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Winter- & Neujahrsputz - Reinigung und Ordnung schaffen
Ganz egal ob Sie es Winterputz, Neujahrsputz oder Frühjahrsputz nennen – in den Wintermonaten bzw. in den ersten Monaten des neuen Jahrs beginnen viele ihre Vorsätze sofort umzusetzen und somit Ordnung und Sauberkeit in die eigenen vier Wände zu bringen. Das neue Jahr bietet einen guten Anlass das Haus oder die Wohnung auf Vordermann zu bringen bzw. sich von alten Dingen zu trennen und bestehendes fein zu ordnen. Entdecken Sie dafür nützliche Produkte sowie spannende Tipps & Tricks für gutes Gelingen!Reinigungsmaschinen können Ihnen bei Ihren Putztätigkeiten unterstützend zur Hand gehen. Staubsauger sind ein Must-have in jedem Haushalt, aber auch praktische Fenstersauger erleichtern Ihnen das oftmals lästige Fensterputzen. Entdecken Sie noch weitere nützliche Maschinen für die Reinigung.ReinigungsmaschinenKein Haushalt ohne Staubsauger ! Die gründliche Reinigung Ihrer vier Wände gelingt Ihnen mit leistungsstarken Staubsaugern von bekannten Marken. Ganz egal für welche Art Boden oder den gewünschten Verwendungszweck – die praktischen Helfer entfernen ideal Essensreste, Staub und Haare. Möchten Sie noch mehr Unterstützung beim Reinigen sowie beim Haushalt, so greifen Sie am besten zu Saugrobotern. Diese verfügen über diverse Reinigungsprogramme und entfernen Schmutz besonders Boden-schonend. Der intelligente Saugroboter erkennt Treppen sowie andere Hindernisse im Raum mittels Infrarot-Sensoren. Bei niedrigen Akkustand fährt sich der Saugroboter ganz von alleine zurück zur Ladestation und arbeitet nach dem Ladevorgang dort weiter, wo er aufgehört hat.Um schnell kleinere Schmutzherde im Wohnraum, Büro sowie in der Werkstatt oder Garage mühelos zu beseitigen, eignet sich ein handlicher Handstaubsauger . Ein ergonomischer Griff ermöglicht guten Halt und Flexibilität. Ebenso bietet der Handstaubsauger dank seines leichten Gewichts und kabellosen Betriebs ein geschicktes Arbeiten. Nach dem Gebrauch lassen sich der Staubbehälter und Filter unkompliziert unter dem Wasserhahn reinigen.Mit den praktischen Fenstersaugern gelingt Ihnen eine schnelle, einfache und saubere Fensterreinigung. Auch Spiegel, Glastüren und andere glatte Oberflächen können damit problemlos gereinigt werden. Dank innovativer Wasserabsaugung wird der Arbeitsprozess deutlich beschleunigt und umliegende Oberflächen bleiben sauber und trocken. Der Sprüher mit Wischaufsatz ermöglicht es Ihnen die Scheibe vorab mit Reinigungsmittel zu benetzen. Im Anschluss wird der gelöste Schmutz gemeinsam mit dem Wasser durch den Fenstersauger abgesaugt und im Tank aufgenommen.Ein echter Allrounder ist der Nass-Trockensauger , welcher sowohl trockenen Schmutz als auch nassen, flüssigen Schmutz entfernt, sollte es im Haus oder in der Werkstatt mal dreckig werden. Als zusätzliche Funktion können diese Sauger über eine Blasfunktion verfügen, mit dem schwer zugänglicher Schmutz ausgeblasen werden kann. Beim Putzen Ihrer vier Wände greifen Sie am besten zu effektiven Reinigungsmitteln, um kleine sowie große Verschmutzungen mühelos zu entfernen.ReinigungsmittelBioreinigungsmittel mit natürlichen Inhaltsstoffen können genauso wirkungs- und kraftvoll sein wie herkömmliche Reiniger. Beseitigen Sie unangenehme Gerüche, hartnäckige Flecken und sorgen Sie so für natürlich schönen Schimmer.Benötigt Ihr Boden wieder einmal mehr Glanz, Pflege oder soll dieser von hartnäckige Flecken entfernt werden, so benötigen Sie einen löslichen Bodenreiniger . Ganz gleich welches Material Ihrem Boden entspricht, werden Sie den passenden Bodenreiniger für Ihre Bedürfnisse finden. Ohne unangenehme Rückstände zu hinterlassen, wird Ihr Boden optimal gereinigt. Oberflächenreiniger von diversen bekannten Marken können Sie bei BAUHAUS entdecken. Oberflächen jeder Art können mit dem geeigneten Oberflächenreiniger gesäubert werden. Egal ob Oberflächen im Auto, auf Fliesen, Fensterbänke, Kunststoff- oder Keramikflächen – finden Sie den passenden Reiniger zu Ihrer Oberfläche. Möchten Sie Ihr Bad samt Toilette, Dusche, Badewanne oder Spiegel reinigen, so setzen Sie auf gründliche Badreiniger . Entstandene Kalkschäden, verlegte Abflussrohre sowie verschmutze Armaturen lassen sich optimal beseitigen. Um das Bad wieder zum Glänzen zu bringen, muss dabei auch auf das richtige Reinigungsmittel gesetzt werden.Ist Ihr Zuhause von Schimmel befallen sollten Sie diesen so schnell als möglich entfernen, da dieser negative Auswirkungen auf Ihre Gesundheit hat. Zum bekämpfen greifen Sie zu wirkungsvollen Schimmelentfernen . Um ein Wiederkehren des Schimmels zu vermeiden, sollten Sie Baummängel so gut wie es geht beheben, ausreichend frische Luft in den Raum bringen sowie ausreichend heizen. Sind Ihre Außenwände steht’s kalt, so achten Sie darauf, dass Möbel oder Kühlschränke nicht direkt an diesen Wänden stehen. Entfernen Sie hartnäckigen Schmutz & Flecken, halten aber dabei stets Ihre Hände trocken. Praktische Besen, Tücher, Wischer und Eimer bieten Ihnen immer eine ideale Begleitung bei Ihren Arbeiten. Zu den Putzutensilien >PutzutensilienFür mehr Ordnung und Struktur eignen sich praktische Ordnungssysteme von BAUHAUS. Durch den Einsatz dieser wird ideal Platz geschaffen und das Auffinden von Gegenständen im Alltag erleichtert. Entdecken Sie auch die vorteilhaften Aufbewahrungsmöglichkeiten für Ihre Kleidungsstücke, sodass Sie einen guten Überblick darüber bewahren können sowie Platz in den Wohnräumen geschaffen wird. Das gelingt Ihnen mit geschickten Aufbewahrungsmöglichkeiten wie Haken, Regalträger und Körbe. OrdnungssystemeAufbewahrungsboxen können vielfältig sein. Entscheiden Sie sich für Falt- und Klappboxen , welche sich ideal für den Transport von Lebensmitteln, Werkzeugen und vielem mehr eignen. Stöbern Sie durch die Auswahl an verschiedenförmigen Kunststoffboxen . Mit denen gelingt Ihnen ein sicherer Transport sowie die Aufbewahrung und Lagerung von verschiedenen Dingen. Sie können auch anstelle von Kunststoff zu edlen Holzkisten greifen. Bevorzugen Sie eher bunte Boxen, welche zu dekorativen Zwecken eingesetzt werden, dann wählen Sie Dekokartons .Schaffen Sie Platz mit praktischen Aufbewahrungskörben , wobei Sie das Material auswählen können. Setzen Sie beispielsweise Körbe im Bad für Handtücher und Badezusätzen ein oder sorgen Sie für Ordnung im Büro indem Sie Körbe einsetzen für Ordner und Co. Auch in der Küche, Werkstatt und im Wohnzimmer können nützliche Aufbewahrungskörbe im Einsatz sein.Erfahren Sie spannende Tipps & Tricks rund um das Putzen und wie es Ihnen am besten gelingt, schnell und gründlich Ihrem Zuhause einen neuen Glanz zu verschaffen. 1) Putzplan für Organisation Schaffen Sie sich für das kommende Jahr einen Plan, wann Sie welche Tätigkeiten umsetzen möchten. Das sorgt für weniger Chaos und mehr Struktur. 2) Von alten Dingen trennen Zum Jahreswechsel bietet sich auch die Möglichkeit sich von alten Dingen zu verabschieden und somit Platz zu schaffen. Es wird nicht nur für mehr Ordnung gesorgt, sondern auch für eine innerliche Befreiung. 3) Neuer Anstrich Verpassen Sie Ihren Wänden einen neuen Anstrich. Entweder greifen Sie zu neutralen, dezenten Farben oder Sie bringen mit bunten Farbmitteln etwas Farbe in Ihre Wohnräume. 4) Textilien reinigen Vergessen Sie nicht auch Ihre Textilien wie Polster oder Teppich regelmäßig zu reinigen, da sich auch darin mit der Zeit viel Schmutz ablagert. 5) Badezimmer ausmisten Entfernen Sie bei der Badezimmerreinigung Make-Up Reste, leere Duschflaschen oder vertrockneten Nagellack. 6) Frische Luft Bringen Sie auch im Winter frische, kalte Luft in die Wohnräume. Das gelingt Ihnen mit regelmäßigem Stoßlüften. Tipps & Tricks für den Winter- & NeujahrsputzEntdecken Sie alles für Ihren Winter- & Neujahrsputz sowie clevere Lösungen für mehr Ordnung in Ihren vier Wänden.
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Starke Farben & coole Designs mit 70er-Jahre Einrichtung
Jetzt kommt ein bisschen Flower-Power ins Haus. Bunte Farben und kuschelig-griffige Materialien passen gut zum schrillen Einrichtungsstil, denn sie bringen Freude und Unbekümmertheit in die Wohnung. Die Siebziger waren für die Einrichtung eine spannende Zeit und wir zeigen, wie Sie den Wohnstil ganz leicht selber umsetzen können.Die Lieblingsfarbe dieser Zeit ist ein knalliges Orange. Typisch für den Siebzigerjahre-Look sind Muster, bunte Farben und futuristische Formen. Tapeten mit abstrakten Mustern und Leuchten , die wie Moleküle aussehen, setzen dazu die richtigen Akzente. Fellteppiche , der stilprägende Schafswoll-Flokati und Samt- oder Cordvorhänge laden zum Entspannen ein. Bei diesem Look sind alle Formen rund oder abgerundet. Die Regalelemente an der Wand haben abgerundete Ecken, der Sitzsack ersetzt den Sessel.Nicht aus einem GussTapeten machen Möbel von der Stange zu Unikaten. Bekleben Sie die Schranktüren, schneiden Sie die Ränder sauber und lackieren Sie den Korpus.Individuelle Schrankfronten gestaltenOrange war die Lieblingsfarbe der 70er. Alles von sattem Schokobraun über die komplette Rotpalette bis zu Senfgelb und Ocker dreht sich um diesen sonnigen Farbton. Heute gibt es auch neutrale Grautöne, die aber vorzugsweise und absolut selbstbewusst spacigen Metallicglanz mitbringen. Die Tapete ist dabei ein Blickfang. Sie zeigt, welches Jahrzehnt in diesem Raum gelebt und geliebt wird. Breitcord ist eine der wichtigsten Texturen der 70er. Man kann es ruhig bunt treiben, denn der Look braucht Farbe und Muster. Zurückhaltung ist hier fehl am Platz. Texturierte Gewebe wie Samt, Cord und Kunstfell machen den Raum gemütlich.Was sich beißt, passt!Chrom und Glas machen den Raum noch glamouröser. Auch wenn damals Kunststoff modern war, hat sich Holz gehalten, jedoch meist in dunklen, satten Schokoladentönen mit edlen Maserungen, damit es nicht so rustikal aussieht. Ein Bodenbelag in Holzoptik passt gut zu einer bunten Einrichtung. Er ist neutral genug, um verschiedene Farben miteinander zu kombinieren.Solide Basis für ExperimenteZu den weichen Polstern und Kissen kommen filigrane Möbel mit abgespreizten Beinen. Die Tischplatten sind nierenförmig. Es gibt auch hochflorige Teppiche , die dank der flauschigen Oberfläche auch zum Sitzen einladen.Immer schön die Form wahrenEntdecken Sie noch einen weiteren, bunten Einrichtungsstil für Ihr Zuhause sowie Tipps und Tricks wie Sie Ihre Wände optimal tapezieren können.
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So sind Sie gut gerüstet für den Wintereinbruch
Dicke Schneeflocken fallen vom Himmel und weit und breit sind nur weißbedeckte Felder zu sehen - so schön der Winter auch ist, er bringt auch einige unangenehme Dinge mit sich. Nicht nur das Auto muss jeden Tag von der nächtlichen Eisschicht befreit werden, sondern auch der Wecker läutet früher, um Gehsteige, Ausfahrten oder Wege noch am Morgen vor der Arbeit vom Schnee zu befreien. Im BAUHAUS Online-Shop gibt es alle notwendigen Produkte, die die tägliche Arbeit mit Schnee und Frost erleichtern wie zum Beispiel praktische Schneefräsen, ergonomische Schneeschaufeln und hilfreiche Eiskratzer und Schneebesen für das Auto. Statten Sie sich jetzt mit den wichtigsten Produkten aus und sparen Sie sich wertvolle Zeit, in der Sie die schönen Seiten des Winters genießen können.Alles Notwendige für Schnee & KälteDie leistungsstarken Schneefräsen bieten die beste Alternative, um schnell und effektiv in den frühen Morgenstunden oder auch am Abend den Schnee von Gehwegen, Terrassen oder Auffahrten zu entfernen. Dabei wird die Schneemenge über ein Schleuderrad gefräst, aufgenommen und in die gewünschte Richtung seitlich ausgeworfen. Mithilfe der praktischen Geräte kann der Schnee somit ohne großer körperlicher Anstrengung entfernt werden. Es erwartet Sie eine große Auswahl an Schneefräsen, die entweder mit Benzin, Akku oder Elektro betrieben werden können. Zu den Schneefräsen >Schnelle Schneeräumung von großen Flächen mit SchneefräsenMüssen jedoch nur kleine Flächen vom Schnee befreit werden, reicht oftmals auch die klassische Alternative für die tägliche Schneeräumung: Schneeschaufeln. Die Schneeschieber ermöglichen das einfache Räumen von Schnee und können gut verstaut werden. Durch ergonomische Kunststoff-D-Griffe ist das Beseitigen des Schnees für Terrassen oder Gartenwege besonders rückenschonend. Die Schneeschieber sind unverzichtbar für das schnelle Freilegen von Parkplätzen und Gartenwegen. Schneeschaufel für die Schneebefreiung von Gehsteige und WegeUnerwünschtes Eis und hartnäckiger Schnee können optimal mittels Streusalz entfernt werden. Schaffen Sie somit freie Wege, Zufahrten und Straßen, um das Risiko des Ausrutschens und Verletzens Ihrer Mitmenschen zu minimieren. Beachten Sie jedoch, nur dann Salz zu streuen, wenn es unbedingt notwendig ist, um Tiere zu schützen und die Natur nicht unnötig zu belasten. Räumen Sie zuerst die gewünschten Plätze und streuen Sie erst dann Salz, um die maximale Wirkung zu erhalten. Achten Sie auf einen verantwortungsvollen Umgang! Als Alternative zum Streusalz bietet sich Streusplitt an. Auch hier gilt, so wenig wie möglich zu verwenden.Streusalz & Streusplitt für Zufahrten und GehwegeDie Winterschutzhauben für Pflanzen bieten kostengünstige Möglichkeit, um Ihre frostempfindlichen Pflanzen vor Schnee, Kälte und Eis zu schützen und so sicher über den Winter zu bringen. Dabei können die Folien schnell durch ein Stecksystem aufgebaut werden und bieten den optimalen Schutz vor Erfrieren oder Austrocknen. Außerdem bieten die praktischen Winterschutzzelte einen weiteren Vorteil: Die Pflanzen müssen nicht mühevoll vor dem Gießen von Schnee und Eis befreit werden, sondern sind meist durch eine eingebaute Tür oder Fenster einfach zugänglich. Das erspart neben eiskalten Fingern auch eine Menge Zeit.Pflanzen vor Schnee und Kälte effektiv schützenSchützen Sie besonders im Winter Ihre Outdoor-Möbel, sodass Sie diese problemlos in der nächsten Gartensaison wieder verwenden können. Durch leichtes Überziehen der Abdeckplanen gelingt Ihnen die Montage sehr schnell und sorgt für Schutz vor äußerlichen Einflüssen wie Regen, Kälte und Schnee. Bewahren Sie das gute Aussehen der Gartenmöbel und sorgen so für längere Haltbarkeit .Abdeckplanen für AußenmöbelDas Gewächshaus dient nicht nur zur Aufzucht von Pflanzen im Frühling oder Sommer, sondern kann ein ganzes Jahr genutzt werden - von der Frühernte bis zur Überwinterung. Besonders für die Überwinterung der Pflanzen wie Kübelpflanzen oder kleine Obst-Bäumchen eignet sich das Gewächshaus ideal, da es die Pflanzen vor der Kälte, direktem Regen, Hagel und Frost schützt. Damit auch ganzjährig Gemüse geerntet werden kann oder subtropische Pflanzen den Winter überleben, kann das Gewächshaus auch zusätzlich mit einer Heizung versehen werden. Doch auch ohne einem beheizten Gewächshaus muss der Gemüseanbau nicht gestoppt werden - vom Winter-Spinat bis zu Karotten können auch im Winter angebaut werden. Überwinterung von Pflanzen im GewächshausSie besitzen keine Garage, Carport oder einen Unterstellplatz für Ihr Auto? Dann kennen Sie sicher folgendes Szenario am frostigen Montagmorgen: Man eilt zum Auto, um noch pünktlich und schnell in die Arbeit zu kommen und entdeckt dabei, dass das gesamte Auto mit einer Eis- und Schneeschicht bedeckt ist. Dann heißt es erstmal das Auto vom Schnee zu befreien und Eis zu kratzen. Dies benötigt nicht nur jede Menge Zeit, sondern man steigt danach auch durchgefroren in das Auto. Sie wollen zukünftig Ihr Fahrzeug schnell und einfach oder überhaupt nicht mehr von Schnee und Eis befreien? Entdecken Sie alle dafür notwenigen Produkte im BAUHAUS Online-Shop. Die robusten Helfer für eingeschneite und vereiste Autoscheiben gewährleisten durch ihre verlängerbaren Griffe und neigbaren Köpfe, dass alle Stellen am Auto problemlos erreicht werden. Besonders praktisch sind auch die Scheibenentfroster , die durch Aufsprühen des Konzentrats das Eis zuverlässig schmelzen lassen. Dadurch können Sie sich auf ein müheloses Eiskratzen am Morgen freuen. Zu den Eiskratzern und Schneebesen >Praktische Hilfsmittel für das schnelle Enteisen von AutosEine weitere wirkungsvolle Alternative damit das Eiskratzen den ganzen Winter erspart bleibt, sind Frontscheibenabdeckungen für Fahrzeuge. Diese werden einfach durch zwei Flügel in die Türen des Autos eingeklemmt und befestigt. Doch nicht nur der Schutz vor Frost wird gewährleistet, die Abdeckung kann auch die Erhitzung des Innenraums im Sommer verhindern. Eine Garage bzw. ein Carport kann das Fahrzeug vor Schnee und Eis im Winter schützen. Die Abdeckung gilt als Alternative zur richtigen Garage und kann schnell und einfach am Auto befestigt werden. Besonders wichtig ist auch der optimale Schutz des Wohnwagens über den Winter, damit eindringende Feuchtigkeit und Witterungseinflüsse das Material des Caravans nicht beeinträchtigen. Die Schutzhüllen sind dabei nicht nur wasserdicht und wasserabweisend, sondern auch atmungsaktiv. Entdecken Sie alle verschiedenen Größen im BAUHAUS Online-Shop.Schutzhüllen und Abdeckungen für Auto und WohnwagenBesonders in der kalten Jahreszeit kann es passieren, dass die Autobatterie ausfällt oder gar kaputt wird. Im zweiten Fall greifen Sie am besten zu neuen, sofort einsatzbereiten Autobatterien von BAUHAUS. Zu den Autobatterien >Neue AutobatterieSind Sie schon ausgerüstet für den Winter? Wenn nicht, dann decken Sie sich noch schnell mit dem vielfältigen Sortiment von BAUHAUS ein, um sicher und frostfrei durch den Winter zu kommen.Ausstattung für den Wintereinbruch
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So geht die Reinigung von Grillrost & Co. ganz einfach
Nach dem leckeren Grillfest geht’s ans Eingebrannte, besser gesagt um die Beseitigung der zurückgebliebenen Leckerbissen. Eingebrannte Krusten, runtergefallenes Gemüse oder verschiedene Marinaden sammeln sich am Grillrost und warten auf eine ordentliche Reinigung. Jedoch verträgt nicht jedes Material jede Reinigungsmethode. Daher zeigen wir Ihnen, worauf Sie bei der Säuberung von Grillrosten aus Edelstahl oder Gusseisen für eine lange Haltbarkeit achten müssen.Ein sauberer Grillrost sieht besser aus und ist wichtig für die Hygiene, die Gesundheit und die Lebensdauer des Rostes. Wenn der Rost schmutzig ist, wird es schnell ungesund, da sich Bakterien schneller vermehren und sich auch krebserregende Stoffe bilden können. Angesammelte Essensreste, Fett und Ruß können den Rost beschädigen, weshalb man den Rost regelmäßig reinigen sollte, damit er länger hält. Außerdem können Sie so eine lange Lebensdauer sowie gesunde Grillerlebnisse genießen. Bei der Reinigung gibt es spezielle Methoden mit unterschiedlichen Reinigungsmitteln. Achten Sie daher beim Kauf von Grillreinigern , Grillbürsten und Co. immer auf die Beschreibung, für welches Material die Produkte anwendbar sind. Dazu aber später noch ein wenig mehr. Für die Reinigung ist der ideale Zeitpunkt nach jeder Benutzung. So können sich keine Speisereste festsetzen, was wiederum die Reinigung erleichtert und eine Ausbreitung von Bakterien gleich verhindert. Vor der Winterpause sollten Sie den Grillrost ebenfalls noch einmal gründlich säubern. Nutzen Sie über den Winter dann eine Grillabdeckung , um den Grill vor Verschmutzungen zu schützen.Warum & wann wird der Griller gereinigt?Grillroste aus Edelstahl sind grundsätzlich nicht so kompliziert in der Reinigung wie die Gusseisernen, da das Material nicht rostet und mit vielen handelsüblichen Mitteln gepflegt werden kann. Der Grillaufsatz kann je nach Größe auch in den Geschirrspüler gegeben werden, jedoch reicht meistens bei Verschmutzungen auch eine Grillbürste aus Edelstahl oder Messing. Grundsätzlich können Sie verschiedene Methoden beim Reinigen von Grillaufsätzen aus Edelstahl probieren: Wasser und Spülmittel (eventuell auch Einweichen je nach Verschmutzung) Professionelle Grillreiniger (immer auf die Produktbeschreibung achten) Backpulver oder Natron: Das Pulver wird 1:1 mit Wasser vermischt, auf den Grillrost aufgetragen, einige Minuten eingewirkt und dann mit Wasser abgespült. Apfelessig: 200 ml Apfelessig werden mit 2 EL Zucker vermischt, auf den Rost gesprüht, ca. eine Stunde eingewirkt und anschließend gründlich abgespült. Zeitungspapier: Legen Sie altes Zeitungspapier auf den Grillrost, besprühen es mit Wasser und lassen es so einige Stunden einweichen. So lösen sich die Verkrustungen und sind anschließend leicht abwischbar. Alternativ können Sie auch ein feuchtes Reinigungstuch (optional auch mit einer Wasser-Essig Mischung befeuchtet) auflegen. Asche: Nutzen Sie bei Holzkohlegrills die abgekühlte Asche, indem Sie die feinen Stücke mit einem feuchten Tuch aufnehmen und den Grillrost so reinigen. Die Asche wirkt wie ein Schleifpapier und entfernt Verschmutzungen. Kaffeesatz: Auch Kaffeesatz kann verwendet werden und wird wie die Asche zur Reinigung angewandt. Ausbrennen: Beim Ausbrennen wird die Methode der Pyrolyse angewandt. Dabei wird nach dem Grillvergnügen der Griller noch einmal so richtig aufgedreht. Durch die hohen Temperaturen werden die Essensreste weggebrannt. Sobald kein Rauch mehr aus dem Griller kommt, kann die Hitze reduziert werden. Mit einer Bürste kann dann der restliche Schmutz noch entfernt werden. Und wie immer gilt: Vorbereitung ist das A und O. Wenn Sie vor dem Grillerlebnis den Rost mit hoch erhitzbaren Ölen einstreichen können Sie beispielsweise ein Anbrennen vorbeugen.Grillrost aus Edelstahl reinigenEin Grillrost aus Gusseisen ist bei nicht sachgemäßer Reinigung anfällig für Rost, was wiederum die Eigenschaften des Materials zerstört. Damit es nicht soweit kommt, sollten Sie die Grilleinsätze aus Gusseisen regelmäßig einbrennen mit hohen Temperaturen und geschlossenem Deckel . Idealerweise machen Sie das nach jedem Grillvorgang, wodurch sich der Grillrost selber reinigt und Speisereste mit einer weichen Messingbürste leicht entfernbar sind. Achten Sie darauf, dass Sie die richtige Bürste verwenden, da es bei Gusseisen leichter passieren kann, dass der Rost zerkratzt wird. Nach der Reinigung wird der Grillrost noch mit hoch erhitzbaren Speiseölen eingesprüht oder eingepinselt und ist dann auch schon für die nächste Grillfeier bereit. Durch das Einbrennen bildet Gusseisen eine schützende Patina, die vor allem Rost vorbeugt und mit jedem Mal stärker wird. Deshalb sollten Sie die Grilleinsätze nur in Ausnahmefällen mit Reinigungsmitteln behandeln und nur wenn nötig Wasser benutzen. No-Gos bei der Reinigung von gusseisernen Grilleinsätzen: Nicht in die Spülmaschine geben Keine Bürsten mit zu harten Borsten Kein Spülmittel oder andere Reiniger, da sie die Oberfläche zerstören können Auf heißem Grill kein kaltes Wasser verwenden Kein Einweichen von gusseisernen GrilleinsätzenGrillrost aus Gusseisen reinigenBei der Zubereitung von Pizzen kann es schon mal sein, dass Tomatensauce oder Käse auf den Pizzastein tropfen. Solche Verschmutzungen können Sie beispielsweise mit einem Küchenschaber aus Holz oder Kunststoff entfernen. Verwenden Sie jedoch kein nasses Tuch bei der Reinigung, da sich das Material mit Wasser vollsaugt, nicht vollständig trocknen und somit auch brechen kann. Auch Spülmittel sollte nicht verwendet werden. Bei starken Verschmutzungen nehmen Sie feines Schleifpapier , wobei Sie den Stein mit leichtem Druck bearbeiten können. Pizzasteine bestehen meist aus Schamott oder Cordierit. Letzteres ist oftmals an der Oberseite (manchmal auch an beiden) beschichtet und kann hier mit Wasser gereinigt werden.Pizzastein reinigenJegliche Grillaufsätze und –einsätze aus Edelstahl können Sie bei starken Verschmutzungen in Seifenlauge einweichen und in den Geschirrspüler geben. Ein heißer Stein kann bei Verschmutzung mit einem feuchten Tuch abgewischt werden oder bei härteren Speiseresten mit einer Kunststoff- oder Holzspachtel gereinigt werden. Weichen Sie ihn jedoch nicht ein und vermeiden Sie die Verwendung von zu viel Wasser. Grilleinsätze wie verschiedene Roste, Platten aber auch Töpfe aus Gusseisen werden driekt im Grill ausgebrannt, wie weiter oben für Grillroste beschrieben.Grillplatten, Grillschalen & Co. reinigenEntdecken Sie vielseitiges Zubehör für Ihren Griller sowie alles für die Reinigung und lassen Sie Ihrer Kreativität beim nächsten Grillfest freien Lauf!
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So erweitern Sie die Vielfalt im Garten mit Hochbeeten
Ein Hochbeet im Garten schont nicht nur uns Gärtner, sondern bietet auch viele Vorteile wie mehr Ertrag, weniger Schädlinge und vieles mehr. Bei der Anschaffung eines Hochbeets gibt es aber auch viele Fragen, die Sie vorab klären sollten, wie zum Beispiel aus welchem Material Ihr Beet bestehen soll. Neben dem Faktor Kosten spielen vor allem auch die Funktionalität, Größe, Aussehen und die Langlebigkeit eine große Rolle. Auch bei der Befüllung, Bepflanzung und der optimalen Pflege kommen immer wieder Fragen auf, die wir Ihnen hier gerne beantworten. Doch vorab starten wir mit sechs tollen Vorteilen, die Ihnen ein Hochbeet bieten kann. Rückenschonend: Der Rücken wird bei der Arbeit entlastet – denn beim Pflanzen und Ernten von Gemüse wird der Rücken durch die angenehme Höhe des Beetes geschont. Auch die Knie werden entlastet und die Muskeln sind nicht so angespannt. Schädlingsbekämpfung: Die Pflanzen sind in der erhöhten Position sicherer vor ungebetenen Gästen wie Schnecken, Wühlmäusen und Co. Mit einem Hochbeetgitter halten Sie unerwünschte Eindringlinge von unten fern und mit einem Schneckenblech halten Sie die schleimigen Vielfresser auf. Eine Komplettlösung ist das zwar nicht, jedoch hilft es die Plage einzudämmen. Bodentemperatur: Höher als beim normalen Beet ist auch die Bodentemperatur, was für schnelleres Wachstum und reichere Erträge sorgt. Erntezeit verlängern: Durch die Wärme, die sich duch den Verrottungsprozess im Inneren des Beetes bildet, kann schon vor der eigentlichen Gartensaison reichlich gepflanzt werden. Auch Richtung Winter halten es manche Pflanzen viel länger aus. Mit einem zusätzlichen Frühbeet-Aufsatz steht dem erfolgreichen Wachstum dann auch schon gar nichts mehr im Weg! Komposter: Im Hochbeet sind vor allem auch Garten- und Bio-Abfälle willkommen. Zerkleinerte Äste, Rasenschnitt, Laub oder Küchenabfälle tragen im Zug ihres Verrottungsprozesses zur Wärme und Nährstoffbildung bei – was wiederum die Pflanzen in die Höhe treibt. Dafür graben Sie die Abfälle entweder ein wenig ins Hochbeet ein (Bio-Abfälle) oder nutzen sie als oberste Schutzschicht (Laub und Rasenschnitt). Ungeeigneter oder versiegelter Boden: Bei Hochbeeten ist der Untergrund, auf dem es steht, mehr oder weniger egal. Vor allem wenn sich der Boden nicht für den Gemüseanbau eignet aufgrund seiner Beschaffenheit (hoher Tongehalt, toxische Stoffe, etc.) oder weil gar keine Grünfläche vorhanden ist (Balkon, Terrasse), kann ein Hochbeet eine tolle Alternative sein.6 Vorteile eines HochbeetsMaterialien und Bauarten von HochbeetenDas Hochbeet aus Holz sorgt für Natürlichkeit im Garten. Holz lebt und verändert sich mit der Zeit ohne an Ästhetik zu verlieren. Durch das natürliche Material fügen sie sich optisch in Ihren Garten oder auf Ihrer Terrasse ein. Vor allem unbehandeltes Holz wie Lärche oder Kiefer lässt das Herz eines Gärtners höher schlagen. Durch die robuste Beständigkeit ist die Lebensdauer bei Holz-Hochbeeten sehr hoch.Der größte Vorteil eines Metall-Hochbeets liegt darin, dass die Hochbeete aufgrund der Bauweise und ihres Materials weniger anfällig für Schädlinge wie Schnecken oder Moosbefall sind. Daher kommen sie auch ohne künstliche Schädlingsbekämpfungen aus. Metall-Hochbeete überzeugen ebenso durch das leichte Material und die einfache Montage sowie mit ihrer Langlebigkeit und dem zeitlosen Design.Bei den Hochbeeten aus Kunststoff kommen Sie teilweise ganz ohne Montagewerkzeug aus. Das leichte Material lässt sich schnell zusammenstecken und ermöglicht Ihnen aufgrund des Stecksystems eine flexible Bauweise. Ein zusätzlicher Vorteil der modularen Bauweise: das Hochbeet aus Kunststoff ist schnell und einfach erweiterbar. Das Material ist sehr witterungsbeständig, wodurch eine lange Lebensdauer garantiert werden kann. Durch verschiedene Größen und unterschiedlichen Formen findet ein Kunststoff-Hochbeet sogar auf Balkonen und kleinen Nischen im Garten ein geeignetes Plätzchen.Hochbeete aus Cortenstahl sind meist groß und sehr auffällig dank dem rostigen Look. Mit ihnen können Sie wahre Highlights in Ihrem Garten setzen und mit einer üppigen Bepflanzung so richtig Eindruck machen. Cortenstahl ist anfangs noch in seiner ursprünglichen Farbe und walzblank, bildet jedoch mit der Zeit die ansehnliche Edelrostoberfläche, die auch als Schutzschicht dient. Jedes Beet wird somit in Farbe und Musterung einzigartig und passt mit den erdigen Tönen perfekt in jeden Garten. Die Berostung findet je nach Witterung schneller oder langsamer statt. Bei nassem Wetter im Wechsel mit Trockenheit bildet sich der Rost schneller, daher können Sie bei eher trockenem Wetter etwas nachhelfen, indem Sie das Beet regelmäßig mit Wasser besprühen. Nach zwei bis drei Wochen kann man dann schon die ersten Ergebnisse sehen, die vollständige Verwandlung braucht jedoch mehrere Monate.Auch Hochbeete aus Stein sind besonders langelebig, robust und fügen sich perfekt in die Gartenlandschaft ein. Da die Beete sehr schwer sind, ist hier ein geeignetes Fundament, wenn nicht sogar eine betonierte Fläche ein wichtiger Grundstein, damit später nichts einsinken kann. Wenn Sie ein Beet aus Naturstein aufstellen, so hat dies auch für Tiere und Insekten Vorteile, denn diese können sich in den Fugen und Löchern verkriechen. Ein weiterer großer Vorteil vom Material Stein ist, dass es am Tag Wärme speichert und in der Nacht abgibt. So bekommen die Pflanzen und die Umgebung zusätzliche Wärme in kälteren Nächten und gedeihen besser. Zusätzlich dienen die Steine im Winter auch als Schutz vor der Kälte wobei die Pflanzenwurzeln besser geschützt werden bei Frost.Da Sie nun einen groben Überblick über die verschiedenen Hochbeete und ihre Vorteile bzw. weiteres Zubehör kennengelernt haben, geht es nun um die Umsetzung sowie zu den Do's und Dont's. Wir zeigen Ihnen alles rund umd die Beetbefüllung bis hin zur richtigen Bepflanzung und vor allem - häufige Fehler die beim Gärtnern mit dem Hochbeet gemacht werden. Schritt für Schritt zum Pflanzenparadies im HochbeetHochbeet aus Holz selber bauen Mit unserer Bauanleitung zeigen wir Ihnen, wie Sie in wenigen Schritten ein vielseitiges Hochbeet aus Holz bauen können. Dabei finden Sie alle wichtigen Tipps zu Planung und zum Aufbau im Ratgeber. So wird ein Hochbeet richtig befüllt Damit die Pflanzen beste Voraussetzungen für den Wachstum haben, ist vor allem die Befüllung des Beetes sehr wichtig. Denn hier werden vier verschiedene Schichten eingefüllt um Drainage, gute Nährstoffe und optimalen Untergrund zu schaffen. Mit unserer Anleitung sind Sie ideal gerüstet, um Ihr Beet zu befüllen. So wir das Hochbeet richtig bepflanzt Um das Beste aus Ihrem Hochbeet zu holen gibt es ein paar Tipps und Tricks auf die Sie achten können. Neben der Standortwahl ist nämlich auch die richtige Bepflanzung ausschlaggebend für einen optimalen Ertrag. Dafür haben wir Ihnen wichtige Infos in unserem Ratgeber zusammengetragen.Fehler beim Aufbau Vor allem beim Aufstellen eines Hochbeets ist es wichtig auf gewisse Voraussetzungen zu achten, die später für erfolgreiches Pflanzenwachstum wichtig sind. Allen voran sollte bei selbstgebauten Beeten auf die Witterungsbeständigkeit des Materials geachtet werden und auf eine entsprechende Auskleidung des Innenraums mit zum Beispiel einer Noppenfolie bzw. einem Hochbeetgitter (gegen ungebetene Gäste wie Wühlmäuse). Weiters ist der Standort ebenfalls entscheidend, da vor allem große, massive Beete im Nachhinein nur schwer versetzbar sind. Deshalb sollten Sie vorab einen Platz wählen, der sonnig bis halbschattig und gut für Sie erreichbar ist. Fehler bei der Befüllung Auch die richtige Befüllung ist sehr wichtig und sollte daher ordentlich eingehalten werden. Jedoch gibt es auch Pflanzen und Bestandteile, die keinesfalls ins Hochbeet sollten! Thujen und Nadelgehölze wirken als Wachstumshemmer , wenn Sie als Schicht eingefüllt werden und Efeu bzw. Rosen würden Wurzeln schlagen und das Beet später einnehmen. Auch ausgehobene Erde aus dem Garten ist nicht vorteilhaft für das Beet, denn hier laden Sie sich ungebetene Gäste ein und auch Gras sowie Unkraut findet seinen Weg an die Oberfläche. Fehler bei der Bepflanzung Auch bei der Bepflanzung kann einiges schief gehen. Achten Sie vor allem im Hochbeet darauf, genügend Abstand zwsichen den Pflanzen zu lassen, damit sich diese ordentlich ausbreiten können. Auf dem Etikett der Pflanzen finden Sie meist eine Angabe, wie groß dieser Abstand sein sollte. Anfangs ist die Erde noch sehr nährstoffreich, deshalb empfiehlt es sich im ersten Jahr Starkzehrer anzupflanzen - mehr dazu finden Sie aber in unserem Ratgeber . Achten Sie auch immer auf die Fruchtfolge. Diese ist wichtig, damit die Erde nicht ausgelaugt wird und Schädlinge sowie Krankheiten keine Chance zum Überdauern haben.Häufige Fehler beim HochbeetWenn Sie den richtigen Aufbau, die Befüllung und die optimale Bepflanzung berücksichtigen, so steht einem erfolgreichen Gartenjahr eigentlich auch schon nichts mehr im Weg. Achten Sie in den folgenden Jahren vor allem immer auf eine gute Mischkultur. Pflanzen Sie keine Monokultur an, sondern achten Sie auf Artenvielfalt. Zwischen Gemüsepflanzen eignen sich Kräuter und Blumen besonders hervorragend, um Nützlinge anzuziehen und Schädlinge fernzuhalten. Auch eine gute Nachbarschaft sollte im Beet nicht fehlen, denn nicht jedes Gemüse verträgt sich untereinander und manche Sorten profitieren sogar voneinander. Um einen guten Überblick über alles zu erhalten können Sie sich beispielsweise im Frühjahr schon Gedanken machen über die kommende Gartensaison. Halten Sie alles fest und machen Sie sich einen Plan inklusive Aussaatzeiten und Erntezeit, damit Sie alles auf einen Blick haben und auch für die nächsten Jahre optimal gerüstet sind.Tipps und Tricks für ein erfolgreiches HochbeetWie Sie sehen bringt ein Hochbeet viele Vorteile sowie Freude mit sich. Mit unseren Tipps und Tricks sind Sie auch optimal gerüstet für eine erfolgreiche Ernte. Entdecken Sie zudem unser Sortiment für Ihr neues Hochbeet.
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So einfach bekommen Sie frischen Salat aus dem Garten
Ob Kopf-, Schnitt- oder Pflücksalat, ob im Beet, Hochbeet, Gewächshaus oder im Topf - Salate lassen sich leicht anbauen, schmecken gut und sind überraschend vielfältig. Wir zeigen Ihnen, wie Sie frisches Grün in Ihren Garten bringen, wie Sie die Jungpflanzen vor Schnecken schützen können sowie sieben bekannte Salate für Ihren Teller.Salat ist ein leckeres Gemüse, das einfach anzubauen ist. Er ist schnell erntereif, wenn sich nicht gerade Schnecken über das Beet hermachen. Kopfsalat ist seit 100 Jahren Teil der europäischen Küche. Wir essen ihn so oft, dass wir ihn kaum noch als wichtig für eine ausgewogene Ernährung wahrnehmen. Dabei besteht ein Salatblatt zu mehr als 90 Prozent aus Wasser. Dazu kommen Vitamin A, C und Folsäure, wobei letzteres gut bei Diabetes, Bluthochdruck und vielen anderen chronischen Erkrankungen ist. Wenn man auch Chicorée, Endivien und Radicchio mit einbezieht, sieht man, dass Salat auch bei Vitaminen und Mineralien gut ist. Es gibt also viele Gründe, Salat im eigenen Garten anzupflanzen.Gesund & leckerMan unterscheidet zwischen Kopfsalat und Pflücksalat. Kopfsalat bildet einen festen Kopf, den man nur einmal ernten kann. Pflücksalat bildet lockere Köpfe, die nach dem Abschneiden in einzelne Blätter zerfallen. Man erntet am besten von außen nach innen, sobald die Blätter 10 cm lang sind. Die Herzblätter müssen erhalten bleiben , sonst ist es mit der Ernte vorbei. Wenn Sie beim Kopfsalat den Strunk samt den äußersten Blättern im Boden lassen, bilden sich bei gutem Boden oft noch einmal neue Triebe mit zarten Blättern, die Sie dann wie Pflücksalat ernten können. Außerdem gibt es noch Schnittsalat, welcher lose Blätter bildet. Sie werden alle auf einmal geerntet. Oberhalb der winzigen Herzblätter treibt der Schnittsalat durch und bildet wieder frische Blätter.Salat für jeden GeschmackSie können Salat als vorgezogene Jungpflanzen aussetzen oder direkt säen. Die Vorkultur verkürzt die Standzeit im mit Vlies geschützten Beet um Wochen. Im Frühbeet können Sie auch die Aussaat um Wochen vorverlegen. Ab April/Mai und ab Juli ist eher die Direktsaat mit anschließendem Vereinzeln zu empfehlen. Direktsaat ist besser, weil die Sämlinge tiefer wurzeln und besser an Wasser kommen, somit müssen Sie auch weniger gießen. Salat im Garten selbst anbauen1. Boden lockern & Unkraut entfernen Vor dem Pflanzen oder Säen wird der Boden gelockert und Unkraut entfernt. Salat mag Sonne (Lichtkeimer) und tiefgründigen, durchlässigen Boden. Dabei braucht er beim Wachstum keine zusätzliche Düngung.2. Salat einpflanzen Sie können die Salatpflanzen Ihrer Anzucht nach ca. vier Wochen ins Beet pflanzen. Gewöhnen Sie die Jungpflanzen aber erst an das Sonnenlicht. Sie brauchen einen Abstand von etwa 30 x 30 cm. Salat mag es, wenn er im Wind flattern kann. Sonst droht Fäulnis oder eine verzögerte Kopfbildung. Wir zeigen Ihnen in unserem Pflanzkalender, wann verschiedene Gemüsesorten, unter anderem Salate, sowie Kräuter und Obst eingepflanzt, ausgesät, geerntet und geschnitten werden können. Zum Pflanzkalender >3. Salat regelmäßig gießen Salat braucht viel Wasser, sonst werden die Blätter hart. Er wächst langsam und neigt eher zum Schießen. Schließen sich die Köpfe, sollten Sie Kopfsalat nicht überbrausen, sondern wegen Fäulnis- und Schneckengefahr außen auf die Erde gießen. Tipp: Salat braucht Luft am Hals, damit er weiterwächst. Man kann ihn in quadratischen Erdpresswürfeln pflanzen, wobei die Würfel so tief in die Erde kommen, dass sie noch fast zur Hälfte aus dem Boden ragen.Schnecken fressen gerne Salat. Man kann Salatbeete mit Schneckenzäunen oder Salatkragen aus Kunststoff sichern, welche für Schnecken unüberwindbar sind oder Schneckenkorn rund um den Salat streuen. Wässern Sie am besten morgens, denn nach abendlichem Gießen bleibt der Boden lange feucht und die Schnecken kommen aus Ihren Verstecken hervor. Eine zusätzliche Pflanzung von Studentenblumen (Tagetes) ist eine gute Ablenkung, denn sie ist auch für Schnecken attraktiv. So gehen die gefräßigen Schädlinge nicht auf die Salate, sondern auf die Blume. Achtung: Bierfallen funktionieren zwar, locken aber auch Schnecken aus größerer Entfernung in den Garten.Den Salat vor den Schnecken schützenSchnittsalat Aussaat: Ab Mitte März bis Anfang September kann man direkt ins Freiland säen. Pflanzung: Ist nicht üblich. Pflänzchen, die man herauszieht, wachsen nach dem Einpflanzen wieder an. Ernte: Frühsaaten sind nach 6 Wochen erntereif, ab Frühsommer nach 20 Tagen. Zum Schnittsalat >7 Salate und Ihre Sorten im ÜberblickKopfsalat Aussaat: Frühsorten ab März ins Frühbeet oder Freiland. Sommersorten ab Mai, Winterkopfsalat ab September. Pflanzung: Vorgezogene Salate ab März ins Frühbeet oder unter Vlies. Folgesätze April bis September, im Frühbeet bis Oktober. Abstand 25–30 cm. Ernte: Je nach Jahreszeit 10–14 Wochen nach der Aussaat, bzw. 7–8 Wochen nach der Pflanzung. Ernte Sie die Köpfe innerhalb einer Woche (Schossgefahr!). Zum Kopfsalat >Batavia Aussaat: März bis Mitte August in Töpfen oder direkt ins Beet. Frühe Setzlinge mit Vlies schützen. Pflanzung: Vorgezogene Setzlinge ab März ins Frühbeet oder Freiland (unter Vlies). Folgesätze bis Anfang September. Abstand 30-35 cm. Ernte: 8-10 Wochen nach der Aussaat, sobald sich feste Köpfe entwickelt haben. Ganze Köpfe abschneiden oder einzelne Blätter pflücken. Zum Batavia >Pflücksalat Aussaat: Februar/März unter Glas, ab April bis Mitte August ins Freiland. Pflanzung: Mitte März mit Folgesätzen alle 4–6 Wochen bis Ende August/Anfang September. Abstand 25–30 cm. Ernte: 12–14 Wochen nach der Aussaat, circa 8 Wochen nach der Pflanzung. Ganze Köpfe abschneiden oder einzelne Blätter pflücken. Zum Pflücksalat >Romana Aussaat: Anfang März unter Glas, Mitte April bis Mitte Juli ins Freiland. Pflanzung: März bis Mai und Mitte Juli bis Mitte August. Abstand: 25–35 cm. Ernte: 12 Wochen nach der Aussaat, 8–10 Wochen nach der Pflanzung, sobald sich feste Köpfe gebildet haben und bevor sich der Stängel streckt. Zum Romana>Eissalat Aussaat: Ab März mittels Vorkultur unter Glas, ab April bis Ende Juli auch Direktsaat ins Freiland möglich. Pflanzung: Nach 3-4 Wochen Vorkultur frühestens April bis spätestens Mitte August. Abstand 30 - 35 cm. Ernte: Mai bis Oktober, ca. 12 Wochen nach Aussaat bzw. 8 Wochen nach Pflanzung. Zum Eissalat >Endivie Aussaat: Mitte Juni bis Juli direkt ins Freiland oder Voranzucht im Topf. Pflanzung: Mitte Juli bis Mitte August. Ein enger Pflanzabstand (30 cm) sorgt für zarte, helle Salatherzen. Ernte: Ab Mitte September bis Anfang November, robuste Sorten wie ‘Wallone’ und ‘Escariol grüner’ bis nach dem ersten Frost. Zur Endivie >Entdecken Sie die Vielfalt von Salat und ernten Sie schon bald frisches, knackiges Grün aus Ihrem eigenen Garten.
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Sichtschutz für Garten & Balkon
Mit dem richtigen Sichtschutz wird Ihr Garten, Terrasse oder Balkon zum richtigen Outdoor Wohnzimmer. Denn vor allem an heißen und trockenen Sommertagen oder bei den ersten und letzten Sonnenstrahlen im Frühling und Herbst wird für viele die Terrasse oder der Balkon zum Dreh- und Angelpunkt der Freizeit. Da Sie nicht alles auf der Terrasse mit Ihren Nachbarn oder gar Passanten teilen wollen, ist ein durchdachter Sichtschutz Pflicht. Wir haben die besten Sichtschutz-Ideen für Terrasse und Balkon zusammengefasst.Holzsichtschutz bietet praktischen Nutzen und natürliche Schönheit. Das warme Holz schafft Privatsphäre und verleiht Ihrem Außenbereich zeitlose Eleganz. Unsere Designs reichen von rustikalem Charme bis hin zu moderner Schlichtheit. Das Holz ist robust und langlebig und trotzt den äußeren Einflüssen, während es eine einladende Atmosphäre schafft. Es ist die perfekte Verbindung von Funktionalität und Ästhetik für einen geschützten Outdoor-Bereich.Sichtschutz aus Holz für eine warme AtmosphäreWPC-Sichtschutz bietet eine zeitgemäße Lösung für private Rückzugsorte im Freien. Das innovative Material vereint die Robustheit von Holz und die Langlebigkeit von Kunststoff . Dadurch entsteht eine harmonische Balance zwischen Natürlichkeit und moderner Ästhetik. Ein WPC-Sichtschutz fügt sich durch seine vielseitigen Designs nahtlos in jede Umgebung ein. Zudem ist er pflegeleicht und somit eine praktische Wahl für den Garten oder Balkon.WPC-Sichtschutz für zeitgemäße PrivatsphäreSichtschutz aus Cortenstahl ist eine faszinierende Kombination aus rostiger Patina und zeitloser Schönheit. Die natürliche Verwitterung sorgt für eine einzigartige Ästhetik, die rustikalen Charme in den Außenbereich bringt. Die rostige Oberfläche erzählt Geschichten von Zeit und Witterung und integriert sich subtil in die Umgebung als Schutzschicht.Moderne Akzente mit rustikalem SichtschutzGlas-Sichtschutz setzt auf Transparenz und schafft eine offene Verbindung zwischen Innen und Außen. Durch seine lichtdurchlässigen Eigenschaften ermöglicht er einen klaren Blick auf die Umgebung und bietet gleichzeitig eine dezente Abgrenzung . Die zeitlose Ästhetik des Glases fügt sich harmonisch in den Außenbereich ein und schafft eine luftige Atmosphäre voller Licht und Weite.Mit Glas-Sichtschutz stilvoll geschütztBalkonbespannung schafft eine subtile Barriere zwischen Privatsphäre und Außenwelt. Die verschiedenen Strukturen erzeugen eine angenehme und intime Atmosphäre auf dem Balkon und schützen gleichzeitig vor neugierigen Blicken. Es ist ein einfacher, aber wirkungsvoller Weg, um persönlichen Raum im Freien zu gestalten.Balkonbespannung für entspannte MomenteEine Balkonbeschattung ist an sonnigen Tagen eine funktionale Ergänzung. Sie erzeugt ein angenehmes Spiel von Licht und Schatten und schützt gleichzeitig vor neugierigen Blicken. Dadurch schafft sie eine behagliche Umgebung auf dem Balkon oder der Terrasse - perfekt für warme Tage im Freien.Balkonbeschattung - Sicht- & Sonnenschutz zugleichEntdecken Sie das vielfältige Sortiment von BAUHAUS für Ihre private Oase im Garten oder am Balkon und lernen Sie die Hecke als lebendigen Sichtschutz mit wichtigen Tipps und Tricks kennen.
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Selbstversorgung für Anfänger
Wollen Sie ein Selbstversorger werden? Wenn ja, gibt es eine Vielzahl an Themen, denen Sie sich widmen können, um autark zu werden. Träumen Sie von frischem Gemüse, leckeren Beeren und würzigen Kräutern ganz ohne Behandlung mit Giftstoffen? Dann setzen Sie auf Hochbeete, Gewächshäuser und Kräuterspiralen – tägliche Frühstückseier schenken Ihnen hauseigene Hühner. Verwandeln Sie Ihre Reste und Abfälle zu nährstoffreicher Erde dank praktischer Komposter. Bei viel Anbau von Obst und Gemüse im Garten braucht es intelligente Möglichkeiten zum Aufbewahren und Weiterverarbeiten. Erfahren Sie spannende Tipps und Produkte rund um Heizen und Kochen. Entdecken Sie des Weiteren nützliche Produkte, um Regenwasser zu sammeln. Neben den bereits genannten Themen ist auch die Stromerzeugung ein wichtiger Teil. Senken Sie Ihre Stromkosten, schonen Sie dabei die Umwelt und das durch den Einsatz von praktischen Stromerzeugern. Mit nur wenigen Tipps können Sie sich mehr in die Richtung „Unabhängigkeit“ bewegen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie zum Selbstversorger werden und welche Themen Sie beachten können.Der Vorteil eines Hochbeets ist das rückenentlastete Gärtnern. Ganz gleich welche Pflanzen oder Gemüsesorten Sie anpflanzen möchten, Hochbeete machen es möglich. Mit einem Hochbeet können Sie schnell mit Erträgen rechnen. Nach Ihren persönlichen Präferenzen können Sie sich entweder für ein Hochbeet aus Metall, Holz oder Kunststoff entscheiden. Die Verwendung eines Gewächshauses ist besonders zu Beginn oder zu Ende der Gartensaison zu empfehlen. Innerhalb des Gewächshauses herrscht ein Treibhauseffekt, was zu erhöhtem Ernteerfolg führt.Hochbeete und GewächshäuserBesitzen Sie keinen Garten oder bevorzugen Sie ein kleines, feines Hochbeet, dann empfehlen wir platzsparende Hochbeete . Auch mit wenig Platz lässt sich ein dekoratives Hochbeet als Gestaltungselement aufstellen. Pflanzen und ernten Sie rücken- und knieschonend.Platzsparende HochbeeteEinen Schritt in Richtung Selbstversorgung schaffen Sie mit dem Anbau von essbaren Pflanzen, Obst, Beeren und Kräutern. Anstatt in den Supermarkt zu gehen und weit gereistes Obst und Gemüse zu kaufen, setzen Sie eigene Pflänzchen an. Sobald die gewünschten Pflanzen geerntet werden können, sind sie frisch und direkt zum Verzehr geeignet.Pflanzen, Obst und KräuterBesonders nachhaltig ist die Verwertung von Garten- und Küchenabfällen mittels eines praktischen Komposters . Verwandeln Sie Ihre Abfälle auf ökologische Weise in eigene Blumenerde. Diese können Sie wiederum für Hochbeete oder Pflanzgefäße nutzen.KomposterFrische Frühstückseier schmecken nicht nur gut, sondern sparen auch den Weg in den Supermarkt. Genau zu wissen, woher die Eier kommen ist ein weiterer Vorteil eines eigenen Hühnerstalls . Wie Sie einen eignen Hühnerstall bauen können, wo Sie diesen am besten aufstellen und alles rund um die Haltung der Tiere erfahren Sie im Ratgeber „ Ein eigener Hühnerstall im Garten “.NutztierhaltungDas Obst muss von den Bäumen und Sträuchern zur richtigen Zeit geerntet werden. Dafür eignen sich Obstpflücker und Obstsammler . Baut man Obst und Gemüse an, kommt oftmals jede Menge zusammen. Sie können aus beliebigen Obstsorten leckere Säfte zaubern, dazu bieten sich Obstpressen an. Entscheiden Sie sich das Obst und Gemüse einzukochen, greifen Sie am besten zu Einmachgläsern .Erntehelfer und WeiterverarbeitungHeizen und Kochen lässt sich verbinden. Mit Küchenherden wir mittels Holz gekocht und zeitgleich Wärme ausgestrahlt. Das Sortiment von Petromax verfügt über Feuertöpfe, Pfannen, Grills und vieles mehr. Machen Sie sich ein Feuer und beginnen Sie mit dem Kochen. Um selbstständig Holz zu Brennholz zu verarbeiten, braucht es einige Tipps & Tricks. In dem Ratgeber „ Brennholz selber machen “, erfahren Sie alles Wissenswerte rund um dieses Thema.Heizen und KochenVerwenden Sie Regenwasser sinnvoll z.B. für die Bewässerung Ihres Gartens. Mit den praktischen Regentonnen kann ganz einfach Regenwasser gesammelt werden.WasserversorgungNutzen Sie leistungsstarke Maschinen um Strom für den Eigenverbrauch zu erzeugen. Die tragbaren Stromerzeuger können auch ideal für Campingtrips eingesetzt werden. Eine umweltfreundliche und nachhaltige Weise Strom zu gewinnen, ermöglichen die PV-Anlagen bei BAUHAUS. Statten Sie Ihre Dächer mit den Paneelen aus. Steht Ihnen nur wenig Platz zur Verfügung, bieten sich die hochwertigen Balkonkraftwerke an. Dies gelingt Ihnen nach dem einfachen Prinzip – anbringen, einstecken und Strom produzieren.StromerzeugungProdukte für richtige Selbstversorger
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Qualitätsmarken
Sie erwarten perfekte Bedingungen für Ihr Bauvorhaben. Das können Sie auch, denn die Qualitätskontrollen bei BAUHAUS tragen dazu bei, dass nur Produkte im Sortiment landen, die den Anforderungen entsprechen. Um in allen Bereichen eine verlässliche Auswahl von starken Marken anbieten zu können, wurden die BAUHAUS Qualitätsmarken ins Leben gerufen. Diese werden exklusiv hergestellt und sind nur bei BAUHAUS erhältlich. Das Besondere an ihnen: Ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das sich sehen lässt.Stabile Marken - Die Basis für Ihre VorhabenDie BAUHAUS QualitätsmarkenADMIRAL ist erstklassige Qualität Made in Germany! Auf den Gebieten Energieeffizienz und Wasserverbrauch ist die Marke ganz vorn dabei. Sparsame Fußbodenheizungen, Elektro-Heizkörper in vielseitigen Designs und Gas-Katalytöfen sind nur der Anfang. Hinzu kommen hochwertiges Installationsmaterial, Lüftungen und Sanitäranlagen.ADMIRALOb Wohnzimmer, Kinderzimmer, Büroräume oder sogar das Bad - mit b!design-Vinyl-Böden erfüllen Sie sich Einrichtungsträume ohne großen Verlege- oder Pflegeaufwand. Unsere Vinyl-Böden sorgen durch ihre gute Wärme-Isolierung für wohlig warme Atmosphäre, die keine Wünsche offen lässt. b!design-Vinyl-Böden sehen aus wie Holz und fühlen sich auch so an. Gleichzeitig sind sie widerstandsfähiger und wasserresistent, wodurch sie auch problemlos in Feuchträumen wie Badezimmern oder Küchen verlegt werden können.b!designOb Familien-Bad oder Wellness-Lounge: Camargue bringt Behaglichkeit ins Badezimmer. Angefangen mit Dusch- und Badewannen bis hin zu formschönen Waschtischen und praktischen WC-Kombinationen – bei Camargue trifft Stil auf ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Innovative Ideen für barrierefreien Komfort verbinden das Angenehme mit dem Besonderen.CamargueHochwertige Produkte zu attraktiven Preisen. Das ist die BAUHAUS NAUTIC Qualitätsmarke F18. Mit speziell aufeinander abgestimmten Produkten ist Ihr Boot perfekt versorgt - vom Refit bis zur Reinigung. F18Auf zur Gartenarbeit! Mit Schaufel und Rechen macht es mindestens genauso viel Spaß wie mit Rasenmäher und Elektro-Hächsler. Gardol hat für jeden Hobbygärtner die richtigen Werkzeuge und Maschinen parat. An Saatgut und Pflanzenpflege fehlt es natürlich auch nicht. Ihr Garten erwartet Sie. GardolGrillen ist Spaß und Entspannung pur – vor allem mit dem richtigen Grillgerät. Freunde von Holzkohle sind bei Grillstar ebenso an der richtigen Adresse wie Elektrogrill-Fans. Und wer seinen Grillplatz gern fest einrichten möchte, ist mit einem Grillkamin am besten bedient. Grillen Sie wie ein Profi!GrillstarJetzt wird‘s ernst. HERKULES steht für Elektrowerkzeuge in professioneller Qualität. Vom Schweißgerät bis hin zum Kompressor trifft Megapower hier auf Präzision. Verlassen Sie sich auf leistungsstarke Geräte und Maschinen, die halten, was sie versprechen.HERKULESStilvolle Übergänge – leicht gemacht. Leisten sind der elegante Abschluss von Böden und Wänden: Sie schaffen unauffällige Bindeglieder oder zaubern dekorative Abstufungen. KANTOFLEX wartet deswegen mit einem ausgesuchten Sortiment von Kantenumleimern, Dekorkanten und Kunststoffleisten auf. Entdecken Sie die kreativen Möglichkeiten!KANTOFLEXIhr Balkon wird zur sonnigen Outdoor-Küche. Mit den mobilen Gasgrillküchen von Kingstone bereiten Sie Köstliches für Freunde und Familie zu, während Sie gemeinsam die Zeit im Freien genießen. Auf der Terrasse oder im Garten lassen sich die leistungsstarken mobilen Alleskönner natürlich ebenso platzieren – das entscheiden Sie jeden Tag spontan.KingstoneWillkommen in Ihrer Wohnwelt. Vom leicht verlegbaren Klicklaminat bis hin zu großzügigen Wand- und Deckenpaneelen, die Ihrem Zuhause eine persönliche Note geben: LOGOCLIC bringt eine riesige Auswahl inkl. dem passenden Zubehör mit. Einzigartige, naturgetreue Wiedergabe von Holzdekoren, elegante und authentische Stein- und Fliesendekore – suchen Sie es sich aus. Mit Logoclic Laminatböden ist alles möglich.LOGOCLICEleganz hat viele Gesichter. Küche und Bad fügen sich mit den vielfältigen Armaturen von mixomat perfekt in Ihren persönlichen Stil ein. Wählen Sie aus der riesigen Auswahl an Wasserhähnen, Duschsets und stilechtem Zubehör. Für Wellness-Fans gibt es außerdem Massagedüsen für die Dusche.mixomatWasser marsch! Genießen Sie Ihren Garten und überlassen Sie das Gießen dem NEPTUN- Bewässerungssystem. Sowohl für große als auch für kleine Gartenflächen bietet NEPTUN intelligente Lösungen. So werden Ihre Pflanzen jeden Tag pünktlich mit Wasser versorgt, damit sie blühen und gedeihen.NEPTUNIhr Garten verdient nur das Beste. Noblewood ist die Marke für elegante Zäune und feine Holzprodukte. Außergewöhnliche Materialien werden mit einer besonders edlen Verarbeitung kombiniert. Auch im Haus verbreitet Noble Wood seinen rustikalen Zauber – mit massiven Möbel-Details. NoblewoodPALAZZO steht für modernes Design, überragende Qualität und Vielfalt. In den unterschiedlichsten Formaten und Designs bieten die Fliesen- und Keramikserien der Qualitätsmarke PALAZZO etwas für jeden Anspruch. Aus den hochwertigsten Rohstoffen und durch besondere Herstellungsprozesse entstehen edle Blickfänge für Ihr Zuhause: Für Wand und Boden, innen und außen. PALAZZO setzt im klassisch-schlichten Design Trends für die Innenarchitektur. Lassen auch Sie sich von seinem Charme überzeugen!PALAZZOBlüten, Bäume, Stauden, Topfplanzen und farbenfrohe Blumen sind das Fachgebiet von Piardino! Machen Sie aus Ihrem Garten eine fantasievolle Landschaft, ganz nach Ihrem Geschmack. Ob Sie Pflanzen säen oder direkt eintopfen möchten – mit Piardino kommen clevere Tipps und schöne Gewächse aller Art zusammen.PiardinoStilsicher im Eingangsbereich: Portaferm ist die Marke für hochwertige Drückergarnituren, Briefkästen und Garderobensysteme. Das Design reicht von der modernen Edelstahl-Türklinke bis hin zum klassische Türstopper.portafermPROBAU steht für verlässliche Materialien und starke Leistung auf der Baustelle. Zu den Produkten zählen Bauchemie, Mörtelprodukte, PU-Schaum, Silikone, Bitumenbahnen und Porenbetonsteine. Das sind Baustoffe in Markenqualität, mit denen Sie effektiv und professionell arbeiten können.PROBAURegale sorgen für Ordnung und Effizienz. Deswegen bietet REGALUX stabile, systematische Lösungen für alle Anwendungsbereiche: Holz-, Kunststoff- und Stahlregale, Kellerregalsysteme, Wohnregale, Schränke und Ordnungssysteme, Büroregale und Steckregale.REGALUXTüren und Fenster sind die wichtigsten Punkte Ihres Zuhauses. Zu Komfort und Sicherheit kommt Energieeffizienz als zentrales Merkmal. solid ELEMENTS hat sich genau diese Ziele gesetzt. Um Ihre Innenräume optimal zu schützen finden Sie bei solid ELEMENTS zusätzlich hochwertige Dämmungen, Aufsatz-Rolläden und Markisen.solid ELEMENTSMit soliden Schrauben, Dübeln und Beschlägen schafft STABILIT feste Verbindungen. Zusätzlich steht die starke Eisenwaren-Marke auch für Sicherheit zu Hause: Auf Schlösser und Tresore von STABILIT ist Verlass.STABILITLassen Sie die Sonne herein... Fenster sind der Mittelpunkt jedes Zimmers und lassen sich mit kreativem Sonnenschutz zu etwas Besonderem machen. Dunkeln Sie mit Holzjalousien ab oder lassen Sie die Sonne durch Bambusrollos hinein blinzeln – sunfun hat die passende Lösung. Für warme Tage finden Sie außerdem Sommermöbel und Fliegengitter von sunfun.sunfunEntdecken Sie Farbwelten für Ihr Zuhause. Richtig austoben können Sie sich mit den Wandfarben und Lacken von swingcolor! Pinsel und Farbroller finden Sie ebenfalls im swingcolor-Sortiment, damit Sie direkt loslegen können. Hinzu kommen Holzschutzfarbe, Buntsteinputz und Fassadenfarbe, die auch außen schöne und effektvolle Farben erstrahlen lassen.swingcolorMit Toolson macht Ihnen niemand etwas vor – Sie finden die Lösung ganz allein. Vom Akkuschrauber bis hin zum Winkelschleifer leisten die Toolson-Werkzeuge ihren starken Beitrag bei allen Arbeiten, wo ordentlich Elektropower zum Einsatz kommt. Zusätzlich liegen die Geräte besonders gut in der Hand uns sorgen für das richtige Maß an Spaß bei der Arbeit.ToolsonElektrische Power – zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Leistungsstarke VOLTOMAT-Batterien versorgen alle Geräte, die weder Steckdose noch Stromkabel benötigen, mit der nötigen Energie. Und für die fest stehende Elektronik gilt: Mit den Schalterserien und Kabelbefestigungen von VOLTOMAT kommt der Strom genau da an, wo er hin soll.VOLTOMATHammer, Säge, Schraubendreher… Erstklassige Qualität von WISENT sorgt dafür, dass Ihr Werkzeugkasten immer gut bestückt ist. Mit dem vielfältigen Angebot an professionellen Handwerkzeugen stellt WISENT sicher, dass Sie in jeder Situation das passende Gerät parat haben. So geht die Arbeit leicht von der Hand!WISENT
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PROFIL EXPRESS bei BAUHAUS
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Natürliche Osterdeko mit Pflanzen für Terrasse & Balkon
Machen Sie Ihre Terrasse oder den Balkon zum Wohlfühlort mit diesen Tipps für eine kreative und langlebige Osterdekoration. Im schönen Frühling wird die Terrasse liebevoll bepflanzt und dekoriert. Immer mehr Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner legen bei ihren Ideen nicht nur Wert auf eine ansprechende Optik, sondern auch auf eine langfristig ausgerichtete Gartengestaltung. Im Garten setzt man heute auf Langlebigkeit, Qualität und Naturmaterialien. Statt Wegwerf-Artikeln und Plastik verwendet man Pflanzgefäße aus Terrakotta, Zink oder Holz. Auch geflochtene Körbe aus Weiden-, Hartriegel- oder Haselruten sind eine schöne Dekoration im Garten. Die biegsamen Triebe lassen sich leicht zu natürlichen Osternestern für Familie und Freunde binden. Alten Töpfen, Kübeln und Kästen können Sie mit einem Anstrich in wetterfester Farbe einen neuen, frischen Look verleihen. Wie wäre es mit trendigem Pastell als Deko zu Ostern? Fundstücke aus dem Keller oder vom Dachboden können Sie upcyceln . Vor allem Küchenutensilien wie Siebe, Kochtöpfe oder Backformen ergeben erstklassige Pflanzgefäße in Ihrem Garten. Wenn Plastik unvermeidbar ist, sollten Sie unbedingt auf Qualität achten. Hochwertige Kunststoffbehälter können als hübsche Dekoration über Jahre hinweg genutzt werden.Auch Pflanzen können lange Freude bereiten. Frühjahrsblüher wie Horn-Veilchen oder Primeln können nach ihrem Auftritt im Ostertopf problemlos ins Beet umziehen. Zwiebelblumen-Klassiker wie Hyazinthen oder Tulpen können ebenfalls weiter kultiviert werden. Dazu müssen die Zwiebeln nach dem Welken von Blättern und Stängeln ausgegraben werden. Anschließend sollten sie trocken, kühl und dunkel, zum Beispiel im Keller, überwintern. Im Herbst können Sie die Zwiebeln pflanzen, sie verwildern lassen oder als bunte Lückenfüller für die Rabatten nutzen. Wenn die Zwiebeln kleine Tochterzwiebeln ausgebildet haben, können Sie diese abnehmen und direkt in die Beete im Garten setzen. Wählen Sie geschützte Standorte mit durchlässigem Boden, da Staunässe Zwiebeln im Topf und Beet schnell faulen lässt. Etwas grober Sand oder eine Schicht Blähton lassen das Wasser gut abfließen und halten die Pflanzen gesund.Passende Osterdekoration und Pflanzen für Terrasse und BalkonKombinieren Sie klassische Zwiebelblumen auf Ihrer Terrasse mit Arten wie Strahlen-Anemone, Moos-Steinbrech, Lungenkraut oder Milchstern. Diese blühen oft schon zu Ostern . Wählen Sie je nach Jahreszeit aus einer größeren Auswahl an Pflanzen und setzen Sie Ideen rund um die pflanzliche Dekoration um. Wenn Sie Sitzplätze im Garten haben, sind Duftpflanzen wie Tazetten-Narzissen eine gute Wahl. Goldlack, der nach süßer Vanille duftet, oder mediterrane Kräuter wie Rosmarin oder Thymian eignen sich als aromatische Begleiter. Wenn Sie die Blütenfarben auf einige wenige beschränken, wirkt die Kombination modern und ruhig. Reinweiße Sorten wie Narzissen oder Bellis sind elegant. Auch die Traubenhyazinthe „Alba“ oder die Schachbrettblume „Aphrodite“ sind edle Hingucker und somit die perfekte Dekoration in Weiß.Herrlich duftende OsterdekoBei der jahreszeitlichen Dekoration Ihrer Terrasse spielen auch Naturmaterialien eine wichtige Rolle. Und was wäre Ostern ohne Ostereier? Ideen wie Hasen aus Holz, ein Osterkranz, flauschige Federn, Stroh und Bio-Eier aus Freilandhaltung gehören dazu. Übrigens können Sie Ostereier auch ganz ohne Chemie färben . Rote Bete, Zwiebelschalen, Rosmarin oder Spinat sorgen für herrlich bunte Ergebnisse. An Ostern sind Ideen und Kreativität beim Basteln gefragt, um Terrasse und Balkon frühlingshaft-feierlich aussehen zu lassen. Ausgediente Weinkisten können zu Blumenkästen umfunktioniert werden, indem man sie im Inneren mit Folie auskleidet. Obstkisten können zu individuellen Outdoor-Regalen werden. Der Pflanztisch, der momentan nicht für die Gartenarbeit benötigt wird, kann kurzerhand selbst bepflanzt werden.Natürliche OsterdekoHobbygärtner, die gerne basteln, finden in Moos den perfekten Werkstoff für die Osterdekoration. Es lässt sich in jede erdenkliche Form bringen, auch in Eiform. Außerdem kann man damit Substrat abdecken, Wurzelballen oder Zwiebeln umhüllen oder unschöne Töpfe kaschieren. Das Gewächs speichert Feuchtigkeit und hält so die Erde feucht. Das schützt das Wurzelwerk vor dem Austrocknen und Sie müssen seltener gießen.Moos als dekorativer SchmuckVerwandeln Sie Moos in eine originelle Osterdeko. Wickeln Sie das Moos einfach um verschiedene Objekte. Als formgebenden Kern eignen sich echte, ausgeblasene Eier oder Exemplare aus Kunststoff. Wenn der Kleber löslich ist, können Sie die Hülle später abwaschen und die Eier im nächsten Jahr erneut zum Basteln verwenden. Tipp: Um die frischgrüne Farbe der Ostereier möglichst lange zu erhalten, sollten sie draußen aufgestellt und das Moos gelegentlich mit Wasser besprüht werden.Schritt für Schritt: Eier im „Moos-Mantel“ anfertigen1. Moos befestigen Zupfen Sie das Moos in kleine Stücke und wickeln Sie es um echte ausgeblasene Ostereier oder Exemplare aus Kunststoff. Befestigen Sie das Moos mit Flüssigkleber und lassen Sie die Mooseier gründlich trocknen.2. Mit Draht fixieren Das Ei wird von Kopf bis Fuß mit Basteldraht umwickelt. Die Enden des Drahtes werden miteinander verdreht und nach innen gebogen. Der Draht sichert das Moos zusätzlich zum Kleber. Durch seine goldene Farbe wirkt er außerdem selbst wie ein Deko-Element.3. Kreativ verzieren Die mit Moos verzierten Ostereier erhalten den letzten Schliff durch Zierbänder, Federn und frische Blüten, wie zum Beispiel vom Horn-Veilchen. Binden Sie das Band zu einer Schleife und schieben Sie einfach die Schmuckstücke Ihrer Wahl darunter.Konnten wir Sie ein wenig inspirieren? Dann entdecken Sie alles für eine farbenfrohe Osterzeit für Ihre Terrasse oder Balkon und alles für Ihr DIY Vorhaben zu Ostern.
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Modernes Bad
Trends wechseln heutzutage rasend schnell und was gestern noch hochmodern war, kann heute schon "von gestern" und veraltet sein. Währenddessen der Wechsel von diversen Kleidungsstücken in der Mode kein Problem darstellt, lässt sich die dauerhafte Badeeinrichtung nicht so schnell ändern. Wollen Sie daher Ihr Bad modernisieren, sollte folgendes beachtet werden: Modern ist, was Ihnen gefällt und worin Sie sich wohlfühlen. Für die Sammlung von Wohn- und Einrichtungsideen sollte im ersten Schritt festgelegt werden, welcher Stil für Sie am besten für das moderne Badezimmer in Frage kommt. Die Reichweite der unterschiedlichen Badestile ist breit - vom klassischen Look, das minimalistische Architekturambiente, der Pop-Art-Style, der Shabby-Chic-Look, bis hin zu Bäder im Landhausstil. Nachdem die gewünschte Stilrichtung ausgewählt wurde, kann diese konsequent bis ins kleinste Detail verfolgt und nach Inspirationen für die Badgestaltung gesucht werden. Mit jedem Stil können sinnvolle Technologien und digitale Steuerungsmöglichkeiten mit oder ohne Fernbedienung kombiniert werden, die den Alltag erleichtern. Auch zukunftsorientierte Sanitärkonstruktionen, die Energie effizient einsetzen oder Wasser sparen, können unabhängig vom Stil eingesetzt werden.Lassen Sie sich für das moderne Badezimmer inspirieren!Ein modernes Bad kann auch durch sorgfältig ausgewählte Farben und eine optimale Badkeramik erreicht werden. Das notwendige Spitzengefühl für die Auswahl von Accessoires und Materialien hilft um (fast) jedes Bad in einen modernen Designtempel zu verwandeln. Wichtig ist jedoch, dass eine konkrete Linie gewählt und diese konsequent verfolgt wird. Dadurch sollten die gewählten Farben der gleichen Farbfamilie angehören wie beispielsweise warme Naturtöne, kühle Aquatöne, Schwarz-Weiß-Kontraste oder gemixte Kanalfarben. Modernität durch einheitliche Farben und AccessoiresWie bereits erwähnt, ist bei der Auswahl von Materialien und Accessoires Fingerspitzengefühl gefragt. Daher sollte auch dafür ein konkreter Stil festgelegt und verfolgt werden. Fällt die Entscheidung auf Naturmaterialien eignen sich besonders gut Natursteinfliesen kombiniert mit Aufbewahrungskörbe aus geflochtenen Material, Steingefäße, Badematten aus Bambus und Badezimmerzubehör aus Holz. Für die Kombination zu Betonböden oder -wände können gut sachliche Elemente gewählt werden wie beispielsweise frei stehende Badewannen, Waschtische mit kubischen Formen in Verbindung mit Milchglas und mattem Edelstahl. Hingegen sollte bei beiden Stilrichtungen auf synthetische Materialien wie Plastikzubehör, Duschvorhänge aus Kunststoff sowie auf bunten Kitsch verzichtet werden. Bei dem Ausdruck "Interface Design" denkt man oft nur an diverse digitale Spielereien im Haushalt, jedoch umfasst der Begriff die gesamte Gestaltung der Benutzeroberfläche zwischen Mensch und Technologie. Innerhalb des modernen Badezimmers versteht man darunter die sinnvolle Gestaltung der Badezimmerelemente mit neuen Technologien, um den Alltag zu erleichtern. Das digitale, moderne Bad kann neben einer selbstreinigenden Glasduschwand, auch über mehrere Bewegungsmelder im Bad verfügen, die automatisch bei Anwesenheit das Bad oder einzelne Elemente im Licht erstrahlen lassen. Doch auch die Soft-Closing-Mechanik benötigt nur einen kleinen Schubs zum Schließen der Kästchen und rutschfeste Bodenbeläge sorgen für Sicherheit und verhindern Unfälle. Mit einer Badewanne inklusive Whirlpoolsystem im ergonomischen Design und Massagefunktionen ist die digitalisierte Wellnessoase komplett.Intelligente WaschtischeEin wichtiger Punkt für die Gestaltung eines modernen Badezimmers ist auch die Sparsamkeit mit Energie für den Schutz der Ressourcen für die nächsten Generationen. Im Bad verbergen sich eine Reihe von Möglichkeiten, die sich hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit optimieren lassen: von Armaturen und Handbrausen, die Wasser sparen, bis hin zu stromsparende LED-Leuchten. Doch auch Badewannen, die sich der Körperform anpassen und daher tiefer und schmäler sind, sparen Wasservolumen. Warmwasser kann durch die Verwendung eines Thermostates gespart werden, indem dieser die Dusch- und Badewassertemperatur regelt. Auch das Heizen des Badezimmers kann nachhaltig erfolgen. Beispielsweise ermöglichen vollautomatische Entlüfter die Optimierung der Leistung des Heizkörpers. Doch auch eine energieeffiziente Fußbodenheizung oder die Verwendung von Wärme speichernde Fließen kann den Heizaufwand im Badezimmer reduzieren. Nachhaltigkeit im BadezimmerFinden Sie Ihr Fachcentrum
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Mit einem Dünenweg Urlaubsfeeling in den Garten holen
Holen Sie sich ein Stück Urlaub von der Küste in den eigenen Garten mit einem klassischen Dünensteg. Er ist vor allem schnell gebaut, denn seine Konstruktion kommt ohne klassisches Fundament aus. So ein Holzsteg ist einfach ein lebendiges Gartenmöbel, das nicht nach Perfektion strebt. Warum also sollte diese Art von Gartenpfad den Urlaubsregionen an der Nordsee vorbehalten bleiben? Wir zeigen Ihnen, wie Sie Nordseefeeling in Ihren Garten holen. Bei der Planung eines Dünenpfades ist Kreativität gefragt, denn einen Dünenweg kann man nicht kaufen, man muss ihn bauen. Und deshalb sieht auch jeder Dünenweg anders aus. Allen gemeinsam sind jedoch ein befestigter Untergrund, stabile Lagerhölzer und eine Lauffläche aus feuchtigkeitsresistentem Holz. Und genau das ist wichtig, denn der Holzweg liegt Jahr für Jahr im Garten und ist den Kräften der Natur (fast) schutzlos ausgeliefert. Eine ganze Reihe handfester Vorteile macht den Dünenweg für unsere Gärten besonders attraktiv: Die Belastung beim Begehen verteilt sich auf eine große Fläche, sodass der Boden nur wenig verdichtet wird. Außerdem erleichtert die erhöhte Lage den Überblick im Beet und man holt sich auf dem Holzsteg keine schmutzigen Pfoten. Und natürlich sieht der Holzsteg auch noch gut aus.Natürlich schön - Holzweg im GartenMaterialauswahl Das Lagerholz , auf dem der Weg aufliegt, sollte auf jeden Fall ein heimisches Hartholz sein, denn diese Ebene soll vor allem dauerhaft stabil sein. Für den Belag darüber, also die Trittfläche, gilt das gleiche wie für Holzdecks: Tun Sie sich etwas Gutes! Die Terrassendiele ist hier hohen Belastungen ausgesetzt, deshalb raten wir dringend von unbehandelten heimischen Nadelhölzern ab. Hier wäre der Pflegeaufwand vergleichsweise hoch. Kaufen Sie lieber Douglasie, Robinie oder Eiche. Eine gute, aber vergleichsweise teure Alternative sind Bangkirai und andere Tropenhölzer aus zertifiziertem Anbau.Was bei der Planung Ihres Dünenwegs beachtet werden sollteAlternative WPC Auch wenn es auf den ersten Blick dem Gedanken eines natürlichen und ökologischen Weges widerspricht: WPC - also das bekannte Gemisch aus Holzfasern und Kunststoff - wäre eigentlich das ideale Material für einen Dünenweg. Unzerbrechlich, völlig unempfindlich gegen Nässe und in vielen Designs und Farben erhältlich. Zumindest für die Lagerhölzer eine tolle Option.Die Fundamentsteine Nicht vergessen: Jeder Dünenweg hat ein Minifundament aus Stein. Denn die Lagerhölzer liegen unten auf kleinen Betonplatten oder noch besser auf speziellen Fundamentsteinen . Sie verhindern den Kontakt mit dem feuchten Boden, helfen kleine Niveauunterschiede auszugleichen und sorgen für eine gute Belüftung im Untergrund.Werkzeug Maßband , Wasserwaage , Zollstock , Richtscheit , ggf. Laser Markierungsspray oder Erdnägel plus Maurerschnur Schaufel , Spaten & Co Kapp-, Zug- und Gehrungssäge Akkuschrauber (2x) Schlagbohrmaschine Bohrer , Bits , Senker, Dübel Schleifgerät Material Terrassendiele nach Wahl Lagersteine Hackschnitzel (Sackware) oder Unkrautvlies Kleine Betonplatten oder Lagersteine; alternativ: Punktfundamente Unterkonstruktions-Auflagepads WinkelverbinderSchritt für Schritt zum DünenwegDer erste Schritt besteht darin, den Verlauf des Dünenpfades zu markieren. Das kann mit Markierungsspray oder ganz klassisch mit Erdnägeln und Maurerschnur geschehen. Ist das Gelände eben oder müssen Höhenunterschiede ausgeglichen werden? Und ist der Boden überall gleich tragfähig? Wenn alles passt - Material einkaufen, mit nach Hause nehmen und zur Baustelle schleppen. Gemeinsam arbeitet es sich leichter.1. Vorab die PlanungDer Boden unter dem Dünenweg muss gegen Unkraut, Brombeeren & Co. gesichert werden. Dies kann mit einer Schicht Hackschnitzel und/oder einem stabilen Unkrautvlies geschehen. Anschließend werden die Lagersteine verlegt, auf denen später die Lagerhölzer liegen. Eine zugeschnittene Holzlatte als wiederverwendbarer Abstandhalter ist dabei sehr hilfreich. Die Platten oder Lagersteine werden mit der Wasserwaage genau ausgerichtet. Jeder Fehler, der sich hier einschleicht, lässt den Weg später schief erscheinen.2. Untergrund & Lagersteine vorbereitenNun werden die Lagerhölzer auf die Steinplatten gelegt, genau ausgerichtet und nach unten hin mit Pads aus Recyclingmaterial (schwarzes Kunststoffgranulat) gepolstert. Ist der Dünenweg länger als die Lagerhölzer, werden diese mit Flachverbindern verbunden. An den beiden Enden der Strecke werden die rechten und linken Lagerhölzer mit einer Querlatte und Winkelverbindern zu einem Kasten verbunden. Die Ausrichtung nochmals genau mit Wasserwaage und Richtscheit kontrollieren, dann die Lagerhölzer mit den Fundamentplatten mit Dübeln verbinden. Vorbohren nicht vergessen.3. Lagerhölzer montierenDamit alle Dielen genau gleich lang sind, bauen Sie sich einen provisorischen Anschlag im passenden Abstand an Ihre Kapp- und Gehrungssäge. Gut beraten ist, wer die Dielen so gekauft oder geplant hat, dass möglichst wenig Verschnitt anfällt. Beim Sägen die persönliche Schutzausrüstung ( Augen- und Gehörschutz ) nicht vergessen.4. Dielen zusägenNun werden die Bretter verschraubt. Die erste Diele muss besonders sauber eingesetzt werden. Auch hier darf das Vorbohren nicht vergessen werden. Da es sich hierbei um eine reine Fleißarbeit handelt, empfehlen sich drei Tricks: Ein passend zugeschnittenes Kantholz als Abstandshalter zwischen den Dielen verhindert, dass man bei jeder Diele die Abstände neu ausmessen muss. Zum Vorbohren einen zusätzlichen Akku-Bohrschrauber verwenden, damit man nicht ständig das Werkzeug im Bohrfutter wechseln muss. Last but not least: Ein Helfer, der die Schrauben auf der anderen Dielenseite mit dem eigenen Werkzeugsatz parallel setzt, ist wieder einmal Gold wert.5. Dielen verschraubenKonstruktiver Holzschutz Schon beim Bau werden die Weichen gestellt, wie lange Ihr Dünenweg halten wird: Konstruktiver Holzschutz ist enorm wichtig. Grundsätzlich gilt, dass das Holz nicht dauerhaft mit Wasser in Berührung kommen darf. Alle Holzflächen müssen hinterlüftet sein, damit sie nach Regen schnell wieder abtrocknen können. Auch Edelstahlschrauben sind Pflicht, um schleichender Korrosion vorzubeugen.Dünenweg aus Holz - was Sie noch wissen sollteWarum nicht gleich Betonplatten verwenden? Die emotionalen Argumente für einen Holzweg sind zahlreich, aber es gibt auch ganz handfeste Vorteile gegenüber Beton: Die Energiebilanz heimischer Harthölzer ist deutlich besser als die von industriell hergestelltem Zement und Beton. Holz passt besser in einen naturnahen Garten als Kunststein. Und wenn mal etwas ausgebessert werden muss, ist das bei Holzflächen im Gegensatz zu Beton im Handumdrehen erledigt.Die Oberfläche der Dielen Die Oberflächenstruktur der Dielen kann frei gewählt werden. Der Abstand der Rillen auf der Oberfläche (schmal oder breit) hat in erster Linie eine optische Wirkung. Die Rutschfestigkeit wird dadurch nur unwesentlich beeinflusst. Die klassischen Dünenwege an der Nordsee haben überhaupt keine Rillen, sondern eine glatt gehobelte Oberfläche.Entdecken Sie noch mehr DIYs, die Ihren Garten definitiv verschönern und für viel Entspannung und Ruhe sorgen.
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Mit der richtigen Pflege haben Sie länger etwas von Ihren Gartenmöbeln
Die ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühling locken uns ins Freie in den Garten, auf die Terrasse oder den Balkon. Sofort werden die Gartenmöbel aus dem Keller geschleppt, ausgepackt und platziert, um ausreichend Sonne tanken zu können. Doch die Garnituren sind meist staubig, schmutzig oder sehen einfach nicht mehr so frisch aus nach der Einlagerung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Sommermöbel am besten wieder aus dem Winterschlaf wecken und vom Winterstaub befreien können. Für jedes Material gibt es wertvolle Tipps und Tricks.Das Wichtigste bei der Auswahl der Gartenmöbel ist, dass die Möbel den Geschmack treffen und sich in das Terrassenkonzept integrieren lassen. Jedoch sollte auch die Frage nach einem geeigneten Material nicht ignoriert, sondern ausreichend beantwortet werden. Fragen zur Wetterbeständigkeit, Haltbarkeit und Pflegeleichtigkeit sind ausschlaggebende Kriterien für die Auswahl neuer Sommermöbel. Der Fokus auf die einzelnen Kriterien ist natürlich auch von der Standortwahl der neuen Gartenmöbel abhängig. Stehen die neuen Möbel unterdacht oder sind sie jeder Witterung ausgesetzt? Überwintern die Gartenmöbel draußen oder gibt es eine Schutzmöglichkeit im Keller oder Gartenhaus? Holz, Aluminium, Kunststoff, Polyrattan – welches Gartenmöbel-Material ist das richtige?Nicht nur nasse und kalte Herbstmonate oder ein dicker Schneebelag im Winter verlangen den Gartenmöbeln einiges ab, sondern auch die UV-Einstrahlung kann für die Outdoor-Möbel schadhaft sein. Regen dagegen stellt für die meisten modernen Gartenmöbel keine größere Belastung dar, da die Sommermöbel dafür gemacht sind, draußen zu stehen. Frost oder große Temperaturschwankungen können jedoch Kunststoffe, Beschichtungen, Tischplatten aus Stein und Holz schaden. Ein ausreichender Schutz und die optimale Lagerung und Überwinterung verlängern daher nicht nur die Lebensdauer, sondern tragen auch zu einer langanhaltenden schönen Optik bei. Eine aggressive und lang andauernde UV-Strahlung durch die Sonne lässt alle Materialien altern: ergraute und rissige Holzmöbel, spröde und brüchige Kunststoffmöbel sowie verblassende Farben sind die Folge. Daher ist es empfehlenswert, die Möbel mit einer Schutzhülle oder Abdeckhaube nach dem Gebrauch abzudecken und zu verstauen. Im Sommer kann ein langanhaltender Schutz auch durch die Platzierung im Schatten gewährleistet werden, damit die Stühle und Tische für den Garten länger einsatzbereit und gepflegt bleiben. Die Sitz- und Zierkissen sollten auch bei Nichtbenutzung aus der prallen Sonne genommen werden, um ein Ausgrauen des Stoffes zu verhindern.Was schadet meinen Gartenmöbeln?Wie pflege ich Gartenmöbel aus Holz?Besonders bei Gartenmöbel aus Holz ist die Pflege unerlässlich, um die Lebensdauer zu erhöhen. Für die langanhaltende Pflege von Gartenmöbeln aus Holz ist daher der Einsatz eines speziellen Holzreinigers zu empfehlen. Nachdem der Reiniger aufgetragen wurde, werden nach ausreichender Einwirkzeit laut Verpackungsbeilage des Mittels die Möbel gründlich mit Wasser abgespült. Durch die Verwendung einer weichen Bürste können auch stärkere Verschmutzungen gelöst werden. Bei der Reinigung der Holzmöbel ist unbedingt darauf zu achten, dass das Holz gleichmäßig an allen Stellen befeuchtet wird und anschließend wieder vollständig trocknet . Der Einsatz von Wasser bei der Reinigung von Gartenmöbel aus Holz bewirkt, dass sich die Holzfasern aufstellen und kleine Schäden verschwinden. Diese aufgestellten Holzfasern können abschließend mit einem Schleifklotz per Hand glattgeschliffen werden. Nach der Behandlung mit einem geeigneten Holz-Reinigungsmittel, geht es ans Einölen. Eine regelmäßige Reinigung und Behandlung mit einem speziellen Pflegeöl verhindert Risse im Holz und frischt die natürliche Farbe auf. Das pflegende Holzöl kann dabei leicht und unkompliziert mit einem Lappen oder Pinsel aufgetragen werden. Nach der empfohlenen Einwirkzeit lässt sich das überschüssige Öl mit einem fusselfreien Lappen leicht entfernen. Werden die Gartenmöbel aus Holz das erste Mal mit einem Öl behandelt, sollten mindestens zwei Öl-Anstriche eingeplant werden. Bei der Nachbehandlung reicht normalerweise ein Anstrich aus. Lebensdauer durch regemäßige Pflege verlängernDamit die Freude mit den Gartenmöbeln auch lange anhält, ist die regelmäßige Reinigung und Pflege auch während des Sommers wichtig. Dabei reicht es bereits, wenn man den Gartentisch aus Plastik mit einem feuchten Schwamm und etwas Seifenlauge abwischt. Naturmaterialien wie Holz sind hingegen mit etwas größerem Pflegeaufwand verbunden, aber eine Ölung des Holzes trägt zu einem neuen Glanz bei und lässt Sie wieder erstrahlen. Auch die Metallbeschläge, Scharniere und Schrauben sollten regelmäßig auf Roststellen überprüft und ggf. mit einem Rostentferner oder Korrosionsspray behandelt werden, um eine langanhaltende Stabilität der Sommermöbel zu gewährleisten.Materialien für Gartenmöbel & PflegehinweiseNatürlichkeit, Robustheit und Witterungsbeständigkeit zeichnen Holz aus – wenn die richtige Pflege erfolgt. Teakholz weist auch eine gute Resistenz gegenüber Schimmelbildung und Insektenbefall auf. Eine ausreichende Holzbehandlung und Holzpflege verhindert das Ausbleichen und die Rissbildung trotz Nässe, Kälte und UV-Strahlung der Sonne. Auch die trockene Lagerung im Winter mithilfe einer Schutzhülle wirkt sich positiv auf Holz-Gartenmöbel aus. Pflegetipps für Gartenmöbel aus Holz: Regelmäßiges Einölen der Holzoberfläche wirkt dem Vergrauen entgegen Grundreinigung mit leichter Seifenlauge vor der Wintereinlagerung ist empfehlenswert Oberfläche gelegentlich abschleifen, wenn diese zu rau wirdKunststoff benötigt im Vergleich zu Holz keinen hohen Pflegeaufwand und ist trotzdem sehr witterungsbeständig. Auch aufgrund der Leichtigkeit und der Haltbarkeit des Materials wird es häufig für die Gartenmöbelverarbeitung eingesetzt. Das hochwertige Glasfaser-Kunststoff-Gemisch Creatop eignet sich sehr gut für die Outdoor-Möbel, da die pflegeleichte Spezialbeschichtung die Widerstandsfähigkeit verbessert. Pflegetipps für Gartenmöbel aus Kunststoff: Bei sommerlicher Aufheizung empfiehlt sich die Verwendung von Polsterauflagen Indoor-Wintereinlagerung verhindert Materialbruch durch Sprödigkeit Stärkere Verschmutzungen mit einem speziellen Kunststoffreiniger entfernenDie Pflegeleichtigkeit der Polyratten-Möbel spricht für sich. Da das Kunststoff-Geflecht keine Feuchtigkeit aufnimmt und eine hohe Resistenz gegen Kälte und Hitze aufweist, eignet sich das Material besonders gut für Möbel im Außenbereich. Weisen die Möbel nichtsdestotrotz leichte Verschmutzungen auf, können diese problemlos mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Für hartnäckige Verschmutzungen lassen sich spezielle Kunststoffgeflecht-Reiniger einsetzen. Die Lebensdauer des Polyrattan-Geflechts wird zusätzlich durch die schattige Lagerung bei Nichtbenutzung und die Verwendung von Schutzhüllen verlängert. Pflegetipps für Gartenmöbel aus Polyrattan: Zum Reinigen keinesfalls eine harte Bürste oder einen Hochdruckreiniger verwenden Staub und Schmutz besser entfernen, bevor er von der Sonne eingebrannt wird Überwinterung im Haus wird trotz hoher Kälteresistenz des Materials empfohlenZu den Gartenmöbeln aus Metall zählen Materialien wie Aluminium, Stahl oder Edelstahl. Besonders Aluminium eignet sich durch die Leichtigkeit und die Resistenz gegen Feuchtigkeit, Hitze und Frost optimal für den Outdoor-Bereich. Edelstahl ist im Gegensatz zu Metall gegen Rost unempfindlich und sehr beständig. Fällt bei der Auswahl von Gartenmöbel die Entscheidung auf Materialien wie Eisen oder Stahl, sollte auf die Pulverbeschichtung geachtet werden. Die Schutzschicht verhindert Rostbefall und trägt zu einer langen Lebensdauer bei. Pflegetipps für Gartenmöbel aus Metall: Pflegeleichtes Aluminium einfach mit feuchtem Lappen reinigen Bei Rostbildung hilft der Einsatz von Rostentferner Hochwertige Metallmöbel sind ganzjährig für den Einsatz im Freien geeignetNun wissen Sie alles wichtige zur Pflege Ihrer Gartenmöbel, jetzt ist es Zeit die Terrasse so richtig schön einladend zu gestalten oder mit dem ein oder anderen DIY zu ergänzen.
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Mit dem richtigen Terrassenbelag zur perfekten Wohlfühloase
Terrassenbeläge sind ein wichtiger Bestandteil der Gartengestaltung. Während früher vermehrt Waschbetonplatten zum Einsatz kamen, ist die Auswahl heute bereits um einiges vielfältiger. Die Auswahl des Materials, der Farbe und der Form hat einen hohen Stellenwert und trägt essenziell zur Gemütlichkeit bei. Bei der Auswahl ist darauf zu achten, dass sich die Terrasse in den Garten einfügt und zu einem Wohnzimmer im Freien wird. Wir zeigen Ihnen die verschiedenen Arten des Terrassenbelages wie WPC, Holz, Stein oder Beton inklusive Vor- und Nachteile der jeweiligen. Was muss ich bei der Auswahl des Terrassenbodens beachten? Hier entscheiden vor allem der persönliche Geschmack und der damit verbundene Aufwand, denn alle Beläge sind von einer guten Haltbarkeit. Ob mit einer glatten, genuteten oder geriffelten Oberfläche oder mit Beton, Stein oder Holz gearbeitet wird, bleibt ganz Ihren optischen Vorstellungen überlassen. Besonders wichtig ist hingegen ein sauberer Unterbau . Die Unterkonstruktion verhindert, dass sich Feuchtigkeit unter der Terrasse bildet und die Lebensdauer beeinträchtigt wird. Fast alle Materialien sind auch als Fliesen erhältlich. Das ermöglicht Ihnen mehr Gestaltungsfreiheit und auch Balkonbesitzer können für mehr Individualität sorgen.WPC-Dielen erleben einen richtigen Höhenflug. Dies ist unter anderem der guten Qualität und der originalgetreuen Holzoptik zu verdanken. WPC steht für Wood Plastic Components und ist eine Mischung aus umweltfreundlichen Kunststoff und Holzfasern. Das Material wird von einer langen Lebensdauer bis zu 30 Jahre gekennzeichnet und lässt sich anschließend unproblematisch recyceln . Die Terrassendielen halten UV-Strahlen, unbeständige Witterungen und Schädlingen stand. Durch die große Auswahl an Formaten, Farben und Oberflächenstrukturen kann das Outdoor-Wohnzimmer mit einer WPC-Terrassendiele ganz nach individuellen Wünschen gestaltet werden, wobei Sie auch die Auswahl von verschiedenen WPC-Klickfliesen haben. Vorteile: Einfach zu verlegen, witterungsbeständig, formstabil, splitterfrei, rutschsicher und lange Lebensdauer Nachteile: Ohne Pflege verblasst die FarbeWPC-Dielen – Moderne Ästhetik für die TerrasseEine Holzterrasse überzeugt vor allem durch ihr zeitloses Design . Das Material strahlt eine gewisse Wärme und Gemütlichkeit aus. Kennzeichnend bei einer Holzdiele oder Holzfliese sind auch das angenehme Laufgefühl sowie die Natürlichkeit des Materials. Holzdielen fügen sich optisch hervorragend in den Garten ein und sind leicht zu verarbeiten. Jedoch ist mit Terrassendielen aus Echtholz eine aufwändigere Pflege verbunden. Um die Lebensdauer zu erhöhen, benötigt der Boden eine regelmäßige Pflege mit Holzöl . Vorteile: Große Auswahl, strahlt Wärme und Gemütlichkeit aus, natürliches Laufgefühl Nachteile: Rutschgefahr bei Regen, regelmäßige Pflege mit Holzöl, kann bei diversen Holzarten Splitter bildenHolzdielen – Mehr Natürlichkeit im GartenNatursteinfliesen wirken edel und verleihen dem Garten oder Balkon ein mediterranes Flair. Der Terrassenbelag bietet nicht nur ein schönes Erscheinungsbild, sondern ist außerordentlich robust und hält den stärksten Frost stand. Auch bei Regen und Nässe sind Natursteinfliesen relativ rutschsicher. Selbst gegen aggressiveren Einwirkungen wie Salz oder Schimmel bleibt der Naturstein beständig. Zusätzliche Oberflächenbehandlungen sind kaum erforderlich, da das Material als pflegeleicht bekannt ist. Vorteile: Frostsicher, robust, rutschsicher, pflegeleicht, farbecht, verleiht mediterranes Flair Nachteile: Polierter Naturstein erhöht Rutschgefahr, Imprägnierung durch Fleckenschutz empfohlenNaturstein – Zeitlose Schönheit im FreienBeton ist eine beliebte Form der Terrassengestaltung. Die verschiedenen Verlegemuster ermöglichen bei der Gestaltung die Anpassung an fast alle Gegebenheiten. Beton ist pflegeleicht und lässt sich mit einem Hochdruckreiniger leicht reinigen. Betonplatten sind von Langlebigkeit gekennzeichnet und halten starken Umwelteinflüssen stand. Auch preislich liegen Sie bei der Wahl eines Terrassenbelags aus Beton klar im Vorteil. Vorteile: Große Auswahl, pflegeleicht, frostsicher, lange Lebensdauer, individuelle Gestaltungsmöglichkeiten Nachteile: Aufgrund Waschbetonplatten in Vergessenheit geratenBeton – Der Klassiker unter den TerrassenbelägenFeinsteinzeugfliesen überzeugen durch Ihre Robustheit und sorgen für eine schöne Optik auf der Terrasse. Die größten Vorteile des Belags sind die einfache Handhabung beim Verlegen und bei der Reinigung . Selbst mit einem Hochdruckreiniger lassen sich die schmückenden Fliesen säubern. Die verschiedenen Optiken ermöglichen farbliche Akzente oder optisch natürliche Oberflächen. Von Naturstein-Optik über Holz-Optik, Beton-Optik bis hin zu mediterranen Mustern ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die meisten Feinsteinzeugfliesen können Sie im Innen- und Außenbereich nutzen. Bei Nässe besticht das Material durch seine Rutschsicherheit . Aufgrund der geringen Porosität hält sich die Wasseraufnahme der Fliesen in Grenzen und macht sie besonders frostbeständig. Damit die Freude an der Terrasse lange anhält sollten Sie die Fliesen sehr genau verlegen. Dadurch wird versichert, dass sie starken Temperaturschwankungen und dem Winter standhalten und keine Schäden entstehen. Vorteile: Große Auswahl, pflegeleicht, frostsicher, lange Lebensdauer, individuelle Gestaltungsmöglichkeiten Nachteile: Kostspielig, Profi beim Verlegen unbedingt benötigtFeinsteinzeugfliesen - Mediterrane Akzente und natürliche OptikWen ein echter Rasen nicht in Frage kommt, aber die Terrasse oder der Balkon trotzdem in Grün erstrahlen soll, so eignet sich besonders ein Kunstrasen . Durch den künstlichen Rasen müssen Sie nicht auf eine natürliche Optik verzichten. Ein Kunstrasen ist schon lange nicht mehr nur ein “Rasenteppich“, denn durch die aufwändige Herstellung ermöglicht der Rasen ein natürliches Laufgefühl und sieht einem echten Rasen zum Verwechseln ähnlich. Dank der Wasserableitung und Versickerungsfähigkeit vieler Kunstrasen müssen Sie sich bei Regen keine Sorgen mehr machen. Das Wasser kann problemlos abfließen. Kein Rasenmähen und keine Bewässerung - einfach ausrollen und ganzjährig ein sattes Grün genießen. Vorteile: Pflegeleicht, sattes Grün das ganze Jahr, einfach und schnell verlegt Nachteile: Achtung bei Nadelfilzbeläge - kann natürliche Optik verlierenKunstrasen – Alternatives Grün auf der Terrasse oder dem BalkonEntdecken Sie alles für Ihre neue Terrasse sowie wertvolle Tipps und Inspirationen für den Bau und die Gestaltung Ihrer neuen Wohlfühloase.
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Mit dem DIY Indoor Hochbeet noch mehr Platz für Pflanzen schaffen
Suchen Sie einen schönen Platz für Ihre Pflanzen, der zeitgleich auch Stauraum bietet? Dann entdecken Sie die "grüne Insel", die Ihr Zimmer so richtig lebendig wirken lässt. Sie können Sie ganz einfach anpassen, denn die Größe passt sich dem Unterbau an. Wir haben dafür die praktischen, modernen Schränke aus Kiefernholz genutzt, wobei es hier noch viele weitere Möglichkeiten gibt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Indoor Hochbeet ganz einfach selber machen können. Material Astigarraga Dinamic Schränke , 6x 33 x 70,8 x 53,5 cm und 2x 33 x 37,3 x 53,5 cm, aus Kiefernholz 8 Pflanzkästen Deroma Millenium (59 x 25 x 25 cm) aus Kunststoff, mit integriertem Wasserreservoir 3 Siebdruckplatten , Fixmaß 2.500 x 1.250 x 9 mm (Zuschnittmaße: 1x 2.500 x 660 mm, 2x 2.500 x 295 mm, 2x 660 x 295 mm) Stabilit Winkelverbinder , 40 x 40 x 40 mm, 8 Stück Passende Senkkopf-Holzschrauben in 3 Längen 1 Flasche UHU Holzleim , wasserfest 1 Kartusche Silikon Tongranulat Swingcolor Acryl-Buntlack , seidenmatt Malervlies Werkzeug Akku-Bohrschrauber Passende Bits und ggf. HSS-Bohrer (ca. 1-2 mm größer als die Schrauben, damit die Platten arbeiten können) Meterstab Farbroller und FarbwanneWas Sie benötigen1. Zuschnitt der Kastenelemente Die Siebdruckplatte können Sie ganz bequem direkt im BAUHAUS Fachcentrum bei Erwerb in den richtigen Maßen zuschneiden lassen. Die kleinen Platten, die als Front-, Wand- und Seitenteile dienen, sollten an den kurzen Stoßkanten gleich mit einer Gehrungskante versehen werden.Die Bauanleitung2. Aufbau der Unterkonstruktion Die gewählten Unterbauschränke können Sie nun aufbauen, anordnen und innen miteinander verschrauben, damit sie einen besseren Halt haben. Der Unterbauschrank kann verschieden ausfallen und auf Ihre Bedürfnisse angepasst werden. Achten Sie jedoch darauf, dass dann auch die Maße vom Indoor Hochbeet gegebenenfalls geändert werden müssen. 3. Kastenelemente streichen Bevor Du den Pflanzkasten zusammensetzt, müssen Sie die Rahmenteile außen in der gewünschten Farbe streichen. Am besten geht das mit einem Farbroller. Für die dunklen Flächen zwei Mal streichen, zwischendurch trocknen lassen! Auch die Kanten aller Platten werden zweimal gestrichen. 4. Eckverbindungen leimen und fixieren Die Ecken des Rahmens werden doppelt verbunden. Zuerst werden sie mit Holzleim verklebt, dann mit Winkelverbindern fixiert. Damit der Rahmen auf die Bodenplatte passt, stellen Sie die Elemente schon darauf. 5. Bodenplatte verschrauben Als Nächstes wird der Rahmen mitsamt der Bodenplatte gekippt und mit den längsten Schrauben verbunden. Um optimal in die Rahmenelemente zu treffen, können Sie die Löcher in ca. 4 mm Abstand zur Außenkante vorbohren. 6. Indoor Hochbeet abdichten Auch wenn die Pflanzen später in den wasserdichten Pflanzkästen stehen, kann beim Gießen mal was danebengehen. Daher werden die unteren Innenkanten des Hochbeets mit Silikon abgedichtet. Nutzen Sie dafür eine Kartuschenpresse und tragen das Silikon gleichmäßig auf.7. Unterkonstruktion und Hochbeet zusammenfügen Der Pflanzkasten wird zuerst passgenau auf den Unterbau platziert und dann von unten nach oben mit den Oberplatten der Schränke verschraubt. Dabei darf die Bodenplatte des Kastens nicht durchstoßen werden, damit er wasserdicht ist. 8. Hochbeet befüllen und bepflanzen Die Pflanzkästen werden im Hochbeet platziert und die Pflanzen darin verteilt. Dann noch die Zwischenräume mit Tongranulat füllen, angießen und fertig ist die grüne Insel!Alternativ können Sie größere Pflanzen auch direkt mit ihren Töpfen ins Hochbeet stellen. Die hohen Pflanzen nach hinten, die niedrigeren nach vorne, damit Sie ein schönes Bild kreieren. So schnell ist Ihr neues Indoor Hochbeet auch schon wieder fertig und Sie haben einen schönen Platz für Ihre Pflanzen geschaffen, der nicht nur die Töpfe versteckt, sondern auch besonders toll zum Ansehen ist. Sollten Sie nach weiteren DIYs für mehr Platz für Ihre Zimmerpflanzen suchen, so sind vielleicht diese zwei Anleitungen perfekt für Sie.
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Machen Sie Ihren Garten winterfest mit diesen 8 Tipps
Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen in der Nacht unter 10°C und der Garten wartet auf seinen Winterschutz. Im Herbst haben wir alle Hände voll zu tun, unseren Garten so richtig winterfest zu machen. Deshalb haben wir Ihnen 8 Tipps zusammengetragen, damit Sie optimal vorbereitet sind. Frostfreie Tage im Oktober eignen sich besonders gut für den letzten Rückschnitt von Hecken und Bäumen, damit sie im nächsten Jahr wieder kräftig wachsen können. An trockenen, warmen Tagen sollten Sie hier kranke, schwache oder abgestorbene Triebe abschneiden. Dünne Äste werden nahe dem Baumstamm abgeschnitten. Welche Hecke wann geschnitten werden darf finden Sie in unserem Artikel Heckenschnitt - So schneiden Sie Ihre Hecke. Stauden können, müssen aber nicht zurückgeschnitten werden. Da einige kälteren Temperaturen durchaus standhalten können, ist ein Staudenbeet eine gute Möglichkeit, etwas mehr grün in die Landschaft zu bringen. Wenn Sie sie zurückschneiden wollen, dann erst nachdem sie verblüht sind und ca. 10 cm über den Boden . So können sie im Frühjahr wieder kräftig austreiben.1. Der letzte Pflanzenschnitt im HerbstAbgeschnittene Pflanzenteile, Laub und Gras häufen sich nun bei der Gartenpflege. Um Fahrtkosten, Zeit und Nerven zu sparen, gibt es die Möglichkeit im eigenen Garten zu kompostieren. Neben klassischen Holz- und Metallgestellen gibt es auch Komposter aus Kunststoff, sogenannte Thermokomposter , welche auch bei niedrigen Temperaturen weiterhin Abfälle zersetzen können. So haben Sie schon in wenigen Wochen , oder eben rechtzeitig für den Frühling, frische und nährstoffreiche Erde für neue Pflanzen. Für das Einsammeln von Laub eignen sich vor allem Laubsauger , Laubsammler oder klassisch der Laubrechen , wenn der Garten nicht so groß ist. Beim Kompostieren können Sie neben Küchenabfällen auch unbedruckten Karton, Laub, Erde und Rasenschnitt hinzugeben. Achten Sie vor allem bei Laub und Gras immer darauf, dass diese Komponenten vorher getrocknet werden und nicht zu nass sind, wenn sie in den Kompost kommen. Achtung bei kranken Ästen und Pflanzen! Einige Krankheitserreger halten dem Kompost stand und bleiben in der fertigen Erde enthalten.2. Gartenabfälle und Laub kompostierenFür die kalte Jahreszeit wollen wir auch unser Gemüsebeet noch einmal richtig vorbereiten. Bei lehmhaltigen Böden wird zuerst die Erde umgegraben, damit die Struktur verbessert wird und Erdblöcke aufgelockert werden. Hier empfiehlt sich, Kompost oder Kaliumdünger einzuarbeiten. Sind die Beete leer, können Sie sie entweder mit einem Vlies oder mit Mulch abdecken oder eine geeignete Gründüngung aussäen. Dies führt dazu, dass der Nährstoffverlust reduziert wird und ist auch fürs Auge ein Hingucker im Winter. Bis Ende Oktober hat zum Beispiel die Phacelia noch die Möglichkeit bis ca. Ende Dezember auszutreiben, aber auch Wickhafer oder bestimmte Winterroggen wachsen bei kälteren Temperaturen. Wenn die Pflanzen anfangen abzusterben, können sie abgeschnitten und zusätzlich als Mulchschicht verwendet werden. Diese Schicht kann auch aus Gras, Laub, Stroh oder alten Pflanzteilen bestehen. Mehr Infos zum Thema Gemüsegarten einwintern finden Sie hier .3. Gemüsegarten überwinternIm Oktober und November beginnt die Zeit, in der Pflanzen langsam in ihr Winterquartier einziehen. Grundsätzlich gilt, dass der Ort zum Überwintern frostfrei sein soll und Temperaturen von 5-10°C optimal sind. Zusätzlich eignen sich vor allem helle Räume, damit die Pflanzen auch über den Winter genügend Licht abbekommen. Gewächshäuser sowie helle Treppenhäuser oder der Wintergarten eignen sich hervorragend, um die Pflanzen gut über den Winter zu bekommen. Andere Pflanzen, die zum Beispiel sehr stark zurückgeschnitten oder ganz abgeschnitten worden sind, brauchen in ihrem Winterquartier nicht so viel Licht und können daher in der Garage oder im Keller überwintern. Topfpflanzen, die als winterhart gelten, können dicht an der Hausmauer oder am Balkon überwintert werden. Bevor Sie jedoch mit den Vorbereitungen für den Winter beginnen, sollten Sie die Pflanzen noch einmal ordentlich gießen , damit sie in der nächsten Zeit nicht austrocknen. Generell sollten Sie nicht darauf vergessen, Ihre Topfpflanzen im Winterquartier zu gießen, um sie vor Frosttrocknis zu schützen. Um die Kälte auch von unten eindämmen zu können, legen Sie unter dem Topf eine Styropor Platte. Mit einer Luftpolsterfolie oder einem geeignetem Topfschutz wird der Topf ummantelt. Achten Sie hierbei darauf, dass Sie die Topföffnung freihalten , da sich hier unter Umständen leichter Schimmel bilden kann. Die Öffnung können Sie mit einer Kokosschutzmatte bedecken, da diese luftdurchlässig ist. Mit einem Haubenvlies oder einem Sack aus Jute können Sie die Pflanze zusätzlich vor der Kälte schützen. Noch mehr Infos, wie Sie Ihre Gartenpflanzen winterfest machen, finden Sie hier .4. Winterschutz für TopfpflanzenUm das Gewächshaus nach der Saison optimal auf den Winter vorzubereiten, sollten Sie sich vorweg die Frage stellen, was Sie im Winter damit machen wollen. Für den Anbau von Kräutern und der Überwinterung von Topfpflanzen brauchen Sie keine zusätzliche Heizung (= Kaltgewächshaus, 2-12°C). Für den ganzjährigen Anbau (12-18°C) brauchen Sie ein wenig Hilfe mittels einer Gewächshausheizung . In beiden Fällen sollte das Gewächshaus jedoch erst einmal von absterbenden und kranken Pflanzenresten befreit, sauber gemacht und die Fenster für optimale Sonneneinstrahlung geputzt werden. Zur Dämmung können Sie innen sowie außen Luftpolsterfolie anbringen. Nichtsdestotrotz sollten Sie auch im Winter regelmäßig lüften um Schimmel vorzubeugen. Auch die Schneedecke sollte regelmäßig entfernt werden, damit die Lichtzufuhr nicht zu lange unterbrochen wird. Für das beheizte Gewächshaus gibt es neben der Gewächshausheizung noch Heizmatten , die vor allem für die Anzucht sehr hilfreich sind. Zudem ist es empfehlenswert, ein Thermometer anzubringen, damit Sie die Temperatur regelmäßig prüfen können.5. Gewächshaus für den Winter vorbereitenUm den Rasen für den Winter vorzubereiten und strapazierfähig zu machen, ist im Oktober bis ca. Mitte November noch Zeit, einen Herbstdünger mittels Streuwagen zu verteilen. Der Dünger enthält viel Kalium und hilft dem Rasen dabei, einerseits nicht so anfällig für Frost zu sein und andererseits um sich für die erste Wachstumsphase im Frühjahr vorzubereiten. Danach kann der Rasen erst im Februar gekalkt und sechs bis acht Wochen danach wieder gedüngt werden. Grundsätzlich lässt der Wachstum vom Rasen im Herbst sehr nach und daher wird spätestens Ende November das letzte Mal gemäht. Stellen Sie hierfür den Rasenmäher 5 cm oder höher ein. Danach sollte er bis Mitte März bzw. April nicht mehr gemäht werden.6. Rasenpflege vor dem WinterBevor der Frost kommt ist es sehr wichtig, den Außenwasserhahn abzudrehen , um größere Beschädigungen bei den Rohren vorzubeugen. Schließen Sie hierfür das Absperrventil, damit kein Wasser mehr durch die Leitungen fließen kann. Danach lassen Sie das restliche Wasser im Schlauch und im Wasserhahn auslaufen. In Neubauten oder als Anschaffung gibt es auch eine frostsichere Außenarmatur . Diese entleert sich nach jedem Schließen des Ventils von selber. Da der Wasserhahn außen nun abgedreht und winterfest gemacht wurde, gilt es nur mehr den Gartenschlauch im Keller, dem Gartenhaus oder der Garage zu verstauen, damit auch hier Frost keine Chance hat. Zudem sollten die Gießkannen und Regentonnen ausgeleert und verstaut werden, um auch hier Beschädigungen vorzubeugen.7. Wasser abdrehen, Regentonnen ausleeren und Gartenschläuche verstauenWenn die Gartenmöbel im Winter nicht mehr gebraucht werden, können Sie sie trocken und sauber im Gartenhaus, Keller oder der Garage lagern. Wenn Sie jedoch Platz auf der Terrasse oder dem Balkon haben, können Sie sie auch hier mit zusätzlichem Schutz lagern. Für Gartenmöbel, Sonnenschirme, Griller und Co. gibt es eine große Auswahl an Schutzhüllen , um sie im Winter vor Nässe und Sonneneinstrahlung zu schützen. Zusätzlich können Sie die Möbel und Geräte mit Fußkappen ausrüsten oder die Füße in eine Folie stellen und mit Kabelbinder zubinden. So verhindern Sie, dass die Nässe vom Boden in die Gartenmöbel dringen kann.8. Gartenmöbel vor Wind und Wetter schützen
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Löcher in verschiedene Materialien bohren
Bohren ist eine der häufigsten Arbeiten im Haus. Ob Sie Möbel zusammenbauen, Schränke aufhängen oder eine Reparatur durchführen möchten, eine Bohrmaschine und passende Bohrer sind bei diesen und ähnlichen Tätigkeiten unverzichtbare Helfer. Vor allem in Kombination mit Dübeln lassen sich damit auch sehr schwere Elemente auf fast jedem Untergrund sicher verankern. Das Bohren eines Lochs ist eigentlich keine Zauberei - kann aber durchaus zu einer kniffligen Aufgabe werden. Wenn Sie falsches Werkzeug verwenden oder ein ungeeignetes Bohrverfahren für das Material anwenden. Dann kann das Bohrloch ausleiern, die Fliese zerspringen oder sogar der Bohrer brechen. Darum zeigen wir Ihnen, worauf Sie achten müssen, welcher Bohrer für welches Material geeignet ist und wie Sie beim Bohren verschiedener Materialien vorgehen müssen.Ein Bohrer enthält oft wichtige Informationen zur Materialzusammensetzung in seinem Schaft. Chrom-Vanadium-Stahl (CV) ist weit verbreitet und bietet verbesserte Härte durch das beigemischte Chrom und erhöhte Zähigkeit durch das Vanadium. Carbonstahl (C-Stahl) ist sehr scharf und stabil und eignet sich hervorragend für die Holzbearbeitung. Bohrer für anspruchsvolle Aufgaben bestehen oft aus HSS. Das Kürzel HSS leitet sich aus dem englischen Begriff „High Speed Steel“ ab. Im Deutschen ist der Werkstoff als „Schnellarbeitsstahl“ bekannt. HSS hat den Vorteil, dass er auch bei Temperaturen von knapp 600 Grad Celsius seine Härte behält. Dadurch erlaubt er mehr als die dreifache Schnittgeschwindigkeit gegenüber konventionellem Werkzeugstahl. Ein wichtiger Faktor für die Leistung eines Bohrers ist dessen Verbindung mit der Maschine. Verwenden Sie gängige Werkzeugaufnahmen wie den Zylinderschaft zum Einspannen oder den Sechskant zum Einstecken in einen Bohrschrauber. Profis bevorzugen SDS und SDS Plus, da der Bohrschaft genutet ist und somit eine ideale Kraftübertragung bei werkzeuglosem Bohrerwechsel ermöglicht wird. Eine stabile Sitzposition ist für eine effektive Kraftübertragung unerlässlich. Für jedes Material der richtige BohrerHolzbohrer sind an ihrem Dorn an der Werkzeugspitze erkennbar. Der Dorn fixiert den Bohrer im Holz und ermöglicht es den beiden Schneiden, den Rand der Bohrung auszufasern. Dadurch wird das Bohrloch glatt und präzise.Steinbohrer und Betonbohrer meistern ihre anspruchsvolle Aufgabe mithilfe einer Hartmetallspitze und einer durchdachten Spiralnut. Letztere sorgt dafür, dass das Bohrmehl problemlos abtransportiert wird und das Bohrloch nicht verstopft.Versierte Handwerker bearbeiten mit Metallbohrern Eisen, Kupfer, Messing und sogar Stahl. Die runde Spiralform mit den beiden scharfen Schneiden eignet sich aufgrund ihrer Form auch zum Bohren in harten Kunststoffen.Der Universalbohrer ist ein zuverlässiges Multitalent, das sich für verschiedene Materialien eignet. Er ist mit einer Hartmetallspitze ausgestattet, ähnlich wie der Steinbohrer. Der Universalbohrer ist die beste Wahl, wenn eine Materialmischung durchbohrt werden soll.Schälbohrer finden vor allem in der Blechverarbeitung Anwendung. Mit ihrer kegelförmigen Schneide ermöglichen sie das Ausbohren von Zwischendurchmessern in beliebiger Größe. Dabei ist jedoch stets präzises Messen erforderlich, um ein zu starkes Abtragen des Materials zu vermeiden.Obwohl der passende Bohrer fast genauso wichtig wie die Maschine ist, sollte auch diese entsprechend ausgewählt werden. Die meisten (Akku-)Bohrschrauber und kleineren Handbohrmaschinen liefern eine regelbare Drehbewegung, die über ein Mehrganggetriebe wählbar ist. Gebohrt wird im höchsten Gang. Schlagbohrmaschinen besitzen eine abschaltbare Schlageinrichtung für viele kurze Schläge. Die Schlagenergie wird vom Anpressdruck des Anwenders bestimmt. Ein Bohrhammer erzeugt wenige, aber starke Schläge und ersetzt den Anpressdruck des Anwenders durch einen pneumatischen Antrieb. Dadurch liefert er eine hohe Einzelschlagenergie und ist die ideale Methode zum Bohren in Beton .Bevor Sie zur Bohrmaschine greifen, überprüfen Sie mit einem Ortungsgerät, ob sich Leitungen in der Wand befinden. Ein kurzes Klopfen verrät Ihnen außerdem, was Sie vor sich haben. Dumpfe Töne gehen meist von einer Massivwand aus Beton oder Stein aus, hohle Geräusche von Gipskarton. Wählen Sie dann den richtigen Bohrer aus und markieren Sie die Lochtiefe (für Dübel ca. Dübellänge plus -Durchmesser). Nehmen Sie einen sicheren Stand ein und legen Sie los! Beim Bohren in Stein oder Beton ist es wichtig, den Bohrer unter Drehung herauszuziehen, um ungewolltes Steckenbleiben zu vermeiden. Außerdem wird durch das Herausziehen unter Drehung verhindert, dass das Bohrloch durch Verkantung ausbricht. Nach dem Bohren sollte das Bohrloch mit einer kleinen Bürste von Rückständen gereinigt werden.Für jedes Material die richtige VorgehensweiseFür Bohrungen in weicheren Wandbaustoffen wie Ziegel, Porenbeton, Trockenbauplatten, Sandstein und anderen mineralischen Baustoffen können Sie einen keilförmigen Steinbohrer mit eingelöteter Hartmetallspitze verwenden. In härteren Materialien wie Vollziegel, Klinker und Kalksandvollsteinen benötigen Sie jedoch ein Schlagwerk und einen Betonbohrer mit hammerfester Hartmetallspitze. Für Betonwände und –decken verwenden Sie am besten einen pneumatischen Bohrhammer mit passendem Hammerbohrer. Es gibt mittlerweile auch Modelle mit Akkuantrieb. Tipp: Bei Deckenbohrungen können Sie einen leeren Joghurtbecher unter dem Bohrloch platzieren, um das Bohrmehl aufzufangen. Beginnen Sie Bohrungen in der Wand immer mit abgeschaltetem Schlagwerk und geringer Drehzahl. Erhöhen Sie die Drehzahl erst, wenn der Bohrer festen Halt hat. Wenn Sie keinen Bohrfortschritt erzielen, schalten Sie das Schlagwerk ein. Wenn Sie immer noch nicht weiterkommen, besteht die Wand vermutlich aus Beton und nur ein Bohrhammer kann helfen. Beachten Sie: Wenn kein Bohrmehl aus dem Loch gefördert wird, haben Sie höchstwahrscheinlich einen Metallträger oder eine Armierung getroffen. In diesem Fall sollten Sie eine andere Befestigungsposition suchen.Bohren in SteinSpezielle Glas- und Fliesenbohrer haben eine exakt geschliffene, lanzenförmige Hartmetallplatte. Um ein Abrutschen beim Anbohren zu vermeiden, sollte der Bohrpunkt vorsichtig gekörnt werden. Alternativ kann auch Krepp-Klebeband oder Heftpflaster auf die zu bohrende Stelle geklebt werden. Für perfekte Löcher mit sauberen Rändern in Fliesen, Feinsteinzeug, Naturstein und anderen harten Steinwerkstoffen sind jedoch nur diamantbesetzte Bohrwerkzeuge geeignet. Während der Bohrung ist es wichtig, den Bohrer kontinuierlich zu kühlen, um Beschädigungen und das Durchglühen des Kopfes zu vermeiden. Diamant-Nassbohrer müssen mit Wasser gekühlt werden. Diamant-Trockenbohrer können mit Kühlmittel gefüllt werden. Um außerdem die Belastung auf den Bohrkopf zu verringern, verwenden Sie einen Akku-Schrauber. Dieser erreicht geringere Drehzahlen als eine Bohrmaschine. Spannen Sie erst nach dem Durchbohren der Fliese den zum Wandbaustoff passenden Bohrer ein. Beachten Sie: Bei Diamantbohrern darf keinesfalls die Schlagbohrfunktion verwendet werden.Bohren in Keramikfliesen und GlasDamit inhomogene Holzwerkstoffe beim Durchbohren entlang der Faser nicht ausreißen, besitzen Holzbohrer Außenschneiden. Diese kappen die Fasern am Bohrlochrand, bevor sich die Hauptschneiden ins Material arbeiten. Für Löcher bis 12 Millimeter Durchmesser empfiehlt es sich, mit maximaler Drehzahl zu bohren, um besonders glatte Wandungen und scharf abgegrenzte Ränder zu erhalten. Tipp: Wenn Sie das Holz vollständig durchbohren müssen, legen Sie eine Unterlage aus Restholz darunter. Dadurch vermeiden Sie das Ausreißen von Fasern auf der Unterseite. Um den Schraubenkopf im Holz zu versenken, bohren Sie das Loch etwas tiefer und drehen anschließend die Schraube vollständig ins Material. Wenn Sie senkrecht bohren möchten, aber keinen Bohrständer zur Hand haben, können Sie einen Schreinerwinkel verwenden, um das Ziel anzupeilen.Bohren in HolzFür Sacklöcher oder Aufnahmebohrungen für Topfscharniere in Möbeln verwenden Sie am besten einen Forstnerbohrer mit Bohrkronen bis 100 mm. Dieser Spezialbohrer hat nur eine kurze Spitze und kein Bohrgewinde. Das Loch entsteht durch spanabhebende Schneiden, die seitlich um die Spitze herum angeordnet sind. Verwenden Sie den Forstnerbohrer in einer Tischbohrmaschine oder einer Handbohrmaschine im Bohrständer, um eine exakt senkrechte Bohrung zu erzielen. Bohren Sie mit reduzierter Drehzahl und wenig Druck in Etappen. Im Extremfall kann das benachbarte Holz verbrennen und dunkel werden.Wenn Sie bei einem Vorhaben ein kleines Bohrloch in einer größeren Sackbohrung herstellen müssen, bohren Sie zunächst den größeren Durchmesser. Dadurch kann der kleine Bohrer ohne Probleme in der Mitte greifen. Umgekehrt ist das schwieriger, da die Spitze des Bohrers keinen Halt findet. Es gibt jedoch eine Lösung: Bohren Sie das Loch in der entsprechenden Größe in eine Zulage aus Restholz und verwenden Sie diese als Schablone. Die Schablone führt dann den Forstnerbohrer von außen. Für Durchgangsbohrungen und Vorbohren von Sparren und Pfetten empfiehlt es sich, einen Schlangenbohrer zu verwenden, wenn das Loch nicht nur groß, sondern auch tief sein muss. Der Bohrer hat eine spiralförmige Spitze, die eine präzise Platzierung ermöglicht und ein schnelles, splitterfreies Eindringen in das Werkstück gewährleistet. Die spezielle Schlangenspirale sorgt für einen hohen Bohrfortschritt und einen guten Abtransport der Späne. Es ist ratsam, mit reduzierter Drehzahl und wenig Druck zu bohren.Um ein schräges Loch zu bohren, bohren Sie die Stelle zunächst senkrecht an. Dadurch findet der Bohrer Halt und Sie können die Maschine in den gewünschten Winkel bringen.Metallbohrer haben an der Spitze eine kegelförmige Form und besitzen zwei scharfe Schneiden. Beim Bohren von Metallen sollte grundsätzlich eine niedrige Drehzahl verwendet werden. Zusätzlich sollte die Bohrstelle und der Metallbohrer während des Bohrens mit Wasser, Schneidöl, Bohrmilch oder notfalls auch mit Nähmaschinenöl gekühlt werden. Vor dem Bohren in Metall sollten Sie die Bohrstelle ankörnen . Dadurch greift die Bohrerschneide besser und rutscht nicht ab. Zusätzlich sollten Sie die zu bearbeitenden Werkstücke gut einspannen, um Verletzungen zu vermeiden. Nach der Bearbeitung sollte die Späne entfernt werden, insbesondere scharfe Kanten, Auffaserungen oder Splitter. Das Werkstück sollte entgratet werden. Eine Feile mit feinem Hieb ist dafür geeignet. Kegelbohrer sind ideal für das Bohren von Kunststoffen wie Acrylglas. Der einschneidige Aufsatz verhindert zuverlässig, dass das Material an der Unterseite ausreißt. Alternativ können Sie auch einen Stahlbohrer verwenden. Es empfiehlt sich jedoch, diesen zuvor kurz in Beton zu bohren, um ihn abzustumpfen. Dadurch arbeitet er in Plexiglas problemloser.Bohren in Metall und KunststoffBohren Sie Kunststoffe immer mit wenig Druck und bei geringer Drehzahl . Dadurch entsteht möglichst wenig Reibungshitze. Als Kühlmittel reicht normales Wasser mit ein wenig Spülmittel, das Sie auf die Bohrwendel auftragen. Die beim Bohren in Plexiglas entstehenden matten Riefen werden mit etwas Öl wieder klar. Beachten Sie: Wenn der Span krümelig ist, war die Drehzahl zu hoch. Ein verschmolzener Span deutet auf eine zu geringe Drehzahl oder zu schwachen Vorschub hin.Für jede Bohrung das richtige ZubehörWenn Sie Löcher in Holz bohren müssen und ein Forstnerbohrer nicht ausreicht oder wenn Sie große Durchmesser in anderen Materialien wie Mauerwerk bohren müssen, können Lochsägen oder Bohrkronen helfen. Bohrkronen sind meist hartmetall- oder diamantbestückt, sehr stabil und präzise und eignen sich für den Schlagbohr- oder Hammerbetrieb bei sehr harten Baustoffen. Beachten Sie jedoch, dass Sie für jedes Maß eine eigene Krone benötigen. Die Zahnung der Lochsägen mit wechselbaren Sägekränzen ist in der Regel für die Bearbeitung von Weichholz gedacht. Es gibt jedoch auch solche aus HSS-Bimetall (HSS = High-Speed-Steel, Schnellarbeitsstahl), hartmetall- oder diamantbetreuten Lochsägen für Kunststoffe, hartes Holz und Metall sowie für Stein und Keramik.Bohren mit großen DurchmessernGrößere, frei wählbare Durchmesser können mit Kreisschneidern hergestellt werden. Wenn dies nicht ausreicht, verwenden Sie eine Oberfräse , die Sie mit einem Fräszirkel führen. Bohren Sie auch bei großen Durchmessern mit nicht zu hoher Drehzahl und geringem Anpressdruck . Gegebenenfalls muss die Säge mit Leitungswasser oder Schneidöl gekühlt werden.Praktische Helfer beim BohrenEntdecken Sie alles für Ihr nächstes Vorhaben oder lernen Sie fünf Dübelarten kennen, die Sie bei Ihren nächsten Bohrarbeiten brauchen könnten.
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Ihre Küche, Ihr Stil – die Respekta Küchenfamilien im Überblick
Respekta Küchenfamilien bieten Ihnen durchdachte Systemküchen, die sich optimal an Ihren Wohnstil und Ihre räumlichen Möglichkeiten anpassen. Ob kompakte Küche für kleine Stadtwohnungen oder großzügige Lösung für Familien – jede Küchenfamilie folgt einem klaren Konzept aus Design, Funktion und Stauraum. So kombinieren Sie Schränke, Elektrogeräte und Arbeitsflächen zu einer harmonischen Einheit und planen Ihre Traumküche Schritt für Schritt. Mit Respekta finden Sie schnell eine Küche, die optisch überzeugt und im Alltag zuverlässig funktioniert. Größen: 210-310 cm Korpus: Eiche Grau, Weiß Arbeitsplatte: Eiche Grau Front: Weiß Hochglanz, Grau Hochglanz, Schwarz Hochglanz, Beton-Optik Küchenform: Doppelblock, Küchenzeile, Winkelküche, Inselküche Elektrogeräte: Einbauherd-Set, Schräghaube, Einbaugeschirrspüler, Einbau-Kühl-/Gefriergerät, Einbaubackofen, Autarkes Kochfeld Auszüge mit Soft-Close Stangengriffe aus Metall Zur Küchenfamilie Amanda >AmandaGrößen: 210-310 cm Korpus: Lärche Weiß, Schilfgrün Arbeitsplatte: Wildeiche Front: Lärche Weiß, Schilfgrün Küchenform: Küchenzeile, Eckküche, Kücheninsel, Eckküche mit Kücheninsel Elektrogeräte: Einbauherd-Set, Kaminhaube, Einbaugeschirrspüler, Einbaukühlschrank, Einbau-Kühl-/Gefrierkombi. Griffe aus Metall Auszüge und Scharniere der Türen mit Soft-Close Zur Küchenfamilie Anton >AntonGrößen: 209/320 cm, Inselküche 150-320 cm Korpus: Weiß Arbeitsplatte: Wildeiche Front: Weiß Hochglanz, Grau Hochglanz Küchenform: Doppelblock, Küchenzeile mit Kücheninsel, Eckküche mit Kücheninsel, Kücheninsel Elektrogeräte: Autarker Einbaubackofen, Autarkes Glaskeramikkochfeld, Schräghaube, Einbaugeschirrspüler, Einbaukühlschrank Griff aus Kunststoff (Edelstahl Optik) Fronten aus MDF Auszüge und Scharniere der Türen mit Soft-Close Zur Küchenfamilie Gabriel >GabrielGrößen: 150-270 cm Korpus: Buche Arbeitsplatte: Buche Front: Grau Küchenform: Doppelblock, Küchenzeile mit Kücheninsel, Winkelküche mit Kücheninsel, Kücheninsel Elektrogeräte: Einbau Herd-Set, Unterbauhaube, Einbaukühlschrank, Mikrowelle, Domino Kochmulde Arbeitshöhe 85 cm Mit Glaskeramikkochfeld Zur Küchenfamilie Gerda >GerdaGrößen: 220-310 cm, Inselküche 150-320 Korpus: Wildeiche Arbeitsplatte: Wildeiche Front: Weiß Matt, Grau Matt Küchenform: Küchenzeile, Eckküche/Kücheninsel, Eckküche mit Kücheninsel, Küchenzeile mit Kücheninsel Elektrogeräte: Einbauherd-Set, Schräghaube, Einbaugeschirrspüler, Einbaukühlschrank Arbeitshöhe 90 cm Stangengriff aus Metall Herdumbauschrank mit Klapptür Zur Küchenfamilie Hilde >HildeGrößen: 150-210 cm Korpus: Eiche Nordic Arbeitsplatte: Eiche Nordic Front: Weiß, Grau, Schwarz Küchenform: Küchenzeile Elektrogeräte: Unterbaukühlschrank, Kochfeld, Mikrowelle Optional mit Mikrowelle Optional mit Bartisch Optional mit Apothekerschrank Mit hochwertiger Mineralite-Einbauspüle Zur Küchenfamilie Ingrid >IngridGrößen: 100-130 cm Korpus: Weiß, Eiche sägerau Arbeitsplatte: - Front: Weiß, Schwarz Küchenform: Miniküche Elektrogeräte: Unterbaukühlschrank, Glaskeramikkochfeld Arbeitshöhe 87 cm Pantry-Ausstattung Spülenabdeckung Ablauf mit 90 mm Siebkorb Inkl. Ab- und Überlaufgarnitur Zur Küchenfamilie Levin >LevinGrößen: 270-445 cm Korpus: Eiche sägerau, Weiß Arbeitsplatte: Eiche sägerau, Granit Optik Front: Weiß Hochglanz, Grau Hochglanz, Schwarz Hochglanz, Weiß Matt Küchenform: Küchenzeile, Eckküche Elektrogeräte: Einbaubackofen, Autarkes Glaskeramikkochfeld, Schräghaube, Einbaugeschirrspüler, Einbaukühlschrank Arbeitshöhe 91 cm Holzglanzfronten (mitteldichte Faserplatte) Auszüge und Scharniere der Türen mit Soft-Close Zur Küchenfamilie Lorena >LorenaGrößen: 150-180 cm Korpus: Weiß, Eiche sägerau Arbeitsplatte: Butcherblock Nussbaum, Eiche sägerau Front: Weiß, Grau, Schwarz Küchenform: Singleküche Elektrogeräte: Unterbaukühlschrank, Domino-Glaskeramikkochfeld, Mikrowelle Griffe aus Kunststoff in Alu-Optik Arbeitshöhe 85 cm Mit Glaskeramikkochfeld Wahlweise mit Mikrowelle Zur Küchenfamilie Luis >LuisGrößen: 150-310 cm Korpus: Weiß Arbeitsplatte: Beton-Optik, Butcherblock Nussbaum Front: Weiß, Grau, Schwarz, Beton-Optik Küchenform: Küchenzeile, Singleküche, Eckküche Elektrogeräte: Einbauherd-Set, Schräghaube/Kaminhaube, Einbaugeschirrspüler, Einbau-Kühl-/Gefriergerät, Unterbau-Mikrowelle Stangengriffe aus Metall - Edelstahl Look Auszüge und Scharniere der Türen mit Soft-Close Arbeitshöhe 85 cm Zur Küchenfamilie Malia >MaliaGrößen: 220-370 cm Korpus: Weiß, Artisan Eiche Arbeitsplatte: Artisan Eiche Front: Weiß Hochglanz, Grau Matt Küchenform: Küchenzeile, Buffet, Eckküche Elektrogeräte: Einbaubackofen, Autarkes Glaskeramikkochfeld, Schräghaube, Einbaugeschirrspüler, Einbau-Kühl-/Gefrierkombi. Besteckeinsatz Höhenverstellbare Füße +/- 2 cm (einzige zerlegte Familie) Fronten aus MDF Arbeitshöhe 91,5 cm Wandabschlussleiste Zur Küchenfamilie Marleen >MarleenGrößen: 210-310 cm Korpus: Eiche sägerau Arbeitsplatte: Eiche sägerau Front: Weiß, Grau, Schwarz Küchenform: Küchenzeile, Eckküche Doppelblock, Eckküche Elektrogeräte: Einbauherd-Set, Schräghaube/Kaminhaube, Einbaugeschirrspüler, Einbau-Kühl-/Gefrierkombi. Stangengriffe aus Metall - Edelstahl Look Arbeitshöhe 85 cm Auszüge und Scharniere der Türen mit Soft-Close Außerdem: Merle French Door in 340-370 cm Merle Kaschmir (am Bild) in 220-370 cm mit Kaschmir Fronten und mattschwarzem Herdset Zur Küchenfamilie Merle >MerleGrößen: 150-370 cm Korpus: Eiche York, Mattgrau Arbeitsplatte: Eiche York, Granitoptik Front: Artisan-Eiche Nachbildung, Mattgrau, Weiß, Grau, Schwarz Küchenform: Eckküche, Doppelblock, Küchenzeile, Singleküche Elektrogeräte: Einbaubackofen, autarkes Glaskeramikkochfeld, Schräghaube, Einbaugeschirrspüler, Einbau-Kühl-/Gefriergerät, Einbaumikrowelle Stangengriffe aus Metall - Edelstahl Look Arbeitshöhe 90 cm Außerdem: Oliver/Olivia Mattgrau (am Bild) in 280-370 cm mit modernem Design, Glashaube und mattschwarzen Metallgriffen Oliver/Olivia Artisan-Eiche in 100-150 cm als Küchenzeile und Singleküche Oliver/Olivia Mattgrau Singleküche mit 100-235 cm Oliver/Olivia Mattgrau (Regal) in 280 cm Zur Küchenfamilie Oliver/Olivia >Oliver/OliviaGrößen: 104 cm Korpus: Silbergrau, Weiß, Eiche sägerau Arbeitsplatte: - Front: Weiß, Grau, Schwarz Küchenform: Schrankküche Elektrogeräte: Mikrowelle, Unterbaukühlschrank Spüle inkl. 90 mm Siebkorbventil Wahlweise mit Mikrowelle Stangengriffe aus Metall - Edelstahl Look Zur Küchenfamilie Peter >PeterGrößen: 270/280 cm Korpus: Eiche Natura Arbeitsplatte: Eiche Natura Front: Weiß Küchenform: Küchenzeile Elektrogeräte: Einbauherd-Set, Kaminhaube, Einbaugeschirrspüler, Einbaukühlschrank Arbeitshöhe 90 cm Mit Glaskeramikkochfeld Zur Küchenfamilie Petunia >PetuniaGrößen: 50/60 cm Korpus: Weiß Arbeitsplatte: - Front: Weiß Küchenform: Komplettspüle mit Drehtür/Schiebetür Holzunterschrank mit Schiebetür und Boden Auflagespüle Edelstahl mit Ab-und Überlaufgarnitur Zur Komplettspüle Samara >Samara
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Handsägen im Überblick
Möchten Sie beim Arbeiten auf Lärm und Staub verzichten, so greifen Sie zur bekannten Säge. Ein Vorteil der Handsäge kann sein, dass sie genauer ist und somit ein präziseres Arbeiten ermöglicht. Wichtig ist nur, dass Sie für das gewünschte Material die richtige Säge sowie Sägeblatt dazu verwenden. Im Folgenden werden Ihnen die wichtigsten Handsägen präsentiert. Anstatt sich elektrische Sägen anzuschaffen, kann sich auch eine gute Handsäge anbieten. Heutzutage bekommt man schon relativ günstige elektrische Sägen, was dazu geführt hat, dass die Handsäge nicht mehr so beliebt ist. Schade, da auch mit einer guten Handsäge die gewünschten Arbeiten fast im gleichen Tempo erledigt werden können – und das auch ohne Strom und zusätzlichen Kosten. Eine Handsäge ermöglicht meist ein kontrollierteres und genaueres Arbeiten. Scheuen Sie sich nicht davor auch hin und wieder für Ihre Tätigkeiten zur mechanischen Handsäge zu greifen. Wichtig ist nur, die korrekte Säge zu verwenden. Ein Fuchsschwanz ist nicht für Metall gemacht, eine Japansäge hat nichts auf dem Bau verloren. Weiß man den jeweiligen Einsatzbereich, für welchen sich die Handsäge eignet, so ist auch ein Erfolg in Aussicht. Ohne Strom sägen - geht klar!Immer noch angesagt: Handsägen!Bei Arbeiten mit Konstruktionsholz im Garten oder auf der Baustelle geht es eher um Fortschritt, als um Genauigkeit. Die Säge muss robust sein und lange einsatzbereit sein. Zum Beispiel eignet sich hier der Fuchsschwanz! Nutzt man die Handsäge für den Möbelbau, dann muss Genauigkeit und Präzessionen großgeschrieben werden. Im Vergleich zu großen Sägen, ist die hier beschriebenen Japansäge kleiner und handlicher. Für die unterschiedlichsten Materialien die geeignete Säge ist das A und O. Auch Metall kann mit Handsägen gut bearbeitet werden. Hierfür greifen Sie am besten zur Eisensäge, die dünne Sägeblätter aufweist. Gefragt ist Erfahrung und bestimmte Ausrüstung (meist dünne Edelstahltrennscheiben). Für kleine, alltägliche Arbeiten im Garten, wie z.B. das zurückschneiden von Ästen eignet sich der Klassiker der Sägen – die Bügelsäge. Der Einsatz erfolgt leise und unkompliziert im Vergleich zu elektrischen Maschinen. Unterschätzt darf die Bügelsäge aber dennoch nicht werden, denn auch dickere Astgrößen sowie feuchtes Hölzer können durchsägt werden. 4 typische Aufgaben für die HandsägeEs gibt Unterschiede beim Arbeiten Ihrer Säge. Entweder arbeitet die Säge beim Anziehen oder Wegziehen. Bei Zugsägen zeigen die Zähne zum Griff. Das sind meist feine Sägen, mit denen man sehr präzise Schnitte machen kann. Bei den Stoßsägen wird das Sägemehl von den Zähnen nach vorn ausgeworfen. Diese Sägen, man nennt sie auch „Schubsägen“, sind deswegen meist etwas dicker und stabiler. Ein Fuchsschwanz ist eine typische Stoßsäge. Gut zu wissen: Zug- und StoßsägenVorstellung drei wichtiger HandsägenEin Fuchsschwanz kann ein guter Begleiteter über mehrere Generationen hinweg sein. Dieser eignet sich je nach Material und Qualität für Kunststoffe und alle Bau-, Leim- und Harthölzer. Selbst weiche Metalle kann man mit speziellen Fuchsschwänzen schneiden. Der Übergang von Griff zu Blatt ist dabei so ausgeformt, dass ein Lineal mit 45° und 90° Winkel entsteht. Dies kann zum Anzeichnen verwendet werden, sollte kein Tischlerwinkel zur Verfügung stehen. Ein möglichst ergonomischer und gut zu fassender Griff ist von Vorteil, denn beim Sägen mit der Fuchsschwanz werden relativ große Kräfte übertragen. Die Japansäge kommt aus Ostasien und hat das Thema Handsäge vor circa 10 Jahren in ein neues Licht gerückt. Diese zeichnet sich durch ihr relativ flexibles Blatt aus und zählt zu den Zugsägen. Das Arbeiten mit der Japansäge ermöglicht präzise, feine Schnitte und erzeugt kaum Ausrisse. Der Griff, oftmals aus dem Material Bambus, liegt gut in der Hand und bietet Ihnen somit ein sauberes Ziehen. Dadurch, dass das Blatt sehr scharf ist, sollten Sie unbedingt beim Lagern der Säge nicht auf den Schutz des Sägeblatts verzichten. Sobald Sie mit dem Gedanken spielen Metall oder Eisen präzise zu schneiden, empfehlen wir die dafür geeignete Metallsäge. Meistens liegt die Blattlänge bei 30 cm, welches auch leicht auszutauschen ist. Direkt am Griff der Säge wird das Sägeblatt eingehackt und vorne mit einer Flügelmutter gespannt. Der darüber liegende Bügel ist extrem stabil, denn hier wird öfters viel Druck und Kraft angewendet. Schützend Sie Ihre Finger mit richtigem Handschutz. Achten Sie beim Kauf der Metallsäge auf hohe Qualität, so können Sie mit Langlebigkeit rechnen. Die Größe der Zähne geben viel Auskunft. Beispielsweise große grobe Zähne sorgen für viel Materialabtrag, sprich auch einen schnelleren Arbeitsfortschritt als mit kleinen Zähnen. Gleichzeit ergeben sich aber auch grobe Schnittkante, die im späteren Arbeitsverlauf geschliffen werden müssen. Im Umkehrschluss gilt: Kleine, feine Zähne lassen ein viel genaueres Arbeiten zu, jedoch ist mit einem eher geringeren Arbeitsfortschritt zu rechnen. Zähne zeigen!Die 10 wichtigsten Regeln für den Einsatz von HandsägenJe nach Material und Aufgabe gibt es spezielle Sägeblätter. Das geht hin bis zur Frage, ob es sich um einen Längs- oder Querschnitt handelt. Tipp: Erst lesen und überlegen, dann sägen! Stellen Sie sich die Frage, ob Sie bequem Arbeiten können? Grundsätzlich kann gesagt werden, dass das Sägen auf dem Boden nicht geraten wird, denn das Sägeblatt darf niemals mit Erde, Stein oder Ähnlichem in Kontakt kommen. Zu empfehlen ist ein Sägebock aus Metall oder Holz oder eine günstige, transportable Werkbank. Sorgen Sie dafür, dass das zu behandelnde Werkstück gut eingespannt ist. Halten Sie auf keinen Fall das Werkstück beim Sägen in den bloßen Händen. Somit erhöhen Sie nicht nur die Verletzungsgefahr, sondern fördern auch noch das Schaffen von schiefen Schnitten. Sind Sie Rechtshänder, so wird das Werkstück links eingespannt und man sägt entspannt mit der rechten Hand. Arbeiten Sie niemals mit der Säge über Kreuz. Bevor Sie mit dem Sägen starten, zeichnen Sie am besten mit Tischlerwinkel und Bleistift die gewünschte Schnittlinie auf. Beachten Sie dabei den durch das Sägeblatt verursachten Materialverlust. Im Normalfall sägt man auf der dem Werkstück abgewandten Seite. Eine kleine Kerbe erleichtert den ersten Schnitt erheblich.
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Gestalten Sie Ihren neuen Wohlfühlort im Boho-Stil am Balkon
Der Boho-Stil ist in vielen Wohnräumen nicht mehr wegzudenken und durch seine natürlichen Materialien sowie Muster besonders toll zum Ansehen. Rattan, Leinen, Leder oder Holz in braun, weiß, beige, aber auch in bunten Farben wie Salbeigrün oder Terracotta spiegeln den Einrichtungsstil wider und werden durch verschiedene Strukturen interessant. Aber nicht nur im Innenbereich, auch am Balkon oder der Terrasse können Sie ein wahres Boho-Paradies gestalten, das für viel Gemütlichkeit sorgt. Wir zeigen Ihnen wie Sie Ihre neue Wohlfühlatmosphäre gestalten können.Der Boho-Stil lebt von natürlichen Materialien wie Holz, Bambus, Rattan, Leinen, Baumwolle, Jute, Leder und mehr. Viele unterschiedliche Strukturen und Elemente verwandeln die Einrichtung in einen wahren Augenschmaus und auch der Tastsinn wird durch unterschiedliche Oberflächen besonders angesprochen. Dabei setzt man bei diesem Stil vor allem auf helle Farben , mitunter beige oder helles braun, aber auch schwarze, dunkelbraune oder graue Akzente sind willkommen. Farben wie Salbeigrün, Terracotta, Senfgelb oder generell Naturfarben passen ebenfalls hervorragend zum Boho-Stil, sollten aber nur in Maßen eingesetzt werden. Generell gilt darauf zu achten, dass die dunklen Farben nicht zu präsent werden, da sie sonst eine gedrückte Stimmung auslösen könnten. Dazu passend sind natürlich unterschiedliche Grüntöne anhand von Pflanzen , die dem Raum noch mehr Natürlichkeit verleihen und eine angenehme Atmosphäre schaffen. Die Deko kann hier sehr dezent ausfallen mit dem ein oder anderen Trockenblumenstrauß , kann aber auch üppig gestaltet werden mit tollen Wandbildern oder anderen Wandbehängen wie Makramee-Kunstwerken. Typisch sind generell Textilien mit Fransen, auch bei den Decken und Kissen.Der Boho-StilNatürliche Materialien sollten sich beim Boho-Stil auch in der Wahl der Balkonmöbel widerspiegeln. Achten Sie beim Kauf vor allem auf die Gemütlichkeit, denn der Balkon soll ja schließlich zum Verweilen und Seele baumeln lassen einladen. Bequeme Loungemöbel, Hängesessel, Hocker, Sitzsäcke oder sogar Hängematten eignen sich besonders, um das Herzstück des Boho-Balkons zu bilden. Wählen Sie hier überwiegend helle Farben, Akzente können Sie später mit der Deko setzen. Ist Ihr Balkon eher klein, so steht vor allem die Funktionalität der Möbel im Vordergrund. Ein selbstgemachter, flacher Kasten zum Verstauen und eine Palette darüber bilden ein tolles Outdoor-Bett mit Stauraum und auch eine DIY Sitzbanktruhe sorgt für viel Gemütlichkeit.Das Herzstück – die bequemen MöbelDie passende Deko für den Boho-BalkonUnterschiedliche Kissen mit verschiedenen Mustern und Strukturen sowie Decken sind ein absolutes Muss am Boho-Balkon. Hier können Sie ebenfalls relativ hell bleiben mit den Farben oder farbige Akzente setzen. Für Abende, die bis in die Nacht anhalten sind kuschelige Elemente eine Voraussetzung für die Bequemlichkeit am Balkon. Sollte der Balkon nicht unter Dach sein, so bietet sich eine Kissenbox hervorragend zum Verstauen an.Boho-Kissen & Decken für mehr GemütlichkeitOutdoor-Teppiche mit Ethno-Muster, Bambusmatten oder dezente Läufer bringen nicht nur Boho-Flair auf den Balkon, sondern kreieren auch eine gemütliche Atmosphäre. Passend zu den übrigen Textilien sprechen Sie unseren Tastsinn an und sind sehr angenehm für unsere Füße. Sollten Sie generell ein Makeover Ihres Balkons planen, so gibt es auch verschiedene Klickfliesen aus Holz oder Kunststoff, die dem Boden schnell einen neuen Glanz verleihen.Outdoor-Teppich für den Boho-BalkonRomantische Stimmung an entspannten Abenden kommt mit verschiedenen Elementen wie Windlichtern, Laternen, Lichterketten und Co. auf. Sollten Sie einen Stromanschluss bzw. eine Deckenlampe im Außenbereich haben, so können Sie auch hier Boho-Elemente für ein ganzheitliches Bild einbringen. Zu den Boho-Lampen > Lichterketten mit Lampions oder Glühbirnen sorgen nicht nur für eine angenehme Stimmung am Abend, sondern sind auch tolle Deko-Elemente für den gemütlichen Boho-Balkon. Laternen aus Naturmaterialien in beige oder braun fügen sich besonders gut in die Umgebung ein.Die richtige Stimmung setzen am Boho-BalkonDer Trend Urban Jungle ist schon lange kein Geheimnis mehr und kann hervorragend mit anderen Stilen kombiniert werden. Vor allem im Sommer können Sie Ihre Zimmerpflanzen nach draußen wandern lassen. Vermeiden Sie jedoch unbedingt direkte Sonne (außer bei Dickblattgewächsen nach der Eingewöhnungsphase)! Palme, Fensterblatt (Monstera), Efeutute, Baumstrelitzie und Co. machen sich besonders gut in Hängeampeln und natürlichen Körben aus Seegras, Jute oder Hanf. Auch Farne sind eine tolle Möglichkeit, um noch mehr Grün auf den Balkon zu bringen und so den Boho-Stil gut abzurunden. Sie eignen sich jedoch nur für eher halbschattige Standorte. Kakteen und Sukkulenten lieben die Sonne, finden also einen guten Platz an einem südlich ausgerichteten Balkon. Auch verschiedene Kräuter wie Rosmarin, Lavendel, Salbei und Co. sind eine tolle Ergänzung für den Boho-Balkon.Pflanzen für noch mehr NatürlichkeitDer Boho-Stil lebt von verschiedenen Mustern, Akzenten und Materialien, so ist auch die Deko ein bunter Mix aus unterschiedlichen Objekten. Neben Wandbehängen sind vor allem auch Körbe aus Naturmaterialien zum Verstauen von Kissen und Decken oder als Übertopf für Pflanzen gern gesehen am Boho-Balkon. Auch Wandspiegel oder verschiedene Dekotabletts machen oftmals einen großen Unterschied im Gesamtbild. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und kreieren Sie Ihr eigenes Boho-Paradies!Noch mehr Deko für den Boho-BalkonFür mehr Privatsphäre eignen sich am Balkon vor allem Sichtschutzmatten aus Schilfrohr, Bambus, Weide und Co. Sie spiegeln nicht nur den natürlichen Look wider, sondern schützen uns auch vor ungebetenen Blicken und kreieren eine kleine Wohlfühlatmosphäre. Vergessen Sie dabei nicht, dass auch die Decke gestaltet werden kann, sofern vorhanden. Mit einer Seilspanngarnitur, gespannt an zwei Enden und in der Mitte, lässt sich ein leichter, heller Vorhang über die Länge der Decken ziehen. Auch natürliche Sichtschutzmatten können als Deckenverkleidung dienen und so ein angenehmes Ambiente schaffen. Durch dezente Sonnensegel oder helle Sonnenschirme wird neben noch mehr Privatsphäre auch ein Schutz vor der Sonne geschaffen. So lässt es sich auch untertags am Balkon aushalten.Sicht- & Sonnenschutz am Boho-BalkonEntdecken Sie alles für Ihre Boho-Wohlfühloase am Balkon sowie noch mehr Inspiration zur Terrassengestaltung.
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Geben Sie Ihrem Grundstück die passende Umrandung
Zäune sind mehr als Linien, die eine Grenze markieren. Sie halten auch unerwünschte Besucher fern, trotzen fremden Blicken und geben uns ein Gefühl von Sicherheit. Sie markieren aber auch, wo unser Grundstück anfängt und wo es aufhört. Wenn Sie derzeit vor der Qual der Wahl stehen, einen Zaun auszusuchen, so sind Sie hier genau richtig. Wir zeigen Ihnen, zwischen welchen Materialien Sie sich entscheiden können und welche Vorteile die Einzelnen haben. Zäune sind zudem auch wichtig, da Sie als Hausbesitzer eine Sicherungspflicht für Ihr Grundstück haben. Das kann besonders kritisch werden, wenn auf den Grundstücken Teiche oder Wasserläufe angelegt werden. Als Eigentümer haben Sie die Pflicht, sicherzustellen, dass keine spielenden Nachbarskinder in Ihrer Wasseranlage zu Schaden kommen. Metallzäune sind eine langlebige und sichere Lösung zur Begrenzung von Grundstücken. Sie passen sich aufgrund ihrer Robustheit und Vielseitigkeit verschiedenen Baustilen an. Außerdem sind sie eine nachhaltige Wahl mit geringem Wartungsaufwand, die sowohl Sicherheit als auch Ästhetik bietet. Wer auf die Eigenschaften von einem Metallzaun nicht verzichten will, aber ein anderes Aussehen möchte, so kann man ihn auch gut mit lebendigen Hecken kombinieren.Robuste Metallzäune für sichere GrundstücksgrenzenGabionen-Zäune vereinen Ästhetik und Funktionalität. Sie kombinieren Naturmaterialien mit modernem Design. Die Drahtkörbe sind gefüllt mit Steinen oder anderen haltbaren Materialien und schaffen nicht nur eine attraktive Optik, sondern dienen auch als langlebiger Sichtschutz. Die vielseitige Gestaltung ermöglicht es, natürliche Elemente in die Gartengestaltung zu integrieren und gleichzeitig Privatsphäre zu gewährleisten.Gabionen als moderne ZaunlösungHolzzäune verleihen Gärten einen zeitlosen Charme und schaffen eine warme, natürliche Atmosphäre. Sie sind vielseitig einsetzbar und passen sich verschiedenen Stilen an. Gleichzeitig bieten sie Privatsphäre und Schutz. Holzzäune ermöglichen eine individuelle Gestaltung des Außenbereichs und schaffen eine harmonische Verbindung mit der umgebenden Natur. Von rustikalen bis zu modernen Designs ist alles möglich.Holzzäune für natürliche GartengestaltungWPC-Zäune sind eine moderne und nachhaltige Wahl für Gartengrenzen. Sie bestehen aus einer Mischung aus Holzfasern und Kunststoff und vereinen die natürliche Schönheit von Holz mit der Langlebigkeit von Kunststoff . Die Zäune sind pflegeleicht und resistent gegen Witterungseinflüsse. Mit ihren vielfältigen Designs bieten sie eine ästhetische Lösung für zeitgemäße Gartengestaltung und rücken gleichzeitig umweltfreundliche Aspekte in den Fokus.WPC-Zäune - Ästhetik trifft auf WiderstandsfähigkeitHaben Sie sich noch nicht für einen Zaun entschieden? Dann entdecken Sie das ganze Sortiment von BAUHAUS sowie wertvolle Tipps zum Sichtschutz für Garten und Balkon bzw. zu Hecken als Sichtschutz.
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Gartenbau
Gartenbau verbindet Natur und Gestaltung zu einer harmonischen Einheit. Entdecken Sie in unseren umfassenden Artikeln rund um das Thema Gartenbau, eine Fülle an wertvollen Tipps und inspirierenden Ideen. Wir bieten Ihnen praktische Anleitungen zur Planung bis hin zur Optimierung Ihres Gartens. Die Terrasse ist ein Ort zum Entspannen und Beisammensein im Einklang mit der Natur. Sie bietet Komfort, Stil und Funktionalität in perfekter Verbindung. Mit der richtigen Gestaltung und Pflege kann sie zu einem Ort werden, an den man gerne zurückdenkt. Entdecken Sie bei uns alle Tipps rund ums Thema Terrasse bauen. Die perfekte TerrasseDas Anlegen oder Sanieren eines Gartenteichs erfordert sorgfältige Planung. Von der Auswahl des idealen Standortes bis zur richtigen Größe und Tiefe des Teichs. Die sorgfältige Abdichtung, die Auswahl passender Pflanzen und die Balance von Steinen und Elementen tragen zur Ästhetik und ökologischen Harmonie bei. Auch die regelmäßige Reinigung, Aktualisierung von Filtern und Pflege sind ausschlaggebend für die Schönheit des Teichs. Alles zum Gartenteich anlegen und sanierenZäune dienen dazu, Grenzen zu markieren und Sicherheit zu gewähren. Sie können aus verschiedenen Materialien wie Holz, Metall oder Kunststoff gefertigt sein. Gestalten Sie mit unseren Anleitungen ästhetische Zäune in Ihrem Zuhause. Alles gut eingezäuntSteinarbeiten im Garten verleihen dem Außenbereich Struktur und eine ästhetische Oberfläche. Das Pflastern von Wegen oder Mauern aus Stein für Beeteinfassungen oder als dekoratives Element bringen Charme und Charakter in den Garten. Entdecken Sie unsere Ratgeber zum Thema und werden Sie kreativ in der Gestaltung! Steinarbeiten im GartenTauchen Sie ein in unsere Sammlung praktischer Tipps und Inspirationen rund um den Gartenbau. Unsere Artikel liefern Ideen und Fachwissen für jeden, der seinen Garten zu einem wunderschönen Ort machen möchte. Praktische Tipps & Inspirationen
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Elektrosägen
Ob Holz, Kunststoff oder Keramik: Mit der richtigen elektrischen Säge können Sie fast alles zerteilen.
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Ein Stück Italien - authentische Pizza vom Grill
Lange schon kein Geheimnis mehr ist eine richtig leckere, knusprige Pizza vom Grill, die sofort an den letzten Italien-Urlaub erinnert. Ganz einfach mit dem Pizzastein lässt sich die individuell gestaltete Pizza zubereiten und überzeugt jeden Gast mit authentischem Geschmack. Wie genau Sie eine Pizza am Grill zubereiten und einige Tipps und Tricks sowie ein Rezept zeigen wir Ihnen hier.Die ideale Unterlage für die Zubereitung einer Pizza am Grill ist der Pizzastein . Dieser besteht meist aus Schamott oder Cordierit und ist oftmals an der Oberseite beschichtet, wobei manchmal auch beide Seiten beschichtet sind. Der Pizzastein nimmt durch seine Eigenschaften austretende Flüssigkeiten auf, wodurch die Kruste richtig schön kross wird. Dabei gibt es neben verschiedenen Materialien auch zwei Formen – rund und eckig, also für jeden das passenden Modell. Beim Grillen mit dem Pizzastein ist es wichtig, dass dieser mit dem Grill aufgeheizt wird und nicht auf einen heißen Rost gelegt wird. So kann er schonend erhitzt werden und ist nicht so anfällig gegenüber Rissen. Zudem sollten Sie die Flamme direkt unter dem Stein nur auf kleine Flamme einstellen, die Brenner auf der Seite jedoch auf Maximum. Bei Holzkohlegrills legen Sie einen Ring aus Holzkohle unter dem Pizzastein auf, sodass keine Glut direkt unter dem Stein liegt. Bei Gas- oder Elektrogrills braucht die Aufheizzeit ca. 10 min, bis Temperaturen um die 300 °C erreicht sind, bei Holzkohle eher 30-40 Minuten. Wenn die Temperatur erreicht ist können Sie den Brenner unter dem Stein ausschalten (bzw. keine Holzkohle mehr nachlegen), die Pizza drauflegen und den Deckel wieder schließen. Die Pizza braucht ungefähr 5 Minuten bis sie fertig ist. Tipp: Den Pizzastein können Sie ebenfalls im Backofen verwenden. Oftmals haben neue Modelle auch schon eine Pizza-Funktion, bei der Heißluft und Unterhitze für eine saftige, knusprige Pizza sorgen. Der Pizzastein bietet viele Vorteile: Die Pizza ist schnell fertig und der Belag bleibt saftig, dafür sorgen die hohen Temperaturen auf dem Grill. Der Pizzastein nimmt die Feuchtigkeit im Teig auf, wodurch der Boden schön kross wird. Die Pizza schmeckt wie beim Italiener, weil sie beim Grillen mit Holzkohle ein dezentes Raucharoma bekommt. Der Pizzastein ist leicht mit einem Küchenschaber aus Holz oder Kunststoff zu reinigen. Sollte er beschichtet sein, so kann auch Wasser auf der beschichteten Seite zur Reinigung verwendet werden.Mit dem Pizzastein grillenWer keinen Grill Zuhause hat, jedoch nicht auf den unverkennbaren Geschmack echter, italienischer Pizza verzichten will, so eigenen sich auch Pizzaöfen hervorragend. Dank der Bauweise und der optimalen Temperaturverteilung werden Pizza oder Flammkuchen so richtig perfekt. Dabei braucht eine Pizza nur ca. 2-3 Minuten, wenn der Ofen richtig vorgeheizt wurde. Die Pizzaöfen sind äußerst praktisch, da sie sehr flexibel aufgestellt werden und trotz ihrer Größe Pizzen bzw. Calzonen mit ca. Ø 40 cm backen können.Wie beim Italiener mit dem PizzaofenDamit die Pizza dann auch so wird, wie sie sein sollte, ist auch die Zubereitung wichtig. Diese vier Schritte sollten Sie beachten: 1. Holen Sie den Teig rechtzeitig aus dem Kühlschrank, damit er nicht zu kalt ist. Sauce und Pizzabelag können vorbereitet werden. 2. Den Pizzastein auf den kalten Grill mittig platzieren. Richtig aufheizen und wenn die Temperatur erreicht und die Pizza draufgelegt wurde, indirekt grillen. 3. Die Pizzaschaufel oder den Pizzaheber leicht bemehlen oder mit Backpapier auslegen, den Pizzateig darauf ausbreiten und nach Wunsch belegen. 4. Der Pizzateig sollte dünn sein und der Belag nicht zu dick. So wird die Pizza schön kross und saftig.Die perfekte PizzaFür Pizza brauchen Sie ein Weizenmehl mit mittlerer Backstärke und einem Proteingehalt von 11–14 %. Am besten eignet sich ein Tipo 00-Mehl, der Teig wird damit leicht, geht perfekt auf und ist schön elastisch. Für die Soße nehmen Sie geschälte Tomaten aus der Dose mit niedrigem Säuregehalt. Für die Soße die Tomaten leicht salzen und mit der Hand zerdrücken. Am besten eignet sich „Fior di latte“-Mozzarella, er wird in Scheiben geschnitten und ordentlich abgetropft. Für den italienischen Geschmack verwenden Sie frischen Basilikum. Garnieren Sie die Pizza jedoch erst nach dem Backen damit, sonst verbrennt das Grün.Zutaten für die perfekte PizzaZutaten für 4 Pizzen Zutaten Teig: 250 ml lauwarmes Wasser 1/2 TL Zucker 25 g Hefe 500 g Mehl 2 EL Olivenöl 1 TL Salz Zutaten Belag: 1 Bund grüner Spargel 2 rote Zwiebeln 20 Kirschtomaten 400 g Lachsfilet ohne Haut 1 Bund Rucola 1 Bund Basilikum 4 EL Hartweizenmehl 8 EL passierte Tomaten Parmesan nach Belieben Zubereitung: 1. Hefe in Wasser auflösen und mit Zucker verrühren, danach 5 Minuten stehen lassen. Mehl, Olivenöl und Salz zugeben und zu einem Teig verkneten. Teig auf einer Arbeitsfläche kneten und zu einer Kugel formen. Teig zurück in die Schüssel geben, mit Mehl bestäuben, mit Tuch abdecken und für min. 2 Stunden gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat. 2. Nach mehr als der Hälfte der Gehzeit den Pizzastein in den Grillrost setzen und auf min. 250 °C aufheizen. 3. Spargel in Stücke schneiden und blanchieren. Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Tomaten waschen und halbieren. Lachs in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden. Rucola und Basilikum waschen und trocken schütteln. 4. Den Pizzaheber mit Hartweizenmehl bestreuen, etwas Teig draufgeben und zu einer Pizza mit ca. 25 cm Durchmesser ziehen oder ausrollen. Der Teig sollte dünn sein. Teig mit Tomatensoße bestreichen und mit Spargel, Tomaten, Lachs und Zwiebeln belegen. Mit Salz würzen. 5. Pizza kurz gehen lassen, auf den Pizzastein schieben und im geschlossenen Grill backen. Wenn sie am Heber klebt, einfach auf den Stein legen, den Grill schließen und kurz backen lassen. So lässt sich die Pizza leichter vom Heber lösen. 6. Wenn die Pizza schön kross ist, rausnehmen und mit Rucola, Basilikum und Parmesan garnieren. Und schon kann ein kleines Stück Italien Zuhause genossen werden.Rezept: Lachs & Spargel Pizza mit RucolaSie wollen auch endlich authentischen Pizzagenuss für Zuhause? Dann entdecken Sie jetzt unser Sortiment für den authentisch, italienischen Geschmack sowie weitere, leckere Rezepte für den nächsten Grillabend.
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DIY Möbel aus Holz – Alles rund um den Möbelbau
Selbstgemachte Möbel sind individuell und erfüllen uns bei jedem Anblick mit Stolz. Denn genau hier sind Tränen, Blut und Schweiß hineingeflossen. Damit Ihr nächstes Möbelstück aus Holz auch zum Hingucker wird und garantiert den äußeren Einflüssen standhält, gibt es einiges zu beachten. Denn schon die Auswahl des Holzes macht einen wesentlichen Unterschied, wie langlebig Ihre DIY Holzmöbel sind. Deshalb zeigen wir Ihnen, worauf es beim Möbelbau ankommt, was Sie zusätzlich benötigen, einige DIY-Anleitungen und wie Sie die Möbel anschließend streichen und auf längere Sicht auch schützen und pflegen können. Durch die große Auswahl an verschiedenen Holzarten und Holzwerkstoffen kann es schnell mal überfordernd sein, wenn man sich für eine Sorte beim Einkauf entscheiden muss. Damit Sie nicht ratlos vor dem Holz-Sortiment stehen, zeigen wir Ihnen, welche Arten sich am besten für welche Möbelstücke eignen.Welches Holz eignet sich für den Möbelbau?Der größte Unterschied zwischen den beiden Arten liegt darin, dass Harthölzer viel stabiler und robuster als Weichhölzer sind. Daher eignen sich die meisten Sorten besonders für Möbel im Außenbereich , nichtsdestotrotz aber auch im Innenbereich. Wohingegen Weichholz fast nur für innen verwendet werden sollte. Ob eine Holzart nun als hart oder weich bezeichnet werden kann, hängt auch immer vom Standort ab, wo der Baum gewachsen ist. Bei unterschiedlichen klimatischen Bedingungen verändert sich auch das Wachstum der Bäume und somit auch die Struktur des Holzes. Hartholz: Hartholz ist fest und schwer aufgrund seines hohen Faseranteils und seiner engen Gefäßstruktur. Der Begriff wurde ursprünglich für Hölzer mit einer Darrdichte (durchschnittliche Rohdichte von trockenem Holz bei 0 % Holzfeuchte) über 0,55 g/cm³ verwendet. Das Holz ist aufgrund seines langsamen Wachstums dicht, hart und schwer zu bearbeiten. Buche, Eiche, Esche, Ahorn, Eibe Wenn ein Hartholz eine Darrdichte von mehr als 1 g/cm³ hat, so wird von Eisenholz , also besonders schwerem Holz, gesprochen. Diese Holzarten stammen aber meist aus den Tropen, wie Bergmahagoni, Persische Parrotie oder Bongossi. Weichholz: Im Unterschied zu Hartholz bezeichnet Weichholz leichteres Holz. Hiervon spricht man, wenn die Darrdichte unter 0,55 g/cm³ liegt. Grund für die weniger dichte Struktur ist der schnellere Wachstum der Bäume. Fast alle Nadelholzgewächse, Weide, Pappel, Linde, Kiefer, Fichte, BirkeHartholz vs. WeichholzBeim Massivholz, oder auch Vollholz genannt, werden Möbel aus einem Stück Holz gefertigt. Beliebte Massivholzarten sind beispielsweise Ahorn, Kirsche, Nussbäume, Eiche, Erle oder Esche, welche sich hervorragend für den Möbelbau eigenen. Da das Holz nicht behandelt wird und nur aus einem Stück besteht, kommt der Charakter vom Holz so richtig zur Geltung beim fertigen Möbelstück. Denn hier werden Äste, Farbunterschiede, Risse und Co. deutlich seh- und spürbar und verleihen dem Raum somit eine extra Portion Natürlichkeit. Wie der Name auch schon vermuten lässt, sind die Möbel aus Vollholz sehr massiv und robust und zeichnen sich durch ihre Langlebigkeit aus. MassivholzHolzwerkstoffe entstehen durch das Zerkleinern von Holz und das anschließende Zusammenfügen der Strukturelemente . Die Art des Holzwerkstoffs und seine Eigenschaften hängen dabei von der Größe und Form der Holzpartikel ab. Die Holzpartikel können entweder mit oder ohne Bindemittel oder durch mechanische Verbindungen miteinander verbunden sein. Im Gegensatz zu Vollholz verziehen sich Holzwerkstoffe dank ihrer Eigenschaften (zB. Zerfaserung, hoher Leimanteil, schicht- oder kreuzweise Faserung) meist weniger. Sie sind also bestens für den Möbelbau und zudem oftmals auch für den kleinen Geldbeutel geeignet. Wir zeigen Ihnen im Folgenden ein paar gängige Holzwerkstoffe:HolzwerkstoffeSind die günstige Variante für den Möbelbau. Hier zeichnen sich Unterschiede durch die Verleimung auf, welche die Tragfestigkeit der Platten beeinflusst. Die „stabilere“ Variante von Spanplatten, da sie biegesteifer sind. Sie werden als tragende Elemente im Möbelbau eingesetzt.Bestehen aus feinen Fasern und zersplittern nicht beim Zusägen. Sie haben eine feine Oberfläche und eigenen sich perfekt für den Bau von Möbeln. Sind Platten aus Schichtstoff und sehr robust, wodurch sie sich für den Möbelbau im Innenbereich, aber auch im geschützten Außenbereich eignen. Sind 3 bis 5 mm dick und werden überwiegend als Schubladenelemente oder als Rückwand beim Möbelbau verwendet. Sie sind leicht und stabil. Damit Sie nach der Wahl der Holzart gleich loslegen können, sollten die Platten und Leisten vorab zugeschnitten werden. Hier brauchen Sie die genauen Maße der einzelnen Teile, damit dann am Ende auch alles formschlüssig passt. Wenn Sie keine Stichsäge bzw. Kapp- oder Gehrungssäge Zuhause haben, dann können Sie sich das Holz auch ganz einfach und stressfrei bei BAUHAUS nach Ihren Wünschen kostenlos zuschneiden lassen. Damit Sie lästige Wartezeiten vermeiden, können Sie die Platten auch vorbestellen. Zum BAUHAUS Holzzuschnitt > Wenn Sie die Zuschnitte jedoch selber erledigen, dann achten Sie besonders auf Ihre Sicherheit und den geeigneten Arbeitsschutz !Holzzuschnitt nach MaßEs ist Zeit für ein DIY! Damit das Endergebnis dann auch ansehnlich wird und nicht schief dasteht, ist vor allem die Planung und die ein oder andere Skizze von Vorteil. Wenn Sie noch keine eigenen Vorstellungen von Ihrem nächsten Vorhaben haben, dann liefern wir Ihnen nun ein paar Inspirationen. Mit den Massiv Blox Blöcken- und Balkenelementen können Sie beispielsweise ganz einfach Ihr DIY umsetzen dank dem Baukastenprinzip. Aber auch ein Waschtisch aus Holz ist schnell gefertigt in wenigen Schritten und kann ganz individuell auf die Ansprüche in Ihrem Bad angepasst werden. Last but not least fehlt auch im Garten noch die perfekte Relaxliege , um sich nach den vielen DIYs zu erholen und mal so richtig die Seele baumeln zu lassen. Auch sie ist schnell gebaut und dank ihrer ergonomischen Form besonders komfortabel. Mehr kreative DIYs aus Holz >DIY Ideen für den MöbelbauPalettenmöbel selber bauen Seit einigen Jahren sind Palettenmöbel im Trend. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Europaletten gekonnt umbauen und richtig in Szene setzen können. Dabei benötigen Sie oftmals kein zusätzliches Holz und arbeiten rein mit der Palette selbst. Aber nicht nur für den Wohnbereich, auch im Garten können Palettenmöbel gekonnt eingesetzt werden. Vorausgesetzt die Möbel werden anschließend mit einem geeigneten Holzschutz versehen, damit das Holz den Witterungen nicht direkt ausgesetzt ist. Zu den DIYs Palettenmöbel > Upcycling Ideen Upcyclings schonen nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Denn bei solchen DIYs bekommt ein altes oder ein Möbelstück, das Sie nicht mehr so schön finden, ein neues Leben . Entweder verändern Sie es komplett oder es verträgt nur einen neuen Anstrich – egal was Sie schlussendlich aus dem alten Objekt machen, beim Upcycling benötigt es immer eine gute Vorarbeit. Wir zeigen Ihnen in unseren DIYs, wie Sie einem alten Möbel- oder Dekostück wieder neues Leben einhauchen können. Zu den DIYs Upcycling >Auch vor dem Farb- und Holzschutz Regal kann es leicht überfordernd sein, wenn man sich im Vorhinein keine Gedanken um die Behandlung bzw. die Farbe der fertigen Möbel gemacht hat. Um Ihnen einen Überblick zu verschaffen und Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, ob Sie mit Lack, Lasur, Beize, Wachs oder Öl arbeiten wollen, zeigen wir Ihnen, was die verschiedenen Eigenschaften der genannten sind und wie sie das Holz verändern.Möbel aus Holz lasieren, lackieren, ölen, wachsen oder doch beizen?Lack: Lacke bieten zwar den besten Schutz, die natürliche Struktur des Holzes kommt jedoch nach einer Behandlung nicht mehr zum Vorschein. Jedoch können Sie sich hier, im Gegensatz zu den anderen Methoden, jede erdenkliche Farbe aussuchen, um Ihr Möbelstück zu lackieren. Wichtig vor der Farbgebung ist vor allem, dass die Oberfläche angeraut und gesäubert wird, damit der Lack später besser haften bleibt. Lasur: Lasuren pflegen das Holz und bringen auch gleichzeitig Farbe (Brauntöne oder andere Farben) auf das Möbelstück. Diese Art von Holzschutz dringt tief in das Holz ein, verschließt jedoch die Poren nicht und bildet somit einen Schutz von innen heraus. Dabei geht nichts vom natürlichen Looks des Holzes verloren, denn bei Lasuren sieht man auch nach der Behandlung noch Astlöcher, Risse und Co. Beize: Mit Beize kann einem Möbelstück Farbe in verschiedenen Brauntönen verpasst werden, ohne den Look der Oberfläche zu verdecken oder die Poren zu verstopfen. Allerdings brauchen Sie hier anschließend eine Lackschicht, da Beize allein keinen Schutz bietet. Achten Sie ebenfalls beim Arbeiten darauf, dass die Beize nicht in Verbindung mit Metall kommt, da sonst eine chemische Reaktion stattfindet. Es gibt auch spezielle Beizpinsel , damit sicheres Arbeiten gewährleistet werden kann. Wachs: Mit einem Tuch aufgetragen dringt Wachs zwar nicht so tief in das Holz ein, jedoch bietet es dank seiner härteren Konsistenz eine sehr gute Resistenz gegen Feuchtigkeit. Auch hier bleibt der natürliche Look bestehen und die Poren bleiben offen. Vor allem wenn Sie Bienenwachs nehmen ist dies ein unbedenklicher Holzschutz bei Möbeln für Kinder . Jedoch ist Wachs nicht allzu hitzebeständig und daher eher unter geschützten Terrassen bzw. Balkonen oder im Innenbereich zu empfehlen. Öl: Öle dringen ebenfalls bis in die tieferen Schichten ein und auch die Poren bleiben dabei offen. Mit einem Tuch aufgetragen werden sie langsam in das Holz eingearbeitet. Die Trocknungsphase dauert hier allerdings bedeutend länger als bei anderen Methoden. Jedoch bleibt auch hier die natürliche Oberfläche des Holzes erhalten und deutlich sichtbar. Öl bietet zwar einen zusätzlichen UV-Schutz für Gartenmöbel , jedoch muss die Anwendung regelmäßig wiederholt werden.Damit Ihre neuen Holzmöbel nun auch dauerhaft schön und lange beständig sind, ist vor allem der Schutz und die regelmäßige Pflege ein absolutes Muss. Vor allem im Außenbereich bei nassem Boden dringt die Feuchtigkeit ins Innere der Tische, Stühle und Co. Hier können Sie durch Kunststoff- oder Metallfüße Abhilfe schaffen. So wird ein Abstand zwischen dem Fuß und dem nassen Untergrund geschaffen und das Möbelstück steht nicht dauerhaft im Nassen. Ein guter Schutz ist vor allem, wie im letzten Punkt schon beschrieben, auch zusätzliche Beschichtung wie durch Öl, Wachs, Lack oder Lasur, welche oftmals äußere Einflüsse abschirmen. Für die regelmäßige Reinigung sollte darauf geachtet werden, dass die Produkte für Holz geeignet sind und die Oberfläche nicht angreifen. Mehr zum Holzschutz >Pflege & Schutz von HolzmöbelnMit der richtigen Planung und ein paar Überlegungen sind Sie bestens vorbereitet für Ihr neues DIY Möbelstück aus Holz. Entdecken Sie dazu das große Sortiment von BAUHAUS und weitere Infos zum Thema.
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Die Vielseitigkeit von Gartenhäusern
Egal ob als Stauraum für Rasenmäher, Gartenmaschinen, Fahrräder oder als zweites gemütliches Wohnzimmer im Garten - für jeden Zweck findet sich das richtige Gartenhaus. Dabei kann zwischen den verschiedensten Materialien entschieden werden, die über verschiedene Vorteile verfügen. Während ein robustes Gartenhaus aus Holz die Natürlichkeit des Gartens ergänzt, ist ein Gartenhaus aus Metall besonders wind- und wetterfest und bedarf auch eines geringeren Pflegeaufwands. Wer den Ertrag seiner Ernte erhöhen möchte setzt auf ein Gewächshaus, eine Sonderform des Gartenhauses, und profitiert von der geschützten Umgebung für den Anbau von Pflanzen. Ein Gartenhaus für Kinder wiederum lädt zum Spielen im Garten ein und gibt den Kleinen Raum für ihre Ideen. Wir zeigen Ihnen Gartenhäuser aus verschiedenen Materialien und welche Einsatzmöglichkeit bzw. Vorteile Sie damit haben. Vielseitige Einsetzbarkeit von GartenhäusernGartenhaus aus MetallMetallgerätehäuser bieten viele Vorteile. Materialbedingt verfügen sie über hohe Robustheit und höchste Witterungsbeständigkeit über Jahrzehnte hinweg. Praktisch wartungsfrei sind die Metallhäuser eine pflegeleichte Alternative zu Holzausführungen, in denen man zudem auch sehr gut Gegenstände verstauen kann, die vor Feuer geschützt werden müssen. Die enorme Formstabilität des Materials, das sich niemals verzieht, zählt auch zu den Vorteilen dieser Art von Gerätehäusern, da es nicht wie Holz im Laufe der Zeit "arbeitet". Als Komplettbausätze sind sie einfach zu montieren. Einsatz als Garage für Fahrräder Fahrradgaragen sind die Lösung für alle, die ihren Drahtesel nicht jeden Tag aus dem Keller schleppen möchten oder ungeschützt draußen stehen lassen wollen. Denn in den kleinen Garagen, sind Fahrräder nicht nur vor Witterungseinflüssen geschützt, sondern auch vor Vandalismus oder Diebstahl sicher. Die Metallgaragen wirken dabei edel und ansprechend.Vielseitig einsetzbare MetallgerätehäuserGartenhaus aus Kunststoff oder WPCGartenhäuser aus Kunststoff überzeugen durch den geringen Wartungsaufwand im Vergleich zu Gartenhäusern aus Holz. Trotzdem sind sie durchaus langlebig und stabil. Ideal also für Gartenbesitzer, die Ihre Gartengeräte, Grill und Co. gerne sicher vor fremden Blicken und Wettereinflüssen verstaut und keine Arbeit mit ihrem Gartenhaus haben möchten. Holz & Kunststoff ideal durch WPC-Gartenhäuser vereint WPC verbindet eine natürliche holzähnliche Optik und Haptik mit den Vorteilen der Langlebigkeit und Wetterbeständigkeit von Kunststoff. Das Material hat eine angenehm warme Ausstrahlung und ist dabei noch extrem pflegeleicht: Keine Wartung, kein Verfaulen, kein Streichen Einfache Montage aus vorgeschnittenen, vorgebohrten Paneelen Regale oder andere Hängegegenstände können direkt an den WPC-Wänden befestigt werdenKunststoff oder WPC als Alternative zum Holz-GartenhausGartenhaus für die KleinstenAls Rückzugsort bei Regen oder als Unterstellmöglichkeiten von Gartenspielzeug bringen Spielhäuser den Familiengarten auf das nächste Level. Ob aus Kunststoff oder Holz, klein oder groß, Kinder lieben es, ihr eigenes kleines Haus zu haben. Denken Sie jedoch bei Holzhäusern daran, diese regelmäßig gegen Witterung zu schützen. Im Ratgeber "Holzschutz" erfahren Sie alles darüber, wie Sie nicht nur die Optik des Holzes, sondern auch die Stabilität und Sicherheit aufrechterhalten. Stelzenhaus für Kinder Bringen Sie Ihr Gartenhaus in luftige Höhe! Bei einem Stelzenhaus kommen die "Hausbewohner" über eine Treppe oder Leiter ins Haus. Für alle, die keinen geeigneten Baum im Garten haben, sind diese Art von Gartenhäusern die Alternative zum Baumhaus. Bitte beachten Sie, dass Stelzenhäuser unbedingt fest im Boden verankert werden müssen und dass sie aufgrund der Höhe nicht für Kinder unter drei Jahren geeignet sind.Ein eigenes Reich zum SpielenEntdecken Sie auch alles über Gartenhäuser aus Holz sowie umfangreiche Infos zu Gewächshäusern, stöbern Sie durch das große BAUHAUS Sortiment und finden Sie Ihr nächstes Traum-Gartenhaus!
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Die eigene Werkstatt – das Lieblingszimmer jedes Handwerkers
Vom Hobbybastler bis zum Handwerker - die verbrachten Stunden in der hauseigenen Werkstatt sind meist pures Vergnügen. Wer seine Freizeit am liebsten an diesem Ort verbringt, sollte sich praktisch sowie gemütlich einrichten und organisieren. Vor allem mit etwas Ordnung macht das Handwerken gleich doppelt so viel Spaß. Ebenso ist es von Vorteil, wenn die Garage gut durchdacht eingerichtet ist und somit optimale Ordnung bestehen kann. Somit kann auch die kleinste Garage maximalen Stauraum bieten. Also ran an das Einrichten, Aufräumen und Ordnen Ihrer Werkstatt und Garage!Zu Beginn sollten Sie sich folgende Fragen stellen, sobald Sie mit dem Gedanken spielen, sich eine hauseigene Werkstatt anzuschaffen. Soll sie nur für kleinere Arbeiten dienen? Sind Sie ein “Hobby“-Tischler und DIY-Enthusiast und bauen selbst Möbel? Schrauben Sie als Mechaniker gerne an Autos herum? Schlussendlich entscheiden Sie aufgrund der Antworten auf diese Fragen, denn je Gegebenheiten sollte Ihre Werkstatt den richtigen Platz finden.Der beste Ort für Ihre WerkstattSie haben noch keine Werkstatt und möchten in Ihrem Zuhause Ihren “Hobbyraum“ einrichten? Der geeignete Ort ist das Um und Auf. In vielen Haushalten dient die Garage schon längst nicht mehr nur als Autoabstellplatz. Eine Garage mit ausreichend Platz eignet sich bestens für eine Werkstatt. Der Vorteil eine Garage auch als Werkstatt zu nutzen ist, dass der von Maschinen verursachte Lärm nicht zwingend in die Wohnräume vordringt. Ebenso bleibt der anfallende Dreck vor der Haustüre, denn wo gehobelt wird fällt bekanntlich auch Späne. Werkstatt in der GarageAuch der Keller bietet sich für Ihre Werkstatt an. Hobelspäne, Schleifstaub oder Sägemehl bleiben den Wohnräumen fern. Auf was es ankommt ist ein unempfindlicher Fußboden, eine gute Lüftung sowie ein abgesicherter Elektroanschluss. Achten Sie vor allem darauf, dass genügend Platz für die Umsetzung Ihrer Vorhaben vorhanden ist und Sie das Werkzeug und die Arbeitsmaterialien gut verstauen können. Werkstatt im KellerAuch wenn die Garage nicht als Werkstatt funktioniert, sondern nur als Stauraum oder Autostellplatz verwendet wird, ist es wichtig auf Ordnung und Organisation zu achten. Hierfür eignen sich praktische Utensilien, welche sich bestens für die Einrichtung eignen. Setzen Sie auf hilfreiche Aufbewahrungsboxen , Wandhalter für Fahrräder , Schwerlastregale und Schränke .Garage für maximalen StauraumInspiration für Ihre GarageEinrichtung für Werkstatt & GarageVor allem in der Werkstatt ist gutes Licht besonders wichtig. Gerade für Feinarbeiten sollte die Werkstatt gut ausgeleuchtet sein. Ein Keller bietet oft wenig Tageslicht aber mit Hilfsmittel können auch dunkle Räume gut ausgeleuchtet werden. Mit den passenden LED-Kellerleuchten sorgen Sie für die notwendige Beleuchtung in Ihrer Werkstatt. Für diejenigen, die gerne noch in den späten Abendstunden Ihre Zeit in der Werkstatt verbringen, sind Arbeitsleuchten praktische Lichtspender. Profi-Tipp: Vergessen Sie nicht Unterbauleuchten an Hängeschränke anzubringen. So können Sie bei indirektem Licht auf Ihrer Werkbank arbeiten.Es werde LichtWerkbänke gibt es in verschiedenen Formen und Größen. Um die passende Werkbank für sich zu finden, sollten Sie sich im Vorfeld überlegen welche Vorhaben geplant sind oder wie viel Platz Ihre Werkstatt bietet. Die meisten Werkbänke besitzen verstellbare Tischbeine und können individuell an die Körpergröße angepasst werden. Wird die Werkbank an der Wand platziert, eignen sich Modelle mit eingebauten Schubladen für zusätzlichem Stauraum oder eine integrierte Werkzeugwand. Wenn Sie viele Hobel-, Säge- oder Schleifarbeiten verrichten, ist eine freistehende Werkbank empfehlenswert. So erreichen Sie Ihr Werkstück von allen Seiten. Die integrierten Schraubstöcke erleichtern die Arbeit und das Schleifen, Hobeln und Sägen macht doppelt so viel Spaß.Das Herzstück der WerkstattBevor das Vergnügen beginnt, heißt es Ordnung schaffen. Schwerlastregale haben einen hohe Traglast, sind leicht zu montieren und dank der unterschiedlichen Größen sorgen sie für eine flexible Raumgestaltung und schaffen Platz für Werkzeug und Maschinen .SchwerlastregaleFür eine übersichtliche Organisation eignen sich vor allem Werkzeugwände . Sie ermöglichen einen schnellen Zugriff auf Material und Zubehör. Mit den praktischen Systemhaltern finden auch Ihre Schrauben, Bits sowie Steckschlüsselsätze den perfekten Platz.WerkzeugwändeMit den Aufbewahrungsboxen aus Kunststoff oder Holz können Sie viele verschiedene Dinge wie beispielsweise Kabeln aufgeräumt verstauen. Die Boxen sind eine gute Ergänzung und fast ein notwendiges Zubehör für Schwerlastregale um für Ordnung zu sorgen.AufbewahrungsboxenWerkstattschränke sorgen in jedem Raum, egal ob in der Werkstatt oder in der Garage, für viel Stauraum und Aufbewahrungsmöglichkeiten. Von Hochschränken bis hin zu Hängeschränke und Unterschränken für die Werkbank ist für jede Werkstatt etwas dabei.WerkstattschränkeDas beste Stück des HandwerkersWas darf in einer Werkstatt nicht fehlen? Richtig, der Werkzeugkoffer ! Jeder Handwerker legt viel Wert auf seine Ausstattung und will seinen Hammer, seinen Schraubendreher und seine Zangen gut verstauen können. Unabhängig ob die Wahl auf einen Werkzeugkoffer oder Werkzeugkasten fällt, mit der richtigen Aufbewahrung sind Ihre Arbeitsinstrumente bestens gestützt und gut sortiert. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie Ihr Handwerkzeug überall hin mitnehmen können und ständig den Überblick über Ihre vorhandene Ausrüstung haben. Rüsten Sie sich erst mit dem passenden Werkzeug aus oder benötigen Sie noch zusätzliches Werkzeug? Dann ist ein bestückter Werkzeugkoffer oder Werkzeugwagen ideal.Werkzeugkoffer & WerkzeugkästenWer viel Werkzeug besitzt kann auch auf einen Werkzeugwagen zurückgreifen. Der Werkzeugwagen überzeugt mit seinen Rollen und einer zusätzlichen Arbeitsfläche, die mobil in der gesamten Werkstatt genutzt werden kann. Dadurch haben Sie Ihr Handwerkzeug stets griffbereit.WerkzeugwagenNach dem Vergnügen folgt die Reinigung. Das richtige Reinigungsmaterial sollte in keiner Werkstatt fehlen. Mit Putzutensilien oder einem Nass- und Trockenreiniger bleibt Ihre Werkstatt sauber und ordentlich. Nass- und Trockensauger haben den Vorteil, dass nasser Staub sowie gröberer Schmutz aus der Werkstatt schnell und einfach beseitigt werden kann.Reinigung der WerkstattEntdecken Sie alles für Ihre Werkstatteinrichtung, damit das Chaos seinen Platz findet. Ordnung ist das halbe Leben und kann vor allem bei DIYs oder anderen Arbeiten in der Werkstatt ein großer Vorteil sein.
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Bodenbeläge und ihre Pflege
Welcher Bodenbelag darf es sein? Entscheiden Sie sich für Designerböden, Vinylböden, Teppichböden, Fliesen, Laminat, Massivholzböden, Parkett oder Korkböden. Welche Vorteile die unterschiedlichen Bodenbeläge bieten, wie sie verlegt werden sowie Tipps zur richtigen Pflege finden Sie im folgenden Beitrag. DesignbodenEin Designboden ist sehr vielfältig. Entweder sorgen Sie beispielsweise mit modernen Granit-Fliesen für einen Hingucker oder Sie entscheiden sich für mehr Natürlichkeit mit Eichendielen. Jeder Designboden ist mit einem mineralischen Verbundstoff ausgestattet. Für die Langlebigkeit ist die Nutzschicht verantwortlich. Somit wird das Dekor geschützt. Einsatzbereich von Designböden: Der Designboden ist universell einsetzbar dank der Optik und der Langlebigkeit und somit für fast jedes Zimmer geeignet. Der Boden kann stärker belastet werden wie z.B. durch Regale. Setzen Sie im Bereich Bad und Küche den Boden ein, sollte dieser wasserfest sein. Der Designboden ist auch kompatibel mit einer Fußbodenheizung. Der Designboden lässt sich auch ohne die nötigen Vorkenntnisse verlegen. Manche Designböden können mit einem einfachen Klick-System angebracht werden, andere können mit einem Teppichmesser zurechtgeschnitten werden. Ein besonderes Werkzeug für die Verlegungsarbeit ist keine Voraussetzung. Der Boden besteht aus zwei Schichten und hat daher eine geringe Aufbauhöhe. Für das Verlegen braucht es kein zuschneiden der Zimmertür oder Türzarge. Der Designboden wird ohne verkleben – sprich schwimmend – an den Untergrund angebracht. So wie auch Parkett oder Dielenböden. Verlegung des DesignbodensDer Designboden verlangt keine besondere Pflege. Es kann gesaugt, gewischt und gekehrt werden, falls sich Schmutz ansammelt. Es erfordert keine regelmäßigen Imprägnierungen, aufgrund der optimalen Nutzschicht aus Kunststoff. Entfernen Sie mit bestimmten Bodenreinigern optimal hartnäckige Flecken und sorgen Sie für eine verbesserte Versiegelung des Bodens. Pflege des DesignbodensVinylbodenVinylböden sind in diversen Optiken erhältlich. Entweder Stein-, und Fliesenoptik oder rustikale Landhausdielen. Vinylböden werden auch gerne PVC-Böden genannt, da dieser Bodenbelag aus Polyvinylchlorid aufgebaut wird. In der Herstellung werden keine für die Gesundheit schädlichen Weichmacher verwendet, weshalb keine Gesundheitsrisiken bestehen. Viele der verfügbaren Böden lassen sich optimal recyceln. Einsatzbereich von Vinylböden: Der Vinylboden kann im Badezimmer oder Wohnzimmer eingesetzt werden. Der Boden ist robust gegenüber Wasserspritzern. Generell ist der Boden mit einer hohen Langlebigkeit ausgezeichnet. Kratzer werden nicht sofort sichtbar. Belastet man dauernd eine Stelle des Bodens können sich im Vergleich zum Designboden Dellen und Unebenheiten bilden. Vinylböden können dank des praktischen Klick-Systems einfach schwimmend verlegt werden. Auch bei diesem Boden können die Verlegetätigkeiten ohne Erfahrung stattfinden. Verlegung des VinylbodensAuch auf diesem Boden können Sie saugen, wischen und Bodenreiniger einsetzen. Besonders aggressive Reiniger sollten Sie jedoch meiden, diese könnten den Boden angreifen. Pflege des VinylbodensTeppichbodenMit einem kuscheligen Teppich als Boden schaffen Sie eine besondere Stimmung in Ihren Wohn- oder Schlafraum. Entscheiden Sie sich für härtere oder weichere Teppichmaterialien. Teppichböden bestehen aus Kunststoff wie Polypropylen, Polyamid oder Polyester. Der Teppichboden überzeugt mit einer neutralen Optik und ist deshalb für den vielseitigen Einsatz in Wohnräumen gedacht. Auch für eine Fußbodenheizung eignet sich der Boden. Einsatzbereich von Teppichböden: Besonders in der kalten Jahreszeit schätzen viele die Vorteile eines Teppichbodens, welcher eine ruhige, angenehme Umgebung schafft. Verlegen Sie den Teppichboden in Arbeits-, Schlaf oder Kinderzimmer, da besonders in kleinen Zimmern ein Teppichboden gut zur Geltung kommt. Setzen Sie Kontraste in Ihren Wohnräumen, indem Sie beispielsweise dunkle Möbel zu hellen Teppichböden kombinieren. Für das Verlegen des Teppichbodens in weniger frequentierten Räumen brauchen Sie keinen Kleber oder ähnliches, da dieser direkt auf den trockenen Untergrund aufgebracht werden kann. Teppichböden werden daher in diesem Fall lose verlegt. Greifen Sie zu einem Teppichmesser, welcher ein Zurechtschneiden des überstehenden Teppichs ermöglicht. Für mehr Sicherheit und Stabilität des Bodens können Sie zu spezielle Kleber greifen, um ihn auf dem Untergrund zu verkleben. Eine Alternative zu den bereits genannten Verlegemöglichkeiten ist ein Anbringen durch Verlegebänder oder Klebegitter. Verlegung des TeppichbodensDa sich in einem Teppichboden gerne Staubpartikel und Verschmutzungen bilden und ablagern, sollten Sie auf eine regelmäßige Reinigung Ihres Teppichbodens achten. Hierfür eignet sich der Staubsauger, welcher Schmutz optimal entfernt. Bewährte Hausmittel, wie der Einsatz von Backpulver zur Entfernung von hartnäckigen Flecken, können Abhilfe schaffen. Auch das regelmäßige gründliche Reinigen mit einem Wasch- oder Nasssauger sollte mindestens zweimal im Jahr stattfinden.Pflege des TeppichbodensFliesenMit verschiedenen Optiken und Oberflächen überzeugt die Fliese als Bodenbelag. Bei großen Räumen empfehlen wir auch größere Feinsteinzeugfliesen (90 x 60 cm), welche dadurch besonders zur Geltung kommen. Wählen Sie die für Sie passende Farbe der Fliese. Entweder schlichte Farben wie Beige oder auch auffallende Farben und Muster bringen Ihren Boden zum Strahlen. Fliesen sind meist aus den Materialien Stein oder Feinsteinzeug. Einsatzbereich von Fliesenböden: Die Fliesen können ohne Bedenken nass werden und können auch hoher Belastung ausgesetzt werden. Eine Reinigung der Fliesen ist unkompliziert, weshalb sich Fliesen gut für alle Haustierbesitzer als Bodenbelag anbieten. Auch in Küche, Bad und Vorhaus eignet sich der Flieseneinsatz. Entscheiden Sie sich im Schlafzimmer für einen Fliesenbelag, sollten Sie auch eine Fußbodenheizung haben, sodass Ihre Füße nicht kalt werden.Im Vergleich zu den vorher beschriebenen Bodenbelägen wird die Fliese nicht schwimmend angebracht, sondern im Dünnbettverfahren. Voraussetzungen sind dafür die Ebenheit und Trockenheit des Untergrunds. Bringen Sie den Fliesenkleber auf den Untergrund auf und verteilen Sie Ihn mit einer Spachtel. Bringen Sie dann die Fliesen an, am besten mit der Hilfe von Fliesenkreuzen. Gießen Sie die Fugen aus. Hier finden Sie die Anleitung zum Verlegen und Verfugen von Bodenfliesen.Verlegung der FliesenWie bereits beschrieben erfolgt die Reinigung der Bodenfliesen meist problemlos. Für Allergiker bietet sich daher die Fliese am besten an, im Vergleich zu Teppichböden. Saugen und Wischen der Fliesen gehören zu den regelmäßigen Putztätigkeiten. Nutzen Sie dafür biologische, neutrale Reinigungsmittel. Pflege der FliesenLaminatLaminat als Bodenbelag ist mittlerweile ein echter Klassiker. Laminatböden gibt es auch in verschiedenen Designs. Ob Schiefer, Stein oder Holz – wählen Sie aus einer Vielzahl von Dekoren aus. Laminat besteht aus unterschiedlichen Schichten. Die HDF-Trägerplatte ist die Basis dafür. Einsatzbereich von Laminatböden: Auch Laminat ist für Allergiker ein guter Bodenbelag. Es gibt auch für Feuchträume wie Keller spezielle Laminatböden. Je nach Nutzklasse kann der Boden unterschiedlich starken Belastungen ausgesetzt werden. Wie viel Laminat gebraucht wird, hängt von der Größe Ihres Zimmers ab. Empfehlenswert wäre, 10% mehr Laminatboden einzuplanen. Der Boden wird wieder schwimmend verlegt. Es ist daher kein Kleber notwendig. Verlegung des LaminatsLaminat kann sehr gut gereinigt werden. Saugen und nass darüberwischen ist völlig ausreichend und kann bedenkenlos gemacht werden. Laminatböden verfügen über eine Nutzschicht, welche für eine Langlebigkeit sorgt. Für noch mehr Sauberkeit greifen Sie zu speziellen Laminatreinigern. Streifenfreie Reinigung: Der erste Schritt bei der Reinigung sollte das Staubsaugen sein. Verwenden Sie nicht zu viel Reinigungsprodukte und nicht zu viel Wasser. Erzeugen Sie nicht dauerhaften Druck an einer Stelle, bringen Sie Schutz an den Füßen Ihrer Möbel an und sorgen Sie dafür, dass Wasser vom Boden sofort entfernt wird.Pflege des LaminatsMassivholzbodenMassivholzböden sind natürliche Böden. Die Dielen werden im Ganzen angefertigt. Einzigartigkeit und individuelles Design zeichnen den Massivholzboden aus. Für mehr Gemütlichkeit und außergewöhnlichen Charakter in Ihrem Wohnraum ist ein Massivholzboden zu empfehlen. Das Holz sollte sehr hart sein und sich oberflächlich gut bearbeiten lassen. Das Holz der Eiche entspricht diesen Anforderungen. Ahorn, Buche und Kiefer bilden geeignete Alternativen zur Eiche. Einsatzbereich von Massivholzböden: Im Vergleich zu Fliesen ist der Holzboden fußwarm. Der Massivholzboden ist universell einsetzbar. In Bädern oder Feuchträumen sollten Sie aber Abstand von der Holzart Buche nehmen. Da es ein sehr weiches Holz ist, quillt dieses schnell auf. Greifen Sie in diesen Räumen lieber zu Douglasie, Nussbaum, Eiche oder Lärche. Die Nutzung einer Fußbodenheizung ist auch möglich. Die Voraussetzung dafür sollte eine maximale Stärke der Dielen von 21 mm sein. Langlebigkeit und Belastung sind sehr gut bei dem Massivholzböden. In puncto Langlebigkeit sind Massivholzböden unerreicht. Schwere Möbel? Die Belastung ist kein Problem für sie!Das Verlegen von einem Massivholzboden ist etwas anspruchsvoller als die zuvor beschriebenen Bodenbeläge. Massivholzdielen benötigen einen festen Anker im Untergrund, das heißt die Verlegung ist nicht schwimmend. Achten Sie auf einen ebenen Untergrund. Verlegung des MassivholzbodensParkettEin weiterer Klassiker ist der Parkettboden . Die Optik ist sehr natürlich und erinnert an einen Landhausstil. Der Parkettboden ist bestehend aus mehreren Komponenten. Die Oberfläche lässt sich je nach Stärke mehrmals abschleifen, ölen und versiegeln. Der untere Teil besteht aus hochverdichteten Faserplatten und einem beschichteten Papier. Einsatzbereich von Parkettböden: Setzen Sie Parkett in Wohnräumen oder in Ihrem Schlafbereich ein. Zu feucht ist es dem Parkett im Bad. Das Besondere an Echtholz-Parkettböden ist, dass diese die Wärme im Raum halten.Parkett kann geklickt verlegt werden. Entweder bringen Sie diesen auf Estrich oder Steinboden an. Empfehlenswert ist eine spezielle Dämmunterlage mit integrierter PE-Kunststofffolie, die Feuchtigkeit abhält und den Trittschall reduziert.Parkett verlegenParkett kann sehr gut gepflegt werden. Verwenden Sie nicht allzu viel Wasser beim Wischen. Der Parkett nimmt das Wasser nämlich sehr schnell auf. Verwenden Sie im Putzwasser einige Tropfen von schützenden Ölen und Wachsen. Verzichten Sie auf aggressive Reinigungsprodukte. Parkett pflegenKorkbodenKorkböden sind am nachhaltigsten. Korkböden bestehen aus Rinde von der Korkeiche. Diese wächst nach neun bis elf Jahren wieder nach. Ein Baum ohne Rinde bindet ca. viermal so viel CO2 wie mit Rinde und hat somit eine sehr gute Ökobilanz. Der Boden überzeugt mit einer hohen Belastbarkeit und Elastizität. Schonen Sie damit Ihre Gelenke beim Gehen, da ein besonders weiches Trittgefühl sichergestellt wird. Der Bodenbelag ist auch frei von Schadstoffen. Einsatzbereich von Korkböden: Sowohl in Wohnräumen, als auch in Schlafräumen wirkt der Korkboden. Sie können auch bei Bedarf einen mit Wachs versiegelten Korkboden im Badezimmer anbringen. Haben Sie Fliesen im Einsatz, dann werden diese verleimt. Ein Fertigparkett wird schwimmend verlegt, meist mit einem Klick-System. Verlegung des KorkbodensRegelmäßige Putztätigkeiten wie staubsaugen und kehren ist zu raten. Wenn nicht, dann könnten Schmutzpartikel in den Boden gerieben werden. Einmal im Monat sollten Sie den Boden mit einer dezenten Seifenlösung wischen. Legen Sie keine Gummimatten auf den Kork, da diese Feuchtigkeit aufnehmen und den Boden leiden lassen. Pflege des Korkbodens
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Beste Aussichten: Warum Ihr Haus neue Fenster braucht
Fenster tauchen für Hausbesitzer meist erst dann auf der To-Do-Liste auf, wenn es durch den Rahmen zieht, die Scheibe anläuft oder der Beschlag kaputt ist. Fenster sind mehr als nur die Augen Ihres Hauses: Fenster sind eine wichtige Stellgröße für die Energiebilanz. Und der Einbruchsschutz spielt auch immer mit, wenn es um Scheiben, Rahmen und Beschläge geht. Wir haben zusammengestellt, was Sie als Haubesitzer rund um Fenster bzw. den Einbau und Austausch wissen müssen.Moderne Fenster sind Hightech-Produkte. Sie bilden mit dem Rahmen eine Einheit, die unter anderem nach dem Wärmedurchgangskoeffizienten beurteilt wird. Dabei beschreibt der Uf-Wert den Wärmedurchgangswert des Fensterrahmens. Der Ug-Wert steht für die Verglasung, die Bezeichnung Uw für das ganze Fenster. Maßgeblich waren bisher bei allen Maßnahmen die Energieeinsparverordnungen des Bundes, also die „EnEV 2014“ und die deutlich strengere „EnEV ab 2016“ für Neubauten. Das reicht aber nicht mehr: seit November 2020 wurde das noch einmal verschärfte „GEG 2020“ (Gebäudeenergieeinspargesetz,) erstmals in die Praxis umgesetzt und 2023/24 erneuert mit dem „GEG 2024“.Fachleute sind sich einig, dass Fenster, die älter als 10 Jahre sind, nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen. Auch wenn dies vielleicht nicht immer ad hoc bezahlbar ist, ist doch klar, dass Fenster die vor 1995 eingebaut worden sind, in den Container gehören. Durch die Montage neuer Fenster kann man viel Lebensqualität gewinnen und massiv Energie sparen. Im besten Fall sind das bis zu 20 Prozent der Heizkosten. Und beim Schallschutz sollten Sie grundsätzlich zum derzeit verfügbaren Maximum greifen. Spätestens in der Nacht werden Sie dankbar dafür sein.Es gelten relativ hohe Anforderungen an neue Fenster und deren Montage, wenn man Zuschüsse oder vergünstigte Kredite beantragen will. Eine umfassende Information vor dem Kauf neuer Fenster ist hier absolut Pflicht. Im BAUHAUS Fachcentrum hilft man Ihnen weiter. Und das beschränkt sich übrigens nicht nur auf Beratung und Verkauf: Der BAUHAUS Montageservice kann das Aufmaß erstellen und auch die Montage der neuen Fenster übernehmen.Welches Fenster brauche ich?Die Lage entscheidet darüber, was für ein Fenstertyp eingebaut wird. In der Dachschräge geht es um Dachflächenfenster . Neben einem möglichst geringen Uw-Wert ist hier entscheidend, welche Fenstergröße der Dachbalkenabstand überhaupt zulässt. Weitere Kriterien sind auch die Öffnungs- und die Lüftungsmechanik. Rahmen gibt es wie bei konventionellen Fenstern in Holz, Kunststoff, Aluminium oder als Mischformen. Wichtig: Beim Kauf von Dachflächenfenstern den Sonnenschutz nicht vergessen! Bei einem konventionellen Fenster in der Fassade ist der Energieverlust die wichtigste Entscheidungsgrundlage. Alte Fenster mit Einfachverglasung weisen beispielsweise einen Uw-Wert von bis zu 5,9 W/ m2K auf. Doppelt verglaste Fenster bringen es auf ca. 3,0 W/ m2K und moderne Rahmen mit 3-fach-Wärmeschutzverglasung können heute sogar unter 1,0 W/ m2K erreichen. Generell empfiehlt es sich, hier immer die zur Zeit beste, leistbare Lösung zu wählen. Schließlich soll so ein Fenster anschließend jahrzehntelang genutzt werden und halten.Handelt es sich um einen Neubau, ist das sogenannte Rohbaumaß beziehungsweise die Rohbaulichte - also die vorhandene Öffnung im Mauerwerk - entscheidend. Schwieriger stellt sich die Situation im Altbau heraus. Hier sind verschiedene Anordnungen denkbar: Die Fensteröffnung kann innen und außen gleich groß oder auch unterschiedlich sein. Das lässt sich bei eingebautem Fenster oft nur schwer feststellen, da der Außenputz unter Umständen einen Teil des alten Rahmens verdeckt. Hier sollten Sie auf Nummer sicher gehen, um teure Fehlbestellungen zu vermeiden. Holen Sie sich den Rat vom Fachmann!Das neue Fenster muss nach Norm „schlagregendicht“ und „nahezu luftdicht“ eingebaut werden. Das erreicht man durch eine fachgerechte Abdichtung der Fuge zwischen Blendrahmen und Baukörper sowie die vollständige Füllung der Zwischenräume mit modernem Dämmmaterial und Fugendichtbändern . Diese verhindern auch die gefürchteten Wärmebrücken zwischen Rahmen und Wänden. Selbstverständlich wird das Fenster absolut lot- und waagrecht eingebaut. Eigentlich ist ein Fenster in eine bestehnde Maueröffnung zu setzen kein Hexenwerk. Aber ein wirklich gutes Ergebnis setzt Erfahrung und Fingerspitzengefühl voraus. Die Beratung im Fachcentrum macht den Unterschied und der Montageservice hilft gegebenenfalls mit Rat und Tat.Mehr als zwei Drittel der Einbrecher nehmen ihren Weg ins Haus durch ein Fenster. Hier ist das Geld für die Vorsorge also gut angelegt. Die Sicherheit von Fenstern und Türen wird in sechs Klassen (RC1N bis RB6) mit steigendem Sicherheitsniveau eingeteilt. Massive Schließbleche, eine Vielzahl von Pilzkopfzapfen und ein Aufbohrschutz sind typische Sicherheitsmerkmale. Generell gilt: Absolute Sicherheit gibt es kaum; es dreht sich darum, den Eindringling so lange aufzuhalten, bis er sich frustriert ein anderes Ziel sucht. Im Fachcentrum oder bei den Präventionsstellen der Kriminalpolizei gibt es detaillierte Beratung.Früher war alles einfacher: Eigenheimbesitzer bekamen Holzfenster , Mieter Kunststofffenster . Das war einmal. Heute kann jedes Rahmenmaterial gewichtige Argumente für sich ins Feld bringen. Kunststoffrahmen halten 40 Jahre und mehr , sollten aber für höhere Stabilität einen Kern aus verzinktem Stahl oder Aluminium in den Profilen besitzen. Sie sind nahezu wartungsfrei und können leicht sauber gehalten werden. Ein feuchter Lappen reicht oft. Holzrahmenfenster zeigen eine ebenso lange Lebensdauer, sollten aber alle drei Jahre lasiert bzw. alle 5 Jahre lackiert werden, wenn sie nicht beschichtet sind. Mit ihren natürlichen Wärmedämm-Eigenschaften bieten sie besonders gute Energiewerte . Moderne Fertigungstechniken haben übrigens dazu geführt, dass heute Fensterrahmen eine längere Lebenserwartung haben als das Glas, das sie in sich tragen. Um so wichtiger, dass man Fenster kauft, deren Verglasung man gegebenenfalls tauschen kann. Was sich nicht angenähert hat, ist die Preisdifferenz zwischen Holz und Kunststoff: Noch immer sind Holzfenster ein gutes Stück teurer als vergleichbare Kunststofffenster, das begehrte Naturmaterial kostet einfach seinen Preis.Dem Fenster einen Rahmen gebenVorteil: - Holz-Innenseite wohnlich - Alu-Außenseite witterungsbeständig - Ausgezeichnete Dämmwerte - Hohe Stabilität – auch gegen Einbruch - Wartungsarm Nachteil: - Relativ hohe AnschaffungskostenVorteil: - Holz-Innenseite wohnlich - Alu-Außenseite witterungsbeständig - Ausgezeichnete Dämmwerte - Hohe Stabilität – auch gegen Einbruch - Wartungsarm Nachteil: - Relativ hohe AnschaffungskostenVorteil: - Lange Lebensdauer - Leichte Reinigung mit einem feuchten Tuch - Kaum Pflegeaufwand für die Technik - Extrem viele Designs, Farbenvarianten möglich - Preisgünstiger als Holz - Sehr gute Wärmedämmung - Könnte langfristig ausbleichen Nachteil: - Später farblich nicht mehr veränderbarEntdecken Sie alles für Ihr neues Fenster.
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Alles, was in einen Werkzeugkoffer gehört
Er ist der beste Freund des Handwerkers. Er ist stets verlässlich und ein Top-vorbereiteter Assistent auf allen Baustellen - der Werkzeugkoffer . Allerdings ist er nur dann ein zuverlässiger Partner, wenn sein Inhalt gut durchdacht ist. Eine Basisausstattung an Werkzeugen ist notwendig, um möglichst viele im Haushalt anfallenden Arbeiten zu erledigen. Im Werkzeugkoffer sind diese übersichtlich untergebracht, sodass Sie jederzeit alles Nötige zur Hand haben. Verstauen Sie selten genutzte Spezialwerkzeuge zunächst an einem anderen Platz. Sie werden schnell merken, welche Werkzeuge Sie immer wieder benötigen und diese dann in den Koffer aufnehmen.Im Laufe eines Vorhabens werden viele Werkzeuge und Hilfsmittel benötigt. Wenn diese nicht schnell zur Hand sind, kann das Arbeiten zur Geduldsprobe werden. Außerdem besteht die Gefahr, aus Ungeduld das falsche Tool zu verwenden, was zu mangelhaften Ergebnissen oder sogar Verletzungen führen kann. Deshalb ist Ordnung das A und O. Mobilität ist ein wichtiger Faktor für Bau- und Werkvorhaben. Es ist vorteilhaft, wenn alle benötigten Werkzeuge in einem handlichen Transportbehältnis verstaut werden können, ohne dass es unübersichtlich und übermäßig schwer wird. Auch für die Lagerung in der Werkstatt ist es von Vorteil, wenn die Arbeitsinstrumente kompakt und ordentlich verstaut sind. Dadurch bleibt mehr Bewegungsfreiheit. Sie sehen: Die Anforderungen an einen Werkzeugkoffer sind komplex. Bei der Auswahl des persönlichen Exemplars sollte man daher wohlüberlegt vorgehen.Warum brauche ich einen Werkzeugkoffer?Zur Wahl stehen in der Regel Koffer oder Kästen aus Kunststoff und Metall oder Textiltaschen. Es ist wichtig, die Wahl des Materials anhand des vorgesehenen Einsatzes zu treffen. Profis bevorzugen meist Aluminium-Varianten, da diese am langlebigsten und stabilsten sind. Für den gelegentlichen „Hausgebrauch“ genügen oft günstigere Ausführungen aus Kunststoff. Taschen, zum Beispiel aus Nylongewebe, sind heutzutage ebenfalls strapazierfähig genug, um sogar im Baustellenalltag zu bestehen. Ihr Vorteil: Die Taschen sind kompakter und angenehmer zu tragen. Beachten Sie jedoch, dass unabhängig vom Material immer auf die Verarbeitung der Verschlüsse und Scharniere geachtet werden sollte. Auch Verstärkungen entlang der Kanten deuten auf ein robustes Produkt hin. Bei BAUHAUS finden Sie bei Bedarf sogar abschließbare Koffer. Die Fächereinteilung im Inneren sollte natürlich auch Ihren Ansprüchen entsprechen. Für alle, die regelmäßig viel Werkzeug benötigen und nicht alles in mehreren Koffern schleppen möchten, sind Trolleys und Werkzeugwagen eine gute Wahl. Trolleys lassen sich wie Reisekoffer rückenschonend am ausziehbaren Griff von A nach B bugsieren und bieten jede Menge Platz für Hilfsmittel und Geräte. Werkzeugwagen sind zwar nicht so mobil, bieten aber noch mehr Stauraum und übersichtliche Sortierungsmöglichkeiten. Man kennt Werkstattwagen beispielsweise aus Autowerkstätten. Natürlich sind sie aber auch für den Privatgebrauch eine praktische Anschaffung. Dank stabiler Lenkrollen können sie innerhalb der Werkstatt flexibel positioniert werden. So haben Sie alles, was Sie brauchen, schnell zur Hand.Wie viel möchten Sie in Ihrem Koffer mitnehmen?Werkzeugkoffer beim Umzug Ein Umzug oder der Einzug in die erste eigene Wohnung kann oft die Leidenschaft für Heimwerken wecken. Um Frustration zu vermeiden, sollte der Werkzeugkoffer eine gesunde Mischung aus verschiedenen Werkzeugen enthalten und ein echter Allrounder sein. Viele der folgenden Basics werden Sie auch in Ihrem weiteren (Werker-)Leben brauchen.Welche Kofferausstattung ist für welches Vorhaben geeignet?Kreuz- und Schlitzschraubendreher – am besten als Set in mehreren Größen (Schlosser-)Hammer Kombizange , Seitenschneider und Rohrzange Steckschlüsselsatz Fuchsschwanz bzw. Multifunktionssäge Cuttermesser Maßband und Wasserwaage Innensechskantschlüssel in mehreren Größen Auswahl an Schrauben , Dübeln , NägelnWerkzeugkoffer bei Renovierungen Wer zu Hause regelmäßig Renovierungsarbeiten selbst erledigt, sollte eine umfangreiche Werkzeugsammlung besitzen. Kleinere Schönheitsreparaturen fallen meist unverhofft an und müssen direkt erledigt werden. Es ist von Vorteil, nicht nur die Grundausstattung, sondern auch spezielleres Equipment bereits zu Hause zu haben.Schrauben-/Gabel-/Ringschlüsselset Phasenprüfer Kabelbinder Malerequipment (Pinsel, Farbroller, Abtropfgitter etc.) – idealerweise in einer Extra-Box, um den Werkzeugkoffer nicht zu verschmutzen Spachtel und Fugenkit bzw. Spachtelmasse Metallsäge , Stemmeisen und Japansäge Schleifpapier in verschiedenen Körnungen Montagekleber und Isolierband Tischlerbleistift und wasserfester FilzstiftWerkzeugkoffer bei DIYs Haushaltsreparaturen sind nicht genug? Sie möchten Dinge erschaffen, tüfteln und Handwerken zu Ihrem Hobby machen? Dann benötigen Sie eine gut ausgestattete Werkstatt und vor allem einen bestens sortierten Werkzeugkoffer. Sie haben bereits die Grund- und Renovierungsausrüstung, brauchen jedoch für umfangreichere Arbeiten wie zum Beispiel Möbelbau oder Upcycling noch weitere Geräte.Schraubendreher-Set für alle Antriebe (z. B. auch Torx) Auswahl an Hämmern (z. B. Gummi-, Schon- oder Latthammer) Vollständig ausgestattetes Zangenset Raspel-/ Feilensatz , Hobel und Schnitzmesser Umfangreiches Bohrer -und Bitset und Spezialaufsätze wie Forstnerbohrer oder LochsägeObwohl nicht jede Arbeit spezielle Schutzausrüstung erfordert, ist es ratsam, immer einige grundlegende Sicherheitsausrüstungen zur Hand zu haben. Dazu gehören Arbeitshandschuhe, Gehörschutz, Schutzbrille und Atemschutz. Es ist auch empfehlenswert, beim Handwerken immer Sicherheitsschuhe zu tragen, um Verletzungen zu vermeiden. In unseren Ratgebern " Erste Hilfe für Heim- und Handwerker " und " Arbeitssicherheit und umweltgerechtes Heimwerken " finden Sie nützliche Tipps und Empfehlungen für einen sicheren Umgang mit Werkzeugen und Maschinen sowie Anleitungen zur Ersten Hilfe im Notfall.Niemals ohne SchutzausrüstungBei der Wahl des ersten eigenen Werkzeugkoffers stellt sich oft die Frage, ob man einen vollbestückten oder einen leeren Werkzeugkoffer wählen sollte. Beide Varianten haben ihre Vorteile. Ein befüllter Koffer liefert die ideale Grundausstattung für Handwerkseinsteiger, unabhängig davon, ob bereits ein konkretes Vorhaben ansteht. Die unbestückte Variante hingegen bietet alle Freiheiten bei der Auswahl des Werkzeugs. Insbesondere wenn bereits ein gewisser Bestand vorhanden ist, können unnötige Ausgaben vermieden werden.
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Alles rund ums Schleifen mit der Hand
Auch wenn es eine geradezu unüberschaubare Anzahl an Spezialmaschinen zum Schleifen gibt, führt manchmal kein Weg an Handarbeit mit Schleifpapier, -schwamm oder -klotz vorbei. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn schnell eine Schnittkante entgratet werden soll, wenn die Oberfläche so empfindlich ist, dass jeder Maschineneinsatz mehr Schaden als Nutzen anrichten würde, oder wenn unzugängliche Ecken bearbeitet werden müssen, die sich selbst dem Deltaschleifer verschließen. Daher zeigen wir Ihnen alles, was Sie rund um das Thema Schleifen von Hand wissen sollten.Ihr Maschinenpark ist ja schön und gut, aber manchmal ist es einfach besser, klassisch von Hand zu arbeiten. Das feine Schleifen ist pftmals gar nicht so einfach. Kein Exzenterschleifer und kein Schwingschleifer geben Ihnen beim Schleifen so viel Rückmeldung und Abstufungsmöglichkeiten wie ein einfacher Schleifklotz mit einem Bogen Schleifpapier . Es gibt zwei typische Situationen, in denen das gute alte Schleifpapier zum Einsatz kommt: zum einen bei kleinen Aufgaben wie dem Entgraten von Bohr- und Schnittstellen, bei denen ein Maschineneinsatz nicht sinnvoll ist, zum anderen beim letzten Schliff, bei dem mehr kontrolliert und poliert als Material abgetragen wird. Ein weiterer Vorteil des manuellen Schleifens ist, dass sich die Kosten in einem sehr überschaubaren Rahmen halten. Ein Schleifklotz kostet nicht viel und hält ein halbes Handwerkerleben lang. Ein Bogen Schleifpapier hält sich mit den Kosten ebenfalls in Grenzen. Noch besser: Eine Energiequelle (Stromleitung oder Akku) wird auch nicht benötigt, was die Arbeit im Freien noch einfacher macht. Es steht also fest: Sie brauchen eine Ausstattung zum manuellen Schleifen. Wir zeigen Ihnen, was Sie einkaufen müssen und wie Sie es anschließend einsetzen können.Den richtigen Schliff gebenOb Schleifschwamm , Schleifklotz, Entgrater oder Handschleifer – es gibt zahlreiche praktische Helfer, ohne die das Schleifen von Hand zur mühseligen Angelegenheit wird. Damit Ihnen das nicht passiert, finden Sie hier alles, um Ihre Werkstatt für das nächste Schleif-Abenteuer gut auszurüsten. Zu den Schleifhilfen >Praktische Schleifhilfen für jede GelegenheitHandschleifklotz oder Handschleifer Der gehört immer dazu, denn das Schleifpapier lässt sich nur schwer mit der Hand führen. Ein improvisierter Schliff wäre außerdem nie gleichmäßig. Beim klassischen Korkklotz wird das Schleifpapier um den Korpus gelegt und mit der Hand fixiert. Beim größeren Handschleifer übernehmen zwei stabile Klammern das Halten des Schleifpapiers. Klassisches Schleifpapier Meist hell eingefärbt. Die Körnung reicht von 40 bis 240 und es kann mit einer groben Haushaltsschere zugeschnitten werden. Es eignet sich für Weichholz, lasiertes Holz und Sperrholz. Hochwertiges Schleifpapier „Super“ Meist rötlich eingefärbt. Körnung von 40 bis 400. Kann leicht zugeschnitten werden. Es ist für Hartholz, Kunststoffe, Acrylglas etc. geeignet. Nassschleifpapier Schwarz-grau eingefärbt mit einer Körnung von 80 bis 1.000. Kann nass oder trocken eingesetzt werden und eignet sich für feine Arbeiten auf harten Oberflächen wie Metall und lackierten Flächen. Vor dem Nassschliff sollte das Papier einige Minuten in Wasser eingeweicht werden sowie auch die Schleiffläche beim Arbeiten immer gut nass halten. Am besten funktioniert es mit einem Gummischleifklotz. Stahlwolle Das „Schleifpapier“ für Mechaniker. Die Körnung zählt hier typischerweise von 000 bis 3: Je höher die Zahl, desto gröber die Wolle. Entrosten, Schleifen, Reinigen – die Stahlwolle eignet sich für Stahl und Eisen (Korrosion!), nur gelegentlich auch für spezielle Effekte auf Holz.Schleifen mit der Hand – das gehört dazu!Gängig sind Körnungen von 40 bis 400, wobei die Abgrenzung zwischen „grob“ und „fein“ nicht sehr trennscharf ist. Jede Organisation und jeder Hersteller nutzt hier andere Grenzwerte. Als Faustregel für Holz kann gelten: Grober Schliff: alles bis Körnung 80 Mittlerer Schliff: Körnung 80 bis 120 Feiner Schliff: alles von 120 bis 180 Alles darüber ist extra fein. Auf der Rückseite des Bogens finden Sie alle wichtigen Informationen zum Schleifpapier: Körnung, Wassereinsatz, Materialempfehlung, Sicherheitshinweise etc.Welche Körnung ist für meine Oberfläche geeignet?Bei Holz wird generell mit der Faser geschliffen. Wer quer zur Faser arbeitet, zerkratzt das Holz und wird später Probleme haben, eine plane Oberfläche zu schaffen. Deshalb sollte man in der Fläche grundsätzlich einen Schleifklotz oder einen Handschleifer verwenden, um gleichmäßig Druck aufzubauen und das Schleifpapier auf voller Breite arbeiten zu lassen. Um die Fasern wieder aufzurichten und den letzten Schliff perfekt zu machen, kann man zwischendurch mit einem nebelfeuchten Schwamm über das Holz gehen. Danach muss das Holz trocknen, erst dann kann weitergeschliffen werden! Wie soll das Papier geführt werden?Schleifstaub, insbesondere von Harthölzern, ist nicht gesund. Deshalb sollten Sie beim manuellen Schleifen die gleichen Schutzvorkehrungen treffen wie bei der Arbeit mit Schleifmaschinen. Dazu gehören eine Staubschutzmaske und eine eng anliegende Schutzbrille . Wer empfindlich ist oder bereits angegriffene Haut an den Fingern hat, sollte beim Schleifen mit Stahlwolle auch dichte Handschuhe tragen. Unbedingt beachten: Mit Stahlwolle kann man gut Ecken schleifen. Wenn Sie dann nicht mit Handschuhen arbeiten, ist das recht unangenehm für die Finger. Sie können die Stahlwolle wie Zuckerwatte auf ein Rundholz drehen, so schonen Sie Ihre Hände.Schutzkleidung ist PflichtEntdecken Sie noch mehr Experten- und Handwerker-Tipps. So steht dem nächsten Vorhaben nichts mehr im Weg.