdeko bestückt werden und im Sommer mit farbenfrohen Blumen. Im Herbst dominieren Orange- und Brauntöne und Zierkürbisse, Kastanien und getrocknete Orangenscheiben sind ein Muss. Im Winter können die Schalen schließlich weihnachtlich mit Zimtsternen, Tannenzapfen und Christbaumkugeln befüllt werden. Auch Kerzen können jederzeit dazu kombiniert werden. Während beispielsweise im Frühling Kerzen in Pastellfarben harmonisch wirken, passen im Winter festlichere Farben wie Gold oder Rot.BaumscheibenBaumscheiben haben einen rustikalen Charakter und bringen einen Hauch an natürlicher Atmosphäre und Bodenständigkeit. Durch ihre Rinde und den Jahresringen ist jedes Stück ein absolutes Unikat. Baumscheiben eignen sich gut sowohl zum Basteln, Dekorieren als auch für den Möbelbau. Für welche Holzart Sie sich entscheiden sollten, hängt von Ihrem Einrichtungsstil ab. Generell gilt, je dicker die Baumscheibe, desto massiver und rustikaler wirkt das Element. Dünne Baumscheiben hingegen wirken eher filigran und dezent.DekokörbeDekokörbe aus Naturmaterialien wie Jute, Holz, Stroh, Seegras oder Filz sind sowohl schöne Deko-Ideen als auch praktische Helfer. Um Körbe zu dekorieren und zu verwenden gibt es unzählige Möglichkeiten. Ob klassisch zur Aufbewahrung, als Zeitungskorb oder als Blumenübertopf - Körbe aus natürlichen Materialien bringen Wärme in jede Räumlichkeit und sorgen für eine wohlige Atmosphäre. Bereits kleine Akzente können große Veränderungen bewirken.Paneele bieten ebenfalls attraktive und vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten, um einem Raum eine besondere Wirkung zu verleihen. Ob gemütlich oder modern, klassisch oder trendy - mit Paneelen können Räume perfekt in Szene gesetzt werden.PaneeleAkustikpaneele aus Holz sorgen für ein warmes und angenehmes Raumklima. Außerdem reduzieren diese Schallgeräusche und erzeugen eine gute Raumakustik. Dabei wandeln die schallabsorbierenden Akustikpaneele Schallenergie in thermische Energie um, absorbieren diese und streuen den reflektierten Klang. Besonders hohe und mittlere Frequenzen werden dabei abgeschwächt und in ein qualitativ hochwertiges und sauberes Klangbild umgewandelt. Auch Akustikplatten haben eine ähnliche Wirkung und können individuell zusammengestellt werden. AkustikpaneeleEgal ob kleine Flächen oder ganze Wände - Holzpaneele und Echtholzriemchen bieten zahlreiche Möglichkeiten für eine individuelle Innenraumgestaltung. Die natürliche Farbgebung des Holzes sorgt für eine ausdrucksstarke Wandverkleidung und garantiert einen Blickfang in jedem Zuhause. Gleichzeitig sorgt das Holz für eine gemütliche Atmosphäre und Natürlichkeit. Neben der Optik bieten Holzpaneele zudem den Vorteil, dass sie für eine zusätzliche Dämmung sorgen. HolzpaneeleMit Möbelbauholz lassen sich individuelle Dekorationsideen verwirklichen. Jedes Holz ist ein Unikat und weist unterschiedliche Farben und Strukturen auf. Damit können Wohnräume nach eigenen Ideen gestaltet und Eyecatcher geschaffen werden.MöbelbauholzAuch aus Altholz lassen sich originelle Ideen zum Dekorieren umsetzen. Bei Altholzbrettern handelt es sich um Dielen mit original sonnenverbrannter Oberfläche, somit können sie unterschiedliche Farben aufweisen. Altholzsparren sind Balken mit handgehackter Oberfläche. Neben Wand-, Decken- und sonstigen Verkleidungen können Altholzbretter auch dazu dienen, selbst Dekoobjekte aus der Natur herzustellen. Neben Deko-Highlights für den Wohnbereich kann das Holz gleichermaßen zur Deko im Garten verwendet werden.Altholzbretter & AltholzsparrenPflanzen & styleGreenZimmerpflanzen bringen mit ihrer grünen Farbe die Natur ins Haus und setzen gleichzeitig schöne Farbakzente. Sie können einem Raum nicht nur eine völlig neue Wirkung verleihen, sondern wirken auch beruhigend, verbessern die Luftqualität und heben dabei das Wohlbefinden. Neben Zimmerpflanzen sind die außergewöhnlichen und zeitgleich trendigen Moos-und Pflanzenbilder von styleGreen perfekte, natürliche Dekoobjekte und dank ihrer einzigartigen Optik ein schöner Blickfang in jedem Wohnraum. Mit jedem dieser Unikate wird den Wänden ein natürlicher Touch verliehen. Mehr zu styleGREEN >Entdecken Sie unsere große Auswahl an natürlichen, zeitlosen Dekoobjekten und gestalten Sie eine wahre Wohlfühlatmosphäre mit natürlichem Touch in Ihrem Zuhause.
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So erweitern Sie die Vielfalt im Garten mit Hochbeeten
Ein Hochbeet im Garten schont nicht nur uns Gärtner, sondern bietet auch viele Vorteile wie mehr Ertrag, weniger Schädlinge und vieles mehr. Bei der Anschaffung eines Hochbeets gibt es aber auch viele Fragen, die Sie vorab klären sollten, wie zum Beispiel aus welchem Material Ihr Beet bestehen soll. Neben dem Faktor Kosten spielen vor allem auch die Funktionalität, Größe, Aussehen und die Langlebigkeit eine große Rolle. Auch bei der Befüllung, Bepflanzung und der optimalen Pflege kommen immer wieder Fragen auf, die wir Ihnen hier gerne beantworten. Doch vorab starten wir mit sechs tollen Vorteilen, die Ihnen ein Hochbeet bieten kann. Rückenschonend: Der Rücken wird bei der Arbeit entlastet – denn beim Pflanzen und Ernten von Gemüse wird der Rücken durch die angenehme Höhe des Beetes geschont. Auch die Knie werden entlastet und die Muskeln sind nicht so angespannt. Schädlingsbekämpfung: Die Pflanzen sind in der erhöhten Position sicherer vor ungebetenen Gästen wie Schnecken, Wühlmäusen und Co. Mit einem Hochbeetgitter halten Sie unerwünschte Eindringlinge von unten fern und mit einem Schneckenblech halten Sie die schleimigen Vielfresser auf. Eine Komplettlösung ist das zwar nicht, jedoch hilft es die Plage einzudämmen. Bodentemperatur: Höher als beim normalen Beet ist auch die Bodentemperatur, was für schnelleres Wachstum und reichere Erträge sorgt. Erntezeit verlängern: Durch die Wärme, die sich duch den Verrottungsprozess im Inneren des Beetes bildet, kann schon vor der eigentlichen Gartensaison reichlich gepflanzt werden. Auch Richtung Winter halten es manche Pflanzen viel länger aus. Mit einem zusätzlichen Frühbeet-Aufsatz steht dem erfolgreichen Wachstum dann auch schon gar nichts mehr im Weg! Komposter: Im Hochbeet sind vor allem auch Garten- und Bio-Abfälle willkommen. Zerkleinerte Äste, Rasenschnitt, Laub oder Küchenabfälle tragen im Zug ihres Verrottungsprozesses zur Wärme und Nährstoffbildung bei – was wiederum die Pflanzen in die Höhe treibt. Dafür graben Sie die Abfälle entweder ein wenig ins Hochbeet ein (Bio-Abfälle) oder nutzen sie als oberste Schutzschicht (Laub und Rasenschnitt). Ungeeigneter oder versiegelter Boden: Bei Hochbeeten ist der Untergrund, auf dem es steht, mehr oder weniger egal. Vor allem wenn sich der Boden nicht für den Gemüseanbau eignet aufgrund seiner Beschaffenheit (hoher Tongehalt, toxische Stoffe, etc.) oder weil gar keine Grünfläche vorhanden ist (Balkon, Terrasse), kann ein Hochbeet eine tolle Alternative sein.6 Vorteile eines HochbeetsMaterialien und Bauarten von HochbeetenDas Hochbeet aus Holz sorgt für Natürlichkeit im Garten. Holz lebt und verändert sich mit der Zeit ohne an Ästhetik zu verlieren. Durch das natürliche Material fügen sie sich optisch in Ihren Garten oder auf Ihrer Terrasse ein. Vor allem unbehandeltes Holz wie Lärche oder Kiefer lässt das Herz eines Gärtners höher schlagen. Durch die robuste Beständigkeit ist die Lebensdauer bei Holz-Hochbeeten sehr hoch.Der größte Vorteil eines Metall-Hochbeets liegt darin, dass die Hochbeete aufgrund der Bauweise und ihres Materials weniger anfällig für Schädlinge wie Schnecken oder Moosbefall sind. Daher kommen sie auch ohne künstliche Schädlingsbekämpfungen aus. Metall-Hochbeete überzeugen ebenso durch das leichte Material und die einfache Montage sowie mit ihrer Langlebigkeit und dem zeitlosen Design.Bei den Hochbeeten aus Kunststoff kommen Sie teilweise ganz ohne Montagewerkzeug aus. Das leichte Material lässt sich schnell zusammenstecken und ermöglicht Ihnen aufgrund des Stecksystems eine flexible Bauweise. Ein zusätzlicher Vorteil der modularen Bauweise: das Hochbeet aus Kunststoff ist schnell und einfach erweiterbar. Das Material ist sehr witterungsbeständig, wodurch eine lange Lebensdauer garantiert werden kann. Durch verschiedene Größen und unterschiedlichen Formen findet ein Kunststoff-Hochbeet sogar auf Balkonen und kleinen Nischen im Garten ein geeignetes Plätzchen.Hochbeete aus Cortenstahl sind meist groß und sehr auffällig dank dem rostigen Look. Mit ihnen können Sie wahre Highlights in Ihrem Garten setzen und mit einer üppigen Bepflanzung so richtig Eindruck machen. Cortenstahl ist anfangs noch in seiner ursprünglichen Farbe und walzblank, bildet jedoch mit der Zeit die ansehnliche Edelrostoberfläche, die auch als Schutzschicht dient. Jedes Beet wird somit in Farbe und Musterung einzigartig und passt mit den erdigen Tönen perfekt in jeden Garten. Die Berostung findet je nach Witterung schneller oder langsamer statt. Bei nassem Wetter im Wechsel mit Trockenheit bildet sich der Rost schneller, daher können Sie bei eher trockenem Wetter etwas nachhelfen, indem Sie das Beet regelmäßig mit Wasser besprühen. Nach zwei bis drei Wochen kann man dann schon die ersten Ergebnisse sehen, die vollständige Verwandlung braucht jedoch mehrere Monate.Auch Hochbeete aus Stein sind besonders langelebig, robust und fügen sich perfekt in die Gartenlandschaft ein. Da die Beete sehr schwer sind, ist hier ein geeignetes Fundament, wenn nicht sogar eine betonierte Fläche ein wichtiger Grundstein, damit später nichts einsinken kann. Wenn Sie ein Beet aus Naturstein aufstellen, so hat dies auch für Tiere und Insekten Vorteile, denn diese können sich in den Fugen und Löchern verkriechen. Ein weiterer großer Vorteil vom Material Stein ist, dass es am Tag Wärme speichert und in der Nacht abgibt. So bekommen die Pflanzen und die Umgebung zusätzliche Wärme in kälteren Nächten und gedeihen besser. Zusätzlich dienen die Steine im Winter auch als Schutz vor der Kälte wobei die Pflanzenwurzeln besser geschützt werden bei Frost.Da Sie nun einen groben Überblick über die verschiedenen Hochbeete und ihre Vorteile bzw. weiteres Zubehör kennengelernt haben, geht es nun um die Umsetzung sowie zu den Do's und Dont's. Wir zeigen Ihnen alles rund umd die Beetbefüllung bis hin zur richtigen Bepflanzung und vor allem - häufige Fehler die beim Gärtnern mit dem Hochbeet gemacht werden. Schritt für Schritt zum Pflanzenparadies im HochbeetHochbeet aus Holz selber bauen Mit unserer Bauanleitung zeigen wir Ihnen, wie Sie in wenigen Schritten ein vielseitiges Hochbeet aus Holz bauen können. Dabei finden Sie alle wichtigen Tipps zu Planung und zum Aufbau im Ratgeber. So wird ein Hochbeet richtig befüllt Damit die Pflanzen beste Voraussetzungen für den Wachstum haben, ist vor allem die Befüllung des Beetes sehr wichtig. Denn hier werden vier verschiedene Schichten eingefüllt um Drainage, gute Nährstoffe und optimalen Untergrund zu schaffen. Mit unserer Anleitung sind Sie ideal gerüstet, um Ihr Beet zu befüllen. So wir das Hochbeet richtig bepflanzt Um das Beste aus Ihrem Hochbeet zu holen gibt es ein paar Tipps und Tricks auf die Sie achten können. Neben der Standortwahl ist nämlich auch die richtige Bepflanzung ausschlaggebend für einen optimalen Ertrag. Dafür haben wir Ihnen wichtige Infos in unserem Ratgeber zusammengetragen.Fehler beim Aufbau Vor allem beim Aufstellen eines Hochbeets ist es wichtig auf gewisse Voraussetzungen zu achten, die später für erfolgreiches Pflanzenwachstum wichtig sind. Allen voran sollte bei selbstgebauten Beeten auf die Witterungsbeständigkeit des Materials geachtet werden und auf eine entsprechende Auskleidung des Innenraums mit zum Beispiel einer Noppenfolie bzw. einem Hochbeetgitter (gegen ungebetene Gäste wie Wühlmäuse). Weiters ist der Standort ebenfalls entscheidend, da vor allem große, massive Beete im Nachhinein nur schwer versetzbar sind. Deshalb sollten Sie vorab einen Platz wählen, der sonnig bis halbschattig und gut für Sie erreichbar ist. Fehler bei der Befüllung Auch die richtige Befüllung ist sehr wichtig und sollte daher ordentlich eingehalten werden. Jedoch gibt es auch Pflanzen und Bestandteile, die keinesfalls ins Hochbeet sollten! Thujen und Nadelgehölze wirken als Wachstumshemmer , wenn Sie als Schicht eingefüllt werden und Efeu bzw. Rosen würden Wurzeln schlagen und das Beet später einnehmen. Auch ausgehobene Erde aus dem Garten ist nicht vorteilhaft für das Beet, denn hier laden Sie sich ungebetene Gäste ein und auch Gras sowie Unkraut findet seinen Weg an die Oberfläche. Fehler bei der Bepflanzung Auch bei der Bepflanzung kann einiges schief gehen. Achten Sie vor allem im Hochbeet darauf, genügend Abstand zwsichen den Pflanzen zu lassen, damit sich diese ordentlich ausbreiten können. Auf dem Etikett der Pflanzen finden Sie meist eine Angabe, wie groß dieser Abstand sein sollte. Anfangs ist die Erde noch sehr nährstoffreich, deshalb empfiehlt es sich im ersten Jahr Starkzehrer anzupflanzen - mehr dazu finden Sie aber in unserem Ratgeber . Achten Sie auch immer auf die Fruchtfolge. Diese ist wichtig, damit die Erde nicht ausgelaugt wird und Schädlinge sowie Krankheiten keine Chance zum Überdauern haben.Häufige Fehler beim HochbeetWenn Sie den richtigen Aufbau, die Befüllung und die optimale Bepflanzung berücksichtigen, so steht einem erfolgreichen Gartenjahr eigentlich auch schon nichts mehr im Weg. Achten Sie in den folgenden Jahren vor allem immer auf eine gute Mischkultur. Pflanzen Sie keine Monokultur an, sondern achten Sie auf Artenvielfalt. Zwischen Gemüsepflanzen eignen sich Kräuter und Blumen besonders hervorragend, um Nützlinge anzuziehen und Schädlinge fernzuhalten. Auch eine gute Nachbarschaft sollte im Beet nicht fehlen, denn nicht jedes Gemüse verträgt sich untereinander und manche Sorten profitieren sogar voneinander. Um einen guten Überblick über alles zu erhalten können Sie sich beispielsweise im Frühjahr schon Gedanken machen über die kommende Gartensaison. Halten Sie alles fest und machen Sie sich einen Plan inklusive Aussaatzeiten und Erntezeit, damit Sie alles auf einen Blick haben und auch für die nächsten Jahre optimal gerüstet sind.Tipps und Tricks für ein erfolgreiches HochbeetWie Sie sehen bringt ein Hochbeet viele Vorteile sowie Freude mit sich. Mit unseren Tipps und Tricks sind Sie auch optimal gerüstet für eine erfolgreiche Ernte. Entdecken Sie zudem unser Sortiment für Ihr neues Hochbeet.
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So erkennen Sie, welcher Rasenmäher für Ihren Garten der richtige ist
Sucht man nach einem geeigneten Rasenmäher für den Garten, kann man aus einer sehr großen Auswahl an verschiedenen Rasenmäher-Modellen wählen. Von kleineren Modellen zum Schieben bis hin zur Komplettausstattung mit Radantrieb – doch welcher Rasenmäher ist nun der richtige für den eigenen Garten? Selbst Häuser mit einer größeren Rasenfläche benötigen nicht gleich den Mustang unter den Rasenmähern, oftmals reicht auch bereits eine kleinere Ausführung aus. Somit ist die Entscheidung für den richtigen Rasenmäher nicht ganz so trivial wie sie scheint. Erfahren Sie hier mehr über die fünf typischen Grundstücke mit ihren Rasenflächen und entdecken Sie unsere Empfehlungen für passende Rasenmäher.Die 5 typischen GrundstückeOb es der gepflegte englische Rasenstreifen vor dem Gartenhaus oder der Reihenhaus-Rasen gleich hinter der Terrasse ist, die Größe beträgt nicht mehr als 100 Quadratmeter . Er dient vielmehr der Dekoration und eignet sich weniger als Spielfläche. Zeitpunkt und Häufigkeit zum Mähen Aufgrund der kleinen Fläche wird der dekorative Rasen vor oder hinter dem Reihenhaus auch regelmäßig gemäht. Befindet sich der Rasen in der Wachstumsperiode, kann der Mähvorgang auch mehrmals in der Woche durchgeführt werden, da der Zeitbedarf sich auch auf wenige Minuten begrenzt.Spindelmäher sind die Klassiker unter den Rasenmähern und eignen sich besonders für diese kleinen Flächen. Ein besonders gutes Schnittbild erreicht der Mäher mit seinen rotierenden Messern und einer Schnittbreite von ca. 40 cm . Typisch für den Spindelmäher ist seine Umweltfreundlichkeit, da der Mäher üblicherweise von Hand geschoben wird.Rasenmäher-Empfehlung für eine kleine FlächeBesonders bei jungen Familien sind Häuser auf großen Grundstücken in der Vorstadt beliebt. Sind Kinder im Haus, so darf natürlich ein Spielrasen und eine Sandkiste im Garten nicht fehlen. Dabei ist die Rasenfläche mit ca. 100 Quadratmeter besonders im Sommer der Lebensmittelpunkt der gesamten Familie und wird das ganze Jahr über stark strapaziert. Zeitpunkt und Häufigkeit zum Mähen Der Rasen wird grundsätzlich aufgrund der kleinen Fläche und der zahlreichen Verpflichtungen der Eltern nur bei Bedarf gemäht . Das Schnittgut wird dabei häufig auswertig entsorgt, da die Verwertung auf dem kleinen Grundstück nicht möglich ist. Die mittelgroße Rasenfläche ist ein klassischer Fall für den Akku-Rasenmäher oder Elektro-Rasenmäher . Der Einsatz eines Elektro-Rasenmähers und dem dazugehörigen Kabel ist zwar aufgrund der Größe des Gartens problemlos, jedoch ist der Akku-Rasenmäher durchaus praktischer. Besonders die komfortablere und kabellose Handhabung spricht für sich. Mit dem Einsatz eines Mulchkits fällt sogar die Schnittgut-Entsorgung weg.Rasenmäher-Empfehlung für Häuser mit kleinem GartenNicht nur eine kleine, einladende Rasenfläche vor dem Haus mit einer ungefähren Größe von ca. 100 Quadratmeter schmückt den Garten, sondern auch eine meist große Spielfläche mit ca. 250m² für Kinder befindet sich auf dem Grundstück. Zeitpunkt und Häufigkeit zum Mähen Während die Rasenfläche vor dem Haus oftmals wöchentlich gemäht wird, kürzen die Hausbesitzer den Spielrasen meistens nur bei Bedarf . Doch auch der Vertikutierer sollte zumindest alle zwei Jahre im Frühjahr zum Einsatz kommen.Was früher nur der Benzin-Rasenmäher schaffte, wird heutzutage bereits schnell und einfach mit einem kräftigen Akku-Rasenmäher gemäht. Die Leistung der akkubetriebenen Geräte überzeugt auf dem Niveau der Verbrennungsmotoren. Dabei sollte die Auswahl bei einem Akku-Rasenmäher auf ein Modell fallen, welches auch die ganze Rasenfläche mit nur einer Akkuladung schafft. Rasenmäher-Empfehlungen für ein EinfamilienhausDoch auch der Mähroboter bietet eine gute Alternative, um sich wertvolle Zeit zu sparen und den Rasenmäher die Arbeit erledigen zu lassen. Das Schnittgut muss dabei nicht entsorgt werden, da es beim Mähvorgang über dem Rasen verteilt und er somit auch gleich gedüngt wird. Die Vorteile werden durch geringe Betriebs- und Wartungskosten ergänzt. Der Schrebergarten lässt jedes Gärtnerherz höherschlagen. Auf dem Grundstück befindet sich oftmals ein ca. 350 Quadratmeter großer Rasen der von Obstbäumen und Beeten geschmückt wird. Eine kleine Gartenhütte ohne Stromanschluss sorgt meist für den notwendigen Stauraum für jegliches Gartenwerkzeug. Zeitpunkt und Häufigkeit zum Mähen Der Schrebergarten zeichnet sich durch die perfekt geschnittene und gepflegte Rasenfläche aus, die während der Saison auch regelmäßig gemäht wird. Das Schnittgut kann dabei praktisch in den vorhandenen Kompoststellen entsorgt werden. Auch hier findet ein kraftvoller und moderner Akku-Rasenmäher Anwendung, der bei großen Gärten über einen Radantrieb verfügt. Reicht eine Akkuladung nicht für einen Mähvorgang aus, ist ein weiterer Akku als Reserve sinnvoll. Doch auch der Benzin-Rasenmäher lässt sich hervorragend für große Rasenflächen einsetzen und überzeugt mit seinem kraftvollen Motor . Rasenmäher-Empfehlung für SchrebergärtenLandhäuser verfügen typischerweise über größere Rasenflächen von ca. 2.500m² . Kennzeichnend für diesen Garten sind vereinzelt Blumenwiesen oder auch der eine oder andere Maulwurfhügel. Zeitpunkt und Häufigkeit zum Mähen Aufgrund der großen Fläche stehen die Hausbesitzer vor der Herausforderung, ihren Rasen mindestens einmal in der Woche zu mähen. Da die Menge an Schnittgut einfach zu viel für den Kompost bzw. die Entsorgung zu teuer wäre, bietet sich ein Mulchkit an.Um nicht mühsam den Rasenmäher von links nach rechts schieben zu müssen, ist bei einer großen Rasenfläche ein leistungsstarker Aufsitzmäher oder Gartentraktor mit Mulchkit zu empfehlen. Wenn viele Bäume auf der Fläche stehen, ist ein stufenloses Getriebe von Vorteil. Rasenmäher-Empfehlung für eine große RasenflächeMulchen oder Fangen? Wann ist was sinnvoll?Schnittgut bleibt beim Mulchen liegen: Dadurch erspart man sich viel Geld und Zeit, da die großen Mengen an Schnittgut nicht entsorgt werden müssen. Mulch-Schnittgut ist wertvoller Dünger: Biomasse aus gehäckselten Halmen geht nicht verloren: Sie zerfällt schnell, dient dem Boden als Verdunstungsschutz und ebenso als Naturdünger. Mäher mit Fangkorb: Der Mäher mit Fangkorb sorgt für die Aufnahme des Laubs im Herbst, häckselt es und macht es kompostierbar. Roboter mulchen und fangen nicht: Beim automatischen Mähen mit einem Mähroboter kommt ein Mulchmesser zum Einsatz, wobei das Schnittgut gehäckselt und nicht aufgefangen wird. Haben Sie sich schon von einem Rasenmäher überzeugt? Dann entdecken Sie jetzt noch mehr Wissenswertes rund um den Garten.
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Selbstversorger werden - Frische Ernte aus dem eigenen Garten
Werden Sie Ihr eigener Gärtner und versorgen Sie sich selbst mit frischen Zutaten! Klingt das verlockend? Dann starten Sie noch heute und genießen schon in dieser Saison köstliche Ernten aus Ihrem eigenen Anbau. Stellen Sie sich vor, Sie könnten knackigen Salat direkt aus Ihrem Garten pflücken – frischer geht es nicht! Die aromatischen Kräuter für Ihre Dressings würden Sie einfach nebenan anbauen, ernten und für die kommenden Monate haltbar machen. Was wie ein Traum erscheint, ist gar nicht so schwer, wie man denkt. Mit den richtigen Tricks und etwas Know-how können auch Sie zum Selbstversorger werden und Obst, Gemüse oder Kräuter aus dem eigenen Garten oder sogar vom Balkon ernten.Bevor Sie mit dem Selbstversorger-Garten starten, sollten Sie sich ein paar Gedanken machen: Wann ist der beste Zeitpunkt , um welches Gemüse zu pflanzen? Was können Sie nach der Ernte von Kohlrabi oder anderen Gemüsesorten in die freien Flächen setzen? Und welche Sorten harmonieren im Beet besonders gut miteinander? Der Anbau von Gemüse und Kräutern im eigenen Garten mag zunächst komplex erscheinen, ist es aber nicht. Beginnen Sie einfach mit ein paar ausgewählten Arten und steigern Sie sich langsam.Der Schlüssel liegt in der PlanungEin Pflanzplan mag unflexibel klingen, aber keine Sorge: Wenn Ihr Beet kleiner ist, als in den angegebenen Beispielen, passen Sie einfach die Anzahl der Pflanzen an. Bei schmaleren Beeten können Sie eine Reihe weglassen und auch für Hochbeete lassen sich die Pläne leicht anpassen. Übrigens: Ihr Beet sollte nicht breiter als 1,20 Meter sein, da sonst die Pflege erschwert wird. Mit dieser Breite können Sie bequem von beiden Seiten arbeiten, ohne ins Beet treten zu müssen.Individuell angepasst für Ihren GartenBevor Sie loslegen, sollten Sie die Gegebenheiten genau unter die Lupe nehmen. Bekommt Ihr Garten den ganzen Tag über Sonne ab, oder herrscht eher schattiges Wetter? Viele Gemüse- und Obstsorten, wie Tomaten, Kürbis und Erdbeeren lieben sonnige Standorte. Doch auch wer schattigere Ecken im Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse hat, muss nicht auf eigene Ernten verzichten. Hier wachsen beispielsweise Kohl, Spinat, Möhren, Bohnen, Erbsen, Lauch, Zwiebeln und verschiedene Beerenarten gut. Allerdings kommt man meist nicht ganz ohne Sonne aus. Auch die Bodenbeschaffenheit ist entscheidend. Wählen Sie Pflanzen, die zu Ihrem Garten passen. Auf schweren, tonigen Böden, die nach Regen an den Schuhen kleben, wachsen viele Gemüsesorten recht gut – nur Salat macht oft Probleme, da er hier schnell fault. Wurzelgemüse könnte ebenfalls eine Herausforderung darstellen. Karotten werden beispielsweise oft verzweigt, weil die Wurzeln nicht tief in den verdichteten Boden eindringen können. Leichte, sandige Böden hingegen sind ideal für Wurzelgemüse, Kürbis, Zucchini, Winterzwiebeln, Knoblauch und Paprika. Auch bei der Topfkultur ist die Lage von Balkon, Terrasse oder Fensterbrett wichtig. Allerdings können Sie hier auf hochwertige Erde zurückgreifen und Sie sind nicht auf die örtlichen Gegebenheiten angewiesen. Achten Sie jedoch darauf, dass die Töpfe und Kübel groß genug sind, damit sich die Pflanzen optimal entwickeln können.Die ersten SchritteEin gut durchdachter Start ist der Schlüssel zum Erfolg. Mit einer cleveren Gartenplanung können Sie das ganze Jahr hindurch frische Erträge genießen. Schon früh im Jahr beginnt die Ernte in geschützten Bereichen wie Gewächshäusern oder Frühbeeten mit knackigem Salat. Wenn Sie bestimmte Pflanzen wie Tomaten, Gurken, Zucchini oder Kürbisse in geschützter Umgebung vorziehen, haben Sie einen deutlichen Vorteil gegenüber direkt im Freien gesäten Pflanzen. Spezielle Sets und kleine Gewächshäuser schaffen optimale Bedingungen für die Keimung und das Wachstum der jungen Pflanzen. Besonders bei der Auswahl des Saatguts gibt es eine beeindruckende Vielfalt, die Sie als vorgezogene Pflanzen oft nicht finden. Falls Ihnen Zeit oder Platz fehlt, um selbst vorzuziehen, finden Sie in Ihrem Fachcentrum bereits gesunde Jungpflanzen, die bereit zum Einpflanzen sind.Als Erstes kommt die PlanungUm den Start in die Selbstversorgung zu erleichtern, geben wir Ihnen gleich zwei Ideen mitsamt Tipps auf den Weg. Diese lassen sich bei Bedarf individuell verändern und optimieren.Zwei Ideen für den AnbauEin gut geplantes Beet mit den Maßen 1,20 x 3 Metern bietet bereits im Frühjahr reichlich Platz für verschiedene Sorten. Ab März können die ersten Jungpflanzen gesetzt werden, je nach Klima auch etwas später. Im oberen Bereich wachsen zarte Salatköpfe , gefolgt von rotstieliger Mangold . In der Mitte säen Sie direkt Zuckererbsen und Rote Beete , während am unteren Rand Kohlrabi heranwächst. Schnellwachsende Radieschen füllen die Lücken dazwischen optimal aus.Ein Frühlingsbeet für die frische ErnteNachdem Sie die erste Ernte des Jahres eingebracht haben, bietet Ihr Garten reichlich Platz für neue Gemüsesorten. Im oberen Bereich können Sie abwechselnd Pflück- und Eichblattsalat anbauen, während der Rest der Reihe mit zwei Pflanzen des Neuseeländer Spinats bepflanzt wird. Die Buschbohnen , die darunter wachsen, können direkt ausgesät werden. Die Tomaten, die im Wechsel mit Basilikum gesetzt werden, sowie die Mini-Gurke in der Mitte wurden bereits vorgezogen. Im unteren linken Bereich gedeiht Neuseeländer Spinat, während rechts davon Romanasalat angebaut wird. Die letzte Reihe wird mit Paprika und Peperoni vervollständigt.Das Sommerbeet optimal bepflanzenEin gut durchdachter Gartenplan ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Ernte. Beginnen Sie damit, den verfügbaren Platz für Obst und Gemüse zu ermitteln und halten Sie genau fest, welche Pflanzen wann und wo gesät, gepflanzt und später geerntet werden. Auch auf kleiner Fläche lohnt es sich, einen solchen Plan zu erstellen. Mit einem Anbauplan behalten Sie stets den Überblick, welche Kulturen im Vorjahr auf welchem Beet gewachsen sind. Dies ermöglicht es Ihnen, die Beete und Pflanzenarten regelmäßig zu wechseln. Wird immer dieselbe Sorte auf demselben Beet angebaut, kann dies langfristig zu geringeren Erträgen führen. Ein durchdachter Fruchtwechsel fördert hingegen die Bodenqualität und steigert den Ertrag .Tipps zur optimalen BeetnutzungEin Beet für Stangenbohnen anlegenLockern Sie die Erde mit einem Rechen oder Grubber und nehmen Sie dabei die Steine und Äste aus dem Beet. Somit sorgen Sie für ein feinkrümeliges Saatbeet mit lockerem Boden.1. Boden vorbereitenSetzen Sie auf beiden Seiten des Beetes Stangen im Abstand von ungefähr 50 Zentimetern leicht schräg in den Boden. Achten Sie darauf, dass die Stangen auf gegenüberliegenden Seiten so platziert werden, dass sie sich in der Mitte kreuzen . Legen Sie oben eine Querstange über die sich kreuzenden Stangen und fixieren Sie diese mit einer stabilen Schnur . So entsteht eine feste und zuverlässige Konstruktion. Vergewissern Sie sich, dass die Rankhilfe sicher steht und den Pflanzen ausreichend Halt bietet. Dies ist besonders wichtig, damit die Stangenbohnen optimal wachsen können.2. Stangen setzenWenn Sie Ihre Bohnen Anfang Mai ausgesät haben, werden sie typischerweise im Hochsommer zu blühen beginnen. In dieser Phase ist eine ausreichende Wasserversorgung besonders wichtig. Achten Sie daher, die Pflanzen regelmäßig zu gießen. Bei anhaltender Hitze und Trockenheit neigen Bohnenpflanzen dazu, ihre Blüten abzuwerfen. Um dies zu vermeiden, sollten Sie in warmen Perioden besonders auf eine gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit achten. So unterstützen Sie eine üppige Blüte und sichern eine reiche Bohnenernte.3. Bohnen pflanzen und pflegenUm die beste Qualität Ihrer Stangen- und Buschbohnen zu erhalten, empfehlen wir, die Schoten täglich zu pflücken . Auf diese Weise ernten Sie besonders zarte und fadenfreie Bohnen. Zudem fördert das regelmäßige Ernten das Nachwachsen neuer Schoten, sodass Sie andauernd frische Bohnen genießen können.4. Erntezeit!Sie möchten frisches Gemüse und Kräuter ernten, haben aber keinen Garten oder nur wenig Platz? Kein Problem! Viele Pflanzen gedeihen wunderbar in Töpfen und Kübeln , sogar in Kombination miteinander. Ein bewährtes Beispiel: Tomaten und Basilikum. Diese beiden passen nicht nur in der Küche gut zusammen, sondern auch im Pflanzgefäß. Für eine Tomatenpflanze wählen Sie am besten einen Kübel mit etwa 30 cm Durchmesser. Mitte Mai können Sie die Tomate einsetzen und das Basilikum rundherum platzieren. Stellen Sie das Gefäß an einen warmen, windgeschützten Ort, etwa vor eine sonnige Hauswand. Dort entwickeln sich die Pflanzen oft sogar besser als im Beet.Kein Garten? Kein Problem!Auch ohne großen Garten können Sie frisches Obst und Gemüse ernten. Töpfe, Kübel und Kästen eignen sich dafür perfekt. Wählen Sie dabei am besten balkontaugliche Sorten , die kompakt bleiben und sich ideal für den begrenzten Platz eignen. Neben Beerenobst gibt es auch Obstgehölze wie Apfel-, Pfirsich- oder Birnbäume, die in Gefäßen gedeihen. Beim Gemüseanbau kommt es auf die richtige Vorgehensweise an: Wurzelgemüse wie Karotten benötigen beispielsweise ausreichend tiefe Töpfe, damit sich die Wurzeln gut entfalten können. Alternativ können Sie auf Sorten mit kugeligen Wurzeln zurückgreifen, wie etwa die Karottensorte „ Pariser Markt 5. “Genuss aus dem TopfgartenGroße Auswahl an BeerenSie möchten frische Kräuter ernten, haben aber keinen Garten? Kein Problem, viele würzige Pflanzen wachsen auch auf kleiner Fläche. Genießen Sie die Vielfalt der Düfte und Aromen, indem Sie jeden verfügbaren Platz optimal nutzen – sei es im Garten oder auf dem Balkon. Sonnenliebende Kräuter wie Thymian benötigen einen besonders sonnigen Standort, während andere, wie die Minze, auch im Halbschatten gedeihen und ihr volles Aroma entfalten.Kräuteranbau auch ohne GartenDie Frage, ob Sie Setzlinge kaufen oder Ihr Gemüse selbst aussäen sollten, lässt sich am besten mit einer Kombination aus beidem beantworten. So sichern Sie sich eine reiche Ernte. Zu Beginn der Saison, etwa ab März, sind Setzlinge von Salat oder Kohlrabi praktisch, da sie bereits einen Wachstumsvorsprung haben. Bei Erbsen, Radieschen und Bohnen empfiehlt es sich jedoch, diese direkt in die Erde zu säen. Bei Sommergemüse hängt die Entscheidung von Ihren Bedürfnissen ab: Benötigen Sie nur eine einzelne Gurke, ist ein Setzling die ideale Wahl. Möchten Sie hingegen viele Pflanzen oder ausgefallene Sorten anbauen, lohnt sich die eigene Aussaat. So können Sie flexibel und effizient Ihren Gemüsegarten gestalten. Balkon richtig bepflanzen >Setzlinge kaufen oder selbst säen?Vorrat anlegen - die besten Methoden fürs KonservierenGemüse mit festem und stärkehaltigem Fleisch eignet sich hervorragend für die Lagerung im Keller . Dazu gehören Sellerie, Kartoffeln, Kürbisse und Kraut. Auch Äpfel halten sich gut, solange sie sich nicht berühren , da Berührungspunkte anfällig für Schimmel und Krankheiten sind. Karotten, die schnell austrocknen, bewahren Sie am besten in leicht feuchtem Sand auf.Alles frischDas Einfrieren ist eine der schnellsten Methoden um Lebensmittel haltbar zu machen. Waschen, putzen, klein schneiden, kurz blanchieren und luftdicht verpacken – schon kann es in den Gefrierschrank . Dabei bleiben wertvolle Inhaltsstoffe besser erhalten als beim Einkochen.Schnell und einfachDas Trocknen ist eine traditionelle, aber effektive Methode. Kräuter können an der Luft getrocknet werden, indem man sie bündelweise an einem luftigen Ort aufhängt. Bei wasserreichem Obst und Gemüse empfiehlt sich ein Dörrapparat oder der Backofen. Das Trocknen ermöglicht eine vielfältige Art der Konservierung.Für GenießerDie Fermentation , früher Milchsäuregärung genannt, ist eine natürliche Methode. Gemüse wie Weißkraut, Gurken, Möhren oder Paprika können durch Trockensalzen oder in Salzlake fermentiert werden. Wichtig ist, hygienisch zu arbeiten: Arbeitsplatz, Hände und Material müssen sauber sein. Beim Trockensalzen wird das Gemüse im eigenen Saft fermentiert. Pro Kilogramm Gemüse werden etwa 2 % Salz verwendet. Das Gemüse wird kräftig durchgeknetet, bis Zellsaft austritt und dann in Gläser gefüllt. Mit einem Kohlblatt abdecken und beschweren, damit keine Luft im Glas bleibt. Bei der Salzlake-Methode wird eine 30 %ige Lake (30 g Salz pro Liter Wasser) über das Gemüse gegossen. Das Ferment bleibt 5–7 Tage bei Zimmertemperatur, bis sich Bläschen bilden, und dann 1–2 Wochen im Kühlschrank . Kühl gelagert hält es sich mehrere Monate.Für ExperimentierfreudigeAlles für die Konservierung Ihrer Ernte:Entdecken Sie alles für die Selbstversorgung sowie Tipps und Tricks für den Vorratsschrank im eigenen Garten.
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Selbst Strom erzeugen mit einer Solaranlage auf dem Balkon
Dank Balkonkraftwerk Solarstrom selbst produzierenDie Sonne ist eine der stärksten, natürlichen Energiequellen. Fangen Sie mit Hilfe einer Photovoltaik-Anlage die Solarenergie ein und machen Sie sie nutzbar. In Deutschland trägt Photovoltaik (PV) inzwischen zu neun Prozent der gesamten Stromerzeugung bei. Besonders in der jetzigen Zeit der Energieknappheit bietet die Solarenergie eine beliebte Alternative, um sich zumindest teilweise unabhängig von Energieversorgern zu machen und seinen eigenen Strom zu produzieren. Da jedoch nicht jeder die Möglichkeit hat, Solarmodule oder ganze Photovoltaikanlagen auf dem Dach zu montieren, bieten Balkonkraftwerke eine gute Alternativlösung. Balkonkraftwerke sind steckfertige Solarmodule , welche am Balkon, auf der Terrasse oder am Vordach montiert und an die Steckdose angeschlossen werden können und so vergleichsweise günstig eigenen Strom produzieren. Mit dem selbst produzierten Strom lässt sich ungefähr der jährliche Stromverbrauch von zum Beispiel einem Kühlschrank oder einem Internet-Router ökologisch und kostengünstig decken.Dabei handelt es sich um einen kleinen Solaranlagen-Typ für Balkone, Gärten und sonnige Nischen. Man kennt Balkon-Solaranlagen auch unter anderen Namen wie Mini-PV, Plug-in-Anlage oder Balkonkraftwerk. In jedem Fall handelt es sich um eine Mini-Photovoltaikanlage , die nach dem gleichen Prinzip wie ihre großen Verwandten funktioniert: Solarzellen in den Solarmodulen erzeugen Strom aus Sonnenenergie. Technisch gesehen zählen Balkon-Solaranlagen zu elektrischen Geräten. Der Unterschied zu großen Photovoltaikanlagen liegt darin, dass Sie Ihren Strom nicht ins Netz einspeisen können. Sollte doch etwas fließen, wird dieser nicht vergütet. Was sind private Balkon-Solaranlagen?Diese Geräte werden einfach per Kabel und Steckdose (Plug & Play) an das Hausnetz angeschlossen. Sie verfügen über eine Nennleistung von bis zu 1500 Watt und sind zum Beispiel am Balkongeländer anzubringen. Das macht der Aufbau der kleinen Solaranlagen möglich, die aus nur wenigen Komponenten bestehen: Solarmodule Sie wandeln die Sonnenenergie in Gleichstrom um. Im Regelfall haben die Solarmodule mit Glas- oder Kunststoffabdeckung eine Nennleistung von ca. 300 Watt und sind ca. 1 x 1,50 m groß. Wechselrichter Der Wechselrichter, welcher oft an der Hinterseite der Solaranlage angebracht ist, wandelt den Gleichstrom in einen netzkonformen Wechselstrom um. Anschlusskabel mit Steckverbindung Mit diesem Kabel wird das Solarmodul mit dem Stromnetz verbunden. Das hat den Vorteil, dass Sie Ihre Photovoltaik-Anlage für den Balkon jederzeit wieder abbauen und beispielsweise beim Umzug mitnehmen können. Befestigung Balkonkraftwerke sind nicht leicht. Daher musss unbedingt sichergestellt werden, dass die Module sicher befestigt sind und auch bei Sturm nicht herunterfallen können. Entsprechende Befestigungen sorgen für eine sichere Montage. Achten Sie darauf, dass das Befestigungsmaterial UV- und korrosionsbeständig ist. Monitoring Bei einigen Wechselrichtern können Sie durch ein Online-Monitoring über das Smartphone Ihre Solaranlage überwachen und damit stets kontrollieren, ob Ihr Balkonkraftwerk korrekt funktioniert und wie viel Solarstrom Sie erzeugen. Auch smarte Steckdosen oder Strommessgeräte können unter bestimmten Voraussetzungen genutzt werden, Funktionen und Erträge zu überwachen. Batteriespeicher Solar-Batteriespeicher können eingesetzt werden, um nicht genutzten Strom aufzufangen und zu speichern. Wegen der relativ hohen Anschaffungskosten und dem eher geringen Stromertrag lohnen sich diese allerdings eher bei größeren PV-Anlagen.Was ist ein Stecker-Solargerät (Balkonkraftwerk)?Das Solarmodul muss mit einer Steckdose verbunden werden, damit der Strom aus der Solaranlage in Ihr Hausstromnetz gespeist werden kann. Hier ist es ratsam, einen Elektriker zurate zu ziehen. Es ist zwar grundsätzlich möglich, das Gerät über einen normalen Schukostecker anzuschließen, dafür muss jedoch der Stromkreis Ihres Hauses bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Zudem muss auf die Einhaltung bestimmter Sicherheitsstandards geachtet werden. Ein Elektriker kann die Eignung Ihres Stromkreises prüfen und gegebenenfalls eine spezielle Energiesteckdose installieren, was auch nach der Norm des VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.) der sicherste Weg ist. Tipp: Eine normale Steckdose kann einfach in eine Energiesteckdose umgerüstet werden. Wichtig ist, dass nur ein einziges Stecker-Solargerät an eine Steckdose angeschlossen werden darf und keine Mehrfachsteckdosen genutzt werden.Plug & Play: Wie wird der Strom eingespeist?Was bringt Ihnen ein Balkonkraftwerk?Ein Balkonkraftwerk bringt Ihnen ca. 300 bis 600 Kilowattstunden emissionsfreien Strom pro Jahr und geringere Stromkosten. Das bedeutet, dass Sie ungefähr 10 bis 20 Prozent Ihres Stromverbrauchs mit einer Solaranlage auf dem Balkon decken können. Watt Peak ist die Einheit für die Leistung einer Photovoltaikanlage. Solarmodule mit einer Leistung von 300 Watt Peak erzeugen unter Idealbedingungen 300 Kilowattstunden Strom im Jahr. Sollten Sie mehr Platz zur Verfügung haben, ist auch eine Anlage mit zwei 300-Watt-Modulen denkbar. Beachten Sie jedoch, dass Module unterschiedliche Nennleistungen haben. Die elektrische Nennleistung ist die Höchstleistung, die ein Hersteller für eine Anlage benennt. Je mehr Nennleistung die Anlage hat, desto teurer wird diese für gewöhnlich sein. Verbrauchen Sie weniger als 2500 kWh pro Jahr, genügt ein Modul mit einer 300-Watt-Nennleistung als zusätzliche Stromquelle. Grober Richtwert: Der durchschnittliche Stromverbrauch eines Einpersonenhaushalts liegt bei 2300 kWh im Jahr, der eines Zweipersonenhaushalts bei 300 kWh.Eine Balkon-Solaranlage kostet wesentlich weniger als eine großen Photovoltaikanlage. Sie bekommen komplette Anlagen schon für 250 Euro. Allerdings ist ihre Leistung nicht sonderlich hoch. Ab 350 Euro wird es schon effektiver, und für 800 und 1000 Euro wird deutlich mehr Power geboten. Die Anschaffung rechnet sich je nach Ertrag nach ungefähr fünf bis neun Jahren . Laut Herstellerangaben halten die kleinen Anlagen circa 25 Jahre. Gut zu wissen: Sie können schon mit einer einzigen Kilowattstunde Strom einiges machen . Beispiele: - Fünf Stunden am PC oder 50 Stunden am Laptop arbeiten - 15 Hemden bügeln - 90 Stunden lang eine Energiesparlampe mit elf Watt leuchten lassen - Neun Liter Tee aufbrühen - Eine Waschmaschinenladung bei 60 Grad waschen Extra-Tipp: Wenn Sie die Stromerzeugung und Funktion Ihrer Balkon-Solaranlage per App im Blick haben möchten, lassen Sie sich eine smarte Steckdose einbauen.Wie hoch sind die Kosten für Solarenergie vom Balkon?Je mehr Sonne die Solaranlage bekommt und je höher die Nennleistung ist, desto höher ist der Ertrag an Strom. Optimalerweise wird die PV-Anlage, egal ob auf dem Balkon oder auf dem Dach, nach Süden ausgerichtet und die Module um 30 Grad geneigt. Senkrecht angebracht wird 30 bis 50 Prozent weniger Strom erzeugt. Ungeeignete Montageorte sind hinter der Balkonbrüstung, in der Balkonnische, an der Wand unter dem Balkon des darüberliegenden Stockwerks oder an Plätzen im Schatten oder Halbschatten.In Österreich müssen alle Stromerzeugungsanlagen, die ins allgemeine Netz einspeisen, beim Netzbetreiber gemeldet werden. Dank der Netzanschlussnorm können Solaranlagen bis 800 Watt einfach selbst beim Netzbetreiber gemeldet werden.Stecker-Solar-Geräte erzeugen Strom und wenn dieser nicht verbraucht wird, kann überschüssiger Strom ins Netz fließen. Herkömmliche Drehstromzähler ohne Rücklaufsperre würden dann rückwärts laufen. Um das zu verhindern, wird nach der Meldung beim Netzbetreiber ein Zähler ohne Rücklaufsperre von diesem durch einen neuen elektronischen Zähler - auch moderne Messeinrichtung (mMe) ersetzt. Dieser erfasst beide Richtungen und kann auch eine Rücklaufsperre haben. Tipp: Der Netzbetreiber darf für den Zählerwechsel keine Kosten erheben. Allerdings können sich die Messkosten durch die moderne Messeinrichtung auf die gesetzlich festgelegte Kostengrenze von maximal 20 Euro im Jahr erhöhen.Mieter oder Wohnungseigentümer sollten die Zustimmung des Vermieters oder der Eigentümergesellschaft einholen, wenn sie eine Photovoltaikanlage auf dem Balkon oder der Terrasse installieren möchten. Zudem sind auch die Bauvorschriften zu beachten. Bitte informieren Sie sich hierzu für Ihr jeweiliges Bundesland, welche Vorschriften vorliegen und ob eine Anmeldepflicht besteht.
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Schutz und Lösungen bei Unwetter
Unwetter wie Hagel, Blitz, Sturm und Hochwasser stellen nicht nur eine Belastung und Gefährdung für Menschen und Tiere dar, sondern auch für Gebäude und Objekte. Wir zeigen Ihnen daher Lösungen und Schutz gegen Unwetter, um die Auswirkungen zu minimieren. Sei es Ihr Hab und Gut vor drohenden Gefahren zu schützen oder nach Eintritt eines Unwetters den Schaden zu beheben und gegenzuwirken. Starkregen sowie plötzlich auftretender Platzregen stellen häufig eine unvorhergesehene Gefahr dar, wenn Flüsse und Bäche über ihre Ufer treten und so Straßen, Keller und Garagen überschwemmen. Dadurch kann es zu Beschädigungen an Gebäuden und anderen Objekten kommen. Neben Versicherungen und baulichen Maßnahmen können auch mobile Überschwemmungsschutzsysteme und andere Produkte als Schutz dienen. Diese sind meist einfach und schnell in der Montage und auch schnell wieder abgebaut. Zum Hochwasserschutz >ÜberschwemmungBesonders im Frühling und Sommer ist das Risiko von Gewitter und Hagel besonders hoch. Innerhalb kürzester Zeit können große Hagelkörner Fenster, Dächer, Fassaden oder Autos beschädigen und unliebsame Dellen und Löcher hinterlassen. Auch Pflanzen können stark beschädigt werden. Besonders bei Autos und kleineren Pflanzen im Garten sind Dellen und Schäden schnell sichtbar und häufig besteht keine Möglichkeit, das Auto in einer Garage zu parken oder alle Pflanzen unter ein Dach zu stellen. Geeignete Hagelschutzplanen und Netze können hier Abhilfe verschaffen. Zum Hagelschutz >HagelgefahrStürme können je nach Stärke enorme Schäden anrichten und besonders Objekte ums Haus herum können schnell gefährlich werden. Gibt es also eine Sturmwarnung für Ihr Gebiet, sollten bewegliche Gegenstände gut gesichert oder weggeräumt werden. Herumfliegende Gegenstände können nicht nur Beschädigungen an anderen Objekten verursachen oder selber kaputt werden, sondern stellen auch eine Verletzungsgefahr für Mensch und Tier dar. Um derartige Gefahren zu minimieren oder gar zu vermeiden, sollten sie rechtzeitig alles fest verankern.SturmalarmSturm ist jeder Wind ab einer Geschwindigkeit von 75 Kilometer pro Stunde (Beaufort-Windstärke 9). Bei über 117 km/h (12 Beaufort) ist es ein Orkan. Die Schäden durch den starken Winddruck und -sog sind erheblich und alles, was dem Wind eine Angriffsfläche bietet und nicht gut gesichert ist, kann mitgerissen werden: Bäume werden entwurzelt, Dächer abgedeckt, Dachrinnen, Markisen und leichte Überdachungen aus der Verankerung gerissen. Neben Sturmschäden am Haus und im Garten können vom Sturm mitgerissene Dachpfannen oder entwurzelte Bäume auch Dritte schädigen. Hausbesitzer sind dafür nach der Verkehrssicherungspflicht haftbar.Generell gilt, dass alles, was Sie am Haus oder auf dem Grundstück haben, Stürmen standhalten muss und was lose hängt oder liegt, für die Dauer eines Sturms abgenommen und sicher gelagert werden muss. Ist ein Sturmtief für Ihre Region angekündigt, nutzen Sie die verbleibende Zeit, um Haus, Auto, Garten und Balkon wind- und sturmfest zu machen: Fixieren Sie alle beweglichen Teile (Gartenmöbel, Sonnenschirme, Blumenkästen, Markisen, Außenleuchten, Banner, Werbeschilder, etc.) oder nehmen Sie diese ab und verstauen sie sicher. Schließen Sie Türen und Fenster sowie Roll- oder Fensterläden. Letztere sichern die Fenster gegen Schäden durch vom Sturm herumgewirbelte Gegenstände. Ist für das Sturmtief auch Niederschlag angekündigt, dann schützen Sie den Keller vor Überflutungsgefahr und prüfen Sie, ob die Seile frei von Laub und die Rückschlagventile im Keller funktionsfähig sind. Stellen Sie Fahrzeuge in die Garage oder unters Carport. Alternativ suchen Sie einen Parkplatz, der entfernt von Bäumen, Baugerüsten oder leicht beweglichen Gegenständen mit großer Angriffsfläche steht. Da bei einem Sturm die größte Gefahr von mitgerissenen Gegenständen ausgeht, die durch starke Windböen zu regelrechten Geschossen werden können, verlassen Sie das Haus während des Sturms möglichst nicht. Sollten Sie unterwegs von einem Sturm überrascht werden, meiden Sie frei stehende Bäume und Alleen und halten Sie Abstand von Gerüsten, Antennen und Strommasten. Als Auto- oder Motorradfahrer müssen Sie bei aufkommendem Sturm besonders vorsichtig sein: Umgestürzte Bäume, vom Sturm mitgerissene Äste und Gegenstände auf der Fahrbahn stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar und sorgen jedes Jahr für viele Unfälle. Beim Befahren von Freiflächen ist außerdem mit plötzlich auftretenden Seitenwinden zu rechnen, die Sie regelrecht von der Fahrbahn schieben können. Halten Sie also besser an (entfernt von Bäumen, Baugerüsten oder leicht beweglichen Gegenständen) und warten, bis der Sturm nachgelassen hat.Eigentum verpflichtet – so steht es im Grundgesetz. Die sogenannte Verkehrssicherungspflicht besagt, dass Eigentümer, Haus- und Grundstücksbesitzer entsprechende vorsorgliche Maßnahmen ergreifen müssen, damit keine Gefahren für Dritte vom Grundstück oder der Immobile ausgehen. Sie umfasst beispielsweise den Räum- und Streudienst im Winter, das Beseitigen von rutschigem Herbstlaub, eine ausreichende Beleuchtung und fest verankerte Dachziegel. Auch von Bäumen auf Ihrem Grundstück darf keine Gefahr ausgehen – etwa durch herabfallende oder morsche Äste. Beachten Sie: In welchen Abständen Sie die sicherheitsrelevanten Gebäude- und Grundstücksteile überprüfen liegt in Ihrem Ermessen, denn einen gesetzlich verpflichtenden Turnus gibt es nicht. Aber in der Regel ist bei einem Altbau eher mit Defekten zu rechnen als bei einem Neubau. Hier sollten Sie also häufiger und genauer kontrollieren. Während eines Sturms kann sich ein mitgerissener Ziegel schnell in ein tödliches Geschoss verwandeln. Eine jährliche Inspektion des Daches durch einen Fachmann sollte daher zur Routinevorsorge gehören. Dabei wird das Dach auf lose Pfannen, verrutschte Ziegel und unzureichende Windsicherung der Eindeckung und Dachrinnen geprüft und festgestellte Mängel fachgerecht behoben. Dachbleche oder leichte Flachdächer von Carports oder Garten- und Gewächshäusern, die dem Wind eine große Angriffsfläche bieten, müssen ebenfalls sturmsicher fixiert sein. Aber es gibt noch andere Gefahrenstellen im Haus und Garten, die Sie als Hausbesitzer regelmäßig kontrollieren sollten, damit diese bei Sturm weder zu Schaden kommen noch Dritte schädigen: Sichtschutzzäune oder Flachdächer von Gartenhäusern und Carports müssen sturmsicher errichtet sein (zB. ausreichend tiefe Gründung, Punktfundament). An der Fassade angebrachte Gegenstände (zB. Markisen) sollten regelmäßig auf Sturmsicherheit überprüft werden. Ebenso sollten alle Gegenstände auf Terrasse, Balkon und im Garten, wenn sie nicht ins Haus geräumt werden, fixiert sein. Dazu gehören auch die Blumenkästen am Balkongeländer und die Frühbeet-Aufsätze im Garten. Kontrollieren und entasten Sie außerdem die Bäume auf dem Grundstück regelmäßig, damit morsche Äste nicht vom Sturm abgeknickt und mitgerissen werden können. Kranke oder besonders alte Bäume, immer mit Genehmigung der Naturschutzbehörde oder der Gemeinde, sollten Sie notfalls fällen, ehe sie ein Sturm umwirft. Beachten Sie: Hausbesitzer sollten die Einhaltung der Verkehrssicherungspflicht unbedingt beachten. Wer beispielsweise nicht regelmäßig prüft, ob der alte Baum auf dem Grundstück morsch sein könnte, gefährdet im Schadensfall nicht nur seinen Versicherungsschutz, sondern riskiert sogar zusätzlichen Schadenersatz. Sind trotz aller Vorkehrungen Sturmschäden an Haus oder Garten eingetreten, sollten Sie diese vor den Aufräum- und Reparaturarbeiten unbedingt dokumentieren und schnellstmöglich der Versicherung melden. Beginnen Sie mit den Aufräumarbeiten aber immer erst nach Ende des Sturmes. Und seien Sie dabei vorsichtig: Losgerissene Stromkabel, angerissene Äste, die schon lose in der Baumkrone hängen oder beschädigte Bauelemente bergen nach wie vor Verletzungsgefahr! Generell sollten Sie nur die Aufräum- oder Reparaturarbeiten leisten, die Sie ohne Risiko für sich selbst oder andere durchführen können. Für den Rest greifen Sie auf fachmännische Unterstützung zurück. Sturmschäden, wie entwurzelte Bäume, einsturzgefährdete Bauelemente oder Überschwemmungen melden Sie unter der Notrufnummer 112. Bitte denken Sie daran: Zerstörte Autos, versperrte Zufahrten und herumliegender Müll – auch wenn es nach dem Sturm schlimm aussehen mag, Sachschäden lassen sich bewältigen. Hauptsache, es ist niemand verletzt worden. Sturmschäden können Sie ab Windstärke 8 bei der Versicherung geltend machen. Damit Sie den Versicherungsschutz nicht gefährden, dokumentieren und protokollieren Sie genau, was durch den Sturm beschädigt und zerstört wurde, informieren Sie Ihre Versicherungen unverzüglich und teilen Verluste und voraussichtliche Kosten mit. Für vom Sturm abgedeckte Dächer, zerbrochene Fenster oder sturmbeschädigte Fassaden kommt die Wohngebäudeversicherung auf. Für Schäden durch Überschwemmungen bei Starkregen ist die Elementarschadenversicherung zuständig. Ihre Haushaltsversicherung hingegen deckt Schäden am Wohnungsinventar und am Gartenmobiliar ab. Für die Schädigung Dritter – etwa durch umherfliegende Dachpfannen – kommt die Haftpflichtversicherung auf. Vermieter beziehungsweise Eigentümer von Mehrfamilienhäusern sollten für diesen Fall jedoch eine separate Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung abschließen. Sturmschäden am Pkw, wie etwa durch Umkippen des Fahrzeuges oder durch umherfliegende Gegenstände, werden bei der Kaskoversicherung geltend gemacht und haben keine Auswirkungen auf den Schadensfreiheitsrabatt.Unwetter wie Hagel, Blitz, Sturm und Hochwasser stellen nicht nur eine Belastung und Gefährdung für Menschen und Tiere dar, sondern auch für Gebäude und Objekte. Wir zeigen Ihnen daher Lösungen und Schutz gegen Unwetter, um die Auswirkungen zu minimieren. Sei es Ihr Hab und Gut vor drohenden Gefahren zu schützen oder nach Eintritt eines Unwetters den Schaden zu beheben und gegenzuwirken.
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Saftige Erdbeersorten & Wissenswertes rund um den Anbau
Erdbeeren sind wahre gesunde, süße Leckerbissen. Mehr als 1000 verschiedene Sorten sind bekannt. Die Unterschiede der Erdbeersorten werden durch Geschmack, Ertrag sowie Widerstandfähigkeit erkennbar. Wir zeigen Ihnen 13 Regeln für den optimalen Anbau von Erdbeeren, geben Ihnen ein paar Facts zur Frucht und stellen Ihnen im Anschluss verschiedene Sorten für den Eigenanbau vor.1. Die richtige Lage Eine Gartenfläche, die bisher nicht mit Erdbeeren besetzt war, ist gut und auch eine Fläche mit altem Bestand an Radieschen und Karotten eignet sich für den Anbau. Am besten ist es aber, wenn auf der bepflanzten Fläche vorher Tagetes (Studentenblumen) gestanden haben. Optimalerweise legen Sie neben dem Beet eine Bienenwiese an, damit möglichst viele Nützlinge und vor allem Bestäuber in die Nähe der Erdbeeren kommen. Eine Rasenfläche wiederum eignet sich nicht wirklich, denn hier könnten Engerlinge im Boden sein. 2. Hitze oder Licht? Erdbeeren mögen es sonnig, aber nur, weil es warm ist, schmecken sie nicht besser. Sie verbrennen in der prallen Sonne und mögen keine Hitze. Ideal ist ein Tag mit gleichmäßiger Sonneneinstrahlung, wodurch sie besonders süß und lecker schmecken. Je sonniger der Platz, desto höher die Ernte. 3. Kein Tiefbau Erdbeeren sollten nicht zu tief eingepflanzt werden. Der Wurzelkörper sollte nicht tiefer als die Knospe sein, denn diese sollte immer die Sonne sehen können. Bei der Bepflanzung ist Humus zwar gut, aber Dünger sollte keiner beigegeben werden. Dieser kommt erst nach der Ernte ins Spiel. Am besten pflanzen Sie die Erdbeeren in ein Hochbeet mit spezieller Beeren-Erde . Der Boden sollte leicht sauer sein, pH 5,5 – 6 ist ideal. 4. Partnersuche Die meisten Erdbeeren sind Selbstbefruchter, das heißt sie haben weibliche und männliche Blüten. Nach der Bestäubung durch Bienen und Hummeln entwickeln sich die Früchte. Jedoch haben auch einige Sorten nur weibliche Blüten. Die berühmte 'Mieze Schindler' ist ein Beispiel. Hier müssen Sie immer eine weitere Sorte in der Nähe anbauen, ansonsten tragen die Erdbeerblumen keine Früchte.13 Regeln für den Anbau von Erdbeeren5. Der richtige Nachbar Sollten Sie Erdbeeren im Beet mit Gemüse anpflanzen wollen, so gilt es auf gute Nachbarschaft zu achten. Vor allem Knoblauch eignet sich hervorragend für eine Mischkultur, da er Pilzkrankheiten bei Erdbeeren ein wenig vorbeugen kann. Auch Buschbohnen eignen sich besonders, da sie Stickstoff im Boden speichern, welcher den Erdbeeren guttut. Hier müssen Sie jedoch etwas mehr Platz einrechnen, da beide Pflanzen mit der Zeit größer werden. Weitere gute Nachbarn für Erdbeeren sind Borretsch, Dill, Feldsalat, Radieschen, Salate, Spinat, Lauch oder Zwiebel. Schlechte Nachbarn bei der Pflanzung von Erdbeeren sind jegliche Kohlarten, Kartoffeln, Tomaten oder Liebstöckel. 6. Abstand einhalten Pflanzen Sie Erdbeeren mit genügend Abstand, wobei sich diese je nach Sorte sehr unterscheiden können. Erdbeeren brauchen grundsätzlich mehr Abstand als man denkt. Faustregel: 25–30 cm von Pflanze zu Pflanze, Reihenabstand nicht unter 60 cm. Walderdbeeren dürfen dichter stehen, da sie sich wie Bodendecker ausbreiten.7. Zugedeckt mit Stroh Stroh oder Mulch schützen die Pflanzen, wobei das Stroh trocken bleibt und Schädlinge fernhält. Zudem verdunstet weniger Wasser aus dem Boden und die Erde bleibt länger feucht. Legen Sie dafür einen Stroh-Teppich zwischen und unter die Reihen. Das Stroh verrottet mit der Zeit und ist ein guter Dünger für den Boden. Schwarze Plastikfolie hingegen ist keine gute Idee! Sie versiegelt den Boden und muss nach der Ernte teuer entsorgt werden. 8. Richtig gießen Auch im Sommer sollten Sie die Pflanzen nicht mit kaltem Wasser gießen, da es ihnen schaden kann. Am besten gießen Sie morgens oder abends nach 22 Uhr. Und wenn Sie gießen, dann nicht zu knapp: Das Wasser soll an die bis zu einem Meter tiefen Wurzeln kommen und nicht auf den Blättern landen.9. Bee happy! Jedes Erdbeer-Nüsschen muss bestäubt werden, wobei wir hierfür Bienen oder Hummeln brauchen. Deshalb sollten Sie die Pflanzen in der Blütezeit nicht mit Vlies bedecken, wenn Sie sie vor dem Wetter schützen wollen. Viele Früchte, die verhärtet oder unförmig sind, sind nicht richtig befruchtet, weswegen die Erdbeere auf dem Fensterbrett auch keine gute Idee ist, denn hier kommt keine Biene an sie ran. 10. Haarschnitt nach der Ernte Erdbeeren schneiden Sie nach der Ernte, spätestens im August. Dann können Sie mit dem Rasenmäher durch die Reihen gehen. Egal ob mit der Hand oder der Maschine: Die Herzknospe muss beim Rückschnitt stehen bleiben! Wenn Sie das Auslichten erst im Herbst erledigen, schneiden Sie die Fruchtstände für das Folgejahr weg. Daher ist es immer besser, gleich nach der Ernte die Blätter und Stängel zu trimmen. 11. Reife bestimmen Genießen Sie Ihre Erdbeeren, wenn sie reif sind. Arbeiten Sie nicht nach Plan, sondern nach Geschmack! Dabei ist der optimale Reifepunkt bei jeder Sorte anders. Es gibt Sorten, die in Dunkelrot bereits ihr bestes Aroma verloren haben. Die meisten Erdbeeren sind nicht lagerfähig und der Weg vom Feld zum Tisch sollte kurz sein. Daher ist es am allerbesten, wenn Sie direkt von der Pflanze naschen oder die Beeren gleich weiterverarbeiten. 12. Hoch hinaus Erdbeeren heißen ERDbeeren, sind aber eigentlich Hochbeetpflanzen. Hier sind sie gut vor Frost geschützt und bekommen im Frühsommer mehr Wärme und Licht. Hier sind sie auch weitgehend sicher vor Schädlingen und genießen ein maßgeschneidertes Beet mit perfekter Erdzusammenstellung. Der Gärtner kann hier die Reife und mögliche Erkrankungen gut beobachten und naschen ist auch leichter, weil man sich nicht so weit hinunterbeugen muss. 13. Standortwechsel gefällig Eine Erdbeerpflanze lebt nicht lange. Wenn man sie im Frühjahr pflanzt, kann man im selben Sommer ernten. Danach gibt es zwei gute Jahre, wobei die Pflanze dann nach drei bis vier Jahren entsorgt werden kann, da sie nur mehr wenig Ertrag hat. Wenn Sie danach wieder Erdbeeren anpflanzen wollen, dann nur auf einer neuen Stelle, an der in den letzten vier Jahren noch keine Erdbeeren gepflanzt worden sind. Dies beugt Pilzkrankheiten und Schädlinge vor, die von der vorigen Pflanze noch im Boden verweilen könnten.Erdbeeren sind tolle Früchte für den Naschgarten im eigenen Zuhause. Dabei haben Sie neben ihrem wunderbaren Geschmack und den vielzähligen Verarbeitungsmöglichkeiten noch weitere tolle Eigenschaften und es gibt noch viel mehr spannende Fakten über Erdbeeren. Es gibt über 1000 Erdbeersorten, da ist für jeden etwas dabei Sie zählen zu den Rosengewächsen Die Erdbeerzeit ist meist von Ende Mai/Anfang Juni und dauert ca. vier bis sechs Wochen Sie enthalten mehr Vitamin C als eine Orange 100 Gramm Erdbeere haben nur 35 Kalorien, da sie aus ca. 90 % Wasser bestehen Die grünen Blätter sind ebenfalls genießbar Sie enthalten viele Ballaststoffe, was wiederum gut für die Verdauung ist Und sie enthalten viele Antioxidantien, welche gegen Entzündungen und freie Radikale gut sindSpannende ErdbeerfaktenVerschiedene Erdbeersorten im ÜberblickWie es der Name schon verrät ist diese Erdbeersorte wie eine Königin. Die Pflanze überzeugt mit ihren besonders roten, prächtigen Früchten, welche perfekt geformt sind und sich ideal ernten lassen. Der Geschmack ist unwiderstehlich. Ein Bissen von der Erdbeere „Lambada“ und das feine Aroma entfaltet sich. Die optimale Süße erreicht die Frucht, wenn sie feuerrot ist. Anpflanzung: Im Anbau ist diese Erdbeersorte besonders unempfindlich. Der Boden darf auch ruhig trocken sein. Nur bei starken Witterungsbedingungen zieht sich die Pflanze zurück. Ernte: Schon ab Mitte Mai können die ersten Erdbeeren geerntet werden. Die Königin der Erdbeeren – „Lambada“Ein echter Klassiker unter den Erdbeeren - die Sorte „Senga Sengana“. Seit einigen Jahrzehnten wird diese Sorte mit Freude angebaut. Die Pflanze weist mittelgroße, dunkelrote, herzförmige Früchte auf. Der Geschmack ist süßlich und steht für Sommer. Daher eignen sie sich besonders gut für das Einkochen von Marmelade und Kuchen. Anpflanzung: Auch diese Pflanze ist wieder sehr unkompliziert. Es wird kein spezieller Boden gewünscht, denn diese Sorte wächst auf fast allen ganz gut. Achten Sie auf einen durchlässigen Boden. Grauschimmelfäule kann die Pflanze kränken. Ernte: Ab Anfang Juni kann mit der Ernte gestartet werden. Die klassische „Senga Sengana“Diese Erdbeere ähnelt vom Aussehen einer Himbeere und vom Geschmack einer Walderdbeere. Die Erdbeersorte zählt zu den ältesten Sorten auf der ganzen Welt. Der außergewöhnliche Geschmack kommt von etwa 360 Aromen. Leider ist die Erdbeere „Mieze Schindler“ nicht lagerbar, gehört jedoch trotzdem in jeden Garten. Anpflanzung: Viel Sonne braucht die Erdbeere „Mieze Schindler“. Der Boden sollte leicht sauer sein. Pflanzen Sie die Frucht immer mit einem Partner ein, wie etwa die bereits erwähnte Sorte „Senga Sengana“ oder die Sorte „Korona“. Leider sind die „Mieze Schindler“ Erdbeeren anfällig für die Rot- und Weißfleckenkrankheit. Ernte: Ab Mitte Juni können Sie die ersten Erdbeeren dieser Sorte ernten. Aromareiche „Mieze Schindler“Hoher Ertrag und geschmacklich sehr gut – so lässt sich die Erdbeersorte "Korona" am besten beschreiben. Die Form ist wie ein länglicher Zapfen. Über einen langen Zeitraum hinweg ist eine erfolg- und ertragreiche Ernte garantiert. Die Pflanze ist sehr beständig gegenüber Krankheiten. Anpflanzung: Die Erdbeersorte hat wenig spezielle Anforderungen und Wünsche. Die Erde sollte locker sein und mit Nährstoffen versehen werden. Der Boden kann auch leicht sandig sein. Ernte: Ernten Sie ab Mitte Mai.Die ertragreiche „Korona“Diese Neuheit gedeiht auch bei bereits ausgedientem Boden. Mit prächtigem Rot und kräftigen Früchten punktet die Erdbeerpflanze. Das Fruchtfleisch ist durch und durch rot. Besonders die Robustheit spricht für die Sorte „Symphony“. Auch Niederschlag wie Regen kann der Pflanze nichts anhaben. Zu viel Sonne führt jedoch zu Sonnenbrand. Der Vorteil ist, dass eine kurze Lagerung möglich ist. Anpflanzung: Die winterharte Erdbeersorte ist sehr anspruchslos und wächst auch in einem bereits „verbrauchten, alten“ Beet. Ernte: Die Erntezeit beginnt circa Mitte Mai.Unverwüstliche Neuheit – die „Symphony"Diese Erdbeeren sind gut zu pflücken und schon am Feld ein echter Hingucker. Die Sorte "Honeoye" ist nicht so süß wie die bereits erwähnten, jedoch auch mit leichter Säure wirklich lecker. Der Vorteil ist, dass die Frucht gegen Krankheiten robust ist. Die Nässe sollte sich nicht halten, verzichten Sie daher auf Staunässe. Für Marmeladen sowie zum Einkochen eignet sich diese Sorte besonders gut. Anpflanzung: Die Bepflanzung funktioniert auch in schweren Böden. Ernte: Freuen Sie sich ab Mitte Mai auf frische Erdbeeren.Die anpassungsfähige „Honeoye“Wie es definitiv der Name schon verrät ist diese Sorte ungewöhnlich riesig. Die einzelne Erdbeere kann ein erstaunliches Gewicht von 70 g aufweisen. Im Vergleich dazu hat eine Mandarine die gleiche Größe. Trotzdem behält die XXL-Erdbeere ihren Geschmack. Frisch vom Feld schmeckt sie am besten. Diese Sorte ist eine echte Sommererdbeere, da sie dann am idealsten reift, wenn die Tage, wie im Juni, am längsten sind. Die winterharte Pflanze ist ein echter Hingucker. Anpflanzung: Diese Sorte braucht zum Gedeihen sowohl Sonne als auch Halbschatten. Ebenso braucht die Pflanze viel Wasser sowie einen lockeren, nährstoffreichen Boden. Achten Sie drauf, die Pflanze nicht zu tief in die Erde zu platzieren. Ernte: Erntezeit ist ab Juni möglich.Die wirklich große Erdbeere – „Sweet Mary XXL“Erfreuen Sie sich auch noch im Spätsommer an leckeren Erdbeeren, welche wie Walderdbeeren aussehen. Die Besonderheit daran ist, dass Blüten und Früchte gleichzeitig erscheinen (siehe Bild). Das dezente Aroma wird Ihnen schmeicheln. Bienen fliegen auch auf diese wunderbare Frucht, welche sonnige Plätze präferiert. Anpflanzung: Anstatt in die Höhe zu wachsen, bevorzugt diese Sorte die Breite. Bevorzugt wird ein lockerer, humusreicher Boden. Ernte: Erntezeit ist von Anfang Juni bis sogar Oktober.Der Spätsommer „Waldfruchtstar“Die Erdbeersorte schmeckt wie eine Walderdbeere nur weist sie eine andere, größere Form auf. Die Form ist eher rundlich. Die frostharte Pflanze spendet auch noch im Spätsommer leckere Erdbeeren. Anpflanzung: Diese Sorte ist anspruchslos und beständig gegenüber Schädlingsbefall und Krankheiten. Ernte: Von Anfang Juni bis in den Herbst rein können Sie die großen Walderdbeeren ernten.Die große Walderdbeere – „Mara des Bois“Sind Sie auch auf den Geschmack der süßen Frucht gekommen? Dann entdecken Sie unsere Erdbeerpflanzen für Ihren Naschgarten.
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Qualitätsmarken
Sie erwarten perfekte Bedingungen für Ihr Bauvorhaben. Das können Sie auch, denn die Qualitätskontrollen bei BAUHAUS tragen dazu bei, dass nur Produkte im Sortiment landen, die den Anforderungen entsprechen. Um in allen Bereichen eine verlässliche Auswahl von starken Marken anbieten zu können, wurden die BAUHAUS Qualitätsmarken ins Leben gerufen. Diese werden exklusiv hergestellt und sind nur bei BAUHAUS erhältlich. Das Besondere an ihnen: Ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das sich sehen lässt.Stabile Marken - Die Basis für Ihre VorhabenDie BAUHAUS QualitätsmarkenADMIRAL ist erstklassige Qualität Made in Germany! Auf den Gebieten Energieeffizienz und Wasserverbrauch ist die Marke ganz vorn dabei. Sparsame Fußbodenheizungen, Elektro-Heizkörper in vielseitigen Designs und Gas-Katalytöfen sind nur der Anfang. 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Vom Schweißgerät bis hin zum Kompressor trifft Megapower hier auf Präzision. Verlassen Sie sich auf leistungsstarke Geräte und Maschinen, die halten, was sie versprechen.HERKULESStilvolle Übergänge – leicht gemacht. Leisten sind der elegante Abschluss von Böden und Wänden: Sie schaffen unauffällige Bindeglieder oder zaubern dekorative Abstufungen. KANTOFLEX wartet deswegen mit einem ausgesuchten Sortiment von Kantenumleimern, Dekorkanten und Kunststoffleisten auf. Entdecken Sie die kreativen Möglichkeiten!KANTOFLEXIhr Balkon wird zur sonnigen Outdoor-Küche. Mit den mobilen Gasgrillküchen von Kingstone bereiten Sie Köstliches für Freunde und Familie zu, während Sie gemeinsam die Zeit im Freien genießen. Auf der Terrasse oder im Garten lassen sich die leistungsstarken mobilen Alleskönner natürlich ebenso platzieren – das entscheiden Sie jeden Tag spontan.KingstoneWillkommen in Ihrer Wohnwelt. 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So werden Ihre Pflanzen jeden Tag pünktlich mit Wasser versorgt, damit sie blühen und gedeihen.NEPTUNIhr Garten verdient nur das Beste. Noblewood ist die Marke für elegante Zäune und feine Holzprodukte. Außergewöhnliche Materialien werden mit einer besonders edlen Verarbeitung kombiniert. Auch im Haus verbreitet Noble Wood seinen rustikalen Zauber – mit massiven Möbel-Details. NoblewoodPALAZZO steht für modernes Design, überragende Qualität und Vielfalt. In den unterschiedlichsten Formaten und Designs bieten die Fliesen- und Keramikserien der Qualitätsmarke PALAZZO etwas für jeden Anspruch. Aus den hochwertigsten Rohstoffen und durch besondere Herstellungsprozesse entstehen edle Blickfänge für Ihr Zuhause: Für Wand und Boden, innen und außen. PALAZZO setzt im klassisch-schlichten Design Trends für die Innenarchitektur. Lassen auch Sie sich von seinem Charme überzeugen!PALAZZOBlüten, Bäume, Stauden, Topfplanzen und farbenfrohe Blumen sind das Fachgebiet von Piardino! 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Deswegen bietet REGALUX stabile, systematische Lösungen für alle Anwendungsbereiche: Holz-, Kunststoff- und Stahlregale, Kellerregalsysteme, Wohnregale, Schränke und Ordnungssysteme, Büroregale und Steckregale.REGALUXTüren und Fenster sind die wichtigsten Punkte Ihres Zuhauses. Zu Komfort und Sicherheit kommt Energieeffizienz als zentrales Merkmal. solid ELEMENTS hat sich genau diese Ziele gesetzt. Um Ihre Innenräume optimal zu schützen finden Sie bei solid ELEMENTS zusätzlich hochwertige Dämmungen, Aufsatz-Rolläden und Markisen.solid ELEMENTSMit soliden Schrauben, Dübeln und Beschlägen schafft STABILIT feste Verbindungen. Zusätzlich steht die starke Eisenwaren-Marke auch für Sicherheit zu Hause: Auf Schlösser und Tresore von STABILIT ist Verlass.STABILITLassen Sie die Sonne herein... Fenster sind der Mittelpunkt jedes Zimmers und lassen sich mit kreativem Sonnenschutz zu etwas Besonderem machen. 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Praktische Ideen für mehr Stauraum im Bad
Ein gut organisierter Raum trägt wesentlich zum Wohlbefinden bei. Besonders im Badezimmer, das oft begrenzten Platz bietet, ist eine durchdachte Aufbewahrungslösung entscheidend. Hier sind einige Tipps, wie Sie mehr Stauraum schaffen und Ihr Bad in eine ordentliche Wohlfühloase verwandeln können.Das durchschnittliche Badezimmer ist etwa neun Quadratmeter groß. Dennoch fühlen sich viele Menschen in ihrem eigenen Bad oft beengt und unwohl. Das ist kaum verwunderlich, bei so vielen Dingen, die Platz finden sollen: Handtücher, Kosmetikartikel, Toilettenpapier oder Reinigungsmittel. Doch in beinahe jedem Badezimmer steckt das Potenzial, zu einem echten Wohlfühlort zu werden. Ein Raum, in dem man nicht nur für die tägliche Hygiene verweilt, sondern sich auch gerne länger aufhält. Und dafür brauchen Sie: ausreichend Stauraum.So verwandeln Sie Ihr Bad in einen WohlfühlortBevor Sie mit der Einrichtung Ihres Badezimmers beginnen, ist es wichtig, den Platzbedarf zu klären: Wie viele Personen nutzen das Bad regelmäßig, und welche Menge an Pflegeartikeln wird benötigt? Mit modularen Möbeln in einem harmonischen Design können Sie eine maßgeschneiderte und platzsparende Lösung schaffen. Achten Sie dabei darauf, dass die Anzahl der Schränke gut zu den Raummaßen passt. Ein zu kleines Möbelstück könnte untergehen, während zu viele Elemente den Raum überladen könnten. Für eine langfristige und moderne Einrichtung sind wandmontierte Schränke und Waschtische eine gute Wahl. Sie bieten nicht nur bequemen Zugang zum Spiegel , sondern erleichtern auch die Reinigung des Bodens darunter. Wenn Sie zur Miete wohnen, sind Möbel auf Füßen ideal, da sie flexibel und schnell aufgebaut sind. Geschlossene Fronten schützen den Inhalt vor Staub, während offene Fächer, zum Beispiel für dekorativ platzierte Handtücher, für eine aufgelockerte Optik sorgen.Die richtigen Badezimmer-Möbel sind entscheidendDamit Sie Ihre Badutensilien stets griffbereit haben, gibt es verschiedene praktische Lösungen: Nutzen Sie flache Schränke oder Koffertüren mit integrierten Ablagen – so bleibt nichts in der hinteren Reihe versteckt. Bei tieferen Fächern können Sie kleine Gegenstände in Boxen thematisch ordnen und beschriften . In einer Familie oder WG könnte daher jeder seine eigene Box bekommen. Schubladen sind besonders ergonomisch, da Sie nicht in die Hocke gehen müssen, um an schwer erreichbare Dinge wie Shampoo zu gelangen. Auszüge unter dem Waschbecken sind mit einer Siphon-Aussparung ausgestattet, um Platz zu sparen. Mit integrierten Steckdosen eignen sie sich perfekt für größere Geräte wie Föhn oder Lockenstab. Kleinere Utensilien wie der Rasierapparat finden dagegen im Spiegelschrank ihren Platz. Badaccessoires sinnvoll sortierenMöbel mit mehreren Funktionen sind besonders in kleinen Bädern von Vorteil. Ein Spiegel mit integriertem Stauraum oder ein Hocker, der gleichzeitig als Wäschekorb dient, sind nur einige Beispiele für multifunktionale Einrichtungsgegenstände , die Platz sparen und für Ordnung sorgen. Hocker oder Bänke mit integriertem Stauraum bieten nicht nur Platz für Wäschekörbe oder Reinigungsmittel, sie funktionieren auch als praktische Ablage oder Sitzgelegenheit . Mobile Ablagen oder Hakenleisten sind ebenfalls äußerst nützlich. Sie können beispielsweise an der Duschtrennwand oder der Eingangstür befestigt und bei Bedarf flexibel umplatziert werden. Einfache Haken eignen sich aber nicht nur für Handtücher, sondern auch für kleine Körbe oder den Kulturbeutel. Ein praktischer Tipp: Wer keine Löcher in die geflieste Wand bohren möchte oder als Mieter dazu nicht berechtigt ist, kann die Haken einfach auf glatte Oberflächen kleben.Badmöbel mit StauraumEgal, ob Sie sich für einen charmanten Landhauslook oder einen zeitgemäßen, modernen Stil entscheiden – es kommt darauf an, einem Konzept treu zu bleiben . Die Badmöbel, die Wandfarbe und sogar kleine Details wie Handtücher, Zahnputzbecher und Seifenspender sollten ein harmonisches Gesamtbild ergeben. Dimmbare Lichtquellen schaffen eine gemütliche Stimmung. Ein cleverer Tipp für kleine Bäder: Spiegel vergrößern den Raum optisch und sorgen für mehr Helligkeit. Elemente wie eine Handtuchleiter, ein rustikaler Holzhocker oder ein dekorativer Wäschekorb verleihen dem Raum eine entspannte Atmosphäre, während persönliche Accessoires dem Bad eine individuelle Note verleihen.Einheitlicher Look mit persönlichen TouchPraktische Produkte für kleine und große Bäder:5 geniale Platzsparer für mehr Stauraum im BadIn vielen Badezimmern ist oft jeder Zentimeter entscheidend, daher ist es wichtig die passenden Sanitärobjekte zu verbauen. 1. Eine Raumsparbadewanne , diese ist am Fußende enger und daher ideal für schlauchförmige Räume. 2. Trapezförmige Duschwannen fügen sich auch in die schwierigsten Grundrisse ein. 3. Faltbare Trennwände machen die Duschzone bei bodenebenen Lösungen als Durchgang nutzbar. 4. WCs mit geringer Ausladung sind weniger raumgreifend als normale. 5. Waschbecken mit seitlicher Hahnbank für die Armatur sind weniger tief. Diese sind im Set mit passenden Unterschränken erhältlich. Sie eignen sich besonders gut fürs Gästebad .
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Pflanzenanzucht
Die Pflanzenanzucht ist der Grundstein für einen gedeihenden Garten. Wir zeigen Ihnen praktische Tipps und Methoden rund um den Gemüseanbau, Obstanbau, den Kräutergarten und vieles mehr! Entdecken Sie außerdem alles zum Thema Hochbeet und Frühbeet. Gemüseanbau im eigenen Garten ermöglicht nicht nur den Genuss frischer Produkte, sondern auch eine Verbindung zur Natur. Wir fokussieren uns in den nächsten Artikeln vor allem darauf, wie Sie erfolgreich ein kleiner Selbstversoger werden können und geben Ihnen hilfreiche Tipps zum Anbau. Gemüseanbau im eigenen GartenEin Kräutergarten bietet nicht nur frische Aromen, sondern auch vielfältige Möglichkeiten für kulinarische und sogar medizinische Anwendungen. Lernen Sie die richtige Auswahl der Kräuter zu treffen, die Beete zu gestalten und erhalten Sie zudem hilfreiche Pflegetipps. Außerdem zeigen wir Ihnen einige DIYs für Ihre Kräuter im Garten oder Haus. Kräuterzauber im eigenen GartenErfahren Sie alles zum Thema Beete anlegen, pflegen, bepflanzen und mehr. Unsere Tipps, DIYs und Anleitungen helfen Ihnen, attraktive und florierende Beete zu gestalten, die für ein gesundes Pflanzenwachstum sorgen. Die Vielfalt der BeeteGesunde Pflanzen erfordern die frühzeitige Erkennung von Krankheiten und Schädlingen, deshalb ist eine regelmäßige Inspektion im Garten wichtig. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sie erkennen, vorbeugen und auch behandeln können. Dabei können Sie jedoch auch im Allgemeinen schon etwas dagegen tun: Sorgen Sie für eine ausgewogene Biodiversität, gute Durchlüftung, regelmäßige Wasserzufuhr und langsam wirkende, organische Dünger. Achten Sie außerdem beim Kauf der Pflanzen auf verschiedene Resistenzen, damit sie später weniger anfällig für typische Krankheiten sind. Krankheiten & Schädlinge erkennen
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Ökologisch bauen und wohnen mit Naturbaustoffen
Seit Jahrtausenden errichten Menschen ihre Häuser aus Naturmaterialien. Weil das Thema Ökologie heute immer wichtiger wird, erleben traditionelle Naturbaustoffe wie Lehm eine Renaissance. Auch in Sachen Energieeffizienz erfüllen sie aufgrund ihrer guten thermischen Eigenschaften modernste Anforderungen.Lehm reguliert das RaumklimaOb im antiken Ägypten oder in Indien, im arabischen Raum oder in Nord- und Südamerika, Lehm wird als universell nutzbarer Baustoff seit Jahrtausenden verwendet. Lehmhäuser entstanden entweder aus getrockneten oder gebrannten Lehmziegeln, oder die Gebäude wurden aus Holz errichtet und von innen beziehungsweise außen mit dem natürlichen Material verputzt. In Kombination mit Holzbalken als statischem Konstrukt lassen sich aus Lehmziegeln sogar große, mehrstöckige Häuser erbauen. Seine hervorragenden Eigenschaften haben Lehm zum Öko-Baumaterial gemacht. Von Lehmziegeln und Lehmbauplatten über Lehmputz bis zu Lehmfarben erfreut sich der schadstofffreie Baustoff auch heute noch großer Beliebtheit. Die Vorteile: Lehm ist quasi überall verfügbar, lässt sich leicht verarbeiten, speichert Wärme, reguliert Luftfeuchtigkeit und Raumklima und kann Holz konservieren. Bauen mit Lehm ist zudem nahezu abfallfrei, da aus den Resten wieder neuer Baustoff hergestellt werden kann. Tipp für die nächste Renovierung: Lehmfarben bringen natürliche, erdige Töne in Ihr Zuhause und wirken sich außerdem positiv auf das Raumklima aus.Stroh, Hanf und Wolle: Natürliche DämmmaterialienAls Naturbaustoff ist Stroh nahezu unbegrenzt und überall dort verfügbar, wo Getreide angebaut wird. Seit Jahrhunderten dient es als leichter Zuschlagstoff und kann im Verbund mit Lehm zum Beispiel für Zwischendecken genutzt werden. Stroh als effizientes Dämmmaterial wird in gepressten Platten oder als Ballenware eingesetzt. Stammt es aus dem Bio-Landbau, ist es frei von Schadstoffen. Heutzutage dient das biologisch dem Reet (= nachwachsender Rohstoff, der in einem einjährigen Zyklus heranwächst und jedes Jahr geerntet werden kann) ähnliche Stroh allerdings nur noch selten zum Decken von Hausdächern. Auch Hanffasern lassen sich vielseitig einsetzen: Zur effizienten Dämmung sind gepresste Platten oder Stopfhanf erhältlich. Die Fasern können Fenster abdichten oder mit Kalk, Lehm oder Beton vermischt für den Hausbau verwendet werden. Ziegel aus Hanf sind schadstofffrei, atmungsaktiv, regulieren Raumklima und Raumfeuchtigkeit und lassen sich vollständig recyceln. Es existieren auch auf Hanfbasis hergestellte Putze und Farben. Auch gewöhnliche Schafwolle bietet sich als Wärmedämmung an. Es bindet Schadstoffe und steuert das Raumklima. In der Regel wird es in stabilen Formmatten verarbeitet.Seegras: Schimmel- und Brandschutz in einemAn den Küsten Europas wurde früher intensiv Seegras genutzt – im Haushalt und beim Hausbau. Das Öko-Material hat hervorragende Eigenschaften, egal, ob man damit Matratzen stopft oder es aufgrund seiner geringen Wärmeleitfähigkeit als Wand- und Deckenisolierung einsetzt. Sogar Dächer wurden auf einigen dänischen Inseln mit Seegras gedeckt. Heute wird getrocknetes und zerfasertes Seegras als Außen-, Innen-, Zwischensparren- und Deckendämmung eingesetzt. Eine Seegrasdämmung reguliert auf natürliche Weise die Luftfeuchtigkeit der Innenräume, dient als Schall-, Schimmel- und sogar als Brandschutz, weil das salzhaltige Material schwer entflammbar ist. Verwendet werden Ostsee-Seegras oder Neptunbälle aus dem Mittelmeer, die an Blasentang, eine Braunalgen-Art, erinnern. Seegras ist erst seit 2010 als Baustoff zugelassen und wird nur in geringer Menge hergestellt beziehungsweise angeboten. Das Naturmaterial ist deutlich teurer als andere (natürliche) Dämmstoffe.
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Notizen & Fotos auf einen Blick mit der Korkwand
Maximal praktisch, maximal stylish: Eine Korkwand im Arbeitszimmer macht in vielerlei Hinsicht Sinn. Nicht nur, dass Kork ohne Rahmen in einem modernen Look daherkommt - das Material bietet Ihnen zudem Platz für Notizzettel, Postkarten mit motivierenden Sprüchen & Co. Das Ganze funktioniert in kleiner Ausführung ebenso wie im großen Stil. Soll heißen: Sie können auch eine komplette Wand mit Korkplatten versehen. Zur Video-Anleitung >Korkplatten Metalllineal Stift zum Markieren Stanleymesser Montagekleber inklusive Kartuschenpresse Maßband1. Schritt Zunächst müssen Sie Maß nehmen: Wie groß soll Ihre Korkwand werden? Wollen Sie eventuell sogar eine komplette Wand verkleiden? Schneiden Sie Ihre Korkplatten entsprechend zu. Bei größeren Flächen können Sie einzelne Platten bündig nebeneinander kleben.Die Anleitung2. Schritt Fixieren Sie die zugeschnittenen Stücke oder die Korkplatten mit Montagekleber an der Wand. Und schon kann die Korkwand effektiv im Home Office oder als Erinnerungs-Board genutzt werden.Entdecken Sie noch weitere Ideen für Ihre Wände, um Notizen oder Erinnerungen übersichtlich darzustellen.
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Neuen Nachttisch ganz einfach selber machen
Für dieses DIY brauchen Sie keinen grünen Daumen – obwohl gleich 2 Blumentöpfe involviert sind. Die werden allerdings nicht mit Pflanzen bestückt, sondern bilden das Fundament Ihres neuen Nachttischs. In Anbetracht der riesigen Auswahl an Pflanzgefäßen können Sie genau die Töpfe auswählen, die Ihrem Geschmack und Einrichtungsstil entsprechen. Zur Video-Anleitung >Blumentöpfe 2x Montagekleber Holzscheibe mit einem größeren Durchmesser als der Blumentopf Holzscheibe mit einem kleineren Durchmesser als der Blumentopf StichsägeWerkzeug & Material1. Schritt Geben Sie Montagekleber auf die Unterseite des einen Blumentopfs und setzen dann den zweiten Topf darauf, um die beiden miteinander zu fixieren. Lassen Sie alles gut trocknen.Die Anleitung2. Schritt Schneiden Sie die zwei Holzscheiben mit einer Stichsäge aus, schleifen sie ab und kleben die beiden Holzscheiben mittig aneinander.3. Schritt Wenn der Kleber getrocknet ist, können Sie den Holzscheiben-Deckel einfach auflegen – fertig ist Ihr neuer Nachttisch aus Blumentöpfen, der sogar ein wenig Stauraum bietet. Optional können Sie die Töpfe bzw. den Deckel auch in einer gewünschten Farbe ansprühen oder lackieren, um das DIY noch individueller gestalten zu können.Entdecken Sie noch weitere DIY Tische, die sich perfekt als Nachttisch eignen und schnell gebaut sind.
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Naturverbunden im biophilen Design einrichten
Der richtige Wohnstil mit grünen Pflanzen sorgt für seelisches Wohlbefinden und ein glückliches Leben in den eigenen vier Wänden. Denn ob wir es wahrhaben wollen oder nicht: Pflanzen heben unsere Stimmung, bringen uns zur Ruhe, strahlen Harmonie aus und verbessern nachweislich sogar die Raumluft. Wir zeigen Ihnen daher den biophilen Wohnstil, der Natürlichkeit und Moderne gut verbindet. Biophilie steht für die Wertschätzung der positiven Kraft von Pflanzen , für unsere Liebe zur Natur und zu allen Lebewesen. Und weil wir kreatives Wohnen mindestens genauso lieben, bringen wir beides einfach zusammen. Leben im Rhythmus der Natur Wenn es um Entschleunigung und bewusstes Leben geht, können wir von der Natur viel lernen. Denn Pflanzen nehmen sich ihre Zeit zum Wachsen und Gedeihen. Sie dabei zu begleiten, gibt auch dem eigenen Lebensgefühl eine neue Qualität. Ein Haus voller Pflanzen ist wie eine Wellness-Oase für Körper und Geist. Aber wie wird das Ambiente mit grüner Vielfalt gestaltet, welche Einrichtungselemente passen perfekt dazu und wie sorgen Sie dafür, dass es Ihren Schützlingen gut geht?Wohnglück im GrünenDer perfekte Kombinationspartner für Ihren Indoor-Dschungel? Holz! Das gilt für die Einrichtung im Allgemeinen und ganz besonders für den Fußboden . Ob Sie dafür einen pflegeleichten und strapazierfähigen Vinylboden mit täuschend echtem Holzdekor verwenden oder Ihnen einen Echtholzboden gönnen, bleibt ganz Ihnen überlassen. Die Gemütlichkeit, Naturverbundenheit und Wärme, die dekorative Maserung und die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten mit den unterschiedlichsten Farben und Designs machen Holzdekore zur ersten Wahl im Wohnbereich. Mit seinem wollähnlichen Kuschelflor und dem grünen Farbton ergänzt auch der Teppich harmonisch das naturnahe Ambiente.Naturboden für naturnahes AmbienteKennen Sie Waldbaden? Bei diesem Gesundheitstrend aus Japan geht es darum, den Wald und seine Atmosphäre bewusst wahrzunehmen und daraus Ruhe und Kraft zu schöpfen. Eine ganz ähnliche Wirkung erzielt die Stirnseite unseres Raumes mit ihrer lebendigen Motivtapete . In Kombination mit den Akustikpaneelen an Decke und Seitenwand entsteht ein Refugium, in dem man sich wie in einer einsamen Waldhütte fühlt. Umgeben vom beruhigenden Grün und der schalldämmenden Wirkung der Paneele lassen sich hier die inneren Batterien wunderbar aufladen. Damit diese Harmonie nicht gestört wird, lässt sich der Durchgang mit einer praktischen und platzsparenden Schiebetür verschließen. Mit grüner Farbe „getarnt“, verschmilzt sie optisch mit der Pflanzentapete - die Waldatmosphäre ist perfekt. Damit der Gesamteindruck des Raumes nicht zu dunkel wird, sind die übrigen Wände weiß gestrichen - so kommen die Pflanzen und vor allem die originellen Moosbilder besser zur Geltung. Die darauf gepflanzten Wald- und Kugelmoose sind übrigens zu 100 Prozent natürlich konserviert und brauchen keine Pflege. Die Decke nimmt den Grünton auf und lässt den Raum wie einen Kokon behaglich wirken.Grüne Pracht an der WandIm biophilen Interieur haben Pflanzen die große Bühne: Deshalb bekommen sie auf unserem DIY Indoor Hochbeet einen ebenso originellen wie prominenten Platz. Das Sideboard darunter wurde aus Astigarraga-Schränken zusammengestellt und mit einer Gummimatte abgedeckt. Der grüne Kragen der Eigenkonstruktion ist aus Multiplexplatten gefertigt und passend zum Farbschema der Umgebung mit wasserfestem Holzlack gestrichen. Im Inneren befinden sich Pflanzkübel mit integriertem Wasserreservoir . Das Ganze wurde mit einem Pflanzengranulat aufgefüllt, damit keine Feuchtigkeit in das Sideboard eindringt - und schon haben Ihre Zimmerpflanzen eine Bühne für den großen Auftritt. Wie werden die Pflanzen richtig gepflegt? Welche Zimmerpflanzen Ihre biophile Welt zum Leben erwecken, entscheiden Sie! Nur den richtigen Standort sollten Sie ihnen bieten - und die richtige Pflege. Achten Sie bei der Auswahl der Pflanzen auch darauf, dass sie ähnliche Bedürfnisse an Wasser, Dünger und Licht haben, damit alles gut gedeihen kann. Die meisten tropischen Zimmerpflanzen mögen helles, indirektes Licht. Etwa fünf bis sechs Stunden volles Licht am Fenster sind optimal - aber achten Sie darauf, dass sie nicht direkt in der Sonne stehen, da es die Blätter verbrennen könnte. Pflanzen, die in dunklen Ecken stehen wachsen meist viel langsamer, daher können Sie sie von Zeit zu Zeit an einen helleren Platz stellen.Der Logenplatz für PflanzenBeim Gießen gilt: Learning by doing. Das Etikett auf der Pflanze gibt Ihnen eine erste Orientierung, wie oft und wie viel Wasser (und Licht) Ihre Pflanze braucht. Ob die Pflanze einen gleichmäßig feuchten, zeitweise trockenen oder fast völlig ausgetrockneten Boden bevorzugt, werden Sie im Laufe Ihres Zusammenlebens herausfinden. Beim Einsatz von Pflanzengranulat haben Sie weniger Aufwand, da hier beim Gießen mehr Wasser in den Topf gefüllt wird und dieses auch drinnen bleiben kann. Mit einem Wasserstandanzeiger haben Sie stets einen Überblick. Praktisch ist dieses System vor allem, wenn Sie auf Urlaub fahren, da Sie hier den Topf großzügig anfüllen können und die Pflanze so auch über einen längeren Zeitraum versorgt ist. Achten Sie hier jedoch bei der Topfwahl, dass das Gefäß beschichtet und nicht wasserdurchlässig ist, ansonsten haben Sie bald eine Pfütze in Ihrer Wohnung. Welche Erde brauchen Zimmerpflanzen? Auch bei der Erde haben die Pflanzen unterschiedliche Ansprüche. Sukkulenten, Kakteen und Bogenhanf brauchen ein durchlässiges Substrat mit Perlite, das relativ schnell trocknet. Farne bevorzugen dagegen Erde mit Torfanteil, der die Feuchtigkeit gut speichert. Umtopfen wird alle 12 bis 18 Monate empfohlen, am besten im Frühjahr. Wenn die Wurzeln bereits unten aus dem Abzugsloch des Topfes wachsen, fast kein Platz mehr im Topf ist, die Pflanzen umzukippen drohen oder deutlich langsamer wachsen, sind das ebenfalls Anzeichen für ein Umtopfen.Wie werden die Zimmerpflanzen richtig gegossen?Urban Style trifft Natürlichkeit im biophilem Ambiente. Die Einrichtung spiegelt die Verbundenheit zur Natur durch den vielfältigen Einsatz von Holz wider - und erfreut das Auge durch das immer wieder ästhetische Zusammenspiel unterschiedlicher Maserungen. Kombiniert werden die rustikalen Naturstücke mit geradlinigen, modern gestalteten Elementen, zum Beispiel aus Metall in Schwarz oder Anthrazit. Das biophile Interieur bietet Raum für Kreativität - wie unser selbstgebautes Wandregal zeigt, das mit einem Holzpfosten in der Mitte und unterschiedlich langen Regalböden die Form eines Baumes imitiert.Von der Natur inspirierte MöbelModerne Design-Akzente setzen auch die Leuchten in unserem biophilen Wohnstil. Die Pendelleuchten sowie die Steh- und Tischleuchten bringen mit ihren korbförmigen Schirmen einen minimalistischen Look ins Ambiente und tauchen Ihr Pflanzenreich abends als gemütliche Lichtinseln in ein stimmungsvolles Licht- und Schattenspiel. Auch kleinere Deko-Leuchten , wie die Akku-Tischleuchte auf dem Wandregal, greifen in ihrem Design die organischen Strukturen der Pflanzenwelt auf und fügen sich so harmonisch in das Gesamtbild ein.Das richtige Licht für Ihr Wohnen im GrünenWie bei den Möbeln setzt auch die Dekoration auf einen verspielten Mix aus natürlichen Materialien und modern-minimalistischem Design. Besondere Hingucker sind Wasserpflanzen in Gläsern - stilvoll präsentiert in markant geformten Metallhalterungen. Grob geschnitzte oder ganz naturbelassene Dekorationsobjekte aus Holz spiegeln das Ursprüngliche im biophilen Design wider und laden das Auge zum Entdecken ein. Und nicht zuletzt findet natürlich auch die eine oder andere Blühpflanze ihren Platz im grünen Dickicht - denn die Farbenpracht einer aufblühenden Knospe ist immer noch die schönste Belohnung für hingebungsvolle Pflanzenfreunde.Passende Dekoration und tolle AccessoiresBiophiles Design verwendet hauptsächlich natürliche Materialien wie Holz, Keramik oder Metall für die Weihnachtsdekoration . Die Accessoires passen sich der Pflanzenwelt an und machen sie noch schöner. Kerzenschein und Lichterdekoration sorgen für eine festliche Note, elegante Details in Gold und Schwarz runden den Stil ab. Die Naturverbundenheit und Genügsamkeit des biophilen Lebensstils spiegelt sich in der Raumdekoration wider: Vintage-Kerzenständer aus Altholz, Deko-Ständer und Figuren aus Holz oder Metall. Schlichte Reisigkränze mit goldenen und schwarzen Schmuckakzenten verbreiten dezentes, aber stimmungsvolles Weihnachtsflair.Weihnachten im biophilen DesignEntdecken Sie auch den Wohntrend Urban Jungle sowie verschiedene Zimmerpflanzen, die auch mit wenig Licht zurechtkommen.
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Montage von LED-Stripes im Steuerstand
Sehr lichtstark, extrem haltbar und langlebig – und vor allem äußerst effizient: LEDs sind die idealen Leuchtmittel an Bord.
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Moderner Tisch aus Terrassenplatten für Wohnraum & Garten
Sie wollten schon immer einen Tisch im schlichten und stilvollen Design für Ihr Wohnzimmer oder den Garten? Dann haben wir das perfekte DIY für Sie, denn wir zeigen Ihnen, wie Sie diesen Wohntraum sogar selbst verwirklichen können. Ohne großen Aufwand und für den kleinen Geldbeutel. So konstruieren Sie im Nu Ihren eigenen Designer-Tisch. Dabei können Sie Ihrer Kreativität bei der Auswahl der Steine freien Lauf lassen und so ein echtes Unikat schaffen. Zur Video-Anleitung >2 x Steinplatten (48 x 24 x 3 cm) 1 x Steinplatte (50 x 50 x 4 cm) MontagekleberWerkzeug & Material1. Schritt Als erstes legen Sie die zwei kleineren Steinplatten vor sich hin. Nun ziehen Sie auf einer der Platten mittig einen Streifen mit ausreichend Montagekleber.Die Anleitung2. Schritt Die andere Platte nun auf den Klebestreifen geben und überschüssigen Kleber mit einem Schwamm oder einer Küchenrolle verstreichen. Lassen Sie alles gut trocknen.3. Schritt Wenn die Platten stabil aneinander haften, stellen Sie sie auf und geben Montagekleber auf die Oberkante der zusammengeklebten Platten. Darauf legen Sie dann die dritte Steinplatte.4. Schritt Nachdem alles durchgehärtet ist, kann der Tisch an der gewünschten Stelle platziert, in Ihrem Wohnraum arrangiert und dekoriert werden.Entdecken Sie noch weitere DIYs für einzigartige Couchtische und gestalten Ihren Wohntraum nach Ihren individuellen Bedürfnissen und Vorstellungen.
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Mit Blumen mehr Nützlinge am Balkon anziehen
Sobald die letzten Nachtfröste vorüber sind, werden die verwaisten Töpfe und Kästen endlich wieder bepflanzt. Bienenfreundliche Balkonpflanzen sehen schön aus und bieten mit Pollen und Nektar wertvolle Nahrung für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und andere Insekten. Auch wenn die Töpfe verhältnismäßig klein ausfallen, können Sie trotzdem ein Paradies für Nützlinge auf Ihrem Balkon schaffen. Wildbienen sind nicht nur fleißige Honigproduzenten, sie bestäuben beim Sammeln von Pollen auch die angeflogenen Pflanzen und sind damit ein wichtiger Teil unseres Ökosystems. Doch die Bienenpopulation geht immer weiter zurück, weil ihnen geeignete Nahrungsquellen fehlen. Blumen auf dem Balkon oder der Fensterbank können hier einen wichtigen Beitrag leisten. Es lohnt sich also, auch in Kübeln und Kästen bienenfreundliche Balkonpflanzen für Bienen und andere Insekten zu pflanzen. Unabhängig davon macht es viel Spaß, wenn die verschiedenen Wild- und Honigbienenarten oder Schmetterlinge zu Besuch kommen. Angenehmer Nebeneffekt: Wer den Tisch reichlich mit Pollen und Nektar deckt, lässt auch weniger beliebte Insekten wie Woll- oder Blattläuse ruhiger aussehen. Auch Marienkäfer und Florfliegen werden von bienenfreundlichen Balkonpflanzen angelockt und sorgen dafür, dass die für uns lästigen Tierchen nicht zum Problem werden.Die Auswahl der richtigen bienenfreundlichen Balkonpflanzen ist mittlerweile ein Kinderspiel. Durch die steigende Nachfrage nach insektenfreundlichen Balkonblumen wird das Angebot von Saison zu Saison größer. Oft verraten schon die Etiketten, welche Arten besonders gute Bienen- und Insektenweiden sind und damit Leben in Töpfe und Kübel bringen. So erkennt man auf den ersten Blick, dass es sich um wertvolle Nahrungsquellen handelt. Das gilt sogar für manche Schattenkünstler: Eisbegonien blühen auch dann üppig, wenn sie nur wenig Sonne abbekommen. Ungefüllte Sorten werden von Bienen angeflogen. Fuchsien gedeihen ebenfalls im Schatten. In ihren offenen Blütenglocken krabbeln gerne Hummeln herum. Unter den Sonnenkindern bieten Margeriten, Strohblumen, Husarenknöpfchen, Zweizahn und andere Korbblütler mit ungefüllten Blüten Pollen für Insekten. Mit Klassikern wie Mehlsalbei, Sonnenhut, Fetthenne und mediterranen Kräutern liegen Sie immer richtig. Auch bei Ehrenpreis, Zweizahn und Fächerblume sind die meisten Sorten für Insekten interessant. Wer kostengünstig bienenfreundliche Balkonpflanzen anlegen möchte, kann einfach auf Wildblumensamen zurückgreifen. Ein Stück Wildblumenwiese mit herrlich bunten Blüten auf dem eigenen Balkon - ideal als Bienenweide für sonnige Standorte mit wenig Pflegeaufwand. Die beste Pflanzzeit für den bienenfreundlichen Balkon ist der Mai. Spätestens nach den Eisheiligen Mitte des Monats sind die Sommerblüher vor Nachtfrösten sicher.Bienenfreundliche Balkonpflanzen einfach erkennenNicht jeder Balkon bietet viel Platz für Blumentöpfe oder Balkonkästen. Eine gute Alternative sind Hängepflanzen, zum Beispiel in Form von Blumenampeln oder auch Pflanztreppen . Besonders pflegeleicht, aber nicht sehr bienenfreundlich, sind oft Petunien und Geranien. Hier sollte man lieber auf regionale Blühpflanzen zurückgreifen. Viele bienenfreundliche Balkonpflanzen sind auch hängend ein Blickfang, beispielsweise Efeu, Erdbeerbaum, Glockenblume, Große Sternmiere, Lobelien, Steinkraut und Zimbelkraut. Wichtig bei der Bepflanzung ist auch eine ausgewogene Mischung von Pflanzen mit unterschiedlichen Blütezeiten, damit Insekten bis in den Herbst hinein mit Pollen versorgt werden.Gibt es bienenfreundliche Hängepflanzen für den Balkon?Wenn die warme Jahreszeit vorbei ist und der Winter kommt, bieten viele Balkone keinen schönen Anblick mehr, denn viele Pflanzen sind nicht winterhart. Zum Glück gibt es auch bienenfreundliche Balkonpflanzen, die winterhart sind. So erspart man sich die jährliche Neubepflanzung oder das Umstellen der Pflanzen in die Wohnung. Besonders geeignet sind Irischer Efeu als Kletter- oder Hängepflanze, die immergrüne Schleifenblume oder auch winterharte Balkonkräuter wie Pfefferminze oder Thymian. Winterharte Pflanzen brauchen besondere Pflege wie torffreie Erde und gelegentliche Düngung sowie einen passenden Winterschutz .Welche bienenfreundlichen Pflanzen sind winterhart?Wer auf Balkon und Terrasse möglichst viele Vorteile vereinen möchte, findet in den verschiedenen Kräutern ideale Verbündete. Sie liefern nicht nur aromatische Blätter zum Kochen oder für Tees, auch ihre Blüten sind ein Genuss - nicht nur für uns. Sobald Minze, Basilikum, Oregano, Rosmarin oder Gewürzsalbei ihre Knospen öffnen, summt und brummt es auf Terrasse und Balkon. Fast alle bei uns beliebten Küchenkräuter sind zur Blütezeit richtige Bienenweiden. Sie lassen sich auch gestalterisch gut mit bunten Balkonblumen kombinieren und sind sowohl Nutz- als auch Zierpflanzen.Die ideale Ergänzung für bienenfreundliche Balkonpflanzen: Würzige KräuterEinige der meist insektenfreundlichen Lippenblütler sind Ausnahmen und bieten kein gutes Nahrungsangebot: Der Feuersalbei mit seinen leuchtend roten Blüten ist zwar für das menschliche Auge auffällig, für Insekten aber weitgehend uninteressant. Einige Geranien zum Beispiel werden zwar von Honig- und auch Wildbienen angeflogen, aber bei vielen Sorten sind die Blütenröhren zu lang, sodass die Insekten mit ihren Rüsseln nicht bis zum Nektar vordringen können. Auch für unsere heimischen Bestäuber sind Petunien oft wenig attraktiv - im Gegensatz zu den ähnlichen, aber kleinblütigeren Zauberglöckchen, die von Insekten genutzt werden. Gefüllte Blüten bieten oft keinen oder nur wenig Nektar und Pollen, aber zumindest halbgefüllte Blüten, wie von Dahlien, sind für Bienen durchaus nützlich. Das ist natürlich kein Grund, auf zuverlässige Dauerblüher wie Balkongeranien oder Petunien bei der Kübelbepflanzung ganz zu verzichten. Kombinieren Sie einfach Ihre Favoriten mit den bienenfreundlichen Balkonpflanzen. Dann haben sowohl das Auge als auch unsere kleinen Helfer etwas davon.Welche Balkonpflanzen sind nicht bienenfreundlich?Reichlich Pollen und Nektar liefert eine Kombination aus bienenfreundlichen Balkonpflanzen für den Pflanzkasten. Vanilleblume, Schneeflockenblume, Männertreu, Leberbalsam-Schafgarbe, Blaue Fächerblume und Eisenkraut sind bei den nützlichen Helfern beliebt. Bienenfreundliche Pflanzkombinationen im KübelEntdecken Sie noch mehr Inspirationen sowie Tipps für eine schöne Bepflanzung Ihrer Töpfe für Balkon und Garten.
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Mid-century modern - zeitlose Eleganz mit nostalgischem Charme
Der Mid-Century modern Stil ist eine Architekturrichtung aus den 40er- bis 60er-Jahren. Er ist geprägt von organischen Formen, reduzierten Linien und dunklen, sinnlichen Farben. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den nostalgischen Stil modern in Ihrem Zuhause umsetzen können.Die USA gelten als die Wiege einer Designsprache, die auf das Wesentliche konzentriert ist. So entstanden zeitlose Entwürfe aus edlen Materialien, die bis heute modern sind. Man orientiert sich bis heute an ihnen, um dem Interieur einen Hauch zeitlosen Glamour zu verleihen. Der Einrichtungsstil zeigt sich jedoch nicht nur mit kräftigen Farben und ausgefallenen Designs, sondern spiegelt sich auch in den Retro-Möbeln wider, die an die 60er-Jahre erinnern. Mit luxuriösen Lampen und Details in Goldtönen wird der Stil gut abgerundet. Eleganter Mid-century modern WohnstilWas ist das Besondere an diesem beliebten Wohnstil? Der Mid-century modern Stil ist vielseitig und exklusiv. Es werden auch Samt und Brokat als Vorhang- und Polsterstoff verwendet. Dazu kommen Accessoires in Messing- und Goldoptik, zum Beispiel Leuchten oder Spiegel . Tapeten und Teppiche mit floralen und ornamentalen Mustern bringen gemeinsam mit filigranen Cocktailmöbeln eine feminin-filigrane Note in das insgesamt eher maskulin anmutende Interieur. So kommt der Mid-century modern Stil in Ihr Zuhause Wandgestaltung ist wichtig. Sie können Mut zu Farbe haben, denn dunkle Töne und Tapeten mit Muster sehen besonders gut aus. Dazu ein Spiegel mit Messingrand, ein Nierentisch , eine Deckenleuchte mit Glaskugeln, Kissenbezüge aus Samt – fertig ist der elegante Vintage-Look.Moderne Klassiker prägen den zeitlosen Vintage-LookDie Farben Rubin und Granatrot wärmen und passen gut zu Blau und Grün. Die dunklen Farben wie Smaragdgrün oder Saphirblau machen den Raum tiefer und die Möbel sehen sehr elegant aus. Dazu passen auch vor allem warme Holztöne. Aber auch Altrosa, Violett oder sogar Mint fügen sich gut ins Gesamtbild ein und bilden die Grundbasis des luxuriösen Mid-century Stils. Für neutralere Farben wählen Sie Creme oder Beige.Eine Farbwelt voller EmotionenEntdecken Sie noch weitere Stilrichtungen für Ihren Wohnraum und gestalten Sie noch heute Ihre eigene Wohlfühloase.
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Markenshop STIGA
Geben Sie hohem Rasen, großen Schneemengen, wuchernden Hecken und Falllaub keine Chance. Mit STIGA kann schnell und einfach der Garten ordentlich gehalten werden, sodass die Gartenarbeit zu einem reinen Vergnügen wird. Die STIGA Geräte bieten Ihnen höchste Qualität, sehr gute Leistung und eine einfache Handhabung. Entdecken Sie eine breite Palette an Rasenmähern, Gartengeräten oder Schneefräsen. Unabhängig ob ein gepflegter oder wilder, bunter oder schlichter, kleiner oder großer Garten - den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten des Gartens sind mit STIGA keine Grenzen gesetzt.Gartensaison mit STIGAGenießen Sie mit den richtigen Werkzeugen von STIGA die sommerliche Gartenarbeit. Mit den innovativen Rasenmähern , Vertikutieren und Rasentrimmern können Sie Ihren Rasen einfach und schnell pflegen. Besonders mit den 48V Geräten geht die Gartenarbeit mühelos von der Hand. Die 48V ePower-Akkus sorgen die ganze Saison über für eine hohe Leistung und Zuverlässigkeit. Mit dem STIGA Swift Akku-Rasentraktor präsentiert sich zudem die neueste Innovation unter den STIGA Produkten. Der kompakte und wendige Akku-Rasentraktor setzt auf das etablierte 48-Volt-System und eignet sich für Rasenflächen von bis zu 2000m². Die Produkte von STIGA sind bekannt für ihre Innovation. Mit neuester Technologie ausgestattet garantieren die Gartengeräte einen perfekt gepflegten Rasen. Finden Sie das richtige Produkt für Ihre Mähbedürfnisse. Mit patentierten Lösungen auf höchstem Niveau ist das Pflegen des Rasens ein Kinderspiel. Egal ob ein Rasenmäher , Rasentrimmer oder Rasentraktor von STIGA - alle Geräte sind leicht zu bedienen. Mit den qualitativ hochwertigen Geräten pflegen Sie Ihren Rasen das ganze Jahr.Rasenmäher & Rasentrimmer - mit STIGA zum perfekten RasenRasenmähen ist nicht für jeden ein Vergnügen. Der STIGA Mähroboter Autoclip nimmt Ihnen diese Arbeit ab. Ausgestattet mit Edelstahl-Metallmesser und modernster Technologie wird der Rasen geschnitten und gepflegt. Gesteuert über eine intuitive App lässt sich der Mähroboter leichter als je zuvor an Ihren Lebensrhythmus anpassen. Dank seiner enormen Batteriekapazität und einem effektiven Mähprogramm erspart sich der Autoclip während des Mähvorganges die Fahrt zur Ladestation, da sich die Arbeitszeit des Roboters verkürzt. Das ausgeklügelte Mähsystem liefert zusätzlich das geschnittene Gras als Dünger aus. Von diesem Dünger profitiert der Rasen und kann folge dessen gesünder und kräftiger wachsen. Selbst bei einem Gefälle von bis zu 45% liefert Ihr STIGA Autoclip Mähroboter noch volle Leistung.Mit den Rasentraktoren von STIGA mähen Sie auch komplexe und große Rasenflächen. STIGA produziert robuste Maschinen, sodass Sie sich nicht mehr um kleine Hindernisse oder Schräglagen kümmern müssen und die Vorteile der STIGA Gartentraktoren genießen können. Durch den großen Kraftstofftank und Fangkorb ist ein Unterbrechen des Mähvorgangs fürs Tanken oder Entleeren nicht mehr notwendig. Durch die zahlreichen Funktionen halten die Rasentraktoren auch großen Anforderungen stand. Mit Ihrer Leistungsstärke kommen sie überall hin und eignen sich gleichzeitig zum Sammeln des Grasschnittes, für den Mulchschnitt oder den Seitenauswurf. Setzen Sie den STIGA Gartentraktor zu jeder Jahreszeit ein. Dank des umfangreichen Zubehörs sind Tätigkeiten wie Düngen, Roden und im Winter sogar Schneeräumen keine Grenzen gesetzt. - Zu den Rasentraktoren - Zum Schneeschieber - Zur SchneeketteEin ergonomischer Griff, ein sanfter Anlauf, eine große Akku–Leistung und eine Mähfläche ab 150 m² – die STIGA Akku-Rasenmäher bieten den maximalen Komfort und die gleichen Leistungsstufen wie ein Benzin-Rasenmäher. Kabellos und ohne Benzin wird der Rasen auf umweltfreundliche Art in Form gebracht. Keine Abgase, wenig Lärm und minimaler Wartungsaufwand sind die größten Vorteile des Akku-Rasenmähers. Legen Sie Wert auf Vielseitigkeit bei Ihren Rasenmäher? Dann sind die Combi-Modelle die perfekte Wahl. Je nach Bedürfnissen sammeln die Geräte Schnittgut im Fangkorb , oder werfen es über Heck- oder Seitenauswurf aus.Leistung mit präzisem Feinschnitt, Komfort und Langlebigkeit kombiniert in einem hochwertigen Produkt. Die kraftvollen Motoren mähen auch die größte Rasenfläche. Finden Sie das richtige Modell, die mehrere Funktionen inkludieren wie einen Sammler, Mulcher, Seiten- oder Heckauswurf. Bei der großen Auswahl ist der passende Benzin-Rasenmäher für Sie dabei.Die Rasenmäher zeichnen sich durch den Antrieb über ein Elektrokabel aus. Darüber hinaus sind sie benutzerfreundlich, leise, umweltfreundlich und überzeugen durch ihre starke Leistung. Ausgestattet mit Klingen, die einen Präzisionsschnitt ermöglichen, sorgt der Elektro-Rasenmäher für die perfekte Grünfläche.Elektro-RasenmäherDer Vertikutierer von STIGA verhilft dem Rasen Nährstoffe besser aufzunehmen und zur besseren Luft- und Wasserzufuhr. Geben Sie Moos und verfilzten Rasen keine Chance. Die STIGA Vertikutierer besitzen elastische Federkrallen, welche das Moos und den Rasenfilz herauskämmen. Die Arbeitstiefe kann Millimeter genau eingestellt werden, sodass ein breiter Einsatzbereich gegeben ist. Mit einem Fangkorb werden entstehende Abfälle gesammelt und eine komfortable Entsorgung ermöglicht.STIGA Vertikutierer – perfekte Durchlüftung für den RasenDie goldene Herbstzeit mit STIGAWenn sich die Blätter langsam goldbraun färben und von den Pflanzen abfallen, ist es Zeit seinen Garten für die nächste Saison vorzubereiten. Damit im Frühjahr und im Sommer die Pflanzen wieder prächtig gedeihen und blühen ist es wichtig, die Samen dafür im Herbst auszusäen. Neben einjährigen Sommerblumen, welche noch gepflanzt werden sollten, solange der Boden noch warm ist, eignet sich die Herbstzeit auch wunderbar zum Pflanzen winterharter Gemüsesorten. Auch für eine Ernte im Frühjahr sollten bereits jetzt die Samen gesät werden. So schön bunt auch das Herbstlaub ist, kann es den Rasen schaden, da das Herbstlaub dem Rasen somit Sonnenlicht nimmt. Zusätzlich sorgt nasses Laub für eine feuchte Umgebung, was wiederum die Schimmelbildung fördert. Mit den leistungsstarken Laubbläsern , Kehrmaschinen , Häckslern und Heckenscheren von STIGA sind Sie ideal für die Herbstsaison vorbereitet und machen die Gartenarbeit zum Kindespiel. Einfaches Entfernen von Laub, Rasenresten oder sogar Schnee ermöglichen die STIGA Kehrmaschinen . Manuell oder benzinbetrieben - Sie entscheiden. Mithilfe der Rotationsbürsten an den Vorderseiten der Maschinen reinigen die Kehrmaschinen alle harten Oberflächen. Die Auffangbehälter an der Rückseite machen das Entsorgen der Verunreinigungen zum Kinderspiel. Die Kombination aus Kehrmaschine und Schneeräumschild sorgt sogar im Winter für eine freie Fläche.STIGA KehrmaschinenEntfernen Sie mit den leistungstarken, langlebigen und leicht bedienbaren 48V STIGA Laubbläsern schnell und einfach herabgefallenes Laub und sorgen Sie so für freie Einfahrten, Gehwege und Rasenflächen. STIGA LaubbläserMit den einfach zu bedienenden Häckslern von STIGA zerkleinern Sie Gartenabfälle von Ästen, Sträuchern und Hecken auf saubere, naturfreundliche Arte und Weise. Mit den elektrischen Häckslern von STIGA bereiten Sie Ihre Gartenabfälle perfekt für eine einfache Kompostierung oder Entsorgung vor.STIGA HäckslerDank der Heckenscheren wird die Pflege Ihrer Hecken und Sträucher ein Klacks. Die Heckenscheren überzeugen nicht nur durch Ihre Leistung, sondern auch durch die ergonomische Handhabung. Die komfortable Schneideposition kombiniert mit dem Anti-Vibrations-System und leistungsstarken Motor ermöglicht ein präzises und sauberes Schneiden. Ausgestattet mit high-performance Schneideköpfe können Sie effizient in Ihrem Garten arbeiten.STIGA HeckenscherenMit STIGA zum perfekten HerbstgartenWinterarbeiten mit STIGAEgal zu welcher Jahreszeit - mit STIGA ist man rundum versorgt. Während im Frühjahr Rasenmäher & Co. sowie im Herbst Laubbläser, Häcksler und Kehrmaschinen zum Einsatz kommen, sorgen im Winter STIGA Schneefräsen und Rasentraktoren mit Schneeschild für Abhilfe. Obwohl es fast nichts Schöneres als einen leichten Pulverschnee gibt, kann er schnell zum Problem werden. Wenn sich der Schnee in rutschiges Eis oder matschigen Schlamm verwandelt oder durch starken Schneefall Wege blockiert, kann der Tag mithilfe von STIGA Geräten gerettet werden. Verwandeln Sie einen STIGA Rasentraktor in ein Räumfahrzeug, indem Sie einfach das Mähdeck gegen ein Schneeschild austauschen. Der STIGA Anhängerstreuer kann zusätzlich mit Sand, Salz und Granulat bestückt werden, um Gehwege und Einfahrten vom Eis frei zu halten. Schneeketten sorgen zusätzlich für Sicherheit und Stabilität. Um bei Nichtgebrauch den Traktor zu schützen, eignet sich eine Rasentraktorabdeckung ideal. Rasentraktoren mit SchneeschieberGenießen Sie im Winter eine schneefreie Einfahrt. Die STIGA Schneefräsen erleichtern das Schneeräumen um ein Vielfaches und so haben Sie zur kalten Jahreszeit stets eine freie Einfahrt. Was alle STIGA Schneefräsen gemeinsam haben sind die Bedienelemente an den Griffen und das einstellbare Rutschen über die Oberfläche. So ist eine einfache Handhabung garantiert. Mit den besonders leistungsstarken Modellen wird der Schnee zwischen vier und sechs Meter weit geworfen.STIGA SchneefräsenKein Kabel und kein Benzin, ohne Emissionen und hervorragende Leistung: Mit der STIGA-Akku-Schneefräse wird die Einfahrt von Schnee mit Leichtigkeit befreit. Lassen Sie sich von der geringen Lautstärke und der Benutzerfreundlichkeit der Geräte überraschen. Mit elektrischen Antrieb lässt sich Schnee auf geraden Oberflächen problemlos räumen. Durch eine geringe Lärmbildung und einer Verringerung der Vibrationen liegen die Maschinen gut in der Hand und zeichnen sich durch ihre handliche und benutzerfreundliche Bedienung aus.Mehr Leistung für größere Flächen. Mit den leistungsstarken Motoren schaffen die STIGA Benzin-Schneefräsen auch die schwierigsten Schneeansammlungen beiseite. Selbst große Schneeflächen haben hier keine Chance. Überzeugen Sie sich selbst über die einmalige Komfortausstattung.
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Markenshop EcoFlow
EcoFlow hat sich zur Mission gemacht, tragbare Energiespeicherlösungen zu schaffen und die traditionelle Stromversorgung durch fortschrittliche Technologie zu ersetzen. Dabei bietet EcoFlow innovative Lösungen für eine Stromversorgung, die grenzenlos erscheint. Die Anwendungsgebiete von EcoFlow reichen von der alternativen Stromversorgung Zuhause über die mobile Stromversorgung im Freien bis hin zur professionellen Stromversorgung im beruflichen Umfeld sowie der Notstromversorgung. Mit einer Kombination aus modernster Lithium-Ionen-Technologie und intelligentem Design ermöglichen EcoFlow-Geräte eine schnelle Aufladung und vielseitige Nutzung, um verschiedene elektronische Geräte mit Strom zu versorgen. Das Unternehmen legt großen Wert auf eine lange Nutzungsdauer seiner Produkte und auf Benutzerfreundlichkeit, was es zu einer beliebten Wahl für viele Verbraucherinnen und Verbraucher macht.Sie möchten sich Zuhause gegen Stromausfälle wappnen und dabei eine saubere und erneuerbare Energiequelle nutzen? Dann wählen Sie ein EcoFlow Produkt der Serie DELTA. Alle Produkte der DELTA-Serie lassen sich aufgrund der X-Stream-Technologie in nur 50 bis 60 Minuten auf 80 % aufladen. Dank mehrerer Anschlüsse können Sie bis zu 13 Geräte gleichzeitig betreiben - mit dem X-Boost-Modus sogar Geräte mit bis zu 3600 W. Maßgeschneidert auf Ihre Bedürfnisse ist die DELTA-Serie tragbar und kann auch als autonomes Solarkit für abgelegene Standorte genutzt werden, um überall zuverlässig als Energiequelle zu dienen. Die dazu passenden Solarmodule fangen Sonnenenergie auf, welche die Powerstation umwandelt und speichert. Diese Merkmale machen die Delta-Serie zu einer ausgezeichneten Wahl für Nutzer, die eine leistungsstarke, vielseitige und zuverlässige Energiequelle benötigen, sei es für den täglichen Gebrauch oder in Notfallsituationen. DELTA-SerieDie RIVER-Serie wurde speziell für Camping, Reisen im Wohnmobil und netzunabhängiges Wohnen entwickelt. Bei den Geräten der RIVER-Serie handelt es sich um kleine, tragbare Powerstationen, welche überall Platz finden. Mit einer Leistungssteigerung von 0 auf 100 % in nur 70 Minuten weist sie die schnellste X-Stream-Technologie auf. Auch mit Sonnenstrom sind die Geräte der RIVER-Serie in nur 3 Stunden aufgeladen. Schließen Sie einfach ein Solarmodul an, um Ihr Gerät in der Sonne aufzuladen und als Solargenerator zu verwenden. Sind Sie mit dem Auto unterwegs, können Sie Ihr Gerät auch einfach mit dem Autoladegerät aufladen. Zusätzlich lassen sich die Geräte dieser Serie über App steuern und ermöglichen so eine bequeme Nutzung mit Wi-Fi oder Bluetooth. Dank der Vielzahl an Anschlüssen können mehrere Geräte gleichzeitig mit Strom versorgt werden. Diese Eigenschaften machen die River-Serie zu einer flexiblen und benutzerfreundlichen Lösung für alle, die eine zuverlässige Energiequelle für unterwegs suchen. RIVER-SerieDie Produkte von EcoFlow zeichnen sich durch mehrere einzigartige Merkmale aus. Schnelle Aufladung: EcoFlow Powerstations können in kürzester Zeit aufgeladen werden, was sie besonders praktisch für den Einsatz unterwegs macht. Hohe Kapazität und Leistung: Die Geräte bieten eine beeindruckende Kapazität und Leistung, die es ermöglichen, mehrere Geräte gleichzeitig zu betreiben, von Smartphones bis hin zu größeren Geräten wie Kühlschränken. Vielseitige Anschlussmöglichkeiten: EcoFlow-Produkte verfügen über eine Vielzahl von Anschlüssen, darunter AC-Steckdosen, USB-Anschlüsse und DC-Ausgänge, was eine flexible Nutzung ermöglicht. Tragbarkeit: Die kompakten und leichten Designs machen es einfach, die Powerstations überallhin mitzunehmen, sei es beim Camping, auf Reisen oder im Notfall. Intelligente App-Steuerung: Viele EcoFlow-Geräte können über eine mobile App gesteuert werden, die Funktionen wie Überwachung des Batteriestatus und Fernsteuerung bietet. Nachhaltigkeit: EcoFlow setzt auf umweltfreundliche Technologien und Materialien. Diese Kombination aus Leistung, Benutzerfreundlichkeit und Nachhaltigkeit hebt EcoFlow-Produkte von anderen Anbietern ab und macht sie zu einer attraktiven Option für viele Nutzer.Die Innovation von EcoFlow.publitas-container { position: relative; width: 100%; height: 0; padding-top: 130%; } @media (min-width: 767px) { .publitas-container { padding-top: 66%; } } .publitas-container iframe { position: absolute; top: 0; left: 0; bottom: 0; right: 0; width: 100%; height: 100% }Mehr über die EcoFlow-Serien erfahrenEcoFlow bietet eine Vielzahl von Zubehörteilen, die speziell entwickelt wurden, um die Nutzung ihrer tragbaren Powerstationen zu optimieren. Dazu gehören Solarpanels, die eine umweltfreundliche Möglichkeit bieten, die Powerstation aufzuladen, sowie verschiedene Adapter und Kabel, die die Kompatibilität mit unterschiedlichen Geräten gewährleisten. Darüber hinaus gibt es auch praktische Tragetaschen und Schutzabdeckungen, die den Transport und die Lagerung erleichtern.Zubehör zur optimalen Nutzung der EcoFlow PowerstationenDie Ecoflow STREAM Serie zeichnet sich durch einen flexiblen Aufbau aus, der es Ihnen ermöglicht, Ihre Energiequelle genau an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Mit den Stromspeichern können Sie den gewonnenen Solarstrom speichern und zu einem anderen Zeitpunkt nutzen, beispielsweise nachts. Zudem steuert die App automatisch, wann wieviel Strom in Ihre Geräte eingespeist wird und vergleicht aktuelle Stromkosten. So können Sie nicht nur die gewonnene Sonnenenergie optimal nutzen, sondern auch langfristig Kosten senken.Intelligente Stromversorgung im ganzen HausEntdecken Sie alle EcoFlow-Produkte in unserem Sortiment und werden Sie Teil der innovativen Stromversorgung.